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Der Pianist (Einzel-DVD)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungPianist, Der - Single Disc Aus der Amazon.de-RedaktionBasierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen, beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole, hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann). Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Ausschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich. So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier. Polanski hat gesagt, dass er immer wusste, er würde irgendwann einen Film über den Holocaust drehen. Dass es ihm erst so spät, als knapp 70-Jährigem, gelungen ist, hat beinahe etwas Rührendes. Gleichzeitig steht vielleicht Polanski selbst für den Hoffnungsschimmer, den er in der Geschichte des Pianisten Szpilman entdeckt hat. Er selbst hat schließlich sein Leben gelebt, auch wenn es lange gedauert hat, bis er zurückblicken konnte. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Meisterwerk vom Polanski 5 von 5 PunktenDer Film ist mit Sicherheit in den Top Ten der größten Meisterweke anzusiedeln. Die wahre Geschichte des Pianisten Wladislaw Szpilman ist mit einer Sorgfalt umgesetzt wurden, so dass es dem Zuschauer die Sprache verschlägt. Adrien Brody hat den Oscar absolut verdient, er verkörpert den polnisch-jüdischen Pianisten gekonnt. Meiner Meinung nach bewegt der Film viel mehr als Schindlers Liste, hat aber nie die Popularität erreicht. Tragischer aber guter Film 4 von 5 PunktenWie Schindlers Liste spiegelt auch dieser Film die grausame Zeit des Mordens,des kalten und unnützen Krieges gut wieder. Ich schließe mich der Meinung eines anderen Schreibers an, dieser Film sollte,wie Schindlers List,ebenfalls als ein Lehrfilm in Schulen gezeigt werden. Der Film ist sehr empfehlenswert und Adrien Brody ist ein fabelhafter Schauspieler, dem man das Leiden wirklich abnimmt,ansieht und dem die Rolle,soweit ich weiß,emotional sehr mitgenommen hat. Zu Roman Polanski braucht man nicht viel zu sagen. Er ist einfach ein großartiger Regisseur und bewies mit diesem Meisterstück einmal mehr sein Können. Ergreifend 5 von 5 PunktenGeschichte ist sehr ergreifend. Der Film über die Tragödie der Ghettobewohner ist eine packende Darstellung von dramatischen Einzelschicksalen durch erschütternde Szenen und starke Bilder. Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte. 5 von 5 PunktenMir wurde dieser Film im Deutsch-Unterricht gezeigt. Die ganze Klasse war still. Niemand wagte es auch nur, ein Wort zu sagen. Und bei meiner Klasse muss das schon was heißen! Dieser Film hat mich einfach fastiniert. Er ist unglaublich. Traurig und Wahr. In diesen Film geht es um einen Mann, einen Juden, der Pianist ist. Das Leben dieses Mannes lässt niemanden kalt. Es passieren einfach so schlimme und grausame Dinge in diesen Film, man will nicht glauben, dass es sowas wirklich mal gegeben hat. Dieser Pianist muss mit seiner Familie ins Ghetto ziehen, so wie natürlich alle Leute jüdischen Glaubens. Dort muss er jeden Tag um sein Überleben kämpfen. Einmal gesehen, kann man ihn niemals wieder vergessen. Er "brennt" sich ins Gedächtnis. Einige haben diesen Film mit 3 oder 2 Sternen bewertet, was ich für sehr ungerecht halte. Meiner Meinung nach, hat dieser Film nicht weniger als 4 Sterne verdient! Ich finde, die Schauspieler sehr gut, sie spielen alles sehr glaubwürdig. Manchmal vergaß ich, dass es sich nur um einen Film handelt. Genialer Brody 5 von 5 PunktenDer Pianist ist der furchtbarste Film den ich bis dato zu dem Thema Holocaust gesehen habe. Das meine ich selbstverständlich im positiven Sinne. Hier wird die ganze Grausamkeit dieses Wahnsinns am Beispiel des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman aufgezeigt. Auf den Inhalt möchte ich aber nicht weiter eingehen. Nur soviel: Adrien Brody, den ich vorher gar nicht kannte, zeigt hier eine der besten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals gesehen habe. Kaum zu glauben das dieser, offensichtlich, hochbegabte Schauspieler, seitdem keine ordentlichen Rollenangebote mehr bekommt. Roman Polanski zeigt auch hier wieder, welch grossartiger Regisseur er ist. Er hat hier sicher auch persönliche Erlebnisse verarbeitet da er ein Überlebender des Krakauer Ghettos ist. Wer wirklich starke Nerven hat und sich diesem Thema noch 2 Stunden widmen möchte muss sich diesen Film ansehen. |
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K-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungWie aus dem Nichts taucht auf dem New Yorker Hauptbahnhof ein mysteriöser Mann mit Sonnenbrille auf, der sich Prot nennt und behauptet, vom fernen Planeten K-Pax zu stammen. Prompt landet er in einer psychiatrischen Klinik. Aber selbst hohe Dosen Psychopharmaka richten bei ihm nichts aus, was seinen Therapeuten Dr. Mark Powell stutzig werden lässt. Seltsam ist es ebenfalls, dass der Mann offensichtlich in der Lage ist, UV-Licht zu sehen. Schon bald ist der Psychiater außerdem fasziniert von der charismatischen Persönlichkeit seines neuen Patienten, und ihn verblüffen die völlig schlüssigen Angaben, die Prot über seinen Heimatplaneten macht. Als er sogar eine Gruppe von Astrophysikern mit seinem Wissen von bislang unveröffentlichten Fakten über "sein Planetensystem" verblüfft, kommen Dr. Powell ernsthafte Zweifel an seinem eigenen festgefahrenen Weltbild. Hinzu kommt, dass Prot mit seinen unkonventionellen Einsichten und seinem freundlichen Auftreten sämtliche Mitpatienten aus ihrem Wahn reißt und zu einer Art Leitfigur für sie wird. Kommt der seltsame, weise Mann etwa wirklich von einem anderen Planeten? Oder leidet er doch an einer Psychose, ausgelöst durch ein traumatisches Erlebnis? Als Prot ihm während einer Sitzung erzählt, dass er am 26. Juli nach K-Pax zurückkehren wird, ist Dr. Powell alarmiert Etwas Bedeutsames wird an diesem Tag passieren, da ist der Psychiater sich sicher. Jetzt bleiben ihm nur noch drei Wochen, um hinter Prots Geheimnis zu kommen. Aus der Amazon.de-RedaktionK-Pax basiert auf einem Roman von Gene Brewer und ist -- gesegnet mit den Talenten der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey -- am besten als Erwachsenendrama über die Selbstfindung zu verstehen. Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat -- bis er an Prot (Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot "ein überzeugender Spinner" ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt. Unter der Regie von Ian Softley gibt dieses unerwartet fesselnde Drama Spacey die Gelegenkeit, ein provokatives, humorvoll exzentrisches Rätsel zu schaffen, während es Bridges hervorragend gelingt, das Einfühlungsvermögen seiner Figur zu vermitteln. Ihre fein abgestimmten Darbietungen erheben K-Pax weit über die etwas gezwungene Mehrdeutigkeit seines Schlusses, der zwar zum Nachdenken anregt, aber dennoch etwas enttäuscht. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Guter Film - Leider beschädigt. 5 von 5 PunktenDer Film ist Super. Die 2-DVD Edition ist auch Klasse. Super Specials drauf.Mehr will ich jetzt auch nicht schreiben. Habe den Film erst einmal im Fernsehen gesehen - mehr oder weniger. Eigentlich nur halb. Und wollte ihn mir dann bestellen da ich das, was ich gesehen habe gut fand. Leider muss ich sagen ich den Artikel 2 mal bestellt hatte und jedesmal die Hülle innen Zerbrochen war. Habs jetzt aufgegeben und behalte das Produkt. Amazon war in dieser Hinsicht sehr schlampig.Würde mich über einen Kommentar freuen wer das gleiche Problem hatte. Wenn es um ein Massenfehler handelt(was ich bei 2 Bestellungen mit jeweils den gleichen Fehler glaube) dann sollten Sie die DVD hier nicht bestellen. Sagt natürlich nichts über den Film aus, denn der hat trotzdem 5 Sterne von mir. Amazon wird jetzt prüfen ob es sich bei anderen Exemplaren dieses Artikels um den gleichen Fehler handelt. Bin sehr enttäuscht. Ist so ein guter Film, und bekomme dann 2 mal eine defekte DVD Hülle mit verknickte und zerbrochen innenleben. Doppelbödige (SF-) Dramödie 5 von 5 PunktenEin Mann taucht wie aus dem Nichts auf und behauptet, er stamme vom Planeten K-Pax. Er landet in der psychiatrischen Klinik ... und ihm bleibt nicht viel Zeit auf der Erde, denn am 25. Juli wird er sie wieder verlassen. Dieser sehr gut besetzte Film ist traurigerweise sehr unbekannt. Er stimmt nachdenklich, ohne ins Philosophische abzugleiten, entlockt dem Zuschauer viele wohlige "Gesichtmuskelverzückungen" (sprich Lächeln ;o), ist beschaulich UND schauderhaft. Beschaulich, weil das Erzähltempo maßvoll ist, ohne Längen. Schauderhaft, wenn man den Film nicht als SF interpretiert. Im Gegenfall ist er jedoch genauso schlüssig! K-Pax ist - trotz fehlender Action im herkömmlichen Sinn - spannend, da sich die Spannung aus dem Versuch des Dr. Powell ableitet, der immer näher in die Psyche seines Patienten "eindringt", ihm jedoch nur noch wenig Zeit bleibt. Wobei das Limit vom Patienten persönlich festgesetzt wurde. Dr. Powell setzt alles daran, hinter das Geheimnis seines mysteriösen Patienten zu kommen, während dieser die Insassen der Klinik auf seine Seite "sympathisiert", ihnen Rätsel und Aufgaben (auf)gibt und nicht aufzugeben hilft. Zu großem Erstaunen von Dr. Powell, da die Methoden des "K-Paxianers" offensichtliche Erfolge zeitigen und einige Patienten aus ihrer Hilfsbedürftigkeit zu befreien scheinen. Fast leben sie auf. (Der Vergleich mit ZEIT DES ERWACHENS drängt sich geradezu auf.) Das (offene?) Ende ist eines der wehmütig-anregendsten, das/die ich kenne. Dieser Film ist: * auf all seinen Ebenen logisch * ohne Längen erzählt * anregend * berührend witzig * faszinierend * subtil spannend Dieser Film wird Ihnen gefallen, wenn Sie diese Filme mochten: * Contact (mit Jody Foster) * Zeit des Erwachens (mit de Niro) * (bedingt) Millennium mit Kris Kristofferson Makrokosmos Weltall oder Mikrokosmos Seele? 5 von 5 PunktenIn New York City wird ein sanftmütiger, aber merkwürdiger Mann (Kevin Spacey) von der Polizei festgenommen. Er hat keine Papiere bei sich und gibt an, vom Planeten K-Pax, nahe dem Sternbild Lyra, zu stammen. Um sich vor dem intensiven Licht unserer Sonne zu schützen, weigert er sich zudem, seine Sonnenbrille abzunehmen. Prot, so nennt sich der Fremde, wird in eine psychiatrische Klinik überwiesen, wo sich Prof. Mark Powell (Jeff Bridges) um ihn kümmert. Je mehr der Psychotherapeut sich des Falles annimmt, desto größer wird seine Faszination für den seltsamen Sternenwanderer. Prot scheint nicht irgend ein Verrückter zu sein, er ist äußerst sensibel, hoch intelligent, hat eine gehörige Portion trockenen Humors und verfügt über astronomisches Wissen, das selbst hart gesottene Wissenschafter in Staunen versetzt. Obwohl die Zweifel, ob Prot nicht tatsächlich ein Außerirdischer ist, bei Prof. Powell immer stärker werden, sucht er doch nach einer irdisch plausiblen Lösung. Hinzu kommt, dass Prot ankündigt, die Erde am 27. Juli, punkt 5:51 Uhr, auf einem Lichtstrahl Richtung K-Pax wieder zu verlassen. Die Zeit drängt also, was immer Prot an diesem Datum auch vorhaben mag. Schließlich unterzieht der Psychiater den vermeintlichen K-Paxianer einer hypnotischen Regression, bei der er auf ein Städtchen in New Mexico stößt. Dort könnte das tragische Schicksal des Schlachthausarbeiters Robert Porter den Schlüssel zur Lösung des Geheimnisses um Prots Identität liefern. Doch absolute Wahrheiten gibt es keine, das Rätseln beginnt erst: Sind Prot und Porter ein und diesselbe Person? Ergriff der Alien Besitz von Porters Körper? Handelt es sich um Dualseelen? Makrokosmos Weltall oder Mikrokosmos Seele? Oben wie unten? Das Ende des Filmes ist so geschickt angelegt, dass keine zwingende Lösung mitgeliefert wird. Es bleibt dem Zuseher überlassen, sich für eine terrestrische oder eine extraterrestrische Interpretation zu entscheiden. Es gibt Pros und Cons für beide Möglichkeiten. Jeff Bridges als Psychiater spielt dabei gut, noch besser aber agiert Kevin Spacey. All das, was er an Infos vom Planeten K-Pax preisgibt, ist tiefgründig und humorvoll zugleich. Ein außergewöhnlich feinsinniger Film! Übrigens: Die Sonnengläser, die Prot in "K-Pax" verwendet, gehören niemand Geringerem als U2-Sänger Bono Vox. Klasse 5 von 5 PunktenDer Film regt zum Nachdenken an und hat eine super Besetzung, mich hat er gefesselt bis zum Schluß deshalb gibts 5 Sterne. Traumhaft! 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ein sehr sehenswerter Film, mit einem TOP Hauptdarsteller! Dieser Film berührt auf seine magische Weise, Herz und Seele und regt auch zum nachdenken an. Wer von den Massen an Filmen, die teils wenig bis gar keine Aussagekraft haben, genug hat, kann hier eine rühmliche Ausnahme finden! |
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Open Range - Weites Land (Deluxe Edition, 2 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Open Range - Weites Land (Doppel-DVD), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.09.04 5 Kundenrezensionen:Toller Western 5 von 5 PunktenEin sehr gelungener Film der in großen Bildern eine kleine Geschichte erzählt. Wer soll denn immer das Planwagenrad neu erfinden ? Diese Story handelt von gut und böse , ist einfach gezeichnet und nicht besonders tiefgründig . Sie vermittelt keinen höheren Lebenssinn und will auch niemanden zum Umdenken bewegen. Es ist schlichtweg einer der besten Western und kann mit Eastwoods "unforgiven" in einem Satz genannt werden , tolle Schauspieler , vorneweg ein mal wieder genialer Robert Duvall dem die Rolle auf den Leib geschneidert passt und ein Costner der sich dezent zurückhält. Der Film nimmt seinen Weg und lässt in herrlichen Bildern dem Zuschauer genug Zeit diese zu genießen. Und das Ende ist so oder so eine Träne wert ! Echter Western 5 von 5 PunktenOpen Range zählt für mich neben Spiel mir das Lied vom Tod und 12 Uhr Mittags zu den besten Western. Bei dem Film hat man das Gefühl, so könnte es tatsächlich zu dieser Zeit gewesen sein. Kein Schuss aus der Hüfte und 150 Meter weiter fällt jemand vom Kirchturm. Die Dialoge zwischen Costner und Duval finde ich super. Leider etwas untergegangenes kleines Meisterwerk auf Top DVD 5 von 5 PunktenNach seinem Megaerfolg Der mit dem Wolf tanzt" und dem futuristischen, aber leider zu unrecht gefloppten Postman", nahm Kevin Costner nun bei Open Range" ein drittes mal auf dem Regiestuhl Platz und liefert ein kleines Meisterwerk in wuchtigen Bildern. Boss Spearman (Robert Duvall) und Charley Waite (Kevin Costner) sind sogenannte Freegrazer" und ziehen mit Ihrer Rinderherde von Weide zu Weide ohne dabei eigenes Land zu besitzen. Ihnen zur Seite stehen der hünenhafte Mose und der erst 16jährige Mexikaner Button. Zusammen geniessen Sie den Traum von Freiheit und Abenteuer bis Sie in der Nähe des Städtchens Harmonville kampieren. Dort führt der Großrancher und Viehbesitzer Baxter (Michael Gambon) sein eisenhartes Regiment und dabei duldet er keine Fremden die sich auf dem Weideland vor der Stadt breit machen. Dies bekommt Boss Spearman mit seinen Männern auch zu spüren. Sowohl Mose als auch der niedliche Hund werden von Baxters Männern skrupellos ermodet und ganz nebenbei wird Button noch aufs übelste zugerichtet. Boss und Charlie bringen den schwerverletzten Jungen zum ansässigen Arzt. Dessen Schwester Sue (Annette Bening) verguckt sich in den wortkargen Charlie, doch dieser kann Ihre Gefühle nicht erwidern da er Sie versehentlich für die Frau des Doktors hält. Bevor es aber zum ersten Kuss der beiden kommen soll, beschliessen Charlie und Boss das Recht in die eigene Hand zu nehmen und auf der Hauptstraße in Harmonville kommt es zum erbitterten Showdown. Kevin Costners Western ist eine liebevolle und bildgewaltige Hommage an die großen Klassiker wie 12 Uhr mittags" und kann auch mit den großen Vorbildern jederzeit Schritt halten. Der Regisseur nimmt sich sehr viel Zeit für seinen Film und das ist gut so, den das bringt uns die Charaktere von Charlie und Boss in der atemberaubenden Landschaft viel näher. Aus Motiven der großen Vorbilder hat Costner einen modernen Klassiker geschaffen welcher den Zuschauer auf eine imposante Reise zurück in den wilden Westen mitnimmt. Erst nach über 70 Minuten fällt das erste mal ein Schuss, was wohl eher untypisch für das Westerngenre ist aber trotzdem bietet Open Range" alle klassischen Elemente des Cowboyfilms. Leider wurde der Film an den Kinokassen nicht der finanzielle Erfolg der solch einem Werk würdig wäre, aber wie auch in anderen Fällen ist Qualität auch hier nicht an Einspielergebnissen zu messen. Costners Film ist ein wunderbarer Abgesang auf den Mythos des Wilden Westens und dessen Helden. Neben Produktion und Regie übernahm Kevin Costner zusammen mit Altstar Robert Duvall (Der Pate I und II) auch die Hauptrolle in seinem Film. In weiteren Hauptrollen sind unter anderem American Beauty Star Annette Bening, Michael Gambon als Großgrundbesitzer Baxton und James Russo als bestechlicher Sheriff zu sehen. Open Range" ist ganz großes Kino mit erstklassigen Darstellern und tollen Bildern. Die DVD besticht durch glasklares Bild und feinsten Dolby Souround 5.1 Ton. An Bonusmaterial sind auf der Single Disc neben einem 12 minütigen Featurette noch einige Trailer zu sehen. Die Special Edition ist dagegen schon wesentlich üppiger ausgestattet. Mittlerweile habe ich auch meine Single DVD gegen die Special Edition getauscht und ich bin mehr als zufrieden. Tolle DVD Edition mit exzellentem Bonusmaterial. Ich kann den Film nur jeden ans Herz legt, der Kino mit großen Bildern und Gefühlen liebt. Open Range" ist nicht nur für Western Fans ein absolutes Muss. Echte Kerle im verregneten Wilden Westen 1 von 5 PunktenDas ist wohl der neue Western (2003). Edel ausgestattet, mit Topstars (Costner, Duvall, Bening) besetzt. Aber neben den schönen Bildern gibts eine langweilige Story. Die meiste Zeit wartet man auf den Showdown, der lediglich eine wilde Ballerei ist. Und die vorhersehbare Liebesgeschichte scheint kein Ende nehmen zu wollen. Sie zieht sich dermaßen in die Länge, dass man den eigentlichen Kern fast vergisst: ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss, und keiner darf ihm sagen, was er tun soll. Daneben gibts noch unerschütterliche Männerfreundschaften, die so lange andauern, dass man sich sogar gemeinsam zur Ruhe setzt und einen Saloon aufmacht. Genialer Neuwestern 5 von 5 Punktengenialer Western der Neuzeit der an Spannung,Handlung und dem gewissen Charme der Hauptdarsteller kaum zu überbieten ist. |
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Der Pianist (2 DVDs)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungWarschau 1939 Mit dem Einmarsch der Deutschen in Polen beginnt auch für den gefeierten polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman die Zeit des Leids. Tagtäglich wird er Zeuge unerträglicher Demütigung und Brutalität. Nur mit viel Glück und dank der Hilfe des polnischen Untergrunds konnte er der Todesfalle des Warschauer Ghettos entkommen. Voller Angst irrt er allein durch die Stadt, die sich inzwischen in eine leblose, erschütternde Ruinenlandschaft verwandelt hat. Eines Tages endeckt ihn ein Offizier der deutschen Wehrmacht, der sein Schicksal verändern wird. Aus der Amazon.de-RedaktionBasierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen, beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole, hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann). Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Ausschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich. So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier. Polanski hat gesagt, dass er immer wusste, er würde irgendwann einen Film über den Holocaust drehen. Dass es ihm erst so spät, als knapp 70-Jährigem, gelungen ist, hat beinahe etwas Rührendes. Gleichzeitig steht vielleicht Polanski selbst für den Hoffnungsschimmer, den er in der Geschichte des Pianisten Szpilman entdeckt hat. Er selbst hat schließlich sein Leben gelebt, auch wenn es lange gedauert hat, bis er zurückblicken konnte. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Meisterwerk vom Polanski 5 von 5 PunktenDer Film ist mit Sicherheit in den Top Ten der größten Meisterweke anzusiedeln. Die wahre Geschichte des Pianisten Wladislaw Szpilman ist mit einer Sorgfalt umgesetzt wurden, so dass es dem Zuschauer die Sprache verschlägt. Adrien Brody hat den Oscar absolut verdient, er verkörpert den polnisch-jüdischen Pianisten gekonnt. Meiner Meinung nach bewegt der Film viel mehr als Schindlers Liste, hat aber nie die Popularität erreicht. Tragischer aber guter Film 4 von 5 PunktenWie Schindlers Liste spiegelt auch dieser Film die grausame Zeit des Mordens,des kalten und unnützen Krieges gut wieder. Ich schließe mich der Meinung eines anderen Schreibers an, dieser Film sollte,wie Schindlers List,ebenfalls als ein Lehrfilm in Schulen gezeigt werden. Der Film ist sehr empfehlenswert und Adrien Brody ist ein fabelhafter Schauspieler, dem man das Leiden wirklich abnimmt,ansieht und dem die Rolle,soweit ich weiß,emotional sehr mitgenommen hat. Zu Roman Polanski braucht man nicht viel zu sagen. Er ist einfach ein großartiger Regisseur und bewies mit diesem Meisterstück einmal mehr sein Können. Ergreifend 5 von 5 PunktenGeschichte ist sehr ergreifend. Der Film über die Tragödie der Ghettobewohner ist eine packende Darstellung von dramatischen Einzelschicksalen durch erschütternde Szenen und starke Bilder. Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte. 5 von 5 PunktenMir wurde dieser Film im Deutsch-Unterricht gezeigt. Die ganze Klasse war still. Niemand wagte es auch nur, ein Wort zu sagen. Und bei meiner Klasse muss das schon was heißen! Dieser Film hat mich einfach fastiniert. Er ist unglaublich. Traurig und Wahr. In diesen Film geht es um einen Mann, einen Juden, der Pianist ist. Das Leben dieses Mannes lässt niemanden kalt. Es passieren einfach so schlimme und grausame Dinge in diesen Film, man will nicht glauben, dass es sowas wirklich mal gegeben hat. Dieser Pianist muss mit seiner Familie ins Ghetto ziehen, so wie natürlich alle Leute jüdischen Glaubens. Dort muss er jeden Tag um sein Überleben kämpfen. Einmal gesehen, kann man ihn niemals wieder vergessen. Er "brennt" sich ins Gedächtnis. Einige haben diesen Film mit 3 oder 2 Sternen bewertet, was ich für sehr ungerecht halte. Meiner Meinung nach, hat dieser Film nicht weniger als 4 Sterne verdient! Ich finde, die Schauspieler sehr gut, sie spielen alles sehr glaubwürdig. Manchmal vergaß ich, dass es sich nur um einen Film handelt. Genialer Brody 5 von 5 PunktenDer Pianist ist der furchtbarste Film den ich bis dato zu dem Thema Holocaust gesehen habe. Das meine ich selbstverständlich im positiven Sinne. Hier wird die ganze Grausamkeit dieses Wahnsinns am Beispiel des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman aufgezeigt. Auf den Inhalt möchte ich aber nicht weiter eingehen. Nur soviel: Adrien Brody, den ich vorher gar nicht kannte, zeigt hier eine der besten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals gesehen habe. Kaum zu glauben das dieser, offensichtlich, hochbegabte Schauspieler, seitdem keine ordentlichen Rollenangebote mehr bekommt. Roman Polanski zeigt auch hier wieder, welch grossartiger Regisseur er ist. Er hat hier sicher auch persönliche Erlebnisse verarbeitet da er ein Überlebender des Krakauer Ghettos ist. Wer wirklich starke Nerven hat und sich diesem Thema noch 2 Stunden widmen möchte muss sich diesen Film ansehen. |
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Message in a Bottle
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungDie geschiedene Journalistin Theresa kümmert sich liebevoll um ihren Sohn Jason und leidet unter der Trennung. Während eines Urlaubs findet sie eine Flaschenpost mit einem leidenschaftlichen Liebesbrief. Sie ist so berührt, dass sie den Absender aufspüren will. Es ist der wortkarge Segelbootbauer Garret, der sich nach dem Tod seiner Frau vollkommen zurückgezogen hat und nur noch mit seinem alten Vater spricht. Theresa weckt in Garret wieder tiefe Gefühle, doch ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Aus der Amazon.de-RedaktionWenn Sie, wie man sagt, in einer ganz bestimmten Stimmung sind, dann kann Message in a bottle genau das Richtige sein. In dieser ansehnlichen, jedoch übermäßig berechneten Liebesgeschichte (die auf dem Bestseller Weit wie das Meer von Nicholas Sparks basiert) spielt Robin Wright Penn die Hauptrolle der Theresa, einer Journalistin beim Chicago Tribune, die in einer am Strand von Cape Cod angespülten verkorkten Flasche einen aufgerollten Zettel findet. Es ist eine tief empfundene, sehnsüchtige Liebeserklärung an eine Frau namens Catherine. Der Schreiber aber bleibt unbekannt -- bis ihn Theresa in North Carolina aufstöbert. Es handelt sich dabei um Garret Blake (Kevin Costner), einen wortkargen Segelbootbauer und trauernden Witwer, dessen verstorbene Frau die beabsichtigte Empfängerin seiner dem Meer übergebenen Botschaft war. Theresa, geschieden und Mutter eines Sohnes, entschließt sich, Garret kennen zu lernen, nur um festzustellen, dass er genauso verschlossen ist wie die Flaschenpost, die sie zu ihm führte. Nichtsdestotrotz, auf Grund intensiv genutzter Zeit und viel Zärtlichkeit in seinem Segelboot, erblüht dennoch eine Romanze, obwohl das Drehbuch einige zusätzliche kleine Konflikte einstreut, um ihrer Beziehung die nötige Würze zu geben. Diese Liebesgeschichte, bei der Luis Mandoki (When a Man Loves a Woman) Regie führte, ist völlig nach Schema F aufgebaut -- Costner spielt die stereotype Fantasie eines in jeder Hinsicht perfekten Mannes (abgesehen von seinem gebrochenen Herzen). Penn bringt mehr Dynamik in ihre gleichermaßen vorhersehbare Rolle, aber zum Glück für alle sind Paul Newman, John Savage, Robbie Coltrane und Illeana Douglas mit ihren wohlstrukturierten Charakterrollen auch mit von der Partie. Manchmal ist Vorhersehbarkeit genau das, was man sich wünscht, wenn man es sich für einen gemütlichen Videoabend bequem macht, und dieser Film ist dafür genau richtig. Die ansprechenden Filmbilder stammen übrigens von Spitzenkameramann Caleb Deschanel. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungMit über einer Stunde Bonusmaterial kann man die DVD von Message in a Bottle durchaus als gut ausgestattet bezeichnen. Neben dem "Making of" sind Interviews mit den Hauptdarstellern und der Crew vorhanden. Besondere Erwähnung sollte aber ein Feature finden: Im Kapitelmenü ist es möglich, sich unter dem Motto "Öffne die Flaschenpost" die entsprechenden Szenen während des Takes anzusehen. Ein interessantes Special, das für die Kapitel 8, 9, 11 und 16 verfügbar ist. 5 Kundenrezensionen:Schöne Bilder, gute Musik - man muss ja nicht hinsehen 2 von 5 Punkten- Frau findet Flaschenpost - Frau sucht nach Verfasser von Flaschenpost - vorgeblich beruflich - Frau findet Verfasser und verliebt sich - Verfasser der Flaschenpost fühlt sich betrogen - Verfasser von Flaschenpost verunglückt just im Moment, da auch er die Frau liebt - Frau macht Karriere - Paul Newman ist der einzige Lichtblick in dieser Romanze - das schönste am Film ist die Musik und die Landschaft - beides passt zusammen, beides finde ich faszinierend und nur dafür die Sterne Message an das Herz 5 von 5 PunktenHatte mich zuerst garnicht an den Film so wirklich rangetraut. Der Titel und das Coverbild sagten mir eigentlich in keinster Weise zu, deoch auf Grund dessen, daß Kevin Costner eine Rolle spielt habe ich es einfach einmal darauf ankommen lassen und saß letztenendes Tränen gerührt vor dem Fernseher. Ich möchte hiermit auch nicht zuviel über den Film verraten aber es ist für mich eine der größten Liebesgeschichten, welche zeigt was einem ein Mensch bedeuten kann, was er einem gibt... und vor allem wie sehr er einem fehlen kann. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten finde ich Klasse und nur dadurch kommt diese Stimmung auf die dem Film letztenendes sein Leben einhaucht. Seelenwäsche 3 von 5 PunktenFür Frauen, die nahe am Wasser gebaut haben und den Film das erste mal sehen, ist es kaum auszuhalten. Ich habe zum Schluß soviel geweint wie schon lange nicht mehr ,als ich den Film vor vielen Jahren zum ersten und letzten Mal gesehen habe . Nachdem man mit dem Liebespaar durch Freude und Leid geht, freut man sich die letzten 10 Minuten, dass sie sich nun gott sei dank doch finden und dann stirbt er zum Schluß! Nein danke, das ist nichts für Zartbesaitete. Der Film selbst ist ja sehr schön und romantisch, aber der Schluß !! Hätte ich es vorher gewußt, wäre ich entweder besser darauf gefasst gewesen, oder ich hätte ihn mir gar nicht angesehen. Schöööööön... 5 von 5 PunktenIch war von dem Buch "Weit wie das Meer" schon begeistert und habe sogar ein paar Tränen vergossen *schluchtz* Der Film weicht zwar an einigen Stellen vom Buch ab, was ja eigentlich immer so ist, aber er gefällt mir richtig gut. Beim Film sind mir auch die Tränen gekommen, obwohl ich ja bereits wusste, wie es aus geht... trotzdem, einfach schöön. Die Schauspieler sind echt gut. Der richtige Film wenn's draußen stürmt und schneit... Nach einem Bestseller von Nicholas Sparkes 4 von 5 PunktenDer Film ist wahnsinnig schön, aber das Ende auch so wahnsinnig traurig. Nicholas Sparkes Werk "Weit wie das Meer" ist die Vorlage für diesen Film. |
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Roseanne - Die komplette 2. Staffel (Digipack, 4 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungRoseanne - Staffel 2 DV 2 Kundenrezensionen:Kult 5 von 5 PunktenRoseanne ist einfach Kult. Eine der wenigen Serien die ich immer wieder gerne sehe. Zu den Folgen an sich denke ich wurde schon genug gesagt und das ist ja der Hauptgrund warum man sich die Staffeln kauft. Viel Spaß beim ansehen. We Love Roseanne - Die 2te Staffel hat es in sich! 5 von 5 PunktenNachdem die erste Staffel der besten amerikanischen Sitcom der 80er einschlug wie eine Bombe und eine Folge nach der anderen neue Quotenerfolge einbrachte, wurde man skeptisch, ob die Serie um die Familie Conner den hohen Erwartungen des Publikums weiter gerecht werden konnte. Würde die zweite Runde die gelungene Mischung aus schwarzen, unverblümten Humor und alltäglichem Familienwahnsinn beibehalten können, oder würde sie ein Talfahrt machen, wie so viele Serien zuvor. Das die einzigartige Serie zu jenem Zeitpunkt erst richtig zur Höchstform auflief, ist schon längst Geschichte und wundert nicht im geringsten, schaut man sich die Highlights dieser Staffel an. In dieser Staffel ist Roseanne auf Jobsuche und muss einige herbe Rückschläge einstecken, während sie sich von einem miesen Job zum nächsten schleppt . Sie wird sogar von einem schnöseligen Teenager aus einer Hähnchenbraterei gefeuert (Salmonellen- Ärger/Chicken hearts). Jackie entscheidet sich für eine Ausbildung zum Police- officer, was zur kurzen und ersten Trennung der beiden Schwestern Roseanne und Jackie führt. Beide Schauspielerinnen beweisen hier unglaubliches Talent für realistische und emotionale Darstellung der Schwesternbeziehung (Achterbahn der Gefühle/ House of Grown ups). Dies dürfte Roseanne sicherlich nicht schwergefallen sein, da sie selbst eine sehr innige Beziehung zu ihrer eigenen Schwester hat, deren Charakter in Jackie verwurzelt ist (bis auf die Tatsache, dass ihre tatsächliche Schwester lesbisch ist *g*). Und auch sonst verarbeitet Roseanne ihr eigenes, reales Leben in ihrer Sitcom, was wahrscheinlich auch die grandiose Authentizität der Serie ausmacht. Eine meiner persönlichen Lieblingsfolgen ist die erste Thanksgiving- Episode (Das große Fressen/We gather together) In der ein ganz normaler Feiertag im üblichen Familienwahnsinn endet, ohne dabei unrealistisch zu werden, so wie es Festagskomödien für gewöhnlich immer schaffen (Roseanne schaute am Ende der Folge auf die Überreste des Truthahnbraten und denkt: Na, wie geht's die Piepmatz? Du siehst so aus wie ich mich fühle."). Toll ist auch die Folge Der Club der gehirntoten Dichter (Brain- Dead Club Society), in der die jüngsten Tochter Darlene an charakterlicher Tiefe gewinnt und die Probleme einer jungen Teenagerin wirklich glaubhaft dargestellt werden. Ein weiteres Highlight ist natürlich die Halloweenfolge (Buh!/Boo!), in der Roseanne sich als Mann verkleidet und die unerwartete Gelegenheit bekommt Feldforschung am Manne in der örtlichen Kneipe zu betreiben. Besonders erwähnenswert ist auch die aberwitzige Traumfolge(Ein Traum voll Seifenschaum/ Sweet Dreams), in der Roseanne zunächst ihre Kinder und ihren Mann ermordet, schließlich vor Gericht endet um dann gemeinsam mit dem Conner- Clan, eine Musicalnummer nach der anderen aufs Parkett zu legen (Roseanne: Euer Ehren, ich wollte mich doch nur einfach 5 Minuten in meinem Bad entpsannen"). Mann kann wirklich sagen, dass hier eine gute Episode der nächsten hinterherjagt. Besonders gelungen finde ich auch die Folgen, in denen Roseanne im Schönheitssalon arbeitet. Vor allem, da die Serie durch die Charaktere Irene, Marscha und Mrs. Wellmann wunderbar bereichert wurde. Warum der Schönheitssalon und die mit ihm verbunden Figuren kommentarlos zu Beginn der 3ten Staffel einfach aufgegeben wurden bleibt mir ein Rätsel. Es wäre schön gewesen, wenn die eine oder andere Figur geblieben wäre, oder dieser Lebensabschnitt von Roseanne einen würdigen Abschluss gefunden hätte. Zum Schluss bleibt zu sagen, dass die letzte Folge der zweiten Staffel eine Art Bindeglied zwischen den Anfängen von Roseanne" und der finalen Staffel herstellt (bzw. der letzten Episoden), also genau aufpassen und genau hingucken (Dan zu Roseanne: Weißt du, Stephen King hat auch so angefangen."). Diese Staffel ist - nun ich kann es nicht anders sagen - GROßES KINO !!!!!!!!!! Für alle Fans und die, die es werden möchten ein echtes Muss. Viel Spaß :o) |
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Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungK - Karl May Collector's Box 1 5 Kundenrezensionen:kein Verkauf zustande gekommen 1 von 5 PunktenDa ich trotz zweimaliger Email nNachfrage keine Lieferung erhalten habe, ist der Verkauf nicht zustande gekommen. Der Betrag wurde trotzdem von meinem Konto abgebucht und es gibt Schwierigkeiten mit der Rückzahlung. Sehr ärgerlich!! Die Box ist perfekt und Old Firehand halt als Dreingabe zu sehen ! 4 von 5 PunktenDie erste der drei von Kinowelt veröffentlichten Boxen mit Karl May Filmen stellt vom Inhalt her die schwächste dar, da hier mit "Old Firehand" eine der schwächsten Verfilmungen der Romane enthalten ist. Dafür gibts aber auch im Gegenzug den wohl bekanntesten Winnetou Film "Der Schatz im Silbersee`" in dieser Box. "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" stellt für mich ein sehr solide Karl May Verfilmung dar und der Film hat vor allem seinen Reiz da hier mit Winnetou und Old Shatterhand, sowie Sam Hawkins drei der bekanntesten Figuren mit von der Partie sind. Für den schwachen Old Firehand konnte man sogar Hollywooddarsteller Rod Cameron an Bord holen, aber auch der macht den Film nicht besser. Einziger Lichtblick ist bei dem Film der Auftritt von Marie Versini als Winnetous Schwester. Leider war sie nur in insgesamt zwei Karl May Filmen als Nscho-Tschi zu sehen, dafür war sie aber in den Orient Filmen in anderen Rollen zu sehen. Zurück noch einmal zum Hollywoodflair der Filme, hier sei noch zu erwähnen das in "Der Schatz im Silbersee" Herbert Lom als Bösewicht zu sehen ist, er wurde danach bekannt als Chef Inspector Dreyfuss in den Pink Panther Filmen. Mit Uschi Glas, Götz George, Karin Dor, Ralf Wolter und Marianne Hoppe sind auch eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern mit von der Partie. Die Boxen sind von der Aufmachung her genauso wie vom Bonusmaterial, der Bild- und Tonqualität her einfach nur perfekt. Das Booklet ist auch hier wieder sehr gut gelungen und dort findet man eben Infos zu den Filmen und Berichte sowie Interviews. Das Bonusmaterial ist wie auf den anderen beiden Boxen ähnlich gestaltet. Es gibt ebenfalls Trailer, Interviews und Wochenschauausschnitte. Für die Box selbst gibt es völlig verdiente fünf Sterne, für den Inhalt mit dem schwachen "Old Firehand" und der durchschittlichen "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" gibt es einen Stern Abzug. Für Sammler und Freunde der Filme aber trotzdem ein absolutes Muss ! Karl May Collection 1 5 von 5 PunktenKarl May DVD-Collection 1 ( Der Schatz im Silbersee/Winnetou und das Halbblut Apanatschi/Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs) Karl may DVD 4 von 5 PunktenSuper Artikel, gute Qualität und überarbeite Version. Hatten einen netten Abend mit Freunden. Gruß A. Humann Schoene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenMein 11 Jaehriger, der mit mir in England lebt, war sehr von dieser Sammlung angetan. In meinem Bemuehen, ihm deutsches Kulturgut zu zeigen, war dies ein weiterer Baustein. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass ausserhalb Deutschlands keiner jemals ewas von Winnetou und Old Shatterhand gehoert hat. Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs) |
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Karl May DVD-Collection 2 (Unter Geiern / Der Ölprinz / Old Surehand) (3 DVDs)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungK - Karl May Collector's Box 2 4 Kundenrezensionen:Tolle Box 5 von 5 PunktenDie DVD-Box hält, was sie verspricht. Auch technisch. Das Bild ist sogar deutlich besser, als das von der blu-ray "Der Schatz im Silbersee". Wunderbar für einen Familien-Fernsehnachmittag an einem trüben Tag. Old Surehand und Old Wabble reiten wieder auf einer tollen DVD Box 5 von 5 PunktenZum Großteil kann ich mich hier nur wiederholen da ich das meiste schon zur der dritten Box mit den Filmen Winnetou I-III geschrieben habe, In dieser Box befinden sich nun die drei Filme mit Old Surehand mit den Titel Unter Geiern, Der Ölprinz und Old Surehand I. Ja der Film heisst wirklich Old Surehand Teil I, da ein zweiter geplant war, aber aufgrund der Starneurosen von Hollywoodschauspiler Stewart Granger nie gedreht wurde. Hier ist das Booklet sehr insteressant und informativ, da hier ein paar Details zu eben Stewart Granger und seinem Mitwirken bei den Karl May Filmen zu finden sind. Neben Stewart Granger, durch den etwas Hollywood Feeling im wilden Westen Jugoslawiens aufkommt, ist natürlich Pierre Brice als Winneou und allen drei Filmen zu sehen. Dann kommt hier noch ein ganzes Augebot an Jungstars wie Mario Girotti (Terence Hill), Elke Sommer oder Götz George dazu. Nicht zu vergessen natürlich hier das Mitwirken von Heiz Erhard in "Der Ölprinz". Fast hätte ich jetzt den furchtlosesten Cowboy vergessen der je in einem Karl May Film aufgetreten ist. Ein Mann gegen den Old Shatterhand nur ein kleines Licht ist. Gemeint ist natürlcih hier Old Wabble (Paddy Fox), der in allen drei Filmen den tapferen Begleiter von Old Surehand spielt. Die Boxen sind von der Aufmachung her genauso wie vom Bonusmaterial, der Bild- und Tonqualität her einfach nur perfekt. Das Booklet ist auch hier wieder sehr gut gelungen und dort findet man eben Infos zu den Filmen und Berichte sowie Interviews. Das Bonusmaterial ist wie auf den anderen beiden Boxen ähnlich gestaltet. Es gibt ebenfalls Trailer, Interviews und Wochenschauausschnitte. Auch hier kann ich nur ein absolute Kaufempfehlung ausprechen für eine perfekte DVD Box. Kark May Film Box Bewertung 5 von 5 PunktenFür mich eine überragende Veröffentlichung der alten Karl May Filme, so bleiben sie dem Fan und Sammler in guter Erinerung, und man sieht sich die Filme immer wieder an, da sie in hervorragender Bild und Ton Qualität neu aufgelegt sind. Kann ich jedem Karl May Fan nur empfehlen !!! Hervorragend 5 von 5 PunktenKarl May lebt! Der Schuh des Manitu bricht dem Original entgegen dem Empfinden einzelner gar nichts ab. |
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Fantomas (Limited Edition, 3 DVDs)
DVD von Ufa/DVD |
Produktbeschreibung"Fantomas" 1964, ca. 99 Min. Superganove Fantomas ist ein Meister der Verkleidung - und wird gejagt von Louis de Funs! Auftakt der erfolgreichen und einmaligen Fantomas Trilogie. - "Fantomas gegen Interpol" 1965, ca. 95 Min. Wieder versucht Kommissar Juve dem Verbrechergenie Fantomas das Handwerk zu legen. - "Fantomas bedroht die Welt" 1967, ca. 97 Min. Der furiose dritte Teil der unvergleichlichen Fantomas Trilogie mit Louis de Funs und Jean Marais. Aus der Amazon.de-RedaktionNeben seiner Rolle als Gendarm von Saint Tropez hat sich der französische Starkomiker Louis de Funès vor allem mit den drei legendären Fantomas-Filmen unsterblich gemacht. Neben dem unvergessenen Jean Marais brilliert de Funès in der Rolle des hyperaktiven Inspektor Juve. Die Figur des abgrundtief bösen Fantomas, eines genialen maskierten Verbrechers, ist ein Geschöpf der beiden französischen Autoren Pierre Souvestre und Marcel Allain, die zwischen 1911 und 1913 sage und schreibe 36 Fantomas-Romane schrieben. Vielleicht waren die in kürzester Zeit vergriffenen Geschichten die erste Pulp-Fiction-Literatur Europas, mit Sicherheit aber der Beginn einer außergewöhnlich erfolgreichen Filmfigur. Louis Feuillades im Jahr 1914 entstandene fünfteilige Adaption ging in die Filmgeschichte ein, und nachdem auch eine US-amerikanische Stummfilmserie in den 20er-Jahren für Furore sorgte, inspirierte der maskierte Bösewicht immer wieder vor allem französische Filmemacher. In den 60er-Jahren schließlich kam es zu einem Revival, in dessen Mittelpunkt die drei von André Hunebelle inszenierten Fantomas-Filme mit Jean Marais und Louis de Funès standen. In Fantomas geht ein Juwelendiebstahl auf das Konto des Maskierten. Verfolgt vom hyperaktiven Inspektor Juve (Louis de Funès) schlüpft Fantomas (Jean Marais) in verschiedene Rollen und nimmt schließlich, um die Verwirrung komplett zu machen, sogar das Aussehen des Kommissars an, um am Ende dem unnachgiebigen Gesetzeshüters scheinbar doch ins Netz zu gehen. Nach dem großen kommerziellen Erfolg des Films schob man ein Jahr darauf bereits mit Fantomas gegen Interpol den zweiten Teil nach, in dem Juve erneut von Fantomas gedemütigt wird. Vor Wut rasend jagt er das Phantom, das diesmal mit einer Strahlenkanone die Herrschaft über die Erde erlangen will. Im 1967 gedrehten letzten Teil, Fantomas bedroht die Welt, erpresst der Übeltäter die reichsten Männer der Welt. Wer nicht pariert wird exekutiert. Natürlich tritt der ewige Widersacher, Inspektor Juve, auf den Plan, um, unterbrochen von diversen Tobsuchtsanfällen, die Verfolgung aufzunehmen. Von der Kritik gnadenlos verrissen, machten die drei Filme mächtig Kasse. Das lag einerseits an der marketingtechnisch geschickten Symbiose aus Elementen des Fantomas-Kults mit der gerade aufkommenden James-Bond-Hysterie, zum anderen jedoch an der kongenialen Besetzung der beiden Hauptrollen mit dem großartigen Jean Marais und dem gerade zum Superstar avancierenden Wirbelwind Louis de Funès. Der Workaholic Louis de Funès, der in seinem Leben 131 Filme abdrehte und diverse Herzattacken zu überstehen hatte, war die ideale Wahl für die Rolle des umtriebigen Inspektors der französischen Sureté. Grimassierend, fluchend und immer in Bewegung bildete er als geborener Verlierer den angemessenen Gegenpol zum Furcht einflößend cleveren Jean Marais. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Macht einfach nur Laune! 5 von 5 PunktenDiese herrlichen Filme anzuschauen macht einfach nur Laune, vor allen Dingen supergute. Mehr, als das man sich diese Kultstreifen zulegen sollte, kann und möchte ich dazu nicht sagen. *Must Have* für jeden "de Funes" Fan. 5 von 5 PunktenIch war schon immer Fan von Louis dé Funes und die Fantomas Reihe ist einer der bedeutesten und wichtigesten in seiner Karriere. Ich kannte die Filme von TV Programmen und es wurde langsam Zeit, dass endlich eine Box her muss. Und diese Limited Edition ist einfach den Preis wert. Habe es nicht bereut und werde als de Funes Fan immer etwas zu lachen haben, wann ich will. Fantomas 5 von 5 PunktenEine tolle Trilogie mit dem unvergessenen Louis de Funes. Sollte man am besten im Regal haben. Synchronisation sehr seltsam 2 von 5 PunktenIch bin im Osten Deutschlands groß geworden und da mit einer grundsätzlich anderen lebendigeren Synchronisation von Louis De Funes aufgewachsen, welche die cholerische Art des Kommissars viel besser eingefangen hat, weitaus dynamischer und damit lustiger war. Diese ist auf diesen DVDs nicht enthalten. Während Teil 1 und 3 nahe dran sind, wird De Funes in Teil 2 mit einer unmöglichen Stimme synchronisiert. Er klingt mit seinem schlesisch anmutenden Dialekt und rollendem R schon fast wie ein Feldwebel aus dem dritten Reich. Armselig ist auch die Ausstattung der DVDs. Allein die Trailershow ist auf allen DVDs gleich. Es gibt Massen an Filmen mit dem Schauspieler und auch weitaus mehr französische Filme aus dieser Zeit. Da wäre definitiv mehr drin gewesen. Gelungenes Digipack zu einer KULT-Trilogie! 4 von 5 PunktenTrotz ihres stolzen Altes, von nun mehr 45 Jahren, hat diese FANTOMAS-Trilogie absolut nichts von ihrer Faszination verloren und es wurde ihr nun endlich mit diesem schicken Digipack ein 'Denkmal'gesetzt! BRAVO!! Bild-und Tonqualität sind zwar nach heutigen Maßstäben eher zu bemängeln, aber anderseits für eine über vierzig Jahre alte Filmreihe völlig okay. Einzig beim Bonusmaterial wurde ein wenig gespart. Es ist zwar auf jeder DVD eine animierte Fotogalerie vorhanden, die wirklich teilweise wunderschöne Bilder beinhaltet, nur hätte ein MAKING OF dieses Digipack noch exklusiver gemacht. Gerade, wenn man bedenkt, das hier mit Begriff LIMITED EDITION geworben wurde. Meiner Meinung nach, rechtfertigt die Tatsache, das dieses 'BLAUE' Digipack weder numeriert ist (ist ja bei 'limitierten' DVD Editionen gewöhnlich der Fall - sollte es zumindest!) noch ein, nach heutigen Maßstäben, kommerzielles MAKING OF beihnaltet, in keiner Weise, den Begriff LIMITED EDITION. (Aber dies nur nebenbei!) Es wäre sicher interessant gewesen, hätte man einen Blick 'Hinter die Kulissen' werfen können, um die 'Verwandlung von Fantomas' mit zu erleben. - Daher ein Stern weniger! Wer also auf besagte Fotogalerien der einzelnen DVDs verzichten kann, greife entspannt zu der, um einige Euro preiswerteren DVD Variante (gelbes DIGIPACK). Die Filmqualität dürfte auf beiden Editionen identisch sein. |
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Der Pianist (Special Edition, 2 DVDs + CD)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungP - Der Pianist 2DVDs + CD Aus der Amazon.de-RedaktionBasierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen, beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole, hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann). Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Ausschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich. So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier. Polanski hat gesagt, dass er immer wusste, er würde irgendwann einen Film über den Holocaust drehen. Dass es ihm erst so spät, als knapp 70-Jährigem, gelungen ist, hat beinahe etwas Rührendes. Gleichzeitig steht vielleicht Polanski selbst für den Hoffnungsschimmer, den er in der Geschichte des Pianisten Szpilman entdeckt hat. Er selbst hat schließlich sein Leben gelebt, auch wenn es lange gedauert hat, bis er zurückblicken konnte. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Meisterwerk vom Polanski 5 von 5 PunktenDer Film ist mit Sicherheit in den Top Ten der größten Meisterweke anzusiedeln. Die wahre Geschichte des Pianisten Wladislaw Szpilman ist mit einer Sorgfalt umgesetzt wurden, so dass es dem Zuschauer die Sprache verschlägt. Adrien Brody hat den Oscar absolut verdient, er verkörpert den polnisch-jüdischen Pianisten gekonnt. Meiner Meinung nach bewegt der Film viel mehr als Schindlers Liste, hat aber nie die Popularität erreicht. Tragischer aber guter Film 4 von 5 PunktenWie Schindlers Liste spiegelt auch dieser Film die grausame Zeit des Mordens,des kalten und unnützen Krieges gut wieder. Ich schließe mich der Meinung eines anderen Schreibers an, dieser Film sollte,wie Schindlers List,ebenfalls als ein Lehrfilm in Schulen gezeigt werden. Der Film ist sehr empfehlenswert und Adrien Brody ist ein fabelhafter Schauspieler, dem man das Leiden wirklich abnimmt,ansieht und dem die Rolle,soweit ich weiß,emotional sehr mitgenommen hat. Zu Roman Polanski braucht man nicht viel zu sagen. Er ist einfach ein großartiger Regisseur und bewies mit diesem Meisterstück einmal mehr sein Können. Ergreifend 5 von 5 PunktenGeschichte ist sehr ergreifend. Der Film über die Tragödie der Ghettobewohner ist eine packende Darstellung von dramatischen Einzelschicksalen durch erschütternde Szenen und starke Bilder. Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte. 5 von 5 PunktenMir wurde dieser Film im Deutsch-Unterricht gezeigt. Die ganze Klasse war still. Niemand wagte es auch nur, ein Wort zu sagen. Und bei meiner Klasse muss das schon was heißen! Dieser Film hat mich einfach fastiniert. Er ist unglaublich. Traurig und Wahr. In diesen Film geht es um einen Mann, einen Juden, der Pianist ist. Das Leben dieses Mannes lässt niemanden kalt. Es passieren einfach so schlimme und grausame Dinge in diesen Film, man will nicht glauben, dass es sowas wirklich mal gegeben hat. Dieser Pianist muss mit seiner Familie ins Ghetto ziehen, so wie natürlich alle Leute jüdischen Glaubens. Dort muss er jeden Tag um sein Überleben kämpfen. Einmal gesehen, kann man ihn niemals wieder vergessen. Er "brennt" sich ins Gedächtnis. Einige haben diesen Film mit 3 oder 2 Sternen bewertet, was ich für sehr ungerecht halte. Meiner Meinung nach, hat dieser Film nicht weniger als 4 Sterne verdient! Ich finde, die Schauspieler sehr gut, sie spielen alles sehr glaubwürdig. Manchmal vergaß ich, dass es sich nur um einen Film handelt. Genialer Brody 5 von 5 PunktenDer Pianist ist der furchtbarste Film den ich bis dato zu dem Thema Holocaust gesehen habe. Das meine ich selbstverständlich im positiven Sinne. Hier wird die ganze Grausamkeit dieses Wahnsinns am Beispiel des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman aufgezeigt. Auf den Inhalt möchte ich aber nicht weiter eingehen. Nur soviel: Adrien Brody, den ich vorher gar nicht kannte, zeigt hier eine der besten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals gesehen habe. Kaum zu glauben das dieser, offensichtlich, hochbegabte Schauspieler, seitdem keine ordentlichen Rollenangebote mehr bekommt. Roman Polanski zeigt auch hier wieder, welch grossartiger Regisseur er ist. Er hat hier sicher auch persönliche Erlebnisse verarbeitet da er ein Überlebender des Krakauer Ghettos ist. Wer wirklich starke Nerven hat und sich diesem Thema noch 2 Stunden widmen möchte muss sich diesen Film ansehen. |
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