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Produkt-Bild: The Disco Boys Vol. 9 (Ltd.Edt.)

The Disco Boys Vol. 9 (Ltd.Edt.) von Various

Audio CD von Superstar (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 17,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Disco Boys Vol. 9 (Ltd.Edt.)

Tracks:

Disk 1
  • Intro (The Disco Boys)
  • What A Wonderful World Dub Mix (Axwell and Bob Sinclar)
  • You Make Me Feel John Luniz Dub Remix (Anna Grace)
  • Shadows (The Disco Boys)
  • Something Good 08 Ian Carey Remix (Utah Saints)
  • To The Moon Rockstroh Mix (Stefano Prada and Rockstroh)
  • Miracle (Arno Cost and Norman Doray)
  • The Voice (The Disco Boys feat Midge Ure)
  • The Girl You Lost To Cocaine Sander Van Doorn Remix (SIA)
  • Show Nari & Milani Remix (Tom Stephan)
  • Come On Girl Wideboys Remix (Taio Cruz)
  • Break Down The House (Laidback Luke)
  • Delirious Laidback Luke Remix (David Guetta)
  • Been A Long Time Laidback Luke Remix (TV Rock feat Rudy)
  • No Love Lost (Syke n Sugarstarr pres CeCe Rogers)
  • Retro Revival (Albin Myers)
  • To Be Loved (The Disco Boys)
  • Alright (James Doman)
  • My Arms Keep Missing You The No L Mix (Rick Astley)
  • Arguru (Deadmau5)
  • Closer (Ne-Yo)
Disk 2
  • Artificial (Kris Menace pres Felix Da Housecat)
  • Planet Rock (Powers That Be feat Roland Clark)
  • Speed Up (Funkerman)
  • Love Machine Mousse T Vs So Phat Remix (Supermax)
  • The Time Is Now (Deux)
  • Lunatic (The Disco Boys)
  • Utopia (Giorgio Moroder)
  • Art Rules (Chicks On Speed)
  • So Strong (Meck feat Dino)
  • Floating Alex Metric Remix (Jape)
  • Never Let You Go (The Disco Boys)
  • Get Shaky (The Ian Carey Project)
  • Golden Walls (Arno Cost and John Dahlbäck)
  • Licky Hervé Goes Low Remix (Larry Tee and Princess Superstar)
  • Momy (Sebastien)
  • Lights & Music Boys Noize Remix (Cut Copy)
  • What The Papers Say (Bad Manners)
  • Bodycrash (Buy Now)
  • Dreamer (Livin Joy)
  • Shingaling (Jean Claude Ades and Vincent Thomas)
  • Disco Boy (Shantel)

5 Kundenrezensionen:

Einfach stimmig...gefällt mir bei jedem Durchhören besser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Inzwischen habe ich die CD schon mehrmals durchgehört und ich muss sagen sie wird von mal zu mal besser.
Die Lieder sind eine gute Mischung aus House, Electro, Disco-Sound, ... und machen einfach gute Laune.
Für MICH deutlich besser als die Disco Boys 7 und 8.
Absolute Kaufempfehlung für alle die was anderes hören wollen als den Standard-Minimal-Einheitsbrei.
Bei der Ministry of Sound 2009 hab ich bei jedem 2ten Track nach kurzer Zeit das Bedürfnis weiter zu skippen, weil es einfach zu monoton ist...bei der Disco Boys absolut nicht, die hört man sich gerne von Anfang bis Ende an.
Hier gibts noch überwiegend House mit "Seele".
naja, nicht das gelbe vom ei
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
bin a weng enttäuscht. als ichs das 1. mal gehört habe dachte ich: "und das soll es sein?"
nun spiele ich sie täglich rauf und runter und solangsam gefällts mir auch besser. sind schon paar gute tracks dabei. insgesamt kann sie der vol8 aber nicht das wasser reichen!
Super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach nur super! 2 1/2 Stunden pures Dance-Vergnügen! Sind zwar 2,3 Lieder dabei die nicht so toll sind aber im ganzen ist es einfach eine super Platte! Perfect für Disco Liebhaber!
Gab es schonmal besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das ist die 4te Diskoboys, welche ich gekauft habe. Ich finde, dass die DB wirklich schonmal besser waren. Die Musik ist zum Teil sehr lahm geworden und erfüllt nicht mehr den Garant für Super-Partystimmung. Dieses war auf jeden Fall mal so. Aber darüber darf man geteilter Meinung sein.
1. CD top/2. CD flop
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nun ist er da, der heiss ersehnte 9. Sampler der Sonnenbrillen-Boys. Die 1. CD ist der absolute Hammer mit Hits am Fließband ausser der Nummer von Rick Astley. Der hat auf dieser CD nix zu suchen. Leider gefällt mir die 2. CD bis auf 1-2 Lieder nicht, der Sound ist leicht nervig und hat wenig Hitpotential. Mein Tipp: am besten die Boys mal live erleben, ist 1000x besser als nur die CD zu hören.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Reminder

The Reminder von Feist

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,74

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Reminder

Tracks:

  • So Sorry
  • I Feel It All
  • My Moon My Man
  • The Park
  • The Water
  • Sea Lion Woman
  • Past In Present
  • The Limit To Your Love
  • 1234
  • Brandy Alexander
  • Intuition
  • Honey Honey
  • How My Heart Behaves

Produktbeschreibung


THE REMINDER

Aus der Amazon.de-Redaktion


“Imagination is funny,-it makes a cloudy day sunny“ lautet eine Textzeile aus dem Jazz-Standard “Imagination“ von Johnny Burke und James Van Heusen. Eine Charakterisierung, die auch perfekt auf Leslie Feist und ihre Musik zutrifft. Unter ihrer musikalischen Vorstellungskraft verwandeln sich Leichtigkeit in Schwermut und Traurigkeit in ein Strahlen. Ihr neues Album The Reminder ist in jeder Hinsicht wie ein schöner Traum.
Doch weil Träume leider zugleich auch oft Schäume sind, mischt sich in die Begeisterung über Leslie Feists musikalischen Einfallsreichtum beinahe so etwas wie Furcht, alles könne sich spurlos in Luft auflösen. Möge ihr der Stoff für grandiose Songs wie auf The Reminder niemals ausgehen! Nach dem seinerzeit so unerwarteten Erfolg von Let It Die, der eine längere Tournee nach sich zog und dem Nachfolger Open Season, fand die kanadische Sängerin erstaunlicherweise noch immer genügend Zeit und Energie, dieses neue Wunderwerk aus der Taufe zu heben. Mit von der Partie sind die restlichen Mitglieder der alt bewährten Karawane, die einst von Toronto nach Berlin zog und nun weiter nach Paris, vor dessen Toren The Reminder entstand: Jason Beck alias Gonzales, Julian Brown und die Gebrüder Baird, sowie natürlich Mocky. Genau wie auf Let It Die bringt das Zusammenspiel der Canadian Connection wieder Außergewöhnliches hervor, insgesamt 13 Stücke, die in gelungenen Arrangements aus akustischer Gitarre, Banjo, Klavier, Drums und zuweilen Orchester (“1234“) herrlich ruhig dahin fließen ohne jemals ins Plätschern zu geraten. Die Vielseitigkeit und Ausgefeiltheit der Arrangements offenbart sich vor allem jenen, die sich Zeit zum Zuhören nehmen. Dann steht die Chance gut, in der abgründig düsteren Ballade “The Limit To Your Love“ den musikalischen Atem von Lee Hazlewood zu spüren, oder die Vibes eines Matthew Herbert, an einer der ganz wenigen Passagen, an denen die Fußspitzen ins Wippen geraten, bei “Sealion“. Ob Gonzales hier nicht vielleicht doch eine Prise Funk ins Spiel hätte bringen können, wie seinerzeit auf seinem Album Uber alles? Hat er nicht, denn Feist bleibt Feist und diese sich ihrer Nähe zum urbanen Folk treu, wie im Musterbeispiel “The Park“.
Neben dem durchweg brillanten musikalischen Niveau sämtlicher Stücke, ist die persönliche Grundhaltung zum Musikmachen auf The Reminder wohl am bemerkenswertesten. Jeder Ton transportiert ein großes Maß an Unabhängigkeit gegenüber allem Gängigen und macht deutlich, dass es sich um das Album einer Sängerin handelt, die bedingungslos ihre eigene Musik macht. Wie das am besten gelingt, lässt sich hier nicht nur nachhören, sondern auch auf dem Cover studieren: indem man viele schöne Fäden zwischen Gott und der Welt spannt und diese dann wieder bei sich zusammenlaufen lässt. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Super !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Feist war mir kein Begriff, bis ich durch Zufall in ihr Album reinhörte. Die Folge war ein Besuch bei ihrem Konzert. Und seitdem bin ich Feist-Fan. Tolle Musik, tolle Frau, tolle Bewertung! 5, am liebsten 6 Sternchen.
So naheliegend dieser Titel ist: Nie war ein Reminder so angenehm.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als "The Reminder" im letzten Herbst erschien, da hatte jeder etwas zu Leslie Feist zu sagen. Blogs, das Feuillton und, da will ich jetzt gar nicht so tun, auch ich. Man hat den Eindruck, dass das was Joanna Newsom vor knapp 1 Jahren war, nun Leslie Feist ist. Nicht, dass sich die beiden so furchtbar ähnlich klingen würden. Die Komplimente über sie tun es aber: Kompromisslose, wünderschöne Stimme. Von der Begleitmusik wunderschön in Szene gesetzt. Gut, es stimmt. Die manchmal zuckende (My man, my moon), manchmal anschmiegsame (My Heart Behaves) und manchmal neckige (One Two Three Four) instrumentale Rahmenbildung bringt die Stimme der 32jährigen Kandierin bewundernswert zur Geltung. Und das hätte ich so wohl auch über Joanna Newsom sagen können. Um aber Newsom endlich aus dieser Renzension heraus zu bekommen sei der Unterschied genannt, der den viel zu oft benutzten Vergleich dieser beiden so falsch macht: Newsom spielt mittlerweile auf ihren Platte genau so Theater wie sie Musik macht. Schminke aufgetragen und große Gesten machend. Das macht die wesentliche genügsamere Feist nicht.

Was nicht heißt, dass die Platte nicht ihre Überraschungsmomente hat, die über den bisherigen Feist-Kosmos hinausgehen. "Sea lion woman" kommt ungelenk funkig daher und bietet am Ende fast so etwas wie ein Gitarrensolo. Das hat es bei Feist noch nicht gegeben. Nach diesem Track, der die Mitte des Albums bildet, geht es dann auch lockerer daher. "Past in present" klatscht sich den sprichwörtlichen Wolf und der tanzende Gesang zu verspaßten Bläsern und ausgelassenem Klaviergeklimper im schon angesprochenen "One Two Three Four" gibt der Platte seine abgedrehtesten Momente. So bildet man erfrischende Gegenpunkte zu den zaghaft hingehauchten Highlights wie Brandy Alexander.

Diese Momente sind es auch, die "The Reminder" nicht nur zu einem richtig guten Album machen, sondern auch gleichzeitig zum besten, was Feist bisher hervorgebracht hat. Ohne das Schöne zu verlieren ist Feist quirliger, vielschichtiger und unberechenbarer geworden. Wo soll das noch hinführen?
Das Beste was ich dieses Jahr gehört habe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Feist sind sogar besser als Mazzy Star. Denn manchmal ist Hope einfach zu melancholisch - depressiv. Jedoch hebt einem Reminder immer wieder hoch, nimmt einen mit und zaubert ein Lächeln auf das Gesicht. Und das ist ein Versprechen!!! Jeder sollte sich diese Platte zulegen, einen Tee machen und einfach nur geniesen. Ok, stricken ist noch erlaubt =)
Gänsehaut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder eine Künstlerin die diesen Namen ( Künstler) auch verdient hat!
Endlich mal wieder eine Musik die aus Ihrem Innerstem rausgeholt wurde und das Ausdrückt was auch da ist! Dies ist keine von diesen Oberflächlichen, sterilen Produktionen die unsere Ohren verkleistern! Feist lebt und liebt was Sie macht! Davon gibt es kaum noch Musiker, schade! The Reminder ist ein Abenteuer und es macht Spaß zu hören! Gänsehaut inklusive!
Eine eigene Hausmarke!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Feist war mir vor dem Album "The Reminder" nicht bekannt. Ich bin wie so viele über den Song aus der Werbung gestolpert und verdutzt lauschend stehen geblieben. Was ich dann auf dem Album zu hören bekam, war sehr erstaunlich:

Ein Stimme die stark an Kate Bush erinnert und Musik die aufgrund ihrer Einzigartigkeit keinen direkten Vergleich mit anderen Künstlern zulässt. Vielseitig, abwechslungsreich und weit weg vom Mainstream der Chartprodukte hat Sie einen eigenen Stil der sich frei und frisch abseits beengender Konventionen vorgestanzter Genren bewegt. Relativ mühelos vermischt sie unterschieldiche Einflüße (Jazz, Blues, Pop, ...) und Instrumente (Banjo, Saxophon, Orchester, ...) zu einem anspruchsvollen und doch eingängigen Sound der stets seinen Wurzeln im Folk treu bleibt.

Sie klingt dabei nicht wie ..., sondern bewahrt sich eine völlig eigene individuelle Note. Feist steht für sich, was das größte Kompliment ist, dass man einer Künstlerin machen kann.
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Produkt-Bild: Of All the Things

Of All the Things von Jazzanova

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,69

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Of All the Things

Tracks:

  • Look What You're Doin' To Me
  • Let Me Show Ya
  • I Can See
  • Lie
  • Little Bird
  • Rockin' You Eternally
  • So Far From Home
  • What Do You Want?
  • Lucky Girl
  • Gafiera
  • Morning Scapes
  • Dial A Cliché

5 Kundenrezensionen:

ein tolles album zum durchhören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es ist immer wieder gut, wenn musiker/bands, die für einen bestimmten sound stehen, sich weiterentwickeln oder gar neu definieren können, ohne sich selbst dabei untreu zu werden. wer Jazzanova kennt, weiß dass sie seit ihrer ersten e.p. "Fedime's Flight" (1997) mit zu dieser "gattung" musiker/produzenten gehören. auf "Of All The Things" erforschen Jazzanova in zusammenarbeit mit verschiedensten vokalisten das song-writing mit all seinen facetten und leben das aus, was sie schon auf "In-Between" (ihr debut-album 2002)mit songs wie "no use" & "wasted time" andeuteten. es ist verblüffend, wie ganze orchester und streicherensembles in die musik integriert werden, ohne je das gefühl von überladenheit zu erzeugen. alles sitzt an seinem platz. man hat fast das gefühl, dass sie sich auf gewisse weise mehr zurücknehmen, effizienter werden und ihre erfahrungen ganz in den dienst der wirkung der sänger und ihrer performance stellen. ganz groß.. ein wirklich beeindruckender schritt für Jazzanova und ein tolles album mit 12 songs, die tatsächlich alle überzeugen und süchtig machen.. und beweisen, dass Jazzanova mehr können als "nur" vertrackte rhythmen zu programmieren.
Überflüssig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin bekennender Jazzanova-Fan und habe mich zum Album "Broadcasting" ausführlich zu ihrer Musik, zu ihren Wurzeln geäußert, deshalb mache ich es jetzt mal ganz kurz:

Was soll dieses Album? Was wollen die Jungs damit beweisen - dass sie auch so 'nen Schmuse-Soul machen können wie vor 30 Jahren?

Sich in einem allumfassenden, ganzheitlichen Wir-können-alles-Stilmix aus Brazil, Jazz, Bossa, Hiphop, Rap, Dub, Downbeat, Electro, Folk, Soul, Funk, Motown und Beatles-Pop zu versuchen, kann nicht der Weg sein.

Ich brauche dieses Album überhaupt nicht, würde mir wünschen, dass sich die Jazzanovas demnächst auf ihre alten Stärken besinnen - verflixt-vertrackte Rhythmen & unwiderstehliche Grooves - und endlich mal wieder die Hütte zum Wackeln bringen.
überbewertet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Irgendwie ist das ganz nett was da Jazzanova macht, sauber produziert, klanglich top und stilistisch abwechslungsreich. Trotzdem bleibt bei mir der Eindruck der Beliebigkeit, es bleibt nichts hängen und es gibt kein Stück, welches nach mehrmaligen Anhören mein Favorit wäre. Von allem etwas und doch nichts prägendes - schade eigentlich, das Potential wäre vorhanden.
Etwas zu perfekt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jazzanova haben mit "Of All The Things" nichts falsch gemacht, darin liegt das Problem für mich. Das Berliner DJ- und Musiker-Kollektiv hat sich mit dem sensationellen Debut "In Between" einen derartig hohen Standard gesetzt, dass es sehr schwer ist, etwas ähnlich Geniales zu bieten. Damit meine ich nicht unbedingt die selbe Richtung, aber die Experimentierfreudigkeit und den speziellen Klang, der Jazzanovas Tracks und Remixes auszeichnet - die Tatsache, dass sich "In Between" geschickt jeder Kategorisierung (z.B. "NuJazz") entzogen hat. Ich vermisse auf "Of All The Things" auch die große Kunst des Sampelns.
Die Klammer, die das neue Album zusammenhält, heißt "Soul aus allen Richtungen" - vom Sixties-Motown-Sound über Latin, HipHop, Neo-Soul bis zu ein wenig Elektronik. Dabei wird ganz dick aufgetragen: mit Streichern, Bläsern, Chören und ganz viel "echten" Instrumenten.
All das wäre nicht schlecht, aber für meinen Geschmack ist die Platte zu bombastisch und überperfekt geraten. Die Ecken und Kanten, die "In Between" auszeichneten, fehlen hier fast völlig. Nette Musik, aber leider nicht viel mehr.

Nun aber zu den Tracks, die mir am besten gefallen:
Der Opener "Look What You're Doin' To Me" (feat. Phonte) klingt am meisten nach Elektronik und ist reduziert, einfach auf den Punkt gebracht.
"So Far From Home" (ebenfalls mit Phonte, diesmal als Rapper) fällt durch Selbstsampling und massive Beats auf
"Dial A Cliche", eine Coverversion (das Original stammt von Morrissey) geht ins Ohr und besticht durch den Klang eines Wurlitzer-E-Pianos.
Der Höhepunkt ist aber "Let Me Show Ya", die zwar im besten 60er-Jahre-Soul daherkommt - mit Streichern, Bläsern, Chören, aber derart mitreisend und funky ist, dass man dagegen bei aller Kritik einfach nichts sagen kann.

Trotz meiner Vorbehalte ist die Platte ein Kauftipp. Meine (wohlwollende) Kritik bezieht sich ja auf den Standard, den sich Jazzanova als fixe Größe der Elektronik-Szene selbst gesetzt haben. Gemessen am Durchschnitts-Radio-Pop müsste "Of All The Things" auf jeden Fall 8 von 5 Sternen bekommen! Man darf schon jetzt gespannt sein, wenn diese Platte demnächst (hoffentlich) von diversen Klangkünstlern remixt wird!

Übrigens: Eine perfekte Symbiose aus elektronischen und organisch-akustischen Klängen bietet das neue Album von Herbaliser, "Same As It Never Was".
Das Kollektiv wird weltlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachden das Kollektiv Jazzanova sich durch Remixe und Kollaborationen einen Namen gemacht hat, war das erste Album "In Between" überambitioniert und trotz brillanter Ideen ein wenig zu verkopft, um direkt ins Herz zu gehen
Bei "Of All The Things" entstehen neue Impulse durch einen doppelten Verweis auf die Vergangenheit. Einerseits fällt der Blick auf die Hoch-Zeit des R&B in den 60 und 70-Jahren, anderseits erinnert man sich an den letzten Retrotrend in den Neunzigern, der maßgeblich durch die "Mojo Club" Sampler und Bands wie US40 geprägt wurde.
So oder so, die schwarzen Einflüsse bescheren dem ehemals kühl zugerichteten Elektronik-Jazz die nötige organische Wärme.

Schon der Opener erinnert mit schnutzugem Gitarrensample und geschmeidigen Vocals an Künstler wie Isaac Hayes, und "Let Me Show Ya" zitiert bishin zu den hymnischen Geigen genüsslich Motown, scheinen wie "I Can See" direkt einem Shaft-Soundtrack zu entspringen, oder verneigen sich vor dem Schlafzimmersoul von Barry White (Rockin' You).
Doch Jazzanova geht noch weiter und versucht sich mit "Lie" an einer charmanten Beatles-Reminiszenz.

Im zweiten Teil wird das Album noch stärker, weil es die neu gefundene Wärme mit den jazzigen Strukturen und gewagten Harmonien verbindet, mit denen die Band bekannt wurde. Höhepunkt ist das berührende "Little Bird", dass sich von einer intimen Pianoballalade zu einem geigenunterlegten hymnischen Finale aufschwingt, doch auch der abgehangene Rap "From Home" und das vertrackte "Morning Scapes" schaffen diese faszinierende Fusion. Wie bei Jazzanova üblich, rutscht die Musik niemals in die gefälligen Lounge-Sampler ab, sondern behält stets genug Überraschungen und Widerhaken.

Auch wenn das Ergebnis nicht ganz den stilistischen Wagemut des Vorgängers erreicht, so versöhnt die neu gefundene Zugänglichkeit und eine bisher nicht gefundene Wärme und macht dieses Album letztlich bekömmlicher.
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Produkt-Bild: Moon Safari

Moon Safari von Air

Audio CD von Virgin Fra (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Moon Safari

Tracks:

  • La Femme D`Argent
  • Sexy Boy
  • All I Need
  • Kelly Watch The Stars
  • Talisman
  • Remember
  • You Make It Easy
  • Ce Matin La
  • New Star In The Sky
  • Le Voyage De Penelope

Produktbeschreibung


MOON SAFARI
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

moon safari
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht zu topen. Völlige Harmonie. Kann es einen größeren Genuß geben? Was sind 5 Sterne wert? Offensichtlich nichts. Dieses Album ist eine ultimative 10.
Musikalische Traumreise
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die musikalische Landschaft der 90er Jahre ist für mich überwiegend eine tiefdunkle Öde, was sich auch im Anteil von Veröffentlichungen dieser Dekade am Gesamtbestand meiner Musiksammlung ausmachen lässt. Bis, ja bis dann wie aus dem Nichts 1998 zwei Franzosen kamen und dieses Jahrzehnt für mich noch zu einem versöhnlichen Abschluß brachten. Sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, alle meine CDs bis auf sagen wir fünf Stück abzugeben - "Moon Safari" wäre definitiv noch übrig!

Kurioserweise verdanke ich die Anschaffung dieses Meisterwerks dem von mir seit vielen Jahren nur noch mit kalter Verachtung gestraften Musikfernsehen. Als dieses sich jenseits der Ära eines Ray Cokes, Steve Blame oder Paul King in die popkulturelle Bedeutungslosigkeit verabschiedete, geriet ich beim gelangweilten Durchzappen zur nächtlichen Stunde auf einen bizarren Videoclip mit einem Plüschschimpansen in der Hauptrolle. Gebannt lauschte ich den sphärischen Klängen irgendwo zwischen 70er Jahre Synthie-Blasen und einem sehr modernen Clubsound bis zum Schluß, da ich unbedingt den Namen von Song und Band erfahren wollte. Mit der Information "Sexy Boy von Air" stiefelte ich gleich am nächsten Tag zum Plattenladen meines Vertrauens und kaufte praktisch "blind" das ganze Album. Wie sich zeigte - ein absoluter Glücksgriff!

Man möchte auf "Moon Safari" eigentlich keinen einzelnen Song herausheben, dies täte den anderen Unrecht. Am besten funktioniert das Album ohnehin am Stück, sei es zum Träumen an einem Regen(oder auch Sonnen-)tag, beim entspannten Plausch mit Freunden oder beim Verführen der Angebeteten. Für Letzteres sei unbedingt "La Femme D'Argent" empfohlen, wohl das erotischste Stück Musik, welches je seinen Weg auf einen Tonträger gefunden hat. Vielleicht vorher "Remember" zum gemeinsamen Balztanz programmieren...

Volle Punktzahl!
Entspannte Elektronik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jawohl, so etwas lass ich mir eingehen, ein derartig entspanntes Album habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Ein bisschen "Kraftwerk", ein bisschen "Depeche Mode" und ein Schuß "Kruder und Dorfmeister" und das alles gemixt mit französischer Leichtigkeit ergeben den perfekten Soundtrack für einen entspannten Abend bei einem kühlen Glas Weißwein.
O la la...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Naja,also so berauschend wie hier alle tun,ist denn dann das Debut nun auch wieder nicht.Hier wechselt sich Mittelmass mit gepflegter Langeweile ab.Nicht mehr,nicht weniger.Da ist in Produktionen wie "Talkie Walkie" und "Pocket Symphonie" viel mehr,was im Gehörgang dann auch kleben bleibt,weil es eben nicht eintönig wird.Aber dieser hier kann und werde ich nie so richtig etwas abgewöhnen können.Lustig finde ich,dass hier in etwa alle absolut gleicher Meinung sind...
Starkes Debut Album von den 2 Franzosen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo! Also das Debut Album "Moon Safari" von Air habe ich eigendlich schon von Anfang an das heißt von 1998 an. Damals war ich noch Student und musste mir dass ganze Geld zusammenkratzen um an diese Wunderscheibe zu gelangen und ich bereue es niemals. Auch Jahre später finde ich "Moon Safari" noch immer so gut und ist nach wie vor eine der besten Alben von Air. Die Musik von Air verwöhnt uns dass mann nahezu Tranceartige Zustände bekommt. Ausserdem sind die songs zeitlos und sie sind noch in 50 Jahren gut meiner Meinung nach. Auf jeden Fall bekommt "Moon Safari" von mir satte 5 Sterne und für die die das Album nicht kennen... sie sollten sich "Moon Safari" näher anschauen und reinhören denn dieses Album hatt eigendlich schon Kultstatuts erreicht! Empfehlenswert und meiner Meinung nach sollte dieses Album in jeder Sammlung sein. Pflichtkauf! :-)

Meine Lieblings songs auf Moon Safari:

Sexy Boy
Kelly watch the stars
All i need
You make it easy
New star in the sky
Le voyage de penelope
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Produkt-Bild: The Sound of the Ninth Season

The Sound of the Ninth Season von Sven in the Mix Väth

Audio CD von 99999 (Intergroove)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 20,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Sound of the Ninth Season

Tracks:

Disk 1
  • Mathew Jonson - Symphony For The Apocalypse
  • Styro 2000 - Liver Donor (Bang Goes Remix)
  • Sasha - The Mongoose
  • Ahmet Sisman - Buiya
  • Timo Maas - Subtellite
  • Alex Flatner - Perfect Circles
  • Radio Slave - Grindhouse (Dubfire Terror Planet Remix)
  • Virtualmismo - Mismoplastico
  • Smith & Selway - Total Departure (Cirez D Remix)
  • Väth vs Flügel - Trashbindance
Disk 2
  • Anthony Collins - Reeves
  • Kollektiv Turmstrasse - Herz Aus Holz Mix
  • SIS - Orgsa
  • Johnny D - Orbitalife
  • Quenum - Vault Element
  • Reboot - Vandong
  • Sven Tasnadi - Waiting For You Again
  • Pigon - Promises
  • Microworld - This Is My Friend (Disco Version)
  • Robert Babicz - Dark Flower (Joris Voorn Magnolia Mix)
  • Luke Solomon - Spirits (Prins Thomas Disko-tek Miks)

5 Kundenrezensionen:

Leider fehler die Ohrwürmer und Meilensteine...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für meinem Geschmack fehlt es hier leider an Gassenhauern und Tracks die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen (wie auf Season 1 Wassermann und später dann Legowelt,Solvent usw...).
Bedingungslose Fans des Altmeisters aber werden wohl auf ihre Kosten kommen.Und auch ich muss zugeben das Svenni nach wie vor das Maß aller Dinge ist...
Ehrfurchtsvoll Roberto
gut aber nicht gut genug
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
mir fehlt bei dieser cd was, highlights, kracher, schubdüse...das alles ist leider nicht so vertreten wie ich es gewöhnt bin von sven väth.
bereuen werd ich es nicht das ich sie mir gekauft habe ist halt ne normale cd mit elektronischer musik.
Fette fette Party und extrem Chill-Out
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also für mich persönlich kommt keine Cd an die seventh season ran.Aberich habe mir jetzt beide Cds mindestens 5 mal komplett angehört und bin immernoch sehr zufrieden.
Die erste Cd ist wie eine wilde Achterbahnfahrt oder ein Flug mit Maximum Warp durchs Weltall. Ich glaube diese Cd sollte man Samstags hören bevor man Abends in die Disco geht um sich schonmal richtig aufzuwärmen.
Im Gegensatz zu den letzten Seasons ist die zweite Cd eher ruhiger und chilliger geworden. Ein perfekter Ausgleich für Sonntag nach dem Feiern :) Das Cocoon-Frankfurt feeling ist einfach da. Wer schon mal im Cocoon Club war weiß was ich meine.
Allein schon die CD Verpackung im Glitzer-Discokugel Style, die man hier auf der Seite leider nicht sieht, ist 5 Sterne wert.
Endlich wieder zufriedenstellend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem die letzten "Season" CDs von Sven Väth für meinen persönlichen Geschmack eher durchwachsen waren und mich im Vergleich zu den ersten vier Jahrgängen nicht komplett überzeugen konnten, gelingt ihm bzw. seinem Label mit diesem Album wieder eine wirklich gelungene und vor allem runde Zusammenstellung der wichtigsten Minimal-TechHouse Tracks von 2008.

Soundtechnisch verlässt man zwar auch weiterhin nicht die gewohnten Pfade, bietet aber gute, abwechslungsreiche und interessante Minimal Tracks in gewohnter, wie bewährter Väth Manier.

Auch die Aufmachung der Compilation ist jedes Mal wieder eine tolle Überraschung. Leider fällt es mir sehr schwer, das Design mit Worten zu beschreiben, muss man sich wirklich selbst ansehen. Gefällt jedenfalls sehr gut und unterstreicht auch nochmal den Sound, der sich auf den beiden Scheiben befindet.

Bin sehr gespannt, ob man mit dem zehnten Jahrgang das Ganze noch zu toppen vermag.
Hülle beschädigt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Album an sich ist top! 1 Sahne! Da ich die Väth CD s sammle achte ich aber ausgibig auf den Zustand der CD s inklusive der Hülle. Die Hülle ist leider beschädigt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Jumping All Over the World-Whatever You Want - Standard Edition

Jumping All Over the World-Whatever You Want - Standard Edition von Scooter

Audio CD von Sheffield (edel)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Jumping All Over the World-Whatever You Want - Standard Edition

Tracks:

Disk 1
  • The Definition
  • Jumping All Over The World
  • The Question Is What Is The Question?
  • Enola Gay
  • Neverending Story
  • And No Matches
  • Cambodia
  • I`m Lonely
  • Whistling Dave
  • Marian (Version)
  • Lighten Up The Sky à neue Single
  • The Hardcore Massive
  • The Greatest Difficulty+ Bonus Section Hands On Scooter:
  • Bloodhound Gang „weekend!“
  • Sido „Beweg deinen Arsch“
  • K.I.Z. „Was kostet der Fisch?“
  • Jan Delay & Moonbootica „I’m Raving“
  • Klostertaler „Friends“
  • Andreas Dorau „Aiii Shot The DJ“
Disk 2
  • Scooter vs. Status Quo „Jump That Rock (Whatever You Want)“à neue Single
  • Scooter vs. Sheffield Jumpers „Jump With Me“à neue Single
  • One (Always Hardcore)
  • Shake That!
  • Jigga Jigga!
  • Maria (I Like It Loud)
  • The Night
  • Weekend!
  • Nessaja
  • The Logical Song
  • Posse (I Need You On The Floor)
  • Faster Harder Scooter
  • How Much Is The Fish?
  • Fire
  • I’m Raving
  • Rebel Yell
  • Back in The U.K.
  • Endless Summer
  • Friends
  • Move Your Ass!
  • Hyper Hyper

3 Kundenrezensionen:

SCOOTER IN THE HAUS! Jetzt haben sie es wahr gemacht....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

...was sich bereits in dem Titel des Albums, das schon im Frühling als Einzel CD veröffentlicht worden war, angedeutet hatte: "Jumping all over the world" liest sich nämlich als eine Techno-Adaption dessen, was im Rock'n'Roll eben "ROCKING all over the world" heißt, also einer der größten Klassiker der Rockdinosaurier Status Quo. Umso mehr überrascht war ich denn, dass auf dem Album "Jumping oll over the world" KEINE Version von ROCKING all over the world zu finden war.

Wie es aussieht, haben Scooter also schon vor über einem halben Jahr einen deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl zum Lager von Status Quo gegeben, jedoch ohne hier vorschnell einen Song zu klauen (und dadurch Gefahr zu laufen sich unbeliebt zu machen).

Jetzt, im Oktober, wird auch deutlich, warum sie so vorgegangen sind und erstmal nur mit dem Zaunpfahl gewunken haben: weil Scooter mit 'nem Song von Quo viel mehr vorhatte als ihn bloß abzukupfern. Nein, die Scooter-Version eines Quo-Songs sollte vielmehr mit der Beteiligung der "incredible, legendary Status Quo" selbst veredelt werden.

Um dies hinzubekommen, musste man das Camp von Quo zunächst mal auf sich aufmerksam machen, DESHALB der Quo-ige Albumtitel UND DAZU noch die für Scooter in diesem Ausmaß überraschend starke Promotion in England, der Heimat von Quo (das Album war dort als erstes Scooterwerk überhaupt Platz 1 der Charts!!!).

SO konnte dieser Wink im Quo-Camp gar nicht mehr übersehen werden, und Szene-Insider wissen längst, dass die Anfrage zu einer Kooperation dann sogar von Quo selbst ausgegangen ist, musste ihnen doch Scooter als geeignetes Vehikel erscheinen, den Namen Status Quo wieder an die Spitze der Charts zu transportieren, wo er seit In the Army now-Zeiten (1986) nicht mehr anzutreffen gewesen war. Die Strategie von Scooter hat sich also sogar noch glatter realisiert als je erwartet worden war.

Und nun ist das von langer Hand vorausgeplante Projekt endlich da: die Scooter-Version eines Status Quo Songs mit Beteiligung der Rock-Giganten selbst. Ob sich Scooter-Fans deshalb auch gleich für das übrige Schaffen von Status Quo interessieren werden, bleibt abzuwarten, aber bei Quo-Fans darf diese zeitgemäße Adaption des Sounds ihrer Helden in der Sammlung natürlich nicht fehlen.

Dazu stellt die Neuauflage des Jumping oll over the world Albums mit der Bonus CD, auf der sich die Kooperation mit Quo befindet, die ideale Möglichkeit dar, zumal sie den neuen Interessenten aus dem Rock-Lager mit der Hitsammlung zugleich einen Einstieg in das übrige Schaffen Scooters bietet. Und so wird denn der Name Status Quo wiederum für Scooter zum Vehikel, IHREN Namen erneut nach oben in die Charts zu tragen, und zwar nicht nur in den Singlecharts, sondern in den Albumcharts gleich mit.

Es laufen bereits Vermutungen über den Titel des nächsten Scooter-Albums: "Highway to house" oder "House bells". H.P. Baxxter soll sich auch schon eine rote Schuluniform besorgt haben. Na, klingelts? Na, klingelts?
Lächerlich und Unverschämt
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Was soll man dazu noch sagen? Wer auf diese Scooter Abzockpackete immernoch reinfällt ist selbst Schuld.
40 Songs und 6 bzw. 7 davon sind sozusagen der einzige Bonus für den man 15 Euro zahlt.
Die Single Version von Whatever you Want auf der zweiten CD kauft sowieso jeder Fan als Maxi und Sheffield Jumpers gabs auch schon separat als Single zu kaufen.
Who's got the last laugh now?
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neiin das ist zwar nicht der Titel des aktuellen Albums von Scooter...
jedoch ist dies immer zutreffend, was volle Konzerthallen und TOP10-Platzierungen beweisen!
Als eingefleischter Scooter-Fan kann man nur über alle anderen lachen, die sich ihr Maul zerreißen!
Wie HP einmal sagte: "Wir hören erst auf, wenn sich keiner mehr über uns aufregt..." Damit werden sie den Rolling Stones Konkurrenz machen!
Das macht Mut ;D

Faster Harder Scooter!
Nothing more to say, f*ck off!

Jumping All Over the World-Whatever You Want ist ein Bourbon für Fans und Sammler und für den Preis ein echtes Schnäppchen, wobei die Premium oder Deluxe Variante mit weiteren Extras noch mehr zu empfehlen ist!
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Produkt-Bild: Oxygene (30th Anniversary)

Oxygene (30th Anniversary) von Jean-Michel Jarre

Audio CD von Capitol (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,55

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Oxygene (30th Anniversary)

Tracks:

  • Oxygene (Part I)
  • Oxygene (Part II)
  • Oxygene (Part III)
  • Oxygene (Part IV)
  • Oxygene (Part V)
  • Oxygene (Part VI)

Produktbeschreibung


OXYGENE 30TH ANNIVERSARY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was Jean Michel Jarre in den vergangenen zwanzig Jahren abgeliefert hat, kann man -- von wenigen Ausnahmen abgesehen -- vergessen. Seit den Achtzigern enttäuscht der Franzose mit überfabrizierten Sounds, inhaltsleeren Effekthaschereien und einem pathetisch-kitschigen Gewaber der Marke Pomp, Protz & Prunk. Mitte der siebziger Jahre war das noch ganz anders. Da zählte der Sohn von Filmkomponist Maurice Jarre zu Europas führenden Elektronikern und veröffentlichte wegweisende Frühwerke, denen man bis zum heutigen Tage mit großem Vergnügen lauschen kann. Vor allem sein op. 3, Oxygène, hat nichts von seinem Reiz eingebüßt -- weshalb es auch immer noch Musiker der stromologischen Abteilung beeinflußt. Man denke nur einmal an jüngere Produktionen von Enya, Robert Miles, Harold Faltermeyer oder auch The Orb.
Auf Oxygène erschuf der Absolvent des Pariser Konservatoriums eine bahnbrechende Verbindung von klassizistischen Strukturen und poppigen Melodien, großorchestralen Partituren und vollelektronischen Klängen. In seinem Synthesizer-Schaltwerk erfand er 1976 einen plakativen Space-Sound, der damals auf Anhieb den Weg zu acht Millionen begeisterten Käufern fand. Nicht zuletzt wegen "Part IV", Jarres Kennmelodie, die bis heute gern als Unterlegmusik von Tierdokumentationen, Landschaftsaufnahmen oder Reiseberichten im Fernsehen eingesetzt wird, ist die sechsteilige Suite ein Muß für jeden Plattensammler. Sollte in keiner gutsortierten Kollektion fehlen! --Harald Kepler
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5 Kundenrezensionen:

Die Zahlen sprechen für sich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich selbst höre und kenne die Musik von JMJ seit 22 Jahren. Damals in einem alter von 6 Jahren hörte ich diese Musik gerne und bis heute ebenso. Von vielen gleichaltrigen wurde und werde ich auch heute noch belächelt. Dabei ist seine Musik unverwechselbar, unkopierbar einfach einzigartig. Wer dieses Album von vorne bis hinten anhört, wird sich meiner Meinung anschließen.
Durch die beruhigende Wirkung der Klänge verwende ich diese Musik für meinen Sohn, 2 1/2, wenn er abends im Bett liegt und nicht so recht einschlafen möchte.
All den Kritikern kann ich nur sagen; Die Zahlen die sprechen für sich! Bei seinem ersten Konzert in Paris 1979 stellte er bereits einen Busucherrekord auf. Mit ca. 1 Mio. Besuchern fand dies einen Eintrag in das Guines Buch der Rekorde. Insgesamt sahen seine Konzerte auf der ganzen Welt ca. 12 Mio Menschen. Diese Zahl steht auch für die Verkaufszahlen für dieses Album. Das Konzert in Moskau im Jahre 1997 war sein bisher Besucherstärkstes mit 3,5 Mio. Menschen.
Was soll ich noch sagen, die Zahlen sagen alles. Kauft euch dieses Album und ihr werdet die Gänsehaut nicht mehr los.
Natürlich sein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jean-Michel Jarre ist Oxygene. Mittlerweile gibt es ja zig normalisierte Nach-Versionen, manche mit simplen Percussions. Klar könnte man selbst dieses Meisterwerk noch verbessern, aber anders. Wenn dann sollte man schon das neueste aus Neurofunk und Darkstep als Beat verwenden und die Leads bi-tonalisieren (oxygene VI ist im ende Bitonal).
Es ist ein Meisterwerk besser selbst als der Nachfolger Equinoxe (der auch starke momente hat und fast gleichwertig ist) Das und noch ein bisserl "Ethnicolor intro" Zoolook ist JMJ. Was er heute macht ist völlig uninteressant. Und, da kommt nichts mehr nach, das ist definitiv.
JMJ ist vorbei, aber er hat Oxygene und Equinoxe und in teilen Zoolook. Das nimmt ihm keiner.
Zeitlos gutes Meisterwerk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oxygene IV lief damals,als die Platte aktuell war,in einigen Radiosendern.Das Stück nahm mich so gefangen das ich mir zum(8.)Geburtstag die Schallplatte gewünscht habe...Jetzt bin ich fast 40 Jahre alt und höre dieses Klangwunder immer noch so gerne wie damals(jetzt natürlich allerdings in CD-Format!)Dieses Meisterwerk hat schon etwas magisches das es nach all den Jahren anhören nichts von seiner Faszination und Intensität eingebüsst hat.Oxygene hat den Zahn der Zeit schadlos überstanden und wird auch noch weitere Generationen in den Bann ziehen und begeistern!
Ich persönlich finde es die beste Veröffentlichung von J.M.Jarre.Empfehlen kann ich aber unbedingt auch noch "Equinoxe","Magnetique Fields",und "Oxygene VII-XII"!!!Von den anderen Werken distanziere ich mich,obwohl ich einige Stücke von "Rendezvouz"und "Zoolook" noch recht gut finde...
Wer noch nichts von J.M.J gehört hat und mal in andere Sphären entschwinden möchte,dem sei "Oxygene"ans Herz gelegt.Wer auch nur ansatzweise etwas mit elektronischer Musik anfangen kann wird einfach nur begeistert sein von den traumhaft schönen Kompositionen und Klangspielereien.Es gibt einfach nichts vergleichbar schönes!
Der Klassiker der elektronischen U-Musik!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der französische Musiker Jean Michel Jarre wird im Jahr 2008 sechzig Jahre alt. Oxygene, sein bekanntestes Album, hat er vor rund dreißig Jahren veröffentlicht, zwischenzeitlich mehr als 12 Mio. mal verkauft und Ende 2007 als Jubiläumsedition noch einmal aufgelegt. Oxygene war die dritte Platte Jarres und gilt noch heute als Wegbereiter auf Synthesizer gründender elektronischer Musik. 1976 waren es neue Klänge, massenkompatible, auf- und abschwellende, jeweils leicht modifizierte Melodienfolgen, mit maschinellem Rhythmus unterlegt. Vorher gab es in dieser Art - allerdings mit natürlichen Instrumenten aufgenommen - "Tubular Bells" von Mike Oldfield und - stringenter in der Konsequenz - "Autobahn" von Kraftwerk. In ihrer vollendeten und völligen Künstlichkeit sicherlich Gegenstück und auch Ausgangspunkt zum bzw. für den Punk, hört sich die Platte heute möglicherweise etwas antiquiert an. Aber sie ist ein Klassiker der elektronischen U-Musik, ein Zeuge ihrer Zeit und trotz allem hypnotisierend und auch ein Stück weit faszinierend geblieben.
Der Klassiker der elektronischen U-Musik!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der französische Musiker Jean Michel Jarre wird im Jahr 2008 sechzig Jahre alt. Oxygene, sein bekanntestes Album, hat er vor rund dreißig Jahren veröffentlicht, zwischenzeitlich mehr als 12 Mio. mal verkauft und Ende 2007 als Jubiläumsedition noch einmal aufgelegt. Oxygene war die dritte Platte Jarres und gilt noch heute als Wegbereiter auf Synthesizer gründender elektronischer Musik. 1976 waren es neue Klänge, massenkompatible, auf- und abschwellende, jeweils leicht modifizierte Melodienfolgen, mit maschinellem Rhythmus unterlegt. Vorher gab es in dieser Art - allerdings mit natürlichen Instrumenten aufgenommen - "Tubular Bells" von Mike Oldfield und - stringenter in der Konsequenz - "Autobahn" von Kraftwerk. In ihrer vollendeten und völligen Künstlichkeit sicherlich Gegenstück und auch Ausgangspunkt zum bzw. für den Punk, hört sich die Platte heute möglicherweise etwas antiquiert an. Aber sie ist ein Klassiker der elektronischen U-Musik, ein Zeuge ihrer Zeit und trotz allem hypnotisierend und auch ein Stück weit faszinierend geblieben.
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Produkt-Bild: Club Files Vol.5

Club Files Vol.5 von Various

Audio CD von Ministry O (edel)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 15,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Club Files Vol.5

Tracks:

Disk 1
  • Laurent Wolf - No Stress
  • Steve Angello & Sebastian Ingrosso - Partouze (Jean Elan Remix)
  • Deadmau5 - Ghost N Stuff
  • Eric Prydz - Pjanoo
  • The Disco Boys - Shadows (Extended Mix)
  • Markus Gardeweg Feat. Michael Feiner - Fairplay (Let There Be Love)
  • Sharam Feat. Daniel Bedingfield - The One (Joachim Garraud & David Guetta Remix)
  • CJ Stone - Fallen Star (Martin Roth NuStyle Remix)
  • Thomas Gold & Matthias Menck - Everybody Be Somebody
  • Steve Mac - Paddys Revenge (D.O.N.S. Mix)
  • Dahlbäck, Diaz & Young Rebels Feat. Terri B! - Can't Slow Down (Morphine) (John Dahlbäck Vocal Mix)
  • Jean Elan - Where's Your Head At (DJ Sammy Full Loaded Remix)
  • Lützenkirchen - All That Jazz (Lützenkirchenx{2018}s O Mix)
  • Axwell Dirty South Feat. Rudy - Open Your Heart (Vocal Mix)
  • Buy Now - Body Crash (Extended Mix)
Disk 2
  • Resource Feat. Tina Cousins - Hymn
  • VooDoo & Serano - Sunglases At Night (Energy Mix)
  • Michael Mind - Show Me Love (Club Mix)
  • Vinylshakerz - Hypnotic Tango (Soft Mode Mix)
  • GeoDaSilva x{2013} Ix{2019}ll Do You Like A Truck (Plastik Funk Remix)
  • Ultra DJs - Dancin' (Extended Mix)
  • Jean Claude Ades - I Begin To Wonder 2008 (Plastik Funk Remix)
  • Kid Cudi vs. Crookers - Day 'N' Night (Crookers Remix)
  • Lenny Fontana & Ridney present Larisa - Wait 4 U (VooDoo & Serano Remix)
  • City Sneakerz Feat. Michael Marshall - Want 2 Be (Niels van Gogh Dub Non Vox Mix)
  • Corenell - Welcome To The Weekend (Club Mix)
  • Spit - Falling (Daddy's Groove Vocal Mix)
  • 2 Tyme Feat. Jennifer Jones - Missing You (Thomas Gold Remix)
  • Plastik Funk Feat. Alexandra Prince - Show Me What You Got
  • Elektronique - Move that Thing (Extended Dub Mix)
Disk 3
  • Eric Prydz - Pjanoo (Video)
  • Guru Josh Project - Infinity 2008 (Video)
  • Axwell, Bob Sinclar Feat. Ron Carroll - What A Wonderful World (Video)
  • Michael Mind - Show Me Love (Video)
  • Lenny Fontana & Ridney present Larisa - Wait 4 U (Video)
  • Sharam Feat. Daniel Bedingfield - The One (Video)
  • Steve Mac - Paddys Revenge (Video)
  • Fedo Mora & Camurri - After The Rain (Video)
  • Yves Larock - Rise Up (Video)
  • Calvin Harris - The Girls (Video)
  • Robyn - Be Mine! (Video)
  • Jean Claude Ades & Vincent Thomas - Shingaling (Video)
  • Westbam And The Love Committee - Highway To Love (Video)
  • GeoDaSilva - Ix{2019}ll Do You Like A Truck (Video)
  • David Tavaré feat. 2 Eivissa - Hot Summer Night (Video)
  • VooDoo & Serano - Transatlantic Blow (Video)
  • Elektronique - Move That Thing (Video)
  • Vinylshakerz - Hypnotic Tango (Video)
  • Danzel - Clap Your Hands (Video)
  • Rob Mayth - Heart to Heart (Video)

Eine Kundenrezension:

Sehr guter Mix !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann den Kauf dieses Artikels gar nicht bereuen. Club Files Vol. 5 bietet einfach den besten Mix den es gerade in den Clubs zu höhren gibt.
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Produkt-Bild: D'Ici et d'Ailleurs

D'Ici et d'Ailleurs von Soha

Audio CD von Virgin Fra (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,12

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: D'Ici et d'Ailleurs

Tracks:

  • Tourbillion (Serre-moi fort si tu m'aimes)
  • C'est bien mieux comme ca
  • Ma mélancholie
  • On ne saura jamais
  • Mil Pasos
  • Dream CLub
  • Vu de là-bas
  • Le café bleu
  • Mon rêve à moi
  • Drôle d'idée
  • Rue de la croix nivert
  • Heureuse

2 Kundenrezensionen:

starke Ausnahmekünstlerin - kraftvoller Stilmix!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD läuft bei mir seit Kauf vor ca. 6 Wochen zu jeder Gelegenheit, in der ich aus dem Alltag gerissen werden möchte!
Dieser sehr abwechslungsreiche Stilmix mit einer ausgereiften Jazzstimme und häufigen temporären Wechseln in den Liedern ist etwas für Leute,die
ungewöhnliche Musik mögen, karibische und französische Musik gut finden und für alle, die endlich mal etwas komplett anderes wollen als den mainstream!Etwas Vergleichbares wird man kaum finden! Auch beim 40x anhören ist die Musik nie langweilig!
Vielfalt und Wärme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Soha ist ein Kind, das im multikulturellen Milieu aufgewachsen ist. Als Algerierin in Frankreich geboren verbindet sie musikalisch das Beste aller Kulturkreise.

Ihre Stücke lassen die Tradition des Chansons durchklingen ("C'est Bien Comme Ca"), es kommen unvermittelt kubanische Klänge vor ("Mil Ppasos") oder es vermengen sich HipHop-Beats mit Akkordeon ("Tourbillon"). Ein wunderbarer Reggae mit "On Ne Saura Jamais" lockert das Album zusätzlich auf, auf dem sie französisch, englisch und spanisch singt oder plötzlich einige Zeilen rappt - all das teilweise in einem Song.

Diese Vielfalt und die Wärme dieses Albums machen es zu meinem momentanen Liebling. "Und nun?", so heißt übersetzt Soha. Kompliment und weiter so kann die Antwort nur lauten.
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Produkt-Bild: Viva Club Rotation the Anthems

Viva Club Rotation the Anthems von Various

Audio CD von Ministry O (edel)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 12,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Viva Club Rotation the Anthems

Tracks:

Disk 1
  • RUN-DMC vs. Jason Nevins - It’s Like That (1997)
  • Nalin & Kane – Beachball (1997)
  • Members of MayDay - Sonic Empire (1997)
  • Scooter - How Much Is The Fish? (1998)
  • Dr. Motte & Westbam - One World One Future (1998)
  • Eiffel 65 - Blue (Da Ba Dee) (1999)
  • ATB - Don’t Stop (1999)
  • Darude – Sandstorm (1999)
  • Bomfunk MC’s – Freestyler (2000)
  • Spiller - Groovejet (If This Ain’t Love) (2000)
  • Gigi D’agostino - Bla Bla Bla (2000)
  • Daisy Dee - Love Is The Answer (2000)
  • Gigi D’agostino - L’amour Toujours (2001)
  • Sylver - Turn The Tide (2001)
  • VooDoo & Serano - Blood Is Pumpin’ (2001)
  • Safri Duo - Played-A-Live (The Bongo Song) (2001)
  • Jan Wayne - Because The Night (2002)
  • Kate Ryan – Libertine (2002)
  • Groove Coverage - Moonlight Shadow (2002)
  • Blank & Jones – Desire (2002)
  • Tomcraft – Loneliness (2002)
  • SNAP! vs. CJ Stone - Rhythm Is A Dancer 2003 (2002)
Disk 2
  • Kate Ryan – Desenchantée (2003)
  • Scooter - Maria (I Like It Loud) (2003)
  • Groove Coverage – Poison (2003)
  • Eric Prydz - Call On Me (2004)
  • Michael Gray - The Weekend (2004)
  • Global Deejays - The Sound Of San Francisco (2004)
  • Haiducii - Dragostea Din Tei (2004)
  • Master Blaster vs. Turbo B. - Ballet Dancer (2004)
  • Bob Sinclar - Love Generation (2005)
  • The Disco Boys feat. Manfred Mann’s Earth Band - For You (2005)
  • Vinylshakerz - One Night In Bangkok (2005)
  • Cabin Crew - Star To Fall (2005)
  • Crazy Frog - Axel F. (2005)
  • Eric Prydz vs. Floyd - Proper Education (2006)
  • Fedde le Grand - Put Your Hands Up For Detroit (2006)
  • Cascada - Everytime We Touch (2007)
  • Alex Gaudino feat. Crystal Waters - Destination Calabria (2007)
  • Scooter - The Question Is What Is The Question (2007)
  • Ida Corr vs. Fedde le Grand - Let Me Think About It (2008)
  • Eric Prydz – Pjanoo (2008)
  • Cascada - What Hurts The Most (2008)
  • Kate Ryan - Ella Elle L’A (2008)

2 Kundenrezensionen:

Club Rotation mal anders...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die tllen Club Rotation Zeiten auf VIVA gehören der Vergangenheit,
meist nur noch "Kirmeshouse aus Deustchen Landen" ,dafuer hingegen ist diese Doppel Cd ein JUWEL,rechtzeitig zur Weihnachtszeit,einfach alles vorhanden ,was man heute noch gerne hört (fast) nichts fehlt hier,selbst Tracks von 2008 hat man mit ausgewählt!!! Dieser Sampler gehört in jeden guten Plattenschrank,und man kann sehenw as wir eint für gute Housemusik hatten !!!
Das Beste meiner unschuldigen Jugend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war fast zu Tränen gerührt als ich gesehen habe, welche Titel auf der VIVA Club Rotation The Anthems drauf sind. Angefangen bei Nalin & Kane, RUN DMC, Darude, Spiller, Eric Prydz uvm. ist hier echt fast alles drauf, was meine Jugend geprägt hat. Von mir ein ganz klares "Daumen hoch"!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften