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Produkt-Bild: Sorry, haters

Sorry, haters
mit Robin Wright Penn, Abdel Kechiche, Sandra Oh, Regie: Jeff Stanzler

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,80

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Sorry, haters
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Sorry, Haters - Im Bann des Terrors, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Schwere Kost
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Sorry, Haters" ist ein kontroverser Polit-Low-Budget Streifen, kühl und berechnend. Gesellschaftliche Konfusion und emotionale Abgründe, kulturelle Unterschiede und eine Intrige stehen im Mittelpunkt eines Films, welcher sowohl Thriller als auch gesellschaftskritischer Politfilm sein kann, vielleicht sein möchte, dessen geradezu böses Ende sowohl völlig unerwartet als auch "nachvollziehbar" erscheint, ausgehend von der psychologischen Beschaffenheit Phoebes (Robin Wright Penn) und ihrer Suche nach der Novelierung des für sie Besonderen.

Der Film setzt sich mit den Ereignissen des 11. September, der Hysterie und Angst auf eine völlig neue und andere Art und Weise auseinander, in dem er zwei Personen zusammenführt, die unterschiedlicher nicht sein könnten Beide scheinen dem jeweils Anderen etwas geben zu können, was sie extenziell benötigen. Sehr beeindruckend, auch wenn Phoebe etwas zu starr und unbeweglich rüberkommt. Das Thema ist aktueller denn je und lässt erneut und wiederholt die Frage nach der symbolischen Kraft und Vehemenz der Twin-Tower Einstürze zu, die im Zuge kriegsrethorischer Aufarbeitung oftmals verschleiert wird (oder verschleiert werden soll), auch wenn Guantanamo als primär stellvertretendes Symbol dient.

Die Art und der Aufbau von "Sorry, Haters", die Sichtweisen und der unprätentiöse Beginn, und der Fakt, dass hier mit einfachsten Mitteln ohne großes Budget gearbeitet wurde, inklusive eines insgesamt unpoplär zu nennenden, da kritischen Plots, beantwortet wohl die Frage, warum man auf "Sorry, Haters" fast nur zufällig stossen kann. Schade, denn ein paar mehr Zuschauer hätte der Film schon verdient gehabt.
Ein Film, wie ein Schlag ins Gesicht
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine Geschichte um ein nicht verarbeitetes Trauma, so lässt sich "Sorry, haters" am besten umschreiben.

Ein Film, wie er sich von gängigen Klischees Hollywoods nicht deutlicher hätte absetzen können.
--- Das Gute gewinnt nicht
--- Das Gute hält sich, soweit es hier überhaupt existiert, eher bedeckt
--- Die Hauptdarstellerin (Penn) ist weder im eigentlichen Sinne als böse, geschweige denn als gut zu bezeichnen
--- die Motive, die die Protagonistin antreiben, bleiben im Dunkeln, lassen beim Zuschauer aber die Möglichkeit zur Spekulation offen

Was aber an dem Film besonders beeindruckt, um nicht sogar zu sagen schockt, ist das in der Form völlig unerwartete Ende - obwohl es, wenn man es im Nachhinein mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, fast zwingend so hat kommen müssen (aus der Sicht der Hauptdarstellerin)!

Eine wirklich überzeugende, in ihrer Radikalität recht einzigartige und herausstechende Leistung des Regisseurs Jeff Stanzler und auch unter den Independantfilmen etwas ganz Besonderes.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sorry, Haters [UK Import]

Sorry, Haters [UK Import]
mit Robin Wright Penn, Abdellatif Kechiche, Elodie Bouchez, Aasif Mandvi, Sandra Oh, Regie: Jeff Stanzler

DVD von Tla Releasing
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 4,44

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sorry, Haters [UK Import]

2 Kundenrezensionen:

Schwere Kost
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Sorry, Haters" ist ein kontroverser Polit-Low-Budget Streifen, kühl und berechnend. Gesellschaftliche Konfusion und emotionale Abgründe, kulturelle Unterschiede und eine Intrige stehen im Mittelpunkt eines Films, welcher sowohl Thriller als auch gesellschaftskritischer Politfilm sein kann, vielleicht sein möchte, dessen geradezu böses Ende sowohl völlig unerwartet als auch "nachvollziehbar" erscheint, ausgehend von der psychologischen Beschaffenheit Phoebes (Robin Wright Penn) und ihrer Suche nach der Novelierung des für sie Besonderen.

Der Film setzt sich mit den Ereignissen des 11. September, der Hysterie und Angst auf eine völlig neue und andere Art und Weise auseinander, in dem er zwei Personen zusammenführt, die unterschiedlicher nicht sein könnten Beide scheinen dem jeweils Anderen etwas geben zu können, was sie extenziell benötigen. Sehr beeindruckend, auch wenn Phoebe etwas zu starr und unbeweglich rüberkommt. Das Thema ist aktueller denn je und lässt erneut und wiederholt die Frage nach der symbolischen Kraft und Vehemenz der Twin-Tower Einstürze zu, die im Zuge kriegsrethorischer Aufarbeitung oftmals verschleiert wird (oder verschleiert werden soll), auch wenn Guantanamo als primär stellvertretendes Symbol dient.

Die Art und der Aufbau von "Sorry, Haters", die Sichtweisen und der unprätentiöse Beginn, und der Fakt, dass hier mit einfachsten Mitteln ohne großes Budget gearbeitet wurde, inklusive eines insgesamt unpoplär zu nennenden, da kritischen Plots, beantwortet wohl die Frage, warum man auf "Sorry, Haters" fast nur zufällig stossen kann. Schade, denn ein paar mehr Zuschauer hätte der Film schon verdient gehabt.
Ein Film, wie ein Schlag ins Gesicht
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine Geschichte um ein nicht verarbeitetes Trauma, so lässt sich "Sorry, haters" am besten umschreiben.

Ein Film, wie er sich von gängigen Klischees Hollywoods nicht deutlicher hätte absetzen können.
--- Das Gute gewinnt nicht
--- Das Gute hält sich, soweit es hier überhaupt existiert, eher bedeckt
--- Die Hauptdarstellerin (Penn) ist weder im eigentlichen Sinne als böse, geschweige denn als gut zu bezeichnen
--- die Motive, die die Protagonistin antreiben, bleiben im Dunkeln, lassen beim Zuschauer aber die Möglichkeit zur Spekulation offen

Was aber an dem Film besonders beeindruckt, um nicht sogar zu sagen schockt, ist das in der Form völlig unerwartete Ende - obwohl es, wenn man es im Nachhinein mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, fast zwingend so hat kommen müssen (aus der Sicht der Hauptdarstellerin)!

Eine wirklich überzeugende, in ihrer Radikalität recht einzigartige und herausstechende Leistung des Regisseurs Jeff Stanzler und auch unter den Independantfilmen etwas ganz Besonderes.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Monk - 5. Staffel (4 DVDs)

Monk - 5. Staffel (4 DVDs)
mit Tony Shalhoub, Traylor Howard, Jason Gray-Stanford, Regie: Randall Zisk, Jerry Levine, Chris Long, Stephen Surjik, Peter Weller

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 14,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Monk - 5. Staffel (4 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Monk - Staffel 5 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 25.10.07
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

:D
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super lustig der Monk!!!
Suchtpotential ist gegeben und auch ne riesen Ansteckungsgefahr!!!

Hab mir 2 Staffeln komplett reingezogen an einem Wochenende und fing am Montag schon an auch Ticks von Ihm anzuwenden...

Also Achtung!!! Passt auf euch auf, das er euch nicht verändert!! :D
Riesenspaß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach tierisch lustig!

Ich hab allerdings wegen eines Sonderangebotes nur 15? bezahlt - mehr wäre mir eine Staffel mit ein paar DVDs auch nicht wert.
Gut-besser-MONK
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beim Kauf der 5. Staffel hab ich mir gedacht das bei MONK solangsam die Luft raus ist. Zum Glück hab ich mich GEIRRT. Eine der besten MONK Staffeln bekommt man hier geboten. Bravo Mr. Monk.
Also, die fünfte Staffel ist auf keinen Fall schlechter wie ihre Vorgänger. Darum gibts von mir 5 Sterne für diese Glanzleistung!!!

Mr. Monk mal zwei 3/5
Mr. Monk im Müll 5/5
Mr. Monk als Trainer 5/5
Mr. Monk sieht nichts mehr 5/5
Mr. Monk, Privatdetektiv 4/5
Mr. Monk auf dem Jahrgangstreffen 3/5
Mr. Monk und der neue Psychiater 5/5
Mr. muss auf ein Rockkonzert 5/5
Mr. Monk trifft seinen Vater 3/5
Mr. Monk und der Lepramann 4/5
Mr. Monk findet einen besten Freund 4/5
Mr. Monk als Butler 5/5
Mr. Monk ist auf Sendung 3/5
Mr. Monk atmet Landluft 3/5
Mr. Monk und der echt total tote Typ 5/5
Mr. Monk und das Aus im Krankenhaus 4/5
einfach nur genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fand Monk schon am Anfang extrem gut und genauso gut gings jetzt weiter. Monk ist sehr unterhaltsam und spannend!
Wer die Serie noch nie gesehen hat sollte dies unbedingt nachholen. Anders als die "normalen" Krimis hat Monk einen gewissen Charme und bringt fast jeden zum Lachen und somit freue ich mich nun schon sehr auf die neue 6. Staffel, die sich sicher auch sehr lohnt zu kaufen.
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