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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Beste Bond seit "Der Hauch des Todes"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan.

In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. Brosnan hatte ein gutes Aussehen gehabt, aber wenig Bond-Charakter gezeigt. Sean Connery ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Bond-Darsteller. Das auch an dieser Stelle mal angemerkt. Irgendwo muss ich das ja mal reinschreiben als Bond-Fan.

Jetzt zu "Casino Royale": Der Film ist bombastisch. Den Film habe ich 4 mal im Kino gesehen. Kein Bond habe ich mehr im Kino gesehen als diesen. Ich muss sagen, Daniel Craig hat auch als neuer Bond Darsteller sehr überzeugt. Mich haben die vielen Veränderungen gegenüber den Bond Vorgängern schon sehr überrascht, als ich den Film das erste Mal sah. Allein schon am Anfang, als Bond nicht in das übliche Auge schiesst. Dieser Film stellt den Charakter von Bond eigentlich so dar, wie ihn Ian Fleming einst erfunden hat.
Da ja jedesmal hinterher gesagt wird, wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, das sei der beste Bond aller Zeiten; ist meiner Meinung nach völlig falsch.
Ich muss sagen "Casino Royale" ist in der heutigen Zeit momentan der beste Bond-Film, man kann den Film aber nicht mit "Goldfinger" oder "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vergleichen. "Goldfinger" zählte in der damaligen Zeit zu den besten oder gar zum besten Bond-Film überhaupt und ist heute ein Bond-Klassiker. So viel zum Thema "Das ist der beste Bond aller Zeiten".
Bond im neuen Jackett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt.
Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her.
Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig.
Der Start in einer neuen Bond-Genration
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt.
Bond in neuem Kleid
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Craig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme.

Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film.
Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen.

Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action.
Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]

James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]
  • Sony James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

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BOND-CASINO ROYALE/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 12

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit.
Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond.
Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor!
Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten!
Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls.
Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt.

Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound.

Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben.
Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt!

Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend!

FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung!

PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation:
Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt!
Ein Neuanfang,der sein mußte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht.

Hand aufs Herz:
Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle.

Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan.

Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz.
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Produkt-Bild: James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)

James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Jeffrey Wright, Judi Dench, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 6,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures James Bond - Casino Royale Coll. Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.03.07

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit.
Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond.
Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor!
Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten!
Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls.
Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt.

Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound.

Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben.
Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt!

Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend!

FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung!

PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation:
Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt!
Ein Neuanfang,der sein mußte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht.

Hand aufs Herz:
Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle.

Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan.

Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Goldeneye

James Bond 007 - Goldeneye
mit Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Regie: Martin Campbell

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 6,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Goldeneye
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox James Bond Goldeneye Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07
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5 Kundenrezensionen:

Brosnan nach Connery bisher der BESTE!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Weshalb es mir absolut unverständlich ist, wieso man ihn nicht hat weiterspielen lassen! ER wollte doch!
Ohne jegliche Notwendigkeit, jetzt SCHON WIEDER die Person des BOND neu zu besetzen!
Ich war und bin deshalb auf die Macher sauer und habe die letzten beiden Bond-Filme nicht mehr angesehen! (Bisher ALLE bei der PREMIERE im KINO!)
Bis Nummer 20 habe ich alle auf DVD. Ob ich weitere kaufen werde - sieht im Moment nicht so aus!
Der schon wieder neue Schauspieler sagt mir einfach nicht zu!
Und was ich davon bisher im Fernsehen gesehen habe reißt mich auch nicht vom Hocker!
Zu diesem Film muß man nichts sagen aber für 4 Sterne ist er gut.
Es ist einfach dieses unrealistische Krach-Bumm-Peng das finde ich nicht zu einem Bond-Film paßt!
Vielleicht sollte jeder Regisseur vor dem Dreh eines neuen Bonds dreimal GOLDFINGER sehen - damit er eine Orientierung hat!
007 vs. 006
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Filmisch betrachtet herrschte von 1989 bis 1995 eine Bond-lose Zeit, der Doppelnullagent Ihrer Majestät erhielt eine neue Identität, indem der Waliser Timothy Dalton durch den Iren Pierce Brosnan ersetzt wurde. Damit war der witzelnde Snobismus eines Sir Roger Moore endgültig weg, Brosnan legte seinen Bond ziemlich unterkühlt an - und minimalistisch: zwei, drei Gesichtsausdrücke reichten ihm für die Rolle.

"GoldenEye" kann leider nicht mit Kult-Bonds wie "Goldfinger" mithalten, dazu ist er zu Action-lastig. Schießereien und Explosionen dominieren die Handlung. Bei den Schurken geht's dagegen klassisch zu. Es gibt böse und noch bösere Russen. Den Oberschurken Alec Trevelyan, alias 006, spielt Sean Bean, eine gute Wahl. Famke Janssen als Beinscheren-Lady Xenia Onatopp kommt ebenso topp rüber, wenngleich es besser gewesen wäre, ihre Rolle auszubauen. Sie ist ein Highlight, taucht aber zu sporadisch auf. Dame Judi Dench als Bonds neue Chefin "M" muss ebenso erwähnt werden wie Robbie Coltrane (Hagrid aus "Harry Potter") als russischer Mafiaboss. Beide beleben "GoldenEye". Und Tina Turners Titelsong erinnert vom Stil her an gute, alte Bondzeiten.

Ein freudiges Wiedersehen gibt es mit dem Aston Martin DB5, der gleich mal die Serpentinen runter gegen einen Ferrari antritt. Die Panzerjagd entlang der Kanäle von St. Petersburg sowie 006s futuristisch anmutender Zug erfreuen jedes Kind im Manne.

Bliebe noch die Frage, worum geht es in "GoldenEye" eigentlich? Wie in Bondfilmen üblich, ist der Plot ja von sekundärer Bedeutung. "GoldenEye" heißt ein Satelliten gestütztes System, das heftige elektromagnetische Turbulenzen erzeugt und elektronischen Apparaturen den Garaus bereitet, vom PC-Netzwerk bis zum Kampfflugzeug. Das große Finale findet stilgerecht beim Weltraumteleskop in Arecibo auf Puerto Rico statt.

bottom line: "GoldenEye" kommt von Witz und Ausstrahlung nicht an die Bond-Klassiker der 60er- bis 80er-Jahre ran, von den neueren Produktionen ist es aber eine der besten.
Ein Bond Juwel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser James Bond Film gefällt mir von allen am besten. Hier die wichtigsten Dinge die ein Bondfilm haben muss: gutes Bondgirl
sehr guter Gegner
krasses Auto
gute Story
iterissanter Tod des Gegners
klasse Action
All dies hat der Film. Schade dass, das Auto nicht zum Einsatz kam. Kann sein das ich mich da irre. Ansonsten Spaß,Spannung typisch Bond.
nach Sir Sean Connery, endlich ein guter Bond !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal nicht nur ein Weiberheld , sondern gute Action.

Die Story gut und überraschend, 006 wechselt zum Bösewicht und wird hervorragend dargestellt von Sean Bean.

Ansehen lohnt sich!
+++ Mein Lieblings-Bond ! +++
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Meinungen gehen mal wieder stark auseinander. Aber dies ist unter allen Bond-Filmen für mich der Beste. Warum?

Pierce Brosnan verkörpert Bond, wie ich ihn mir vorstelle: gutaussehend, etwas gelackt, mit einer ordentlichen Prise Arroganz, die man ihm aber durch seinen Charme irgendwie nicht übel nehmen kann.

Was diesen 007 ausserdem so gut macht:

- das sexieste Bond-Girl (Famke Janssen/Xenia Onatop) *Olala*
- die heisseste Szene (im türkischen Bad) "You don`t need a gun, Mr. Bond" "That depends on your definition of safer sex."
- den besten Gegenspieler (Sean Bean/Janus) *uhhhhh-jah*
- den besten Bond-Song (Tina Turner -> weltklasse)
- mächtig Action mit den üblichen Bond-Übertreibungen *kultig*

Dieser Film ist auch ganz deutlich im englischen Original viel besser (und das heisst was, weil mein Englisch nun wirklich nicht besonders gut ist)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]

James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 27,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

zu blond?, zu blauäugig?, zu Bond!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Daniel Craig gibt dem berühmtesten Geheimagenten der Welt etwas zurück, was ihm in den letzten Filmen zunehmend fehlte: Eine Seele, wenn auch eine sehr dunkle.
Basierend auf dem ersten Bond-Roman "Casino Royale" konzentriert sich der neueste 007-Streifen auf die nicht ganz so eleganten Anfänge des legendären Geheimagenten Ihrer Majestät: Nachdem er durch zwei Liquidierungen die Lizenz zum Töten erhalten hat, wird James Bond in seiner ersten Mission auf den Terrorfinanzier Le Chiffre angesetzt, den er bei einem groß angelegten Pokerspiel besiegen und so finanziell ruinieren soll.
Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang "Goldeneye"-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. An die Stelle des aalglatten Gentleman-Agenten tritt nun ein grimmiger Weltenretter mit Ecken und Kanten - erstklassig verkörpert von Hauptdarsteller Daniel Craig: "Einen Wodka Martini." "Geschüttelt oder gerührt?" "Mir doch scheißegal."
Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 007 ist der härteste und glaubwürdigste seit "Liebesgrüße aus Moskau". It's The Biggest. It's The Best. It's Bond!
Kein PCM-Ton mehr !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Rezension zum neuen Audioformat möchte ich wie folgt vervollständigen:

BD-Erstauflage mit 1 Disc:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Deutsch PCM unkomprimiert 5.1 (!!!)

BD-Zweitauflage mit 2 Discs:
Deutsch Dolby Digital TrueHD 5.1

Da in meinen Augen die unkomprimierte PCM-Tonspur das besste auf BD mögliche Audioformat darstellt habe ich von einem Kauf der neuen Edition abgesehen.
Ob sich bei der Videokomprimierung etwas getan hat ist mir nicht bekannt.
Ich frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller?
Ach ja "Mattula" Ein Fall für Zwei!
Ich wünsch mir echt Roger Moore zurück, der hatte wenigstens Sprüche auf Lager.

Inhalt: Viel Action!!!
und dann wird Mattula noch gefoltert und rächt sich an dem Tod seiner Geliebten und schießt auch mal mit seiner Pistole und haut.

Bild: so scharf, daß mir die Augen tränen

Ton: sehr laut

Stimmen: sehr leise

Freu mich schon auf den nächsten Mattula mit der lizenz zum Flöten.
"James Bond 007 - Casino Royale" - Blu-ray-Disc ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film in Deutschland zum ersten Mal vor einigen Jahren verfolgt hatte, war ich absolut begeistert. Ich bin bereits ein großer Fan der anderen "James Bond 007"-Filme wie z. B. "Dr. No", "Feuerball", "Im Geheimdienst ihrer Majestät", "Moonraker", "Im Angesicht des Todes" und "GoldenEye".

Aufgrund der inhaltlichen Qualität des Filmes und der sehr guten Umsetzung der "Sony Pictures Home Entertainment GmbH" möchte ich an dieser Stelle fünf Sterne geben.

Hoffentlich werden noch weitere Filme in den nächsten Monaten folgen ...
Perfekte Version - aber lieber in UK bestellen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film wurde ja bereits in den bisherigen Versionen (DVD und Blu-Ray) ausführlich berichtet - von meiner Seite klare 5 Sterne. Diese "Deluxe Edition" setzt dem ganzen die Krone auf: besseres Tonformat, verbesserte Menüstruktur und Extras ohne Ende (alle in HD und sogar geschnittene Szenen) - einfach perfekt.

ABER ACHTUNG: die deutsche Version ist in einen extrem dünnen Papierschuber - ich habe mir in UK dieselbe Version gekauft, diese ist in einen festen, stabilen Pappschuber (damit doppelt so dick) und ein echter Blickfang in meiner Sammlung. Die Qualität lässt sich mit den Schubern der "Lord of the Rings Extended Editon" vergleichen: auch hier war die englische Version wesentlich stabiler und besser.
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Produkt-Bild: Die Maske des Zorro (Collector's Edition)

Die Maske des Zorro (Collector's Edition)
mit Antonio Banderas, Sir Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Die Maske des Zorro (Collector's Edition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Maske des Zorro - C.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.99

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Maske des Zorro, ein sinnliches und aufregendes Abenteuer, weckt die Erinnerung an die wundervollen Kostümschinken, die während der Zeit des Hollywood-Studio-Systems so gut in Szene gesetzt wurden. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da der Titelcharakter in der Tat der Robin Hood des alten Kaliforniens ist. Die Figur bot Hauptrollen für Douglas Fairbanks und Tyrone Power und Stoff für die erfolgreichen TV-Serien der 50er und 90er Jahre und Dutzende weiterer Serien und Filme.
Zorro, eine Figur, die 1918 von Johnston McCulley geschaffen wurde, wird in dieser schnellen und mitreißenden Fassung nicht nur mit neuem Leben versehen, sondern lässt sich sogar als Fortsetzung zu den Geschichten der Fairbanks-Powers-Saga Das Zeichen des Zorro charakterisieren. Ein selbstsicherer Anthony Hopkins spielt Don Diego de la Vega, einen mexikanischen Freiheitskämpfer, der zu dem Zeitpunkt gefangen und ins Gefängnis geworfen wurde, als Spanien Kalifornien an Santa Ana übergeben hatte. Zwanzig Jahre später gelingt ihm die Flucht und er tritt seinem Todfeind entgegen, einem besitzgierigen Gouverneur, der mit schleimiger Boshaftigkeit von Stuart Wilson gespielt wird. Da er selbst zu alt ist, um den Bauern der Gegend zu helfen, trainiert er den Banditen Antonio Banderas, damit dieser seinen Platz übernehmen kann. Es folgen viele Fechtkämpfe; Banderas umwirbt Catherine Zeta-Jones, wird ein besserer Mensch und befreit die enteigneten Bauern. Regisseur Martin Campbell hat in weiser Voraussicht einige Erotik in die auf Tempo choreografierten Actionszenen eingebaut, während er im richtigen Moment ernste Untertöne einfließen lässt. Der Film schafft es hervorragend, große Bereiche aus dem Genre des romantischen Action-Abenteuers abzudecken. --Rochelle Gorman

Amazon.de DVD-Bewertung


Eine DVD-Collector's Edition, die diesen Namen wirklich verdient. Denn sie enthält beinahe alles, was man von einer sorgfältig gemachten DVD erwarten kann. Also einen Audio-Kommentar des Regisseurs Martin Campbell, der zwar keine revolutionären Offenbarungen enthält, dem man aber einfach gerne zuhört. Außerdem ein sehr langes Making of, das außergewöhnlich gut produziert und geschnitten ist, eine neue Szene, ein paar aufregende Publicity-Photos und das sehr schöne Video zu Tina Arenas und Mark Anthonys Song "I want to spend my Lifetime loving You". --Rochelle Gorman
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5 Kundenrezensionen:

Mit Degen und Peitsche ... der kalifornische Rebell und Fuchs wider die Unterdrückung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wahrhaftig eine grandiose Unterhaltung bietet dieses elegante, heitere und vorhersehbare Mantel- Degenabenteuer ohne jegliche Exzesse audiovisueller Effekte als eine prachtvolle und romantische Replik dieses Genres aus dem, von Spanien besetztem Mexiko des frühen 19ten Jahrhunderts, schnörkellos und temporeich inszeniert mit wunderbaren Schauspielern, jeder für sich ein Genuss. Vor hervorragend gemachten Kulissen und expressiver Natur brilliert eine unbandig gute und furiose Choreographie von rasanten und spritzigen Degen- und Wortgefechten in Beichte, Tragödie, Sühne und Triumph der geschmeidigen Helden, bösen Schurken und unfassbar schönen Frauen im Spiel von Licht und Schatten der Sonne Mexikos mit ihren verzaubernden Untergängen und der lauen, erotischen Nächte aus Verlangen, Sehnsucht und Liebe.

... genießen Sie einfach die Weisheit eines Don Diego, die Eleganz eines Alejandro, die Schönheit einer Romania Elena, die Raffgier eines Don Rafael und die Boshaftigkeit eines Capt. Harrison in einem schwungvollen Goldabenteuer voll von Witz und purer Romantik, notweniger Ehre und erlösender Gerechtigkeit.

Hauptdarsteller
* Antonio Banderas : Alejandro Murrieta
* Anthony Hopkins : Don Diego de la Vega
* Catherine Zeta-Jones : Elena Montero (Elena Murrieta)
* Stuart Wilson : Don Rafael Montero
* Matt Letscher : Capt. Harrison Love
* L.Q. Jones : 3 Finger - Jack
* Pedro Armendariz : Don Pedro
* Victor Rivers : Joaquin Murrieta
* Tony Amendola : Padre Quintero
Durch-und-durch gelungener Abenteuerfilm
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Maske des Zorro ist ein durch-und-durch gelungener Abenteuerfilm mit edlen Helden, fiesen Schurken, viel Action, Witz und einer guten Geschichte. Trotz seiner Länge von deutlich über zwei Stunden wird der Film dank sehr guter Inszenierung und geschickter Vermischung aller Elemente nie langweilig und hinterlässt nach dem großen Finale einen äußerst befriedigenden Gesamteindruck. Wer auf gut gemachte Abenteuerfilme die sich selbst nicht ganz ernst nehmen steht, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen.
Vergessen Sie alles, was Sie über Zorro gesehen haben !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt eine Menge Filme über Zorro, doch keiner ist vergleichbar mit diesem Meisterwerk! Abenteuer, Schmerz, Liebe - alles ist drin! Richtige Schauspieler, tolle Kostüme und von wunderbaren Musik begleitet! Ein " Perfekt! " reicht nicht aus! Antonio Banderas ist kein schlechter Schauspieler und wenn er von so einem Genie wie Sir Anthony Hopkins unterstutzt wird, ist die Besetzung mehr als gelungen! Solche überemotionale Menschen und begeisterte Fans von Sir Anthony, wie ich einer bin, würden sich vielleicht ein etwas anderes Ende wünschen... Aber, im ganzen gesehen, braucht man nach dem Film dringend ein Degen und eine Maske!!!
Nicht schlecht...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn man den zweiten zuerst gesehen hat, wie ich, hätte man sich eigentlich mehr erwartet.
Es fehlt teilweise der Witz und Antonio Banderas steht der Lockenkopf und das Banditen-Audssehen nun einmal überhaupt nicht...
Also wie gesagt sehenswert, aber erwaretet euch nicht zu viel.
Guter Zorro Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe die ZDF Aufführung gesehen und fand den Zorro Film gut.
Sehr gut Inszeniert, nicht langweilig sondern spannend und lustig,
aber auch stellenweise etwas brutal. Den zweiten Zorro Teil kannte ich
schon, da ich ihn mal ausgeliehen hatte. Der zweite Teil ist aber wirklich
ein ganzes Stück schlechter. Dieser erste Teil ist also viel besser!

Ein Kauf lohnt sich finde ich aber nicht mehr. Wenn man ihn einmal
gesehen hat reicht dies. Daher am besten die Filme ausleihen!
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Produkt-Bild: Die Legende des Zorro

Die Legende des Zorro
mit Antonio Banderas, Catherine Zeta-Jones, Rufus Sewell, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Legende des Zorro
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Zorro, der Rächer der Entrechteten, ist zurück! Im Jahr 1850 steht Kalifornien kurz davor, zum 31. Bundesstaat der USA zu werden - ein politischer Plan, den die skrupellosen Mitglieder einer mysteriösen Gemeinschaft mit allen Mitteln verhindern wollen. Zudem bedroht der verbrecherische McGivens das Leben der friedlichen Bürger. So kämpft Zorro an zwei Fronten Er muss seinen kalifornischen Landsleuten zu Hilfe eilen und den korrupten McGivens stoppen. Aber auch zu Hause ficht er einen schwierigen Kampf aus - denn durch seine Heldentaten als Zorro ist Don Alejandro immer seltener für seine Frau und seinen Sohn da. Als ihm Elena sogar mit Scheidung droht und von dem charmanten, aristokratischen Armand umworben wird, steckt Alejandro in dem Dilemma seines Lebens Hängt er Maske und Cape an den Nagel - oder riskiert er es, seine große Liebe und seinen Sohn für immer zu verlieren?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Zorro 2 wird die Geschichte um den heißblutigen Draufgänger Zorro weiter erzählt, wobei Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones jene Rollen erneut spielen, die ihnen schon bei Die Maske des Zorro Starruhm einbrachten. Mittlerweile sind die beiden seit zehn Jahren verheiratet und die Eltern des jungen Rabauken Joaquim (der charmante Adrian Alonso, der vielleicht hier für einen zukünftigen "Der Sohn des Zorro" eingeführt wird), doch der hinreißende Fechter Alejandro (Banderas - ein Spanier, der einen Mexikaner spielt) und die begehrenswerte und leidenschaftliche Elena De La Vega (Zeta-Jones - eine Waliserin, die eine Spanierin spielt) lassen sich plötzlich scheiden. Alejandro quittiert diese Entscheidung mit einem Saufgelage, das noch schlimmer ausartet, als er erfährt, dass Elena von dem mysteriösen Armand (Rufus Sewell - ein Brite, der einen Franzosen spielt) umworben wird. Doch Alejandro weiß nicht, dass Elena ein anderes Motiv im Sinn hat und dass eine weltweite Verschwörung und einem Geheimwaffe schon bald das Staatengebilde der U.S.A. bedrohen werden. Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Mit Degen und Peitsche Teil 2 ... die kalifornische Fuchsfamilie wider ein bigottes Rittertum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein gekonnt schnelles "E" und "Z" auf des Feindes Sitzorgan.
... und weiter geht der herzerfrischend rasante, das Gute, Böse und Heldentum wohl ordnende Action-, Komödien- und Familienklamauk mit seinen heiklen Rettungsaktionen, wilden Verfolgungsjagden auf allerlei Terrain und dem erneut wunderbar unterhaltsam choreographierten Fechten, Peitschen, Prügeln und Schießen, oft in bodenfreier Saltomanier, getragen in köstlichster, sich selbst verschaukelnder Selbstironie und exzellenter Darbietung von dem De La Vega Paar außergewöhnlicher Schönheit und Fähigkeiten in giftig erotischer und leidenschaftlicher Entzweiung und Krise, dem Halbfuchs mit Exempel statuierenden Manieren, dem des Fuchses Tornado in der Gosse mit fulminant galoppsicherer Wiederkehr, von einem schmuddelig exzentrischen Holzzahngebiss und einem eklig schleimig gräflichen Schiefauge, von der hautpflegenden, nicht personifizierten Glyzerinseife im grünlichen Hexenschimmer eines darbenden Rittertums sowie von, dem Spaßfaktor vollends ergebenen Prisen von slowenischem Polo, lieblich anzusehenden Feuerflaschen, gut versteckten Kommunikationsmitteln, vergiften Dornen und funkelnd polierten Klappdolchmessern.

... ein erneut sehenswerter Abenteuerspaß pädagogischen Ausmaßes, mit einem fulminanten Ende im Zeichen von überzeugender Pyroart der Gerechtigkeit und von Nachwuchs und gefestigter, ungetrübter Liebe

Hauptdarsteller
* Antonio Banderas : Zorro / Don Alejandro de la Vega
* Catherine Zeta-Jones : Elena de la Vega
* Adrian Alonso : Joaquin de la Vega
* Rufus Sewell : Graf Armand
* Nick Chinlund : Jacob McGivens
* Alberto Reyes : Bruder Ignacio
* Pedro Armendariz : Gouverneur Riley
Netter Kinderfilm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der erste Teil hatte ja durchaus Dramatik und auch ein bisschen Sex. Aber nun, im zweiten Teil, ist Zorro schon ein paar Jahre Familienvater. Und so hat er hier nicht mehr so viel mit den Bösen, dafür mehr mit Eheproblemen zu kämpfen. Und wenn er sich schon mal um seinen Job kümmert, dann schreit der kleine Sohn, dass ihm nicht genug Zeit gewidmet wird. Wir sehen, Zorro, unser Held, ist im wahren Leben angekommen.

Das allerdings ist dann schon ganz unterhaltsam verfilmt. Und damit wir hier nicht ausschließlich ein Familiendrama zu sehen bekommen, gibt es noch ein paar Aktionszenen und auch noch eine Verschwörung von ein paar absurden Europäern mit Nitroglyzerin. Am schönsten allerdings sind die Dialoge geworden, die sich die mit sichtbarer Freunde spielenden Darsteller so an die Köpfe werfen dürfen.

Gute Unterhaltung für einen Abend im Kreis der Familie. Die Kinder werden es lieben.
Da weiss man genau, was fehlt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Fortsetzung kann mit dem ersten Teil nicht so richtig mithalten. Wieso?!! Es stimmt doch alles: Kostüme, Musik, Degenkämpfe, eine neue Geschichte mit klugen Bösewichten und einem frischen Held... Fehlt nur das Entscheidende, was den Erfolg des ersten Films ausgemacht hat: Sir Anthony Hopkins ist nicht mehr dabei! Banderas und Zeta-Johns schaffen es nicht allein, Tragik und Begeisterung gehen verloren, der Film rutscht ein paar Stufen tiefer! Und trotzdem, alle, die den ersten Teil kennen, sollten den zweiten sehen, obwohl es kein "immer-wieder-Film" ist. Aber auf keinen Fall die Fortsetzung zuerst gucken!!!
Erstklassiges Bild und deutscher Ton
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie so of bei Blu-ray möchte ich nur das Bild/Ton bewerten, über den Film selbst hat sowieso jeder seine eigene Meinung und soll für sich selbst entscheiden.

Gleich beim Einlegen merkt man, das Sony Pictures sich bei dieser Umsetzung Mühe geben hat. Eigene Menüs beim Laden und Vor-/Zurückspulen (sowie für die PS3 Besitzer ein eigenes Icon).
Der Film selbst erstrahlt in höchster Auflösung mit absolut sauberen, ruhigem Bild. Ich konnte kein Wackeln oder Filmgriesel entdecken. Besser könnte man es nicht erwarten.

Der Ton ist ebenfalls spitze, sauber und voll, ohne dass Geräusche und Sprache zu laut oder leise sind. Englisch ist nur in Dolby Digital 5.1 vorhanden, Deutsch dafür in Dolby TrueHD 5.1 - ob auf der US Version Englisch in TrueHD vorliegt ist mir nicht bekannt.
Unterhaltsamer und selbstironischer Mantel- und Degenfilm mit Defiziten!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Sequel zu "Die Maske des Zorro" reicht qualitativ nicht ganz an den Vorgänger heran. Trug dieser noch einige etwas ernstere und tragischere Züge, wird die Geduld des Zuschauers in "Die Legende des Zorro" durch ein hohes Maß an darstellerischer und stunt-technischer Unglaubwürdigkeit auf die Probe gestellt. So verzeichnet die Fortsetzung neben urkomischen Szenen und Dialogen auch einige alberne Fehltritte. Die inhaltlichen Schwankungen zwischen Herzschmerz par excellence und Action-Sequenzen mit Slapstick-Allüren wirken zeitweise aufgesetzt und unentschlossen. Die Kameraführung, die Synchronisation und das Setdesign sind zufriedenstellend. Antonio Banderas ist sehr bemüht, Catherine Zeta-Jones hingegen hat darstellerisch schon bessere Leistungen erbracht. Fazit: Trotz Detailschwächen bietet "Die Legende des Zorro" einen hohen Entertainmentfaktor. Wer den Film nicht allzu ernst nimmt und ihn als action-geladene Mantel- und Degenfilm-Parodie mit komödiantischen Zügen betrachtet, dürfte gut unterhalten werden. "Die Maske des Zorro" ist in sich jedoch schlüssiger.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs)

James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs)
mit Pierce Brosnan, Famke Janssen, Judi Dench, Izabella Scorupco, Sean Bean, Regie: Martin Campbell

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 8,79

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

**** Die erste moderne Fortführung des JAMES BOND, den Connery einst verkörperte ****
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Und all die Wodka-Martini, die Du getrunken hast! Lassen sie die Schreie der Männer verstummen, die Du getötet hast!?"

Dieser Satz wäre in keinem Bond-Film zuvor möglich gewesen. - Eigentlich wollte ich GoldenEye nicht sehen. Schon wieder ein neuer Bond. Und dann auch noch die Erinnerung an Mrs. Doubtfire. Doch eine innere Stimme bewegte mich, das alte Jahr nicht zu beschließen, ohne es gewagt zu haben. Ein gutes Wagnis, das gleich vorweg.

Der Film ist so stark, so neu, sosehr anderer Bond und doch sosehr seltsam-echter Bond, dass ich bald vom plüschigen CinemaxX-Sessel gepurzelt wäre. Alle Vorurteile zerstoben im unwiderstehlichen Feuerwerk des Auftaktes. Der dann folgende Credits-Vorspann gehört zum besten, das ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. GoldenEye hat neue Maßstäbe für Bond-Verfilmungen gesetzt, ist richtungsweisend. Der prinzipielle Plot mag sich nicht geändert haben, aber die Dramaturgie hat sich gewandelt. Der Weg zum Showdown ist phänomenal, die pfiffige Abfolge von Klimax und Antiklimax setzt immer wieder in Erstaunen, bis hin zum fulminanten Schluß, zur auflösenden Katharsis. Der Film treibt es toll. Elemente von True Lies paaren sich mit Computergangstertum, getragen und vorangetrieben von der Kraft einer Legende, die die meisten von uns seit 30 Jahren begleitet.

Es ist schwer, immer neue Höhepunkte in Actionfilmen zu toppen. GoldenEye ist dies gelungen. Und das dank einer gehörigen Portion Ironie; zu sich selbst und zum Action-Genre schlechthin. Ohne dabei die Grenze zur Karikatur zu überschreiten.

James Bond zeigt Gefühle. Seine Dialoge mit 006 und die Augen-Blicke zwischen den beiden geben Kenntnis vom Herzen einer zerstörten Männerfreundschaft, zu der ein früherer Bond gar nicht erst fähig gewesen wäre.

James Bond ist verwundbar. Nach der Notlandung in Kuba erwacht er aus der Ohnmacht neben der regungslosen Programmiererin Natalya Simonova. Er sieht sie leblos und wie gebrochen dreht er sich zur Seite, läßt sich wieder fallen. So menschlich war Bond nie zuvor zu sehen. - Sowieso läßt sich Bond zu Gesprächen und Reflexionen hinreißen, die einem früheren Bond nicht zugestanden hätten. Doch Brosnans Bond darf es, kann es. Auch das ist das Neue.

Auf der riesigen Radarschüssel stürzt er mit einer Leiter hinab, hält sich mit letzter Energie an ihren scharfen Stufen und es reißt ihm beinahe die Arme heraus. Das schmerzverzerrte Gesicht ist nicht der alte Bond. In diesen Sekunden geht ein Raunen durchs Publikum. Ein neuer Typus ist geboren und doch der Held. - Und immer wieder die leicht zur Süffisanz sich kräuselnden Mundwinkel - und sei es nur für Sekunden oder 15 Bilder.

Martin Campbells GoldenEye ist dialogstark und spritzig, wenn man nur hinhört, - episch, sentimental und eilig zugleich. Dieser Film lebt nicht nur vom (übrigens eindrucksvollen) Sound allein. GoldenEye würde sogar auf einem Bett-Tuch wirken. Die Lichtregie ist oscarverdächtig und die Kameraführung brillant. Der Schnitt (bis auf einige lästige Ausnahmen) beispielhaft. - Zuweilen fehlt die Stringens, doch das sind liebenswerte Mängel.

Brosnan ist die legitime Antwort des kommenden Jahrtausends auf den Bond, den Connery einst verkörperte. Und er wird ihm in nichts nachstehen. Im Gegenteil, schon jetzt hat Brosnan den alten Geheimdienstagenten vom letzten Muff der 60er und 70er befreit und um Facetten bereichert, die selbst Connery noch fehlten. Selbst Puristen können sich damit einverstanden erklären.

Andreas Dimpfel, 1995/96 - Empfehlung: 4 von 5 Sternen
Die 90er..."Action, Spannung, schöne Frauen - das kann jeder Film.... aber ich bin Bond. James Bond!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Pierce ersten Bond-Film ist wohl nichts mehr zu sagen, da ihn doch eigentlich jeder schon gesehen haben müsste. Wie eine Bombe schlug er damals ein, nachdemes 5 Jahre lang keinen Bond mehr gab. Und die Nachricht, dass er, der ehemalige Remington Steele, der eigentlich schon 1986 anstelle von Dalton Bond spielen sollte, es nun doch noch geworden war, ließ die Herzen der Fans schneller und höher schlagen.
Bond war back und zwar in seiner schönsten und elegantesten Form!

Zum Film ist eigentlich nichts mehr zu sagen.
Das Bild und der Ton, das hier in der besten Qualität vorliegt ist sensationell ... Doch die ganzen Extras, die mit dieser DVD angeboten wurden, waren für mich ein Grund, mir diese Edition zuzulegen, da man interessante Dinge erfährt und vor allem sieht, wie der neue 007 der Weltpresse vorgestellt wurde. Wie immer sind die Infos sehr interessant und helfen mit, dass die 007-DVDs für mich die besten sind. Sowohl die Filme, die Menüführung, die Extras, die Qaulität... für mich sind diese DVDs unerreicht!

You know his name, you know his number.... ab Goldeneye wurde endlich wieder die Welt gerettet :0) wobei Pierce alle Eigenschaften der vorherigen Bonddarsteller vereint!
Bond der 90er Jahre!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Goldeneye" war der Film, der die 007-Reihe seinerzeit aus der Versenkung zurückholte, nachdem die Neuausrichtung unter Timothy Dalton als Bond nicht optimal geglückt war. Senior Cubby Broccoli zog sich endgültig zurück (und starb wenig später), Tochter Barbara und Stiefsohn Michael G. Wilson übernahmen statt dessen das Ruder.
Auch wenn ich mir durch meine Rezension womöglich Feinde mache: Ganz überzeugt hat mich der erste Brosnan-Bond letztlich nicht; erst nach fast einer Stunde kommt der Film richtig in Fahrt, zuvor ist man vor allem damit beschäftigt, den neuen Bond vorzustellen, das neue "alte" Umfeld (mit den Neuzugängen Judi Dench und Samantha Bond), die Stellung Bonds nach Ende des Kalten Krieges. Dazwischen wird die (nicht enden wollende) Leidensgeschichte der Programmiererin Natalya geschildert, die immerhin eine interessantere Frauenrolle abgibt als die primitiv-mordende Xenia (gespielt von Famke Janssen) - eindeutig eine "Verwandte" von Fatima Blush aus dem Konkurrenz-Bond "Sag niemals nie" (1983), gleichwohl deutlich blasser. Eine gute Figur hingegen gibt Gottfried John ab, als Ourumov, dessen Wandlung vom stolz-arroganten General zum gehetzten Handlanger äußerst gut rüberkommt. Die Geschichte hingegen, daß ein ehemaliger MI6-Agent die Welt bedroht, ist nicht wirklich neu, war doch auch Scaramanga in "Der Mann mit dem Goldenen Colt" eine Art Alter Ego von Bond, eine Darstellung, die mir letztlich besser gefiel - obgleich jener Film gewiß auch seine Schwachpunkte hatte.
Vielleicht sind es einfach die 90er Jahre, mit denen ich nicht so viel anfangen kann: Die Rasanz der Actionszenen, z.B. die Brachialgewalt, mit der Bond im Panzer durch St. Petersburg jagt, macht den Eindruck, als würde mutwillig zerstört, als sei sogar Bond selbst hauptsächlich auf Zerstörung aus - das entspricht nicht meinem persönlichen Bild von Bond, als einem Mann, bei dem Chaos letztlich nur ausbricht, weil es sich nicht vermeiden läßt.
Wie auch immer: Ich gebe vier Punkte, weil auch dieser Film, wie sämtliche Vorgänger und Nachfolger, letztlich liebevoll gemacht ist und mit Sicherheit einen Abend lang gute Unterhaltung garantiert. Was will man mehr?
Der Beginn von Pierce Brosnan
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Goldeneye begann eine neue Ära, die von Pierce Brosnan.

Nach dem wohl besten Bond Sean Connery, dem eher lustigsten Bond Roger Moore und dem wohl härtesten Bond Timothy Dalton, er zurecht so niedergemacht wurde, obwohl er total gut ist, kam mit Pierce Brosnan nun der Bond, dem die 90er gehörten.

Ohne Zweifel erhaben finde ich ihn nach Connery als den zweitbesten, er hatte nur das Pech, überaus schlechte Drehbücher zu haben, sonst hätte er voll eingeschlagen.
Bei weitem ist er besser als nun Daniel Craig, der ist Bond durch und durch nicht, absolut nicht gut.

War Brosnan zu alt? Wollte er zuviel Geld?
Schade war, dass er aufgehört hat, aber er war gut, er gefiel mir und ist für mich immer noch ein Superbond - nach dem besten aller Zeiten - Sean Connery.
Guter Film, mittelmäßige Extras
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film Goldeneye ist sehr gut gelungen, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel Action enthält. (In den 90ern sind solche Filme aber üblich) Pierce Brosnan spielt sehr gut (Der beste Bond Darsteller nach Sean Connery), wenn auch noch nicht so gut wie in den späteren James Bond Filmen. Die DVD selber besitzt einen sehr gutes Bild und einen sehr guten Ton. Alles kommt sehr scharf rüber. Die Extras der DVD sind aber leider nur mittelmäßig. Es gibt u.a.:
- nicht verwendetet Szenen mit Kommentar des Regisseurs
- kurze Featurettes über die Dreharbeiten
- Eine Dokumentation über alle James Bond Filme, Bösewichte und Bondgirls
- Audiokommentar mit Regisseur Martin Campell und Michael G. Wilson.
- Das Musikvideo von Tina Turner
Von den Extras lohnt nur der Audiokommentar und die Dokumentation (auch wenn diese etwas oberflächlich ist).

Insgesamt gesehen lohnt es sich aber die DVD zu kaufen, da der Film, das Bild und der Ton sehr gut sind.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Vertical Limit [Blu-ray]

Vertical Limit [Blu-ray]
mit Bill Paxton, Chris O'Donnell, Robin Tunney, Scott Glenn, Regie: Martin Campbell

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 16,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Vertical Limit [Blu-ray]

Produktbeschreibung


VERTICAL LIMIT/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:59:00/ FSK: 12

Aus der Amazon.de Redaktion


Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes -- wenn auch fiktives -- Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten -- er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen -- zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat.
Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er -- nun ja -- zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. --Mark Englehart
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bildqualität top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
Referenz Bild & Sound
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blu-Ray erhält meine volle Empfehlung. Wer sich mit der Story anfreunden und bzgl. Realismus auchmal eine Auge zudrücken kann, wird von Vertical Limit zwei Stunden gut unterhalten. Gegenüber der DVD bietet die Blu-Ray ein gestochen scharfes Bild, was gerade in Detailierung bei Nahaufnahmen atemberaubend ist. Der Ton liegt u.a. in deutschem PCM (unkomprimiert) vor und ergänzt sich bestens zum Top Bild.
Klare Kaufempfehlung!
Gelungene Umsetzung auf Bluray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht schlecht was man aus dem Film noch rausgeholt hat.

Satte Farben und scharfes Bild,mit einem erstklassigen Sound !!!

Die Lawinen und die Sprengungen hauen einem aus dem Sessel raus.

Klasse !!!
bildgewaltige Berglandschaften auf Blu Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Annie Garret und der Millionär Elliott Vaughn werden beim Versuch, den K2 zu besteigen, in einer Gletscherspalte verschüttet. Annies Bruder Peter startet zusammen mit dem recht merkwürdigen Montgomery Wick und ein paar Helfern eine Rettungsaktion. Zusammen brechen die Männer auf zum Gipfel und lassen dabei das Vertical Limit hinter sich. Ab hier bleiben ihnen nur 36 Stunden...

Bildbewertung:
Vertical Limit bietet filmtechnisch alles, was man sich für eine hervorragende High Definition Präsentation wünscht: spektakuläre Shots, tolle Locations und viele Panoramaaufnahmen

Tonbewertung:
Die Dolby Digital Spuren bieten einen erstklassigen Sound. Von bombastisch bei Lawinen, bis räumlich in den Bergschluchten und stets ein klares Klangbild bei der Sprache

Fazit:
Eine gute Umsetzung auf Blu Ray welche in jede Sammlung gehört
Echt der Gipfel !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein schneller Film mit grossem Hang zu grossen Uebertreibungen.
Dass der Film nicht im Himalaya gedreht wurde sieht wohl auch jeder Flachländer.
Spannende Momente hat das Machwerk durchaus, die Figuren sind zumindest ein paar Lacher wert ob ihrer Sprüche, manchmal wirkt der Film sogar realistisch, aber in der Summe überwiegt dann doch die Unlogik.
Leute, glaubt ja nicht dass Nitroglycerin bruzzelt und grün ist und an der Sonne explodiert, und dass jemand das einfach pur als Sprengstoff verwendet und dann auch noch in defekten Gefässen verwahrt aus welchen es dummgefährlichdekorativ zu Boden fliessen kann.
Hallelulja, ist das hanebüchen!!!
Der Film übertreibt völlig übertrieben in allen Uebertreibungen.
Man kann ihn durchaus sehen, Popkorn-Kino pur halt, aber eins Leute tut nicht - glauben dass Bergsteiger so sind.
Und das das hier K2 spielt.
Und das die Lawinen echt sind.
Und jetzt Schauspieler in einer Gletscherspalte liegen.
Und solches.
Das wäre echt der Gipfel!
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Produkt-Bild: Vertical Limit

Vertical Limit
mit Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Vertical Limit
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Vertical Limit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.07.01

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Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes -- wenn auch fiktives -- Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten -- er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen -- zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat.
Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er -- nun ja -- zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. --Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Bildqualität top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
Referenz Bild & Sound
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blu-Ray erhält meine volle Empfehlung. Wer sich mit der Story anfreunden und bzgl. Realismus auchmal eine Auge zudrücken kann, wird von Vertical Limit zwei Stunden gut unterhalten. Gegenüber der DVD bietet die Blu-Ray ein gestochen scharfes Bild, was gerade in Detailierung bei Nahaufnahmen atemberaubend ist. Der Ton liegt u.a. in deutschem PCM (unkomprimiert) vor und ergänzt sich bestens zum Top Bild.
Klare Kaufempfehlung!
Gelungene Umsetzung auf Bluray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht schlecht was man aus dem Film noch rausgeholt hat.

Satte Farben und scharfes Bild,mit einem erstklassigen Sound !!!

Die Lawinen und die Sprengungen hauen einem aus dem Sessel raus.

Klasse !!!
bildgewaltige Berglandschaften auf Blu Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Annie Garret und der Millionär Elliott Vaughn werden beim Versuch, den K2 zu besteigen, in einer Gletscherspalte verschüttet. Annies Bruder Peter startet zusammen mit dem recht merkwürdigen Montgomery Wick und ein paar Helfern eine Rettungsaktion. Zusammen brechen die Männer auf zum Gipfel und lassen dabei das Vertical Limit hinter sich. Ab hier bleiben ihnen nur 36 Stunden...

Bildbewertung:
Vertical Limit bietet filmtechnisch alles, was man sich für eine hervorragende High Definition Präsentation wünscht: spektakuläre Shots, tolle Locations und viele Panoramaaufnahmen

Tonbewertung:
Die Dolby Digital Spuren bieten einen erstklassigen Sound. Von bombastisch bei Lawinen, bis räumlich in den Bergschluchten und stets ein klares Klangbild bei der Sprache

Fazit:
Eine gute Umsetzung auf Blu Ray welche in jede Sammlung gehört
Echt der Gipfel !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein schneller Film mit grossem Hang zu grossen Uebertreibungen.
Dass der Film nicht im Himalaya gedreht wurde sieht wohl auch jeder Flachländer.
Spannende Momente hat das Machwerk durchaus, die Figuren sind zumindest ein paar Lacher wert ob ihrer Sprüche, manchmal wirkt der Film sogar realistisch, aber in der Summe überwiegt dann doch die Unlogik.
Leute, glaubt ja nicht dass Nitroglycerin bruzzelt und grün ist und an der Sonne explodiert, und dass jemand das einfach pur als Sprengstoff verwendet und dann auch noch in defekten Gefässen verwahrt aus welchen es dummgefährlichdekorativ zu Boden fliessen kann.
Hallelulja, ist das hanebüchen!!!
Der Film übertreibt völlig übertrieben in allen Uebertreibungen.
Man kann ihn durchaus sehen, Popkorn-Kino pur halt, aber eins Leute tut nicht - glauben dass Bergsteiger so sind.
Und das das hier K2 spielt.
Und das die Lawinen echt sind.
Und jetzt Schauspieler in einer Gletscherspalte liegen.
Und solches.
Das wäre echt der Gipfel!
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