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Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) - Limited EditionComputerspiel von Electronic ArtsPreis bei Amazon: EUR 41,38, Angebote ab EUR 39,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Limited Edition |
5 Kundenrezensionen:Battlefield - Chance vertan 2 von 5 PunktenAls alter Battlefield 2-Veteran muß ich leider sagen, daß das neue Spiel lange nicht an den Flair, den Spielspaß und -fluß heranreicht. Es wirkt durchgehend unübersichtlich, es sind zu viele Scharfschützen unterwegs, wobei selbst dieser mindestens zumeist 2 Treffer braucht um ein Ziel auszuschalten... andererseits benötigt man als normaler Fußsoldat immerhin ein halbes Magazin um den Gegner umzuwerfen. Ganz ehrlich: Was soll das? Warum sind in jeder Map derartig viele Scharfschützen unterwegs, daß man sich am besten gleich selbst eliminieren kann und warum ist das Spiel dermaßen unübersichtlich geworden? Die Grafik ist sehr schön und die Atmosphäre macht schon Lust auf mehr, aber dank der ungenügenden Übersicht und des ständigen Häh?-Gefühls habe ich bereits nach 2Tagen keine Lust mehr auf das Spiel. BF2 habe ich 2 Jahre lang gespielt, das neue wird nach wenigen Tagen im Schrank verbleichen. Super! Da bleibe ich lieber bei COD Worlds at War und den entsprechenden Hardcoreservern. Da geht es - traurigerweise - realistischer zu. Für mich mein letztes Spiel der BF-Reihe... sehr schade. Schöne Fortsetzung der Battlefield Reihe 5 von 5 PunktenAuch wenn hier noch so manche 1 Sterne Wertung ist, dürfte diesen durch die Patches inzwischen nicht mehr gerechtfertigt sein. Sicherlich gab es anfangs massive Probleme mit den Servern, aber manchmal lässt sich so ein Ansturm schlecht einschätzen. Nichtsdestotrotz ist BFBC2 einer unglaublich gutes Multiplayerspiel, eigentlich sogar das Beste!!! Da kann MW2 (das ich sowieso durch deren Firmenpolitik boykotiert habe) einpacken! Destruction 2.0, zerstörbare maps,Gebäude, usw. einfach unglaublich!! Als Bonus gibt es sogar noch einen echt schönen Singelplayermodus, der ähnlich fesselnd wie der von MW1 ist. Immerhin ein Novus der Battlefield Reihe. Also ich kann dem Spiel einfach nur 5 Sterne geben und hoffe das es zeigt die Spieleplattform PC weiter zu fördern! PS: Besucht uns mal: Ballerbude *Germany* - RANKED by 280th.com - 178.162.133.119:19577 Der Knaller schlecht hin... 4 von 5 PunktenHallo, zum Singleplayer: Dieser hat mir persönlich nicht so doll zugesagt. Ich finde dieser kann mit Titeln wie CoD absolut nicht mithalten. Bin aber auch der Meinung das es ein Multiplayerspiel ist und hab mir das auch eher wegen des Mutliplayer gekauft. zum Multiplayer: Anfangs gab es wirklich schwierigkeiten auf Server zu kommen oder man wurde direkt von Punkbuster wieder rausgeworfen aber nach dem 2ten Patch hab ich kaum noch Probleme damit. Der Multiplayer macht richtig Spaß, man kann sich "hoch" schießen und somit neue Waffen, Ausrüstung und Gadgets frei spielen. Häuser lassen sich schön zerschießen und krachen nach einen gewissen Grad an Zerstörung völlig zusammen. Eine nette Art um lässtige Camper loszuwerden ;) Die Grafik und der Sound sind recht gut geworden, wüsste eigentlich nicht was mich daran stören würde. Im kurzen und ganzen ist BC2 ein klasse Mutliplayer Game, sollte man aber allergisch auf die (jetzt) etwas kleineren Probleme mit dem Multiplayer reagieren sollte man doch evtl noch ein wenig warten bis es ausgereifter ist. Ich zumindest habe kein Problem damit. MfG Singleplayer ok der Rest naja 3 von 5 PunktenHabe mir das Spiel vor wenigen Tagen gekauft. Ich habe mit dem Einzelpielermodus begonnen und war anfangs etwas geschockt als ich massive Grafikfehler sah. Diese sind aber im weiteren Spielverlauf nicht mehr aufgetreten. Nach dem ersten Schreck hat es aber sehr viel Spaß gemacht, zu betonen ist hier wirklich der richtig geile Sound. So ein geniales Geballere habe ich nicht mal bei COD6 gehört. Die Grafik kann nicht ganz mit COD6 mithalten wobei sie immer noch sehr gut ist. Für Realismus sorgt vor allem auch die Umgebung, in der fast alles Schaden nimmt. Der Realismus leidet leider im Multiplayermodus. So hat man oft das Gefühl, dass die eigene Waffe mit Platzpatronen geladen ist. Waffenstreueung hin oder her wenn man aus 4 Metern Entfernung ein ganzes Magazin braucht um einen Gegner aus zu schalten, kann man die Panzer auch genau so gut fliegen lassen. Da bleibt dann auch irendwio der Spielspaß auf der Strecke. Zu dem hat man kein direktes Feedback über die die Rückstoßbewgeung der Waffe wie z.B bei COD6, wo die ganze Ansicht wackelt und so ein Rückstoß vermittelt wird. Bei BBC2 wackelt nix, nur die Schüsse gehn halt ins Nirvana. Wann der Rückstoß wie stark ist läßt sich so halt nicht fest stellen. Die Maps an sich sind recht groß und bieten echt gute Möglichkeiten für Scharfschützen da es viele Ecken und Winkel in Häusern gibt,hier hat BBC2 die Nase vor COD6. Zu dem stehen verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung, womit sich auch taktische Variationen auftun. Verbindungsprobleme mit servern hatte ich nie. Technisch sind von meiner Seite aus nur die anfänglichen Grafikfehler zu erwähnen. Fazit: Insgesamt macht BBC2 Laune und wer BF2 gewohnt ist hat sich wahrscheinlich mit dem seltsamen Treffersystem abgefunden. Wer direkt von COD6 zu BBC2 übergeht wird sich damit, zumindest anfänglich, schwer tun. Ganz gut - mit einigen Makeln 4 von 5 PunktenNach über 10 Stunden Singleplayer und 40 Stunden Multiplayer glaube ich eine brauchbare Rezension schreiben zu können. Spiel: Ein großer Pluspunkt von Battlefield: Bad Company 2 ist (und das weiß bestimmt schon jeder), dass man wirklich so gut wie alles zu Brei bomben und schießen kann. So ist man nirgends wirklich sicher. Ein Beispiel: Ich versteckte mich in einem Haus. Draußen fliegen Panzerfäuste, das rattern der Maschinengewehre ist ohrenbetäubend. Ich erhole mich hier von dem Schaden, der mir Sekunden zuvor noch von einem Gegner zugefügt wurde. Auf einmal gibt es einen riesigen Knall, Hörsturz, tot. Ein gegnerischer Panzer hat die komplette Häuserwand zerschossen. Genau solche Situationen kommen im Multiplayer noch viel öfter vor. Man glaubt sicher zu sein, im nächsten Moment ist von dem Haus, in dem man gerade noch ach so sicher stand, nur noch ein Trümmerhaufen übrig. Leider kann man während dem Rennen nicht seitlich laufen, wie es bei den meisten anderen FPS der Fall ist. Etwas schade. Die Grafik: Die Grafik ist gelungen, das Spiel besitzt eine hohe Weitsicht und die Umgebung sowie der Nebel und andere Effekte sehen sehr realistisch aus. Explosionen lassen den Bildschirm wackeln und Gesichter wirken fast fotorealistisch. Nur das Wasser ist nicht wirklich gut gemacht. - Das hat ja schon Modern Warfare (1+2) nicht so ganz hinbekommen. Waffenbewegungen kommen allenfalls belustigend drüber. Ein sehr amüsantes Gewackel haben die Programmierer da hinbekommen. Die Bewegungen der Körper sehen ebenfalls weniger realistisch aus - Objektiv gesehen. Auch scheint die Kantenglättung nicht wirklich zu funktionieren. Ich weiß nicht warum, aber 8x sieht aus wie bei anderen Spielen 2x. Ich selbst besitze eine leicht übertaktete HD 4890 und es läuft. Die KI: Gegner sind wirklich sehr intelligent. Sie nutzen Deckungen, klettern auf Vorsprünge und schießen sehr gezielt. Sie sind als solche allerdings (meiner Meinung nach) schwerer zu erledigen, als in anderen Spielen. Der Sound: Die Klangqualität und Sounds wie Explosionen, das Schießen der Waffen oder rollende Panzer sind bombastisch. Ich selbst war noch nie im Krieg und werde es hoffentlich auch nie sein, aber genau so wird er sich wohl anhören. Einfach toll. Die Anforderungen: Wie schon in der Grafik beschrieben, braucht man potente Hardware, um das Spiel flüssig zocken zu können. Genau hier ist der Punkt, der mich leicht stört. Man braucht einen Quadcore-Prozessor. Genau das finde ich etwas übertrieben. Klar muss der Prozessor herumfliegende Teile, Gegner und explodierende Häuserwände berechnen. Aber einen Quadcore? Ich persönlich besitze einen AMD Dualcore mit 3,1 Ghz und der ist während dem Spiel zu etwa 96-100 Prozent ausgelastet. Genau der bremst auch die Framerate. Zwischen 30 und 43 Bilder kann ich höchstens erreichen. Manchmal sinken die Frames bis auf 20 runter. Nicht schön. Der Singleplayer: SPOILER Als kleine Überraschung startet man nicht wie für gewöhnlich in der Gegenwart, sondern im Zweiten Weltkrieg auf einer japanischen Insel. Wir fahren mit einem kleinen Motorboot im Dunkeln an die Küste und werden dort entdeckt. Alles ist spannend inszeniert und dramatisch zugleich. Die Steuerung wird beschrieben, in das Spiel integriert, versteht sich. Und nun zur Aufgabe: Wir sollen einen Mann finden, der mehr über die auf der Insel lagernde Atombombe weiß. Lebendig. Danach geht es zurück in die Zukunft ... oder in die Gegenwart. Was auch immer. Den Rest spielt ihr lieber selbst. Der Singleplayer spielt sich gut und macht eine Menge Spaß. Nicht ganz so dramatisch inszeniert wie die Konkurrenz, allerdings trotzdem gut. Der Multiplayer: Ich habe das Spiel gleich am zweiten Tag, nachdem es herausgekommen ist gekauft. Dies tat ich wie wahrscheinlich 3 Millionen andere Spieler auch auf diesem schönen Planeten. Genau das war wahrscheinlich mein Problem. Schon beim Einloggen in die Server gab es Probleme. Diese antworteten nämlich nicht. Anmeldung fehlgeschlagen. Einen Tag später versuchte ich es wieder, schon wieder geht nix. 4 Stunden später habe ich es dann endlich geschafft mich einzuloggen. Sogar zum Ladebildschirm bin ich gekommen. Doch dann sind wohl die ISDN-Server im Keller der Entwickler komplett zusammengebrochen und ich bekam das, was ich ganz wenig wollte. Einen Desktop-Crash. Beim zweiten Versuch habe ich es dann sogar bis WIRKLICH in das Spiel geschafft. Ich konnte sogar schon losrennen, doch dann haut es mich ins Menü zurück. "PB INIT FAILURE". Google, der Freund und Helfer wird gerufen. Dort bin ich nicht der erste, der ein Problem mit "Punkbuster" hat. Die denken doch tatsächlich, dass ich cheate. Hmpf ... Dieses Problem hielt fast bis zum vierten Tag an, dann wollte ich das Spiel nur noch zurückgeben. Auf einmal ging es dann doch. Zwar ist es heute immer noch eine Tortur sich in einen Server einzuloggen, doch mittlerweile ist es spielbar. Trotzdem hängt es in vielen Servern oft und eine Ping unter 130 konnte ich trotz 25k Verbindung leider noch nicht erreichen. Es macht Spaß, klar. Aber irgendwas fehlt. Die zerstörbare Umgebung kennen wir irgendwie schon aus Crysis, auch im Multiplayer. Objektiv gesehen macht er einfach nicht ganz so viel Spaß wie andere, beispielsweise Modern Warfare (2) oder Crysis. Ich bin kein Fanboy, der dieses Spiel runtermachen will, allerdings ist dies meine persönliche Ansicht (mal wieder). Dazu kommt leider noch die geringe Anzahl von Multiplayerkarten. Lediglich acht stehen dem Spieler zur Verfügung. Das wird auf Dauer etwas langweilig. Jedoch muss man dazu sagen, dass diese sehr aufwändig gestaltet wurden und fürs erste eine Menge Spaß bereiten. Eine Zusammenfassung mit Schulnoten: Grafik: 2-3 Sound: 1- Singleplayer: 2 Multiplayer: 5 (Abzug für die anfänglichen und teilweiße noch andauernden Probleme) ... sonst 2- Fazit: Battlefield: Bad Company 2 macht Spaß. Mehr muss ich dazu kaum sagen. Der mir versprochene Hype war allerdings meiner Meinung nach etwas übertrieben und sollte das Spiel wohl etwas pushen. Ziemlich seltsam finde ich die Probleme des Multiplayers. EA hat seit Monaten Marketingstrategien angewendet, weltweit wollten zig Spieler dieses Game. Dann muss man eben die Server so vorbereiten, dass halt an den ersten Tagen einige Millionen Spieler zocken können. Das hätten sie sich auch früher denken können. Der Singleplayer ist gut, aber eigentlich nur das kleine Extra zum Hauptteil: Eben dem Multiplayer. Auch etwas frech finde ich die Anforderungen an die Hardware. Dazu muss ich allerdings kaum mehr was sagen, denke ich. Die Grafik und der Sound sind auch nicht schlecht, vor allem der Sound. Keine klare Kaufempfehlung, aber immerhin eine. Viel Spaß |
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Final Fantasy XIIIVideospiel von Koch Media GmbHPreis bei Amazon: EUR 59,95, Angebote ab EUR 50,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
ProduktbeschreibungGenre: Rollenspiel USK: ab 12 Jahren für Playstation 3 5 Kundenrezensionen:Sehr sehr schöne Fantasiewelt 5 von 5 PunktenBin nicht wie andere mit FF aufgewachsen wurde aber durch meinen Freund auf FF aufmerksam und kann nur sagen ES IST FANTASIEVOLL und macht sehr VIEL SPASS. Haben einen Riesenbildschirm+HDMI Anschluss und kann nur sagen...Dieses FF13 ist von den Landschaften und auch der Musik in den einzelnen Abschnitten Atemberaubend. All jenen die an diesem Spiel mitgewirkt haben ein Dankeschön. Final Fantasy XIII - Ein Erlebnis 5 von 5 PunktenFinal Fantasy XIII ist das bombastische Abenteuer geworden, auf das wir vier Jahre lang gewartet haben. Wichtiger als dies dürfte allerdings für viele Fans die Feststellung sein, dass Teil 13 den rechtmäßigen Nachfolger des unvergessenen Final Fantasy X darstellt und diesen sogar noch übertrifft. Auch wenn Final Fantasy XII mit seinen unzähligen Nebenquests und seiner faszinierend weitläufigen Welt ein hervorragendes Spiel war, so ließ es doch serientypische Elemente wie eine emotionsgeladene Story, Bombast-Präsentation und charismatische Charakteren vermissen. Nicht so Final Fantasy XIII. Die Heldenparty um Lightning, Snow, Hope, Vanille, Sazh und Fang ist eine verschworene Gemeinschaft, die dem Spieler schnell ans Herz wächst. Die Konflikte und Ängste dieser Helden tragen die Story, wobei gerade ihre Konflikte untereinander einen Großteil der Spannung ausmachen. Wenn der ahnungslose Snow und der auf Rache sinnende Hope in Palumpollum aufeinandertreffen, baut sich die Spannung bis zur unvermeidlichen Eskalation stetig auf. Als Spieler fiebert man mit, wie in kaum einem Spiel zuvor. Audiovisuell fährt Final Fantasy XIII bei all dem ein Spektakel auf, welches in dieser Generation schlicht und ergreifend seinesgleichen sucht. Es gibt kein anderes Spiel, welches annähernd so gut aussieht. Technische Perfektion trifft hier auf ein Artdesign auf denkbar höchstem Niveau. Spielerisch gesehen fällt Final Fantasy XIII durch strikte Linearität auf, die aber nach 30 Stunden wohltuend aufgebrochen wird. Dann laden zahlreiche Monsterjagd-Quests zum Genre-typischen Aufleveln und Verweilen in Grand Pulse ein. Das Kampfsystem wirkt zunächst recht hektisch und vereinfacht, liefert dem Spieler aber ein hohes Maß an taktischem Potential und bietet dabei sehr temporeiche, vor Effekten nur so strotzende Gefechte. Das Fazit: Final Fantasy XIII ist ein zum Niederknien schönes Spiel. Kaufen und sechzig Stunden lang in eine faszinierende Welt abtauchen! Sprachlos 1 von 5 PunktenDas ist kein FF... Hier alles Negative aufzuzählen würde mich Stunden kosten also zähl' ich das Positive auf - es gibt nichts. Ich bin seit vielen Jahren FF-Fan aber nach der eher schwachen aber noch akzeptablen 12 dachte ich es könnte eigentlich nur besser werden, aber weit gefehlt. Mein Fazit: Grafik-Blender ohne den typischen FF-Flair. PS: Hört nicht auf die Fanboys die sich selbst belügen und alles schön reden. Lasst das Spiel im Regal und spart euch das Geld, es ist es nicht Wert. NextGen-Final Fantasy 5 von 5 PunktenDa ich nun die Haupthandlung von Final Fantasy XIII abgeschlossen und mich demnach mehr als 40 Stunden mit dem Spiel beschäftigt habe, möchte ich nun abschließend meine Rezension verfassen. Zunächst einmal ist es wahr, dass dieses Spiel kein Final Fantasy mehr im eigentlichen Sinn ist. Man hat in den ersten etwa 60% keine Möglichkeit, abseits der Handlung Dinge zu erkunden und Nebenmission zu starten. Desweiteren sind auch keine ansprechbaren NPCs mehr vorhanden, man schnappt Gesprächsfetzen nur im vorbeigehen auf und es gibt keine Läden mehr, in denen man sich mit Items und Waffen eindecken kann. Stattdessen besteht an jedem der reichlich vorhandenen Speicherpunkten die Möglichkeit, einen Einkauf zu tätigen, sofern die nötigen Gil vorhanden sind. Außerdem lassen sich hier auch die Waffen und Accesoires modifizieren. Die Modifikationen sind recht einfach gehalten, so gibt es zwei verschiedene Gruppen von Komponenten: organische und mechanische. Diese erfüllen beide einen unterschiedlichen Zweck (mehr wird nicht verraten, schließlich soll der Spieler selbst dahinterkommen). Jedenfalls kann man diese Komponenten beliebig verbauen um die Stufe der Ausrüstungsgegenstände zu steigern, es gibt also keine gegenstandsbeschränkte Komponenten. Soweit zu den größten Änderungen. Nun zum Kampfsystem, welches im Groben eben das altbekannte ATB-System ist. Allerdings wurden einige Veränderungen durchgeführt, um das ganze etwas actionreicher und dynamischer zu gestalten. Zum einen gibt es keine MP mehr. In Final Fantasy XIII wird jeder Aktion ein bestimmter Verbrauch an ATB-Balken-Abschnitten zugeordnet. Die ausgewählte Aktion wird dann nach Aufladung der benötigten Balken ausgeführt. Man kann also mehrere Angriffe miteinander kombinieren, einen starken Angriff ausführen oder aber auch eine Aktionseingabe machen und dann vor kompletter Aufladung der ATB-Balen die Dreiecks-Taste (ich besitze die PS3-Version) drücken, damit schon vorher die gewünschten Aktionen soweit ausgeführt werden, wie Balken zu Verfügung stehen. Klingt alles kompliziert, aber ist im Spiel mehr oder weniger selbst erklärend und nach ein paar Kämpfen hat man den Bogen raus. Ei weiteres Novum ist das Paradigmen-System. So kann man seinen drei aktiv am Kampf teilnehmenden Gruppenmitgliedern zuweisen (z.B. Brecher, Verheerer, Heiler, etc.) und diese werden dann unter einem Paradigma gespeichert. Es sind bis zu 6 Paradigmen speicherbar, von offensiv über ausgeglichen bis zu defensiv (man kann selbst Hand anlegen oder automatisch Paradigmen erstellen lassen). Diese lassen sich dann im Kampfgeschehen munter durchwechseln, je nach dem, wie sich das Geplänkel entwickelt und was die Situation erfordert. Die Gegner sind vorher sichtbar, man kann sich folglich entscheiden gegen sie zu kämpfen oder durch etwas Geschick auszuweichen (in wenigen Fällen nicht möglich). Allerdings wird dann nicht in Echtzeit gekämpft, sondern man wechselt in einen Kampfbildschirm. Der Wechsel dauert aber grade mal 2-3 Sekunden, Geduld ist hier also keine Voraussetzung. Außerdem wird man nach jedem Kampf vollständig geheilt und falls man einmal ins Gras beißt, kann man entweder den letzten Speicherstand neu laden oder aber sich direkt vor dem letzten Kampf zurücksetzen lassen. Dadurch geht zwar ein wenig die Anspannung durch das Spiel hin verloren, dafür nervt diese Lösung auf Dauer nicht so stark, vor allem, wenn man durch lediglich eine kleine Unachtsamkeit stirbt. Genauso verhält es sich mit der Heilung nach einem Kampf. Man muss zwar nicht darauf achten, ob man einen Kampf auf dem letzten Loch pfeifend übersteht oder nicht, aber ich persönlich fand es immer nervig und zeitaufwendig, mich nach einem Kampf mit diversen Items (von denen meist reichlich vorhanden waren) wieder zu heilen, bevor man weitergeht. Aber in diesen beiden Punkten soll sich jeder seine Meinungs bilden, mir persönlich gefällt's ganz gut. Nun zur Story, eigentlich dem Herzstück eines jeden Final Fantasys. Ich werde jetzt nicht auf das große Ganze eingehen und noch weniger auf Einzelheiten, nur meine Meinung im folgendem: Die Grundidee ist sehr interessant. Der Rahmen, der um die Handlung gesetzt wird ist, wahnsinnig spannend. Das Ganze kommt zwar erst schläppend ins Rollen und die ersten Stunden fragt man sich wirklich, um was genau es geht. Zu Beginn wird man direkt in die Action und ins kalte Wasser geworfen, ohne, dass es eine Art Einleitung gibt. Genau hier liegt aber die Motivation weiterzuspielen und die Handlung und vor allem die Charaktere, deren Motive und auch ihre Entwicklung im Laufe der Handlung freizulegen. Unter dem Menu-Punkt "Daten-Log" werden alle wichtigen Ereignisse und Daten zu Geschehnissen und Charakteren festgehalten. Man kann also immer wieder nachschauen, wenn Bedarf besteht. Gut gemacht ist aber auch, dass man im Verlauf des Spiels immer wieder in die Zeit vor dem eigentlichen Spielanfang Einblick erhält und somit stückchenweise den Hintergrund der Charaktere ergründet und die Geschehnisse der letzten 13 Tage freigelegt werden. Insgesamt ist die Handlung in 13 Kapitel unterteilt. Von der technischen Seite betrachtet ist das Spiel wirklich ein Genuss. Ich habe meine PlayStation 3 über HMDI an meinen Pc-Monitor angschlossen. Die Grafik ist wirklich wohltuend für's Auge und die aufwändigen Zwischensequenzen wirklich atemberaubend. Hier gibt es rein gar nichts zu bemängeln. Der Sound ist ebenso klar und das, obwohl das Tonsignal über mein 2.1-System (ebenfalls für den Pc) läuft. Da ist also sicherlich noch mehr drin, aber ich war wirklich überrascht, welche Ergebnisse ich breits mit meiner Anlage erzielen konnte. Ich könnte jetzt noch so viel über das Spiel erzählen, höre an dieser Stelle aber auf. Jeder der interessiert, soll sich Final Fantasy XIII zulegen und sich selbst eine Meinung bilden. Man sollte allerdings kein FF á la VII und Nachfolger erwarten. Square Enix hat einige Sachen weggelassen und anderen Punkten mehr Gewich verliehen, wahrscheinlich um ein noch breiteres Publikum zu erreichen. Dem einen mag's gefallen, dem anderen nicht. Mir gefällt's auf jeden Fall sehr gut und ich scheue mich auch nicht trotz der kleinen Kritipunkte 5 Sterne zu vergeben, da der Gesamteindruck einfach nur klasse ist. Außerdem habe ich keine Probleme mit Linearität, im Gegenteil, mir geht das ganze Rumgelaufe in manch anderen Rollenspiel-Titeln sogar teilweise auf die Nerven. Aber Geschmäcker sind nunmal verschieden. Allen, die sich das Spiel noch zulegen: Viel Spaß damit! Allen anderen: Ihr verpasst was! Zwar Final Fantasy, aber man muss sich sehr umgewöhnen... 2 von 5 PunktenSeit Final Fantasy XII in Europa erschienen ist, sind über drei Jahre vergangen und kein Square Enix-Spiel wurde wohl so heiß erwartet wie der neueste Teil der Final Fantasy-Reihe, Final Fantasy XIII. Der erste Teil der Reihe auf der nächsten Konsolengeneration bietet absolut beeindruckende Grafik, doch lässt man diese einmal außer Acht, was bleibt dann noch? Alteingesessene Anhänger der RPG-Reihe wie ich werden mit dem neuesten Ableger einen schweren Stand haben. Zwar sind typische Elemente der Serie durchaus noch vorhanden, allerdings kommt es dem Spieler so vor, als hätte man vieles einfach abgespeckt oder völlig wegrationalisiert, um eine Art interaktiven Film zu erschaffen. Das Spiel selbst bietet eigentlich fast ausschließlich nur noch lineare Schlauchlevels und zwingt den Spieler zu 80% der Spielzeit in ein gerade unerträglich enges Korsett an Einschränkungen. Vorgegebene Party-Zusammenstellung, praktisch keine Abzweigungen in den Wegen (höchstens um zusätzliche Schätze einzusammeln), ständige Kämpfe und dazwischen immer mal wieder ein paar Zwischen- oder Videosequenzen. Wie bereits erwähnt, sind letztere optisch durchaus ansehnlich und beeindruckend, aber als Spieler möchte man vielleicht doch mehr als nur zuzusehen. Grafik Wie bereits erwähnt sehr beeindruckend und auf hohem Niveau. Für aktuelle PS3-Verhältnisse absolut gelungen, es gibt eigentlich derzeit kein anderes PS3-Spiel, das so gute Grafik vorweisen kann. Story Zwar gut inszeniert, aber im Vergleich zu früheren FF-Storys eher schwach für meinen Geschmack. Trotzdem sind durchaus sehr nette und auch emotionale Szenen dabei, insgesamt wirkt das Ganze aber leider ein wenig zusammenhanglos und weit hergeholt. Über das Charakterdesign lässt sich streiten - ich persönlich finde bis auf Fang und Vanille alle Charaktere eher uninteressant gestaltet. Gameplay Das Kampfsystem ist auf Action ausgelegt und anfangs noch ganz nett. Allerdings artet es später in wildes Paradigmen-Gewechsel und unübersichtliches Draufgekloppe aus. Taktisch finde ich das Ganze eigentlich eher weniger, da gab es schon bessere Kampfsysteme. Das Kristarium ist optisch ganz nett, aber unheimlich linear und eingeschränkt. Sound Neben der Grafik ein Pluspunkt für das Spiel. Musikalisch bietet FF13 gewohnt hohes Niveau, selbst wenn Altmeister Nobuo Uematsu diesmal vollständig fehlt. Hier und da wirkt die Musik manchmal etwas zu theatralisch, aber das ist zu verschmerzen. Wiederspielwert & Optionales Von den 64 verschiedenen Kampfmissionen und 1-2 überflüssigen Minispielen (Kampfroboter auf Piz Vile) mal abgesehen bietet FF13 leider so gar nichts, was es wert wäre, das Spiel öfter in die PS3 zu schieben. Dabei zeichnete sich die FF-Reihe eigentlich praktisch von Beginn an durch zahlreiche Nebenaufgaben aus, die das Gesamtbild abrunden. Hier wurde auf jeden Fall enorm viel Potenzial verschenkt. Fazit Optisch tolles Spiel, das ansonsten aber eher mau wirkt. Zu wenig spielerische Freiheit, zu wenig Möglichkeiten. Für Rollenspielfans sicher ganz gut, für Anhänger der Final Fantasy-Reihe hingegen wohl eher enttäuschend, wenn auch nicht zwingend. Ich jedenfalls greife dann doch lieber zu Teil 8,9 oder 12. |
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Call of Duty: Modern Warfare 2 (Deutsch)Computerspiel von ACTIVISIONPreis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 27,99 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
ProduktbeschreibungErscheinungstermin:Erscheinungstermin, USK-Freigabe:USK-Freigabe 5 Kundenrezensionen:Der beste Shooter aller Zeiten 5 von 5 PunktenIch habe das Spiel fast sofort gekauft und war begeistert. Auch wenn die Story recht knapp ist, übezeugt sie mit toller Grafik und atemberaubenden Einsätzen, wie z.B. eine Flucht mit dem Schneemobil mit anschließendem Sprung über einen Abgrund. Durch die Herausforderungen im Multiplayer und den Spezialeinheit-Modus bietet das Spiel eine große Langzeitmotivation. Super Game nur nervt diese Serverhostschrott TIERISCH 3 von 5 PunktenWie gesat das Spiel ist eigentlich im Multiplayer ein richtig gutes Spiel , nur nerven mich diese Serverhost sachen.Es ist aus irendeinen Grund nicht mehr möglich eigene Server zu stllen(Deticated zb.).Nein hier muß jedesmal der BESTE :) Host gesucht werden , was heist wartezeit ohne ende...... Den 2ten Stern den ich abziehen hat den Grund das es einfach zu viele Cheater gibt in dem Game , VAC baned ja 100% aber dauert das manchmal bis zu 3 Monaten bis der Account einen Cheaters gebaned wird. Gut dafür kann das Spiel nichts aber es nervt sooooo TIERISCH..... deswegen noch einen stern weg !!! MfG Geht doch! 4 von 5 PunktenIch wurde anfangs von den bösen Kritiken über den Multiplayer davon abgeschreckt, das Spiel zu kaufen. Und ich finde nach wie vor, dass Steam nicht die beste Lösung ist. Aber dann habe ich es mir doch gekauft. Der Singleplayer ist super, meinem CoD-Herz sehr angemessen. Story hin oder her, es gab genug schöne Action-Effekte, die das Herz höher schlagen ließen. Graphik super, Atmosphäre super, alles super. Nun der Multiplayer. Ich kann mich eigentlich nicht darüber beklagen. Sicherlich, ich mag vielleicht andere Präferenzen haben als Hardcore-Clan-Zocker, die immer nur auf ihren eigenen Servern umherhängen möchten. Aber mal abgesehen davon, dass es keine festen Server gibt, ist es ok. Die Spielerzahl pro Map mag auch begrenzter sein als anderswo, allerdings ist sie den Maps angepasst. Und mich stört es ehrlich gesagt auch nicht, "nur" mit 7 im DM oder max. 15 Mitspielern zu zocken. Mir ist auch aufgefallen, dass insgesamt weniger Bandbreite benötigt wird, als zum Beispiel bei CoD II. Zumindest habe ich hier wesentlich weniger Probleme mit Laggs als dort (außer, wenn es insgesamt eine schlechte Verbindung zum Host gibt). Eine Sache, die eben ein dickes Minus beim Multiplayer ist, sind die nahezu unkontrollierbaren Cheater. Sicher, wenn es keine festen Server gibt, kann man diese auch nicht bannen. Steam erkennt ja automatisch die Cheatprogramme und sperrt dann die Spieler. Allerdings erkennt es diese nur während der Hostsuche. Und alle schlauen (gibt es überhaupt schlaue???) Cheater aktivieren währenddessen nicht ihre Hack.exe, erst danach und werden somit nie aufgedeckt. Schwach finde ich es, dass es nirgendwo eine Anlaufstelle gibt, wo Cheater verpetzt werden können und diesen nachgespürt wird und sie dann ebenfalls von Steam gebannt werden. Mich persönlich stört es allerdings nicht so sehr. Denn ich komme auch gegen die meisten Cheater an, außerdem kann ich ja dann einfach in der nächsten Runde den Host wechseln. Insgesamt erhält das Game 4 Sterne von mir. Wenn der MP nicht über Steam laufen würde, gäbs wohl 5. Und Spaßfaktor 5, weil ich einfach voll süchtig nach dem Game bin. Steam hin oder her, es fetzt einfach. Sehr gut 5 von 5 PunktenIch finde das spiel ist der absulute hammer! es ist sehr gut wenn nicht gerade mit steam verbunden wäre da steam öfter mal ne macke hat! naja sonst sehr gut und macht auch sehr viel spaß Ein MUSS! 5 von 5 PunktenNun gut, ich hab bereits mehrere Stunden mit diesem Spiel verbracht und ich muss sagen...die meisten Rezessionen sind hier lächerlich. Einzelspieler Keine Frage, die Action reißt einen förmlich mit! Multiplayer Viele verurteilen das neue Multiplayer System von Infinity Ward. Nachdem ich bereits über 30h reine Spielzeit verbracht hab, muss ich sagen das System ist genau richtig. Die Teams werden nach jeder Runde neu zusammengewürfelt. Falls frust auftritt wird dieser sofort wieder weggeblasen weil die vermeintlichen besseren Spieler im eigenen Team spielen. Selbst die hart verurteilten Verbindungsabbrüche treten selten auf. Ich hab die meiste Zeit in einer Gruppe von Freunden verbracht und fast keiner hatte Probleme. Anfangs kann es vllt mal 1-2 Minuten dauern bis man einem Spiel joinen kann aber danach gibts eigendlich fast keine Probleme mehr. Es kann vielleicht passieren das der Host leavt aber das passiert nach 10h Spielzeit ungefähr 1-3 mal und das ist verträglich :). Fazit: Einzelspieler+++++ Mehrspieler +++++ |
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New Super Mario Bros. WiiVideospiel von NintendoPreis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 34,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungLange erwartet und heiß ersehnt! Der Klassiker unter den JumpnRuns startet jetzt endlich auch auf der Wii durch! Genre: Jump'n'Run USK : freigegeben ohne Altersbeschränkung für Nintendo Wii 5 Kundenrezensionen:Mario Bros. Wii 3 von 5 PunktenGutes, lustiges Jump & Run; gewohnte Qualität wie noch zu Zeiten des Super NES; aber leider kleine Schwächen mit der Grafik die behoben werden müssten Insgesamt jedoch empfehlenswert für alle Mario & Luigi-Liebhaber !! Super Mario - wie in alten Zeiten 5 von 5 PunktenSuperklasse - konnte gar nicht mehr aufhören - wurde wieder zum Teenager. Wirklich klasse das Spiel, vorallem, wenn man es zu zweit spielt. Spiel ist vor allem mit mehreren superlustig und eine Herausforderung!! 5 von 5 PunktenHabe dieses Spiel eigentlich für meinen Freund gekauft, bin aber selbst auch schon in den Genuss gekommen. Es hat viel vom alten Supermario, was wirklich toll ist, aber auch einige neue Sachen, wie den Pinguin. Eine gelungene Mischung aus Wohlbekanntem und Neuem! Vor allem mit mehreren Spielern wird es sehr lustig. Zwar etwas chaotisch und eine wahre Herausforderung, aber auf jeden Fall ein großer Spaß! Klassiker mit modernen Look 5 von 5 PunktenDas Spiel ist auf gleichem Level wie Super Mario World, welches bislang mein favorisiertes Mariospiel gewesen ist. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Welt zu Welt an und forderd auch Profis. Aber auch Anfänger haben ihren Spaß denn mit den "Perfect Run" Demos kann man sich gut anschauen, wie ein Level funktioniert wenn man denn nicht weiterkommt. New Super Mario Brothers ist das perfekte 2D Jump'n Run. Lediglich etwas mehr Secrets wie bei Super Mario World hätten dem Spiel gut getan. Die Kanonen finde ich eher doof, da man so weite Teile des Spiels überspringen kann und Welt 9 ist mir zu lieblos gestaltet. Der Multiplayer ist recht gut gelungen. Zwar sollte man Kooperativ an die Story nur zu zweit herangehen, da es bei drei Spielern schon schwieriger wird, da man sich gegenseitig behindert, aber zu viert einfach nur Just for Fun macht richtig Laune :) Top Game 5 von 5 PunktenHallo Ich kann dieses Game nur empfehlen. Hatte zwar noch nicht offt zeit es zu spielen aber ich finde es macht sehr viel spaß. Der 2 Spieler Modus ist klasse gemacht. Ich finde das spiel ist für Alt und Jung. |
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Pokémon Silberne Edition - SoulSilver inkl. PokéwalkerVideospiel von NintendoPreis bei Amazon: EUR 47,99 |
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Metro 2033 (uncut) inkl. WendecoverComputerspiel von THQ Entertainment GmbHPreis bei Amazon: EUR 44,40, Angebote ab EUR 31,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
Produktbeschreibung20 Jahre nach einer apokalyptischen Katastrophe spielt Metro 2033. Ein großteil der Menschheit wurde ausgerottet und die wenigen Überlebenden sind gezwungen im Untergrund, genauer in den U-Bahnhöfen und -Schächten der Moskauer Metro, zu leben da die Erdoberfläche durch vergiftete Luft, klirrende Kälte und Mutationen unbewohnbar ist. Als Wohnung dienen winzige Verschläge in denen gelebt, gehandelt und gearbeitet wird. Nur wenige Männer wagen sich mit Gasmasken und in dicke Anzüge gehüllt ans Tageslicht...... 5 Kundenrezensionen:Kein S.T.A.L.K.E.R. und kein FALLOUT 3 !..........aber gut. 4 von 5 PunktenDas Game ist ein gradliniger Shooter mit kleinen Leveln und vielen automatischen Speicherpunkten. Kaum technisch neue Feinheiten, aber ein paar bekannte Abwandlungen sind in einer durchaus bemühten Story verpackt. Grafisch kann es durchaus überzeugen, besonders die Beleuchtung ist in DX 10 / DX 11 genial. Die Performance leidet jedoch teilweise dabei, zumindest in hohen Qualitäten auch auf aktuellen Systemen. Ansonsten kaum Rollenspielelemente und massig gescriptete Szenen. Handel / individuelle Aufträge / Nebenmissionen / Charakterdialoge sind komplett Fehlanzeige. Das Ziel ist einzig überleben und mit dem linearen Hauptquest einen Spielfortschritt zu erzielen. Die Munition ist ständig knapp, das Waffenhandling/ Trefferwirkung kann man aber als Hauptkritikpunkt betrachten. Stimmige Atmosphäre mit einigen kniffligen Einlagen. Oft ist es besser, sich aus Kämpfen herauszuhalten und stattdessen im Hintergrund bzw. auf Alternativwegen zu agieren. Auch Frontalangriffe bringen teilweise den ersehnten Speicherpunkt, wobei manchmal ein Fortschritt vom Überleben der zu schützenden Begleiter abhängt. Insgesamt bieten die Innenlevel deutlich mehr Details als die relativ faden Außenlevel. Zum Ende hin mutiert der Shooter zum Psychospiel ohne Endgegner. Kann man gut spielen, man hat hier aber keine technische Neuheiten oder revolutionäres Gameplay erfunden. Perfektes Spiel !! 5 von 5 PunktenDas Spiel ist einfach unglaublich gut !! Ich werde hier nicht viel schreiben, aber ich habe mich ähnlich gefangen wie vom Buch gefühlt und das Buch ist einer der besten die meiner Meinung nach je geschrieben wurden !! Perfekte Umsetzung und Tiefgang bis zum Schluss !!! 1+ !! Pure Atmosphäre 4 von 5 PunktenBasics: Metro 2033 ist im Kern ein schlichter Ego Shooter, der sich durch Anleihen beim Survival Horror und Ego-Shooter / Adventure Hybriden ein paar Meter weit von der Konkurrenz abzusetzen versucht. Stimmung: Das Spiel setzt keinesfalls auf Horror, sondern viel eher auf Suspense. Jede der vielen Szenen, in die sich das Spiel unterteilt, entwickelt ihre ganz eigene surreale eindringliche Atmosphäre, manch eine ist behutsam an einem Grundthema (Glaube, Verfall, Tod) ausgerichtet. Das ganze Spiel gewinnt dadurch eine gewisse Episodenstruktur, in der man stets für die Dauer einer Episode oder eines Kapitels von einem Begleiter geführt wird, der für eine Bestimmte Umgangsweise mit der umgebenden Situation steht. Dadurch wird das klaustrophobische postapokalyptische Szenario extrem greifbar. Alles spielt sich auf kleinem Raum ab, die Motive und Fragen haben stets ein Gesicht. Schockmomente gibt es selten, viel mehr entwickelt sich oft eine intensive Anspannung die besonders dann aufkommt, wenn man versucht, möglichst wenig Aufsehen zu erregen, um keine Mutanten oder auch menschliche Gegner anzulocken. Story: Gerade im episodischen Aufbau liegt der Hund begraben. Während die einzelnen Szenen immer wieder zu begeistern wissen, ist es gerade der Arc, der nicht allzu sehr beeindruckt. Die Reise des casual guy Artyom von seiner Heimatstation zur Hauptstation Polis, um dort von einer neuen mysteriösen Bedrohung, den Dark Ones, zu berichten, gewinnt erst im letzten Drittel an Fahrt. Welche Bedeutung all die subtilen Hinweise und Begegnungen haben... all das erkennt man erst am Ende. Was beim zweiten Durchgang ungemein interessant ist, nimmt dem ersten weitestgehend das Tempo, da die ersten zwei Drittel des Spieles unter dem simplen Auftrag stehen, von a nach b zu reisen, was nun mal wenig spannend ist. Storytelling/Inszenierung: Allerdings wird das Spiel dennoch nie langweilig. Langsame Passagen mit vielen Dialogen wechseln sich immer wieder mit atemlosen Achterbahnfahrten ab. Zwischensequenzen und wenige aber gut getimte Skriptsequenzen steuern eine erfrischend wenig penetrante cineastische Thriller-Atmosphäre bei. Diverse optische Höhepunkte veredeln den Eindruck. In jeder Szene gibt es zudem immer wieder kleine subtile Entscheidungen zu treffen... nehme ich dem Straßenmusikanten sein Geld weg? Töte ich den fliehenden Mutanten? Manchmal auch größere, die sich in den psychedelischen Traumsequenzen offenbaren, die Artyom regelmäßig erlebt. Oder aber ob man einen Level spielt, ohne auch nur einen Gegner zu töten. All diese wirken sich auf das Ende aus und darauf, was man letztendlich über die Dark Ones erfährt. Gameplay: Um Situationen zu meistern, hat man in Metro 2033 stets mehrer Ansätze. Der simpelste ist dabei mit dem Kopf durch die Wand. Etwas raffinierter wird es, wenn man Fallen und Alarmposten umgeht, wenn man sich durch den Schatten schleicht und so Feuergefechte mit menschlichen Gegnern vermeidet. Auch das Verhalten der Mutanten lässt sich oftmals ausnutzen, um nicht gleich ein ganzes Rudel töten zu müssen, sondern z.B. nur den Späher. Dadurch bekommt Metro eine ungemein dichte Survival Atmosphäre. Diese wird dadurch bestärkt, dass Munition meist eher knapp und schnell verschossen ist und zudem der stärkere Munitionstyp gleichzeitig als Währung fungiert. Zusätzlich wird die Immersion durch kleine Details gesteigert. Das HUD ist minimal, eine Uhr und ein Notizblock komplett als 3D Objekte verraten alles nötige. Der aktuelle Ladezustand ist an den meisten Waffen klar erkennbar. Manche Waffen arbeiten mit Luftdruck, der erst per Hand aufgebaut werden muss. Die Batterie für elektrische Geräte muss per Hand geladen werden. Außerhalb der Ubahnschächte braucht es eine Gasmaske, deren Filter regelmäßig gewechselt werden muss, inklusive Kondensschleier und extrem fiesen Atemgeräuschen (wer so ein Ding schon mal selbst aufhatte, wird ernsthafte Beklemmungen kriegen, versprochen). Zusätzlich gibt es in den Metrostationen modifizierte Waffen zu kaufen, die jeweils für bestimmte Spielstile geeignet sind. Klingt eigentlich super? Wäre es auch, wenn sich das Spiel nicht ständig selbst ein Bein stellen würde... Die menschliche KI ist gelinde gesagt suboptimal. Mal sieht sie mich ein Soldat nicht, wenn ich ihm gerade schon auf den Fuß trete, dann werde ich plötzlich im tiefsten Dunkel entdeckt. Einmal entdeckt weiß oft bereits der gesamte Level, wo ich mich befinde, so dass bereits beim kleinsten Fehler all die Mühe des Schleichens vergebens gewesen sein kann. Einmal im Gefecht nehmen die Gegner zwar routiniert Deckung, wechseln diese aber oft sprunghaft und ohne Grund oder drehen mir den Rücken zu. Dadurch werden der Kopf-durch-die-Wand Ansatz meist eklatant einfacher als jede Form von Stealth. Das Spiel untergräbt sich so selbst. Die Mutanten dagegen kommen oft in viel zu großen Massen, die Gefechte gegen sie sind meist nur stumpfes Draufhalten. Dieses Prinzip findet seinen leidlichen Höhepunkt im Kampf gegen gewisse Amöben aber reden wir nicht mehr drüber... Grafik: Viel Schatten... allerdings im wörtlichen Sinne. Doch durch den ungemein geschickten Einsatz von wenigen stimmungsvollen Lichteinfällen, die durch das viele Dunkel immens verstärkt werden, generiert Metro 2033 eine irgendwie dichte, ausgefüllte Optik und einen enorm eindringlichen surrealen Stil, gegen den das Schattenspiel vieler anderer Ego Shooter nahezu plump anmutet. Dazu kommen etliche winzige Details von Pflanzen bis zu Fotos an Pinwänden. Die vielen dynamischen Lichter und Details gehen allerdings zu Lasten der Performance. Zudem fallen dadurch gerade die niedrig aufgelösten Texturen in der Oberwelt brachial auf. Leider kann man daran wenig ändern, denn die Grafikeinstellungen arbeiten mit Presets. Detaillierte Einstellungen lassen sich nicht vornehmen. Wer hoch aufgelöste Texturen will, muss auch alle anderen Features voll aufdrehen. Sound: Minmalistisch und gerade dadurch eindringlich. Seltene ruhige Musik untermalt besonders eindringliche Momente für die Extraportion Gänsehaut. Sonst hört man jeden Schritt, jedes Knarren, jedes entfernte Grummeln und Graulen. Ein großartiges Beispiel dafür, wie viel man durch Stille erreichen kann. In den Stationen sorgt ein konstanter Lärmpegel von durcheinander klingenden Gesprächen für das Gefühl, sich wirklich unter sehr sehr vielen Menschen auf sehr sehr kleinem Raum zu befinden. Die Waffen klingen knackig. Kurzum: Perfekt Fazit: Man kann sagen, dass Metro 2033 ein ziemlich typischer Ost- Ego Shooter ist. Im Kern konservativ, mit diversen ambitionierten Features, die durch seltsame KI und hinkendes Balancing oftmals gleich wieder ausgebremst werden. Die Story will unglaublich viel sein, erreicht sogar tatsächlich eine enorme Tiefe... aber nur, wenn man jeden Fitzel aus dem Spiel herauspresst und den Ausgang bereits kennt, um die Hinweise richtig zu ordnen. Metro 2033 ist damit auch ein klarer Fall für in Spiel, das mehr sein will, als es leisten kann. Doch im Survival Gameplay reicht es nicht an STALKER heran, in der kryptischen Story nicht Cryostasis. Man spielt Metro 2033 nicht für überragendes Gameplay oder atemberaubende Story, sondern für das atmosphärische glaubwürdig inszenierte Szenario, für die interessanten Charaktere und das authentische Gefühl des Überlebenskampfes, das über allem schwebt. Wer sich damit anfreunden kann und einen immersiven linearen Ego Shooter sucht, ist mit Metro sicher gut beraten, der Rest sollte besser erstmal antesten. Fantatsische Stimmung. 5 von 5 PunktenIch selbst mag Spiele wie System Shock, Bioshock, Half Life, Dead Space, Aliens usw., also 3D First Person Spiele die sich durch intensive Atmossphaere auszeichnen. Ich habe Metro 2033 noch nicht ganz durchgespielt, kann aber jetzt schon sagen, dass die Atmosphaere der untergruendigen Schaechte hervorragend eingefangen wird. Die in den Zwischensequenzen erzaehlte Story ist wirklich hervorragend und - was die Storyline betrifft - viel dichter als z.B. bei Half Life oder Dead Space. Im Gegensatz zu Half Life fehlt es hier aber an den vielen, ueberraschenden Details und ausgefallenen Szenarien. Half Life bewegt sich wertungstechnisch (gerechtfertigterweise) noch eine Kategorie darueber. Bei PC Games hat Metro 2033 85% bekommen, das halte ich fuer vollkommen korrekt. Ein gutes, dichtes Spiel, was fesseln, aber nicht als "genial" bezeichnet werden kann. In jedem Fall ein Highlight an das man sich erinnern wird. Mehr Schein als Sein 3 von 5 PunktenMit der Installation gab es bei mir keine Probleme aber das Spiel selber ist schon etwas seltsam. Wenn man sich die Previews mal genauer anschaut setzen die Entwickler vollkommen auf die Atmosphäre und die Personen in den Stationen. In den Videos sieht das auch echt toll aus aber wehe man spielt es selber... Wenn man schon ein Feeling für die Stationen bekommen soll, wäre es dann zuviel verlangt gewesen, dass man sich mit den dort umherlaufenden Charakteren auch unterhalten kann? Achso ja, ich vergaß, im Buch gab es die Funktion ja auch nicht... Wenn ich jemanden außer Gefecht setze und seine Munition mitnehmen kann, wieso kann ich dann den Filter aus seiner Gasmaske nicht auch mitnehmen? Im Spiel liegen öfters mal diese kleinen orangen Medikits rum. Meistens sind die Dinger aber nur Zierde und man kann sie nicht einsammeln. Was haben die sich denn dabei bitte gedacht? Soll das motivierend sein? "Schau mal hier, ein Leckerli ... Ätsch, gibts nicht!!!" Man kann sich die Mühe machen und die Gegner leise erledigen aber auch hier erhält der Spieler einen Schlag ins Gesicht. Setzt man z.B. zwei Gegner mit Wurfmessern ausser Gefecht kann es passieren, dass man bei Gegner A sein Wurfmesser wieder einsammeln kann, bei Gegner B ist es aber einfach verschwunden, man kann suchen solange man will. Warum????? Da kauft man die Dinger gegen teure Mun um genau diese zu sparen und dann verschwinden sie auf mysteriöse Weise. Die Vertonung ist echt grausig, egal ob Englisch oder Deutsch. Das Spiel soll doch auf Atmosphäre setzen oder? Warum kommt sie dann nicht auf? Es gibt Szenen, da greifen die Mutanten an und die Charaktere haben eine Gelassenheit, als wären sie gerade beim Einkaufsbummel. Keine hysterischen Schreie, kein "AAAAHHHHH, ICH MACH EUCH FERTIG IHR §$%&§$" sonder nur ein träges "ich mach euch fertig ihr fiesen ... zZzZz" Das ist z.B. bei Battlefield Bad Company 2 viel genialer umgesetzt. Das Spiel ist ansonsten nett gemacht, immerhin hab ich es ja auch durchgespielt aber woanders gibt es echt mehr fürs Geld. Die Grafik ist ne echte Augenweide und auch mit all dem Rauch wirk es echt unheimlich aber das alleine macht noch kein gutes Gameplay. |
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Final Fantasy XIII - Das offizielle BuchZubehör von PiggybackPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 18,33 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
5 Kundenrezensionen:Bossfight-Strategie nicht immer gut 3 von 5 PunktenEs gibt einige wichtige Sachen, die nicht aufgeführt und genannt sind. Z.B.bei Kapitel 9: Kampf gegen Boss Barthandelus steht nicht geschrieben, dass wenn er die Strahleneruption startet, am besten mit BRH/VRH/BRH angegriffen wird, damit 1. die Eruption verlängert wird (Boss unterbricht den Cast) und 2. der Schaden danach nicht so groß ist. Im Buch steht man soll während der Cast-Phase die Buffs aufrischen. Das braucht man aber überhaupt nicht. Im Gegenteil muss man währenddessen wie beschrieben Schaden machen um überhaupt eine akzetable Kampfbilanz zu erhalten. Mit der im Buch angegebenen Taktik zu dem Boss kämpft man doppelt so lange. Ebenfalls wird nicht mal der Tipp gegeben, dass ein bestimmtes Item vor dem Kampf umbedingt genommen werden soll - um sich selbst zu buffen. Sehr schwach und dass, obwohl sogar einem die Verwendung zu einem Analysator geraten wird. Der Buff-Gegenstand aber nicht genannt wird. Nachdem ich sehr oft bei dem Boss mit eigener Taktik gewiped bin, habe ich das Buch zu rate gezogen. Ich bin äusserst enttäuscht und verärgert über solche Unzulänglichkeiten. Ich habe mich genau nach Anleitung gehalten und habe es nicht geschafft, trotz Level 3 in allen Kristarien-Bäumen - und ich bin nicht unskilled. Das hat mich viel Zeit und Nerven gekostet. Für den Preis hab ich mir den optimalen Lösungsweg erhofft. Im Netz stehen viel bessere Vorgehensweisen zu diesem Boss als im Buch. Es können mehrere Beispiele genannt werden. Trotzdem ist das Buch natürlich generell gut - aber von einem offiziellen Lösungsbuch kann man doch detailliertere Infos zu den wichtigen Hauptkämpfen im Spiel erwarten. Lösungsbuch halt ;-) 5 von 5 PunktenDas Buch führt einen gewohnt gut durch das Spiel. Man verpasst keine Items und erhält vor Bossen oder kniffligeren Gegenern Tipps. Hilfreich ist auch der Bereich über die Paradigmen. Für mich persönlich ist es so: Kennst du ein Buch, kennst du alle (also vom Aufbau usw). Wer gerne mit Büchern spielt, kann auch dieses wieder ruhigen Gewissens kaufen. Super Lösungsbuch, aber ... 3 von 5 PunktenEines vorneweg: Ich kenne sehr viele Lösungsbücher zu Videospielen. Und genau deshalb muss ich anerkennen, dass Piggyback hier (wie bei den meisten Büchern) wieder ein sehr gutes Lösungsbuch gemacht hat. Es ist alles drin, was man erwartet; der Lösungsweg wird ausführlich beschrieben, es gibt Bossstrategien und natürlich eine Vielzahl an Karten, Tabellen und Übersichten. Zwei kleine Dinge sind mir am Inhalt aufgefallen. Die sind zwar nicht wirklich negativ zu bewerten, jedoch hätte man durchaus darauf achten können, dass man die Bossstrategien hervorhebt. Die stehen mitten im Text und sind nur beim direkten Suchen zu finden. Da hätte man einen Rahmen drum machen oder eine andere Hintergrundfarbe verwenden können. Ist aber nur ein Detail, das nicht so tragisch ist. Außerdem gibt es diesmal keinerlei Infos zu den Hauptcharakteren, wie es sonst immer der Fall war. Ist aber ebenfalls zu verschmerzen. Diese beiden Kleinigkeiten ändern nichts daran, dass das Buch wirklich der (fast) perfekte Begleiter für das Spiel ist. Und doch fragt man sich jetzt bestimmt, wieso gibts nur 3 Sterne? Ganz einfach: Piggyback lernt nicht aus den Fehlern, die sich machen! Bereits beim Lösungsbuch zu FF XII wurde stark kritisiert, dass die Schrift einfach zu klein war. Ok, man hat in den Haupttexten die Schriftgröße um ein oder zwei erhöht, aber vor allem im Gegnerkapitel und in etlichen Tabellen ist die Schrift ja wieder so winzig, dass man eine Lupe braucht, um etwas erkennen zu können! Also bitte, Piggyback, denkt doch beim nächsten Lösungsbuch endlich mal an die Leute, die schlecht sehen können bzw. durch ihre Brille für die Kurzsichtigkeit die Texte auch noch verkleinert sehen! Ein super Lösungsbuch in gewohnt hoher Qualität 5 von 5 PunktenDas Lösungsbuch ist wirklich klasse wie alle bisherigen Bücher von Piggyback. Die Seiten sind wunderbar designed, man findet überall schöne Artworks und perfekte Lösungswege. Definitiv am nützlichsten sind die Bossstrategien samt anzuwenden Paradigmen und die Tipps zum aufleveln sowie zum Gil verdienen. Mir persönlich haben die Bossstrategien massig Ärger erspart weil die Teile im späteren Verlauf echt hart werden. Im Grunde ist jedes Kapitel wie folgt aufgebaut. Zuerst findet man eine bzw mehrere Karten auf der sämtliche Schätze verzeichnet sind. Zudem sind nummerierte Punkte verzeichnet an denen es zu besonderen Kämpfen kommt und man kann im Text direkt zur angegebenen Zahl springen und nachlesen was wirklich super ist. Einziges Manko ist dass die Karten oft nicht in der Richtung abgedruckt sind wie man sie im Spiel auf der Karte sieht. So muss man etwas umdenken um alles richtig zu erkennen. Ebenfalls gibts eine Übersicht über alle vorkommenden Gegner in dem Gebiet mit Angabe der Seitenzahl auf der man die genaue Übersicht über deren Schwächen erhält. Hier steht auch welchen Gegner man zuerst ausschalten sollte. Das erleichtert das Spiel schon deutlich. Rechts ist meist der gesamte Weg vom Start bis zum Ziel erklärt. Hier stehen auch Kästchen in denen Tipps zum aufleveln gegeben werden. Das ist top denn so weis man wo es viel KP bzw. wertvolle Gegenstände zum Waffenleveln gibt. Außerdem kann man lesen wie man einen Präventivschlag landet und welche Paradigmen zuerst gelevelt werden sollten. Weiter hinten im Buch werden sämtliche Paradigmen, Waffenaufstufungen, Geheimgegner sowie weitere Auflevelgebiete erklärt. Dazu kommt noch eine Gegnerdatenbank mit Bildern. FAZIT: Ein perfektes Buch dass das Spiel wirklich sehr viel leichter macht. Bevor ich das Buch hatte war ich kurz davor komplett die Lust am Spiel zu verlieren. Bekommt man aber erst vor Augen geführt wie man die Paradigmen konfigurieren muss dann blüht der Spielspaß wieder vollkommen auf. Kann wirklich jedem das Buch empfehlen denn es ist nicht nur vom Inhalt her ein Schmuckstück sondern auch von der gesamten Aufmachung. Noch hochwertiger ist natürlich die Limited Edition. Super Piggyback Qualitäts Spielberater! 5 von 5 PunktenPro : - Klasse Beschreibung der Wege - 1A Boss Gegner Strategien - jedes Detail aufgeführt - einzigartige Qualität ( Standart Piggyback!) Kontra: -auf der Rückseite des LBs steht u.a. " .. alle Minigames, alle Extras... " Welche Minigames? Welche Extras? Das fehlt leider alles in FF13...Schade.. Qualitativ hochwertigster Spielberater Hersteller den ich in meiner Zeit als Gamer gefunden habe! Klasse Piggyback! Weiter so! |
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Nintendo Wii - Remote black + Motion Plus blackZubehör von NintendoPreis bei Amazon: EUR 38,90, Angebote ab EUR 32,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: schwarz inkl. Motion Plus |
ProduktbeschreibungNinendo Remote Fernbedienung / Controller inkl. Erweiterung für die Wii Remote zur präziseren Spielsteuerung für Nintendo Wii 5 Kundenrezensionen:Toller Controller und für die Wii ein Must have!! 5 von 5 PunktenDieser Controller für die Wii gehört einfach zur Konsole wie die Faust aufs Auge;-)Er liegt sehr gut in der Hand ist auch nicht zu schwer.Die Tasten sind wunderbar zu erreichen und auch die Farbe schwarz sieht sehr gut aus.Die Reaktionszeit ist einfach Top!!Einzig der Preis kann einem schon die Schweissperlen auf die Stirn zaubern,aber eine Wii ohne einen zweiten Controller ist wie ein Bier ohne Alkohol.Also lasch und bringt keinen Spaß ;-) Achtung: Sensor schwächer als beim weißen Controller! 2 von 5 PunktenEtwas verunsichert von einer Rezension auf amazon.co.uk habe ich beide Controller - den weißen (Original-)Controller und den bei amazon.de erworbenen schwarzen - in Wii Sports Resort u.a. ausgiebig getestet. Unterschiede in den Reaktionszeiten usw. konnte ich zwar nicht ausmachen. Als ich mich jedoch mit beiden Controllern von der Sensor Bar wegbewegte, begann der Cursor der schwarzen Remote ca. ein bis zwei Meter früher an hektisch zu blinken und schließlich gänzlich vom Bildschirm zu verpuffen als derjenige der weißen. Ok aber 3rd Party Nunchucks werden nicht mehr unterstützt !! 3 von 5 PunktenAlle Spiele die Motion Plus unterstützen müssen mit einem Original Nintendo Nunchuck gespielt werden. Eigentlich egal aber mich störtt das Kabel beim spielen. Hoffentlich erscheint bald ein Nintendo Wireless Nunchuck. Also wer Sports Resort zu zweit geniessen will muss gleich einen Original Nunchuck dazu bestellen !!! Nitendo Wii Remote Black 5 von 5 PunktenFunzt , sieht geil aus, top. Klare Kaufempfehlung, wer noch eine Remote braucht. Alles Super! 5 von 5 PunktenIch spar mir viele worte und sage einfach schneller versand und alles super in wie beschrieben :) |
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Produktbeschreibung... |
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5 Kundenrezensionen:Das darf nicht wahr sein... 1 von 5 PunktenUnglaublich; mir fehlt hierzu nichts mehr ein. Die Enttäuschung schlecht hin. Ich brauche nicht viel zu sagen; jeder der einmal zuvor CnC gezockt hat, weiss was ich meine. Glaubt nicht an die 4 oder 5 Sterne Beurteilungen, denke, dass diese nicht echt sind. Oder sogar von den Spielehersteller stammen. Was hat EA sich dabei nur gedacht!? Trauriges Ende der Saga! Zwar ohne Basisbau, aber mit viel Action! 5 von 5 PunktenDas Spiel hat zwar viel umgekrempelt, aber im Grunde genommen bleibt doch vieles beim Alten. Die Missionen sind Abwechslungsreich und spannend, teilweise ein bisschen kurz, aber... ist heutzutage in vielen Spielen so! Das neue Konzept modernisiert Command and Conquer um mit den neuen, modernen Konkurrenten mitzuhalten. Dies gehscieht sehr brachial, denn es streicht viele "gewohnte" Dinge und bringt einige Neuerungen mit sich. Zu viel will ich nicht verraten, ich habe das Spiel schon ausgiebig testen können. Es ist eben ein modernes Strategiespiel, ein gutes Strategiespiel mit mehr taktischem Tiefgang und ein paar rollenspielähnlichen Elementen. Mit gefällt es! Dawn of War hat es vorgemacht, C&C4 zieht nach. Mit freundlichen Grüßen M.S. PS: Ich kann die vielen negativen Rezensionen nicht verstehen, da viele das Spiel nicht einmal besitzen oder auch nur ansatzweise gespielt haben! Außerdem können viele einfach nicht mit Veränderungen klar kommen, wie es mir scheint! Leute, die Zeit steht nicht still!!! Ihr seid einfach nur Miesepeter und macht alles Neue oder Veränderte schlecht! Schluss damit! ich liebe dieses Spiel! Es fehlt eben nur ein bisschen am feinschliff. Das traurige Ende einer genialen Saga!?!? 1 von 5 PunktenIch habe mir, bevor ich C&C 4 gekauft habe, schon einige Meinungen angehört/ durchgelesen. Diese waren allerdings durchgehend schlecht und ich dachte mir ich muss mir selbst ein Bild davon machen. Denn von der C&C- Reihe war ich in all den Jahren durchgehend begeistert. Ich spiele jetzt den vierten Teil der Saga seit letzten Freitag und ich muss sagen dieses Spiel hat den Namen Command & Conquer einfach nicht verdient! Das Spielprinzip ist ja vielleicht ganz nett, das man mit einem mobilen Baufahrzeug über die Karte zieht, Einheiten baut und keine fixe Basis mehr hat. Das eröffnet dem Spieler natürlich neue Möglichkeiten, allerdings hätte EA sich die Mühe machen können und ein komplett neues Spiel mit eigener Story entwickeln können aber nicht C&C so verunstalten! Die Dinge wie Basisbau, unbegrenzt Einheiten bauen und der Abbau von Tiberium fehlen mir am meisten. Weiters denke ich mir, wo sind die Scrin hin? Die hätte man doch etwas stärker in die Story einbinden können anstatt immer nur von Ihren Türmen zu reden. Ich hoffe EA setzt die Tiberium- Saga doch noch fort und schliesst die Reihe in gewohnter C&C- Manier bzw. sollte ein Generals- oder Alarmstufe Rot- Nachfolger kommen hoffe ich das EA diese nicht auch so verunstaltet. Command & Conquer 4 1 von 5 PunktenIch habe Command & Conquer seit dem ersten Teil geliebt und immer wieder gespielt. Was sich EA hier erlaubt, ist das Ende der Serie. Alles, was dieses Spiel bisher ausmachte, wurde von EA verschlimmbessert. Strunzdumme Sammler? Gehören einfach dazu. Sie gibt es nicht mehr. Die geliebte Basis, die eine sorgsame Verteidigung erfordert. Ebenfalls Vergangenheit. EA - Es tut nir leid, aber mit diesem Spiel werde ich nicht warm. Werde lieber wieder Command & Conquer 1-3 spielen und hoffen, dass es vielleicht irgendwann wieder ein echtes C&C mit Sammlern, Basen, Kain und Seele geben wird. Ein etwas anderes C & C 4 von 5 PunktenMan sollte ,beim Anblick der ganzen schlechten Rezensionen, immer im Auge behalten, was man bewertet. Ob man nun bewertet, dass das selbe Spielprinzip 15 Jahre lang durchgezogen wird. (Ich kann mich auch dran erinnern, wie viele schlechte Rezensionen Generals hatte, da man dort Bauarbeiter produzierte, die in Age of Empieres-Manier Gebäude errichtet haben.) oder ob man den Spielspaß, worauf es ankommt, bewertet. Auch bei diesem neuesten Teil gab es Veränderungen. Die begrenzten Kommandopunkte, Keinen Basisbau , jedoch einen extrem dynamischen Spielverlauf, der dadurch geschaffen wurde. Das Spiel ist ständig in Bewegung. Das sind beides Aspekte die folgendes fördern - Taktik. Das Spiel ist taktisch aufgebaut - erinnert an World in Conflict. Das sind taktische Strategiespiele. Damit will ich nicht sagen, dass die alten Teile taktikfrei waren. Aber im allgemeinen wird C&C 4 wesentlich taktischer gespielt. Dieses Spiel kann sich im Bruchteil einer Sekunde wenden. Hinzu gibt es eine sehr sehr große Auswahl an hilfreichen Upgrades, die bedacht mit upgradepunkten gekauft werden müssen, da man im Regelfall nie genug upgradepunkte hat - Allein diese wirken sich extrem auf das Spielen eines Spielers aus. Sicher gibt es, wie aber in jedem Spiel und in jedem C&C Teil noch einige Balancing-Probleme, was Nod und Gdi angeht. Aber als jemand, der seit 1995 C&C aktiv und gerne spielt, kann ich auch bei diesem Teil loben, wie viel Spaß es macht. Man muss die Scheuklappen mal runter nehmen und offener sein, was Änderungen angeht. Wenn jemand immer das selbe spielen möchte - Nur zu, die alten Spiele rennen nicht weg - Spielt sie weiter. Ich will aber auch gerne mal neuere Sachen sehen und spielen, auch in der C&C Serie. Denn solang es Spaß macht - Was es auch tut, sofern man offen Änderungen gegenübersteht - Dann hat sich der Kauf auch gelohnt. Aus Sicht von EA ist der Kopierschutz verständlich, da die ganzen Leute, die sich dieses Spiel nicht kaufen, da es ja schlecht ist - Es wahrscheinlich raubkopiert mal auf einer Lan Party spielen und merken, wie gut es eigentlich ist ;). Negativer Aspekt bezüglich Ranking Spiele, was mit dem Spielsystem zusammenhängt: Ein Rankingspiel findet durch die Automatchfunktion statt. Hierbei werden 2 Teams von jeweils 2 bis 5 Spielern zusammengewürfelt und treten gegeneinander an. Das Problem hierbei seh ich darin, dass man daran kein Ranking eines einzelnen Spielers festmachen kann, da man bei 5 gegen 5 4 andere im Spiel haben kann, die dieses Spiel eventuell noch gar nicht so lange spielen. Das kann auf anderer Seite genau so der Fall sein - Jedoch ist es irgendwo eine Glückssache, ob man überhaupt genug Potential im Team hat um das andere Team zubezwingen. Da kam ich mit den 1v1 random matches aus C&C 3 besser klar. Die sind aber in diesem Spielsystem eher weniger sinnvoll. |
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