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Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (Einzel-DVD)
DVD von Walt Disney Studios |
ProduktbeschreibungFluch der Karibik 3 DV Aus der Amazon.de-RedaktionPirates 3 stellt ebenso wie die zwei vorhergehenden Pirates-Filme eine übermütige Reise dar, wobei der dritte Teil teilweise ein wenig düsterer daher kommt (und nahezu drei Stunden dauert). Die Handlung dreht sich um ein Bündnis der Piraten gegen die rücksichtslose East India Handelsgesellschaft und enttäuscht nicht - wenn auch die Gewaltszenen für kleine Kinder zu grausam sein dürften. Während des ganzen Spektakels setzt sich die Besetzung (Keira Knightley, Orlando Bloom, Geoffrey Rush) mit Seeschlachten, Mahlströmen, Betrug, Verrat, einer wütenden karibischen Wettergöttin und der Rückkehr vom Ende der Welt auseinander - ohne dabei ihre Schlagfertigkeit zu verlieren. Wie immer gibt Johnny Depp tolle Sprüche von sich. Er meint strafend: Nichts ist höllischer als eine vernachlässigte Frau. Er beleidigt einen Kontrahenten mit frechen Sprüchen und nennt ihn am Ende einen "käsigen Hosenlatz". Im vorhergehenden Fluch der Karibik 2 wurde Sparrow getötet und fand sein Seemannsgrab. In der Anfangssequenz ist zu sehen, dass es der Tod mit Sparrow nicht allzu gut gemeint hat - was aber nicht bedeuten soll, dass er keine Gelegenheit ausgelassen hatte, sich zu amüsieren, indem er mit Dutzenden eingebildeter Jack Sparrows an Deck der Black Pearl herumturnte. Aber Sparrow wird in dieser Welt gebraucht, und so bringt ihn eine gewagte Rettungsaktion zurück. Keith Richards' vielgepriesener Auftritt als Jacks Vater ist wenig mehr als eine Gastrolle, obwohl er wirklich schön wehmütig Gitarre spielen kann. Aber in Sachen Action ist wie immer viel geboten, was durch Depp zusammengehalten wird. Er erweist sich wieder einmal als schlauer als die besser bewaffneten Briten, was ein seiner Perücke beraubter Kapitän kommentiert: "Meinen Sie, er hat das alles geplant, oder improvisiert er einfach drauf los?" - Was die Fans angeht, ist die Antwort auf diese Frage unbedeutend. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:langweilig ohne Ende... 1 von 5 Punktenzum Teil habe ich vorgespult, weil es einfach nicht mehr zu ertragen war. Ehrlich gesagt gibt es einfach zu viele Flüche, zu viele "Realitäten", zu viele Parteien. Einfach nur sinnlos. einfach wunderbar 5 von 5 PunktenIch liebe Fluch der Karibik und besonders den 3. Teil finde ich sehr spannend!! Habe mir den Film schon soooo oft angesehen und habe ihn immer noch nicht satt ;) 100 % Spaß! 5 von 5 PunktenDie Meinungen, was diesen Film (und wahrscheinlich auch die anderen Teile von FDK, besonders den Zweiten) angeht, will ich sagen, dass FDK mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack ist, obwohl die Filme in den Kinos erfolgreich ankamen (allein der zweite Teil spielte über eine Milliarde (!) Dollar ein). Ich finde alle Teile super und ehrlich gesagt, finde ich mit jedem weiteren Teil hat J. Bruckheimer noch einen draufgesetzt! Im dritten und vielleicht letzten Film kommt es zum erwarteten Showdown... Die Schlacht am Ende ist gewaltig (nicht zuletzt wegen der grandiosen Special Effects!), die Handlung stimmt und auch der Humor kommt natürlich nicht zu knapp! Einzig und allein das Ende hätte besser ausfallen können... Es sei denn natürlich es gibt einen vierten Teil, wenn auch ohne Keira Knightley :-(... Na ja das ist eine ndere Geschichte... Ich finde den dritten Film der Piratensaga echt cool und ich hab immer wieder Spaß wenn ich die Filme sehe! Guter Scheibe... 4 von 5 PunktenDer Film ansich ist gut gelungen...viel Action und Humor, aber leider auch viel zuviele Sprechszenen bei denen man fast einschlummert. Das Bild ist ebenfalls gut...wobei ich schon besseres gesehen habe. Bsp. "Der Patriot"...Ton ist hervorragend...da macht Säbelrasseln so richtig Spaß. :D Fazit: Guter Film mit anständiger Bildqualität und ordentlichem Sound. :D Einfach nur toll und unterhaltsam 5 von 5 PunktenIch habe den Film nicht im Kino gesehen, da ich 1. mir darunter irgendeinen Horrorfilm vorstelle und 2. mir Johnny Depp abolut nichts sagte. Mit gemischten Gefühlen und unter Ausschluss meiner Kinder, da es sich ja vielleicht um einen Horror-Film handelt habe ich mir in ruhigen kinderlosen Stunde den Film per DVD angesehen. Mit der Option, dass ich wahrscheinlich das Geld für den Erwerb der DVD zum Fenster rausgeworfen habe. Aber ich wurde eines besseren behehrt. Der Film ist einfach nur witzig, die einzelnen Passagen, die vielleicht etwas spannend und gruselig sind kommen aber trotzdem kurzweilig herüber. Ein Film für die ganze Familie. Meine Kids durften den Film dann auch anschauen und waren begeistert. Wir erwartenden sehnsüchtig den 2. Teil im Kino. Für mich gibt es sehr wenige Filme die ich immer wieder anschaue. Meistens kaufe ich DVD's weil ich es zum Kino zeitlich nicht schaffte. Und dann schaue ich sie einmal an und gut war es. Es gibt nur sehr wenige DVD's, die ich mir öfters anschaue, wie z.B. Fluch der Karibk Teil 1, Jurassic Park 1 und 3, Zoolander, Wilde Kreaturen und Born to be wild. |
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: The Ballad of Sweeney Todd ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:naja, man hätte es besser machen können 2 von 5 Punkteneigentlich hätte alles gepasst, um aus "Sweeny Todd" einen genialen Film zu machen. Die Handlung, Kulissen, Kostüme - und natürlich Johnny Depp in der Hauptrolle, da kann eigentlich nichts schief gehen - denn Johnny Depp ist - und mit dieser Meinung bin ich sicherlich nicht die Einzige - ein wirklich einmaliger Schauspieler. Ich habe fast sämtliche Filme mit ihm gesehen und mit seiner schauspielerischen Leistung kann es kaum ein anderer aufnehmen. Kaum einer kann sich so in eine Rolle hineinversetzen, hat so viel komödiantisches Talent ... genug des Lobes, denn auch ein Johnny Depp ist nicht unfehlbar. Singen gehört eher nicht zu seinen Stärken, dass sollte er anderen überlassen. Gleiches gilt für Helena Boham Carter, die zwar auch genial spielt aber die Dialoge doch lieber häufiger sprechend als andauernd nur singend von sich geben sollte. Ich habe ja nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen, aber hier war es einfach zuviel des Guten. Teilweise war das Endlosgeträller schon nervtötend und so echte Spannung und Grusel kam bei mir da eher nicht auf. Gute Musicals (Musketiere, Phantom der Oper, West Side Story etc.), deren Rollen auch von gut ausgebildeten Sänger(innen) besetzt werden, haben einen gelungenen Mix aus Sprache und Gesang. Dies ist hier leider nicht der Fall, schade eigentlich ... Rabenschwarze Tragikomödie 5 von 5 PunktenAlso, wer sich hier beklagt, dass in diesem Film zuviel gesungen wird, der ist schlicht schlecht informiert: Schließlich ist Sweeney Tood die Vermilmung eines Erfolgs-Musicals, oder vielmehr Grusicals, von Stephen Sondheim. Das eigentlich Erstaunliche ist, wie genial Tim Burton ein Bühnenstück in einen Film verwandelt und dass er das Wagnis auf sich genommen hat, seine Starbesetzung, inklusive Johnny Depp, Alan Rickman und Helena Bonham Carter, selbst singen zu lassen - vor allem, da diese Stars zuvor noch nie in einem Musikstück aufgetreten waren. Und es funktioniert fabelhaft, wie etwa das tolle Duett von Depp/Rickmann zeigt. Einen Glanzauftritt hat auch Sacha Baron Cohen, den viele vielleicht nur als den Komiker Borat inklusive aberwitzigem Badekostüm kennen. Das Barbier-Duell zwischen Depp und ihm ist umwerfend komisch, eine der besten Szenen des Films und beweist, wie genial Regisseur Tim Burton selbst kleine Rollen besetzt hat. Nun, die Geschichte ist natürlich extrem blutrünstig und liefert durchaus Anreize, sich zum Vegetarismus zu bekehren. Denn schließlich boomt Mrs. Lovetts Fleischpasteten-Geschäft erst als sie beginnt, Sweeney Todds Opfer zu verwursten. So eine Story ist natürlich, pardon, nicht nach jedermanns Geschmack. Aber das Ganze ist auch eine rabenschwarze Tragikomödie mit düsteren Bildern und karikaturhaft überzeichneten Charakteren. Dennoch gleitet der Film dank der starken Darsteller nie ins Lächerliche oder Trashige ab. Dafür sorgen unter anderem Depp als düsterer Rächer, Rickman als fieser Richter Turpin, hinter dem Depp her ist und Helena Bonham Carter als schräge Ladenbesitzerin. Die Extras, wie Hintergrund-Infos und Interviews mit Burton, Sondheim und einigen Darstellern sind auch ganz interessant. Leider konzentriert sich das bei Letzteren auf die Hauptdarsteller und so kommt Alan Rickman, der schließlich auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, zu meinem großen Bedauern nicht zu Wort. Positiv überrascht 4 von 5 PunktenNoch vor ein paar Stunden hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Gefragt, ob ich ihn sehen mag, habe ich mir die hier vorhandenen Rezensionen überblicksartig angeschaut und war etwas verunsichert: auf der einen Seite spielt Johnny Depp mit und Filme mit Johnny Depp müssen einfach gut sein, bisher gab es - für mich zumindest - keine Ausnahme. Das, was mich jedoch ein bisschen abschreckte war die Bemerkung, dass während des kompletten Films (und nicht nur stellenweise) gesungen wird und dies sogar von Schauspielern, statt von Musicaldarstellern. Ich schlug andere Filme vor, da ich davon ausging, dass mir "Sweeney Todd" eher nicht gefällt, aber letztendlich war ich doch offen für Neues ... ... und wurde positiv überrascht! Am Schluss des Filmes ist man fast schon am Mitsingen und kann sich kaum noch vorstellen, dass normalerweise im Fernsehen gesprochen und nicht gesunden wird und obwohl der Film eine dramatische Geschichte erzählt, so hat er dennoch durch die Art der Darstellung (bzw. durch das Singen) etwas Beschwingliches (ähnlich z. B. wie das Musical "Oliver!", das auf Oliver Twist basiert). Zur Vorlage kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne, aber ich gehe davon aus, dass die Verfilmung gut gelungen ist! Johnny Depp war meines Erachtens die beste Wahl, um Sweeney Todd darzustellen! Einfach mal überraschen lassen, dem einen gefällt's, dem anderen nicht, von vornherein ist dies aber schwer zu sagen - einfach mal ausprobieren! Ich persönlich bezeichne den Film als durchaus gelungen! Genial 4 von 5 PunktenSweeney Todd erzählt die Geschichte eines Mannes, der anfangs alles hatte: eine wunderschöne Frau, ein Kind, ein Leben. Doch ein Richter nahm ihm alles und schickte ihn für 15 Jahre weg. Nach dieser Zeit kommt der Mann wieder zurück nach London und nennt sich Sweeney Todd. Er möchte eigentlich nur seine Frau und seine Tochter wieder sehen, doch seine Frau ist nicht mehr da und seine Tochter hat der Richter. Und dann möchte Todd nur noch eins: Rache ... Ich finde dieses Musical wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist nicht die beste, aber man kommt gut mit und sie ist auch logisch aufgebaut. Burton zeichnet seine Figuren eindrucksvoll und düster. Johnny Depp spielt einen grandios rachelüsternen Todd. Es ist ein bisschen viel Blut im Spiel, aber es ist ja auch der Film eines Barbiers, der Rache will. Trotzdem, ein bisschen viel Blut vielleicht, was aber dem Film keinen Abbruch tut. Die Lieder sind wirklich gut und auch Johnny Depp (ein Neuling auf gesanglicher Ebene) wirkt sicher und der Gesang klingt wirklich schön und angenehm. Alles in Allem ein spannender, guter Film! Leider nicht das, was ich erwartet hatte... 3 von 5 PunktenIch bin seit Jahren ein großer Bewunderer von Tim Burton. Wäre bei Sweeney Todd nicht so viel gesungen worden, wäre dies für mich der beste Burton seit Jahren gewesen. Mit einer so großen Menge an Gesangseinlagen, die teilweise wirklich nervig sind (Zitat: "Joanna, Joanna..."), hätte ich allerdings nicht gerechnet. Die Darsteller sind gut wie immer und das Produktionsdesign von Dante Ferreti hat nicht ohne Grund den Oscar gewonnen. Durch die vielen Gesangseinlagen konnte ich den Film leider nicht in dem Maße genießen, wie ich es gerne getan hätte. |
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Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 (Einzel-DVD)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungDVD Video KurzbeschreibungCaptain Jack is back! Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich jetzt schon auf den Blockbuster des Kinojahres 2006 zu freuen. Denn Filmfans auf der ganzen Welt wissen natürlich, dass mit Captain Jack kein anderer als Superstar Johnny Depp gemeint ist und seine Rückkehr nichts anderes bedeuten kann, als dass Megaproduzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Gore Verbinski (Ring)drei Jahre nach dem Sensationserfolg von FLUCH DER KARIBIK (mit sechs Millionen Besuchern allein in den deutschen Kinos) endlich die lang ersehnte Fortsetzung vorlegen - noch abenteuerlicher, noch temporeicher, noch verrückter! Und vor allem: noch unterhaltsamer! Diesmal sieht sich Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), gerade erst dem Fluch der Black Pearl entkommen, mit einem neuen lebensbedrohenden Abenteuer konfrontiert: Denn Jack steht in lebenslanger Schuld bei Davy Jones (Bill Nighy), dem legendären Kapitän des Flying Dutchman und Herrscher über die Tiefen des Ozeans. Wenn er keinen Weg findet, den Bann zu brechen, ist er zu einem höllischen Leben nach dem Tode in ewiger Finsternis verdammt. Doch damit nicht genug: Jacks ausgesprochen existenzielle Probleme erweisen sich obendrein als Hindernis für die bevorstehende Hochzeit seiner Freunde Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley), die wider Willen in die andauernden Eskapaden des Kapitäns verwickelt werden. Das Abenteuer kann beginnen ... Neben Superstar Johnny Depp kehren all die Topstars in PIRATES OF THE CARIBBEAN - FLUCH DER KARIBIK 2 zurück, mit denen man schon in Teil eins bangte, allen voran Publikumsliebling Orlando Bloom (DER HERR DER RINGE, KÖNIGREICH DER HIMMEL) und Leinwand-Beauty Keira Knightley (STOLZ UND VORURTEIL). Zwei Dinge sind garantiert: Bei so viel Action, Spannung, Fun und Effekten werden die Kinos bis auf den letzten Platz gefüllt sein.5 Kundenrezensionen:Bester FLUCH DER KARIBIK Teil 5 von 5 PunktenIch finde Pirates of the Caribbean 2 ist der beste Teil der Piratensaga. Der erste war ganz nett, der zweite ist spitze und der dritte ist total bescheuert. Da Jack Sparrow mein absoluter Favorit in den Filmen ist hab ich mich fast schlapp gelacht als immer versucht seinen eigenen Ar*** zu retten. Vor allem ist die gesamte Insel Szene super gelungen. Der einzige Minuspunkt ist dass der Film etwa 20 minuten zu lang ist, aber das hat mich nicht weiter gestört. Achtion:+++++ Komödie:+++++ Abenteuer:+++++ Romantik:++++ Super Piraten-Fantasyfilm 5 von 5 PunktenDa Stimmt einfach alles, genau wie im ersten Teil. +Super Effekte(noch besser als in Teil 1) +Viel Humor +Monkey Island Fans dürfte da etwas bekannt vorkommen (Sumpf, Voodoo etc. :-) ) +Sound und Stimmung perfekt +Viele Bekannte aus Teil 1 +Einige Dinge aus Teil 1 werden in Teil 2 erklärt bzw. in die Handlung mit aufgenommen Fazit: 5 Sterne Piraten haben's gut! 5 von 5 PunktenNachdem im ersten Teil Will und Elizabeth ihr Glück gefunden haben und Jack auch noch gerettet haben, bekommt Jack nun neue Probleme. Davy Jones möchte nun seine Seele, weil dieser Jack zum Captain der Black Pearl gemacht hat. Doch so leicht lässt er sich nicht überreden und schickt dafür Will aufs Schiff von Davy (der ein Mix aus Krabe und Kranken ist) und dort trifft er auch seinen Vater, der sich dem Dienst von Jones verpflichtet hat. Lizzi versucht Will zu helfen und lässt sich mit Jack ein um eine Crew zu finden die das Herz von Davy Jones finden sollen. Damit will Jack Ihn erpressen. Leider hat noch ein anderer Gegenspieler etwas anderes mit dem Herzen vor, da Mr. Jones ein riesiges Meeresungeheuer besitzt und wer das Herz von Davy hat, der kann Ihm befehle erteilen. Leider geht es nicht wirklich für alle gut aus aber es gibt zum Glück noch einen 3. Teil. Coole Stunts (Wasserrad), coole Sprüche, gute Musik und tolle Action machen diese tolle Fortsetzung zu einem gelungen Film. Dennoch ist es nicht mehr so ein Highlight wie der 1. Teil. Man sollte auf jeden fall wieder den Abspann mit anschauen. 4,5 Sterne Die 2- Disc-Edition wartet mit super Bonusmaterial auf, dass mich persönlich sehr zufrieden gestellt hat. Am besten sind natürlich die Outtakes, die mir meistens immer sehr gut gefallen. Das Making-Of (in verschiedene Bereiche unterteilt) ist sehr ausführlich und es wird eigentlich so erklärt bzw. gezeigt das man alles versteht. Schön ist auch zu sehen, wie man die einzelnen Szenen zusammen baut und aus den verschiedenen Kameraperspektiven zu sehen und dann das Endergebnis. Auch recht Interessant ist wie man die Action-Kampf-Szene in dem Wasserrad gedreht hat. Das Menü ist schön animiert und mit Soundeffekten untermalt. Was natürlich sehr gut zum Film passt, ist wieder einmal die tolle Musik! Sonstige Extras: Planung des karibischen Comebacks, Making Of: Die Geschichte der Truhe des Todes, Training mit Schwert und Klinge, Davy Jones: Ein Blick auf die Legende, Tote erzählen neue Märchen: Captain Jack entert Disneyland, Live am Set: Der Knochenkäfig, Piraten entern Main Street: Die Filmpremiere in Disneyland, u.s.w.. Sollte man sich dazu kaufen: Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 Piraten 5 von 5 PunktenSuper Film und gute Schauspieler! Der Film ist genauso gut wie der erste teil! Und Johnny Depp überzeugt natürlich wieder als Jack Sparrow. Ähm 1 von 5 PunktenIch hatte mal wieder Geld und habe mir eine Wagenladung DVD's von Amazon zusammengestellt. Darunter war auch FdK2, da ich den ersten Teil äußerst witzig und unterhaltsam fand. Nun gut, da der zweite für unter 10,- so haben war, dachte ich mir, gib ihm eine Chance. Leider wurde ich bitter enttäuscht. Durch seine überzogene Hektik und den völligen Verzicht auf Hintergrund wurde der Film ziemlich langatmig und ich habe bereits nach fünfzehn Minuten angefangen auf die Uhr zu schauen, wann er endlich vorbei ist. Was passierte eigentlich in diesen über zwei Stunden Action? Jack Sparrow wird von einem Krakenkapitän gejagt, der seinen Kraken auf Jack Sparrow hetzt. Das wars auch schon. Spannend! |
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From Hell
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.02 Aus der Amazon.de RedaktionIn der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben. Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war. Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont. "Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Langweilig und abwegig ... leider!! 2 von 5 PunktenSchade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde. Ein sehr düsterer Film! 5 von 5 PunktenIch fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film! sehr guter Film 4 von 5 PunktenDer Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist. Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen. Klasse Film! 5 von 5 PunktenDen ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt. Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ... 5 von 5 PunktenGrandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle. Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich? Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint. Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film. Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film. Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger. Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten. Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen. Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend. Also, wer war denn nun Jack the Ripper? FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!! |
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Fear and Loathing in Las Vegas
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Fear and Loathing in Vegas, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.10.01 Aus der Amazon.de-RedaktionUrsprünglich war Alex Cox als Co-Autor und Regisseur von Fear And Loathing In Las Vegas vorgesehen. Dessen früheres Werk Sid And Nancy lässt vermuten, dass er auch für Hunter S. Thompsons psychotropes Meisterwerk der Underground-Literatur die perfekte Wahl gewesen wäre. Unglücklicherweise sprang Cox auf Grund der üblichen kreativen Differenzen doch noch ab. So kam es, dass der Regie-Job Terry Gilliam aufgedrängt wurde, dessen großartige Fähigkeiten als visonärer Filmemacher für diese äthervernebelte Erzählung mit ihren scheinbar unverfilmbaren Elementen verschwendet wurde. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Essenz ein einziger Witz ist, der schließlich auch noch auf der Strecke bleibt. Eine Aneinanderreihung von Szenen zügellosen Drogenmissbrauchs und der halluzinogenen Auswirkungen einer Autofahrt, die völlig außer Kontrolle gerät. Johnny Depp (Dead Man, Edward mit den Scherenhänden) spielt Thompsons Alter Ego, den Journalisten Raoul Duke und Benicio Del Toro stellt Dukes so genannten Anwalt Dr. Gonzo dar. Im Verlauf einer gemeinsamen Fahrt nach Las Vegas nehmen die beiden eine ansehnliche Mischung verschiedenster Substanzen zu sich, und Gilliam gibt sein Bestes, uns den halluzinierenden Zustand ihrer ausgeklinkten Gehirne vor Augen zu führen. Einige blendende Bilder, der ausufernde Humor der stolpernden Blödmänner und die beherzte Performance Depps und Del Toros werden der durchgeknallten, paranoiden Verrücktheit von Thompsons gefeierter Romanvorlage zwar streckenweise gerecht, aber nach zwei Stunden neigt die drastisch überzogene Darstellung dazu, einem gehörig auf die Nerven zu gehen. Es ist beinahe so, als wäre man als einziger nüchterner Gast auf einer Party, auf der sich sonst nur Betrunkene befinden. Wenn Gilliams Film mit der Zeit einen bescheidenen Kultstatus erlangen sollte, liegt das ausschließlich daran, dass das Publikum, dem Fear And Laothing In Las Vegas gefällt, ebenso stoned ist wie die Hauptcharaktere des Films. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Absoluter Kultfilm 5 von 5 PunktenFür mich ist FALIL ein absoluter Kultfilm. Johnny Depp und Benicio Del Toro in Höchstform. Sehr empfehlenswert! WAHNsinn 5 von 5 PunktenDrogen - Wüste - Fledermäuse Absoluter Kultfilm ... es sollte noch viel viel mehr verfilmungen von Hunter S. Thompson geben! The Lifetime of this doomed Generation 5 von 5 PunktenLustigerweise sieht man auf dieser Seite zu viele Beiträge von verirrten Suchern und Menschen die keine Ahnung davon haben, dass der Vegas Film mehr oder weniger eine Wiedergabe der damaligen Tatsachen war. Hunter S. Thompson unternahm diesen Trip im Jahre 1971 mit seinem ehemaligen Anwalt Oscar Zeta-Acosta. Es ist relativ traurig, das die Mehrheit der Rezensenten -- falls man das so sagen kann -- diesen Film als Komödie abkanzeln, aufgrund persönlichen Unwissens. "It has a cult following", ist die berühmte Bezeichung für Filme dieser Machart. Johnny Depp lebte längere Zeit mit dem Autor und wurde ein guter Freund. Er war Mitglied in Hunters "Too Much Fun Club", einer Riege von Freunden zu denen unter anderem Warren Zevon, Keith Richards, Bill Murray und Sean Penn gehörten. Der Punkt ist, dass dieser Film einen großartigen Einstieg in das Buch liefert und somit zu weiteren Machwerken des guten Doktors -- Hunter S. Thompson. Ein Mann, der immer REAL war.... REAL GONE. Feldermausgebiet 5 von 5 PunktenTraum Darsteller Traum Film Traum Thema Einfach ein Traum der Trip !! Zählt zu den am heufigsten gesehenden Film im meinen bisherigen Lebensabschnitt. Wer das Thema Drogen und ihre Auswirkungen nicht scheut und sich eine Welt na von(aber auch sehr fern) der Realität sehen möchte und auch vorstellen kann,der wird hier eine Story und Welt erleben die mann im Leben so nicht sieht...es sein denn!!... nein,bitte!!! ...das zeigt uns doch lieber der Film!! Ganz Klar 5 Sterne Unfassbar gut! 5 von 5 PunktenFear and Loathing in Las Vegas ... !? Hier brach man nun wirklich nicht viel schreiben ausser: UNFASSBAR GUT! Alleine diese Woche habe ich den Film 2 Mal gesehen xD Die Story basiert auf einem tollen Buch und ist wirklich gut wiedergegeben! Klasse gedreht mit richtig guten Schauspielern. Wer den Film noch nicht kennt sollte ihn schnellstens hier bestellen, denn ihr garantiere euch, ihr werdet den FIlm öfters angucken!!! |
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: The Ballad of Sweeney Todd ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:naja, man hätte es besser machen können 2 von 5 Punkteneigentlich hätte alles gepasst, um aus "Sweeny Todd" einen genialen Film zu machen. Die Handlung, Kulissen, Kostüme - und natürlich Johnny Depp in der Hauptrolle, da kann eigentlich nichts schief gehen - denn Johnny Depp ist - und mit dieser Meinung bin ich sicherlich nicht die Einzige - ein wirklich einmaliger Schauspieler. Ich habe fast sämtliche Filme mit ihm gesehen und mit seiner schauspielerischen Leistung kann es kaum ein anderer aufnehmen. Kaum einer kann sich so in eine Rolle hineinversetzen, hat so viel komödiantisches Talent ... genug des Lobes, denn auch ein Johnny Depp ist nicht unfehlbar. Singen gehört eher nicht zu seinen Stärken, dass sollte er anderen überlassen. Gleiches gilt für Helena Boham Carter, die zwar auch genial spielt aber die Dialoge doch lieber häufiger sprechend als andauernd nur singend von sich geben sollte. Ich habe ja nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen, aber hier war es einfach zuviel des Guten. Teilweise war das Endlosgeträller schon nervtötend und so echte Spannung und Grusel kam bei mir da eher nicht auf. Gute Musicals (Musketiere, Phantom der Oper, West Side Story etc.), deren Rollen auch von gut ausgebildeten Sänger(innen) besetzt werden, haben einen gelungenen Mix aus Sprache und Gesang. Dies ist hier leider nicht der Fall, schade eigentlich ... Rabenschwarze Tragikomödie 5 von 5 PunktenAlso, wer sich hier beklagt, dass in diesem Film zuviel gesungen wird, der ist schlicht schlecht informiert: Schließlich ist Sweeney Tood die Vermilmung eines Erfolgs-Musicals, oder vielmehr Grusicals, von Stephen Sondheim. Das eigentlich Erstaunliche ist, wie genial Tim Burton ein Bühnenstück in einen Film verwandelt und dass er das Wagnis auf sich genommen hat, seine Starbesetzung, inklusive Johnny Depp, Alan Rickman und Helena Bonham Carter, selbst singen zu lassen - vor allem, da diese Stars zuvor noch nie in einem Musikstück aufgetreten waren. Und es funktioniert fabelhaft, wie etwa das tolle Duett von Depp/Rickmann zeigt. Einen Glanzauftritt hat auch Sacha Baron Cohen, den viele vielleicht nur als den Komiker Borat inklusive aberwitzigem Badekostüm kennen. Das Barbier-Duell zwischen Depp und ihm ist umwerfend komisch, eine der besten Szenen des Films und beweist, wie genial Regisseur Tim Burton selbst kleine Rollen besetzt hat. Nun, die Geschichte ist natürlich extrem blutrünstig und liefert durchaus Anreize, sich zum Vegetarismus zu bekehren. Denn schließlich boomt Mrs. Lovetts Fleischpasteten-Geschäft erst als sie beginnt, Sweeney Todds Opfer zu verwursten. So eine Story ist natürlich, pardon, nicht nach jedermanns Geschmack. Aber das Ganze ist auch eine rabenschwarze Tragikomödie mit düsteren Bildern und karikaturhaft überzeichneten Charakteren. Dennoch gleitet der Film dank der starken Darsteller nie ins Lächerliche oder Trashige ab. Dafür sorgen unter anderem Depp als düsterer Rächer, Rickman als fieser Richter Turpin, hinter dem Depp her ist und Helena Bonham Carter als schräge Ladenbesitzerin. Die Extras, wie Hintergrund-Infos und Interviews mit Burton, Sondheim und einigen Darstellern sind auch ganz interessant. Leider konzentriert sich das bei Letzteren auf die Hauptdarsteller und so kommt Alan Rickman, der schließlich auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, zu meinem großen Bedauern nicht zu Wort. Positiv überrascht 4 von 5 PunktenNoch vor ein paar Stunden hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Gefragt, ob ich ihn sehen mag, habe ich mir die hier vorhandenen Rezensionen überblicksartig angeschaut und war etwas verunsichert: auf der einen Seite spielt Johnny Depp mit und Filme mit Johnny Depp müssen einfach gut sein, bisher gab es - für mich zumindest - keine Ausnahme. Das, was mich jedoch ein bisschen abschreckte war die Bemerkung, dass während des kompletten Films (und nicht nur stellenweise) gesungen wird und dies sogar von Schauspielern, statt von Musicaldarstellern. Ich schlug andere Filme vor, da ich davon ausging, dass mir "Sweeney Todd" eher nicht gefällt, aber letztendlich war ich doch offen für Neues ... ... und wurde positiv überrascht! Am Schluss des Filmes ist man fast schon am Mitsingen und kann sich kaum noch vorstellen, dass normalerweise im Fernsehen gesprochen und nicht gesunden wird und obwohl der Film eine dramatische Geschichte erzählt, so hat er dennoch durch die Art der Darstellung (bzw. durch das Singen) etwas Beschwingliches (ähnlich z. B. wie das Musical "Oliver!", das auf Oliver Twist basiert). Zur Vorlage kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne, aber ich gehe davon aus, dass die Verfilmung gut gelungen ist! Johnny Depp war meines Erachtens die beste Wahl, um Sweeney Todd darzustellen! Einfach mal überraschen lassen, dem einen gefällt's, dem anderen nicht, von vornherein ist dies aber schwer zu sagen - einfach mal ausprobieren! Ich persönlich bezeichne den Film als durchaus gelungen! Genial 4 von 5 PunktenSweeney Todd erzählt die Geschichte eines Mannes, der anfangs alles hatte: eine wunderschöne Frau, ein Kind, ein Leben. Doch ein Richter nahm ihm alles und schickte ihn für 15 Jahre weg. Nach dieser Zeit kommt der Mann wieder zurück nach London und nennt sich Sweeney Todd. Er möchte eigentlich nur seine Frau und seine Tochter wieder sehen, doch seine Frau ist nicht mehr da und seine Tochter hat der Richter. Und dann möchte Todd nur noch eins: Rache ... Ich finde dieses Musical wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist nicht die beste, aber man kommt gut mit und sie ist auch logisch aufgebaut. Burton zeichnet seine Figuren eindrucksvoll und düster. Johnny Depp spielt einen grandios rachelüsternen Todd. Es ist ein bisschen viel Blut im Spiel, aber es ist ja auch der Film eines Barbiers, der Rache will. Trotzdem, ein bisschen viel Blut vielleicht, was aber dem Film keinen Abbruch tut. Die Lieder sind wirklich gut und auch Johnny Depp (ein Neuling auf gesanglicher Ebene) wirkt sicher und der Gesang klingt wirklich schön und angenehm. Alles in Allem ein spannender, guter Film! Leider nicht das, was ich erwartet hatte... 3 von 5 PunktenIch bin seit Jahren ein großer Bewunderer von Tim Burton. Wäre bei Sweeney Todd nicht so viel gesungen worden, wäre dies für mich der beste Burton seit Jahren gewesen. Mit einer so großen Menge an Gesangseinlagen, die teilweise wirklich nervig sind (Zitat: "Joanna, Joanna..."), hätte ich allerdings nicht gerechnet. Die Darsteller sind gut wie immer und das Produktionsdesign von Dante Ferreti hat nicht ohne Grund den Oscar gewonnen. Durch die vielen Gesangseinlagen konnte ich den Film leider nicht in dem Maße genießen, wie ich es gerne getan hätte. |
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Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (Fluch der Karibik 3) - Special Edition (2 DVDs)
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Fluch der Karibik 3 - S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.07 Aus der Amazon.de-RedaktionPirates 3 stellt ebenso wie die zwei vorhergehenden Pirates-Filme eine übermütige Reise dar, wobei der dritte Teil teilweise ein wenig düsterer daher kommt (und nahezu drei Stunden dauert). Die Handlung dreht sich um ein Bündnis der Piraten gegen die rücksichtslose East India Handelsgesellschaft und enttäuscht nicht - wenn auch die Gewaltszenen für kleine Kinder zu grausam sein dürften. Während des ganzen Spektakels setzt sich die Besetzung (Keira Knightley, Orlando Bloom, Geoffrey Rush) mit Seeschlachten, Mahlströmen, Betrug, Verrat, einer wütenden karibischen Wettergöttin und der Rückkehr vom Ende der Welt auseinander - ohne dabei ihre Schlagfertigkeit zu verlieren. Wie immer gibt Johnny Depp tolle Sprüche von sich. Er meint strafend: Nichts ist höllischer als eine vernachlässigte Frau. Er beleidigt einen Kontrahenten mit frechen Sprüchen und nennt ihn am Ende einen "käsigen Hosenlatz". Im vorhergehenden Fluch der Karibik 2 wurde Sparrow getötet und fand sein Seemannsgrab. In der Anfangssequenz ist zu sehen, dass es der Tod mit Sparrow nicht allzu gut gemeint hat - was aber nicht bedeuten soll, dass er keine Gelegenheit ausgelassen hatte, sich zu amüsieren, indem er mit Dutzenden eingebildeter Jack Sparrows an Deck der Black Pearl herumturnte. Aber Sparrow wird in dieser Welt gebraucht, und so bringt ihn eine gewagte Rettungsaktion zurück. Keith Richards' vielgepriesener Auftritt als Jacks Vater ist wenig mehr als eine Gastrolle, obwohl er wirklich schön wehmütig Gitarre spielen kann. Aber in Sachen Action ist wie immer viel geboten, was durch Depp zusammengehalten wird. Er erweist sich wieder einmal als schlauer als die besser bewaffneten Briten, was ein seiner Perücke beraubter Kapitän kommentiert: "Meinen Sie, er hat das alles geplant, oder improvisiert er einfach drauf los?" - Was die Fans angeht, ist die Antwort auf diese Frage unbedeutend. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:langweilig ohne Ende... 1 von 5 Punktenzum Teil habe ich vorgespult, weil es einfach nicht mehr zu ertragen war. Ehrlich gesagt gibt es einfach zu viele Flüche, zu viele "Realitäten", zu viele Parteien. Einfach nur sinnlos. einfach wunderbar 5 von 5 PunktenIch liebe Fluch der Karibik und besonders den 3. Teil finde ich sehr spannend!! Habe mir den Film schon soooo oft angesehen und habe ihn immer noch nicht satt ;) 100 % Spaß! 5 von 5 PunktenDie Meinungen, was diesen Film (und wahrscheinlich auch die anderen Teile von FDK, besonders den Zweiten) angeht, will ich sagen, dass FDK mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack ist, obwohl die Filme in den Kinos erfolgreich ankamen (allein der zweite Teil spielte über eine Milliarde (!) Dollar ein). Ich finde alle Teile super und ehrlich gesagt, finde ich mit jedem weiteren Teil hat J. Bruckheimer noch einen draufgesetzt! Im dritten und vielleicht letzten Film kommt es zum erwarteten Showdown... Die Schlacht am Ende ist gewaltig (nicht zuletzt wegen der grandiosen Special Effects!), die Handlung stimmt und auch der Humor kommt natürlich nicht zu knapp! Einzig und allein das Ende hätte besser ausfallen können... Es sei denn natürlich es gibt einen vierten Teil, wenn auch ohne Keira Knightley :-(... Na ja das ist eine ndere Geschichte... Ich finde den dritten Film der Piratensaga echt cool und ich hab immer wieder Spaß wenn ich die Filme sehe! Guter Scheibe... 4 von 5 PunktenDer Film ansich ist gut gelungen...viel Action und Humor, aber leider auch viel zuviele Sprechszenen bei denen man fast einschlummert. Das Bild ist ebenfalls gut...wobei ich schon besseres gesehen habe. Bsp. "Der Patriot"...Ton ist hervorragend...da macht Säbelrasseln so richtig Spaß. :D Fazit: Guter Film mit anständiger Bildqualität und ordentlichem Sound. :D Einfach nur toll und unterhaltsam 5 von 5 PunktenIch habe den Film nicht im Kino gesehen, da ich 1. mir darunter irgendeinen Horrorfilm vorstelle und 2. mir Johnny Depp abolut nichts sagte. Mit gemischten Gefühlen und unter Ausschluss meiner Kinder, da es sich ja vielleicht um einen Horror-Film handelt habe ich mir in ruhigen kinderlosen Stunde den Film per DVD angesehen. Mit der Option, dass ich wahrscheinlich das Geld für den Erwerb der DVD zum Fenster rausgeworfen habe. Aber ich wurde eines besseren behehrt. Der Film ist einfach nur witzig, die einzelnen Passagen, die vielleicht etwas spannend und gruselig sind kommen aber trotzdem kurzweilig herüber. Ein Film für die ganze Familie. Meine Kids durften den Film dann auch anschauen und waren begeistert. Wir erwartenden sehnsüchtig den 2. Teil im Kino. Für mich gibt es sehr wenige Filme die ich immer wieder anschaue. Meistens kaufe ich DVD's weil ich es zum Kino zeitlich nicht schaffte. Und dann schaue ich sie einmal an und gut war es. Es gibt nur sehr wenige DVD's, die ich mir öfters anschaue, wie z.B. Fluch der Karibk Teil 1, Jurassic Park 1 und 3, Zoolander, Wilde Kreaturen und Born to be wild. |
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Chocolat
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Chocolat, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.11.01 Aus der Amazon.de-RedaktionBei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade, oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird. Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses. Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen. Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorfbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Schön! 5 von 5 PunktenDer Film ist echt traumhaft schön, eben mit französischem Charme ;) Vielleicht etwas, ein kleines wenig, zu lang geraten, aber Dank der bezaubernden Hauptdarstellerin sieht man großzügig darüber hinweg ;) Ein Biss für mehr Lebensfreude 4 von 5 PunktenIn Abhängigkeit vom Grad der eigenen intellektuellen Verspanntheit wird man diesen Film entweder mögen oder ablehnen. Gezeigt wird uns ein Märchen für Erwachsene, das kein Klischee auslässt. Wer also Märchen nicht mag oder es nicht ausstehen kann, wenn sich alles am Ende zum Guten fügt, der möge sich den Film ersparen. Die anderen werden sich mit ihm wohl fühlen. Der Wind pfeift kalt durch die Gassen von Lansquenet-sous-Tannes als Vianne und Töchterchen Anouk mit ihren Koffern hier eintreffen und beschließen, dass sie die ehemalige Patisserie kaufen und in eine Chocolaterie umwandeln wollen. Dies aber ist ein Eingriff in die bisherige Lebensweise des Städtchens, das diktatorisch vom Bürgermeister Comte de Reynaud regiert wird. Mitten in der Fastenzeit verteilt Vianne aus einem unerschöpflichen Fundus ihre Süßigkeiten und bringt damit die Mehrheit der blutarmen Gemeinde gegen sich auf. Doch die süße Sünde hat eine starke Anziehungskraft. Und Zurückhaltung war noch nie eine herausragende Eigenschaft des Menschen. Schokolade steht in diesem entzückenden Film für Lebensfreude und Genuss. Sie siegt über Bevormundung und Einförmigkeit. Lasse Halström inszenierte dieses Märchen auf sehr konventionelle, aber liebenswerte Art. Von den allesamt hervorragend spielenden Darstellern fasziniert vor allem Juliette Binoche als attraktive Vianne. Fazit. Ein wunderschöner Märchenfilm, der auch als solcher klassisch in Szene gesetzt wurde. Sehenswert. Die DVD ist in Ordnung. Das Bonusprogramm enthält jede Menge Interviews und die Entstehungsgeschichte des Films. Johnny Depp mal ganz anders 5 von 5 PunktenEin sehr sinnlicher Film, ohne wirkliche Hochs und Tiefs. Johnny Depp mal ganz anders. Nicht als "Psychopat" oder "etwas Verrückter", sondern eigentlich ungewohnt normal. :-) Steht ihm allerdings sehr gut diese Rolle. Könnte ruhig öfter so sein. Ich kann den Film nur empfehlen, da ich ihn sehr, sehr romantisch und (wie schon erwähnt) sehr sinnlich fand. Quatsch mit Schoko-Soße? 3 von 5 PunktenIch liebe Schokolade. Ich brauche Schokolade. Und "Chocolat" macht Lust auf Schokolade. Blöderweise ist das fast alles, was der Film mit mir veranstaltet hat. Die Themen - Intoleranz, Bigotterie und all die anderen kleinen und größeren Leiden unserer Zeit - werden derart plakativ und unter so kurzsichtig-einseitiger Parteinahme ins Schokosüppchen getunkt, dass mir dabei schon fast schlecht wurde. Vorher ist alles hässlich - Frauen werden geschlagen und sexuell unbefriedigt schrubben geschickt, der verknöcherte Graf diktiert als verbitterter Despot sogar dem jungen Duckmäuserpfarrer die Predigten, herumreisende Zigeuner werden geächtet, Töchter reden nicht mehr mit ihren Müttern und umgekehrt und überhaupt. Alles wird denunziert, und plopp, ein bisschen Schoko drüber und schon löst sich der Knoten: Gott ist tot, es lebe die Schokolade. Dazwischen heilt Mutter Schokolata, pardon, Vianne, mit sanfter bis beharrlicher Zuwendung die Leiden der emotional schwer angekrüppelten Bevölkerung. Wäre die Gute nicht mit Schokolade angekommen, sondern mit der Frohen Botschaft, hätte sich das halbe Kinopublikum wahrscheinlich übergeben im Angesicht solch frohgemut selbstgerechter Simplizität. Der Effekt bleibt trotzdem derselbe, irgendwie. Das Ganze ist magisch, und die Magie hat natürlich im Kino einen besonders privilegierten Platz. Aber hier wird daraus ein fast schon gewaltsamer Akt der Bekehrung. Das schmeckt mir nicht so besonders. Mir fällt da zum Schluss der berühmte Marie-Antoinette-Spruch mit dem Kuchen ein; irgendwie gebärdet sich der Film wie ein Kommentar dazu. Oder ich rede gerade Unsinn. Jedenfalls: Ich bin mir ziemlich sicher, dass man "Chocolat" nicht ganz so heiß herunterschlucken sollte, wie die Schokolade angerührt wird. Drei Sterne gibts trotzdem, wegen der Schokolade, wegen Judi Dench, wegen Juliette Binoche und trotz Johnny Depp. Basta. Ein sinnliches Vergnügen... 4 von 5 PunktenSofort taucht man in die Atmosphäre dieses kleinen Städtchens ein....und bekommt Lust auf Schokolade! Eine wunderbare Geschichte über Lust und Freude am puren Leben und auch die vielen inneren Konflikte, die dies mit sich bringt...denn in dieser Geschichte wimmelt es nur so vor (überzogenen) Klischees an typischen Charaktere von übertriebenen katholisch-religiösen-sittsamen Typen bis zu wild streunenden Zigeunern. Eine Sache stört mich aber:Johnny Depp...so sehr er mir auch gefällt...in diesen Film passt er nicht. Wobei mir nicht so recht klar ist, ob es daran liegt, dass er seine Rolle so schlecht spielt oder einfach nur die falsche Besetzung dafür ist; denn leider, sein Auftritt zerstört die Stimmung des ganzen Filmes.Daher nur vier Sterne. Was die Altersangabe betrifft: ab 6 Jahren finde ich nicht gerade passend...ich bin zwar nicht prüde, aber im Film gibt es doch ein oder zwei angedeutete leidenschaftliche Liebes-/Bettszenen, die bei Kindern in diesem Alter eventuell etwas Unklarheit hinterlassen könnten... also 10/12Jahre finde ich ideal. ( natürlich kann das nur jede Familie für sich entscheiden)ansonsten ist der Film harmlos,nett,schön. Sehr interessant auch die Herstellung, Prozederes, wunderbaren Zutaten,tolle Rezepte(als Extras),.. Auf jeden Fall sehenswert! Schokolade nicht vergessen! |
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From Hell [Blu-ray]
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ProduktbeschreibungFOX From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07 Aus der Amazon.de RedaktionIn der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben. Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war. Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont. "Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Langweilig und abwegig ... leider!! 2 von 5 PunktenSchade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde. Ein sehr düsterer Film! 5 von 5 PunktenIch fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film! sehr guter Film 4 von 5 PunktenDer Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist. Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen. Klasse Film! 5 von 5 PunktenDen ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt. Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ... 5 von 5 PunktenGrandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle. Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich? Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint. Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film. Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film. Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger. Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten. Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen. Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend. Also, wer war denn nun Jack the Ripper? FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!! |
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Fluch der Karibik (Einzel-DVD)
DVD von Walt Disney |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Bloody Pirates!" -- Verdammte Piraten, das ist wohl der von allen Akteuren meistgebrauchteste Fluch überhaupt. Selbst die Piraten in Fluch der Karibik schimpfen über die Piraten. Aber ganz ehrlich, bei diesem Film sollte sich keiner ärgern müssen. Jerry Bruckheimers karibischer Kanonenzauber der Superlative lässt sich nämlich auf eine äußerst griffige Formel bringen: Wr macht einfach Spaß! Worum geht's? Der junge Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom) mit mysteriöser Herkunft liebt die wunderschöne Tochter des Gouverneurs, die von Kick it like Beckham-Überraschung Keira Knightley gegeben wird. Als diese vom ebenso sinistren wie ruchlosen Captain Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wird, gibt es für den jungen Draufgänger weder Standesschranken noch ein Halten: Die Liebe seines Lebens muss gerettet werden. Wenn es sein muss auch mithilfe des etwas exzentrischen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp). Zugegeben, Captain Jack ist nur dank Wills Mithilfe im Gefängnis gelandet, aber die beiden Männer haben plötzlich ein ähnliches Ziel: Will möchte Elizabeth retten und Sparrow sein Schiff "Black Pearl" zurückhaben. Und beide befinden sich nun einmal in der Gewalt von Barbossa. Obwohl sich die Männer kein Stück über den Weg trauen, setzen sie sich mit der britischen Flotte im Gefolge auf die Fersen des Erzpiraten Barbossa. Man sollte allerdings auch Barbossa ein wenig Gerechtigkeit widerfahren lassen. Klar, der Kerl ist durchtrieben, böse, hinterhältig und gemein. Aber wer sich einen solchen Fluch eingefangen hat wie er und seine Mannschaft, will den unter allen Umständen und sämtlichen verfügbaren Mitteln wieder loswerden. In prallen 143 Kinominuten wird wirklich alles geboten, was der Vergnügungssüchtige auch nur ansatzweise erwarten könnte: grandiose Aufnahmen, Action, spaßige Dialoge mit außerordentlichem Hang zur Selbstironie, ein monumentaler Soundtrack aus der Feder von Klaus Badelt, exzellente Spezialeffekte -- diese Skelette setzen Maßstäbe -- und ein Johnny Depp, der die Lächerlichkeit zur absoluten Kunstform erhebt. Jeder andere hätte den exzentrischsten Piraten seit es Kino gibt mit Leichtigkeit zur Witzfigur gemacht. Aber nicht Johnny Depp. Mit Rastalocken, Goldzähnen und dickem Kajal unter den Augen bewaffnet, verleiht er seinem charmanten Abenteurer absolute Würde. Fazit: Der Piratenfilm ist tot -- es lebe der Piratenfilm! --Constanze Pappert 5 Kundenrezensionen:Cooler Film 4 von 5 PunktenMir hat er gefallen. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, eigentlich wollte ich nur Unterhaltung und die habe ich bekommen. Johnny Depp ist brilliant in dieser Rolle! Er war spannend, lustig, schön... ein wirklich gelungener Film. Viel Pirat fürs Geld 5 von 5 PunktenDas Label "Special Edition" pappt an so manchem zusammengeschusterten Produkt, welches den Käufer oftmals mehr ärgert als wirklich einen Mehrwert bietet. Nicht so bei diesem tollen 3-Disc-Schuber, hier gibts wirklich Bonusmaterial satt! Über "Fluch der Karibik" selbst noch ellenlange Handlungsbeschreibungen abzufassen ist wirklich vertane Lebenszeit. Die Fakten sprechen einfach für sich. Das Wagnis, den eigentlich seit Jahrzehnten mausetoten Piratenfilm nach allen Regeln des modernen Popcornkinos wieder aufleben zu lassen, ging voll auf. Man muß Hollywoods Krachbummpeng-Produzentenguru Jerry Bruckheimer schon für sein Näschen bewundern, schließlich lagen die ersten Drehbuchpläne für das Spektakel rund um unermessliche Schätze, untote Freibeuter und einen schrägen Vogel als Hauptdarsteller schon seit Beginn der 90er Jahre in den Schubladen. Das der Film solch ein enormer Blockbuster mit gleich zwei - umstrittenen - Fortsetzungen wurde, ist vor allem einem Mitwirkenden zu verdanken: Johnny Depp. Sein Captain Jack Sparrow, irgendwo zwischen Tunte, Gipsy Woman und Rockstar angelegt, macht schon beim bloßen Anblick unheimlich Laune. Ganz groß, aber vom Meister der Wandlungsfähigkeit nicht unerwartet! Da kann allenfalls Geoffrey Rush als Sparrows Gegenspieler Barbossa mithalten, Orlando Bloom und Keira Knightley geben eher die optischen Leckerlis für beide Fan-Geschlechter. Bei Fluch der Karibik wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Ordentlich Krawumm auf der Leinwand und aus den Boxen. Zum einen ein spektakulärer Mix aus Seeschlachten und Entergefechten, zum anderen der bombastische Soundtrack von Klaus Badelt. Ich bin eigentlich kein Anhänger des Überrumpelungskinos, aber hier hat mir das Ergebnis doch sehr zugesagt. Bis auf die Tatsache, dass diese Edition den regulären Erstveröffentlichungen nachgereicht und somit viele frühe Käufer verärgert wurden, gibt es an diesem Produkt nichts zu löten. Diverse "Making Ofs", Audio-Kommentare, Produktionsnotizen en masse - ordentlich Inhalt fürs Geld, bei dem auch Ton- und Bildwerte ganz oben mitspielen. Optisch sehr nett, was will man mehr? Hat mir sehr gut gefallen!!! 4 von 5 PunktenObwohl ich nicht mehr so gerne Piratenfilme mir anschaue, hat mich dieser Film doch sehr interessiert und ich wurde nicht enttäuscht. Ich werde wir nun auch den zweiten Teil mir ausleihen und bin schon sehr gespannt darauf! Der 1. Teil ist der beste der Trilogie 5 von 5 PunktenMir hat der 1. Teil am besten gefallen. Super Schauspieler Johnny Depp ist einer meiner Lieblingsschauspieler. Keira Knightley und Orlando Bloom. Ich finde der 1. Teil ist auch wiziger als Teil 2 und 3 coole Sprüche. Die Musik passt auch gut zum Film. Johnny Depp spielt Jack Sparrow spitze. Ich kenne keinen anderen Schauspieler der Johnny Depp hätte so spielen können. Genau das Richtige... 5 von 5 Punkten... für einen kalten, verregneten Samstagnachmittag. Johnny Depp ist umwerfend komisch in der Piratenrolle, die Geschichte ist schwungvoll erzählt, den Schauspielern nimmt man ihre Charakteren ohne Probleme ab. Natürlich ist die Geschichte nicht neu, aber da stimmt alles: die Kulissen sind sehr schön, die Texte sind lustig - und wie gesagt: Johnny Depp ist wirklich gut. Gute Unterhaltung für die ganze Familie. |
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Diesmal sieht sich Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), gerade erst dem Fluch der Black Pearl entkommen, mit einem neuen lebensbedrohenden Abenteuer konfrontiert: Denn Jack steht in lebenslanger Schuld bei Davy Jones (Bill Nighy), dem legendären Kapitän des Flying Dutchman und Herrscher über die Tiefen des Ozeans. Wenn er keinen Weg findet, den Bann zu brechen, ist er zu einem höllischen Leben nach dem Tode in ewiger Finsternis verdammt. Doch damit nicht genug: Jacks ausgesprochen existenzielle Probleme erweisen sich obendrein als Hindernis für die bevorstehende Hochzeit seiner Freunde Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley), die wider Willen in die andauernden Eskapaden des Kapitäns verwickelt werden. Das Abenteuer kann beginnen ...
Neben Superstar Johnny Depp kehren all die Topstars in PIRATES OF THE CARIBBEAN - FLUCH DER KARIBIK 2 zurück, mit denen man schon in Teil eins bangte, allen voran Publikumsliebling Orlando Bloom (DER HERR DER RINGE, KÖNIGREICH DER HIMMEL) und Leinwand-Beauty Keira Knightley (STOLZ UND VORURTEIL). Zwei Dinge sind garantiert: Bei so viel Action, Spannung, Fun und Effekten werden die Kinos bis auf den letzten Platz gefüllt sein.
