|
| |
|
Feliz Navidad von Jose FelicianoAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMusik-CD Eine Kundenrezension:Traumhaft 5 von 5 PunktenWas für eine wunderbare Weihnachts-CD! Ich kannte bisher nur zwei Stücke von J.F., nämlich das instrumental gespielte 'The first noel' von einer Christmas Rock CD, das hier auch zu hören ist und den Klassiker 'Feliz Navidad'. Neben einigen Stücken, die gesungen werden, dann die genial auf Gitarre gespielten Stücke - eine angenehme Zusammenstellung. Schön ist auch, dass mit 'Feliz Navidad' sofort fröhliche Stimmung entsteht. Ich habe die CD eingelegt und sofort fingen alle im Raum befindlichen Leute an zu swingen und tanzend vor sich herzulaufen! |
|
|
Madagascar 2 - Das Hörspiel zum Kinofilm von Jan-Josef Liefers, Bastian Pastewka, Rick Kavanian, Claudia Urbschat-Mingues, Stefan GosslerAudio CD von edel distribution GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNach einer ereignisreichen Zeit auf Madagaskar wollen Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman und Nilpferd Gloria wieder nach Hause - zurück in den Zoo im New Yorker Central Park. Und mit Hilfe der Pinguine, die ein altes Flugzeugwrack wieder flott machen, stehen die Chancen für die Heimreise sogar recht gut. Das King Julien sich und seinem Privatsekretär Maurice ebenfalls einen Platz an Bord besorgt, lässt sich nicht verhindern. Doch der Flug ist kürzer als geplant und nach einer überraschenden Landung befinden sich die Reisenden mitten in der Steppe Afrikas, wo Alex und seine Freunde mitten in ein neues turbulentwitziges Abenteuer geraten. |
|
|
Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe von Ost, Element of CrimeAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungROBERT ZIMMERMANN WUNDERT SICH 2 Kundenrezensionen:Amos ist der King!! 5 von 5 PunktenI cant stop my feet, unglaubliche Nummer! Kann das neue Album nur empfehlen. 80er Elemente gepaart mit aktueller Klangästhetik ELEMENT OF CRIME SIND ZURÜCK 5 von 5 PunktenNeben Altbekanntem - wie Amos, Donovan und Tiefschwarz -, gibt es nicht nur Neues von Ed Csupkay und Songs des "russischen Bob Dylans" Vladimir Vissotski, sondern ENDLICH (ihr letztes Album "Mittelpunkt der Welt" datiert ja bereits aus dem Jahre 2005!) wieder neuen Stoff von Sven Regener & Co.: sowohl vier neue Songs, als auch drei Instrumentals - allesamt in der typischen Element of Crime - Manier. Eine runde Sache also, dieser Soundtrack zum neuen Leander Haußman - Film!! |
|
|
Wia die Zeit Vergeht-Live von Hubert Von GoisernAudio CD von Ariola (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1995 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungWIA DIE ZEIT VERGEHT-LIVE 5 Kundenrezensionen:Mehr als nur Musik - Emotion in Noten 5 von 5 PunktenIch hatte als damals 13 jähriger die Gelegenheit Hubert von Goisern auf Klassenfahrt in Berlin (!!!) Live zu erleben. Als Oberbayern hat es mich damals um so mehr erstaunt das ein derartiges Konzert mitten in Berlin bis auf den letzten Platz ausverkauft war - was weniger verwunderlich war, ausser uns Bayern machte vor der Bühne keiner Party, wir dafür um so mehr - der Rest saß eher beschaulich auf ihren Stühlen was wohl am eher älteren Publikum gelegen haben mag. Zur Musik und dieser CD ist zu sagen, dass HvG nicht einfach Musik macht, er drückt Emotionen und Lebensgefühl aus. Diese Musik hört man nicht einfach, man erlebt und fühlt. Von der ersten Note bis zur letzten ist sind die Titel ein Erlebnis, umso mehr wenn man das Konzert live erlebt hat. Wer dieses Gefühl, das Erleben der Musik auch nur annährend einmal erleben will muss sich diese CD kaufen, alles um sich herum vergessen und einfach nur genießen DVD fehlt 5 von 5 PunktenIm 3 sat Nachtprogramm wurde denen die nicht Teil dieses historischen Ereignisses werden konnten schmerzlich nahe gebracht, was sie anscheinend für immer versäumt haben. Habe mir die VHS zum Abschiedskonzert bestellt aber ich kann mich anderen Kritikern nur anschließen: Wo bleibt die DVD?? Einfach genial! 5 von 5 PunktenDiese Musik wird nie langweilig. Schade nur, dass es keine DVD vom Abschiedskonzert gibt. Sehr empfehlenswert 5 von 5 PunktenIch habe vor 5 Jahren irgendwo im Fernsehen das Abschiedskonzert gesehen. Im Kopf blieb nur eine vage Erinnerung an eine sehr schoene Frau mit einer tollen Stimme und einen Mann mit Akkordeon. Jetzt nach 5 Jahren bin ich auf die CD gestossen und nach mehrmaligem Hoeren denke ich, dass diese CD sehr schoene und exrem gut gemachte Musik bietet. Und dass nicht nur fuer Volksmusikfreunde sondern auch fuer Menschen, die niemals gedacht haetten Musik mit Akkordeon zu moegen. Fazit: Anhoeren und sich von der Musik bewegen lassen. Ein wirklich tolles Album. Super!! 5 von 5 PunktenSchon die 1. Nummer (Solide Alm) fährt einem in die Beine und ist ein toller Einstieg in die CD. Ich war nicht sicher ob ich eine Live Aufnahme eigentlich möchte, da ich gerne die ungeschminkten Studio Aufnahmen mehr schätze. Aber das Risiko hat sich gelohnt. Die Stimmung im Publikum paßt aber so gut zu der starken Musik, dass ich diese Doppel CD unbedingt empfehle. Sowohl für Hubert Einsteiger (zum erstmalig Reinhören nehmt z.B. "Solide Alm", "Hiatamadl", "Wia di Zeit vergeht") als auch für Hubert Erprobte, die nur die Studio Aufnahmen von den hier aufgenommenen Liedern haben. |
|
|
Pata Pata von Miriam MakebaAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1999 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPATA PATA Eine Kundenrezension:entweder Politisch, oder pure Lebensfreude!!! 4 von 5 PunktenDrückt die pure Lebensfreude aus. -Genau das Richtige, um sich Morgens vor der Arbeit gute Laune zu bereiten. Manche Texte (Die, die man als deutsch- englisch-Sprachiger versteht) sind sehr tiefgründig, politisch und wunderschön. Wenn man sich für afrikanische Geschichte interessiert, sollte man sich diese CD mal anhören!!! |
|
|
Rab Ne Bana di Jodi/Laaga Chunari Mein Daag von Ost, Shah Rukh KhanAudio CD von Normal (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Einfach super 5 von 5 PunktenDies ist bei weitem eines der besten Sound-Tracks. Ich bin begeistert. Die Mischung aus schnellen und gefühlvollen Songs ist gelungen und macht Lust auf den Film. Man kann es kaum erwarten. Ich kann diese CD jedem empfehlen, der Bollywood-Musik mag und auch denen, die sich zum ersten mal daran wagen. Einfach super !!! Ein Soundtrack der 1.Klasse- Super Musik vom neuen Aditya Chopra und ShahRukh Khan-Film! 5 von 5 PunktenDer neue Soundtrack zu ShahRukh Khans und auch Aditya Chopras neuesten Film Rab Ne Bana Di Jodi ist einer der 1.Klasse. Aditya Chopra hat sich mit den Soundtrack wieder mal selbst übertroffen. Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus schnellen und Dancerythmen und gefühlvollen Sangsdarbietungen. Es kann für den einen oder anderen schon am Anfang gewöhnungsbedürftig sein, aber Songs wie Haule Haule, Tujh Mein Rab Dikhta Hai oder auch der instrumentale Song Dancing Jodi sind eine der Ohrwürmer, wenn man sie sich anhört, wie ich finde! Aber auch Dance Pe Chance finde ich sehr gut gemacht. Was natürlich nach meiner Meinung sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist der Song Phir Milenge Chalte Chalte, weil er was ganz anderes ist, als was man sonst von Aditya Chopra kennt, aber anderseits auch nicht schlecht gemacht wurde, schon allein durch Sonu Nigams gesangliche Darbietung! Alles ingesamt ist das ein sehr guter Soundtrack, den man wirklich in seiner Sammlung haben muss und auch gehört haben muss, dafür gibt es von mir 5 Sterne!!! Ich bin schon sehr auf den neuen Film von ShahRukh Khan gespannt!!! |
|
|
Les Retrouvailles von Yann TiersenAudio CD von Labels (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLES RETROUVAILLES Aus der Amazon.de-RedaktionSeit seinem Soundtrack zu 'Die fabelhafte Welt der Amélie' wird Yann Tiersen als kompetenter Komponist für einfühlsame Filmmusik herum gereicht. Zu recht, denn seine Stücke tragen eine eigene Handschrift und treffen trotzdem den allgemeinen Geschmack, ohne sich dem Zeitgeist zu unterwerfen. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall: Stilistisch pendeln die musikalischen Impressionen des Multiinstrumentalisten aus der Bretagne schlicht zwischen Klassik und Rock. Dabei verdienen Tiersens Einspielungen das Qualitätssiegel 'hundert Prozent handgemacht'. Obwohl er könnte, verzichtet er im Studio auf digitale Instrumente. Stattdessen wird musiziert wie weiland in den 70er Jahren. Für einen kurzen Augenblick war die Fusion von Klassik und Rock damals en vogue, bevor sie von Punk und Disco hinweggefegt wurde. Auf "Les Retrouvailles" lässt Tiersen nun genau jene Epoche wieder aufleben - in einer Pianoballade, die den Morgentau einfängt, oder dem vergleichsweise experimentellen "A Ceux Qui Sont Malades Par Mer Calme". Vom Schlagzeug über Bass und Gitarre bis zu den Streichinstrumenten bedient der Autor hier eigenhändig alle Instrumente. Das tänzerische, von Akkordeon und Glockenspiel geprägte "La Veillée" wirkt natürlich hoffnungslos antiquiert - charmant ist es trotzdem. Als Glanzlicht entpuppt sich dafür das fragile "Plus D'Hiver" mit Chansonlegende Jane Birkin, welches allerdings ein bisschen an Beethovens Mondschein-Sonate erinnert. Yann Tiersen liebt das Spiel von Bewegung und Stillstand. Während harmonisch und melodisch nicht viel passiert, leisten die Violinen Akkordarbeit beim Zerlegen der selben in Sechzehntel-Noten - nachzuhören in "La Boulange", einem fast schon dramatischen Präludium in Rock. Wer das mag, hört vermutlich gerne Bach, Debussy und Pink Floyd. Der klassische Ansatz verbindet den Franzosen zudem mit einer recht bekannten Gruppe aus Portugal. Sollte eines Tages Teresa Salgueiro von Madredeus als Gastsängerin auf einer seiner Platten auftauchen, so würde uns das keineswegs wundern. -- Wolfgang Zwack 5 Kundenrezensionen:Tolle Klaviermusik.... 2 von 5 Punktenaber ziemlich grauenhafter Gesang! Können diese französischen Chansonnies und Chansonnetten eigentlich nicht singen? Nä, bis auf das geniale "La plage" nix für mich. Yann Tiersen - Etwas völlig Eigenes 4 von 5 PunktenDas Album "Les Retrouvailles" von Yann Tiersen lässt sich schwer in Worte fassen. Der Stil seiner Musik ist nicht in Sparten einzuordnen, allerdings dafür ziemlich beeindruckend. Seine Musik hat eine beruhigende, aber auch kräftige Wirkung. Manche Stücke sind zutiefst melancholisch, andere eher heiter, manche sehr sehr klassich, andere schon fast rockig, einige sehr französisch, andere einfach universell. Es wird wenige Menschen geben, die nicht wenigstens ein Stück auf der Platte anspricht. Mein Tipp: An tristen Regentagen reinlegen, sich aufs Sofa oder ins Bett legen und abschalten! Stimmungsvoll und anregend 5 von 5 PunktenEs ist mein erstes Album von Yann Tiersen, und hat mich direkt in seinen Bann gezogen. So weitab von der heute allgegenwärtigen Popmusik hat man es hier mit einem Mann zu tuen, der die Musik wieder zur wahrhaften Kunst machen kann. Sowohl seine komplexen, wie stimmungsvollen Kompositionen, als auch sein Vermögen als Handmusiker und Multiinstrumentalist sind einfach ungewöhnlich herausragend. Der Opener "Western" setzt erstmal schräge, leicht avangardistische Akzente, die durch handwerkliches Können faszinieren, eine anregende Wirkung haben und die nötige Aufmerksamkeit einfordern. Und schon folgt das verführerische "Kala", gesungen von Elisabeth Frazer, um einen so richig in das Gesamtwerk der CD hineinzuziehen. Spätestens beim euphorisch stimmenden "Le Veillée" mit seinem schwungvollen Streichereinsatz, kommt man garantiert nicht mehr auf den Gedanken, die Auswurf-Taste des CD-Players in Erwägung zu ziehen. Tiersens Ausflüge in die klassische Musik, erinnern tatsächlich an die alten Meister des Barock, schaffen kurze vergleichbare Momente der Glückseligkeit, widersetzen sich aber angestaubter Tradition mit recht moderner Dynamik wie z.B. in "La Boulange". Daneben setzt Yann Tiersen auf fränzösische Impressionen in Form fröhlicher Strassenmusik, die an eine gewisse Amélie Poulain erinnern, sensible Klavierstücke und Chansons die mal moderner ("Kala","Secret Place") und mal traditionell dramatisch ("Plus d'Hiver" - Jane Birkin:Wow!) klingen. Ich weiss jetzt nicht, wie dieses Werk auf Leute wirkt, die schon mehrere Alben Tiersens kennen und Vergleiche anstellen mögen. Für mich ist dieses Album jedenfalls ein unvergleichliches Erlebnis und so bekommt es auch einen der raren Sonderplätze in meiner CD-Sammlung. Zum Träumen 5 von 5 PunktenAuf dieser CD sind sehr verträumte, teilweise auch melancholisch anmutende Lieder zu hören. Sehr französisch unter anderem, ich fühlte mich jedoch auch einmal wie in einer Gondel in Venedig bei einem Lied. Die CD ist für Menchen geeignet, die sich gerne einmal ans Fenster setzen und hinaus schauen, um sich zu entspannen und nichts zu denken. Das Lied "Les enfants" kann auch zum Tanzen verwendet werden, weil es sehr schnell und forsch ist, fast ein wenig "verrückt" - fou, wie der Franzose zu sagen pflegt. Ich empfehle diese CD für warme Herbstabende zu zweit oder alleine auf einer Terasse oder auf einer Veranda. Sie ist definitiv für Klassikliebhaber geeignet, es finden sich natürlich - wie man es von Yann Tiersen erwarten kann - Klavierelemente wieder. In fast jedem Lied kommt ein klein wenig "Amelie Poulain"-Feeling hindurch. Ein eigener Stil 5 von 5 PunktenMan kann das Album schwerlich in bestehenden Kategorien unterbringen, zu eigenständig ist Tiersens Musik. Gelegentlich kann man vertrautes, Muster des Soundtracks zu Amelie, heraushören, doch insgesamt ist dieses Album einen guten Schritt von der Massentauglichkeit seiner Filmmusik entfernt. Dafür bekommt man, wenn man sich drauf einlässt, phantastische Musik mit zauberhaften Gastauftritten. Aus leicht voereingenommener Sicht muss ich den von Stuart Staples hervorheben. Insbesondere, weil daraus eine so fruchtbare Zusammenarbeit auch bei Staples Soloalbum wurde. Viel Spass beim Hören. |
|
|
Nights from the Alhambra (DCD + DVD) von Loreena MckennittAudio CD von Quinlan Ro (SPV)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 12,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungNIGHTS FROM THE ALHAMBRA 5 Kundenrezensionen:Unglaublich schöne Musik! Gänsehaut pur! 5 von 5 PunktenEigentlich bedarf es wohl keiner weiteren Rezension. Aber Loreena "zaubert" eine derartig schöne und faszinierende Musik herbei, dass eine weitere 5-Sterne-Rezension mehr als angebracht erscheint! Vor ein paar Wochen habe ich mir ein neues Radio gekauft, das in der Lage ist, Titel und Interpreten anzuzeigen, wenn der Radiosender dies ausstrahlt. Und kaum hatte ich das Ding angeschlossen, da lief gerade Loreenas "Stolen child" als Live-Version - und ich bekam sofort eine Gänsehaut. Seit langem interessiere ich mich für "sphärisch-mystische" Musik, wie ich es nenne - Musik, die auch mal ausgefallene Instrumente einsetzt und ausländische Musikeinflüsse berücksichtigt. Und ich habe auch bei vielen Künstlern schon Ansätze in dieser Richtung gehört. Aber kaum ein Künstler konnte mich von der ersten Hör-Minute an so in seinen Bann ziehen, wie es Loreena Mckennitt vermag. Da mein Radio ja nun alle wesentlichen Daten anzeigte, konnte ich im Internet recherchieren und mittlerweile habe ich alle relevanten Alben von Loreena in meinem CD-Regal stehen - und ich kann mich den zahlreichen Rezensionen nur anschließen: alle Alben (!) sind von einer Tiefe, Musikalität, Professionalität und sphärisch-mystischen Dichte, dass es mir jedesmal wieder kalt den Rücken runterläuft, wenn ich eine CD von ihr genießen darf - und zur Zeit höre ich eigentlich fast gar nichts anderes mehr. Dieses super-günstige DVD-Doppel-CD-Angebot "Nights from the Alhambra" erscheint auch mir als eine Perle innerhalb des Mckennitt-Angebots - es ist jedem nur wärmstens zu empfehlen! Ich wäre unheimlich gerne live in der Alhambra dabei gewesen - das muss unglaublich gewesen sein! Jedenfalls habe ich mich auf ihrer Homepage in den Newsletter-Verteiler eingeschrieben, weil ich ab jetzt keine Neuheiten und Tourdaten von ihr mehr verpassen möchte. Ich würde für alle ihre bisherigen Alben und insbesondere für das Alhambra-Bundle 15 Punkte vergeben, wenn dies ginge! Vielen Dank für diese wunderschöne Musik! Danke! 5 von 5 PunktenDanke an die Musiker, allen voran an die faszinierende Loreena McKennitt, und an die Produzenten und Techniker, dass sie etwas so schönes und nachhaltiges geschaffen haben. Danke an Amazon, dass man das für 20 Euro kaufen kann:-) Eigentlich stehe ich nicht auf das Musik-Genre, aber dieses Werk ist wirklich fantastisch. Musikalisch erstklassig, der Sound in kristallklarem Dolby Digital 5.1 ist ebenfalls Referenz-Klasse und bei der Bildqualität fragt man sich bisweilen, ob man nicht doch eine Blu-Ray im Player hat. Empfehlung an alle: Sofort kaufen, geniessen und weiterempfehlen! Nur Geil 5 von 5 PunktenHabe das ganze gerade eben über meine Anlage gehört ( marantz AV-Verstärker und Canton Vento 802 Frontsp.und Heco rearspk)plus Lcd 32zoll(leider). bin auf das ganze duch einen 3sat bericht(konzert zusammenfassung?) gekommen. Habe mir daraufhin das ganze hir bestellt und bin begeistert.Die Aufnahmen von CD und DVD sind klanglich perfekt. Ein Traum für McKennitt-Fans 5 von 5 PunktenHabe vor Jahren "The Visit" gekauft und war begeistert. Vor einigen Wochen sah ich dann die DVD Nights from the Alhambra. Ein Genuß für jeden Loreena McKennitt-Liebhaber. Tolle Kulisse, klasse Interpreten, man ist nach kurzer Zeit wie in einer anderen Welt. Schade das ich das Konzert nicht im Original gesehen habe. Das Beste 5 von 5 Punktenwas ich bisher an Konzert und Musik erlebt habe... und ich höre normalerweise Rock :-) einfach ein unbeschreiblich geniales audiovisuelles Erlebnis... hab mir direkt 2 gekauft... eins für mich und eins zum verschenken :-) |
|
|
Disko Partizani von ShantelAudio CD von Essay (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDISKO PARTIZANI 5 Kundenrezensionen:SHANTEL ist die Nr.1 5 von 5 PunktenPlatin in der Türkei, ausgezeichnet mit dem London BBC Award, über 2 Millionen clicks des DISKO PARTIZANI - Videos, Hysterie & Freude in Griechenland, Spanien, Italien, Japan und sogar Österreich. Die zahlen und reaktionen sprechen eine deutliche Sprache. SHANTEL ist der wichtigste & creativste Deutsche Kulturexport und DISKO PARTIZANI ein Hammer-Album, Vielen Herzlichen Dank dafür! Naja, englische Texte... 1 von 5 PunktenDie Musik ist toll, wie gewohnt, aber Texte sind einfach unter aller Sau, und noch dazu auf Englisch. Einfach billig. Und überall Rap-Verse drin. Wirklich schade. Ich empfehle lieber Balkan Beat Box oder Bucovina Club. Genial! 5 von 5 PunktenWahnsinns Melodien, tolle Beats, gute Laune! Unbedingt reinhören wenn man Club Music mit "exotischen" Elementen mag! SHANTEL SUPER - KLASSE!!! 5 von 5 PunktenDisko Partizani ist definitiv einer der innovativsten und genialsten CD`s des Jahres 2007. wenn ich mir den tourplan von SHANTEL 2008 ansehe wird der mann noch einiges bewegen. GO SHANTEL, GO! enttäuschend 1 von 5 PunktenEnttäuschend, dass der Produzent nicht in der Lage ist eine CD-Hülle samt Inhalt, sprich mit CD zu liefern. Sehr Schade. Die akustischen Genüsse einer leeren CD-Hülle reissen mich leider nur zu einer Bewertung von 1 Stern hin. |
|
|
Le Voyage de Sahar von Anouar BrahemAudio CD von Ecm Record (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 10,58 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLE VOYAGE DE SAHAR Aus der Amazon.de-RedaktionJazz oder arabische Kunstmusik? Wenn der tunesische Oud-Virtuose Anouar Brahem zu seiner Kurzhalslaute greift, dann entzieht sich sein Spiel jeglicher begrifflichen Zuordnung. Außerdem sucht Brahem stets die Begegnung mit Musikern, die, wie er selbst, den Horizont der maghrebinischen Kultur überschreiten. Er hat mit dem norwegischen Saxofonisten Jan Garbarek zusammengearbeitet oder mit dem Bassisten Dave Holland und dem Holzbläser John Surman aus Großbritannien. Alle können, wie Brahem auch, als Klangpoeten gelten. Das trifft auch auf die beiden Musiker zu, mit denen sich Brahem für Le Voyage de Sahar zusammengetan hat. Zum einen ist das der französische Akkordeonist Jean-Louis Matinier, der in vielen grenzüberschreitenden Projekten mitwirkt, etwa bei Renaud Garcia-Fons. Zum anderen ist das der ebenfalls aus Frankreich stammende Pianist François Coutourier. Dem Trio gelingt es hier, mit einer höchst ungewöhnlichen Kombination von Instrumenten Klangbilder zu entwerfen, die wie eine Fata Morgana am Scheidepunkt zwischen Morgenland und Abendland wirken. Sanft und entspannt, ja fast meditativ gibt Brahem in seinen Kompositionen die Melodien vor, ein komplexes Spiel aus tausendundeiner Möglichkeiten. Seine beiden Mitstreiter setzen dazu ihre eigenen Konturen, die einzig der Inspiration und Improvisation verhaftet scheinen: fernab jeglicher nostalgischer Orientalismen. Thematisch unternimmt Brahem eine Reise von der Sahara bis hinauf in den arabisch geprägten Süden Spaniens, wo er in der ehemaligen Hauptstadt des Kalifats eintrifft, so besagt es das Stück Córdoba. All das klingt elegisch und nach schlichter Eleganz. Bei solcher feinsinnigen Lyrik, wo man auch nach wiederholtem Hören immer neue Facetten entdeckt, lässt es sich trefflich träumen. -- Roman Rhode 5 Kundenrezensionen:As a German living in Arabia I appreciate ANOUAR BRAHEM's music !! 5 von 5 PunktenORIENTAL MUSIC: As a man living in the Middle East, I truly do appreciate the music from that area. The rhythm is always mystical and very highly personal. You can feel the instruments and the musical tones which the artist wants you to feel. The musician wants to take you on a trip. They want to take you to a world unlike any other. And in this album, ANOUAR BRAHEM manages to do just that. ANOUAR BRAHEM: a portrait was born on October 20, 1957 in the town of Halfouine in the Medina of Tunisia. He is an oud player and composer, who is widely acclaimed as an innovator in his field. Performing primarily for a jazz audience, he fuses Arabic classical music (which is itself something of an amalgamation of Mediterranean and Oriental music), folk music and jazz and has been recording since at least 1991 after becoming prominent in his own country in the late 1980s. Encouraged by his father, an engraver and printer, but also a music lover, Brahem began his studies of the oud at the age of 10, at the Tunis National Conservatory of Music, where his principal teacher was the oud master Ali Sriti. An exceptional student, by the age of 15 Brahem was playing regularly with local orchestras. At 18 he decided to devote himself entirely to music. For four consecutive years Ali Sriti received him at home every day and continued to convey to him the modes, subtleties and secrets of Arab classical music through the traditional master / disciple relationship, particularly in the intricacies of the Maqam system, and taqsim. Little by little, Brahem began to broaden his field of listening to include other musical expressions from around the Mediterranean, Iran and India, before jazz began to command his attention. According to Brahem, "I enjoyed the change of environment, and discovered the close links that exist between all these musics". Brahem increasingly distanced himself from an environment largely dominated by entertainment music. He sought to do more than simply perform at weddings, and did not want to join one of many existing ensembles, in which the oud was little more than an accompanying instrument for singers. Passion for his vocation as an oudist led him to give first place to his preferred instrument of Arab music, and to offer the Tunisian public ensemble and solo concerts. He began writing his own compositions and gave a series of solo concerts in various cultural venues. He also issued a self-produced cassette, on which he was accompanied by percussionist Lassaad Hosni. A loyal public of connoisseurs gradually rallied around him and the Tunisian press gave enthusiastic support. Reviewing one of Brahem's first performances, critic Hatem Touil wrote: "this talented young player has succeed not only in overwhelming the audience but also in giving non -vocal music in Tunisia its claim to nobolity while at the same time restoring the fortunes of the lute. Indeed, has a lutist produced such pure sounds or concretised with such power and conviction, the universality of musical experience" In 1981, the urge to seek new experiences became ever stronger and his departure for Paris enabled him to meet musicians from a variety of genres. He remained there as a composer for four years, notably for Tunisian cinema and theatre. He collaborated with Maurice Béjart for his ballet "Thalassa Mare Nostrum" and with Gabriel Yared as lutist for Costa Gavras' film "Hanna K". In 1985 he returned to Tunis, where an invitation to perform at the Carthage festival provided him with the opportunity to bringing together for "Liqua 85", outstanding figures of Tunisian and Turkish music, and French jazz. These included Abdelwaheb Berbech, the Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Celea, François Couturier and others. The success of the project earned Brahem Tunisia's Grand National Prize for Music. In 1987, he was appointed director of the Musical Ensemble of the City of Tunis (EMVT). Instead of keeping the large existing orchestra, he broke it up into formations of a variable size, giving it new orientations: one year in the direction of new creations and the next more towards traditional music. The main productions were "Leïlatou Tayer" (1988) and "El Hizam El Dhahbi" (1989) in line with his early instrumental works and following the main axis of his research. In these compositions, he remained essentially within the traditional modal space, although he transformed its references and upset its hierarchy. Following a natural disposition towards osmosis, which has absorbed the Mediterranean, African and Far-Eastern heritages, he also touched from time to time upon other musical expressions: European music, jazz and other forms. With "Ennaoura el achiqua" (1987), Brahem presented a performance of song, a result of his association with the poet Ali Louati. In this exploration of vocal music, he revealed a desire to reacquaint himself with its elaborate classical forms, such as the "Quassid", in the footsteps of Khemais Tarnane, Saied Derwich, Riadh Sombati and Mohamed Abdelwahab. "Ennaoura el achiqua", a marginal work, going against the grain, nevertheless had considerable impact on both press and public. "Ennaoura el achiqua" was not to be his only incursion into the field of song. He would return to it from time to time, for film music or in association with a singer and often with the complicity of Ali Louati. For instance, he collaborated with Nabiha Karaouli - whom he revealed to the public, Sonia M'barek, Saber Rebaï, Teresa de Sio, Franco Battiato and Lotfi Bouchnak, who sang "Ritek ma naaref ouin", composed in the spirit of an "imaginary folklore". In 1988, before an audience of 10 000 people, he opened the Carthage festival with "Leilatou tayer". The newspaper Tunis-Hebdo wrote: "if we had to elect the musician of the 80's, we would without the least hesitation, choose Anouar Brahem". With "Rabeb" (1989) and "Andalousiat" (1990), Anouar Brahem returned to classical Arab music. Despite the rich heritage transmitted by Ali Sriti and the fact that this music constituted the core of his training, he had in fact, never performed it in public. With this "return" he wished to contribute to the urgent rehabilitation of this music. He put together a small ensemble, a "takht". Brahem believes this is the only means of restoring the spirit, the subtlety of the variations and the intimacy of this chamber music. He called upon the best Tunisian musicians, such as Béchir Selmi and Taoufik Zghonda, and undertook thorough research work on ancient manuscripts, with strict attention to transparency, nuances and detail. In 1990, he decided to leave the EMVT and embarked on a tour to the USA and Canada. It was upon his return that he met with Manfred Eicher, the producer/founder of the German label ECM Records. From this meeting spawned a fruitful collaboration, that marked an important evolution in his work. So far, ten albums have resulted from this association, received extremely well by the international press and the public. The same year he released his first record, "Barzakh", in collaboration with two outstanding Tunisian musicians, with whom he had already established a close artistic relationship - Béchir Selmi and Lassaad Hosni. Considered by the German magazine "Stereo" as "a major musical event", this record confirmed his position as "an exceptional musician and improviser". In "Conte de l'incroyable Amour", recorded in 1991, improvisation was central, and the tone was quiet different, due in particular to the presence of Barbarose Erkose and the expressive power of his clarinet, and the Sufic inspiration of Kudsi Erguner's nai. According to the "Monde", "the album unfurls around the poetic talent of Anouar Brahem's lute. One follows him with delight around the subtle arrangement of the melody, the silences of the musical phrasing, accross the unspoken into oriental paths, in a poetry of light and delicate beats". The same paper selected "Conte de l'Incroyable Amour" as one of the best records of 1992. The same year, he was called upon to conceive and participate actively in the creation of the Centre for Arab and Mediterranean music in the palace of the Baron d'Erlanger at Sidi Bou Saïd. In November 1993, he fulfilled his dream of paying a worthy tribute to his master Ali Sriti, who for the occasion, agreed to return to the stage after nearly thirty years. Brahem organised "Awdet Tarab", a concert of traditional instrumental and sung music, at the Erlanger Palace. The Tunisian public will most certainly retain the indelible memory of the duos of the master and his pupil, accompanied by the voice of Sonia M'barek.In 1994 he recorded "Madar" with the Norwegian saxophonist, Jan Garbarek and Pakistani master of tablas, Shaukat Hussain. Jan Garbarek had been impressed by Brahem's first two albums and had expressed the wish to work with him. Brahem, for his part, had admired the musician for years and shared the same wish. The meeting therefore came quite naturally, warmly encouraged by Manfred Eicher. Brahem and Garbarek were united in a common quest: that for an universal tradition. "Madar" is testament to the achievement of the mingling of traditions, without harming the essence of each. Anouar Brahem has composed the original scores for many films and plays, amongst which, "Sabots en Or" and "Bezness" by Nouri Bouzid, Ferid Boughedir's "Halfaouine", Moufida Tlatli's "Les Silences du Palais" and "La saison des hommes" as well as for Iachou Shakespeare and "Wannas el kloub" by Mohamed Driss, "El Amel", "Borj El hammam" and "Bosten Jamalek" by the Theatre Phou. In "Khomsa" (1995), he picked up a few of these pieces which he had always dreamed of performing in a free, airy and purely musical manner "freed from the chains of images and texts" as he put it. He assembled an eclectic ensemble to perform this music, including Richard Galliano (accordion), Palle Danielsson (double bass), Jon Christensen (drums), François Couturier (piano), Jean-Marc Larché (saxophone) and Béchir Selmi (violin) . The sextet brought together by the composer, also featured on oud, is constantly being divided into solos, duos, and trios - "hence the dominant and delicious impression of being on a motionless voyage full of secret passages, of novel tones, of suspended endings" as Alex Dutilh put it on "France Musique". "The Guardian" declared that "Khomsa is one of the great records of the year. Brahem is at the forefront of jazz because he is far beyond it". Three years later Anouar Brahem was back in the studio to pick up where he had left off with Madar, passionately exploring the orchestral form of the trio, but this time in a context wide open to the infinite variety of the "worlds" of jazz. Flanked by two monumental musicians, pillars of the ECM label for the last thirty years, John Surman the saxophonist and Dave Holland the double bass player, heralds of British free music in the late 60's and since pursuing each his own highly particular and artistically perfectly coherent universe, Anouar Brahem ventured with infinite delicacy the refined poetry of his instrument at the "risk" of conceptions of improvisation far removed from his own universe. The result is in keeping with the challenge: "Thimar" is an outstanding success, a meditative and supremely musical work, permeated with intense poetry, where each piece is played in a contemplative atmosphere of extreme concentration. In this recording, without for as much deviating from his personal aesthetic line, Anouar Brahem explores the "mysteries of jazz" to an extent he had never reached before. In Germany, Thimar received the "Preis der deutschen Schallplattenkritik". It was named "Best jazz album of the year" by the English magazine Jazz Wise. Astakan Café, his sixth album in 10 years for the Munich company, came out in September 2000. Although the oud player undoubtedly revisits the oriental and Mediterranean roots of his universe, it was undeniably with the added wealth of the imaginary and aesthetical journeys of his preceding albums. Playing once again for the occasion with his two most faithful partners, the clarinettist of Romany origin, Barbaros Erköse, and the Tunisian percussionist Lassad Hosni, Brahem drifts away on a wonderful intimate and eminently personal line, celebrating the syncretic spirit of Arab music, while enhancing his approach to improvisation and collective sound with the great all-embracing works , Madar and Thimar. In 2002, Brahem returned with a surprising, atypical, and highly personal album. In a trio, again, with the pianist François Couturier, longstanding partner and, more unexpectedly, with the accordionist Jean-Louis Matinier, Anouar Brahem gives us with Le pas du chat noir, a soothing, melancholy music, with a tone of exquisite refinement and whose formal balance is nothing short of miraculous. Anouar Brahem is an artist who, while profoundly imbued with his Arab heritage, is unequivocably modern, well anchored in his times and headed towards the future. He is furthermore, an artist unperturbed by the clash of cultures. He has always enjoyed initiating meetings with musicians of different horizons, finding in each the means of renewing himself while retaining his own identity. When questioned as to his inspiration, Brahem refers to the tree which, while rising above the ground and taking up more space, continues to develop and dig its roots deeper into the ground", an image which quite obviously has references to Tunis, a multi-faceted city, rooted in its Arab-Moslem culture and nourished on its African and Mediterranean influences, a solar universe as it were, its traces always present in the artist's work. In fact, he believes that a tradition which is unable to change and adapt is doomed to die. This is why he unhesitantly takes up challenges and opens his music to new forms of expression. "It would seem," wrote Wolfgang Sandner in the "Frankfurter Allgemeine Magazin", "that the man from Tunisia has gone much further than many jazz musicians busily seeking out new music". From the French by Anne-Marie Driss In playing style, Anouar Brahem is often compared to Rabih Abou-Khalil, though his compositions tend to be more mellow and spare. Most often he utilizes an ensemble of three or four musicians. He has collaborated throughout his career and on several albums with other musicians: Tunisian percussionist Lassad Hosni and violinist Bechir Selmi and Turkish clarinetist Barbaros Erköse. He has also performed live concerts with these same ensembles. Anouar Brahem was born on October 1957, in Halfaouine, in the center of Tunis' Medina. Positively supported by his father, he starts introduction to music and especially to lute at the age of 10. He studies then in the Tunis National Music Conservatory. In the meantime, he is tought during 10 years by the great Master Ali Sitri, and gets through him a deep knowledge of traditional arabian music. Step by step, his curiosity pushes him to listen to other musical expressions: mediteranean musics, Iran, India, and Jazz. His musical surroudings are basically and widely dominated by popular songs in which lute has only a side instrument place. Thus, Anouar Brahem's name is tightly attached to instrumental music more than popular songs: from the beginning, he considers that lute is a quite important instrument within arabian music, and he wants to give lute his nobel place within the musical context. For this reason and because he feels passionated by his instrument, he started performing solo concerts very soon. In 1981, he decides to go to Paris, cosmopolitan city above all. He meets there plenty of musicians coming from very different horizons, and different countries and cultures. He remained there for several years, playing lute solo concerts in festivals, and collaborating with many artits such as choreographer Maurice Béjart. Back to Carthage, he creates Liqua 85. For this, he brings together some tunisian, turkish and french jazz essentiel musicians: Abdelwaheb Berbeche, Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa... Liqua 85, received the Great National Award of Music in France. In 1987, he goes back to Tunis, and accepts the leadership of the Musical Ensemble of the City of Tunis, for which he will compose several pieces among them Ennaouara el Achiqua, born from a meeting between him and the poet Ali Louati. Those compositions bring him to the step of uncontested great national composer in Tunisia. Then follow rich and positive collaborations, very important to his carreer: - Manfred Eicher, german producer ECM Records, for whom he records 4 albums: Barzach, Conte de l'Incroyable Amour, Madar, Khomsa. Those albums receive an incredible welcome by the audience, and the international press. - musicians Jan Garbarek, Richard Galliano, Manu Katché... He is now mentionned among the greatest musicians on the international scene, and plays concerts all over the world, on the most prestigious places: Washington Square Chruch in New-York, New-Orleans Jazz Festival (USA), Frankfurt International Jazz Festival (Germany), Lumine Hall in Tokyo (Japan), Royal Academy of Music in London (GB), Zürich International Jazz Festival (Switzerland), Uméa Jazz Festival (Sweden), Theater of Beyrouth (Liban)... On January 1995, he is invited for an inaugural conert of the quite new Cité de la Musique in Paris. Anouar Brahem composed lots of original musics for movies and theater pieces: Nouri Bouzid's Sabots en Or and Bezness, Ferid Boughedir's "Halfaouine", and Moufida Tlati's Les Silences du Palais. The hudge success of Ritek Ma Naaref Ouin, interpreted by the tunisian singer Lotfi Bouchnak, makes us discover an unexpected talent of Anouar Brahem as a popular songs composer. " He is the best lute player in Tunisia" his Master Ali Sriti says about him, " his fingering and playing the strings are unique and his own secret." Schöne CD 5 von 5 PunktenHabe diese Scheibe auch nur auf Grund von Kundenrezensionen gekauft. Wirklich gelungen, schöne Mischung aus orientalischer und französicher Musik mit einem Touch Jazz. und ein halber 4 von 5 Punktenes ist schön zu sehen, dass dieser begnadete musiker immer mehr freund findet.das lässt sich schon an den immer mehr werdenden positiven kritiken hier ablesen. einen halben stern muss ich dieser scheibe leider abziehen, da er etwas getan hat, was fast jeder platte schlecht bekommt: er wiederholt sich! nicht nur das vague schon auf khomsa zu hören war, nein, hier gleich noch zwei variationen. bisher war ich es gewohnt, jede platte von ihm vom anfang bis zum ende, auch in dauerrotation, immer wieder neu zu entdecken und als absolut abwechslungsreich und spannend zu empfinden. das hat sich nun leider geändert. trotzdem passen beide stücke hervorragend in das gesamtbild der platte. mann könnte meinen, brahem hat eine besondere affinität zu "vague" und hat alle anderen stücke um es herum komponiert. wie bei allen scheiben sollte zeit beim hören keine rolle spielen. man kann jede scheibe von ihm "blind" kaufen, was natürlich nur bildlich zu verstehen sein sollte und den kern nicht richtig trifft. man sollte diese platten aber unbedingt "blind hören", also augen zu, kopfhörer auf und so laut einstellen, dass von der umgebung nichts mehr wahrgenommen wird. ach ja, kaufen sie alle, fangen sie bei barzakh an, nehmen sie sich eine auszeit, also ein zwei tage frei, sie werden hören, staunen, sich verlieben,sie werden die repeat- und random-taste endlich sinnvoll einsetzen, sprich: "sie werden süchtig"! Sie können mit dieser musik zu dem zurückfinden, was wirklich wichtig ist! Versprochen.... Le Voyage de Sahar 5 von 5 PunktenEigentlich wurde alles schon gesagt, nur ich bin durch Zufall auf Anouar Brahem gestoßen und so begeistert ... so ein feinfühliger Musiker! Ich bin ganz hin und weg... Eine Mischung aus orientalischer-u. jazziger Musik, auf alle Fälle sehr meditativ und entspannen, aber nie traurig. Das Richtige zum Genießen und Träumen! Im Kopf fährt dabei ein Phantasiefilm ab. Sehr empfehlenswert! ...und immer wieder die Wüste 5 von 5 PunktenDas ist Wüstenmusik, da kann man sagen was man will. Eine fast hypnotische Stimmung, eine Art Trance, wie sie durch Wassermangel und Hitze hervorgerufen werden kann - oder durch Oud, Akkordeon und Piano. Formen, für die es keinen Plan gab, die sich ergeben durch Wind und Sand und Fels, und immer wieder wiederholt sich die Wüste und ist nie gleich. Mit allem muss man sparsam umgehen (leider, wie ich finde - denn auch das Akkordeon ist hier auf der CD sparsamer eingesetzt als beim Live-Auftritt, live ist Matinier aktiver, fetziger, noch geiler als hier mit ca. zwei leise explodierenden Soli). Ob das "orientalisierend" ist oder der maghrebinische style mal mehr oder mal weniger durchschlägt mag Musikwissenschaftler interessieren. Ich lausche der Wüste, einer Sinfonie mit drei Instrumenten, einer Welt aus einem Ton. |
|
...



