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Brügge sehen... und sterben?
mit Colin Farrell, Brendan Gleeson, Ralph Fiennes, Regie: Martin McDonagh

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,29

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Die beiden irischen Auftragskiller Ken und Ray haben ihren letzten Job vermasselt. Ihr Boss, der skrupellose Gangster Harry, hat sie deshalb nach Brügge geschickt, um dort eine Weile unterzutauchen und unauffällig den nächsten Auftrag abzuwarten. Ken, der ältere von beiden, macht das Beste daraus und genießt als Tourist die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der wunderschönen mittelalterlichen Stadt. Für Ray, den Flegeljahren offenbar noch nicht ganz entwachsen, ist Brügge jedoch ein elendiges Nest, in dem er sich prompt neuen Ärger einhandelt. Geplagt von quälenden Schuldgefühlen ob seiner letzten Tat, hadert er zudem mit seinem Schicksal, das ihn – in Harrys Auftrag – durch Ken auch alsbald ereilen soll.
Die märchenhaft in Szene gesetzte Kulisse des weihnachtlichen Brügges gibt den idealen Rahmen ab für diese im Grunde tragische, aber auch mit einem Schuss klassisch englischen Humors gewürzte Geschichte über Moral und Gewissen, Schuld und Sühne und Prinzipientreue und Ehrenkodex unter Gangstern. Jeder sagt, was er denkt, und handelt auch entsprechend, was nicht immer für alle Beteiligten glimpflich ausgeht, aber dem Zuschauer großes Vergnügen bereitet. Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes laufen als Gangstertrio zu Höchstform auf. Allein ihr Mienenspiel ist absolut sehenswert und bedarf keiner weiteren Worte.

Richtig surreal wird es, als ein kleinwüchsiger amerikanischer Schauspieler ins Spiel kommt, der gerade in Brügge einen Film dreht, in dem die symbolträchtigen Gemälde eines Bosch oder Brueghel lebendig zu werden scheinen. Vom Stil her mag Brügge sehen... und sterben? entfernt verwandt sein mit Filmen wie Snatch oder Layer Cake. Inhaltlich gesehen handelt es sich bei Martin McDonaghs meisterlich gelungenem Spielfilmdebüt aber vielmehr um eine kunstvolle Auseinandersetzung mit hoch moralischen und philosophischen Gedankengängen. Und natürlich um einen filmischen Reiseführer über das romantisch-verträumte Brügge, der nichtsdestotrotz in Gestalt eines brutalen Gangsterdramas daher kommt. Am Ende wird es dann auch noch einmal richtig blutig. Dennoch hat der Film – ähnlich wie Spuren im Sand - das Zeug zum Weihnachtsklassiker: Nicht umsonst trägt die schwangere (!) Gastwirtin den Namen Marie.

Der Soundtrack von Carter Burwell ist ein wahrer Ohrenschmaus und passt perfekt zur melancholischen Grundstimmung und Thematik des Films. Auch die DVD-Ausstattung ist rundherum gelungen. Das Bonusmaterial enthält mehrere, sehr interessante Featurettes, die mit viel Liebe zum Film – und natürlich zu Brügge! – erstellt wurden sowie etliche zusätzliche Szenen und Patzer von den Dreharbeiten. Absolut empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Was bitte soll das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein, ich bin mehr als enttäuscht. Habe selten so einen blöden Film gesehen. Hätte ich ihn nicht selber gekauft, hätte ich nach 10 min. abgedreht. Vergebens hab ich auf Spannung gewartet, unter Humor versteh ich eigentlich auch etwas anderes. Der Drehbuchautor dürfte das Wort "Sch.eiss" lieben, weil es leider ständig zu hören war. Das alleine fand ich schon etwas eigenartig. Selbst die schauspielerische Leistung von Colin Farrell und Ralph Fiennes war mittelmäßig. Fazit: grauenvoll und fad
Viele haben eventuell falsche Erwartungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben viele schon im Voraus eine falsche Erwartungshaltung, wahrscheinlich deshalb, weil der Film im vorhinein schon mit quentin tarantino, guy ritchie, oder anderen verglichen wird.

In Wahrheit ist der Film jedoch eher ein Drama, gespickt mit jeder Menge schwarzem Humor.

Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung und ich empfehle jedem sich nicht von den schlechten Resensionen blenden zu lassen!
eine weitere leidensgenossin
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wie die anderen 5 anderen leidenden mit einem oder 2 sternchen, habe ich den film genauso wenig schwarzhumorig wie spannend gehalten. witzige und böshumorige dialoge erwarte ich anders. brügge allerdings ist traumhaft gezeigt!
Versuch Tarantino zu erreichen gescheitert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Trotz vielversprechenden Kritiken bin ich selbst vom Film enttäuscht. Die Story würde Einiges hergeben, allerdings wurde es schlecht und langweilig umgesetzt. Der Film ist lieblos gestaltet und weisst einige Längen auf (grundlos). Nur weil etwas Blut spritzt ist es noch lange nicht Pulp Fiction. Reine Zeitverschwendung!
Brügge sehen... und aus Langeweile sterben?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mich durch positive Kritiken und der Tatsache, dass dieser Film auf Platz sieben der Saturn-DVD-Charts war zum Kauf verleiten lassen - ein Fehler!

Über weite Teile des Films gibt es keine nennenswerte Handlung. Das bisschen Handlung wird mit unendlich langen Aufnahmen der Brügger Altstadt gestreckt und mit mäßiger Musik untermalt. Obendrauf gibt's beim "großen" Showdown dann auch noch literweise Kunstblut...

Fazit: Ein Film den mann nicht gesehen und erst recht nicht gekauft haben muss!
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Produkt-Bild: Schindlers Liste (2 DVDs)

Schindlers Liste (2 DVDs)
mit Liam Neeson, Sir Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Regie: Steven Spielberg

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
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Aus der Amazon.de-Redaktion


1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden.
Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten.
Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen.
Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Hartes Thema vor Augen gehalten!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig.
Jedes Leben ist einzigartig, auch das der Juden!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Schindlers Liste" ist Spielberg ein ganz besonderes Werk gelungen. Er schafft es, die Geschichte möglichst real und nahe herüberzubringen. Die Unmenschlichkeit, die Macht, all das wird perfekt herübergebracht.

Steven Spielberg setzt sich mit diesem Film mit einem sehr schwierigen Thema auseinander und dennoch ist ihm eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte gelungen. Sicher, dieser Film ist kein Film für Zwischendurch, wie "Hook", und man muss an jeder Stelle auch konzentriert hinschauen, denn der Inhalt ist sehr wichtig.

Alles wirklich Wichtige wurde zum Film bereits gesagt, deshalb möchte ich mich kurz fassen und noch ein Apell an die wundervolle Musik von John Williams richten:

Das Hauptthema ist so beeindruckend, wie kein zweites. Kompositorisch steht es auf dem höchsten Niveau und ist klassisch mit Violine gespielt. Die Qual, die Trauer und Verzweiflung wird mit der Musik, die ich als beste Filmmusik, die es gibt, bezeichne, ausgedrückt. Auch leistet Williams perfekte Chorarbeit. Der Violinenspieler Ithak Perlman ist großartig.
Und es ist kein Wunder: Der Soundtrack wurde mit einem Oscar ausgezeichnet.
bewegend, einzigartig, zeitgeschichtlich wertvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schindlers Liste ist das Meisterstück von Steven Spielberg, der hiermit sein Können auch bei einem sehr schwierigem Thema unter Beweis stellt.

Spielberg versteht es meisterhaft, den Zuschauer mit Ungerechtigkeit und diversen Einzelschicksalen zu konfrontieren, ohne wie ein Lehrmeister oder ein Geschichtslehrer zu wirken. Schonungslos zeigt er die dünne Zivilisationsschicht der Gesellschaft.
Muss man mindestens einmal im Leben gesehen haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Worte wie "Kino-Highlight" oder "Meisterwerk" sind zu abgegriffen, um auf "Schindlers Liste" zutreffen zu können. Hier müssten neue Worte her. Jeder weiß es und keiner darf widersprechen: ein Geschichtsfilm, der seinesgleichen sucht und ums Verrecken nicht findet. Ohne Frage einer der wichtigsten Filme, die je gedreht wurden. Keinen lässt er kalt, außer den, der ihn in einer mit Eiswürfeln gefüllten Badewanne guckt.
Tatsächlich gibt es aber noch einheimische Leute, die ihn nie gesehen haben. War es Zeitmangel ? Diese Entschuldigung lasse ich nicht gelten - das Mammutwerk gibt es seit vielen Jahren zu kaufen. War es Desinteresse ? Auch dieses Argument verfängt nicht, da kein Deutscher das Recht hat, vor dem barbarischsten Kapitel seiner Landesgeschichte die Augen zu verschließen. Und wer sich für zu sensibel hält, um die grausame Thematik zu verdauen, dem muss ich sagen: Tja, da müssen Sie nun mal durch. Es führt kein Weg vorbei an "Schindlers Liste". Gucken im TV oder kaufen auf VHS oder DVD - eins von beidem muss sein. Tun Sie es Ihrem eigenen Gewissen zuliebe!
Ein filmisches Denkmal für Oskar Schindler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zweifelsfrei hat Steven Spielberg Oskar Schindler in diesem Film ein filmisches Denkmal gesetzt! Schindler, der nach dem Krieg eher zurückgezogen lebte wird nach Erzählungen von Überlebenden als ein Mann dargestellt, dessen Ziel es zunächst sicher war durch den Kriegsausbruch und der Besetzung Polens möglichst schnell, möglichst viel Geld zu verdienen! Die Handlungen der SS hat er zunächst auch versucht zu rechtfertigen doch nach und nach regen ihn Berichte von seinem Buchhalter Stern und von anderen Insassen des Lager Plaszow zum Nachdenken an, bis er eines Tages bei einem Ausritt selbst Zeuge des Massenmordes an den Juden wird!

Fortan beschliesst er vielmehr, so viele Menschen wie möglich vor dem Tod zu retten und investiert dafür das bereits verdiente Geld, setzt auch gleichzeitig sein Leben aufs Spiel und wir tatsächlich, als er an seinem Geburtstag eine Jüdin küsst kurze Zeit später von der Gestapo festgenommen, allerdings durch den Kommandanten von Plaszow und Trinkkumpanen Amon Göth befreit! Von diesem kauft er auch nach und nach immer mehr Arbeiter für seine Fabrik frei und rettet ihnen so das Leben!

Ein absolut bewegender Film, welcher die Fakten die bekannt sind, ungeheuer realistisch darstellt, welcher die Greueltaten der SS und die des Lagerkommandanten Amon Göth in erschreckender Weise dokumentiert und welcher einen Mann zeigt, der von anfänglichem Profit träumt, aber bei dem schliesslich die Menschlichkeit in den Vordergrund rückt und welcher ohne zu zögern und unter Einsatz seines Lebens 1200 Menschen das Leben rettet! Sehr bewegend sind dann auch die Schlussszenen, als Schindler selbst weint und sich Vorwürfe macht, zu wenigen Menschen das Leben gerettet zu haben und Stern entgegnet: "Wer nur ein einziges Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt" Sehr schön auch die Schlusszene, als die noch lebenden Schindlerjuden Seite an Seite mit den jeweiligen Schauspielern aus dem Film an Schindlers Grab in Jerusalem vorbeigehen und nach jüdischer Tradition einen Stein auf das Grab legen und schliesslich Schindler Darsteller Liam Neeson alleine an Schindlers Grab stehen bleibt!

Fazit daher ganz klar, 5 Sterne ganz toller Film über einen Mann der viel Mut, Herz und Menschlichkeit in einem Menschenverachtenden System wagte und durch diesen Film eine gebührende Ehrung hierfür erhält!
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD]

Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD]
mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Richard Griffiths, Alan Rickman, Regie: David Yates

HD DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,40, Angebote ab EUR 9,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
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Produktbeschreibung


HARRY POTTER UND DER ORDEN DES

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen.
Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Schlecht!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe den Film im Kino gesehen und kaufte ihn mir dann auf dvd was aber ein fehler war, denn ich schaute den film nur einmal an!
Weil:
- das buch vieeeeeeeeel besser ist
- der film langweilig ist ( es passiert ja gar nichts)
Nicht zu empfehlen lieber buch lesen!
Kann man auch weniger als einen Punkt vergeben?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist eine regelrechte Beleidigung für jeden Harry Potter Fan. Kaum irgendein Buch ist so schlecht verfilmt worden wie Harry Potter Teil 5.
Es gibt keine tiefgründige Gespräche zwischen den Figuren (wie es im Buch massenweise vorkam), die Szenen wechseln so schnell, dass man kaum hinterher kommt und die Spezial-Effekte sind auch nicht sooooo berauschend.

Die Bücher wurden immer dicker, die Filme immer kürzer.

Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme (1-4) mehr als 10 Mal gesehen. Teil 5 vom DVD gibts in meinem Regal nur, weil er zur Sammlung dazugehört. Gesehen hab ich ihn leider, oder sollte ich sagen zum Glück, nur im Kino.
Das 5. Schuljahr beginnt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... und natrülich wird auch dies wieder verfilmt!

Nachdem mir "Harry Potter und der Feuerkelch" wieder besser gefallen hatte, freute ich mich auf den 5. Teil und wurde gnadenlos enttäuscht!

Die 3 Sterne kann ich nur für die guten Schauspielerinnen und Schauspieler geben, für fie gute DVD und für die "Specialeffects" im Film!

Dieser Film ist einfach wieder nur zusammengeschnitten worden, wichtige Details wurden einfach vergessen oder ignoriert!

Was hat es denn mit der Prophezeiung auf sich?
Wenn man das Buch nicht kennt, fällt es einem schwer dies nachzuvollziehen.

Der Zorn Harrys und der Verlust von Sirius wird einfach ignoriert! Man konnte bis zum Tod von Sirius die Beziehung zwischen Harry und ihm auch gar nicht "erfühlen". Das sie sich mochten sah man, aber wie sehr? Für Harry war er die wichtigste Person zu dieser Zeit!

Leider nur ein mittelmäßiger Film, hoffe der nächste Teil wird wieder besser!
Gutes Schuljahr...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...schlechte Verfilmung.
Dieser Film ist die schlechteste Umsetzung der Buchreihe. Von Anfang an kann man sich nicht wirklich in die Zaubererwelt hineinverestzen. Details wurden arg verkürzt, wichtig Szenen sind gestirchen worden, die Gefühlswelt der Haputrollen ist so groß, dass sie auf einem Kaffeelöffel Platz haben.

Bevor man sich diesen Film ansehen möchte, sollte man zuerst die wirklich guten Bücher von JK Rowling lesen, man wird auf viele Sachen entdecken und einfach in diese Welt und deren Geschehnisse hineingerissen werden.

Fazit: Zuerst das Buch lesen, dann anschauen. Ich mag Harry Potter wirklich, habe diesen Film zu Hause und sehe ihn mir auch oft an, aber ich ärgere mich trotzdem immer, dass so viel fehlt, was wichtig ist.
schlechte Schauspieler und schlecht umgesetzt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieser Film ist der bisher schlechteste von allen Harry Potter-Filmen.Ich glaube,langsam wird es zu schwer die Bücher mit dem ganzen umfassenden Inhalt zu verfilmen und dabei dem Roman einigermaßen gerecht zu werden.

1.Die meisten Schauspieler in diesem Film,und allen voran Emma Watson und Daniel Radcliffe,spielen einfach nur schlecht.Ich weiß nicht,ob es an dieser übertriebenen Mimik liegt,ob sie einfach unfähig sind oder ob es daran liegt,dass sie sowieso schon für die restlichen zwei/bzw. drei Teile "gebucht" wurden,es ist mir unerklärlich,wie diese beiden Hauptdarsteller ausgesucht wurden.

2.Im 5.Teil des Buches gibt es übermäßig viel Handlung,die erklärt werden muss,um vom (Kino)zuschauer verstanden zu werden.Dies wird im Film nicht gemacht.Es wird wiederrum nur auf Spezialeffekte gezählt,mit den Zauberstäben hier "geschossen".Da vorne kämpft einer mit dem anderen und keiner weiß,warum.

3.Es ist einfach nur Geldmacherei.Die Produzenten und Filmemacher wissen ganz genau,dass der Film ein Erfolg wird,und müssen gar nichts groß machen,damit Leute ins Kino gehen.Hier wird sich darauf verlassen,dass alle,die das (wirklich gute) Buch gelesen haben,auch in den Film gehen.
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]

Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]
mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Regie: Mike Newell

HD DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,96

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]

Produktbeschreibung


HARRY POTTER UND DER FEUERKELC

Aus der Amazon.de Redaktion


In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen - Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.
Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.

Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Starke Verfilmung mit kleinen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der vierte Teil der Harry Potter Reihe ist meiner meinung nach der Film, der am besten umgesetzt wurde. Er beinhaltet die meisten wichtigen Fakten aus dem Buch und setzt diese auch meist brilliant um.
DIe Hauptinformationen werden fast alle angesprochen und für nicht Harry-Potter-Leser erklärt. Schade finde ich es nur, dass das Quidditch-Turnier gar nicht richtig gezeigt wurde (bin absoluter Quidditch-Fan) und auch, dass die dritte Aufgabe recht gekürzt und verändert wurde, was eigentlich filmtechnisch nicht schwer umzusetzen wäre.
Die Musik ist wie in allen anderen Teilen wieder mal grandios und auch die schauspielerische Leistung ist überzeugend. Einfach ein runder Film, der 767 Seiten gekonnt in 2,5 Stunden packt.

9/10 Sterne
Gute Umsetzung, mit Schwächen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Verfilmung kann man auch ohne Hintergrundwissen (aus dem Buch) verstehen und nachvollziehen, trotz der vielen Kürzungen!

Für kleiner Kinder sind meiner Meing nach die Filme ab jetzt nicht mehr geeignet!
Sehr viel Action und Spannung, aber weniger Lacher.

Die erste Hälfte des Filmes zieht sich ein bisschen und wirkt eher langweilig, was sich zum Ende hin aber wieder ändert. Für mich war dieser Film spannender, als die Vorgänger (AUSSER: Der Stein der Weisen!).

Aber trotzdem ein neues packendes Abenteuer von dem heranwachsenden Zauberer Harry! Großartig, faszinierend und dieser Film kann dich verzaubern :-)
Ist zwar nicht so gut wie das Buch, macht aber trotzdem süchtig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin immer wieder überrascht, wenn andere Kunden diesen Harry Potter Film schlecht bewerten. Natürlich werden einzelne Szenen vom Buch weggelassen oder abgeändert, jedoch kann man ein Buch mit über 700 Seiten schlecht zu einem Film machen, wenn man keine Änderungen durchführt. Die Story macht jedoch noch immer Sinn und bei Literaturverfilmungen ist es ganz normal, dass etwas abgeändert wird. Ich hab noch keine Literaturverfilmung gesehen, bei der dies nicht so war.

Trotz eben dieser Herausforderung ist der Film sehr gut gelungen. Die Story ist für mich nachvollziehbar, die Charaktere sind mir großteils sehr sympatisch und einige Szenen (Malfoy wird z.B in ein Frettchen verwandelt) finde ich sehr witzig. Neben dem ersten Film ist dies mein Lieblingsteil. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Mad Eye Moody und den Champion Cedric Diggory. Ich kann den Regisseur nur loben.

Wie wohl alles im Leben ist dieser Film Geschmackssache, ich bin aber geradezu süchtig danach.

Eine kleine Beschwerde habe ich aber doch: Vom Worldcup und von den Kämpfen der anderen Champions gegen die Drachen sowie deren Ausgang hätte ich persönlich gerne mehr gesehen, dafür weniger vom Kampf Harry gegen Horntail.
Einmal anschauen, dann nie wieder!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist natürlich schwierig, ein Buch wie HP und der Feuerkelch mit einer so vielschichtigen Handlung zu verfilmen, was einem hier jedoch geboten wird, ist eine Lachnummer. Wesentliche Bestandteile der Handlung werden unterschlagen, Nebensächlichkeiten dagegen zu sehr in den Vordergrund gestellt und mit überzogenen Effekten filmtauglich gemacht. So wird die gesamte Hintergrundgeschichte um die Familie Crouch weggelassen!
Die Leistungen der Darsteller sind hier anders als in den anderen Filmen unbefriedigend, was allerdings wegen der vollkommen verhackstückten Handlung kaum noch ins Gewicht fällt. Besonders gegen Ende wird so manchem Potter-Fan das kalte Grausen kommen, denn offensichtlich musste der Film hier schnell fertig werden. Die Szenen wirken wie zusammengeschnipselt, der Kontext geht vollkommen verloren, alles versinkt in einem hektischen Handlungsbrei. Alan Rickman(Severus Snape)
und Maggie Smith (McGonagall), ausgerechnet jene, die seit dem ersten Film absolut überzeugten, sind reine Statisten.
Wenn man bedenkt, was für eine intensive Erfahrung das Lesen des Buches darstellt, kann man diesen Film nur als schlechten Witz ansehen.
Wie immer einfach nur toll!!! Mit sehr guter Musik!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Harry Potter und der Feuerkelch" ist ebenso gut gelungen, wie die anderen Harry Potter Verfilmungen. Das ewige Gerede, dass der Film dem Buch Buch nicht gerecht werden kann, ist meiner Meinung nach überlüssig. Man sollte den Film erst gar nicht mit dem Roman vergleichen. Wichtig ist, dass der allgemeine Inhalt gut bzw. sehr gut herübergebracht wird und dass die Handlungsschritte nachzuvollziehen sind. Und das sind sie.

Harry Potter 4 wirkt jedoch nicht so magisch und zauberhaft, wie die ersten drei Verilmungen (der 5 Teil ist wieder mehr zauberhaft), was aber völlig in Ordnung ist, denn selbst im Buch ist das Leben von Harry Potter schon lange kein zuckerschlecken mehr. Jetzt geht es erst richtig los mit der Geschichte, denn Voldemort ist auf dem Vormarsch.
Das wichtigste ist im Film vorhanden: Alle drei Aufgaben des trimagischen Turniers. Die erste ist am ausführlichsten dargestellt. Sicher ist der Inhalt bei der ersten Aufgabe wesentlich anders als im Buch, aber wie gesagt, man sollte das Ganze erst gar nicht vergleichen.
Auch ist der nTraum von Harry am Anfang des Filmes sehr schön gelungen, was ein toller Einstieg war und die gesamte Atmosphäre des Filmes widerspiegelt: Gruseligkeit und Dramatik.

Doch gibt es auch wie immer recht lustige und amüsante Stellen im vierten Abenteuer. So ist Rita Kimmkorn sehr lustig gemacht mit toller Schauspielerei. Auch ist die Szene mit Myrte ein Genuss. Im Gegensatz zum Buch, macht sie sich hier an Harry ran und wartet nur so darauf, dass die Blubberblasen im Bad verschwinden. Ebenso lustig, aber auch traurig, ist die Romanze zwischen Ron und Hermine. Snape hat auch einmal einen lustigen Auftritt, wo er sauer auf Harry und Ron ist. Und McGonnical tanzt soeben mal mit Ron, sehr lustig gemacht.

Die schauspielerischen Leistungen sind enorm. Emma Watson ist mit Abstand die beste der Nachwuchsspieler. Daniel Radcliffe allerdings macht auch große Fortschritte. Maggie Smith spielt ihre Rolle ebenso perfekt und auch Alan Rickman. Michael Gambon dagegen ist eines Dumbledores überhaupt nicht würdig. Und das sehe ich dem Film negativ an. Wie der sich aufführt, ist schrecklich.

Trotz der lustigen Momente, ist "Harry Potter und der Feuerkelch" kein Kinderilm, sondern ein gruseliger und dunkler Film aus der Harry Potter Welt mit viel Action. Dem entsprechend passt sich auch die Musik an. Die Vorwürfe an den zuständigen Komponisten Patrick Doyle, seine Musik sei zu düster, sind völlig fehl am Platz. Denn die Musik muss sich immer zum Film angleichen. Und das ist ihm gelungen. Mit sehr guten Harmoniefolgen und sehr guten Orchestrationen sowie sehr gut gelungenen dunklen Passagen, schafft es Doyle ein Meisterwerk zu kriieren. Besonders die Walzer sind schön und passen zur Harry Potter Welt. Und da soll mir einer sagen, er schreibe zu düster. Nein! Die düsteren Stellen des Filmes haben düstere sehr gute Musik bekommen und die neutralen bzw. nicht düsteren haben, wie z.B. die Walzer, zauberhafte Musik bekommen. Sehr gute Arbeit (Obwohl man sagen muss, dass der vorherige Komponist John Williams das Zauberhafte besser hinbekommen hat)!

"Harry Potter und der Feuerkelch" ist qualitativ auf dem gleichen Niveau, wie alle anderen Filme. Er hat sicherlich seinen eigenen Stil, aber das ändert nichts an der Sache. Schade ist jedoch, dass Sirius im nur einmal auftaucht, und das auch noch im Feuer.
Insgesamt aber ein sehr schöner Film, wo ich kein schlechtes Gewissen habe, ihn als Meisterwerk zu bezeichnen.
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Orden des Phönix [Blu-ray]

Harry Potter und der Orden des Phönix [Blu-ray]
mit Daniel Radcliffe, Ralph Fiennes, Brendan Gleeson, Michael Gambon, Imelda Staunton

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und der Orden des Phönix [Blu-ray]

Produktbeschreibung


HARRY POTTER UND DER ORDEN DES

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen.
Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

BluRay bewertung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mehr als die BluRay bewerte ich hier nicht.
Bild ist extreme gut, sehr guter Kontrast,Tiefenschärfe und Schwarzwert sind Top. Sound ist ebenfalls perfekt und bringt den Film besten rüber.
Wer auf HP steht und die möglichkeit hat BluRay zu schauen, sollte sich diese Filme zulegen!
Super Film-Super Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Harry Potter und der Orden des Phönix ist wirklich ein sehr spannender Film,wie ich finde bisher einer der besten Potter-Filme.
Die Qualität ist wirklich traumhaft dank Blu-Ray.
Referenztaugliche Bildqualität
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über den Film an sich ist ja nun schon einiges geschrieben worden, dem ich mich soweit auch anschließen kann. "Der Orden des Phönix" hat eher was von Star Wars als von den anderen Harry Potter Filmen. Schlecht ist er deswegen aber keineswegs. Ich werde mir den Film sicherlich noch mehrmals ansehen.
Was aber unbedingt erwähnt werden sollte: Die Bildqualität ist das beste, was ich bisher auf Blu Ray gesehen habe. Insofern kann ich die Bewertung meines Vorredners nicht so ganz nachvollziehen. Das Bild wirkt so plastisch, dass es manchmal fast dreidimensional scheint. Die Schärfe im Vordergrund ist in der Tat nicht übertrieben hoch, aber der Gesamteindruck ist einfach toll. Ich habe den Kauf nicht bereut.
ABGESCHLAPPT
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN - ...UND DIE KAMMER DES SCHRECKENS - ... UND DER GEFANGENE VON ASKABAN - ... UND DER FEUERKELCH sah ich mir die fünfte Verfilmung dieser gigantischen Erfolgsgeschichte um die Schüler und deren HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI mit einiger Erwartung an. Und ich muss mit Bedauern sagen, dieser Film bleibt in seiner Gesamtqualität nicht nur weit unter der bisherig besten Verfilmung DER GEFANGENE VON ASKABAN, sondern ist eindeutig der schwächste der bisherigen filmischen Umsetzungen.
Man konnte immer davon ausgehen, dass sich die Regisseure eng an die Romanvorlage hielten. Genau das hat dieser neue Regisseur David Yates grob vernachlässigt und nur noch Teilchen übrig gelassen. Nun gut, rund eintausend Seiten Roman (deutsche Übersetzung) sind kaum inhaltsgetreu in einem akzeptablen Zeitrahmen auf die Leinwand zu bringen und Frau Rowlings Teilstück war sicherlich auch ihr bisher schwächstes - und da wird es schon schwer für alle, die sich damit befassen müssen. Trotzdem hätte es möglich sein müssen, im Drehbuch, das offenbar nur noch Fragmente der Romanvorlage enthält, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Der herrliche Hintergrund HOGWARTS-SCHULE, darum geht es doch nicht zuletzt, wurde beispielsweise vollkommen unnötig sträflich vernachlässigt. Haben die irgendwie vergessen, dass es sich um die Verfilmgung eines Kinder-Plots handelt?
Jedenfalls, wer die vorhergehenden Teile nicht kennt, versteht nichts und selbst die Handlung dieses Teils ist zerstückelt, in sich unlogisch und nur schwer, wenn überhaupt, nachvollziehbar. Den unbeleckten Zuschauer überkommt schnell das Gefühl: Ich hätte mir doch erst den Roman reinziehen sollen. Genau das ist aber nicht gewollt, denn der hat sich bis zur Verfilmung bestens verkauft.
Regisseur Yates hätte sich vielleicht die Mühe machen sollen, den Roman intensiv zu lesen, dann wäre er bestimmt darauf gekommen, den für das Drehbuch verantwortlichen Menschen rauszuwerfen.

Hätte ich diese als bisher einzigste Potter-Verfilmung gesehen, hätte ich auf die anderen verzichtet.
Über den Inhalt muss ich mich nicht äußern, denn dazu ist alles bereits ausführlich gesagt.
Dieser Muggel jedenfalls ist schwer enttäuscht und vergibt nur einen Stern (im Verhältnis zu den anderen Verfilmungen), wenngleich er vielleicht aufgrund der guten Szenerie zwei verdient hätte. HMcM
Harry Potter der
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Klassendepp!

Eine Hype und nichts dahinter!
nachdem ich alle Teile angesehen habe, komme ich zu dem Schluß, dass es wohl für Redcliffs gemacht wurde, die eben sich bei Tomb Raider oder Matrix nicht wohl fühlen!

Nun ja bald ist dieser miesse Darsteller zu alt und wir sind ihn los!
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Produkt-Bild: Der Ewige Gärtner (Einzel-DVD)

Der Ewige Gärtner (Einzel-DVD)
mit Ralph Fiennes, Daniele Harford, Rachel Weisz, Danny Huston, Pete Postlethwaite, Regie: Fernando Meirelles

DVD von Kinowelt Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 4,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der Ewige Gärtner (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist ein besonnener Mann, der Konflikten eher aus dem Weg geht und sich mit Hingabe seinem Hobbygarten widmet. Sein beschauliches Leben endet mit dem Tag, an dem seine Frau Tess besti ermordet wird. Auf der Suche nach ihrem Mrder findet Justin heraus, dass Tess den illegalen Machenschaften eines britischen Pharmakonzerns auf der Spur war, in die selbst Vertreter aus hchsten Regierungskreisen verwickelt zu sein scheinen. Je intensiver Quayle die Nachforschungen seiner Frau fortfhrt, desto mehr brckelt auch seine diplomatisch-beherrschte Fassade. Er entdeckt nicht nur posthum die grenzenlose Liebe zu seiner Frau, sondern bernimmt auch Stck fr Stck ihr leidenschaftliches, bedingungsloses Engagement...
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5 Kundenrezensionen:

Großes Kino
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was macht großes Kino aus? Richtig! Es bewegt.
Als ich den Film damals im Kino sah, habe ich zum ersten Mal gesehen, wie Zuschauer fast panikartig und stumm den Saal verlassen haben. Fast so, als wollten sie schnell einen großen Abstand zwischen sich und dem bringen, was sie gerade gesehen hatten.
Zu unglaublich ist die Geschichte, zu dramatisch, zu böse, als daß sie wahr sein könnte, oder doch nicht?
Der ewige Gärtner ist ein anspruchsvoller aber auch kompromissloser Film, der sich durch eine unglaublich dichte Atmosphäre auszeichnet.
Das Bild von Afrika wird zwar etwas klischeehaft gezeichnet, aber wer kann schon sagen, was Wirklichkeit ist und was nicht?
Trotz anfänglicher Längen entfaltet sich die Geschichte sehr schnell und baut gekonnt die Spannung bis zur letzten Minute auf. Nach und nach werden die Puzzleteile zusammengesetzt und ergeben ein Bild, das manch einer vielleicht lieber nicht sehen möchte.

Diskussion danach ist garantiert!
einer der besten Filme aller Zeiten!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
endlich wieder ein Meisterwerk des intelligenten Kinos. Spannung ohne billige Effekte, unglaubliche Bilder, nahezu alle Darsteller sind hervorragend, eine brisante (leider sehr aktuelle) und kreative Story, Emotion ohne Pathos oder Kitsch. Ein Film, der den Zuschauer schon in den ersten Minuten in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Eine seltene Verbindung zwischen brillianter Unterhaltung und politischer Aufklärung und ein Film über absolute Integrität. Mehr davon...
wenn hinten in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Goethe wusste es:

"Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten."

Afrika- fern und schrecklich ?

Ein Kontinent voll von Gewalt,Korruption, Krankheit, Tod.

Ideal,um dort ganz unmoralisch zu sein. Carré konnte dort seine Geschichte von den Pharmakonzernen ansiedeln, die an Afrikanern Medikamente testen können, weil sie für die Folgen nicht einstehen müssen. Die Folgen verschwinden- Menschen haben nie existiert, ihre Spuren werden komplett beseitigt.

Will dies jemand aufdecken, wird es für diese Person gefährlich. Da wird viel Geld verdient, was man nicht aufgeben will und der Ruf soll natürlich auch nicht beschädigt sein. Das ist dann der thriller.

Den Carré mit einer Liebesgeschichte kombiniert, damit man die Geschichte auch " verkaufen" kann.

Der grossartige brasilianischen Regisseur Fernando Mereilles (city of cod) zieht einen tief in die Story hinein- er arbeitet an Originalschauplätzen, mit der Bevölkerung statt mit Statisten. Eine Geschichte, die der Seele Afrikas entspreche, meint einer der Schauspieler im Interview ( sehr gutes Bonus-Material). Viele Scenen in Kibera, einem slum mit über 700000 Bewohner- eine Erfahrung, die für den Favela-erfahrenen Regisseur eine harte Erfahrung war.

Er stellt die Kontraste dieser zerrissenden Gesellschaft sehr gut da. Dies unbeschreibliche Elend ( bemerkenswert, wieviel Fröhlichkeit dennoch herrscht, und die feine Welt der Diplomaten, deren Villen,Golfplätze,Clubs).

Filme aus Afrika, die aufrütteln könnten ( Hotel Ruanda gehört auch dazu),verpuffen in ihrer Wirkung.Der Produzent Williams möchte, dass alle den Film sehen und nachdenklich werden. Carré ist realistischer. Er sagt zum Schluss seines Interviews: we have a movie- we have a good entertainment.

Goethe hat es schon gewusst.
unglaublich bewegend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
durch zufall habe ich mir diesen film gekauft, es sollte mal wieder was neues her.

so einen ernsthaften, berührenden, und gleichsam so tollen film habe ich selten gesehen.

die schauspieler brillieren in diesem film, egal ob "gut oder böse"
Großartiger Politthriller in elegischen Bildern und mit herausragenden Schauspielern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte Tessa nur für ein paar Tage verreisen. Doch dann wird die Frau des britischen Diplomaten Justin Quayle in Nairobi ermordet. Der trauernde Gatte macht sich auf, die Hintergründe für die Bluttat aufzudecken und stößt auf eine politische Verschwörung, bei der nicht nur führende Pharmaunternehmen, sondern auch die britische Regierung ihre Finger im Spiel zu haben scheinen...

Fernando Meirelles Adaption von John le Carrés Bestseller "Der ewige Gärtner" ist einfach grandios. Von Anfang an nimmt der Film gefangen und entführt den atemlosen Zuschauer auf einen noch immer sehr unbekannten und exotischen Kontinent, nach Afrika. In oft atemberaubend schönen Bildern (etwa wenn der Flieger am Ende des Films zum See hinab sinkt und eine wunderbare Landschaft enthüllt oder Ralph Fiennes über den verkrusteten See wandert und seine Spuren hinterlässt) wird die Geschichte von einer mutigen Frau erzählt, die sich nicht unterkriegen lassen und auch die Augen nicht verschließen will. Um einen vermeintlichen Pharmaskandal aufzudecken ist sie bereit alles zu riskieren, sogar ihr Leben. Rachel Weisz verkörpert Tessa als kraftvolle, kämpferische und zugleich auch hinreißende junge Frau und gewann zu Recht den Oscar für ihre Rolle (auch wenn man sich über die Bezeichnung als "beste weibliche NEBENrolle" streiten könnte). Die weiteren Darsteller, vom zurückhaltend, aber dennoch sehr glaubhaft agierenden Ralph Fiennes, der als Tessas Ehemann ihren Tod aufklären will und bis zuletzt ein tragischer Held bleibt, über den typisch britisch agierenden Bill Nighy (den man in letzter Zeit - zu Recht - immer häufiger in großen Produktionen sieht) bis hin zur Deutschen Anneke Kim Sarnau, spielen ebenfalls famos. Obwohl der Plot mit vielen Rückblenden durchsetzt ist, ist die Spannung trotzdem - oder vielleicht auch gerade deshalb - enorm hoch und mündet in ein furioses und sehr würdiges Finale, das zwar relativ offen bleibt, aber die Geschichte dennoch gut abschließt.
Trotz der mehr als mäßigen Bonusausstattung (außer elf Trailern, u.a. zu "Tristan & Isolde", "Million Dollar Baby" und "The Sentinel" und einer Hörfilmfassung für Blinde findet sich auf der Single Disc nichts; wer mehr Hintergrundinfos haben möchte muss wieder mal tiefer in die Tasche greifen und die 2Disc-Edition kaufen) sollte man sich "Der ewige Gärtner" dennoch auf Silberscheibe besorgen.
Ein unglaublich spannender, grandios erzählter und in Szene gesetzter Politthriller, der einem den Atem raubt und schlichtweg perfekt unterhält. Der Film, der nur zu empfehlen ist, verdient einfach nichts anderes als die Höchstwertung!
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Produkt-Bild: Manhattan Love Story

Manhattan Love Story
mit Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Regie: Wayne Wang

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Manhattan Love Story
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Sony Pictures Manhattan Love Story, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 09.10.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der spritzig-frechen Manhattan Love Story probiert Zimmermädchen Jennifer Lopez in einem First-Class-Hotel heimlich die Garderobe eines Gastes an. Just in diesem Moment betritt ein gut aussehender politischer Kandidat (Ralph Fiennes) den Raum. Zuerst völlig verblüfft, droht er mit Strafverfolgung, zeigt sich daraufhin aber spontan von ihrem großartigen Aussehen angezogen und lernt auch bald ihre Ehrlichkeit und ihren gesunden Menschenverstand zu schätzen. Da es sich versteht, dass sie ihn nicht wissen lassen darf, dass sie lediglich ein Zimmermädchen ist, wird hier endlose Situationskomik produziert.
Obgleich ziemlich formelhaft, verbergen sich unter der Oberfläche dieser auf Hochglanz polierten, aber etwas geistlosen Liebesgeschichte jedoch eine Menge schlauer Wendungen, geliefert von Natasha Richardson und Amy Sedaris als unreifen Upperclass-Küken, Bob Hoskins als hochnoblem Butler, Stanley Tucci, der Fiennes verzweifelten Wahlkampfmanager spielt, sowie zahlreichen weniger vertrauten Gesichtern. Sie alle erfüllen Manhattan Love Story mit Leben und geben dem Film Profil, was den Hauptdarstellern leider nicht so recht gelingt. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Überraschend angenehm
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich mag ja Jennifer Lopez nicht. Zweifellos ist sie schön, aber ihr Divengehabe geht mir einfach auf den Sack. Wenn sie es dann trotzdem schafft, Sympathien in mir zu wecken, hat sie einen guten Job gemacht, ist das Drehbuch eines Films gut und man sollte ein Loblied an den Regisseur singen.

Die Handlung ist wohl allgemein bekannt: Toughes Zimmermädchen trifft reichen Politiker, natürlich will es der Zufall so, dass sie just in diesem Moment edle Kleidung trägt und er sie für eine reiche Lady hält. Sie verlieben sich, er ist natürlich ganz anders und sensibler als andere reiche Macker und naja, das Ende nach den üblichen Irrungen und Wirrungen kann sich wohl jeder denken.

Dieser Film macht Spaß und ist charmant weil Jenny from the block mal ausnahmsweise nicht zu dick aufträgt und sich in vornehmer Zurückhaltung übt. Klar ist sie tough, hat an Schwierigkeiten zu knabbern, doch sie zeigt auch ihre verletzliche Seite. Mein persönliches Highlight war allerdings Ralph Fiennes in der Rolle des charmanten, leicht arroganten und dennoch sensiblen Politikers. Die schönste Szene des Films ist zweifellos die Ballszene, als Marissa (Jennifer Lopez) den Saal betritt, ein traumhaft schönes Liebeslied im Hintergrund spielt und sie ihrem Angebeteten (und dem Zuschauer) mit ihrem Anblick den Atem raubt.

Fazit: Kleine, feine, vorhersehbare, aber dank Ralph Fiennes und einer zurückhaltenden Jennifer Lopez doch angenehme Lovestory.
Vier Sterne für einen schönen Film und fünf für einen noch schöneren Soundtrack.
"Nur weil wir sie bedienen heißt das nicht, dass wir ihre Diener sind ..."
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Viel mehr, als das, was bereits gesagt wurde, gibt es zu "Manhattan Love Story" nicht zu sagen - den Hollywood-Liebesfilm-Fan erwartet genau das, was er sich erhofft und der JLo-Fan bekommt seine wirklich gut spielende und sympathisch-süße JLo. Auch 'Schnulzenverachter' (sowie die meisten Männer) bekämen das, was sie erwarten würden, nämlich ein absolut vorhersehbares amerikanisches Liebesmärchen. Vorausgesetzt, sie würden sich "Manhattan Love Story" ansehen ;) Als 'kitschig' würde ich diesen Film allerdings nicht beschreiben, für mich persönlich sind eher unrealistische Liebeskomödien, wie z. B. "Notting Hill" ein Greuel.

Eigentlich passiert nicht viel mehr, als dass das Zimmermädchen Marisa, die mit ihrem kleinen Sohn in der Bronx lebt, durch Zufall einen Senator-Anwärter kennen- und liebenlernt. Weil Marisa allerdings das Gefühl hat, dass ihre beiden Welten meilenweit auseinander liegen, möchte sie ihrer Liebe anfangs keine Chance geben ...

Somit empfehle ich diese locker-leichte Liebeskomödie, die ohne Tränen auskommt (was ja auch mal nicht schlecht ist!) vor allem JLo- oder Ralph-Fiennes-Fans (der ja auch nicht zu verachten ist ...) oder den Liebhabern moderner Märchen bzw. allgemein den Fans dieses Genres. Und falls ihr Mann oder Freund nicht wirklich unter diese Gruppe fällt, so ersparen sie ihm die 101 Film-Minuten und machen sie sich einen schönen Frauenabend mit der bezaubernden JLo!
Romantisches Märchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine sehr unterhaltsame Komödie, die stark an "Pretty Woman" erinnert. Eine schauspielerische Glanzleistung von Marisa Ventura (Jennifer Lopez) und Christopher Marshall (Ralph Fiennes)laden den Zuschauer zum Träumen ein. Auch wenn die Realität ein wenig anders aussieht, sorgt der Film für eine entspannende und märchenhafte Abwechslung.
klischeehaftes Aschenputtel-Märchen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Fans von Jennifer Lopez werden von dem Film sicherlich begeistert sein, ebenso wie diejenigen, die Hollywood-Liebesfilme mit märchenhaftem Charakter lieben und Klischees nicht als störend empfinden: allein erziehendes Latino-Aschenputtel steigt auf in die Welt der Schönen und Reichen. Natürlich bekommt sie auch den schönen, reichen und guten Traumprinzen in Gestalt von Ralph Fiennes.

Wer dereinst begeistert war von Wayne Wangs "Smoke", wer auch "Blue In The Face" oder "Chinese Box" etwas abgewinnen konnte, kann von diesem Film von Wayne Wang nur enttäuscht sein. Sein Name scheint kein Garant für intelligente, witzige Filme, vielleicht war er es nie und "Smoke" war nur ein positiver Ausrutscher, der vielleicht auch dem Drehbuchautor Paul Auster geschuldet war.

Wer sich andererseits auf das Gespür des englischen Schauspielers Ralph Fiennes verlässt, in der Regel gute Bücher und Filme für sich zu wählen, auch Großproduktionen Einzigartiges einzuhauchen, selbst Genre-Klischees allein durch seine Figuren-Interpretation im positiven Sinne zu sprengen, kann sich nur wundern, weshalb er diese Rolle annahm. Das Buch von Kevin Wade ist derart klischeebeladen, die Fiennes-Figur Christopher Marshall so eindimensional und flach, dass es fast wehtut, Fiennes damit zu sehen.
Unglaublich schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jennifer Lopez überzeugt als liebevolle, alleinerziehende Mutter die hart für ihr Geld arbeiten muss.
Eines Tages lernt sie durch Zufall ihren Traummann (Ralph Fiennes) kennen, der sie aber für eine andere Person hält. Sie spielt mit und gibt sich als reiche Geschäftsfrau aus und geht mit ihm aus. Sie verlieben sich ineinander.. doch es dauert nicht lang und sie sagt ihm die Wahrheit.

Ein wunderschönes Aschenputtelmärchen im modernen Manhattan!
Perfekte Besetzung - Jennifer Lopez spielt sehr gut und Ralph Fiennes überrascht als Romantiker, da er sonst eher ernste Charaktere miemt - sehr gut! Und auf gar keinen Fall darf man den kleinen süßen Jungen vergessen! Einfach sehr süß gespielt.

Ein Film der verzaubert und verzückt - ohne jeden Kitsch.

Ich kann den Film jedem empfehlen, er ist lustig, romantisch, spannend, tragisch und mit ganz viel Herz!!
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Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Roter Drache (Einzel-DVD)
mit Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Regie: Brett Ratner

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Roter Drache 1DVD DV
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5 Kundenrezensionen:

gelungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"roter drache" wurde 2002 von brett ratner ( "rush hour" , "x - men 3" ) inszeniert und stellt ein prequel zu "das schweigen der lämmer" und "hannibal" dar - wobei er chronologisch der zweite von nun mittlerweile vier filmen ist.
profiler will graham - glänzend gespielt von edward norton - hat sich , nachdem er hannibal den kannibalen zur strecke gebracht und dieser sicher hinter gittern sitzt , zur ruhe gesetzt und genießt ein beschauliches leben mit frau und kind im sonnigen florida.
dies ist ihm jedoch nicht lange vergönnt , da ein neuer serienmörder , genannt die zahnfee - sein unwesen treibt und graham sich schließlich schweren herzens bereit erklärt die behörden zu unterstüzen.
hannibal lecter ( anthony hopkins ) nimmt - wie schon beim vorgänger "schweigen der lämmer" - eine beratende tätigkeit ein , ohne jedoch zu vergessen sein perfides spiel mit den ermittlern zu treiben.

der film ist schnörkellos und spannend inszeniert - hält sich relativ nahe an die buchvorlage und läßt während der gesamten laufzeit keine langeweile aufkommen. die schauspielerischen leistungen aller beteiligten stehen außer frage und so ist ein gelungenes prequel entstanden , welches gleichzeitig ein remake darstellt , denn der stoff wurde bereits 1986 von michael mann unter dem titel "blutmond" verfilmt , welchem zu seiner entstehungszeit kein wirklicher erfolg beschieden war - heute jedoch ( wie so oft ) als kultfilm gilt.

also - alles in allem kann man sich den "roten drachen" unbesorgt zu gemüte führen - an den ganz großen erfolg mit jodie foster kann er in meinen augen jedoch nicht anknüpfen.
Klasse Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Roter Drache ist wohl einer der besten thriller die ich je gesehen habe.
Auch die Besetzung ist klasse, denn ich könnte mir niemanden vorstellen der die rolle des Ermittlers auch nur ansatzweise so gut rüberbringt wie Edward Norton.
Der Film ist spannend bis zum Schluss und bietet immer wieder überraschungen.
Nur eines verstehe ich nicht ganz. Und zwar in der letzten Minute des Filmes wird Hannibal mitgeteilt er habe eine Besucherin die angeblich vom FBI wäre und die letzten Worte von Hannibal sind: Wie ist ihr Name...
Dies ist eindeutig ein Cliffhanger ich konnte mir jedoch keinen Reim darauf bilden wer diese FBI Agentin ist und was sie für eine rolle spielt. Wenn dies jemand weis möge er mir bitte einen kommentar hinterlassen und mich aufklären...
Danke ;)
Gutes mittelmaß remake
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Roter drache oder auch (remake von manhunter). Roter drache ist ein ein guter krimi mit mittelmäßiger Spannung mittelmäßigen Effekten und sehr guten schauspielern.
Roter drache beginnt mit einem relativ gutem Anfang wo auch gleich hannibal vorkommt. Doch nach dem anfang wird aufgeklärt und das über eine stunde die sich sehr hinauszögert und sogar etwas langweilig ist. Hannibal spielt wieder in diesem teil nur eine Nebenrolle er kommt nur insgesamt ca 6 mal vor. Doch auch in dieser kurzen zeit spielt er mal wieder unglaublich gut wie immer in den hannibal filmen. Warum ich 3 sterne gebe und 2 Abziehe???
das kann ich leicht erklären 1 stern abzug gab es für die mittelmäßige spannung die selten eintraf, und noch mal 1 stern abzug da hannibal wirklich nur imm gefängniss hockt und ihm hilft den Fall auzuklären es fehlt action. Ich gebe 3 sterne da der film mich unterhalten hat, ein guter krimi ist und ein absolutes Bomben gute Finale hat.
Tipp: Für fans der hannibal reihe zugreifen aber nicht einen super, mittreißenden Film erwarten.
Lieber das Buch lesen!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe ein paar Tage zuvor das Buch gelesen.
Der Film ist leider eine verstümmelte Aneinanderreihung einzelner Szenen.
Größtenteils sind die Szenen 1zu1 aus dem Buch "abgefilmt".

Die Charaktere werden im Buch viel deutlicher dargestellt, die Geschichte viel schlüssiger aufgebaut.

Lest das Buch!
Mahlzeit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Anthony Hopkins zum dritten Mal in der Rolle des Fleischfetischisten Lecter, der leider in diesem Streifen etwas zu konsequent auf die kurze Rolle des Zuarbeiters des Ermittlers reduziert wird.
Trotzdem ein gut erzählter Stoff, gekonnt in Bilder umgesetzt und somit ein ordentlicher Thriller, der sicher nicht für sich in Anspruch nimmt, das Grauen neu erfunden zu haben.
Nach manchmal etwas zähen, knapp einhundertzwanzig Minuten bleibt der Zuschauer ganz zufrieden, auch wenn es ihn nicht gerade wegriss. Die düster gehaltenen Bilder können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass da ein bisschen mehr Action angebracht gewesen wäre. Wer es mag, ganz okay. HMcM
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Produkt-Bild: Der englische Patient

Der englische Patient
mit Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Willem Dafoe, Regie: Anthony Minghella

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,35

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der englische Patient
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Der Englische Patient - Arthaus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)

Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)
mit Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Ralph Fiennes, Regie: Mike Newell

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 4,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de-Redaktion


In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen - Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.
Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.
Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Starke Verfilmung mit kleinen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der vierte Teil der Harry Potter Reihe ist meiner meinung nach der Film, der am besten umgesetzt wurde. Er beinhaltet die meisten wichtigen Fakten aus dem Buch und setzt diese auch meist brilliant um.
DIe Hauptinformationen werden fast alle angesprochen und für nicht Harry-Potter-Leser erklärt. Schade finde ich es nur, dass das Quidditch-Turnier gar nicht richtig gezeigt wurde (bin absoluter Quidditch-Fan) und auch, dass die dritte Aufgabe recht gekürzt und verändert wurde, was eigentlich filmtechnisch nicht schwer umzusetzen wäre.
Die Musik ist wie in allen anderen Teilen wieder mal grandios und auch die schauspielerische Leistung ist überzeugend. Einfach ein runder Film, der 767 Seiten gekonnt in 2,5 Stunden packt.

9/10 Sterne
Gute Umsetzung, mit Schwächen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Verfilmung kann man auch ohne Hintergrundwissen (aus dem Buch) verstehen und nachvollziehen, trotz der vielen Kürzungen!

Für kleiner Kinder sind meiner Meing nach die Filme ab jetzt nicht mehr geeignet!
Sehr viel Action und Spannung, aber weniger Lacher.

Die erste Hälfte des Filmes zieht sich ein bisschen und wirkt eher langweilig, was sich zum Ende hin aber wieder ändert. Für mich war dieser Film spannender, als die Vorgänger (AUSSER: Der Stein der Weisen!).

Aber trotzdem ein neues packendes Abenteuer von dem heranwachsenden Zauberer Harry! Großartig, faszinierend und dieser Film kann dich verzaubern :-)
Ist zwar nicht so gut wie das Buch, macht aber trotzdem süchtig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin immer wieder überrascht, wenn andere Kunden diesen Harry Potter Film schlecht bewerten. Natürlich werden einzelne Szenen vom Buch weggelassen oder abgeändert, jedoch kann man ein Buch mit über 700 Seiten schlecht zu einem Film machen, wenn man keine Änderungen durchführt. Die Story macht jedoch noch immer Sinn und bei Literaturverfilmungen ist es ganz normal, dass etwas abgeändert wird. Ich hab noch keine Literaturverfilmung gesehen, bei der dies nicht so war.

Trotz eben dieser Herausforderung ist der Film sehr gut gelungen. Die Story ist für mich nachvollziehbar, die Charaktere sind mir großteils sehr sympatisch und einige Szenen (Malfoy wird z.B in ein Frettchen verwandelt) finde ich sehr witzig. Neben dem ersten Film ist dies mein Lieblingsteil. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Mad Eye Moody und den Champion Cedric Diggory. Ich kann den Regisseur nur loben.

Wie wohl alles im Leben ist dieser Film Geschmackssache, ich bin aber geradezu süchtig danach.

Eine kleine Beschwerde habe ich aber doch: Vom Worldcup und von den Kämpfen der anderen Champions gegen die Drachen sowie deren Ausgang hätte ich persönlich gerne mehr gesehen, dafür weniger vom Kampf Harry gegen Horntail.
Einmal anschauen, dann nie wieder!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist natürlich schwierig, ein Buch wie HP und der Feuerkelch mit einer so vielschichtigen Handlung zu verfilmen, was einem hier jedoch geboten wird, ist eine Lachnummer. Wesentliche Bestandteile der Handlung werden unterschlagen, Nebensächlichkeiten dagegen zu sehr in den Vordergrund gestellt und mit überzogenen Effekten filmtauglich gemacht. So wird die gesamte Hintergrundgeschichte um die Familie Crouch weggelassen!
Die Leistungen der Darsteller sind hier anders als in den anderen Filmen unbefriedigend, was allerdings wegen der vollkommen verhackstückten Handlung kaum noch ins Gewicht fällt. Besonders gegen Ende wird so manchem Potter-Fan das kalte Grausen kommen, denn offensichtlich musste der Film hier schnell fertig werden. Die Szenen wirken wie zusammengeschnipselt, der Kontext geht vollkommen verloren, alles versinkt in einem hektischen Handlungsbrei. Alan Rickman(Severus Snape)
und Maggie Smith (McGonagall), ausgerechnet jene, die seit dem ersten Film absolut überzeugten, sind reine Statisten.
Wenn man bedenkt, was für eine intensive Erfahrung das Lesen des Buches darstellt, kann man diesen Film nur als schlechten Witz ansehen.
Wie immer einfach nur toll!!! Mit sehr guter Musik!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Harry Potter und der Feuerkelch" ist ebenso gut gelungen, wie die anderen Harry Potter Verfilmungen. Das ewige Gerede, dass der Film dem Buch Buch nicht gerecht werden kann, ist meiner Meinung nach überlüssig. Man sollte den Film erst gar nicht mit dem Roman vergleichen. Wichtig ist, dass der allgemeine Inhalt gut bzw. sehr gut herübergebracht wird und dass die Handlungsschritte nachzuvollziehen sind. Und das sind sie.

Harry Potter 4 wirkt jedoch nicht so magisch und zauberhaft, wie die ersten drei Verilmungen (der 5 Teil ist wieder mehr zauberhaft), was aber völlig in Ordnung ist, denn selbst im Buch ist das Leben von Harry Potter schon lange kein zuckerschlecken mehr. Jetzt geht es erst richtig los mit der Geschichte, denn Voldemort ist auf dem Vormarsch.
Das wichtigste ist im Film vorhanden: Alle drei Aufgaben des trimagischen Turniers. Die erste ist am ausführlichsten dargestellt. Sicher ist der Inhalt bei der ersten Aufgabe wesentlich anders als im Buch, aber wie gesagt, man sollte das Ganze erst gar nicht vergleichen.
Auch ist der nTraum von Harry am Anfang des Filmes sehr schön gelungen, was ein toller Einstieg war und die gesamte Atmosphäre des Filmes widerspiegelt: Gruseligkeit und Dramatik.

Doch gibt es auch wie immer recht lustige und amüsante Stellen im vierten Abenteuer. So ist Rita Kimmkorn sehr lustig gemacht mit toller Schauspielerei. Auch ist die Szene mit Myrte ein Genuss. Im Gegensatz zum Buch, macht sie sich hier an Harry ran und wartet nur so darauf, dass die Blubberblasen im Bad verschwinden. Ebenso lustig, aber auch traurig, ist die Romanze zwischen Ron und Hermine. Snape hat auch einmal einen lustigen Auftritt, wo er sauer auf Harry und Ron ist. Und McGonnical tanzt soeben mal mit Ron, sehr lustig gemacht.

Die schauspielerischen Leistungen sind enorm. Emma Watson ist mit Abstand die beste der Nachwuchsspieler. Daniel Radcliffe allerdings macht auch große Fortschritte. Maggie Smith spielt ihre Rolle ebenso perfekt und auch Alan Rickman. Michael Gambon dagegen ist eines Dumbledores überhaupt nicht würdig. Und das sehe ich dem Film negativ an. Wie der sich aufführt, ist schrecklich.

Trotz der lustigen Momente, ist "Harry Potter und der Feuerkelch" kein Kinderilm, sondern ein gruseliger und dunkler Film aus der Harry Potter Welt mit viel Action. Dem entsprechend passt sich auch die Musik an. Die Vorwürfe an den zuständigen Komponisten Patrick Doyle, seine Musik sei zu düster, sind völlig fehl am Platz. Denn die Musik muss sich immer zum Film angleichen. Und das ist ihm gelungen. Mit sehr guten Harmoniefolgen und sehr guten Orchestrationen sowie sehr gut gelungenen dunklen Passagen, schafft es Doyle ein Meisterwerk zu kriieren. Besonders die Walzer sind schön und passen zur Harry Potter Welt. Und da soll mir einer sagen, er schreibe zu düster. Nein! Die düsteren Stellen des Filmes haben düstere sehr gute Musik bekommen und die neutralen bzw. nicht düsteren haben, wie z.B. die Walzer, zauberhafte Musik bekommen. Sehr gute Arbeit (Obwohl man sagen muss, dass der vorherige Komponist John Williams das Zauberhafte besser hinbekommen hat)!

"Harry Potter und der Feuerkelch" ist qualitativ auf dem gleichen Niveau, wie alle anderen Filme. Er hat sicherlich seinen eigenen Stil, aber das ändert nichts an der Sache. Schade ist jedoch, dass Sirius im nur einmal auftaucht, und das auch noch im Feuer.
Insgesamt aber ein sehr schöner Film, wo ich kein schlechtes Gewissen habe, ihn als Meisterwerk zu bezeichnen.
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