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Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Blu-ray [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungChina 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von zehntausend unbesiegbaren Terrakotta-Kriegern nach 2.000 Jahren wieder zum Leben erweckt wird, kennt der dämonische Despot nur ein Ziel – die Weltherrschaft. Lediglich der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ... Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt auf DVD weiterleben – bis in alle Ewigkeit. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Leider schlechtes Popkornkino! Bild ist top! 2 von 5 PunktenDer Charme und Witz der ersten beiden Teile wird hier leider nicht fortgeführt! Alles, was in dieser Richtung jedoch kurz einmal aufkeimt, wirkt dermaßen aufgesetzt, dass ich zum Teil Mitleid mit Brendon Fraser (dem einzigen Bindeglied, ach ja, ihren Bruder Jonathan nicht zu vergessen, zu den beiden ersten Teilen) bekam! Sehr schade! Denn genau dieser Charme und Witz war das Markenzeichen der Filme und die ließen sich somit leicht von anderen Abenteuerfilmen wie z.B. der Iniana Jones Reihe unterscheiden! Und dann diese völlige Fehlbesetzung mit Maria Bello für Rachel Weisz. Mein Gott, schlimmer gings immer! Alles mädchenhafte, schusselige und verführerische von Rachel Weisz Figur blieb unangetastet auf der Strecke. Da kann sich doch niemand Gedanken über die Rollenbesetzung gemacht haben. Falls doch, wäre ein Jobwechsel angebracht. Verfolgungsjagden waren ideenlos und langweilig! Passten daher aber genau zum Film! Nichts gegen Popkornkino, ich liebe es, aber dazu reicht dieser lauwarme, ideenlose und fehlbesetzte Aufguss nicht aus! 1-2 oder 3 2 von 5 Punktenhi als großer fan der ersten beiden teile , habe ich mir die blu-ray box mit allen teilen gekauft.leider bin ich doch sehr enttäuscht über den 3 teil der serie.die story ist echt schlecht gemacht so das ich nach ca. 45 min. den film ausmachen wollte.klar ist es schwer für Rachel Weisz eine neue besetzung zu finden , aber bitte nicht so.die ohne ende fehler würden schon oft angeschrochen so das ich sie nicht wiederholen möchte.zur blu-ray muß ich sagen das das bild hammer mässig rüberkommt und der sound lässt auch keine wünsche offen. die beiden ersten teile werde ich mir späten anschauen da kann mann nichts falsch machen:die extras sind sehr gut und einer blu-ray würdig. die größte bitte ist - macht bitte keinen 4 teil mehr: Referenz-Blu-ray 5 von 5 PunktenSicherlich hat der dritte Teil der Reihe, der immerhin stolze sieben Jahre nach dem zweiten Teil erschien, nicht mehr ganz den Esprit, den Humor und die Originalität der beiden Vorgänger. Regisseur Rob Cohen bietet zwar immer eine spektakuläre Optik, aber am Inhalt mangelt es dann. Nichtsdestotroz bietet "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" genügend Potential und Kurzweil für einen unterhaltsamen Filmabend. Teschnisch gibt's an der Blu-ray dafür überhaupt nichts auszusetzen. Universal hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Das Bild ist einfach perfekt: Schärfe, Farben, Kontrast - hier stimmt alles. Auch der DTS-Ton ist brachial. Im Originalton wummern die Bässe und die Geräuschkulisse klingt absolut räumlich. Zudem bietet die Blu-ray massenhaft Extras, wie BD-Live, HD-Featurettes, Bild-in-Bild Kommentar u.v.a. Daher gibt's trotz der filmischen Schwäche von mir die volle Punktzahl. Großes Popcorn-Kino! 5 von 5 Punktenich verstehe ehrlich gesagt nicht wieso manche Leute meinen sie müßte einen Film zerreißen nur weil er nicht deren Geschmack trifft!? Warum schaut man sich einen solchen Film an wenn man eigentlich auf "ernsthaftere" Filme mit Hintergrundstory steht? Man kann auch von Titanic keinen Action-Kracher ala Terminator erwarten ... Deshalb sind 1 Sterne Bewertungen nicht ernstzunehmen. Der Film erfüllt alle Erwartungen, Teil 1 war der beste Teil, die Teile 2 und 3 kommen zwar nicht ganz heran, aber bieten bestes Popcorn Kino und beste Unterhaltung. Bild und Ton sind zu dem auf Blu-Ray auf höchstem Niveau, so soll es sein :-) ...nur noch lächerlich !!! 1 von 5 PunktenDermaßen schlechten Film hab ich schon lange nicht gesehen. Dialoge sind nur lächerlich, geschmückt mit schlechten Witzen. Ständig hat man das Gefühl, die Haupdarsteller haben eine Partnertherapie nötig. Als dann noch der Yeti auftauchte, wars für mich ganz aus !!! Teil 1 und 2 ist TOP. Teil 3 ein Flop hoch drei !!! Kann von dem Film nur abraten. Wenn es einer unbedingt wissen will, vorher in der Videothek ausleihen. |
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Sunshine [Blu-ray]
Blu-ray von FOX |
ProduktbeschreibungFOX Sunshine, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.12.07 KurzbeschreibungIn fünfzig Jahren stirbt die Sonne - und mit ihr stirbt auch die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: ein Raumschiff, die Icarus II, mit einer internationalen Crew von acht Frauen und Männern. Unter Führung von Kapitän Kaneda soll das Team eine Sprengladung zur Sonne bringen, mit der sie den lebenswichtigen Stern wieder entzünden wollen. Es ist die letzte Chance der Menschheit zu überleben. Im Verlauf der Mission, der Funkkontakt zur Erde ist bereits abgebrochen, wird die Mannschaft auf eine harte Probe gestellt: Das Team empfängt ein Notsignal der Icarus I, des Raumschiffs, das vor sieben Jahren spurlos verschwand, und alle geraten durch einen folgenschweren Fehler in tödliche Gefahr. Über Nacht kämpft die Mannschaft plötzlich um Leben und Verstand, wohl wissend, dass die Zukunft des blauen Planeten in ihren Händen liegt 5 Kundenrezensionen:Katastrophal schlecht! 2 von 5 PunktenSchon die schiere Anzahl bisheriger Rezensionen zu diesem Film beweist, wie sehr er die Gemüter derjenigen erregt, die sich diesen Film "angetan" haben! ;) Anders als es meine Überschrift vielleicht vermuten lassen würde, gebe ich dem Film bzw. der Blu-Ray-Umsetzung dennoch zwei Sterne, die jedoch einzig und allein den teilweise wirklich grandiosen Aufnahmen und der "Art Direction" des Films gewidmet sind. Denn die erzählerische Umsetzung ist, wie hier ja schon mehrfach berichtet wurde, wirklich mehr als enttäuschend! Mal ganz abgesehen vom völlig hirnrissigen "letzten Kapitel" des Films, zu dem ich mich gar nicht erst äußern möchte, weil es einfach nur bescheuert ist, darf man sein Gehirn auch während der ersten zwei Drittel wirklich gar nicht erst einschalten! ;) Dann werden zumindest die Augen mit einem optischen Feuerwerk (im doppelten Wortsinn) belohnt. Aber die wissenschaftlichen Grundlagen, und damit auch die Glaubhaftigkeit der ganzen Geschichte, werden hier wirklich aufs Derbste mit Füßen getreten! Das Problem ist, dass sich die Macher offensichtlich noch nicht mal im Ansatz die Mühe machen wollten, dem Zuschauer zu erklären, wie z.B. an Bord der "Icarus II" die künstliche Schwerkraft (die obendrein auch noch im ganzen Schiff gleichmäßig verteilt zu sein scheint) erzeugt wird (ein Thema, auf das Kubrick in "2001", wie man weiß, DURCHAUS eingegangen ist). Sie wird einfach als gegeben betrachtet. Punkt. Auch die mit zunehmender Nähe zur Sonne immer größer werdende Gravitation unseres Zentralgestirns (ob verglühend oder nicht) spielt anscheinend überhaupt keine Rolle! Und dann das ganze Thema Sauerstoff bzw. Atemluft...! Hallo?!! Jemand zu Hause, McFly?! ;P Ich meine, es gibt eine Szene, in der darüber diskutiert wird, auf wieviele Crewmitglieder man "verzichten" müsste, um die "Mission" noch erfolgreich beenden zu können, weil der Icarus angeblich der Sauerstoff ausgeht. Und dann sieht man diese RIIIIIESIGE HALLE an Bord, in der das ganze "spaltbare Material", mit dem man die Sonne wieder entzünden will, gelagert wird, offensichtlich voll mit reinster Atemluft, denn die Charaktere bewegen sich dort völlig frei und ohne das kleinste Anzeichen von Atemnot! ;) Überhaupt die Tatsache, dass man das Schicksal der Menschheit in die Hände von ein paar "wissenschaftlichen Greenhorns" legt, dir noch dazu völlige Fachidioten zu sein scheinen! Denn immer wenn es darum geht, auf wen von der Mannschaft man noch am ehesten verzichten könnte, wird DER Physiker (offenbar der Einzige an Bord, der etwas von "Physik" versteht;) von vorneweg von der Wahl ausgeschlossen, DENN: er muss ja "die Bombe bedienen"! Warum das nicht der superintelligente "HAL1000-artige" Bordcomputer machen kann (die Frage, warum die Mission ÜBERHAUPT bemannt sein muss, stellt sich in diesem Zusammenhang übrigens ebenso unwillkürlich!), bleibt, wie die meisten anderen Fragen, gleichermaßen unbeantwortet. Wirklich schade! Der Film hat zu Beginn wirklich Potential! Aber offensichtlich haben die am Drehbuch beteiligten Personen während der Konzeptionsphase ein paar Mal zu oft in die Sonne geschaut oder aber zu lange in selbiger gesessen und einen Hitzschlag erlitten. ;) Was bleibt, ist leider nur viel "heiße Luft"! Anstatt krampfhaft zu versuchen, dem Film mit Gewalt einen "tiefschürfenden philosophischen (um nicht zu sagen: esoterischen) Anstrich" à la Kubrick zu verpassen (ein Bemühen, dem IMHO bereits viel zu viele Science-Fiction-Filme der jüngeren Vergangenheit - beispielhaft genannt seien "Event Horizon" oder (ganz schlimm!) "Sphere" - zum Opfer gefallen sind!), hätte man sich einfach auf die bei einer derart gefährlichen Mission tatsächlich zu erwartenden Probleme und Komplikationen konzentrieren sollen! Ich denke, dabei wäre ein wesentlich besserer Film herausgekommen! FAZIT: Für alle, die die seltene Kunst beherrschen, ihren Verstand zeitweise völlig abzuschalten, und für die Logik und Glaubhaftigkeit bei einem Drehbuch keine Rolle spielen, durchaus empfehlenswert. Allen anderen empfehle ich eher, diesen Film zu meiden und stattdessen lieber eine Runde spazierenzugehen und sich an der Tatsache zu erfreuen, dass unsere Sonne wohl noch sehr SEHR lange so schön scheinen wird, wie sie es tut! ;) Auf Jeden Fall ein Anschauen Wert 4 von 5 PunktenIch ging recht unbedarft an den Film heran, kannte keine Vorschau und muss sagen dass ich angenehm überrascht wurde. Zwar trumpht "Sunshine" nicht mit Hollywood-Größen à la Brad Pitt oder dergleichen auf doch das tut dem Film eher gut. Vor allem in der ersten Hälfte des Films wird eine epische Dichte aufgebaut, durch lange Vollaufnahmen der Sonne. Man erkennt zunehmend den Widerstreit der Crewmitglieder mit sich selbst der Mission alles unter zu ordnen. Durchweg tolle schauspielerische Leitung der Protagonisten. Die Spannung baut sich langsam aber stetig auf. Mit jeder Unvorhergesehenheit graben sich die Finger tiefer in den Sessel. Das Wissen über die unmögliche Rückkehr ist immer im Hintergrund drohend präsent. Leider muss man sagen, dass die drückend aufgebaute Spannung am Ende durch den Einsatz von einigen Horror-Elementen und hektischen Schnitten ein bisschen flöten geht. Deshalb nur 4 von 5 Punkten. Trotzdessen schafft es der Film trotzt der genrebedingten Grenzen Themen wie Menschenwürde oder religösen Fanatismus glaubhaft anzuschneiden. Tiefer darauf einzugehen gelingt ihm allerdings nicht. Aber das verlangt bei so einem Film ja auch niemand. Die kribbelnde Spannung des Films wird eigentlich erst so richtig durch die geniale Filmmusik komplettiert. Diese trägt nicht unerheblich zum Spannungsbogen bei und lässt sich auch ohne Film immer wieder gern anhören. Ein sehr schlechter Film und dazu noch wissenschaftlich falsch 1 von 5 PunktenDer Film fängt interessant an. Die Bilder sind fast hypnotisch. Allerdings, die Konversation ist kaum zu verstehen. Es stimmt nicht, dass die Sonne bald nachlassen wird zu scheinen. Sie wird noch zwei Milliarden Jahren konstant scheinen. Danach wird sie immer heißer. Und in vier Milliarden Jahren wird sie sich aufblähen. Sie wird zum roten Riesen. Sie wird bis zur Erde reichen. Auf der Erde werden 5.000°C. herrschen. Die Erde wird vollständig zerstört (nachzulesen in Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik" von Albrecht Unsöld). Ein verrückt gewordener Saboteur macht die Mission zunichte. Es scheint so, als ob es einen zweiten Teil geben könnte. Super 5 von 5 PunktenAlso mir hat der Film sehr gefallen. Vorallem die Musik dazu ist spitze. Das holt noch einiges mehr raus. Manchmal wirkt er zwar langatmig, doch in Summe ist er sehr unterhaltsam. Für Weltall Fans sicher nicht verkehrt!! Ein echter Fehlkauf 1 von 5 PunktenIch mag SciFi und hatte mich deshalb von der Thematik her auf den Film gefreut. Er beginnt auch relativ spannend und mit guten Bildern; man lernt das Schiff kennen und kann mit den paar Menschen fühlen, die eine Bombe in die Sonne transportieren sollen, um die erloschene Sonne wieder zu aktivieren und so die Menschheit zu retten. Allerdings schleichen sich bereits nach dem ersten Drittel Längen ein. Und etwa ab der Mitte ist es dann vorbei. Wirre Bildschnitte, die so tun, als seien sie Action, und völliges Abdriften in die Splatterecke machen nur noch ärgerlich. Die Handlung geht irgendwie flöten und ist überhaupt kaum noch nachzuvollziehen, stattdessen flimmern die Schnitte im Sekundentakt durchs Bild und man fragt sich, wo eigentlich die Story geblieben ist. Vieles bleibt unerklärlich, und was bei "2001 Odysee im Weltraum" noch Kult ist, wirkt hier nur als reisserisches Chaos, das aber sein Ziel verfehlt. Ich habe mich geärgert, Geld für dieses Ding ausgegeben zu haben. |
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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox James Bond Der Morgen stirbt Nie Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07 5 Kundenrezensionen:es wird immer schlimmer... 3 von 5 Punkten... mit den unrealistischen Sachen bei Bond > das ist doch nicht SUPERMAN, dem Kugeln und dergleichen nichts ausmachen (und das ist ja auch nur Fantasy!) Absolut unrealistisch die Nummer mit dem Motorrad - aber die Bond-Fans wollen ja sowas sehen... auch wenn sie immer wieder meckern... Ich frag mich, wofür hier mal wieder 110 MILLIONEN Dollar verpulvert wurden! Das meiste geht wohl drauf für die Luxusherbergen, in denen alle Herrschaften residieren! Und natürlich für die Action-Szenen. Aber trotzdem: 110 Millionen?? DIE Ausgabenliste möchte ich gern mal einsehen. Trotzdem gute Unterhaltung ala James Bond mit 3,5 Sternen, die ich aber hier auf 3 abrunde und nicht auf. Brosnans Tiefpunkt 2 von 5 PunktenWas macht jeden guten Bond- Film aus? Die richtige Mischung aus Story, Frauen, Action, Sound und Bösewichtern. Das alles hat natürlich auch dieser hier. Daß das Mischungsverhältnis sich in den letzten 40 Jahren verändert hat, ist dem Zeitgeist zuzuschreiben und muß nicht zwangsläufig heißen, daß dabei Mist herauskommt. Dennoch kann man mit ruhigem Gewissen ein paar Vergleiche ziehen. Doch der Reihe nach. Die Story: Elliot Carver, ein Medienmogul, versucht nicht nur über Schlagzeilen, die Geschicke der Welt zu lenken. An sich eine ordentliche Grundlage, da die Medien heute immer mehr Einfluß gewinnen und allein dadurch schon mal eine Wirtschaftskrise weit schlimmer darzustellen vermögen, als sie ist. Er baut also ein Stealth- Boot und hetzt mit Angriffen gegen China und England beide gegeneinander auf. Was springt fürs Anzetteln von WW3 für Herrn Carver heraus? Die Senderechte für China für die nächsten 50 Jahre. Natürlich! Die Frauen: Teri Hatcher ist erfreulicherweise kein Bond- Typisches Betthäschen wie oft in der Connery- Ära. Das jedenfalls haben die Macher erkannt- und haben versucht, sie und Bond eine tiefgehende Konversation führen zu lassen. Mit Sätzen wie "was ist passiert, bin ich Dir zu nahe gekommen?" - "Ja" hängen die Darsteller natürlich in der Luft. Sehr peinlich! Die Action: Action? Natürlich gibt es Action!! Reichlich diesmal. Eine spannend verlaufende Bootsjagd wie in 'Die Welt ist nicht genug'? Äh- nein... Dafür legt Bond auf einem Waffenumschlagsplatz alles in Schutt und Asche- mit einem fremden Kampfjet. Ach, und die Anderen haben wohl aus versehen Platzpatronen erwischt... Die beklemmende Spannung eines Bungeesprunges wie in 'Goldeneye'? Leider nein... aber diesmal darf Bond samt Partnerin an einem reißenden Plakat hängend von Hochhaus (!) springen. Gut gemacht, Mr. Bond. Die klitzekleine Ähnlichkeit zu Stirb Langsam ist natürlich gewollt, weil Bond ja noch eine Dame in Begleitung hatte. Eine brachiale Panzerverfolgungsjagd, mit jeder Menge Atmosphäre wie in 'Goldeneye'? Daneben- dafür gibt es einige Motorradstunts von Bond, natürlich an seine Partnerin gefesselt. "Setz Dich nach hinten, damit ich das Motorrad ausbalancieren kann, denn ich springe jetzt von Dach zu Dach über einen Helikopter!!" Superman, Iron Man, Batman, Bond-Man. Der Sound: Es gab eine Zeit, da wurde mit den Elementen des jeweiligen Titelsongs praktisch der ganze Film untermalt. Das mag nicht mehr Zeitgemäß sein, brachte aber unvergessliche Soundtracks hervor. Wie z.B. in 'Goldfinger', 'Feuerball', 'Man lebt nur zweimal' und vor allem 'Leben und Sterben lassen'. Das hat bei jedem Film für eine unglaubliche und unverwechselbare Atmosphäre gesorgt. Ich habe gerade erst 'Der Morgen stirbt nie' angesehen- aber ich könnte keine zwei zusammenhängende Noten des Soundtracks, geschweige denn des schwachen Titelsongs pfeifen. Schade! Die Bösen Jungs: Ein guter Bösewicht definiert sich nicht nur dadurch, weil er böses tut. Ich hatte den Film, seit er im Kino war, nicht mehr gesehen. Und konnte mich eigentlich nur noch an Dr. Kaufmann erinnern, der hier leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat. Da war doch noch... ach ja, dieser Carver. Bitte jetzt nicht an die Herren Goldfinger, Stromberg oder Drax denken, sonst könnte man das Rumpelstilzchen im Anzug auch schon wieder vergessen haben. Dann hatte der wohl einen Handlanger? Ja, genau. Nein, das war nicht Beißer, Schnickschnack oder Oddjob- sondern Stamper. Genug des Unsinns. Zusammenfassend kann ich sagen, daß hier ein reiner Actionreißer für den gemütlichen Popcornabend vorliegt. Brosnan, einer der besten Darsteller von 007, taucht hier irgendwo zwischen BMW- Werbung und Explosionen ab. Seine vollendete Eleganz und sein Wortwitz ist hier nicht gefragt, schon gar nicht seine Schläue- denn beidhändig ballernd durch einen Kugelhagel zu rennen, kann auch Craig. Danke, nächster Bitte. Geheimagend meets comichaften Unrealismus 3 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist Brosnans 2. Auftritt der Schwächste von den gesammelten 4ren. Die Aktionszenen sind gut koreographiert und verspielt umgesetzt was den Schauwert enorm steigert. Jedoch ist der Bond Charakter extrem versimpelt worden und ähnelt mehr einem Superhelden der einen enormen Bodycount hinlegt und dabei nie verletzt wird, als einem "Geheim"agenten. Innsbesondere die Szene auf dem Motorrad ähnelt mehr einer Zirkus-Stundshow als einer spannenden Verfolgungsjagd... Den man bangt nie um das Leben der Progagonisten, sondern fragt sich nur was wohl als nächstes auf unrealistische Weise in die Luft fliegen wird. Fazit: Für meinen Geschmack durchschnittliche James Bond Kost. Nur gut dass, all diese Mängel im neuen Film "Casino Royale" ausgemerzt wurden Einer der Besten Bond Filme 5 von 5 Punktener ist einer besten bond filme die action ist super die story und pierce brosnan in der rolle als james bond ist einfach genial ich kann den film jeden der james bond mag bestens empfehlen Pierce Brosnan in einem der besseren Bond-Filme! 5 von 5 PunktenAuch wenn der Titel "Der Morgen stirbt nie" etwas abgeklatscht klingt, so enthält der Film die typischen James Bond-Bausteine: Sehr viel Action, etwas Spannung, eine durchschnittliche - übertriebene - Story und ein klein wenig Humor. Pierce Brosnan spielt einen guten Bond und hat mit Jonathan Pryce einen bekannten Gegenspieler. Die Idee an sich ist nicht ganz neu, aber insgesamt wurde die Story doch unterhaltsam umgesetzt. Fazit: Durchaus einer der besseren Filme der Bond-Reihe. |
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Die Geisha
DVD von Warner Home |
Kurzbeschreibung1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman Die Geisha die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand. Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...Die Geisha beginnt 1929, als sich die goldene Ära der Geishas ihrem Ende zuneigte. Die Geschichte erzählt vom Niedergang einer Epoche und spielt in einem fiktiven Hanamachi oder Geisha-Viertel. Als Sayuri (Ziyi Zhang) diese verborgene Welt kennen lernt, macht man ihr klar, dass sie weder über ihr Schicksal noch über ihre Liebe selbst bestimmen darf. Unterwiesen wird sie von der legendären Geisha Mameha (Michelle Yeoh), die genau weiß, dass es in der engen Beziehung zu einem Stammgast oder Danna bestimmte Grenzen gibt. Deshalb bringt sie Sayuri bei, ihre Gefühle stets im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu ihrer trotzigen Rivalin Hatsumomo (Gong Li) weiß Mameha, dass keine wahre Geisha es sich leisten kann, ihrer Leidenschaft für einen Mann nachzugeben. Dennoch kann Sayuri niemals vergessen, wie sie als Kind einmal unerwartet liebenswürdig und gütig behandelt wurde. Diese Erinnerung erscheint ihr wie eine Fata Morgana, gibt ihr aber Halt in den Jahren schwerer Prüfungen. Rückblickend erinnert sie sich an "ein kleines Mädchen, das viel mehr Mut aufbrachte, als ihr selbst bewusst war". Und sie fasst zusammen: "Hier geht es nicht um die Memoiren einer Kaiserin oder Königin. Diese Memoiren sind von anderer Art." ProduktbeschreibungFirst published in 1996, this volume contains a wealth of well-known and beloved poems for children. This reissued edition includes works from such poets as John Milton, W.B. Yeats, and Alfred Lord Tennyson. Illustrations in full color and black and white. 5 Kundenrezensionen:Geishas schaffen eine geheime Welt voller Schönheit 4 von 5 PunktenWenn man sich diesen Film ansieht, dann kann man sich nur schwer der Pracht der Bilder entziehen. Erzählt wird uns die Geschichte der kleinen Chiyo, die neunjährig an ein Geisha-Haus in Kyoto verkauft wird, dort zunächst an den Intrigen der Geisha Hatsumoto scheitert, dann aber doch selbst zur Geisha Sayuri ausgebildet wird und in dieser Person zur Berühmtheit aufsteigt. Europäern und Amerikanern sind die japanische Kultur und Geschichte meistens ein Buch mit sieben Siegeln. Wir kennen die Japaner als mit Fotoapparaten in Neuschwanstein umher rennende Spezies, die immer freundlich ist. Und wir belächeln sie in der uns eigenen Überheblichkeit. Doch Japan ist eine von den Westlern nur einmal kurz eingenommene kulturelle Festung. Die japanische Kultur hat sich völlig unabhängig und unbeeinflusst von jeder Art westlicher Tradition entwickelt und ist auch heute noch in der modernen japanischen Gesellschaft tief verwurzelt, obwohl dies leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges einer stetigen Erosion unterworfen wird. Dem Film gelingt es, uns für die Geisha-Tradition aufzuschließen. Wir lernen die Rolle der Geishas für die Oberschicht der japanischen Männerwelt kennen. Jedenfalls glauben wir das, wenn wir den Film gesehen haben. Und vielleicht verstehen wir nach diesem Film ein wenig, was die Niederlage Japans im 2. Weltkrieg für das Land und seine Hochkultur bedeutete. Wenn man sich jedoch bereits vor diesem Film etwas tiefer mit der japanischen Kultur beschäftigt hat, dann sieht man diesen Film mit anderen Augen. Er bleibt auch dann ein schön anzusehender Streifen. Aber eben nur für Amerikaner und Europäer. In Wirklichkeit verstehen wir die Geisha-Kultur auch nach diesem Film nicht. Vielleicht können wir sie auch nicht begreifen, weil sie uns einfach zu fremd ist. Geishas waren nie nur sexuelle Gespielinnen einer gelangweilten Oberschicht. Sie waren hoch geachtete Künstlerinnen, die man sich zwar kaufen konnte, aber nach strengen Regeln behandelte und respektierte. Respekt vor anderen ist der amerikanischen Filmindustrie hingegen ein nicht besonders wichtiges Gut. Es zeugt nicht gerade von Sensibilität, wenn man die Mehrzahl der im Film vorkommenden Geishas von Chinesinnen spielen lässt. Geishas gab es nur in Japan. China und Japan sind auch heute noch keine besonders befreundeten Nationen. Ihre Kulturen sind nicht zufällig recht verschieden. Wer sich nur ein wenig mit asiatischen Traditionen beschäftigt hat, der wird sehr wohl Japanerinnen von Chinesinnen unterscheiden können. Es gab niemals eine chinesische Geisha. Fazit. Dies ist ein amerikanischer Prunkfilm, der den Versuch unternimmt, uns einen Teil der japanischen Kultur etwas näher zu bringen. Er ist sehr unterhaltend, schön inszeniert und farbenprächtig. Leider aber fehlen dieser Produktion an vielen Stellen Genauigkeit und Respekt. Die meisten Zuschauer werden das jedoch kaum merken. Meisterwerk aus einer anderen Welt 5 von 5 PunktenIn diesem Film erzählt die kleine Chiyo von ihrem Leben. Sie spricht über ihre erste Liebe, Intrigen in ihrer Vergangenheit und den Weg zur Unterhaltungskünstlerin Nummer eins in Japan: die Geisha. In jungen Jahren wird Chiyo an ein Geishahhaus weit entfernt von ihrer Heimat verkauft. Gemeinsam mit iher Schwester, die ein schlimmeres Schicksal als sie ertragen hat, will sie flüchten. Aber das Schicksal hält andere Tore für sie offen. In einer Nacht verschwindet ihre Schwester ohne sie. Chiyo ist am boden zerstört. Sie bleibt alleine zurück und wird in ihrem neuem Zuhause von der Ober-Geisha, Hatsumumo, dort immer nur geärgert. Eines Tages trifft sie ihre große Liebe auf einer Brücke, den viel älteren Herrn Direktor. Obwohl sie anfangs nur ein Putzmädchen ist, wird Chiyo von der berühmtesten Geisha unter ihre Fitiche genommen. Im Wettstreit mit Hastumumo wird sie zur meist gefragtesten Frau Japans. Aber als Geisha bleibt die Liebe im hintersten Winkel des Körpers. Wird sie den Direktor jemals heiraten? Grandioser Film. Farben und Musik verdienen die Schulnote 1! Die Story ist einfach, schadet dem Film aber in keiner Weise. Absolut spitze! 4 von 5 PunktenKann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Das Buch las ich schon vor einigen Jahren(Spitzenklasse), dann kam der Film raus und ich war begeisert. Einige Passagen sind im Film anderes oder wurden ausgelassen, aber trotz allem 4 Sterne. p.S: Hab mir die DVD dann auch gekauft! hammer geiler film^^ 5 von 5 Punktenich finde den film super, zwar gibt es abweichungen zum buch aber trotzdem finde ich das er sehr gelungen ist. weniger kann ich nachvollziehn das sich einige aufregen er wäre zu "hollywoodlike",zur erinnerung: amerikanischer schrifsteller?? und mal ehrlich wen interessierts ob es nun chinesische oder japanische schauspieler sind? das ist in meinen augen pille palle, die schauspielerische leistungen sind einfach nur geil, besonders gong li bringt die rolle der hatsumomo perfekt rüber. mein fazit: guter film, mit dem blick fürs wesentliche, schöne szenen, gute schauspieler, was will man mehr?^^ Nun ja, 3 von 5 Punktenich habe von diesem Film mehr erwartet. Ich kenne ebenfalls das Buch, nur hatte ich bei dem Film gehofft, daß mehr auf die japanische Seite eingegangen wird. Zum Beispiel der Tanz, den sie aufführt. Da gebe ich den japanischen Kritikern fast recht.In meinen Augen ist es ein netter Film, aber er zeigt ein Bild der Geishas, welches nur Amerikaner oder Europäer so sehen können. Nicht umsonst wurde Arthur Golden damals verklagt von der Geisha. Für einen Amerikaner ganz nett gedreht, aber daß wars schon. Fazit: Wer das wirkliche Japan kennen lernen möchte, sollte sich den Film lieber nicht anschauen. |
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Babylon A.D. - Uncut
DVD von Concorde Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionBabylon A.D. will die Fans von knallharten, apokalyptischen Endzeitvisionen bedienen. Ein Actiongewitter in pechschwarzem Ambiente mit Muskelmann Vin Diesel in der Hauptrolle. Der französische Regisseur Matthieu Kassovitz wurde Mitte der neunziger Jahre als Wunderkind bejubelt. Sein sozialkritischer Pariser Vorstadtfilm Hass wirbelte mächtig Staub auf und mit Die purpurnen Flüsse gelang ihm wenige Jahre später der Durchbruch an der Kinokasse. Laut eigener Aussage war Babylon A.D. lange Zeit sein Traumprojekt. Seitdem er die literarische Vorlage von Maurice G.Dantec (unter dem ursprünglichen Titel: "Babylon Babies") gelesen hatte, liess ihn der Stoff nicht mehr los und es dauerte beinahe ein Jahrzehnt bis ein Produzent grünes Licht gab. Was jedoch nach der ersten Klappe folgen sollte hatte sich Kassovitz wohl kaum ausmalen können. Aber zunächst zur Geschichte: In einem nicht näher definierten Land irgendwo im Bereich der ehemaligen Sowjetunion schlägt sich der knallharte Söldner Toorop (Vin Diesel) durch eine apokalyptisch anmutende Welt. Es ist die Zukunft und es sieht nicht gut aus für die Menschheit. Radioaktiv verseuchte Landstriche wechseln sich ab mit anarchistisch kaputten Zonen, in denen mit Panzern bewaffnete Milizen das chaotisch, vermüllte Strassenbild prägen. "Survival of the Fittest" ist das Schlagwort und man darf das im Falle von Babylon A.D. durchaus wörtlich nehmen wie etliche Szenen im Verlauf des Films dem sich windenden Zuschauer klarmachen werden. In einer derartigen Welt gibt es natürlich steigenden Bedarf an Typen wie Toorop. So greift ein gewisser Gursky (Gerard Dépardieu), eine Art Mafia-Boss, auf ihn zurück, als es darum geht eine junge Frau (Mélanie Thierry) aus einem Konvent in der Mongolei abzuholen und auf dem Landweg über die Behringstrasse ins gelobte Land, nach New York, zu schmuggeln. Daran hat sich zumindest wenig geändert. Auf der Reise, die das Mädchen nur im Schlepptau ihrer Pflegemutter (Michelle Yeoh) antritt, häufen sich jedoch Zufälle und Merkwürdigkeiten. Allmählich dräut Toorop dass sein Schmuggelauftrag ein paar Nummern zu Groß für ihn sein könnte. Das Setting von Babylon A.D. erinnert in seiner destruktiven Trostlosigkeit und der darin verborgenen Schönheit des Absurden stark an Science Fiction Klassiker wie Blade Runner oder Mad Max. Die ersten 15 Minuten des Films machen alleine wegen der atmosphärischen Dichte Lust auf Mehr. Inhaltlich orientiert sich der Stoff am auffallendsten am gelungenen City of Men. "Orientieren" passt in diesem Zusammenhang vielleicht am besten, denn von der ursprünglichen Intention Kassovitz und der im Roman verhandelten Thematik ist unter den Händen der Hollywood-Studiobosse nicht viel übrig geblieben. Es ist eine actionlastige, dramaturgisch holprige Angelegenheit geworden, die immer wieder Gefahr läuft den Zuschauer auf dem Weg von Actionsequenz zu Actionsequenz zu verlieren. Der "Final Cut" des Films, den Kassovitz natürlich nicht selbst hatte, war für den Regisseur derart schmerzhaft, dass er seinen PR-Verpflichtungen nur teilweise nachkam um sich in diesen wenigen Momenten negativ über die Produktionsbedingungen des Films zu äußern. Das muss man wissen wenn man über die Kinofassung des Films (speziell die US-Amerikanische) spricht. Die letzte Hoffnung ist die DVD-Fassung. Mit ihr will Kassovitz Frieden mit dem heiss-geliebten Stoff schliessen. Der Zuschauer kann nur abwarten und sich möglicherweise sogar freuen.--Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Diese Ausgabe verdient den Titel "Uncut" nicht! 1 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen. Der Film an sich ist genau das, was ich erwartet habe- ein visionäres Stück Filmkunst wie man es nur alle paar Jahre zu sehen bekommt, umgesetzt von einem großartigen Regisseur. Jetzt kommt der Haken, der für meine Wertung von nur einem Stern verantwortlich ist: Der Film wurde massiv zusammengeschnitten, aus Gründen die sich meiner Kenntnis entziehen. Offenbar handelt es sich um einen Streit zwischen Studio und Regisseur, es geht um Zielgruppen und vor allem eine möglichst große. Durch den dilettantischen (Nachbearbeitungs-)Schnitt wurde der gesamte Film richtiggehend verstümmelt. Die Story läßt sich stellenweise nur erahnen, im Drehbuch scheinen wichtige Szenen nur halb oder gar nicht enthalten zu sein und die meisten Schnitte tun demjenigen, der den Film ursprünglich geschnitten hat zutiefst Unrecht. Manchmal sieht man eine Szene in der gute Schnitte vorkommen, Schnitte die gut gesetzt sind, sauber ausgeführt- das war der eigentliche Schnitt. Doch dann hört die Szene unvermittelt und völlig unpassend auf- das ist der Studioschnitt. Manche Szenen fehlen wohl ganz, was man allerdings nur erahnen kann- nichtmal ich könnte allerdings ein Drehbuch so krude zusammenstoppeln. Daher meine Empfehlung: Kauft diesen Film nicht in der vorliegenden Form!! Wartet bis er vollständig zu bekommen ist (laut IMDB wurden anscheinend fast 50% nachträglich entfernt- ihr seht also nur eine Art Vollpreis-werbung)- dann kann ich zugreifen nur wärmstens empfehlen. Ich kann es kaum erwarten den Film in seiner originalen Fassung zu sehen zu bekommen, denn das was ich bisher gesehen habe war mutig, visionär, stylisch... was man sich eben von Mathieu Kassovitz erwartet. Doch bis dahin heißt es warten und dem Studio zu zeigen: der Markt sind WIR, keine Statistiken. Vielleicht wollen statistisch gesehen 13-jährige den Film auch sehen und es macht Sinn ihn für das Alter passend zurechtzuschneiden um mehr Kunden zu bekommen. Doch ICH will das dann nicht mehr sehen, rate allen davon ab diesen Schund im Kino anzusehen und kaufe nicht die DVD. Viel mehr Potential! 4 von 5 PunktenRegisseur Kassovitz ist ein Visionär des Europäischen Kinos und spätestens nach den ersten 15 Minuten des Films weiß man warum. Babylon A.D. ist ein genialer Film mit einer genialen Besetzung und all dem was es braucht um ein Kultfilm zu werden. Schade nur, dass FOX das nicht genau so gesehen und Kassovitz gezwungen hat den Film von 2h 40 auf gerade mal 100 Minuten zu schneiden - da muß man schon das Buch gelesen haben um zu verstehen um was es in dem Film wirklich geht. Eigentlich verdient dieser Film 5 Sterne und mehr, wegen der drastischen Zusammenkürzung gibt es aber leider Abzüge in der B-Note. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages den wahren Director's Cut zu sehen bekommen. Und den Herrschaften bei FOX wünsche ich ein paar Päckchen Verstand zu Weihnachten. Läßt den Zuschauer am Ende etwas verwirrt zurück 4 von 5 PunktenBabylon A.D. Der Film entstand nach der Romanvorlage Babylon Babies von Dantec, einen französischen SF-Autor. In näherer Zukunft nach 2013 ist Europa alles andere als freundlich. Es ist durch ständige Bürgerkriege, Terroranschläge und Klimawandel am Boden. Die Menschen vegetieren in Slum ähnlichen Vierteln. Und hier lebt auch der ehemalige Söldner Toorop (obercool gespielt von Van Diesel). Sein neuer Auftrag kommt vom Mafia-Boss Gorski (kaum wieder zu erkennen: Gerard Depardieu). Er soll ein Paket in die Vereinigten Staaten bringen. Wie sich herausstellt besteht die Lieferung aus einem jungen Mädchen Aurore und deren Begleitung Rebecca, einer nicht alltäglichen Nonne des Ordens der Neoliten. Schon bald muss Toorop erkennen, das das Mädchen nichts alltägliches ist. Sie hat prä-kognitive Fähigkeiten und ist außerdem empathisch. Einer seiner Helfer warnt Toorop vor dem Mädchen, es könnte eine Biowaffe sein. Toorop ist sich nicht sicher ob diese Aussage zutreffen könnte. Trotzdem will er den Auftrag ausführen, sein Motiv ein neues Leben für ihn. Einfach wird die Aufgabe jedenfalls nicht. Immer ist jemand hinter ihnen her, und will das Mädchen. So geraten Toorop und seine Begleitung zwischen die Fronten von Mafia und dem Neoliten-Orden. In ihrer Darbietung nicht ganz einfache Story, am Ende herrschte über die Aussage des Filmes etwas Verwirrung. Ja, er ist uncut. 5 von 5 PunktenJa, der Film ist uncut. Habe beide Versionen bereits gesehen und kann das gut beurteilen. Bei der Uncut Version ist der Anfang ein klein wenig anders als in der Kinoversion. Zusätlich ist das komplette Ende anders. Das heisst das es keine Verfolgungsjagd mehr gibt und die anschließende Endsequenz ebenfalls eine andere ist. Im Prinzip haben sie also etwas heraus genommen und etwas anderes dafür eingesetzt. Deswegen ist der Zeitunterschied nicht so riesen groß. Uncut??? 4 von 5 PunktenAlso unter Uncut - Version haette ich mir ja etwas mehr als 97 minuten vorgestellt! |
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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Morgen stirbt nie (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Bond: Der Morgen stirbt nie - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06 4 Kundenrezensionen:Unser Spezialist für "Feindliche Firmenübernahmen"... 4 von 5 PunktenAuch da es mittlerweile abgegriffen klingt, sich über die wahnwitzige Reizüberflutung bei Actionszenen, besonders in den neueren Bond-Filmen, auszulassen, möchte ich betonen, daß mir dieser Film, selbst als Fan der Connery/Moore-Zeiten, eigentlich ganz gut gefällt. Dies mag auch daran liegen, daß "Der Morgen stirbt nie" im Grunde ein Remake ist: Die Versenkung der 'Devonshire' zu Beginn ist fast eins zu eins von der 'St.Georges'-Katastrophe in "For Your Eyes Only" (1981) abgekupfert, ebenso Bonds späterer Tauchgang nach dem Wrack und seine Gefangennahme beim Auftauchen. Die Locations gegen Ende des Films erinnern wiederum an die Insel Phuket, wo Scaramangas Unterschlupf nachgestellt wurde ("Der Mann mit dem Goldenen Colt"). Abgesehen davon dominieren flotte, schlagfertige Szenen den Film, und sogar das Triumvirat der Bösewichte (Carver, Dr. Kaufmann und Stamper) wirkt auf seine Weise fast liebenswert - wohl auch, da das Ganze eher augenzwinkernd gemeint scheint. Im Ganzen wirkt der Film immer dann ein wenig flach, wenn er versucht, ernst zu werden: Dialoge wie "Was war es, James? Bin ich dir einfach nur zu nahe gekommen?" - "Ja!!" sind einfach nur peinlich. Trotzdem ist ein hübscher Film entstanden, noch dazu am Puls der Zeit, der, wie ich finde, weitaus näher am typischen Bond-Stil liegt als beispielsweise "Goldeneye". Trashbond 2 von 5 PunktenHm. Ohne zuviel von der Handlung vorweg nehmen zu wollen: Mit der diesem Bond-Film zugrunde liegenden Verschwörung habe ich doch so meine Probleme. Ich versuche jetzt einfach mal, die Story zusammenzufassen, was aber aufgrund der fehlenden Logik nicht einfach ist. Ein Medienunternehmer namens Carver, vielleicht Rupert Murdoch nachgebildet, wahrscheinlich aber noch mehr seinem verstorbenen Kollegen Ian Robert Maxwell, versucht mit Hilfe eines Stealth-Bootes, Großbritannien in einen Krieg mit China zu bringen. Nun liegt die letzte, erfolgreiche Invasion von China durch die Briten etwas zurück, nämlich 150 Jahre (die Opiumkriege), so dass man schon nicht versteht, wie dieser Krieg eigentlich funktionieren soll. Aber noch weniger versteht man die Motivation des Bösewichts Carver. Er sichert sich mit diesem Krieg die Exklusivrechte für Berichte aus China in den nächsten 50 Jahren. Ja, genau. Schon wirr, oder? Na gut, dann verabschieden wir uns erst einmal von der Idee, dass ein Bondfilm eine überzeugende Story braucht. Schließlich war bei "Leben und Sterben lassen" die Geschichte auch nicht wirklich überzeugend und das ist trotzdem einer meiner Lieblingsbonds geworden. Aber da gab es wenigsten wirklich überzeugende, teils skurrile, teils wundervolle Charaktere. Aber bei "Der Morgen stirbt nie" fehlt mir auch das. Wozu war jetzt wirklich der Auftritt von Terry Hatcher gut? Und das zehnte Mal einen optisch perfekten, aber völlig ineffektiven, deutschen Schläger als Bösen zu sehen, fand ich auch irgendwie langweilig. Und Carver selbst hatte auch nicht mehr Charisma als ein typischer, amerikanischer Vertreter des mittleren Managements. Die einzige, wirklich interessante Gestalt, der Mörder von Paris Carver im Hotel Atlantik, durfte leider nur wenige Minuten auf der Leinwand erscheinen. Er hat auch den einzigen, wirklich witzigen Dialog. "Ich hätte sie auch aus Stuttgart erschießen können..." Was bleibt dann noch? Wirklich gelungen ist das Produkt-Placement für den damals aktuellen BMW-7er, der im Film ferngesteuert werden kann. Auch das Motorrad der Firma wird gut in Szene gesetzt. Wir sehen ein bisschen Martial Arts, aber schlechter als in jedem aktuellen Hongkongfilm. Ich persönlich finde die Hauptdarstellerin nicht einmal wirklich hübsch. Und man hat auch das Gefühl, dass Bond selbst hier völlig austauschbar wäre. Brosnan kann kaum seine Eleganz, seinen Witz in den Film einbringen, wie er das im Film davor (Goldeneye) und auch im Film danach (The World is not enough) konnte. Was bleibt also? Ein paar gute Tricks, insbesondere bei Verfolgungsjagden. Und sonst? Über den Rest schweige ich lieber. Bond 1 von 5 PunktenNach "Goldeneye" - Brosnan`s bester Bondfilm - kam mit diesem Streifen dann doch ein richtiger Tiefpunkt. Die Handlung, die Darsteller - alles in allem ein doch enttäuschender Film Leider ging es mit Brosnan nach seinem ersten Film gleich schon bergab, "Die Welt ist nicht genug" ging dann doch wieder, aber dann kam mit seinem letzten Film der Totalabsturz. Als 007Fan hat man zwar alle Filme, diesen jedoch muss man nicht unbedingt haben. Brosnan ist nicht schlecht, zugegeben, der beste aller Zeiten bleibt jedoch Sean Connery. Der beste Bond Film aller Zeiten als beste DVD Edition aller Zeiten! 5 von 5 PunktenNun zum Film braucht man sicher nichts zu schreiben, es ist meiner Meinung nach der beste aller Bond Filme! Pierce Brosnan, Teri Hatcher, Michelle Yeoh und Jonathan Pryce. Dazu noch der Deutsche Götz Otto und natürlich die Bond Dauerbrenner Desmond Llewlyn und Judi Dench. Dann auch noch Sheryl Crow für den Titelsong und David Arnold für den Score. Einfach Grandios! Zur DVD: Endlich bekommen wir den besten Bond auch in der besten Ausstattung. Sowohl Bild als auch Ton wurden Digital Überarbeitet, die 2 DVDs wurden Vollgestopft mit unmengen an Bonus Material. Somit kann man das Meisterwerk endlich in 1A-Qualität geniessen. Danke an UA die den Fans die Ultimative DVD Edition beschert haben! Meine Empfehlung: Kaufen! Und zwar geschüttelt. Und nicht gerührt. |
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James Bond Ultimate Edition - Vol. 4 - Dr. No/You Only Live Twice/Moonraker/Octopussy/Tomorrow Never Dies [UK IMPORT]
DVD von MGM Entertainment |
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Tiger & Dragon - Der Beginn einer Legende (2 DVDs)
DVD von ARTHAUS |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Hongkong-Wuxia-Filme" sind Kampfsportfantasien, in denen schlechte Schauspieler, Slapstick-Humor und lächerliche Handlungen in kunstvoll inszenierte Kampfszenen einfließen, in denen wiederum die Charaktere buchstäblich fliegen können. Im Film Tiger & Dragon gibt es keinen Mangel an atemberaubenden Kämpfen. Er besitzt aber auch die dramatische Seele einer griechischen Tragödie und den Umfang einer monumentalen Liebesgeschichte. Dies ist das Werk des Regisseurs Ang Lee, der als Jugendlicher beim Anschauen von Wuxia-Filmen sein Herz für den Film entdeckte und der Tiger & Dragon als Tribut an das Genre drehte. Um Wuxia über seine B-Movie-Ursprünge zu heben und dessen Reiz für das Publikum zu erhöhen, tat Lee zwei wichtige Dinge. Erstens versammelte er eine Allstar-Mannschaft talentierter Schauspieler, in der er die berühmten asiatischen Darsteller Chow Yun-fat und Michelle Yeoh mit dem beeindruckenden, charismatischen Newcomer Zhang Ziyi zusammenführte. Hinter den Kulissen setzte Lee den Kameramann Peter Pau ein und den legendären Kampfsport-Choreografen Yuen Wo-ping, der außerhalb Asiens hauptsächlich für seine Arbeit für The Matrix bekannt ist. Zweitens adaptierte er für den Film einen chinesischen Abenteuerroman von Wang Du Lu und konzentrierte sich dabei nicht auf die Suche nach dem "Das grüne Schicksal" genannten legendären Schwert, sondern vielmehr auf den Kampf seiner weiblichen Hauptfiguren gegen gesellschaftliche Verpflichtungen. In seinen Händen werden die obligatorischen Kampfszenen zu einer neuen Ausdrucksform für die individuellen Stimmungen seiner Charaktere und deren Konflikte mit der Gesellschaft und miteinander. Das Filmen selbst erforderte immense Anstrengungen von allen Beteiligten. Chow und Yeoh mussten Mandarin-Chinesisch lernen, das Lee dem sonst üblichen Kantonesisch vorzog, um dem Film eine klassischere, lyrischere Stimmung zu verleihen. Die erstaunlichen Kampfszenen zwischen Jen (Zhang) und Yu Shu Lien (Yeoh) auf den Dächern sowie zwischen Jen und Li Mu Bai (Chow) auf den Ästen eines Bambushains erforderten wochenlange Anstrengungen mit Draht und Gurten. Das Endergebnis ist eine nahtlose Mischung aus Action, Liebe und Gesellschaftskritik in einem populistischen Film, der -- wie sein junger Star Zhang -- mit balletthafter Grazie und Würde schwebt. --Eugene Wei ProduktbeschreibungArthaus Tiger & Dragon (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.01 5 Kundenrezensionen:Li Mu Bai, heirate mich!! 5 von 5 PunktenWas für ein Erlebnis!! Das ich jemals für einen Film schwärmen würde, der auch nur im entferntesten an Martial Arts/Kung Fu Filme u.ä. erinnert, hätte ich nie gedacht. Aber "Tiger & Dragon" ist so viel mehr! Fantastische Bilder, eine hochkomplexe Story, wunderbare Schauspieler, tolle Kostüme, herrliche Filmmusik, selbst die Kapfszenen sind unterhaltsam..... eine duch und durch zeitlose und im besten Sinne internationale Geschichte! Imposantes Eastern-Meisterwerk mit Gefühl 4 von 5 PunktenNachdem ich Tiger & Dragon im TV verpasst habe, habe ich mir sofort die Special Edition (Erstauflage im Digipack) zugelegt. Der Kauf hat sich wirklich gelohnt. Tiger & Dragon besticht neben den unglaublichen Martial Arts Einlagen auch durch die tiefgründige Story. Die Kampfszenen (vom Matrix Choreographen Yuen Wo-Ping) sind 1A in Szene gesetzt worden und wirken sehr authentisch. Das einzige was mich an dieser Art von Eastern Filmen stört, dass die Darsteller die unglaubliche Gabe haben, durch die Lüfte laufen zu können. Dadurch sinkt meiner Meinung die Glaubwürdigkeit der sonst so ernsten und tiefsinnigen Handlung. Denoch ist der Film absolut sehenswert. Ang Lee hat die Wahl auf die richtigen Schauspieler fallen lassen und alle Elemente des Films (Schauspieler, Drehorte, Story, Kampfszenen, Musik usw.) zu einem Meisterwerk verschmelzen lassen. Zurecht hat der Film neben vier Oscars und zwei Golden Globes (unter anderem für die beste Regie, die beste Filmmusik, die beste Ausstattung und natürlich bester fremdsprachiger Film) noch viele weitere Preise gewonnen und war für viele weitere Kategorien nominiert! The True Heart of Romance and Martial Arts 5 von 5 PunktenAng Lee (Sense and Sensibility,The Ice Storm,Eat Drink Man Woman) and his long-time collaborator James Shamus (who wrote the screenplay with Wang Hui Ling and Tsai Kuo Long) bring to the screen a breathtaking story of love, adventure, revenge and honor. This movie is based upon the fourth novel of a five-part series by author Wang Dulu. From the very first minute of watching this movie, my senses were galloping to the world of mystical fantasy that was China. I was presented with such awe-inspiring scenery of small towns as in the 19th Century Qing Dinasty (shot in Beijing and Xinjing), to the breathtaking scenes from the beautiful and immense Gobe Desert, a suitable place to introduce the second of two romances in this story. Some of the desert scenes are reminiscent of shots from The English Patient and are nothing short of jaw dropping spectacular. I was immediately sold on the romance of China. The story begins with the meeting of Li Mu Bai (Chow Yun Fat) and Shu Lien (Michelle Yeoh) who have always restrained their feelings for one another out of honor for Shu Lien's slain husband. Li Mu Bai wants to give up his Wudan fighter days and lay to rest his revenge against Jade Fox, who killed his master. During meditation training at Wudan Mountain, Li Mu Bai encountered an endless sorrow that gripped his heart. He now wants to find peace from that sorrow by giving his master's sword, called Green Destiny to Sir Te in Peking. This sets the prelude to a fantastic story, in which the Green Destiny Sword is stolen from Sir Te and the movie follows the attempts of Li Mu Bai and Shu Lien to retrieve it. That brings Shu Lien in contact with a wealthy district governor's daughter, Jen Yu (Zhang Ziyi) who leads a strict proscribed life. From here the storyline splits into two plots, in which we get to know some history of Jen Yu and discover that under her quiet exterior there is a yearning for liberation. Yet everything is not what it seems on the surface and Jen Yu harbours a secret that is the turning point of this story. It is indeed Jen Yu who impresses most with her young sparkling untamed spirit and beauty - a girl who longs to be a warrior and demonstrates incredible fighting prowess that leaves me gasping for more. There is a remarkable fight sequence in a restaurant that truly displays the extraordinary skills of Zhang Ziyi. Being only 19 years old, she had no previous knowledge of martial arts at the beginning of filming, and was trained completely on the spot. At the heart of the movie is the contrast of Li Mu Bai, who throughout, uses reflection and meditation to consider his path, versus Jen, who rebels against the traditions of eastern culture and philosophy. This is evident in a fighting scene between the two, where she asks him to stop talking like a monk and fight. It is this extreme rebellion of Jen that leads to such deep despair, which leaves the viewer wondering if her character can be redeemed. It also sets the scene of a beautiful, but haunting love story between Jen and her barbarian lover Lo. For those of you who are wondering where the title 'Crouching Tiger, Hidden Dragon' came from, here's your answer. The name for Dragon is embedded in the script of the name of the character, Jen, which makes Lo the Tiger. The crouching and hidden parts make sense as they relate to those two characters. However, Ang Lee also stresses that every character in the film is a hidden dragon in some sense. Crouching Tiger, Hidden Dragon is also a quote from Chinese mythology. It refers to hiding your strength from others; advice which is followed too well by the main characters of the film. The action and martial art scenes in this movie are nothing short of spectacular, as they are choreographed by Yuen Woo-Ping, whose signature was all over The Matrix. The characters defy the laws of gravity by floating in the air, walk along walls and even conduct a sword fight high above 40 feet in the air clinging to the tops of tall, swaying trees, swinging back and forth. What is breathtaking is that the actors are actually there in those treetops and rooftops! Computers were used only to remove the safety wires that held the actors, and they performed the majority of the stunts themselves with their awesome athletic abilities. That is truly awesome! Ang Lee succeeds in putting the long-established genre of Chinese Wuxia films back on the map from their previous B grading in the industry. The Wuxia were a class of knights during the time of Confucius, who, in fantasy based fiction, often have magical abilities like flight (gravity free leaps), speed, reflexes and strength of superhuman levels. China has been making these movies (called Wuxia Pien) for years, but few have had the funds or worldwide exposure of Crouching Tiger, Hidden Dragon. Also, Ang Lee turns the tables on the male-dominated martial arts films by injecting it with strong female roles, the likes of Michelle Yeoh and Zhang Ziyi, the heroines of this movie. Ang Lee plans to eventually direct a prequel and a sequel that will address parts of the novel that didn't make it to this film. The title of the prequel may be Precious Sword, Golden Hairpin depending on translation. Crouching Tiger, Hidden Dragon is one of those rare films that grabs you early on and rides your senses until its immense emotional climax. It transcends any martial arts movie and becomes one of a kind, combining action and romance. It's glorious, shameless in its escapism and a true epic. The ending scenes are hauntingly wonderful. The movie can be summarised in the final words of Li Mu Bai to Shu Lien: I've wasted my whole life. I want to tell you with my last breath that I have always loved you. I would rather be a ghost, drifting by your side as a condemned soul, than enter heaven without you. Because of your love, I will never be a lonely spirit. Überbewertet 2 von 5 PunktenBei manchen Filmen ist es mir ein Rätsel, wie sie zu so vielen guten Kritiken kommen konnten. "Tiger & Dragon" ist einer von ihnen. Der Film ist zwar wirklich gut fotografiert und auch der Soundtrack überzeugt, aber die Handlung gibt nicht viel her. Schon nach knapp einer halben Stunde hätte ich die DVD am liebsten wieder aus dem Player genommen, denn "Tiger & Dragon" bietet eine Story, wie sie in den Eastern der 70er Jahre schon wieder und wieder aufgerollt wurde. Spannung kommt dabei nie auf, der Film ist über weite Strecken einfach nur langweilig, die Handlung ist zäh. Die Kampfszenen sind selten gut, sondern mit unrealistischen Sprüngen und Flugeinlagen fast immer viel zu übertrieben. Vor allem über den Kampf in den Baumwipfeln kann man nur noch lachen. Vom durchaus überzeugenden Chow Yun Fat einmal abgesehen, sind sich die schauspielerischen Leistungen mehr als dürftig, teils sogar unfreiwillig komisch. Handwerklich ist der Film wirklich Klasse. Kamera, Schnitt und Musik stimmen einfach. Vom Drehbuch und der Story kann man das aber leider nicht behaupten. Enttäuschend, zwei Sterne. Highly Overrated 3 von 5 PunktenTiger & Dragon is not a bad film, but it is neither a cinematographic highlight. It is a costume drama that has some artificial action scenes (like people flying in the air, walking up walls and appearing to be ballet-dancing instead of fighting) in it, add a simple story-line and that's just it. After watching this movie I felt both puzzled and disappointed. Basically I expected much more "value for money" for what all the awards, nominations and reviews promised me. |
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Far North
DVD von Euro Video |
Eine Kundenrezension:eindrucksvoller Film 5 von 5 PunktenIch habe mir die DVD aus den USA mitgebracht und freue mich jetzt riesig, daß dieser fantastische Film auch in Deutschland auf den Markt kommt. Ein Film der ohne viel Worte auskommt. Beeindruckende Landschaften der Arktis und die hervorrangenden schauspielerischen Leistungen der Darsteller machen Worte auch "fast " überflüssig. Zur Handlung, nach einem brutalen Überfall auf ihr Dorf ziehen sich 2 Frauen zurück in die Wildnis . Sie finden einen halbtoten Mann in der Eiswüste, pflegen ihn gesund und kämpfen um seine Gunst. Wie immer, mehr verrate ich nicht , selber gucken!!! Für mich einer der besten Filme (auf den wir lange warten mussten ). Ich kann hier meine absolute Empfehlung aussprechen, unbedingt ansehen. |
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Tiger & Dragon (Einzel-DVD)
DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD |
Produktbeschreibung400 Jahre alt ist das wertvolle Schwert, das den beiden Martial-Arts-Kriegern Li Mu Bai und Yu Shu Lien gestohlen wird. Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd quer ber die Dcher findet Lien heraus, wer der m Dieb ist Jen, die schne, wilde Gouverneurs-Tochter bewundert seit langem das freie und unabhngige Leben der Schwertkmpfer. Mit der legendren Waffe will sich Jen ein freies Leben erkmpfen... 5 Kundenrezensionen:ein schwerkraftloser Film 5 von 5 Punktenkaum ein anderer Regisseur hat so unterschiedliche Filme gedreht wie Ang Lee - Eisnacht; Brokeback Mountain; Sense and Sensibility; Tiger and Dragon - was die Filme eint: Jeder ist perfekt gemacht, jeder von ihnen zieht den Zuschauer auf eine andere Art in seinen Bann. Hier sind es in erster Linie die Kampfszenen, die das Besondere, Eigene des Films ausmachen. Akteure, die die Schwerkraft nicht mehr kennen, die sich wie tanzende Kraniche bewegen, die mühelos die Wände hinaufeilen, von einem Dach zum anderen fliegen. Vieles läßt sich hier mit der Choreografie der Matrixfilme vergleichen - nur ist hier alles unvergleichlich tänzerischer, weniger martialisch. Das zweite wichtige Element sind die Landschaften - zunächst karge Wüstengebiete, zum Schluß ist alles grün. Worum geht es? Um die wirklich wichtigen Dinge: Die Liebe, die Freiheit, um den Kampf sein eigenes Leben zu führen. Unbedingt sehenswert! Super Film, schwache DVD... 4 von 5 Punkten5 Sterne für einen einfach nur schönen Film. Die Story muss sich nicht verstecken, es ist halt eine Art Märchen. 2-3 Eastern-mäßige Slapstick-Einlagen (dauern nur Sekunden) sind auch noch zu verzeihen. Die Kampfszenen suchen echt ihresgleichen... ganz großes Kino!! Einen Stern Abzug gibt's nicht für das fehlende Bonusmaterial (wer das will, muss 3-4 Euro mehr ausgeben und die 2-DVD-Edition kaufen), sondern für die LEISE TONSPUR. Man muss schon ordentlich aufdrehen, um alles gut zu hören. Schade! Ein großes Märchen für Erwachsene 5 von 5 PunktenAlso, einige der verehrten Vorrezensenten haben ja gewaltig Dampf abgelassen. Zeit, das ein wenig in Ordnung zu bringen und einen genialen Streifen dahin zu rücken, wo er hingehört: ganz nach oben. Fairerweise sollte man sagen, dass Tiger & Dragon vor allem ein großes Märchen ist. Dementsprechend sollte man auch an den Film herangehen. Natürlich gibt es Kampfszenen en masse, wer aber vor allem "Schauspieler" wie Steven Seagal oder den belgischen Minentreter Jean-Claude Van Damme zu den einzig legitimen Verfechtern von Martial Arts zählt, für den ist dieser Film wahrscheinlich nichts. Alle anderen, und ich denke, diese sind in der Mehrzahl, sollten Tiger & Dragon auf jeden Fall gesehen haben. Sie werden es nicht bereuen. Das von einigen kritisierte "Rumgehüpfe" revolutionierte damals das Genre komplett. Man muss wissen, dass Tiger & Dragon hier die Vorreiterrolle spielte und Filme wie "Hero" die Aufnahmetechniken beinahe schon inflationär kopierten. Außerdem besteht Tiger & Dragon nicht nur aus Action, sondern trägt als tief moralischer Film auch eine große Message in sich. Man denke nur an die wohl schönste und lehrreichste Szene im ganzen Film, als Mu Bai auf den äußersten und dünnsten Ästen in einem Baumwipfel steht und die wütenden Tritte von Jen ganz einfach und ruhig auspendelt. Was für unglaubliche Gefühle transportiert dieser Film! Große Worte sind da gar nicht nötig. Chow Yun-Fat und vor allem auch die anbetungswürdige Michelle Yeoh spielen in einer so intensiven und doch soften Art und Weise, wie wir sie im modernen Kino nur noch ganz selten erleben. Ein Film der absoluten Extraklasse! Geschmackssache 4 von 5 PunktenIch liebe diesen Film und kann mich einem Vorschreiber anschließen: Es ist ein Märchen für Erwachsene. Und wie im Märchen gibt es Dinge, die nicht immer realistisch sind ("Flugszenen"). Wer also auf Realitätsnähe Wert legt, der sollte darauf eher verzichten (dann muß man allerdings auf 80% aller Filme verzichten......). Man kann sich aber auch in diese wunderbar erzählte Geschichte entführen lassen und neben der Story und den Kampfszenen die bezaubernde Hauptdarstellerin geniessen. Na ja... 3 von 5 PunktenAn und für sich ist dieser Film durchaus sehenswert. Die Geschichte hat eine interessante Hintergrundhandlung. Es geht um die Ehre und Würde (der Kämpfer), den richtigen Weg zu finden...eigentlich alles recht interessant. Und auch die Jagd nach dem ominösen Jadefuchs scheint vielversprechend zu sein. Doch dann sind da diese albernen Effekte. Gerade wenn ein Film doch eher hintersinnig sein soll, paßt dies ganz und gar nicht, wenn die Darsteller auf einmal die Wände hochlaufen, über die Dächer springen wie die Affen im Zoo oder gar am Ende fliegen(!!!). Gerade bei den Flugszenen fragte ich mich: Wozu brauchen diese Leute denn überhaupt Pferde, wenn sie eigentlich mal eben so schnell davon fliegen können? ;-) Die Schauspieler machen ihre Rolle zwar gut, nur sind einige der Rollen auch wieder etwas überzeichnet. Und wenn die junge Yu Jiao Long mal eben in bester Bud-Spencer-Manier eine ganze Gaststätte voller grimmiger Kämpfer vermöbelt, wird es noch unrealistischer. Insgesamt ist die Geschichte des Filmes ganz interessant, nur gibt es teilweise zu lange Gefechtsszenen, die an und für sich toll inszeniert sind, nur durch das ständige Herumgefliege an Wirkung verlieren. Schade, dabei sind die Schauspieler doch durchaus in der Lage, auch ohne solche Tricks gut choreografierte Szenen hinzulegen. Insgesamt also ein ganz netter Film mit etwas schalem Beigeschmack. |
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Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...