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This Is the Life von Amy MacdonaldAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:Dauerbrenner 4 von 5 PunktenAmy MacDonald hat eine unverwechselbare Stimme und auch die Songs sind sehr gut. Ich höre die CD sehr gerne, wenngleich ich sie mir ein wenig konventionell vorkommt (nichts wirklich Neues). Super CD, wo alle Lieder super sind! 5 von 5 PunktenHallo, bin eigentlich sonst nicht so der Freund von Pop und Chartmusik. Da ich des öfteren den Titel " This is the Life" im Radio hörte, dachte ich, ich kauf mir mal die CD=) Ich bin begeistert! Keinen Lückenfüller=) Es sind schnelle Stücke drauf bis langesame und auch tiefsinnigere Lieder. Bin gespannt auf Ihr neues Album. Hoffe es wird auch so gut=) Das einzige Lied was ich nicht mehr wirklich hören kann ist "This is the Life" Aber nicht weil das lied schlecht ist, sondern weil die Radiostationen das Lied totspielen (Das machen sie mit allem!) Fakt ist. Das Album ist emphelenswert! Das ist Leben! 5 von 5 PunktenDer Name fiel hier bereits mehrmals, deshalb hake ich da mal ein: Ich habe Tanita Tikaram seinerzeit ein paarmal gehört und dann beiseite gelegt und nie wieder hervorgeholt, irgendwie war da der Funke eben doch nicht übergesprungen. Das ist bei Amy MacDonald anders. Als "hoffnungsloser" Katie-Melua-Fan hatte ich in den letzten Jahren Schwierigkeiten, überhaupt noch eine andere weibliche Stimme zu ertragen -- Amy MacDonald hat dem ein Ende bereitet. Amy MacDonald hat alle Titel ihres ersten Albums selbst geschrieben (manche Kritiker werfen ihr zum Dank dafür Eintönigkeit vor, aber sie hat nun mal ihren ganz unverwechselbaren Stil). Typisch ist dabei, dass die anfangs zuweilen fast belanglos scheinenden Songs plötzlich (oft gegen Ende) auf beeindruckende Weise an Intensität zunehmen, wie zum Beispiel in "Lets start a Band", wo der Refrain (Songtitel) erst am Ende kraftvoll Ausdruck erhält. Amy MacDonald ist talentiert, unverwechselbar, energisch, gefühlvoll. Keine Zwanzigjährige, die gerne noch 16 wäre und auch keine, die so tut, als wäre sie schon 35. Eine Zwanzigjährige mit allen Ecken und Kanten und einem perfekten Album, das nur einen Fehler hat: Es ist viel zu kurz. Aber genau das sagt man eben immer über solche Alben. Ich zitiere einen der Titel: "A Wish For Something More". Genau so ist es. Fünf Sterne! Super!! 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz: Amy MacDonald hat eine geile Stimme Die Lieder sind super Kann die CD nur weiterempfehlen!!!! Strotzt nur so von Alltäglichkeit: Langeweile tritt dabei nicht auf! :-) 5 von 5 PunktenDas Debütalbum "This Is the Life" von Amy Macdonald hält das, was es verspricht, denn es dreht sich alles um den Alltag. So ist auch das Album gehalten: schlicht, einfach, alltäglich, aber auch ruhig. Instrumentiert sind die Tracks allesamt mit akustischem Gitarrenklang. Erweitert werden die Melodien unaufdringlich und fast unbemerkbar duch andere Instrumente. Man kann es den ganzen Tag als Soundtrack durchlaufen lassen. Gleich der Eröffnungstitel "Mr Rock & Roll" sichert wegen seiner heiteren Melodie einen gutgelaunten Start in den Tag. Die Lyrics aller Songs sind sehr ansprechend und wirken ehrlich formuliert. Im Titeltrack, der Hitsingle und Albumkaufreiz schlechthin "This Is the Life", wird das nächtliche Partyleben mit Anschluss an den Tag danach beschrieben. Die unspektakuläre und nüchterne Aussage des Liedes verschafft Glaubwürdigkeit, der Song wirkt einfach in seiner Schlichtheit. Gerade deshalb bleibt er im Ohr haften. Aus dem Herzen spricht mir besonders der Songtext des Titels "Youth of Today". Ich als Achtzehnjähriger kenne die weniger schmeichelhaften, stereotypen Ansichten älterer Menschen über Jugendliche. Der Song stärkt den Jugendlichen überzeugend, nichts auf diese Ansichten zu geben. In "A Wish For Something More" werden romantische Gefühle geweckt. Es geht um eine Freundschaft, in der die Eine oder der Eine mehr will, als nur das. Melancholisch und kritisch kommt der schöne Abschlusstitel "Footballer's Wife" daher. Darin singt Amy über Spielerfrauen, die sich wichtig machen und sich für etwas Besseres halten. Ob sie dabei wohl eine bestimmte im Auge hatte? ;-) Das Design des Albums ist ziemlich clever gewählt. Alles wirkt abgewetzt. Das wird dem Titel gerecht: Man hat einen Alltagsgegenstand, den man oft benutzt, in der Hand. Das Booklet enthält alle Songtexte vom Album. Das ist heutzutage nicht mehr alltäglich, aber trotzdem lobenswert. Kein Song auf dem Album "This Is the Life" ist schlecht und allesamt sind ohrwurmtauglich! Zwar sind es nur zehn Lieder mit insgesamt knapp vierzig Minuten Spielzeit, aber wie heißt es so schön? In der Kürze liegt die Würze. Das ist wirklich eine CD, die man zwei-, dreimal komplett hintereinander durchlaufen lassen kann. Das hätte ich bei einem Debütalbum nie für möglich gehalten. Schwer, das noch zu toppen, aber ich hoffe, man hört in Zukunft noch mehr von Amy Macdonald, einer Sängerin mit ernsthaften künstlerischen Ambitionen und einer unverkennbaren Stimme. |
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Happiness Is the Road Vol. 2 von MarillionAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,53 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMusikalisch wie geschäftlich zählen Marillion zu den innovativsten Bands der letzten 25 Jahre. Mit dem zweigeteilten Happiness Is The Road schenken sie ihren Fans ein weiteres herzerwärmendes Statement gegen Fast-Food-Musik und die Hektik der Postmoderne. Die Briten, die einst mit ihrem ersten Sänger Fish als 70er-Jahre-Progrock-Band begannen, sind anno 2008 mehr auf der Höhe der Zeit als je zuvor. Ohne Unterstützung einer Plattenfirma, nur mit dem Support der treuen, seit vielen Jahren vorbildlich vernetzten Fan-Gemeinde nahm man 108 Minuten neue Musik auf, die auf zwei CDs verteilt vorrangig über das Internet vertrieben wird. Und auch musikalisch setzt bei Marillion nichts Staub an. Essence und The Hard Shoulder, die beiden Teile des Doppeldeckers, bieten zeitlos guten, anspruchsvollen Avantgarde-Rock, der gekonnt den weiten Bogen von der ersten Prog-Generation bis zu Bands wie Radiohead und Coldplay spannt. Steve Hogarth & Co. brillieren mit ruhigen, nachdenklichen Traumreisen, aber auch mit wunderbar in Szene gesetzten härteren Riff-Kaskaden und inspirierten Jam-Nummern. In dieser Form sind Marillion noch genauso relevant für die zeitgenössische Rock-Szene wie zu ihrer kommerziellen Hochphase in den 80ern. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Hoch gelobt, nur hören kann man sie nicht mehr... 1 von 5 PunktenIch bin seit 25 Jahren Fan der Gruppe und es wir immer schlechter. Das mag wohl alles sehr schön gemacht sein, auch wird ihnen Kreativität nachgesagt. Die Musiker selber sind alle grandios, nur anhören fällt immer schwerer...Musik die im Regal verschimmelt, so hoch gelobt sie auch wird. mit allen Stärken und Schwächen 4 von 5 PunktenNun nach einigen Wochen lässt sich schon sowas wie ein Fazit der neuen beiden getrennt veröffentlichten CDs des Albums Happiness is the road ziehen. Ist Essence die watteweiche, verträumte, gitarrenarme Herbstplatte, so ist Hard Shoulder die düstere, sperrige, vielleicht gar interessantere Albumhälfte. Was beiden einzelnen CDs fehlt, ergänzt sich jeweils durch die andere Hälfte des Albums. Thunder fly ist ein guter Einstieg in das Album, sicherlich gewöhnungsbedürftig mit jammigen Beginn, einem Gitarrenriff das etwas schwammig ist und einer Attitüde die nicht unähnlich Cannibal surf babe ist. Schön auflockernd wirken die eingestreuten Keyboardkaskaden. Leider gibts auch Passagen wo ausser etwas sphärischem Nichts kaum was passiert. Und wie auf dem ganzen Album immer wieder vorkommend, wirkt aber ausgerechnet "Mr. Marillion" Steve Rothery etwas fehl am Platze. Seine Soli wurden ganz im rechten Kanal platziert und wirken etwas seltsam unfertig. Da wäre mehr drin gewesen. So wirklich aufregend ist das jetzt nicht. Planet Marzipan kann die ersten Minuten voll überzeugen, und wäre dem Mittelteil nicht die Luft ausgegangen und den Jungs mal was dolles eingefallen, wäre es ein Klassiker geworden. So fragt man sich mit H "what the hell is going on here?" Der übertriebene Falsettgesang nervt auch allmählich. Asylum satellite ist sicherlich auch ein toller Track, wirkt aber genauso wie viele Sachen noch nicht ganz ausgereift. Im Prinzip orientieren sie sich hier deutlich an Pink Floyd. Das Gitarrensolo wechselt einmal von ganz links nach ganz rechts und dort hört man es vor sich hinschraddeln...Stereo wäre mir hier doch deutlich lieber gewesen. Find ich völlig neben der Kappe, wie seine Soli auf HITR klingen. Steve war nicht so wahnsinnig inspiriert beim Solo, aber es hört sich doch sehr schön an, zumal Ian recht locker dazu spielt. Das ruhige Ende des Songs, dessen Refrain im übrigen nur einmal gesungen wird, hätte auch mehr vertragen können. Alles in allem aber gut. Könnte live richtig zünden! Older than me - einfcah wunderschön, etwas kitschig, aber ich finds toll. Throw me out ist wie Older than me ja schon 2005 bei den ersten Mike Hunter-Sessions entstanden. Auch ein ruhigerer Track, der aber durch seine Streicherarrangements durchaus gefällt. Irgendwie schön ausgearbeitet. Whatever is wrong with you - da ist er ja endlich. So kurz und knapp es nur ging haben sie ganz ungewollt wieder einen wunderbaren Hit am Start. Einer der wenigen kurzen Songs von Marillion, der nicht peinlich wirkt, extrem hittig ist und wirklich mal rockt. Gelungen und interessant das wilde, schräge Gitarrensolo, mal was andres. Der Refrain bohrt sich richtig ins Ohr - genial! Wie man mit nur 2 Noten und einem gewaltigen Gitarrensound sehr effektiv Melodien kreieren kann, zeigt sich bei Especially True! Das hört sich erstnal ganz groß an, der Song isgesamt ist aber nicht so vielfältig wie erhofft, und das straight rockende Ende wirkt farblos. Half the world - naja, seicht und vergessbar. Real tears for sale...also an dem Lied bastetelten sie ja schon seit der Marbles und haben es nie wirkllich hinbekommen. Naja, ist im großen ung ganzen schon gelungen, aber als den großen Abschluss, den Höhepunkt des Albums, als den es viele Fans sehen, kann ich das nicht sehen. Kann dieser Track mit Neverland, Space, This strange engine oder King mithalten? Na also...Wirkt mir noch zu wild zusammengeschustert, erinnert mich stellenweise allerdings sogar an die Clutching at straws-Phase. Alles in allem frag ich mich, weshalb es ein Doppelalbum werden musste, andererseits sind ihnen sehr viele Ideen gekommen, aber leider haben sie sich die Zeit nicht genommen, noch ein paar Monate ranzuhängen und aus dem ungeschliffenen Diamanten wahre Knaller zu formen. Denn das Potenzial ist eindeutig da! Dave Meegan muss wieder her, der hat die Geduld und den Blick fürs Detail - Mike Hunter offensichtlich nicht. Insgeamt ist Hard Shoulder natürlich wie die Essence auch aber deutlich spannender als Somewhere else. Viele würden es gar über Marbles stellen, aber mir fehlt dafür schon noch so einiges an Perfektion und vor allem die ganz großen Songs! Ein sicherer Mittelfeldplatz zusammen mit This strange engine, der Holidays in eden oder auch der .com sind sicher. Es gibt halt schon 14 andere Alben...das wird langsam immer enger! :-) Aus zwei mach, eins ;-) 4 von 5 PunktenWer "Progressiven" verspielten Rock und Konzeptlieder mag, wird diese Scheiben lieben. Main-Stream Musik-Hörer werden den Hype um dieses Album kaum verstehen. Und wer sich weder der einen oder der anderen Gruppe zuordnet, der möge bitte einmal ohne Vorbehalt reinhören: Anspiel-Tips sind z.B. auf CD1: This Train is my Life CD2: Real Tears for Sale Zwar gibt es auch einige mäßige Songs (z.B. Half full Jam, Half the world)auf beiden Scheiben - aber im Durchschnitt überwiegt deutlich das Positive. Wenn man die Knaller zu einem "Maxi-Best-of-Album" zusammenfasst, erhält man ein sehr kurzweiliges und facettenreiches Musikpaket - hier und da immer wieder eine neue, unerwartete Idee. Sehr gut auch im Auto - ein "Anti-Langeweile-Mittel" erster Güte.(Den Aufschrei, dass man damit ein "Konzept" zerstört überhöre ich jetzt einmal). Besonders schön: Endlich stimmt einmal auch der Klang und die Dynamik ... das war auf vielen früheren Scheiben für Gold-Ohren echt problematisch. Erklärte Marillion-Fans (wie ich) sind sowieso erst einmal glücklich, dass die Herren um Mr. Hogarth gleich zwei ordentliche Alben geschaffen haben, die an die guten Zeiten erinneren (... und natürlich ;-) ist Nichts, wirklich gar-Nichts mit den echten "Fish-Alben" bis 1988 vergleichbar :-) Übrigens bin ich auch als Fan der Meinung, dass Hr. Hogarth nicht wirklich singen kann ... und das sollte man auch nicht als "charismatisch" o.ä. bezeichnen wie es oft getan wird. Aber was soll s: Viele Beispiele zeigen, dass man nicht gut singen muß um gute Musik zu machen (Cocker, Baxter u.v.m.) Viel Spass beim Hören Dirk Space Rock...MEISTERWERK !!! 5 von 5 PunktenMarillion auf dem Weg zur Milchstrasse... Melodien, die in Klangteppiche eingebettet sind, umschmeicheln die Gehörgänge... November-Schmerz wird fühlbar... Keyboards und Gitarren verschmelzen zu einem einzigartigen Sound... Erinnerungen an Bowies Eno-Zeiten in Berlin werden wach, wenn der *Mann vom Planeten Marzipan* seine filigranen Rhythmen zelebriert... GRANDIOS !!! Danke, Marillion! 5 von 5 PunktenDanke dass es noch Bands gibt, die wirklich ernstzunehmende Musik machen! Sowohl "Essence" als auch "The hard shoulder" bieten haufenweise tolle Arrangements, Songs die erst nach mehrmaligen Durchgängen ihre wahre Qualität preis geben aber auch eingängigere Melodien. Einfach klasse! Während die letzte VÖ "Somewhere else" zwar nicht schlecht aber auch nicht der Höhepunkt der Kreativität war, strotz "HitR" nur so vor Ideen und tollen Songs (auch die Soundqualität ist um einiges besser)! Sicher ist diese Art von Musik nicht jedermann}s Sache aber wer auf wirklich gut gemachten Avantgarde-Rock mit Tiefgang steht, wird hier voll bedient! Ich bin seit über 20 Jahren Fan der Band und diese Scheibe(n) gehören mit zum besten was die Band je gemacht hat! Danke, Marillion! |
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Happiness Is the Road Vol. 1 von MarillionAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,31 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMusikalisch wie geschäftlich zählen Marillion zu den innovativsten Bands der letzten 25 Jahre. Mit dem zweigeteilten Happiness Is The Road schenken sie ihren Fans ein weiteres herzerwärmendes Statement gegen Fast-Food-Musik und die Hektik der Postmoderne. Die Briten, die einst mit ihrem ersten Sänger Fish als 70er-Jahre-Progrock-Band begannen, sind anno 2008 mehr auf der Höhe der Zeit als je zuvor. Ohne Unterstützung einer Plattenfirma, nur mit dem Support der treuen, seit vielen Jahren vorbildlich vernetzten Fan-Gemeinde nahm man 108 Minuten neue Musik auf, die auf zwei CDs verteilt vorrangig über das Internet vertrieben wird. Und auch musikalisch setzt bei Marillion nichts Staub an. Essence und The Hard Shoulder, die beiden Teile des Doppeldeckers, bieten zeitlos guten, anspruchsvollen Avantgarde-Rock, der gekonnt den weiten Bogen von der ersten Prog-Generation bis zu Bands wie Radiohead und Coldplay spannt. Steve Hogarth & Co. brillieren mit ruhigen, nachdenklichen Traumreisen, aber auch mit wunderbar in Szene gesetzten härteren Riff-Kaskaden und inspirierten Jam-Nummern. In dieser Form sind Marillion noch genauso relevant für die zeitgenössische Rock-Szene wie zu ihrer kommerziellen Hochphase in den 80ern. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:...wie eine Spülmittelwerbung! 1 von 5 PunktenSo,das Album hat seine sechste Umdrehung in meinen Player hinter sich und nachdem mir fast die Augen zu fielen muss ich hier meinen Senf abgeben. Die Songstrukturen sind wie immer mehr als vorhanden. Leider wurde am Aufbau einer Steigerung oder besser Höhepunkt zum Ende der Songs null gearbeitet.Ich habe oft genug in meinem Kopf einige Solis von Steve vor Augen gehabt-aber Fehlanzeige! Auch für mich ein belangloses Album zum in den Schrank stellen! Marillion wird leider immer langweiliger. 1 von 5 PunktenIch bin seit 25 Jahren Fan der Gruppe und es wir immer schlechter. Das mag wohl alles sehr schön gemacht sein, auch wird ihnen Kreativität nachgesagt. Die Musiker selber sind alle grandios, nur anhören fällt immer schwerer...Musik die im Regal verschimmelt, so hoch gelobt sie auch wird. Space Rock...MEISTERWERK !!! 5 von 5 PunktenMarillion auf dem Weg zur Milchstrasse... Melodien, die in Klangteppiche eingebettet sind, umschmeicheln die Gehörgänge... November-Schmerz wird fühlbar... Keyboards und Gitarren verschmelzen zu einem einzigartigen Sound... Erinnerungen an Bowies Eno-Zeiten in Berlin werden wach, wenn der *Mann vom Planeten Marzipan* seine filigranen Rhythmen zelebriert... GRANDIOS !!! Sehr enttäuscht! 2 von 5 PunktenNachdem die CD per Post ankam, habe ich sie sofort in den CD Player gelegt. Ich konnte es kaum erwarten mir die neuesten Lieder meiner Leib- und Seelenband reinzuziehen. Doch was soll ich sagen, diese CD klingt für mich absolut belanglos. Kein einziges Stück auf CD 1 und nur 2 auf CD zwei die mich direkt ansprechen. (Für die schlauen - ja, ich gebe der Musik Zeit zu wirken wie bei jedem neuen Album!) Alles plätschert so belanglos vor sich hin - ich hab mich echt gefragt ob das Marillion ist, oder ne ganz andere Band... Schon die letzten drei Alben fand ich nicht durchgängig gut - so wie die älteren Werke (Brave usw.), aber diese CDs werden jetzt erst mal in der Sammlung verstauben. Schade, schätze die nächsten neuen Alben (falls es sie noch gibt) werd ich mir vor! dem Kaufen anhören (was ich sonst nie getan habe). Einfach nur gut.... 5 von 5 Punktenist die Musik von Marillion, wenn man es noch gedämpft ausdrücken will. Ich höre Marillion seit 1985 und bin immer noch überzeugter Marillionfan. Die Melodien sind auch auf Happiness einfach schön und die Gitarre ist absolut einzigartig. Für mich die melodischte Gitarre der Welt. Also, ich kann nur empfeheln die CD zu kaufen und mehrfach hören. Erst dann wird sie richtig gut. CD 2 ist für mich noch einen Tick besser, also ran. |
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Free von David GarrettAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFREE 4 Kundenrezensionen:MEGAGEIL!!!!!!! 5 von 5 PunktenDie Musik von David Garrett ist einfach unglaublich. Ich bin ja schon länger Crossover-Rock/Klassik-Fan; aber dass solche Musik tatsächlich möglich ist, hätte ich nie zu hoffen gewagt. Und wenn man das Boolet aufmerksam liest und entdeckt, dass Garrett fast alle Arrangements selbst gemacht hat, ahnt man, dass uns hier vielleicht?/wahrscheinlich! ein Mozart des 21. Jh. heranwächst. Sein Violinenspiel ist einfach herausragend, kraftvoll, fast berauschend und seine Arrangements hauchen auch so einigen abgenudelten und verschnarchten Klassik-Stücken neues, frisches Leben ein. Das man sich als Klassik- und Rockfan beim Musikhören nun nicht mehr für die eine oder andere Richtung entscheiden muss, ist ein zusätzlicher Gewinn. Hörgenuss vom allerfeinsten und das der Typ auch noch optisch eine echte Sahneschnitte ist, rundet den Genuss noch ab. Das gilt im übrigen auch für seine beiden nachfolgenden Alben Virtuoso und Encore. Hammer 5 von 5 PunktenIch bin nun absolut kein Klassik-Fan, aber David Garrett ist der Ober-Hammer!Was diser Mann aus seiner Violine rausholt, unglaublich!Absolut zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Jeden Cent wert.. 5 von 5 PunktenDieses Album, ist einfach unglaublich.Nachdem ich David Garrett im Fernseh sah und hörte,musste ich mir das Album kaufen und muß sagen, es ist jeden Cent wert.Für jeden der Musik auf einer Violine mag, ist dieses Album ein "must have". Hörbeispiele 4 von 5 Punktenschade, daß es zu diesem Künstler so wenig Hörbeispiele gibt, kann demzufolge noch keine korrekte Bewertung abgeben. Wäre schön, wenn es für seine CD`s noch ein paar Hörbeispiele gäbe ( z.B. Paganini ). Ansonsten verlohnt es sich diesen Künstler anzuhören, er wurde im Fernsehn vorgestellt und ich war sehr begeistert. Nicht nur für Klassikliebhaber ein Ohrenschmaus. Mit freundlichen Grüßen Bettina Wetzel |
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Human von BrandyAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:... und dabei mag ich sie so 3 von 5 PunktenWas schreibt man zu einer Künstlerin, der man jeden Erfolg gönnt und wünscht?! Ja, trotz des Misserfolges des letzten Albums (für dieses läuft der Verkauf nun auch alles andere als berauschend) und der langen Abstinzenz gehört Brandy zu den absoluten RnB-Größen und das beweist sie einige Male auf dem neuen Album "Human". Allerdings beweist sie es für ein Spitzenalbum auf keinen Fall oft genug. Insgesamt sind alle Songs recht beliebig geworden. Immerhin drückt sie mit ihrer unverwechselbaren Stimme JEDEM Song ihren eigenen Stempel auf. "The Definition", "Warm it up", "Right Here", "Piano Man" oder auch "Camouflage" sind allesamt tolle Ohrwürmer und astrein produziert. Die wirkliche Überraschung im Sound sind sie allerdings nicht und könnten auch von älteren Alben des Genres stammen ohne dabei auf den Retro-Zug aufzusteigen. Die oben genannten Song machen durchaus Spaß und zeigen auch, dass die Frau eigentlich noch richtig was drauf hat. Nur ich erwarte nach über 4 1/2 Jahren doch irgendwie ein wenig mehr als ein paar überdurchschnittliche Uptempo-Nummern. IMmerhin sind die Uptempo-Nummern allesamt überdurchschnittlich, was man von den Balladen in keinster Weise sagen kann. Ob "Long Distance","Human" oder "True" - nirgendwo ist das Gefühl einer Brandy zu spüren. Im Gegenteil: Jeder Song ist so glatt und kantenlos, dass er in seiner eigenen Beliebigkeit ertrinkt. Eine Schande, gerade bei den Balladen wäre doch viel mehr drin gewesen. Hier bekommt man fast schon Bubble Gum Pop anstatt einer Prise Soul. Die oben genannten Worte klingen wohl mehr als hart und man würde bei dem geschriebenen Text maximal 2 Sterne erwarten. Warum sind es dennoch 3 geworden?! Für das Genre ist es noch eine akzeptable Platte geworden mit einigen guten Songs, von denen einige Kollegen noch träumen. Den eigenen Qualitätsstandard ihrer Vorgänger kann Brandy jedoch nicht einhalten! Fazit: Durchschnittliche Platte! Nicht mehr, nicht weniger Vom Feinsten! 5 von 5 PunktenBrandy ist zurück. Es hat lange genug gedauert. Und es scheint als hätte ihre Zeit als Casting-Jurorin sie auch in die gute alte Zeit zurückgeschickt in der sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war. "Human" gebührt ein würdiger Vergleich mit "Never Say Never", denn sie distanziert sich diesmal von Experimenten mit urbanen Grooves wie wir sie noch auf "Full Moon" und "Afrodisiac" in Erinnerung haben. Schon fast zu kurz erscheint einem dann auch dieses neue Meisterwerk. Wie gehabt beginnt sie groovy und tanzbar, weit voran mit Hymnen wie "Right Here" und "Warm It Up" und endet mit souligen Balladen wie man sie sich nur wünschen kann. Melodien mit Ohrwurm-Charakter und leicht verdaulich mit Wiedererkennungswert bietet sie uns unter anderem mit "Long Distance", "Camouflage", "Shattered Heart" oder "Human". Sollte es irgendwann mal eine "Deluxe Edition" mit Bonus Tracks geben, dann sind hoffentlich i-tunes Songs dabei auf die ein CD-Käufer vorerst verzichten muss. Aber spätestens dann ist der Wunsch des Hörers nach Mehr vollendet. Brandy ist wirklich zurück. Besser denn je!!! Brandy bescheert uns einen heißen Winter 5 von 5 PunktenDas Jahr 2008 neigt sich so langsam aber sicher dem Ende und viele haben schon ihren persönlichen Favoriten gekürt, doch im RnB/Soul Bereich lässt es jetzt Brandy nochmal richtig krachen. Die große Schwester von Sänger Ray J, die im Alter von 15 Jahren 1994 ihr Debutalbum veröffentlichte und mit der Single "The boy is mine" ein Duett mit Monica aus ihrem Sophomore Werk riesen Erfolg hatte bringt uns nun ihr brandneues, zugleich auch 5. Studioalbum namens "Human". Brandy Norwood, so ihr kompletter bürgerlicher Name, hat sich hierfür endlich wieder mit einem der bekanntesten und besten Produzenten, die Rede ist von Rodney "Darkchil" Jerkins zusammengetan. Nach einem standardmäßigen Intro legt Brandy gleich fetzig los mit einer coolen Dancefloor Nummer, dessen prachtvoller Beat hammer mit Brandy's feiner und aussagekräftigen Stimme hamroniert. Auch das nächste Stück "Warm it up (with love)" steht diesem in Nichts nach. Ein smoother, temporeicher Beat wird mit einer wundervollen Klaviermelodie verdelt und Brandy glänzt ein weiteres Mal. Die erste Singleauskopplung "Right Here (Departed)" ist, wie sollte es auch anders sein, von Darkchild geschrieben und produziert worden. Ein sagenhaft schöner Song bei dem es einfach riesen Spass macht Brandys voluminöser Stimme zu lauschen. Eines der Highlights von "Human" ist eindeutig der nächste Track "Piano Man". Von Beginn an regiert hier ein Gewitter aus Synthesizern zusammen mit Klavierbegleitung und einem mächtigen Beat, ein super Paket extremst passend für Brandys Gesang. Nach dem "Long Distance Interlude" folgt dann der eigentliche "Long Distance", eine Art Ballade bei der Brandy lange Zeit nur von einer traumhaften Klavierkomposition begleitet wird, der Song aber dennoch mit dem später einsetzenden Beat immer noch sanft und extrem chillig wirkt. "Camoflauge" besticht durch viele schöne Melodieelemente und klingt sehr fröhlich, ebenso wie "Torn Down" was durch seinen knackigen Beat und der tollen Akkustikgitarrebbegleitung ebenfalls zu den Highlights der Platte zählt. Für den Rest der Platte beschränkt sich Brandy dann noch auf die ruhigeren Songs mit dem gefühlvollen Titeltrack "Human", den mit einer Art Beatbox und seichten E-Gitarren Riffs gemachten "A Capella (Somethings Missing)" oder dem relaxten Abschluss mit dem Slow Jam "Fall". "Human" zählt eindeutig zu den besten RnB Werken die in diesem Jahr erschienen sind, denn Brandy zeigt sich uns hier gesanglich und produktionstechnisch von ihrer allerbesten Seite. Wer dieses Album als Black Music Liebhaber bis jetzt noch nicht hat sollte dies ganz schnell änder und zuschlagen, aber auch als Weihnachtsgeschenkt dürfte "Human" eine gute Wahl sein ;) PeAcE Brandy is back - und wie! 5 von 5 PunktenZuerst bin ich zufällig auf die Songs "Departed" und "Torn Down" bei Youtube gestoßen und war etwas irritiert ob die beiden Songs nun neu oder alt wären. Dann habe ich herausgefunden, dass das neue Album bald erscheint und musst es einfach haben. Ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Bis auf 1-2 Songs klingen (für mich) alle wirklich Klasse. Ich kann dieses Album jedem empfehlen, dem "Afrodisiac" bereits gefallen hat und der etwas von gutem R&B hält. 5***** von mir brandy 5 von 5 Punktenich besitze alle alben von brandy und bin ein absoluter fan von ihr.mit diesem album hat sie sich wieder einmal selbst übertroffen.spitzen scheibe |
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Our Little Corner of the World: Music From Gilmore Girls von Original TV SoundtrackAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 21,45, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
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5 Kundenrezensionen:Kann eigentlich nur abraten 3 von 5 PunktenIch liebe diese Serie! Aber die CD hätte ich mir sparen können. Die Version des Titelsongs ist - meiner Meinung nach - nicht die, die ich von der Serie kenne und die übrigen Lieder... Ich weiß nicht, was die mit der Serie zu tun haben. Ich hatte gehofft, dass evtl. die Lieder des Straßenmusikers drauf sind. Fehlanzeige. Man kann die CD ausprobieren, aber mein Fall wars leider nicht. Super Soundtrack! 5 von 5 PunktenIch hätte eigentlich nicht gedacht, dass ich mir jemals den Soundtrack zu einer Serie kaufen würde, aber in diesem Fall hat es sich wirklich gelohnt! Auf der CD ist genau die Musik, welche in der Serie eine Rolle spielt, und das ist in meinen Augen der perfekte Soundtrack. Mit der Hintergrundmusik, den "lalalas", alleine wäre die CD total öde. Aber so habe ich jetzt genau die Musik, welche die Gilmore Girls selber hören, über welche sie reden, und welche in ihrem Leben eine Rolle spielt. Wer die Serie nicht gut kennt, der wird nicht so zufrieden sein, weil er die Songs nicht im Zusammenhang mit der Serie hören kann. Aber jeder Track kommt auch in der Serie vor!. Ich finde die Idee für diesen etwas anderen Soundtrack super, es ist keine CD mit Musik über die Serie, sondern es ist die Musik aus der Serie. Echt gut gelungen! Bester TV-Show Soundtrack. 5 von 5 PunktenDie Lieder sind zwar bis auf sehr wenige Ausnahmen eher gewöhnungsbedürftig, aber das sind auch die Bewohner von Stars Hollow. Dieser Soundtrack ist alles andere als Mainstream, und wem das nicht gefällt sollte sich sein Geld lieber sparen. Es gibt andere Seriensoundtracks, die einem auch einiges bieten, aber viel eher dem Durchschnittsmusikgeschmack entsprechen. Our Little Corner of the World ist das genaue Gegenteil dazu. Wer sich nicht scheut was neues auszuprobieren, ist hier richtig. Es gibt Titel auf dieser CD die einem erst nach mehrmaligem hören gefallen (z.B. Car Song von Elastica), andere werden einem vielleicht nie gefallen (z.B. O'Oh von Yoko Ono) und andere bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Kopf (z.B. Girl from Mars von Ash, Smile von Grant Lee Phillips), aber wer von vornherein weiß das er Bands, Sänger und Sängerinnen wie Björk, Ash, YoLa Tengo, Sm Phillips und PJ Harvey nicht mag, dem bringen bei dieser CD auch mehrmaliges hören und Ohrwürmer nichts. Daher - bevor ihr das Geld ausgebt seit euch sicher das ihr auch zumindest mit der Musik anfreunden könnt und selbst wenn ihr Fans der Serie seit, heißt das nicht dass man jeden Marketingartikel besitzen muss. Außer den typischen Lalas fehlt nichts 4 von 5 PunktenMir gefällt der Soundtrack sehr gut.Die Musik passt einfach zur Serie und es macht Spaß, die CD zu hören. Die Lieder lassen einen sich in die Welt der Gilmore Girls verfallen und es macht echt Spaß, diese CD zu hören. Leider gibt es nur 2 von den typischen "lalas", die in der Serie ja oft laufen. Und auch der Preis ist ein bisschen überhöht, aber schließlich gibt es die CD ja nicht in Deutschland zu kaufen(soweit ich weiß). Zumindest hat es sich gelohnt, diese CD zu kaufen, kann ich nur weiter empfehlen! Nichts für Fans der Serie 3 von 5 PunktenAlso, die Musikauswahl ist nicht schlecht, im Gegenteil, es finden sich einige ziemlich gute Songs auf der CD, aber man sollte sie eigentlich nicht als Soundtrack zu den Gilmore Girls verstehen. Zwar gibt es sehr wohl die "lalalas", aber ohne die Bilder dazu muten sie reichlich komisch an. Und auch sonst schafft es die CD nicht, die die Magie der Serie musikalisch widerzuspiegeln, überhaupt finde ich als eingefleischter GG-Fan die Auswahl der Songs etwas sonderbar, ich finde, die Serie hätte da musikalisch anderes zu bieten, was eher gepasst hätte. Die CD bringt eine Stimmung rüber als spiegele sie nur die Zeit, in der Rory und Lorelai nicht miteinander gesprochen haben, zu viel dunkel und zu wenig Lustiges. Fazit: Gute CD, schlechter Soundtrack |
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Ka von Cirque du SoleilAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,38 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:wunderschön 5 von 5 PunktenWer Soundtracks liebt, der wird von "KÀ" nicht mehr loskommen. Auf dieser CD findet man sowohl ruhige getragene Stücke, als auch actionreichere Musik. Jedem Käufer sollte jedoch klar sein, dass er es hier nicht mit Filmmusik, sondern mit Showmusik zu tun hat. Am besten vor einem Kauf mal probehören, um herauszufinden, ob es den Geschmack trifft. Meinen ganz sicher. ;-) Mir gefallen auch nicht alle Musikstücke aus der Bühnenshow, aber von vielen gut gelungenen bin ich süchtig geworden. Gigantisch 5 von 5 PunktenAbsolut fantastische Musik. Unwahrscheinlich viel Kraft und Ausdruck. Ich hatte das Glück KA im MGM Hotel in Las Vegas live zu sehen. Zusammen mit den Bilder dieser unglaublichen Show zusammen ein wahrer Genuss. Der beste Soundtrack des Cirque du Soleil 5 von 5 PunktenEs ist mal wieder eine Wonne. Endlich hat der Cirque mal keine "inspired by" CD heraus gebracht. Die Originaltitel der Show sind auf dieser CD zu hören. Und wie sie zu hören sind. Ein riesen Chor und Orchester verleiht der eh schon kraftvollen Komposition Emotionen pur. Sowohl in den zärtlichen und leisen Momenten, als auch in den kraftvollen Powertracks ist diese Aufnahme stark. Einfach nur noch herlich Große Komposition 5 von 5 PunktenEndlich hat René Dupéré mal wieder zur Feder gegriffen. Er ist ja der erste Cirque-Komponist und seine Musik kennt mann nur aus den früheren Shows. Jetzt hat er ein gewaltiges "Werk" geschaffen, welches schon mit den großen Film-Musiken mithalten kann. Ein 54 Mann starkes (teilweise klassisches) Orchester und dazu ein 40 Personen starker Chor sorgen für einen starken Sound. Die Bilder im Booklet zeigen wieder einmal ein ganz neues Show-Konzept und die Musik macht total neugierig auf diese Show, welche leider nur in Las Vegas läuft.BR>Einfach ein Meisterwerk, welches ich nur empfehlen kann! Der beste Soundtrack des Cirque du Soleil 5 von 5 PunktenEs ist mal wieder eine Wonne. Endlich hat der Cirque mal keine "inspired by" CD heraus gebracht. Die Originaltitel der Show sind auf dieser CD zu hören. Und wie sie zu hören sind. Ein riesen Chor und Orchester verleiht der eh schon kraftvollen Komposition emotionen pur. Sowohl in den zärtlichen und leisen Momenten, als auch in den kraftvollen Powertracks ist diese Aufnahme stark. Einfach nur noch herlich |
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Be Ok von Ingrid MichaelsonAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,40 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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When the World Comes Down von All-American RejectsAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 18,45, Angebote ab EUR 9,25 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Extrem unspektakulär... 3 von 5 Punktenund damit für mich als AAR Fan der ersten Stunde eine Enttäuschung. Da wird die CD auf der Hülle als "eines der am meisten herbeigesehnten Alben 2008" beworben - und obgleich man sich dieses Status bewusst ist - viel Mühe scheint sich die Band nicht gegeben zu haben diese Erwartungen auch zu entsprechen. Damit wir uns nicht falsch verstehen - das Album ist nett, reiht sich in die unendlich lange Riege anderer youngster-emo-pop-rock-revolution-rebel-teen-whatsoever bands ein. Teenige Mädchen und so manchen Burschen u20 wird das vielleicht auch mitreissen was da versucht wird - es bleibt aber halt nur bei einem Versuch. War der single-release "gives you hell" noch recht vielversprechend sammeln sich auf der Scheibe dann vermehrt ausdruckslose Nummern mit zartem Gähnfaktor an. Musik die meines Erachtens relativ herz, saft und kraftlos daherkommt - bereit für den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der inzwischen höllisch kommerziellen und seelenlosen Musikwelt. Aalglatt produziert, riesig promoted mit super website und live-action der Band. Gigs hier und dort und da und was weissichnochwas - aber einfach - unspannend. Fades line up, banale tracks und auch das Duett ist ferner liefen. Was AAR ausmachte - zu Anfang waren originelle Arrangements, glaubwürdige songs und Texte und ein leicht nonprofessionleller Charme der dem eigentlich doch kommerziellen Orhwurmsound einen gewissen dirty charme gab. Bereits beim zweiten Album wurde Band von der Plattenfirma "zerprofit" - was schon enttäuschende Folgen hatte. Nun aber liegt eine Platte vor mir die ich wirklich nicht brauche, weil Sie mit dem was mir an AAR gefiel wenig zu tun hat und mit 1000 anderen Bands die mir egal sind dafür um so mehr. Schade. Die Weihnachtszeit lieferte, zumindest für mich mit diesem relativ unstimmigen Album keine besonders schöne Bescherung. Wäre ich böse - ich würde sagen der track "30 seconds of silence" gehört zu den besten Stücken. Aber da ist ja noch "gives you hell", was mich zwar nicht mit dem Werk versöhnt auf das man nun fast 2 Jahre gewartet hat. Wohl aber dazu führt dass ich der Platte noch ein paarmal eine Fahrt in meinem Player spendieren werde - wenn auch nur trackweise. 3 Sterne. |
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Christmas Hits von VariousAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 19,84 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Eine Kundenrezension:Great mix of old and new Christmas music 5 von 5 PunktenIf you've already got another Christmas compilation of this type, you may already have the tracks by Band Aid, Shaking Stevens, Greg Lake, Elton John, Cliff Richard, Jona Lewie and some others, but with sixty tracks here, there should still be plenty you haven't got. Indeed, several recordings are fairly recent (at the time this collection was released in 2004), by artists such as Dido (Christmas Day), Darkness (Christmas time) and Gary Jules (Mad world) so whatever Christmas music you already have, there will be something new for you here. Other notable inclusions are Bruce Springsteen (Santa Claus is coming to town), Neil Diamond (You make it feel like Christmas), Cyndi Lauper (Early Christmas morning), Pretenders (2000 miles) and Wham (Last Christmas), none of which appear on Christmas compilations as often as they deserve to. The festive and religious aspects of Christmas are both well represented. Some of the tracks aren't strictly Christmas songs, but either they have a religious theme or they were big UK hits at Christmas time in their original year of release. With three CD's of very diverse musical styles, everybody will find something to like (presumably most of it), something to hate (hopefully not much) and something that they wish had been included but isn't. Many of the obvious omissions can be found on other UK Christmas compilations such as Best Christmas in the world ever. If you only want to own one Christmas collection of this type, you would be wise to compare them all. If (like me), you like to own more than one, you'll get some duplication but you'll still find plenty of tracks here that aren't available on the other compilations. I said that everybody will find something to hate - in my case, it's Wombling Merry Christmas, but it was a major UK hit when first released. As such, I suppose it was overdue for release on a Christmas compilation - but I still don't like it. Whether this is your first Christmas album or you already have plenty of Christmas music, you should find plenty to enjoy here. |
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