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Juno
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Juno, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionJuno, eine selbstironische, aber überaus mitfühlende Geschichte über ein schwangeres Mädchen im Teenager-Alter, das sein Baby zur Adoption freigeben will, liegt irgendwo zwischen der scharfen Satire von Election und der emotional tiefgründigen Komödie von You Can Count On Me. Die Außenseiterin Juno (Ellen Page, Hard Candy, X-Men - The Last Stand) schützt sich selbst durch schlagfertige Sprüche, aber als sie von ihrem Freund Paulie (Michael Cera, Superbad) schwanger wird, stellt sie fest, dass sie das Kind nicht abtreiben lassen will. Als Juno ein Pärchen auswählt, das auf der Suche nach einer Adoption eine Zeitungsannonce aufgibt, wird sie mehr in deren Leben hineingezogen als sie anfangs vermutet hatte. Aber Juno ist mehr als nur diese Handlung: die treffenden Dialoge (von Autorin Diablo Cody) wirken anfangs aufgesetzt, aber schon bald entwickelt sich daraus eine vielschichtige Welt - auch durch die Unterstützung der schauspielerischen Leistung von Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner und Jason Bateman als werdende Adoptiveltern und J.K.Simmons (Spiderman) und Allison Janney als Junos Vater und Stiefmutter. Regisseur Jason Reitman (Thank You for Smoking) verhindert gekonnt, dass der Film in hohlen, leeren Sarkasmus abgleitet oder sich in Sentimentalitäten verliert. Das Resultat ist schlauer und witziger als man vielleicht von einem solchen Thema erwarten würde. Und der Film ist auch wärmer und berührender als der leicht kaltschnäuzige Ton anfangs vermuten lässt. Ellen Pages Darstellung ist erstaunlich einfach: sie biedert sich nie beim Zuschauer an, und dennoch trägt sie einen Film, bei dem sie in beinahe jeder Szene zu sehen ist. Das klingt nach einem echten Star. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Toller Film ! 5 von 5 PunktenIch habe den Film gerade gesehen und muss sagen das ich ihn jedem nur empfehlen kann. Die Geschichte von einem 16-jährigen Mäddchen wird in diesem Film sehr witzig erzählt. Er enthält viele witzige Aussagen und ich finde, dass Ellen Page ihre Rolle als schwangeres Mäddchen sehr gut spielt. Girlpower pur!!! 5 von 5 PunktenEs wird ja viel über die neuen Alphamädchen gesprochen, die stark und selbstsicher sind und Ellen Paige präsentiert in Juno das hinreißende und glaubwürdge Paradebeispiel dafür, dass Mädchen die besseren Jungs sind. Umwerfend ausgedacht ist diese altkluge, selbstsichere, rotzig- verletzliche Juno und sie wird wirklich grandios gespielt. Begleitet von einer Riege toller Nebendarsteller (hier gibt es defintiv nur eine Hauptperson!) in einem Drehbuch, das völlig zu Recht den oscar erhalten hat, weil die Story der hammer ist.Man schwankt dauernd zwischen Lachen und Heulen, es packt einen wirklich ganz tief drinnen und es gibt tiefes Gefühl ohne Kitsch oder Tränendrüse. klasse film, wirklich ein volltreffer und ich hoffe, daß es im wahren Leben viele Mädchen wie Juno geben möge, die ihr Leben ( und das der Anderen!) so cool, clever und unsentimental in die Hand nehmen, dann gibt es noch Hoffnung für diesen Planeten! Die beste Hollywood Komödie 2008! 5 von 5 PunktenEs gibt sie zum Glück immer wieder. Bescheidene Produktionen, die durch Charme, Witz und eine tolle Besetzung nicht nur die Kritiker, sondern auch ein Millionenpublikum begeistern können. Das letzte prominente Beispiel in dieser Reihe war sicherlich "Little Miss Sunshine". "Juno" genießt in meinen Augen selbst in der Kategorie Überraschungshit eine Ausnahmestellung. Dabei entlockt einem das Thema "ungewollte Schwangerschaft einer 16-Jährigen" bestenfalls ein gelangweiltes Gähnen. Wie dieses Thema aber umgesetzt wurde ist ganz großes Kino. Voraussetzung dafür ist das Oscar prämierte Drehbuch von Diablo Cody. Von der ersten Minute an wird die zunächst banal wirkende Story erfrischend anders behandelt und sprüht nur so vor Witz und tollen Ideen. Dabei sind es viele unscheinbare Kleinigkeiten (z.B. das Burgertelefon), die zum überragenden Gesamtbild beitragen. Trotz der ernsten Thematik nimmt sich der Film selbst nie zu ernst. So sind selbst die Szenen wenn Junos Eltern oder der werdende Vater von der Schwangerschaft erfahren mit ausreichend Pointen ausgestattet. Ebenfalls grandios ist das erste Aufeinandertreffen von Juno mit den Adoptiveltern für ihr Baby ausgefallen. Die extrem offene und lockere Juno und Jennifer Garner als verkrampft bemühte Vorzeigemutter bilden einen wunderbaren Kontrast. So prächtig funktioniert die tolle Geschichte natürlich nicht nur wegen der exzellenten Ausgangsposition, die Cody mit ihrem Skript liefert. Auch die schauspielerische Umsetzung ist vom Feinsten. Ellen Page spielt die verplante, witzige und immer sympathische Juno fast schon unfassbar gut. Bisher bekannt aus den "X-Men" Filmen und dem heftigen "Hard Candy" liefert sie hier ihre klar beste Leistung ab. Bei ihren nächsten Rollen wird sie sich wohl immer mit dieser messen lassen müssen. Der zugehörige Vater des Babys Michael Cera passt hier gut in die Rolle. Das allgemein große Talent ist bei ihm allerdings noch nicht in dem Maße wie bei Page zu sehen. Dazu kommen exzellent besetzte Nebenrollen. J.K. Simmons als verständnisvoller Vater kann genauso überzeugen wie Allison Janney als Schwiegermutter. Die Adoptiveltern Jennifer Garner und Jason Bateman liefern zahlreiche lustige Szenen und beide Bestleistungen ihrer Karrieren ab. Abschließend lässt sich sagen, dass "Juno" einer der besten Filme des Jahres ist und zeigt, dass Teenagerkomödien auch ohne Fäkalwitze auskommen und richtig lustig sein können! Wohlfühl-Dramedy aus dem diesjährigen Oscar-Rennen 4 von 5 PunktenDem kanadischen Regiesseur Jason Reitman, Sohn von "Ghostbusters" Ivan Reitman, gelang mit mit seiner zweiten Arbeit "Juno" in diesem Jahr wieder eine weitere, grosse Independentüberraschung bei der Oscar-Verleihung. Bereits in den Jahren zuvor gelang es Independent-Produktionen wie "Lost in Translation", "Sideways" oder "Little Miss Sunshine" in den Kreis der fünf chancenreichsten Filme zu gelangen. Der Hauptpreis blieb zwar bislang aus, aber es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis diese Überraschung gelingt. Immerhin gab es schon Triumphe in den Nebenkategorien. Schon sein Erstling "Thank you for smoking" erhielt erstklassige Kritiken, mit "Juno" konnte Reitman die hohen Erwartungen spielend erfüllen. Der Film, eine Art Tragikomödie mit viel mehr Comedy als Drama, war für vier Oscars nominiert: Bester Film, Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch und Ellen Page als Beste Hauptdarstellerin. Immerhin gewann die Drehbuchautorin Diablo Cody dann auch tatsächlich die begehrteste Filmtrophäe der Welt. Das eigentliche Drama gibts gleich am Anfang: Die 16jährige Juno (Ellen Page) hatte Sex mit Paulie Bleeker (Michael Cera). Das Mädel wird ungewollt schwanger. Juno hat zwar ne grosse Klappe, weiss für alles einen coolen Spruch...aber mit dieser neuen Situation ist sie völlig überfordert. Zuerst mal Freundin (Olivia Thirlby) kontaktieren, aber Wie sag ich es meinen ahnungslosen Eltern (J.K. Simmons/Alison Jarney). Sie entschliesst sich dann das Kind zu bekommen und vertrauenswürdige, coole, liebevolle Adoptiveltern zu finden. Mit dem Bilderbuchpärchen Vanessa und Mark (Jennifer Garner/Jason Baterman) scheint die Idee zu funktionieren... Soweit zum Inhalt. Was sich jetzt so in der Beschreibung etwas lapidar anhört, wird vom Film doch recht sensibel und intelligent in Szene gesetzt, obwohl es jede Menge flapsige Sprüche hagelt. Der Film verliert aber nie die Ernsthaftigkeit für seinen Stoff. Juno empfindet Liebe, fühlt sich aber zu unreif für die verantwortungsvolle Rolle als Mutter. Für die kommenden Festtage ein echter Tipp, ein recht schöner Wohlfühlfilm, der eine gute Ensembleleistung bietet, weil alle Figuren Schwächen und Stärken offenbaren und somit durchgehend glaubwürdig rüberkommen. Eltern werden ist nicht schwer... 5 von 5 Punkten...Eltern sein dagegen sehr. Juno ist eine aufgeweckte, freche 16jährige, die ungewollt schwanger wird. Sie entscheidet sich gegen eine Abtreibung und sucht sich stattdessen ein hübsches, reiches Ehepaar, dass das Kind adoptieren will. Ihre Schwangerschaft bekommt sie dabei weit besser in den Griff, als ihre Beziehung mit dem Erzeuger und auch bei dem adoptierenden Elternpaar scheint die Welt nicht so rosarot zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt. "Juno" ist dank der pfiffigen Hauptdarstellerin sehr lustig und Herz erwärmend. Durch eine nicht unbedingt zu erwartende Wende am Ende des Films, hat er neben den amüsanten Momenten auch einen durchaus ernsthaften Blick auf das Thema des Eltern werdens und macht deutlich, wie viel Freude, aber auch Verantwortung so ein Nachwuchs bedeutet. Die Blu-ray macht eine gute Figur, die Extras sind üppig und sowohl Bild als auch Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Ein richtig spektakuläres Heimkinoerlebnis sollte man allerdings auch nicht erwarten, dafür greift man besser zu einem aufwendigen Actionfilm. |
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Operation: Kingdom - Blu-ray [Blu-ray]
Blu-ray von Universal |
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Operation: Kingdom
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungOPERATIONKINGDOM Aus der Amazon.de RedaktionOperation: Kingdom ist ein politischer Actionthriller mit guten Darstellern und tollem Look, der in Saudi Arabien spielt. Die Handlung bewegt sich jedoch hin und wieder etwas ziellos umher, bis eine gute Explosion die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder in Richtung der Leinwand lenkt. Jamie Foxx spielt den FBI-Geheimagenten Ronald Fleury, der eine Elitetruppe nach Saudi Arabien führt, um jene Terroristen aufzuspüren, welche amerikanische Arbeitnehmer im Mittleren Osten angegriffen hatten. Es wird ihm ein unwahrscheinlich knappes Ultimatum von fünf Tagen gestellt, innerhalb dessen er deren Versteck aufspüren soll - nur mit Hilfe seines Spürsinns und seiner Crew, die aus der Forensikerin Janet Mayes (Jennifer Garner), dem Sprengstoffguru Grant Sykes (Chris Cooper) und dem Geheimdienst-Spezialisten Adam Leavitt (Jason Bateman) besteht. Unklar ist, wie der kriecherische U.S.-Diplomat Damon Schmidt (Jeremy Piven) hilfreich zu dem Unternehmen beitragen soll, aber Fleury hat genug Erfahrung zu erkennen, dass der mediengeile Schmidt nicht unbedingt vertrauenswürdig ist. Foxx und Garner kommen sehr gut rüber in dem Film, aber Bateman und Piven haben die besseren Dialoge. Regisseur Peter Berg motzt Operation: Kingdom mit Schauspielern auf, mit denen er schon zuvor zusammengearbeitet hatte. Berg, der bei Alias an der Seite von Jennifer Garner auftrat, besetzt Tim McGraw in einer kleinen Rolle. (Der Countrysänger spielte auch in Bergs Friday Night Lights aus dem Jahre 2004 die zweite Hauptrolle.) Und auch Kyle Chandler und Minka Kelly - zwei der Hauptdarsteller aus Bergs Fernsehserie Friday Night Lights - spielen bei Operation: Kingdom mit. Die von ihm inszenierten Actionszenen sind beeindruckend und produzieren ein Gefühl von Anspannung - was Michael Mann, dem Produzenten von Operation: Kingdom, sicherlich gefallen dürfte. Obwohl ein straffer geschriebenes Drehbuch eine schöne Ergänzung zu der ganzen Action gewesen wäre, spricht jedoch die Action in vielen Fällen für sich selbst. --Jae-Ha Kim ProduktbeschreibungNach einem verheerenden Bombenanschlag mit mehr als 200 Toten in einem US-Lager in Saudi-Arabien wird ein Team von vier FBI-Spezialisten um ihren Anführer Fluery vor Ort geschickt. Sie haben fünf Tage, um nach dem Drahtzieher des Attentats zu fahnden. Zunächst stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Doch als Fleury ihren Aufpasser, einen gewissenhaften Polizisten, vor dem saudischen Prinz gut aussehen lässt, wird der Grundstein für ein Vertrauensverhältnis gelegt. Die FBI-Leute wissen nicht, dass die Terroristen bereits eine neue Zielscheibe haben: Einer von ihnen soll entführt und vor laufender Videokamera enthauptet werden. Mit seiner vierten Regiearbeit ist dem ehemaligen Schauspieler Peter Berg (unlängst in Smokin' Aces zu sehen) ein sensationell spannender Actionthriller gelungen, der auch als politischer Kommentar nicht von schlechten Eltern ist: Durch seine Brisanz und die Entschlossenheit, die Kamera auch bei heiklen Szenen nicht abzuwenden, erhöht Berg die Intensität seines atemlosen Films noch, die sich in einem fabelhaften Showdown entlädt, der selbst die Schießerei in "Heat" in den Schatten stellt. Packende Unterhaltung, bei der man mitdenken darf. ![]() Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt. Ohne Verbündete in einem fremden Land werden die FBI-Spezialisten bald selbst zu Zielscheiben. Um das Verbrechen aufzuklären, müssen sie das Vertrauen der örtlichen Sicherheitskräfte gewinnen. Gemeinsam gelingt es ihnen schließlich, die Drahtzieher zu entlarven und in einer explosiven Konfrontation zu stellen. Dieser packende Thriller bietet heiße Action, virtuos inszeniert (TV MOVIE), die von der ersten bis zur letzten Minute atemlose Spannung erzeugt! 5 Kundenrezensionen:Patriotismus? 4 von 5 Punkten*** SPOILERALARM *** Ich verstehe ehrlich gesagt einige der Kritiker nicht, die dem Film ein Übermaß an Patriotismus andichten wollen. Habt Ihr schonmal Independence Day gesehen? Oder Private Ryan? DAS ist schlimm! The Kingdom ist in meinen Augen ein guter bis sehr guter Thriller, der das Militärische und Politische gut zusammensetzt und daraus einen wirklich sehenswerten Film entstehen lässt. Sicher sind einige Szenen unrealistisch (Schießerei) und jedem ist klar, dass die Amerikaner samt Saudi-Polizist kaum eine Minuten überleben durften. Bei den Ermittlungen wird natürlich alles sehr überspitzt dargestellt. Aber den Kern des Films haben hier wohl nur so wenige getroffen. Denn gerade am Ende wird deutlich, dass weder Amerikaner noch Saudi keinen Deut besser sind: "Wir werden alle umbringen." Und nochmal zum Thema Patriotismus: Ich kann mich nicht erinnern, im Film überhaupt eine US-Fahne gesehen zu haben. Aber hier kann ich mich natürlich täuschen. Unerträgliche Handkamera, unerträgliche Optik !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1 von 5 PunktenIch kann den Inhalt des Films nicht bewerten, da ich nach 20 Minuten abgeschaltet habe, da die Optik einfach nicht zu ertragen war. Die ganze Zeit mit unruhiger Handkamera gefilmt und fiel zu schnelle Schnitte. Selbst in Räumen wo nur geredet wird, auch diese Handkamera, so schlimm, das manchmal die Köpfe am Bildrand abgeschnitten werden. Ich kann verstehen das eine Handkamera bei Kriegsgeschehen Realismus vermitteln soll, aber bitte nicht den ganzen Film über. Sogar ein alter Mann könnte die Kamera ruhiger halten, es wurde wohl mit Absicht so stark verwackelt. Wer diesen Film auf einen Fernseher ansieht, kann dies vielleicht noch ertragen, aber ich schau mir Filme mit meinen Beamer an. Ich war nicht in der Lage die Handlung zu verfolgen, weil man durch das Gewackel einfach genervt wird und ich abschalten musste. Bevor man sich für den Film entscheidet, rate ich einen Trailer anzuschauen. So unruhig wie der Trailer ist, ist der ganze Film. Ich kann diese Filmemacher nicht verstehen. Mann kann Filme machen und man kann Kunst machen, aber man sollte nicht versuchen es zu kombinieren. Warum in den meisten Rezessionen nichts von den verwackelten Bildern steht, kann ich nicht verstehen. Wenn Ihr Eure Nerven schonen wollt, tut Euch den Film nicht an. Genial 5 von 5 PunktenDieser Film war super! Ich war nonstop gespannt und die Action war super. Der Film wirkte auf mich sehr realitätsnah. Was mir auch gefällt; Es sind nicht ALLE Araber pauschal die "Bösen" (leider sind natürlich die Amis pauschal die "Guten" und "Profis"), aber der Film zeigt beide Seiten. Ich kann den Film voll und ganz empfehlen. Action gepaart mit Politik 4 von 5 PunktenOperation Kingdom ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film. Die Optik zieht den Zuschauer direkt ins Geschehen und trägt durch den Einsatz von Handkameras gut zum realistischen Eindruck bei. Natürlich ist der Film Pro-Amerikanisch, allerdings ähnlich wie bei Three Kings, ohne zu sehr zu übertreiben. Die Moralkeule kommt am Schluß und will aufzeigen, daß wir eigentlich alle durch die entsprechenden Umstände zu Rache und Gewalt bereit sind. Das Tempo des Films ist der Story angemessen und erinnert an andere Filme des Gespannes Michael Mann und Jamie Foxx, wie Collateral oder Miami Vice. Die Charaktere bekommen Zeit, um sich zu entfalten - geschossen wird am Ende. (und das nicht zu knapp) Fazit: Guter Film, der sich zwar einiger Klischees bedient, aber durchaus kritisch auf das Thema Terrorismus blickt. Ausgeschlachtet! 2 von 5 PunktenDer Film fängt ziemlich interessant und ohne erkenntliche Befangenheit (keine Ami-Propaganda siehe Transformers der vonm Militär mitfinaziert ist) an und endet dann in einem Action-Showdown mit Happy End. Der Ansatz war nicht schlecht, aber wurde dann im großem und ganzen nur für einen weiteren amerikanischen Hollywood-Blockbuster ausgeschlachtet. |
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Lieben und lassen
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Lieben und Lassen, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 04.10.07 Beschreibung des HerstellersScheinbar makellose Lebensläufe zeigen sich immer besonders anfällig für Schicksalsschläge. Das muss auch Gray Wheeler (Jennifer Garner) erfahren. Ihr Leben verläuft in absolut ruhigen und sicheren Bahnen, sie liebt ihre Stadt Boulder, Colorado und ihren Verlobten Grady. Dass der kurz vor ihrer Hochzeit ums Leben kommt, bedeutet einen heftigen Schock für die bis dahin vom Leben verwöhnte Gray. Mit einem Mal ist nichts mehr wie vorher ... ![]() Sie macht sich Vorwürfe Grady im Streit gehen gelassen, ihm nicht nochmals ihre Liebe gestanden und sich nicht wirklich von ihm verabschiedet zu haben. Auf der Trauerfeier im ehemals gemeinsamen Haus überkommen sie plötzlich die Tränen. Sie flieht ins Badezimmer und legt sich angezogen in die Wanne, um zur Ruhe zu kommen. Kaum hat sie dies getan, betritt Fritz (Timothy Olyphant) mit der Partyservice-Kellnerin den Raum, um sich mit ihr mal eben zu vergnügen. Und während die Serviererin "Besorg's mir! Besorg's mir!" quiekt, herrscht jenseits des Duschvorhangs blanke Fassungslosigkeit. Unterdessen entdecken Grays Freunde Sam (Kevin Smith) und Dennis (Sam Jaeger) im Kühlschrank die Hochzeitstorte, was ihnen die Tragik der Situation noch einmal drastisch vor Augen führt. Inzwischen hat Fritz seinen Quickie abgehakt, die Dame vom Dienstleistungsgewerbe kümmert sich nun auf andere Art um die Gäste und Gray kann den Vorhang beiseite schieben. Mit einem verächtlichen Blick auf Fritz verlässt Gray den Ort des Geschehens. Nachlassverwalterin Eve (Tina Lifford) eröffnet Gray, dass sie, da ja noch nicht verheiratet, keinerlei Anspruch auf das Vermögen des Verstorbenen hat. Allerdings tauchen im Nachlass noch einige Unklarheiten auf, beispielsweise Jahreseinkünfte in Höhe von $ 48.000,--. Das, so rechnet Eve hoch, würde bedeuten, dass Grady über ein Vermögen von etwa einer Million Dollar verfügt hat. ![]() Sie bittet Gray, ihr bei nächster Gelegenheit die kompletten Auszüge von Gradys Konto vorzulegen. Als sie nach Hause kommt, findet Gray Fritz in Gradys Zimmer vor, was ihr gar nicht gefällt. "Ich habe nie verstanden, warum er mit Dir befreundet war. Du scheinst ihn ja nicht mal zu vermissen", wirft sie ihm vor. Aus den Kontoauszügen geht hervor, dass Grady monatlich $ 3.000,-- an eine(n) Unbekannte(n) überwiesen hat. Gray hat finanzielle Probleme, da sie das Haus alleine nicht halten kann. Sam und Dennis bieten ihr an bei ihnen zu wohnen. Dass Fritz auch bei den beiden einzieht, erfährt Gray erst später und ist darüber nicht gerade erfreut. Immerhin sind die vielen praktischen Haushaltsgeräte, die als Hochzeitsgeschenke gedacht waren, in Sams Küche hochwillkommen. Irgendwann in der Nacht klingelt irgendwo im Haus ein Mobiltelefon. ![]() Gray geht dem Geräusch nach und findet die Quelle des Geräuschs in dem Zimmer, in dem Fritz schläft. Schnell ist klar, dass das Handy nicht Fritz gehört, sondern Grady. Gray nimmt das Gerät an sich und findet auf dem Display den Hinweis auf zehn verpasste Anrufe. Alle mit derselben Nummer. Sie hört die Nachrichten ab. Es ist eine Frau, die von Grady die vereinbarten Zahlungen, die nun schon einige Tage überfällig sind, einfordert. Schließlich ist es Fritz, der mit den Informationen über seinen toten Freund nicht mehr hinter dem Berg hält: Grady hat einen Sohn und die monatlichen Zahlungen waren quasi Alimente. Nach dem ersten Schock will Gray mehr von Fritz wissen. Der beteuert, dass diese Affäre vor der Zeit mit ihr war und dass der Sohn so etwa sieben, acht Jahre alt sei. Grays Reaktion: "Deswegen bist Du noch hier, nicht wahr? Um seinen Dreck wegzuräumen." ![]() Jeder bewältigt Gradys Ableben auf seine Weise: Dennis will ihm einen Friedensgarten errichten, als Erinnerung an seinen besten Freund. Sam, der seinen Beruf auf Grund von Gradys tragischem Tod sehr vernachlässigt, viel zu viel trinkt und isst, vergreift sich an Grays Beruhigungstabletten, die er mit viel Wodka hinunterspült. Als Dennis ihn in halbkomatösem Zustand vorfindet, versucht er das Schwergewicht in Bewegung zu bringen. Dabei fällt Sam mit dem Kopf auf eine Tischkante und muss in die Klinik gebracht werden. Als er wieder erwacht, gesteht er der wartenden Gray, dass er sich für Gradys Tod verantwortlich fühlt. Er hätte ihn warnen müssen mit seinem Boot eine gefährliche Wildwasserstrecke zu durchqueren. Vielleicht hätte er ja zum ersten Mal auf ihn gehört ... Bei einem Treffen mit Fast-Schwiegermutter Ellen Douglas (Fiona Shaw) verlangt diese mehr oder weniger direkt Grays Verlobungsring zurück. Entsetzt bricht Gray die Konversation mit ihr ab und geht. Nur wenig später trifft sie auf Maureen (Juliette Lewis) und ihren Sohn Mattie (Joshua Friesen), der keineswegs so um die acht Jahre alt ist, sondern erst drei. Dies bedeutet, dass Grady ihn durchaus in der Zeit gezeugt haben muss, in der er schon mit Gray zusammen war. Wutentbrannt stellt Gray Fritz zur Rede und verpasst ihm eine Ohrfeige. Die mündet allerdings in den ersten gemeinsamen Kuss der beiden ... Allmählich klärt sich die Affäre für Gray auf, denn Fritz gesteht ihr, dass Grady keineswegs nur einmal mit Maureen zusammen war. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Romanze an. Wenn Gray und Fritz aber schließlich zusammenkommen wollen, müssen noch einige Klippen umschifft und viele Hürden genommen werden ... 5 Kundenrezensionen:Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt 5 von 5 PunktenLieben und Lassen, dieser Film sollte mir Gestern den Abend versüßen. Dies hat er auch getan und mich darüber hinaus auch noch im Herzen berührt. Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreiben könnte. Jennifer Garner spielt überragend, aber auch die anderen Schauspieler stehen ihr in nichts nach. Doch nicht nur die schauspielerische Leistung hat mich überzeugt, sondern die Atmosphäre des Films. Er musste nicht mit irgendwelchen Action-Szenen überzeugen. Der Film fängt ein wie tragisch das Leben sein kann und dennoch kann so eine Tragödie auch etwas "Schönes" nach sich ziehen. Das Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten. Es ist schön zu sehen, wie der Todesfall eines geliebten Menschen manchmal Wahrheiten ans Licht bringt, die man lieber vielleicht nicht gewusst hätte und die Menschen zusammenschweißt. Ich fand es schön zu sehen, dass der Film nicht urteilt und Grays neue Liebe halt eben einfach so hingenommen wird. Wie die Regisseurin in den Extras sagte: Es ist halt nicht immer alles schwarz oder weiß, sondern auch grau. Ein wunderschöner Film für alle die sich etwas fürs Herz gönnen und vielleicht ein wenig über unsere bunte Welt nachdenken wollen. Lahm und lahmer 2 von 5 PunktenWas eigentlich eine interessante Ausgangssituation ist, verwurstet Susannah Grant zu einer zahnlosen, spießigen Komödie, die verzweifelt auf der Suche nach dem roten Faden der eigenen Story ist. Jennifer Garner dauergrimassiert und Timothy Olyphant, der eigentlich Garners Love Interest sein soll, wirkt eher schwul als cool. Nur Kevin Smith und Juliette Lewis bringen etwas Leben in die Bude, retten das penetrant mit süßlichem Gitarren-Pop zugekleisterte Filmchen aber auch nicht vor dem Absaufen. NAJA 2 von 5 PunktenIch hatte mir mehr erwartet, als ich mir den Film lieh! Einfallslose Geschichte, ein schlechter Hauptdarsteller (Fritz - der hat doch mal in einem Horrorfilm mitgespielt, oder?) Mich hat der Film nicht berührt und desweegn auch nur 2 Sterne! Einzig Jennifer Garner war sehenswert. Geradlinig plätschert die sehenswerte kleine Lovestory dahin 4 von 5 PunktenUntergegangen in Amerikas Kino und außer J. Garner (Frau Affleck) und die etwas untergetauchte J. Lewis, filmte nicht gerade Hollywoods erste Garde dieses superleichte Drama ab. Und doch war die geradlinige Story für mich 4 Sterne wert, da ich weniger erwartet habe. J. Garner spielt sich langsam hoch in Hollywood und mit etwas Glück (den richtigen Film) ist sie evtl. die legitime Nachfolgerin einer J. Roberts. Manchmal etwas zu viel Mimik, doch hat sie ein "Kameragesicht" in dem sich etwas abspielt, wie schon in OPERATION: KINGDOM zu sehen. Die schöne Location von Boulder und Umgebung tat ihr übriges dazu. Für manchen mag die Kritik stimmen: LANGATMIG und LANGWEILIG. Für mich war er RUHIG erzählt und wurde ohne großen Krach gefilmt. Also ich fands gut... 4 von 5 PunktenAlso im gegensatz zu den anderen fand ich den Film garnicht so schlecht...Jennifer Garner spielt in diesem Film sehr gut, anderes zu der Serie Alias aber trotzdem sehenswert... Ich kann den Film nur empfehlen, wer Liebskomödie und Drama mag wird diesen Film mögen!!! |
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Elektra
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Elektra, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.07.05 Amazon.deWährend Daredevil aus dem Jahre 2003 ein konventioneller Superheldenfilm war, stellt der Ableger Elektra aus dem Jahre 2005 eher einen Kampfsport-/Fantasyfilm im Stil der alten Hong-Kong-Produktionen dar. Elektra (Jennifer Garner) ist zu ihrem Leben als Auftragskillerin zurück gekehrt, aber sie verweigert einen Auftrag, bei dem sie einen allein erziehenden Vater (Goran Visnjic, ER-Emergency Room) und dessen Tochter im Teenageralter (Kirsten Prout) töten soll. Dadurch wird sie zum Ziel der 'Hand', einer Organisation mörderischer Ninjas, betrügerischer Geschäftsleute und einer Gruppe modischer Superhelden, die Elektra eliminieren und somit das Gleichgewicht im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse stören wollen. Jennifer Garner hat schon als Hauptdarstellerin bei Alias bewiesen, dass sie ordentlich austeilen kann, und einige der Spezialeffekte sind beeindruckend, aber die Actionsequenzen sind eher unspannend, und die Geschichte gibt auch nicht viel her. Fans werden einige Anspielungen auf die Comics von Frank Miller erkennen, aber es gibt nicht viele Ähnlichkeiten mit Millers kaltblütiger Auftragsmörderin (Elektra hat einen Manager? Elektra bezeichnet sich selbst als 'soccer mom'?) Ist Elektra besser als Daredevil? Nicht wirklich - selbst in Bezug darauf, dass man hier nur Garner und keinen Ben Affleck präsentiert bekommt. Die größte Enttäuschung dieses Ablegers könnte folgendes sein: nachdem Spiderman 2 die Messlatte für Comicverfilmungen sehr hoch angesetzt hatte, senkte Elektra sie wieder auf Daredevil-Niveau. Regie führte Rob Bowman (der X-Files-Film), und es spielen Terence Stamp als der mysteriöse Mentor Stick, Will Yun Lee (James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag) als der Oberbösewicht und der ehemalige NFL-Footballspieler und jetzige Martial-Arts-Champion Bob Sapp als der unbeweglich Stone.--David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:Jennifer Garner ist der einzige Lichtblick 2 von 5 PunktenVergleicht man Elektra mit den übrigen Comicverfilmungen am Markt, erkennt man schnell, dass es sich hier um ein kleines Budget, um einen kleinen Film handelt. Man könnte sagen, Elektra ist eine Independent-Comic-Verfilmung. Anstatt auf die Möglichkeiten zu setzen, die sich daraus ergeben, versucht der Film sich aber an einer großartigen Optik, an Special Effects und einigem mehr. Und genau das ist sein Fehler: Hätte man der Story etwas mehr Aufmerksamkeit gezollt, man hätte einen intensiven Film über Elektras Werdegang und den Kampf mit ihren inneren Dämonen auf die Leinwand bringen können. Leider bleibt so am Ende eine hahnebüchene Story (bei Comic-Verfilmungen an sich nichts ungewöhnliches) mit einer platten B-Movie-Ästhetik und einer guten Jennifer Garner zwischen konturlosen Darstellern. Schade um das verschenkte Potential. Elektra 5 von 5 PunktenSehr Guter Film. Spannung bist zum Schluss. Zum Kaufen entfohlen ! Würde ihn immer wieder weiter entfehlen. Mäßig verfilmtes Fantasy-Action-Abenteuer mit Jennifer Garner 4 von 5 PunktenElektra (Jennifer Garner), die zuerst in "Daredevil" neben Ben Affleck zu sehen war, ist hier eine Killerin, die sich weigert, die 13-jährige Ninja-Anwärterin Abby (Kirsten Prout) zu töten. Eine Organisation namens "Die Hand" setzt daraufhin weitere fünf Killer mit besonderen Fähigkeiten auf Elektra und Abby an. Einer der Killer, Tattoo, kann seine Tättowierungen zum Leben erwecken, z.B. Vögel oder Schlangen hervorzaubern, eine andere, Typhoid, verbreitet Krankheit und Tod, ein weiterer Killer ist einfach superstark, und irgendwie erinnert das Ganze an X-Men. Nur dass die Kämpfe hier ziemlich lahm inszeniert sind, und Jennifer Garner als relativ braves Hollywood-Mädchen nicht die geringste Ausstrahlung als hinterlistige Auftragskillerin hat. Enttäuschend ist auch, dass die Gegner von Elektra am Ende ziemlich unspektakulär vernichtet werden. D.h. der Endkampf ist nicht allzu dramatisch. Zur DVD: - Making of (12 Min., deutsche Untertitel): Mäßig interessante Interviews mit Werbecharakter. Aber man spürt, dass es offenbar keine Zusammenarbeit mit Frank Miller und den anderen maßgeblichen Comic-Autoren gegeben hat, was vieles erklärt. - "Vom Comic zum Film" (52 Min., deutsche Untertitel): Hier kommt Frank Miller zu Wort, aber wie gesagt, er erweckt nicht den Eindruck etwas mit dem Film zu tun zu haben. Hier reden fünf Autoren und Zeichner über ihre Arbeit an Elektra, vom Film erfährt man praktisch nichts. (Einige der Interviewten reden als ob sie einen Vortrag vor Kunstgeschichte-Studenten halten.) Jedoch kommt immer wieder die Rede darauf, dass Elektra von den Toten zurückgeholt wurde, u.a. von Frank Miller selbst. Man sieht auch sehr viele, sehr gute Bilder von den Comics und welches Potential in der Figur steckt. Sehr guter Beitrag. - Trailer, gelöschte Szenen (5 Min., deutsche Untertitel, auch für den optionalen Audiokommentar). Die drei entfernten Szenen sind aber ziemlich belanglos. Fazit: Wer von X-Men auch den schwachen dritten Teil noch mochte kann hier durchaus zugreifen. Jennifer Garner-Fans sowieso. Auch das 52-Minuten-Bonusfeature hat mir trotz langatmiger Passagen gut gefallen und einen tiefen Einblick in die Gestaltung eines Comic-Charakters gegeben. Ein Film für Jennifer Garner Fans.... 3 von 5 Punkten....denn der Film an sich ist nicht wirklich berrauschend. Gut die Kämpfe und die Special Effects sind gut aber die Story ist eher 0/8/15. Auftragskillerin bekommt Skrupel und hilft dann ihren "Opfern". Das große Plus an dem Film ist Jennifer. Sie ist überzeugend, sieht toll aus und tut was sie kann. Aber das rettet den Film auch nicht aus dem Mittelmaß. Mir gehört der Film trotzdem, denn ich bin großer J. Garner Fan. Visuell sehr reizvoller Phantasy-Film 5 von 5 PunktenJennifer Garner spielt beeindruckend in einer visuell sehr reizvollen Geschichte voller Elleganz und wunderschöner Farbfolgen. Ein Film für Ästheten und Genre-Freunde gleichermaßen. |
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Alias - Complete Collection, Staffel 1-5 (Limited Edition, 30 DVDs)
DVD von Touchstone |
Amazon.deIm Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar. Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt. Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich. Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Anschaffung überlegen, auf jeden Fall genau prüfen! 1 von 5 PunktenZunächst einmal. Ich finde diese Serie absolut genial. Aber bei der Box fühle ich mich jetzt - obwohl im Vergleich zu anderen Serien-Monsterboxen recht günstig - über den Tisch gezogen. Ich hatte jetzt keine Probleme mit der Abspielbarkeit. Die DVDs hatten zwar Schlieren, sahen aber nicht benutzt aus. Mein DVD Player hat sie außer bei der letzten Staffel angenommen. Allerdings würde dies sehr wahrscheinlich nicht so bleiben, wenn ich die DVDs, statt sie nun in meinem eigens angeschafften Jewell-Case Archiv aufzubewahren, weiter in den kratzigen und klebrigen Plastikhüllen lassen würde. Die Verpackung ist optisch ganz hübsch, aber absolut unpraktisch und leicht zerstörbar. Außerdem birgt sie sogar eine gewisse Verletzungsgefahr, ich habe mir an den scharfen Plastikhüllen die Nagelhaut eingerissen. Dafür gibt es auf jeden Fall zwei Sterne Abzug. Außerdem musste ich mit großer Verärgerung zur Kenntnis nehmen, dass anscheinend die DVDs der Rambaldi Box mit denen der einzelnen Staffelboxen ausgetauscht wurden. Erst auf den zweiten Blick ist mir nämlich aufgefallen, dass in den einzelnen Staffel-Bookletts auch die auf der DVD befindlichen englischen Episoden-Titel erkennbar sind. Je nachdem welche Extras auf den DVDs enthalten sind, variiert da die Folgenzahl zwischen 2-4 Folgen pro DVD. Die Auflistung in den Staffel-Bookletts entspricht jedoch nicht den auf den jeweiligen DVDs tatsächlich enthaltenen Folgen (i.d.R. 4 pro DVD). Dafür gibt es drei Sterne Anzug. Als absoluten Hammer muss ich es jedoch bezeichnen, dass, wahrscheinlich mit oben genannten Beobachtungen zusammenhängend, bei der 5. Staffel eine DVD fehlt. Zwar enthielt das Booklett wie angegeben vier DVDs und, ich hatte, nachdem ich mit der Friends-Superbox schon reingefallen war, überprüft, ob die Discs komplett sind, aber als ich gerade das Staffelfinale schauen wollte musste ich feststellen, dass die letzte Folge "Alle Zeit der Welt" nicht auf der 4. DVD enthalten ist. Sie fehlt schlicht und ergreifend. Dafür, dass ich jetzt nicht weiß, wie es ausgeht, gibt es mindestens 5 Sterne Abzug. Leider habe ich die Box schon vor zwei Monaten erstanden, so dass ich sie nicht mehr zurückschicken kann. Um zu wissen, wie es ausgeht, muss ich mir also die 5. Staffel noch einmal komplett kaufen. Jedem hier kann ich deshalb nur raten, dass er, falls er sich die Box anschafft, die DVDs nicht nur äußerlich prüft, sondern auch ob der Inhalt den Angaben entspricht und alle Folgen enthalten sind. Ich bin im Moment so sauer, dass ich am liebsten minus fünfzig Sterne geben würde. Einfach nur Wow 5 von 5 PunktenIch habe die erste Folge Alias auf DVD gesehen und war von da an gefesselt. Ich habe noch nie eine so spannende Serie gesehn. Mit Action, Drama und Romantik. Ich habe die ersten beiden Staffeln gesehen und wusste diese Complete Collection muss ich haben. Und gelohnt hat es sich alle mal. Sieht gut aus und wurde ja auch durch die neuen Schiebehüllen für die DVDs verbessert. Ich finde alle Staffeln von 1 bis 5 super. Viele sagen das die Serie zum Ende hin geschwächelt hat, aber meiner Meinung nach hat die Serie auf garkeinen fall an Spannung verloren. Am Anfang der letzten Staffeln hatte ich kaum noch Fingernägel so spannend fand ich das ganze:) Das einzige was ich schade fand das am Ende Weiß und auch Vaughn nicht mehr in allen Folgen mit gespielt hatte. Aber das ist auch das einzige worüber man sich ärgern könnte. Das Ende ist Traurig Schön. Wer wirklich Alias mag wird nicht enttäuscht sein. Hoffen wir mal das es irgendwann noch mal einen Alias Kino Film geben wird. Alias - Complete Collection, Staffel 1-5 (Limited Edition, 30 DVDs) Lieber Lost 1 von 5 PunktenKurz gesagt: Die schlechteste Lost Episode ist um Längen besser als die beste Alias Episode. Andere Variante: Die beste Alias Episode ist um Längen schlechter als die schlechteste Lost Episode. Dritte Variante: Lieber Lost zweimal ansehen. Tolle Serie, die zum Finale hin schwächelt 4 von 5 PunktenALIAS ist eine dieser Serien, die nur auf DVD ihre gesamte Wucht entfalten können (genau wie 24 oder Prison Break). Grandiose Cliffhanger, Spannung und Thrill, eine komplexe, alles umfassende Handlung sowie ansehnliche Special-Effects - ALIAS ist eine verdammt coole Serie. Allerdings mit enormen Schwächen in den beiden letzten Staffeln. Die ersten drei Seasons sind genial. Vor allem die Folgen mit Lena Olin in Staffel 2 gehören zum Besten, was jemals für das Fernsehen produziert wurde. Insbesondere der Cliffhanger am Ende der zweiten Staffel sei hier noch erwähnt (alle Nicht-ALIAS-Schauer sind zu bedauern, da ihnen das verrückteste Staffelfinale aller Zeiten entgeht). Auch Season 3 hält das Niveau der Vorangegangenen. Die beiden letzten Staffeln fallen allerdings ab. Angefangen mit den schrecklichen neuen Vorspann-Sequenzen (der alte besaß aufgrund seiner Einfachheit enorme Eleganz). Auch die Stories sind nicht mehr so spannend. Zudem wollen die neuen Charaktere in Staffel 5 kaum Sympathien wecken. Und so bewahrheitet sich zum Ende der Serie auch die Befürchtung, dass die über all die Jahre aufgebaute Rambaldi-Storyline eine relativ öde Auflösung findet. Schade. Bleibt zu hoffen, dass Lost nicht das gleiche Schicksal ereilt. Dennoch bietet ALIAS super Unterhaltung. Auf jeden Fall empfehlenswert. Mein erstes Mal :-D 4 von 5 PunktenJa, für mich war das das erste Mal - das erste Mal, dass ich Alias überhaupt gesehen hatte. Nachdem eine Freundin so von Alias geschwärmt hat, habe ich mir die Komplettbox gekauft. Doch zunächst hatte ich etwas Zweifel, da so viele von schlechter Verpackung sprachen. Als ich die Packung aufgemacht habe, merkte ich, dass diejenigen recht haben. Zwar sind bei mir keine DVDs zerkratzt und alles ließ sich auch gut abspielen, aber diese Plastikhüllen sehen einfach schrecklich aus. Einige hängen so weit über der einzelnen Box selbst, dass es schon etwas schmerzt zu glauben, dass man für soetwas rund 90 ¬ hingeblättert hat. Und dieses eklige Geräusch, wenn man die Staffelboxen öffnet, ist schrecklich. Nun zur Serie selbst: KLASSE! So kurz könnte man es ausdrücken. Wie gesagt, ich wusste eigentlich nur, dass es um eine Agentin geht und Jennifer Garner und Victor Garber mitspielen. Beide haben mich komplett überzeugt und auch die Gast(bzw. anderen Haupt-)darsteller haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. David Anders kannte ich nur von Heroes, doch in Alias hat er eine etwas andere Rolle, auch wenn er beide Male "Bösewichte" spielt. Gefallen hat mir auch Amy Acker, die kleine niedliche Fred aus "Angel". Aber keine Bange, bei Alias ist sie genau das Gegenteil, nämlich eine eiskalte Killerin. Hat mir echt super gefallen. Und wer etwas auf DVD-Suche geht, wird in einem Geheimfach fündig. Dort sind nochmal zwei Extra-DVDs versteckt. Viel Spaß bei der Suche! Fazit: Einen Punkt Abzug gibt's von mir wegen der Verpackung, denn die Serie selbst ist perfekt, auch für "Neueinsteiger". |
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Alias - Die Agentin - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungDie komplette erste Staffel mit 22 Folgen der erfolgreichen Action-TV-Serie "ALIAS - Die Agentin". Jennifer Garner ist Sydney Bristow - eine Rolle, die ihr den Golden-Globe einbrachte und sie über Nacht zum Star machte. Sydney mag nach außen hin wie eine gewöhnliche Studentin erscheinen. Aber sie hat einen außergewöhnlichen Job als Agentin für SD-6, eine angeblich geheime Organisation der CIA. Als sie erkennt, dass SD-6 in Wirklichkeit eine weltweit operierende Verbrecherorganisation ist, wendet sich Sydney an die echte CIA. Von nun an arbeitet sie als Doppelagentin und bewegt sich auf einem schmalen und gefährlichen Grad. Um die CIA mit Insiderinformationen über SD-6 und deren Pläne zu versorgen, muss sie den Schein wahren und für SD-6 Aufträge auf der ganzen Welt ausführen. Gleichzeitig erhält sie von der CIA jeweils einen Gegenauftrag, mit dem Ziel die illegale SD-6 zur Strecke zu bringen. Ein extremes Doppelleben, das von Sydney alles fordert... "ALIAS" erhielt je einen Emmy für die "herausragende künstlerische Leitung" und "herausragende Kameraführung" und einen People's Choice Award als "beste neue Drama-Serie". Amazon.deIm Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar. Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt. Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich. Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Die wohl beste Empfehlung für ein "Doppelleben" 5 von 5 PunktenTja was soll man da eigentlich sagen! Außer: sagenhaft!:) Die Serie Alias ist mit Abstand das Beste, was in den letzten Jahren im Bereich Action auf den Markt gekommen ist. Mich hatte es schon bei dem Pilotfilm erwischt. Um so ärgerlicher war ich als Prosieben damit begann die Fans der Serie "hängen zu lassen". Tja da hat sich der Sender aus München keinen Gefallen getan! Wie viele andere habe ich daher zur "Selbsthilfe" gegriffen und mir die Staffeln 3,4,5 nach und nach selbst besorgt. Zum Glück geht das Ja. Das Thema Geheimagent bzw. Geheimagentin wurde ja nun ix-mal durchgekaut. Aber was JJ Abrams hier abgeliefert hat, ist Unterhaltung der Spitzenklasse! Wo man bei James Bond noch schmunzeln konnte, hält man bei Alias den Atem an. Wenn man überhaupt so weit gehen möchte, irgendeine fiktive Darstellung über das Agentenleben für realitätsnah zu halten, dann sicherlich Alias. In keiner anderen Serie werden Charaktere so vielfältig und widersprüchlich dargestellt! Vor allem wurde in dieser Geschichte das Schema "GUT" und "BÖSE" aufgehoben. Es existiert kein schwarzweißes Bild. So ist die Handlung (fast) nicht vorhersehbar. Auch das ist ein dicker Pluspunkt der Serie. Die Hintergrundhandlung mit dem Propheten Milo Rambaldi verleiht der ganzen Sache etwas von Mystery und streift so, bekannte und beliebte Typen von Serien. Und wer Jennifer Garner - jetzt Affleck - in Aktion gesehen hat, der wird sich sicherlich nicht fragen, ob sie eine Fehlbesetzung war! Was mich angeht, ich könnte mir keine der bis dahin bekannten Hollywood-Diven als Sydney Bristow vorstellen. Auch die musikalische Untermalung ist mehr als gelungen. Bei jeder Produktion ist die Musik neben der Geschichte die Halbe Miete! (Auch ich habe mir die beiden erschienen Soundstracks zu den Staffeln 1 und 2 gekauft! Das empfehle ich auch jedem anderen.;) ) Nun gibt es ja verschiedene Meinungen, was die Qualität der einzelnen Staffeln angeht, also ich kann nichts negatives über eine Staffel sagen. Das einzige was ich bedauere ist, dass nach "nur" fünf Staffeln Schluss wahr!:( Da hätte man noch mehr daraus machen können. Akte X hat es auch auf mehr als 5 Staffeln und inzwischen auf 2 Kinofilme gebracht! Ich kann nur auffordern: Kauft!, Kauft!, Kauft! Ganz egal ob die Collectors Edition oder die Staffeln einzelnen. Ihr werdet es nicht bereuen. Ist Ihnen das schon mal passiert? 5 von 5 PunktenMan ahnt nichts Böses und schaltet den Fernseher ein. Im DVD Player liegt die erste Disc der 1. Staffel "Alias - Die Agentin". Innerhalb von 30 Minuten bin ich so in der Geschichte drin, hab mich Hals über Kopf in Syd, die Hauptfigur, verliebt und fiebere jeder neuen Episode mit einer Freude entgegen, die mich an meine Kindheit und Weihnachten erinnert. Hinzu kommen die wirklich fiesen Cliffhanger am Ende einer Folge. Keine Frage, die Sucht hat mich gepackt. J.J. Abrams ist verantwortlich für die weltbeste TV-Serie, die Drama, Witz und Action perfekt miteinander vereint und über Jahre hinweg das Publikum fasziniert. Es ist nicht nur Fernsehen. Es ist ein Lebensgefühl. Und in dieser phantastischen 1. Staffel nimmt alles seinen Anfang. Die traurigen Ereignisse rund um Syd's Verlobten, das grausame Spiel von SD-6-Chef Sloane und die schwierige Beziehung zwischen Syd und ihrem Vater ..... Aber ich will nicht zu viel verraten. DVD-Box kaufen, Video rein, Alltag raus! Spannung pur mit dem gewissen etwas 5 von 5 PunktenJ.J. Abrams neue Hit-Serie Alias bietet über 22 Folgen intelligente sehr wendungsreiche Storys mit hervorragende Schauspielaufgebot rund um eine famose Jennifer Garner, ist somit ein echtes Erlebnis für alle Spannungs- bzw. Verschwörungsfanatiker. Hauptdarstellerin Jennifer Garner überzeugt als Sydney Bristow nicht nur durch ihr reizvolles äußeres sondern meistert ihre Rolle zudem mit enormer körperlicher und Schauspielerischer Präsens, sie schafft es ohne mühe die komplette Serie allein mit ihrer Anwesenheit zu tragen. Neben ihr bietet Ron Rifkin als skrupelloser SD-6 Chef Arvin Sloane eine großartige, herrlich undurchsichtige und hinterlistige Performens. Noch positiv zu erwähnen sind u.a. Victor Garber alias Jack Bristow oder Bradley Cooper als Will Tippin. Noch dazu sorgen die zahlreichen Gaststars wie z.B. Roger Moore, Peter Berg und Tarantino für kleine Highlight. Storymäßig steht vor allen Sydney Bristows Kampf als Doppelagentin und ihre schwierige Beziehung zu ihren Vater im Mittelpunkt, außerdem zieht sich der geheimnisvolle Rambaldimytos wie ein roter Faden durch die gesamte Staffel. Darauf aufbauend bietet Alias ein enormes Suchtpotenzial. Machweise, Inszenierung, Storyaufbau und eine gewiss Dramatik leisten einen großen Anteil warum diese Serie so packend ist. Der Musikscore von Michael Giacchino leistet einen gehörigen teil an der eindringlichen wie packenden Atmosphäre, sorgt für schweißtreibende Minuten. Fazit: Top Besetztes und mitreißend in Szene gesetztes Agentenspektakel krass 5 von 5 PunktenIch habe alle 22 Folgen an einem Tag geschaut! Bow dröhnt mir der Schädel, aber es lohnt sich achja zum inhalt, der is fesselnd was man daraus schlußfolgern kann das ichs durchgeschaut hab! Durchschnitt. Leider. 3 von 5 PunktenJennifer Garner als Hauptdarstellerin ist für die Serie auf Grund ihrer Wandlungsfähigkeit und ihrer Schauspielkunst ein echter Glücksfall. Das Drehbuch hingegen ist genau das bestimmt nicht. Eine Ausnahme bietet die Figur des Leiters von SD-6. Die Ambivalenz zwischen eiskaltem Anführer einer kriminellen Organisation und fürsorglichem Ehemann bzw Frontman für loyale, allerdings auch kompromisslose Mitarbeiter gelingt ausgezeichnet. Einfallsreich und zum Teil originell sind auch die Cliffhanger jeweils am Ende einer Episode. Damit sind meiner Meinung nach die Highlights genannt. Denn die Serie muss sich den Vorwurf der teilweisen Unglaubwürdigkeit, manchmal sogar der Lächerlichkeit gefallen lassen. Die Hauptfigur, Sydney Bristow, wird nie ensthaft verletzt, benützt sehr selten Schusswaffen und alle Waffen, die gegen sie gerichtet werden, seien es auch noch so viele und verschieden ausgeprägte, verfehlen ihr Ziel immer. Die schmutzigen Arbeiten, wenn sie denn überhaupt dargestellt werden, dürfen ihre Partner durchführen, sie selbst bleibt der Engel der Unschuld. Die Schnitzeljagd rund um den Globus, die sich unter Anderem mit den Hinterlassenschaften eines unbekannten, aber dafür natürlich genialen, mittelalterlichen Intellektuellen aus Italien beschäftigt und die die gesamten Geheimdienste der Welt in Atem hält, ist schon sehr konstruiert und erinnert eher an Nick Knatterton als an Agentenarbeit. Die Figur des CIA-Verbindungsmannes mit dem dauernd moralinsauren Gesicht, dem es ja so leid tut, mit was für Aufträgen er die attraktive Unschuld in die böse Welt entlassen muss, ist eine einzige Fehlbesetzung. Q, Alias Marshal. Naja. Kopiert. Lieb. Süß. Die Darstellung des Privatlebens von Sydney gerät an die Schwelle zur ungewollten Sitcom, wenn untermalt mit luftig und lockerleichter Hintergrundmusik mal wieder angedeutet werden muss, auch die Superagentin hat Freunde, die Chips verschütten, durch falsche Freunde betrogen werden (!) und beim Falschparken einen Strafzettel bekommen. So wie wir alle. Haha. Alles in allem: Durchschnitt. Leider. |
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Alias - Die Agentin - Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungAlias - Season 5 DV Aus der Amazon.de-RedaktionIm Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar. Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt. Hinter I>Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich. Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von I>Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. I>Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von I>Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Hervorragende Finalstaffel! 5 von 5 PunktenNach der inhaltlich eher schwachen vierten Staffel haben sich J.J.Abrams und Ken Olin für die finale Staffel von ALIAS wieder auf alte Tugenden besonnen, und der Serie ein hochspannendes, dramatisches und spektakuläres Ende gegeben. Die Finalstaffel beginnt mit der Schlussszene von Staffel 4. Michael Vaughn will Sydney gerade ein verheerendes Geständnis machen, als es zu einem Autounfall kommt. Sydney und Vaughn überleben, doch Vaughn wird entführt. Doch damit nicht genug: Es kommt der Verdacht auf, dass Vaughn ein Doppelagent sei. Sydney glaubt an Vaughns Unschuld, bis es zu einem schrecklichen Ereignis kommt. Hinter allem steht die mächtige Organisation Prophet Five, die weltweit höchste Regierungskreise unterwandert hat. Sydney und die APO nehmen den Kampf auf, auch wenn Sydney durch ihre Schwangerschaft gehandikapt ist. Wie gesagt, für diese Finalstaffel hat man sich auf alte Tugenden besonnen. Wichtigster Aspekt ist sicherlich, dass man dieser Staffel wieder eine durchgehende Handlung gegeben hat. War in Staffel 4 nur ein dünner Handlungsfaden zu erkennen, so hat man den Zuschauer diesmal bereits mit der grandiosen Auftaktfolge PROPHET FIVE gepackt. Gerade der Aspekt der durchgehenden Handlung ist es, der Serien wie ALIAS, 24 oder auch HEROES auszeichnet. Ein weiterer wichtiger Aspekt für das Gelingen dieser Staffel ist der Cast. Neben den, wie üblich hervorragend agierenden Hauptdarstellern (Jennifer Garner, Viktor Gerber, Michael Vartan, Ron Rifkin, Carl Lumbly), hat man der Serie nochmals ein Frischzellenkur verpasst und gleich vier neue Figuren integriert, die allesamt überzeugen können: Rachel Nichols und Balthazar Getty verstärken als Rachel Gibson und Thomas Grace das APO-Team, und kommen immer dort zum Einsatz, wo Sydney aufgrund ihrer Schwangerschaft ausfällt. Immer wieder erhalten sie dabei Unterstützung von der undurchsichtigen Renee Rienne (Elodie Bouchez), die auch in Vaugnns Leben eine entscheidende Rolle gespielt hat. Als führender Kopf von Prophet Five liefert Amy Acker als durchtriebene Kelly Preston eine überaus überzeugende Darstellung ab. In dieser Besetzung hätte es auch gerne noch mit ALIAS weitergehen können. Als besondere Überraschung gibt es im Verlauf dieser Staffel ein Wiedersehen mit vielen Figuren, die einem ans Herz gewachsen sind. Unter anderem dabei: Mia Maestro (Nadja Bristow), Bradley Cooper (Will Tippin) oder David Anders (Julian Sark). Mit diesen 17 Folgen verabschiedet sich eine der besten TV-Serien der letzten Jahre. Bei dieser Staffel ist es schwer, einzelne Folgen herauszuheben. Stellvertretend seinen hier die Folge BOMBE IM KOPF (die 100. Folge der Serie), sowie die wirklich sehenswerten Schlussfolgen VERGELTUNG/ALLE ZEIT DER WELT genannt. Die Mischung aus Action, Drama und Fantasy-Elementen hat in fünf Staffeln durchweg überzeugt (mit kleinen Abstrichen in Staffel 4). Ein Grund waren die exzellenten Darsteller. Neben Jennifer Garner sei hier vor allem Ron Rifkin genannt, der mit Arvin Sloane einen der besten Bösewichter der TV-Geschichte verkörpert hat. Wie immer bietet auch diese DVD-Box eine Menge von Bonusmaterial. Neben der Entstehung der 100. Episode erfährt man viel über die Legende von Milo Rambaldi, begleitet Rachel Nichols zum Alias Set und kann über eine Menge Pannen lachen. Abschließend ein Lob an die Macher von ALIAS, denen es wirklich gelungen ist, die teilweise sehr komplexe Handlung zu einem der Serie absolut würdigen Ende zu bringen. Goodbye Sydney Insgesamt ist die Geschichte nach der alten Systematik mit 5 von 5 Punktenentsprechenden Cliffhangern konzepiert. Die Geschichten sind durchgehend spannend gestaltet. Es gibt neue Gesichter, die vielleicht eine weitere Generation von ALIAS einleiten sollten? Die Figuren sind differenziert, ergänzen die - noch - vorhandenen. Interessanter hätte ich es gefunden, wäre man mit den alten Hasen vertrauter geworden. Ansonsten sehr empfehlenswerte 17 Folgen ... Ein Kinofilm wäre nicht schlecht ... Alias = Jen 3 von 5 PunktenEigentlich ist die Serie auf Dauer ziemlich albern, extrem unrealistisch, latent düster...etc..etc. Dennoch habe ich sie teilweise recht begeistert mitverfolgt und mir deshalb auch die letzte Staffel gekauft, um das Ende mitzubekommen (Sendezeit war mir oft zu spät). Warum nur ? Ich denke die Serie lebt(e)von der persönlichen Ausstrahlung der wunderbaren Jennifer Garner, die einen außerordentlich süßen, natürlichen Charme besitzt und dabei in einem atlethischen, eher sportlich-martialischen Körper steckt; eine außtergewöhnliche Mischung, die der Serie genau die Mixtur verliehen hat (Emotion, Action, Spannung), die sie so erfolgreich gemacht hat ! Ein ersehntes doch nicht das erhoffte Finale! 3 von 5 PunktenTja wenn ich ganz ehrlich bin, weis ich nicht, was ich von der fünften Staffel halten soll! Wo man als Fan noch bei Staffel 1,2 und 3 fieberte kühlte sich das Fieber bei Staffel 4 schon merklich ab! Staffel 5 jedoch ist offensichtlich eine reine Verlegenheitslösung. Nun konnte man sich ja denken, dass nach den ganzen Meldungen über sinkende Einschaltquoten und Schwierigkeiten mit den Schauspielern sich so etwas anbahnt, doch die Realität hat mich dann doch negativ überrascht! Bei dem Versuch die Sache " zu Ende zu bringen" sind den Machern einige Fehler unterlaufen. Davon sind die Einführung von neuen Figuren kurz vor Ende nur der markanteste. Vor allem die Figur der Computerspezialisten Rachel Benson! Man hat oft den Eindruck, dass sie quasi als "Nachfolgerin" von Sydney gedacht ist. Das würde aber bedeuten, dass man an ein Spin off gedacht hätte. Das scheint "Leider" nicht der Fall zu sein. An zweiter Stelle folgt die neue Story-Line. Diese Sache mit Prophet Five passt einfach nicht ins Bild. Vor allem da sie offenbar wenig mit Rambaldi zu tun hat. Und das eine hochschwangere Agentin von Ihren Chefs immer noch auf Auslandseinsätze geschickt wird, ist selbst für eine fiktive Serie zu unglaubwürdig. Dennoch muss man anerkennen, dass alle Beteiligten sich doch noch Mühe gegeben haben, die Sache zu beenden. Vor allem für die Fans der Serie ist das ein Glücksfall! Sehr oft geschieht es ja, dass eine Serie mit einem "Open End" einfach abgeschlossen wird. Das bedeutet, dass die Leute einfach in der Luft hängen gelassen werden. Schon deshalb sollte man sich die Finale Staffel kaufen. Wie gesagt, für echte Fans ist auch die fünfte Staffel ein muss! Also wer wirklich ein Interesse daran hat, zu wissen, wie die Sache ausgeht, sollte hier zu schlagen. Endspiel 5 von 5 PunktenVerlierst du den Menschen, den du liebst, verlierst du den wichtigsten Teil von dir selbst. Nichts wird dann wieder so sein, wie es einmal war. Alles erscheint plötzlich sinnlos, und es fällt schwer, nach vorne zu schauen. Der Verlust schmerzt einfach viel zu sehr, und es gibt auch keinen wirklichen Grund, der auf Besserung hoffen lässt. Was es genau bedeutet, eine solche Situation zu durchleben, muss nun auch Sydney erfahren. Vaughn wird vor ihren Augen erschossen. Sie steht ab jetzt alleine da, ist schwanger, hat den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren, und ihr Kind muss ohne Vater aufwachsen... Ein bitterer Auftakt zur finalen fünften Staffel, der aber viel von der Emotionalität zurückbringt, die die vierte stellenweise stark vermissen ließ. Denn Michael Vaughns Tod nimmt einen als Zuschauer schon sehr mit, und der enorme Verlust, den Sydneys dadurch erlitten hat, ist in jeder Szene deutlich spürbar. Gleich in der ersten Folge gibt es am Ende einen Zeitsprung um vier Monate nach vorne, und man sieht eine hochschwangere Sydney, die versucht, die Hintergründe von Vaughns Tod aufzudecken. Dabei trifft sie auf eine alte Bekannte Michaels, Renée Rienne (Elodie Bouchez), mit der sie gemeinsam gegen die Verbrecherorganisation "Prophet Five" vorgeht, die die Verantwortung für seine Ermordung trägt. Und auch das APO-Team bekommt neue Unterstützung: Als "Nachfolger" für Michael Vaughn stößt Thomas Grace (Balthazar Getty) zu der geheimen Unterabteilung der CIA, und entsprechend schwer hat er es, einen Einstand zu finden, da sich der Platz, den er übernimmt, nicht so einfach neu besetzen lässt. Trotz anfänglicher Skepsis seitens des Teams, meistert er jedoch alle Bewährungsproben mit Bravour und wird schon bald als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Aber irgendetwas scheint er zu verbergen... Der andere Neuzugang ist Rachel Gibson (Rachel Nichols), die ebenso wie einst Sydney von einer Organisation angeworben wurde, die sich als CIA ausgegeben hat, dabei aber ganz andere Pläne verfolgt hat. Entsprechend unsicher ist Rachel, da ihr gesamtes Weltbild im Prinzip von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wurde, und sie die Täuschung, die sie jahrelang als Wahrheit angesehen hat, erst einmal verarbeiten muss. Da Sydney dieses Schicksal mit ihr teilt, hat sie jedoch einen wertvollen Gesprächspartner an ihrer Seite, und es entwickelt sich recht bald eine sehr schöne Verbindung zwischen Sydney und ihrem "Schützling" Rachel. Während Weiss nach Washington versetzt wurde, kämpft Sloane mit allen legalen und illegalen Mitteln um das Weiterleben Nadias, die im Koma liegt, und Sydney versucht ihr Bestmögliches, um den Verlust von Vaughn zu verarbeiten. Aber die Erinnerungen an ihn kommen immer wieder hoch. Wie wird sie es schaffen, damit umzugehen? Im Gegensatz zur ersten Hälfte der vierten Staffel hängen die Folgen hier wieder stärker zusammen, und es gibt auch wieder einige sehr spannende Cliffhanger, von denen einer die wohl größte Überraschung der gesamten Serie darstellt. Besonders gelungen ist den Autoren dieser Staffel auch, die Schwangerschaft Jennifer Garners in die Serie zu integrieren, und mit wirklich hervorragenden und einfallsreichen Szenen aufzuwarten. Sehr viele Nebenfiguren tauchen noch einmal auf, und die 100. Folge "Bombe im Kopf", in der Will Tippin noch einmal zu sehen ist, stellt ein absolutes Highlight dar! Alles in allem bietet die fünfte Staffel von "ALIAS" einen würdigen Abschluss für eine erstklassige Serie, die viel frischen Wind in die Fernsehlandschaft gebracht hat, und die für sehr viele spannende und abwechslungsreiche Abende gesorgt hat, an die man gerne zurückdenkt. Wenn man die letzten Minuten der finalen Folge schaut, hat man ein sehr positives Gefühl, alles ist zu einem stimmigen Ende geführt worden, und die Schlusspointe hätte besser nicht sein können... Hier ist noch die Episodenauflistung: 01. "PROPHET FIVE" (Regie: Ken Olin / Drehbuch: Alison Schapker & Monica Breen) 02. "...1..." (Regie: Fred Toye / Drehbuch: J.R. Orci) 03. "SUBSTANZ 33" (Regie: Tucker Gates / Drebbuch: Breen Frazier) 04. "MOCKINGBIRD" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Drew Goddard) 05. "WIEDERBELEBUNG" (Regie: Jay Torres / Drehbuch: Jesse Alexander) 06. "SOLO" (Regie: Jeffrey Bell / Drehbuch: Jeffrey Bell) 07. "VOLLENDETE TATSACHEN" (Regie: Richard Coad / Drehbuch: Andi Bushell) 08. "BOB" (Regie: Donald E. Thorin Jr. / Drehbuch: Monica Breen & Alison Schapker) 09. "UNTER HYPNOSE" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Josh Appelbaum & André Nemec) 10. "S.O.S." (Regie: Karen Gaviola / Drehbuch: J.R. Orci) 11. "MUTTERINSTINKT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Breen Frazier) 12. "BOMBE IM KOPF" (Regie: Robert M. Williams Jr. / Drehbuch: Drew Goddard) 13. "30 SEKUNDEN" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Alison Schapker & Monica Breen) 14. "ICH SEHE TOTE MENSCHEN" (Regie: Jamie Babbit / Drehbuch: Andi Bushell & J.R. Orci) 15. "NICHTS FÜR UNGUT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Sam Humphrey) 16. "VERGELTUNG" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Monica Breen & Alison Schapker) 17. "ALLE ZEIT DER WELT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Jeff Pinkner & Drew Goddard) |
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30 über Nacht
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ProduktbeschreibungSony Pictures 30 über Nacht, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 18.02.05 5 Kundenrezensionen:"Ein wundervollen Sonntagnachmittag und es regnet Film". 5 von 5 PunktenEinfach nur "ein wundervollen Sonntagnachmittag und es regnet Film". Ich könnte mir ihn wirklich immer wieder anschauen! Wunderbar harmonierende Schauspieler, süße, wenn auch etwas unglaubhafte Geschichte, aber trotzdem ist der Film etwas ganz Besonderes. Ein süßer Film mit tollen Schauspielern! Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenVorher war ich etwas skeptisch, dachte, vielleicht handelt es sich um eine dieser kitschigen amerikanischen Komödien. Danach war ich schwer beeindruckt, wie überzeugend der Film vermittelt, was die wirklich wertvollen Dinge des Lebens sind. Nicht Geld, Karriere, Statussymbole, sondern Freundschaft und Liebe. Jenna ist 13 und hat die typischen Teenie-Probleme: Sie ist unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Leben. Sie wünscht sich, 30 zu sein, erfolgreich und sexy. Plötzlich über Nacht passiert es. Da sie nach dem Aufwachen erst einmal nichts über die zurückliegenden 17 Jahre weiß, ist natürlich zunächst reichlich Alltags- Situationskomik angesagt. Aber nicht nur die. Je mehr sie über ihre Vergangenheit erfährt, desto mehr erkennt sie, was sie für ein Miststück gewesen sein muss, bis sie es zu einer erfolgreichen Karrierefrau gebracht hat. Sie ist bestürzt darüber, versucht zu reparieren was geht, wertvolle Beziehungen zu knüpfen oder wiederzubeleben. Das gelingt auch weitestgehend. Nur das Wichtigste, der Mann, den sie liebt, scheint für immer für sie verloren zu sein. Wenn da nicht das Geschenk , das Ebendieser ihr seinerzeit zum 13. Geburtstag überreicht hatte, noch da wäre... Für mich ein absolut sehenswerter Film, der auf jeden Fall die Höchstnote verdient. Der schönste Film aller Zeiten 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach nur toll.Ich werde ihn mir sicher noch hundertmal angucken.Es ist lustig und romantisch und außerdem superspannend,und die Sachen, die Jennifer Garner anhat,sind einfach nur unheomlich schön. Dank der charmanten Jennifer Garner eine amüsante Komödie 4 von 5 PunktenWillkommen in dem wohl ausgelutschtesten Filmgenre der letzten Jahre - "lustige" Liebeskomödien. Dass die meisten nun wirklich nicht lustig sind, sondern eher vor Schmalz zertriefen ist wohl bekannt. Anders macht es "30 über Nacht" sicherlich auch nicht, punktet allerdings mit einer tollen Hauptdarstellerin, Jennifer Garner. Unerwartet stark und routiniert spielt sie die Rolle, des in einer Nacht um 17 Jahre gealterten Mädchens, dass nun in der Rolle einer 30-jährigen Karrierefrau steckt. Mit ihrer charmanten und liebevollen Art gewinnt sie wohl bei jedem Zuschauer Sympathie, und zeigt dass ihr auch solche Komödienrollen stehen. Storytechnisch entspricht "30 über Nacht" so ziemlich weiteren 30 anderen Komödien, die nach dem gleichen Strickmuster erstellt wurden. Keine Frage, dass es gegen Ende selbstverständlich in einem Happy-End enden muss. Trotzdem weiß der Film irgendwie zu gefallen. Auch die anderen Darsteller geben ihr bestes, wenn auch die Charaktere nicht so witzig ausfallen wie gedacht. Insgesamt ist "30 über Nacht" eine nette Alternative für einen amüsanten Filmabend. Der Film wird dem Betrachter zwar nicht lange im Gedächtnis bleiben, doch sorgt er, vor allem dank der charmanten Jennifer Garner, für unterhaltsame 90 Filmminuten. Immerhin, 45 Minuten hab ich durchgehalten ;-) 1 von 5 Punkten"30 über Nacht" - da mag die Hauptdarstellerin, Jennifer Garner, noch so quirlig um die Ecke kommen, dem absolut schwachen Drehbuch kann Sie letztlich auch nicht mehr Gewicht verleihen... 13jährig wünscht sich die Ausenseiterin Jenna Rink IHREN Platz im Leben, sie will erwachsen, erfolgreich, anerkannt und beliebt sein... - durch Kontakt zu "Wunschstaub" wacht Jenna 30jährig auf - soweit ist die Idee ja ganz nett geraten, dass jedoch das komplette Umfeld am anderen Morgen ebenfalls gealtert ist, entzaubert die Möglichkeiten der Geschichte hingegen total - da lob ich mir doch ganz andere Filme aus der Ecke, wie z.B. "Ich bin Du" aus dem Jahr 1988 - die "Verwandlung" bleibt dort auf den "Rollentausch" zwischen Vater und Sohn beschränkt - das ist witzig - wenn jedoch ALLE älter werden ist meiner Meinung nach schnell die Luft aus der Handlung raus... |
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Alias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Alias - Season 4 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.06.07 Aus der Amazon.de-RedaktionIm Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar. Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt. Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich. Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Das Spiel um Gut und Böse geht weiter! 4 von 5 PunktenJeder, der nicht völlig gefühllos ist, wird nach der 1. Staffel süchtig sein! In diesem Sinne bekenne auch ich mich schuldig:) Die 4 Staffel setzt dort an, wo Staffel 3 endete. Und das ganz gut! Aber! Auch bei Staffel 4 machen sich die Probleme bei der Produktion bemerkbar. Die Handlungsstränge werden zum Teil unlogisch und verworren. Auch die Story-Line hängt ab und an mal. Das dürfte seine Ursache in den zuletzt schlechten Einschaltquoten und den Schwierigkeiten mit den Darstellern haben. Vor allem die Figur der Elena Derevko stört mich etwas! Zwar wissen wir, dass Sydneys Mutter und Ihre Schwestern keine "Engel" sind. Aber die Figur der Elena ist eine Übertreibung! Zumal schon die beiden Tanten Irina und Katja als weibliche Bösewichte auftauchen. Die sehr oft das selbe Ziel verfolgen. Gut finde ich, dass die Geschichte der beiden Halbschwestern Sydney und Nadia weitererzählt wird. Hier kann man auch ganz gut den Widerspruch erkennen, welcher zwischen Nadia und Sydney auftut. Sydney kann Sloane nicht ausstehen. Nadia versucht mehr über Ihren Vater zu erfahren. Schlecht dagegen finde ich, dass auf die sich anbahnende Beziehung zwischen Agent Wice und Nadia nur spärlich eingegangen wird. Auch die Verwendung von Sark kann ich nur schwer nachvollziehen. Zuletzt ist da dann noch Rambaldi und die Obsession die Arvin Sloane hat! Erst behauptet er geheilt zu sein, dann ist er es wieder nicht. Das wird so langsam unglaubwürdig. Die Extras die Enthalten sind, können durchaus überzeugen und verdienen Ihren Namen. Das Ende der Staffel ist zwar spannend aber es passt nicht so ganz. Trotz all dem gelingt es der Staffel irgendwie das Interesse wach zu halten. Also nichts wie los und kaufen! Alias 5 von 5 PunktenAlias-Die Agentin 4. Staffel ist sehr gut! Jennifer Garner spielt die Rolle als Sydney Bristow wie immer wahnsinn. Wollte nach der Dritten Staffel umbedingt die 4.Staffel sehen und wurde nicht Entäuscht. ALIAS - STAFFEL 4: VIEL BESSER ALS ERWARTET 4 von 5 PunktenNachdem ich die ersten drei Staffeln im Schnelldurchlauf (66 Episoden in 2 Monaten) gesehen hatte, war ich sehr gespannt auf die viel kritisierte vierte Season von ALIAS. Die Serie, die ursprünglich fast nur aus sich überlagernden Handlungsbögen und abstrusen Cliffhangerepisoden bestand, mutierte im Jahr Vier scheinbar zur Einzelepisodenshow. Was war also passiert? Die Quoten waren in den ersten drei Jahren recht stabil, die vierte Staffel hatte sogar die durchschnittlich höchsten Einschaltquoten im US-TV. Sollten der Sender (damals ABC) also recht behalten haben und das neue Konzept aufgegangen sein? Nein, dass ist es nicht! Wie Fans wissen, starb ALIAS mit einer verkürzten fünften Season den Quotentod. DIE STAFFELN 1 BIS 3 Als ich erstmals mit ALIAS in Berührung kam, war ich regelrecht begeistert. Das Konzept, der Stil und die Handlungsebenen der ersten Staffel waren erfrischend und spannend. Hinzu kam ein durchweg sympathisches Hauptdarstellerensemble, welches seinen Figuren angemessene Profile verlieh. Die zweite Staffel konnte sogar noch zulegen und brillierte mit hochspannenden Geschichten und neuen Top-Darstellern, allen voran LENA OLIN, ETHAN HAWKE und TERRY O QUINN. Als die Serie schlussendlich ihr eigenes Konzept auf den Kopf stellte und die Allianz samt SD6 vorzeitig zerschlagen wurde, war die Überraschung perfekt! Leider konnte die dritte Staffel dieses Niveau nicht halten. Die Handlung wurde durch einen Zeitsprung von zwei Jahren abermals neu konzipiert, wichtige Haupt- und Nebendarsteller kehrten nicht oder nur für einen belanglosen Gastauftritt zurück und man präsentierte in erschreckender Regelmäßigkeit langweilige Episoden, sich wiederholende Handlungsgerüste und unglaubwürdige Ereignisse. Nur wenige Folgen, z.B. ENTHÜLLUNGEN (3x11), erreichten die Qualität der vorangegangenen Staffeln. Obwohl ALIAS im Jahr 3 durchaus noch überdurchschnittlich war, zeigten sich deutliche Ermüdungserscheinungen, die dazu führten, dass sich die Serie kaum noch aus der Masse ähnlich gelagerter TV-Shows abheben konnte. STAFFEL 4 Der Wunsch des Senders ABC, ALIAS zu einer massen | |
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Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt.




