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Produkt-Bild: Der Pianist (Einzel-DVD)

Der Pianist (Einzel-DVD)
mit Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay, Regie: Roman Polanski

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,28

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Der Pianist (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Pianist, Der - Single Disc

Aus der Amazon.de-Redaktion


Basierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück.
Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen, beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole, hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann).
Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Ausschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich.
So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier.
Polanski hat gesagt, dass er immer wusste, er würde irgendwann einen Film über den Holocaust drehen. Dass es ihm erst so spät, als knapp 70-Jährigem, gelungen ist, hat beinahe etwas Rührendes. Gleichzeitig steht vielleicht Polanski selbst für den Hoffnungsschimmer, den er in der Geschichte des Pianisten Szpilman entdeckt hat. Er selbst hat schließlich sein Leben gelebt, auch wenn es lange gedauert hat, bis er zurückblicken konnte. --Thomas Reuthebuch
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterwerk vom Polanski
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist mit Sicherheit in den Top Ten der größten Meisterweke anzusiedeln. Die wahre Geschichte des Pianisten Wladislaw Szpilman ist mit einer Sorgfalt umgesetzt wurden, so dass es dem Zuschauer die Sprache verschlägt. Adrien Brody hat den Oscar absolut verdient, er verkörpert den polnisch-jüdischen Pianisten gekonnt. Meiner Meinung nach bewegt der Film viel mehr als Schindlers Liste, hat aber nie die Popularität erreicht.
Tragischer aber guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie Schindlers Liste spiegelt auch dieser Film
die grausame Zeit des Mordens,des kalten und unnützen Krieges gut wieder.
Ich schließe mich der Meinung eines anderen Schreibers an,
dieser Film sollte,wie Schindlers List,ebenfalls als ein Lehrfilm in Schulen gezeigt werden.
Der Film ist sehr empfehlenswert und Adrien Brody ist ein fabelhafter Schauspieler,
dem man das Leiden wirklich abnimmt,ansieht
und dem die Rolle,soweit ich weiß,emotional sehr mitgenommen hat.
Zu Roman Polanski braucht man nicht viel zu sagen.
Er ist einfach ein großartiger Regisseur und bewies mit diesem Meisterstück
einmal mehr sein Können.
Ergreifend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geschichte ist sehr ergreifend. Der Film über die Tragödie der Ghettobewohner ist eine packende Darstellung von dramatischen Einzelschicksalen durch erschütternde Szenen und starke Bilder.
Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir wurde dieser Film im Deutsch-Unterricht gezeigt. Die ganze Klasse war still. Niemand wagte es auch nur, ein Wort zu sagen. Und bei meiner Klasse muss das schon was heißen! Dieser Film hat mich einfach fastiniert. Er ist unglaublich. Traurig und Wahr.
In diesen Film geht es um einen Mann, einen Juden, der Pianist ist. Das Leben dieses Mannes lässt niemanden kalt. Es passieren einfach so schlimme und grausame Dinge in diesen Film, man will nicht glauben, dass es sowas wirklich mal gegeben hat. Dieser Pianist muss mit seiner Familie ins Ghetto ziehen, so wie natürlich alle Leute jüdischen Glaubens. Dort muss er jeden Tag um sein Überleben kämpfen. Einmal gesehen, kann man ihn niemals wieder vergessen. Er "brennt" sich ins Gedächtnis. Einige haben diesen Film mit 3 oder 2 Sternen bewertet, was ich für sehr ungerecht halte. Meiner Meinung nach, hat dieser Film nicht weniger als 4 Sterne verdient! Ich finde, die Schauspieler sehr gut, sie spielen alles sehr glaubwürdig. Manchmal vergaß ich, dass es sich nur um einen Film handelt.
Genialer Brody
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Pianist ist der furchtbarste Film den ich bis dato zu dem Thema Holocaust gesehen habe. Das meine ich selbstverständlich im positiven Sinne. Hier wird die ganze Grausamkeit dieses Wahnsinns am Beispiel des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman aufgezeigt. Auf den Inhalt möchte ich aber nicht weiter eingehen. Nur soviel: Adrien Brody, den ich vorher gar nicht kannte, zeigt hier eine der besten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals gesehen habe. Kaum zu glauben das dieser, offensichtlich, hochbegabte Schauspieler, seitdem keine ordentlichen Rollenangebote mehr bekommt.
Roman Polanski zeigt auch hier wieder, welch grossartiger Regisseur er ist.
Er hat hier sicher auch persönliche Erlebnisse verarbeitet da er ein Überlebender des Krakauer Ghettos ist.
Wer wirklich starke Nerven hat und sich diesem Thema noch 2 Stunden widmen möchte muss sich diesen Film ansehen.
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Produkt-Bild: K-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs)

K-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs)
mit Kevin Spacey, Jeff Bridges, Mary McCormack, Regie: Iain Softley

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 4,37

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: K-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Wie aus dem Nichts taucht auf dem New Yorker Hauptbahnhof ein mysteriöser Mann mit Sonnenbrille auf, der sich Prot nennt und behauptet, vom fernen Planeten K-Pax zu stammen. Prompt landet er in einer psychiatrischen Klinik. Aber selbst hohe Dosen Psychopharmaka richten bei ihm nichts aus, was seinen Therapeuten Dr. Mark Powell stutzig werden lässt. Seltsam ist es ebenfalls, dass der Mann offensichtlich in der Lage ist, UV-Licht zu sehen. Schon bald ist der Psychiater außerdem fasziniert von der charismatischen Persönlichkeit seines neuen Patienten, und ihn verblüffen die völlig schlüssigen Angaben, die Prot über seinen Heimatplaneten macht. Als er sogar eine Gruppe von Astrophysikern mit seinem Wissen von bislang unveröffentlichten Fakten über "sein Planetensystem" verblüfft, kommen Dr. Powell ernsthafte Zweifel an seinem eigenen festgefahrenen Weltbild. Hinzu kommt, dass Prot mit seinen unkonventionellen Einsichten und seinem freundlichen Auftreten sämtliche Mitpatienten aus ihrem Wahn reißt und zu einer Art Leitfigur für sie wird. Kommt der seltsame, weise Mann etwa wirklich von einem anderen Planeten? Oder leidet er doch an einer Psychose, ausgelöst durch ein traumatisches Erlebnis? Als Prot ihm während einer Sitzung erzählt, dass er am 26. Juli nach K-Pax zurückkehren wird, ist Dr. Powell alarmiert Etwas Bedeutsames wird an diesem Tag passieren, da ist der Psychiater sich sicher. Jetzt bleiben ihm nur noch drei Wochen, um hinter Prots Geheimnis zu kommen.

Aus der Amazon.de-Redaktion


K-Pax basiert auf einem Roman von Gene Brewer und ist -- gesegnet mit den Talenten der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey -- am besten als Erwachsenendrama über die Selbstfindung zu verstehen.
Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat -- bis er an Prot (Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot "ein überzeugender Spinner" ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.
Unter der Regie von Ian Softley gibt dieses unerwartet fesselnde Drama Spacey die Gelegenkeit, ein provokatives, humorvoll exzentrisches Rätsel zu schaffen, während es Bridges hervorragend gelingt, das Einfühlungsvermögen seiner Figur zu vermitteln. Ihre fein abgestimmten Darbietungen erheben K-Pax weit über die etwas gezwungene Mehrdeutigkeit seines Schlusses, der zwar zum Nachdenken anregt, aber dennoch etwas enttäuscht. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Guter Film - Leider beschädigt.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist Super. Die 2-DVD Edition ist auch Klasse.
Super Specials drauf.Mehr will ich jetzt auch nicht schreiben.
Habe den Film erst einmal im Fernsehen gesehen - mehr oder weniger.
Eigentlich nur halb. Und wollte ihn mir dann bestellen da ich das, was ich gesehen habe gut fand.

Leider muss ich sagen ich den Artikel 2 mal bestellt hatte und jedesmal die Hülle innen Zerbrochen war.
Habs jetzt aufgegeben und behalte das Produkt.
Amazon war in dieser Hinsicht sehr schlampig.Würde mich über einen Kommentar freuen wer das gleiche Problem hatte.
Wenn es um ein Massenfehler handelt(was ich bei 2 Bestellungen mit jeweils den gleichen Fehler glaube) dann sollten Sie die DVD hier nicht bestellen.
Sagt natürlich nichts über den Film aus, denn der hat trotzdem 5 Sterne von mir.
Amazon wird jetzt prüfen ob es sich bei anderen Exemplaren dieses Artikels um den gleichen Fehler handelt.
Bin sehr enttäuscht.
Ist so ein guter Film, und bekomme dann 2 mal eine defekte DVD Hülle mit verknickte und zerbrochen innenleben.
Doppelbödige (SF-) Dramödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Mann taucht wie aus dem Nichts auf und behauptet, er stamme vom Planeten K-Pax. Er landet in der psychiatrischen Klinik ... und ihm bleibt nicht viel Zeit auf der Erde, denn am 25. Juli wird er sie wieder verlassen.

Dieser sehr gut besetzte Film ist traurigerweise sehr unbekannt. Er stimmt nachdenklich, ohne ins Philosophische abzugleiten, entlockt dem Zuschauer viele wohlige "Gesichtmuskelverzückungen" (sprich Lächeln ;o), ist beschaulich UND schauderhaft. Beschaulich, weil das Erzähltempo maßvoll ist, ohne Längen. Schauderhaft, wenn man den Film nicht als SF interpretiert. Im Gegenfall ist er jedoch genauso schlüssig! K-Pax ist - trotz fehlender Action im herkömmlichen Sinn - spannend, da sich die Spannung aus dem Versuch des Dr. Powell ableitet, der immer näher in die Psyche seines Patienten "eindringt", ihm jedoch nur noch wenig Zeit bleibt. Wobei das Limit vom Patienten persönlich festgesetzt wurde.

Dr. Powell setzt alles daran, hinter das Geheimnis seines mysteriösen Patienten zu kommen, während dieser die Insassen der Klinik auf seine Seite "sympathisiert", ihnen Rätsel und Aufgaben (auf)gibt und nicht aufzugeben hilft. Zu großem Erstaunen von Dr. Powell, da die Methoden des "K-Paxianers" offensichtliche Erfolge zeitigen und einige Patienten aus ihrer Hilfsbedürftigkeit zu befreien scheinen. Fast leben sie auf. (Der Vergleich mit ZEIT DES ERWACHENS drängt sich geradezu auf.)

Das (offene?) Ende ist eines der wehmütig-anregendsten, das/die ich kenne.

Dieser Film ist:

* auf all seinen Ebenen logisch
* ohne Längen erzählt
* anregend
* berührend witzig
* faszinierend
* subtil spannend

Dieser Film wird Ihnen gefallen, wenn Sie diese Filme mochten:

* Contact (mit Jody Foster)
* Zeit des Erwachens (mit de Niro)
* (bedingt) Millennium mit Kris Kristofferson
Makrokosmos Weltall oder Mikrokosmos Seele?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In New York City wird ein sanftmütiger, aber merkwürdiger Mann (Kevin Spacey) von der Polizei festgenommen. Er hat keine Papiere bei sich und gibt an, vom Planeten K-Pax, nahe dem Sternbild Lyra, zu stammen. Um sich vor dem intensiven Licht unserer Sonne zu schützen, weigert er sich zudem, seine Sonnenbrille abzunehmen. Prot, so nennt sich der Fremde, wird in eine psychiatrische Klinik überwiesen, wo sich Prof. Mark Powell (Jeff Bridges) um ihn kümmert.

Je mehr der Psychotherapeut sich des Falles annimmt, desto größer wird seine Faszination für den seltsamen Sternenwanderer. Prot scheint nicht irgend ein Verrückter zu sein, er ist äußerst sensibel, hoch intelligent, hat eine gehörige Portion trockenen Humors und verfügt über astronomisches Wissen, das selbst hart gesottene Wissenschafter in Staunen versetzt.

Obwohl die Zweifel, ob Prot nicht tatsächlich ein Außerirdischer ist, bei Prof. Powell immer stärker werden, sucht er doch nach einer irdisch plausiblen Lösung. Hinzu kommt, dass Prot ankündigt, die Erde am 27. Juli, punkt 5:51 Uhr, auf einem Lichtstrahl Richtung K-Pax wieder zu verlassen. Die Zeit drängt also, was immer Prot an diesem Datum auch vorhaben mag.

Schließlich unterzieht der Psychiater den vermeintlichen K-Paxianer einer hypnotischen Regression, bei der er auf ein Städtchen in New Mexico stößt. Dort könnte das tragische Schicksal des Schlachthausarbeiters Robert Porter den Schlüssel zur Lösung des Geheimnisses um Prots Identität liefern. Doch absolute Wahrheiten gibt es keine, das Rätseln beginnt erst: Sind Prot und Porter ein und diesselbe Person? Ergriff der Alien Besitz von Porters Körper? Handelt es sich um Dualseelen? Makrokosmos Weltall oder Mikrokosmos Seele? Oben wie unten?

Das Ende des Filmes ist so geschickt angelegt, dass keine zwingende Lösung mitgeliefert wird. Es bleibt dem Zuseher überlassen, sich für eine terrestrische oder eine extraterrestrische Interpretation zu entscheiden. Es gibt Pros und Cons für beide Möglichkeiten. Jeff Bridges als Psychiater spielt dabei gut, noch besser aber agiert Kevin Spacey. All das, was er an Infos vom Planeten K-Pax preisgibt, ist tiefgründig und humorvoll zugleich. Ein außergewöhnlich feinsinniger Film!

Übrigens: Die Sonnengläser, die Prot in "K-Pax" verwendet, gehören niemand Geringerem als U2-Sänger Bono Vox.
Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film regt zum Nachdenken an und hat eine super Besetzung, mich hat er gefesselt bis zum Schluß deshalb gibts 5 Sterne.
Traumhaft!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ein sehr sehenswerter Film, mit einem TOP Hauptdarsteller! Dieser Film berührt auf seine magische Weise, Herz und Seele und regt auch zum nachdenken an.

Wer von den Massen an Filmen, die teils wenig bis gar keine Aussagekraft haben, genug hat, kann hier eine rühmliche Ausnahme finden!
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Produkt-Bild: Open Range - Weites Land (Deluxe Edition, 2 DVDs)

Open Range - Weites Land (Deluxe Edition, 2 DVDs)
mit Robert Duvall, Annette Bening, Regie: Kevin Costner

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,36

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Open Range - Weites Land (Deluxe Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Open Range - Weites Land (Doppel-DVD), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.09.04
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5 Kundenrezensionen:

Toller Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr gelungener Film der in großen Bildern eine kleine Geschichte erzählt.

Wer soll denn immer das Planwagenrad neu erfinden ? Diese Story handelt von gut und böse , ist einfach gezeichnet und nicht besonders tiefgründig . Sie vermittelt keinen höheren Lebenssinn und will auch niemanden zum Umdenken bewegen.
Es ist schlichtweg einer der besten Western und kann mit Eastwoods "unforgiven" in einem Satz genannt werden , tolle Schauspieler , vorneweg ein mal wieder genialer Robert Duvall dem die Rolle auf den Leib geschneidert passt und ein Costner der sich dezent zurückhält. Der Film nimmt seinen Weg und lässt in herrlichen Bildern dem Zuschauer genug Zeit diese zu genießen. Und das Ende ist so oder so eine Träne wert !
Prima Western
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich denke, dass Kevin Costner mit diesem Film ein ähnlich gutes Teil schuf wie Der mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs).
Wir schreiben das Jahr 1882. Die Helden des Films sind Boss Spearman (sehr glaubhaft Robert Duvall) und Charley Waite (Kevin Costner). Beide ziehen bereits seit langen Jahren durch den amerikanischen Westen und treiben mit ihren Cowboys Mose und Button Rinderherden über das offene Weideland (Open Range).
Die Bewohner der Stadt Harmonville sind davon zunächst nicht gerade begeistert, zumal der Großrancher Baxter seine Leute auf die FREEGRAZER hetzt und somit gewaltige Unruhe in der Stadt herrscht. Auch der Sheriff ist sogleich auf der Seite des alteingesessenen Baxters, zumal er sich auch sonst in dessen Abhängigkeit sonnt. Cowboy Mose indes wird heftigst zusammengefaltet. Spearman und Charley schaffen ihn zum Dorfarzt Barlow, den man zusammen mit seiner Schwester Sue zu den Aufrechten der Stadt zählen darf.
Klar, dass sich Charley Waite in die Schöne sogleich verliebt - obgleich er zunächst denkt, sie sei die Ehefrau des Arztes.
Die Steigerung des Dramas: Mose wird dann doch noch umgebracht und Button angeschossen, so dass auch der die Pflege des Ärzteteams in Anspruch nehmen muss, während Spearman und Waite den Rancher und Halunken Baxter zum Kampf auf Leben und Tod herausfordern.
Kleiner Inhalt? Schon, aber um den zu erzählen nimmt sich Costner Zeit, und über die knapp 140 Filmminuten haben die einzelnen Charaktere eine gute Zeit, sich zu entfalten und auch eine gewisse Tiefe in die zunächst als einfach gestrickt daherkommende Story zu bringen.
Duval gibt dabei den Gutmenschen und Costner den innerlich zerrissenen Helden, der von seiner Vergangenheit getrieben ist. Als einer, der im Bürgerkrieg sich für das Töten anderer Menschen bezahlen ließ, wollte er nicht mehr zur Waffe greifen, sondern ganz neu, von vorne anfangen. Die schöne Sue hat sich selbstverständlich in den knackigen Charley auch verknallt und alles könnte doch so schön sein.
Doch der üble Baxter will da auch noch ein Wort mitreden.

Costner zeigt sich erneut als ein prima Regisseur, der mit finaler Action diesen Film zu einem wirklich guten Western formt. Sehr empfehlenswert. Ansehen. HMcM
Genialer Neuwestern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
genialer Western der Neuzeit der an Spannung,Handlung und dem gewissen Charme der Hauptdarsteller kaum zu überbieten ist.
Echter Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Open Range zählt für mich neben Spiel mir das Lied vom Tod und 12 Uhr Mittags zu den besten Western. Bei dem Film hat man das Gefühl, so könnte es tatsächlich zu dieser Zeit gewesen sein. Kein Schuss aus der Hüfte und 150 Meter weiter fällt jemand vom Kirchturm. Die Dialoge zwischen Costner und Duval finde ich super.
Echte Kerle im verregneten Wilden Westen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das ist wohl der neue Western (2003). Edel ausgestattet, mit Topstars (Costner, Duvall, Bening) besetzt. Aber neben den schönen Bildern gibts eine langweilige Story. Die meiste Zeit wartet man auf den Showdown, der lediglich eine wilde Ballerei ist. Und die vorhersehbare Liebesgeschichte scheint kein Ende nehmen zu wollen. Sie zieht sich dermaßen in die Länge, dass man den eigentlichen Kern fast vergisst: ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss, und keiner darf ihm sagen, was er tun soll. Daneben gibts noch unerschütterliche Männerfreundschaften, die so lange andauern, dass man sich sogar gemeinsam zur Ruhe setzt und einen Saloon aufmacht.
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Produkt-Bild: Message in a Bottle

Message in a Bottle
mit Kevin Costner, Robin Wright Penn, John Savage, Regie: Luis Mandoki

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 1,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Message in a Bottle
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Die geschiedene Journalistin Theresa kümmert sich liebevoll um ihren Sohn Jason und leidet unter der Trennung. Während eines Urlaubs findet sie eine Flaschenpost mit einem leidenschaftlichen Liebesbrief. Sie ist so berührt, dass sie den Absender aufspüren will. Es ist der wortkarge Segelbootbauer Garret, der sich nach dem Tod seiner Frau vollkommen zurückgezogen hat und nur noch mit seinem alten Vater spricht. Theresa weckt in Garret wieder tiefe Gefühle, doch ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn Sie, wie man sagt, in einer ganz bestimmten Stimmung sind, dann kann Message in a bottle genau das Richtige sein. In dieser ansehnlichen, jedoch übermäßig berechneten Liebesgeschichte (die auf dem Bestseller Weit wie das Meer von Nicholas Sparks basiert) spielt Robin Wright Penn die Hauptrolle der Theresa, einer Journalistin beim Chicago Tribune, die in einer am Strand von Cape Cod angespülten verkorkten Flasche einen aufgerollten Zettel findet. Es ist eine tief empfundene, sehnsüchtige Liebeserklärung an eine Frau namens Catherine. Der Schreiber aber bleibt unbekannt -- bis ihn Theresa in North Carolina aufstöbert. Es handelt sich dabei um Garret Blake (Kevin Costner), einen wortkargen Segelbootbauer und trauernden Witwer, dessen verstorbene Frau die beabsichtigte Empfängerin seiner dem Meer übergebenen Botschaft war.
Theresa, geschieden und Mutter eines Sohnes, entschließt sich, Garret kennen zu lernen, nur um festzustellen, dass er genauso verschlossen ist wie die Flaschenpost, die sie zu ihm führte. Nichtsdestotrotz, auf Grund intensiv genutzter Zeit und viel Zärtlichkeit in seinem Segelboot, erblüht dennoch eine Romanze, obwohl das Drehbuch einige zusätzliche kleine Konflikte einstreut, um ihrer Beziehung die nötige Würze zu geben. Diese Liebesgeschichte, bei der Luis Mandoki (When a Man Loves a Woman) Regie führte, ist völlig nach Schema F aufgebaut -- Costner spielt die stereotype Fantasie eines in jeder Hinsicht perfekten Mannes (abgesehen von seinem gebrochenen Herzen). Penn bringt mehr Dynamik in ihre gleichermaßen vorhersehbare Rolle, aber zum Glück für alle sind Paul Newman, John Savage, Robbie Coltrane und Illeana Douglas mit ihren wohlstrukturierten Charakterrollen auch mit von der Partie. Manchmal ist Vorhersehbarkeit genau das, was man sich wünscht, wenn man es sich für einen gemütlichen Videoabend bequem macht, und dieser Film ist dafür genau richtig. Die ansprechenden Filmbilder stammen übrigens von Spitzenkameramann Caleb Deschanel. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Mit über einer Stunde Bonusmaterial kann man die DVD von Message in a Bottle durchaus als gut ausgestattet bezeichnen. Neben dem "Making of" sind Interviews mit den Hauptdarstellern und der Crew vorhanden. Besondere Erwähnung sollte aber ein Feature finden: Im Kapitelmenü ist es möglich, sich unter dem Motto "Öffne die Flaschenpost" die entsprechenden Szenen während des Takes anzusehen. Ein interessantes Special, das für die Kapitel 8, 9, 11 und 16 verfügbar ist.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Schöne Bilder, gute Musik - man muss ja nicht hinsehen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
- Frau findet Flaschenpost
- Frau sucht nach Verfasser von Flaschenpost - vorgeblich beruflich
- Frau findet Verfasser und verliebt sich
- Verfasser der Flaschenpost fühlt sich betrogen
- Verfasser von Flaschenpost verunglückt just im Moment, da auch er die Frau liebt
- Frau macht Karriere

- Paul Newman ist der einzige Lichtblick in dieser Romanze
- das schönste am Film ist die Musik und die Landschaft - beides passt zusammen, beides finde ich faszinierend und nur dafür die Sterne
Message an das Herz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hatte mich zuerst garnicht an den Film so wirklich rangetraut.
Der Titel und das Coverbild sagten mir eigentlich in keinster Weise zu, deoch auf Grund dessen, daß Kevin Costner eine Rolle spielt habe ich es einfach einmal darauf ankommen lassen und saß letztenendes Tränen gerührt vor dem Fernseher.
Ich möchte hiermit auch nicht zuviel über den Film verraten aber es ist für mich eine der größten Liebesgeschichten, welche zeigt was einem ein Mensch bedeuten kann, was er einem gibt... und vor allem wie sehr er einem fehlen kann.
Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten finde ich Klasse und nur dadurch kommt diese Stimmung auf die dem Film letztenendes sein Leben einhaucht.
Seelenwäsche
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für Frauen, die nahe am Wasser gebaut haben und den Film das erste mal sehen, ist es kaum auszuhalten.
Ich habe zum Schluß soviel geweint wie schon lange nicht mehr
,als ich den Film vor vielen Jahren zum ersten und letzten Mal gesehen habe . Nachdem man mit dem Liebespaar durch Freude und Leid geht, freut man sich die letzten 10 Minuten, dass sie sich nun gott sei dank doch finden und dann stirbt er zum Schluß! Nein danke, das ist nichts für Zartbesaitete.
Der Film selbst ist ja sehr schön und romantisch, aber der Schluß !!
Hätte ich es vorher gewußt, wäre ich entweder besser darauf gefasst gewesen, oder ich hätte ihn mir gar nicht angesehen.
Schöööööön...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war von dem Buch "Weit wie das Meer" schon begeistert und habe sogar ein paar Tränen vergossen *schluchtz*
Der Film weicht zwar an einigen Stellen vom Buch ab, was ja eigentlich immer so ist, aber er gefällt mir richtig gut.
Beim Film sind mir auch die Tränen gekommen, obwohl ich ja bereits wusste, wie es aus geht... trotzdem, einfach schöön.
Die Schauspieler sind echt gut.
Der richtige Film wenn's draußen stürmt und schneit...
Nach einem Bestseller von Nicholas Sparkes
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist wahnsinnig schön, aber das Ende auch so wahnsinnig traurig. Nicholas Sparkes Werk "Weit wie das Meer" ist die Vorlage für diesen Film.
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Produkt-Bild: Wirtschaftswunderkino 1 - Caterina Valente Kollektion (3 DVDs)

Wirtschaftswunderkino 1 - Caterina Valente Kollektion (3 DVDs)
mit Caterina Valente

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 17,62

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wirtschaftswunderkino 1 - Caterina Valente Kollektion (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DVD 1 Du bist Musik 1956, ca. 87 Minuten Als der junge Komponist Paul Heiden den Variet-Star Marina Rosario fr sein neues Musical engagieren will, gibt ihm die Diva einen Korb. Da kommt Paul die frappierende hnlichkeit mit dem Knig eines Mittelmeer-Staates gerade recht ... DVD 2 Hier bin - hier bleib ich 1958/59, ca. 92 Minuten Bei einem Besuch auf dem Standesamt muss die Pariser Tnzerin Caterina urpltzlich erfahren, dass sie - zumindest auf dem Papier - mit einem adeligen Schlossbesitzer verheiratet ist ... DVD 3 Du bist wunderbar 1959, ca. 91 Minuten Die junge Franzsin Caterina verliebt sich in den Hamburger Kapitn Chris Behrens. Als sie den Offizier in der Hansestadt besucht, hlt das Grostadtleben so manche berraschung fr das Land-Ei parat ...
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3 Kundenrezensionen:

Hier bin ich,hier bleib ich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Sensation 1958 Bill Haley and his Comets ein Titel im Duett mit Caterina,in diesen Tagen der Drehzeit war Bill und seine Cometen im Berliner Sportpallast in Essen und Frankfurt,diese Konzerte sind Legende.zwei der Comets sind heut noch aktiv mit ihre Band - Bill Haleys original Comets von 1955
Caterina die Große....endlich eine Valente DVD-FilmBox
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es wurde an der Zeit das mal etwas um diese wunderbare Frau die soviel gegeben hat geschehe auf DVD gebiet! Es war schon längst fällig!!! Die Filme waren sehr unterhaltend und verbinden an glückliche Erinnerungen aus einer glücklichen Zeit! Valente lag damals fast auf jeden Plattenteller, es gab für jeden einen Lieblingssong, einer von meinen war "Frag'mich nie, was Heimweh ist"..wir sind gross geworden mit den Liedern dieses grossen Talentes, diese Frau konnte ja wirklich alles! Wir lieben sie noch immer....unsere Caterina die Große!!!! Alle die Musik und Valente lieben, sollten diese Film-Box haben!!!!!! Ich kann nur sagen....GO GIRL...show them your stuff!!!!!!!!!!!
Endlich die schönsten Musikrevuen der 50er jahre auf Dvd!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das wurde aber auch mal zeit! endlich nimmt man sich der valentespielfilme aus den goldenen 50 ern an! da erlebt man hautnah, wieso die valente im wirtschatfswunder eine der wenigen künstler war, dei einen film alleine tragen konnte! meine güte, was diese frau alles kann.... selbst marika rökk hat mal gesagt " hätte ich die stimme der valente, ich wäre unbezahlbar!"
caterina singt, tanzt, schauspielert mit einem temperament und einer lebenslust, das es eine wonne ist, ihr zu zu schauen! sicher sind das alles keine oscarverdächtigen filme gewesen, aber trotzdem sind sie herrlich wohltuend, voller spass, toll inszeniert und immer wieder schön, zum anschauen!! deutsches popcornkino der extraklasse!
freue mich masslos auf diese erste box und kann nur hoffen, das sie sich gut verkauft und man die restlichen revuefilme von catrin ebenfalls veröffentlicht!
gute unterhaltung....
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Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 2 (Unter Geiern / Der Ölprinz / Old Surehand) (3 DVDs)

Karl May DVD-Collection 2 (Unter Geiern / Der Ölprinz / Old Surehand) (3 DVDs)
mit Stewart Granger, Pierre Brice, Elke Sommer, Regie: Alfred Vohrer, Harald Philipp

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 26,72

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 2 (Unter Geiern / Der Ölprinz / Old Surehand) (3 DVDs)

4 Kundenrezensionen:

Tolle Box
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die DVD-Box hält, was sie verspricht. Auch technisch. Das Bild ist sogar deutlich besser, als das von der blu-ray "Der Schatz im Silbersee".
Wunderbar für einen Familien-Fernsehnachmittag an einem trüben Tag.
Old Surehand und Old Wabble reiten wieder auf einer tollen DVD Box
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Großteil kann ich mich hier nur wiederholen da ich das meiste schon zur der dritten Box mit den Filmen Winnetou I-III geschrieben habe, In dieser Box befinden sich nun die drei Filme mit Old Surehand mit den Titel Unter Geiern, Der Ölprinz und Old Surehand I. Ja der Film heisst wirklich Old Surehand Teil I, da ein zweiter geplant war, aber aufgrund der Starneurosen von Hollywoodschauspiler Stewart Granger nie gedreht wurde. Hier ist das Booklet sehr insteressant und informativ, da hier ein paar Details zu eben Stewart Granger und seinem Mitwirken bei den Karl May Filmen zu finden sind.

Neben Stewart Granger, durch den etwas Hollywood Feeling im wilden Westen Jugoslawiens aufkommt, ist natürlich Pierre Brice als Winneou und allen drei Filmen zu sehen. Dann kommt hier noch ein ganzes Augebot an Jungstars wie Mario Girotti (Terence Hill), Elke Sommer oder Götz George dazu. Nicht zu vergessen natürlich hier das Mitwirken von Heiz Erhard in "Der Ölprinz". Fast hätte ich jetzt den furchtlosesten Cowboy vergessen der je in einem Karl May Film aufgetreten ist. Ein Mann gegen den Old Shatterhand nur ein kleines Licht ist. Gemeint ist natürlcih hier Old Wabble (Paddy Fox), der in allen drei Filmen den tapferen Begleiter von Old Surehand spielt.

Die Boxen sind von der Aufmachung her genauso wie vom Bonusmaterial, der Bild- und Tonqualität her einfach nur perfekt. Das Booklet ist auch hier wieder sehr gut gelungen und dort findet man eben Infos zu den Filmen und Berichte sowie Interviews. Das Bonusmaterial ist wie auf den anderen beiden Boxen ähnlich gestaltet. Es gibt ebenfalls Trailer, Interviews und Wochenschauausschnitte.

Auch hier kann ich nur ein absolute Kaufempfehlung ausprechen für eine perfekte DVD Box.
Kark May Film Box Bewertung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich eine überragende Veröffentlichung der alten Karl May Filme, so bleiben sie dem Fan und Sammler in guter Erinerung, und man sieht sich die Filme immer wieder an, da sie in hervorragender Bild und Ton Qualität neu aufgelegt sind. Kann ich jedem Karl May Fan nur empfehlen !!!
Hervorragend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Karl May lebt! Der Schuh des Manitu bricht dem Original entgegen dem Empfinden einzelner gar nichts ab.
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Produkt-Bild: Der Pianist (Special Edition, 2 DVDs + CD)

Der Pianist (Special Edition, 2 DVDs + CD)
mit Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay, Regie: Roman Polanski

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Der Pianist (Special Edition, 2 DVDs + CD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Basierend auf der Bestseller-Autobiografie Das wunderbare Überleben von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück.
Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen, beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole, hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann).
Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Ausschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich.
So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier.
Polanski hat gesagt, dass er immer wusste, er würde irgendwann einen Film über den Holocaust drehen. Dass es ihm erst so spät, als knapp 70-Jährigem, gelungen ist, hat beinahe etwas Rührendes. Gleichzeitig steht vielleicht Polanski selbst für den Hoffnungsschimmer, den er in der Geschichte des Pianisten Szpilman entdeckt hat. Er selbst hat schließlich sein Leben gelebt, auch wenn es lange gedauert hat, bis er zurückblicken konnte. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Meisterwerk vom Polanski
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist mit Sicherheit in den Top Ten der größten Meisterweke anzusiedeln. Die wahre Geschichte des Pianisten Wladislaw Szpilman ist mit einer Sorgfalt umgesetzt wurden, so dass es dem Zuschauer die Sprache verschlägt. Adrien Brody hat den Oscar absolut verdient, er verkörpert den polnisch-jüdischen Pianisten gekonnt. Meiner Meinung nach bewegt der Film viel mehr als Schindlers Liste, hat aber nie die Popularität erreicht.
Tragischer aber guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie Schindlers Liste spiegelt auch dieser Film
die grausame Zeit des Mordens,des kalten und unnützen Krieges gut wieder.
Ich schließe mich der Meinung eines anderen Schreibers an,
dieser Film sollte,wie Schindlers List,ebenfalls als ein Lehrfilm in Schulen gezeigt werden.
Der Film ist sehr empfehlenswert und Adrien Brody ist ein fabelhafter Schauspieler,
dem man das Leiden wirklich abnimmt,ansieht
und dem die Rolle,soweit ich weiß,emotional sehr mitgenommen hat.
Zu Roman Polanski braucht man nicht viel zu sagen.
Er ist einfach ein großartiger Regisseur und bewies mit diesem Meisterstück
einmal mehr sein Können.
Ergreifend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geschichte ist sehr ergreifend. Der Film über die Tragödie der Ghettobewohner ist eine packende Darstellung von dramatischen Einzelschicksalen durch erschütternde Szenen und starke Bilder.
Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir wurde dieser Film im Deutsch-Unterricht gezeigt. Die ganze Klasse war still. Niemand wagte es auch nur, ein Wort zu sagen. Und bei meiner Klasse muss das schon was heißen! Dieser Film hat mich einfach fastiniert. Er ist unglaublich. Traurig und Wahr.
In diesen Film geht es um einen Mann, einen Juden, der Pianist ist. Das Leben dieses Mannes lässt niemanden kalt. Es passieren einfach so schlimme und grausame Dinge in diesen Film, man will nicht glauben, dass es sowas wirklich mal gegeben hat. Dieser Pianist muss mit seiner Familie ins Ghetto ziehen, so wie natürlich alle Leute jüdischen Glaubens. Dort muss er jeden Tag um sein Überleben kämpfen. Einmal gesehen, kann man ihn niemals wieder vergessen. Er "brennt" sich ins Gedächtnis. Einige haben diesen Film mit 3 oder 2 Sternen bewertet, was ich für sehr ungerecht halte. Meiner Meinung nach, hat dieser Film nicht weniger als 4 Sterne verdient! Ich finde, die Schauspieler sehr gut, sie spielen alles sehr glaubwürdig. Manchmal vergaß ich, dass es sich nur um einen Film handelt.
Genialer Brody
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Pianist ist der furchtbarste Film den ich bis dato zu dem Thema Holocaust gesehen habe. Das meine ich selbstverständlich im positiven Sinne. Hier wird die ganze Grausamkeit dieses Wahnsinns am Beispiel des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman aufgezeigt. Auf den Inhalt möchte ich aber nicht weiter eingehen. Nur soviel: Adrien Brody, den ich vorher gar nicht kannte, zeigt hier eine der besten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals gesehen habe. Kaum zu glauben das dieser, offensichtlich, hochbegabte Schauspieler, seitdem keine ordentlichen Rollenangebote mehr bekommt.
Roman Polanski zeigt auch hier wieder, welch grossartiger Regisseur er ist.
Er hat hier sicher auch persönliche Erlebnisse verarbeitet da er ein Überlebender des Krakauer Ghettos ist.
Wer wirklich starke Nerven hat und sich diesem Thema noch 2 Stunden widmen möchte muss sich diesen Film ansehen.
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Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)

Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)
mit Lex Barker, Pierre Brice, Götz George, Regie: Harald Reinl, Harald Philipp, Alfred Vohrer

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 23,42

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

kein Verkauf zustande gekommen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Da ich trotz zweimaliger Email nNachfrage keine Lieferung erhalten habe, ist der Verkauf nicht zustande gekommen. Der Betrag wurde trotzdem von meinem Konto abgebucht und es gibt Schwierigkeiten mit der Rückzahlung. Sehr ärgerlich!!
Die Box ist perfekt und Old Firehand halt als Dreingabe zu sehen !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die erste der drei von Kinowelt veröffentlichten Boxen mit Karl May Filmen stellt vom Inhalt her die schwächste dar, da hier mit "Old Firehand" eine der schwächsten Verfilmungen der Romane enthalten ist. Dafür gibts aber auch im Gegenzug den wohl bekanntesten Winnetou Film "Der Schatz im Silbersee`" in dieser Box.
"Winnetou und das Halbblut Apanatschi" stellt für mich ein sehr solide Karl May Verfilmung dar und der Film hat vor allem seinen Reiz da hier mit Winnetou und Old Shatterhand, sowie Sam Hawkins drei der bekanntesten Figuren mit von der Partie sind.

Für den schwachen Old Firehand konnte man sogar Hollywooddarsteller Rod Cameron an Bord holen, aber auch der macht den Film nicht besser. Einziger Lichtblick ist bei dem Film der Auftritt von Marie Versini als Winnetous Schwester. Leider war sie nur in insgesamt zwei Karl May Filmen als Nscho-Tschi zu sehen, dafür war sie aber in den Orient Filmen in anderen Rollen zu sehen.

Zurück noch einmal zum Hollywoodflair der Filme, hier sei noch zu erwähnen das in "Der Schatz im Silbersee" Herbert Lom als Bösewicht zu sehen ist, er wurde danach bekannt als Chef Inspector Dreyfuss in den Pink Panther Filmen. Mit Uschi Glas, Götz George, Karin Dor, Ralf Wolter und Marianne Hoppe sind auch eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern mit von der Partie.

Die Boxen sind von der Aufmachung her genauso wie vom Bonusmaterial, der Bild- und Tonqualität her einfach nur perfekt. Das Booklet ist auch hier wieder sehr gut gelungen und dort findet man eben Infos zu den Filmen und Berichte sowie Interviews. Das Bonusmaterial ist wie auf den anderen beiden Boxen ähnlich gestaltet. Es gibt ebenfalls Trailer, Interviews und Wochenschauausschnitte.

Für die Box selbst gibt es völlig verdiente fünf Sterne, für den Inhalt mit dem schwachen "Old Firehand" und der durchschittlichen "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" gibt es einen Stern Abzug. Für Sammler und Freunde der Filme aber trotzdem ein absolutes Muss !
Karl May Collection 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Karl May DVD-Collection 1 ( Der Schatz im Silbersee/Winnetou und das Halbblut Apanatschi/Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)
Karl may DVD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Super Artikel, gute Qualität und überarbeite Version.
Hatten einen netten Abend mit Freunden.
Gruß A. Humann
Schoene Zusammenstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein 11 Jaehriger, der mit mir in England lebt, war sehr von dieser Sammlung angetan. In meinem Bemuehen, ihm deutsches Kulturgut zu zeigen, war dies ein weiterer Baustein. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass ausserhalb Deutschlands keiner jemals ewas von Winnetou und Old Shatterhand gehoert hat. Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs)
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Produkt-Bild: Der Wixxer (Deluxe Edition, 2 DVDs)

Der Wixxer (Deluxe Edition, 2 DVDs)
mit Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Tanja Wenzel, Regie: Tobi Baumann

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 2,69

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Der Wixxer (Deluxe Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Der Wixxer - Doppel-Deluxe Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.11.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Wixxer -- eine Parodie auf die deutschen Edgar-Wallace-Filme, die in den 60er Jahren große Erfolge feierten. Klingt ganz so, als ob findige Filmemacher den Erfolg des Schuh des Manitu zum Anlass genommen hätten, eine weitere Parodie auf deutsche Kinokultur aus dem Boden zu stampfen. Dass dem nicht so ist, wird mit einem Blick auf die Entstehungsgeschichte des Wixxers deutlich: Während Bully sein Erfolgsprojekt im 21. Jahrhundert produzierte, ist das Konzept hinter Der Wixxer fünf Jahre älter und entstammt einer gleichnamigen Hörspielreihe "aus mehreren tausend Teilen", die das Frühstyxradio des Senders FFN ausstrahlte und die -- wie so viele andere Formate der Show -- schnell zum Kult avancierte. Nur wer diese Reihe aus der Feder von Oliver Kalkofe und Oliver Welke kennt, in der das vertrottelte Inspektorduo Very Long und Even Longer im Stile der oben erwähnten Schwarz-Weiß-Krimis den geheimnisvollen Wixxer jagten, kann wirklich alle Anspielungen und Pointen in dem Film verstehen -- und selbst das erst beim dritten Durchlauf.
Kalkofe und Welke, die im Radio die Rollen von Long und Longer unnachahmlich verkörperten, wurden auch für den Film nicht nur als Autoren aktiv. Doch während Oliver Welke sich mit einer Nebenrolle begnügte und die Rolle des Ermittlers Very Long dem ausgewiesenen Comedian Bastian Pastewka überließ, schlüpfte Kalkofe für den Film erneut in die (ungewaschene) Haut von Chief-Inspector Even Longer, was ziemlich genau das Hauptproblem des Films ist. Wie lustig der Film trotz des wie gewohnt durchgedrehten Skripts hätte werden können, zeigen nämlich die Passagen, in denen Comedians und/oder ausgebildete Schauspieler die Szenen tragen. Ob Anke Engelke, Olli Dietrich oder der in einer dankbaren Rolle absolut brillierende Christoph-Maria Herbst auf der einen Seite und Thomas Fritzsche oder der sagenhafte Wolgang Völz auf der anderen Seite -- sie produzieren die wirklichen Lacher in dem Film.
Kalkofe ist Satiriker, er ist Kolumnist, er ist ein guter Moderator, aber leider ist er weder ein Comedian noch ein Schauspieler. Die Szenen mit Kalkofe strahlen keinen Witz aus, was selbst der erfahrene Pastewka an seiner Seite nicht kompensieren kann. Darum ist Der Wixxer zwar eine hervorragende Parodie, aber nur eine mittelgute Komödie. Das ist schade, denn die Liste mit nennenswerten Gastauftritten (u.a. Kermit-Sprecher Andreas von der Menden als "Frosch ohne Maske"!) ist lang und gut. Nicht nur deshalb, sondern vor allem auch auf Grund der kultigen Vorgeschichte des Wixxers hätte man Kalkofe und Welke (und vor allem sich selbst) einen grandiosen Erfolg gewünscht. --Mike Hillenbrand
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5 Kundenrezensionen:

So unterschiedlich sind Geschmäcker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die einen lieben Harald Schmidt, andere können den nicht ab haben. Es gibt Menschen die über Stefan Raab lachen können und andere finden seinen Humor und seine Musik schrecklich. So ist das nun halt beim Humor, bei der Musik und auch beim Film. Die Geschmäcker sind verschieden.

Ich selber habe erst hier in einem Kommentar erfahren, dass Oliver Kalkofe und Oliver Welke mit "Der Wixxer" viele Jahre im Radio Erfolg hatten, bevor sie jemals im Fernsehen, oder auf der Bühne aufgetreten sind.

Zum Film wurde hier ja schon alles gesagt. Von schlechtester Film aller Zeiten, bis zum TOP Film. Deshalb möchte ich dazu nichts mehr schreiben. Man muss den Film anschauen und dann für sich entscheiden, wie man den findet.

Ich kenne einige, die beim Film "Der Schuh des Manitu" nicht einmal lachen konnten und mein Bruder zum Beispiel war 6 Mal nacheinander in diesen Film im Kino.

Aber ich glaube zu wissen, warum es so verschiedene Geschmäcker bei diesem Film gibt. Ich war damals mit meiner Freundin im Kino und hatte viel Spaß mit diesem Film. Meine Freundin dagegen sagte nach dem Film: Das ist für dich Humor? Doch woran lag das, okay, sie hat auch einen anderen Geschmack, aber der Hauptgrund ist/war, dass sie die Edgar Wallace Filme aus den 60ern überhaupt nicht kennt. Daher versteht sie auch die Zusammehänge nicht, warum auf einmal ein Mönch mit der Peitsche auftaucht, warum der Film überhaupt "Der Wixxer" heißt, oder warum der Film ab und an in Schwarz/Weiß gedreht wurde. Ich selber habe alle Edgar Wallace Filme dutzendte Male gesehen und kenne jede Szene auswending und kenne daher die Zusammenhänge und die versteckten Lacher.

Mein Fazit, natürlich gibt es unzählige Filme, die besser sind und von mir bekommt der Film eigentlich nur 3-4 Sterne, aber ich vergebe jetzt einfach mal 5 Sterne, weil ich die vielen negativen Meinungen hier einfach damit verbinde, dass sie den Film in vielen Fällen gar nicht verstanden haben. Ich habe gelesen, dass jemand hier die Hitler Parodie schrecklich fand, für mich dagegen der Höhepunkt des Films. Natürlich ist die Handlung nichts besonderes, aber wenn ich nach 40 Jahren heute die Edgar Wallace Filme anschaue, dann sage ich mir auch, na ja, eigentlich sind die Filme doch nichts besonderes. Genauso ist das bei den Winnetou Filmen. Die habe ich als Kind geliebt, auch heute schaue ich sie mir gerne an, aber wenn ich die Filme mit z.B. John Wayne Western vergleiche, muss ich über diese Filme lachen. Besonderst, wenn man die kroatischen Indianer sieht und ich bin übrigens in Jugoslawien geboren.

Was mir noch einfällt und das soll jetzt keine Beleidigung sein. Zu meinen Lieblingsfilmen gehört Butterfly Effekt und als ich damals aus dem Kino raus kam, hörte ich, wie sich zwei 20jährige Mädels vor mir sich unterhalten hatten und die eine sagte zu der anderen: Also der Film war ja richtig schlecht, der hatte ja überhaupt keine Handlung. Ich dagegen liebe den Film und gerade die Handlung ist Weltklasse. Ich bin der Meinung, bestimmte Filme sind einfach zu intelligent für manche Menschen und wie gesagt, dass ist jetzt keine Beleidigung.

Wie ihr seht, mein Beitrag handelt nicht vom Film, sondern ist nur meine Meinung zum Thema, warum die einen den Film toll finden und andere wiederum schrecklich.
Du wollen Rose kaufen?! Hahaha
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In den Wäldern bei London liegt das mysteriöse BlackWhite-Castle, eines der letzten "Schwarz-Weiß-Schlösser" im Vereinigten Königreich. Dort residiert der Earl of Cockwood, der dort seinen üblen Machenschaften nachgeht. Eines Tages verirrt sich das Ehepaar Dubinsky aus Bitterfeld in jenen Wäldern und wird Zeuge eines Mordes. Ein Lieferwagen fährt den Mönch mit der Peitsche tot: Der WiXXer hat mal wieder zugeschlagen. Er ist ein gefährlicher, mit Zylinderhut und einem knöchernen Schädel maskierter Verbrecher, der die Herrschaft in der Londoner Unterwelt übernehmen will und deshalb diverse Banditen aus der britischen Verbrecherszene tötet.
Scotland Yard setzt daraufhin seinen - vermeintlich - besten Mann auf den Fall an: Chief Inspector Even Longer. Unterstützung bekommt der Chief Inspector von seinem neuen Partner Inspector Very Long - schließlich hat Der WiXXer doch auch den ursprünglichen Partner Rather Short auf dem Gewissen. Very Long ist ein begnadeter Yo-Yo-Spieler. Als Hauptverdächtiger gerät der Earl of Cockwood ins Visier der beiden Fahnder. Der Earl ist offiziell Mopszüchter, obwohl er eigentlich mit anderen (kriminellen) Dingen beschäftigt ist und einen gutgehenden Schmugglerring für Girlgroups leitet. Doch letztlich bereitet Der WiXXer auch ihm Kopfzerbrechen - wie der gesamten Unterwelt Englands.

Die Ermittlungen führen die beiden Inspektoren schließlich zurück nach London, wo sie auf den dubiosen Harry Smeerlap treffen, einen Handlanger Cockwoods, der mit allen Mitteln versucht, seine Machenschaften und die seines Brötchengebers zu verheimlichen. Schließlich können Very Long und Even Longer die Bande des Earls ausschalten und den WiXXer überwältigen - und so seine wahre Identität offenbaren.

Der WiXXer ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2004, welche die Edgar-Wallace-Filme der 1950er und 1960er Jahre, vor allem Der Hexer, parodiert. Ebenfalls werden die Filme Matrix, E. T., Mission: Impossible II und Das Schweigen der Lämmer parodiert.

Die Doppel-Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disk umfangreiches Bonusmaterial, unter anderem ein Making-Of, entfernte bzw. veränderte Szenen, Outtakes, Probeaufnahmen, Herstellung der Actionszenen, Biographien, sowie einen Auftritt von Oliver Kalkofe beim Edgar-Wallace-Fantreffen. Die Menüs sind zudem mit Begleitkommentaren von Alfons-Hatler-Darsteller Christoph Maria Herbst unterlegt.

Humor ist wenn man trotzdem lacht. Der WiXXer bietet 83 Minuten leichte Unterhaltung. Bastian Pastewka als Inspector Very Long / Rosenverkäufer und Christoph Maria Herbst als Alfons Hatler hat mir am besten gefallen. Der WiXXer hat das Rad nicht neu erfunden, aber es lohnt sich auf jedenfall die Doppel-Deluxe Edition in die Sammlung aufzunehmen.
Richtig lustig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin nicht so leicht zum lachen zu bringen, aber bei "Der Wixer" konnt ich teilweise gar nicht mehr aufhören.
Also auch wenn man den Titel anschaut: der Film geht nicht nur unter die Gürtellinie, keine Angst ;)

Manche Witze sind albern, aber ich musste trotzdem lachen.
Vor allem, weil die Schauspieler so super in ihre Rollen passen:
Oliver Kalkofe als schlechtgelaunter Komissar
Bastian Pastewka als unbeliebter, nerviger Komissar
Olli Dietrich und Anke Engelke als ostdeutsches, unglückliches Ehepaar
und auch Gastauftritte wie zum Beispiel der von Günther Jauch waren einfach nur genial!
Tolle DVD für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super DVD. Auch meine Kinder konnten herzlich lachen, von mir als "Altem", der die Original Edgar Wallace noch kennt, ganz zu schweigen.
Zum WiXXen komisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich kaputt gelacht!
Das zweite Mal aber... Noch mehr!
Dieser Film ist voll mit Humor und Gags, die für einen nie enden wollenden Lachkrampf sorgen! Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden: Kaufen, kaufen, kaufen! Lachen, lachen, lachen!
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Produkt-Bild: Pans Labyrinth (3-Disc Collector's Edition)

Pans Labyrinth (3-Disc Collector's Edition)
mit Sergi Lopez, Maribel Verdú, Ivana Baquero, Regie: Guillermo Del Toro

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 9,10

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pans Labyrinth (3-Disc Collector's Edition)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Inspiriert von den zusammengetragenen Geschichten der Gebrüder Grimm, von Jorge Luis Borges und nicht zuletzt von Guillermo del Toros eigener, scheinbar grenzenloser Phantasie, ist Pan´s Labyrinth, auf den Punkt gebracht, ein Märchen für Erwachsene.
Ofelia (Ivana Baquero) mag zwar erst 12 Jahre alt sein, aber ihre Welt ist mindestens so dunkel und bedrohlich wie alles was del Toro bislang in seinen Filmen erforscht hat. Die Geschichte spielt mitte der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts im ländlichen Spanien. Ofelia und ihre verwitwete Mutter Carmen (Ariadna Gil aus Belle Epoque) haben gemeinsam mit Carmens neuem Mann - Captain Vidal (Sergi López aus Harry meint es gut mit dir) -eine verlassene Mühle bezogen. Während die kränkelnde Carmen erneut schwanger ist, bleibt die verträumte Ofelia sich selbst überlassen. Daran ändert die Anwsenheit des freundlichen Hausmädchen Mercedes (Maribel Verdú aus Y Tu Mamá También) genausowenig wie ihr Stiefvater, ein ausgesprochen grober, brutaler Kerl, der für das Mädchen keinen Sinn hat und viel zu beschäftigt damit ist, mutmaßliche Informanten zu foltern. Ofelia findet bald heraus, dass sich unter der Mühle ein komplett andere Welt befindet. Ihr Führer wird der charismatische Faun (Doug Jones aus Mimic). Als ihre Mutter von Tag zu Tag schwächer wird, verbringt Ofelia immer mehr Zeit in Fauns Labyrinth. Faun bietet Ofelia seine Hilfe an. Sie muss im Gegenzug drei tückische Aufgaben erfüllen. Ofelia willigt ein, aber existiert die Parallelwelt unter der Mühle wirklich oder ist sie nur ein Hirngespinst? Del Toro trifft darüber keine abschließende Aussage. Der Film ist eine wundervolle, wenn auch brutale Variante seines früheren Werkes The Devil´s Backbone, der wie Pans Labyrinth von den Nachwehen der spanischen Diktatur unter Franco erfüllt ist. Auch wenn der Film del Toros Humor aus Hellboy vermissen lässt, befindet sich der Regisseur erneut auf der Höhe seines Könnens. --Kathleen C. Fennessy
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5 Kundenrezensionen:

Sehr wohl Fantasy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film verdient in vielerlei Hinsicht eine außerordentliche Honoration. Die Schauspieler brillieren durchweg, die Charaktere sind psychologisch konsistent und greifbar und gerade damit komme ich zu dem Punkt, der in diesem FIlm meisterhaft gelungen ist: Es ist eine fantastische Geschcihte, in der ich eine einmalige Verknüpfung realistischer Geschehen(und nicht zuletzt faktischer Gewalt, das sei zu den Weichspülern hier gesagt, die die Sinnlosigkeit der Gewaltszenen anprangern)und dem verzaubernden Verhalten eines Kindes, sich in seine Traumwelt zu flüchten. Ein wunderbares Plädoyer für kindliche Menschlichkeit und Stärke, und, wie die Kritiken sagten : "Das Böse verneigt sich vor der Unschuld".
Was mich bei den Negativ-Kritiken hier stört ist ein merkwürdig schlaffer Blick für Film und Filmkunst. Niemand hat gesagt, dass dieser Film "Peter Pan" heißt und einfach entsprechend schöne bunte Bilder zeigt. Es ist ein Kunstfilm, der mich persönlich zum Weinen gebracht hat. Wer die NOTWENDIGE Darstellugn der Gewalt nciht ertägt oder wen der Film überfordert, der soll sich von mir aus diesen "Twilight"-Scheiß reinziehen, da gibt es dann auch zitierte bunte Bilder...DENN EINNE WICHTIGE NACHRICHT AN ALLE: ES MAG EUCH ENTGANGEN SEIN, aber Faschismus war ein paar Jährchen Realität. Die Gewaltszenen sind schrecklich, aber mh...schwer zu sagen, ob das vllt gewoltl ist und die Realität trifft? Mann...Wenn dann noch Leute hier von Entartugn der Kusnt, oder keienr Kusnt, oder Abstumpfung der Jugend reden dann zeigen sie schon, welch Geistes Kind sie sind. Aber für Geistlose, ist die Gewalt an ihrem Körper halt immer noch die schlimmste Art der Gewwalt.
Für Menschen, die die Kraft des Bildes, der Fantasie und der Kindheit schätzen ist es einer der traurig-schönsten Filme überhaupt.
Kein normaler Fantasyfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Pans Labyrinth ist ein wunderschöner aber auch erschreckend brutaler Film. Das Ende des Films beschäftigt einen auch noch lange danach. Es ist einer der besten Filme, die ich bisher gesehen habe.
Die Qualität der Blu-ray ist überragend. Jedes Detail ist zu sehen. Die vielen Nachtaufnahmen sehen klasse aus.
Ich kann diesen Film sehr empfehlen. Man darf allerdings keinen normalen Fantasyfilm erwarten, da man sonst enttäuscht wird.
must see
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
This movie is one of the nicest and intriguing movies I have seen. It's a story for adult people, for the ones which are trying hard to find that inner child.
The product quality is good. I would buy it second time.
Bester Film seit langer Zeit ^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mir wieder Hoffnung gegeben, daß nicht nur Schrott heutzutage gedreht wird. Denn so kommt es mir oft vor, wenn ich durch die Videothek schlendere. Keine Innovationen, nur stupides remaken, aufwärmen und nachmachen. Horror verkommt zum "wer ist blutiger als der Andere" und auch sonst nichts Ansprechendes in den Regalen.

Ich mag Filme, abseits der beknackten Blockbuster-Bruderschaft. Und dieser Film ist etwas Besonderes, eine Perle inmitten des Schunds unseres Jahrtausends ^^

Eine Mischung aus Fantasy, Grusel und Drama. Man weiß nie, in welche Richtung der Film laufen wird. Eine moderne Alice im Wunderland. Einfach schön und sehenswert.

Menschen, die diesen Film nicht zu würdigen wissen, haben meiner Meinung nach keine Ahnung und sollten sich weiter dem Popcorn-Kino widmen ^^

So long..
Ein Film, so bizarr wie die Fantasie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was ich sag, traf nicht im Geringsten das, was ich erwartet hätte. Und dennoch bin ich fasziniert. Der Film ist in erster Linie grausam. Absolut nichts für Kinder!!! Ich wunder mich, dass er keine FSK 18 Freigabe hat. Weitaus weniger brutale Filme haben diese. Ein weiteres Beispiel für die Willkür der deutschen Zensur, aber gut... kommen wir zum Film.

Die Grausamkeiten, die im Film dargestellt werden, sind mir persönlich etwas zu krass, obwohl sie auf der anderen Seite ein wichtiges Instrument sind, um die eigentliche Botschaft des Films zu transportieren. Aber man muss darauf gefasst sein, Dinge zu sehen, die man (ich jedenfalls) so in noch keinem Horror-Film gesehen habe. Zum einen haben wir die Darstellung der realen Welt, in der eine faschistische Armee in den Bergen nach Rebellen sucht. Die Verstümmelungen, Morde, Folterungen sind wirklich heftiger, als in jedem anderen Film, den ich je gesehen habe.

Faszinierender finde ich die bizarre Welt der Fantasie. Sie wird geradezu traumhaft dargestellt, voller Wunder und Schönheit. Zugleich ist sie der reinste Alptraum, gruselig und voller Monstern, die u.a. Feen fangen und sie lebendig fressen.

Zum Schluss verbinden sich beide Welten und welches Ende nun Wirklichkeit und welches Fantasie ist, kann der Zuschauer selbst entscheiden.

Fazit: Ein seltsamer Film... brutal, grausam, bizarr und dennoch wunderschön.
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