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Electric Arguments von The Fireman (Paul McCartney/Youth)Audio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Respekt!!! 5 von 5 PunktenDafür, dass man vom auf die 70 zugehenden Beatle etwas bekommt, dass jeglichen Erwartungsdruck und Kompromiss vermissen lässt. Viele Bands und Solokünstler schaffen es schon in jungen Jahren nur noch schwer, der Ideenlosigkeit aus dem Weg zu gehen und versacken in Monotonie. Nicht Paul McCartney. Beim ersten Hören klingt das Album wie U2's damaliger Sprung von "The Joshua Tree" zu "Achtung Baby". In einigen Songs käme man ohne Hilfe wohl nicht einmal darauf, dass es Paul ist, der gerade singt. Es finden sich in der Grundstruktur meist simple Songs, die dank ihrer Umsetzung allerdings absolut einmalig wirken. Das Album bietet so viel Abwechslung, dass man meinen könnte, Paul will den "jungen" einmal zeigen, dass er sie alle noch locker in die Tasche steckt. Als Beispiele nenne ich einmal "Lifelong Passion", das, wie auch weitere Weltmusikeinflüsse, in leicht anderer Form auch von Peter Gabriel hätte stammen können. Oder "Sing the Changes", das wie ein U2 Song mit Pauls Stimme klingt. Aber es ist vielleicht der Countrysong "Light from your Lighthouse", der irgendwie ganz besonders heraussticht. Ein absolut empfehlenswertes Album für alle Fans, die noch einmal überrascht werden wollen. Ein tolles frisches Album! 5 von 5 PunktenHier konnte Paul McCartney unter dem Namen "the fireman" einmal seiner ganzen Kreativität freien Lauf lassen und musste sich um keine Konventionen kümmern! Die letzten Studioalben unter seinem richtigen Namen, waren zwar wirklich fantastisch aber er hat elektronische Effekte doch nur sehr sparsam eingesetzt. Dieses Album klingt, als wäre er deutlich jünger! Äußerst experimentierfreudig! Dennoch sind die Songs srukturiert - daher eine absolute Kaufempfehlung! Ganz erstaunlich 5 von 5 PunktenDa soll noch mal einer sagen, dass ältere Herren keine aufregende Rockmusik machen ... Ganz im Gegensatz zu seinem sonst doch oft etwas süsslichen Schaffen der Nach-Beatles-Zeit, beweist Paule McCartney hier sehr einrucksvoll, dass sich musikalische Kreativität im Rentenalter nicht zwangsläufig in alterweisen Akustikballaden erschöpfen muss. Wem "The white album" noch was sagt und wer Songs wie "Revolution" und "Helter Skelter" mag, wird mit Freude feststellen, dass der alte McCartney in lichten Momenten noch immer ganz ordentlich die Sau raus lässt. Yeah! Yeah! Yeah! 5 von 5 PunktenPaul McCartney und Martin "Youth" Glover: Zwei, die was miteinander anfangen können. Dem Killing Joke Bassisten Youth, musikalischer und philosophischer Freigeist, nebenberuflicher Godfather des Psychedelic Trance, sei Dank! Er hat den alten, jungen Beatle in Paul McCartney nochmal geweckt! Für mich die CD des Jahres. Na also! 5 von 5 PunktenMein Mut wurde belohnt! Ich hab die anderen Fireman-Alben ja irgendwie auch gekauft, und...naja. Aber diesesmal - ohne vorher reinzuhören - yeah, yeah, yeah! Tolle Ideen, geile Songs, Wahnsinns-Stimme, viel Abwechslung... die wird noch lange in meinem Player verweilen! Die "alte Zitrone" hat noch ganz schön viel Saft - Kompliment Paul! |
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Ferndorf von HauschkaAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,46 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Unholy Majesty von Rose KempAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 13,00 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Electric Arguments [Vinyl LP] von the (Paul Mc Cartney/Youth) FiremanSchallplatte von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 39,95 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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The Midnight Organ Fight von Frightened RabbitAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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2 Kundenrezensionen:einfach wundervoll 5 von 5 PunktenIch kann mich meinem Vorredner nur anschließen und mich nur schwer erinnern, wann mich das letzte Mal eine Platte so in Begeisterung versetzt hat. Die Schotten glänzen mit traumhaften Melodien, tollen Ideen und ganz viel Herz. Ganz klar neben Teenage Fanclub und The Twilight Sad in meiner aktuellen Top 3 schottischer Bands. Blind kaufen! Es ist eine liebgewordene Tradition... 5 von 5 Punkten...unter all den Alben, die mich im Laufe eines Jahres streifen, eines auszumachen und auf ein subjektives Podest zu heben. Dieses Podest nennt sich "Album des Jahres" und ist nicht zwingend eines, auf welchem sich ein besonders guter Song befindet sondern vielmehr alle Songs in einer Qualität vorliegen, die den Kauf unter Indierock/folk/pop Liebhabern blind rechtfertigen würden. Da das Jahr noch nicht um ist, harre ich selbstverständlich weiterer Glanzleistungen. Es würde mich aber überhaupt nicht wundern, wenn mich der Glaube an dieses Album nach der Bilanzprüfung nicht getäuscht haben wird. Vom Opener weg vermitteln die Herrschaften etwas das sich niemals planen lassen wird,ich meine die immer wieder eingebrachte Spielfreude. Von dieser Musik wird man förmlich angestrahlt und hat die notwendige Authentizität um den Hörer zu erreichen. Das geschieht zum Beispiel durch verhaltene Bläsersätze die sich mit Chorstimmen paaren, Variation in den songs, "Gewitterwolken-Drums" die sich mit stampfenden Minimalismus der bassdrum abwechseln. Interessante Duets zwischen Akustik und E-Gitarre, einer fast heiseren, leidenden Stimme, die aber nicht jedem zwingend gefallen muss und wird. Auf dem Album finden sich songs die den Hörer in den Allerwertesten treten genauso wie songs, die dezent den musikalischen Herbst einläuten, ohne dabei auch nur eine Sekunde kitschig zu sein. Ich fühl mich bei diesem Album ähnlich wie bei "boxer" von The National letztes Jahr aufgehoben, ein Lieblingssong ist schwer auszumachen, es ist mit jedem Mal hören ein neuer. Zum Vorgängeralbum "sing the greys" sei erwähnt, es macht kaum weniger Spass als dieses. Spreche auch hier eine dringende Hörempfehlung aus, nur ist dieses Album nicht so ausgereift wie das eben besprochene. Leider leidet das Vorgängeralbum auch am im direkten Vergleich deutlich schwächeren Sound. Fazit: Idee/Umsetzung: ***** Sound: **** (ein paar matschige Passagen ansonsten sehr ausgewogen und weit über den Indiedurchschnitt hinsichtlich Hörgenuss) Ich gebe ohne den Funken schlechten Gewissens 5 Sterne und hoffe, dass die Hörer genauso viel Freude mit diesem Album haben werden. |
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24 Postcards in Full Colour von Max RichterAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Eine Kundenrezension:24 Postkarten in düstergrau ... 4 von 5 Punkten... und das heißt natürlich auch, dass diese CD 24 Stücke enthält. Und wie Postkarten nun mal so sind, steht auf einer Postkarte meistens nicht mehr als 3 Sätze. Treffender hätten man es im Albumtitel kaum wählen können. Das längste Stück ist nichtmal länger als zwei einhalb Minuten. Die Stücke sind kaum mehr als Träger einer Stimmung; manchmal nur eine kurze sich wiederholende Tonsequenz. Die Atmosphäre ist melancholisch, leicht bedrückend und ein wenig entrückt. Die gewählte Instrumentierung ist recht variable zwischen Piano, Violinen, elektronisch gesampelten Klängen und verschiedenem mehr. Ein wenig hat man das Gefühl, als würde einem Max Richter 24 Grüße von verschiedenen Orten schicken ... einem Dorf im Nirgendwo, aus einer verlassenen Stadt. Das Album ist, dem Zeitgeist folgend, als Sammlung von Klingeltönen entstanden. Freilich wäre die Musik nicht sonderlich dazu geeignet ... dazu ist sie zu fragil und fein. Eine wunderbar stimmungsvolle Skizzensammlung die für Menschen die gerne Post bekommen hervorragend geeignet. Wer melancholisches mag sollte diese CD nicht verpassen. |
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Sung Tongs von Animal CollectiveAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,37 Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
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Some Are Lakes von Land of TalkAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,75 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Sing the Greys von Frightened RabbitAudio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,15 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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Eine Kundenrezension:Fast so stark wie das aktuelle Album 4 von 5 PunktenWas die beiden Alben prinzipiell unterscheidet, ist die Reifung der Band, während "Sing the Greys" noch wie ein vielleicht ungeschliffender Diamant wirkt, ist der Nachfolger ein perfekt geschliffener mit allen Facetten. Das soll die Qualität der Songs dieses Albums nicht schmälern, nur wenn man an der eigenen Diskographie misst ist die Differenzierung nicht nur anschaulich sondern notwendig. Vorallem dann wenn man sich vielleicht nur für eines der beiden Alben entscheiden will. Stimmlich erinnert mich Scott Hutchison bei diesem Album streckenweise ein wenig an Adam Duritz (Counting Crows) beim Nachfolgeralbum tritt dieser Effekt nicht mehr so deutlichin Erscheinung. Der Sound dieses Albums ist leider mäßig. Da gibt es nichts zu behübschen, was die Freude an Songfeuerwerken wie zb "The Greys" doch merklich trübt. Auch möchte ich an der Verpackung beanstanden, dass diese Form des Karton-Digipacks nicht den stabilsten Eindruck macht. Beim Nachfolger hat man erfreulicherweise das Jewelcase gewählt. Fazit: Idee/Umsetzung: Indie-Folk-Rock weit über dem Durchschnitt 4,5 Sterne Sound: 3 Sterne In Summe 4 Stars für das Debutalbum von Frightened Rabbit |
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Little Wild One von Joan OsborneAudio CD von Time Life/ (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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2 Kundenrezensionen:Goldkehlchen -- Joan :o) 4 von 5 PunktenSeit Ihrem grossen (Durchbruch?)-Hit "One of Us" sind über 10 Jahre vergangen. Ich habe mir das dazugehörige Album "Relish" damals gekauft. Dieses Album ist in der Zeit immer wieder in meinen Player gewandert und hat bis heute seinen Glanz nicht verloren, sodass Joan eigentlich zu meiner Lieblingssängerin geworden ist. Joans weiteres Schaffen habe ich aber nie verfolgt, denn Joan ist in Deutschland ja nicht mehr wirklich angesagt. Unverständlicherweise!! Nun habe ich mir "Little Wild One" nach YouTube-Recherche zugelegt: "Little wild One" ist (nur etwas) poppiger und daher auch wohl eingänger als das (bluesigere) gesamte Relish-Album. Die Instrumentierung und Produktion klingt ähnlich, denn es wirken auch viele vom "alten" Team mit! Ich finde es gibt auf dem Album keine Ausfälle. Aber es gibt echte Perlen! Das Up-Tempo-Stück "Sweeter than the Rest" geht sofort ins Ohr. Das feinfühlig gesungene "Cathedrals" lädt zum träumen ein. Auch mein absoluter Anspieltip: "To the One I love" zeigt, das Joan nichts von ihrer leicht angerauhten Goldkehlchen-Stimme verloren hat. Das Album hat eine gute Struktur mit einer bunten Mischung von langsameren und schnelleren Stücken. Alle Songs passen sehr gut zu Joans Stimme, die wirklich immernoch mit Leichtigkeit, emotional, ausdrucksstark und einfach fantastisch bis in jede kleinste Nuance singt !!! Mir fehlt es bei diesem (eher Easy-Listening) Album vielleicht ein wenig an der früheren, bluesigen Coolness. Die ist wohl für mehr gemässigte Country-Einflüsse gewichen! Ein, zwei Lieder bei denen Joan so richtig "aufdreht" (wie am Ende von St.Teresa) hätte ich mir nämlich noch gewünscht! Man hört das sie es noch kann! Daher verweigere ich ganz knapp den fünften Stern! Aber dennoch ist es von mir eine ganz eindeutige Kaufempfehlung!! Ich bin mir sicher das auch diese CD in den nächsten Jahren sehr oft in meinen Player rotieren wird !! :o) Fleißige Joan! 5 von 5 PunktenJoan Osborne ist in den letzten Jahren wirklich produktiv, vielleicht hat sie kein Privatleben und steckt sämtliche Energie in die Arbeit. Gut so! Jedes Album deckt neue, andere Facetten von Joan Osborne auf, zwischen Rock, Pop, Blues, Soul und Country hat sie eigentlich alles durch. Mit diesem Album geht es zurück an den Anfang, wie auf "Relish" sind die beiden "Hooters" Eric Bazilian und Rob Hyman als Songschreiber, Musiker und Produzenten beteiligt. Und eine schöne Cover-Version gibt es auch auf dem Album: "Cathedrals" von Jump Little Children (die leider in Deutschand nie bekannt wurden...). Joans Stimme ist wie immer fantastisch, die Songs und die Produktion sind gehobener Pop-Rock, für treue Fans ein absoluter Pflichtkauf und auch für alle zu empfehlen, die Joan Osborne vor allem während der frühen Phase von "One of us" und "St. Teresa" mochten. |
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