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Into The Wild [UK Import]
DVD von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionSean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless? Alaska-Idylle zeigen ? wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham ProduktbeschreibungDer Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Tiefgründig, emotional: zum Nachdenken! 5 von 5 PunktenNur wenige Filme konnten mich derart zum Nachdenken bewegen wie "Into the Wild" es getan hat. Was ist unser Leben mit all dem Wohlstand eigentlich wert? Was soll der ganze Stress mit Studieren? Wieso kümmert es uns immer so, viel Geld zu besitzen? Was sind neue Gegenstände eigentlich wert? Was bedeutet "leben"? Die letzte Frage stellt wohl die Tiefe des gesamten Films am besten dar. Denn letztendlich geht es auch darum, herauszufinden, was Leben wirklich ist, und zwar aus der Sicht von Chris McCandless. Er hat nicht vor, ein Leben nach dem Vorbild seiner Eltern zu leben, ein Leben, welches auf Geld und Wohlstand beruht. Chris ist das genaue Gegenteil dazu: Ein Mann, der ohne einen Cent in der Tasche durch die Wildnis streift. Nicht selten packt vielleicht auch einen selbst manchmal die Lust während des Films, auch einfach mal raus in die Welt zu gehen, ohne zu wissen, wo die Reise enden soll. Weg mit all dem Stress, den Geldsorgen, allen Sorgen. Nach dem Film folgte eine beinahe schlaflose Nacht, in der soviele Gedanken auf einmal kamen, dass nur diese eine Nacht nicht ausreichte. Eine schöne Ergänzung zum Film bietet auch der Song "The Ballad of Chris McCandless" von Ellis Paul. Eine Folk-Ballade, die auch Chris' Leben wiederspiegelt. Nun nehme ich mir noch vor, das Buch zu lesen, um noch tiefere Einblicke in die Psyche eine Chris McCandless zu erlangen. Entgegen einiger Meinungen ist er sicher kein Psychopat, der den Tod in der Wildnis sucht. Wie ist ein Banker zu bewerten, der alles dafür tut, dein Kapital zu maximieren? Stellt nicht auch so ein Verhalten etwas "psychopatisches" dar? Man kann in jedem Bestreben des Menschen etwas Verrücktes sehen, doch Chris ist der Freidenker eine modernen Gesellschaft, die es vielleicht schon velernt hat zu tun, wovon sie wirklich getrieben ist. Denn in jedem Menschen steckt auch ein Stück Chris McCandless, ein Stückchen, das sich nach der absoluten Freiheit sehnt. Nach Indivualität, und nicht nach dem Schutz der Masse, in dem sich viele verstecken wollen. gute Zusammenfassung - aber... 4 von 5 PunktenIch habe das Buch 'In die Wildnis' gelesen und war begeistert!! Mein Freund liest allerdings nicht gerne, hat sich aber für die Geschichte sehr interessiert. Damit er 'mitreden' kann, hab ich den Film gekauft und wir haben ihn uns gleich abends angesehen. Ich muss sagen, der hier schon oft gelobte Soundtrack ist wirklich super! Wenn man das Buch gelesen hat, reicht einem halt der Film nicht. Im Film werden die wichtigsten Geschehnisse zusammengefasst. Die Infos, die man dem Buch entnehmen kann, sind natürlich nicht alle im Film unterzubekommen. Trotzdem ein guter Film (den man sich halt nur einmal ansehen kann). Allerdings sage ich persönlich: Wenn jemand an der Geschichte interessiert ist, dann soll er das Buch lesen, da es einfach viele Spekulationen gibt, was zB. den Tod von 'Alex' angeht. Die im Film gezeigte Todesursache ist halt einfach auch nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Ich mag es immer nicht so gerne, wenn eine Geschichte möglichst wahrheitsgetreu erzählt wird, aber um dem Publikum einen guten Abschluss zu zeigen, einfach etwas gezeigt wird, womit sich der Zuschauer zufrieden gibt. Das mag für eine erfundene Geschichte ja OK sein, aber hier geht es um eine reale Geschichte, die auch so abgeschlossen werden sollte. Fazit: Buch lesen, da hat man mehr davon. .... und den Soundtrack kaufen ;-) Hammer Film 5 von 5 PunktenDas ist mein einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Lieferung durch Amazon ging sehr schnell und Verpackung war auch gut. Kann diesen Film jeden weiter empfehlen Ohne Worte!!! 5 von 5 PunktenDiesen Film kann man ohne Zweifel als Meisterwerk bezeichnen. Selten hat mich eine Geschichte so in den Bann gezogen. "leichter Spoiler" Und obwohl das Ende nicht so gut für den Hauptdarsteller ausgeht, hatte ich nach den Film das dringende Bedürfnis es ihm gleichzutun und einfach mal alles hinter mir zu lassen. Ein Film über den man auch Tage später noch nachdenkt. Mit einem der besten Soundtracks (Eddie Vedder). Wer glaubt, dies ist ein Film wo man über 1-2 Stunden nur einen Typen sieht der durch die Wildnis streift (das dachte ich), der irrt sich, aber mehr wird nicht verraten. Unbedingt gucken! Bewegender Film, der weh tut 4 von 5 PunktenChristopher McCandless (Emile Hirsch) kommt aus einer wohlhabenden, auf den ersten Blick wohl situierten Familie. Nach Abschluss seines Studiums mit 22 Jahren löst er sich von mehr oder weniger allen Besitztümern, verwischt all seine Spuren, so dass seine Familie nicht weiß, wo er ist, und reist zwei Jahre durch die USA. Sein Hauptziel ist dabei die einsame Wildnis von Alaska. Vordergründig geht es ihm um Grenzerfahrungen und das Spüren des einfachen Seins. Tatsächlich handelt es sich aber auch um seine Art von Protest gegen die verlogenen und spießigen Eltern und die Karriere orientierte Gesellschaft. Karriere und Business hält er für eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Basis seiner ehrenwerten, ethisch und moralisch nachvollziehbaren Philosophie sind seine Lebens- und Studiumserfahrungen sowie Bücher von Jack London und Leo Tolstoi. Am Ende des Films und Ende seines Lebens, hat er erfahren, was einfaches Sein ist und auch was Glück ist. Stellt aber auch fest, dass der wahre Wert im Glück darin liegt, es zu teilen. Der Film bugsiert einen immer wieder in die Realität, lässt einen mitreisen, und wenn man die Story, die auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht kennt, ist er auch richtig spannend. Er bringt Tiefe, regt zum Nachdenken an und McCandless nötigt einem, was seine Philosophie und sein Umgang mit Menschen angeht, Respekt ab. Seine Geschichte geht unter die Haut, macht einen traurig und wütend und so blöd es vielleicht ist, man wünscht sich ein Happy End, weil man diesen Typ mag. Da dies fehlt, bekommt der Film was dunkles, aber das mindert nicht die Qualität, sondern das ist lediglich die Stimmung, die er verursacht. Hätte McCandless seine liebenswerte und aber auch naive Haltung hinsichtlich Vorbereitung und Sicherheit gegen Ausbildung und Wissen, was das Leben in der Wildnis betrifft, getauscht, hätte er für seine Freunde, seine Familie und die Gesellschaft ein noch wichtiger Lebensbegleiter sein können. So kann man nur sagen: Verdammt, er hätte einem langen Leben und sich gut getan! Emile Hirsch spielt sensationell, er verkörpert die Person, die er spielt, nahezu perfekt, wirkt zutiefst besinnlich und nahbar und ist wenig später dann doch nicht mehr greifbar. In einer starken Nebenrolle agiert Hal Holbrook, der in der Rolle des alten und verwitweten Ron Franz McCandless sogar adoptieren will und ihm auch seine Lebenserfahrung und Philosophie weitergibt. Jedoch hatte dies, wie auch die guten und sinnreichen Bemühungen der anderen Weggefährten während seiner zweijährigen Reise, keine ausreichende Wirkung, ihn aufzuhalten oder seinen Weg gemäßigter zu gehen. Christopher McCandless hätte aufgrund seiner Meinungen und Einstellungen zum Vorbild getaugt, aufgrund seines selbst verschuldeten tragischen Endes und seiner Radikalität jedoch nicht. Hierauf geht der Film nicht ein, muss er auch nicht, denn er will so nah wie möglich die Reise und die Philosophie wiedergeben und nicht beurteilen. Seine Meinungen dazu, kann man sich dann selbst bilden und das beschäftigt einen noch eine Weile. |
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Tru Calling - The Complete Series [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:-Super Serie- Wann endlich auf deutsch?! 5 von 5 PunktenAls die Serie damals zum ersten mal im deutschen Fernsehen lief, wurde sie leider mitten drin abgesetzt.... Und dabei hab ich so mitgefiebert! Vor kurzem wurde nochmals ein Versuch gestartet, die Serie im TV zu etablieren, allerdings leider zu einer wirklich ungünstigen Sendezeit... Und wieder wurde sie abgesetzt. LEIDER! Ich liebe diese Serie, weil sie von der Story einfach mal was ganz anderes, was neues bietet. Kann es kaum erwarten, dass die DVD-Box endlich auch auf deutsch erscheint. Warte sehnsüchtig! =) Kann die Serie nur jedem empfehlen, der das Übernatürliche liebt. Naja... 2 von 5 PunktenIch kann den Begeisterungsstürmen meiner Vorredner leider gar nicht beipflichten. Die Story wäre eigentlich genial, liegt ohnehin voll im Trend... allerdings sind die schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller mäßig bis kaum vorhanden. Dazu ist das Ganze schwerfällig und vorhersehbar inszeniert, garniert mit pathetischen Dialogen, die noch dazu total unglaubwürdig daherkommen. Deshalb hat sich bei mir bereits nach kurzer Zeit gähnende Langweile eingestellt. Ich hab mir die DVD übrigens wegen der tollen Bewertungen gekauft :-(( Eine der besten Serien überhaupt 5 von 5 PunktenTRU CALLING kann ich jedem empfehlen, der eine Liebe für mystery Serien hat. Die Storyline an sich mag für manche vielleicht etwas seltsam klingen, überzeugt jedoch ab der ersten Episode sofort. Tru Davies ist jung, hübsch und hat die unglaubliche Fähigkeit Leuten zu helfen, die eigentlich schon tot sind. Sie wird von Toten um Hilfe gebeten und erlebt den gerade laufenden Tag noch einmal. So hat sie die Chance diesen Leuten das Leben zu retten. Die einzelnen Episoden sind sehr gut ausgearbeitet und bieten genügend Überraschungen. Ich kann mir die Episoden immer wieder ansehen und trotzdem noch so mitfiebern als würde ich sie zum ersten Mal sehen. Es ist schade, dass es keine deutsche Fassung gibt. Ich kann aber jedem, der halbwegs gut Englisch spricht, die UK-Version empfehlen. Die DVDs beinhalten auch gutes Bonusmaterial. Spannend bis zur letzten Minute 5 von 5 PunktenInhalt: Tru Davies besitzt die Fähigkeit Tage noch einmal zu erleben. Und der Anlass dafür sind die Bitten der Toten, die Tru in der Leichenhalle, in der sie arbeitet hört. somit setzt sie alles daran ihre Schützlinge zu retten, bevor sie einen tragischen Tod sterben und erneut in der leichenhalle landen. Doch eigentlich hatte sich die intelligente Tru ihr leben anders vorgestellt. Als sie mit dem College fertig war und Medizin studieren wollte, wurde sie abgelehnt und so musste sie sich mit dem Job in der Leichenhalle über Wasser halten. Und während sie immer wieder Sprünge in die Vergangenheit macht, muss sie sich auch noch mit den Familienproblemen herumschlagen. Denn ihre große Schwester Meredith leidet an erheblichen Drogenproblemen und ihr Bruder Harrison hat das Talent sich immer wieder in Schwierigkeiten zu bringen. Special Feturettes Selected Episode Commantaries Deleted Scence with Optional Commantary by Creator/Executive Producer Jon Harmon Feldman Easter Egg Finding the Calling " The Tru Path: Season One" Evil comes Calling: A late Season Twist and "Tru Calling: Opposing Forces Featurettes Sombody help me Music Video by Full Blown Roses Folgen: Pilot Putting out Fire Brothers keeper Past Tense Haunted Star Crossed Morning After Closure Murder in the Moruge Reunion The longest Day Valentine Drop Dead Gorgeous Daddys Girl The Getaway Two Pair Death becomes her Rear Window D.O.A Two Weddings and a Funeral perfect Storm Grace In the Dark The last good Day Enough TWas the Night before Christmas... Again super serie 3 von 5 Punktendie serie ansich ist einfach genial, kaufen werde ich sie mir aber erst wenn sie auf deutsch erscheint!! 3 sterne weil auf englisch, die deutsche version ( die auf rtl lief) bekommt volle 5 sterne. |
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LIVE AT THE PURPLE ONIONDVDPreis bei Amazon: EUR 10,56 |
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Gigantic [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
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G-Force [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Walt Disney Studios Home Entertainm |
5 Kundenrezensionen:Es zündet nicht richtig 2 von 5 PunktenDer Film wurde insgesamt mit sehr viel Liebe zum Detail erstellt - keine Frage. Aber aus irgendeinem Grunde zündet es nicht richtig. Die zugrundeliegende Geschichte bzw. Erklärung zum Geschehen des Films ist leider sehr flach, eigentlich übertrieben kindlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Animationsfilmen, richtet sich dieser Streifen entgegen der Aussage von Walt Disney offensichtlich mehr an die sehr viel jüngeren Zuschauer, die mit Sicherheit ihren Spaß haben werden. Für Erwachsene ist es meiner Meinung nach weniger empfehlenswert. Kurzum: Anschauen kann man ihn mal. Zufrieden 5 von 5 PunktenHallo Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL. Familienkracher schlechthin 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film gerne mit meinem jüngeren Bruder (11Jahre) im Kino schauen wollen, dazu kamen wir dann aber leider zu spät und ich schenkte ihm diese DVD. Wir schauten diesen Film zusammen mit der ganzen Familie an und es war wirklich ein richtig toller Film - sehr zum Lachen! Schade bloß, dass unsere Meerschweinchen nicht soo cool sind ;) Witz und spass 4 von 5 PunktenEs ist eine gelungene Story mit einer menge lustigen und spannenden Momenten. Die Animationen sind sehr gut und echt wirkend, in den gedrehten Film eingefügt. Alles in allem ein schöner Film für jung und alt. Ein fantastischer Familienfilm. Hält nicht was der Trailer verspricht 3 von 5 PunktenIch wurde durch den Filmtrailer auf G-Force aufmerksam und war sofort begeistert. Doch leider hält der komplette Film nicht das was der Trailer verspricht. Der Film ist durchaus lustig doch nutzt sich die Geschichte von den Meerschweinchen die FBI-Agenten sind relativ schnell ab bzw. funktioniert nicht für die Dauer eines Spielfilmes. Für einen netten Videoabend taugt G-Force allemal. Ob man den Film aber unbedingt besitzen muss ist natürlich reine Geschmackssache. |
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Up In The Air [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Blu-ray Comedy |
ProduktbeschreibungGeorge Clooney ProduktbeschreibungRyan Bingham ist immer unterwegs: Wenn er sein Leben nicht gerade in Flugzeugen, Leihautos oder Airport-Hotels verbringt, macht er für seine Firma die Drecksarbeit und feuert Mitarbeiter. Er steht kurz vor der Erfüllung seines großen Ziels, die Zehn-Mio.-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Als eine neue Mitarbeiterin Ryans Chef eine Möglichkeit eröffnet, wie man künftig auch auf Ryan verzichten könnte, sieht sich Bingham mit einem Leben konfrontiert, in dem Begriffe wie Zuhause oder Liebe plötzlich eine Bedeutung bekommen. Bonusmaterial:
5 Kundenrezensionen:Ein Film für Zwischendurch 3 von 5 PunktenAlso zu erst einmal, ich verstehe gar nicht, wieso der Film eine so Top Bewertung hat ! Er ist zwar okay, aber wirklich überzeugt hat er mich nicht.. Nur selten witzig und teilweise sehr langwierig und langweilig. Man kann ihn gucken, aber man verpasst meiner Meinung nacht gar nichts, wenn man ihn nicht geguckt hat. Es ist ein Film,den man sich einmal im Flugzeug ansehen kann und dann nie wieder ;D ein SEHR ENTTAEUSCHENDER FILM!!! 1 von 5 Punkten...leider verspricht der Film sehr viel, die Besetzung, die Story.... ABER ES IST SCHLICHTWEG ZEITVERSCHWENDUNG und Geldverschwendung diesen Film sich anzusehen, oder zu kaufen.... faszinierende Charakterstudie über das Alleinsein 4 von 5 PunktenJeder Mensch macht in seinem Leben mal die Erfahrung des Alleinseins. Ein Gefühl dass niemand wirklich gefällt und auf Dauer zur psychischen Belastung für die Person wird, da der Mensch von Natur aus nicht zum Alleinsein geboren wurde. Eine typische Abwehrreaktion einsamer Menschen ist die aktuelle Lebens- situation als optimal und perfekt zu bezeichnen und sich somit selbst das Leben schön zu reden. Ebenso geht es Ryan Bingham, wunderbar gemimt von George Clooney, der verliebt in seinen Job, nichts anderes tut als durch das Land zu fliegen und sich als Lebensziel gesteckt hat 10 Millionen Flugmeilen zu sammeln. Sein Leben definiert er anhand gesammelter Meilenkarten. Familie oder Freunde besitzt er nicht. Auch seine nahestehenden Verwandten halten wenig bis gar nichts von ihm. "Up in the Air" ist eine wirklich faszinierende Charakterstudie über einen Typ Mensch, der sich absichtlich isoliert und überzeugt davon ist das richtige zu tun. Danke der tollen Darstelleriege und des begnadeten Regisseurs funktionert der Film auf allen Ebenen. Kleine Storylücken werden gekonnt überspielt. "Up in the Air" ist dank des faszinierenden Charakters ein interessanter Film, der, obwohl zwar etwas Erzählfreude fehlt, dennoch zu unterhalten weiß. einwandfrei abgestimmte leichte und anspruchslose Unterhaltung 4 von 5 PunktenWunderbar konnte mich dieser Film unterhalten. Sehr gekonnt versteht es Jason Reitman Witz, sehr viel Charme, Realität und Enttäuschungen unter einen Hut zu bringen. Das Dreiergespann Clooney, Farmiga, Kendrick spielt in den unterschiedlichsten Facetten absolut überzeugend und routiniert auf. Herrlich mit anzusehen wie die Ansichten von Geschäftsleuten auf Wünsche von Familienmenschen treffen und was sihc daraus entwickelt. Eine realistische Darstellung der Gegebenheiten wie sie auf den pberen Chefetagen herrschen mögen. Was mich den gesamten Film über immer wieder ins Auge stach und mir unangenehm auffiel, waren die laienhaft gezogenen Augenbrauen von "Natalie" . Ihr Make Up Artist verstand es nicht sie ihren Augen angepasst in eine vernünftige Form zu bringen. Das fällt durchaus bei jeder Szene störend ins Auge und lenkt von den Dialogen und Handlungen von ihr ab. Schnitt und Kameraarbeit fand ich gelungen. Gestört hat nichts. Ich hatte nie das Gefühl das irgendwo noch ein Stück Film fehlen könnte. Wunderbar finde ich den Plot. Dem Credo und Ausstrahlung ensprechend ist es kein Film der mit verwinkelten Beziehungen, Affären oder beruflichen Auseinandersetzungen aufwartet. Der Film ist sehr solide, leicht nachvollziehbar und erlaubt somit auch mal einen Gang zum Kühlschrank ohne auf die Stopp-Taste drücken zu müssen. Fazit: Clooney in Bestform und in seiner Paraderolle. Zwei sehr gute Schauspieler stehen ihm zur Seite. Diese Komödie versprüht viel gute Laune und besitzt einen hohen Unterhaltungsfaktor. Sehenswert. Über den Wolken.... 5 von 5 PunktenRyan Bingham (George Clooney) hat einen lukrativen, aber auch unbeliebten Job. Denn immer dann, wenn Chefs aus ihren Firmen Leute weg rationalisieren, aber nicht den Mumm haben, es den Leuten selbst zu sagen, tritt er auf. Seine Firma in Omaha, Nebraska feuert amerikaweit Tausende von Leuten aus ihren Jobs und dieses Geschäft floriert. Bingham hat die richtige professionelle Einstellung, er gestaltet dieses s.g. letzte "auge um Auge" Gespräch bzw. diese Entlassung in eine ungewisse soziale Zukunft, sehr einfühlsam, aber dennoch eiskalt und unerbittlich. In der Regel wird die wahrscheinliche Arbeitslosigkeit noch mit einem mickrigen Abfindungsangebot und einer Zahlung von 3 Monatsgehältern "versüsst". Seine Welt liegt daher sehr oft über den Wolken, denn von den 365 Tagen im Jahr, ist er lediglich 40 Tage zuhause in seiner Wohnung, wobei ihm diese Bleibe fremder erscheint, als die anonymen, austauschbaren Flughafenhotels. Er hat aber ein Ziel: Er sammelt Meilen und sein Ehrgeiz ist es, der siebte Mensch zu sein, dem es gelingt, die Zehn Millionen Meilen Grenze zu knacken. Er wäre somit Ehrenpassagier der Fluglinie und das würde auch heissen, dass er soviel Gepäck mitnehmen darf, wie er möchte. Wobei Ryan auch in Sachen Gepäck "leicht" und bequem reist, nur das Notwendigste - und all dies mit seinem zweckmässigen Trolley. Auf eine dieser Reisen macht er Bekanntschaft mit der seelenverwandten Alex Goran (Vera Farniga), ebenfalls vielreisende Geschäftsfrau und ein weiterer erfolgreich agierender Globalplayer. Auch sie ist wie Ryan irgendwie vorsichtig in Beziehungen und ist daher aber an einem "One Night Stand", dass wiederholt werden kann, nicht abgeneigt. Ryans Firma hat auch einen neuen, kostensparenden Trend eingeschlagen: Durch das Konzept der aufstrebenden Karrierefrau Natalie Keener (Anna Kendrick) ist es rational und effektiver, die Entlassungen nicht mehr vor Ort zu zelebrieren, sondern - wie es sich für unsere neue, kalte Zeit gehört - bequem vom PC aus. Das würde bedeuten, dass sich Ryan, der bislang Reisende, neu organisieren müsste. Und ausserdem soll er der neuen Mitarbeiterin in Sachen "versierte Kundengespräche" anlernen. Für den notorischen Einzelgänger eine echte Herausforderung... Jason Reitmans neuer Film "Up in the Air" basiert auf dem Roman "Mr. Bingham sammelt Meilen" von Walter Kirn und ist in seiner ruhigen Art ein sehr böser Film. Denn unser Held Bingham ist ein Feind von Bindungen und hat auch den passenden Job der Stunde: Dabei setzt Reitman auf die Galligkeit dieser Entlassungsgespräche. Bingham verpackt diese elementare Nachricht in Floskeln eines amerikanischen Traums bzw. Alptraums. Besonders zynisch die Einflächtung, dass diese jetzt wahrgenommene schlimme Nachricht zu einem Moment der Wiedergeburt werden könnte. Die Kamera zeigt dann diese unzähligen verzweifelten Gesichter, wie sie ungläubig schauen, wie gerade die Zerstörung ihrer Existenzgrundlage noch schöngeredet wird. Auch sehr gut geglückt, sind die Darstellerleistungen. Angefangen bei Clooney selbst, der hier eine Paraderolle spielt. Einerseits kühl bis gefühlsimmun, andererseits sensibel und verletzlich - dies aber nicht sichtbar machen lassen will. Auch Vera Farmiga überzeugt. Die beiden klasse Schauspielerleistungen werden aber noch von Anna Kendrick getoppt, die als junger Mensch Mut genug hat, von der engagierten Karrierefrau, steil die Treppe emporsteigend, Mut genug hat, auch menschliche, seelische und charakterliche Stärken wieder wichtig zu nehmen. Keine Frage: Jason Reitman hat einen schönen Film gemacht, der sogar für mich gewisse Parallelen zu manchem Werk mit Lubitsch (Rendezvous nach Ladenschluß) oder Wilder (Das Appartment) aufweist und der jetzt schon auf Klassikerkurs ist... |
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Into The Wild [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionSean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless? Alaska-Idylle zeigen ? wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham ProduktbeschreibungDer Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Tiefgründig, emotional: zum Nachdenken! 5 von 5 PunktenNur wenige Filme konnten mich derart zum Nachdenken bewegen wie "Into the Wild" es getan hat. Was ist unser Leben mit all dem Wohlstand eigentlich wert? Was soll der ganze Stress mit Studieren? Wieso kümmert es uns immer so, viel Geld zu besitzen? Was sind neue Gegenstände eigentlich wert? Was bedeutet "leben"? Die letzte Frage stellt wohl die Tiefe des gesamten Films am besten dar. Denn letztendlich geht es auch darum, herauszufinden, was Leben wirklich ist, und zwar aus der Sicht von Chris McCandless. Er hat nicht vor, ein Leben nach dem Vorbild seiner Eltern zu leben, ein Leben, welches auf Geld und Wohlstand beruht. Chris ist das genaue Gegenteil dazu: Ein Mann, der ohne einen Cent in der Tasche durch die Wildnis streift. Nicht selten packt vielleicht auch einen selbst manchmal die Lust während des Films, auch einfach mal raus in die Welt zu gehen, ohne zu wissen, wo die Reise enden soll. Weg mit all dem Stress, den Geldsorgen, allen Sorgen. Nach dem Film folgte eine beinahe schlaflose Nacht, in der soviele Gedanken auf einmal kamen, dass nur diese eine Nacht nicht ausreichte. Eine schöne Ergänzung zum Film bietet auch der Song "The Ballad of Chris McCandless" von Ellis Paul. Eine Folk-Ballade, die auch Chris' Leben wiederspiegelt. Nun nehme ich mir noch vor, das Buch zu lesen, um noch tiefere Einblicke in die Psyche eine Chris McCandless zu erlangen. Entgegen einiger Meinungen ist er sicher kein Psychopat, der den Tod in der Wildnis sucht. Wie ist ein Banker zu bewerten, der alles dafür tut, dein Kapital zu maximieren? Stellt nicht auch so ein Verhalten etwas "psychopatisches" dar? Man kann in jedem Bestreben des Menschen etwas Verrücktes sehen, doch Chris ist der Freidenker eine modernen Gesellschaft, die es vielleicht schon velernt hat zu tun, wovon sie wirklich getrieben ist. Denn in jedem Menschen steckt auch ein Stück Chris McCandless, ein Stückchen, das sich nach der absoluten Freiheit sehnt. Nach Indivualität, und nicht nach dem Schutz der Masse, in dem sich viele verstecken wollen. gute Zusammenfassung - aber... 4 von 5 PunktenIch habe das Buch 'In die Wildnis' gelesen und war begeistert!! Mein Freund liest allerdings nicht gerne, hat sich aber für die Geschichte sehr interessiert. Damit er 'mitreden' kann, hab ich den Film gekauft und wir haben ihn uns gleich abends angesehen. Ich muss sagen, der hier schon oft gelobte Soundtrack ist wirklich super! Wenn man das Buch gelesen hat, reicht einem halt der Film nicht. Im Film werden die wichtigsten Geschehnisse zusammengefasst. Die Infos, die man dem Buch entnehmen kann, sind natürlich nicht alle im Film unterzubekommen. Trotzdem ein guter Film (den man sich halt nur einmal ansehen kann). Allerdings sage ich persönlich: Wenn jemand an der Geschichte interessiert ist, dann soll er das Buch lesen, da es einfach viele Spekulationen gibt, was zB. den Tod von 'Alex' angeht. Die im Film gezeigte Todesursache ist halt einfach auch nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Ich mag es immer nicht so gerne, wenn eine Geschichte möglichst wahrheitsgetreu erzählt wird, aber um dem Publikum einen guten Abschluss zu zeigen, einfach etwas gezeigt wird, womit sich der Zuschauer zufrieden gibt. Das mag für eine erfundene Geschichte ja OK sein, aber hier geht es um eine reale Geschichte, die auch so abgeschlossen werden sollte. Fazit: Buch lesen, da hat man mehr davon. .... und den Soundtrack kaufen ;-) Hammer Film 5 von 5 PunktenDas ist mein einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Lieferung durch Amazon ging sehr schnell und Verpackung war auch gut. Kann diesen Film jeden weiter empfehlen Ohne Worte!!! 5 von 5 PunktenDiesen Film kann man ohne Zweifel als Meisterwerk bezeichnen. Selten hat mich eine Geschichte so in den Bann gezogen. "leichter Spoiler" Und obwohl das Ende nicht so gut für den Hauptdarsteller ausgeht, hatte ich nach den Film das dringende Bedürfnis es ihm gleichzutun und einfach mal alles hinter mir zu lassen. Ein Film über den man auch Tage später noch nachdenkt. Mit einem der besten Soundtracks (Eddie Vedder). Wer glaubt, dies ist ein Film wo man über 1-2 Stunden nur einen Typen sieht der durch die Wildnis streift (das dachte ich), der irrt sich, aber mehr wird nicht verraten. Unbedingt gucken! Bewegender Film, der weh tut 4 von 5 PunktenChristopher McCandless (Emile Hirsch) kommt aus einer wohlhabenden, auf den ersten Blick wohl situierten Familie. Nach Abschluss seines Studiums mit 22 Jahren löst er sich von mehr oder weniger allen Besitztümern, verwischt all seine Spuren, so dass seine Familie nicht weiß, wo er ist, und reist zwei Jahre durch die USA. Sein Hauptziel ist dabei die einsame Wildnis von Alaska. Vordergründig geht es ihm um Grenzerfahrungen und das Spüren des einfachen Seins. Tatsächlich handelt es sich aber auch um seine Art von Protest gegen die verlogenen und spießigen Eltern und die Karriere orientierte Gesellschaft. Karriere und Business hält er für eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Basis seiner ehrenwerten, ethisch und moralisch nachvollziehbaren Philosophie sind seine Lebens- und Studiumserfahrungen sowie Bücher von Jack London und Leo Tolstoi. Am Ende des Films und Ende seines Lebens, hat er erfahren, was einfaches Sein ist und auch was Glück ist. Stellt aber auch fest, dass der wahre Wert im Glück darin liegt, es zu teilen. Der Film bugsiert einen immer wieder in die Realität, lässt einen mitreisen, und wenn man die Story, die auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht kennt, ist er auch richtig spannend. Er bringt Tiefe, regt zum Nachdenken an und McCandless nötigt einem, was seine Philosophie und sein Umgang mit Menschen angeht, Respekt ab. Seine Geschichte geht unter die Haut, macht einen traurig und wütend und so blöd es vielleicht ist, man wünscht sich ein Happy End, weil man diesen Typ mag. Da dies fehlt, bekommt der Film was dunkles, aber das mindert nicht die Qualität, sondern das ist lediglich die Stimmung, die er verursacht. Hätte McCandless seine liebenswerte und aber auch naive Haltung hinsichtlich Vorbereitung und Sicherheit gegen Ausbildung und Wissen, was das Leben in der Wildnis betrifft, getauscht, hätte er für seine Freunde, seine Familie und die Gesellschaft ein noch wichtiger Lebensbegleiter sein können. So kann man nur sagen: Verdammt, er hätte einem langen Leben und sich gut getan! Emile Hirsch spielt sensationell, er verkörpert die Person, die er spielt, nahezu perfekt, wirkt zutiefst besinnlich und nahbar und ist wenig später dann doch nicht mehr greifbar. In einer starken Nebenrolle agiert Hal Holbrook, der in der Rolle des alten und verwitweten Ron Franz McCandless sogar adoptieren will und ihm auch seine Lebenserfahrung und Philosophie weitergibt. Jedoch hatte dies, wie auch die guten und sinnreichen Bemühungen der anderen Weggefährten während seiner zweijährigen Reise, keine ausreichende Wirkung, ihn aufzuhalten oder seinen Weg gemäßigter zu gehen. Christopher McCandless hätte aufgrund seiner Meinungen und Einstellungen zum Vorbild getaugt, aufgrund seines selbst verschuldeten tragischen Endes und seiner Radikalität jedoch nicht. Hierauf geht der Film nicht ein, muss er auch nicht, denn er will so nah wie möglich die Reise und die Philosophie wiedergeben und nicht beurteilen. Seine Meinungen dazu, kann man sich dann selbst bilden und das beschäftigt einen noch eine Weile. |
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Up In The Air [UK Import]
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungRyan Bingham ist immer unterwegs: Wenn er sein Leben nicht gerade in Flugzeugen, Leihautos oder Airport-Hotels verbringt, macht er für seine Firma die Drecksarbeit und feuert Mitarbeiter. Er steht kurz vor der Erfüllung seines großen Ziels, die Zehn-Mio.-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Als eine neue Mitarbeiterin Ryans Chef eine Möglichkeit eröffnet, wie man künftig auch auf Ryan verzichten könnte, sieht sich Bingham mit einem Leben konfrontiert, in dem Begriffe wie Zuhause oder Liebe plötzlich eine Bedeutung bekommen. Bonusmaterial:
5 Kundenrezensionen:Ein Film für Zwischendurch 3 von 5 PunktenAlso zu erst einmal, ich verstehe gar nicht, wieso der Film eine so Top Bewertung hat ! Er ist zwar okay, aber wirklich überzeugt hat er mich nicht.. Nur selten witzig und teilweise sehr langwierig und langweilig. Man kann ihn gucken, aber man verpasst meiner Meinung nacht gar nichts, wenn man ihn nicht geguckt hat. Es ist ein Film,den man sich einmal im Flugzeug ansehen kann und dann nie wieder ;D ein SEHR ENTTAEUSCHENDER FILM!!! 1 von 5 Punkten...leider verspricht der Film sehr viel, die Besetzung, die Story.... ABER ES IST SCHLICHTWEG ZEITVERSCHWENDUNG und Geldverschwendung diesen Film sich anzusehen, oder zu kaufen.... faszinierende Charakterstudie über das Alleinsein 4 von 5 PunktenJeder Mensch macht in seinem Leben mal die Erfahrung des Alleinseins. Ein Gefühl dass niemand wirklich gefällt und auf Dauer zur psychischen Belastung für die Person wird, da der Mensch von Natur aus nicht zum Alleinsein geboren wurde. Eine typische Abwehrreaktion einsamer Menschen ist die aktuelle Lebens- situation als optimal und perfekt zu bezeichnen und sich somit selbst das Leben schön zu reden. Ebenso geht es Ryan Bingham, wunderbar gemimt von George Clooney, der verliebt in seinen Job, nichts anderes tut als durch das Land zu fliegen und sich als Lebensziel gesteckt hat 10 Millionen Flugmeilen zu sammeln. Sein Leben definiert er anhand gesammelter Meilenkarten. Familie oder Freunde besitzt er nicht. Auch seine nahestehenden Verwandten halten wenig bis gar nichts von ihm. "Up in the Air" ist eine wirklich faszinierende Charakterstudie über einen Typ Mensch, der sich absichtlich isoliert und überzeugt davon ist das richtige zu tun. Danke der tollen Darstelleriege und des begnadeten Regisseurs funktionert der Film auf allen Ebenen. Kleine Storylücken werden gekonnt überspielt. "Up in the Air" ist dank des faszinierenden Charakters ein interessanter Film, der, obwohl zwar etwas Erzählfreude fehlt, dennoch zu unterhalten weiß. einwandfrei abgestimmte leichte und anspruchslose Unterhaltung 4 von 5 PunktenWunderbar konnte mich dieser Film unterhalten. Sehr gekonnt versteht es Jason Reitman Witz, sehr viel Charme, Realität und Enttäuschungen unter einen Hut zu bringen. Das Dreiergespann Clooney, Farmiga, Kendrick spielt in den unterschiedlichsten Facetten absolut überzeugend und routiniert auf. Herrlich mit anzusehen wie die Ansichten von Geschäftsleuten auf Wünsche von Familienmenschen treffen und was sihc daraus entwickelt. Eine realistische Darstellung der Gegebenheiten wie sie auf den pberen Chefetagen herrschen mögen. Was mich den gesamten Film über immer wieder ins Auge stach und mir unangenehm auffiel, waren die laienhaft gezogenen Augenbrauen von "Natalie" . Ihr Make Up Artist verstand es nicht sie ihren Augen angepasst in eine vernünftige Form zu bringen. Das fällt durchaus bei jeder Szene störend ins Auge und lenkt von den Dialogen und Handlungen von ihr ab. Schnitt und Kameraarbeit fand ich gelungen. Gestört hat nichts. Ich hatte nie das Gefühl das irgendwo noch ein Stück Film fehlen könnte. Wunderbar finde ich den Plot. Dem Credo und Ausstrahlung ensprechend ist es kein Film der mit verwinkelten Beziehungen, Affären oder beruflichen Auseinandersetzungen aufwartet. Der Film ist sehr solide, leicht nachvollziehbar und erlaubt somit auch mal einen Gang zum Kühlschrank ohne auf die Stopp-Taste drücken zu müssen. Fazit: Clooney in Bestform und in seiner Paraderolle. Zwei sehr gute Schauspieler stehen ihm zur Seite. Diese Komödie versprüht viel gute Laune und besitzt einen hohen Unterhaltungsfaktor. Sehenswert. Über den Wolken.... 5 von 5 PunktenRyan Bingham (George Clooney) hat einen lukrativen, aber auch unbeliebten Job. Denn immer dann, wenn Chefs aus ihren Firmen Leute weg rationalisieren, aber nicht den Mumm haben, es den Leuten selbst zu sagen, tritt er auf. Seine Firma in Omaha, Nebraska feuert amerikaweit Tausende von Leuten aus ihren Jobs und dieses Geschäft floriert. Bingham hat die richtige professionelle Einstellung, er gestaltet dieses s.g. letzte "auge um Auge" Gespräch bzw. diese Entlassung in eine ungewisse soziale Zukunft, sehr einfühlsam, aber dennoch eiskalt und unerbittlich. In der Regel wird die wahrscheinliche Arbeitslosigkeit noch mit einem mickrigen Abfindungsangebot und einer Zahlung von 3 Monatsgehältern "versüsst". Seine Welt liegt daher sehr oft über den Wolken, denn von den 365 Tagen im Jahr, ist er lediglich 40 Tage zuhause in seiner Wohnung, wobei ihm diese Bleibe fremder erscheint, als die anonymen, austauschbaren Flughafenhotels. Er hat aber ein Ziel: Er sammelt Meilen und sein Ehrgeiz ist es, der siebte Mensch zu sein, dem es gelingt, die Zehn Millionen Meilen Grenze zu knacken. Er wäre somit Ehrenpassagier der Fluglinie und das würde auch heissen, dass er soviel Gepäck mitnehmen darf, wie er möchte. Wobei Ryan auch in Sachen Gepäck "leicht" und bequem reist, nur das Notwendigste - und all dies mit seinem zweckmässigen Trolley. Auf eine dieser Reisen macht er Bekanntschaft mit der seelenverwandten Alex Goran (Vera Farniga), ebenfalls vielreisende Geschäftsfrau und ein weiterer erfolgreich agierender Globalplayer. Auch sie ist wie Ryan irgendwie vorsichtig in Beziehungen und ist daher aber an einem "One Night Stand", dass wiederholt werden kann, nicht abgeneigt. Ryans Firma hat auch einen neuen, kostensparenden Trend eingeschlagen: Durch das Konzept der aufstrebenden Karrierefrau Natalie Keener (Anna Kendrick) ist es rational und effektiver, die Entlassungen nicht mehr vor Ort zu zelebrieren, sondern - wie es sich für unsere neue, kalte Zeit gehört - bequem vom PC aus. Das würde bedeuten, dass sich Ryan, der bislang Reisende, neu organisieren müsste. Und ausserdem soll er der neuen Mitarbeiterin in Sachen "versierte Kundengespräche" anlernen. Für den notorischen Einzelgänger eine echte Herausforderung... Jason Reitmans neuer Film "Up in the Air" basiert auf dem Roman "Mr. Bingham sammelt Meilen" von Walter Kirn und ist in seiner ruhigen Art ein sehr böser Film. Denn unser Held Bingham ist ein Feind von Bindungen und hat auch den passenden Job der Stunde: Dabei setzt Reitman auf die Galligkeit dieser Entlassungsgespräche. Bingham verpackt diese elementare Nachricht in Floskeln eines amerikanischen Traums bzw. Alptraums. Besonders zynisch die Einflächtung, dass diese jetzt wahrgenommene schlimme Nachricht zu einem Moment der Wiedergeburt werden könnte. Die Kamera zeigt dann diese unzähligen verzweifelten Gesichter, wie sie ungläubig schauen, wie gerade die Zerstörung ihrer Existenzgrundlage noch schöngeredet wird. Auch sehr gut geglückt, sind die Darstellerleistungen. Angefangen bei Clooney selbst, der hier eine Paraderolle spielt. Einerseits kühl bis gefühlsimmun, andererseits sensibel und verletzlich - dies aber nicht sichtbar machen lassen will. Auch Vera Farmiga überzeugt. Die beiden klasse Schauspielerleistungen werden aber noch von Anna Kendrick getoppt, die als junger Mensch Mut genug hat, von der engagierten Karrierefrau, steil die Treppe emporsteigend, Mut genug hat, auch menschliche, seelische und charakterliche Stärken wieder wichtig zu nehmen. Keine Frage: Jason Reitman hat einen schönen Film gemacht, der sogar für mich gewisse Parallelen zu manchem Werk mit Lubitsch (Rendezvous nach Ladenschluß) oder Wilder (Das Appartment) aufweist und der jetzt schon auf Klassikerkurs ist... |
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