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Produkt-Bild: Swing Around the World

Swing Around the World von Various

Audio CD von Putumayo/E (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,63

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Swing Around the World

Tracks:

  • I van enkulu
  • Mari nica swing
  • Pallin' With Al
  • Mumbles
  • Fotoromanza
  • Swing Pan Alley
  • Mamma mi piace il ritmo
  • Blue Drag
  • Gypsy Fire
  • Opihi Man
  • Hey,Rock
  • Minor Swing;To Django

2 Kundenrezensionen:

Schwach
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Sind die beiden ersten Titel noch im besten Sinne originell, so geht es spätestens schon ab Nr. 3 mit den "Squirrel Nut Zippers" stark bergab. Oscar Peterson und Clark Terry retten diese Scheibe leider auch nicht (wer hat sich die saublöde Ausblendung für "Mumbels" ausgedacht?). Der Rest ist schlichtweg kaum anzuhören:
Eine überwiegend schwache Mischung von dixie-artig angehaucht über nachgemachten Ellington-Sound bis zur mäßigen Remineszenz an Django Reinhart. Man hat den Eindruck, überwiegend ein Kompilat von B-Ware vor sich zu haben, deren Copyright soeben abgelaufen ist oder für dessen Copyright sich ohnehin keiner wirklich interessiert hatte.
Da lohnt sich das Liegenlassen.
Swing ist tot - es lebe der Swing
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Swing ist tot - es lebe der Swing. In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich aus der Ecke des Jazz eine ganz besonders bewegende Musikrichtung herausgeschält. Der Swing ist durch seine eigenwillige Rhythmik im Spiel mit den Achtelnoten ein besonders zum Beinebewegen animierendes Musikerlebnis. Auch die frühen Jahre der jamaikanischen Musikgeschichte waren sehr von diesem Sound geprägt und insbesondere der Ska hat sich einige Scheiben von der Dynamik abgeschnitten. Heute feiert der Swing ein überraschendes Comeback, Robbie Williams zum Beispiel griff das Thema unlängst auf und brachte eine ansehnliche Show auf die Bühnen der Welt. Mit Sicherheit mehr als nur ein leichter Lufthauch der Swingbegeisterung wurde dadurch ausgelöst.
Dass es über den US-Swing hinaus aber natürlich weltweit spannende Derivate gibt zeigt uns - ebenso natürlich - das Label Putumayo. Der aktuelle Sampler heißt Swing Around The World und enthält 12 Stück aus dem Swingkuchen. Extravagantestes Highlight definitiv der Opener der "Cool Crooners of Buluwayo" der heimlichen Hauptstadt Zimbabwes. Unverschämt spaßig wie hier der Swing Stil mit typischen Harmonien aus dem Süden Afrikas kombiniert wird. Klavierbetont die italienische Variante von Renzo Arbore; auch hier wird erstmal deutlich, wie viel Einfluss der Swing insgesamt auch auf die italienische Musik hat(te). Weitere Highlights sind zum Beispiel die Gypsy-Instrumentalnummer von Romane und natürlich die Oscar Peterson Nummer "Mumbles" - klassisch!
Swing hat die Welt beeinflusst und Putumayo zeigt ein paar Facetten davon. Die Recherche hätte bestimmt noch viel mehr vielleicht sogar bessere Beispiele aus der Welt auftun können, trotzdem eine gelungene Hommage an diesen fröhlichen Beat.
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Produkt-Bild: London Sinfonie 1 & 2

London Sinfonie 1 & 2 von Frank Zappa

Audio CD von Rykodisc (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,04

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1995
Zoom ± Produkt-Bild: London Sinfonie 1 & 2

Tracks:

Disk 1
  • Bob In Dacron 1st Movement
  • Bob In Dacron 2nd Movement
  • Sad Jane 1st Movement
  • Sad Jane 2nd Movement
  • Mo 'N Herb's Vacation 1st Movement
  • Mo 'N Herb's Vacation 2nd Movement
  • Mo 'N Herb's Vacation 3rd Movement
Disk 2
  • Envelopes
  • Pedro's Dowry
  • Bogus Pomp
  • Strictly Genteel

Produktbeschreibung


LONDON SINFONIE 1 & 2
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2 Kundenrezensionen:

Der große Wurf am Ziel vorbei...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In der Zeit vom 12.-14. Januar 1983 spielte das durch David Ocker (Solo-Klarinette), Chad Wackerman (Schlagzeug) und Ed Mann (Percussion) verstärkte London Symphony Orchestra unter Leitung von Kent Nagano die hier vorliegenden Aufnahmen ein. Aber auch dieser Versuch Zappas, seine Orchester-Werke in einer ihm genehmen Form zu Gehör zu bringen, ist nicht ganz gelungen.
Zunächst fiel dies gar nicht so sehr auf, hatte sich Frank Zappa zunächst darauf beschränkt, nur die Titel "Sad Jane", "Pedro's Dowry", "Envelopes" und "Mo 'n Herb's Vacation" auf LP zu veröffentlichen (1983). Und im Plattentext war Frank Zappa voll des Lobes über die Mitglieder des London Symphony Orchestras (auch im CD-Booklett dieser Ausgabe noch nachzulesen). Vor allem die erste LP-Seite hinterließ bei mir einen recht unterhaltsamen Eindruck, die "Disco Section" von "Pedro's Dowry" riss mich dazu hin, sie eben dort aufzulegen, - mit Erfolg. Die zweite LP-Seite, sie war mit "Mo 'n Herb's Vacation" gefüllt, erschloß sich mir nicht so schnell.
Der Rest der Aufnahmen wurde erst Jahre später veröffentlicht, diesmal angereichert mit bitterer Kritik von Frank Zappa selbst, so dass sich mir die Frage stellt, warum er die Aufnahmen überhaupt alle veröffentlicht und "Strictly Genteel" nicht einfach weggelassen hat.
Die vorliegende Doppel-CD führt zusammen, was als Ballettmusik zusammengehört: "Bob in Dacron" und "Sad Jane". "Mo 'n Herb's Vacation" schließt die erste CD ab. Diese Kombination ist nicht einfach zu erschließen, erfordert konzentriertes Zuhören. Mehr Kurzweil bietet CD 2. Aber CD 2 wird von "Strictly Genteel" beschlossen, das am Ende der Aufnahme-Session ohne Korrekturmöglichkeit eingespielt worden war. Im Booklett hat man die Plattentexte der vorherigen LP-Veröfentlichungen einfach zusammengefügt und nicht weiter überarbeitet, so dass nun Erläuterungen zu den auf Volume II veröffentlichten Titeln abgedruckt sind, nicht aber zu den übrigen Titeln. Auch hier bleibt ein schaler Geschmack.
Die "seriösesten" Zappa-Kompositionen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Insbesondere auf CD1 fehlt der ansonsten für Zappa charakteristische Humor fast vollständig; es handelt sich ausschließlich um Avantgarde-Kompositionen.
Auf CD2 finden sich alte Bekannte wie "Strictly Genteel" von 200 Motels.
Nach Zappas eigener Aussage ist das Album immer noch nicht das, was er sich auf dem "klassischen" Sektor vorgestellt hat, dieser Anspruch wurde nur auf "Yellow Shark" verwirklicht. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass "Yellow Shark" eher kammermusikalisch kleinere Besetzungen verwendet, während auf dieser Doppel-CD durchweg ein großes Orchester zu hören ist.
Und wer diesen Pomp erleben will, sollte diese Doppel-CD den anderen Veröffentlichungen wie "Orchestral Favorites" vorziehen.
Trotz Zappas Genialität: Für die teilweise schlechte Intonation im Orchester gibt's leider nur 4 Sterne; schließlich muss man nicht nur Zappas Stücke, sondern auch deren Interpretation bewerten...
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Produkt-Bild: Shakti With John McLaughlin

Shakti With John McLaughlin von Shakti, John Mclaughlin

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Shakti With John McLaughlin

Tracks:

  • Joy
  • Lotus feet
  • What I need I have for this - What I need I have for that - I am dancing at the feet my Lord - All is bliss - All is bli

2 Kundenrezensionen:

Der ultimative Clash der Kulturen! Weitab von jeglichem Pseudoworldkitsch. Ein absolutes Meisterwerk der Musik!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was John und seine indischen Seelenbrüder hier fabriziert haben, gibt es (bislang) nicht nochmal!

Für einen westlichen Musiker muß eine Annährung an die indischen Musiktraditionen ein Quantensprung sein, den wohl nur die Wenigsten nachvollziehen können. Nichtmusiker sind wohl gänzlich ratlos...
Die Tatsachen bleiben jedoch davon unberührt, was auch denen nicht verborgen bleibt, die diese Details nicht nachvollziehen können.

Man legt diese Aufnahme auf und findet sich in einem virtuosen Schmelztiegel wieder, der einfach nicht zu fassen ist.
Die Akteure spielen sich mit einer Leidenschaft und Hingabe durch diese vertrackten Musiklandschaften, als wäre das überhaupt nichts. Locker und flockig werden Improvisationen mit umgerechnet 300 Stundenkilometern in den Raum getackert, das Kinn fällt dezent zu Boden!
Aber bitte glaubt jetzt nicht, die Musik wäre deshalb unkonsumierbar oder gar nervenaufreibend. Ganz im Gegenteil! Die allgegenwärtige spirituelle Energie macht alldies zu einem regelrecht erleuchtenden Happening der höchsten Stufe. Noch nie war Geschwindigkeit und Virtuosentum so entspannend!
Das einzig Merkwürdige ist, das ihnen einfach nicht die Puste auszugehen scheint. Und das werdet ihr erst verstehen, wenn ihr das hier hört - Das ist wahrhaftig überirdisch und geht nicht mit rechten Dingen zu...

Eine der großartigsten Aufnahmen aller Zeiten! Ein absoluter Klassiker!

Grüße und viel entrückte Freude damit!
Stufen zum Absoluten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die im Sommer 1975 im South Hampton live aufgenomme Performance markiert wohl einen damals entscheidend-befreienden Wendepunkt im kreativen Schaffen Mclaughlins: Der Einschnitt weg vom massiven elektronischen Megasoundequipment und letztlich fast überfrachtet und ermüdend wirkenden Arrangements der späteren Walden-Mahavishnu-Sri Shinmoy Epoche findet seinen entsprechenden Ausdruck allein schon dadurch, dass Mclaughlin auf dem Cover bewusst auf seinen damals kommerziell wohl äußerst lukrativen Beinamen verzichtete.
Die rein akustische Minibesetzung mit der nordindisch gespielten Tabla Hussains, der südindisch gestimmten Ghatan Vinayakarams (einfacher Tontopf, der mit Fingern gespielt und durch Schließen der Topföffnung mittels des Bauches in seiner Resonanz modifiziert wird), der indisch in der Armbeuge gespielten Violine L. Shankars und letztlich der hier ungeheuer spielfreudig konzentriert und befreit auftrumpfenden akustischen Gitarre Mclaughlins, welche mit mitschwingenden Resonanzsaiten über dem Schallloch sowie mit einem zwischen den einzelnen Stegen ausgehöhlten Griffbrett ausgerüstet ist, zelebriert hier auf dem kontinuierlichen Hintergrundsummen der viersaitigen, auf Grundharmonie gestimmten Tanpura einen fast mystisch zu nennenden, spirituell-musikalischen Spagat über alle Kulturgrenzen und Musikstile hinweg, der sich durch diese zu jener Zeit fast seltsam anmutenden, ja fast unerklärlichen Reduktion aufs rein Akustische gegen den ehemals prävalenten und ökonomisch lukrativen, elektronisch hochgerüsteten Fusion-Zeitgeist der Musikindustrie zu stellen schien und welcher musikalisch unendlich weit von jenen plakativ-effektheischenden Zirkusspielereien entfernt war, mit denen Mclaughlin dann später mit diMeola und deLucia zum "Zigeuner auf Koks" (TAZ) mutierte.
Drei Stücke werden dargeboten: Das wahnwitzig energiereiche und schnelle "Joy", bei dem das Grundthema verkürzt in fast klassisch zu nennender indischer Manier von Violine und Gitarre nach immer energiereicher werdenden, stufenähnlich sich intensiv aufbauenden Improvisationen als Kulmination und Vorbereitung zur nächsten aufklingt; "Lotus Feet", Mahavishnu Stück der letzten erschienen "Inner Lights" LP der Fusionband, das jedoch nach den solistischen, meditativ gehaltenen Einleitungen von Gitarre und Violine beim Einsetzen der Percussionisten und des Themas viel zu früh ausgeblendet wird, und schließlich das halbstündige "Bliss" Stück, welches nach wechselseitig-kommunikativen, stetig impulsiv ansteigenden und raumausgreifenden Improvisationen von Violine und Gitarre mit anschließender dauerhaft sich verdichtender Dialogimprovisation der Percussionisten, begleitet von Tanburasummen, Mclaughlins und Shankars Daumen-Zeigefingerschnippen und den hier integrierten Publikumsreaktionen als lockend-drängende und begleitend-kommentierende Elemente, im Jenseitigen zu enden scheint.
Musik ist hier verstanden als zeit- und distanzlose Kommunikation zwischen Musikern, Zuhörenden und dem Absoluten, zu dem die Musik letztlich wohl auch im Anklang zu Coltranes "Love Supreme" hinführen sollte. Falls eine Gottheit existierte, durch deren Anwesenheit Töne eine wie auch immer geartete Transzendenz erhielten, tanzte diese wohl an jenem historischen sommerlichen Abend in South Hampton lächelnd und glücksselig durch dieses immense Feuerwerk "kreativer Intelligenz, Schönheit und Kraft".
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Produkt-Bild: Misa Afro Cubana

Misa Afro Cubana von Michael Philip & Wdr Big Band Mossman

Audio CD von Pa'Ti Pa'M (in-akustik)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,00

Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Misa Afro Cubana

Tracks:

  • La Flecha En Le Viento
  • La Llamada De Los Antepasados
  • La Justicia De Oya
  • Las Aguas Caprichosas
  • Atestasion
  • Orichanla
  • Yemaya Por Luz De La Luna
  • Mario's Lullaby
  • Las Almas Gemelas

Produkt-Bild: Don'T Be Afraid to Groove

Don'T Be Afraid to Groove von Raphael & Schultz,Alex Wressnig

Audio CD von Zyx/Pepper (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,93

Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Don'T Be Afraid to Groove

Tracks:

  • Mama & Papa
  • It S Your Thing
  • What S Going On
  • Droppin In
  • I Wish I Knew
  • Jimmy Mcgroove
  • Road To Detroit
  • Let S Stay Together
  • Turtle Walk
  • As

Produkt-Bild: Subsequencias

Subsequencias von Afonso Trio Feat.Lobo,Edu Pais

Audio CD von Enja (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 9,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Subsequencias

Tracks:

  • Desconserto
  • Mestre bemvaiorna
  • Subsequências
  • Inside
  • Quando for
  • Considerando
  • Roda dentada

Produkt-Bild: Neftakhir

Neftakhir von Maghrebika, Bill Laswell

Audio CD von Barraka Pr (Broken Silence)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Neftakhir

Tracks:

  • El B'Nia
  • Babour
  • Ghourba Mourra
  • Al Insan
  • From Mecca to Najaf
  • Ya Sherel Bell
  • Neftakhir (Part I)
  • Neftakhir (Part I)
  • El Bagara
  • Tyran Perdant
  • Kafa
  • Sidi Rabbi
  • Litim
  • Matkhafsh

2 Kundenrezensionen:

Rai + Laswell Bass + Algerien/Marokko = Maghrebika's Trip Hop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Neftakhir" ist eine der überraschensten Produktionen des Jahres. Nicht nur für Weltmusik Liebhaber, sondern auch für Freunde von Trip Hop, Downtempo, Lounge und Chill Out. Eingängige Arabisch-Orientalische Melodien und Gesang, schweben auf groovigen Trip Hop und Tribal Beats. Die Dub und Reggae Bässe von Bill Laswell dominieren zwar den Mix, stehen aber trotzdem nur diskret im Vordergrund. Eine abwechslungsreiche Orientalische Instrumentierung (Geigen, Laute, Saz, Ney, Zourna, Kanoun) fusioniert sehr harmonisch mit den Elektronica und heftigen Gitarren Einlagen. Für grosses Erstaunen sorgen die weiblichen Stimmen von B-Net Marrakech (bekannt von Arbeiten mit Rachid Taha, Dar Beida 04, Cheb i Sabbah), die auf fünf Tracks vertreten sind. Alles in allem ein grandioses und zeitloses Meisterwerk.
Groovy Mysteriöser Tiefer Spacy BASS !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Yeah, Maghrebika bringen uns den ultimativen Kick in die sonst ziemlich öde Weltmusik Landschaft. Groovyger Algerisch-Marokkanischer Trip Hop und halluzinogener Dub gepaart mit Rai, Oriental Sounds, heavy Gitarren Riffs, Electronica, Arabic Lounge und chilligen Sequenzen, versetzen den Hörer in die kosmopoliten Kasbas und Medinas der Islamischen Welt des nächsten Jahrzehnts. Immer wieder neu erzeugte Spannungen und endlose Steigerungen bewegen sich auf massivem Laswell Bass. Die Stimmen der beiden Hauptsänger, werden von den rauhen Frauenstimmen der Marokkanischen Shikhats von B-Net Marrakech, welche auch schon mit Rachid Taha und Dar Beida 04 gearbeitet haben, unterstützt. Orientalische Geigen, Flöten, Saz, Laute und Kanoun, besänftigen die manchmal aggressiven Wutausbrüche der noisy Gitarren. Arabisch ist die Hauptsprache, aber es wird auch mal auf Französisch Ragga getoastet oder auf Türkisch gerappt (von Makale). Dieses Album ist der Hammer, ein Meilenstein, welches bestimmt noch viel von sich zu reden geben wird.
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Produkt-Bild: Keb' Mo' - Session At West 54th

Keb' Mo' - Session At West 54th
mit Keb' Mo', Regie: Jim Gable

DVD von Sony Music Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 11,74

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Keb' Mo' - Session At West 54th

4 Kundenrezensionen:

Großartige Musik, großartige Musiker - beknackte Kameraführung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese DVD ist klasse, weil die Musik vom feinsten, die Musiker ausgezeichnet und das Konzert einfach schön ist. Es gibt aber - wenigstens für mich - einen dicken Wermutstropfen: die Kameraführung. Keb Mo wird zu großen Teilen von links hinten aufgenommen, so dass man nicht sehen kann, wie er die Gitarre meisterhaft "behandelt". Gerade das wollte man aber gerne mitbekommen, um zu genießen und um zu lernen. Trotzdem: diese DVD mit den besten Empfehlungen!
Sehr guter Konzertmitschnitt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben den Keb' Mo' CD's ein weiteres Highlight in der Blues Scene! Super Titel, super Qualität. Eine perfekte Mischung um sich aus dem Alltagsstreß heraus zu beamen.
Sehr empfehlenswert!
1 Guter Grund genügt ....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
für diesen Kauf die fantastischen Griffe und Riff's einer der besten Blueser der Welt zu sehen kann mann schon mal paar euro ausgeben dafür. Leider mit Camcorder aufgenommen und in einer Zeit gedreht wo die DVD-Entwicklung sehr rasant explodierte. NTSC wie schon erwähnt macht aber keine Probl. Sound gibt's nichts zu meckern. Gaststar: Dr.John, den fehlt's ein bisserl an Motivation aber Kevin More zeigt allen wie man gute Laune verbreiten kann. Von mir gibts aber nur 4 Sterne weil das Zusatzmaterial sehr dürftig ist. Ansonsten zum Empfehlen....
Tolles Konzert - super Qualität!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD ist ein Pflichtkauf, nicht nur für Bluesfans. Jeder Musikliebhaber kommt hier auf seine Kosten. Ein (leider mit 68 Minuten etwas kurzes) Konzert von bester Qualität, musikalisch wie aufnahmetechnisch vor 200 Zuhörern. Etwas in unplugged-Manier, aber schon mit "elektrischen Geräten".
Zwar handelt es sich um eine NTSC-Version, war aber kein Problem für meine Standard-Hardware (Philips-DVD + Toshiba-Fernseher).
Kaufen!
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Produkt-Bild: Solos,Sessions and Encores

Solos,Sessions and Encores von Stevie Ray Vaughan

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 8,23

Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Solos,Sessions and Encores

Tracks:

  • Sky Is Crying [Live]
  • Soulful Dress
  • Don't Stop by the Creek, Son
  • Miami Strut
  • Na-Na-Ne-Na-Nay
  • Goin' Down [Live]
  • Oreo Cookie Blues [Live][#]
  • On the Run [Live][#]
  • Albert's Shuffle [Live][#]
  • Change It [Live][#]
  • You Can Have My Husband [#]
  • Texas Flood [Live][#]
  • Pipeline
  • Let's Dance

Produktbeschreibung


SOLOS SESSIONS & ENCORES
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Produkt-Bild: The Complete Jack Johnson Sessions

The Complete Jack Johnson Sessions von Miles Davis

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 42,95, Angebote ab EUR 36,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Complete Jack Johnson Sessions

Tracks:

Disk 1
  • Willie Nelson - take 2
  • Willie Nelson - take 3
  • Willie Nelson - insert 1
  • Willie Nelson - insert 2
  • Willie Nelson - remake take 1
  • Willie Nelson - remake take 2
  • Johnny Bratton - take 4
  • Johnny Bratton - insert 1
  • Johnny Bratton - insert 2
  • Archie Moore
Disk 2
  • Go Ahead John - part 1
  • Go Ahead John - part two A
  • Go Ahead John - part two B
  • Go Ahead John - part two C
  • Go Ahead John - part one remake
  • Duran - take 4
  • Duran - take 6
  • Sugar Ray
Disk 3
  • Right Off - take 10
  • Right Off - take 10A
  • Right Off - take 11
  • Right Off - take 12
  • Yesternow - take 16
  • Yesternow - new take 4
  • Honky Tonk - take 2
  • Honky Tonk - take 5
Disk 4
  • Ali - take 3
  • Ali - take 4
  • Konda
  • Nem Um Talvez - take 17
  • Nem Um Talvez - take 19
  • Little High People - take 7
  • Little High People - take 8
  • Nem Um Talvez - take 3
  • Nem Um Talvez - take 4A
  • Selim - take 4B
  • Little Church - take 7
  • Little Church - take 10
Disk 5
  • The Mask - part one
  • The Mask - part two
  • Right Off - Album Version
  • Yesternow - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In dieser großzügig gefüllten Box finden Sie fünf CDs, die in elf Aufnahme-Sessions zwischen Februar und Juni 1970 entstanden sind. Sie stellen für Miles Davis, dessen Musik immer schwärzer und funkiger wird, einen Wendepunkt dar. Bis auf wenige Ausnahmen ("The Mask") wird die Klanggestaltung nicht mehr den E-Pianos überlassen, sondern der E-Gitarre von John McLaughlin. Der Trompeter ist darüber hinaus auf Jimi Hendrix gestoßen, hat dessen Kompositionen vereinfacht und auf einfachen Riffs aufgebaut.
Ein Teil dieses Materials ist verstreut in Live Evil, Big Fun, Get Up With It, Directions und A Tribute To Jack Johnson, dem bekanntesten dieser fünf Alben, zu finden. Produzent Teo Macero hat diese Werke zusammengestellt und bietet häufig mehrere Aufnahmevarianten des gleichen Stückes, wodurch auch mal verzerrte und unvollständige Versionen entstehen. Alle diese unterschiedlichen Aufnahmen, manchmal auch nur schlichte Versuche, sind hier zusammengefasst. Vier Stunden bisher unveröffentlichter Miles-Davis-Musik werden präsentiert. --Pierre de Chocqueuse
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3 Kundenrezensionen:

Toller Rockjazz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier auf dieser Box findet sich unter Miles Davis Führung so zimelich alles, was im Rockjazz einen Namen hat. Trotzdem sind die "Jack Johnson" sessions, was mir unverständlich ist, nicht so bekannt wie seine Vorgänger "Bitches Brew" und " In A Silent Way". Dabei findet der Rockjazz von Miles Davis eigentlich erst hier seine Vollendung und seinen richtig eigenen Stil.
Dies liegt zum einen daran, dass hier, trotz ständig wechselnder Besetzung klar wird, mit wem Miles die nächsten Jahre spielen wird: Gary Bartz, Chick Corea, John McLaughlin, Keith Jarrett, Dave Holland und Jack DeJohnette.
Zum anderen entfernt er sich vom Sound nun völlig vom Jazz und klingt eigentlich wie eine Rockband: Miles spielt mit Verzerrer, McLaughlin drehte seinen auch stark auf, Chick Corea bentutzt häufig einen Ringmodulator oder spielt Orgel, der E-bass dröhnt recht funky und der Schlagzeugbeat ist nun auch straighter.
Doch trotzdem bleiben alle dem Jazz verbunden, denn es wird recht munter fantasiert und improvisiert und dadurch ist diese Musik so unvergleichlich frisch und rockt auch so wahnsinnig.

Es lohnt sich total, diese Box zu kaufen, weil das Album "Jack Johnson" mit den beiden Stücken "Yesternow" und "Right Off" nur einen sehr dürren Einblick in die Arbeit dieser Sessions zulässt. Es gibt viel zu entdecken und es wird auch nie langweilig. Absolut Top!!!
Arbeitsweise eines Genies
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sicherlich, Miles Davis war für seine kompromisslose und auch wenig feinfühlende Art, mit Menschen umzugehen, berüchtigt.
(Ron Carter, der Bassist in seinem Quintett der 60er, verbietet sich bis heute Fragen nach dieser Zeit......)
Und nicht alles von ihm fand meine Sympathie: mein erstes Album, das ich hörte, war "You`re under arrest" (genau, daß mit dem Cyndi Lauper Cover), und das hat mir so wenig gefallen, sodaß ich 15 Jahre lang weiteres nicht wirklich wahrgenommen habe bzw. wollte.
Als Hardcore Fan kann man mich also nicht wirklich bezeichnen.
Wogegen in dieser Box man die Entstehungsgeschichte eines Höhepunktes des Zusammenlaufes von Rock und Jazz erlebt.
Die Hintergrundgeschichte ist nicht weniger interessant als das Werk selbst, seine Frau Betty Marble Davis hatte was mit Jimi Hendrix, diese (Miles und Hendrix) bewunderten sich gegenseitig (hatten sogar vor, im Jahre 70 oder 71 ein Album zu machen, Hendrix Tod kam nicht nur dafür zu früh), und so versuchte sich Miles Davis dem Rock zu nähern, dem "new shit", was anscheinend ironisch gemeint war, so wie er auf dieser Box rockt.
Runde 6 Stunden Material wechselnder Sound und auch Musikqualität lassen das Ringen um den perfekten Take erkennen, manche Aufnahem schaffen es nicht, über eine Jamsession, wenn auch prominent besetzt, hinaus, doch in der Weiterentwicklung, dem, was daraus am Ende wird, doch wieder hochinteressant.
Das aus nur einer CD bestehende Album mit den Haupttiteln "Right Off" und "Yesternow" ist nur wenig repräsentativ, zu kurz, 5 CDs könnten manchem wieder zuviel sein; mir wars nie langweilig.
Das hier ist Geschichte, nicht mehr und nicht weniger.
Viel Vergnügen.
Electric Miles- unreleased-at its best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alle Sammler der grossartig aufgemachten Cd-Boxes von Columbia(Sony)haben drauf gewartet,die neue sehr gut aufgemachte Box übertrifft alle Erwartungen.Tolle Fotos,sehr gute (leider) wieder nur in Englisch verfasste Bookletinformationen und,vor allen Dingen sehr viel neue Musik aus den Archiven.Die Angabe der Musiker liest sich wie das Who is Who der Post-Davis-Aera.Man muss natürlich den Electric-Miles lieben und es verstehen,die Beziehung zwischen Jazz und Rock-Pop zu akzeptieren.Die Jazzpolizei (Wynton Marsalis)muss natürlich weghören,aber echte Miles Davis Fans werden den Meister verstehen auf seiner Suche nach immer Neuem.Mein Lieblingsstück ist auf Disc 5 Cut 3 "Right off",Jazz-Funk vom Feinsten(wenn man es mag).
Ein absolutes Muss für alle Miles Davis Fans,wenngleich vielleicht nicht für Miles Davis Einsteiger.
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