... 
Produkt-Bild: Straight to Video (Remixes)

Straight to Video (Remixes) von Mindless Self Indulgence

Audio CD von Metropolis (ALIVE)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 5,42

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Straight to Video (Remixes)

Tracks:

  • Infrastructure (Mix) / Punketta doilie (Mix)
  • Front line assembly (Mix)
  • KMFDM (Burnout Revenge Mix)
  • Funker Vogt (Mix)
  • Mix according to Combichrist
  • Assemblage 23 (Mix)
  • Velvet acid Christ (Loud & Tripped Up Mix)
  • The birthday massacre (Dramaclub Mix)
  • Noise unit (Don't Get Emotional Mix)
  • KHZ (Death Mix)
  • Front 242 (Art And Strategy Mix)
  • Nonplus (Mix)
  • Haujobb (Mindless Myer Massacre Mix)
  • Bro Peezy a.k.a. Greg Poole (Video Struggle Mix)
  • P.A.L. (Dub Mix)
  • 52V (Acapella)
  • 52V (Instrumental)

Eine Kundenrezension:

Nette Scheibe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der eine wird sich sicher fragen: Ein Lied? 15 Remixes? Und dafür soll ich Geld ausgeben? Ich sage: JA!
Wirklich alle 15 Remixe sind sehr gut gemacht und für jeden Musikgeschmack ist was dabei. Ob HipHop, Metal, Techno oder der sehr ruhige KHZ Remix.
Der Preis von knapp 7¬ ist auch sicher nicht zuviel verlangt, man bekommt ja schlieslich 15 Songs + eine Acapella- und eine Instrumentalversion.
Wer den Song mag sollte also nicht abgeneigt sein und sich das Teil zulegen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Need Drugs

I Need Drugs von Necro

Audio CD von Psycho Log (Groove Attack)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 13,10

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: I Need Drugs

Tracks:

  • Most Sadistic
  • Hoe Blow
  • I Need Drugs
  • Your Fucking Head Split
  • Your Dead
  • Get on Your Knees
  • Rugged Shit
  • I'm Sick of You
  • Cockroaches
  • Fuck You to the Track
  • Burn the Groove to Death (Nail 'Em to the Cross)
  • Underground
  • S.T.D.
  • WKCR 89.9 Freestyle 4/20/2000
  • Wnyu 89.1 X-Mas Freestyle 12/23/1999
  • Wnyu 89.1 Freestyle 5/10/2000

4 Kundenrezensionen:

Leute Leute...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Necro ist kein Mitglied von Non Phixion, war kein Mitglied von Non Phixion und wirds auch wohl nicht mehr werden !!!

Ansonsten ist die Platte natürlich absolut gelungen!!!

Buy it !
Korrektion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich lustiges und cooles album.....auch wenn vinylk'ufer die meisten songs wahrscheinlich von den Eps und Singles wie Cockroaches etc schon haben.
Dass man aber den Titelsong ansieht als eine Glorifizierung des Drogenkonsums ist laecherlich. Ja, wirklich die besten Seiten werden dar gestellt
Nasenbluten und Atmungsstoerungen
Man bringt sich selbst um waehrend der dealer japanisches essen frisst
Ich verdiene getoetet zu werden aber das koks tut es schon fuer dich.
Komm schon, ich bitte dich....
Auf jeden fall kann ich euch aber das album ans herz legen....is besser als die Demos und is besser als Gory Days....Ausserdem wuerde ich euch auch sagen Non Phixion / The future is Now und The Green CD/DVD und auch Ill Bill / Whats wrong with bill
Gruppenzwang !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der gute alte NECRO ist member der non-phixion crew , und sicherlich nicht der typ normalo-emcee aus der nachbarschaft.
Keine frage , necro besitzt seinen EIGENEN STYLE wie engländer das frühstück . innovativ , sadistisch , rauh , ironisch , humorvoll aber immer mit einem etwas bitteren beigeschmack .
wie der titel schon verrät , ist necro wohl einer der heftigsten Junkies auf diesem planeten , deshalb verherrlicht er , teilweise preist er sogar den Drogenkonsum....
In songs wie dem titeltrack "I need drugs" beschreibt er seine tiefe liebe zu betäubungsmitteln mit feinen , lustigen , aber durchaus auch sarkistischen metaphern. wie z.b. my crack pipe is my violine....
wo-hoo-hoooo
insgesamt ist das album eher düster und dirty gehalten , abgesehen von humoristisch angehauchten titelsong .
deshalb rate ich potentiellen käufern , die nach gute laune jiggy sing-sang suchen , die finger von der scheibe zu lassen .
Alle anderen können sich von necros kranken geschichten anstecken lassen , und Treuepunkte beim dealer um die ecke sammeln!
peace
Underground vom Feinsten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Necro von "Non Phixion" hat mit seiner LP den Vogel abgeschossen. Alle Songs sind straight produziert, alle mit einem leicht agressiven touch. Checkt mal die Songs: "The most sadistic " oder "your dead", eingespielt mit seinem Kumpel Ill Bill. Fazit: Underground vom Feinsten
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 6 Feet Deep [Dirty Versions]

6 Feet Deep [Dirty Versions] von Gravediggaz

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 4,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2005
Zoom ± Produkt-Bild: 6 Feet Deep [Dirty Versions]

Tracks:

  • Just When You Thought It Was Over (Intro)
  • Constant Elevation
  • Nowhere to Run, Nowhere to Hide
  • Defective Trip (Trippin')
  • 2 Cups of Blood
  • Blood Brothers
  • 360 Questions
  • 1-800-Suicide
  • Diary of a Madman
  • Mommy, What's a Gravedigga?
  • Bang Your Head
  • Here Comes the Gravediggaz
  • Graveyard Chamber
  • Death Trap
  • 6 Feet Deep
  • Rest in Peace (Outro)

5 Kundenrezensionen:

WHHOOMM
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da knallen die Gravediggaz eine Scheibe raus die meiner Ansicht nach den Underground revolutioniert hat.
Tracks wie "Suicide" und "Diary of a madman" zeigen das die Jungs Spass bei der Arbeit hatten und sich nicht scheuten durch "ihre eigene Verrückheit zu gefallen".Mit der Scheibe waren sie dem allgemeinen Trend um Längen vorraus. Der Stil und die Beats bleiben bis heute nicht erreicht.Wer diesen Meilenstein verpasst, verpasst einen nie dagewesenen Musikstil...
Gravediggaz - 6 Feet Deep ( Niggamortis )
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Gravediggaz haben 1994 , soweit ich weiß , mit diesem Album ein Untergenre des Rap genannt Horrorcore erfunden.
Zwar gab es auch vorher in Detroit einen ähnlichen Rapstil, der von seinen Erfindern Esham und den Natas aber Acid Rap gennant wurde.
Somit waren die Gravediggaz , die aus RZA , Prince Paul ,Fruitkwan und Grym Reaper aKa Too Poetic bestanden, die ersten wirklichen Horrorcore Rapper. Was bedeutet Horrorcore eigentlicht ?
Im Prinzip handelt es sich hier nur um eine spezielle Art des Hip Hop mit sehr gewalttätigen Texten ,die oft Dinge beschreiben ,die auch aus einem Horrorfilm stammen könnten, und dazu passenden düsteren Beats.
Aber ich denke das ganz besonders bei diesem Album noch etwas anderes im Vordergrund steht. Und zwar zu zeigen was die schlechte soziale Lage aus den Ghettobewohnern machen kann ( drogenabhängige Psychokiller ) und der Gesellschaft die Folgen dieser Entwicklung ,sprich: Mord,Gewalt usw., aufzuzeigen.
Diese Hypothese wird von einer Aussage im ersten Song "Constant Elevation" bestätigt. Hier rappt Too Poetic:
"Fru-strated, mentally aggravated
To be the rebel that society created"
Das bedeutet auf Deutsch soviel wie ,das er nun so genervt und frustriert ist, das er sich gegen die Gesellschaft auflehnt.
Damit wäre wohl auch bewiesen, dass man das Album beim hören nicht nur auf die Gewalt reduzieren darf ,sondern auch daran denken sollte wie diese entsteht.
So rappt Too Poetic zB auch :
"Critics, say go to hell I say yeah,
Stupid motherfucker Im already there!"
Dadurch verdeutlicht er nochmal ,das ihn sein Wohnort und die damit verbundene soziale Lage zu seinen Gewalttaten treibt.
Diese werden dann auch die größte Zeit des Albums beschrieben , ohne das es einmal langweilig wird.
Die besten Songs sind meiner Meinung nach "Blood Brothers" , "1-800 Suicide" , "Diary Of A Madman" und "Bang Your Head".
Bei "Blood Brothers" beschreiben die MCs ihre Kindheit und ihre dadurch entstandene Verbundenheit.
"1-800 Suicide" ist ein bitterböser Track über Selbstmord. Anstatt jemandem davon abzuraten wird hier beschrieben ,wie man es am besten macht. Wieder einer Tracks die man nicht zu oberflächlich anschauen darf, den natürlich wollen die Gravediggaz niemanden dazu bringen sich umzubringen und man darf den Track nicht zu ernst nehmen.
Im letzten Part ,indem RZA beschreibt ,wie er 6 Menschen zum Selbstmord treibt fallen dann auch Sätze wie:
"I'm the Ryzarector, be my sacrafice
Commit suicide and I'll bring you back to life"
Diese Sätze sind natürlich auf keinen Fall ernstzunehmen !
Im Song "Diary Of A Madman" stehen die Gravediggaz mit Unterstützung von Shabazz The Disciple und Killah Priest vor Gericht und müssen sich für ihre Straftaten rechtfertigen. Jeder MC gibt dabei eigene Gründe an.
So sagt Shabazz zum Beispiel ,das die Krankenschwestern ihn direkt nach der Geburt mit den Krankheiten des Bösen ( Vielleichet eine Parabel zu Aids, das die Weißen der schwarzen Ghettojugend zwar nicht spritzen ,aber auch nicht wirklich etwas dagegen unternehmen ) infiziert haben und das er in der Hölle ( entspricht : Ghetto ) aufgewachsen ist.
Die soziale komponente spielt also auch hier wieder eine Rolle.
Anschließend nennt er seine daraus resultierende Rache noch einen heiligen Krieg.
RZA rechtfertigt seine Taten damit, das er ein böses Gen hat ,das sich während 400 Jahren Sklaverei entwickelt , was wiederum eine Anprangerung des Umgang mit den Schwarzen in America darstellt.
Im weitern Verlauf beschreibt er noch andere Dinge die den Schwarzen angetan wurden ( zB Mord an seinem Vater ) und rechtfertigt so seine Taten.
Killah Priest und Fruitkwan beschreiben dann eher ihre Taten als die Gründe dafür.
"Bang Your Head" ist ein sehr harter Track bei dem vor allem RZA im Refrain und auch bei seinem Part richtig abgeht.
Alle MCs legen hier richtig los und beschreiben ihre Gräueltaten.
Fazit: Ein absoluter Rapklassiker , den man auf keinen Fall auf die Gewalt reduzieren darf. Man muss auch die darin versteckte soziale Botschaft erkennen.
Die Gewalt ist zwar manchmal ein wenig übertrieben ( Ich meine Kaum ein Schwarzer wird ,weil er im Ghetto aufgewachsen ist anfangen wahllos Menschen brutal zu ermorden ) ,aber schließlich soll das Album zum Nachdenken über die soziale Situation der Afro-Amerikaner anregen.
Aber nicht nur von der Message ,sondern auch musikalisch stimmt alles.
Auch alle oben nicht beschriebenen Songs sind gut und die Gruppe hat nicht nur gute Ideen sondern auch die Rap- und Produzentenfähigkeit diese umzusetzen.
Also alle Fans von richtigem Rap : Holt euch dieses Album ! ! !
PS: Falls ihr es findet holt euch die Originalversion die Niggamortis heißt. Diese ist zwar ein wenig teurer auf Grund des Seltenheitwerts, hat aber auch einen Song mehr.
Das beste der Gravediggaz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein Riesen Fan des gesamten Wu-tang clans und somit auch der Gravediggaz und ich muss sagen es ist wirklich nicht nur das beste der Gravediggaz sondern auch auf HipHop gesamt bezogen ein richtiges Superalbum!!!! Natürlich haben sie leider nicht den kommerziellen Erfolg wie der Clan, doch es ist super HipHop. Allerdings muss man auch sagen, dass die Texte nicht besonders obszön sind, doch auf eine gewisse Weise doch für so manchen zu hart. Die düsteren Beats geben einem den Rest indem sie eine seltsam unwissende Stimmung versprühen. Gut gemacht!!!
Für alle Digga ein MUSS! Ansonsten mal probieren....
PEACE
diggin deeper
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieses album der gravediggaz ist schon sehr fein , typisch alter wu-sound würd ich mal so beschreiben :) . ausserdem ist das hammer lied 1-800 suicide mit drauf was halt schon ziemlich bitter ist . also kaufen kann man es auf jeden fall !
.................BUH!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1994 erblickte eine der verrücktesten Gruppen im Hip Hop das Licht der Welt und sorgte mit ihrem Debütalbum prompt für Furore. Ihr Name: Gravediggaz. Ihr Album: 6 Feet Deep. Und ihr Stil: Horrorcore. Richtig gelesen, die Gruppe widmet sich auf einer knappen Stunde der Umsetzung und Einbindung des klassischen Horrorgenres in Hip Hop. Was das zur Folge hat ist nun abzusehen:
Herrlich schräge und makabere Beats treffen auf ebenso geartete makabere bis brutal, wahnsinnige Texte, welche aber nie oberflächlich beim Horror stehenbleiben sondern auch versteckte Sozialkritik üben was sich aber nicht gleich beim ersten oder zweiten Hördurchgang einstellt. In spukigen Sprechrollen: Poetic aka. Grym Reaper, Fruitkwan als der Gatekeeper und er RZA(Wu-Tang Clan) als RZArector. Weiterhin Prince Paul der Undertaker als Produzent des Albums und noch so einge Gastrapper. Was die Vortragsweise dieser Herren angeht so bekommt man den Eindruck, dass diese in einer Gummizelle in Zwangsjacken rumtollen und ihre Texte mit den Zehen schreiben. Gerade Poetic und RZA tun sich hierbei besonders vor. Poetics gute-Laune-Wahnsinn und RZAs ständiger Amoklauf sorgen doch tatsächlich für Schmunzler und Gänsehaut. Das fängt schon beim schrägen "Constant Elevation" an und hört auch ganz bestimmt nicht zehn Tracks weiter in "Bang your head" auf. Fruitkwan bildet hierbei den benötigten gegenpol zu seinen beiden abgehobenen Kollegen. Die musikalische bzw. akustische Untermalung steht dem in nichts nach. Seien es Bongotrommeln die durch ihren Klang zu Totenschädeln werden wie in "Deathtrap", ein stetiges Elektrozischen in "Bang your head" oder eine gruselige Frauenstimme in "Diary of a madman", stets wird den Protagonisten auch eine passende Untermalung daroten. Inhaltlich wirds stellenweise fragwürdig, doch verliert man nie den roten Faden. Da werden z.B. in "1-800 Suicide" dem Hörer mehrere Möglichkeiten zum Selbstmord vorgschlagen. Man könne sich ja vom Alligator auffressen lassen, den Ofen für einige Stunden anlassen um sich dann lässig eine Zigarette anzuzünden oder schlichtweg die Pulsadern aufschlitzen. Warum? Na weil der RZArector dem Hörer verspricht nach erfolgreichem Selbstmord ihn zurück ins Leben zu holen. Und in "360 Questions" werden noch so dubiose Fragen gestellt ob auch alle da sind oder ob Zeugen Jehovas mit den Gravediggaz befreundet sein können. Und wie so oft gilt schlichtweg: BLoß nicht alles so ernst nehmen und sich einfach köstlich unterhalten lassen. Das größte Juwel des Albums bleibt aber in nahezu jeder Hinsicht "Diary of a Madman". Hier müssen sich einige Gravediggaz(welche tatkräftig unterstützt werden von den Gastrappern Shabazz the Disciple und Killah Priest) wegen Mordes vor Gericht verantworten. Der Richter kann verstehen, dass diese auf Unzurechnungsfähigkeit wegen "Verrückheit" plädieren. Auf die Frage, warum sie zuließen, dass Dämonen und böse Geister sie zu "Madman" machen konnten fangen sie rappend an zu erzählen. Der eine kämpft heilige Kriege im Verstand und gibt Einblick in seine Vorgehensweise beim Mord während ein anderer aus der Sklaverei ausgebrochen ist und von dem ganzen Leid ziemlich verstört wurde. Schließlich darf sich noch der Verteidiger zu Wotr melden bevor das Urteil ausgesprochen wird.
Fazit: Auch nach 10 Jahren ist "6 feet Deep" noch immer erfrischend anders und offenbart gerade Hörern, die das Album erst neu mit all seinen Facetten für sich entdecken einen enormen Unterhaltungswert. Und spätestens dann, wenn der RZA entsprechendes im "Outro" verlauten lässt, wissen wir:
Die Gravediggaz lauern auch unter unseren Betten. Und jetzt Licht aus.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: S Ist Soweit

S Ist Soweit von Schwester S.

Audio CD von Domestic (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 0,14

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: S Ist Soweit

Tracks:

  • S ist soweit
  • Hier kommt die Schwester
  • Mutter
  • Pass auf
  • Frau im Spiegel
  • S begab sich
  • Deine kleine Schwester
  • Reime überragen
  • Tränen auf den Wangen
  • Ja klar
  • Ich bin raus

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hinter Rödelheim, inzwischen nicht mehr nur der Name eines Stadtteils, steht mittlerweile eine Gruppe von Menschen, die einfach das tut, worauf sie Lust hat und was sie für richtig hält. In diesem Umfeld reifte eine starke Blüte. Und so wurde schon bald von Rödelheim aus die Parole verkündet S ist soweit. Gemeint ist das Debüt von Schwester S, die schon auf dem Rödelheim-Hartreim-Album auf dem Track "Wenn es nicht hart ist" ihre Skills zum Besten gab, und jetzt mit eigenen Produktionen in dieselbe Kerbe trifft. Thomas H. war es, mit dem sie die Schulbank drückte, der wie ein großer Bruder hinter ihr stand, wenn die kleine Schwester, zart von Gestalt, mit stärkeren Kontrahenten übermütig im Clinch lag. Er war es auch, der Sabrina, wie die Schwester bürgerlich heißt, ins Studio holte und zum rappen animierte. Ein Einfaches, denn längst war sie vom Familien-Slogan "Wenn es nicht hart ist, ist es nicht das Projekt" 100 Prozent infiziert. Inspiriert fühlt sich die Schwester bei ihrem ersten Werk haupsächlich von Dr. Dres fabulösem Summer-Madness-Track "Nothin´But A G Thing". Damit hat sie den Flow und die Vibes derart in sich aufgesogen, daß ihr fast unbemerkt ebenfalls ein ganz großer Wurf gelungen ist. Ein Sommer sollte nicht zu Ende gehen ohne das Schwester S nicht wenigstens einmal die heimischen vier Wände oder das Cockpit eures Autos gerockt hat. --Sascha Mennel
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Sehr mager ausgestattet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also ehrlich, Sabrina. Das kennt amn ja gar nicht von ihr. Obwohl ich bislang immer sehr beeindruckt von ihren musikalischen Leistugen gewesen bin, hat mich dieses Album doch sehr entäuscht. Gerade mal 11 Titel, von denen gerade mal 2 wirklich bestechend sind. Die anderen sind eher Durchschnittskost. Falls sie allerdings ein Schwester S., bzw Sabrina Setlur Fan sein sollten, können sie doch bei dieser CD zugreifen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Only Death Can Kill You

Only Death Can Kill You von Awol One & Factor

Audio CD von Cornerston (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 4,48

Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Only Death Can Kill You

Tracks:

  • Sunrise Sandwich
  • Old Babies
  • Meat Trunk
  • Digital Angel
  • Sunday Mourning
  • One More
  • Alpha Omegatron
  • Woke Up
  • Smokin Coffee
  • Only Death

Produkt-Bild: One/Basic

One/Basic von Kool Savas & Azad

Audio CD von Subword (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 2,24, Angebote ab EUR 1,10

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: One/Basic

Tracks:

  • Intro
  • Monstershit
  • All 4 One
  • Banana 2
  • Tollwut
  • No no no
  • Bis ihr nicht mehr könnt
  • Guck my man
  • Ich bin Rap
  • Alles was geht
  • War
  • Panik - Skit
  • Was hab ich dir angetan

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was wurde im Vorfeld über diese gemeinsame Produktion von zwei der wichtigsten deutschen MCs nicht schon alles für wilde Vermutungen angestellt. Unter mangelndem Selbstvertrauen leiden bekanntlich weder Kool Savas noch Azad. Entsprechend locker kommen den Beiden ihre Reime auch diesmal wieder über die Lippen. Bereits im Albumintro macht das Duo unmissverständlich klar, das es nicht vorhat, sich von irgendjemanden die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Auch bei den folgenden Tracks, darunter das schwer bouncende "Monstershit" und das nicht weniger ungestüm nach vorne drängende "Banana II", legen die zwei Rapper ein beachtliches Tempo vor. Mit Beats wurden die beiden sowohl von einheimischen Produzenten wie Sti, Monroe und Martelli als auch von US-Beatmakern wie "Needlz (50 Cent, Ludacris), Sholar, L.E.S. (Nas, N.O.R.E.) und Kwamé (Lloyd Banks, LL Cool J) versorgt. So ist es auch kein Wunder, das die elf Tracks an Vielseitigkeit kaum zu überbieten sind. Reimtechnisch macht Kool Savas und Azad sowieso niemand etwas vor. Wie heiß die beiden Labelchefs noch immer sind, zeigen sie vor allem bei Songs wie "Bis ihr nicht mehr könnt" oder dem wütenden "Guck my man". Trotz aller zur Schau gestellten Härte schreckt das selbsternannte Dreamteam, das mit Zeilen wie "Es gibt keine Competition, wir sind Eins, Junge" glänzt, auch vor souligen Tönen nicht zurück, siehe das gemeinsam mit Xavier Naidoo eingespielte "Was sind das für Schmerzen", mit dem Kool Savas und Azad ihre erste Runde im verbalen Boxkampf stilgerecht beenden. Auf die Fortsetzung dieser gelungenen Kollaboration darf man sich jedenfalls schon jetzt freuen. --Norbert Schiegl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hammer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das beste Album zur zeit. Obwohl es alt ist, ist es Trotzdem das Beste Rap Album wo es gibt auch wen viele meinen des were scheiße, was ich garnicht verstehe. Alle Tracks sind Hammer einfach ein Mailenstein der Rapszene. Also kaufen das Geld ist echt wert.
Dieses Album ist der Wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kool Savas & Azad sind die besten Rapper Deutschlands. Sie sind unschlagbar mit ihrer Technik und texten sie sind ein Super Team zusammen. Die Lieder rappen sie alle zusammen bei dem letzten Track "Was hab ich dir angetan" ist Xavier Naidoo dabei. Das Beste Lied ist "Tollwut"
Überwiegend gutes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein gutes, streckenweise sehr gutes Album!! Nur 4 Sterne gibt es weil ich mir von Azad und Savas (bester deutscher Rapper wie ich finde) einiges mehr erwartet hatte! Das Album hätte bei dem Potenzial ein Meilenstein werden müssen! Beats sind okay, aber nichts besonderes!! Mit Melbeatz hätte das schon ein ganzes Stück anders, und zwar besser, ausgesehen!
Im Vergleich zu anderen Sachen deutscher Rapper liegt dieses Album schon sehr weit vorn!! Erwartungen leider nicht erfüllt daher 4 Sterne!
Yeah, German Hip Hop lebt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das diese Compilation geil wird, hab ich mir schon fast gedacht, aber jetzt weiß ich, dass dieses Album der Hammer geworden ist.

Guck my man
Tollwut
All for One

Das sind Tracks die ihresgleichen suchen.
Sowas innovatives hab ich schon lange nicht mehr gehört, und ihre CD Sammlung wahrscheinlich auch nicht. ONE würde diese definitiv qualitativ sehr steigern und bereichern, und ich hoffe, dass bald mal wieder so etwas geiles rauskommt.
Perfektes Duo!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kool Savas und Azad hatten schon einen gemeinsamen Track auf Savas' erster CD. Diese beiden sind einfach ein geniales Duo, das sich großartig ergänzt.
Wer in erster Linie den Track "All for one" kennt, der würde vielleicht ein kommerzielles Album erwarten, denn diese Single war wirklich ziemlich chart-orientiert. Stattdessen gibt es aber reichlich harten Stoff, der sich doch sehr von der Hitsingle absetzt.
Die Beats sind zum Großteil gut, die Raps von beiden sind etwas langsamer geworden, dafür aber auch besser verständlich.
Starkes Album, das aber etwas länger sein dürfte.
Anspieltipp "Monstershit"
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Ill Collabo [UK-Import]

The Ill Collabo [UK-Import] von Maylay & Gq Sparks, Maylay Sparks & Gq

Audio CD von Smd Neo-Ho (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 1,22, Angebote ab EUR 0,99

Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Ill Collabo [UK-Import]

Tracks:

  • Intro
  • Obvious
  • Dedication
  • Oh!
  • Watchin
  • Hot
  • Across da map
  • Nuthin you say (Rmx Promo)
  • Options
  • Liesure
  • Reminise
  • 3 emcees
  • The sickest
  • Drama rmx
  • "The ill collabo" (Bonus Track)

Produkt-Bild: Collected

Collected von Massive Attack

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 6,50

Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Collected

Tracks:

  • Safe from Harm
  • Karmacoma
  • Angel
  • Teardrop
  • Inertia Creeps
  • Protection
  • Butterfly Caught
  • Unfinished Sympathy
  • Risingson
  • What Your Soul Sings
  • Future Proof
  • Five Man Army
  • Sly
  • Live With Me

Produkt-Bild: Best of Oldschool Hip Hop Vol.

Best of Oldschool Hip Hop Vol. von Various

Audio CD von Shift (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,06

Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Oldschool Hip Hop Vol.

Tracks:

Disk 1
  • No More Games
  • Dogghouse
  • I Wear a Bullet Proof Vest
  • Ultimate Smooth Derelic
  • Frisco
  • That Insane Shit
  • Blazin'
  • Sexy Girl
  • Ave
  • Golden State
  • Life of a G
  • Keep It Real
  • Dream
  • Nasty B$tCH
  • What's Really Goin' On
Disk 2
  • Megaphone
  • Can U Buy Dat
  • M.A.F.I.A.
  • Pimps Up, Hoes Down
  • California
  • Puppy Love
  • Off the Books [Remix]
  • Gangsta Shit
  • Monay
  • Little Slut
  • Lips
  • Huh What
  • Can You Feel Me
  • What Dew U Mean
  • Stress My Name

Produkt-Bild: I Got That Work

I Got That Work von Big Tymers

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 7,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: I Got That Work

Tracks:

  • Big Tymers Intro
  • Get Your Roll On
  • Nigga Couldn't Know
  • #1 Stunna
  • Skit - Big Chief
  • No, No
  • We Ain't Stoppin'
  • My Life
  • Sunday Night
  • 10 Wayz
  • Hard Life
  • Skit - Big Chief
  • We Hustle
  • Pimp On
  • Stuntastic
  • Rocky
  • Big Tymers
  • Snake

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem bereits das Debütalbum How You Luv That für einige Aufregung sorgte präsentieren Big Tymers, unterstützt von befreundeten Rappern wie Lil Wayne, The Hot Boys und Juvenile, nun erneut 15 aufwühlende Tracks, in denen ohne Rücksicht auf Verluste Klartext gesprochen wird. Musikalisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger allerdings denkbar wenig geändert. Noch immer dominieren geradlinige, ein wenig zu vorhersehbare Beats und Grooves das Geschehen. Die wahre Stärke von Big Tymers liegt neben den immer wieder mit viel Gespür für die richtige Stimmung eingebauten Querverweisen auf den Funk-Sound der 70er Jahre vor allem in den eigenwilligen Lyriks. Hier laufen die beiden Reimartisten in Stücken wie "Nigga Couldn't Know" und "No, No" zu wahrer Hochform auf. Auch wenn inhaltlich mit Sicherheit keine neuen Standpunkte oder bisher unbekannte Ideen vermittelt werden gelingt es Big Tymers in Tracks wie "We Ain't Stoppin'", eingespielt mit Hilfe der The Hot Boys, oder dem entspannt fließenden "Hard Life" durchaus mit ungeschminkten Statements zur prekären Lage ihrer Landsleute zu überzeugen. --Norbert Schiegl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Cash Money Classic!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch „400 Degreez" von Juvenile wurde Cash Money 1998 richtig erfolgreich. Alben von den Hot Boys folgten und schon bald war Cash Money neben No Limit die zweite Macht im Süden. 2000 kam dann das lang erwartete Big Tymers (Cash Money Hausproduzent Mannie Fresh und CEO Baby) Album „I Got That Work". Was sofort auffällt ist, dass bei fast jedem Track mindestens einer der Hot Boys gefeatured wird, das macht das Album wohl auch so gut.
Die erste Single „Get Your Roll On" hat einen ziemlich guten Beat und auch der Refrain lässt sich hören, allerdings rappen die beiden, besonders Mannie Fresh, so stockend, dass der Track insgesamt nur durchschnitt ist. Der nächste Track „Nigga Couldn't Know" hingegen hat einen richtig fetten Beat und die Big Tymers und besonders Lil' Wayne rappen in Bestform, der beste Track des Albums. „#1 Stunna", ebenfalls eine Single, ist insgesamt sehr gut, besonders die letzte Strophe von Juve und Wayne. Bei „No,No" ist erneut Lil' Wayne gefeatured und er macht auch diesen Track fett. „We Ain't Stoppin'" featured alle Hot Boys und wieder fällt Lil' Wayne am positivsten auf, sonst kann er sich eigentlich nicht mit einem Turk oder Juvenile messen, doch auf dieser CD, rappt er in absoluter Bestform. „My Life" und „Sunday Night" sind relativ schwach. Doch schon „10 Wayz" ist wieder ziemlich fett, wobei die Big Tymers zeigen, dass es auch ohne Hot Boy geht. „Hard Life" (feat. Lil' Wayne & Juvenile) gehört definitiv zu den besten Tracks. Ein eher ruhiger Song, bei dem Juve die anderen bei weitem übertrifft. „We Hustle" besticht besonders durch den Refrain von Turk, der leider nur 2x auf dem Album ist. „Pimp On" ist der einzige langweilige Track, mit einem grausamen Refrain von Unplugged. „Stuntastic" und „Rocky" sind zwei schnellere Lieder, die beide von Beat und Rap her genial sind. Bei „Big Tymers" wird Lac gefeatured, neben Boo & Gotti, Mikkey, Stone....ein Ersatz für die Hot Boys. Bei diesem Track rappt er aber noch sehr gut. „Snake" ist ein wenig spektakulärer Abschluss für ein insgesamt doch sehr spektakuläres Album. Damals hätte wohl niemand gedacht, dass Cash Money mal solche Poplieder rausbringen, wie sie es jetzt machen. Damals war die Welt noch in Ordnung und „I Got That Work" ist eines der besten CMR Alben überhaupt.
Whoooodi!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Big Tymers von Cash Money sind heftig am Ballin' und stunnin'... Was soll man dazu sagen: Love it or leave it. Der Sound ist nicht für jeden was, aber für Fans ein Muß. Meine Favourites sind: eigentlich fast alle, besonders derbe ist Nigga couldn't know, My life, Sunday night (Party-Song), Snakes (zu geil), Hard life, No.1 Stunna. Nun renne zum Laden und hol's Dir, Whodi!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften