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A-Team - Season Five: The Final Season (3 Discs)
DVD von Universal/DVD |
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Viva Las Vegas [UK Import]
DVD von Warner Home Video |
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Viva Las Vegas
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Elvis - Viva Las Vegas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.08.04 4 Kundenrezensionen:mittelmäßige Komödie 3 von 5 PunktenDas war damals schon so und bleibt auch heute so! Ich fand den Song Las Vegas überhaupt nicht so gut von Elvis, damals nicht und heute auch noch nicht! Was allerdings der Salzgitter-Elvis aus dem Song gemacht hat - DAS ist absolut KLASSE! Was ? Salzgitter-Elvis kennen Sie nicht? Dann machen Sie sich mal schlau! Er und sein Ensemble sind absolut Spitze! Jedes Jahr im Juli zu sehen im Schloß SZ-Salder! Und immer reichlich Zuschauer! zu Ann-Magrets Tanzkünsten: das sah damals schon holzig aus und sieht es auch heute noch! Viva Elvis..... 5 von 5 Punkten....nicht nur, dass der Film im vollen Breitwandformat in tollen Farben auf der Scheibe ist, auch die Musik ist echt mitreißend (endlich weiß ich, von wem Uma Thurman ihren Tanz in Pulp Fiction großteils abgeschaut hat - Ann Magret hat es vorgemacht) - Für den Preis ist die DVD ein Muß.... Einer der besten Musikfilme überhaupt! 5 von 5 Punkten"Viva Las Vegas" ist eigentlich einer meiner LIEBSTEN Musikfilme mit Elvis Presley! Sehr tolle Musik (nicht in jedem der 31. Elvis-Spielfilme, hört man so viel gute Musik), tolle Tanzeinlagen (Elvis rockt) und neben Elvis sind auch weitere gute Schauspieler(innen)z.B. Ann-Margret, zu sehen und zu hören! Das ist z.B. auch ein Elvis-Film, den ich einen Gast jederzeit vorspielen würde, ohne Sorge davor zu haben, dass es etwas zu meckern gibt! Vor ein paar Tagen habe ich mir den Film mit zwei Freunden (22 & 37 Jahre alt, der eine Beatles-Fan, der andere U2-Fan) angesehen. Ich kann stolz berichten, dass keiner von den beiden eingeschlafen ist, oder alle zwei Minuten aufs Klo gegangen ist! Das ist ein gutes Zeichen gewesen. Beide fanden Elvis klasse, seine Ausstrahlung, seine Schauspielerei und seine Songs! Ich schaue mir "Viva Las Vegas" eigentlich so ca. einmal im Jahr an und habe immer wieder viel Spass an diesem Film! In diesem Sinne: Elvis Forever! Absolut sehenswert, nicht nur für Elvis-Fans 5 von 5 PunktenWenn die Zeit des Rebellen in "Viva Las Vegas" (vorerst) auch eindeutig hinter Elvis liegt, so ist der Film aber auf jeden Fall absolut sehenswert (nicht nur für Elvis-Fans!) und bietet sehr gute Unterhaltung. Der Soundtrack, der damals nicht als Langspielplatte erschien, ist großartig! Kurzum: Der Film lohnt sich und kann mit bestem Gewissen erworben werden. Schön, dass es ihn endlich auf DVD gibt! |
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A-Team - Season Four (6 Discs)
DVD von Universal/DVD |
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Paul Newman - Butch Cassidy And The Sundance Kid / The Hustler / The Verdict [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Annie Get Your Gun [UK Import]
DVD von Warner Home Video |
2 Kundenrezensionen:musikalisches Feuerwerk 5 von 5 PunktenDa es das Fernsehen noch nicht geschafft hat diesen Film mal zu zeigen bin ich schon seit vielen Jahren auf der Suche danach. Bis zur Veröffentlichung dieser DVD habe ich niergends in der Welt diesen Film erhalten können. Um sehr mehr habe ich mich jetzt auf diese Edition gefreut. Der Film mit seinen vielen Liedern, die oft schon Evergreens sind erfüllt meine langen Erwartungen. Die Besetzung der Annie ist hervorragend und die Wandlung zum Star wird hervorragend gespielt. Der Film ist sehr aufwendig gedreht und hat einen sehr hohen Schauwert. Durch die englische Untertitelung der Songs fällt es leichter den Text zu verstehen. Sehr schön fand ich auch das es als Zugabe eine Probeaufnahme mit Judy Garland für die Rolle gibt wo sie ein komplettes Lied singt. Geschichte ist "out" / die Musik ist "in" 4 von 5 PunktenNein - aktuell ist die Geschichte schon lange nicht mehr. Und jeder Feministin sträuben sich die Haare, wenn sie mitansehen muss, wie Annie, die Protagonistin, vorbehaltslos ihren Traummann anhimmelt. Aber so müssen Musical doch eigentlich sein: Leicht, unterhaltsam, etwas nostalgisch und gute Musik. Und die Musik steckt voller Evergreens, allen voran, Titel wie "There's no business like Show-Business". Eindeutig ein Film für die ganze Familie, frei von Gewalt und herrlich altbacken. |
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Screen Legends - Starring Frank Sinatra [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
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Till The Clouds Roll By [UK Import]
DVD von Prism Leisure |
Eine Kundenrezension:Hollywood-Soap 3 von 5 PunktenDie DVD-Ausgabe dieses Hollywoodklassikers enttäuscht in vielerlei Hinsicht. Das Bild ist unscharf und flimmert, der Ton, der angeblich in HiFi Stereo sein soll, ist lediglich als Mono identifizierbar. Wer je eine Jerome Kern Biografie gelesen hat, der weiß nach 5 Minuten, daß dieser Film mit Kern soviel zu tun hat, wie Barischnikov mit der Bloodhound Gang. Der Inhalt ist bis auf wenige Rahmendaten pure Fiction und - Dennoch: Der Film besticht durch ein immenses Staraufgebot der späten 40er Jahre, und die meisten Musik- und Tanznummer erfüllen auch hohe Ansprüche. Besonders - wenn auch wahrscheinlich unfreiwillig - erheiternd ist die brilliante Judy Garland, wenn sie - bereits deutlich mit Liza Minnelli schwanger gehend - an einer Phalanx von Hollywoodbeaus vorbeitänzelt, und ununterbrochen "Who?" intoniert. Also: Ein Standardhollywoodwerk, das jedoch durch die guten Solonummern aus dem Einheitsbrei der damaligen Musicals ein wenig hervorsticht. |
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Scaramouche - Édition Collector 2 DVD [FR Import]
DVD von Warner Home Vidéo |
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Geliebt in alle Ewigkeit
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungG - Geliebt in alle Edwigkeit Eine Kundenrezension:Schöne Menschen, große Gefühle 3 von 5 PunktenEines der klassischen Genres des amerikanischen Films der 40er und 50er Jahre ist die Musikerbiographie. Hier handelt es sich um das Leben des Pianisten und Bandleaders Eddy Duchin (1909-1951). Zur Handlung: 1927 kommt Eddy Duchin (Tyrone Power), Absolvent einer Hochschule für Pharmazie, nach New York, um seiner eigentlichen Berufung als Musiker zu folgen. Da der Bandleader Leo Reisman keine Verwendung für ihn hat, setzt sich die junge Marjorie Oelrichs (Kim Novak) für ihn ein. In den folgenden Jahren stellt sich der berufliche Erfolg ein. Marjorie und Eddy verlieben sich ineinander und heiraten. In der Hochzeitsnacht berichtet ihm Marjorie von ihren Albträumen ("Du solltest mich schlagen. Ich habe Dir die Hochzeitsnacht verdorben." ?). Die Geburt ihres ersten Kindes (es hat also doch noch geklappt) verläuft nicht ohne Komplikationen. Nach Marjories Tod (noch vor Mitte des Films) verfällt Eddy zunehmend in Depressionen und vernachlässigt seinen Sohn Peter (Mickey Maga bzw. Rex Thompson), der bei Marjories Tante und Onkel aufwächst (Frieda Inescort, Shepperd Strudwick) aufwächst. Langjährige Tourneen mit seinem Vertrauten Lou Sherwood (James Whitmore) und der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg (Duchin dient als Soldat) lassen die Distanz immer größer werden. Nach seiner Rückkehr 1945 gelingt es Duchin, seinem Sohn näher zu kommen, auch die Bekanntschaft mit der jungen britischen Kriegswaise Chiquita (Victoria Shaw) könnte ihn "heilen", da zeigen sich aber erste Anzeichen einer ernsten (körperlichen) Erkrankung. Das kurze stürmische Leben des Eddy Duchin steckt natürlich voller Möglichkeiten einer saftig-tragischen Filmromanze und George Sidney liefert durchaus farbenprächtige Unterhaltung (die sich auch in ordentlichen Einspielergebnissen zeigte). Leider kann der Film nicht ganz mitreißen. Die tolle Optik und die hinreißende Musik können nicht ganz die Schwäche des Drehbuchs überdecken, die aus der tragischen Geschichte einen Tränenzieher macht, der letztlich emotional nicht wirklich berühren kann. Die Darstellerleistungen von Novak und Power sind in diesem Film auch eher durchschnittlich. Beide Schauspieler gehören für mich eher in die Kategorie von Darstellern, die nur unter der Leitung besonders ambitionierter Regisseure zur Höchstform aufliefen (George Sidney gehörte wohl nicht zu ihnen). Zu Beginn des Films ist Power mit seinen gut 40 Jahren eindeutig zu alt (zum Schluss passt es dementsprechend wesentlich besser), so dass die Aussage, er könne nicht zurück zu seinen Eltern gehen, unfreiwillig komisch wirkt. Seine fehlende Jugendlichkeit versuchte er wohl durch permanentes Overacting zu kompensieren. In einigen Szenen, z.B. in dem durchaus tragischen Moment, in dem sich Eddy seine Liebe zu Chiquita nicht eingestehen will, da er ihr keine Zukunft bieten kann, wäre mehr erforderlich gewesen als nur seinen Dialog aufzusagen und fahrig herumzulaufen. Das sind klassische Szenen für Großaufnahmen und Gefühlregungen, hier wirkt es verschenkt. Auch Marjories Albtraumszene wirkt eher aufgesetzt. Seit Shakespeares "Julius Caesar" sollte doch jeder Dramaturg wissen, dass Träume, wenn sie denn schon lang erzählt werden, auch eine Bedeutung haben sollten. Ich wunderte mich, warum hier ein Unwetter so eindrucksvoll inszeniert wurde, wenn das mit der eigentlichen Bedeutung des Traums (Trennung von Eddy und Marjorie) nichts zu tun hat. Dass Marjorie nicht an den Folgen der Geburt gestorben sei, ließ mich aufhorchen, das wird aber nicht weiter thematisiert. Die Szene, in der Duchin in einer kriegszerstörten Stadt ein Klavier findet (wenigstens das war heil geblieben!) und Zutrauen zu einem asiatischen Jungen findet (endlich Vatergefühle!) wirkte für mich zu dick aufgetragen. Mitunter empfand ich die Regie auch als schlampig: Während deutlich sichtbar ein kochender Kessel auf dem Herd steht, läuft Chiquita aus dem Haus (glücklicherweise entsteht kein Brand). Anscheinend sinnbildlich für seinen nahen Tod rutschen Duchins Finger vom Klavier und ich wundere mich, warum niemand ihm zu Hilfe eilt. Tz, tz, tz. Sie merken, es hat mich nicht gepackt, dabei bin ich durchaus eine Freundin des großen Gefühlskinos. Pathos funktioniert allerdings besser, wenn es ironisch gebrochen wird. Schade, obwohl Herr Power immer noch recht gut aussieht, er bringt uns Herrn Duchin kaum näher. Der Film erhielt vier Oscarnominierungen (beste Farbkamera, bester Ton, beste Filmmusik für ein Musical, beste Originalstory - damit ist nicht das Drehbuch gemeint!), ein guter Beleg dafür, dass künstlerische Einzelleistungen nicht automatisch zu einem guten Film führen müssen. Zur Ausstattung: Außer verschiedenen Sprachfassungen und Untertiteln (u.a. in Deutsch und Englisch) keine weiteren Extras. Die deutsche Synchronfassung scheint immer wieder zwischen Stereo- und Monoton zu wechseln, gutes Bild im Format 2,35:1. Fazit: Ein durchaus unterhaltsamer Film, wenn man die Erwartungen nicht zu hoch steckt, veredelt durch attraktive Hauptdarsteller und mit durchdachter Filmmusik von Klassik bis zeitgenössischem Jazz. |
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