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Come Sail Away: Styx Anthology von StyxAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 13,15 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Fast perfekt! 5 von 5 PunktenMit "Come Sail Away" ist die erste, fast perfekte, Compilation von Styx erschienen, auf 2 randvollen CDs sind nahezu alle wichtigen Songs der Band vertreten. Für meinen Geschmack fehlen zwar mit "Castle Walls" oder "Man Of Miracles" und vielleicht auch noch "Don't Let It End" der eine oder andere Song, dennoch gibt diese Doppel-CD einen guten Einblick in das Schaffen der Band. Von den ersten 4 Alben, seinerzeit bei Wooden Nickel/RCA veröffentlich sind 5 Titel, darunter natürlich auch "Lady", vertreten. Von den nachfolgenden Alben sind bis einschließlich Pradise Theatre sind jeweils 3-5 Songs vertreten, alls Leckerbissen für Fans enthält die erste CD zudem die Original-Version von "Man Of The Wilderness", die ca. 1 Minute länger als die LP/CD-Version ist. Vom letzten Album, der musikalischen Bankrotterklärung der Band aus dem Jahre 1983, "Killroy Was Here", fand nur die Hit-Single "Mr. Roboto" ihren Weg auf diese Compilation. Die letzten 4 Titel stammen von den verschiedenen Reunions der Band, mal mit und mal ohne Tommy Shaw bzw. Dennis DeYoung. Obgleich etwas schwächer als in den 70/80er Jahren vermögen auch diese Titel sich gut ins Gesamtbild einzufügen. Klangtechnisch macht diese Zusammenstellung einen sehr guten Eindruck, insbesondere bei den älteren Aufnahmen überrascht die Frische, vor allem dann wenn man sie mit der RCA-Best Of vergleicht. Fazit: Wer mehr als "Babe" oder "Boat On The River" von Styx kennen lernen will, dem sei dieses Album absolut ans Herz gelegt! Anspieltipps: Eigentlich jeder Titel, insbesondere jedoch "Lady" und "Come Sail Away" von CD 1, "Blue Collar Man", "Renegade" oder "Dear John" von CD 2 |
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Love You Live von the Rolling StonesAudio CD von Virgin Ben (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,44 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLOVE YOU LIVE 5 Kundenrezensionen:im schlamm 4 von 5 Punktendas ist das meistgehasste live-album der stones, das, welches auch bei den fans nicht gut wegkommt. ich liebe es trotzdem. erstens, weil es halt in einer lebensphase (so um die 14,15 jahre) da war, wo man sich in alles und jeden verliebt, auch in die lehrerin, in ein gänseblümchen oder einen hydranten. aber das ist natürlich kein argument für die amazon-kunden, insofern: pardon. ich mag es, weil es ein ganz eigenes flair hat (das auf einigen bootlegs dieser ära, stimmt, noch besser rüberkommt). die band hatte damals, mit dem percussionisten ollie brown und dem pianisten billy preston (rip) sowie dem neu hinzugekommenen ronnie wood einen ganz eigenartigen sound, wie nie vorher oder nachher. manche songs profitieren von diesem schlammigen, groove-orientierten soulfunkrock, andere stürzen ab. aber zumindest ist dieses album ein statement, man kann es mögen oder nicht, aber man kann es nicht leicht ignorieren. wieviel hier im studio nachgebessert wurde, weiß ich nicht, es ist mir, ehrlich gesagt, auch wurscht. machen das nicht eh alle? zählt nicht das endergebnis? ein konzert lässt sich sowieso nicht eindosen, weil man die emotion des augenblicks nicht konservieren kann. unfassbar, wie dieses album loslegt. die version von "honky tonk woman" groovt und rockt dermaßen unwiderstehlich, dass es einem den scheitel neu zieht. "if you can't rock me/get off of my cloud" hält den groove und beinahe das niveau. die ersten beiden albumseiten sind mir die liebsten. unpackbar stark "you can't always get what you want" mit dem besten ronnie-wood-solo ever. man vergleiche das nur mit dem lahmen solo auf "flashpoint". wunderbar die funknummern "hot stuff" und "fingerprint file" - gut fetzender weißer blaxploitation-rock, falls es sowas geben kann. "star star" rockt ganz brauchbar und hat endlich den originaltext, den bösen. mit der "el mocambo"-seite tu ich mir schwerer, obwohl sie allgemein als besonders stark gilt. erstens ist sie hier ein fremdkörper, passt überhaupt nicht in dieses album. zweitens finde ich es nicht soo reizvoll, wenn eine stadionband zehn jahre danach nochmal versucht, nachzustellen, wie das einmal war, in den kleinen clubs, mit den bluesstandards. es klingt nicht authentisch, finde ich. und auch nicht sehr ... wichtig. was aber sehr fein wäre: wenn endlich die ganzen "el mocambo"-konzerte als eigene cd rauskämen. der hitrun am schluss hat ebenfalls seine lauen momente. bei "jj flash" singt jagger dermaßen gehetzt und atemlos, dass man den text kaum hört: "it's o-ri no, in fa issa ga". mühsam. ist er damals soviel herumgehirscht auf der bühne? und bei "sympathy" stimmt was mit dem groove nicht, die gitarren hatschen, eine sehr schwache version. "brown sugar" und "it's only" dagegen fetzen recht anständig. wie gesagt: ein schwieriges album, aber ein ineressantes statement. Besseres Bootleg 2 von 5 PunktenDieses Live-Album wurde während der Stones-Tournee '75/'76 (Seite 1, 2 & 4) sowie während eines Auftritts im El Mocambo Club in Toronto im März '77 (Seite 3) mitgeschnitten. Dies war nicht die beste Zeit für die Stones: Keith war voll drauf; während der Tournee starb sein wenige Wochen altes Baby, und sein anstehendes Verfahren wegen Drogenbesitzes gefährdete die Zukunft der Stones. Ich finde, die Platte spiegelt diese Probleme wider (ironischerweise trifft dies nicht auf die 4 Titel der "El Mocambo Side" zu, die kurz vor Beginn der Gerichtsverhandlungen entstanden). Gastmusiker sind Ollie Brown (Percussion), Ian Stewart (Piano), Billy Preston (Keyboards und Gesang) - und Ron Wood, der erst um diese Zeit herum vom Ersatzgitarristen (für Mick Taylor) zum Bandmitglied wurde. Es gibt Bootlegs von dieser Tour, die besser und aufregender klingen. Bis auf die "El Mocambo"-Songs klingt das ganze Album recht matschig; über weite Strecken (vor allem in den ersten Songs) ist Ron Wood so weit in den Hintergrund gemischt, dass man sich fragt, warum er überhaupt mitspielen sollte. (Eine Ausnahme bildet sein duftes Solo auf You can't always get what you want.) Star Star und Sympathy for the Devil (das erste Mal seit Altamont wieder im Liveprogramm) sind deutlich hörbar im Studio neu eingesungen, und der Synthi und die Percussion im Intro von You can't always get what you want klingen so tot, dass es sich ebenfalls nur um Studioarbeit handeln kann. Die Stones verwechseln öfter entweder Lässigkeit mit Schlampigkeit, was einige Songs ziemlich zerfasert (z.B. You gotta move); oder aber sie verwechseln Aufregung mit Geschwindigkeit (ein Fehler, den auch Elvis auf seinen späteren Live-Mitschnitten oft machte): so sind z.B. Brown Sugar und Jumpin' Jack Flash derart hastig runter gespielt und von Mick so atemlos gesungen, dass er ganze Silben verschluckt - was soll das sein, cool? Das kriegt manche Cover-Band besser hin. Von den Live-Interpretationen erreicht kaum eine das Niveau ihrer Vorlagen; richtig überzeugen können mich nur It's only Rock'n'Roll und Honky Tonk Women (wie das losgroovt!) - und natürlich die "El Mocamo Side"! Nur hier finden sich die vermissten Stärken: tolle Live-Atmosphäre, Kontakt mit dem Publikum, klasse Sound und wirklich cool und lässig eingespielte Interpretationen einiger (Cover)-Songs. Schade, dass man von diesen Auftritten nur diese 4 Songs veröffentlicht hat; sie sind so gut, dass sie wie Fremdkörper auf diesem Album wirken. "Love you live" ist für mich das schlechteste von allen Stones-Livealben. Die Songs auf "Got LIVE if you want it!" zehn Jahre zuvor klangen zwar ebenfalls nicht berauschend, waren auch zu schnell eingespielt und recht atemlos runter gesungen und wurden ebenfalls deutlich hörbar im Studio nachbearbeitet; aber da wurde wenigstens noch wirklich aufregende Konzertatmosphäre eingefangen. Immerhin klingt die remasterte Version (Virgin) deutlich besser als ihre Vorgänger. (Ich habe jedoch nie verstanden, warum in die Publikumsgeräusche am Albumsanfang auf LP - wie üblich - langsam und gefühlvoll eingeblendet, auf den CD-Veröffentlichungen jedoch abrupt reingeschnitten wird.) Ach, und bevor ich's vergesse: ein weiteres Album-Cover mit Mick Jagger drauf und sonst niemandem... Uninspirierte Müllverwertung 1 von 5 Punkten"Mannish Boy", in einem Club in Toronto aufgenommen, erfüllt als einziger Song dieses Albums die Erwartungen bezüglich Spannung und Energielevel. Die drei Clubummern danach sind zwar armselige Schatten ihrer selbst, bewahren aber wenigstens die Athmosphäre. Den Rest dieses Albums kann man getrost komplett vergessen. Uninspirierte Müllverwertung, geradezu eine Frechheit, was einem hier geboten wird, vor allem, wenn man weiß, wie gut die Stones mal live sein konnten. Und daß Mick Jagger nach Elvis`Tod als letzte große Stimme des Rock`n`Roll gehandelt wurde, lässt sich hier jedenfalls nicht nachvollziehen. Das beste Stones live Album 5 von 5 Punkten... und basta! live scheiben der Stones waren schon immer ein problem. einen optimalen Stones live-mitschnitt gibt es nicht, wird es wahrscheinlich nie geben, aber Love You Live ist ein guter kompromiss. und auch als lala-Stones-scheibe immer noch weit über alle anderen möchtegern superstars. Fantastisch 5 von 5 PunktenFantastisches Live-Album der Stones. Die Songs sind teilweise noch besser als die entsprechenden Studio-Aufnahmen, und das will ja schon etwas heissen. Meine Lieblingssongs auf diesem Album sind "Honky Tonk Woman", "Tumbling Dice", "It's Only Rock'n'Roll", "Brown Sugar" sowie "Jumpin' Jack Flash". Mein Lieblingskonzert der Rolling Stones ist allerdings jenes auf dem Video "The Rolling Stones Live At The Max" von ihrer Steel Wheels-Tour. |
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School of Rock von Ost, VariousAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 4,22 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSCHOOL OF ROCK 5 Kundenrezensionen:Nicht ganz unproblematische Songauswahl 4 von 5 PunktenUm dem Film auch rein akustisch angemessen Tribut zu zollen, bedürfte es wohl eines Doppelalbums (dessen Umfang man zum derzeitigen Preis von 18,95 auch erwarten dürfte!), denn im Film kommt so viel Musik vor, dass man unmöglich alle Titel auf eine CD pressen kann. Diese Auswahl ist auch das Problematische an der Sache und obgleich diese nach individuellen Vorlieben subjektiv gefärbt bleibt, ist sie doch diskutabel, wie ich finde. Das betrifft v.a. die beiden Titel "Growing On Me" von THE DARKNESS und "Ballrooms Of Mars" von T-REX. Der erstgenannte kommt im Film nicht einmal vor und "Ballrooms Of Mars" ist mir, obwohl ich den Film schon hundertmal gesehen hab, bisher nie aufgefallen und m.E. der schlechteste Titel überhaupt auf der CD. "Growing On Me" dagegen ist zwar ein passabler Song, warum man aber überhaupt auf die künstlichen Retro-Tuntenrocker in einem Film über "echten", kernigen Rock zurückgreift und im gleichen Atemzug so viele gute Titel unter den Tisch fallen lässt, ist mir ein Rätsel, als da wären "Iron Man" von BLACK SABBATH, "Highway To Hell" von AC/DC, "Smoke On The Water" von DEEP PURPLE, "Rock'n'Roll Radio" von KISS, das von METALLICA gecoverte "The Wait", sowie Anspielungen auf "For Those About To Rock" (wieder AC/DC) oder auch Songs von MOTÖRHEAD, die mit ihrer markanten Spielart des Rock'n'Roll perfekt ins Gesamtkonzept gepasst hätten, jedenfalls besser als die Zeitgeist-Retroanbiederung gegenüber THE DARKNESS. Und über die gelungenen Instrumentalstücke der Band THE MOONIE SUZUKI, die auch die Songs von SCHOOL OF ROCK geschrieben haben (ich erwähne hier nur das Stück, das gespielt wird, als alle im Bus zum Gig fahren, Hammerriff!), haben wir noch gar nicht gesprochen. Wie bereits gesagt bekommt man nicht alle Stücke auf einer CD unter, aber insgesamt finden sich in der Auswahl eher die schwächeren als die stärkeren Titel und ggf. hätte man durch Verzicht auf die gesprochenen Parts noch Platz für einen guten Song oder ein Instrumentalstück schaffen können. Der ultimative Rocksoundtrack ist es also nicht geworden, aber doch eine lohnenswerte Investition für Freunde des Films. It's a long way to the top.... 5 von 5 Punkten...if you wanna Rock and Roll! Der Film an sich ist ja für jeden Liebhaber der Rockmusik, egal, welchen Genres, ein Muss. Der Soundtrack wartet mit einer kleinen Abhandlung der verschiedenen Stadien des Rock auf. Von den Siebzigern bis zur Neuzeit macht das Album eine kleine Zeitreise, ähnlich so, wie die Kids im Film Stück für Stück einen Schritt weiter gehen, bis sie schließlich ihrern eigenen Stil finden. Es sind ein paar Leckerbissen darauf, vom "Immigrant-Song" von LedZeppelin bis zu "Growing on me" von The Darkness und nicht zu vergessen die mit den Kids eingespielten Songs! Wobei man anmerken muss, dass die Kids aus dem Film tatsächlich ihre Instrumente selber spielen. Und die ham's echt verdammt drauf. Wirklich bemerkenswert! Toller Soundtrack, aber auch empfehlenswert für die, die den Film gar nicht kennen. Um als eingefleischter AC/DC Fan noch ein Schluss-Zitat zu bringen: For those about to rock: I SALUTE YOU ! ! ! ! Klasse Film - noch besserer Soundtrack 5 von 5 PunktenWer den Kinofilm gesehen hat, wird wohl schon während den ersten Songs an den OST gedacht haben. Oft ist es allerdings so, dass die Musik bei fehlenden Bildern dazu das "Mitreißende" verliert. Hier kann man allerdings getrost behaupten, dass es sich absolut lohnt, diesen OST zu kaufen! Die Songs sind alle 1. Wahl und es befinden sich wohl auch einige echte Raritäten darunter... Die Musik ist mitreißend und keinesfalls nur für Rock'n Roll Fans gedacht. Übrigens super Musik zum Autofahren...;-) Bei mir hat diese CD jedenfalls ihren festen Platz in meinem Wechsler... ;-) Also: nix wie ins Kino oder lieber gleich in den CD-Shop...?! Rock, Punk, School of rock Soundtrack 4 von 5 PunktenDer Soundtrack zum Film SCHOOL OF ROCK ist für micih zwar voll funky, doch glaube ich nich, dass ihn jeder mögen würde. Ihc bin ein richtiger Rockfan, doch ist das nicht jeder. Für alle die auf Rock, Punk, Havy Metal usw. stehen ist dieser Soundtrack ein muss, allen anderen rate :ich seit vorsichtig. Einfach super! 5 von 5 PunktenMit wenigen Worten: Ein toller Film, ein ebenso toller Soundtrack. Eigentlich ein MUSS für jeden Rock- und Popfan (egal ob jung oder alt)! Die Stücke der legendären Rock-Veteranen (Cream, Led Zeppelin, Who ...) bis hin zu "The Darkness" und (natürlich) "School of Rock" (die eigentliche "Movie-Band" mit Jack Black): eine einmalige Zusammenstellung! Meine Empfehlung: seht euch den Film an und bestellt die CD!!! Grüße aus Karlsdorf! |
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Antipop von PrimusAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1999 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas in San Francisco beheimatete Trio Primus ist schon ein absolutes Phänomen. Obwohl ihre Musik über weite Strecken gänzlich unkommerziell ist, schaffen es ihre Scheiben speziell in den USA mit schöner Regelmäßigkeit über die Gold-Grenze. Insofern verbindet Bassgott Les Claypool und seine Mannen eine gewisse spirituelle Ähnlichkeit mit Frank Zappa. Denn Primus gehen ähnlich unkonventionelle Wege. Ihr Gebräu aus Funk, Metal, Jazz und aberwitzigen Soundeffekten wirkt auf den ersten Blick sperrig, geht aber alsbald in die (Tanz-)Beine. Sie verpacken ihre akustischen Experimente stets in mitreißende Grooves und vergessen auch in den seltensten Fällen, eine eingängige Hookline einzubauen. Okay, es gab einige Releases von Primus, auf denen so manche Songidee viel zu wirr klang. Das hat sich gottlob auf ihrem neuesten Longplayer Antipop wieder geändert, denn die Band arbeitet wie zu ihren Anfangszeiten richtig songdienlich. "Electric Uncle Sam", "The Antipop" oder "Ballad Of Bodacious" sind echte Tanzflächen-Feger, andererseits bleibt aber noch genügend Raum für avantgardistische Ausflüge. So muß es sein. --Frank Albrecht ProduktbeschreibungANTIPOP 5 Kundenrezensionen:Absoluter Bullshit! 1 von 5 PunktenJaja, reißerische Überschrift, aber insgesamt viel zu milde für das, was einem auf dieser Platte 'geboten`wird. Null Spielwitz, ein völlig unerträgliches Duett mit Tom Waits, James Hetfield (!) als Gast-Star..Was soll man dazu sagen? Klar, Les Claypool kann nicht singen, macht ja nichts. Bislang hat er es auch nicht versucht, bis zu diesem Album. Das Resultat ist erbärmlich. Kauft euch 'Suck on this`, 'Frizzle Fry`, kurz: alle Platten bis hin zum 'Brown Album` - da hat der Untergang begonnen. Und da war auch Herb (Tim Alexander) nicht mehr dabei. Schon allein der Album-Titel sollte als Warnung verstanden werden: "Hey, wir sind Primus und machen voll die unkommerzielle und freakige Musik, voll den Antipop". Alle Songs klingen, als ob die Herren Clypool und LaLonde einen Primus-Song-Baukasten benutzt hätten, leider nur mit lausigen Parts drin.Urgh! Schier hätte ich heulen müssen, ich kann es echt immer noch nicht glauben. Mit diesem Album sind Primus dem Niveau der Red Hot Chili Peppers bedenklich nahe gekommen - und das ist wirklich kein Kompliment. 0 Sterne, pfui!! Primus war schon besser! 4 von 5 PunktenAlso, beim ersten Hören war ich ziemlich überrascht, wie sehr sich doch die Band mitsamt ihrem Stil verändert hat. Da tauchen auf einmal seltsame elektronische Effekte auf, die es auf den anderen Scheiben des genialen Trios nicht gegeben hat. Meiner Meinung nach ist und bleibt das beste Primusalbum immer noch ihr erstes, "Frizzle fry". Danach folgten mit "Sailing the seas of cheese" und vor allem mit "Pork soda" dermaßen avangardistische Werke, dass es einem zunächst den Magen umdrehte, um dann später sagen zu können: DAS IST SCHLICHTWEG GENIAL! Jetzt also das neueste Album "Antipop". Teilweise sind die Songs wirklich unglaublich frisch und fetzig (Antipop, Electric Uncle Sam), um dann an anderer Stelle ganz andere Töne anzuschlagen, die sehr sehr mystisch und abgehoben wirken (Ecletric Electric - mein Lieblingssong). Wieder an anderer Stelle die schlichtweg grandiose Zusammenarbeit mit dem Meister Tom Waits (wohl der seltsamste Song Coattails Of A Dead Man), der einen teilweise zum Schmunzeln bringt. Bei Primus steht ja für mich oftmals die Frage im Raum, ob sie das alles überhaupt trotz aller Genialität ernst nehmen. Auf jeden Fall bleibt festzuhalten, dass dieses neue Werk des Trios etwas andere Wege einschlägt, aber dennoch mehr als nur hörenswert ist - Pflichtkauf, und das nicht nur für Fans! Yesssss! 5 von 5 PunktenAuf diese CD habe ich ganze neun Jahre gewartet. Seit 1991, als Primus - damals noch mit Tim Alexander - ihr Debut "Frizzle Fry" (O.K., "Suck on this" war früher, ist aber auch "nur" live) veröffentlichten. Und die Platte war/ist geil! Die Nachfolgealben waren gut und abgefahren - Primus eben, ihnen fehlte aber das gewisse Etwas. Natürlich gab es immer ein/zwei Songs auf den Scheiben, die dieses Etwas hatten, "Jerry was a racecar driver" oder Wynona's big brown beaver", aber "Antipop" ist wirklich nur klasse: Hart, funky, groovy und vor allem merkt man den Musikern den Spaß bei der Sache an. Es ist wirklich nicht einfach, die Musik von Primus zu beschreiben...treibendes Schlagzeug mit überraschenden Breaks, seltsam abgefahrene Gitarre (kaum zu glauben, aber Larry LaLonde spielte in den 80-ern bei den Black Metal-Vorreitern "Possessed"), natürlich Claypool's genialste Bassarbeit (Junge, Junge - der Kerl ist geil!!) und dann gibts noch die tollen Texte...am Besten hört ihr einfach mal rein und macht euch selbst ein Bild von Primus. Anspieltipps: "Electric Uncle Sam", "The Antipop" und "Mama Didn't Raise No Fool". Ihr werdet sie lieben oder hassen - dazwischen gibt's nix!! Eine der besten Platten der letzten 10 Jahre 5 von 5 PunktenDa man Primus bis zum heutigen Tag den Status einer eher schwer zugänglichen Musikcombo zusprechen muß, kann man wohl sagen das sie mit ihrer neusten Veröffentlichung nun auch ein breiteres Puplikum ansprechen dürften.Der Brückenschlag zwischen verquerten Riffs und Mainstream ist auf Antipop wohlklingend vollzogen.Nach mehrmaligem hören der Scheibe, zeichnet sich das(wohlgemerkt!!) HIT-potenzial einiger Stücke wie ANTIPOP,ELECTRIC UNCLE SAM,LAQUER HEAD,GREET THE SACRET COW usw.ab.Will sagen:Läßt sich auch zu zappeln, und zwar gut. Wer Primus schon immer mochte mag sie auch weiterhin und wer nicht..?Jedenfalls die Beste seit Frizzle Fry.Schade nur um die verlorengegangene Doubblebass(R.I.P Herb)! Primus goes Mainstream 3 von 5 PunktenSchade,damit haben sich Primus aus der Alternativ- Rock-Nische verabschiedet.Als beinharter Fan der ersten Stunde bin ich zum erstenmal von einer Primus-Scheibe entäuscht.Zu glatt produziert,keine dreckigen Sounds,meilenweit vom Höhepunkt "Pork Soda" entfernt. |
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Take Cover von QueensrycheAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,12 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn Meister ihres Fachs wie Queensryche eine CD mit Coverversionen veröffentlichen, darf der Hörer sich auf deutlich mehr als eine simple Nachspiel-Scheibe freuen. Schon alleine die Songauswahl lässt Gourmets mit der Zunge schnalzen. Anstatt sich an den üblichen Progressive-Rock-Ikonen zu vergreifen, streuen Queensryche ihr Programm von Sechziger-Jahre-Pop à la Crosby, Stills, Nash & Young und Buffalo Springfield über Siebziger-Giganten wie Pink Floyd oder Queen bis hin zu hartem Metal, einem Jesus Christ Superstar-Auszug, dem Opern-Track "Odissea" und Hits von The Police, U2 und Peter Gabriel. Alle Lieder wurden sorgfältig neu arrangiert, mit viel Liebe zum Detail umgesetzt und in den meisten Fällen auch überzeugend mit Leben gefüllt. Als Anspieltipps eignen sich vor allem "Welcome To The Machine" (Pink Floyd), "Neon Knights" (Black Sabbath), "Synchronicity II" (The Police) sowie die beeindruckende Live-Version von U2s "Bullet The Blue Sky". -- Michael Rensen ProduktbeschreibungTAKE COVER 5 Kundenrezensionen:Schon wieder Covers? 4 von 5 PunktenSo, jetzt haben wir aber genug von allen möglichen neuen Mindcrime-Auflagen; wir wollen neues Material?! Und siehe da: Queensryche veröffentlichen doch tatsächlich einen neuen Silberling namens -Take cover-. Randvoll gefüllt mit neuem Material. Denkste! Wohl eher randvoll gefüllt mit Cover-Versionen. Kollektives Aufstöhnen auf den billigen Plätzen. Da bleibt einem doch die Luft weg! Queensryche stehen ihren Kollegen von Manowar und Iron Maiden in puncto Veröffentlichungspolitik um keinen Deut mehr nach. Da wird rausgehauen, was gerade daher kommt! In den letzten paar Jahren war die Fortsetzung der -Operation: Mindcrime- das einzig neue Material, das die Jungs rund um Frontkehlchen Geoff Tate auf den Markt brachten. Davor und danach kam eine ganze Serie von diversen Live- bzw. Best-of-Alben, von denen viele einfach nur unnötig waren. Und jetzt das! Wenn man sich aber nun überwindet, diese CD in den dazugehörigen Player zu legen, wird man wenigstens halbwegs positiv überrascht und das anfangs enttäuschende Gefühl verfliegt wieder ein wenig, denn Queensryche covern auf gutem Niveau. Vor allem die Songauswahl wurde zufrieden stellend durchgeführt. Hier wird nicht wieder einmal eine neue Version von Alice Coopers Poison- auf die Massen losgelassen. Nein, hier werden Stücke gespielt, die sich wirklich nur selten auf Cover-Alben befinden. Angefangen beim starken -Welcome to the machine-, über Black Sabbaths -Neon knights- und Queens Innuendo- werden hier wirklich Raritäten am Schopf gepackt. Leider ist auch der ein oder andere Aussetzer auf der Platte gelandet, wie z.B. das für mich sehr schwache -For what its worth-! Aber alles kann ja nicht perfekt sein und grundsätzlich ist Take cover- ja eigentlich ganz gut geworden. Deshalb gibt es knappe 4 Sterne! In Schutz nehmen 5 von 5 PunktenDas Cover des Albums zeigt, was seit dem letzten Konzert von Queensryche in der Fabrik in Hamburg vor mehr als vier Jahren (Tribe-Tour) über den Zustand Amerikas auszudrücken ist. Wie herrlich wird es sein, die Maske wieder abzusetzen - freie Sicht, tiefer Atem, volles Gehör, wehende Haare und prickelnde Haut. Wie konnte das besser verarbeitet werden ... Red Rain is coming down mit Heaven on their Minds! Kontrovers wie eh und je 4 von 5 PunktenIhr rümpft die Nase..."Eine Cover-CD, jetzt die auch noch, oh Got" . Ja das dar man denken. Hört sie euch einfach an. QR wollen im Gespräch bleiben und lierfern den Fans eine CD mit Covers. Zugegeben, wer nur auf puren Metal steht, nicht offen für neues ist, der wird damit nicht warm.Wer Promised Land und Q2k mochte, und auf einen fetten druckvollen Sound steht, könnte viel Freude an dem Material haben. Was man nicht verpassen darf, sind die heftigen Versionen von Welcome to the machine und Bullet the blue sky. Das ist der absolute Wahnsinn, weas hier geboten wird. Als absolut hörenswert erachte ich zudem Neon Knights, Synchronicity 2, Odissea (ne Oper, sehr interessant und auf italiensich vorgetragen!) und Heaven on their minds, welchs mir nicht bekannt war. Der Rest ist auch gut hörbar, aber manchmal kann man sich ein Schmunzeln oder Stöhnen nicht verkneifen. Innuendo wird der meistdiskutierte Titel sein, darf man sowas überhaupt covern? Hört es euch an und urteilt selbst. Man kann nicht behaupten, sie wären nicht mutig. Die Band selbst spielt die Titel nahezu an die Wand, schnell, präzise, mit viel Eigendynmaik und Stil. Die Frage muss kommen...wie klingt Geoff Tate? Nun...ambitioniert, druckvoll und doch manchmal weinerlich, wenns zu hoch hinaus geht. Ich mag seinen Gesang, der hat noch immer diese tolle Musikalität. Doch so manchen Ton überdehnt er, das müsste nicht sein. Doch ich mag es, Tate kann einfach noch immer alles singen, und das beweist er hier wieder einmal mit seinen doch auch 48 Jahren. Er hat seine Stimme ja auch nie wirklich geschont. Eins noch...Zum Sound hat Kelly Gray beigetragen...ja, er scheint zurück am Mischpult und man hört es gleich...kein Vergleich zu Jason Slater. SO hat QR zu klingen! Bei einer Sache bin ich mir jedoch sicher...die Mehrheit wird die Platte hören und hassen. Sie machen es einem nicht leicht, sie zu lieben, sie sind nicht mehr nur Metal, nicht mehr nur Mindcrime oder Rage for order. Was das nächste Studioalbum bringt, darüber kann man nur Spekulieren...aber eines ist sicher...es wird kontrovers wie eh und je... Ziemliche Überraschung! 5 von 5 PunktenObwohl "Gonna get close to You" eine der besten Coverversionen ist, die ich je gehört habe, hätte ich jetzt ehrlich gesagt nicht gedacht, daß mich QR auf diesem Album so dermaßen überzeugen würden. Aber die bringen es tatsächlich fertig, Songs wie Wish You were here oder Innuendo den ursprünglichen Charme zu lassen und sie sich trotzdem zu eigen zu machen. Ich glaube langsam QR werden nicht altern. Geniale Musiker 5 von 5 PunktenQueensrÿche sind geniale Musiker! Sie beherrschen nicht nur ihr eigenes Repertoire sondern es gelingt ihnen auch, fremde Songs so zu arrangieren und zu spielen, das sie nicht nur anders, sondern meisten auch noch besser klingen. Hoffentlich gelingt ihnen das auch noch einmal mit einem eigenen Studio-Album: ein genialer Streich |
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Doremi Fasol Latido von HawkwindAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
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ProduktbeschreibungDOREMI FASOL LATIDO 2 Kundenrezensionen:Meilenstein der Rockgeschichte 5 von 5 PunktenIch schliesse mich meinem Vorgänger an, die Highlights des Albums sind der wuchtige Opener "BRAINSTORM", das esoterisch angehauchte "SPACE IS DEEP" und das genial-chaotische "TIME WE LEFT THIS WORLD TODAY", in der sich Gitarre und Bass jeweils die Lead-Melodie teilen. Auch die mittlerweile erschienenen Bonus-Titel können sich hören lassen, allen voran "BRAINBOX POLLUTION", das so an die Rock 'n'Roll - Gute Laune Zeit erinnert!! Alles in allem das für mich beste Hawkwind-Album: typisch bizarre aber eingängige Melodien, abrupte Rhythmus-Wechsel und das nicht ganz eindeutige Songwriting von Turner und Brock!! Masters of Space Rock 5 von 5 PunktenDas ultimative Masterpiece des "Space Rock" von 1972! Kein Album der letzten 30 Jahre verkörpert so sehr wie "DoReMi FaSol LaTiDo" dieses von Hawkwind so typisch verkörperte Genre des frühen Space Rock. Hier spielen Hawkwind noch frisch und unverdorben im Geist des Smash Hits "Silver Machine" in ihrer Bestbesetzung auf. Die Mischung aus trancigem "Elektronik-Spacegewaber", den in diesem Stil nie wieder gehörten Heavy-Gitarren-Riffs von Dave Brock und vor allem aus dem treibenden Bass von Lemmy Kilmister geben diesem Konzept-Album eine unverwechselbare Note - Charakter pur. Fünf Sterne für ein leider weitgehend vergessenes, geniales Stück Musikgeschichte. Dieses Album setzt auch heute noch absolute Maßstäbe - unbedingt reinhören!!! |
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Filthy Notes for Frozen Hearts/Ltd. von Lacrimas ProfundereAudio CD von Napalm Rec (SPV)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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ProduktbeschreibungFILTHY NOTES FOR FROZEN HEARTS 5 Kundenrezensionen:Besser kann man Melancholie nicht vertonen! 5 von 5 PunktenNachdem AVE END bereits an allen Ecken und Enden fett, hart und melancholisch daher kam, setzen Lacrimas mit vorliegendem Album ihren Aufwärtstrend konsequent fort und laufen sogar regelrecht zu neuer Hochform auf. Vor allem musikalisch hat sich in der Combo extrem viel getan. Bereits der Opener My velvet little darkness atmet den Spirit einiger der Großen Gothrock Helden und klingt als hätten HIM plötzlich gelernt wirklich coole melancholische Melodien zu schreiben die sogar endgeil nach vorne schmettern. Stramme Riffs, orchestraler Flächenbombast, packender Refrain und ein pathetisch schmetternder Chris- mehr geht nicht! Und was das geilste ist: Lacrimas halten dieses Niveau! Ein Ohrwurm jagt den nächsten. Die Rocknsad Crew wirkt wie von einer Last befreit und sprudelt nur so von Ideen. Abwechslung wird hier groß geschrieben und das Album endet mit einem der ruhigen Songs der Platte. Aber auch einem der Intensivsten. Hab jetzt immer noch Gänsehaut! Die Jungs an den Gitarren geben hier hörbar den Ton an und bilden damit einen wichtigen Gegenpol zu Christophers stimmlicher Allgegenwärtigkeit. John Fryer, übrigens auch für HIMs Razorblade Romance Album verantwortlich, hat der Platte einen Brettsound spendiert und sein sicheres Gespür für packende Melodien, reihenweise coole Ideen und eine deftige Portion Druck sind die Zutaten mit denen FILTHY NOTES daher kommt. Die Bonus Sektion dieses, über Cover, Inlay und Booklet hervorragenden Digipacks, überzeugt mit dem amüsanten Making of des Videos, des Videoclips selbst und einem super geilen Bonustrack! Somit: ein klares KAUFEN von mir, besser kann man 2007 die Melancholie nicht vertonen! Gothic...aber zu wenig facettenreich 3 von 5 PunktenSie machen ihre Sache gut...aber sind meiner Meinung nach viel zu eintönig. Da oft der Vergleich zu HIM gezogen wird, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass HIM gerade wegen ihrer Vielfalt so gut sind...jedes Album klingt anders...auf jeder Platte sind verschiedene Elemente zu finden...und trotzdem erkennt man sie wieder und ist (zumindest ich bins) begeistert... Was ich sagen will ist, dass nicht jeder der gerne HIM hört auch hier begeistert ist...HIM sind halt auch nicht Gothic, wo man sie trotzdem immer zuordnet, wegen ihrem ersten Werk. 69 Eyes Fans könnten mit dieser Platte mehr Freude haben... Leider nur 3 Sterne! Klasse 5 von 5 PunktenFür mich ist "Filthy Notes..." die logische Fortsetzung und Weiterentwicklung von Ave end". Besonders hervorzuheben sind das groovende An Irresistible Fault" und das Melancholische No Dear Hearts". Lacrima setzen wieder auf eingängige Songs die sich allesamt in den Hirnwindungen festsetzen. Ganz große klasse !! Killeralbum 5 von 5 PunktenDie 5 melancholischen Jungs der rocknsad crew sind wieder da und erneut rocken sie eure Bude! Nach dem schon mega genialen AVE END kommen die Melancholiker zurück mit einer HeavyGothMetal Platte, wie wir es seit HIMs Razorblade romance oder 69 eyes-blessed be- nicht mehr gehört haben. Kreischende Gitarren, keyboardsoundscapes und bein einigen Songs die wahrscheinlich tiefste Stimme, neben Pete Steele versteht sich, des Genres. Eine Gothic Hymne reiht sich hier an die nächste und alles gipfelt in dem Übersong -my mescline- der von keiner-also wirklich KEINER Band des Planeten in Atmosphäre und Melancholie getoppt werden kann. -Filthy notes for frozen hearts- ist das musikalisch aufwändigstes Werk der Truppe und ohne einen einzigen enttäuschenden Song die beste Gothic Platte der letzten 10 Jahre. Ein Killeralbum. Düster, erdig, mitreissend, toll... 5 von 5 PunktenEin Album das den wahren Gothrock wiederspiegelt! Lacrimas haben es geschafft ihre eigenen Trademarks beizubehalten und nebenbei das reifste, beste und vor allem genialste was je im Gothrock veröffentlicht wurde rausgehauen. Filthy notes for frozen hearts macht beim Opener my velvet little darkness da weiter, wo AVE END aufhörte - kraftvoller Gesang, wuchtige Gitarrenwände und ein effektiv eingesetztes Keyboard verschmelzen zu erstklassigen Songs. Alles wie gehabt also? Nicht ganz. Im weiteren Verlauf der Scheibe wird deutlich, dass sich die Jungs abermals verbessert haben. Das Album ist etwas dunkler, wirkt nachdenklicher, greift die Elemente des Vorgängers auf und das Gespür für Melodielines die nicht mehr aus dem Kopf wollen und sich unter die Haut fräsen ist unerreicht. Man vergleiche dazu nur die Gänsehaut-Dampfhammer My Mescaline, short glance oder sad theme for a marriage! Ein Album, das von Anfang an begeistert, es aber trotzdem schafft mit jedem Durchlauf besser zu werden. Filthy notes for frozen Hearts ist wirklich JEDEM Gothic, Rock oder Metal Fan ans Herz gelegt und für alle Neueinsteiger besagter Genres ist diese Platte eh PFLICHT. Wer auf der Suche nach mitreißender ehrlicher Musik ist kann hier bedenkenlos zugreifen. Düster, erdig und minutiös arrangiert rauschen alle Songs aus den Boxen und ohrfeigen alle mit dem wohl besten Album der Bandgeschichte. Diese Band gehört auf den Thron klischeefreien Gothic Metals. Pflichtkauf! |
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Sinner von Drowning PoolAudio CD von Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2002 |
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ProduktbeschreibungSINNER 5 Kundenrezensionen:Geiles Album! 5 von 5 PunktenKannte die Band bis jetzt gar nicht, und bin nur zufällig beim Herumstöbern hier auf amazon.de auf sie aufmerksam geworden. Deshalb kann ich zur Band an sich nicht viel sagen. Jedoch aber zur Musik: Und die ist große klasse!!! Der Sänger hat eine megamäßige Stimmme und auch die Musik an sich kann man schon als "hart" bezeichnen!! Kann diese CD nur empfehlen! drowning pool 5 von 5 PunktenEine Legende ist tot. Dave Wiliams verstarb am 13.8.2002 an herzversagen. Seine band Drowning Pool war eine der Hoffnungsträger im Nu Metalbereich. Mit Dave starb die Hoffnung auf eine sehr gute Band mit sehr sicherer Zukunft. Dave war ein genialer shouter und sänger. Für mich sogar wichtiger als Kurt Cobain, da Drowning pool die ganze szene revolutioniert haben. Das Album der band aus Texas strotzt or energie und ich war froh mal wieder ein Album zu besitzen, das nicht nur depri und psycho ist, sondern ehrlich. Drowning pool sind eine ehrliche Band, das merkt man unter anderem an Songs wie Bodies oder Tear away, welches eine Hymne an den heute viel zu kurzkommenden Egozentrismus ist. Das Album sinner ist sehr gut und wäre Dave nicht gestorben, dann wäre aus Drowning Pool eine Band geworden, die Linkin Park oder Slipknot vom Nu metal thron gestoßen hätte. Diese Band braucht nicht das Prädikat "Potenzial" Drowning Pool haben mit sinner ein best of als major debut hin gelegt. Ein Album an dessen Originalität keine Band danach ran gekomen ist. Rest In Peace, DAVE! eine menge potenzial, doch zu wenig vertrauen in sich selbst 3 von 5 Punktenfetter gitarrensound, ordentliche riffs, melodiöse refrains und viel abwechslung, so kann man drowning pool gut beschreiben. leider wirkt sich diese abwechslung eher negativ als positiv auf die musik aus. drowning pool gucken viel von anderen ab und finden so nicht zu einem eigenen stil, so wird das album leider meistens von durchnittlichen tracks beherrscht. 'bodies' ist hingegen im vergleich zum großteil der cd etwas eigenes. hier besteht die möglichkeit diese band nicht als nachahmer zu bezeichnen. wenn man es geschafft hätte noch ein paar mehr von solchen tracks zu produzieren, dann könnte man sogar mal an die höchstwertung heran kommen. da man aber wohl mehr darauf geachtet hat, wie die konkurrenz erfolge erziehlt, setzen sich die eigenen stärken nicht durch. wirklich schade, denn die vocals von 'bodies' sind wirklich hervorragend und überraschen mit viel härte und einem gut-schreienden dave williams (logischerweise vocals). zwar trifft man immer wieder in ganz kleinen bruchteilen auf diese eigenschaft, jedoch sind diese kleinen abschnitte viel zu wenig. 'tear away' ist ein anderer lichtblick. nach 'bodies' überrascht man hier mit einer ordentlichen portion melodie. auch die texte können sich sehen lassen. es bleibt aber immer das alte problem bestehen, dass eine bessere wertung verwehrt. doch, das muss gesagt bleiben, in drowning pool steckte eine menge potenzial, doch leider verstarb dave williams, das aushängeschild der band, im sommer 2002 und es bleibt zu fragen, ob man auch ohne ihn weiterhin dieses talent behalten, oder zumindest einen guten ersatz finden kann. zu wünschen ist es ihnen, denn dann kann man sich wirklich auf sehr gute musik freuen, vorausgesetzt man vertraut endlich in die eigenen stärken. Hammer Album (muss man haben!!!) 5 von 5 PunktenDieses Album muss man gehört haben (es verdient wirklich 5 Sterne!!! Was meiner Meinung nach oft hier zu unrecht vorkommt) Wer auf New Metal steht wird dieses Album lieben. (Einziger Nachteil das es nur 37 Minuten geht) Unbedingt mal antesten: Sinner, Bodies, Tears Away und Follow haben mir am besten gefallen (Falls man das überhaupt sagen kann) Wird leider wohl das einzige Album dieser Band sein, weil der Sänger dieses Jahr starb. Alles zu Erfahren auf der DVD "Sinema" die auch sehr gut ist. Tipp: Es gibt noch ein paar Songs die nicht auf dem Album sind: Pain zum Beispiel (unbedingt mal anhören) Also Kaufen Kaufen Kaufen!!!! Ein Muss!!!! Angenehm überrascht 4 von 5 PunktenObwohl Drowning Pool mit der grossen Nu-Metal Welle von Amerika nach Europa gespült wurden und obwohl sie weder musikalisch noch lyrisch für eine Innovation innerhalb des Genres sorgen, haben sie dennoch auf diesem einzigen Album einen unverwechselbaren Stil für sich entdeckt der sie erheblich von anderen Eintagsfliegen unterscheidet. Besonders hervorzuheben ist die sehr emotionale Stimme des Sängers, die von einem Moment auf den anderen von Sprechgesang, über Melodie bis hin zu lautem Gekreisch hin und her springt. Im Kontrast dazu (jedoch schon wieder passend) steht die geffühllose, gleichströmige Musik, die nur gelegentlich von einem Gitarrensolo oder aggressiveren Passagen abgelöst wird und sonst heruntergestimmt und fast schon monoton anzuhören ist. Das Image und die Texte von Drowning Pool findet man in der Schublade in der sich soviele Nu-Metaller gerne sehen würden, denn obwohl sie auf Masken, aggressives Auftreten und Aufrufe zum Mord verzichten kauft man ihnen gerade deswegen die Psychopathenattitüde, die sie in ihren Texten proklamieren viel eher ab. Die Texte drehen sich grösstenteils um das Innenleben kranker Menschen und ihre Unfähigkeit Kontakt zu anderen aufzunehmen und sind somit durchaus als wertvoll und tiefsinnig einzustufen. Alles in allem, wie schon oft gesagt, bleibt Sinner zwar ein Album, dem man den Nu-Metal zwar anhört, das jedoch aufgrund seines Abwechslungsgehalts und der unverkennbaren Stimme positiv aus der Masse der Neuproduktionen hervorsticht. |
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Dead Words Speak von Doom:VsAudio CD von Firebox (twilight-Vertrieb)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,10 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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The Original Sound of Sheffiel von Cabaret VoltaireAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,02 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2002 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionThe Original Sound Of Sheffield '78/'82 bietet eine exzellente Auswahl von Stücken aus der frühen Zeit von Cabaret Voltaire, unter denen sich Klassiker finden wie der insurrektionelle Derwischtanz "Yashar", der vollautomatisierte Albtraumblues "Seconds Too Late" und last but not least "Nag Nag Nag", eine der gelungensten Synthesen von Punk und elektronischer Musik überhaupt. Unheil verkündend wummernde, minimalistische Rhythmen skandieren die in städtischen Ballungsräumen allgegenwärtige unterschwellige Aggressivität. Obwohl die Atmosphäre der Musik schmutzig und schwarz bleibt, überrascht heute vor allem ihr trotziger Optimismus, die Zuversicht, es könnten durch die intensive Beschwörung von unsichtbaren, oppressiven Mächten diese auch ausgetrieben werden. CVs Paranoia bleibt funky und tanzbar. Das ist vor allem das Verdienst von Stephen Mallinders elegantem E-Bass, aber auch von Chris Watsons subtilen Tonbandtüfteleien. Angenehmerweise enthält diese Compilation keine trendbewussten Remixe, sondern nur Originalversionen, auch wenn "Original" eine etwas unpassende Bezeichnung ist für Stücke, die davon leben, dass sie sich aus dem Fundus so ziemlich aller aufnehmbaren Klänge frei bedienen: Der geniale Dilettantismus von CV zitiert John Cage wie James Brown, arabische Musik wie Soundtracks alter Sciencefiction-Filme, und kombiniert diese Elemente mithilfe recht primitiven Equipments zu wilden Hybriden -- aus Zivilisationsmüll zusammengebastelten akustischen Monstren. Diese Züchtungen sind fast ein Vierteljahrhundert alt und haben mittlerweile natürlich ein wenig Patina angesetzt, aber sie lassen in ihrer Konsequenz und Kraft immer noch mühelos 99 Prozent der heutigen elektronischen Musik, die sich für subversiv hält, wie präpotentes Gedudel klingen. --Björn Quiring Eine Kundenrezension:Spread the Cabaret Voltaire Virus! 5 von 5 PunktenThe Original Sound of Sheffield 78 - 82 enthält alle wichtigen Lieder aus Cabaret Voltaires früher post punk/industrial Phase wie z.B. das punkige, "Suicide"-mäßige Nag Nag Nag, oder das orientalische Yashar. Das Lied Baader Meinhof wird wohl am meisten deutschsprachige Fans der Gruppe ansprechen. Das Tapesample dieses Liedes ist eine Nachrichtenaufnahme aus dem deutschen Fernsehen, in der über die "Problematik von selbstmordgefährdeten Häftlingen" nach dem Selbstmord der RAF-Mitglieder Andreas Baader und Ulrike Meinhof, gesprochen wird. Diese politische Thematik greifen Mallinder und Kirk später auf ihrer International Language LP wieder auf. Die restlichen Lieder sind interessant und bieten eine gute Reise in die Frühgeschichte der Industrial-Musik. The Original Sound of Sheffield 78 - 82 ist ein Best-Of-Album, welches in keiner Cabaret Voltaire Sammlung fehlen darf! ;) |
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