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Produkt-Bild: Shine a Light

Shine a Light
mit The Rolling Stones, Keith Richards, Mick Jagger, Regie: Martin Scorsese

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,79

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shine a Light
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Kinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die Stones und Marty
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig.
Untertitel?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen...
Dritte Liga
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen:
langweiliger Mist!

Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel!

Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser !
Einfach nur gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen!
alles gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
macht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es.........

PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white
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Produkt-Bild: Fluch der Karibik 3: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (2 Discs) [Blu-ray]

Fluch der Karibik 3: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (2 Discs) [Blu-ray]
mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush, Bill Nighy, Regie: Gore Verbinski

Blu-ray von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 18,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fluch der Karibik 3: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (2 Discs) [Blu-ray]
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Fluch der Karibik 3, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Pirates 3 stellt ebenso wie die zwei vorhergehenden Pirates-Filme eine übermütige Reise dar, wobei der dritte Teil teilweise ein wenig düsterer daher kommt (und nahezu drei Stunden dauert). Die Handlung dreht sich um ein Bündnis der Piraten gegen die rücksichtslose East India Handelsgesellschaft und enttäuscht nicht - wenn auch die Gewaltszenen für kleine Kinder zu grausam sein dürften. Während des ganzen Spektakels setzt sich die Besetzung (Keira Knightley, Orlando Bloom, Geoffrey Rush) mit Seeschlachten, Mahlströmen, Betrug, Verrat, einer wütenden karibischen Wettergöttin und der Rückkehr vom Ende der Welt auseinander - ohne dabei ihre Schlagfertigkeit zu verlieren. Wie immer gibt Johnny Depp tolle Sprüche von sich. Er meint strafend: „Nichts ist höllischer als eine vernachlässigte Frau.“ Er beleidigt einen Kontrahenten mit frechen Sprüchen und nennt ihn am Ende einen "käsigen Hosenlatz". Im vorhergehenden Fluch der Karibik 2 wurde Sparrow getötet und fand sein Seemannsgrab. In der Anfangssequenz ist zu sehen, dass es der Tod mit Sparrow nicht allzu gut gemeint hat - was aber nicht bedeuten soll, dass er keine Gelegenheit ausgelassen hatte, sich zu amüsieren, indem er mit Dutzenden eingebildeter Jack Sparrows an Deck der „Black Pearl“ herumturnte. Aber Sparrow wird in dieser Welt gebraucht, und so bringt ihn eine gewagte Rettungsaktion zurück. Keith Richards' vielgepriesener Auftritt als Jacks Vater ist wenig mehr als eine Gastrolle, obwohl er wirklich schön wehmütig Gitarre spielen kann. Aber in Sachen Action ist wie immer viel geboten, was durch Depp zusammengehalten wird. Er erweist sich wieder einmal als schlauer als die besser bewaffneten Briten, was ein seiner Perücke beraubter Kapitän kommentiert: "Meinen Sie, er hat das alles geplant, oder improvisiert er einfach drauf los?" - Was die Fans angeht, ist die Antwort auf diese Frage unbedeutend. --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

langweilig ohne Ende...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
zum Teil habe ich vorgespult, weil es einfach nicht mehr zu ertragen war. Ehrlich gesagt gibt es einfach zu viele Flüche, zu viele "Realitäten", zu viele Parteien. Einfach nur sinnlos.
einfach wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe Fluch der Karibik und besonders den 3. Teil finde ich sehr spannend!!
Habe mir den Film schon soooo oft angesehen und habe ihn immer noch nicht satt ;)
100 % Spaß!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Meinungen, was diesen Film (und wahrscheinlich auch die anderen Teile von FDK, besonders den Zweiten) angeht, will ich sagen, dass FDK mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack ist, obwohl die Filme in den Kinos erfolgreich ankamen (allein der zweite Teil spielte über eine Milliarde (!) Dollar ein). Ich finde alle Teile super und ehrlich gesagt, finde ich mit jedem weiteren Teil hat J. Bruckheimer noch einen draufgesetzt!
Im dritten und vielleicht letzten Film kommt es zum erwarteten Showdown...
Die Schlacht am Ende ist gewaltig (nicht zuletzt wegen der grandiosen Special Effects!), die Handlung stimmt und auch der Humor kommt natürlich nicht zu knapp! Einzig und allein das Ende hätte besser ausfallen können... Es sei denn natürlich es gibt einen vierten Teil, wenn auch ohne Keira Knightley :-(... Na ja das ist eine ndere Geschichte...

Ich finde den dritten Film der Piratensaga echt cool und ich hab immer wieder Spaß wenn ich die Filme sehe!
Guter Scheibe...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ansich ist gut gelungen...viel Action und Humor, aber leider auch viel zuviele Sprechszenen bei denen man fast einschlummert. Das Bild ist ebenfalls gut...wobei ich schon besseres gesehen habe. Bsp. "Der Patriot"...Ton ist hervorragend...da macht Säbelrasseln so richtig Spaß. :D

Fazit: Guter Film mit anständiger Bildqualität und ordentlichem Sound. :D
Einfach nur toll und unterhaltsam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film nicht im Kino gesehen, da ich 1. mir darunter irgendeinen Horrorfilm vorstelle und 2. mir Johnny Depp abolut nichts sagte.
Mit gemischten Gefühlen und unter Ausschluss meiner Kinder, da es sich ja vielleicht um einen Horror-Film handelt habe ich mir in ruhigen kinderlosen Stunde den Film per DVD angesehen. Mit der Option, dass ich wahrscheinlich das Geld für den Erwerb der DVD zum Fenster rausgeworfen habe. Aber ich wurde eines besseren behehrt. Der Film ist einfach nur witzig, die einzelnen Passagen, die vielleicht etwas spannend und gruselig sind kommen aber trotzdem kurzweilig herüber. Ein Film für die ganze Familie. Meine Kids durften den Film dann auch anschauen und waren begeistert. Wir erwartenden sehnsüchtig den 2. Teil im Kino. Für mich gibt es sehr wenige Filme die ich immer wieder anschaue. Meistens kaufe ich DVD's weil ich es zum Kino zeitlich nicht schaffte. Und dann schaue ich sie einmal an und gut war es. Es gibt nur sehr wenige DVD's, die ich mir öfters anschaue, wie z.B. Fluch der Karibk Teil 1, Jurassic Park 1 und 3, Zoolander, Wilde Kreaturen und Born to be wild.
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Produkt-Bild: Rolling Stones - Shine a Light          [Blu-ray]

Rolling Stones - Shine a Light [Blu-ray]
mit Mick Jagger, Rolling Stones, Martin Scorsese, Buddy Guy, Christina Aguilera, Regie: Martin Scorsese

Blu-ray von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 22,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rolling Stones - Shine a Light          [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Die Stones und Marty
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig.
Untertitel?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen...
Dritte Liga
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen:
langweiliger Mist!

Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel!

Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser !
Einfach nur gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen!
alles gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
macht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es.........

PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Robin Hood - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

Robin Hood - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
mit Keith Allen, Richard Armitage, Jonas Armstrong, Regie: John McKay

DVD von 2 Entertain Video
Preis bei Amazon: EUR 52,99, Angebote ab EUR 23,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Robin Hood - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

4 Kundenrezensionen:

Es war einfach abzusehen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe bisher erst 5 Folgen dieser Serie gesehen, und trotzdem sitze ich schon hier da für mich feststeht - diese DVD's brauche ich! Ich denke das sagt schon fast alles aus.

Aber um etwas ins detail zu gehen.

Natürlich kenne ich eine weitgefächerte Anzahl an Robin Hood Verfilmungen. Wer kennt sie nicht? Doch für jemanden der Kevin Costner den schmalzigen Rächer der nebenbei auch noch die Trennung von Schwarzen und Weißen aufhebt nicht ganz abnehmen will, kommt diese Serie mehr als gelegen.

Schon als Kind war mir die Disney Version, in der Robin durch einen Fuchs verkörpert wird, sehr ans Herz gewachsen und dieser Robin umsomehr.

Es kommt selten vor das erste Folgen einer Serie den Zuschauer wirklich dazu bringen MEHR sehen zu wollen - jedenfalls bei mir. Ich mag interessiert sein und freue mich auch auf die nächste Folge aber selten sitze ich bereits nach Folge 1 da, umklammere die Lehne meines Stuhles und denke nur noch daran JETZT die nächste Folge sehen zu wollen.

Doch dieser Robin, der mit Charme und Wortwitz daher kommt (un ja, man gebe zu, er hat nicht die meisten Muskeln doch - seien wir ehrlich - ist das nicht grade noch ein Grund weiter zu gucken? Geeky ist nunmal in, vorallem in GB dank Doctor Who und Davit Tennant) hat etwas unwiederstehliches hinter seinen Grübchen versteckt was jedenfalls die weiblichen Zuschauer mit Sicherheit weiter ergründen wollen.

Auch ein Grund diese Serie zu schauen ist mit Sicherheit die Interpretation dieser Marian. Sie ist keine verknöcherte Jungfer, sie ist eine Frau mit Power die weiß wie man sich in einer Männerwelt behaupten muss (und das ohne zu den "Outlaws" gehören zu müssen) - und dies tut sie mit viel Feingefühl.
Oftmals interessieren mich die weiblichen Leading Parts in Serien eher wenig. Sie sind von Nöten aber nicht unbedingt interessant. Auch hier ändert Robin Hood meine Meinung. Marian ist ebenso sehenswert wie der Rest der Bande.

Zu guter letzt, wie könnte es anders sein - Die Bösen.
Ein unglaublich genial gewitzter Sheriff von Nottingham der brilliert in dieser Rolle und ein wunderbar kalter, stumpfer aber lang nicht dummer Guy of Gisborne der die Drecksarbeit des Sheriffs erledigt und auch mehr den privaten Kleinkrieg gegen Robin führt.

Es gibt kaum mehr zu sagen - diese Serie ist brilliant. Kaufen, gucken, lieben.
Robin Hood für die Playstation-Generation
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
So haben die Macher der Serie diese "Robin Hood"-Adaption mal bezeichnet und -tatsächlich- es stimmt.
Bislang kannte ich nur die allseits bekannten "Robin Hood"-Filme mit Errol Flynn bzw. Kevin Costner, nicht zu vergessen die grandiose "Robin of Sherwood"-Serie aus den 1980ern und die tolle Zeichentrick-Fassung von Disney und wer einmal den Namen "Robin Hood" z.B. hier bei amazon.de eingegeben hat, der wird wahrscheinlich aufgrund der Menge der gefundenen Filme, Bücher, CDs usw. denken, es seien schon alle Geschichten über den berühmten Outlaw erzählt worden.
Natürlich gibt es auch in dieser Adaption einige sehr typische Robin-Hood-Stories, die man auch schon in anderen Formaten finden konnte und die daher wohl zum typischen Repertoire gehören. Diese Serie adaptiert diese Stories (und zum Glück auch einige eigene Erzählstränge) in einem neuen Gewand, schnelle Schnitte, schmissiger Soundtrack und ein paar ziemlich fetzige Kampfszenen inklusive. Wo die "Robin of Sherwood"-Serie manchmal ein wenig zu langsam war und etwas mehr Pep hätte vertragen können, füllt dieser "Robin Hood" diese Lücke. Diese Serie macht einfach Spaß.
Über einige modische "Entgleisungen" und Anachronismen ist hier schon zu genüge geredet worden, tatsächlich erinnert vieles zu sehr an heutige "streetwear", hier wäre weniger tatsächlich mehr gewesen, mitunter wirkt diese Aktualität doch ein wenig zu sehr erzwungen, um auch ja beim hippen Publikum anzukommen. Was mich persönlich beim Sehen mehr gestört hat, war die Tatsache, daß einige Charaktere einfach viel zu flach rüberkommen. Obwohl diese erste Staffel insgesamt 13 Folgen aufweist, bleiben doch vor allem die "merry men" erschreckend blass, vor allem Will Scarlett und Allan A Dale, ja selbst Little John wirken irgendwie austauschbar. Zwar haben auch diese Outlaws ihre kleinen Solo-Ausflüge und spielen in einigen Folgen wichtigere Rollen als in anderen, dennoch bleiben auf lange Sicht gesehen diese unterschiedlichen Charaktere dabei aber irgenwie eindimensional und grau. Vor allem, wenn man Ray Winstone als Will Scarlett in "Robin of Sherwood" kennt, wird einem deutlich, wie furchtbar blass dieser Charakter in dieser "Robin Hood"-Adaption bleibt. Okay, vielleicht kann man beide Serien vom Konzept her ("Robin of Sherwood" eher mystisch, "Robin Hood" eher Action) nicht vergleichen, aber diese Mängel werden einfach ziemlich deutlich, selbst wenn man die andere Serie nicht kennt. Auch ist die Schuld hier weniger bei den Schauspielern zu suchen, sondern eher bei den nicht immer ganz ausgearbeiteten Drehbüchern.
So wurde ich beim Sehen einiger Folgen einfach nicht das Gefühl los, daß einige Handlungsstränge viel zu überhastet einem Ende zugeführt wurden, ganz drastisch ist dies in der Doppelfolge "The return of the king"/"A clue: no" zu sehen, wo man sich doch schon wundert, wie schnell sie auf einmal zu Ende ist, nachdem man vorher den Eindruck hatte, aufgrund der Fülle an Handlung müßte daraus mindestens ein Dreiteiler werden... (ging zumindest mir so, vielleicht bin ich da aber auch einfach nur über-pingelig).
Sieht man sich die Schauspieler an, dann fällt ziemlich schnell auf, daß die Fieslinge mal wieder die interessanteren Charaktere sind. Keith Allen als Sherrif ist herrlich böse, durchtrieben vom Scheitel bis zu den Birkenstocksandalen und rhetorisch brillant. Richard Armitage ("North&South") als Guy of Gisbourne in schwarzer Lederkluft (sexy!) steht dem in nichts nach und ist mindestens ebenso böse und gefährlich, in dieser "Robin Hood"-Adaption ist er mehr als nur der Handlanger des Sherrifs, sondern ein "eigenständiger Bösewicht". Mit Jonas Armstrong als Robin hatte ich da schon eher meine Probleme. Ok, er hat im Heiligen Land gekämpft und dort viel Elend gesehen. Aber irgendwie nehme ich Armstrong mit seinem viel zu lieben Milchbubigesicht gerade diesen Kriegsheimkehrer nicht ab, irgendwie bleibt er die ganze Serie über zu sehr lieber Junge. Als Rächer der Enterbten geht er ja noch in Ordnung, den Kreuzritter bringt er nicht ganz glaubhaft rüber. Lucy Griffiths als Lady Marian ist süß und steht auch alleine ihren Mann. Ich mag Heldinnen, die nicht ständig gerettet werden müssen und ich mag diese Lady Marian. (jawoll!) Amüsiert war ich von der Figur des Much, dargestellt von Sam Troughton. Er ist einer der wenigen "merry men" (die hier übrigens "the gang" oder "outlaws" heißen, wg. Playstation-Generation und so...), der auch wirklich als eigenständiger Charakter in Erscheinung tritt. Selten hat die Figur des Much (schwul? schwul!) so viel Spaß gemacht wie in dieser Serie. Ob es allerdings der Aktualität wegen unbedingt notwendig war, die Figur des Friar Tuck ganz zu streichen und sie durch einen weiblichen Sarazenen in Hosen (butchy? butchy!) zu ersetzen, bleibt dahingestellt, zumal der Sarazene eine Erfindung der "Robin of Sherwood"-Macher ist und somit im eigentlichen Robin-Hood-Universum nichts zu suchen hat.
Aber ich will nicht nur als alte Meckerziege rüberkommen. Diese "Robin Hood"-Serie macht -wie bereits oben gesagt- trotz all der kleineren Mängel, die vielleicht auch mir persönlich nur so heftig aufgefallen sind (jeder Jeck ist anders), Spaß von der ersten bis zur letzten Minute. Die 5.1-Tonqualität ist super, mitunter hat man das Gefühl, mitten im Schlachtengetümmel zu sein. Der Soundtrack ist extrem schmissig, geht schnell ins Ohr und erinnert an manchen Stellen an Howard Shores "Lord of the Rings"-Soundtrack. Die Kämpfe sind packend choreographiert und die Bösewichte richtig böse, sowas macht immer Spaß.
Und vielleicht meckere ich ja auch nur soviel, weil ich mich nicht wirklich zur Playstation-Generation zählen kann...
Moderne Neuauflage einer alten Legende - Kaufen? A clue: YES!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, wenn man sich Robin Hood nur als bulligen Hünen mit blondem, wehenden Haar á la Kevin Costner oder Jason Connery, oder mit Strumpfhosen á la Errol Flynn oder Cary Elwes vorstellen kann, dann ist die BBC Interpretation der englischen Legende sicherlich nicht ganz die richtige Ergänzung der heimischen Sammlung. Wer dagegen moderne Rittergeschichten wie "A Knights Tale - Ritter aus Leidenschaft" oder "Die Braut des Prinzen" mag, wird diesen Robin Hood lieben.

Look & Feel:
Ganz bewußt hat man alle Robin-Klischees erst mal über Bord geworfen, um eine Neubelebung der Legende zu schaffen, die zeitgemäß ist und die ganze Familie (vor allem die heutige Jugend) anspricht. Auf die abgegriffenen Geschichten wie dem Stockkampf zwischen Robin und Little John am Fluß und dem feisten Bruder Tuck hat man verzichtet, und das ist auch ganz gut so, denn davon hätte es wirklich keine 25. Version gebraucht. Statt dessen hat man die Serie mit frischen, noch unbekannten Schauspielern verjüngt (das Durchschnittsalter dürfte - vom Sheriff Keith Allan abgesehen - so bei Mitte 20 liegen), die "merry men" heißen jetzt "Outlaws" oder "Gang", die Geschichten wurden durch witzige Dialoge entstaubt, und die Garderobe ein wenig aufgepeppt. So trägt Allan-a-Dale beispielsweise eine Kargohose, Sir Guy of Gisbourne hat ein wenig was von einem Biker in seiner schwarzen Lederkombi, Marian wird schon mal in Flecktarn-Camouflage gesichtet, und Robin hat eine Hoddie, so wie es sich gehört. Trotzdem wirken die Kostüme im Gesamtbild der Serie nicht deplaziert. Selbst völlige epochale Entgleisungen wie Lucky George, der eher einem Trapper ähnelt, oder Harold, der eine U.S. Golfkriegsuniform trägt, sind nicht wirklich störend, sondern eher als Metapher zu verstehen.

Als Vorabendsendung ist die Serie auch für das ganz junge Publikum geeignet (setzt ohne deutsche Tonspur allerdings sehr gute Englischkenntnisse voraus ;-) ), da es weder Blut, übertrieben viel nackte Haut, noch Schimpfwörter gibt, und zeigt, daß eine Serie auch ohne abgetrennte Gliedmaße und tonnenweise Filmblut unterhaltsam sein kann. Trotzdem kommen weder Action, noch Romantik, noch die legendären Schwert- und Bogenschießkünste zu kurz.

Die Story:
England, 1192. Robin of Locksley, Earl of Huntingdon, kommt mit seinem treuen Diener und Freund Much nach fünf Jahren aus dem Heiligen Land zurück, wo er für King Richard im Kreuzzug in dessen privater Garde gedient hat. Kaum zurück in England muß er feststellen, daß unter Prince Johns Herrschaft ein anderer Wind weht. Seine eigenen Ländereien wurden in seiner Abwesenheit von Sir Guy of Gisbourne (des Sheriffs Exekutive) verwaltet (man merkt recht bald: die beiden werden keine Freunde mehr) und seine Jugendliebe und einstige Verlobte Marian will ihm nicht so recht verzeihen, daß der damals 20-jährige Robin in seinem jugendlichen Leichtsinn den Krieg, Ruhm und Ehre einer Ehe mit ihr vorgezogen hat. Als Robin sich mit dem skrupellosen, sadistischen Sheriff von Nottingham anlegt, wird er zum Gesetzlosen und enteignet. Robin und seinem Diener Much bleibt nur die Flucht in die Wälder. Von dort versucht er fortan mit Hilfe der sich ihm angeschlossenen Outlaws (u.a. Little John, Allan-a-Dale, Will Scarlet), dem Sheriff und Gisbourne das Handwerk zu legen, die dunklen Pläne der beiden zu durchkreuzen, und ganz nebenbei das Herz der eigensinnigen Marian zurück zu gewinnen.

Die Hauptdarsteller...
...sind durchweg ausgesprochen passend gecastet.
Jonas Armstrong (Robin) kommt in der ersten Staffel zwar noch etwas dünn und ausgezehrt daher, verleiht dem Volkshelden aber den jungenhaften Charme, die Lässigkeit und jugendliche Arroganz, die diese Rolle von ihm verlang. Trotzdem nimmt man ihm den Kriegshelden, der nach 5 Jahren kriegsmüde heim kehrt, zum Widerstandskämpfer wird und sich aufopfernd um das Wohl seiner Leute sorgt, durchaus ab.
Lucy Griffiths als Marian ist zur Abwechslung mal keine schlankgehungerte Magersuchtkandidatin, und gerade das macht sie so wundervoll. Durch sie wird Marian nicht bloß zu einer schmucken Augenweide. Diese Marian ist auch durchaus in der Lage, sich klug und gewitzt in einer von Männern bestimmten Welt zu wehren.
Keith Allan als kleiner, meist hinterhältiger und feiger Sheriff Vaysey, der die Drecksarbeit von Sir Guy (Richard Armitage) erledigen läßt, ist trotz seiner fiesen Skrupellosigkeit zum Schreien komisch (auf eine subtile Weise) und wiederkehrende Phrasen wie "A clue: NO!" oder "laa-di-daa-di-daa!" werden von ihm unvergleichlich zynisch interpretiert. Jeder Auftritt (gerne auch mal mit Fanfaren und großem Tam-Tam) ist ein Genuß!

Die Musik:
Der Soundtrack ist einfach fantastisch. Andy Price hat den Charme der Serie eingefangen. Action, Liebe, Trauer, Spannung, Verrat, menschliche Abgründe, heroische Taten, tiefe Emotionen und der Witz der Serie finden sich in jeder Note wieder und unterstützen die Bilder perfekt. Allein dafür 5 Sterne!

DVD & Bonusmaterial:
Auf der DVD befinden sich neben den 13 Serienfolgen inkl. englischer Untertitel noch die drei Featurettes "Dressing the Hood", "Designing the Hood" und "Making of", die Hood Academy, Kommentare mit Cast und Crew zu den Folgen "Sheriff got your tongue", "Parent Hood", "Tattoo, what Tattoo" und "A clue: No", sowie Charakterstudien zu (fast) allen Hauptfiguren.

Fazit:
Wer gute Unterhaltung (für die ganze Familie) sucht, sich auf eine neue, moderne Interpretation der Legende Robin Hood einläßt und nicht mit der Erwartung an die Sache heran geht, daß die immer wieder gleichen alten Geschichten historisch korrekt und mit absolutem Ernst erzählt werden müssen, der wird diese Serie lieben!
Blass
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das ist sie nun, die jüngste Verfilmung der berühmten Legende um den englischen Volkshelden. Um es vorweg zu nehmen, der Mythos um Robin Hood hätte auf jeden Fall eine bessere Umsetzung verdient gehabt.

Fangen wir mit den positiven Punkten an. Gleich zu Beginn schmettert dem geneigten Zuschauer eine schmissige orchestrale Titelmelodie entgegen, welche sofort ins Ohr geht. Wie auch der restliche Soundtrack m. E. sehr gelungen. Schade nur, dass die Bilder der heroisch-pompösen Musik nicht gerecht werden.

Ebenfalls als gelungen kann man überwiegend die Actionsequenzen bezeichnen. In jeder der 13 Episoden wird gekämpft, gefochten und vor allem mit dem Bogen geschossen. Hier merkt man, dass sich das den Dreharbeiten vorangegangene Training für die Darsteller ausgezahlt hat.

Das war's meiner Meinung nach aber schon fast bis auf einen Punkt, auf den ich weiter unten eingehen werde.

Negativ fallen im ersten Augenblick bereits die Kostüme der Darsteller auf. Die schwarze Lederkluft von Guy Of Gisborne passt eher als Fremenanzug in David Lynch's Dune - Der Wüstenplanet, als in das englische Mittelalter. In einer Episode taucht eine Figur namens Lucky George auf, der braune, fransige Lederklamotten inklusive Hut trägt. Für einen Western vielleicht ganz angebracht. Auch sonst tauchen immer wieder fehl am Platz wirkende Kleidungsstücke auf, die der Atmosphäre nicht gerade zuträglich sind. Vielmehr entsteht ein eher unfreiwillig komischer Nachgeschmack beim Zuschauer.

Vielleicht wollten die Macher der BBC-Serie durch die eigenartige Kostümierung aber auch durch die eher moderne Wortwahl der Figuren einen möglichst hippen Eindruck beim (jüngeren?) Publikum erreichen. Wirklich schade nur, dass wir hier von einer Robin Hood Adaption reden.

Kommen wir nun zu meinem Hauptkritikpunkt, mit dem ich auch meine 2 Sterne größtenteils begründe. Nahezu alle Figuren bleiben irgendwie blass. Das mag zum einen vielleicht an den Drehbüchern liegen. Das eigentliche Problem sind aber die Darsteller selbst. Selten habe ich so viele Fehlbesetzungen in einer Produktion gesehen. Los geht es mit Jonas Armstrong, der die Titelfigur verkörpern soll. Irgendwie hat man den Eindruck, dass Mr. Armstrong zwar ein verdammt netter Kerl zu sein scheint, die Fussstapfen des weltberühmten Robin Hoods aber leider nicht ausfüllen kann. Ebenso geht es Richard Armitage, der den Schurken Guy Of Gisborne ziemlich mau und irgendwie gelangweilt rüberbringt. Noch schlimmer finde ich Harry Lloyd, der als Will Scarlett die mit Abstand grösste Enttäuschung darstellt. Während der gesammten Staffel läuft der gute Mann mit einem und denselben nichtssagenden Gesichtsausdruck durch die Weltgeschichte. Die eigentlich interessante Figur des Will Scarlett findet in dieser Serie einfach nicht statt.

Einen oben erwähnten positiven Lichtblick gibt es aber doch noch. Eigentlich hätte diese Serie nicht Robin Hood, sondern The Sheriff Of Notingham heissen müssen. Keith Allen spielt den Rest der Darsteller mit links allesamt an die Wand. Obwohl zeitweise hart an der Grenze zur Karikatur, gibt er den fiesen Sheriff herrlich überdreht. Wenn ich einen Grund nennen müsste, warum man diese Serie überhaupt anschauen sollte, dann wegen ihm.

Technisch machen die fünf DVD's übrigens einen sehr soliden Eindruck. Da gibt es nichts zu meckern. Englische Untertitel sind sowohl bei den Episoden, als auch beim reichlich vorhandenen Bonusmaterial zuschaltbar. Unter anderem gibt es Audiokommentare, kurze Charakterprofile sowie ein Making Of.

Fazit: Eine insgesamt eher enttäuschende modernisierte Umsetzung des Heldeneposes, die vor allem an ihren schlechten Schauspielern krankt. Leute, die sich für Robin Hood interessieren, sollten sich lieber das Vehikel mit Kevin Costner oder die mystisch angehauchte BBC-Serie Robin Of Sherwood aus den Achtzigern zulegen.
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Produkt-Bild: Keith Richards - Under Review

Keith Richards - Under Review
mit Keith Richards

DVD von in-akustik GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 10,04

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Keith Richards - Under Review

Eine Kundenrezension:

leider nichts neues...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...für einen Keith-Fan. Die Alben der Stones werden abgehandelt und es gibt kurze Interviewausschnitte, die man schon x-mal gesehen hat. Ein paar Sekunden lang stieg unsere Begeisterung, als ein kurzer Ausschnitt(!!!)gezeigt wird, wo Keith auf seine Art "Satisfaction" singt.
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Produkt-Bild: King Of The Kickboxers [UK IMPORT]

King Of The Kickboxers [UK IMPORT]
mit Loren Avedon, Keith Cooke, Billy Blanks, Richard Jaeckel, Don Stroud, Regie: Lucas Lowe

DVD von 4 Front Video
Preis bei Amazon: EUR 8,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: King Of The Kickboxers [UK IMPORT]

Eine Kundenrezension:

Kampfsport-Trash vom Feinsten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser wunderbar trashige Kampfsportfilm aus dem Jahr 1990 unterhält durch spektakuläre Kämpfe, einem obercoolen Hauptdarsteller (Loren Avedon) und einem superbösen Gegenspieler (Billy Blanks, der Begründer des Tae Bo!).
Das Feeling der frühen 90er Jahre kommt gut rüber. Ausserdem werden einfache Stilmittel angewendet, es wird nicht mit dem Seil nachgeholfen und Computereffekte braucht es schon gar nicht! Wer auf gradlinige Kickbox- und Karatetechniken steht, wird seine Freude daran haben - wer auf Gute-Laune-Action steht, sowieso. Aber aufgepasst: nur in englischer Sprache erhältlich!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Duell am Wind River

Duell am Wind River
mit Charlton Heston, Brian Keith, Stephen Macht, Regie: Richard Lang

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 10,18

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Duell am Wind River
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Duell am Wind River (mit Charlton Heston), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.07.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Der schlechte Verwandte von Jeremiah....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
1979 sollten die drei Western Tom Horn, Long Riders und Duell am Wind River, die ungefähr gleichzeitig in die Kinos kamen, eine Art Revival für das Genre einleiten - die Cinema berichtete gross über diese wiedererstarkte aktuelle Western-Trias und stellte auch den Charlton Heston Streifen in tollen Bildern vor.
Damals in den 70s entstanden zwar einige bemerkenswerte Spätwestern, es war aber auch die Dekade als sich der Western lange nicht mehr so populär wie in den 50s und 60s zeigte, sondern von der Action-, Katastrophen- oder Easternwelle als Publikumsmagnet abgelöst wurde.
Kassenknüller wurde keiner der drei Filme, aber während Tom Horn und vor allem Long Riders dann mit der Zeit doch noch zu respektablen Genreklassikern aufsteigen konnten, blieb "Duell am Wind River" diese Einschätzung bis heute (zu Recht auch) versagt.
Er wurde damals nach einigen Tagen bereits aus dem Verleih genommen, da keiner die an Jeremiah Johnson angelehnte Trappersaga sehen wollte und zudem der Film nicht eine einzige freundliche Kritik ernten konnte. Er wurde von allen Seiten jämmerlich verrissen.
Im TV tauchte er auch nicht gross auf und seit einigen Monaten gibts den Film auch schon als DVD Veröffentlichung. Leider bislang ohne Rezension, also erst mal abwarten auf eine vielleicht doch positive Einschätzung, andere Kritiken im Internet sind natürlich wieder alle schlecht.
Tja, irgendwann hab ich kapituliert und den Film doch "blind" fernab jeglicher Vernunftsgründe gekauft im Wissen einen "schlechten Film" nach fast 30 Jahren endlich doch noch kennenzulernen.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Zwei Trapper (Charlton Heston und Brian Keith) jagen im Indianerland Biber. Die Felle bilden Grundlage für die Existenz dieser beiden Männer der Berge.
In der Wildnis treffen sie immer wieder auf Indianer, mit den Crows müssen sie verhandeln, manchmal auch fliehen und gelegentlich sogar um ihr Leben kämpfen. Vor allem mit kriegerischen Schwarzfußindianern und ihrem hasserfüllten jungen Häuptling Heavy Eagle (Stephen Macht). Als die junge Squaw Running Moon (Victoria Racimo) durch schicksalhafte Umstände Reisebegleiterin der beiden Pelzjäger wird, spitzt sich der Konflikt der Mountain-Männer mit den Indianern immer mehr zu.
Schön bebildert kommt der Film daher, der sich tatsächlich an Vorbild Jeremiah Johnson anlehnt. Es fehlt aber diese wunderschöne Melancholie, die den Klassiker von Sidney Pollack auszeichnet. "Duell am Wind River" hat diese ähnlichen Locations, aber er weiss nicht so viel damit anzufangen, zumindest im ersten Teil des Films nicht. Da treffen wir diese beiden lautstarken, geschwätzigen ergrauten Zausel und bekommen viel über deren Männlichkeit, Trinkfestigkeit, Rauf- und Fluchbegeisterung mit. Es sollen die härtesten und rauhesten Pelzjäger aller Zeiten sein...dabei stellen sie sich in diesem ersten Teil des Films doch sehr plakativ, überzeichnet und klischeebehaftet vor, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, denn sowohl Heston als auch Brian Keith sind souveräne Darsteller, die auch anders gekonnt hätten.
Der zweite Teil des Films ist auch merklich besser geraten, denn dort beschränkt sich der Film darauf, nichts anderes als spannender Indianerfilm zu sein und da hat er dann auch sicherlich vor allem im Duell Heston gegen den Häuptling seine Stärken.
Somit kleine Entwarnung: Wenn man die erste halbe stunde übersteht und dran bleibt, dann offeriert der Film schon auch seine Qualitäten.
Natürlich ist er aber weit entfernt davon ein Meisterwerk zu sein.
Als Resümee bleibt das Kennenlernen einer Art Trash-Variante von Jeremiah Johnson, die man dann geniessen kann, wenn man die Erwartungen nicht allzu hoch hängt.
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Produkt-Bild: Doctor Who - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

Doctor Who - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
mit Christopher Eccleston, John Barrowman, Noel Clarke, Camille Coduri, Billie Piper, Regie: Keith Boak, Euros Lyn, Joe Ahearne, James Hawes, Brian Grant

DVD von 2 Entertain Video
Preis bei Amazon: EUR 76,99, Angebote ab EUR 28,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Doctor Who - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

5 Kundenrezensionen:

I've got a banana, and in a pinch you could put up some shelves
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Well, I'm from Germany. And I moved to England. I had vaguely heard of Doctor Who and couldn't make head or tail of it (I really think it's almost impossible to explain to someone who's never seen it), but I saw a Dalek at the University Scifi Society's stall, thought 'Look, there's a Dalek... whatever that is' and decided to find out. For my next trick I shall knit a very long scarf.
I can hardly talk about favourite Doctors when I haven't even seen half of them, but so far Christopher Eccleston is one of my favourites, and maybe this series was the best of the new ones. A bit less reliance on effects and a bit more on character - or maybe I just need to rewatch the other two.
ROSE is a good introduction... I guess. Since it wasn't the first episode I saw it's hard to tell, but I think it explains enough that you're not completely lost if you've never seen Doctor Who before, but not so much that you're bored to death if you're an old fan. It's also a good introduction for Rose, against whom I had prejudices when I learned that she was being played by a pop star. She soon convinced me that she was an interesting character, and Billie Piper that she is a better actress than singer.
THE END OF THE WORLD wasn't bad but didn't really appeal to me, except for the conversation between the Doctor and Rose when she asks him who he is: all through this series we see Rose adapting to the Doctor's lifestyle and, through that, developing as a person (I'll come back to that later) and this process starts here with "The aliens are so alien." (Or maybe it started with the "I've got no A-levels" speech in "Rose", but anyway this is an important stage.)
THE UNQUIET DEAD is one of the weaker episodes, but I really liked Mr Dickens.
ALIENS OF LONDON/WORLD WAR THREE is one of my favourite stories in this series. Not my very favourite, but it was the first one I saw and immediately convinced me. The next time I came to London I took a photo of Big Ben just because I had been surprised for a moment that it was undamaged.
DALEK is also great, but I haven't got much to say about it, except that they could have chosen a title that didn't give away the main point. I think it's a good introduction to the Daleks if you don't know them, and this time I _can_ say that with some authority.
THE LONG GAME is another middling one and I'm sure FATHER'S DAY is a good and important episode, but it's a bit domestic for me. But now comes my very favourite story:
THE EMPTY CHILD/THE DOCTOR DANCES: This is the one I'd show to people who've never been interested in science fiction and think the concept of someone travelling through time and space in a phone box sounds a bit loony. It's creepy, funny, moving, everything. Contains my very favourite conversation in the entire new series (the one in City of Death that starts with "What a wonderful butler, he's so violent" might give it a run for its money), from which the review title is taken. That sentence makes sense in context! The first time I saw it I didn't know what to make of Captain Jack, but the second time around I really like him and think he should have been used more in the following series'.
Then there's BOOM TOWN which I remembered as mediocre, then rewatched it and saw a strange mixture of silliness and psychological drama that somehow worked, with perfect timing, character development and everything.
And finally BAD WOLF/THE PARTING OF THE WAYS, where we end with some great character development for both Rose (paraphrasing: "I don't mean seeing aliens and spaceships and things, that don't matter. He showed me a better way to live: You don't just let things happen to you.") and Mickey ("If that's how you think - let's get this thing open!" - in my eyes, that's where Mickey Smith becomes a hero, not fighting cybermen in series two). And, of course, a good showdown.
I haven't watched Doctor Who Confidential yet, but judging by the other two box sets, I'd say it's still interesting even in the cut down version.
And I really like the TARDIS design of the box. Whoever complained about its flimsiness must have bought another version, for mine doesn't even have a cardboard sleeve for the booklet.

Und da's hier auf der deutschen Seite bisher nur Rezensionen von Leuten zu geben scheint, die mit der alten Serie nichts anfangen konnten, möchte ich jetzt mal betonen, dass die vielleicht schlechtere Spezialeffekte und Sets hatte - wie sollte sie auch nicht? Es waren die 60er bis 80er! - aber in ihren besten Zeiten keinen Mangel an guten Schauspielern, guten Autoren (Douglas bloody Adams!!), Humor, Phantasie und manchmal auch Ernsthaftigkeit. Da kann man als Zuschauer ruhig auch mal seine Phantasie anstrengen und an die kleinen Modell-Raumschiffe glauben, schließlich kann ich mir schon vorstellen, was die Leute in 40 Jahren über die jetzigen Effekte sagen werden. (Und mal ehrlich: Das Schwein in "Aliens of London" war jawohl auch nicht viel besser.)
Grandios!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Doctor Who ist einfach Kult. Der Kauf der DVD-Box ist ein absolutes Muss.
Mir persönlich gefällt die Neuauflage von 2005 hervorragend.
Die DVD-Box enthält massig Extras, vor allem die begleitende Reihe Doctor Who Confidential zeigt das Making Of einer jeden Folge (ca. 15 Minuten je Folge).
Ich habe mich hier bereit erklärt mehr als üblich für eine DVD-Box auszugeben, da ich die Qualität dieser Serie unterstützen möchte.
Allerdings habe ich direkt in UK bestellt. Dort gibt es die Box zu ca. 40 Pfund also deutlich unter 55¬.
5 Sterne für die DVD-Box.
Und Amazon.de sollte mal den Preis anpassen. Über 100¬ sind dann doch etwas zuviel des Guten!
Just BRILLIANT --- The Doctor is Back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur ein Zitat:
"You know, Rose Tyler, you were BRILLIANT.
"And you know what?
"So was I..."
Die neue DOCTOR WHO-Serie unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern. Nein, da ist noch immer der Doctor, mit seinen Begleitern, der Gegner bekämpft, die sich der Rationalität komplett entschließen. Und da sind noch immer die Daleks.
Aber diese Serie macht etwas anders als ihre Vorgänger: Sie ist einfach nur GUT. Wo vorher es der Phantasie des Zuschauers bedurfte, um die großartige Vorstellung dieses kosmischen Schlachtfelds zu erkennen, so ist es jetzt direkt vorhanden. Der Macher der neuen Serie, Russel T. Davis, entpuppt sich als exzellenter Autor, der (mit seinen Co-Autoren) die Charaktere und Stories besser und weiter entwickelt, als es vorher gelungen war. Die neue Serie paßt perfekt in das 21. Jahrhundert ---
--- und zu wem besser als einem Zeitreisenden paßt es, daß er auch in einem neuen Jahrhundert sich perfekt einfügt?!
Die neue Serie gehört zu dem Besten, das im Jahr 2005 auf uns SF-Fans eingeflossen ist. Die Charaktere errreichen eine Qualität, die selten gemessen wird (obwohl nicht annähernd auf Battlestar Galactica (2003)-Format), die Stories machen tatsächlich Sinn ---
--- und Chris Eccleston vereinigt auf sich soviele Elemente seiner vorherigen Doctor-Darsteller, daß es eine reine Freude ist, ihm zuzuschauen, und auf den Kommentar, daß es gefährlich wird, mit einem breiten, fast idiotischen Grinsen zu reagieren.
It's the TARDIS. Time and Relative Dimensions in Space. Just step inside, and don't be surprised it's Bigger on the Inside Than the Outside.
Wer ein Fan von gut gemachten SF-Serien ist, wird die neue DOCTOR WHO-Serie lieben. Und dieses Set fügt einige gut gemachte Extras und Specials hinzu.
Endlich fängt die Alien-Invasion mal in London an, statt immer nur NY!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Queer as Folk"-Autor Russell T. Davies hat mit Christopher Eccleston ("The Others", "28 Days Later") als dem Doktor kurzerhand die am längsten laufende Scifi-Serie neu erfunden. Doch diesmal reicht das Budget für ordentliche Special Effects (der Pilotfilm ist noch etwas pixelig, aber die Serie hat das ausgebügelt, und besonders "The End of The World" überzeugt mit seinen Außerirdischen), Sets die solide und echt wirken, Schauspieler die ihre Rollen nicht nur spielen, sondern sind, und Stories, die mit Humor, aber auch mit Ernsthaftigkeit ihre Wirkung entfalten.

Kommt der Doktor im Pilotfilm noch etwas wie Otto Waalkes rüber, so merkt man schon in der zweiten Folge, dass dieser Doktor gefährlich ist. Und auch Pop-Sternchen Billie Piper überrascht mit schauspielerischem Können: "Father's Day" ist herzzerreißend, und die Figur der Rose ist sich nicht zu schade, dem Doktor Paroli zu bieten wie in "The Unquiet Dead" (unheimlich humorig und doch todernst) oder "The Parting of the Ways". Kein Companion mehr, sondern schon ein Co-Star.

Zusätzlich zu Stories, die wirklich von erster bis letzter immer spannender werden, und mit Hilfe einzelner unabhängiger Folgen eine übergreifende Story erzählen, bekommt man mit dieser DVD aber auch zu wirklich *jeder* Folge einen Kommentar-Track, plus eine eigene DVD mit 13 Extra-Dokus. Jeden Cent wert!

Eigentlich eine Kinderserie, aber die macher von der BBC haben das glücklicherweise nie so eng gesehen ;-)
FANTASTIC
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich konnte mit früheren Doctor Who Serien nie viel anfangen - das sah zu sehr nach Aufführung beim Schulfest aus ;-)

Aber seit 2005 steht Doctor Who für wirklich gute Si-Fi, und das "Made in Britain", also ohne Hollywood-Kitsch.

Tolle Schauspieler, tolle Drehbücher, jede Menge Spannung, und, vor allem: echt witzig!

Um es mit den Worten des Doctors zu sagen: "FANTASTIC"
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Produkt-Bild: The Essential Dennis Potter - Box Set [UK IMPORT]

The Essential Dennis Potter - Box Set [UK IMPORT]
mit Michael Gambon, Patrick Malahide, Bob Hoskins, Cheryl Campbell, Frank Finlay, Regie: Jon Amiel, Piers Haggard, Richard Loncraine, Gareth Davies, David Giles

DVD von 2 Entertain Video
Preis bei Amazon: EUR 112,99, Angebote ab EUR 111,76

Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Essential Dennis Potter - Box Set [UK IMPORT]
Produkt-Bild: Keith Richards - Live in Boston

Keith Richards - Live in Boston
mit Keith Richards, X-Pensive Winos

DVD von MC Records (Intergroove)
Preis bei Amazon: EUR 6,70

Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Keith Richards - Live in Boston