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Itty Bitty Titty Committee (OmU)
DVD von Salzgeber & Co. Medien GmbH |
Eine Kundenrezension:Teenie-Punk-Lesben-Cocktail 4 von 5 PunktenItty Bitty Titty Committee (OmU) Rotzfrecher lauter dreckiger Spaß für zwischendurch ... Ich persönlich hab den Film gern gesehen, auch wenn fast nix von der Handlung sich nachhaltig in meiner Erinnerung verankert hat. Vielleicht muss ich auch einfach endlich akzeptieren, dass ich mit mittlerweile ü30 nicht mehr zur anvisierten Zielgruppe dieses Filmes gehöre...leider ;-)... INHALT: Anna (Melonie Diaz) arbeitet in einer Schönheitsklinik und ist mit ihrem Job sowie ihrem Alltag äußerst unzufrieden. Eines Nachts begegnet sie der charismatischen Sadie (Nicole Vicius), die das Gebäude der Schönheitsklinik mit feministischen Parolen besprüht. Sadie ist Anführerin der radikalen Gruppe "C.I.A." (Clits in Action ;-)), die mit Guerilla-Aktionen feministische Werte vermitteln will. Anna ist fasziniert von der ihr bisher unbekannten Welt, der Radikalität, dem positiven Fanatismus und auch von der vergebenen Sadie ...in den Wirren der radikalen Aktionen und Euphorie verirren sich die Gefühle aller Beteiligten und im Endeffekt müssen sie sich alle entscheiden welchen Weg sie eigentlich gehen wollen. Fazit: Ansehen lohnt allemal, aber erwartet nicht zuviel Tiefgang... |
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But I'm A Cheerleader [UK Import]
DVD von In2film |
Aus der Amazon.de-RedaktionEine viel versprechende Komödie, die viel zu früh schief läuft. But I'm a Cheerleader handelt von einer missverstandenen Highschool-Schülerin (Natasha Lyonne), deren Eltern sie in eine Homosexuellen-Rehabilitationsklinik schicken, obwohl sie keinen echten Anhaltspunkt dafür haben, dass sie tatsächlich lesbisch ist. Die Klinik wird von einer faschistoiden Leiterin (Cathy Moriarty) mit eiserner Faust regiert, was zur Folge hat, dass sich die Unglückliche zu einer rebellischen, burschikosen Leidensgenossin (Clea DuVall) hingezogen fühlt. Drehbuchautor Brian Wayne Peterson und Regisseur Jamie Babbit achten allerdings unerklärlicherweise sehr darauf, dass sich die zwei nicht zu nahe kommen, womit sie dem Publikum jede Menge potentieller komischer Situationen vorenthalten. Derweil wimmelt es geradezu von abgedroschenen Klischees: herumtänzelnde Jungs, Macho-Schwule, grelle Lesben usw. Trotz einer ausgezeichneten Besetzung junger Talente sowie Gastauftritten von Julie Delpy und RuPaul Charles ist dieser Versuch, den heutigen Trend, Homosexualität "heilen" zu wollen, satirisch anzugehen, auf Grund von Stereotypen und fantasielosem Denken reichlich misslungen. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Alles prima! 5 von 5 PunktenSchnelle Lieferung! Und der Artikel war in einem sehr guten Zustand! Vielen Dank nochmal! Freundliche Grüße, Anke Fusek But I'm a Cheerleader 5 von 5 PunktenEin Film der ganz besonderen Art! In dieser Satiere wird die Haltung einiger, teilweise immer noch zu vieler Menschen, leider und gerade in den USA, aufgezeigt und mit Witz dargestellt. Dieser Film ist gerade auch für alle nicht offenen und offenen nicht homosexuellen Menschen als Denkanstoss und Bestätigung des immer noch herschenden Vorurteils geeignet. Ein unbedingtes MUSS für die private DVD-Sammlung! Straight is Great! 5 von 5 Punkten"But I'm A Cheerleader" zeigt in äußerst unterhaltsamer Weise, wie Amerika's Postkartenfamiliengesellschaft aus einem angeblich homophil orientierten Mädchen wieder eine gute, integere, und vor allem heterosexuelle Vorstadt-Amerikanerin zu machen versucht und damit genau das Gegenteil bewirkt, nämlich dass sich die bezaubernde Hauptdarstellerin Natasha Lyonne im Rehabilitierungszentrum "True Directions" in die rebellische Clea DuVall verliebt. Obgleich der Film zahlreiche Klischees beansprucht (die Jungs müssen im Camp Autos reparieren und Football spielen, während die Mädchen durch Staubsaugen und Kochen wieder straight gemacht werden sollen), so schaffte es Jamie Babbit trotzdem, eine voll und ganz gelungene, unpeinliche Komödie in Szene zu setzen, die mit Charme und viel Witz an das Thema herangeht und mich nahezu alle 89 min. lang zum Lachen gebracht hat. God is good, God is straight! 5 von 5 PunktenHaben Sie schon mal ?Eerlegt, was Ihre Heterosexualität verursacht haben könnte? Sind sie vielleicht hetero, weil sie sich vor Menschen, die das gleiche Geschlecht wie sie haben, fuerchten? Koennte es nicht sein, dass Ihre Heterosexualität nur eine Phase ist? Nein? Nun, Megan, ein intelligenter und beliebter Cheerleader wird in etwa die gleiche Frage gestellt. Ihr Freund, ihre Freundinnen und Eltern denken, dass sie lesbisch ist. Denn schliesslich ist sie Vegetarierin und hoert gerne Melissa Etheridge. Sie sind besorgt und schicken Megan zu True Directions, einem farbenfrohen Umerziehungscamp (camp as it were), in dem sie - ganz in pink - ihre Identität durch Staubsagen, Baby wickeln und ähnliche Übungen wiederfinden soll. Die Jungs d?Efen - in babyblau - Krieg spielen und Holz hacken. Betreut werden sie dabei von Cathy Moriaty und Ru Paul - beide äußerst brilliant. Dazu nicht weniger brilliantes production design, pink, blau und zarte Pasteltöne... Wirklich schade, dass diese herausragende Komödie in Deutschland (dort unter dem Titel "Weil ich ein Mädchen bin" so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat... Aber ?Eerlegen Sie doch nochmal nach - was könnte IHRE Heterosexualität verursacht haben ; ) Absolut genial! 5 von 5 PunktenDer Film hinterläßt einen mit einem Gefühl, als ob man sich gerade frisch verliebt hätte - und das nicht nur in den Film an sich, sondern auch in die genialen Schauspieler! Natürlich geht auf Grund der Satire an einigen Stellen der Ernst verlohren, der hinter der Geschichte steht. Denn diese "Umerziehungscamps" sind in weit weniger ansprechender Form definitive Realität in den USA. Um so schöner, daß diese kräftig veralbert werden und man zumindest einen weiteren Film gefuden hat, in dem das Coming-Out nicht tragisch oder traurig dargestellt wird, sondern den Zuschauer vor Lachen zum Weinen bringt. |
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But I'm A Cheerleader [UK Import]
DVD von Prism Leisure |
Aus der Amazon.de-RedaktionEine viel versprechende Komödie, die viel zu früh schief läuft. But I'm a Cheerleader handelt von einer missverstandenen Highschool-Schülerin (Natasha Lyonne), deren Eltern sie in eine Homosexuellen-Rehabilitationsklinik schicken, obwohl sie keinen echten Anhaltspunkt dafür haben, dass sie tatsächlich lesbisch ist. Die Klinik wird von einer faschistoiden Leiterin (Cathy Moriarty) mit eiserner Faust regiert, was zur Folge hat, dass sich die Unglückliche zu einer rebellischen, burschikosen Leidensgenossin (Clea DuVall) hingezogen fühlt. Drehbuchautor Brian Wayne Peterson und Regisseur Jamie Babbit achten allerdings unerklärlicherweise sehr darauf, dass sich die zwei nicht zu nahe kommen, womit sie dem Publikum jede Menge potentieller komischer Situationen vorenthalten. Derweil wimmelt es geradezu von abgedroschenen Klischees: herumtänzelnde Jungs, Macho-Schwule, grelle Lesben usw. Trotz einer ausgezeichneten Besetzung junger Talente sowie Gastauftritten von Julie Delpy und RuPaul Charles ist dieser Versuch, den heutigen Trend, Homosexualität "heilen" zu wollen, satirisch anzugehen, auf Grund von Stereotypen und fantasielosem Denken reichlich misslungen. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Alles prima! 5 von 5 PunktenSchnelle Lieferung! Und der Artikel war in einem sehr guten Zustand! Vielen Dank nochmal! Freundliche Grüße, Anke Fusek But I'm a Cheerleader 5 von 5 PunktenEin Film der ganz besonderen Art! In dieser Satiere wird die Haltung einiger, teilweise immer noch zu vieler Menschen, leider und gerade in den USA, aufgezeigt und mit Witz dargestellt. Dieser Film ist gerade auch für alle nicht offenen und offenen nicht homosexuellen Menschen als Denkanstoss und Bestätigung des immer noch herschenden Vorurteils geeignet. Ein unbedingtes MUSS für die private DVD-Sammlung! Straight is Great! 5 von 5 Punkten"But I'm A Cheerleader" zeigt in äußerst unterhaltsamer Weise, wie Amerika's Postkartenfamiliengesellschaft aus einem angeblich homophil orientierten Mädchen wieder eine gute, integere, und vor allem heterosexuelle Vorstadt-Amerikanerin zu machen versucht und damit genau das Gegenteil bewirkt, nämlich dass sich die bezaubernde Hauptdarstellerin Natasha Lyonne im Rehabilitierungszentrum "True Directions" in die rebellische Clea DuVall verliebt. Obgleich der Film zahlreiche Klischees beansprucht (die Jungs müssen im Camp Autos reparieren und Football spielen, während die Mädchen durch Staubsaugen und Kochen wieder straight gemacht werden sollen), so schaffte es Jamie Babbit trotzdem, eine voll und ganz gelungene, unpeinliche Komödie in Szene zu setzen, die mit Charme und viel Witz an das Thema herangeht und mich nahezu alle 89 min. lang zum Lachen gebracht hat. God is good, God is straight! 5 von 5 PunktenHaben Sie schon mal ?Eerlegt, was Ihre Heterosexualität verursacht haben könnte? Sind sie vielleicht hetero, weil sie sich vor Menschen, die das gleiche Geschlecht wie sie haben, fuerchten? Koennte es nicht sein, dass Ihre Heterosexualität nur eine Phase ist? Nein? Nun, Megan, ein intelligenter und beliebter Cheerleader wird in etwa die gleiche Frage gestellt. Ihr Freund, ihre Freundinnen und Eltern denken, dass sie lesbisch ist. Denn schliesslich ist sie Vegetarierin und hoert gerne Melissa Etheridge. Sie sind besorgt und schicken Megan zu True Directions, einem farbenfrohen Umerziehungscamp (camp as it were), in dem sie - ganz in pink - ihre Identität durch Staubsagen, Baby wickeln und ähnliche Übungen wiederfinden soll. Die Jungs d?Efen - in babyblau - Krieg spielen und Holz hacken. Betreut werden sie dabei von Cathy Moriaty und Ru Paul - beide äußerst brilliant. Dazu nicht weniger brilliantes production design, pink, blau und zarte Pasteltöne... Wirklich schade, dass diese herausragende Komödie in Deutschland (dort unter dem Titel "Weil ich ein Mädchen bin" so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat... Aber ?Eerlegen Sie doch nochmal nach - was könnte IHRE Heterosexualität verursacht haben ; ) Absolut genial! 5 von 5 PunktenDer Film hinterläßt einen mit einem Gefühl, als ob man sich gerade frisch verliebt hätte - und das nicht nur in den Film an sich, sondern auch in die genialen Schauspieler! Natürlich geht auf Grund der Satire an einigen Stellen der Ernst verlohren, der hinter der Geschichte steht. Denn diese "Umerziehungscamps" sind in weit weniger ansprechender Form definitive Realität in den USA. Um so schöner, daß diese kräftig veralbert werden und man zumindest einen weiteren Film gefuden hat, in dem das Coming-Out nicht tragisch oder traurig dargestellt wird, sondern den Zuschauer vor Lachen zum Weinen bringt. |
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The quiet [FR IMPORT]
DVD von G.C.T.H.V. |
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Gilmore Girls - Die komplette zweite Staffel (6 DVDs)
DVD von Warner Home Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionZu Beginn der zweiten Staffel der Gilmore Girls lag Liebe in der Luft, denn beide Gilmores lebten inmitten von perfekten, verrückten Beziehungen ? zumindest dachten sie das. Lorelai (Lauren Graham) hatte den Antrag des Englischlehrers Max (Scott Cohen) angenommen und plante aufgeregt ihre erste Hochzeitsfeier, und Rory (Alexis Bledel) hatte sich wieder mit dem örtlichen Mädchenschwarm Dean (Jared Padalecki) versöhnt, nachdem gegen Ende der ersten Staffel eine Menge Staub aufgewirbelt wurde, was eine kurze Trennung für die beiden Teenager bedeutete. Jedoch hatte Amy Sherman-Palladino, die Schöpferin der Serie, für ihre Heldinnen alles andere als ruhiges Wetter am Horizont zu bieten: Lorelai kriegte ernsthaft kalte Füße, und Rory wurde durch den wieder frisch in der Stadt eingetroffenen Rabauken Jess (Milo Ventimiglia) abgelenkt. Schon bald fühlte sich Rory sehr zu Jess hingezogen, während Lorelai die Flamme der Leidenschaft gegenüber Rorys Vater Christopher (David Sutcliffe) nach langer Zeit wieder auffachte, welcher wieder in ihr Leben trat, obwohl er eine Freundin in petto hat. Nach den wenigen romantischen Geschwindigkeitsbegrenzungen der ersten Staffel half die Einführung echter Konflikte in die zweite Staffel der Gilmore Girls dabei, der nett-lustigen Atmosphäre von Stars Hollow eine gewisse Spannung zu verschaffen, wobei Rory mit ihren Gefühlen gegenüber Jess rang und sich mit winzigen Schritten von dem Image als "liebes Mädchen" wegbewegte. Die Folge "Picknick" drehte sich um die alljährliche städtische Versteigerung von Picknickkörben und bot ein wunderbares Beispiel für Rorys emotionale Zerrissenheit zwischen Dean und Jess. Jedoch war es Lorelais köchelnde Chemie mit ihrer ehemaligen Flamme Christopher, die in der ersten Staffel nur angedeutet worden war und die der Serie sowohl energetische als auch herzzerreißende Momente gab, was in der umwerfenden Schlussepisode "Herzschmerz" gipfelte. Aber auch wenn man vielleicht glaubt, dass es sich in Gilmore Girls nur um Romanzen dreht, lieferte die zweite Staffel der sich erweiternden Darstellerriege viele lustige Augenblicke ? von den Klassenzimmer-Intrigen in Rorys Privatschule bis hin zu den örtlichen Possen, die das alltägliche Leben der Gilmores formt. Inmitten alledem strahlten die reizende Alexis Bledel und die energiegeladene Lauren Graham Wortwitz, Charme und Schlagfertigkeit aus, wie man dies seit den Screwball-Komödien der Dreißiger Jahre nicht mehr gesehen hatte. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Ansehnlicher US-Kitsch, am Besten im O-Ton 4 von 5 PunktenMit 22 weiteren Folgen melden sich die liebenswerten Stadtbewohner von Stars Hollow rund um die GILMORE GIRLS Lorelai (Lauren Graham) und Rory (Alexis Bledel) zurück. In der zweiten Staffel gibt es den interessanten Neuzugang Jess (Milo Ventimiglia), der Rorys ach so sichere Welt gehörig ins Wanken bringt. Ansonsten ist der Status Quo so ziemlich derselbe wie in Staffel 2. Das Städtchen wird erneut von kleinen Alltagsdramen heimgesucht und der Zuschauer bleibt, wenn er sich für US-amerikanischen Kitsch interessiert, weiter an der Stange. Man liebt und entliebt sich, ab und zu gibt es auch Streit, der meist recht schnell wieder Versöhnung beschreit. Denn was wären die GILMORE GIRLS ohne Happy End? GILMORE GIRLS ist eben eine Heile-Welt-Serie, in die man sich als Zuschauer gerne entführen lässt. Das malerische Städtchen Stars Hollow mit seiner familienähnlichen Atmosphäre lädt dazu ein. Ein gewisses Soap-Opera-Element gibt das Grundgerüst der einzelnen Episoden vor, das die sich ständig im Wandel befindliche Gruppendynamik des kleinen Städtchens bestimmt. Wenn man sich darauf einlässt, können die GILMORE GIRLS nette Unterhaltung bedeuten, die den eigenen Alltagsstress vergessen lässt. Besonderer Erwähnung verdient die Originalsprachfassung in Englisch. Hier werden zahlreiche Anspielungen auf die amerikanische Popkultur gegeben. Außerdem kommen genau die Gespräche dort viel wortwitziger daher, wo die deutsche Synchronisation keine Übersetzung findet oder generell kein Wortwitz zustande kommen kann. Hinzuzufügen ist das charmante Tempo des Sprachflusses in der englischen Sprachfassung, das in der deutschen Synchronisation vollkommen verloren geht. Lorelai ist im Original viel liebenswerter. Man hat das Gefühl, sie würde sich um Kopf und Kragen reden, so viele Silben wie sie pro Sekunde ausspuckt. Also: Lieber im Original genießen, wenn man dessen mächtig ist. Die DVD-Ausstattung ist harmlos. Es gibt einzelne zusätzliche Szenen, die ohne Belang sind. Empfehlenswert ist das kurze Feature "Der internationale Erfolg: Wie andere Länder die Girls willkommen heißen", wo sehr deutlich auf einige Sprachfassungen eingegangen wird, inklusive der deutschen. Hier kann man den von mir angesprochenen Unterschied zwischen Original und Synchronisation unmittelbar erhören. Die zwei anderen Specials "Kirks Film" und "Streitlustig - Die besten Schlagabtausche dieser Staffel" gehören zur überflüssigeren Sorte. Fazit: Auch Staffel 2 von GILMORE GIRLS verspricht seichte Unterhaltung und lässt auf viele Verzwicklungen in den anschließenden Folgen hoffen. Für romantisch veranlagte Menschen, die dazu noch an ein starkes Familienleben glauben, wird die Serie eine Offenbarung darstellen. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen. Ich liebe diese Serie 5 von 5 PunktenDie Serie ist einfach nur klasse. Die zweite Staffel kann mit der ersten wirklich mithalten, sowohl was ihren Inhalt angeht, als auch ihre Aufmachung. :) Bin begeistert und kann mir jede Folge immer und immer wieder ansehen. :) Schlechte Laune?? 5 von 5 PunktenDann empfehle ich "The Gilmore Girls"! Egal wie mies es mir geht, egal wie schlimm mein Tag war, sobald ich auf "Play" auf dem DVD-Player drücke, und die beruhigende Musik des Hauptmenüs ertönt, entspanne ich mich total. Jetzt nur noch auf "Start" und schon vergesse ich meine Welt, befinde mich bei Rory und Lorelai, die mich mit ihren witzigen Konversationen zum Lachen bringen. Ich sage nur "Oi, was für ein Pudel ist das?". Innen hui, außen pfui!! 4 von 5 PunktenDas ist so ziemlich meine erste Rezession. Aber ich muss das doch mal loswerden. Ich habe mir das DVD-Set vor etwa einem Monat bestellt und bin wie schon so einige enttäuscht von der neuen Aufmachung. Vor allem dachte ich dass die älteren Staffeln noch nicht umgestellt seien. Großer Irrtum!! Besonders fand ich das Detail, dass auf jeder DVD-Hülle andere Motive waren ganz nett. Dafür hat das Geld scheinbar auch nicht mehr gereicht(ganz zu schweigen von dem nicht mehr vorhandenen Booklet und den vielen Bildern). Na ja, die alten Boxen waren halt schon toll. Also, wen solche Kleinigkeiten nicht stören, sollte ungeniert zugreifen; denn die Gilmore Girls steigern sich meiner Meinung in der zweiten Staffel (wenn das noch geht). Die Dialoge werden noch gesalzener und schwungvoller. Leider kann ich als eingefleischter Gilmore-Girls-Fan aus den oben genannten Gründen nur 4 Sterne geben. Der Inhalt verdient fünf Sterne. Da ist die Welt noch in Ordnung 5 von 5 Punktenwunderbare Serie um den doch nicht immer glücklichen Alttag zu entfliehen. Nette Darsteller, witzige Typen, schöne harmonische Kleinstadt, keine Ghettos :-).... und eine Tochter, die sich jeder einfach nur wünschen kann (keine schlechten Noten, keine krimenellen Aussetzer...usw. ) Wo gibt es schon sowas ? Einfach Herrlich |
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El Silencio (2005)-The Quiet
DVD |
ProduktbeschreibungDVD in Englisch & Italienisch&Spanisch& Franz. Sprache Director: Jamie Babbit. Actores: Elisha Cuthbert, Edie Falco, Martin Donovan, Camilla Belle, Shawn Ashmore. Música: Jeff Rona. Género: Drama, Erótico. Año: 2005. Duración: 97 min. Nacionalidad: USA. Calificación: NRM 18 años Imagen: Color - PAL - Widescreen 2.35:1 - 16:9. Audio: Español (Dolby Digital 5.1), Inglés (Dolby Digital 5.1), Francés (Dolby Digital 5.1), Italiano (Dolby Digital 5.1), Polaco (Digital Stereo). Subtitulos: Español, Inglés, Francés, Italiano, Arabe, Croata, Hindú, Polaco, Rumano, Esloveno. Región: 2. Edición: Normal Discos: 1 Distribuidora: Sony Pictures Lanzamiento: 29/05/2007. |
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Gilmore Girls - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Gilmore Girls - Staffel 3 (6 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.05.06 Aus der Amazon.de-RedaktionDas Abschlussjahr auf der Highschool hatte für die Gilmore Girls einige überraschende Wendungen in petto, wobei sowohl Lorelai (Lauren Graham) als auch Rory (Alexis Bledel) mit ihrer Vergangenheit kämpften, um dadurch herauszufinden, was sie mit ihrer Zukunft anfangen sollten. Nachdem Lorelai dabei war herauszufinden, dass ihre Beziehung zu Rorys Vater keine Neuauflage erfahren sollte, ertrug sie eine Vielzahl von Freiern, während sie versuchte, ihr Leben im Gleichgewicht zu halten ? was nicht einfach ist, wenn die Freundin ihrer früheren Flamme schwanger ist (und nichts davon weiß), ihr ehemaliger Verlobter unerwarteterweise auftaucht und ihr geliebtes Hotel einen unvorhersehbaren Schaden erleidet. Was für Lorelai ein kleineres Drama darstellte, war für Rory eine ausgewachsene Seifenoper: sie trennte sich von ihrem Langzeitfreund Dean (Jared Padalecki), weil sie eine Zuneigung zu dem launischen Schlawiner Jess (Milo Ventimiglia) entwickelt hatte ? nur, um festzustellen, dass ihre neue Beziehung von Problemen überschattet war. All dies zusätzlich zu dem Druck, die richtige Uni zu besuchen (Harvard oder Yale?) und den politischen Ränkespielen innerhalb der Abschlussklasse der hochnäsigen Privatschule Chilton. Es ist ein Wunder, wie sie dabei immer noch Zeit fand, sich mit ihrer Mutter und dem Rest von Stars Hollow halsbrecherisch schnelle Wortgefechte zu liefern. Das Dreigestirn Rory, Dean und Jess bildete den Angelpunkt der dritten Staffel und wurde überraschend einfühlsam und mit wenig Tränendrüse dargestellt ? alles gipfelte in der Episode "Tanzmarathon", in der Rorys und Lorelais Versuch, einen Tanzwettbewerb zu gewinnen, in Tränen und Trennungen endet. Die Teenager-Probleme in jener Staffel stellten die Erwachsenen ein wenig in den Schatten, aber die herausragende Lauren Graham macht aus den Dilemmas ihres Charakters das Beste ? ob sie nun ihre aufkommende Leidenschaft gegenüber dem Restaurantbesitzer Luke (Scott Patterson) unterdrückt oder mit den ständigen Einmischungsversuchen ihrer Eltern ringt. Obwohl es schwierig ist, innerhalb dieser Staffel einen kontinuierlichen Handlungsbogen zu finden, bedeutet dies nicht, dass nicht trotzdem jene Mischung aus Charme, Witz und schlagfertigen Dialogen vorherrschte, die aus Gilmore Girls eine der intelligentesten Fernsehserien macht. Das große darstellerische Können von Liza Weil als Paris, Rorys Freundin (und gelegentlich auch ihre Nemesis) sowie Adam Brody (vor seinem Einstieg in O.C. California) als Bandmitglied, das sich in Rorys beste Freundin Lane (Keiko Agena) verliebt, spickten die dramatischen Momente der Staffel mit tollen komödiantischen Einwürfen. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Artikel super erhalten, sehr unkomplizierter Kontakt 5 von 5 PunktenDer Artikel ist super erhalten. Der Verkäufer hat nicht zu viel versprochen. Bin sehr zufrieden mit der schnellen und unkomplizierten Abwicklung. Die Gilmore Girls werden immer noch besser 5 von 5 PunktenZum Inhalt der 3ten Staffel. Stars Hollow, Conneticut, ist immer noch ein ruhiges, wunderschoenes Fleckchen Erde, bis Christopher, Rory's Vater, mit seiner @NEUEN@ auftaucht. Christopher erzaehlt weder Loerelei noch Rory, das die @NEUE@ mitkommt. Lorelei und Rory meistern die Situation perfekt, aber Lorelei faengt jetzt schon an, eifersuechtig zu sein, denn Rory ist ganz hin und weg von Christophers Freundin. Rory beendet Ihre Beziehung zu Dean, dieser ist total schockiert, bis er herausfindet, zu wem sich Rory hingezogen fuehlt. Aber die neue Liebe hat so ihre Macken und ob Rory und .... es wohl schaffen ? Loreleis Liebesleben ist wie immer ein totales Chaos und dann taucht auch noch Max Medina auf, Loreleis ehemaliger Verlobter, der will aber mit Lorelei ueberhaupt nichts mehr zu tun haben und dass trifft diese ziemlich hart, ausserdem bekommt Lorelei noch ein schoenes Geschenk von Ihrem Vater und somit kann Sie sich endlich freikaufen, von dem obligatorischen Abendessen jeden Freitag bei Ihren Eltern. Diese sind darueber natuerlich ueberhaupt nicht gluecklich. Rory bekommt dann noch Zusagen, auf alle Schulen, wo sie sich fuers College beworben hat. Luke's Dinner laueft immer noch perfekt und die Anwaeltin vom Buergermeister, laesst Luke's Herz schmelzen. Mehr moechte ich jetzt nicht verraten, nur soviel. Die 3te Staffel hat mehr von allem. Sie ist noch spannender und unterhaltsamer als die ersten 2. Es sind pro Disc 4 Episoden nur auf der letzten sind nur 3 Episoden. Wenn Sie es sich auf der Couch gemuetlich machen wollen, dann kann ich nur waermstens diese Serie empfehlen und ich freue mich schon auf die 4te Staffel!!! Wenn Sie gut Englisch sprechen wuerde ich diese Serie in Englisch ansehen, da die Dialoge und der Humor einfach besser rueberkommen als im Deutschen. die dritte runde 5 von 5 PunktenEndlich! Die Gilmore Girls gehen nun schon in die dritte Runde. Rorys hat alle Hände voll zu tun. Das Abschlussjahr muss irgendwie bestanden werden, und was viel wichtiger ist: Auf welches College soll Rory gehen. Ganz klar Harvard, sagt Lorelei. Ganz klar Yale, sagt Rorys Großvater. Und was sagt Rory? Auch für Paris wird es schwierig, da sie erst gar nicht von Harvard angenommen wird und ihre Welt gehörig ins Wanken gerät. Die Beziehung zu Jess entwickelt sich als äußerst schwierig für Rory. Jess und Deans Schwierigkeiten erleben ihren Höhepunkt auf einer Party, die in einer blinden Verwüstung endet. Lorelei und Zuki träumen von ihrem eigenen Hotel. Wann wird sich dieser Traum endlich erfüllen? Die Serie ist einfach großartig. Sie ist für jung und alt, für männlich und weiblich, also für jedes Lebewesen, absolut geeignet. Zum Glück herscht aber eben nicht das ewige Drama vor, wie es bei so vielen "Familienserien" (Eine himmlische Familie z. B.) der Fall ist. Die Serie ist vor allem lustig und manchmal regt sie zum Nachdenken an. Sie ist einfach eine durch und durch gelungene Mischung aus allem! Einfach Gilmore! 5 von 5 PunktenNun habe ich auch endlich die 3. Staffel von den Gilmore Girls. Die ersten beiden Staffeln haben mich schon sehr begeistert. Lustig, frech, herzlich & vorallem kaffeesüchtige Staffel: Gilmore Pur! Wer die Beziehung zwischen den beiden, Mutter und Tochter so ungewöhnlich harmonisch..Ein MUSS für alle Gilmore Girls Fans und die, die es einmal werden wollen! Echt gilmore like! 5 von 5 PunktenAlso ich bin ja ein großer Gilmore Fan, deswegen auch nicht objektiv. Doch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Gilmore girls etwas für alle haben. Vor allem diese Folgen: Wo wird Rory später studieren, gibt es schon wieder Krieg mit Paris, was wird Lorelai noch verrücktes anstellen, was ist jetzt mit Jess.... Überhaupt find ich es echt faszinierend wie jemand so schnell reden kann!? Wer sich das Ganze mal auf englisch angeschaut hat, kommt über Lorelais Redekünste aus dem Staunen nicht mehr heraus - Wahnsinn. Wer die Gilmore girls öfters schon gesehen hat, hat aber auch immer wieder was zum Lachen. Ich persönlich habe die ersten drei Staffeln sicher schon 3,4 Mal gesehen und entdecke immer wieder was Neues. Zum Beispiel die lustigen AB-Sprüche von Lorelai (auch wenn die besten erst in der vierten/fünften Staffel zu hören sind). Also für mich und alle die zwei absolut schräge, herzliche, kaffeesüchtige, splenige Mädels sehen wollen ein absolutes MUST have! ;-) Viel Spaß! |
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Drop Dead Diva - Die komplette erste Season (3 Discs)
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDrop Dead Diva - Season 1 DV ProduktbeschreibungDas Leben verläuft manchmal kurvenreich - insbesondere in diesem hinreißenden Dramedy. Drop Dead Diva erzählt die Geschichte von Deb, einem oberflächlichen Nachwuchsmodel, das bei einem Autounfall ums Leben kommt und sich plötzlich im Körper von Jane Bingum wiederfindet, einer brillanten, übergewichtigen Anwältin, die ebenfalls kürzlich verstorben ist. Durch eine schicksalhafte Wendung und himmlische Fügung kann sie sich nicht mehr auf ihr betörendes Äußeres verlassen, um sich durchs Leben zu schlagen. Die neue Jane muss sich den Herausforderungen ihrer neuen Form von Leben, Liebe und Karriere sowie ihres nun kurvenreichen Körpers stellen - in einem ultimativen Showdown zwischen Schlauheit und Schönheit. Mit Auftritten der Stars Rosie O?Donnell, Nia Vardalos, Paula Abdul, Delta Burke, Tim Gunn, Kathy Najimy and Liza Minelli. 5 Kundenrezensionen:be a DiVa like her 5 von 5 Punktenwas gibts hier zu sagen...??? klasse serie ,ich sage hier trifft Natürlich Blond auf Ally McBeal. also gucken zu mal die Vergessene PAULA ABDUL(straight UP! erfolgs-song) einige auftritte in der Sendung hat. Witzige Anwaltsserie mit viel Herz 5 von 5 PunktenStory: Deb, schön, blond, Modelfigur und etwas naiv stirbt bei einem Autounfall. Zeitgleich wird die etwas fülligere, konservative Rechtsanwältin Jane in ihrer Kanzlei erschossen. Die Zuschauer beobachten, wie Deb in eine Art Zwischenwelt kommt, in der anhand ihres Lebens entschieden werden soll, ob sie eher in den Himmel oder in die Hölle gehört. Der "Sachbearbeiter" Fred ist allerdings etwas verwirrt, da Deb weder ein besonders guter noch ein besonders schlechter Mensch war. Diese Verwirrung nutzt Deb, um durch einen untersagten Knopfdruck zurück auf die Erde zu gelangen. Dort landet sie jedoch nicht in ihrem eigenen Körper, sondern in dem von Jane, der Rechtsanwältin. Von da an geht alles drunter und drüber. Nichts ist mehr so, wie Deb es kennt, denn sie muss jetzt Janes Leben führen und das auch noch in einem Körper, der ihrem Alten ganz und gar nicht entspricht. Plötzlich ist Deb schlau, verspürt Verlangen nach Donuts und anderes Süßigkeiten und niemand erkennt sie mehr. Nicht einmal ihr Freund Grayson, der überraschenderweise neuerdings in der Kanzlei arbeitet, in der auch Jane beschäftigt ist. Zum Glück gibt es da noch Debs beste Freundin Stacey, die Janes wahres Ich erkennt und von da an das Geheimnis mit ihr teilt und den ehemaligen "Sachbearbeiter" Fred, der nun, aufgrund des verursachten Chaoses, zum Schutzengel degradiert wurde. Mit ihren Erinnerungen und Janes Intelligenz gelingt es Deb, die kuriosen und auch die alltäglichen Fälle in der Kanzlei mit sehr viel Herz für die Klienten anzugehen und zu lösen. Bewertung: Drop Dead Diva ist sehr witzig, kurios, machmal etwas rührselig, interessant und spannend. Man schließt Jane schnell in sein Herz und auch die anderen Charaktere sind hervorragend gecastet und machen ihre Sache sehr gut. Es ist eine Serie über Vorurteile und wie diesen den Menschen die Sicht auf das wirklich Wichtige versperren können und es macht Spaß, zuzusehen, wie Deb und Jane nach und nach zu einer vollwertigen Person verschmelzen. Von Folge zu Folge fiebert man mit, ob Grayson Deb in Jane erkennen wird, ob Schutzengel Fred mit Model Stacey zusammen kommen wird und welche kuriosen Fälle und prominenten Gastdarsteller diesmal dabei sein werden. Schöne Serie, die hoffentlich auch noch über die bisher gedrehten 2 Staffeln hinausgehen wird. Ein bisserl was von allem... 4 von 5 Punktenein bisschen "Dead like Me", ein bisschen "Ally McBeal", ein bisschen "Boston Legal", ein bisschen "Fat Actress" (wegen der vielen Gastauftritte, z.B. Heidi Klum), aber insgesamt würde ich die Serie mit "nett" bewerten. Die Hauptdarstellerin agiert wirklich professionell, großes Lob, ansonsten mutet mich die Geschichte wie ein Mischmasch aus o.g. Serien an, wobei ich daran durchaus nichts falsches finde - never change a running system.. Für zwischendurch, wenn man einfach mal was Harmloses braucht, durchaus empfehlenswert, aber überragend finde ich die Serie nicht, es fehlt das gewisse Extra, das sie einzigartig macht. Ich konnte mich beim Ansehen nicht entscheiden, von welcher anderen Serie das meiste abgekupfert wurde, obwohl wie gesagt, die Hauptdarstellerin wirklich einen guten Job abliefert. Wenn Sie nur auf der Suche nach was Amüsantem, nicht allzu aufregenden für einen langweiligen Abend sind - kaufen. Ansonsten die Originale nehmen. "Big Girls" an die Macht ! 5 von 5 PunktenZum Inhalt selber möchte ich mich nicht mehr wirklich äußern, das ist von vielen meiner Vorredner schon beleuchtet worden. Mir geht es eher darum aufzuzeigen, was diese Serie nicht ist/ bzw. wer sie sich mit gutem Gewissen ansehen kann und wer lieber die Finger davon lassen sollte.^^ Zum einen sei gesagt, daß mit Brooke Elliot eine Hauptdarstellerin engagiert wurde, die Broadway-Erfahrung mitbringt, d.h. Ihr Spiel mit Timing, Mimik und nicht zuletzt ihre Wendigkeit bei Tanz- und Gesangseinlagen sind von überraschend hoher Qualität. Ben Feldman als ihr "Schutzengel" (in Anführungszeichen deshalb, weil er so gut wie keine Ahnung vom irdischen Leben hat^^) macht seine Sache genau so gut, wie seinerzeit in der Sitcom "Living with Fran" als Fran Dreschers Sohn. Margaret Cho als Janes Assistentin Teri liefert kaltschnäuzige Kommentare mit stoischer Miene, daß man positiv an Charlie Sheens Haushälterin Berta in "Two and a half men" erinnert wird. Allerdings bröckelt diese harte Schale mit zunehmenden Fortschreiten der Handlung. Und das macht vielleicht einen der größten Unterschiede zu bekannten Formaten aus, denn die Figuren entwickeln sich. Nicht nur das Deb (im Körper von Jane) begreifen muss, daß Schönheit nichts mit blonden Haaren und kleiner Kleidergröße zu tun hat, sondern auch die anderen Figuren durchleben Veränderungen. Und wenn man bedenkt, daß die erste Staffel aus "nur" 13 Folgen besteht, ist es eine Meisterleistung zu sehen, was Autoren und Schauspieler dafür geben, daß diese Wandlungen niemals künstlich und "rushed" wirken. Die Parallelen zwischen DDD und Ally McBeal sind durchaus vorhanden, jedoch gibt es nicht diese Form von Neurosen, wie man sie von letztgenannter kennt (und weshalb mir Ally McBeal ab einem gewissen Punkt zu hektisch und anstrengend wurde). Auch wenn ein Quentchen Mystery hier und dort durchscheint, bleiben die Figuren 3-dimensional und verkommen nicht zu Abziehbildern echter Menschen (wie im Fall von etwa "Sex and the City"). Interessant ist auch der Umstand, daß Deb zum Zeitpunkt ihres Todes Anfang 20 ist, während sie in Janes Körper das Leben einer über 30jährigen führen muss und sich somit auf ganz andere Herausforderungen einlassen muss. Worauf man sich leider vorbereiten muß, sind Augenblicke, die zu sehr auf die Tränendrüse drücken (Deb, die erfahren muß, daß ihre Eltern sich scheiden lassen wollen und ihre Reaktion darauf, einige Fälle sind zu "amerikanisch"^^). Dennoch gelingt es trotzdem jeder Folge doch noch die Kurve zu bekommen, bevor es zu kitschig wird. Nichtsdestotrotz gelungene Unterhaltung und ich will mehr von diesem Stück Kuchen^^ Wunderschön 5 von 5 PunktenEine klasse Serie mit sympathischen Schauspielern. Bei allen Folgen kann man lachen und auch weinen, wirklich gut gemacht. Die Thematik "dünnes Supermodel im Körper einer Vollschlanken" ist sehr gut umgesetzt und ausgesprochen unterhaltsam. (betrifft die englische Version) |
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Gilmore Girls - Staffel 7, Vol. 1, Episoden 01-12 (3 DVDs)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungGilmore Girls - Staffel 7.1 DV Aus der Amazon.de RedaktionAuch die besten Dinge müssen einmal ein Ende finden, aber nicht immer gilt die Redewendung Ende gut, alles gut. Gilmore Girls ist eine der originellsten und unterhaltsamsten Fernsehserien bislang. Es geht dabei um Lorelai und Rory Gilmore (Lauren Graham und Alexis Bledel), ein schlagfertiges Mutter-Tochter-Duo, das oft unter dem Einfluss von zuviel Kaffee zu stehen scheint und den Mittelpunkt dieser leicht schrägen Geschichten bildet. Obwohl die Serie normalerweise wesentlich smarter ist als die durchschnittliche Kost, stellt die siebte Staffel einen Tiefpunkt der ansonsten hervorragenden Sendereihe dar. In dieser Staffel ist zum ersten Mal Amy Sherman-Palladino, die Schöpferin der Serie, nicht mit dabei, und ihre Abwesenheit ist schmerzlich zu spüren. Schlaue Charaktere treffen dumme Entscheidungen und dumme Charaktere erscheinen viel zu oft und zu lange auf der Bildfläche. Die normalerweise flotte Handlung plätschert träge dahin, als Rorys Vater Christopher zurückkehrt und sich wieder mit Lorelai einlässt, Rory eine noch ernsthaftere Beziehung zu Logan eingeht und Luke und Lorelai ihre zerbrochene Beziehung wieder zu kitten versuchen. Aber zum Glück sieht nicht alles so düster aus. Die Höhepunkte der Serie sind die Geburt von Lanes Zwillingen und der lange erwartete Gastauftritt von Christiane Amanpour, der Rory völlig zappelig macht: Ich kann Christiane Amanpour nicht in meinem Pyjama gegenübertreten!. Die Balance zwischen den schrägen Bewohnern von Stars Hollow, die zum großen Teil zum Charme von Gilmore Girls in den vorhergegangenen Staffeln beigetragen hatte, ist entweder komplett verschwunden oder wird verkrampft breitgetreten. Dennoch ist die letzte Staffel ein Muss für die Fans der Serie - und wenn es nur darum geht herauszufinden, was mit den Charakteren passiert, mit denen sie über die ganzen Jahre hinweg so viel Spaß und Freude hatten. --Megan Chaffee 5 Kundenrezensionen:,,Alles hat ein Ende...'' 5 von 5 PunktenHallo an alle Gilmore Fans, diese letzte staffel hat alles was man von den Gilmore girls gewohnt ist: charme, liebe und spannung ( und noch viel mehr...) Nach über 20 Jahren als allein erziehende Mutter, nach nicht ganz so traumhaften Männern, nachdem sie ein wunderschönes Hochzeitskleid gekauft hat, heiratet Lorelai nun doch, aber wen??? meiner meinung ist diese Staffel einer mit der besten, da Rory nun schon älter ist, und Lorelai noch genauso wie früher. Die wortreichen dialoge und den witz machen meiner meinung nach den charme der Serie aus. Das ende allerdings finde ich nicht so schön, meiner ansicht nach hätte es ein schöneres ende hätte geben sollen( vielleicht liegt es auch nur daran das dies das ende der serie ist) Fazit: Kaufen unbedingt!!! Lara Das Ally McBeal-Phänomen 2 von 5 PunktenSchade. Wirklich schade. Da lebt und lacht und leidet man jahrelang mit lieb gewonnenen Figuren mit, ist gespannt wie ein Flitzebogen, wie das alles ausgehen wird - und dann bekommt man so eine minderwertige letzte Staffel serviert. Wo sind die geistreichen, witzigen, spritzigen Scharfschützendialoge? Wo ist Lukes Grimmigkeit? Emilys Bissigkeit? Kirks Schrulligkeit? Die Story hat deutlich an Kausalität, Plausibilität und überhaupt an Spannung verloren, ist langweilig, uninspiriert, die Dialoge sind hölzern, ohne die gewohnte Intelligenz, verlieren sich in Nichtigkeiten und könnten auch in einer Nachmittagssoap verbraten werden, die Charaktere (wenn die üblichen Verdächtigen überhaupt noch ne Rolle kriegen) haben zu einem großen Teil liebenswerte Eigenheiten verloren, wirken eindimensional - wann z.B. hat man Rory schon permanent so dermaßen aufgekratzt gesehen? Und die deutsche Synchronisation, vor allem durch etliche neue Stimmen, macht alles nur noch schlimmer. Das ist so traurig und enttäuschend; gerade von dieser außergewöhnlichen Serie durfte man einfach mehr erwarten, als dass das Projekt halt nur irgendwie zu Ende geführt wird, egal wie. Das erinnert sehr an die letzte Staffel von Ally McBeal, die auf ähnlich Weise ebenso wenig zur Anteilnahme anregte. Klar schaut man bis zum Schluss - man will ja wissen, wer wen findet etc. Aber sorry, nein: Spaß macht das nicht mehr. Schade. Wirklich schade. genial 5 von 5 Punkten...also wie schon alle vorangegangenen staffeln finde ich auch weiterhin gilmore girls einfach top!!! ich liebe diese serie! Hat leider an Charme verloren 3 von 5 PunktenLeider kann die 7. Staffel überhaupt nicht mit den ersten 6 Staffeln mithalten. Es geht hauptsächlich nur noch um Lorelay, Rory und Christopher. Luke und die anderen Bewohner von Stars Hollow, die die Serie so liebenswert gemacht haben, werden kaum mehr mit einbezogen. Ich finde es sehr schade, dass das lange Warten auf die Fortsetzung eine kleine Enttäuschung für mich wurde. Zum Schluss eine gute Staffel! 5 von 5 PunktenIch finde in dieser Staffel kommen die Gilmore's wieder zu ihrer alten "Form" zurück. Die sechste Staffel war durch den Streit zwischen beiden Gilmore Girls nicht so toll! |
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But I'm a Cheerleader - Weil ich ein Mädchen bin
DVD von Pro-Fun Media |
ProduktbeschreibungDie Zeichen sind deutlich Teenie Megan mag kein Fleisch, sie hört gerne Melissa Etheridge und wenn sie ihren Freund küsst, denkt sie an ihre Cheerleader-Kolleginnen. Grund genug, sie in das Umerziehungslager "True Directions" einzuweisen.Im Camp soll Megan mit anderen verwirrten Seelen in einem Fünf-Stufen-Programm das wahre Hetero-Dasein eingetrichtert bekommen. Auf dem Programm stehen Kochen, Putzen und Sitzhaltung, für die Jungs gibt es Holzhacken, Autoreparatur - und Sitzhaltung.Was die Campleitung allerdings nicht bedacht hat, ist, dass mann/frau unter Gleichgesinnten erst so richtig auf den Geschmack kommt. Zumal Trainer Mike einst selbst mal schwul war und nicht nur einmal seine wahren Gefühle unterdrücken muss. Ja, in Wahrheit brodelt das Camp nur so von Homosexualität. Nachts besuchen die Jungs und Mädels heimlich die nahegelegene Schwulen- und Lesbendisco und es kommt wie es kommen muss Megan verknallt sich... 5 Kundenrezensionen:Ernst und Ironie... 5 von 5 Punktenpaaren sich in "But I'm a cheerleader" auf sehr gelungene Weise! Hier werden nicht nur etliche Lesben- und Schwulenklischees auf die Schippe genommen, sondern auch die amerikanische Prüderie. Doch obwohl "But I'm a cheerleader" auf den ersten Blick wie eine "typisch amerikanische" Teeniekomödie anmutet, handelt es sich durchaus um einen Film mit Tiefgang. Hinter aller Ironie versteckt sich ein überaus ernstes Thema: Bestrebungen (zumeist aus christlicher Quelle), Homosexuelle mittels "Therapie" umzupolen gibt es in Amerika (und leider auch in Deutschland) tatsächlich. "But I'm a cheerleader" versteht es, den Ernst dieses Themas nicht unter oberflächlicher Komik zu verstecken, sondern wird ihm in der Karrikatur seiner Figuren durchaus gerecht - und das auf eine Weise, die einem Lachanfällen kaum zu Luft kommen lässt. Einzige persönliche Schwachstelle: ich hätte mir gewünscht, dass die Leiterin des Umerziehungscamps am Ende selbst in den Armen einer Frau liegt. Dieser Wunsch wurde leider nicht erfüllt. Aber man kann ja auch nicht alles haben. mein Fazit: guter, absolut witziger und definitiv empfehlernswerter Film. 5 Sterne! Homophobie-Satire! 4 von 5 Punkten* Der Debütfilm der Regisseurin Jamie Babbit ist ein satirisches Werk über homosexuelle Jugedliche, die in ein Umerziehungscamp verfrachtet werden. Das Programm besagter "Einrichtung" ist dabei zunächst skurril-witzig, rutscht aber immer weiter ins Absurde ab und entlarvt die dargestellten "Normalos" als krankhaft Besessene und die vorgebliche Hilfseinrichtung as absolut intolerantes Gefängnis. Da der Film mehr Satire als Komödie ist, hatte ich ein Happy End fast für unmöglich gehalten. Doch es gibt ein befriedigendes und sogar realistisches Ende, wenn auch ein ziemlich offenes. Cathy Moriarty spielt herrlich fies die herrische Camp-Leiterin Mary Brown. RuPaul Charles mimt schräg ihren treuen Mitarbeiter Mike, einen ( angeblich ) geheilten Ex-Schwulen, welcher jedoch hinter der coolen männlichen Fassade heimlich dem Sohn seiner Chefin hinterhersabbert. Auch der Rest der Schauspieler-Riege ist überzeugend in ihren Rollen als ( teilweise überzogene ) homosexuelle Typen. Ins Auge stechen hier besonders die knalligen Farben, welche man sowohl in der Kleidung als auch in der Einrichtungsdeko findet ( quietschrosa für Mädchen - himmelblau für Jungs ). FAZIT: "But I`m a cheerleader - Weil ich ein Mädchen bin" ist eine ansprechende Satire auf Verschleierung, Unterdrückung und Findung der persönlichen sexuellen Identität. PS: Wie der Titel schon suggeriert, sind die Proportionen mehr auf die weibliche Seite gerichtet ... aber nicht ausschliesslich! Wer es gerne mal umgekehrt haben möchte, der kann zur satirischen Komödie Wäre die Welt mein - Were the World Mine greifen. Sehr vielseitige Romantik-Komödie 5 von 5 PunktenIch kann mich den vorangegangenen positiven Kommentaren nur anschließen. Der Film schafft es, gleichzeitig fast grenzenlos zu unterhalten UND durchaus ernsthaft zum Nachdenken anzuregen. Was ich noch dazufügen möchte: er beinhaltet eine der schönsten Liebesszenen, die ich je gesehen habe. Innig, glaubhaft und mit der perfekten Musik und tollen Gesprächen untermalt: als die beiden Hauptdarstellerinnen heimlich unter der Bettdecke die Nacht miteinander verbringen musste ich tief durchatmen und bekam richtig Gänsehaut. Die große Stärke liegt hier darin, dass die Szene ziemlich lang und mit Liebe zum Detail voll ausgeschöpft wird, anstatt "peinlich berührt" nur anzudeuten, was da passiert und dann direkt wieder weg zu sehen. Der Film ist in jedem Fall sehr sehenswert und gerade IN seiner Überzogenheit und der teilweise spürbaren Unerfahrenheit mancher Schauspieler liegt meines Erachtens sein Sinn. Das kann es doch nicht geben ... 4 von 5 PunktenOh doch - unglaublich, aber wahr. In den USA gibt es teilweise noch ganz ganz andere Vorstellungen als in den schon etwas fortschrittlicheren mitteleuropäischen Ländern. "Heilungs-Camps" für sogenannte "Verirrte" - also Homosexuelle - sind dort auch leider heute noch an der Tagesordnung. "But I'm a cheerleader" zeigt in überspitzter und satirischer Form, was ein solches Camp bringt. Unter'm Strich nämlich nichts. Eine der Filmfiguren sagt ganz treffend: "Du bist, was du bist - und das kann kein Camp ändern." Der Film lebt von Klischees, die so übertrieben sind, dass man sich nur darüber amüsieren kann. Herrlich ausgewählte Darsteller sorgen für Unterhaltung. Sicherlich ist "But I'm a cheerleader" kein Film, den man mehrere Male schauen kann - allein die quietschbunten Farben würden mich nach einigen Malen in den Irrsinn treiben. Dennoch lohnt es, sich den Film wenigstens einmal anzusehen, um vielleicht zu dem Ergebnis zu kommen: "Wow, im Gegensatz zu den USA sind wir in Deutschland ja richtig tolerant." (Nicht, dass das hier die Idealzustand wäre - aber es geht halt auch noch schlimmer ...) Grandioser Klischeeklamauk 5 von 5 PunktenMegan (Natasha Lyonne) ist jung, hübsch und Cheerleader an ihrer Highschool. Eigentlich ist sie ein typischer Teenie. Wenn da nicht ihr Spint wäre, der mit Bildern nackter Frauen beklebt ist. Oder das Melissa Etheridge-Poster in ihrem Zimmer. Oder die Gedanken an ihre Mitschülerinnen, wenn sie ihren Freund küsst. Als das auch ihre Eltern mitbekommen, sehen diese nur eine Möglichkeit, ihr Kind wieder auf den richtigen Weg zu bringen: Megan muss in ein Camp gebracht werden, wo man ihr die verloren gegangene Heterosexualität wieder anerziehen will. Dies soll in einem Fünf-Stufen-Programm zusammen mit anderen homosexuellen Jugendlichen geschehen. In diesem Camp trifft sie unter anderem auch auf die kantige Graham (Clea DuVall), die sie auf Grund ihrer "Mädchenhaftigkeit" angiftet. Oder steckt hinter Grahams rauer Fassade vielleicht doch etwas anderes? "Weil ich ein Mädchen bin" (OT: "But I'm A Cheerleader") ist eine phänomenal spritzige Satire auf die diversen Umerziehungscamps, die es leider immer noch auf der Welt gibt. Es gibt nur wenige Filme, die so farbenfroh und bunt, so katastrophal klischeehaft und ironisch sind und dennoch ihre einzigartig gute Qualität bewahren! Dies wird auch durch die grandiose Schauspielleistung der übertrieben arroganten und spießigen Campleiterin Mary Brown (Cathy Moriarty) oder den verkappten Trainer Mike (RuPaul Charles) erreicht. Auch die anderen Nebenrollen sind mit Melanie Lynskey (Heavenly Creatures), Michelle Williams (Dawsons Creek, Brokeback Mountain) und Julie Deply glänzend besetzt. "Weil ich ein Mädchen bin" ist ein leichter Film für glänzende Abende. Er ist ein Garant für kräftige Lacher und romantische Momente. Ein ganz besonderer Film! |
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