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Around the World von Senor CoconutAudio CD von Pias Recor (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,95 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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El Baile Aleman von Senor Coconut Y Su Conjunto, Senor CoconutAudio CD von Multicolor (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 14,80, Angebote ab EUR 9,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionKraftwerk auf Lateinamerikanisch? "The Robots" in einer Cha-Cha-Cha-Version? "The Man Machine"-Merengue? Uwe Schmidt, ein in Chile lebender Deutscher, macht den Traum, den nie jemand geträumt hat, wahr. Schmidt, der mehr Pseudonyme hat, als zwei Hände Finger, verkörpert auf El Baile Aleman Senor Coconut, einen elektronischen Bandleader, der seinen Sampler bis unter die Hutschnur mit dem Lebenswerk des Mambo-Gottes Dámaso Pérez Prado geladen hat. Wo ehemals vier ernst dreinblickende junge Deutsche stoisch den vor ihnen stehenden Maschinenpark bearbeitet haben, um den typisch unterkühlten Kraftwerk-Sound zu erzeugen, steht nun eine achtköpfige virtuelle Band und spielt zum Tanz auf. Elegante lateinamerikanische Versionen der besten Kraftwerk-Stücke aller Zeiten, zusammengesetzt aus unzähligen Miniatur-Mambo-Splittern, laden zum Paartanz ein, funktionieren allerdings auch in der Bar Ihres Vertrauens oder am Strand unter Palmen ganz hervorragend. --Markus Hablizel 5 Kundenrezensionen:Roboter tanzen Tango 5 von 5 Punkten"El baile aleman" zählt zu den besten zehn CDs, die ich kenne. Eigentlich sollte man keine reine Cover-CD in seine Hitliste aufnehmen, aber diese Scheibe ist so gut, dass alle Regeln außer Kraft gesetzt werden. Es ist schwer zu beschrieben wie Kraftwerk auf Salsa, Rumba, Bossanova undsoweiter klingt. Bei Senor Coocnut hört es sich jedenfalls unglaublich an, er hat ein ungemeines Gefühl für Rhythmus, Intonation und Pausen. Seine Interpretationen klingen gleichzeitig reichhaltig und reduktionistisch, aufregend und subtil. Als ob "Die Roboter" Tango, bei "Radioactivity" als ob Teilchen Samba tanzen, irgendwie. Am besten selber anhören. Kraftwerk mal anders 5 von 5 PunktenSenor Coconut ist das Pseudonym des nach Chile ausgewanderten Deutschen Uwe Schmidt aka. Atom Heart, der schon einiges an interessanten Releases unter diversen Pseudonymen produziert hat. Diese Platte ist wirklich lustig, es hört sich so an, als ob eine Südamerikanische Hinterhof-Combo nach allen Regeln der Latin-Kunst die bekanntesten Songs unserer deutschen Kultelektroniker covern würde. Ist zwar keine wirkliche Band, sondern eigentlich nur Uwe Schmidt an seinem Laptop etc., der hier aus einzelnen Sample-Schnipseln Kraftwerk quasi im Latin-Gewand neu zusammengesetzt hat. Aber dafür ist das eine Platte die 1. jeder Latin-Fan mögen wird, 2. jeder (?) Kraftwerk-Fan interessant finden wird und 3. jeder der Latin-Sound und Kraftwerk super findet, lieben wird. Also, mixt euch nen Bacardi oder so und hört selbst, es lohnt sich! die zukunft der elektronik 5 von 5 PunktenDer Versuch, Kraftwerk neu zu interpretieren, dürfte ja gar nicht erlaubt sein, gäbe es da nicht diesen Senor Coconut, der da die Kraftwerknummern (zum Großteil aus den 70er Alben) durch den Kokosnuss-Sampler jagt und ein auf lateinamerikanisch gefaktes GROSSARTIGES Ergebnis rausbringt. Die Kraftwerk-Elektronik durch akustische-aber elektronisch gesampelte Instrumente zu ersetzen - das zieht hier wirklich ab - zb.die schleifende Beatline bei Trans Europa Express oder die messerscharfen Bläsersätze bei den Robotern. Präzise wie Kraftwerk selbst. Das unbedingte MUSS für jeden Kraftwerk-Liebhaber. Die Roboter im Salsa-Rausch!! 5 von 5 PunktenKrass! Dachte ich beim ersten Hören. Ziemlich cool, beim Zweiten und nun bin ich doch ein wahrer Coconut Fan. Mit einer gewissen Ironie, doch mit Respekt dreht der Senor Kraftwerks gesammelte Werke durch den Rumba-Fleischwolf, ohne komplett auf Elektronik zu verzichten, hier und da fiept es dann doch ein wenig retromässig rum und alle haben Spass. Als alter Elektroniker aus einer gewissen Distanz betrachtet ebenso wie der Latin-Freak. Bleibt nur noch abzuwarten, was Senor Coconut noch vorhat. Wie wäre es mit Marilyn Manson? Coole, heisse Scheibe!! Haben muss!! Garnicht so blöd... 5 von 5 PunktenHahahaha, was für eine abgefahrene Scheibe. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich die CD wirklich kaufen soll. Zu groß war die Gefahr auf irgendeine billige, alberne Produktion reinzufallen. Klar, beim ersten Hören, kann man sich den einen oder anderen Lacher nicht verkneifen. Es ist einfach zu krass, die Kraftwerk-Klassiker in Stile einer chilenischen Tanz-Combo zu hören. Auch wie die Senores den Refrain zu 'Tour de France' mit starkem spanischen Akzent zum besten geben, treibt einem die Tränen in die Augen. Doch man würde der Platte einfach unrecht tun, wenn man sie als reine Spaß-Scheibe abstempeln würde. Hinter Senor Coconut steckt ein Deutscher, der hier eine durchaus ernstzunehmende Interpretation bekannter Kraftwerk-Stücke vorgenommen hat. Und nach mehrmaligen Durchhören der CD erkennt man so langsam die Qualitäten von Songs, wie 'Showroom Dummies', 'The Robots', 'Trans Europe Express' oder eben 'Tour de France' (mein Lieblingsstück). Und keine Angst, ganz so akustisch, wie einem das CD-Cover vorgaukelt, geht es hierbei auch nicht zu. |
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Yellow Fever! von Senor CoconutAudio CD von Essay (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,66 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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ProduktbeschreibungYELLOW FEVER! 2 Kundenrezensionen:eine Scheibe die wirklich Spass macht! 5 von 5 PunktenDieses Album macht wirklich Spass & gute Laune. Wer auf intelligent und dennoch nicht übertrieben verkopfte anspruchsvolle mitunter elektronische Musik steht, die obendrein noch wirklich "das Gewisse Etwas" hat der sollte sich Senor Coconut aka. Atomheart definitv nicht entgehen lassen. Ganz klar volle Punktzahl für dieses wirklich wunderbar frische gelbe Album! Cha-Cha-Cha ! 5 von 5 PunktenNach Kraftwerk und diversen Rockgrößen dreht Senor Coconut nun die Elektropop-Klassiker des YELLOW MAGIC ORCHESTRA (japanisches Pendant zu den 4 Düsseldorfern) durch den Salsa/ChaCha-Wolf.Und was da rauskommt, hat enormen "Nährwert" für die Ohren ! Unglaublich coole Versionen der Hits, sommerlich-leicht und relaxed.Nach dem ersten Schmunzeln oder gar brüllendem Gelächter (!!!) erkennt man erst so nach und nach, welch geniale Songwriter sich hinter den Vorbildern verbergen. Im Falle YELLOW FEVER sind dies Haruomi Hosono, Ryuichi Sakamoto und Yukihiro Takahashi, die auch als Gastmusiker unterstützend wirkten (neben Towa Tei, Mouse on Mars und anderen). Ein bunter Blumenstrauß guter Laune, möchte man sagen :) 5 Sterne, was sonst ? P.S. Wenn diese Scheibe noch jemanden zum Kauf der Originale animieren sollte, so ist mir das nicht unrecht ;) |
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Fine Songs & Rare Versions von Senor CoconutAudio CD von Multicolor (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 15,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Eine Kundenrezension:Hol' Dir die Karibik in deine Hits! 4 von 5 PunktenSenor Coconut ist einer der schrägeren Erscheinungen des musikalischen Treibens diesen noch jungen Jahrhunderts. Und er ist ein Magier, ein Meister der Täuschung. Senor Coconut heißt nämlich eigentlich Uwe Schmidt und seine Musik kommt nicht irgendwo aus der Karibik, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern aus einem hessischen Kellerstudio. Er hat einen Mordsspaß an dieser wandelbaren Freakshow und sagt selber: "Die Kombination und Manipulierbarkeit immenser Datenmengen erzeugt eine Illusion von Authentizität. Die aber entspringt dem Irrglauben, man könne Musik die Attribute 'echt' oder 'falsch', 'akustisch' oder elektronisch' zuordnen. Die Wahrheit ist, dass alle Daten immer gleichwertig verfügbar sind." Und so kommt es, dass Kraftwerk-Songs klingen, als kämen sie von der Copacabana, als hätte Sade bei ihrem Klassiker "Smooth Operator" bloß einen Bossa-Nova-Klassiker gecovert und Deep Purple mit "Smoke On The Water" in Wahrheit einen echten Latinkracher produziert. Die vorliegende Coconut-Scheibe ist sehr gut für Einsteiger und durchaus auch eine prima Ergänzung für Fans. |
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Fiesta Songs von Senor CoconutAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 19,56 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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4 Kundenrezensionen:Musikalisch 5Sterne+ 3 von 5 PunktenFiesta Songs für Latinlover ein echter Leckerbissen! Geniale Percussion Durchsetz mit kurzen prägnanten Bläsereinsätzen und getragen von vertrauten Melodien das währe wirklich 5Sterne wert. Perlen vor die Säue würde der Bauer sagen,den leider schmälert die Klangqualität den Genuss an der Musik etwas! Es gibt natürlich wesentlich schlechtere Aufnahmen.,was aussagen soll,das die weniger gute Klangqualität nur auf sehr hochwertigen HIFI Anlagen Auffällt.Trozdem wer auf Latin steht dem sei diese CD zu empfehlen. Nur zum Teil gelungen 3 von 5 PunktenMit dem Album "El Baile Aleman" und seinen witzigen Kraftwerk-Coverversionen kam Senor Coconut alias Uwe Schmidt/Atom Heart bei der Geschmackspolizei ohne weiteres durch. Doch jetzt versuchen sie ihr Glück an einigen Heiligtümern der Rockmusik - die sie mit Latinrhythmen aus der Keksdose neu einspielen. Doch wider Erwarten gelingt dieses Unterfangen ganz gut. Schon der Opener "Smoke On The Water" glänzt mit verspieltem Rhythmus und knackigen Bläsersätzen, so dass von dem schweren Metal-Charakter des Originals nicht mehr viel übrig bleibt. Und Sades "Smooth Operator" schrie ja geradezu danach, als Cha-Cha-Cha neu eingespielt zu werden. Andere Songs wie "Riders On The Storm" scheitern im Gegensatz dazu jedoch grandios. Und einige wenige Titel nerven mit ihrem Latin-Style doch recht schnell. Doch alleine schon für die eingangs erwähnten Songs sowie die abgedreht Fassung von "Oxygene" lohnt es sich, diesem Album mindesten ein Ohr zu leihen und eine Chance zu geben. Mehr als ein Novelty-Act. Rhytmus mit Senor Coconut 4 von 5 Punktenex "atom heart" senor coconut hat sich nach der letzten scheibe (mit den unvergessenen kraftwerk covern) jetzt noch ein jahrzent weiter rückwärts auf die suche gemacht und verwurstet genial die doors, deep purple oder sade mit salsa, merengue und cha cha cha. hörenswert 4 punkte, da man sich mit der zeit etwas abhört, aber ein genialer sound für den sommer! Fiesta mit Senor Coconut 5 von 5 PunktenSenor Cocunut kommt zurück mit einem flotten Album und schon sind auch wir wieder auf der Tanzfläche. Wer vor einigen Jahren zu dem genielen Coconut-Kraftwerk-Hits abzappelte, wird auch heute sein Tanzbein munter schwingen. Salsa, Merengue und Chá Chá Chá hat noch jedem Hit gut getan und so bearbeitet Senor Coconut wie nach gewohnter Manier alte Klassiker. Diesmal haben sie Songs wie "Riders on the storm" von den Doors oder "Smoke on the water" von Deep Purple im Mischpult bearbeitet. Da steppt der Bär, da tobt der Mop. Viel Spaß beim Tanzen! |
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Lounge Electrique 4 [UK-Import] von Sensorama, Move D, Härtel & DJ Crest, Soul Patrol, Akufen, Anthony Ruther, Sushi Club, Smith & Mighty feat Chantelle, Senor CoconutAudio CD von Zyx/Carame (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 6,95 Erscheinungsdatum: Oktober 2002 |
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Yellow Fever [Vinyl LP] von Senor CoconutSchallplatte von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 13,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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2 Kundenrezensionen:eine Scheibe die wirklich Spass macht! 5 von 5 PunktenDieses Album macht wirklich Spass & gute Laune. Wer auf intelligent und dennoch nicht übertrieben verkopfte anspruchsvolle mitunter elektronische Musik steht, die obendrein noch wirklich "das Gewisse Etwas" hat der sollte sich Senor Coconut aka. Atomheart definitv nicht entgehen lassen. Ganz klar volle Punktzahl für dieses wirklich wunderbar frische gelbe Album! Cha-Cha-Cha ! 5 von 5 PunktenNach Kraftwerk und diversen Rockgrößen dreht Senor Coconut nun die Elektropop-Klassiker des YELLOW MAGIC ORCHESTRA (japanisches Pendant zu den 4 Düsseldorfern) durch den Salsa/ChaCha-Wolf.Und was da rauskommt, hat enormen "Nährwert" für die Ohren ! Unglaublich coole Versionen der Hits, sommerlich-leicht und relaxed.Nach dem ersten Schmunzeln oder gar brüllendem Gelächter (!!!) erkennt man erst so nach und nach, welch geniale Songwriter sich hinter den Vorbildern verbergen. Im Falle YELLOW FEVER sind dies Haruomi Hosono, Ryuichi Sakamoto und Yukihiro Takahashi, die auch als Gastmusiker unterstützend wirkten (neben Towa Tei, Mouse on Mars und anderen). Ein bunter Blumenstrauß guter Laune, möchte man sagen :) 5 Sterne, was sonst ? P.S. Wenn diese Scheibe noch jemanden zum Kauf der Originale animieren sollte, so ist mir das nicht unrecht ;) |
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Senor Coconut Pres.Coconut FM von Senor CoconutAudio CD von Essay (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 5,76 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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2 Kundenrezensionen:Abgerundet aber dadurch wenig Knaller.... 4 von 5 PunktenBaile Funk ist ein "Brasil flavoured" Extrakt aus Miami Bass, einem großartigen Genre amerikanischer HipHop-Geschichte aus den Anfängen der Bewegung. Reggaeton ist eine Elektrifizierung von Volksliedern. Salsa gab es so eh schon immer und damit mischt sich also Senore Coconut eine Radiosendung nach seinen Wünschen. Eine Mix-CD die keine ist, die einfach nur auf die Ausgewogenheit der Lieder achtet, nach der Art erstellt wie ich CDs brenne: Aufeinanderfolgende Lieder müssen auf irgendeine Art zusammenpassen. Tun sie es nicht, dann kommt entweder ein Lied dazwischen oder es muss es fällt eben raus. Jeder DJ musste schonmal Tracks fallenlassen weil es schlicht nicht ging. So hört sich die CD zwar als ein rundum ausgewogenes Gesamtwerk mit zwei recht schönen Folgen der imaginären Sendung Coconut FM an, aber die Lieder selbst gehören nicht ausnahmslos zum Besten. Die Creme de la Creme stellen andere dar. Und trotzdem kein schlechter Kauf, immerhin XX Lieder die man sonst schlecht auf dem Markt bekommt und die weil sie nicht die Besten sind noch lange nicht schlecht sind. Man bekommt also eine CD die, als Sicherheitskopie selbstverständlich, im Schwimmbad via Ghettoblaster Sommeratmosphäre und viel viel Aufmerksamkeit herzaubern wird. Vielleicht beginnt sich jemand ernsthaft für die Musik zu interessieren, vielleicht haben wir aber auch einfach nur Spaß dabei zuzuhören, zu tanzen und alles Interesse auf uns zu ziehen Nur für wahre Spezialisten 2 von 5 PunktenIm Stile einer imaginären Radioshow präsentiert Senor Coconut angesagte Clubsounds aus Lateinamerika. Dabei geht es ähnlich wie bei dem Sampler „Rio Baile Funk" um knackige Grooves, stripped down meist auf Stimme und einige wenige Samples (mal Klirren, mal James Brown). Natürlich ist Reggeaton oft zu hören, doch auch Ausflüge in klassische Stile wie Cumbia. Doch leider zu selten. Denn die pochende Bassdrum der Mischung aus HipHop, Dancehall und Latinsound geht spätestens nach dem 3ten Track auf den Nerv und erinnert an unsägliche Miami Bass Trips (2Live Crew u.ä.). An ein Durchhören ist nicht zu denken und kein Track ist so überragend, dass er bei uns als Clubsound taugen würde. Nur für wahre Spezialisten. |
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Smoke on the Water [Vinyl Single] von Senor CoconutSchallplatte von Multicolor (Intergroove)Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Fiesta Songs von Senor CoconutAudio CD von Multicolor (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 102,95, Angebote ab EUR 14,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Musikalisch 5Sterne+ 3 von 5 PunktenFiesta Songs für Latinlover ein echter Leckerbissen! Geniale Percussion Durchsetz mit kurzen prägnanten Bläsereinsätzen und getragen von vertrauten Melodien das währe wirklich 5Sterne wert. Perlen vor die Säue würde der Bauer sagen,den leider schmälert die Klangqualität den Genuss an der Musik etwas! Es gibt natürlich wesentlich schlechtere Aufnahmen.,was aussagen soll,das die weniger gute Klangqualität nur auf sehr hochwertigen HIFI Anlagen Auffällt.Trozdem wer auf Latin steht dem sei diese CD zu empfehlen. Nur zum Teil gelungen 3 von 5 PunktenMit dem Album "El Baile Aleman" und seinen witzigen Kraftwerk-Coverversionen kam Senor Coconut alias Uwe Schmidt/Atom Heart bei der Geschmackspolizei ohne weiteres durch. Doch jetzt versuchen sie ihr Glück an einigen Heiligtümern der Rockmusik - die sie mit Latinrhythmen aus der Keksdose neu einspielen. Doch wider Erwarten gelingt dieses Unterfangen ganz gut. Schon der Opener "Smoke On The Water" glänzt mit verspieltem Rhythmus und knackigen Bläsersätzen, so dass von dem schweren Metal-Charakter des Originals nicht mehr viel übrig bleibt. Und Sades "Smooth Operator" schrie ja geradezu danach, als Cha-Cha-Cha neu eingespielt zu werden. Andere Songs wie "Riders On The Storm" scheitern im Gegensatz dazu jedoch grandios. Und einige wenige Titel nerven mit ihrem Latin-Style doch recht schnell. Doch alleine schon für die eingangs erwähnten Songs sowie die abgedreht Fassung von "Oxygene" lohnt es sich, diesem Album mindesten ein Ohr zu leihen und eine Chance zu geben. Mehr als ein Novelty-Act. Rhytmus mit Senor Coconut 4 von 5 Punktenex "atom heart" senor coconut hat sich nach der letzten scheibe (mit den unvergessenen kraftwerk covern) jetzt noch ein jahrzent weiter rückwärts auf die suche gemacht und verwurstet genial die doors, deep purple oder sade mit salsa, merengue und cha cha cha. hörenswert 4 punkte, da man sich mit der zeit etwas abhört, aber ein genialer sound für den sommer! Fiesta mit Senor Coconut 5 von 5 PunktenSenor Cocunut kommt zurück mit einem flotten Album und schon sind auch wir wieder auf der Tanzfläche. Wer vor einigen Jahren zu dem genielen Coconut-Kraftwerk-Hits abzappelte, wird auch heute sein Tanzbein munter schwingen. Salsa, Merengue und Chá Chá Chá hat noch jedem Hit gut getan und so bearbeitet Senor Coconut wie nach gewohnter Manier alte Klassiker. Diesmal haben sie Songs wie "Riders on the storm" von den Doors oder "Smoke on the water" von Deep Purple im Mischpult bearbeitet. Da steppt der Bär, da tobt der Mop. Viel Spaß beim Tanzen! |
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