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Produkt-Bild: Der Denver-Clan - Die erste Season (4 DVDs)

Der Denver-Clan - Die erste Season (4 DVDs)
mit John Forsythe, Linda Evans, Pamela Sue Martin, Al Corley, Bo Hopkins

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 16,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
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Produktbeschreibung


Denver Clan Season 1 DV

Produktbeschreibung



Aaron Spelling, Ikone der Fernsehproduktion und ausführender Produzent der TV-Megahits ?Drei Engel für Charlie?, ?Starsky und Hutch?, ?Beverly Hills, 90210?, ?Melrose Place? und ?Charmed ? Zauberhafte Hexen? und die Serienschöpfer Richard und Esther Shapiro schufen eine der erfolgreichsten Abendunterhaltungsserien der 80er-Jahre ? ?Der Denver Clan?! Erleben Sie den extravaganten Lebensstil der Carringtons, einer wohlhabenden Familie aus Denver. Deren Vermögen ist in Gefahr, denn Kampfhandlungen im Mittleren Osten bedrohen das Ölimperium von Blake Carrington. Doch für den xplosiveren Zündstoff dieses fesselnden Dramas sorgen eher die dramatischen Auseinandersetzungen zwischen den Carringtons und den Blaisdels. Von den ersten Folgen rund um Blakes und Krystles opulenter Hochzeit bis zu unzähligen Affären, schmutzigen Geschäftsabschlüssen und Zickenkriegen ist dies die Serie, die ihre Zuschauer Woche für Woche in ihren Bann zog, um alle skandalösen Entwicklungen und grellen Modeentgleisungen zu erleben.




© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Um Klassen besser als Dallas
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie konnte es einer Serie gelingen, die absolute Nr.1 Dallas zu schlagen?
Viel liebevoller Arbeit, die mit dem hohen Anspruch der ersten Denver- Season begann.
Erstmal mit leider geringem Erfolg, man könnte die erste Season quasi als Vorgeschichte der eigentlichen Serie bezeichnen.
Die hervorragenden Darsteller spielen voller Intensität bis in die kleinsten Nebenrollen.
Man merkt, daß an den 13 Folgen über ein halbes Jahr lang gedreht wurde, sehr untypisch für eine Serie. Die Charaktäre sind interessant und fassadenreich angelegt, lange nicht so langweilig wie bei Dallas (die Serie lebte von J.R. un Sue Ellen, alle anderen waren blass und langweilig).
Aufgrund der unglaublichen restaurierten Qualität könnte man denken, die Serie wäre erst vor kurzem gedreht worden, auch aufgrund des zeitlosen Stils der Serie)
Wie konnte ich mir das nur antun...........
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Im direkten vergleich zu DALLAS wirkt der Denever-Clan wie kalter Kaffee.

Die Darsteller wirken gekünstelt und überzogen, die Handlung lässt den roten Faden vermissen und selbst Alexis kann J.R. niemals das Wasser reichen.

Warum habe ich mir das früher bloss angeschaut ??? Wahrscheinlich, weil man vom TV-Angebot noch nicht so übersättigt war wie heute.

Fazit: wird nie den Kult-Status von Dallas erreichen !!!
HILFE - Wo ist die nächste Staffel !!!! UNBEDINGT ANSEHEN!!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Denver Clan - ENDLICH!!!! Die Serie ist absolut genial. Die Verpackung der DVD ist allerdings nicht besonders gelungen und beinhaltet Fehler in der Auflistung der Folgen, also ein Stern abzug - aber trotzdem: unbedingt kaufen und ansehen! Das einzige Problem an der Dvd: WO IST DIE NÄCHSTE STAFFEL - BITTE LASST UNS DENVER-FANS NICHT SO LANGE WARTEN!!!!!!
"Der Denver-Clan" - Season 1 ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich die Serie in Deutschland zum ersten Mal vor über 20 Jahren verfolgt hatte, war ich absolut begeistert. Ich bin bereits ein großer Fan der anderen Soaps von Aaron Spelling wie z. B. "2000 Malibu Road", "Das Imperium - Die Colbys", "Melrose Place", "Models Inc.", "Savannah" und "Sunset Beach".

Aufgrund der inhaltlichen Qualität der Serie und der sehr guten Umsetzung der "Paramount Home Entertainment (Germany) GmbH" möchte ich an dieser Stelle fünf Sterne geben.

Hoffentlich werden noch weitere Staffeln in den nächsten Monaten folgen ...
Genial & Super!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich auf DVD in Europa!!!
So viel ich weiss, soll diese Dynasty-DVD auch die erste Pal2 DVD sein!!!
Danke an allen die dafuer gearbeitet haben und nicht nur die Erste Staffel rausgebracht haben, aber auch fuer 100% Bild- und Tonqualitaet gesorgt haben!!! Dafuer nicht nur Deutsch uebersetzt, sogar auch Englisch-Original!!!
Vielleicht ist die 1.Staffel von Denver-Clan nicht so interessant wie die naechsten Staffeln, aber dafuer interessant genug um zu sehen von wo alles angefangen ist!
Ich hoffe die uebrigen Staffeln kommen so schnell wie moeglich raus... und natuerlich werde ich sie alle bestellen!!! ;-)
Diese Serie ist der absoluter Serien-Klassiker der 80er Jahre und EIN MUST fuer alle Fans!
Keine Angst von der DVD-Box, nicht zwei mal nachdenken... einfach schnell bestellen! Es lohnt sich!!!!
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Produkt-Bild: Der Hofnarr

Der Hofnarr
mit Glynis Johns, Danny Kaye, Basil Rathbone, Cecil Parker, Angela Lansbury, Regie: Norman Panama

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Der Hofnarr
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Der Hofnarr, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.10.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


In dieser einfallsreichen Slapstick-Komödie macht sich Danny Kaye über Robin Hood und Scaramouche lustig. Er spielt den albernen, aber gutherzigen Entertainer Hawkins, der sich verkleidet als Giacomo, der legendäre König der Hofnarren, in den Hof des korrupten Basil Rathbone (in seiner üblichen Rolle als Bösewicht) einschleicht. Nachdem die Hofzauberin Hawkins hypnotisiert, so dass dieser denkt, er sei ein legendärer Meuchelmörder, muss Hawkins nun mit so vielen Identitäten zurecht kommen, dass er die Übersicht verliert und Kaye zwischen diesen Rollen mit einem sprichwörtlichen Fingerschnippen hin- und herwechselt. Zu den komödiantischen Höhepunkten gehört unter anderem ein toller Schwertkampf mit Rathbone, bei dem er ständig die Identität wechselt sowie das klassische "Kelch mit dem Elch/Pokal mit dem Portal"-Wortspiel, als Hawkins "Wo ist das Gift drin?" spielt und vergisst, wo es sich befindet. Mit der holden Glynis Johns als seine geliebte Spionin, Angela Lansbury als ränkeschmiedende Prinzessin und Mildred Natwick als schrullige Hexe ist dies Danny Kaye in komödiantischer Höchstform. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Klassisch komisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Klassiker!
Der Hofnarr - The Court Jester.
Ur-komisch und trotzdem ein klassicher "Mantel- und Degenfilm" im Stil der 40er und 50er Jahre. Farbenfrohe Kostüme und eine Besetzung die nichts zu wünschen übrig lässt.
Danny Kaye als Rebell/Hofnarr Hubert Hawkins,
Glynis Johns als Hauptmann/Jungfer Jean,
Basil Rathbone als böser Widersacher Sir Ravenhurst,
Angela Lansbury als Prinzessin Gwendolyn und
Mildred Natwick als Griselda.
Packende Schwertkampfszenen mit Basil Rathbone, dem Fechtkampf-Bösewicht schlechthin,der grosse Erfolge als Bösewicht in etlichen historischen Filmen(u.a. Robin Hood, Unter Piratenflagge) feierte. Feinster Slapstick und grandiose Dialoge, wie zu Beispiel die berühmte "Becher mit dem Fächer" Szene.
Hawkins muss, gegen seinen Willen bei einem Turnier gegen Sir Griswold antreten. Griselda will ihm helfen und vergiftet einen der Weine, die von den Kontrahenden vor dem Kampf getrunken weden sollen. Damit Hawkins nicht den falschen nimmt, soll ein Spruch helfen: " Der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer, der Pokal mit dem Portal hat den Wein gut und rein." Der Pokal zerbricht, an seine Stelle tritt "der Kelch mit dem Elch". Beide Gefäße werden erneut befüllt und eine neue Pille kommt dazu.... wo war jetzt das Gift?
Sehenswert für alle die gerne Lachen und Fans der klassichen Ritterfilme.
Viel Vergnügen
Danny Kaye in Höchstform!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die alten Hollywood Klassiker liebt, darf diesen Film nicht verpassen. Dies ist ein Vorgänger moderner Filmparodien à la Nackte Kanone, ohne derart derb und dümmlich zu werden. Ein gelungenes Augenzwinkern über Mantel und Degen Filme. Liebenswert, humorvoll, bunt - Familientauglich !! Meine Tochter (7 Jahre) liebt den schwarzen Fuchs.
Super Qualität, ebndlich fand ich diesen alten Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Qualität, endlich fand ich den alten Film. Ich bin ein Fan von solchen Filmen
... es narrte der Narr die Narren auf gar köstliche Weise ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt wohl Filme, die die Zeit überleben, und diese Ausgeburt an Narrlichkeit dürfte wohl einer dieser sein. Vergeht doch keine Minute der Langeweile, sondern zieht ein unglaublich gut vorgetragenes Spektakel den Zuschauer immer tiefer in den Sumpf einer fälschlich propagierten Erbfolge unter strafender Missachtung des königlichen Hinterteils welches, mit den wahrhaftigen und unleugbaren Insignien gesegnet, der gezielten Vernichtung entkam und sich der Obhut der wäldlichen, ritterlichen Schwarzlichkeiten erfreute.

Humor, Slapstick und begnadete Schauspielkunst, nicht nur allein vertreten durch Danny Kaye, führen uns mit Gag after Gag durch die geschichtlichen Verwicklungen dieser erheiternden Episode, deren Hauptakteure alle Hände voll zu tun haben, um die Geschichte nach ihren Willen bzw. Gesetz und Gerechtigkeit fortschreiten zu lassen. Wären es da nur Schneewittchen und die sieben Zwerge gewesen, wäre der Fortlauf des Bösen trotz individueller, todesmutiger Einzelleistungen wohl nicht aufzuhalten gewesen, aber eine Ameisen gleiche, anfangs etwas spöttisch abgetane Halbmeter-Intervention setzte letztendlich die richtigen Zeichen der Zeit.

... ein immer wieder köstliches Komödienstadl. Die Restauration von Bild und Ton erachte ich als gelungen, so dass die Freude nur ein fehlendes Lieblingsgetränk trüben könnte.
Ritterfilm Parodie
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In diesem Film werden die großen Ritterfilme parodiert.
Kurzweilige Unterhaltung, bei der vielleicht etwas zuviel
gesungen wird.
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Produkt-Bild: Up in the Air

Up in the Air
mit George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Regie: Jason Reitman

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 21,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Up in the Air

Produktbeschreibung


Ryan Bingham ist immer unterwegs: Wenn er sein Leben nicht gerade in Flugzeugen, Leihautos oder Airport-Hotels verbringt, macht er für seine Firma die Drecksarbeit und feuert Mitarbeiter. Er steht kurz vor der Erfüllung seines großen Ziels, die Zehn-Mio.-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Als eine neue Mitarbeiterin Ryans Chef eine Möglichkeit eröffnet, wie man künftig auch auf Ryan verzichten könnte, sieht sich Bingham mit einem Leben konfrontiert, in dem Begriffe wie Zuhause oder Liebe plötzlich eine Bedeutung bekommen.
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5 Kundenrezensionen:

Plätschert so dahin
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Kino verließen die ersten Zuschauer schon nach 20 Minuten den Saal, weil einfach nichts passierte. Wir haben ausgehalten, und tatsächlich wird der Film mit der Zeit besser. Er setzt aber zu deutlich auf die Anziehungskraft von George Clooney, einem Mitvierziger, dessen tristes Leben in aller epischen Breite geschildert wird. Das ist m.E. nicht wirklich spannend oder interessant, wenn auch eine beeindruckende und am Ende zu Herzen gehende( er lernt bei seinem Meilensammeln eine ebenfalls reisende Frau kennen- sehr gut gespielte weibliche Hauptrolle- und beginnt umzudenken) Geschichte erzählt wird. Obwohl die Hauptfigur so eine im Ansatz unsymphatische Figur ist, hat man am Ende fast Mitleid mit ihr. Eine sicherlich so vorkommende und mögliche Geschichte, die einen ziemlich bedrückt zurückläßt.
Corrosion of Character
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
so nannte Richard Sennett sein 1998 erschienenes Buch, das bei uns bei den neutraleren Titel, Der flexible Mensch, erhalten hat.
Wir lesen zu seinen Thesen bei wiki:"All dies trägt zu einer Atmosphäre von Angst, Hilflosigkeit, Instabilität und Verunsicherung in weiten Teilen der Gesellschaft bei. Diese Instabilität und Verunsicherung lassen nach Sennett eine Ellenbogengesellschaft entstehen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer. Die Mittelschichten werden ausgedünnt. Dort ist eine Polarisierung zwischen einer kleineren Gruppe von Profiteuren und einer großen Anzahl von Verlierern des neuen Systems zu beobachten." Was den Charakter, die "moralische" Befindlichkeit des Menschen angeht, meint Sennett."Durch die Flexibilisierung der Arbeitswelt verlieren Wertvorstellungen und Tugenden an Bedeutung: z.B. Treue, Verantwortungsbewusstsein und Arbeitsethos ebenso wie die Fähigkeit, auf sofortige Befriedigung von Wünschen zu verzichten und Ziele langfristig zu verfolgen."

Diese Thesen haben natürlich nur wenige zur Kenntnis genommen.

Walter Kirn nahm diesen Thesen auf und machte daraus den Roman,Mr.Bingham sammelt Meilen."Über 300 Seiten entwickelt sich der Flugbericht zum Thriller mit Identitätsräubern, gesperrten Kreditkarten und verpassten Flügen. Aber Walter Kirn verweigert seinem Protagonisten jedwede Entwicklung, er baut mit viel Energie Spannung auf, die schliesslich verpufft.Kirn macht aus dem Problem eine Satire auf die globalisierte Geschäftswelt."

Dieses Buch haben sicher schon mehr Menschen gelesen als die Thesen von Sennett.

Richtig populär wird das Thema allerdings erst durch den Film, der als Tragikkomödie bezeichnet wird. Tragisch der Job des "Laufbahnübergangsberaters"- ein euphemistischer Begriff für jemanden, der anderen die Lebensgrundlage, ihre Arbeit entziehen muss.

Es ist schon nachvollziehbar, dass einen solchen Job am besten Menschen machen können, die völlig vereinsamt und beziehungslos sind, die in keinen emotionalen Kontakt treten und deswegen auch heftige Reaktionen auf ihr Tun aushalten können, weil es sie letztlich nicht erreicht.

In der Süddeutschen von heute liest man, dass solche Praktiken in Deutschland sicher nicht so verbreitet sind, aber die Kündigungsgespräche formal richtig erfasst seien, so die Expertin Elke Schmidt.

Das ist der ernste Teil, der heitere ist nun die Beziehungsebene zwischen Ryan. Alex und Natalie. Situationskomik und Wortwitz lassen ihn fast zu einer screwball comedy werden.

Liest man die Kritiken zu diesem Film, sind diese höchst unterschiedlich. Manche steigen auf die ernste Botschaft ein, andere loben die gute Unterhaltung,dritte die kritisieren, dass die Ebene nicht miteinander harmonieren "Das richtige Leben, was auch immer das genau ist:" In UP IN THE AIR bleibt es eine Schimäre, die ein wenig an die Papptafel eines Paars erinnert, die Bingham in seinem Gepäck mitführt."

In mir sind ebenfalls widersprüchliche Eindrücke. Einerseits bekommt das Thema der innerlichen Verelendung durch Globalisierung ein Zuschauerschaft, die weder Sennett noch Kirn mit seinem Buch je erreichen würden.

Allerdings ist die Frage,ob die überlagernde comedy nicht vom Thema so weit wegführt, dass man sich am Schluss nur gut unterhalten fühlt ?

Wäre es ein moralinsaurer Streifen über die schlimmen Folgen des neoliberalen Kapitalismus, würde das niemand ansehen. So ist es gute Unterhaltung, aber, wie bereits in "thank you for smoking",findet sich für diejenigen, die sehen wollen, eine Botschaft in dem Film,und wenn es die ist,das die innere Leere letztendlich
nicht lebbar ist, die Menschen an ihrer Vereinsamung zugrunde gehen werden.

Tendenz ist eher, ansehen ,sich unterhalten und dann nachdenken.
Das Elend der Einsamkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer kennt das nicht: Man ist allein. Allein unter vielen Menschen. Sich selbst überlassen. Ob nun freiwillig oder gezwungenermaßen. Ob nun "dank" einer gescheiterten Beziehung oder aufgrund beruflicher Vielreiserei. Zuerst ist es ungewohnt, doch schon bald schafft man sich seinen eigenen kleinen Ablauf, seine eigenen Rituale für etwas Normalität und ehe man sich versieht hat einen dieser Umstand fest im Griff. Man hat sich gut damit arrangiert.

Ryan Bingham (George Clooney) hat diesen Umstand der Einsamkeit und Rastlosigkeit nahezu perfektioniert. Er ist ein Mann, der beruflich fast das gesamte Jahr quer durch die USA reist, um im Namen feiger oder bequemer Bosse ungeliebte Kündigungen an deren Mitarbeiter zu überbringen. Hotels und Flugzeuge sind seine Heimat, sein Tagesablauf straff und äußerst pedantisch durchorganisiert. Und ja, er mag dieses Leben! Sogar sehr. Da passt es ihm gar nicht in den Kram, dass er anlässlich einer Umstrukturierung in seiner Firma bald einen festen Bürojob bekommen soll. Und als wäre das nicht schlimm genug, soll er dafür auch noch die Frau (Anna Kendrick), die diese Umstrukturierung eingeleitet hat, mit auf Reisen nehmen und in die hohe Kunst des Kündigens einlernen..

Wer sich für diese Tragikkomödie (Nein, es ist keine Romanze!) interessiert, darf sich auf zwei Dinge freuen:
1) Ein preisverdächtiges Darstelleraufgebot, das von vorn bis hinten perfekt besetzt ist und dazu (und inklusive) einen George Clooney, der mal nicht erwartungsgemäß den jugendhaften Charmebolzen, den wir von im schon so oft gesehen haben, mimt, sondern auch einen traurigen George Clooney, der sein ganzes Talent in diesen Film wirft und für mich eine seiner besten Leistungen überhaupt abgibt.
2) Eine Geschichte, die insgesamt und mit ihren vielen Kleinigkeiten so dicht am Leben ist, dass man sich der Wucht kaum entziehen kann. Eine Geschichte, die einen fasziniert, die einem manchmal seltsamerweise bekannt vorkommt und vor allem eine Geschichte, die dem Zuschauer eine ganze Palette an Emotionen an den Kopf wirft und mit Garantie nicht kalt lässt.

Tatsächlich habe ich von diesem Film nicht allzu viel erwartet. Irgendwas Besonderes schon. Aber mehr in Richtung hollywoodtypisch locker-leicht mit einem Schuss Humor. Da habe ich die Rechnung jedoch ohne Drehbuchautor und Regisseur Jason Reitman gemacht. Der Mann ist nämlich verantwortlich für Thank You for Smoking und Juno, zwei Filme die wirklich nur rein oberflächlich betrachtet die Bezeichnungen locker, leicht und lustig verdienen, aber dahinter (so wie hier) verdammt viel bittere Wahrheit und beißender Zynismus steckt. So viel, dass mir am Ende dieses dramatischen Stück Films ein richtig dicker Kloß im Hals stecken geblieben ist.

Mein Fazit: Eine bewegende Story, fabelhafte Schauspieler in Topform, ein wunderbarer Soundtrack.. Für mich schon jetzt einer der Filme des Jahres!
10.000.000 Meilen ... und dann?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ryan Bingham ist perfekt durchorganisiert, weiß genau, wie er seine Kleidung am besten falten muss, damit sie in den Handgepackstrolley passt, weiß genau, welche Schlange am Flughafen die schnellste ist (die mit den Asiaten, die sind genauso durchorganisiert), welche man meiden soll (für diese Mitbürger findet Bingham weniger nette Beschreibungen); er legt Wert darauf, mit seinem Namen angesprochen zu werden, sei es im Hotel, bei der Autovermietung oder am Flughafen. Denn in diesem Dreieck findet sein Leben statt. Außer, er ist auf seinen Einsätzen und kündigt Mitarbeitern in diversen Firmen. Sein erklärtes Lebensziel: 10.000.000 Vielfliegermeilen zu sammeln, um an die begehrte Platinkarte zu gelangen. So isst, kauft und schläft er nur dort, wo er mit Vielfliegermeilen belohnt wird, verliert jeder Bodenhaftung und erkennt zu spät, welchen Preis er dafür zahlen muss.

Sein Leben hat seine Ordnung, bis eines Tages zwei Frauen seine durchstrukturierten Wege kreuzen. Seine neue Kollegin Natalie will die Kündigung per Video zwecks Sparmaßnahmen durchsetzen. Die andere, Alex, ist, ebenso wie er, ständig auf Reisen, knallt aber die wertvolleren Kreditkarten auf den Tisch, ist bezaubernd, attraktiv, intelligent und hängt sich nicht an ihn.

Für Clooney ist dies eine Paraderolle, er glänzt überzeugend, auch in seinen Unsicherheiten, wenn er als Bingham seine Schwester einen Tag vor deren Hochzeit fragt, wer sie denn zum Altar führen würde. Fast scheint es, er ist froh, nicht derjenige zu sein.

Gutes Unterhaltungskino, man bekommt von vielem etwas: Liebesfilm, Homestory, durchaus krititsches Kino, neue moderne Welt der coolen Macher, stimmig zusammengefügt, sehr unterhaltsam, überraschend - ein sehenswerter Film.
Ein phantastischer Film mit tollen Bildern!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ryan Bingham führt ein Leben in der Luft. Er ist ständig unterwegs, sein Apartement ist kaum größer als ein durchschnittliches Wohnzimmer und die Dinge, die sich darin befinden, sind unpersönlich und vor Allem eins - beweglich. Sein Leben befindet sich in einem praktischen, kleinen, schwarzen Rollkoffer.
Der Grund für seine ständigen Reisen ist sein Job...Ob am Flughafen oder in den Hotels, in denen er absteigt, das Personal kennt seinen Namen. Er ist charmant, stets guter Laune, routiniert in jeglicher Hinsicht und gefestigt...zumindest glaubt er das.
Sein größtes Ziel ist es, 1.000.000 Flugmeilen zu erreichen, um einem exklusiven Club von Vielfliegern beizutreten, der ihm die Welt der Hotels zu Füßen legt.
Doch auf seinem Weg durch diesen wunderbaren Film, begegnet ihm das Leben, die "normalen" Dinge, das "ganz normale Glück", die Liebe und die Einsicht, dass Einsamkeit ab einem gewissen Grad den Menschen...einsam macht.

Ein wunderschöner und auch rührender Film, der uns daran erinnert, was wirklich wichtig ist, der in seinem Zuschauer -im Kino oder vor dem Fernseher- das Bedürfnis weckt, die Familie anzurufen, dem geliebten Menschen neben ihm die Hand zu halten und "das ganz normale Glück" zu spüren...

Mit viel Witz und Charme, phantastischen Bildern und Eindrücken hinterlässt "Up in the air" dieses unwirliche Gefühl in uns, das man nach einem Kinobesuch bzw. einem Film hat, bedrückend aber zugleich erwärmend, nachdenklich und doch zufrieden.
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Produkt-Bild: Star Trek 10 - Nemesis [Blu-ray] [UK Import]

Star Trek 10 - Nemesis [Blu-ray] [UK Import]
mit Patrick Stewart, LeVar Burton, Brent Spiner, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Regie: Stuart Baird

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99

Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Star Trek 10 - Nemesis [Blu-ray] [UK Import]
Produkt-Bild: Paramount 90th Anniversary [UK Import]

Paramount 90th Anniversary [UK Import]

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 48,99, Angebote ab EUR 20,76

Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Paramount 90th Anniversary [UK Import]
Produkt-Bild: The John Wayne Paramount Collection [UK Import]

The John Wayne Paramount Collection [UK Import]
mit John Wayne

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 48,99, Angebote ab EUR 30,26

Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The John Wayne Paramount Collection [UK Import]
Produkt-Bild: Star Trek

Star Trek
mit Chris Pine, Zachary Quinto, Ben Cross, Winona Ryder, Regie: J.J. Abrams

DVD von Paramount Pictures
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,37

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Star Trek

Produktbeschreibung


STAR TREK

Kurzbeschreibung


Die Enterprise kehrt zurück ? so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt!
Verantwortlich für die neue, aufregende Vision des größten Weltraumabenteuers aller Zeiten ist Regisseur J. J. Abrams (?Mission: Impossible III?, ?Lost?, ?Alias?). Mit Hilfe der Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman (?Transformers?, ?Mission: Impossible III?) betritt er Welten, die kein Mensch jemals zuvor gesehen hat. Und das mit einer neuen und jungen STAR TREK-Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist.
Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (?Kirk'), Zachary Quinto (?Spock'), Simon Pegg (?Scotty') und Karl Urban (?Pille') legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des ?Enterprise-Beamers" auf sich hat.
Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.


© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

NEU! SCHNELLER! ANDERS!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Während des "Making-of" wird auf die neu Art, Star Trek im Film umzusetzen, eingegangen. Deshalb unbedingt ansehen.

Man orientiert sich an Produktionen wie CSI, erhöht das Tempo der Erzählung, richtet sich an einer neuen Star Trek Generation aus.

Insgesamt wirkt der Film - neu - erfrischend anders und nutzt die Technik der Filmkunst aus. Niemals wirkte die Enterprise so attraktiv - wie im neuen STAR TREK.

Jeder ist wandelbar - auch Star Trek! - wie auch William Shattner - in Boston Legal unter Beweis stellte.
Sehe sonst kein Star Trek
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich mag ich Star Trek nicht besonders, aber nachdem ich diesen Teil gesehen
habe mag ich es. Der Film ist auch für nicht Star Trek Fans ein echter Hingucker.
Totale Vernichtung des StarTrek-Universums und der Idee
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es gibt 10 typische Punkte, die bisher meist alle StarTrek-Filme und -Staffeln auszeichneten -- sie also in Gene Roddenberrys Sinne zu "StarTrek" machten:

1. Sie sind Teil des StarTrek-Universum, passen zu den "Nachbarteilen" und vervollständigen das Gesamtbild.
2. Es handelt sich um lupenreines Science Fiction
3. Die Geschichten sind in sich schlüssig.
4. Der Humor kommt nicht zu kurz.
5. Die Interaktion zwischen den Rollen ist glaubhaft
6. Die Schauspieler passen zur Rolle und füllen sie aus.
7. Das soziologische Umfeld ist nachvollziehbar
8. In der Film-Zukunft werden aktuelle Probleme und Muster der heutigen realen Welt mit aufgegriffen.
9. Die Special-Effects und Actionszenen sind zum Zeitpunkt des Fimdrehs spektakulär und zum Teil sogar revolutionär.
10. Die Verständnisfähigkeit des Massenpublikums wird nicht überfordert.

Vorab mein Fazit:

Ich bin ich sauer unter falschen Voraussetzungen ins Kino gelockt worden zu sein! Es hieß, dass der Anfang erklärt wird und darauf habe ich mich gefreut. Hier wurde aber nicht nur ein vollkommen neuer Anfang kreiert, alles Nachfolgende wurde ausradiert. Alles auf Null. Nichts stimmt mehr, außer der Enterprise-Staffel mit Capt. Archer und das am Ende (wahrscheinlich) Romulus zerstört wird. Es wäre zu anspruchsvoll gewesen etwas Neues "einzupassen" -- da macht man es sich einfach und erfindet alles neu.
Ich komme mir genauso betrogen vor, wie die Zuschauer der Serie DALLAS aus den 80er Jahren, als eine komplette Staffel zum Alptraum einer Akteurin erklärt wurde, also 52 Folgen praktisch nie geschehen sind.

Nun zur eigentlichen Kritik am Film StarTrek XI (11):

Verstehe ich das richtig? Der Captain eines vollkommen bedeutungslosen romulanischen Bergbauraumschiffs will Rache an der Föderation für einen gescheiterten Rettungsversuch nehmen, weil die, statt die Gelegenheit zu nutzen ihren alten Feinden einen tödlichen Schlag zu versetzen, versuchen sie vor der sicheren Vernichtung zu bewahren.
Natürlich haben sich alle verrechnet und der trotz bevorstehender Explosion der eigenen Sonne, entgegen allen physikalischen Gesetzen, noch quicklebendige Planet, wird zu früh von der Supernova zerrissen. Praktischerweise ist die Föderations-"Medizin" auch bestens als Mittel der Zerstörung geeignet. Das diese "rote Materie" schwarze Löcher erzeugen soll, ist zwar eine sehr freie Interpretation quantenmechanischer Farbenlehre, aber im Zuge dichterischer Freiheit und mangels Gegenbeweis hinnehmbar.
Nun wird das "Rettungsschiff" aber nicht von den Supernova-oder den Singularitäts-Kräften zerstört, sondern (schon wieder so ein Zufall) mit einem einzigen anderen Raumschiff via "Schwarze-Loch-Schleuse" in eine Vergangenheit katapultiert, die weit genug zurück liegt, dass ein lächerliches Bergbauschiff eine technologische Überlegenheit besitzt und ja, noch so ein Zufall, das einzige Gerät an Bord hat, dass zur Planetenzerstörung noch fehlt -- den Planeten-Bohrer.
Nachdem alles beisammen ist, schreitet der rachsüchtige Romulaner zur Tat. Wo fängt er an? Natürlich beim Heimatplaneten des verhinderten Retters. Und dort angekommen werden nicht etwa von den jahrhundertelang übervorsichtigen Vulkaniern besondere Maßnahmen ergriffen? Warum sollte man auch auf die Idee kommen Vulkan (und später die Erde) frühzeitig zu evakuieren? Schließlich musste jeder erfahrene Raumflotten-Offizier oder Mitglied des vulkanischen Wissenschaftsrates , vor allem nach der Zerstörung mehrerer Föderationsschiffe annehmen, dass ein riesiges unbekanntes und unschlagbares Raumschiff , dass mit einem überdimensionalen Strahlenbohrer den Planeten an piekt, nur archäologische Studien betreibt.

Weiter Kritikpunkte:

- Viele unglaubwürdige Zufälle und dramaturgische Löcher.
- Wieso stiehlt Kirk den Oldtimer seines Stiefvaters und was hat das mit StarTrek zu tun.
- Wo ist Kirks Mutter verblieben?
- Wie soll die Föderation ohne Vulkan überleben, wenn dies in der "alten" Zeitlinie mit Vulkan schon immer sehr schwierig war.
- Je mehr Zeit vergeht, desto größer werden die Abweichungen der beiden Zeitlinien (z.B. Capt. Picard als Kommandant der Enterprise würde es mit Sicherheit nicht geben können).
- Für Spocks Rückkehr ins Leben und selbst bisherige Zeitsprünge musste man sich in StarTrek IV noch hochkomplexe (und interessante) Lösungen einfallen lassen -- künftig gibt es einfach eine neue Zeitlinie und schon kann man eine neue Story erzählen. Diese Idee ist nicht genial , sondern entspricht totaler Beliebigkeit. Sowas endet irgendwann in dramaturgischer Langeweile, die mit Special Effects und Action hoch Zehn kaschiert wird!
- Noch ein Wort zum Vergleich mit StarWars: George Lucas hätte die StarWars-Fans nie mit einer neuen Zeitlinie geschockt.

Als neues Intro für StarTrek schlage ich daher vor:

Der Weltraum, unendliche Zeiten. Wir schreiben das Jahr 2200 der zweiten parallelen Zeitlinie. Dies sind die Abenteuer eines Raumschiffs Enterprise, dass mit seiner wahrscheinlich 400 Mann starken Besatzung möglicherweise 5 Jahre lang unterwegs sein könnte, um alte Welten zu erforschen, sinnloses Leben und neue Dimensionen.

Als neuen Vulkaniergruß statt "lebe lang und in Frieden" würde passen "Möge der Zeitsprung mit dir sein."

P.S.: Beruhige dich Gene im Grab rotieren könnte ein schwarzes Loch erzeugen...
Star Dreck!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin mir im Klaren wie viel negatives hier schon geschrieben wurde aber nachdem ich mir den Film VOR dem durchlesen billig im Angebot beim Kaufland (ja ... nicht hier) gekauft hatte und ohne Erwartungen an den Film ging bin ich einfach nur ENTSETZT!

Diese haarsträubenden Handlungsdefizite können nicht mehr nur als Logikfehler bezeichnet werden. Hier fragt man sich als Erstes: Sind die Leute noch bei Trost???
Zweitens: Wieso lässt man einen völlig talentfreien Mann wie JJ Abrams nur so einen Film drehen? Er hat doch schon bei den Transformers Filmen absolut dilletantisch eine bestenfalls hanebüchene Story zusammenzuschustern versucht!
Drittens: Wozu den alten Leonard Nimoy sinnfrei mit in den Film reinquetschen? (nagut storymäßig isses ja sowieso völlig egal wer mitspielt) Sicher wollte man damit noch ein bisschen mehr Profit rausschlagen indem man sagen kann: "seht nur her sogar der altehrwürdige Spock-Dartsteller spielt bei unserem Film mit", völlig überflüssig wie der restliche Versuch in den Film eine Handlung zu packen.
Viertens: Zur Handlung -wenn man es denn unbedingt so nennen will-:

Romulaner (ja die selben Bösewichte (Betonung auf WICHTE) wie in ST:Nemesis) greifen-ausgespuckt von einem schwarzen Loch in der direkten Nähe zu einer Sonne (DIE NICHT INS LOCH GESAUGT WIRD GESCHWEIGE DENN IRGENDWELCHE ANDERE MATERIE VON DER ES IN DIESEM UNIVERSUM SCHEINBAR KEINE GIBT)-ein Raumschiff an, ohne jeden Grund, ohne zu wissen wer das ist und scheinbar auch ohne zu wissen wo man selbst ist. Als man das kleine technologisch viel schwächere Schiff kurz vor der Vernichtung hat sagt man kurz HALLO! wir möchten einen Waffenstillstand aushandeln... blablabla und als man bei der Befragung des Kapitäns keine zufriedenstellende Anwort erhält, tötet man ihn und beschließt statt nen andern zu fragen oder einige Informationen einzuholen lieber gleich alle wegzupusten! JA so ist es richtig! Popkorn kann man da gar nicht zwischendurch essen weil man bei den schnellen Schnitten sonst die Hälfte verpasst hat!

Das sind tatsächlich die ersten 3 Minuten Film!
Warum kann ein solch großes Schiff völlig ohne probleme durch ein schwarzes Loch fliegen, obwohl jeder Blödmann weiß, dass schwarze Löcher praktisch ALLES zerreißen was in ihre Nähe kommt? Ja klar die Fliegen ja durch! Völlig logisch! Und obwohl keiner wissen kann wo man rauskommt trifft man zufällig! ein Förderationsschiff und ballert erst mal munter drauf los?! Wenigstens ist man so kreativ und macht es zuerst kampfunfähig (dazu zählen übrigens auch die Waffen!) indem man den Antrieb zu Brei schießt, schließlich ist es ja möglich das sich der Gegner zufällig bis zum Schluß wehrt oder versucht abzuhauen?! Also für den Supereinfall müsste man eigentlich applaudieren.

Es sind jedoch im Film dermaßen viele Logikfehler enthalten (ich möchte nicht nochmal alle aufzählen, daß sprengt hier den Rahmen), das sich ein ehrbarer Vulkanier wie Spock eigentlich sofort in den Selbstmord stürzen müsste!
Nein! Stattdessen dreht er als Kind nach dem 35. erfolglosen Beleidigungsversuch wegen so nem laschen "dein Vater ist ein Verräter..."-Spruch durch und schlägt dem Gegner das Hirn aus dem Schädel! JA so kennen wir unseren unbeherrschten Spock der seine Gefühle so offen zur Schau stellt.

Die nächste völlig sinnfreie Szene passiert sogar noch eher! Ein kindlicher Draufgänger (Kirk) klaut das Auto vom bösen Ziehonkel und wird von einem Halb-Mensch-Halb-Androide-Polizisten verfolgt und der beste Einfall ist das Auto über ne Klippe zu jagen??? Und dann stellt man sich als cooler Bengel vor den Schweberadpolizeibeamten und fragt nach nem Problem? (Wieso hat der Bulle ein Schweberad und Kirk geschätzte 10 Jahre später rollt mit seinem Bike auf der Erde rum???)

Das in Klammern geschriebene bringt mich zur nächsten Frage: warum um alles in der Welt baut man das modernste und größte und neueste und beste ... Raumschiff auf der Erde? Im Dreck? Bei Farmern mitten zwischen endlosen Feldern??? Wenn man sich überlegt wieviel heutzutage schon Aufwand betrieben wird um sein Bad antibakteriell zu halten, so keimt in mir die Frage auf ob es in Zukunft nicht mehr nötig sein wird elektronische Bauteile (hat so ein Raumschiff sicher einige davon) vor allzu großer Staubentwicklung zu schützen?

Dies ist aber nur die Spitze des Eisberges. Wenn man die ganze Story hier abhandeln würde, könnte man sicher einen Roman schreiben. Beinahe könnte der aussenstehende Betrachter fast meinen das der Film eine Parodie werden sollte! Angefangen bei der völlig bescheuerten und an den Haaren herbei gezogenen Story, über die farblosen und uninspiriert agierenden Darsteller (Ausnahme McCoy), weiter zu der zwar lauten und gewaltig erscheinenden aber letztlich teilweise auch unpassenden Musik bis hin zu derart großen Handlungsverzerrungen die keine aufgehobene Logik der Welt kitten kann, ist der Film einfach nur ein trauriges Beispiel mehr, wie die geldgeile Filmindustrie versucht mit Bombasteffekten und Klischees irgendwas hinzubekommen um den ahnungslosen Fans Geld aus der Tasche zu ziehen.

Versteht mich bitte jetzt nicht Falsch. Jeder der mit Star Trek rein gar nix anfangen kann und den laienhafte Umsetzung eines solchen Themas (Immerhin als "Wiederbelebung der ST-Reihe" gefeiert) nicht die Bohne jucken, der kann für nen kurzweiligen Effektehascher-SciFi-Film ruhig Geld ausgeben! Denn die optische Umsetzung sprich: die Effekte sind wirklich gut gemacht! Das ist aber auch das einzig positive! Sonst: Finger weg! Denn das was die Serie einmal geprägt hat ist dem kurzweiligen kommerziellen Erfolg gewichen! Zum Abschalten für 2h ok. Aber zum darüber Nachdenken und aktuelle Themen anschneiden taugt er gar nichts! Nicht einmal der wissenschaftliche Aspekt wird auch nur angerissen (etwas das mich früher an der Serie sehr fasziniert hatte)!

Zum Abschluss ein Stern für die Effekte und den guten Leonard McCoy. Sonst ein Film für die Popstars- und Promi-Trödel-Trupp-Gucker als Zeitvertreib ohne Gehirn einschalten. Für alle Fans oder zumindest teilweise Interessierten nicht empfehlenswert! Nur lahmes Allerweltskino.
Star Trek lebt, Star Trek stirbt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich als großer Star Trek Fan, war zunächst skeptisch als ich von dem neuen Kinofilm hörte, ohne meine Lieblings TNG Crew. Er ist kein Meilenstein geworden bietet aber effektvolle Actionkost, die Story ist OK und um Logik sollte man sich auch nicht zuviel Gedanken machen. Sicherlich belebt der 11. Teil der Serie Star Trek neu und mit der Alternativen Zeitlinie, bekommt Paramount genügend Freiraum für neue Handlungsstränge und Kinofilme. Ich muss jetzt aber doch mal mein Fanherz sprechen lassen. Der Film zerstört meine Vorstellung von einer Weiterführung der Geschichte nach dem Ende von Nemesis. Aber eben durch diese neue Zeitlinie wird ja die Zukunft verändert und somit wird alles was in den Serien und den Kinofilmen vorher passiert ist, so nie Geschehen. Somit kann man auch sogut wie auschließen, dass wir in den nächsten Star Trek Teilen auf bekannte Gesichter treffen, wie z.B. Picard oder Data (der ja in Nemesis seinen gesamten Speicher in B4 überspielt und somit in ihm weiterlebt). Dadurch möchte ich Star Trek 11, nicht als Vortsetzung ansehen, sondern als eine art Alternative Geschichte zu Star Trek, oder lieber als einen komplett anderen Film. So wirklich passt er ja nicht ins Star Trek Universum und einige Punkte, die einige meiner Vorredner schon aufgeührt haben, stimme ich zu. Man kann den "11." Teil schon getrost als Stilbruch bezeichnen. Zwar bringt das "neue Star Trek" volle Kinokassen, aber keine wirkliche Wiederbelebung, eher stirbt die ursprüngliche Idee/Philosophie von Star Trek, weiter aus. Gut das ist meine persönliche Meinung, nichtsdestotrotz ist der Film für SciFi Fans zu empfehlen. Ich hoffe nur, dass die Story mit Picard und Co. wenigstens in Romanform weitergeführt wird.
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Produkt-Bild: Die Päpstin

Die Päpstin
mit Johanna Wokalek, John Goodman, David Wenham, Anatole Taubman, Regie: Sönke Wortmann

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die Päpstin

Produktbeschreibung


Im Jahr 814 nach Christi ist Johanna zu einem Leben als Frau verdammt. Ihr Lebensweg scheint vorbestimmt: arbeiten, Kinder kriegen und früh sterben. Doch Johanna lehnt sich auf, gegen den strengen Vater, gegen die Regeln der Kirche, für ihre Überzeugung und ihren Glauben. Denn sie spürt, dass ihre Bestimmung eine andere ist, dass Gott ihr einen anderen Weg weist. Doch der Preis dafür ist hoch.
In Dorstadt besucht Johanna die Domschule und begegnet Graf Gerold, einem Edelmann am Hofe des Bischofs. Aus ihrer Freundschaft wird Liebe. Als Gerold in den Krieg zieht, erinnert sich Johanna ihrer Bestimmung. Ihr Ziel aber kann sie als Frau nicht erreichen. Johanna trifft eine folgenreiche Entscheidung: Unter dem Namen Bruder Johannes tritt sie als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster Fulda ein und lebt dort als heilkundiger und geachteter Arzt. Als ihre wahre Identität droht, aufgedeckt zu werden, flieht sie nach Rom. Dort trifft sie Gerold wieder und bemerkt, dass sie eines nicht länger verleugnen kann: ihre Liebe.
Immer weiter steigt Johanna in der kirchlichen Hierarchie auf, immer größer wird die Gefahr der Entdeckung und immer stärker spürt sie, dass sie sich entscheiden muss: Will sie ihr Herz Gott schenken oder einem Mann? Doch ihr bleibt keine Wahl. Als Papst Sergius stirbt, wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt. Ihre Gefühle für Gerold sind jedoch stärker als ihre Angst, durchschaut zu werden ? Johannas Feinde aber warten nur auf eine Gelegenheit, um sie vom Thron zu stürzen ?

Ihre Existenz war ein Geheimnis, ihr Name wurde aus den Geschichtsbüchern getilgt. Dennoch wurde das Leben der Johanna, die als Papst Johannes Anglicus im 9. Jahrhundert die katholische Kirche lenkte, zur Legende.
Den Weltbestseller von Donna Woolfolk Cross bringt Sönke Wortmann (?Deutschland ? Ein Sommermärchen?, ?Das Wunder von Bern?) als packendes Historienepos auf die Leinwand. In einer längst vergangenen Epoche tritt eine Frau furchtlos gegen Bigotterie und ein religiöses Patriarchat an, gelenkt durch ihren Glauben, versucht durch ihre Liebe.

Neben Johanna Wokalek (?Der Baader Meinhof Komplex?) gehören John Goodman (?Evan Allmächtig?, ?The Big Lebowski?) als Papst Sergius, David Wenham (?Australia?, ?300?, ?Der Herr der Ringe?) als Gerold, sowie Anatole Taubman (?James Bond 007 ? Ein Quantum Trost?) als Johannas Gegenspieler Anastasius zur internationalen Starbesetzung.
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5 Kundenrezensionen:

Leider nur unterdurchschnittlich!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade schade... hier wurde eine gute Chance vertan! Es ist bedauerlich, dass neben Filmtricks, die sich auf dem Niveau einer etwas bessern TV-Produktion bewegen, wenig herausragendes geboten wurde. Und es ist sehr schade, dass die amerikanischen Schauspieler, allen voran John Goodman in seiner Rolle als Pabst die deutschen Darsteller relativ blass aussehen ließen. Das in diesem speziellen Fall eher hölzerne Spiel einer Johanna Wokalek ist bedauerlich, unter anderen Regisseuren durfte sie ihr Talent deutlich besser zeigen.

Am bedauerlichsten ist aber ein Radio-Kommentar von Sönke Wortmann, als er auf die ersten negativen Kritiken angesprochen wurde: "Es ist mir egal was die Leute sagen, das Buch war ein Erfolg und damit verkauft sich der Film so oder so." Damit ist ganz klar, das hier lediglich Wert auf schnellen kommerziellen Erfolg gelegt wurde und es weniger um eine gelungene und anspruchsvolle Umsetzung ging. Und es zeigt, wie wenig Wert auf Zuschauermeinungen gelegt wird, solange die gut geölte Marketingmaschinerie für Einnahmen sorgt.

Wenn bekannte Romanvorlagen in deutschen Filmproduktionen weiter so "verheizt" werden, ist es nicht verwunderlich, wenn Autoren und Verlage sich lieber amerikanische Filmgesellschaften suchen. Deren Resultat hat zwar dann manchmal nicht mehr viel mit der Vorlage gemeinsam, ist aber in den meisten Fällen eben doch "Kino" und nicht ein B-Movie im "TV-Style" auf Großleinwand.
Starke Verfilmung eines großen Weltbestsellers!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sönke Wortmann ist hier ein großartiges und monumentales Meisterwerk gelungen.
Kannte man sein Regietalent in erster Linie von Komödien oder Verfilmungen deutscher Fußballgeschichten,
gelingt ihm mit dieser Weltbestsellerverfilmung großartiges Historienkino. Tolle Schauspieler, viel Gefühl
und beeindruckende Bilder - Wirklich sehenswert!
Muss man gesehen haben.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gesehen und danach das Buch gelesen. Es geht um eine Frau namens Johanna, die wir von der Geburt an begleiten. Früh fällt ihre außergewöhnliche Auffassunggabe auf. Zu der damaligen Zeit durften Frauen aber nicht gebildet sein und erst recht keine Ausbildung genießen. Durch sehr viele Fügungen erklimmt Johanna das höchste Amt der katholischen Kirche. Doch parallel dazu läuft eine dramatische Liebesgeschichte in ihrem Leben ab, die ihr Schicksal schließlich besiegelt. Natürlich gibt es Vereinfachungen, Abänderungen im Film, aber ich finde ihn trotzdem sehr gelungen. Freilich sind auch ziemlich brutale Stellen vorhanden, aber ich denke, das Leben war damals so. Es ist - auch ohne das Buch zu kennen - ein Film der mitreißt und den man auch ohne Buch versteht. Für nähere Erklärungen ist dann das Buch schon noch wichtig.
Sehr gut, aber....!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe den Film in Originalsprache gesehen und muss sagen, es ist sehr gut gemacht und hat sehr gute Schauspieler ebenso, denn sowas sage ich sehr selten eigentlich, aber liebe Leute, wie sehr auch ich persoenlich bewegt war und vielleicht gibt es auch Happen der Wahrheit im Film wie, welche Grausamkeiten die katholische Kirche angestellt hat, so denkt dran, es ist nur eine FIKTIVE Geschichte.
Geniesst den Film, lest das Buch und belasst es bitte dabei.

Hinzufuegen moechte ich, schaut euch doch bitte VISIONEN, Aus dem Leben von Hildegard von Bingen, und vielleicht lernt man aus der Realitaet doch etwas mehr, denn dies ist eine wahre Geschichte eines bedeutenden Menschen.

Suchet und ihr werdet finden.
Gruss.
Starke Frau, Historienepos, bewegende Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, ich mag Filme mit starken Frauen in der Hauptrolle.
Nein, ein Historienepos müsste es eigentlich nicht sein.
Dennoch die Geschichte hat mich bewegt von der ersten bis zur letzten Minute.
Die Furcht, nicht entdeckt zu werden, begleitet die Hauptdarstellerin von frühester Kindheit bis zum Tod.
Dass es wissenschaftliche Beweise gibt, dass es eine Päpstin tatsächlich gab, macht die Geschichte noch glaubwürdiger - auch wenn vieles dazu erfunden wurde.
Spannend, aufregend, bewegend - von der ersten bis zur letzten Minute!
Echt sehenswert!
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Produkt-Bild: Pandorum [Blu-ray]

Pandorum [Blu-ray]
mit Dennis Quaid, Ben Foster, Cam Gigandet, Antje Traue, Norman Reedus, Regie: Christian Alvart

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Pandorum [Blu-ray]

Produktbeschreibung


An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton (DENNIS QUAID) und Bower (BEN FOSTER) aus tiefem Schlaf ? ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit: Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Durch die engen düsteren Luftschächte macht sich Bower auf den Weg zur Brücke ? die einzige Chance, dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Nur über Funk hält er Kontakt mit Payton. Doch es dauert nicht lange, bis beide feststellen, dass sie nicht allein an Bord sind ?

In PANDORUM begeben sich Hollywood-Star Dennis Quaid (?The Day After Tomorrow?) und Newcomer Ben Foster (?Todeszug nach Yuma?) auf eine lebensgefährliche Reise in eine ungewisse Zukunft. Unterstützung erhalten sie von Antje Traue als taffe deutsche Wissenschaftlerin Nadia. Vom Brandenburger Institut mit der Herstellung von DNS-Proben beauftragt, lernte sie schnell, unter den Extrembedingungen auf dem Raumschiff zu überleben. Mit PANDORUM feiert die Wahlberlinerin Traue ihr internationales Debut und tritt in die Fußstapfen kampfstarker Actionheldinnen. Martial-Arts-Weltmeister Cung Le und Newcomer Cam Gigandet (?Twilight ? Biss zum Morgengrauen?) komplettieren die Crew. In weiteren Rollen sind André M. Hennicke (?Antikörper?) und Wotan Wilke Möhring (?Das Experiment?) zu sehen.
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5 Kundenrezensionen:

Science Fiction und Spannung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles was ein guter Science Fiction braucht. Wer natürlich spektakuläre Weltraumschlachten sehen will, der ist hier schlecht aufgehoben. Aber eben diese vermisst man hier überhaupt nicht. Die Spannung ist von der ersten Minute da, und bleibt den ganzen Film über erhalten. Die Schauspieler bringen die Story gut rüber und Dennis Quaid überzeugt auf der ganzen Linie. Als Vergleich möchte ich hier Event Horizon nennen, der auch mit guter Story und Spannung überzeugt. Pandorum ist für mich der Sci-Fi Tipp.
Klasse deutscher Sci-Fi Grusel mit Twist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schreibe hier wirklich über die Blu-Ray, die ich heute aus England bekommen habe. Ich kannte den Film vorher nicht und habe es gewagt ihn trotzdem zu kaufen. Als Fan von Event Horizon, Odyssee 2001, Star Trek und eigentlich allen guten Sci-Fi Filmen und teilweise auch schlechten - Ähhhh, hat mir der Film sehr gefallen. Spannend und unterhaltsam mit einem guten Twist am Ende, den ich doch überraschend fand. Ich bereue es nicht, den Film gekauft zu haben.
Den Film fand ich nicht so horrormäßig. Eigentlich eher weniger, nur ein paar Horrorfiguren, die Menschenfresser sind und sich unseren Protagonisten in den Weg stellen, damit es ein paar recht ansehliche Fights gibt. Aber vielleicht bin ich auch nur schon abgestumpft. Wer weiß?
Bei Event Horizon gibt es mehr Momente, die ich z.B. gruselig finde, da dieser Grusel etwas übernatürliches hat und man nicht weiß woher die gruseligen Geschehnisse kommen. Bei Pandorum ist alles erklärbar und wird es auch fast alles, im Laufe des Films. Das nimmt der ganzen Sache eigentlich das Gruselige.

Die Blu-Ray ist sehr gut gemacht. Die englische Version hat Dolby Tru-HD drauf und nicht DTS-HD MA wie auf der Rückseite fälschlicherweise steht. Ansonsten sind keine Sprachversionen vorhanden also auch kein Deutsch und nur englische Untertitel!
Der Film wurde, wie man im Nachspann erfährt auf 'normalem' Film gedreht und dann digitalisiert - Digital Intermediate. Das kommt dem meist im Dunkeln spielenden Film sehr zu gute. Ich habe kein Farbrauschen oder Schlieren in dunklen Szenen entdecken können. Sehr gute Wahl der Filmemacher. Der ganze Film wurde in Berlin - Babelsberg gedreht und man liest fast ausschließlich deutsche Namen im Nachspann.
Der Digital-Transfer selbst ist ohne sichtbare Fehler und bei einem Film, der fast die ganze Zeit in einem engen Raumschiff spielt und in Dunkelheit kann man auch nicht so viele Szenen erwarten, bei denen das HD - Format seine Stärken der Detailtiefe ausspielen kann. Wenn man aber Kamerafahrten am Raumschiff vorbei hat und am Schluß auch hellere Szenen und ein paar Blicke in die Weiten des Raums, dann ist das schon sehr beeindruckend.
Der Sound ist relativ sparsam, bis auf ein paar Effekte, wenn das Raumschiff z.B. vom Reaktor durchgeschüttelt wird, unterstützt die Bilder aber mit einer sehr schönen und passenden Atmosphäre. Musik ist mir eigentlich weniger aufgefallen aber es gibt viele angsteinflößende Umgebungsgeräusche und ein paar Schockmomente, besonders am Anfang.

Extras sind übersichtlich: Audiokommentar des Produzenten und des Regisseurs, Making-of, Deleted Scenes und Bildergalerie.
Die Blu-Ray selbst steckt in einem Pappschuber, der mit einer 3-D Version des Covers versehen ist.
Mir hat der Film sehr gut gefallen, obwohl ich erst die Zombies-im-Weltraum ziemlich blöd fand. Als deren Existenz jedoch im Film - wie ich fand - sehr plausibel erklärt wurde, war es für mich OK.
Schauspieler sind alle sehr gut, selbst Antje Traue - als Newcomerin - spielt sehr überzeugend. Hat aber noch Entwicklungspotenzial - wie ich finde.

Als Fazit kann ich nur sagen, ich fühlte mich danach, als hätte ich eine gute und spannende SF Kurzgeschichte mit Horroreinlage gelesen.
Mir hat es den Atem verschlagen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zwei Männer erwachen auf einem riesigen Raumschiff und befinden sich in einem versperrten Raum. Der eine begibt sich durch den Kabelschacht nach draußen während ihn der andere per funk Anweisungen gibt. Schnell entwickelt sich eine düstere und beklemende Atmosphäre. Die Protagonisten müssen sehr schnell feststellen das sie nicht allein auf dem Schiff sind und das die anderen nicht gerade freundlich gesinnt sind. Schon beginnt die Hetzjagt. Die Story läuft schnell und für mich sehr sinnig bis sie in einem überraschenden Ende explodiert. Ich habe den Film alleine und in einem abgedunkelten Raum gesehen. Sehr schnell griff die beklemtheit und enge auf mich über und das schaffen nur wenige Filme. Es war keine Angst durch Schockeffekte sondern ich fühlte mich in den Film versetzt. Ich spürte die Enge und die Feinde hinter mir. Sehr Atmosphärisch und sehr glaubhaft entwickelt der Film sich zu vollem ausmaße. Dennis Quaid gefällt mir sehr gut und ich hatte gehofft ihn mal wieder in einem guten Film zu sehen. Leider hat er nicht die größte Rolle aber dennoch schafft er es sich sehr in den Mittelpunkt zu spielen. Generell liegt mir das Horror-Scifi Genre sehr und dieser Film reiht sich in die ganz großen ein wie z.B.: Alien oder Event Horizon. Dieser kleine Low Budget Film hat mir das Gefühl ein Teil des Films zu sein gegeben und das hatte ich schon lange nicht mehr und dafür verdient er nicht nur fünf Sterne sondern gleich zehn. Für unseren ewigen nörgler noch eine Info: Ja ich bewerte nur den Film und nicht die Technische Umsetzung auf Blu-Ray oder das Bonusmaterial.
kein SF
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wie bei vielen SF-Filmen macht auch hier ein spannender Anfang, der einem Rätsel aufgibt, lust auf mehr. Aber dann...
Es ist gar kein SF-Film; er driftet nach und nach in die billige Horror-Schiene ab. Wie bereits von einem anderen Rezendenten angemerkt wird hier aus ähnlichen Horror-Streifen geklaut, das es nicht mehr schön ist.
Der Film ist laut, nervtötend, unlogisch und dadurch nur noch langweilig.
Da kann auch der Aha-Effekt am Filmende nichts mehr retten.
Und zum Schluss möchte ich noch gerne wissen weshalb sich Dennis Quaid für diesen "Allerweltshorror" hergibt.
schwacher Sci-Fi Horror
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Pandorum......
mmmhhh....

Finden diesen Film wirklich so viele gut??? Der Grund dafür erschliesst sich mir einfach nicht. Auch wenn der Film einiges richtig macht, macht er eine ganz entscheidende Sache falsch. Es fehlt dem Film an einer soliden Umsetzung bzw. an einer vernünftigen Handlung.

Sicher ist die Atmosphäre gelungen.... Auch die Schauspieler machen Ihre Sache gut.... wenn es um die Action und Special Effects geht, kann man auch nicht meckern..... Aber wo bitteschön ist der Funke der bei einem Film überspringen soll???? An welchem Stellen des Film reisst dieser einen mit????

Leider gibt es dieses in dem Film nicht. DIe Story ist einfach extrem schwach, und bietet zu wenig interessantes. Nach dem Film hatte ich einfach zu viele ???? im Kopf. Nicht, weil ich den Film und Pandorum nicht verstanden habe. Nein. Einfach weil vieles unerklärt bleibt.

Es gibt kaum etwas, was ich mehr hasse, als eine nicht überzeugende Story. Da kann der Film den Rest noch so gut hinbekommen. Der Film funktioniert dann einfach nicht mehr. Sicher kann man sich den Film aufgrund der atmosphärischen Dichte und der recht guten Action mal angucken, aber wer am Ende ein umfängliches Produkt erwartet, wird wie ich mit Zunahme des Films mehr und mehr enttäuscht dasitzen.

Fazit:
Aufgrund der für mich extrem schwachen Story und der zuvielen Fragezeichen (Sinn, Gründe, Zweck) die im Laufe des Filmes anwachsen und nicht beantwortet werden, hat der Film mir einfach nicht gefallen. Einzig Atmosphäre, Spannung und Action überzeugen. Aber das alleine reicht auch nicht aus, wenn einem die Story überhaupt nicht zusagt. Mir hätte ein bisschen mehr an Story schon gereicht. Es muss ja nicht Oscarverdächtig sein.
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Produkt-Bild: schaumichan! (schau mich an!) (Paramount Collection)

schaumichan! (schau mich an!) (Paramount Collection)
mit Jean-Pierre Bacri, Marilou Berry, Agnès Jaoui, Laurent Grevill

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 11,90, Angebote ab EUR 9,97

Zoom ± Produkt-Bild: schaumichan! (schau mich an!) (Paramount Collection)

Produktbeschreibung


Lolita ist pummelig, unsicher und die Tochter des narzisstischen Etienne, der nicht nur erfolgreicher Autor, sondern auch noch mit einer jungen, bildhübschen Frau verheiratet ist. Mit Gesangstunden will Lolita ihren Vater beeindrucken. Mit dem Erfolg, dass Sylvie und ihr von Selbstzweifeln geplagter Schriftstellergatte sich bald dim Ruhm Etiennes sonnen. Selbst als sich der junge Journalist Sébastian für sie interessiert, fühlt sich Lolita als Kontaktperson missbraucht - bis sie merkt, dass sie endlich um ihrer selbst willen geliebt wird ... Bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch bedacht, ist "Schau Mich An!" eine warmherzige Gesellschaftssatire mit ernstem Hintergrund. Ein zauberhafter Filmgenuss "à la française" des Regie-Shooting Stars Agnès Jaoui.
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