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Sex and the City - Der Film (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:leider keine Parodie mehr 3 von 5 PunktenIch finde die Serie Sex and the City wirklich sehr erfrischend. Für mich eine geniale Parodie, die den Spagat schafft zwischen ironischer Lifestylebetrachtung und eben unreflektierter Kurzweil für die Lifestylefraktion. Das Geniale an der Serie war, dass beide Fraktionen glücklich wurden. Leider ist dies bei dem Film nicht mehr der Fall. Der ironischen oder oft zynischen Geschichten, weichen leider etwas zu viel Herzschmerz und alltäglicher Hollywood-Raomantik-Komödien-Einerlei. Ich will nicht sagen, dass der Film wirklich schlecht ist, aber für jemand, der die Serie gerade wegen des Fokusses auf die "Zeitgeistverarsche" bietet der Film leider etwas zu wenig. Fans werden ihn denke ich dennoch schauen, aber erwarten sie nicht zu viel. Ich war nach dem Film schon recht enttäuscht, nicht weil er schlecht ist, aber weil er leider gegenüber der Serie einen riesen Rückschritt gemacht hat. In stiller Trauer um die Zeiten, bei denen es noch einen Mr. Big gab und keinen John gab. Fazit: unter Vorbehalt empfehlbar für die Parodiefraktion. 5 Sterne und absolute Empfehlung für die romantische-Komödie SATC Fangruppe. Klasse Unterhaltung - empfehlenswert! 5 von 5 PunktenWer sich auf "Sex and the City" einlässt, darf auch keine knallharte "Mitten-im-Leben" Reportage erwarten! Es geht nun einmal nach wie vor um Männer, Mode und den Alltag der einzelnen Protagonistinnen! Zu erwarten ist also eine Menge Unterhaltung, einige Lacher und auch Anstöße zum Nachdenken. Und diese Kriterien eines Unterhaltungsfilms erfüllt der Film komplett und schießt teilweise über's Ziel hinaus. Selbst der Länge kann man nichts wirklich negatives anmerken, will man nach den zwei Stunden immer noch nicht abschalten. Ich glaube ich gehe nicht zu weit, wenn ich behaupte, dass "Sex and the City" eine der schönsten Komödien (und das liebe Kritiker soll der Film schließlich auch sein!) der letzten Jahre ist! Besonders gut gefallen hat mir wie das Thema Freundschaft im Film behandelt wurde und somit einen ganz neuen Stellenwert erhält! Nicht nur für Fans der Serie empfehlenswet, man bekommt auch ohne Staffelkentnisse einen guten Einblick in den Alltag und die Vergangenheit der vier Damen. Zum Thema Werbemaschinerie und "Konsumwahn": Liebe Nörgler, nehmt doch nur mal eine gewöhnliche Frauenzeitschrift in die Hand, dort werdet ihr von Komsum, Werbung geradezu erdrückt und was ist mit den "subtil" platzierten Fahrzeugen in all den Action-Thrillern? Ich denke man "Sex and the City" in dieser Hinsicht nichts vorwerfen, sowieso dienten die gepriesenen "Marken" bzw. Labels schon in der Serie eher als Hintergrund und wurden nicht werbemäßig in den Vordergrund gedrängt. Langweilig - Kein Vergleich zur Serie 2 von 5 PunktenWas haben sich die Macher bei dem Film bloß gedacht? Er beginnt vielversprechend, aber nach 20 Minuten schaut man das erste Mal vor Langeweile auf die Uhr und fragt sich, wie lange der Film noch geht. Orginalität, Witz, Spontanität usw., all das, was die Serie ausmachte, geht in dem Film völlig verloren. Nach etwas über 2 Stunden ist der Film endlich zu Ende, und ich habe die DVD zurück ins Regal gestellt. Als Sammlerstück sozusagen. Anschauen werde ich den Film bestimmt kein zweites Mal! WIRKLICH SEHT SCHÖNER FILM - FAST BESSER ALS DIE SERIE 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja fast alles gesagt oder besser: es geht um die selben Dinge wie in der Serie - aber die werden nun mal nicht langweilig sondern sind wie immer bei SATC spritzig umgesetzt. Ich finde sogar, dass es emtionaler zugeht als in jeder einzelnen Folge der Serie. Der Film ist lustig, spannend und trotzdem auch rührend. Ach ja, die Sache mit dem Product Placement: das ist doch wirklich in jedem großen Hollywood-Film so. Nur da wird versucht es in die Handlung mit reinzupressen. Bei SATC wird es viel offenener gemacht - ja und? Jeder kann doch seinen eigenen Verstand einschalten, sich die Outfits als nette Styling-Idee betrachten, neue Labels kennenlernen- man wird hier durch den Film doch nicht gezwungen die Sachen zu kaufen! Mich stört das Product Placement bei SATC überhaupt nicht - es gehört vielmehr zu Serie dazu - eigentlich so ähnlich als würde man ein Mode-Magazin lesen - nur unterhaltsamer :-) Labels or Love 2 von 5 PunktenIch liebe Sex and the City. Ich fand den Schluss der 6ten Staffel eigentlich perfekt. Natürlich wollte man weiterwissen wie es mit Carrie und Big weitergeht. Aber daraus ein Film zu machen, soweit gingen meine Gedanken nicht. Aber als ich vom Film hörte,ging ich am ersten Tag ins Kino mit meiner besten Freundin. Als ich im Kino saß, waren vielen Mädels mit ihren Freundinnnen da und ich dachte an die alten Folgen der Staffeln, die vor witz und spontanität glänzten. Der Beginn war klasse aber nach 20 minuten wurde es langeweilig und ich schaute auf die Uhr. Auf den ersten Blick sahen die Hauptdarstellerinnen alt.Natürlich sind nach den Schluss der Serien paar Jahre vergangen. Aber trotzdem verloren Sie ihren Witz. Mir kam es so vor, als ob es nur um Kleidung ging als die Labels und nicht groß um Love. Die Geschichte von Carrie und Big ist einfach aus den Haaren herbeigezogen und auch die anderen Geschichte aus den Film waren langweilig. Mein Tip, wenn ihr noch nicht die Serien gesehen habt sollte ihr euch liebe die Staffeln holen. Man kann sie immer und immer wieder anschauen im gegensatz zum Film |
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Sex and the City - Der Film - Extended Cut [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Sex and The City, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Highlight sind vor allem die sechs Bonusminuten 5 von 5 PunktenDer Film geht da weiter, wo die Serie NACH vier Jahren aufgehört hat, aber trotzdem nahtlos: Carrie (Sarah Jessica Parker) und Mr. Big (Chris Noth) wollen den großen Schritt Richtung Ehe wagen, in Mirandas (Cynthia Nixon) und Steves (David Eigenberg) Ehe krieselt es heftig, Charlotte (Kristin Davis) ist guter Hoffnung und Samantha (Kim Cattrall), immer noch mit dem Schauspieler Smith (Jason Lewis) zusammen, bekommt einen sehr eindeutigen und nachhaltigen Eindruck ihres neuen Nachbarn. "Sex and the City" wäre aber nicht "Sex and the City", wenn nicht alles so laufen würde, wie vorgestellt... Soweit zum Inhalt von "Sex and the City - Der Film". Als großer SatC-Fan freut man sich schon einmal, die Seriencharaktere nach langer Zeit endlich wiederzusehen. Dabei bleibt der Film auf keinen Fall auf der Strecke und unnötig ist er erst recht nicht. Er ist durch und durch "Sex and the City", nur viel tiefgründiger als die TV-Serie seinerzeit. Der freche Humor ist natürlich keinesfalls weg, nur steht er nicht mehr im Vordergrund. Vielmehr geht es um die Entwicklung dieser vier so unterschiedlichen Frauen und das über 145 Minuten kontinuierlich fortlaufend. Dabei wirkt der Film gar nicht langatmig, obwohl er so lang ist. Soviel sei noch gesagt: Ein richtiges Happy-End will verdient sein und das kann sich einfach noch nicht nach 90 Minuten einstellen. Das ist praktisch die siebte Staffel mit nachvollziehbaren und passenden Wendungen, die die Fans wollten. ;-) Die 2-Disc-Special-Edition enthält die um sechs Minuten erweiterte Schnittfassung. Bestehende Szenen wie man sie aus dem Kino kannte, wurden oftmals leicht erweitert. Besonders gelungen ist der verlängerte Halloween-Teil. Für eingefleischte Fans, die auch alle sechs DVD-Staffeln im Regal zu stehen haben, ist die Special Edition sowieso Pflicht. Optisch ist sie sehr ungewöhnlich: Zwar so gut wie kaum bebildert, ist die Verpackung in Form einer dunkelgrauen Handtasche gehalten. Ein kleiner Klettverschluss muss geöffnet werden und man findet dann zwei Scheiben mit gleichem Motiv übereinandergeordnet vor. Die "Handtasche" ist von einer Plastikklarsichthülle umgeben, auf der u.a. der "Sex and the City"-Schriftzug pink mit Glitzereffekt aufgestanzt wurde. Alles weist auf Weiblichkeit hin und das passt schon zur Serie. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Teil aber schon, weil schlichtweg das Cover fehlt. Die erste Disc enthält den Film mit einem zusätzlichen Audiokommentar von Regisseur Michael Patrick King. Disc Zwei liefert rund 50 Minuten Bonusmaterial. Die Specials sind das Übliche und eher Standard und mäßig informativ. Es gibt ein 23-minütiges Interview zwischen Sarah Jessica Parker und Michael Patrick King, das ca. 18-minütige Special "Die fabelhafte Mode aus Sex and the City", rund sieben Minuten entfallene Szenen mit und ohne Audiokommentar von Michael Patrick King sowie einen mager ausfallenden 3-Minuten-Clip über Fergies Einsingen des Titeltracks "Labels or Love". Alles in Allem hätte das vom Umfang ausreichende Bonusmaterial etwas spektakulärer sein können. Vor allem Outtakes hätten die Sache sichtlich abgerundet. "Sex and The City - Der Film" überzeugt mit einer überraschend großen Portion an Tiefgründigkeit ohne seine Wurzeln in Sachen Humor zu vernachlässigen. Er wirkt nicht so, als würde man versuchen, ohne Plan Geld mit der Popularität der TV-Serie machen zu wollen, sondern sehr einfallsreich und detailreich. Man merkt wirklich, wie viel Arbeit dahinter steckt. Ich als SatC-Fan fühle mich unterhalten und kann den Film uneingeschränkt empfehlen. Die 2-Disc-Special-Edition (inzwischen als Sammlerstück gehandelt?) sollten vor allem Fans im Regal stehen haben, auch wenn das Teil nicht perfekt ist. Die sechs Bonusminuten sind aber das Highlight schlechthin und der Kaufreiz besteht besonders hierin. Wem das zu wenig ist, der kann immer noch zur in der Regel preisgünstigeren Einzel-DVD mit hübschem Cover greifen. Hype? Für was? 1 von 5 PunktenIch habe die Serie nicht gesehen, obwohl wir sie komplett Zuhause habe. Ich habe meiner Freundin die Blu-Ray zum Geburtstag gekauft und mußte sie mir mit ihr anschauen. Leider! Tut mir leid, aber ich habe noch nie einen so schlechten Film gesehen. Jetzt werden viele sagen, ja ja das mußte ja kommen. Aber der Film hat nichts was man gut finden kann. Dieser Film ist nicht mal eine schöne Liebesgeschichte (wie Bridget Jones) oder sowas, nur reines Product Placement. Über die Blu-Ray brauchen wir gar nicht reden. Ein solcher Film muß nicht auf eine Blu-Ray gepresst werden. Es gibt keine Aufnahmen die eine Blu-Ray Qualität benötigen. VHS würde reichen! ;-) Gut das war gemein. Wunderbar 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu dem Fankreis dieser Serie und natürlich habe ich alle Staffeln auf DVD. Deswegen war der Kinofilm in diesem Sommer ein Muss und ich wurde nicht enttäuscht. Zugegeben: ein wenig überzogen und manche Outfit von S.J. Parker sind nicht unbedingt nach meinem Geschmack (ein blauer Vogel als Hut zu einem Hochzeitskleid... ich weiß nicht) Aber alles in allem liebe ich diesen Film und habe natürlich die Extended Version gekauft, die ganz süß gemacht ist in Form einer Handtasche. Zur Story muss ich sagen, dass ich sie ganz toll finde, weil es viel um Verzeihen, Selbsterkenntnis und -entwicklung geht und wie man damit umgehen kann. Das ist in der TV-Serie tatsächlich ein wenig zu kurz gekommen, denn nach meiner Empfindung als Frau geht es uns wirklich nicht immer nuuuur um Sex und Schuhe. Aber schön in einem Film zu sehen, dass es zwischen Carrie und Big nach 10 Jahren mit (wirklich!) allen Höhen und Tiefen doch zu einem nicht allzu kitschigen Happy-End gekommen ist. Auch die Story der anderen Mitstreiter hat zu einem guten und glaubwürdigen Ende gefunden. Mein Fazit: wunderbar ! Ganz nett 3 von 5 PunktenDie Serie Sex and the City habe ich wirklich geliebt. Und daher hatte ich mich wirklich sehr auf den Film gefreut. Er ist so weit auch recht unterhaltsam. Aber er zündet nicht so sehr wie die Serie. Irgendwie ist alles recht brav. Die Extras sind ganz nett, hauen aber nicht um. Kultig mit kleinen Abstrichen 4 von 5 PunktenO.K., zugegeben, der Film hat im Gegensatz zum Serienmatieral sicherlich etwas an Schwung verloren. Es fehlt an einigen Ecken und Enden an der so berühmt-berüchtigten sprühenden und bissigen Konversation zwischen den Mädels und die Drehbuchautoren hätten sich etwas mehr Mühe machen können, da die Story zuweilen ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt. Waren es in der Serie doch immer Geschichten, mit denen sich die Frauenwelt identifizieren konnte denn mal ehrlich, wer von uns hat nicht mindestens eines dieser ganzen Männerdebakel selber schon mal miterlebt und konnte 100%ig nachfühlen, wie sich Carrie & Co. Gerade fühlt. Ich denke dass es gerade diese Geschichten gewesen sind, die der heimliche Star" der Serie waren. Die Stadt, die wahnsinnigen Klamotten und Schuhe, der Lifestyle waren meiner Meinung nach eher das Beiwerk. Allerdings war alles aber auch immer einen Hauch übertrieben, wie viel Mist kann einer einzigen Frau im Laufe einiger Jahre bei Männern passieren? Wie viele Frauen á la Samantha gibt es in der Realität, also in unserem Freundeskreis, die so offenherzig und direkt über ihre sexuellen Erlebnisse mit ihren Freundinnen spricht? Wie zum Geier kann Carrie sich mit ihrem Kolumnistinnenjob so viele Schuhe leisten? Fragen, die sich sicher jede Frau schon einmal bewusst oder unbewusst gestellt hat, aber auch nicht enttäuscht war wenn sie unbeantwortet geblieben sind. Es war eine Serie die Frauen berührt hat weil sie genau das in sich vereint hat, mit dem sich die meisten Frauen sich am liebsten beschäftigen: Männer, Mode, Freunde, Job, Nachtleben! Am Ende der 6. Staffel hat sich alles sehr abgeschlossen angefühlt, jedes der 4 Mädels hat ihr Glück gefunden und wir konnten uns alle selbst ausmalen, wie ihr Leben wohl weitergehen könnte. Jahre später folgt dieser Film, der nicht mal annähernd ans Ende der Serie anknüpft sondern das Leben der Ladies abbildet nachdem jede von ihnen bereits einige Schritte weitergegangen ist. Natürlich sind sie alle etwas gealtert und die Gesprächsinhalte der Serie sind mittlerweile erwachsener" geworden. Ich persönlich hätte es eher kritisiert wenn sich alles auf dem Niveau der Serie abgespielt hätte, weil genau DAS unrealistisch gewesen wäre. Mit Ende 30 und älter sind es eben andere Probleme mit denen man zu kämpfen hat und meistert sie mit einer ganz anderen Art von Anschauungsweise. Dennoch bin ich der Meinung, dass im Film die einzelnen, sehr unterschiedlichen Charaktere der Mädels so wie wir sie kennen, wunderbar wieder aufgegriffen wurden. Carrie, die immer noch sehr nachdenklich ist und einfach nur auf der Suche nach Perfektion ist, Samantha als direkte und immer noch sexbesessene Frau, Charlotte das kleine Naivchen mit ihren alten" Problemen und Miranda, die in jeder Situation rational denkt dabei aber sehr verletzlich ist. Bei aller Kritik zum Thema Geldmacherei", wir werden im Film überhäuft mit einem ganzen Haufen Labels was aber nicht schlimm ist. Er führt uns in eine Art Traumwelt mit einem leichten Hang zur Dramaturgie und Übertreibung, was in der Serie aber nie wirklich anders gewesen ist. Klar kommt alles geballter, aber wie will man sonst den Geist von 6 Staffeln in einem Film zusammenfassen?! Ich hatte sehr viel Spaß dabei den Frauen zuzusehen, man merkt jeder einzelnen den Spaß beim Drehen an, die Klamotten und die Schuhe sind umwerfend. Alles in allem halte ich diesen Film für sehr gelungen, die Darsteller wirken authentisch und retten die etwas missglückte Story. Leichte Kost die zum Schmunzeln und Grübeln bringt, genau richtig für einen gelungenen DVD-Abend. |
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Sex and the City - Der Film (Extended Cut, Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - 2 Disc, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Highlight sind vor allem die sechs Bonusminuten 5 von 5 PunktenDer Film geht da weiter, wo die Serie NACH vier Jahren aufgehört hat, aber trotzdem nahtlos: Carrie (Sarah Jessica Parker) und Mr. Big (Chris Noth) wollen den großen Schritt Richtung Ehe wagen, in Mirandas (Cynthia Nixon) und Steves (David Eigenberg) Ehe krieselt es heftig, Charlotte (Kristin Davis) ist guter Hoffnung und Samantha (Kim Cattrall), immer noch mit dem Schauspieler Smith (Jason Lewis) zusammen, bekommt einen sehr eindeutigen und nachhaltigen Eindruck ihres neuen Nachbarn. "Sex and the City" wäre aber nicht "Sex and the City", wenn nicht alles so laufen würde, wie vorgestellt... Soweit zum Inhalt von "Sex and the City - Der Film". Als großer SatC-Fan freut man sich schon einmal, die Seriencharaktere nach langer Zeit endlich wiederzusehen. Dabei bleibt der Film auf keinen Fall auf der Strecke und unnötig ist er erst recht nicht. Er ist durch und durch "Sex and the City", nur viel tiefgründiger als die TV-Serie seinerzeit. Der freche Humor ist natürlich keinesfalls weg, nur steht er nicht mehr im Vordergrund. Vielmehr geht es um die Entwicklung dieser vier so unterschiedlichen Frauen und das über 145 Minuten kontinuierlich fortlaufend. Dabei wirkt der Film gar nicht langatmig, obwohl er so lang ist. Soviel sei noch gesagt: Ein richtiges Happy-End will verdient sein und das kann sich einfach noch nicht nach 90 Minuten einstellen. Das ist praktisch die siebte Staffel mit nachvollziehbaren und passenden Wendungen, die die Fans wollten. ;-) Die 2-Disc-Special-Edition enthält die um sechs Minuten erweiterte Schnittfassung. Bestehende Szenen wie man sie aus dem Kino kannte, wurden oftmals leicht erweitert. Besonders gelungen ist der verlängerte Halloween-Teil. Für eingefleischte Fans, die auch alle sechs DVD-Staffeln im Regal zu stehen haben, ist die Special Edition sowieso Pflicht. Optisch ist sie sehr ungewöhnlich: Zwar so gut wie kaum bebildert, ist die Verpackung in Form einer dunkelgrauen Handtasche gehalten. Ein kleiner Klettverschluss muss geöffnet werden und man findet dann zwei Scheiben mit gleichem Motiv übereinandergeordnet vor. Die "Handtasche" ist von einer Plastikklarsichthülle umgeben, auf der u.a. der "Sex and the City"-Schriftzug pink mit Glitzereffekt aufgestanzt wurde. Alles weist auf Weiblichkeit hin und das passt schon zur Serie. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Teil aber schon, weil schlichtweg das Cover fehlt. Die erste Disc enthält den Film mit einem zusätzlichen Audiokommentar von Regisseur Michael Patrick King. Disc Zwei liefert rund 50 Minuten Bonusmaterial. Die Specials sind das Übliche und eher Standard und mäßig informativ. Es gibt ein 23-minütiges Interview zwischen Sarah Jessica Parker und Michael Patrick King, das ca. 18-minütige Special "Die fabelhafte Mode aus Sex and the City", rund sieben Minuten entfallene Szenen mit und ohne Audiokommentar von Michael Patrick King sowie einen mager ausfallenden 3-Minuten-Clip über Fergies Einsingen des Titeltracks "Labels or Love". Alles in Allem hätte das vom Umfang ausreichende Bonusmaterial etwas spektakulärer sein können. Vor allem Outtakes hätten die Sache sichtlich abgerundet. "Sex and The City - Der Film" überzeugt mit einer überraschend großen Portion an Tiefgründigkeit ohne seine Wurzeln in Sachen Humor zu vernachlässigen. Er wirkt nicht so, als würde man versuchen, ohne Plan Geld mit der Popularität der TV-Serie machen zu wollen, sondern sehr einfallsreich und detailreich. Man merkt wirklich, wie viel Arbeit dahinter steckt. Ich als SatC-Fan fühle mich unterhalten und kann den Film uneingeschränkt empfehlen. Die 2-Disc-Special-Edition (inzwischen als Sammlerstück gehandelt?) sollten vor allem Fans im Regal stehen haben, auch wenn das Teil nicht perfekt ist. Die sechs Bonusminuten sind aber das Highlight schlechthin und der Kaufreiz besteht besonders hierin. Wem das zu wenig ist, der kann immer noch zur in der Regel preisgünstigeren Einzel-DVD mit hübschem Cover greifen. Hype? Für was? 1 von 5 PunktenIch habe die Serie nicht gesehen, obwohl wir sie komplett Zuhause habe. Ich habe meiner Freundin die Blu-Ray zum Geburtstag gekauft und mußte sie mir mit ihr anschauen. Leider! Tut mir leid, aber ich habe noch nie einen so schlechten Film gesehen. Jetzt werden viele sagen, ja ja das mußte ja kommen. Aber der Film hat nichts was man gut finden kann. Dieser Film ist nicht mal eine schöne Liebesgeschichte (wie Bridget Jones) oder sowas, nur reines Product Placement. Über die Blu-Ray brauchen wir gar nicht reden. Ein solcher Film muß nicht auf eine Blu-Ray gepresst werden. Es gibt keine Aufnahmen die eine Blu-Ray Qualität benötigen. VHS würde reichen! ;-) Gut das war gemein. Wunderbar 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu dem Fankreis dieser Serie und natürlich habe ich alle Staffeln auf DVD. Deswegen war der Kinofilm in diesem Sommer ein Muss und ich wurde nicht enttäuscht. Zugegeben: ein wenig überzogen und manche Outfit von S.J. Parker sind nicht unbedingt nach meinem Geschmack (ein blauer Vogel als Hut zu einem Hochzeitskleid... ich weiß nicht) Aber alles in allem liebe ich diesen Film und habe natürlich die Extended Version gekauft, die ganz süß gemacht ist in Form einer Handtasche. Zur Story muss ich sagen, dass ich sie ganz toll finde, weil es viel um Verzeihen, Selbsterkenntnis und -entwicklung geht und wie man damit umgehen kann. Das ist in der TV-Serie tatsächlich ein wenig zu kurz gekommen, denn nach meiner Empfindung als Frau geht es uns wirklich nicht immer nuuuur um Sex und Schuhe. Aber schön in einem Film zu sehen, dass es zwischen Carrie und Big nach 10 Jahren mit (wirklich!) allen Höhen und Tiefen doch zu einem nicht allzu kitschigen Happy-End gekommen ist. Auch die Story der anderen Mitstreiter hat zu einem guten und glaubwürdigen Ende gefunden. Mein Fazit: wunderbar ! Ganz nett 3 von 5 PunktenDie Serie Sex and the City habe ich wirklich geliebt. Und daher hatte ich mich wirklich sehr auf den Film gefreut. Er ist so weit auch recht unterhaltsam. Aber er zündet nicht so sehr wie die Serie. Irgendwie ist alles recht brav. Die Extras sind ganz nett, hauen aber nicht um. Kultig mit kleinen Abstrichen 4 von 5 PunktenO.K., zugegeben, der Film hat im Gegensatz zum Serienmatieral sicherlich etwas an Schwung verloren. Es fehlt an einigen Ecken und Enden an der so berühmt-berüchtigten sprühenden und bissigen Konversation zwischen den Mädels und die Drehbuchautoren hätten sich etwas mehr Mühe machen können, da die Story zuweilen ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt. Waren es in der Serie doch immer Geschichten, mit denen sich die Frauenwelt identifizieren konnte denn mal ehrlich, wer von uns hat nicht mindestens eines dieser ganzen Männerdebakel selber schon mal miterlebt und konnte 100%ig nachfühlen, wie sich Carrie & Co. Gerade fühlt. Ich denke dass es gerade diese Geschichten gewesen sind, die der heimliche Star" der Serie waren. Die Stadt, die wahnsinnigen Klamotten und Schuhe, der Lifestyle waren meiner Meinung nach eher das Beiwerk. Allerdings war alles aber auch immer einen Hauch übertrieben, wie viel Mist kann einer einzigen Frau im Laufe einiger Jahre bei Männern passieren? Wie viele Frauen á la Samantha gibt es in der Realität, also in unserem Freundeskreis, die so offenherzig und direkt über ihre sexuellen Erlebnisse mit ihren Freundinnen spricht? Wie zum Geier kann Carrie sich mit ihrem Kolumnistinnenjob so viele Schuhe leisten? Fragen, die sich sicher jede Frau schon einmal bewusst oder unbewusst gestellt hat, aber auch nicht enttäuscht war wenn sie unbeantwortet geblieben sind. Es war eine Serie die Frauen berührt hat weil sie genau das in sich vereint hat, mit dem sich die meisten Frauen sich am liebsten beschäftigen: Männer, Mode, Freunde, Job, Nachtleben! Am Ende der 6. Staffel hat sich alles sehr abgeschlossen angefühlt, jedes der 4 Mädels hat ihr Glück gefunden und wir konnten uns alle selbst ausmalen, wie ihr Leben wohl weitergehen könnte. Jahre später folgt dieser Film, der nicht mal annähernd ans Ende der Serie anknüpft sondern das Leben der Ladies abbildet nachdem jede von ihnen bereits einige Schritte weitergegangen ist. Natürlich sind sie alle etwas gealtert und die Gesprächsinhalte der Serie sind mittlerweile erwachsener" geworden. Ich persönlich hätte es eher kritisiert wenn sich alles auf dem Niveau der Serie abgespielt hätte, weil genau DAS unrealistisch gewesen wäre. Mit Ende 30 und älter sind es eben andere Probleme mit denen man zu kämpfen hat und meistert sie mit einer ganz anderen Art von Anschauungsweise. Dennoch bin ich der Meinung, dass im Film die einzelnen, sehr unterschiedlichen Charaktere der Mädels so wie wir sie kennen, wunderbar wieder aufgegriffen wurden. Carrie, die immer noch sehr nachdenklich ist und einfach nur auf der Suche nach Perfektion ist, Samantha als direkte und immer noch sexbesessene Frau, Charlotte das kleine Naivchen mit ihren alten" Problemen und Miranda, die in jeder Situation rational denkt dabei aber sehr verletzlich ist. Bei aller Kritik zum Thema Geldmacherei", wir werden im Film überhäuft mit einem ganzen Haufen Labels was aber nicht schlimm ist. Er führt uns in eine Art Traumwelt mit einem leichten Hang zur Dramaturgie und Übertreibung, was in der Serie aber nie wirklich anders gewesen ist. Klar kommt alles geballter, aber wie will man sonst den Geist von 6 Staffeln in einem Film zusammenfassen?! Ich hatte sehr viel Spaß dabei den Frauen zuzusehen, man merkt jeder einzelnen den Spaß beim Drehen an, die Klamotten und die Schuhe sind umwerfend. Alles in allem halte ich diesen Film für sehr gelungen, die Darsteller wirken authentisch und retten die etwas missglückte Story. Leichte Kost die zum Schmunzeln und Grübeln bringt, genau richtig für einen gelungenen DVD-Abend. |
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Sex And The City - The Movie [UK IMPORT]
DVD von Entertainment in Video |
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Sex And The City - The Movie [UK IMPORT]
DVD von Entertainment in Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:leider keine Parodie mehr 3 von 5 PunktenIch finde die Serie Sex and the City wirklich sehr erfrischend. Für mich eine geniale Parodie, die den Spagat schafft zwischen ironischer Lifestylebetrachtung und eben unreflektierter Kurzweil für die Lifestylefraktion. Das Geniale an der Serie war, dass beide Fraktionen glücklich wurden. Leider ist dies bei dem Film nicht mehr der Fall. Der ironischen oder oft zynischen Geschichten, weichen leider etwas zu viel Herzschmerz und alltäglicher Hollywood-Raomantik-Komödien-Einerlei. Ich will nicht sagen, dass der Film wirklich schlecht ist, aber für jemand, der die Serie gerade wegen des Fokusses auf die "Zeitgeistverarsche" bietet der Film leider etwas zu wenig. Fans werden ihn denke ich dennoch schauen, aber erwarten sie nicht zu viel. Ich war nach dem Film schon recht enttäuscht, nicht weil er schlecht ist, aber weil er leider gegenüber der Serie einen riesen Rückschritt gemacht hat. In stiller Trauer um die Zeiten, bei denen es noch einen Mr. Big gab und keinen John gab. Fazit: unter Vorbehalt empfehlbar für die Parodiefraktion. 5 Sterne und absolute Empfehlung für die romantische-Komödie SATC Fangruppe. Klasse Unterhaltung - empfehlenswert! 5 von 5 PunktenWer sich auf "Sex and the City" einlässt, darf auch keine knallharte "Mitten-im-Leben" Reportage erwarten! Es geht nun einmal nach wie vor um Männer, Mode und den Alltag der einzelnen Protagonistinnen! Zu erwarten ist also eine Menge Unterhaltung, einige Lacher und auch Anstöße zum Nachdenken. Und diese Kriterien eines Unterhaltungsfilms erfüllt der Film komplett und schießt teilweise über's Ziel hinaus. Selbst der Länge kann man nichts wirklich negatives anmerken, will man nach den zwei Stunden immer noch nicht abschalten. Ich glaube ich gehe nicht zu weit, wenn ich behaupte, dass "Sex and the City" eine der schönsten Komödien (und das liebe Kritiker soll der Film schließlich auch sein!) der letzten Jahre ist! Besonders gut gefallen hat mir wie das Thema Freundschaft im Film behandelt wurde und somit einen ganz neuen Stellenwert erhält! Nicht nur für Fans der Serie empfehlenswet, man bekommt auch ohne Staffelkentnisse einen guten Einblick in den Alltag und die Vergangenheit der vier Damen. Zum Thema Werbemaschinerie und "Konsumwahn": Liebe Nörgler, nehmt doch nur mal eine gewöhnliche Frauenzeitschrift in die Hand, dort werdet ihr von Komsum, Werbung geradezu erdrückt und was ist mit den "subtil" platzierten Fahrzeugen in all den Action-Thrillern? Ich denke man "Sex and the City" in dieser Hinsicht nichts vorwerfen, sowieso dienten die gepriesenen "Marken" bzw. Labels schon in der Serie eher als Hintergrund und wurden nicht werbemäßig in den Vordergrund gedrängt. Langweilig - Kein Vergleich zur Serie 2 von 5 PunktenWas haben sich die Macher bei dem Film bloß gedacht? Er beginnt vielversprechend, aber nach 20 Minuten schaut man das erste Mal vor Langeweile auf die Uhr und fragt sich, wie lange der Film noch geht. Orginalität, Witz, Spontanität usw., all das, was die Serie ausmachte, geht in dem Film völlig verloren. Nach etwas über 2 Stunden ist der Film endlich zu Ende, und ich habe die DVD zurück ins Regal gestellt. Als Sammlerstück sozusagen. Anschauen werde ich den Film bestimmt kein zweites Mal! WIRKLICH SEHT SCHÖNER FILM - FAST BESSER ALS DIE SERIE 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja fast alles gesagt oder besser: es geht um die selben Dinge wie in der Serie - aber die werden nun mal nicht langweilig sondern sind wie immer bei SATC spritzig umgesetzt. Ich finde sogar, dass es emtionaler zugeht als in jeder einzelnen Folge der Serie. Der Film ist lustig, spannend und trotzdem auch rührend. Ach ja, die Sache mit dem Product Placement: das ist doch wirklich in jedem großen Hollywood-Film so. Nur da wird versucht es in die Handlung mit reinzupressen. Bei SATC wird es viel offenener gemacht - ja und? Jeder kann doch seinen eigenen Verstand einschalten, sich die Outfits als nette Styling-Idee betrachten, neue Labels kennenlernen- man wird hier durch den Film doch nicht gezwungen die Sachen zu kaufen! Mich stört das Product Placement bei SATC überhaupt nicht - es gehört vielmehr zu Serie dazu - eigentlich so ähnlich als würde man ein Mode-Magazin lesen - nur unterhaltsamer :-) Labels or Love 2 von 5 PunktenIch liebe Sex and the City. Ich fand den Schluss der 6ten Staffel eigentlich perfekt. Natürlich wollte man weiterwissen wie es mit Carrie und Big weitergeht. Aber daraus ein Film zu machen, soweit gingen meine Gedanken nicht. Aber als ich vom Film hörte,ging ich am ersten Tag ins Kino mit meiner besten Freundin. Als ich im Kino saß, waren vielen Mädels mit ihren Freundinnnen da und ich dachte an die alten Folgen der Staffeln, die vor witz und spontanität glänzten. Der Beginn war klasse aber nach 20 minuten wurde es langeweilig und ich schaute auf die Uhr. Auf den ersten Blick sahen die Hauptdarstellerinnen alt.Natürlich sind nach den Schluss der Serien paar Jahre vergangen. Aber trotzdem verloren Sie ihren Witz. Mir kam es so vor, als ob es nur um Kleidung ging als die Labels und nicht groß um Love. Die Geschichte von Carrie und Big ist einfach aus den Haaren herbeigezogen und auch die anderen Geschichte aus den Film waren langweilig. Mein Tip, wenn ihr noch nicht die Serien gesehen habt sollte ihr euch liebe die Staffeln holen. Man kann sie immer und immer wieder anschauen im gegensatz zum Film |
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Sex and the City - Der Film , Regie: Michael Patrick KingDVDDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Auch für Nicht-Serien-Gucker super 5 von 5 PunktenIch gestehe gleich zu Beginn - ich bin kein Sex and the City - Seriengucker. Ich habe keine einzige Folge gesehen. Ich bin auf Empfehlung in den Film gegangen, weil dieser angeblich sehr lustig und "frauennah" sein sollte und man die Serie nicht unbedingt gesehen haben muss, um zu verstehen, worum es geht. Gesagt - getan. Mein Fazit: Sehr sehenswert, sehr witzig (auch wenn andere Bewerter anderer Meinung sind) und frauenmäßig erschreckend realitätsnah. ;-) Das trifft zwar nicht auf jede Frau zu, aber bestimmt auf die meisten. Und keiner meiner Lacher war erzwungen, sondern ehrlich aus dem Bauch (so wie es andere Kinobesucherinnen mit mir im Kino auch erlebten). Darauf haben wir gewartet! 5 von 5 PunktenWielange aht die weibliche Fangemeinde auf den Film rund um Carrie und Co. gewartet! Ich war natürlich todtraurig als die letzte Folge ausgestrahlt wurde und dachte immer und jetzt! Es war irgendwie alles so unvollendet! Carrie und Big, Charlotte und das Babyproblem! Und dann kam der Film! Wir waren so heißt darauf, dass wir gleich zur Premiere gegangen sind. Wir wurden mit einem gratis Cosmopolitan und Sekt so viel man wollte gut auf den Abend eingestimmt. Auch wenn wir relativ weit vorne saßen kamen wir voll auf unsere Kosten. Der Film sit definitv das beste, was je über die vier gedreht wurde. Er ist erwachsener und zeigt die Tiefe der Freundschaft in allen Lebenslagen. Jede Rolle hat sich weiterentwickelt. Wenn Big Carrie verlässt und alle Mädels zusammen in die FLitterwochen fahren und sich dort um Carrie kümmern haben wir doch alle ne Träne verdrückt! Neben der Handlung sind natürlich die Kleider nicht zu verachten, obwohl ich nicht deswegen SATC-Fan bin. Aber man kann neidlos sagen, sie sahen super aus! Und mal ehrlich! Wer will nicht so einen Schrank wie Carrie. Ich kann den Film nur empfehlen. Schaut ihn mit Freundinnen, Prossecco und ohne Männer und es wird super. Viel Spaß! More than fabulous 5 von 5 PunktenAls Fan der Serie konnte ich den Filmstart kaum erwarten und hatte natürlich auch eine entsprechende Erwartungshaltung. Was soll ich sagen, Mädels, meine Erwartungen wurden in jeder Hinsicht übertroffen. Ich erzähle hier jetzt nicht nochmal den Inhalt, nur so viel, er hätte für eine ganze 7. Staffel gereicht! Herz, Schmerz, Dummheiten, Dreistigkeiten, Frechheiten, Leid, Freude, Verlust, Verlassen und Verlassen werden, und das alles in gewohnt spritzig-prickelnde Dialoge gepackt. Was die reinen Äußerlichkeiten angeht, Ambiente, Klamotten, Schuhe!!, Taschen!!!, etc. einfach nur ein Traum! Allein die Szene, in der Carrie ein Shooting macht für... nein, das verrate ich hier nicht! Und obwohl der Film Überlänge hatte und es die Spätvorstellung im Kino war, hätte ich am Ende am liebsten alles wieder auf Anfang gedreht und den Film nochmal geguckt. Sex ant the City - Der Film ein rundrum gelungenes Abenteuer, das kaum noch zu toppen ist! Kein Sex and the City! 3 von 5 PunktenSex and the City - Der Film: teils nett, teils witzig, teils tragisch, leider teils überdramatisch und absolut nicht logisch nachvollziehbar und vor allem war es kein Sex and the City. Die erste halbe Stunde des Films war noch herzlich zum Lachen, aber ab dem Moment der geplatzten Hochzeit geht es bergab. Die Charaktere suhlen sich in Selbstmitleid, schotten sich ab und gehen in den schnulzigen Dialogen der übertriebenen Handlung unter (von der Überlänge des Films ganz zu schweigen). - Zum Lachen kommt man immer weniger. Als großer Fan der Serie, frage ich mich: Wo ist der Wortwitz geblieben, wo die Wortspielereien, wo die schlagfertigen, wortreichen Dialoge und wo die Handlung, die in der Serie immer eine gekonnte Gratwanderung zwischen Ernst und Humor war. Schade, man könnte sagen: zu wenig Sex, zu viel City. Das Potenzial, das vor allem durch die Serie zur Verfügung gestanden ist, wurde so gut wie gar nicht ausgeschöpft. Einziger Lichtblick waren Charlotte, die in gewohnter Sex and the City Manier agiert hat, Carrie als sie sich die Haare färbt, die Mode und die erste halbe Stunde des Films, die witzig und unterhaltsam war. Die anderen Charaktere entwickeln sich leider gar nicht weiter - vor allem Samantha macht enttäuschenderweise am Ende des Films wieder einen Schritt zurück und wird wieder zu der Person, die sie in der 1.Staffel war. Bei den Männern - bis auf Harry - gilt leider das Gleiche. Smith, der in der Serie so faszinierend und der Inbegriff eines Sexsymbols war, wird zum unscheinbaren Kerl, der seine Freundin links liegen lässt. Fazit: Da wäre leider mehr drin gewesen. Eine einzige Enttäuschung! 1 von 5 PunktenLange hat die vornehmlich weibliche Welt auf diesen Film gewartet. Doch die oftmals hohen Erwartungen wurden bitter enttäuscht. Der Film firmiert unter der Kategorie Komödie", aber gut 135 von 145 Minuten herrscht gähnende Langeweile. Bisweilen ertappt man sich dabei, wie man den Schnellvorlauf betätigen möchte. Es gibt dann allerdings auch Stellen, die einen Lacher erzwingen wollen. In Brechstangenmanier unterster Schublade geschieht dies. Fast fühlt man sich z.B. durch Szenen wie Charlottes Nichtverkraften von mexikanischer Küche und Pudding versetzt in einen Film der Machart American Pies. Sex and the City- Der Film" versteht es nicht, wie die Serie, Humor und ernste Themen zu einer einzigartigen Mischung zusammenzufügen. Herzschmerz und Tränendrüse stehen hier im Vordergrund. Daneben wärmt der Film lediglich alte Motive aus der Serie wieder auf Big, der sich nicht traut", Samantha, die wieder zur wilden Frau der ersten Staffeln wird". Für mich sind auch die Wandlungen der Personen nicht nachzuvollziehen und größtenteils unglaubhaft. Der in allen Folgen als sorgender, begehrenswerter Mann dargestellte Jerry/Smith Jerrod, wird auf einmal zum grauen Mäuschen, das seine Frau nicht mehr beachtet und um 21.00 Uhr schlafen geht, damit er am nächsten Morgen zur Arbeit kommt. Am Schlimmsten ist da fast die aufgesetzte vorhersagbare Geschichte um den Betrug von Steve an Miranda. Da entsteht überhaupt keine Spannung, weiß doch jeder von der ersten Minute, wie die Geschichte und haargenau mit welcher Begründung die Geschichte endet, wie sie nun mal endet. Keine Überraschungen. Das scheint auch das Motto des Films gewesen zu sein. Man nehme bloß keine innovativen Ideen hinzu, sondern wärme die rührseligsten Momente der Serie ohne jede Aufheiterung nochmals auf. Ich hatte deutlich mehr erwartet, aber es ist ja auch eine alte Weisheit, dass nicht jede Serie den Sprung auf die Leinwand unbeschadet übersteht. Ich kann nur sagen: Serie ist zu empfehlen, aber Finger weg vom Film. |
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Sex and the City
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