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Produkt-Bild: Quo Vadis (Special Edition, 2 DVDs)

Quo Vadis (Special Edition, 2 DVDs)
mit Sir Peter Ustinov, Robert Taylor, Deborah Kerr, Regie: Mervyn LeRoy

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Quo Vadis (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Quo Vadis S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ultimate Collectors Edition
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Bezeichnung Ultimate Edition ist etwas übertrieben, auch wenn einige Fotodrucke etc. dabei sind. Aber ein einzelnes Making of und ein Audiokommentar und Trailer etwas wenig.

Das ging bei "Vom Winde verweht" und "Ben Hur" besser. Aber denn noch, besser als gar nix.

Der Film ist 1950/51 im Bildformat 4:3 (1,37:1) gedreht worden. Alles andere (Cinemascope, 1,66:1 , 1,78:1 etc) kam erst später 1953 mit "Das Gewand".

Nun, mit aufkommen der Breitbild TV Geräte in 16:9 kommt das Problem, dass Filme in 4:3 ohne Umschalttaste verzerrt / gestreckt dargestellt werden. Wie auch beim TV werden nun oben und unten bei alten 4:3 Filmen künstlich schwarze Balken hinzugefügt, bzw, Bildflächen abgedeckt.

Das sieht natürlich übel aus, wenn dann teilweise Gesichter verdeckt werden, wie kürzlich bei einem alten DEFA Märchen Klassiker aus den frühen 50er am TV lief.

Trotzdem, der Film ist auf dvd im originalen 4:3 und auf einem 4:3 TV korrekt zu sehen.
Umwerfend....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier wurde schon so viel zu diesem Klassiker der Filmgeschichte geschrieben, dass ich dazu mich nicht wiederholen möchte.
Unglaublich finde ich nur, was man aus dem "alten Schinken" gemacht hat. Bild und Ton sind derartig gut Digital überarbeitet worden, dass man sich verwundert die Augen reibt und an Wunder glauben möchte. So Brilliant das ganze, dass es einem vorkommt, als würde man diesen Film zu ersten mal sehen.......
Man wünschte sich nur, dass mehr alte Filme derartig gut restauriert auf DVD erscheinen würden....
Uneingeschränkte kaufempfehlung!
Kauf der DVD kann ich wärmstens empfehlen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon sehr lange hatte ich auf diese DVD gewartet, gehört "Quo vadis" zu den großen Monumentalfilmen, welche man in seiner Sammlung haben sollte. Über den Filminhalt brauche ich ja nicht viel zu schreiben, ist er doch sicherlich den meisten längst bekannt. Klar hervorzuheben ist natürlich die hervorragende schauspielerische Leistung von Peter Ustinov als Kaiser Nero.
Die Restaurierung des Films ist auf jeden Fall voll gelungen. Ich hatte die Möglichkeit eines Vergleichs mit einer älteren, vom Fernsehen selbst aufgenommenen Kopie und die Unterschiede sind wirklich offensichtlich. Die Farben leuchten wieder wie (vermutlich) in alten Zeiten und der Ton ist sowohl in englischer Original- als auch in deutscher Synchronsprache klar und deutlich. Die Synchronstimmen wurden dabei belassen. Da es im Jahre 1951 ja noch kein Cinemascope gab ("Das Gewand" war der erste Film, wurde jedoch später gedreht), ist ja nur logisch, dass entgegen der Aussage auf der Hülle der Film natürlich in FullFrame (4:3) vorliegt.
Trotzdem war es ein Genuss, sich den Film wieder einmal anzuschauen und ich freue mich sehr, ihn endlich auch in meiner Sammlung zu haben. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt!
endlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
kommt der monumentalklassiker auf dvd raus. lange hat das ja schon gedauert und ich warte nun schon jahre darauf.
jedenfalls hat sich das warten gelohnt. die umsetzung dieses filmes auf dvd ist einwandfrei, superschoene farben, scharfes bild und den alten "originalton" in deutsch. den aber sauber und klar wenn auch in mono. lieber aber in mono ((Dolby Digital 1.0)) als in 5:1 mit unpassenden, ungewohnten synchrostimmen wie beim weissen hai in der bloeden neuauflage.
ebenso gibt es Polnisch (Dolby Digital 1.0), Ungarisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
der film selbst muss wohl kaum beschrieben werden da er ja nun wirklich schon seit vielen jahren im tv zu sehen ist. einfach kult!
zum glueck wurde der film auch nicht in 16:9 praesentiert was nur moeglich gewesen waere wenn man den film oben und unten kastriert haette um ein heute uebliches format vorzutaeuschen. da hatte ich mir schon sorgen gemacht als ich das bildformat auf der huelle las. das waere ein absoluter bloedsinn gewesen!
der film ist also in 4:3 auf dem screen und NICHT in 16:9 zu sehen da zu seiner zeit der fertigung noch kein widescreen realisiert worden war.
(auf der huelle ist das angegebene format n druckfehler) aber das ist hier voellig egal da ja der kameramann und der regisseur den film in dem format erstellt hatten was heisst dass die bildkomposition der szenen so gewollt und eben in 4:3 festgehalten wurden. somit muss man sich keine sorgen darueber machen beim ansehen den film nicht in seiner ganzen pracht (durch kastriertes tv-bild format)geniessen zu koennen sondern man sieht in diesem format genau das was auch tatsaechlich damals so abgefilmt wurde. mehr will man ja gar nicht oder?

fazit:

wer sich nicht daran stoert (oder gerade es liebt) dass die erzaehlweise, die effekte und die dialoge sowie die schauspielerischen leistungen (ausgenommen ustinov) des filmes schon deutlich in die jahre gekommen sind sollte unbedingt zugreifen.
Technicolor in Reinkultur!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man auf alte Hollywoodschinken steht (so wie ich) kommt man an "Quo Vadis" nicht vorbei. Sicherlich würde er aus heutiger ("computergenerierter") Sicht niemanden mehr vom Hocker hauen, aber Nostalgikern und "Technicolorfreunden" sei dieser Film wärmstens empfohlen - denn er gehört zu den besseren Oldies aus der Hollywoodschmiede. Die Ausstattung war für damalige Verhältnisse extrem üppig, die Filmmusik ist (wie gewohnt) bombastisch und die "Special Effects" sind, für einen von 1951, mehr als gelungen. Leider muss ich einen Stern Abzug für die schauspielerischen Leistungen der zwei Protagonisten geben. So genial Peter Ustinovs Darbietung als geistiggestörter Nero auch ist, umso schwächer agieren die zwei Hauptakteure Robert Taylor und Debohra Kerr. Sie sind natürlich auch kein völliger Reinfall, aber gehen neben Ustinovs Leistung einfach unter.

Nun zur DVD:
Hach...Eine Augenweide ist untertrieben! Der Film strahlt, glänzt und funkelt in jeder Sekunde. Solch eine Farbenpracht bekommt man selten zu sehen - das ist Technicolor in Reinkultur! Die Restaurierung von "Ouo Vadis" sticht z.B. solche von "Robin Hood", "Vom Winde verweht", "Cleopatra" oder "Spartacus" völlig aus, und kommt den wirklichen Glanzrestaurierungen ala "Ben Hur" und "Die Zehn Gebote" gleich. Einfach Perfekt.
Der Ton ist Mono aber immer verständlich - auch die Musik (die bei so alten Filmklassikern oft zum "gratschen" neigt) wirkt immer klar und ausgeglichen.
Die Extras sind für eine "Special Edition" ein bisschen mau ausgefallen - ein Audiokommentar (etwas arg langweilig bzw. nur was für Hardcorefans des Films), ein Making of (etwa 40 min - hat man schon bessere gesehen) und ein Kinotrailer - das wars.

Fazit: Für alle Hollywood-Klassiker-Fans ein Pflichtkauf. Einmalige Restauration und Peter Ustinov in seiner Paraderolle - gehört eigentlich in jedes gut sortierte DVD-Regal.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Twilight - Biss zum Morgengrauen

Twilight - Biss zum Morgengrauen
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon, Regie: Catherine Hardwicke

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Twilight - Biss zum Morgengrauen

Produktbeschreibung


Die sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen.
Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben.

Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren.

Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen?



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5 Kundenrezensionen:

Also ich fand den Film sehr gut.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich glaube kaum, dass man den Film besser machen könnte. Es müssen ihn ja nicht nur Fans der Twilight-Saga sehen, sondern auch diejenigen, die die Bücher nicht kennen. Also alles in allem eine schöne Teene-Romanze. Es gab auch viele sehr schöne Szenen, wie z.B. Baseball der Vampire, oder als Bella die Cullens kennengelernt hat. Bella fand ich perfekt. Ich find es richtig gut, dass sie im Film nicht so tolpatschig ist wie im Buch, es hat mich im Buch die ganze Zeit genervt.

Etwas Kritik:

Es ist sehr viel verändert worden, was nicht so schlecht, aber gewöhnungsbedürftig ist. Ich komme z.B. mit der Kampfszene nicht so richtig klar. Ich fand das irgendwie abstossend wie die beiden versucht haben sich gegenseitig zu beissen. Die Wahl der Schauspieler ist fast perfekt, aber eben fast. Alice und Rosalie sind perfekt gewählt. Edward.....man o man, sein Blick...als ob er aufs Töpchen müsste und es ihm niemand erlaubt (tut mir Leid, ist nur mein Eindruck) Jasper...super süss.....sah aber leider die ganze Zeit unzurechnungsfähig aus. Ich will damit nicht sagen, dass die beiden schlecht gewählt sind. Ich glaube nur, weniger ist mehr.
positive überraschung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
also ich hab alle bücher gelesen und bin einer der nicht wenigen twilight-reihe hardcore-fans... deswegen hatte ich meine erwartungen zum film gleich in den keller gestoßen als bekannt wurde das robert pattinson edward spielt
meiner meinung nach passt er vom aussehen her überhaupt nicht, aber ich muss seine schauspielerische leistung verteidigen
er hat ihn gut gespielt

bella und charlie passen von allen characteren am besten - sehr enttäuscht war ich jedoch von carlisle, jasper und alice

die tatsache, das die geschichte ein bisschen umgeschrieben wurde, macht jedoch nicht viel aus, denn die eigentliche story wurde ja nicht verfälscht - d.h. das sie character-getreu umgeschrieben wurde; man könnte sich die umgeschrieben teile als teil des buches denken

allerdings hätten die effekte ein bisschen besser ausfallen können.. sie kamen ein bisschen plump rüber

auch die maske hätte besser ausfallen können.. zumindest hätten sie edward seine richtige haarfarbe verpassen können...

sehr gut fand ich auch die musikwahl; das baseballgame war die beste szene im film und die allgemeine schauspielerische leistung kann sich auch sehen lassen

ich würde aber empfehlen die bücher vorher zu lesen.. denn auch wenn der film nicht schlecht ist; um die liebesgeschichte nicht als all zu plump zu empfinden sollte man auch ALLE zwischenschritte kennen, die im film nicht rüberkommen
Schöööön...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film auch bereits auf Englisch gesehen, werde ihn mir aber auch auf Deutsch nochmal mit meinen Freunden angucken.

Immer wenn man eine Buchverfilmung sieht, sollte man in der Lage sein, sich auf Unterschiede einzulassen, sonst kann es nur zu Enttäuschungen kommen. Von daher will ich gar nicht so genau mit der Lupe da rangehen und kritisieren "das hat gefehlt", "das war anders", "das fand ich blöd" und so weiter.
Ich habe mir zwar Edward und Rosalie gaaaaanz anders vorgestellt, fand, dass beide viel besser hätten aussehen müssen, aber wer gut aussieht und wer nicht ist ja auch immer subjektiv, und im Endeffekt wäre es vermutlich unmöglich "den" Edward zu finden. Oder hat jemand Vorschläge, wer besser in die Rolle gepasst hätte? Ich nicht.
Auf jeden Fall habe ich mich sehr schnell an diesen Edward gewöhnen können, so dass es am Ende ganz egal war.
Natürlich werden Sachen rausgelassen oder verändert, aber jeder hat ja bei einem Buch auch andere Ansichten, welche Momente am Wichtigsten sind und was davon im Film sein muss, der Regiesseur kann aber natürlich einen Film nicht so drehen, dass er zu allen Ansichten passt.

Ich wurde von dem Film auf jeden Fall mitgerissen und kann es kaum erwarten eine Fortsetzung zu sehen.
Natürlich wäre es schön von manchen Dingen ein bisschen mehr zu zeigen, ein bisschen mehr Tollpatschigkeit von Bella, ein bisschen mehr Romantik, ein bisschen mehr Spannung, wenn der "Bösewicht" dazu kommt, aber dennoch finde ich das Twilight ein klasse Film geworden ist und gucke ihn mir gerne nochmal an.
Ich glaube auch, dass man den Film ohne Buchkenntnisse verstehen kann, anders als bei manchem Harry Potter, das ist ein Pluspunkt.

Wenn das ginge, würde ich vielleicht eher 4 1/2 Sterne geben, eben weil der Zuschauer in Sachen Spannung und Romantik nicht ganz auf seine Kosten kommt, aber na ja, ich werte lieber auf als ab. Twilight war definitiv sehenswert! Ein wirklich schöner Film.
Die Geschichte zieht einen in den Bann, die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut (ich finde Alice ist super gelungen) und ich finde von einer Buchverfilmung kann nicht mehr verlangt werden.

Wer aber erwartet einen Film zu sehen, der in 2 Stunden die kompletten eigenen Vorstellungen umsetzt, die man beim Lesen des Buches hatte, der sollte das Gucken lieber sein lassen. So einen Film gibt es nicht.
Wunderschöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen wie man den Film nicht mögen kann. Das es Änderungen bei Buchverfilmungen gibt ist nichts neues. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat und vor allem auch mit der Rollenbesetzung. Es könnte keinen besseren Edward als Robert geben.
Ich kenne die Bücher schon lange und habe alle gelesen. Jetzt hoffe ich das sie die anderen drei auch noch verfilmen. Mit gleicher Besetzung versteht sich. :o)
Schöner Film auch wenn manches fehlte.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin ein wirklich großer Fan von Twilight, habe die Bücher regelrecht verschlungen. Ich war natürlich irre gespannt auf den Film, wenn das Buch schon so gut war. Die Trailer machten es nur noch interessanter.
Jetzt habe ich mir den Film schonmal auf englisch angesehen und war ein bisschen enttäuscht. Die Schauspieler sind gut gewählt. Robert spielt Edward sehr gut und auch sein Aussehen passt. Kristen spielt ihre Rolle als Bella perfekt. Doch mir haben die Gefühle zwischen Bella und Edward gefehlt. Sie kamen kaum rüber und viele wichtige Szenen waren sehr kurz (die Wiese) oder gar nicht erst vorhanden (Geschichte von Carlisle ). Das fand ich wirklich Schade. Die "Flucht", die nicht wirklich als solche rüberkam, war viel zu leicht. Alice und Jasper hätten ihr locker hinterher kommen müssen.
Ich glaube für Leute, die die Bücher nicht kennen, wird der Film toll sein, ich fand ihn ja sonst auch nicht so schlecht. Auch wenn für die jenigen der Zusammenhang mancher Dinge fehlen wird und viele Fragen offen bleiben. Ich freue mich dennoch auf den Film in den deutschen Kinos und werde ihn mir nocheinmal ansehen :)
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Produkt-Bild: Beat Street

Beat Street
mit Rae Dawn Chong, Guy Davis, Robert Taylor, Regie: Stan Lathan

DVD von Edel records GmbH
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Beat Street

Produktbeschreibung


BEAT STREET
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5 Kundenrezensionen:

Gutes Revival
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja Mann, da fühlt man sich wieder zurück versetzt, auch wenn die gewohnte Qualität natürlich nicht erreicht wird.
Ein Muß!!
ENDLICH !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich, endlich ist der Film auch wieder in Deutsch erhältlich. Auf Nachfrage im letzen Jahr habe ich per mail noch eine negative Antwort bekommen.

Das waren Zeiten ... als wir uns im Dorfkino um einen guten Sitzplatz fast prügelten, um diesen Kultstreifen zu sehen. So kam der Breakdance (zumindest der Wunsch danach) in die DDR.

Was ursprünglich als Abschreckung am 'sterbenden' Kapitalismus gedacht war, mutierte in kurzer Zeit zum KULT in der Zone ;-). Ob dieser Film auch im 'Westen' lief und einen ähnlichen Anklang fand, ist mir nicht bekannt. Immerhin war auch der in der DDR stark beachtete Harry Belafonte an diesem Film beteiligt.

Die Handlung selber spielt in der Sprayer- und HipHop-Szene in der New Yorker Bronx und es geht einmal mehr nur um eine Romanze eines einfachen schwarzen Plattenauflegers mit einer bessergestellten schwarzen Musikkünstlerin. Die Geschichte spielt in einer runtergekommenen grauen Welt und zeigt doch eine Hoffnung, die es gibt, aus dieser Welt auszubrechen. Diese Welt, die beherrschat wird aus konkurrierenden Cliquen - ob beim Spayen oder beim Breaken - und aus der scheinbar dichten Nähe zur Kleinkriminalität. Aber es wirkt eben mehr als cool, wenn junge Leute einfach mal schnell ein Abrisshaus besetzen, um eine Breakdanceparty steigen zu lassen oder nachts in U-Bahnschächte steigen, um die Züge mit Graffiti zu übertünchen.

Hinterlegt ist dieser Film mit viel Beat; und einer der Höhepunkte dürfte wohl der Auftritt von 'Africa Bambata' sein, die sich in mir mit ihrem wilden Indianeroutfit tief eingebrannt haben. Übrigens steht diese Gruppe als Namesgeber für WestBam (Westfalica Bambata).
Das wurde auch endlich Zeit!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Qualität von Bild und Ton sind gut!
Habe den Film vor ca. 10 Jahren im TV mit Werbeunterbrechung aufgenommen. Die deutschen Untertitel der gesungenen u. gerappten Songs waren damals schon nicht dabei. Sind denn die Untertitel auf der Original VHS vorhanden? Wurden die Untertitel nur für das DDR Kino gemacht?
... das wurde ja endlich mal Zeit...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... dachte ich mir als diese Filmperle nach Jahren endlosen Wartens ganz unverhofft bei einem großen Elektronikmarkt sah und dies sogar mit Werbeplakat! Keine großartige Ankündigungen, so lag er plötzlich im Verkaufsregal. Zuhause angekommen, war natürlich Anschauen Pflicht und ich muss sagen, so schlecht in Bild und Ton ist die DVD nicht, wenn man Rücksicht auf das Alter des Films nimmt. Kult ist der Film eh, wozu brauche ich störende Untertitel, die Tracks sind eh alle als Klassiker bekannt und mit einigermaßen Englischkenntnissen auch so bestens zu verstehen. Recht machen kann man es eh nicht jedem, ich verzichte gern auf nervige UT und geniese lieber die tollen Breakdance-Szenen im Film, die vom Allerfeinsten sind, zumal noch authentisch dazu. Oldschool-Größen wie Africa Bambaataa, Grandmaster Flash, Kool Herc & Jazzy Jay tun ein Übriges zur Zufriedenheit und so bekommt die DVD volle Punktzahl und uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits.
Endlich auf deutscher DVD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit der Entscheidung, diesen Film auch in die DDR-Kinos zu bringen, schossen die damaligen SED-Kulturgewaltigen einen der größten Böcke ihres unseligen Tuns. Das der Film von dem auch im Ostblock hochverehrten Harry Belafonte produziert wurde, mag einer der Gründe gewesen sein, Hauptintention war aber wahrscheinlich, der in den 80ern massenhaft von der politischen Linie abgehenden Jugend die Armut und Hoffnungslosigkeit von im Kapitalismus lebenden Jugendlichen vor Augen zu führen. Was bot sich also besser an, als einen in der furchtbar heruntergekommen South Bronx spielenden Film auszuwählen?

Was die damaligen Machthaber völlig unterschätzten: Die Teenies in der DDR interessierten sich nicht im Geringsten für irgendwelche von offizieller Stelle hineinimplizierte Botschaften sondern begeisterten sich an der im Film dargestellten Hip-Hop-Kultur, an atemberaubenden Breakdance-Wettkämpfen und an der Graffitikunst. Eine ganze neue Jugendbewegung berief sich auf "Beat Street", im Untergrund fanden sich zahlreiche Rapper und Breakdancer zusammen. Nur Sprayer-Gruppen gab es keine und warum? In der DDR waren keine Sprühfarben erhältlich...

Nun liegt also nach langer Wartezeit endlich der Kultfilm einer ganzen Generation auf DVD vor. Und selbst wenn er dürftig ausgestattet ist, Bild- und Ton keine Referenzwerte erreichen und die in der Kinoversion eingeblendeten Untertitel bei den Rap-Performances fehlen - hier kann es nur eine Wertung geben, volle Punktzahl!

Also, anschnallen und mit Kenny, Lee, Chollie, Ramon und den anderen auf nostalgische Zeitreise gehen. Mit von der Partie sind musikalische Legenden wie Melle Mel, Afrika Bambaataa oder die Rock Steady Crew.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Walk the line - Extended Version [Blu-ray]

Walk the line - Extended Version [Blu-ray]
mit Reese Witherspoon, Joaquin Phoenix, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Larry Bagby, Regie: James Mangold

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 30,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Walk the line - Extended Version [Blu-ray]

Eine Kundenrezension:

Endlich auf Blu Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon nach kürzester Zeit zum Klassiker avanciert, ist die Lebensgeschichte von Johnny Cash in hervorragender Bild- und Tonqualität erschienen. Schon die DVD war Top vom Bild her, die Blu Ray setzt noch einmal eins drauf. Minimales Flimmern bei Flächen ist das Einzige was den Filmgenuss trübt.

Ein Muss für jede Sammlung, spätestens wegen der üppigen Ausstattung der Special Edition auf 2 Discs.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Quo Vadis                                        [Blu-ray]

Quo Vadis [Blu-ray]
mit Robert Taylor, Deborah Kerr, Leo Genn, Peter Ustinov, Regie: Mervyn LeRoy

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,40, Angebote ab EUR 18,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Quo Vadis                                        [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Kompliment!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo!
Möglicherweise ist mein Kommentar hier vielleicht nicht ganz passend, weil keine echte "Rezension". Ich möchte aber ein ausdrückliches Kompliment an die vielen fachkundigen Schreiber (besonders bei den "Anmerkungen") hier aussprechen. Ich selbst (über 50) habe viele der Klassiker noch im Kino erlebt (70mm/Magnetton. Die Einführung von "Dolby Stereo" - schlechter, aber kompatibler und billiger, oder auch den Umbau schöner Einzelkinos in schreckliche "Schuhschachtel" Center etc., etc.). Habe auch viele Jahre im Kino gearbeitet.
Als damals die ersten Videokassetten mit PanScan Abtastungen angeboten wurden, war mir immer ganz übel. Anfangs wurde nicht einmal der beste Bildausschnitt gesucht, sondern man "wanderte" einfach wild im Bild herum. Z.B. während längerer Dialoge in Cinemascope Filmen. Von links nach rechts und zurück, hin und her - grauslich.
Ich bin daher überglücklich, dass heute DVD's und BD's meist kompromisslos und konsequent im richtigen Format angeboten werden. In einer Qualität und zu einem Preis, wovon ich vor 25 Jahren nur träumen konnte. "Star Wars" in Vollbild auf VHS um umgerechnet 220¬!!! Kann sich das heute noch jemand vorstellen??
Wenn ich dann immer wieder das "Gejammere" von Konsumenten lese, die sich beklagen, dass ein fast 60 Jahre alter Film nur Mono und 4:3 ist, werde ich immer sehr traurig, weil ich um das Wissen um die Ursprünge dieser Werke bange. Zufällig habe ich mir nun die "Quo Vadis" Rezensionen durchgelesen und bin ehrlich begeistert, wie viele ernsthafte "Hüter" der Filmschätze doch noch unterwegs sind. Toll!!!!! + Danke!
Ja, und damit nun doch noch eine "Rezension" daraus wird: ich habe die Blu Ray auch, und denke, dass Warner hier wirklich gute Arbeit geleistet hat. Der Fim ist ein kleiner Meilenstein, und es ist eigentlich atemberaubend, dass es möglich ist, ihn nun mit einem feinen Beamer zu Hause in solcher Qualität sehen zu können...

G.Gallian
Quo Vadis? in 4:3?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um den hier vorherrschenden Irrtum einmal klarzustellen:

Quo Vadis wurde in 4:3 gedreht und in keinem Breitwandformat (wie z.B. Cinemascope, Vistavision, Ultra Super Panavision und wie sie alle heißen).
Erst mit "The Robe" (ca. zwei Jahre später) hielt das Breitwandformat Einzug ins Kino. Wobei der letztgenannten Film meines Wissen nicht das ersten Spektakel in breiter Formierung ist. Bereits Anfang der 30iger Jahre wurde von Raoul Walsh "The Big Trail" mit dem blutjungen John Wayne ins Kino gebracht. Leider war dieser Film ein Flop. Wayne mußte sich dann über einen Zeitraum von fast 10 Jahren sein Lorbeeren mit billigen B-Movies erwerben ehe er dann mit "Stagecoach" sein Image begründete.
Quo vadis in Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte mir Quo Vadis als DVD-Doppelpack besorgt, mein Freund - ein "Unheilbarer" :) - als Blu-Ray. Gestern haben wir beide Versionen bei mir zu Hause verglichen, und zwar auf einem Phillips LCD-Fernseher (Bildschirmdiagonale 119 cm) und einem Blu-Ray-Spieler von Aquos: einer Ausstattung von gehobenem Durchschnitt, würde ich selbst einschätzen. Das Ergebnis: Auch bei einem älteren Film gibt es einen deutlichen Unterschied bei der Implementierung beider Technologien. Dieser betrifft hier nicht den Ton, wohl aber das Bild.

Ich hatte die DVD zuvor auf einem MacBookPro (17 Zoll) gesehen und war gerade von der Bildqualität begeistert. Der Vergleich auf dem Fernseher führte allerdings zu einer Ernüchterung. Wir wollten der Sache gleich auf den Grund gehen und sahen uns Track 9 auf beiden Einspielungen an, den Triumphzug von Marcus Vinicius. Zuerst sieht man in der Totale im Vordergrund Tänzerinnen (Vestalinnen) in raschen Bewegungen. Bei der DVD sind die Tänzerinnen als solche nicht mehr zu erkennen; sie erscheinen nur noch als Pyramiden als kleinen Klötzchen. Dasselbe gilt für die großen Statuen . In der Nahaufnahme des Streitwagens von Vinitius (vier Schimmel) bessert sich die Qualität: Das Bild ist deutlich schärfer, bleibt aber dennoch unruhig und zeigt gelegentlich die gefürchteten Artefakte. Beim Close up auf Robert Taylor und Peter Ustinov überzeugt die DVD am meisten: Hier hat man ordentlich in die Restaurierung investiert.

Nun zur Blu-Ray: Da ich selbst manchmal etwas naive Erwartungen hege, das Wichtigste vorweg: Das Bild ist natürlich nicht so gut wie bei den BBC Dokumentationen zu den Galapagos und zu Planet Erde; das kann es bei einigem Nachdenken auch angesichts des Ausgangsmaterials nicht sein. Das Bild in der Totale besteht aber jetzt nicht aus einer Blockgraphik, sondern ist so scharf, dass man die Tänzerinnen und alle Statisten deutlich erkennen kann. Allerdings sieht man bei näheren Hinsehen (Absstand 1,5 Mete) auch hier die "Bauteile": Diesmal sind es allerdings feine Bildpunkte statt Blöckchen. Schonungslos entlarvt das ansonsten gestochen scharfe Bild die bemalten Kulissen als solche, was bei der DVD aufgrund des weniger konturenscharfen Bildes im Regelfall gnädig zugedeckt bleibt. In den Close Ups auf Robert Taylor und Peter Ustinov ist das Bild gegenüber der DVD nur einen Tick schärfer und farblich brillanter, dafür aber in sich ruhig und nach meiner Einschätzung weitgehend frei von Verunreinigungen.

Im Ergebnis fühlt man sich an eine aus dem Fonobereich bekanntes Phänomen erinnert: Nach dem Kauf einer leistungsfähigeren Stereoanlage gefällt oft die alte Plattensammlung nicht mehr, weil die Fehler der Aufnahmen nun umso deutlicher durchzuhören sind. So ist es auch hier: Die Restauratoren haben hier sicherlich hervorragende Arbeit geleistet. In dieser Qualität hat sicher niemand den Film in den letzten vierzig Jahren (möglicherweise auch zu gar keinem Zeitpunkt) gesehen. Die meisterhafte Bildqualität zerstört aber z.T. auch etwas die mit einfachen Mittel geschaffenen Illusionen, die durch die ältere Technik zugedeckt wurden: ein Effekt, auf den der Regisseur möglicherweise gesetzt hatte. Wer aber die technische Seite von Filmen so interessant findet, wie die durch sie erzählte Geschichte, wird von der Blu-Ray begeistert sein. Und noch ein Fazit: Durch die höherwertigen Abspielgeräte schafft die Industrie natürlich neue Nachfrage, weil ich mich jetzt schon fürchte, Ben Hur in den Blu-Ray-Spieler einzulegen. Dieser entlarvt die Schwächen des DVD-Formates nämlich z.T. schonungslos.

Vielleicht zum Film noch folgendes: Ich gehöre zu der Altersklasse, die den Film nur auf den alten Röhrenfernsehern im Kleinformat sehen konnte, vor allem an Ostern. Mich hat er damals nie so stark beeindruckt, wie es bei anderen Rezensenten der Fall ist: Dies ist aber rückblickend bei einem so langen Werk kein Wunder, wenn man nur bedenkt in welcher Umgebung (Wohnzimmer mit Familienbetrieb) dies erfolgte. Die Blu-Ray und DVD verschaffen nun, wenn man eine ordentlich Anlage in einem ruhigen Raum hat, ein ganz anderes Erlebnis. Wiewohl die Story nicht ganz frei von Hollywood-Kitsch ist (siehe die Auftritte der edlen Apostel, die unreflektierte Begeisterung für das Urchristentum und die Verachtung für Rom: jedem Interessierten empfehle ich eine Biographie zu Julian Apostata), überzeugt der Film durch eine packende Story, einen überragenden Ustinov, eine ergreifende Kerr und einen immerhin erträglichen R. Taylor: ein Erlebnis also!
Quo Vadis nur halbherig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn den schon der Film wieder als bessere Qualität auf den Markt kommt, so sollte auch das Bildformat (Cinemascope) vorhanden sein.Somit ist es mal wieder ein Abklatsch von irgend was, was nicht dem vollen Bildgenuß entspricht. Schade
NUR 4:3 !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über den Film braucht man nichts zu sagen. Ein Klassiker, wie er seines gleichen sucht. Nur war ich von der Blu-ray Disc etwas enttäuscht. Das Bild ist zwar - wie fast immer - sehr gut, aber dass für das Bild das Format 4:3 genommen wurde, habe ich zuerst für einen Fehler meinerseits gehalten. Leider hatte ich aber nichts aus versehen verstellt. Ich glaube nicht, dass der Kinofilm damals im Wohnzimmerformat ausgestrahlt wurde. Die Ausstattung der Blu-ray beschränkt sich auf Grundfunktionen. Also habe ich viel Geld dafür ausgegeben, dass ich die DVD nicht wechseln muss. Auch toll!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ivanhoe, der schwarze Ritter

Ivanhoe, der schwarze Ritter
mit Robert Taylor, Dame Elizabeth Taylor, Joan Fontaine, Regie: Richard Thorpe

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 7,46

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Ivanhoe, der schwarze Ritter
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Ivanhoe - Der schwarze Ritter (Klassiker), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.01.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ausgleichende Gerechtigkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir alle Vorredner durchgelesen, dies sei gleich gesagt. Da ich nie Videokasetten hatte und meine erste Filmsammlung aus DVDs besteht, ich außerdem kein wirklicher Technikexperte bin, hat mich die Qualität beim Ansehen der DVD nicht sonderlich gestört. Ohne zu wissen, wie alt der Film genau ist, war mir durchaus klar, dass er schon vor längerer Zeit entstanden sein muss und dementsprechend "alt" aussehen würde. Welche technischen Restaurationsmöglichkeiten es nun gibt, entzieht sich wie gesagt meiner Kenntnis und bedeutet mir auch nichts.

Warum ich 5 Sterne gebe: Ausgleichende Gerechtigkeit. Mag die Qualität noch so mies sein, ein derartiger Film verdient es nicht, im Durchschnitt (so wie momentan) 2 1/2 Sterne von 5 zu haben. Wie alle Vorredner gesagt haben: Der Film ist großartig. Auch wenn verglichen mit "Königreich der Himmel" und "Ritter aus Leidenschaft" (Belagerung/Turnier) die Stunts recht altmodisch wirken, auch wenn Pfeile wie Regentropfen ohne Schaden anzurichten vom Himmel fallen, auch wenn die SCHWERTkämpfe olympischen DEGENfechtkämpfen mehr ähneln denn einem mittelalterlichen Kampf, auch wenn ...

Egal! Dieser Film ist toll. Ein verklärtes Bild des Mittelalters, gewiss, aber dennoch der Inbegriff des Rittertums. Er hat einen wahren Helden, thematisiert Freiheitskampf genauso wie Generationenkonflikt, bricht eine Lanze für Treue, Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit und auch wenn Strumpfhosen schon lange nichts mehr in Ritterfilmen zu suchen haben; Vor 50 Jahren war dies eben die Norm und derart gute Schauspieler trösten über alles Unauthentische hinweg.

Deswegen:
Wenn ihr realistischere Kampfszene gewohnt seid, wenn ihr bessere Ausstattung kennt, wenn ihr tolle DVD Qualität erwartet --- stellt euch darauf ein, hier einen Klassiker zu sehen. Es fällt nicht schwer, trotz all dieser Dinge die Stärken des Filmes zu erkennen und zu genießen. Und man findet diese Stärken, wenn man sich erst einmal mit technischen Details abgefunden hat.
Der beste Ritterfilm aller Zeiten!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selbst eine schwache Umsetzung auf DVD kann nicht diesen einmaligen Film trueben. Schon oft bei den oeffentlich-rechtlichen gesehen, musste ich diesen Film trotz einiger schlechter Rezensionen einfach kaufen. Natuerlich haette man mehr aus diesem Film rausholen koennen und natuerlich ist der Film schon ziemlich alt. Und das ist auch gerade das besondere. Das Alter! Die Stunts waren ihrer Zeit weit voraus und ich komme deswegen bis heute nicht aus dem Staunen heraus. Das war eine bisher uneingeholte Meisterleistung.
Ich brauche keine digital aufgepeppte, sound enhanced DVD. Als ich klein war hatten wir noch nen s/w Mono Fernseher. Ich geniesse solche Filme einfach und daher ist dieser Film ein absolutes Muss!!!
Lieber selber aufnehmen !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist ein grandioser Klassiker. Er hätte eine prächtige DVD verdient. Warner Deutschland sieht das allerdings. Der Film hat bestenfalls VHS Qualität und dazu ein matschiges Bild.
Klasse Film, der diese DVD-Umsetzung nicht verdient hat
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zunächst zum Film: "Ivanhoe" ist ein farbenprächtiger Film mit einer tollen Kulisse, klasse Schauspielern und ebensolchen Dialogen. Das Herz eines jeden Mittelalterfans sollte bei diesem Film höher schlagen. "Ivanhoe" ist einfach einer der BESTEN RITTERFILME ALLER ZEITEN! Dieser Film war übrigens auch Vorlage für eines meiner damaligen Lieblingsspiele auf dem Commodore AMIGA (Personen und Bilder): "Defender of the Crown".

Nun zur DVD: Der TON liegt natürlich "nur" in Mono vor (bitte immer das Alter des Films beachten!), klingt dafür aber ordentlich und die Stimmen sind klar verständlich. Das BILD - naja, sagen wir ist dem Alter des Films "angemessen". Es ist unscharf bzw. leicht verschwommen, verrauscht, wenig detailreich. Was aber wirklich stört sind die blauen Farbflecken in der Bildmitte, die sich den ganzen Film über als wieder über die gesamte Bildhöhe in einem schmalen Streifen zeigen. Ich bin mir fast sicher dass ich den Film im Fernsehen in einer deutlich besseren Qualität gesehen habe. Hier hat Warner wirklich versagt, sich offensichtlich keinerlei Mühe gegeben das Bild durch technische Maßnahmen zu verbessern bzw. eine qualitativ bessere Kopie des Films für die DVD-Umsetzung zugrundezulegen bzw. beizuschaffen. Sehr schade!

Der Film hat ohne Frage 5 Sterne verdient, die DVD aber eindeutig nicht.
Ein Jugendtraum auf DVD - mit Abzügen in der B-Note
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Genau wie bei den Rittern der Tafelrunde schwingt auch bei Ivanhoe eine Ritterromantik mit, die viele von uns wohl an ihre Kinder- und Jugendzeit (in der man solche Filme für das einzig realistische Abbild des Mittelalters hielt und gerne dabei gewesen wäre) erinnert. Daher folgte auch mein Kauf hier dem "Muss-ich-haben"-Gefühl.

Was LaserDisc und DVD-Umsetzungen alter Filme angeht, bin ich inzwischen einiges gewöhnt, und so habe ich mir zwar Wunder in puncto Bild und Ton gewünscht, sie aber schon aufgrund des Preises nicht wirklich erwartet.

Insofern fällt diese Veröffentlichung in die Kategorie "endlich erschienen", aber mit deutlichen Abzügen in der B-Note: Da wäre viel mehr möglich gewesen.

Zwar war man so freundlich, dem Film auch eine englische Tonspur zu lassen, und die Bildqualität entspricht dem Alter des Films, ist aber wenigstens nicht (wie bei den o.g. Rittern der Tafelrunde) noch zur allgemeinen Erbauung dramatisch verschlechtert worden. Sowohl was die Bild-Aufbereitung als auch die liebevolle Gestaltung des Drumherum angeht, hat Warner aber kläglich versagt, hier Profil zu zeigen.

Da ich Bewertungen im Vergleich gebe, und den Rittern der Tafelrunde einen Stern geben musste wo null angebracht gewesen wäre, gebe ich hier im Vergleich drei. Zum Kauf kann ich raten, weil ich bezweifele, dass der Film in absehbarer Zeit in besserer Qualität verfügbar wird; mehr Sterne bedürften aber mehr Arbeit seitens des Anbieters - hier hat sich eindeutig niemand ein Fleisskärtchen verdient!
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Produkt-Bild: Der Schatz der Gehenkten

Der Schatz der Gehenkten
mit Robert Taylor, Richard Widmark, Patricia Owens, Regie: John Sturges

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,93

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Schatz der Gehenkten
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Der Schatz der Gehenkten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Deutscher Titel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film wurde bereits alles gesagt.
Super Western aus der goldenen Ära Hollywoods.

Zur Info wollte ich nur anmerken, dass der deutsche
Original-Titel "Der Schatz des Gehenkten" lautet,
und nicht "Der Schatz der Genkten".
Gelungener Western!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Schatz der Gehenkten gehört zu den Highlights des Western Genre. Gerade in den 50er Jahren hatten die Western neben einer spannenden Handlung in tollen Landschaften auch interessante Charaktere anzubieten. Hier werden die Hauptprotagonisten von Robert Taylor als auch Richard Widmark dargestellt. Robert Taylor spielt den dunkel gekleideten Sheriff Jake Wade der trotzdem seinen alten Freund aus Banditentagen Clint Hollister (Richard Widmark herrlich böse)nicht ganz vergessen kann. Vor Jahren hat Jake Wade eine Beute vergraben doch Hollister entführt die Frau des Sheriffs.

Regisseur John Sturges hat wiedermal einen spannenden Western abgeliefert. Die Geschichte erinnert auch stark an die Western von Anthony Mann vor allem an "Der Mann aus dem Westen" (ebenfalls 1958 erschienen). Ähnlich wie in "Der Mann aus dem Westen" und anderen Western von Anthony Mann hat die Hauptfigur eine dunkle Vergangenheit. Nur gibt es bei Sturges nicht eine Explosion an Gewalt wie in den Western von Anthony Mann. Richard Widmark als auch Robert Taylor sind sehr überzeugend in ihren Rollen. Als Banditen kann man auch DeForest Kelley (Pille von Raumschiff Enterprise)und Henry Silva bewundern.

Als Bonus gibt es leider nur den Trailer. Alle Sprachen sind in D.D. 1.0. Deutsche UT gibt es sehr wohl allerdings nur für Hörgeschädigte. Das Bild ist ausgezeichnet. Wie schon am Cover erkennbar kann sich der Western Fan auf das Duell zwischen Richard Widmark und Robert Taylor nur freuen.
Westernhighlight aus den 50ern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der deutsche Titel des Sturges Western "The Law and Jake Wade" ist schon ein bisschen irreführend. Alles dreht sich zwar um diesen einen vergrabenen Schatz (Geld von einem Bankraub) auf den zwei Männer, die dem Henker entrinnen konnten, Anspruch erheben könnten. Die beiden sind insofern schicksalhaft miteinander verbunden, weil jeder den Anderen aus dem Gefängnis befreit hat und so vor dem Galgen bewahrt hat.
Einer davon ist Jake Wade (Robert Taylor), der sein Leben als Outlaw inzwischen aufgegeben hat und das Ende dieser Zeit symbolisch mit dem vergrabenen Geld vollzogen hat, ein bürgerliches Leben als Sheriff führt.
Clint Holister (Richard Widmark) ist der Andere, der Mann, der in der Anfangssequnez des Edelwestern aus dem Gefängnis befreit wird...er ist der ehemalige Komplize, der Freund, aber inzwischen auch der Kontrahent und Feind. Die Befreiung war ein Fehler, wie sich bald herausstellt, denn Clint will den Schatz und eine Unachtsamkeit von Jake führt seine ehemalige Gang auf die richtige Spur.
Somit reitet kurz darauf eine zwangsweise zusammengewürfelte Gruppe in die Wüste, die fünf Gangster sowie Jake und als Geisel und Druckmittel Jakes Verlobte Peggy. Der Schatz befindet sich in der Nähe einer kleinen Geisterstadt mitten im Gebiet der Komantschen....
"Schatz der Gehenkten" unterstreicht das grosse Können von Sturges im Westerngenre und wird nun endlich gemeinsam mit "Verrat in Fort Bravo" auf DVD veröffentlicht. Beide Filme gelten als Genreperlen, auch wenn beide Filme nicht ganz so bekannt und erfolgreich sind wie Sturges Meisterwerke "Die glorreichen Sieben" oder "Der letzte Zug nach Gun Hill".
Die Charaktere, denen wir im Film begegnen sind aber wohlbekannt: Taylor als der gute Sheriff, ein aufrechter Held mit Vergangenheit, der er sich stellen muss und mit einer Schuld konfrontiert ist, die er zu bearbeiten hat. Widmark spielt gekonnt wie immer den Fiesling, ein Dreckskerl scheinbar ohne Skrupel. Aber hinter der Fassade steckt der Mann, der Enttäuschte, der zwischen einer Art Liebe zu Jake, aber auch Hass und Rachegelüsten schwankt.
Es ist vielleicht neben der Darstellung des Komantschen-Todd in "Der letzte Wagen" Widmarks beste }Performance in einem Western.
Die heute fast vergessene Patricia Owens spielt die Verlobte Peggy.
Die Wüstensequenzen wurden im Death Valley in Kalifornien gedreht, überhaupt kann der Film mit ausgezeichneten Landschaftsbildern glänzen.
Untertitel: Französisch, Spanisch, Italienisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was denken die sich dabei , wenn sie einer deutschen DVD französische , spanische und italienische Untertitel spendieren , aber weder deutsche noch englische ? Mir fehlen die Worte ...
EINER DER BESTEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
schon als kleines Kind gesehen und als super empfunden,
und heute mit den Augen eines erwachsenen kann ich nur sagen:
Einer der besten Western die ich kenne...
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Produkt-Bild: The Unit - Eine Frage der Ehre, Season 1 (4 DVDs)

The Unit - Eine Frage der Ehre, Season 1 (4 DVDs)
mit Dennis Haysbert, Regina Taylor, Scott Foley, Regie: David Mamet, Steven DePaul, Bill W.L. Norton, Steve Gomer, Helen Shaver

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 45,95, Angebote ab EUR 20,92

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Unit - Eine Frage der Ehre, Season 1 (4 DVDs)

Produktbeschreibung


Fox The Unit - Season 1 (4 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 25.02.08
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5 Kundenrezensionen:

Zu unglaubwürdig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich bin ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht von der ersten Staffel.
Der andauernde Wechseln der Geschehnisse zwischen den Frauen der Team Mitglieder und der Einsätze, absolut unpassend und langweilig!!

Meines Erachtens sind einige Darsteller völlig fehl am Platz und absolut unpassend für eine SF Elite Einheit.

Wie kann es sein das ein Elite Soldat fast genau so "groß" bzw. klein wüchsig ist wie seine eigene Waffe von der körperlichen Statur einmal ganz abgesehen!

SF Elite Soldaten sind durchweg durchtrainierte Kämpfer keine Milchbubis!!

Die Handlungen der einzelnen Einsätze sind jedoch gut gelungen und spannend insziniert!

Leider kann ich leider nur ein 4+ für die erste Staffel vergeben, da hab ich mehr erwartet!!
Unter meinen Erwartungen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eins vorweg: Ich habe diese Serie nicht auf DVD, sondern nur im TV gesehen. Dürfte also geschnitten sein und ich kann logischerweise die englische Originalfassung nicht kommentieren (welche sicherlich mehr Authenzität/Atmosphäre bietet).
Nun zur Serie: Also ich muss sagen, dass ich mir etwas mehr erwartet hatte. Aufmerksam wurde ich auf diese Serie durch den Hauptdarsteller, da ich sehen wollte, wofür Dennis "David Palmer" Haysbert "24" verlassen hat. Das Ergebnis ist aus meiner Sicht enttäuschend. Die Serie ist zwar ansprechend inszeniert, es gibt teils sehr abwechslungsreiche Einsätze und auch die Schauspieler erledigen ihre Rollen meist souverän.
Jedoch ist bei mir nicht so wirklich der Funken übergesprungen. Das liegt in erster Linie wohl daran, dass hier keine zusammenhängende Story geboten wird, wie bei den extrem kurzweiligen und packenden Einsätzen eines Jack Baur. Dieser Aufbau ist der Serie zwar nicht vorzuwerfen, da es ja schließlich um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten einer solchen Einsatztruppe geht.
Allerdings hat The Unit weitere Unzulänglichkeiten. Vor allem ist mir der Nebenplot um die Ehefrauen negativ aufgefallen. Auch wenn hier vielleicht einigermaßen realistisch das Leben der Angehörigen solcher Einsatzkräfte geschildert wird, fand ich diese Szenen ziemlich unbedeutend und langweilig. Das nimmt Fahrt aus der Serie. Die Zeit hätte eher in eine komplexere und ausgefeiltere Ausarbeitung der Einsätze gesteckt werden sollen, da 45 Minuten für das Erzählen eines abgeschlossenen Handlungsstrangs ohnehin schon sehr wenig sind. Desweiteren kann ich mich mit dem (obligatorischen) Patriotismus nicht anfreunden. Grundätzlich habe ich kein Problem damit, wenn in amerikanischen Produktionen patriotische Töne angeschlagen werden. Allerdings kommt hier der Patriotismus wie mit dem Holzhammer daher, platt und wenig differenziert. Da schafft "24" den Spagat zwischen (bei solchen Serien) notwendigem, aber nicht übertriebenem Nationalstolz deutlich besser.

Fazit: Ordentlich inszenierte Serie über eine Spezialeinheit, die durch übertriebenes Pathos und einige Längen jedoch nur bedingt überzeugen kann.
Ein bisschen wie Alias, nur diesmal auf Ernst
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zur Handlung: Eine Spezialeinheit operiert überall auf der Welt. Dabei ist ihr Wissen nicht auf den Kampf beschränkt. Sie sprechen mehrere Sprachen und kennen sich mit Technik und Taktik aus. Zu Hause auf der Militärbase führen ihre Frauen ein Leben mit eigenen Problemen, die teilweise noch zunehmen, wenn ihre Männer gereizt nach Hause kommen und nicht richtig abschalten können.

Das ganze erinnert etwas an Alias: Einsätze rund um die Welt und trotzdem kann einer aus der Einheit die Landessprache. Einen weiteren bekannten Punkt stellt die Tatsache dar, dass die Einheit offiziell gar nicht existiert und dass die Frauen nicht wissen dürfen, was im einzelnen passiert und die Bekanntschaft darf gar nichts wissen.

Damit hat sich aber schon die Ähnlichkeit. Denn hier geht es heftig zu Sache. Menschen sterben und auch die Mitglieder der Einheit verhalten sich nicht immer moralisch einwandfrei: Z. B. einem brasilianischen Bandenkind wir geschworen, ihn mit in die USA zu nehmen, wenn er ihnen hilft, was sie nicht machen. Oder nach einer Operation müssen alle Einheitsmitglieder auf eigene Faust Spanien verlassen, wobei die Polizei sie sucht. Was da einer abzieht, ist nicht nur kriminell, sondern auch menschlich fragwürdig. Aber das macht den Reitz der Serie aus. Es blitzt öfters eine Realität durch, die nicht beschönigt wird.

Die heftigste Folge ist die, in der sich die Einheit einem Gefangenentraining unterziehen muss. Spätestens da stellt sich wieder die Frage, warum machen die Leute das? Sie sprechen Fremdsprachen, haben hohes Fachwissen, werden aber so schlecht bezahlt, dass ein paar Tausender auf den Konto schon ein Problem darstellen. Das habe ich auch schon bei "Emergency Room" nicht verstanden :-) Noch dazu werden sie von einer Privatfirma umworben, die ihnen das Zehnfache zahlen würde.

Die Serie ist gradlinig, so gradlinig, dass ich einige Handlungsabläufe vorhersagen konnte. Aber das ist auch wieder eine Stärke, sich auf Wesentliches und Wahrscheinliches zu beschränken.

Es herrscht eine sehr amerikanische Grundstimmung in der Serie, sehr patriotisch, die Ehre der Einheit ist wichtiger als das Wohlergehen der Familie und der Ehefrauen. Letztere sitzen in der zweiten Reihe, sind weniger Partner als Untergebene, die die Vertretung übernehmen, solange der "Familienoberkomandierende" nicht zu Hause ist. Auch an diesem Punkt wird wenig geschönt.

David Mamet ist der Macher der Serie. Er hat auch schon den absolut sehenswerten Film "Spartan" gedreht. Beides, Film und Serie, basieren auf dem selben Buch, dessen Autor hier mitarbeitet hat.

Fazit: Absolut sehenswert.
Staffel 1 ist putzig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Staffel 1 ist filmisch ansprechend gestaltet aber durchweg politisch zu stark auf Linie gebracht. Diese Perspektive ist anfangs auch interessant, auf Dauer aber stumpf rübergebracht. Dies zieht sich durch die Staffel so dahin. Wenn man dann mit etwas Kopfschütteln durchgehalten hat, wird man allerdings mit Staffel 2 durchaus für seine Geduld belohnt. An deren Ende wünscht man sich endlich die dritte Staffel zu sehen. Nach Staffel eins war mir das ziemlich egal.
Um sich in den folgenden Staffeln zurechtzufinden sollte man diese Staffel aber durchaus gesehen haben.
+++ Spannend - hart - direkt +++
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wieder richtig Spannung!
Natürlich mit der unvermeidlichen Portion amerikanischen Patriotismus` und reichlich Heldentum. Wer das handeln kann, für den ist die Serie ein echter Keeper. Hervorragend besetzt, wird das Leben der Mitglieder einer Elite-Einheit gezeigt. Nicht nur die unterschiedlichsten Aufträge in Krisengebieten rund um den Erdball, auch die Probleme und emotionalen Verstrickungen im Privatleben werden beleuchtet. Trotz aller Unfehlbarkeit der Teammitglieder steht auch durchaus die moralische Fragwürdigkeit einiger Einsätze im Raum. Und immer wieder entwickelt sich eine Geschichte völlig anders, als man zu Beginn dachte.
Intelligent gemachte Action.

Man muss das Buch auf das die Serie basiert nicht gelesen haben (Delta Force von Eric L. Haney), aber die Folgen werden meines Erachtens- dadurch noch besser. Vor allem da man verschiedene Kleinigkeiten, die sonst möglicherweise nicht auffallen würden besser versteht und man auch einige Hintergründe kennt.

Störend sind höchstens die Cliffhanger zum Ende einer Staffel, auch gelegentliche Ungereimtheiten sollte man ignorieren können.

Leider im TV etwas untergegangen, möglicherweise wegen wenig Werbung und der späten Ausstrahlungszeit. Ich warte sehnsüchtig auf das Erscheinen der 2. Staffel. Verdiente 5 Sterne.
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Produkt-Bild: Vom Teufel geritten

Vom Teufel geritten
mit Robert Taylor, John Cassavetes, Julie London, Regie: Robert Parrish

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,93

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vom Teufel geritten
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Vom Teufel geritten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08
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Produkt-Bild: Die Ritter der Tafelrunde

Die Ritter der Tafelrunde
mit Robert Taylor, Ava Gardner, Mel Ferrer, Regie: Richard Thorpe

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,58

1,5 von 5 Punkten
1,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Ritter der Tafelrunde
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Home Die Ritter der Tafelrunde (DER Klassiker!), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.01.06
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5 Kundenrezensionen:

Ein wahrer Klassiker - wie erwartet!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muß dem Rezensenten, der 5 Punkte vergeben hat, hier mal beistehen, denn ich habe die gleiche Meinung.
Ich finde es faszinierend und spannend in die Welt der Ritter einzutauchen, schon als
Kind habe ich diesen Film geliebt.
Er hat einiges zu bieten - natürlich das Rittertum, Ritterspiele, Ehre, Liebe, Trauer, Intrigen, wunderbare Landschaften.
Gott sei Dank enthält er aber keine übertriebenen blutrünstigen Gemetzel.
Der Film ist und bleibt ein Klassiker und als solchen wollte ich ihn auch sehen und habe mich aus diesem Grund dazu
entschlossen mir die DVD anzuschaffen.
Als ich mir die ganzen Rezensionen angesehen und durchgelesen habe, habe ich eine absolut miese DVD erwartet, die man sich
kaum ansehen kann. Aber nein, er ist auf dem Standard aus den frühen 50er Jahren - man kann ihn sich sehr gut ansehen.
Meiner Meinung nach ist die Qualität sehr gut - die Farben und der Ton sind klasse, er ist glasklar.
Ich kann nicht glauben, wie viele Leute meinen ein Film aus den 50ern muß mit Filmen der heutigen Zeit konkurrieren können.
Ich bin froh, dass der Film dieser DVD ein ORIGINAL ist und nicht restauriert wurde,
das macht ihn nur noch wertvoller.
Der Retter in der Not
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein farbenfrohes Ritterspektakel mit eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen, wie wir es nur noch aus Büchern kennen.
An erster Stelle steht die Liebe und Ergebenheit zum König, dann erst zu anderen nahestehenden Menschen.
Es gibt aufregende Schlachten, allerdings ohne rollende Köpfe oder abgetrennte Gliedmaßen, auch die Pferde werden geschont. Kein Film für Liebhaber von Gemetzeln, eher etwas für Liebhaber von Herz- und Gefühlfilmen und der Freizeitritterspiele.
Arme Ritter!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Unter dem Titel 'Endlich auf DVD' (synonym für 'Wie ziehe ich Deutsche Kunden über'n Tisch') ist auch diese Veröffentlichung von Warner ein wahrer Schlag in das Gesicht des Kunden: Kein Originalton (grosser Minuspunkt), keine Kapitelanwahl, mieses Menü, Bild leicht beschnitten (womit man leben könnte wenn der Rest denn stimmte) und nur in 4:3 codiert, und das bei ohnehin schlechter Bildqualität. Nach dem Aufzoomen entsteht speziell bei grösseren Bildschirmen der Eindruck man sähe sich eine alte VHS Aufnahme in Longplay an, und das obwohl in den USA eine toll überarbeitete Fassung auf dem Markt ist für die der Film aufwendig restauriert wurde. So eine miese Behandlung hat der Film nicht verdient, und der zahlende Kunde schon gar nicht. Mein Rat: Finger weg!
Erschütternd - so ein Produkt im 21. Jahrhundert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auf diesen Film habe ich ewig gewartet. Endlich kam die DVD, und da ich schon andere DVDs trotz Verweis auch schlechte Bildqualität und andere Mängel einfach nur gekauft habe, weil ich auf den Film gewartet hatte, wurde ich hier erstmals so richtig enttäuscht.

Ich hatte vor einiger Zeit einen alten VHS-Fernseh-Mitschnitt dieses Films gefunden, und ihn - nicht zuletzt wegen Werbepausen - in nicht besonders guter Qualität auf den DVD-Rekorder überspielt. Was dabei übrigblieb (Uraltes Durchschnitts-Bandmaterial, abgenutzter VHS-Rekorder und hohe Kompressionsstufe bei der Digitalisierung) wirkte fast noch besser als was diese DVD liefert.

Ich behalte den Film dennoch, da er einfach in eine Sammlung solcher Klassiker gehört. Jedem, der neben dem Kultstatus eines Films auch noch ein bisschen Anspruch an die wertige Umsetzung der DVD-Fassung anlegt, kann ich aber hier nur vom Kauf abraten - er würde bitter enttäuscht.
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschliessen !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was habe ich mich gefreut als man hier bei Amazon die Filme Ivanhoe-Der schwarze Ritter und vor allem Die Ritter der Tafelrunde vorbestellen konnte und wie groß war die Enttäuschung als ich dann das fertige Werk angesehen habe.

Unter dem Motto "Endlich auf DVD" werden seit Anafng 2006 von Warner Bros. eine Menge Filmklassiker auf DVD veröffentlicht und daraus hätte wirklich ein Fest für den Filmliebhaber werden können. Doch das Endprodukt ist eine einzige Enttäuschung, eine bodenlose Frechheit dem zahlenden Kunden gegenüber.

In den USA gibt es eine herrliche restaurierte Fassung von "Die Ritter der Tafelrunde" und hier in Deutschland wird der Kunde erst mal mit einer 08/15 DVD-Auflage abgezockt, bevor man sich vielleicht in ein paar Jahren besinnt und diese Klassiker vernünftig umsetzt.

Bild- und Tonqualität sind absolut unakzeptabel und das es auch anders geht hat man erst kürzlich gesehen als Ivanhoe und Die Ritter der Tafelrunde im TV liefen.

Diese DVD Veröffentlichungen unter dem Motto "Endlich auf DVD" sind eine Unverschämtheit und reine Abzocke. So groß die Freude auch war als ich von den Veröffentlichungen erfuhr, umso größer war dann die Enttäuschung als ich die Filme dann gesehen habe.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften