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Produkt-Bild: My Fair Lady

My Fair Lady
mit Audrey Hepburn, Sir Rex Harrison, Wilfrid Hyde-White, Regie: George Cukor

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1999
Zoom ± Produkt-Bild: My Fair Lady
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home My Fair Lady, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Von den Schwierigkeiten, die mit der Rekonstruktion alter Filme verbunden sind, macht man sich im allgemeinen keine Vorstellungen. Dies ändert sich schlagartig, wenn man den Audio-Kommentar dieser überragenden DVD Special Edition hört. Robert Harris und James Katz, zwei wahre Spezialisten in der Rekonstruktion von Filmen, erläutern auf eindringliche und zugleich spannende Art ihre Arbeit. Außerdem enthält die DVD noch etwas ganz besonderes für alle Fans von Audrey Hepburn: jeweils eine alternative Version von "Wouldn't It Be Lovely" und "Show Me", bei denen sie selbst die Songs singt. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Flach und öde
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mich noch nie mehr gelangweilt als bei diesem Film.
Haben ihn vor ein paar Tagen mit noch ein paar Freunden gesehen. Viell. war mein Problem dabei, dass wir nicht im Originalton schauen konnten.
Die Story, die Darsteller und die Musik waren gar nicht meins. Und das, obwohl ich Filme aus der Zeit und auch Musikfilme ganz gerne sehe. Aber nicht diesen hier.
Als dann auch noch zu meinem Entsetzen das Wörtchen "Intermission" eingeblendet wurde, war ich verzweifelt und habe mir den Rest nicht weiter angetan und bin vorzeitig schlafen gegangen.
Und ich denke, was ich von den anderen später noch gehört habe, ich habe nichts verpasst.
Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen und wenn Audrey auf Rex Harrison trifft...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
My Fair Lady ist einer der Filmklassiker schlechthin und auf dementsprechend aufwendig produziert, aber die Mühe hat sich gelohnt. Audrey Hepburn spiel Eliza, die wegen eines Experimentes bei Professor Higins (Rex Harrison) aufgenommen wird. Er soll aus ihr eine "Lady" zaubern. Die Geschichte ist romantisch, die Lieder sind mitreissend und auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Schade ist nur, dass nicht Audrey selbst singt, sondern gedubbelt wurde, aber wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht merkt man das eh nicht, denn es wurde ja synchroniesiert! Ein wunderbares Musical zum Träumen und immer wieder erleben!
My fair Lady war 1956 eine Sensation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich ist, meiner Meinung, My fair Lady eine Operette, die sich auch heute in Operetten - Theatern, wie der Wiener Volksoper, neben den Operetten, im bestem Sinn behaupten kann.
8 Oscars waren wirklich viel, und Rex Harrison ist der Higgins, auch in der Uraufführung am Brodway war er es, aber mit Julia Andrews, die hier mit Audrey Hepburn getauscht wurde.

Eigentlich unverständlich, wenn man die alte LP hört, wo noch Julia Andrews die Eliza Doolittle singt.

Nun sie bekam von Walt Disney dann "Mary Poppins" als "Trost".

Aber es muss in jedem Theater, das war damals Pflicht, die Brodway Fassung - mit Bühnenbild, wie auch hier gebracht werden, und das ist gut so.
Aber der Kauf lohnt sich schon wegen der Ballszene und der, vom hässlichen Entlein, zum wunderschönen Schwan, sich gemauserten Audrey Hepburn, und dem knurrigen Rex Harrison als Dr. Higgins, auch Mutter Higgins und Oberst Pickering sind wunderbar.
Der Freddy hat eine etwas undankbare Rolle, aber er macht es gut, auch wenn er Eliza nicht bekommt.
Sprache ist " fast" alles.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir am gestrigen Abend mit großem Vergnügen dieses mit 8 Oscars ausgezeichnete Musical von Frederik Loewe und Alan Jay Lerner nach vielen Jahren erneut angesehen.
Das Musical wurde 1964 verfilmt, wie ich der Rückseite der DVD entnehmen konnte und gehört meines Erachtens in jede gut sortierte DVD - Sammlung.
Für alle, die " My fair Lady " noch nicht gesehen haben: Die Handlung spielt in London, irgendwann in der Gründerzeit.
Der Sprachwissenschaftler Professor Higgens (Rex Harrison) unternimmt auf den Straßen Londons Sprachstudien und trifft auf das Blumenmädchen Eliza (Audrey Hepburn), das einen besonders ordinären Slang spricht.
In der deutschen Übersetzung kräht es einen extremen Berliner Dialekt mit Unterschichtssprachaufbau. Nicht nur eine Qual für die Ohren von Professor Higgens, der sich der kultivierten Artikulation seiner Muttersprache verpflichtet fühlt.
Higgens wettet mit einem anderen Sprachwissenschaftler Eliza sprachlich innerhalb eines halben Jahres so fit zu machen, dass sie selbst in höchsten Gesellschaftskreisen verbal als eine der ihren betrachtet wird.
Die aufgeweckte Eliza begreift sofort den Vorteil einer solchen Sprachschulung und unterzieht sich dieser alsbald.
Higgens ist davon überzeugt, dass die elaborierte Sprache ein anderes Bewusstsein hervorbringt als die restringierte.
Die Verwandlung Elizas von einem Blumenmädchen zu einer Lady geben ihm in gewisser Weise Recht...
Die kluge Eliza begreift allerdings sofort, dass die elaborierte Sprache ohne Bildung unergiebig ist.
Das unterscheidet sie von den vielen Schwätzerinnen der Uperclass heutiger Tage, die zu dererlei Erkenntnissen leider nicht fähig sind.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Die Musik und die Liedertexte sind mittlerweile zu Ohrwürmern geworden, zu bekannt als dass man sie kommentieren müsste. Nur ganz kurz, mir gefallen sie, weil sie fröhlich sind und gute Laune erzeugen.
Das Musical ist sozialkritisch angelegt. Die Dialoge sind auf hohem Niveau und teilweise enorm nachdenklich.

Die Bild- und Tonqualität sind dem Preis der DVD angemessen.

Sehr empfehlenswert.
Nicht 2.20:1 sondern 2.40:1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das DVD-Cover gibt das Bildformat 2.20:1 an. Also dachte ich mir schlau: Super, den Film gibts sogar mit dem Todd-AO-Bild 2.20:1 (My fair Lady wurde nämlich auch im Todd-AO-Verfahren, 70 mm, produziert), kaufte die DVD und musste feststellen, dass das Bildformat mit dem der Special Edition identisch ist (2.40:1, anamorph), welche schon länger einen besonderen Platz in meinem DVD-Regal einnimmt.

Alle die bei dieser Version ebenfalls an das Todd-AO-Bild denken, muss ich leider enttäuschen. Bernard Shaws Pygmalion-Verfilmung ist aber auch hier in vorbildlicher Qualität anzusehen.
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Produkt-Bild: Don Camillo Box (5 DVDs)

Don Camillo Box (5 DVDs)
mit Fernandel, Gino Cervi

DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 38,95, Angebote ab EUR 33,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Don Camillo Box (5 DVDs)

Produktbeschreibung


Ein kleines Dorf in Norditalien ist Schauplatz für die ständigen Auseinandersetzungen zwischen Don Camillo und Peppone. Der eine, Don Camillo, ist katholischer Pfarrer, doch von heißem Blut und lockerer Faust. Sein Gegner Peppone, Anführer der "Roten" und Bürgermeister des Dorfes, ist nicht minder schlagkräftig. Doch trotz ihrer Gegnerschaft wollen sich die beiden Streithähne nicht ernstlich schaden. Und wenn alles nicht hilft, dann entledigt sich Don Camillo seines Priesterrocks und regelt die Angelegenheiten mit Peppone ganz "wie unter Männern" - im ehrlichen Faustkampf. Die Don Camillo und Peppone-Box enthält die Filme "Don Camillo und Peppone" Le petit monde de Don Camillo, I/F 1952, "Don Camillos Rückkehr" Le retour de Don Camillo, I/F 1953, "Die große Schlacht des Don Camillo" Don Camillo e l'onorevole Peppone, I/F 1955, "Hochwürden Don Camillo" Don Camillo monsignore ma non troppo, I/F 1961 und "Genosse Don Camillo" Il compagno Don Camillo, I/F/D 1965.
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5 Kundenrezensionen:

Evergreen der von seinem Zauber nichts verloren hat
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Filmreihe die ohne Gewalt, Aktion und Sex auskommt und trotzdem zu einem absoluten Highlight der Filmgeschichte zählt. Eine gekonnte Mischung aus Herzlichkeit, Menschlichkeit und Temperament zum Mitfühlen und schmunzeln. Ob jung oder alt Filmspass für alle Altersstufen.
So sollten alle Klassiker restauriert werden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für einen gelungenen nostalgischen Filmabend,
das Beste restaurierte Werk das ich kenne.Top Bild und Ton.
Wir haben uns totgelacht.
Selbst die Aufmachung des Covers einfach klasse.
Absolut empfehlenswert! Auch als Geschenk.
Nirvana für Filmfans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten hab ich mich über eine DVD Box als Geschenk mehr gefreut als bei dieser. Nachdem ich von den technischen Mankos bei Miss Marple (2 Filme mit 4:3 Bild) und Indiana Jones (Deutsch nur in gruseligem DD 2.0)einigermassen traumatisiert war, hab ich mich kaum getraut, die Scheiben einzulegen.
Zur Handlung muss nichts mehr gesagt werden, das haben die "Vor"-Rezensenten schon übernommen. Zur Technik: Bild ist streckenweise grandios (gerade in Anbetracht des Alters), in Deutschland nicht gezeigte Szenen wurden ergänzt (Laufen mit ital. Ton und dt. Untertiteln) und ......kaum zu glauben....
die letzten zwei Filme sind wie das Original in 16:9 abgetastet.
Zusätzlich Darstellerinfos und Trailer....ich bin begeistert.
Kinowelt weiss, was Filmfans wünschen....
Preis-Leistung = sehr gut......
An evergreen at a wonderful price
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
I've just bought this DVD box set, and watched the five films with such a great pleasure, for the brightness of the picture is really stunning. I'm Italian and I've grown up watching "Don Camillo and Peppone" movies with my family, and every time we would enjoy it. You laugh and cry, the dialogues are bright, the actors absolutely fabulous, and you get them at an amazing price!
Immer wieder ein Brüller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine tolle Bildqualität hat dieser Klassiker. Obwohl ich alles schon x-mal gesehen habe, muss ich immer wieder lachen. Einfach empfehlenswert und immer modern. Einfach Kult
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Produkt-Bild: Doktor Schiwago (2DVDs)

Doktor Schiwago (2DVDs)
mit Omar Sharif, Geraldine Chaplin, Julie Christie, Regie: David Lean

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 6,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Doktor Schiwago (2DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Home Doktor Schiwago (Single), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Doktor Schiwago konzentrierte Regisseur David Lean sein ganzes Können als Monumentalfilmer auf den überragenden Roman von Boris Pasternak über einen Arzt und Dichter im revolutionären Russland. Das Ergebnis mag zwar gelegentlich stark in Richtung Seifenoper ausscheren -- besonders bei den bildfüllenden Nahaufnahmen von Omar Sharif und Julie Christie -- aber das Talent des Regisseurs, die Leinwand mit Spektakulärem zu füllen, lässt sich nicht abstreiten. Die Straßen des alten Moskau, die verschneiten Steppen Russlands, das vom Eis in Besitz genommene Haus auf dem Lande -- sie sind allesamt mit Leans untrüglichem Sinn fürs Großartige nachgeschaffen worden. Der Film ist derart üppig ausgestattet und so lang, dass man am liebsten darin eintauchen würde, auch wenn die Logik gelegentlich darunter leidet -- wie bereits bei Vom Winde verweht davor und Titanic Jahrzehnte später.
Sharif, der durch Leans vorherigen Film Lawrence von Arabien zum Star wurde, kommt meist edel daher, aber die Nebenfiguren sind ganz schön widerliche Zeitgenossen: Rod Steiger als politisch einflussreicher Geldsack, Tom Courtenay als selbstgerechter Revolutionär, sowie Klaus Kinski und Alec Guinness in kleineren Rollen. Geraldine Chaplin, in ihrem Debüt als erwachsene Schauspielerin, spielt die willfährige Frau des Doktors. Robert Bolts Drehbuch brachte dem Film einen seiner fünf Oscars ein, und ein weiterer ging an das wahrscheinlich am meisten wiedererkennbare Element von Doktor Schiwago: Maurice Jarres romantischer Soundtrack mit der immens populären Erkennungsmelodie "Lara's Theme", die sich immer wieder durch die Handlung schlängelt. --Robert Horton

Amazon.de DVD-Bewertung


Im edlen Schuber ist die DVD wirklich ein Schmuckstück für jede Sammlung. Das gilt auch für die Ausstattung, die mit Zusatzmaterial wahrlich nicht geizt. Zusätzlich zum Film enthält die erste DVD eine persönliche Einführung von Omar Sharif, der neben Sandra Lean, David Leans letzter Ehefrau, und Rod Steiger auch den Audiokommentar bestreitet. Die zweite DVD ist eine wahre Schatzgrube für Cineasten: Es gibt Original-Tonaufnahmen von der Filmpremiere, die durch Interviews ergänzt werden, sowie Film-Interviews mit Julie Christie und Omar Sharif am Tag vor der Premiere. Wahrhaft historische Dokumente!
Am eindruckvollsten ist die Dokumentation "The Making of a Russian Epic", die sehr ausführlich von der Entstehungsgeschichte des Films und den Dreharbeiten berichtet. Endlich einmal ein Making Of, das diese Bezeichnung verdient und wirklich hervorragend ist. Abgerundet wird das Ganze durch weitere Featurettes, die sich mit verschiedenen Aspekten beschäftigen: David Leans Kameraarbeit sowie seine Bearbeitung der literarischen Vorlage, Boris Pasternak und sein Werk, Madrid als Drehort für Moskau. Außerdem enthält die Bonus-DVD Kurzporträts von Geraldine Chaplin, Julie Christie und Omar Sharif, Trailer und Informationen über die Auszeichnungen des Films. Als kleine Schmankerl kann man über die Mikros in den einzelnen Menüs weiteres Material abrufen und sich die Probeaufnahmen von Geraldine Chaplin ansehen. --Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

einer der größten der bisherigen Filmgeschichte - besser als die meisten Klischees, die über ihn existieren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist mit Sicherheit einer der besten der bisherigen Filmgeschichte, kein Wunder von einem Regisseur, der z.B. auch den legendären Lawrence von Arabien drehte. Zugleich ist es eine gelungene Verfilmung der gleichnamigen Romans von Boris Pasternak, manche sagen sogar, besser als die "Vorlage" (ich will das nicht beurteilen, da ich so gut wie gar nicht Russisch kann, geschweige den Roman ganz (im Original) gelesen habe).

Der Film hat historische, kultursoziologische, philosophische, psychologische und vieler andere Facetten.

Die Charaktere sind interessant, die Kulissen atemberaubend, die Musik zauberhaft und aussdrucksstark, die schauspielerische Leistungen großartig.

Der Film ist besser, als die meiste Werbung, die für ihn gemacht wird, bzw. gemacht worden ist (Trailer) und besser als die meisten Klischees, die über ihn existieren.

Ich habe viele Filme gesehen, von denen ich sagen würde, sie sind - soweit solche Vergleiche überhaupt sinnvoll sind - ähnlich gut, aber noch keinen einzigen, von dem ich sagen könnte, er sei eindeutig besser.

Wer den Schluss übrigens als "Beschönigung des damaligen Stalinismus" deutet, überspannt damit meies Erachtens den Bogen der Angemessenheit,
da diese Szenen stimmig in die Handlung integriert sind und nicht mit dem Anspruch auftreten, eine allgemeine Aussage über alle Facetten der damaligen Sowjetunion treffen zu wollen. Zudem passt diese Deutung schlecht zu den vielen offenkundig kritischen Tönen bzgl. den Revolutionen (ab 1905), Kriegen/Bürgerkriegen etc. mit so manchen Fragwürdigkeiten (konkret auch dem Charakter des Intellektuellen, der zum Revolutionsgeneral wird (vgl. historische Entsprechungen Lenin, Trotzki u.a.), bemerkenswert kritisch, aber sicher sehr authentisch dargestellte vorrevolutionäre Zarenzeit (einige Szenen, z.B. wie hungernde, frierende, unbewaffnete Demonstrierende niedergeschossen und niedergesäbelt werden, sind beinahe Verfilmungen von Tagebuchaufzeichnungen von damaligen Zeitzeugen, z.B. von Maxim Gorki - und vieles vieles andere historische 'Kolorit' wäre zu erwähnen, neben den oben schon erwähnten psychologischen und anderen Aspekten).

Der am Ende im Fluss zu sehende Regenbogen ist eher als ein Symbol der Hoffnung (auch des Friedens - zu denken an die Bürgerkriege am Anfang des Films) zu deuten, und zwar - wie ich David Lean verstehe - als ein unsiverselles, allgmein bezogen auf die Zukunft der ganzen Menschheit.
Unterhaltung vom Feinsten !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch diesen Monumentalfilm Mitte der 60er hab ich mehrfach im Kino gesehen und war jedesmal tief beeindruckt wenn ich das Kino verließ.
Im Fernsehen kommen diese Art Filme gar nicht richtig zur Geltung!
Das wird jetzt mit den Großbild-Fernsehern deutlich besser! Ist aber immer noch ein sehr teures Vergnügen sich einen sehr großen anzuschaffen!
Es gibt eben meiner Meinung nach Filme, die wirken auf einer großen Fläche deutlich besser!
Dieser Film ist ein absoluter Hollywood-Klassiker - einer der BESTEN!
Dieser Fim bleibt auch eine Legende, so gut ist er!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Omar Sharif als Dr. Schiwago, Geraldine Chaplin ist eine zauberhafte Gattin, doch die große Liebe Lara bleibt, nicht nur im Lied, Julie Christie, die Regie von Carlo Ponti zeigt, was der Gatte von Sophia Loren alles konnte, Rita Tushingham als verschüchterte Tochter vor dem Halbbruder Rod Steiger, da war dieser aber noch schlank. Trotz der vielen Wiederholungen im TV ist es doch schön diesen Film in seiner Sammlung zu haben. Es ist wirklich ein zeitloses Meisterwerk des Films.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten


Anfang der 70er Jahre sah ich diesen Film als so genannter Teenanger gemeinsam mit Freundinnen im Kino. Ich war damals sehr berührt von der Filmhandlung, von der Musik und von den Bildern . Sofort verliebte ich mich in Dr. Schiwago, nicht zuletzt wegen seiner vielen guten Eigenschaften. Jahre später erst las ich das hervorragende Buch des Nobelpreisträgers Boris Pasternak.
Ich weigere mich allerdings einen Vergleich zwischen Buch und Film anzustellen. So weit nur: der Film ist großartig, auch wenn er nicht alle intellektuellen Facetten des Romans berücksichtigt.
Mittlerweile habe ich das Epos einige Male im Fernsehen und gestern auf DVD angesehen. Noch immer bin ich bewegt von der Filmhandlung und stimme Leander Hausmann zu, der in seiner Filmbeschreibung resümiert: - " Dr. Schiwago " ist ein großer Film. Ob er nun gefällt oder nicht. Denn er ist keine Geschmackssache.-
Gezeigt wird die Vita des russischen Arztes und Lyrikers Dr. Schiwago ( Omar Sharif) , der vor dem Hintergrund der Oktoberevolution seine Lebenserfahrungen sammelt, die Abgründe der Menschen kennen lernt und nicht zuletzt aufgrund besagter Untiefen in große Schwierigkeiten gerät. Schiwago verliert bei der Bewältigung seiner Lebensprobleme seinen feinen Charakter nicht!
Schiwago steht zwischen zwei Frauen, die er beide liebt, die nachvollziehbar beide gleich liebenswert sind und die ihn dazu noch beide intensiv lieben . Dass diese Gegebenheiten sein Herz nahezu zu zerreissen drohen, ist nur verständlich. Man leidet mit ihm.
Omar Sharif spielt die Rolle dieses russischen Arztes überzeugend . Die beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen Julie Christi und Geraldine Chaplin verkörpern ihre Rollen gleichfalls vortrefflich.
Die bildschöne Lara (Julie Christie) ist die Frau , die möglicherweise dem Lyriker Schiwago näher steht, aber im Herzen dieses Mannes wohnen unzweifelhaft beide Frauen. Kein leichtes Los!
Schließlich entscheidet das Schicksal über den Verlauf der jeweiligen Beziehungen... Fest steht: die beiden Frauen betrachten sich nicht als Konkurrentinnen, sie halten beide viel voneinander und begegnen sich mit großer Wertschätzung.

Der Film wartet mit sehr gegensätzlichen Bildern vom Vorabend der Oktoberrevolution auf, er präsentiert Schlachten und Stadtbilder, zeigt den Wechsel der Jahrzeiten und weist auf die immerwährende Veränderung der Natur und der menschliche Schicksale hin.

Beeindruckende Rollen spielen übrigens Alec Guinness und Rod Steiger, die beiden Realisten des Films.

Mich fasziniert die menschliche Größe Schiwagos und der zwei Frauen.
Sie ist der Hauptgrund, weshalb ich mir diesen Film von Zeit zu Zeit immer wieder ansehe. Hier wird wirklich bedingungslos geliebt, fernab von kleinkrämerischem Egoismus, fernab von kitschiger Sentimentalität!

Dokumentationen zur Oktoberrevolution werden anderweitig besser dargeboten, darum geht es aber nicht. Hier geht es um ganz große Gefühle , nicht solche , die zu Krokodilstränen rühren, sondern solche, die das eigene Herz weiten.

Immer noch empfehlenswert!
Meisterhafter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Epos über die Zeit vor und nach Novemberrevolution in Russland. Omar Sharif spielt der feinsinnigen und sensiblen Arzt und Schriftsteller Dr. Schiwago und seine unsterbliche Liebe zu Lara.

Erzählt wird der Film von Schiwagos Halbbruder Jewgraf, der obwohl treuer Kommunist starke sympathien für seinen träumerischen Bruder hat.
Ein viel zu sensibler Mann wird in einer Zeit voller Umbrüche zu Grunde gerichtet und verliert alles. Der Film ist ein absolut bewegendes Drama und sollte wirklich gesehen werden.

Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)

Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
mit Carroll Baker, Henry Fonda, James Stewart, Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wunderschöner Edelwestern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Inhalt des Filmes zu rezitieren ist wohl überflüssig. Wer sich für dieses Genre interessiert, kennt den Film.

Ich halte die Restaurierung des Filmes für sehr gelungen. Die im Original vorhandenen Streifen, bedingt dadurch, weil mit 3 Kameras gleichzeitig aufgenommen wurde, sind gänzlich weg. Auch die Verzerrung des Bildes bei Kameraschwenks, fällt nicht mehr negativ auf. Insgesamt sehr gelungene Aufarbeitung eines der besten Edelwestern aller Zeiten.
Das war der wilde Westen - Top Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von mir gibt es 5 Sterne,da mich absolut nur der Film interessiert.
Nicht immer nur meckern. Bonus,hin und her,für mich nicht so wichtig.
Der Film gehört zu den Top Klassikern,wer nur Bonus sehen möchte,dem kann man wohl nicht helfen!
Das war der wilde Westen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank!
Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach.

Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt.

Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt.
Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg.

Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel.

Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden.

Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht.
Hätte man mehr draus machen können....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant.
Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt.

Geht so!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Laurel & Hardy - Die Laurel und Hardy Collection (5 DVDs)

Laurel & Hardy - Die Laurel und Hardy Collection (5 DVDs)
mit Oliver Hardy, Stan Laurel

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Laurel & Hardy - Die Laurel und Hardy Collection (5 DVDs)

Eine Kundenrezension:

Klasse Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der preis ist heiss und man hat sehr gute Filme der zwei.
ich würde die Box wieder kaufen weil der einzelkauf der Filme teurer kommt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lawrence von Arabien (2 Discs)

Lawrence von Arabien (2 Discs)
mit Peter O'Toole, Sir Alec Guinness, Jack Hawkins, Omar Sharif, Regie: David Lean

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Lawrence von Arabien (2 Discs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Lawrence von Arabien (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.04.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.)
Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten.
Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen.
Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Inkompatibilität mit etlichen DVD-Playern
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wie bereits merhfach festgestellt, läuft diese DVD nicht auf allen Playern fehlerfrei. Bei zwei Playern springt die Sprache bei jedem (!) Kapitel wieder zurück auf die englische Originafassung, bei einem Player läuft sie sauber in deutsch durch.

Das entkräftet auch die Behauptung einiger Kommentare, es läge angeblich und ausschließlich an der restaurierten Fassung und der Tatsache, dass einige Szenen nie synchronisiert wurden. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass eine Software wie PowerDVD es schafft, solche Szenen selbst zu synchronisieren :-)
Das muss mal gesagt werden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!

Eines möchte ich noch loswerden:

Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"

"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"

Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)

Unglaublich aber wahr!

VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
Tonwechsel normal, da Directors Cut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei dieser DVD handelt es sich um den Directors Cut. Hier wurde in der Nachbearbeitung von Steven Spielberg (siehe auch beiligende Dokumentation) die Bild- und Tonqualität wesentlich zur original Kinofassung verbessert und etliche Minuten zusätzliches Filmmaterial in den Film eingefügt. Diese zusätzlichen Szenen wurden jedoch nicht nachsynchronisiert. Deshalb springt der Ton einige Male von deutsch ins englische. Eine Nachsynchronisation wäre für diesen Film auf Grund des Alters schwierig gesesen, da einige Synchronsprecher sicherlich nicht mehr zur Verfügung stehen.
Die Doppel-DVD lässt für mich keine Wünsche offen. Für einen Film seines Alters hat er eine TOP Bild- und Tonqualität und verfügt über reichlich Extras. Für mich kann es nur 5 Sterne geben!
Ein wunderschöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film orientiert sich an dem Kriegsklassiker "Die sieben Säulen der Weisheit", nimmt es aber mit der Vorlage nicht so ganau. Vielmehr verändert er die dort beschriebenen Begebenheiten aus Gründen der filmischen Dramaturgie, und gerade durch diese Vorgehensweise ist ein Meisterwerk entstanden, welches das Rätsel der Persönlichkeit Lawrence auf eigene, eben filmische Weise interpretiert und überhöht. Schon bei persönlichen Details nimmt sich das Meisterwerk künstlerische Freiheit. So war der echte T. E. Lawrence klein und unscheinbar, gerade mal 1.65m, während der Strahlemann O Toole fast 1,90m misst. Ein Hüne in der Hauptrolle erregt eben mehr Interesse wie ein Zwerg.
Wunderbar sind die langen Einstellungen in diesem Wüstenepos. Hier denke ich an die berühmte Brunnenszene: Lawrence Begleiter, ein Masruh-Krieger, schöpft Wasser an der Harith-Quelle, als sich ein kleiner Punkt am Horizont abzeichnet, der sich nach und nach als Reiter entpuppt. Mimik, Gestik und Körperhaltung der beiden Protagonisten deuten an, das gleich etwas geschehen wird. Als der Masruh-Mann zum Revolver greift, fällt ein Schuss. Tötlich getroffen fällt er zu Boden. Sherif Ali, so heisst der Reiter auf dem Kamel, gehört zum Stamm der Harith. Den Harith, so erklärt er Lawrence, gehöre der Brunnen, und die Masruh, ihre Todfeinde, dürften nicht daraus trinken. Mit filmischen Mitteln und in Echtzeit wird hier Wucht und Wirkung erzielt, und der Zuschauer begreift schlagartig die harten Gesetze der Wüste und den ewigen Zwist zwischen den Beduinenstämmen
Bei dieser Szene spielt, wie im ganzen Film, die Wüste eine tragende Rolle. Grosse Teile des Films wurden im Wadi Rumm gedreht, eine grandiose Felslandschaft in Süd- Jordanien, die auch T. E. Lawrence mehrmals durchquerte und von der er hingerissen war, wie man in seinem obengenannten Werk nachlesen kann. In dem Film gibt es wunderschöne Wüstenaufnahmen und die Wüste verweist in ihrer nackten Schönheit auf das romantische und abenteuerliche, aber auch das tötliche Element in Lawrence Leben und Persönlichkeit.
Toll finde ich auch die Szene, in der Lawrence das erste Mal arabische Kleidung trägt. Im Burnus und vor einer grandiosen Felskulisse führt er ein regelrechten Tanz auf. Eine tolle Idee die Initation des Helden in die Beduinengesellschaft auf diese Weise filmisch/choreographisch umzusetzen.
Die Spielweise von Lawrence ist sicherlich etwas affektiert und übertrieben, manchmal auch ziemlich tuntig, aber eben doch auch unnachahmlich und brilliant. Der Zuschauer identifiziert sich mit ihm, freut sich und leidet mit ihm. Die übrigen Schauspieler sind auch grosse Klasse, besonders Allec Guiness als Feisal, aber auch Anthony Quinn (Auda) und Omar Sharif (Ali Sherif). Man schaut ihrem Spiel gebannt zu, glaubt ihnen jede Geste und jedes Wort.
Die visuellen Eindrücke werden kongenial von der Musik ergänzt, die dem Film erst das rechte romantische Pathos gibt. Befremdlich finde ich nur, dass es am Anfang, in der Mitte und am Ende des Opus lange Musikpassagen ohne Bild gibt, ein Einfall David Leans, der eine Art "movie opera" machen wollte. Hier sollte man die Disk einfach vorspulen.
10 Sterne !!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist schlicht und ergreifend ein Meisterwerk! Ich gebe sogar zu, dass ich ihn mir deshalb regelmäßig einmal im Jahr ansehe .. er wird mir einfach nicht langweilig. Ich finde es sagenhaft, wie historisch korrekt die Umsetzung erfolgt ist. Sogar die gewählten Schauspieler orientieren sich optisch sehr nah an den Originalen. Es sei den echten Fans empfohlen, die Biografie von T.E. Lawrence, "Die sieben Säulen der Weisheit" zu lesen. Hier beschreibt Lawrence von Arabien in seinen eigenen Worten die damaligen Ereignisse.
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Produkt-Bild: Was diese Frau so alles treibt

Was diese Frau so alles treibt
mit Doris Day, James Garner, Arlene Francis, Regie: Norman Jewison

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Was diese Frau so alles treibt
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universal Doris Day: Was diese Frau so alles treibt, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 03.05.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Doris Day mag wegen ihres biederen Hausfrauen-Images, das sie in Welterfolgen wie Bettgeflüster und Ein Hauch von Nerz zur Perfektion trieb, für alle Alice-Schwarzer-Anhänger das Feindbild schlechthin sein. Aber wer deshalb ihre herrlich ausgelassenen, leicht frivolen Komödien als tumbe Unterhaltungsware aburteilt, der weiß nicht, was ihm bzw. ihr entgeht. Was diese Frau so alles treibt -- grandios und temporeich in Szene gesetzt von Norman Jewison (Mondsüchtig, Hurricane) -- ist eine dieser klassisch-bunten Turbulenzen, die man auch heute noch augenzwinkernd genießen kann.
Während Gerald Boyer (James Garner) als erfolgreicher Gynäkologe hohes gesellschaftliches Ansehen genießt und bestens für das finanzielle Auskommen seiner Familie sorgt, hat seine Frau Beverly (Doris Day) als Mutter zweier Kinder und Hausfrau alle Hände voll zu tun, um das alltägliche Chaos zu bewältigen. Das alles ändert sich schlagartig, als sie durch Zufall das Angebot erhält, als das neue "Happy Girl" in TV-Spots die gleichnamige Seife anzupreisen. Nach einigen Startschwierigkeiten erobert Beverly durch ihren natürlichen Charme und ihre entwaffnende Ehrlichkeit das Publikum im Sturm. Schon bald hat sie ihren Mann in Sachen Popularität und Einkommen mühelos überflügelt. Dem behagt es natürlich überhaupt nicht, nur noch im Schatten seiner berühmten Frau zu stehen und auch als Versorger auf dem Abstellgleis zu landen. Herrlich, wenn Doris Day den entnervten Garner aus Versehen als Mr. Beverly vorstellt oder das Kindermädchen die lieben Kleinen abends vor den Fernseher setzt, damit sie einmal am Tag ihre Mami sehen können.
Jewsion spart auch nicht an Seitenhieben auf die Werbebranche und stupide TV-Produzenten, die ihr Publikum für dumm verkaufen wollen. Da verzeiht man der charmant-ironischen Komödie, die weder sich selbst noch andere ernst nimmt, auch das obligatorische, brave Happy End. Klassisches Hollywood-Kino, wie es gefällt! --Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Ein Klassiker wird durch eine miese Tonqualität verhunzt!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film selbst ist unbestritten ein Klassiker, und würde 5 Sterne bekommen. Diese Rezension bezieht sich auf die technische Qualität der DVD.
Das Bild wirkt gemessen an dem Alter des Films sehr sauber und ist weitestgehend frei von Kratzern und Verschmutzungen. Eine Bildunruhe konnte nicht festgestellt werden. Die Bildqualität bietet somit keinen Anlass zur Kritik.
Das große Manko an dieser DVD ist leider die deutsche Tonspur. Was auch immer für Stümper da am Werk waren, sie haben es gründlich in den Sand gesetzt. Offenbar wurde hier im übertriebenen Maße ein Rauschfilter eingesetzt. Das Ergebnis schmerzt - ohne Übertreibung - in den Ohren. Die Musik ist die ganze Zeit über merkwürdig leise. Die Dialoge sind kaum zu verstehen und unterliegen einer starken Lautstärkeschwankung. Dieser Wechsel zwischen relativ lauten Dialogfetzen und dem extrem leisen Musik- und Geräuschmix fühlt sich etwa so an wie Druck auf den Ohren oder Taubheit. Außerdem musste die Lautstärke fast bis zum Anschlag aufgedreht werden, um wenigstens überhaupt etwas von den Dialogen verstehen zu können. Die deutsche Tonspur wurde also gründlich verhunzt und ist absolut unbrauchbar.
Wer seine Filme jedoch ohnehin im Originalton anschaut, wird sich daran nicht stören. Die englische Tonspur bietet einen im gegensatz zur deutschen Tonspur sauberen Mono-Ton. Die Dialoge sowie Musik und Geräusche lassen sich bei normaler Lautstärke klar differenzieren. So hätte auch die deutsche Tonspur sein sollen. Da dies jedoch eine deutsche Veröffentlichung ist und der Original-Ton für die Gesamtwertung somit nachrangig zu behandeln ist, fällt die mangelhafte deutsche Tonspur umso stärker ins Gewicht.
Fazit: Wer diesen Film auf Deutsch sehen möchte, sollte von dieser DVD die Finger lassen und lieber die nächste Fernsehausstrahlung abwarten.
Die Mimik ist einmalig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Mimik und Gestik der Frau sind umwerfend komisch, die Wortspielereien und die Situationskomik machen aus dem Film einen lustigen Streifen. Der Inhalt des Film ist bei Amazon gut beschrieben, ein weichgespülter "anständiger" in Form von Tugendhaft, gedrehter USA-Film, ein später Fünfziger. Ein Film für die ganze Familie, wo auch schon die Kleinen lachen können. Z.B. Schaum von Waschpulver im Vorgarten und trottelige Arbeiter, die den Schaum mit Schaufel zu Leibe rücken. Fazit: ein lustiger Film, mal so für Zwischendurch zum schmunzeln oder eben ein Muß für Doris Day Fans.
Wunderbarer Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein herrlicher Film für alle, bsonders für James Garner und Doris Day Fans. Hier kann man wirklich sagen, dass es sich um einen Film für die ganze Familie handelt. Seit ich den Film in den 70er Jahren im Fersehen zum ersten Mal gesehen habe, kann ich mich köstlich über viele unsterbliche Szenen amüsieren (Stichwort: Mein Name ist Beverly Boyer und ich bin ein Schwein). Einfach köstlich.

Die Bildqualität der DVD ist gerade noch o.k.. Leider lässt der deutsche Ton deutlich zu wünschen übrig (sehr leise und verrauscht).

Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen und einen absolut gewaltfreien Film wiederentdecken.
Mein Name ist Beverly Boyer, und ich bin eine Hausfrau!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Hallo, ich bin Beverly Boyer und bin ein Schwein!"
Wer jemals WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT (The Thrill of it All) aus dem Jahr 1963 gesehen hat, wird noch bei der Erinnerung an Doris Days zauberhaft-stammelnden ersten TV-Auftritt als seifenverkaufende Hausfrau schmunzeln, und das zu Recht! Beverly Boyer ist eigentlich Hausfrau und Arztgattin mit zwei süßen sommersprossigen Kindern sowie dem attraktiven James Garner an ihrer Seite. Mehr durch Zufall wird sie über Nacht zur Werbe-Ikone für die "Happy Soap", und schon bald läuft das häusliche Leben vor lauter Fototerminen, Überstunden und Fans vollkommen aus dem Ruder...
Warum nur sind Komödien wie diese so zeitlos wundervoll, obwohl sie mit ihrer konservativen Grundaussage (die Frau gehört an den Herd, nicht ins Fernsehen) und heilen Welt eigentlich verstaubt und vorsintflutlich wirken müssten? Vielleicht weil sie so einfallsreich und umwerfend komisch sind, weil Doris Days strahlender Charme alles wett macht, was man dem Film vorwerfen könnte, und weil eine vorübergehende Flucht in eine heile Welt nichts Schlechtes sein muss/kann/darf. Also darf man auch herzhaft lachen - über Sportwagen im Swimming-Pool, über Unmengen von Seifenschaum, Kinder, die wie ihre Klavierlehrerin duften möchten, und ganz besonders über Doris Days ersten TV-Auftritt, eine Sternstunde der Filmkomödie. Es ist schon erstaunlich, wie man ihr - einem der größten Hollywood-Stars seiner Zeit - abnimmt, sie stünde das erste Mal vor einer Kamera. Das ist echte Schauspielkunst. Doris Days "Sauberfrau-Image" wird oft kritisiert, die Frage ist nur: warum eigentlich? Ich persönlich finde Talent, Ausstrahlung und Humor äußerst sexy! Ganz zu Schweigen von ihrer Stimme...
Dabei ist WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT durchaus mehr als bieder-brave Unterhaltung. Die satirischen Seitenhiebe auf Werbung und Fernsehen sind spitz und treffen heute noch zu. Wenn das Feuilleton im Film erklärt, die Werbung mit Frau Day sei interessanter als das Fernsehspiel, in dem sie geschaltet wird, dann geht das auf Drehbuchautor Carl Reiner zurück, der selbst mitwirkt (und zwar in besagtem Fernsehspiel als Nazi und Western-Schurke), und welcher später als Regisseur einige sehr originelle Komödien gedreht hat (vorzugsweise mit Steve Martin, etwa "Tote tragen keine Karos"). Regisseur Jewison bemüht sich in jeder Szene um komische Situationen. Bestes Beispiel ist das Eintreffen von Day/Garner zum Dinner beim Patienten-Ehepaar. Würden die beiden in vergleichbaren Filmen einfach zur Tür hereinkommen, schickt Jewison einen ca. 200 Jahre alten Butler vorbei, der ihnen zitternd die Tür öffnet, viel zu langsam voraus geht und auf dem Weg ins Speisezimmer beider Namen vergisst. Das ist liebevolles Filmemachen für den Zuschauer, das ist "The Thrill of it all", und das macht diesen Film so zeitlos wundervoll.

Die DVD präsentiert den Klassiker in guter Bildqualität (anamorphes 1,85), der deutsche Ton ist allerdings zum Davonlaufen dumpf und flach. Bei Fernsehausstrahlungen klingt er wesentlich besser. Extras sind keine vorhanden. Dabei hätte ich zu gern sämtliche Werbespots gesehen, in denen das "Schwein" Beverly Boyer ihre "Happy Soap" verkauft...
... 7 Dollar für einen Blick auf meine Frau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"AHHH, was mein ist, ist MEIN, und was dein ist, ist UNSER!??!" ... in diesem turborosaroten Brausebonbon triezen sich Ms. Beverly Boyer [Doris Day], rührende, patente und hübsche, goldenen Hausfrau als würdige Vertreterin ihres klassischen Urberufes, und Dr. Gerald Boyer [James Garner], angesehener Vollblutgynäkologe in reinem Weiß, nicht nur bis auf's Schaumbad, sondern straucheln immer wieder auf den, bei Tomatenketchup so unverhofft abgesteckten, 80.000 Dollar play grounds einer sich anbahnenden, unerhörten Emanzipation, einem furcht- und fruchtbar witzigen Albtraum einer gegenseitigen Vergötterung im Streit mit weiblicher Geldblüte, mit ihren süffisanten Strategien einer Konfliktbewältigung von "Schwein und Happy Soap" bis hin zur Androhung "stethoskopischer Prügel".

Der immer wieder verhinderte, gynäkologisch wertvolle, goldene Schuss zur familienplanenden Wiedergewinnung bewährter Traditionen, Tonnen von Gags, Verwirrungen und Verwicklungen en masse, zwei reizend aufgeschlossene, immer um das Eheglück bemühte Bilderbuchkinder, zwei energisch mitfühlende Eckpfeiler einer optimalen Haushaltshilfe und reihenweise knallbunte Accessoires in Bild und Ton pressen dem Zuschauer bei weit aufgerissenen Mäulern und Nasenflügeln gurgelnd die Luft aus den Lungen und die Tränen in die Augen ... ach, nicht zu vergessen die ergebenst getragene, braune Papiertüte voller knackend anregender Nüsse.

... Wie bitte??? ... Sie wollen sich mal so richtig amüsieren, so ganz ohne wenn und aber??? ...JA, dann sind Sie HIER goldrichtig, solange Sie noch etwas für derartigen Humor, besser Thrill of It All übrig haben!!!

Tipp: Sollten Sie im Anschluss einmal gerne eine Seife küssen oder Ihren Pool reinigen wollen, bitte achten Sie auf schaumgebremste Materialien!

Besetzung:
Beverly Boyer : Doris Day
Dr. Gerald Boyer : James Garner
Mrs. Fraleigh : Arlene Francis
Gardiner Fraleigh : Edward Andrews
Tom Fraleigh : Reginald Owen
Olivia : Zasu Pitts
Mike Palmer : Elliott Reid
Irvings Ehefrau : Alice Pearce
Maggie Boyer : Kym Karath
Andy Boyer : Brian Nash
Mrs. Goethe : Lucy Landau
Dr. Taylor : Paul Hartmann
Billings : Hayden Rorke
Stokely : Alex Gerry

Zur DVD: Die Restaurierung des Bildes ist sehr gelungen, nicht so ganz jedoch der Tonspur, die Unregelmäßigkeiten in der Amplitude aufweist und sehr leise ist. Letzteres tut dem Spaß als solches jedoch garantiert keinen Abbruch.
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Produkt-Bild: 2001: Odyssee im Weltraum (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)

2001: Odyssee im Weltraum (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
mit Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Regie: Stanley Kubrick

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 25,90, Angebote ab EUR 11,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: 2001: Odyssee im Weltraum (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home 2001: Odyssee Weltraum S.E. Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte.
Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden.
Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

nicht mehr gültig?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
habe mir diesen großartigen film über die feiertage wieder mal angesehen und wieder mal den kubrick-effekt verspürt...

ich habe großes verständnis dafür, dass man diesen film - ebenso wie zb barry lyndon - langweilig finden kann, immerhin geht es bei star wars und anderem digitalen effektkino ganz anders zur sache.

ich sitze aber jedesmal atemlos davor und sehe den film jedesmal neu. wie kubrick das erwachen des geistes darstellt, kann man mittlerweile banal finden, damals war das kinogeschichte. ebenso wie die tricktechnik, die sich hier damals schon auf einem niveau befand, das von der realistik her nicht mehr wirklich überboten wurde.

im weltraum gibt es nun mal keine geräusche - wo kein trägermedium, dort keine schallwellen - und das manövrieren im vakuum dauert eben auch seine zeit. großartig, wie das hier dargestellt wird, die einsamkeit der menschen in dieser unendlichen und absolut stillen schwärze. hier geht es nicht um den billigen effekt, hier geht es um das eindringliche vermitteln einer beklemmenden situation. ja, das ist wenig spektakulär aber umso eindrucksvoller umgesetzt worden.

vorweggenommen wird hier auch ein möglicher konflikt zwischen mensch und maschine, bzw die philosophische frage, inwieweit man einer hochentwickelten maschine gefühle zubilligen kann, vielleicht eines tages muss... die abschaltung von HAL macht betroffen, das ist, als wohne man einer hinrichtung bei.

die bildsprache dieses films ist eine urgewalt, viele sequenzen und bilder haben sich mir unauslöschlich eingeprägt um sie doch bei einer neuerlichen betrachtung wieder anders zu erleben.

das ist verwirrend, das ist provokant, das macht atemlos, lässt einen verstört und ein wenig verwirrt zurück. haben wir das sterben des astronauten oder die geburt eines sternenkindes miterlebt?

kubrick/clarke spielen hier mit dem unterbewussten, mit der vermischung aus realistik und fiktion, letztlich bleibt alles offen und der betrachter ist gefordert, das dargebotene zu verarbeiten. bei oberflächlicher betrachtung funktioniert dieser film nicht, wenn man sich aber ganz und gar darauf einlässt, wird man sich schütteln müssen um in die realität zurückkehren zu können. wow, was für ein trip!

um den für die "normale" DVD geforderten preis ist dieser meilenstein der kinogeschichte geradezu nachgeschmissen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieser film gar nicht lange genug sein kann, man also unbedingt auch um die minuten, um die diese special edition" länger ist, nicht herumkommt...
Eine Sternstunde des SciFi-Kinos - - geliebt oder gehasst!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man eigentlich an diesem Meisterwerk des Sci-Fi Kinos mehr loben?

Die packende, vielschichtige, ja eher philosophische Story hinter dem Film, die geniale Umsetzung in eine ganz eigene Bildsprache, die Orgie aus Bildern und Musik oder doch die nachdenklich stimmende Geschichte um uralte Fragen der Menschheit: "Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir? Sind wir allein im Universum?"

Selbst wer Stanley Kubrick's Epos zum wiederholten Male genießt, wird sicher immer wieder neue Aspekte, Fragen, spannende Details und seiner Zeit weit vorweggenommene Ideen, ja durchaus aktuelle Gedankenmodelle darin entdecken. Oder aber, man genießt ganz einfach einen wahrhaft »fantastischen« Film in brillanter Qualität über die noch offene, kurze Geschichte unserer eigenen Evolution im Universum.

Wer obendrein die Buchvorlage von Arthur C. Clarke liest, wird nochmals angenehm überrascht werden. Selbst für Nicht-Sci-Fi Fans im Grunde ein echter »Pflichtfilm«. Sicher aber ein Meilenstein auf der großen Leinwand. "Er ist voller Sterne!"

PS: Eine an Sehgewohnheiten "verarmte" neue Generation von Kinogängern, kann mit diesem Klassiker des stillen Qualitätsfilms leider gar nichts anfangen, wie man ja auch aus zahlreichen Postings hier sieht. Sie werden den Film nur langweilig finden, milde ausgedrückt. Das ist auch nicht verwunderlich:

Wer keine Schnitte über 2 Sekunden verträgt, wer nicht ohne den permanenten Overkill von Special Effects und einer ständig an der Schmerzgrenze dröhnende Musik/Geräuschkulisse mehr auskommt, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Auch jene Filmfreunde, bei denen schon in den ersten 60 Sekunden ein paar gigantische Explosionsszenen erst Genuss verschaffen, sollten lieber die Finger von diesem stillen Film lassen.

Es ist sehr schade, dass heutzutage eigentlich kein rechter Platz mehr für solche zeitlos guten Werke der Kinokunst zu sein scheint. Dafür dürfen sich echte Cineasten als "blasierte, intellektuelle Filmeversteher" hier beschimpfen lassen.

Verkehrte Welt! :-/
total überbewerteter SiFi Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Am Anfang der Mensch.

So einen Blödsinn hab ich noch nie gesehen.
Der Steinzeitliche Mensch lebt in Frieden zusammen mit Tapieren. Dann entdeckt er die Keule, tötet das erste mal und lebt von nun an nicht mehr Fleischlos.

Das Weltall

Eine recht unterhaltsame, spannende Story mit interessanten Kameraperspektiven und tollen Kulissen nimmt in etwa 2/3 des gesamten Filmes ein. Sehr sehenswert.

Das Ende, der Anfang?

Die durchaus spannende Story endet sehr Eigenartig.
Nach der Zerstörung des Computergedächtnisses befindet sich unser Hauptdarsteller auf einer Art Zeitreise. Er landet in einem Barock-ähnlichem eingerichtetem Haus ohne Fenster. Mit jedem Raum den wir betreten finden wir den Hauptdarsteller um einige Jahre gealtert wieder bis er am Ende sterbend im Bett liegt. Darauf folgt dann ein über einem Bett schwebender Embryo.

Hier Endet der Film.

Filmische Meisterleistung mit Tiefgründigen Hintergedanken? Nein, auf keinem Fall. Eher Oberflächlich und Blöd im Anfang und Ende. Nur die Mitte kann überzeugen.
Ein Meisterwerk - mit fantastischem Zusatzmaterial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wem in den Sinn kommt, sich "2001 - Odyssee Im Weltraum", einen der großartigsten Filmklassiker, die man sich nur vorstellen kann, auf DVD zuzulegen, dem ist diese Edition wärmstens zu empfehlen.
Zum einen ist dieser großartige Film vorhanden, zu dem ich nicht zu viel sagen möchte (wer sich dafür interessiert, kann sich ja die anderen Rezensionen durchlesen), da ich denke, dass der Film am interessantesten ist, wenn man nicht all zu viel Vorwissen hat. Der Film ist digital überarbeitet, die Qualität ist spitze, sowohl das Bild als auch der Sound und es gibt Audiokommentare von Keir Dullea und Gary Lockwood, die sehr aufschlussreich sind und einem eine Menge Hintergrundwissen über den Film vermitteln.
So viel zur ersten DVD, einwandfrei.

Die zweite DVD enthält 4 Dokumentationen über den Film und einen eher uninteressanten Kurzbericht über die Fotos, die Stanley Kubrick einst für das Magazin "Look!" knipste.
Aus diesen 4 Dokumentationen sind 2, die mich am meistens beeindruckt haben:
Die Dokumentation mit dem Titel "2001 - Wie der Mythos entstand" enthält genau das, was der Titel verspricht, nämlich einen Bericht über die ganze Vorarbeit, die bis zur Veröffentlichung des Films geleistet wurde. Sehr gute Recherchen und sehr aufschlussreiche Interviews.
Die zweite für mich besonders interessante Doku war "2001: Die Spezialeffekte und das frühe konzeptionelle Design", die zeigt, wie die atemberaubenden Spezialeffekte designt und auf die Leinwand gebannt wurden.

Auch die anderen Dokumentationen kann man sich gut ansehen, doch habe ich zu denen nicht so viel zu sagen.

Abschließend kann ich sagen, dass diese DVD-Edition rundum gelungen ist. Die Edition aus der "Kubrick Collection" ist dagegen reichlich mager, enthält aber die gleiche Version des Films.
blödsinn...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich habe ja schon wirklich sehr sehr viele filme gesehen..und meistens finde ich filme besser als meine mitmenschen....aber dieser film ist wirklich schrott...

kann das wirklich nicht nachvollziehen, wie man diesen film gutfinden kann...sorry!
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Produkt-Bild: 2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray]

2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray]
mit Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter, Regie: Stanley Kubrick

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 22,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: 2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Warner Home 2001: Odyssee im Weltraum, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte.
Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden.
Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Produktionsjahr: 1968? Ja,nicht so die Technik der Blue Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schreibe hier meinen Meinung zu der Blue Ray-Umsetzung des Kultfilms.

Die DVD-Version habe ich sofort verschenkt.

Ich bin ehrlich beindruckt von der Bildqualität.

So habe ich den Film noch nie gesehen,und ich habe ihn oft gesehen.
Auch der Ton macht nun, im Vergleich mit allen anderen Versionen,die je erschienen sind,inclusive Kinopremiere,einen sehr guten Ein"DRUCK".

Das Bild ist klar und scharf,in der Kategorie "alter Film auf Blue Ray",gehört die Umsetzung zur Oberklasse.
Manch ein neuerer Film,sollte sich ne Scheibe abschneiden.

Übrigens ist diese 2001-Blue Ray meine einzige,für die ich über 30 Euro bezahlt habe.Ein mal ist kein mal und in diesem Falle die Ausnahme der Regel.
Blu Ray absolut kaufenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2001 war meine erste DVD - als US-Import, da noch nicht in Deutschland veroeffentlicht. Die Blu Ray ist trotzdem absolut kaufenswert, da die Bildqualitaet kaum vergleichbar ist, eigentlich empfinde ich es schon fast als sensationell, dass damals so gutes Rohmaterial produziert wurde. Die Qualitaet ist derart gut, dass man sogar das "Pfuschen" waehrend der Produktion erkennen kann: Die Affen sind durch Glasscheiben hindurch gefilmt worden, hier kann man genau erkennen, dass die Scheiben vor dem Filem nur halbherzig gereinigt wurden. Gut auch, dass eine langjaehrige Diskussion endlich beendet werden kann. Der "Panel-Computer" hat ein deutlich erkennbares IBM-Logo, die Assoziation HAL<->IBM duerfte damit bestaetigt sein (obwohl stets geleugnet). Mein Fazit: Auch fuer Besitzer der DVD ein unbedingtes Muss.
Bahnbrechend, kontrovers und rätselhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Odyssee 2001 gehört wohl zu den meist geliebten, meist gehassten und meist interpretierten Streifen der Filmgeschichte. Der beste Weg diesen Film zu hassen ist meiner Meinung nach eine Erwartungshaltung, die sich primär an den Maßstäben des Mainstream-Kinos orientiert. Sie ist der sicherste Weg nach einigen Minuten der Ratlosigkeit einzuschlafen oder gleich abzudrehen. Lieben werden ihn aber alljene, die sich ZUMINDEST FÜR DIESEN EINEN FILM auf eine gänzliche neue Erfahrung einlassen ohne sofort zu urteilen. Für mich ist Odyssee 2001 eine Entführung in eine andere Zeit, Dimension, die nichts mit einem "herkömmlichen" Film (und schon gar nichts mit einem Sci-Fi-Film zu tun hat. Nachdem ich ihn mir nun sicher schon 10x angeschaut habe (nicht gerechnet das Ansehen einzelner Szenen), würde ich ihn eher mit einem bewegten philosphischen Gemälde vergleichen, das von grandioser Musik begleitet wird. Die Aussage des Filmes: es gibt keine eindeutige, aber sicherlich hunderte Interpretationen, die wohl alle ihre Berechtigung haben. Jene, die sich nicht sicher sind, ob sie Odyssee 2001 wirklich sehen wollen (nicht nur weil er "sooo berühmt ist"), können zum Beispiel zum folgenden link gehen, der eine mögliche Interpretation liefert:
http://www.2001odysseeimweltraum.de/

Meine Lieblingsszene, die ich mir immer wieder anschaue (möglichst auf einem Flachbildschirm, der zumindest 104cm Diagonale hat) ist die 4. Szene "Reise zur Mondstation" begleitet von der richard Strauss-Musik "an der schönen blauen Donau". Wenn MTV klassische Musik spielen würde, wäre diese Sequenz wohl der beste Video-Clip aller Zeiten....

Erschütternd, aber immer wieder sehenswert ist jene Szene, in der Bowman den Bordcomputer HAL abschaltet (begleitet von den Klängen von "Hänschen Klein"!...) und somit eine Menschheitsepoche abschließt. Erst mit diesem Akt begibt sich Bowman nun auf die Reise in eine wahrliche "neue", der Menschheit unbekannte Dimension. Hier nur allzu logisch, dass Bowman, den Kontakt zur Erde verliert und nun als einsamster Mensch in den Weiten des Alls verloren geht. Doch geht er wirklich verloren? Was im Film nun folgt ist eine surrealistische Fahrt durch die Galaxie, in der Bowman nun lediglich Zuschauer ist. Nicht länger er (oder HAL) steuern sein Schiff, sondern er wird in eine Dimension geführt, in der zuerst lediglich ein staunender Zuschauer ist.

An dieser Stelle endet übrigens der noch einigermaßen "logische" Handlungsaufbau des Films und mit Bowman betritt man eine Welt, die jenseits unserer Vorstellung von Raum und Zeit ist. Sicherlich ist der letzte Teil der Odyssee ein Kunstfilm, der unendlich viel Raum für Interpretationen offen lässt. Für mich ist es eine Welt&Zeit, die viel zu fern ist, dass wir sie jemals betreten könnten. Doch ist sie filmisch so grandios umgesetzt, dass ich mich jedesmal nach dem Film frage, wie man 1968 (!) ein solches Meisterwerk produzieren konnte. Grandios, zeitlos und für immer rätselhaft faszinierend.
Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde).
"Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat.
Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen...
Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert).
Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte.
So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!).
Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde.
In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen.
Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt.

Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat...

Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt.

Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten!
Absoluter Kult, Sci-Fi in Perfektion!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klar... für ein paar wenige ist dieser Film Langweilig. Ich finde "Das schweiger der Lämmer" auch stink Langweilig. Gehöre da sicher auch zu ein paar wenige. So sind eben die Geschmäcker und die Aufassung eines tollen Film. Aber... die Vielzahl an positiver Berwertungen zu 2001 sagt alles und zu dem Film muss ich auch nichts mehr sagen. Er ist absolut Perfekt!!! Die Story und was dahinter steckt sind echt genial. Die HD-DVD ist wirlich Super. Bild und Ton in Perfektion. Also kann man sagen, 2001 + HD-DVD = Perfektion.
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Produkt-Bild: Dollar-Box (4 DVDs)

Dollar-Box (4 DVDs)
mit Clint Eastwood, Regie: Sergio Leone

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dollar-Box (4 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


DVD FSK: 16 Action, Thriller und Horror/ Paramount. EAN 4010884530780 FUER EIN PAAR DOLLAR MEHR IN

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Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.
Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.
Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.
Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom „Realismus“ des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste.
Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern.
Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath „El Indio“ (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben „El Indio“ zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten.
Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet.
Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

!! LEGENDÄR !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer dieses "Haar in der Suppe" suchen und alles besser wissen kann einem auf den Keks gehen! Solche Bewertungen IGNORIERT man am besten!

Zwei KLASSE-WESTERN laufen jetzt hier restauriert auf DVD gebracht zur Höchstform auf!

Bewertung DVD-Box
5 Sterne > 4 DVDs! mit reichlich Zusatz-Material!
5 Sterne > Bild-Qualität
5 Sterne > Aufmachung/Info
5 Sterne > Preis

Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > dt.Synchronisation
5 Sterne > Spec.Features

Natürlich gehören diese Filme in die Sammlung!
Ich finds prächtig !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meines Erachtens ist dies eine sehr gut gelungene DVD-Fassung der beiden Italo-Western Klassiker. Ob die fehlende Original Synchro, die hier in mehreren Rezensionen vermisst wird, besser ist als die Neue kann ich jedoch nicht beurteilen. Das einzige was mich an der gestört hat war der kleine Junge, der von Ramon unterdrückten Familie in "Für eine Hand voll Dollar". Irgendwie klingt der doch seltsam, oder nicht ?

Fazit Bild- und Tonqualität sowie das Bonusmaterial überzeugen. Die Filme sind sowieso genial.
Feinste Ware
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin mit dem Erwerb dieser Kollektion absolut zufrieden.
Beide Filme kann man auch getrost nicht Western Fans empfehlen.
Tolle Box - Alle Fans der Dollar Triologie können zuschlagen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok, hier fehlt "Zwei glorreiche Halunken", den muss man dazu kaufen, aber die ersten beiden Filme der Triologie sind toll gemastert und die Box sehr liebevoll aufgemacht. "2 Glorreiche Halunken" ist der beste der 3 Filme, aber trotzdem sind diese Filme einmalig.
Grandiose Filme, Tolle DVD Box.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Clint Eastwood und Sergio Leone bleiben einfach für immer Legenden.
"Eine Handvoll Dollar" und "Für ein paar Dollar mehr" sind großartige Western, die nur noch von "Zwei glorreiche Halunken" und "Spiel mir das Lied vom Tod" übertroffen werden. (Zum Inhalt will ich hier kein Wort verlieren.)
Ich finde die DVD-Umsetzung absolut gelungen. Die Bildqualität ist wirklich erste Sahne, und erst recht wenn man sie mit den (im Bonusmaterial enthaltenen) alten Aufnahmen vergleicht.
Der Ton gefällt mir ebenefalls sehr gut. Die Synchronstimmen passen genau und ich finde nicht, dass man deswegen so einen großen WirrWarr veranstalten sollte. Das einzige was mich gewundert hat und was mir missfiel war, dass in der letzten Szene von "Für ein paar Dollar mehr" (nach dem finalen Duell) sich Mortimers Synchronstimme plötzlich änderte.
(Ich weiß nicht allerdings auch nicht, ob das nur bei mir der Fall war.)
Das Bonus-Material finde ich auch auf jeden fall angemessen (2 DVDs voll). Es sind viele Interviews (z.b. mit Clint Eastwood) und Dokumentationen dabei, von denen allerdings nicht alle wirklich aufschlussreich sind. Außerdem noch anderer Bonus: z.b. Bilder der Drehorte von '66 und heute. oder der (wirklich grottige, aber dadurch relativ witzige) Fernseh-Proloq zu "eine Handvoll Dollar", den man im Fernsehen vor dem Film zeigte um die Gewalt moralisch etwas vertretbarer zu machen.

Fazit: Top Filme, Top DVD-Box. Tolle Bild- und Tonqualität und gutes Zusatzmaterial.
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