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Tatsächlich Liebe
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionTatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Zum Heulen schöner Episodenfilm 5 von 5 PunktenZehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten. Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat. Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann. Apsoluter Geheimtipp!!! Da fehlen die Worte... 5 von 5 PunktenBei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben. Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert. Ein Wort? Wunderschön! Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten. Tatsächlich ... 5 von 5 PunktenINHALT Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben. Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager ... und jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe. KOMMENTAR Die Liste der Darsteller bei "Tatsächlich...Liebe" liest sich einfach gut. Die Besetzung besteht unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Billy Bob Thornton, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Heike Makatsch & Claudia Schiffer. Wobei die Auftritte von Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson & Claudia Schiffer nur sehr kurz sind. Bily Bob Thornton spielt z.B. den US Präsidenten der seinen britischen Amtskollegen (Hugh Grant) besucht. Besonders Hugh Grant brilliert in der Rolle des britischen Premierministers. Und auch die Story um ihn und Natalie ist für mich die interessanteste des Films. Wobei die Geschichte zwischen Billy Mack und seinem Manager die amüsanteste ist. Die Story rund um Julie, Peter & Mark geht dabei am meisten ans Herz. Wenn man bedenkt, dass Richard Curtis neun Geschichten rund um die Liebe in einen Film verpackt hat kann man sich schwer vorstellen, dass ein guter Film dabei herauskommt. Doch weit gefehlt, denn gerade dieser Aspekt ist das Erfolgsrezept des Films. Denn auch wenn sich die Geschichten im einzelnen unterscheiden, haben alle ein Gemeinsames, mehr oder weniger, positives Ende. EXTRAS Das Bonusmaterial ist zwar nicht der absolute Hingucker, doch einige interessante Geschichten lassen sich auch hier noch entdecken. - Audio-Kommentar - Kommentar zu den geschnittenen Szenen - Geschnittene Szenen - Musik Highlights - Musikvideo "Christmas is All Around" - Die "Geschichten Erzähler" - Erinnerungen der Beteiligten - Trailer 5 verdiente Sterne!!! extra viel liebe! 5 von 5 Punktenabsolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen). wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt! außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!). Für jeden was dabei 5 von 5 PunktenEin Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann. Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen. Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger. Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf. Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden. Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält. |
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Batman Begins (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungBatman Begins Single Disc KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. |
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Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08 KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. |
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Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
Blu-ray von FOX |
ProduktbeschreibungBalian ein einfacher Schmied, hat Frau und Kind verloren und darüber beinahe auch seinen Glauben. Der Religions- Krieg, der im fernen Heiligen Land brennt, scheint ihm weit entfernt...... Aus der Amazon.de RedaktionEs ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem. ![]() Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt. Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas5 Kundenrezensionen:Grandioser Film mit Top Aufnahmen 5 von 5 PunktenEiner meiner Lieblingsfilme, den ich schon oft angesehen und bei dem ich immer wieder Neues entdeckt habe. Ob er sich mit historischen Daten und Wahrheiten deckt, ist mir allerdings egal. Beim Filmeschauen möchte ich einfach nur für eine Weile in eine andere Welt abtauchen und mich von diesen gewaltigen Bildern berauschen lassen. Für Historienfilm-Liebhaber ein Muss. Schade allerdings, dass Liam Neeson nur ein relativ kurzes Gastspiel in diesem Film hat. tolle Qualität! 5 von 5 PunktenBezüglich der Fassungen muss ich mich leider der Meinung einiger Vorrezensenten anschliessen: es wird sicher noch eine Fassung geben, in der die wenigen immer noch geschnittenen Szenen enthalten sind, da diese einfach noch mehr Tiefe in den Film bringen. Aber ich würde mich aufgrund des Hinzugewinns darüber freuen... Zu dieser Blu-ray DVD: das Bild ist geradezu phantastisch - Besseres habe ich auf Blue-ray noch nicht gesehen - absolut plastisch und mit einer Detailfülle die nie überfrachtet wirkt, keine Ruckler selbst in schnellen Schwenks - einfach genial. Der Ton ist hervorragend - ein überragendes Heimkinoerlebnis welches bei entsprechender Technik das Kinoerlebnis weit hinter sich lässt - so macht Blu-ray Spass! Einer der besten Filme 5 von 5 PunktenIch habe neulich gesehen, das es von Königreich der Himmel eine Director's-Cut Version gibt. Ich muss sagen, diese Director's-Cut Version macht ihrem Namen alle Ehre. Diese Version ist um 50 Minuten länger als die normale Version, was dazu führt, das die Story viel besser und verstädnlicher ist. Wo man bei der normalen Version doch leichte Kontextfragen hatte, werden in dieser Version beantwortet. Beim ersten anschauen kam es mit so vor, als würde ich einen ganz neuen Film schauen. Einfach nur Wahnsinn. Das Bild ist hervorragend, wie man es von einem Blu-Ray Film erwarten kann. Die Extras sind in Ordnung. Jedoch kommt es mir mehr auf den Film als auf die Extras an. Die Tonspuren sind beide unkompremiert, was zu einem verbesserten Klang beiträgt. Fazit: Wer Königreich der Himmel liebt und Filme dieser Art gut findet, der wird an dem Kauf dieser Director's-Cut Version von Königreich der Himmel nicht vorbei kommen! Opulente Inszenierung mit einem großen Schwachpunkt: Orlando Bloom 4 von 5 PunktenWährend der Kreuzzüge hat sich der angesehene Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) der Friedenssicherung in Jerusalem verschrieben und versucht gleichzeitig seinen unehelichen Sohn Balian (Orlando Bloom) zu finden. Dieser Sohn ist ein junger Schmied, der sich trotz seiner Trauer wegen des Verlustes seiner Frau und seines Sohnes breitschlagen lässt und den Baron nach Jerusalem begleitet. Als der Baron stirbt und Balian seinen Titel und seine Ländereien vererbt, muss Balian einem todgeweihten König dienen und die Stadt Jerusalem vor den übermächtigen arabischen Angreifern um Saladin (Ghassan Massoud) beschützen. Die Kreuzzüge sind ein wichtiger Teil der Weltgeschichte, die dauerhaft und nachhaltig das Leben und die Welt verändert haben. Selbst heute noch herrscht noch Kampf in und um Jerusalem, dem "Königreich der Himmel". Genau diesen geschichtlichen Hintergrund verfilmt Ridley Scott mit einem gigantischen Budget und "großen Bildern". Der Film glänzt an einigen Punkten und ist durchaus interessant und überzeugend inszeniert. Vor allem die Schlachtszenen sind gigangtisch und technisch perfekt. So dass man in dieser Hinsicht Scott nichts vorwerfen kann. Größter Schwachpunkt ist meiner Meinung nach allerdings Hauptdarsteller Orlando Bloom geworden. Zu milchbübisch und langweilig kommt er daher. Die Rolle des starken, vielschichtigen und visionären Mannes kann er zu keiner Zeit ausfüllen. Ganz im Gegenteil er bremst den Film ungemein aus. In dieser Besetzung wünschte man sich doch einen Russell Crowe oder Mel Gibson herbei. Die restlichen Darsteller gefallen allesamt gut, vornehmlich Jeremy Irons als Tiberias oder Marton Csokas als Guy de Lusignan ist ein wunderbarer, hinterlistiger Bösewicht. Eva Green als Prinzessin Sybilla ist die geheimnisvolle Schönheit in dem Film. Spielt ihren Part aber eher solide herunter. Der rund 50 Minuten längere Directors Cut lässt in den über drei Stunden Film noch tiefer in die Geschichte eintauchen und macht die Hauptfiguren interessanter und und die Handlung griffiger. In der Kinoversion fehlten diese 50 Minuten schmerzlich, so wirkte die Handlung aufgesetzt, undurchsichtig und erreichte den Zuschauer kaum. So würde ich jedem Kunden raten, sich ausschließlich den Directors Cut zuzulegen. Die Version als Blu-Ray ist technisch perfekt und lässt vor allem die Schlachtszenen noch opulenter wirken. Fazit: Den einen Stern Abzug gibt es für Orlando Blooms limitierter und farbloser Schauspielkunst. Als Fixpunkt und Hauptfigur in diesem Film ist er eine Fehlbesetzung die wirklich wehtut. Ridley Scotts Bilderflut ist großartig umgesetzt und die eines Blockbusters würdig. Die Story ist leider eher mau geworden. Dem Directors Cut gelingt es allerdings, die eine oder andere "Handlungsschwäche" auszuräumen und besser in die Geschichte einzuführen, so dass man sich die Frage stellen muss: Warum nicht gleich so? Ein Blu-ray-Spektakel der Extraklasse 5 von 5 PunktenEins vorweg: Hier soll nicht der Inhalt des Filmes bewertet werden. Um mehr über den Film zu erfahren soll an anderer Stelle weiter gelesen werden. Ich kaufte mir diesen Film um die Qualität meiner PS3 als Blu-ray-Player in verbindung mit meiner 5.1 Anlage (sony HTP 78) und einem ZEPTO Zview 42" LCD TV zu testen. Was ich sah war überwältigend. Die Bilder sind gestochen scharf, besonders die Landschaftsaufnahmen bzw die Aufnahmen der Städte wie z.B.: Jerusalem. Wenn ich nicht allein durch die Bilder an den Sessel gefesselt gewesen wäre, dann hätte der Sound sein übriges dazu geleistet. Einen Film in solcher Qualität hatte ich zuvor und einige Blu-ray-Filme danach nicht mehr erlebt. Auch wenn derzeit Blu-ray-Filme noch etwas teuer sind und die Anschaffungskosten für die optimale Wiedergabe nicht ausser Acht zu lassen sind, war es jeden Cent wert als ich diesen Film sah. Wenn man einen Film in derzeit bestmöglicher Qualität in Bild und Sound sehen will sollte man sich "Königreich der Himmel" kaufen. |
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Schindlers Liste (2 DVDs)
DVD von Universal/DVD |
Aus der Amazon.de-Redaktion1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden. Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten. Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen. Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Hartes Thema vor Augen gehalten!! 5 von 5 PunktenGanz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig. Jedes Leben ist einzigartig, auch das der Juden!!! 5 von 5 PunktenMit "Schindlers Liste" ist Spielberg ein ganz besonderes Werk gelungen. Er schafft es, die Geschichte möglichst real und nahe herüberzubringen. Die Unmenschlichkeit, die Macht, all das wird perfekt herübergebracht. Steven Spielberg setzt sich mit diesem Film mit einem sehr schwierigen Thema auseinander und dennoch ist ihm eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte gelungen. Sicher, dieser Film ist kein Film für Zwischendurch, wie "Hook", und man muss an jeder Stelle auch konzentriert hinschauen, denn der Inhalt ist sehr wichtig. Alles wirklich Wichtige wurde zum Film bereits gesagt, deshalb möchte ich mich kurz fassen und noch ein Apell an die wundervolle Musik von John Williams richten: Das Hauptthema ist so beeindruckend, wie kein zweites. Kompositorisch steht es auf dem höchsten Niveau und ist klassisch mit Violine gespielt. Die Qual, die Trauer und Verzweiflung wird mit der Musik, die ich als beste Filmmusik, die es gibt, bezeichne, ausgedrückt. Auch leistet Williams perfekte Chorarbeit. Der Violinenspieler Ithak Perlman ist großartig. Und es ist kein Wunder: Der Soundtrack wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. bewegend, einzigartig, zeitgeschichtlich wertvoll 5 von 5 PunktenSchindlers Liste ist das Meisterstück von Steven Spielberg, der hiermit sein Können auch bei einem sehr schwierigem Thema unter Beweis stellt. Spielberg versteht es meisterhaft, den Zuschauer mit Ungerechtigkeit und diversen Einzelschicksalen zu konfrontieren, ohne wie ein Lehrmeister oder ein Geschichtslehrer zu wirken. Schonungslos zeigt er die dünne Zivilisationsschicht der Gesellschaft. Muss man mindestens einmal im Leben gesehen haben 5 von 5 PunktenWorte wie "Kino-Highlight" oder "Meisterwerk" sind zu abgegriffen, um auf "Schindlers Liste" zutreffen zu können. Hier müssten neue Worte her. Jeder weiß es und keiner darf widersprechen: ein Geschichtsfilm, der seinesgleichen sucht und ums Verrecken nicht findet. Ohne Frage einer der wichtigsten Filme, die je gedreht wurden. Keinen lässt er kalt, außer den, der ihn in einer mit Eiswürfeln gefüllten Badewanne guckt. Tatsächlich gibt es aber noch einheimische Leute, die ihn nie gesehen haben. War es Zeitmangel ? Diese Entschuldigung lasse ich nicht gelten - das Mammutwerk gibt es seit vielen Jahren zu kaufen. War es Desinteresse ? Auch dieses Argument verfängt nicht, da kein Deutscher das Recht hat, vor dem barbarischsten Kapitel seiner Landesgeschichte die Augen zu verschließen. Und wer sich für zu sensibel hält, um die grausame Thematik zu verdauen, dem muss ich sagen: Tja, da müssen Sie nun mal durch. Es führt kein Weg vorbei an "Schindlers Liste". Gucken im TV oder kaufen auf VHS oder DVD - eins von beidem muss sein. Tun Sie es Ihrem eigenen Gewissen zuliebe! Ein filmisches Denkmal für Oskar Schindler 5 von 5 PunktenZweifelsfrei hat Steven Spielberg Oskar Schindler in diesem Film ein filmisches Denkmal gesetzt! Schindler, der nach dem Krieg eher zurückgezogen lebte wird nach Erzählungen von Überlebenden als ein Mann dargestellt, dessen Ziel es zunächst sicher war durch den Kriegsausbruch und der Besetzung Polens möglichst schnell, möglichst viel Geld zu verdienen! Die Handlungen der SS hat er zunächst auch versucht zu rechtfertigen doch nach und nach regen ihn Berichte von seinem Buchhalter Stern und von anderen Insassen des Lager Plaszow zum Nachdenken an, bis er eines Tages bei einem Ausritt selbst Zeuge des Massenmordes an den Juden wird! Fortan beschliesst er vielmehr, so viele Menschen wie möglich vor dem Tod zu retten und investiert dafür das bereits verdiente Geld, setzt auch gleichzeitig sein Leben aufs Spiel und wir tatsächlich, als er an seinem Geburtstag eine Jüdin küsst kurze Zeit später von der Gestapo festgenommen, allerdings durch den Kommandanten von Plaszow und Trinkkumpanen Amon Göth befreit! Von diesem kauft er auch nach und nach immer mehr Arbeiter für seine Fabrik frei und rettet ihnen so das Leben! Ein absolut bewegender Film, welcher die Fakten die bekannt sind, ungeheuer realistisch darstellt, welcher die Greueltaten der SS und die des Lagerkommandanten Amon Göth in erschreckender Weise dokumentiert und welcher einen Mann zeigt, der von anfänglichem Profit träumt, aber bei dem schliesslich die Menschlichkeit in den Vordergrund rückt und welcher ohne zu zögern und unter Einsatz seines Lebens 1200 Menschen das Leben rettet! Sehr bewegend sind dann auch die Schlussszenen, als Schindler selbst weint und sich Vorwürfe macht, zu wenigen Menschen das Leben gerettet zu haben und Stern entgegnet: "Wer nur ein einziges Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt" Sehr schön auch die Schlusszene, als die noch lebenden Schindlerjuden Seite an Seite mit den jeweiligen Schauspielern aus dem Film an Schindlers Grab in Jerusalem vorbeigehen und nach jüdischer Tradition einen Stein auf das Grab legen und schliesslich Schindler Darsteller Liam Neeson alleine an Schindlers Grab stehen bleibt! Fazit daher ganz klar, 5 Sterne ganz toller Film über einen Mann der viel Mut, Herz und Menschlichkeit in einem Menschenverachtenden System wagte und durch diesen Film eine gebührende Ehrung hierfür erhält! |
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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Episode 1 (2 DVD`s), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.10.01 Aus der Amazon.de-Redaktion16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwendig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf ca. 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von Star Wars: The Animated Movie sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1, nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und -- allen Unkenrufen zum Trotz -- die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur... Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück -- für viele immer noch der beste Film der Saga -- ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt -- und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende... --Birgit Schwenger Amazon.de DVD-BewertungDas Warten hat sich gelohnt! George Lucas hat sich von den Fans nicht drängeln lassen und ein wahres DVD-Meisterwerk vorgelegt. Man mag von Episode 1 halten, was man will: Die DVD bietet ohne Zweifel den besten Sound, den es je auf einem Silberling zu hören gab! Wer die entsprechende Heimkinoanlage hat, kann das Kinoerlebnis vielleicht sogar noch überbieten -- schließlich ist die Vorführqualität in vielen Kinos nicht unbedingt optimal. Disc eins enthält den Film, den man sich wahlweise mit Audiokommentar ansehen kann. George Lucas, Produzent Rick McCallum, Ben Burtt und ILM-Veteranen Dennis Muren, John Knoll, Rob Coleman und Scott Squires geben Einblick in die Star Wars-Geschichte, die Kreation der Spezialeffekte und alles, was man sonst schon immer einmal wissen wollte. Wer sich den Film gleich mehrmals ansieht, wird mit wechselnden Menüs belohnt: Coruscant, Theed und Tatooine. Kleiner Tipp: Kein Lucas-Film ohne THX 1138-Anspielung. Mit der Zahlenkombination aktiviert man in der Sprachauswahl versteckte Bloopers. Auch die Zusatzfeatures auf der zweiten Disc lassen keinen Wunsch offen. In liebevoll gestalteten Menüs gibt es alle Kino-Trailer und TV-Spots -- sehr schön: die Tone Poems! --, das Musik-Video zu "Duel Of The Fates" sowie die geschnittenen Szenen mit begleitender Dokumentation. Das Making Of "The Beginning" begleitet die Entstehung des Films von ersten Konzepten über Casting, Dreharbeiten und Post-Production bis zum ersten Drehbuch-Entwurf von Episode 2. Die Disc enthält außerdem die zwölf Web-Dokumentationen, die starwars.com im Vorfeld von Episode 1 präsentiert hat, fünf Featurettes, die sich verschiedenen Aspekten des Films widmen wie zum Beispiel den Effekten, dem Design oder den Kampfszenen sowie Zugang zu starwars.com mit exklusiven DVD-ROM-Inhalten. Für alle, die damit immer noch nicht genug haben, gibt es noch Produktionsfotos, die Poster- und Printkampagne sowie das Making Of zum Computerspiel Star Wars: Starfighter. Und wer noch etwas Zeit hat: Im Menü der TV-Spots und der Animatics einfach mal ein bisschen länger abwarten und schauen, was passiert. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Eine gewaltige Enttäuschung 2 von 5 PunktenMeine Güte, was habe ich mich 1999 auf diesen Film gefreut - und wie sehr hat er mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das, was ich niemals erwartet hätte, ist mit diesem Film wahr geworden: als das Licht im Kino anging musste man sich der Tatsache stellen, dass man einen technisch zwar beeindruckend gemachten, inhaltlich aber leider total verhunzten Film gesehen hat. Damit meine ich nicht das Problem der total naiven Story, denn naiv waren die Stories der klassischen Trilogie wenn man fair ist ja auch. Star Wars sollte ein Märchen sein, und damit als solches hat denke ich auch kein Fan der Saga Probleme. Ich meine damit viel mehr, dass man die Handlung völlig der leblosen CGI-Massenschlacht untergeordnet hat und über zahllose Lücken in der Story einfach hinweggeht. Die ganze Geschichte ist schlichtweg widersprüchlich und, sagen wir es ganz klar, schlecht erzählt. Vielleicht war auch die klassische Trilogie nicht von Fehlern frei für mich persönlich (Jahrgang 1972), der mit ihr groß wurde, ist sie das zwar (zumindest in meinem Herzen), aber fraglos findet man auch dort Kritikpunkte... aber sicherlich nicht den, dass die Filme schlecht erzählt sind. Die Episoden 4-6 sind nämlich mit unterhaltsamen Charakteren besetzt (die nicht ohne Grund auch die Star Wars Hasser kennen!), die Handlung hat Drive und macht einfach Spaß, die Story entwickelt sich stetig weiter und richtige logische Brüche sucht man vergebens. Die klassischen Episoden sind schlicht und einfach gut gemachtes Entertainment. Genau hier versagt EPISODE 1 auf ganzer Linie. Dialoge sind hohl und nichtssagend, Brüche in der Handlung werden nicht gekittet, Widersprüche zum Star Wars Kanon werden schulterzuckend hingenommen. Die Handlung hat Längen, manche Schwerpunkte sind idiotisch lange ausgewälzt (z.B. dieses Pod-Race) gesetzt, andere wesentliche Punkte der Story werden mit drei Special Effects in Rekordzeit abgehakt. Da helfen auch keine revolutionären CGI-Effekte nichts denn auch die besten Tricks können einen Film nur unterstützen. Wenn die Handlung öde ist wird sie nicht dadurch spannender, dass die Langeweile schön bunt dargestellt ist - und wenn die Handlung dümmlich ist wird sie durch Special Effects ganz sicher keinen Deut cleverer. Unterhaltsamer wird es dadurch auch nur bedingt - sicherlich, tolle Effects gehören zu Star Wars, aber das Entertainment kommt ja daher, das die Effects etwas bildlich umsetzen, was in der Story passiert. Wo keine Story ist kann auch nichts unterhaltsam in Szene gesetzt werden. Daher: ohne wenn und aber sieht Coruscant SUPER aus aber leider ist das, was sich im Film dort abspielt, sehr dünn. Da hilft die Optik auf Dauer auch nicht darüber hinweg. Da sich im Cast zahlreiche sehr routinierte (und ohne Frage sehr gute!) Schauspieler finden glaube ich, dass die durchweg unspektakuläre schauspielerische Leistung an der Regie und am Buch liegt. Alec Guiness als Obi-Wan hat eine Generation geprägt aber welchen Kult hat schon Qiu-Gon Jin? Oder kann es eine Amidala mit Leia aufnehmen spontan beantworten, wie viele Sprüche der einen und der anderen fallen dem Leser ein? Mit Darth Maul wirkt einer der farblosesten Bösewichter aller Zeiten mit (sage und schreibe eine Zeile Text!), und Darth Sidious ist auch blutleer ohne Ende. Hinzu kommen noch inhaltliche Lattenkracher: sei es ein völlig sinnloses Podrace, das krampfhafte Einbauen von möglichst vielen bekannten Charakteren (3D-PO wurde von Anakin konstruiert na klar), die unspannenste Raumschlacht aller Zeiten, der nervige Jar Jar Binx, die Jungfrauengeburt, die viele Ausführungen in Episoden 4-6 absurd machende Midi-Chlorianer-Erklärung, der Kampf Gungans gegen Droiden (bei dem man sich ja plötzlich sogar die Ewoks zurückwünscht!), die schlaffen Gags oder oder oder. Ich glaube, George Lucas denkt von seinem Star Wars Publikum, dass es mit reiner Effekthascherei zufrieden ist. Aber da muss er doch merken, dass so einfach nicht sein kann denn wieso ist denn Star Wars nach 30 Jahren noch so populär? Meiner Ansicht nach in erster Linie, weil die Geschichte, eben dieses Weltraummärchen, vielleicht nicht realistisch ist, aber einfach funktioniert! Bessere CGI gibt es mittlerweile in jedem Werbespot, aber die Story um Luke, Han und Leia ist gut erzählt und macht einfach immer wieder Spaß. Man blicke zurück: wie viele Filme, die vor 15 Jahren tricktechnisch state-of-the-art waren kennt man heute noch, beziehungsweise wie viele von denen haben Kultcharakter? Nur die, bei denen auch die Story trägt, denn gute Tricks, gute Optik, nutzt sich nun mal sehr schnell ab. Ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt, dass man DIE DUNKLE BEDROHUNG mit der klassischen Trilogie leider vergleichen MUSS. Vielfach liest man ja, dass man die erste Trilogie nicht an der zweiten messen darf. Bei allem Respekt für diese Meinung, für mich ist sie einfach zu kurz gefasst... schließlich soll ja DIE DUNKLE BEDROHUNG etwas in Gang setzen, was später in Episode 4-6 mündet. Da ist es schon sinnvoll und angebracht, sich in Punkto Erzählform, Ansprüchen und Merkmalen etwas an den Vorgängern zu orientieren. Abgesehen davon denke ich, dass der Film davon profitiert: denn mal ehrlich, wenn dieser Film mit dieser Handlung 1999 ohne Bezug zu Star Wars erschienen und hätte sich all diese Tiefschläge geleistet, würde diesen Film heute noch irgendwer kennen? Wäre es nicht ein zu seiner Zeit technisch gut gemachtes Produkt mit einer kindischen Story, welches keinesfalls weltweite Aufmerksamkeit und zwei Nachfolger mit sich zieht, ganz zu schweigen von dieser Merchandise-Welle? Ich bin felsenfest überzeugt: wäre dies kein Star Wars Film, kein Mensch würde heute noch von ihm reden. Es wäre einfach ein beliebiger Kinderfilm, der von vielen ignoriert worden wäre. Insofern kann ich nicht sehen, wie man Trilogie 1 von 2 wirklich logisch trennen soll. Der Fairness halber möchte ich allerdings nicht unerwähnt lassen, dass es auch Momente gab, in denen mir Episode 1 gut gefallen hat. Die Laserschwertduelle sind beispielsweise großartig choreographiert und gefallen mir aus der gesamten Saga am besten - sogar noch besser als die in Episode 2 und 3. Der Darsteller von Darth Maul zeigt, auch wenn er keine Gelegenheit hat den Charakter auszuspielen, definitiv, dass er ein großartiger Athlet und Martial Artist ist. Das die Tricks selbstverständlich 1999 state of the art waren und auch heute noch beeindrucken ist ohnehin klar, sollte aber ruhig erwähnt werden. Coruscant sieht wirklich phantastisch aus, und auch Naboo kann sich jederzeit sehen lassen. So absurd es klingt: das Beste an DIE DUNKLE BEDROHUNG ist, das es nach 16 Jahren Pause wieder ein Star Wars Film ist und das Schlechteste ist ebenfalls, dass es ein Star Wars Film ist. Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) 5 von 5 PunktenStar Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) Ist Bild und Ton Technisch 1A. Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt. Die Musik von John Willimas ist herrvoragend. Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt. Kinderfilm 3 von 5 PunktenEigentlich soll das inhaltlich der erste Film der Reihe sein. Der, mit dem die Geschichte beginnt. Der Stil des Films und seiner Geschichte knüpft jedoch eher an den inhaltlich letzten Teil der Serie an: An "Rückkehr der Jediritter". Denn merkwürdigerweise erscheint diese Geschichte doch überraschend jugendfrei. Kindgeeignet. Und so wie die Ewoks in "Rückkehr der Jediritter" dafür sorgten, dass Kinder ein "ach wie süß" ausrufen konnten, hat man hier gleich auch für eine Identifikationsfigur gesorgt. Anakin Skywalker darf jeden Jungen unter zwölf davon träumen lassen, das Universum zu retten. Leider verliert der Film für die erwachsenen Fans dadurch sehr. Den "Krieg der Sterne" und "Das Imperium schlägt zurück" waren nun wirklich Filme für Erwachsene. Man bekam Gewalt zu sehen, nicht nur gegen irgendwelche Roboter, sondern auch gegen Menschen. Ein bisschen Erotik durfte es auch sein. Vor allem aber Ironie. Und die fehlt in diesem Kinderfilm fast völlig. Ebenfalls fehlt die Ästhetik eines technologisch fortgeschrittenen, aber irgendwie auch verstaubten, fast vergammelten Universum. Der "Rasende Falke" war vielleicht das schnellste Raumschiff im Universum - aber gleichzeitig auch eine Schrottmühle. Hier, in "Die dunkle Bedrohung" ist alles clean, jeder Rasen hier ist perfekt gemäht. Das hier auch ein Schrotthändler auftaucht, ist nicht mehr als ein Zitat besserer Zeiten. Am schlimmsten Misslungen ist jedoch der Kitsch, den wir hier zu sehen bekommen. Nein, ich habe beim Abschied von Annakin von seiner Mutter nicht geweint. Ich war genervt, weil mir diese Story künstlich erschien. Nicht gerade hohe Erzählkunst, genau wie die Einführung komischer, kleiner Wesen im Zellkern, die plötzlich die Macht erklären. Bisher habe ich mit die Macht als etwas vorgestellt, was man spirituell erreichen kann. Jetzt ist das ganze auf ein paar Gene reduziert. Aber so ist das ganze dann auch für den jugendlichen Zuschauer verständlich. Auch misslungen sind einige der Charakterzeichnungen, die auf mehr oder weniger sympathische Weise die Klischees über einige Minderheiten des heutigen Amerikas zitieren. Ich finde das jetzt nicht wirklich verwerflich, aber ebenfalls schwach erzählt. Charaktere in Filmen sollten einfach mehr sein, als eine Sammlung von überkommenden Klischees. Auf der Habenseite steht dafür ein insgesamt gutes Schaupielerensemble, wobei insbesondere alle Jedis einen überzeugenden und charismatischen Job machen. Das Casting dürfte Spaß gemacht haben. Denn welcher der Hollywoodstars der aktuellen Generation wollte nicht einmal einen Jedi spielen. Und natürlich: Einige der Tricksequenzen haben schon was. Glücklicherweise ging die Serie ja nicht so weiter. Schon der folgende Film war durchaus erwachsener. Jede Saga hat einen Anfang 3 von 5 PunktenDer Anfang von Star Wars liegt eben hier. Ein guter Film, aber meiner Meinung nach der schlechteste der Saga. Die Spannung und die Action sind nicht so groß wie bei den anderen 5 Teilen. Einige der Szenen sind für die Fans von Star Wars zu langwierig und die altgewohnte Action und Spannung setzt eigentlich viel zu spät ein. Am Spannendsten ist ohne Zweifel der Kampf zwischen Qui-Gon, Obi-Wan und Darth Maul, sowie das Rennen. Nichtsdestotrotz ist dies ein Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte und der seiner Erwartung als Anfang der Saga gerecht wird. Krieg der Sterne für eine neue Generation 3 von 5 PunktenEs ist recht offensichtlich, dass George Lucas diese neue Trilogie nicht für den alten Krieg der Sterne Fan produziert hat, sondern weil er damit eine neue Generation von Zuschauern und Spielzeugkäufern gewinnen wollte. Davon ausgehend ist "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" noch recht ordentlich geworden. Viele Figuren sind wiederzuerkennen (was allerdings teilweise etwas übertrieben wurde). Kleiner Darth Vader, kleiner Greedo, kleiner bzw. neuer C3PO, R2, jüngerer Jabba, Joda u.s.w. - war froh, dass nicht noch ein kleiner Han Solo aufgetaucht ist. Die Story ist etwas simpel aber das war bei den alten Teilen ja auch so und ist nicht weiter schlimm. Schlimm dagegen sind neue Figuren wie Jar Jar oder Qui Gon. Während die nervige Echse wohl für Stimmung bei Haushalten mit unter sechsjährigen Kindern sorgen sollte, war der weise Jedi-Meister von Obi Wan irgendwie einfach aus dem Himmel der Star Wars Welt geplumpst. Zumindest ich habe diesen Namen nie in Verbindung mit den alten Krieg der Sterne Filmen gehört. Aber nicht so schlimm, schließlich besser, als wenns noch ein paar "alte" junge Figuren mehr gegeben hätte. So plätschert der Film erst einmal so vor sich hin. Spezialeffekte werden untergebracht, wo man nur kann - EIN superriesiger Killerfisch im See hätte ja auch nicht gereicht - und alles wirkt eigentlich gar nicht bedrohlich - trotz des Filmnamens. Der einzig wirklich gelungene dunkle Gegner ist Darth Maul - wahrscheinlich weil der nichts sagt und auch noch einen guten Kampf mit packendem Abgang bietet. Das wars denn auch erst mal, denn die bösen Kampf-Roboter sind einfach nur lächerlich und blabbeln stets Schwachsinn a la "roger" oder "okey dokey" - für Kinder eben. Genau an diesen quatschigen Dialogen krankt auch der ganze Film. Die Gangens quaken, die Menschen reden Dummfug und die Bösen von der Handelsföderation mit französischem Akzent. Irgendwie kann da keine dunkle, bedohliche Stimmung aufkommen. Wenn dann auch noch unnötigerweise mit Erklärungsversuchen bezüglich der Macht um sich geschmissen wird - Medichlorianer - und es im Film heißt, Darth Vader wäre nach einer unbefleckten Empfängnis geboren worden - ja, wie Jesus - dann fängt man an, an George Lucas' Verstand zu zweifeln. 3 Sterne gibts trotzdem, weil das alte Krieg der Sterne Gefühl ab und zu wieder zu spüren war und weil ich den den Film als Kind wahrscheinlich geliebt hätte - so wie auch die alten Teile. |
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Kinsey - Die Wahrheit über Sex
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Kinsey - Die Wahrheit über Sex, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.08.05 5 Kundenrezensionen:Der Sexdoktor 5 von 5 PunktenDer Film 'Kinsey', 2004 von Bill Condon. Mit Liam Neeson in der Hauptrolle ist eine Biographie eines fast vergessenen Wissenschaftlers, der sich vor allem mit dem Tabuthema Sexualität profilierte (und mit seinen Forschungsergebnissen auch die sexuelle Revolution vorantrieb). Eine augenzwinkernde bis tragische Abhandlung über den verklemmten Amerikaner. Prisma-Online dazu: Da Alfred C. Kinsey als Kind unter seinem mürrischen, völlig freudlosen Vater litt, steigert er sich als Erwachsener immer mehr in seine akademischen Forschungen hinein. Zunächst wird Kinsey eine Koryphäe unter den Insektenkundlern. Doch später hat es ihm vor allem die menschliche Sexualität angetan. Mit einem Stab an Helfern wird seine umfangreiche Studie zum Sexual-Verhalten des Mannes berühmt. Doch damit zieht er nicht nur den Ärger mächtiger Konservativer auf sich, er muss seine Offenheit mit einer deftigen Ehekrise bezahlen... Kinsey war in den USA der fünfziger Jahre also das, was Oswald Kolle in den sechziger Jahren in Deutschland war, ein Aufklärer in Sachen Sex. Um seinen prüden Vater nicht allzu sehr zu schockieren, studierte der junge Kinsey zuerst Biologie mit der Fachrichtung Entomologie, wurde Professor und sammelt Millionen von Wespen. Als dann aber immer mehr seiner Studenten sich mit ihren sexuellen Problemen an in wandten und Rat von ihm wollten, wechselte er sein Fachgebiet und wurde zum besessenen Forscher auf dem Gebiet. In den Büchern aus dieser Zeit fand er eigentlich nur Mist zum Thema Sex. Hier ein Auszug: Zitat: Handbuch der amerikanischen Pfadfinder: 'Jeglichen Bedürfnis, einen Samenerguss herbeizuführen, muss entgegengewirkt werden. Nach Einschätzung von Ärzten führt die zu Erkrankungen, wie Hirnerweichung, Blindheit, Epilepsie und sogar zum Tod!' Zitat: Die vollkommene Ehe, ihre Physiognomie und Technik: 'Oraler Kontakt, welcher als Stimulanz Verwendung findet, ist pathologisch und kann zu Verletzungen führen, wenn er zum Orgasmus führt. Sexuelle Erregung sollte niemals mit Hilfe der Hände hervorgerufen werden. Es gibt nur einen Finger der Liebe, der sich den weiblichen Genitalien nähern darf und das ist einzig das männliche Geschlechtsorgan!' Kinsey war erschüttert über soviel Blödsinn und begann mit einer eigenen Feldforschung, die sehr viel offener an das Thema Sex herangingen. Kinsey selbst trieb sich nachts sogar in den Schwulenbars herum, um auch über diese Seite der Sexualität fundiert schreiben zu können. Als er dann sein erstes Buch, den Kinsey-Report geschrieben hatte, in dem er sich mit der Sexualität amerikanischer Männer befasst hatte, wurde das Buch ein Bestseller und sein Verleger liebte ihn dafür. Als er dann aber den Kinsey-Report über die weibliche Sexualität herausbringt, wendet sich das Blatt und man verhöhnt ihn und erklärt ihn zum 'Selbsternannten Messias der sexuell Diffamierten' und er wird auch von Kommunistenjäger, Senator McCarthy gejagt. Soviel zu den historischen Hintergründen und damit verrate ich ja nichts Neues aus dem Film. Der Film bietet mit Liam Neeson einen grandiosen Kinsey, der ausgerechnet mit Tim Curry aus der Rocky Horror Picture Show einen recht bösartigen und verklemmten Gegenspieler hat. Wenn man diesen Film gesehen hat, dann wird einem auch klar, warum in dem Amerika von heute, 50 Jahre später, sogar ein Stinkefinger, der in einer Talkshow gezeigt wurde, mit einem schwarzen Balken versteckt wird. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist einfach nur unbegrenzt prüde, ob nun 1955 oder im Jahr 2005 und mit einem Präsidenten wie Bush wird sich daran auch nichts ändern. Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der 'Political Correcness' in den prüden USA nur bestätigt. Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der "Political Correcness" in den prüden USA nur bestätigt. Wenn man dazu bedenkt, dass heute, über 60 Jahre nach Kinsey die Mehrheit männlicher Amerikaner einen Wet Shirt Contest für den Höhepunkt der Erotik halten, müsste der 1956 verstorbene Kinsey glatt wieder auferstehen und sein Land noch mal erziehen... Ein ausgezeichneter Film über Kinsey 5 von 5 PunktenEin ausgezeichneter Film über Kinsey, den großen Pionier der Sexualforschung, sein Leben, seine Denk- und Arbeitsweise. Nur wer eine solche Denk u. Arbeitsweise besitzt ist in der Lage, dieses hoch komplizierte Thmema der menschlichen Sexualität objektiv und seriös zu beforschen und zu bearbeiten. Und das ist Kinsey zweifellos erstmals in der Geschichte der Sexualforschung gelungen. Es gibt kaum einen Wissenschaftler nach ihm, der dieses Thema mit einer solchen Tiefe bearbeitet hätte, so daß die Erkenntnisse und Aussagen von Kinsey heute noch eine ungetrübte Gültigkeit besitzen. Und dann ein hervorragender Lian N e e s o n, der in seinem Äußeren Kinsey fast wie aus dem Gesicht geschnitten ist und diesen hat lebendig werden lassen. Ein Film für alle, die den großen Seuxual-Forscher Kinsey kennenlernen und erleben wollen. Ein sehenswerter Film 4 von 5 Punktender mehr unterhält, als er in die Tiefe geht. Das ist ihm nicht vorzuwerfen, sondern lediglich zu konstatieren. In der Tatzählt Kinsey wohl doch zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, der Film sollte genau das in Erinnerung rufen und tut es. According to the Kinsey Report... 4 von 5 PunktenThe name of Alfred Kinsey conjures up many different kinds of images and preconceived notions, many of which don't fit the reality of his research and situation. The Kinsey Institute, located on the campus of my undergraduate university in Indiana, is known the world over as a research centre devoted to looking at sex in humans. This can still be a controversial topic, but certainly for middle America during the middle of the twentieth century - this was the protestant 'Bible Belt', and sex was not a topic of proper conversation among educated people. Written and directed by Bill Condon, this film recounts the tale of Kinsey's professional career, from his early days as a Harvard researcher looking at gall wasps through his career at Indiana University, first as a biologist, and then as director of the research project and institute that today bears his name. Kinsey is a complex character - perhaps the only way he could get away with his study in the environment of mid-century America was that he was the quintessential academic, in dress, demeanor, and attitude. His process of research, be it on gall wasps or on human subjects, was exactingly clinical. The essence of this devotion and adherence to objective procedure is captured in the film (both in terms of wasps and in terms of people). One exchange between Kinsey and his fellow researcher Clyde Martin illustrates the point: Alfred Kinsey: 'The doctors say my heart sounds like a cement mixer.' Clyde Martin: 'At least they found one.' Kinsey was aided by his wife, the free-thinking graduate student Clara McMillan. While a biology professor, Kinsey's openness made him a magnet for students to seek him out; sometimes their questions were regarding personal problems. When Kinsey sought out guidance in clinical research, he was frustrated to find there was none, even in medical literature, to help guide him in his counseling for the students. This inspired Kinsey to research, and even to offer classes dealing with the subject (these human sexuality classes are still offered at Indiana University, as well as other universities across the country). Kinsey's work derived from interviews with literally thousands of subjects, data from whom was collected and compiled, and finally distilled into a major report, 'Sexual Behaviour in the Human Male', published in 1948. While Kinsey had assured the university and those funding his research that his report would be objective and descriptive rather than prescriptive, it was perhaps inevitable that Kinsey would climb down from this pedestal and make the statement that, based on the observable evidence, there is a much wider range to what constitutes 'being normal' than was previously held (particularly in polite, post-Victorian-morality society). This set off a firestorm of controversy the engulfed his research at the same time as the 'red scare' was becoming a prominent issue in the United States. Kinsey's follow-up volume on human sexuality in females was seen as an attack on family values and 'the American way', and Kinsey's faith in his own processes and work was tested as his health began to falter at the same time. However, the groundwork had been laid, and the field continued to grow and flourish through the rest of the century, both through Kinsey's own institute as well as others founded later. Condon's direction and writing is very clever, edging between documentary form at times and dramatic play at others. It includes a bit of irony in one exchange: Reporter: 'Any plans on a Hollywood picture based on the book?' Alfred Kinsey: 'I can't think of anything more pointless.' Condon interviewed many of Kinsey's colleagues prior to writing, in essence using Kinsey's own technique. Liam Neeson plays the title role well, with clinical detachment and academic concern held in balance with his obvious passion for his subject. Laura Linney turns in a great performance as Clara; the three other roles of note include Tim Curry as the jealous faculty colleague, Peter Sarsgaard as close research colleague Clyde Martin (who lets his own personal involvement with both Kinsey and his wife create a bit of trouble for the group), and Oliver Platt, who plays the late, great Herman Wells, the visionary leader of Indiana University who hid his own sexual secrets fairly well through his career (for a gay man to be successful in Indiana during that time was a remarkable feat; that one should embrace controversies such as Kinsey, which was courting disaster, was astonishing). The style of the film is very true to the mid-century; sets, costumes, vehicles, manners - all of these things combine to give a very good depiction of the time and place. This in many ways blunts the subject, but in other ways reinforces it - sexuality is not the domain just of the young, or just of the modern, or just of anything, but can be found in every time and place, including the more antiseptic and conservative of locations. Perhaps this is also part of Condon's point with the film, being produced at a time of resurgent conservatism in North America. DVD Extras There is a single-disc and double disc version available. The single disc has a commentary track by Bill Condon, subtitles available, and options for wide-screen or full-screen viewing. The double-disc version includes all of the above, plus Spanish and French audio tracks, featurettes including a brief documentary on the Kinsey Report, twenty deleted scenes, an interactive sex questionnaire, and an overview of sex education at the Kinsey Institute. Also, be sure and listen in the film for Ella Fitzgerald's rendition of 'Too Darn Hot', a Cole Porter song that has the lyric, 'According to the Kinsey Report...' Man darf doch wohl fragen. 4 von 5 PunktenDer Biologe Alfred Kinsey erforscht zunächst Insekten. Seine gefangenen präparierten Exemplare gehen in die Hunderttausende. Doch dafür soll der etwas kauzige Professor nicht weltbekannt werden. Als er seine junge Frau heiratet, kommt es zu Sexproblemen. Ganz Wissenschaftler lässt er sich medizinisch und psychologisch beraten und stellt fest, es gibt eigentlich keine aussagekräftigen verifizierte Unterlagen über dieses für alle Menschen doch wichtige Thema. Er beginnt eine neue Feldstudie, diesmal an Menschen. Gezielt befragt er so viele Menschen wie er nur kann. Dabei stellt er fest, je größer die gewährleistete Anonymität, desto offener, ehrlicher werden die befragten Menschen. Seine ersten Statistiken verschaffen ihm Anerkennung und finanzielle Unterstützung. Jetzt kann er seine Forschungen auf das ganze Land ausdehnen. Neben seinem leidenschaftlichen Interesse zeigt der Film auch einen menschlichen Kinsley, der mit seinem Vater hadert und auch mit seinem Sohn Probleme zu haben scheint. Doch er findet seinen Weg mit beiden ein gutes Verhältnis aufzubauen. Ebenso geht es mit seinem Forschungsteam. Diese Aufgabe kann niemand leidenschaftslos erledigen. Entweder das Interesse an diesem Forschungsgebiet entflammt oder der Kandidat ist nicht geeignet. Ein so heikles Thema und eine so großes öffentliches Interesse werden nicht ungeteilt geschätzt. Gegner aus den unterschiedlichsten Lagern treten auf den Plan. Kritik des Präsidenten, die Homosexuellen mit Regierungsaufträgen nicht zu nennen, Verdacht den Kommunismus zu fördern und schlichtweg Ignoranz, stoppen dann doch dieses grandiose Projekt. Das großzügig sprudelnde Geld versiegt. Neue Förderer wagen es nicht einzusteigen. Was bleibt ist Schwanengesang. Ein großer Vorausdenker zieht sich in den Kreis seiner Familie zurück. Der Film ist spannend und melancholisch zugleich. Der freundliche und zugleich naiv, neugierige Kinsley ist beliebt bei seinen Studenten und seinem Forschungsteam. Er ist sorgender Familienvater und die Welt ist sein Labor. Ein großartiges Filmvergnügen, das dem Zuschauer ein Stück zurückliegender, aber immer noch aktueller, Zeitgeschichte zeigt. |
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Batman Begins (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungIn Batman Begins ergrndet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfnge der Legende des Dunklen Ritters .A ls kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekmpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred, Detective Jim Gordon und seines Verbndeten Lucius Fox kehrt Wayne schlielich nach Gotham City zurck und erschafft sein Alter Ego Batman. Als maskierter Kreuzritter, kmpft er mit Strke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bsen Krfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. | |
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Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.


Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas