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Produkt-Bild: Zamia Lehmanni

Zamia Lehmanni von Spk

Audio CD von Mute (edel)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Zamia Lehmanni

Tracks:

  • Invocation (To Secular Heresies)
  • Palms crossed in sorrow
  • Romanz in moll (Romance in a minor key)
  • In the dying moments
  • In flagrante delicto
  • Alocasia metallica
  • Necropolis
  • The garden of earthly delights
  • The doctrine of eternal ice

Eine Kundenrezension:

atmosphärisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Platte markiert den Übergang von reinem Industrial zu Ambient. Der programmatische Überbau (Konstantinopel im Mittelalter) ist schwer nebulös, fällt aber wegen seiner Exotik aus dem üblichen Rahmen. Man bedient sich - angeblich - auch akustischer Instrumente, die allerdings durch enorm viel Hall den Eindruck erwecken, durch irgendwelche Katakomben zu marschieren. Wenn allerdings die Glöckchen zum Einsatz kommen, steht Arvo Pärt schon vor der Tür. Trotzdem: Lichtjahre von Gothic entfernt.
Ein interessantes und auf jeden Fall zeitloses Experiment. Wahrscheinlich finanziell nicht sehr einträglich, siehe die späteren sehr unterschiedlichen Scores von Graeme Revell (CSI, Anne Frank, Open Water).
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chapter 2

Chapter 2 von Lesiem

Audio CD von Monopol (DA Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Chapter 2

Tracks:

  • Agnus Dei
  • Pater Patriae
  • Navigator
  • Africa
  • Roma
  • Diva
  • Aureus
  • Coloris
  • Paradisus
  • Poeta
  • La Rosa
  • Britannia
  • Agnus Dei

Produktbeschreibung


CHAPTER 2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Während Musikschaffende und -wissenschaffende noch vor kurzer Zeit rätselten und schließlich verunsichert Oliver Shanti, Michael Holm, Adiemus und Masters Of Chant in die Schublade "New Age Music" stopften, um schließlich entzückt beim Hilfswort "Mystic Pop" zu landen, hat das Kind inzwischen einen Namen. Diese getragene, oft elektronische Musik mit elegischen Chören und ethno-angehauchten Rhythmen nennt man nun "enigmatische Musik" und unterscheidet folgende fünf Sparten: "Ätherisch Vokales" (Adiemus, Enya), "Techno Opera" (Emma Shapplin), "Traditionals" (Hevia), "Native American" (Sacred Spirit) und "Gregorianisches".
Enigma, Cantara, Delerium, Era und eben auch Lesiem gehören in diese letztere Sparte. Früher nährten sich Lesiem, genauer gesagt das 12-köpfige Vokalensemble "Carl Maria von Weber" gemeinam mit den Produzenten, Instrumentalisten und Komponisten Alex Wende, Thomas Pflanz und Hannes Westland musikalisch fast ausschließlich von den gregorianischen Chorälen der Mönche und der altrömischen Liturgie des Klerus. Für ihre zweite CD Chapter 2 nun bewegten sich Lesiem auf weiträumigeren Gefilden. Sie wagten sich bedeutend stärker als früher an Rundumschläge durch die Musikhistorie und -ethnologie. Beispielsweise an ein wunderschönes afrikanisches Lied ("Africa"), popkompatible Hymnen ("Roma"), Cantara-ähliches Donnergrollen ("Aureus" -- klingt schwer nach "Anima"), äußerst Traditionelles schönster Thomaner-Tradition ("Agnus Dei"), fast Chanson-Ähnliches ("La Rose"), Gregorianisches ("Pater Patriae") oder Getragenes mit den typischen Querflötensamplings der Marke "Enigma" bzw. "Wellnesstempel" ("Coloris").
Gesungen wird lateinisch, englisch, afrikanisch oder französisch, wobei die mystischen Texte (in der Übersetzung im Booklet) eher als Ideenträger für die Musik denn als Transportmittel für Inhalte fungieren. Manchmal stört der extrem hochdeutsche Akzent im Lateinischen, aber wie gesagt: Der Text ist hier nicht das Wichtigste. Musikalisch ist stets zu beobachten, wie gekonnt, fast nebensächlich in die wunderschönen Melodien ständig neue, ungewöhnliche Klänge einfließen, ohne den ruhigen, feierlichen und trotz weltlicher Inhalte klerikal wirkenden Duktus zu stören. Hier eine E-Gitarre, dort eine an Kraftwerk erinnernde Roboterstimme, ein Bongo, ein chinesischer Gong, eine Steeldrum. Der meditative Charakter jedoch geht dadurch nie verloren -- er wird nur ständig frisch gehalten und zieht sich wie ein wärmender, wohltuender, freier Gedanke, wie ein sanftes Glühen durch alle Songs. --Kati Hofacker
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2 Kundenrezensionen:

Schwacher Nachfolger
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich liebe die vorgänger CD, aber Chapter 2 ist leider nur ein schlechter Nachfolger. Viele Stücke erinnern stark an den ersten Teil, nur fehlt irgendwie die 'Magie'. Wer Lesiem nicht kennt sollte unbedingt die andere CD kaufen, wer die hat kann auf Chapter 2 getrost verzichten.
Auch die Spieldauer ist etwas kurz.
Ein würdiger Nachfolger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist genauso wie bereits das 1. von Lesiem vom 1. bis zum letzten Track ein voller Genuss! Beruhigende Chorklänge, die richtig zum entspannen einladen. Einziger Wehrmutstropen: Spieldauer nur knapp 45Min.; nicht wie im letzen Album über 70; aber trotzdem unbedingt empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Other People'S Songs

Other People'S Songs von Erasure

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 2,46

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Other People'S Songs

Tracks:

  • Solsbury hill
  • Everybody's got to learn sometime
  • Make me smile (Come up and see me)
  • Everyday
  • When will I see you again
  • Walking in the rain
  • True love ways
  • Ebb tide
  • Can't help falling in love
  • You've lost that lovin' feelin'
  • Goodnight
  • Video killed the radio star

Aus der Amazon.de-Redaktion


Da sich erwiesenermaßen Bekanntes besser verkauft, haben Cover-Versionen Hochkonjuktur. Auch die neue LP des britischen Synthi-Duos Erasure besteht aus "Other People's Songs", zwölf an der Zahl. Die Titelauswahl ist nicht immer geglückt, und warum sie im Jahr 1980 endet, könnten nur Vince Clarke und Andy Bell beantworten. Mit Produzent Gareth Jones legte sich das Duo auf den frühen Synthi-Sound der 70er-Jahre samt Analog-Moog-Geblubber fest. Eine Umsetzung, die manchmal perfekt passt und manchmal gar nicht -- wie eben auch Bells Stimme.
Bei "Solsbury Hill" von Peter Gabriel, 1977, der ersten Single, funktioniert das wunderbar, ebenso beim Cockney-Rebel-Hit "Make Me Smile", 1975, und den Oldies "Walking In The Rain", 1964 im Original von The Ronettes, oder "You've Lost That Lovin' Feelin'", 1965 ein Welt-Hit der Righteous Brothers. Diese Teenage Tragedies mit künstlicher Pop-Dramatik liegen Erasure und vertragen die Sound-Effekte und Studiospielereien. Für alte Rock-'n'-Roll-Nummern wie Buddy Hollys "Everyday" oder Elvis Presleys "Can't Help Falling In Love" kann man das leider nicht sagen. Letzteres hätte man sich angesichts der inflationären Elvis-Imitate sparen können. Auch eine weitere Version der Buggles-Nummer "Video Killed The Radio Star" -- noch dazu als Mickey-Maus-Casio-Version mit Vocoder -- braucht die Welt nicht unbedingt. Dafür versöhnt "Ebb Tide", ein Evergreen von Frank Sinatra bis Tom Jones gesungen, durch rockig-rhythmisches Tempo zum tief angelegten Crooner-Gesang. --Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

eine Single macht kein gutes Album
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es fällt schwer dieses Album zu beschreiben - irgendwie laufen die Songs alle an einem vorbei. Auch nach dem mehrmaligen hören freut man sich wenn endlich das Ende der CD erreicht ist und wieder "Solsbury hill" im Lautsprecher erklingt. Und nur deswegen gibt es von mir einen Stern.

Es ist Schade, weil jeder Erasure-Fan weis, das sie es besser können. Weniger Titel - dafür mit mehr Liebe zu jedem Lied, hätte den Album bestimmt gut getan.
Other people`s songs, und das hätten sie auch bleiben sollen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Naja, covern ist sicher einer der leichtesten Wege, Geld zu verdienen, kreative Pausen zu füllen und, lassen wir das nicht minder beachtet, ist es auch recht leichtes Spiel, kennt Mann und Frau ja die meisten Songs aus der Vergangenheit.
Aber was ist denn hier passiert?? Die Songs der Other Peoples hätten auch bei denen bleiben sollen. Denn bis auf den Einstiegssong Solsbury Hill" von Altmeister Peter Gabriel haut uns hier nichts vom Hocker. Eben erwähnter Track wurde dann auch als erste Auskopplung gewählt. Macht Sinn, weil Lust auf mehr, aber...Fehlanzeige.
Fazit: Langweilig, Thema verfehlt - Fünf - setzen!
... ERASURE - alles nur ein "cover"?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... hört man diese Stereo-CD nach der letzten regulären CD von Erasure hat natürlich jeder Zuhörer erst mal den Gedanken: eine Cover-CD von DENEN? ... Ich glaube, dass Vince + Andy es geschafft haben, einigen alten (und verstaubten) Songs ein neues Gesicht zu geben ... Solisbury Hill ist schon bereits von "Peter Gabriel" ein HIT, aber diese Jungs haben den Song noch ein wenig aufpoliert und einfach mal anders arrangiert. Dies erfolgte auch mit "Walking in the rain" oder auch "Goodnight" und "Video Killed the Radio star". ... ist man ausschließlich Fan der "Synthi-Band" Erasure, wird einem diese CD weniger gefallen, denn man kann diese eher als Homage an die "guten alten Zeiten" von Elvis (... ein wirklich nette Cover) und den anderen POP-Größen betrachten ... auch ich habe die Anfänge von den beiden Jungs miterlebt, schon beim Jazoo-Projekt war Vince absolute spitze, aber auch Scheiben wie "Circus", "Wild" oder "Chorus" sind bei den meisten Zuhörern bekannt ... man sollte aber bedenken, dass auch die beiden älter werden und mal andere Musik gern haben!!! ... trotzdem hoffen wir auf neue Scheiben wie "Cowboy" oder "loveboat" - oder?
Besser als "Loveboat", aber das heißt ja noch garnix...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.
Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass", "High NRG", "In the hall of the mountain King" oder die geniale "Abba-esque". Immer mit viel Liebe, etwas Humor und sehr "Erasure-esque". "Other peoples songs" ist humorlos, lahmarschig dahinplätschernd. Auch die Songauswahl finde ich sehr bescheiden. Alles in Allem: stört nicht, braucht man aber auch nicht.
Freuen wir uns lieber über die geniale "Nightbird" :-)
Musik, die auch von anderen schon gesungen wurde.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei manchen Titeln meint man, Andy Bell hat nicht die richtige Stimmlage dafür, doch nach mehrmaligen Hören gewöhnt man sich an die Coverversionen auf diesem Album.
"Solsbury hill" wurde als Single ausgekoppelt und ist mit dem Original von Peter Gabriel so gar nicht vergleichbar.
"Everybody's got to learn sometime" ist nicht zu toppen, dachte ich mir immer, doch die Erasure-Version hat auch Charme.
"Video killed the radio star" ist mir dann doch ein wenig zu einfach gecovert aber der Rest dieser CD ist schön anzuhören.
Eine CD für verregnete Tage.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Plastic World

Plastic World von Colony 5

Audio CD von Synthetic (Indigo)
Angebote ab EUR 1,79

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Plastic World

Tracks:

  • Plastic World(C5 Single Edit)
  • A Test
  • Plastic World(Hakan Lidbo Remix)
  • Heta Nätter

Eine Kundenrezension:

Eine echte Maxi
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schön des es sie noch gibt, echte Maxisingles wie man es aus den 80ern kennt und es Depeche Mode jahrelang vorgemacht haben.
Eine Version, die sich von der CD unterscheidet
ein echter (Electroclash) Remix der den Song ist einem neuem Umfeld präsentiert sowie 2 Songs die nicht auf dem Album sind. 'A test' ist hätte ebenso die A-Seite sein können wie der Song "Plastic World". Textlich genial, die Abrechnung mit dem Schönheitswahn sowie wie zeitgemäße Warnung vor Gentechnologie. Diese gute Laune Maxi wird abgerundet von der schwedischen Nummer die die Spielfreude der Band deutlich macht. Guter alter 80er Jahre Sound, im Gegensatz zum Future-Pop Radioversion. Sammeln macht bei Colony 5 richtig Spass.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Vol. 2-Qntal

Vol. 2-Qntal von Qntal

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 8,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Vol. 2-Qntal

Tracks:

  • Introitus
  • Palästinalied [Palestine Song]
  • Frühling [Spring]
  • Hymni Nocturnales
  • Vos Attestor
  • Herbst [Autumn]
  • Abaelard
  • Virgo Splendens
  • Trobar Clus
  • Sine Nomine
  • AB Vox d'Angel
  • Epilog

3 Kundenrezensionen:

Dark-Electro-Klassiker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Enrst Horn von "Deine Lakaien" zückt hier sein faszinierendes Synthie-Sounds-Register ... die Melodien und Rhytmen sind nicht mehr ganz so einzigartig (sic) wie auf dem ersten Album, dennoch stehen sie dem Debutwerk kaum nach. Wer die erste Qntal mochte, wird wohl auch die zweite mögen. Es gilt wie bei der wunderbaren Erstlings-CD: Wer die frühen "Lakaien" mag, und wer dabei ruhig einmal auf den Gesang von Veljanov verzichten kann, müsste mit diesem Album was anfangen können. Wer Ernst Horns Experimental-Collage "The Skies over Baghdad" mag, und Sängerin Sigrid Hausens Stimme nicht ganz furchtbar findet (was sie ja auch nicht ist), könnte auch dieses Album wirklich richtig gut finden. Diese Scheibe tendiert bei alles Mittelalteranmutung auch ein ganz kleines bisschen mehr in Richtung "The Skies over Baghdad" als die Debutscheibe.

Es ist ansonsten wieder keine Mittelaltermusik in dem Sinne. Die Texte sind erneut klassische Mittelalterstücke, die Melodien dazu muten altertümlich an, es sind aber vorwiegend neue Kompositionen von Qntal.

Die Instrumente kommen aber außer Michael Popps Fiedel so gar nicht aus dem Fundus der Mittalaltermusik - das ganze Album ist sehr stark elektronisch, und es ist eben alles (außer der Fidel) Keyboardmusik. Wieder Teils mit starken Bässen, teils mit zirpendem Synthie-Geflöte.

Vor allem überzeugt die sehr gute Produktion sowie die auf ihre Art meisterhaften Kompositionen Horns.

Denn, Achtung, alle Folgeplatten von Qntal, die ohne Horn entstanden sind, haben sicher ihre Berechtigung, mir persönlich gefält das, was ich davon gehört habe, aber so gar nicht mehr. Irgendwo zwischen Mittelalter-Trance und -Techno taumeln da de Töne. Schaurig.

Nicht so hier: Diese CD hat fast ebenso wie das Debut das Zeug zum Dark-Electro-Klassiker und ist ebenfalls noch heute ein Hinhörer. Das Debut ist allerdings doch noch einen guten Deut besser.
***** QNTAL II *****
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mindestens genauso gut wie die erste Scheibe. Wieder frische Sounds, aber auch hier mein Tip: Erst mal irgendwo reinhören vor dem Kauf, gefällt nicht unbedingt jedem.
und weiter ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weiter gehts mit der Mittelalter Musik und der Electroverschmelzung , nur das es diesmal auch die Carmina Burana erwischt hat .... 13 Jhd meets Dark Electro...schön schöner QNTAL
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Produkt-Bild: Gravity Kills

Gravity Kills von Gravity Kills

Audio CD von 3 Virgin U (Virgin (EMI))
Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 1,22

Erscheinungsdatum: Oktober 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Gravity Kills

Tracks:

  • Forward
  • Guilty
  • Blame
  • Down
  • Here
  • Enough
  • Inside
  • Goodbye
  • Never
  • Last
  • Hold

Produkt-Bild: Don'T Go [Vinyl Single]

Don'T Go [Vinyl Single] von Yazoo

Schallplatte von Mute (edel)
Angebote ab EUR 6,32

Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Don'T Go [Vinyl Single]

Tracks:

  • Don't Go (Todd Terry's Freeze Mix)
  • Don't Go (MT's Dub)
  • Don't Go (Todd Terry's Radio Mix)

Produkt-Bild: 7.Wave-Gothik-Treffen

7.Wave-Gothik-Treffen von Various

Audio CD von Zoomshot/a (EFA)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 0,87

Erscheinungsdatum: Dezember 1998
Zoom ± Produkt-Bild: 7.Wave-Gothik-Treffen

Tracks:

Disk 1
  • Chant of the awakening
  • The obscene kiss
  • Gottes Tod (Remastered Version)
  • Palästinalied
  • Saltarello
  • (Ver)Gift(et)?
  • Die Zeit, in der die Freundschaft starb
  • Ode an den Amok
  • Dislocation 2&3
  • Still alive (F.R.S.T. Version)
  • Burning the shrouds (Live)
  • Forgive & forget
  • Venus
  • The burden
  • Cleansing the tainted face of reason
Disk 2
  • Moloch (Remix)
  • Komödia I
  • Sing a song
  • Kill the snake
  • In the heart of Julie
  • L'Esprit
  • Paradise
  • Masken
  • Obituaire
  • Submission
  • Hagazussa
  • Therion
  • Rotation (2000 rpm)
  • Under tarnet's skycce
  • Santa Maria strela do dia

Produkt-Bild: You Damn Son of a Bitch-Live

You Damn Son of a Bitch-Live von Revolting Cocks

Audio CD von Rykodisc (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 9,14

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: You Damn Son of a Bitch-Live

Tracks:

Disk 1
  • You goddamned son of a bitch
  • Cattle grind
  • We shall cleanse the world
  • 38
  • In the neck
  • You often forget
  • TV mind
Disk 2
  • Union carbide
  • Attack ships on fire
  • No devotion
  • Stainless steel providers (Live in Glasgow) (From 12")
  • P.I.L. (Live in Glasgow) (From 12")

Eine Kundenrezension:

Sind sie im Studio schon gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... sind sie live noch besser. die ganz eigene Interpretation der RevCo vom Industrial aus der Zeit Ende der 80er ist vor allem live sehr intensiv, das groovt, das knallt, und diese Musik ist mit nichts zu vergleichen. Reinhören, im Rhythmus wippen, kaufen sag ich nur.
Diese Liveaufnahme ist wenn ich mich recht erinnere aus dem Jahre 88 oder 89. RevCo sind zwar hauptsächlich Ministry, aber die Musik ist doch ganz anders, nicht so düster oder aggressiv, dafür mit mehr Spass an der Sache.
Ich kenne nur die Originalversion, um so besser dass es in dieser Neuauflage sogar noch 2 Liveaufnahmen dazu gibt.
RevCo gehören seit 16 Jahren zu meinen absoluten Favoriten, in ihrem Stil sind sie konkurrenzlos, bei den Massen nie bekannt geworden, dafür ist sie wohl zu schwer einzuordnen diese Musik.
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Produkt-Bild: Beyond Sanctorum+4 Bonustracks

Beyond Sanctorum+4 Bonustracks von Therion

Audio CD von Nucl.Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 6,28

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Beyond Sanctorum+4 Bonustracks

Tracks:

  • Future conciousness
  • Pandemonic outbreak
  • Cthulhu
  • Symphony of the dead
  • Beyond sacratorum
  • Enter the depths of eternal darkness
  • Illusion of life
  • The way
  • Paths
  • Tyrants of the damned
  • Cthulhu (Demo Version)
  • Future conciousness (Demo Version)
  • Symphony of the dead (Demo Version)
  • Beyond sacratorum (Demo Version)

3 Kundenrezensionen:

Death Metal anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Man kann sagen, dass ist die letzte Scheibe der ersten Phase von Therion, wo sie noch rauh und Death Metal lastig waren. Im vergleich zu anderen Death Metal Scheiben dieser Zeit, waren Therion Visionäre. Sie zeigten schon damals wie Death Metal auch anders klingen kann. Tabu Themen wie Keyboard Schnipsel oder andere "nicht Death Metal konforme" Elemente wurden genutzt. Die Scheibe ist eine konsequente Weiterführung der ersten Scheibe, nur mit ein bißchen mehr von den "nicht Death Metal konforme" Elementen. Fans der neuen Sachen sollten erstmal sich die Scheibe anhören und, ganz wichtig, nicht gleich beiseite legen.
CHAOTIC LAUGHTER - WITHIN THE UNIVERSE!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Achtung - eines vorweggenommen, dieses Album ist nichts für Fans der aktuelleren Therion CDs. Hier wird richtig erfrischender Death Metal in der Tradition des schwedischen OLD SCHOOL DEATH METALS dargebracht. Obwohl die Musik etwas rauher ist, als auf den nachfolgenden Veröffentlichungen, lassen Therion jedoch in jeder einzelner Komposition ihr Potential aufblitzen und machen dieses Werk zu einer der frühen Ausnahmeerscheinungen des DEATH METALS. Roher schwedischer DEATH METAL gepaart mit gelegentlichen genial akzentuiertem Keybordeinschüben und herrlichen Geröchel. Obwohl Therions zweites Album schon einige Jährchen am Buckel hat, stellt es nach wie vor eine Bereicherung in der Todesmetalszene dar und weiß auch nach öfteren Abspielen dem geneigten Hörer das Herz in der Brust hüpfen zu lassen.
Gemessen an den Standard späterer Veröffentlichungen ist gewiß ein leichtes Defizit im Sound zu vernehmen, was aber bei den genialen Songs nicht weiter stört.
Zumindest einmal reinhören lohnt sich auf jeden Fall. Als Anspieltips seien "CTHULU", "PANDEMONIC OUTBREAK", "SYMPHONY OF THE DEAD" und "THE WAY" zu empfehlen!
Black Metal
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nur nicht täuschen lassen. Wer die aktuelleren CDs von Therion kennt und gut findet, wird hier enttäuscht. Denn die alten Platten von Therion sind kein symphonischer Gothic Metal, sondern stinknormaler Black Metal, ohne Chöre und ohne schöne Melodien.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften