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Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Star Wars...wie alles begann. 5 von 5 PunktenIch habe die Filme zum ersten Mal im Kino gesehen und war begeistert, doch wegen längerer Wartepausen war mir vieles der Geschichte unklar oder verwirrend. Deshalb habe ich diese tolle 3er Box gekauft, um sie mal hintereinander anzusehen. Und jetzt erscheint alles viel klarer und ich bin ein richtiger Fan geworden. Man erfährt die Entwicklung des kleinen Anakin Skywalker vom Sklaven zum Jedi-Ritter und immer unterstützt von seinem weisen Mentor Obi Wan Kenobi. In der Hoffnung seine schwangere Frau Padme vor dem Tod zu bewahren schließt er sich der "Dunklen Seite" der Macht an, die immer mehr an Einfluss gewinnt und letztendlich in der Gründung des Imperiums mit Darth Sidious und ihm als Darth Vader an der Spitze endet. Wir haben es hier mit einer steten Steigerung von Episode zu Episode zu tun, die dann in einem überragenden Showdown endet, der einen perfekten Übergang zu den Teilen IV-VI. bildet. Bei fortschreitendem Anschauen bemerkt man immer mehr die Andeutungen auf die älteren Teile und wie es immer mehr zu einer Annäherung in den früheren Gestaltungsmitteln kommt, was mir vorher nie so aufgefallen ist. Besonders im III. Teil ist vor allem am Schnitt, bei den Kostümen, den Frisuren aber auch bei den Raumgleitern dies sehr gut zu beobachten, sodass man meint, sich immer öfters im Jahre 1977 wiederzufinden. Für mich hat sich der Kauf dieser Box auf jeden Fall gelohnt und wird mir noch viele Male beim Anschauen Freude bereiten. Für jemanden den die Extras nicht großartig interessieren sondern der einfach nur die Filme am Stück genießen möchte, kann ich sie nur zu gut empfehlen. George, Du hast dein eigenes Werk zerstört! 1 von 5 PunktenIch bin ein leidenschaftlicher Fan der Episoden IV-VI! Als Siebenjähriger habe ich das erste mal Star Wars gesehen und werde auch mit Siebzig im Rollstuhl mit Hörgerät und Hornbrille die "alten" Episoden lieben! Hoffentlich habe ich aber bis dahin Alzheimer und kann mich nicht mehr daran erinnern, dass George Lucas auch die Episoden I-III verfilmt hatte! Damit zerstörte er nämlich das ganze "Werk"! Was dabei heraus kam ist eine hektische Playstation-Hetze! Die oberflächlichen Charaktäre haben keine Chance sich zu entfalten und die Dialoge sind so primitiv und peinlich, dass man sich als Zuschauer für die Schauspieler schämen muss. Vor allem die "Liebesgeschichte" in der zweiten Episode kann als die schlechteste Romanze in der gesamten Kinogeschichte betrachtet werden. George Lucas ist einfach kein Regisseur, höchstens Produzent oder Ideengeber. Dabei muss man sich aber fragen wer auf die Idee kam in Episode II R2D2 für fünf Minuten fliegen zu lassen. Komischer Weise hatte er es danach wieder verlernt. Die Jedi-Duelle sind durch die digitale Übertreibung an Geschwindigkeit so unecht, dass bis auf wenige Szenen selten Spannung aufkommt. Die Weltraumschlachten so überladen und überchoreographiert, dass eher mit einem epileptischen Anfall gerechnet werden muss. Und die alles entscheidende Szene, wenn Anakin sich für die Dunkle Seite der Macht entscheidet, findet in einem lächerlich eingerichteten Büro auf einem Teppich statt. Lucas! Gib uns das alte Imperium wieder!!! Endlich auf DVD: Star Wars-Wie alles begann,endlich neu. 5 von 5 PunktenEndlich die Episode 1 The Phantom Menace in neuer Schnittfassung und mit verbesserten Dialogen. Darth Maul hat einige neue reingeschnittenen Auftritte,wo man mehr über ihn erfährt und wie Darth Sidious ihn als Kind aufnahm und die Macht in ihm spürte und ihn so letztendlich für seine Zwecke ausbildetet, mit Hammerdialogen. Yoda ist auch endlich DIGITAL,die hässliche Puppe aus dem Original von 1999 wurde entfernt. Klein Anakin prügelt sich in einer weiteren neune Szene mit dem kleinen Creedoo und hat schon fast gewonnen,als Obi-Wan ihn von hinten packt und die beiden so trennt. Eine kurze aber vielsagende Einblendung von Anakins Augen,als er wütend und voller Hass über Creedoo ist;seine Augen werden kurz DunkleSeiteGelb!!Obi-Wan bekommt davon nichts mit.Genial. Auch die Stimme vom kleinen Anakin wurde digital um einiges tiefer im Gesamtton verbessert und passt nun viel besser zum späteren Darth Vader. Die schlacht mit den Gungans wurde teils neu gedreht,bzw.am Computer neu erstellt.JarJar Binks ist komplett aus der Schlacht verschwunden. Sie ist jetzt nicht mehr so lustig.Eine Verbesserung die stark ins Auge fällt. Auch Jar-Jar Binks,der die Herzen jedes Star Wars-Fans höher schlagen läßt,hat neue Dialoge samt Stimme verpasst bekommen,für mich die größte Übberraschung. Der Dialog selber wurde etwas "ernster"wenn man so will,umgeschrieben. Er spricht nun mit einer passenden,etwas glucksenden,tieferen Stimme seinen Text. Episode 2 und 3 sind auch etwas verbessert worden.Wie schon in Episode 1 wurden hier die Syncronstimmen von Anakin und Jar Jar Binks und den Droiden verändert. Episode 2 bietet lediglich einen längere Szene mit Anankin und Senator Palpatine.Ich verstehe nicht,nach dem ich sie gesehen habe,das sie es nicht damlas in die Kinofassung geschafft hat.Einfach nur super gespielt und voller Dramatik,hier wird gezeigt,wie der Senator Anakin bearbeitet und beeinflusst.Sehr lohnend. Auch Anakin klingt in E2 und E3 bedrohlicher.Ich weiß nicht wie die deutsche Stimme heißt,sie ist jedenfalls um einiges passender als die alte. Desweiteren bietet EP3 Die Rache der Sith mehr und längere Count-Dooku Szenen mit wieder coolem Dialog.Hier wird auch,ein wenig erklärt,warum Count Dooku zur dunklen Seite wechselte. Die Roboterstimmen und Dialoge wurden auch leicht modifiziert. Hören sich m.M.nach besser an.Auch dank des nicht mehr zu albernen Dialogs. Zu guter Letzt ist die Schlacht im Weltraum am Anfang ca 8 Min.länger. Wobei die Clone in ihren Starfightern mehr Szenen bekommen haben. Alles in allem eine gute Box,die hoffentlich bald auf Blue Ray erscheint. Es lebe das Computerzeitalter,alles kann verbessert werden. EIN MUSS!!! 5 von 5 PunktenAlso mir persönlich haben die alten Star Wars Episoden nicht sonderlich gut gefallen. Doch die neuen Filme sind nicht nur ein Muss für Sci-Fi Fans sondern für jedermann! Erstklassige Effekte, Mitreissende Story, tolle Action und jede Menge Lichtschwertduelle! Gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung! Anakin's Metamorphose! 5 von 5 PunktenEndlich haben sie es geschafft! Die lang ersehnte Trilogie der ersten 3 Episoden ist nun endlich zu haben! Sicherlich fehlen hier diverse Extras(nur Audiokommentare und Internetextras), wie zum Beispiel ein Making of oder dergleichen! Jedoch ist es völlig ausreichend, sich diese Box, dessen Aufmachung leider nur mäßig ist, zu kaufen wenn man nur die Filme sehen möchte, da sie unschlagbar im Preis ist(habe nur 20Euro im MMM(Media-Markt-Magdeburg) bezahlt)-->einzeln kosten die Filme immer noch um die 15Euro/Stck!!! Zum Inhalt der Filme brauch' ich glaube ich nichts zu sagen, ist ja allseits bekannt! Auch wenn viele diese 3 Teile als "die Saga zerstörend" ansehen, sind sie meiner Mng. nach sehr gelungen, und als Fan der "alten Klassiker" absolut sehenswert!!! In diesem Sinne: "Möge die Macht mit euch sein" |
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Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars Trilogie: Episode 4-6, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08 5 Kundenrezensionen:Endlich wieder eine neue Verpackung! 2 von 5 PunktenAnsonsten wurde bei der Box an allen Ecken und Kanten gespart. Kein Bonusmaterial,DVD's mit der Aufschrift "Disc 1",billige Aufmachung der Gesamtverpackung und nichts neues aus der Galaxys,weit weit entfernt. Ich bewerte hier nur die Box,nicht die Saga.Die finde ich schon seit ich klein und lieb war,also seit es Star Wars gibt. Fairer Preis = Faires Produkt! 4 von 5 PunktenIch gehöre zu der Kategorie DVD Sammler die liebend gerne ihre Lieblingsfilme in einer "Special Ultra Deluxe Remastered Hochglanz Schuber"-Version kaufen. Jedoch hat mich in den letzten Jahren bei Star Wars die utopischen Preise für diese Boxen abgeschreckt. ~60Euro für die 3 DVD's der alten Filme z.B. (und eine Zusatz DVD) waren mir ehrlich gesagt zuviel, und als ich erfuhr das eine Box herauskommt die jeweils die alten und die neuen Teile beinhaltet (ohne viel Schnick-Schnack) aber in überarbeiteter Form entschloss ich mich auf diese Boxen zu warten. Heute sind die angekommen und ich muss ehrlich sagen: Ich bin zufrieden! Für ~60Euro werden einem hier 6 Filme geboten die mit Top Bild- und Tonqualität auftrumpfen können und in einer normalen DVD Hülle verpackt sind. Es liegt zwar kein Zettel in den Boxen (daher auch "nur" die 4 Sterne, den ein Hauch mehr hätte es sein können), aber für diesen Preis ist das in Ordnung. Die älteren 3 Filme sind komplett überarbeitet und bieten jetzt ein helleres Bild das zudem frei ist von Fehlern und alten Macken, sowie einer besseren Tonspur die jetzt klarer zu verstehen ist. Für Nostalgiker ist diese Box nichts! Wer Star Wars aber schon immer in seine Sammlung einreihen wollte der sollte jetzt zuschlagen! Für diese Leute ist dieses Angebot Top! Pro: Faires Preis-/ Leistungsverhältnis, Bild u. Ton überarbeitet, Alte Fehler der Star Wars Filme ausgebessert/ korrigiert/ erneuert Audi Kommentare von G. Lucas Kontra: Ein Hauch mehr Umfang pro CD wäre trotzdem toll gewesen. Schnäppchen 4 von 5 PunktenHier handelt es sich um die gefühlte 200ste Veröffentlichung der besten Sage aller Zeiten. George Lucas ist ja durchaus sehr bemüht, sein Privatvermögen durch einzelne Bildschnippsel, die in einen der Teile "neu" eingebaut wurden, zu vergrößern und dafür gleich wieder eine neue ... äh, etwas andere .. Version der 6 Teile auf den Markt zu bringen. Nichts desto trotz: Hier handelt es sich um die Box der Star War Teile 4-6 in der, meiner Meinung nach, aktuellsten Fassung. Wer auf Bonus-Material verzichten kann, ist mit dem Kauf dieser Version bestens bedient. Für 3 Teile zahlt man hier gute 25¬, dem ein Einzelkauf von 12,99¬ - 18,99¬ PRO TEIL gegenüber steht. Also .. wer bis jetzt warten konnte und einer der besten Sagen aller Zeiten noch nicht ins Regal gestellt hat, sollte hier zuschlagen! Leider andere Ausgabe als die UK/US Version 1 von 5 PunktenIch habe mir diese Ausgabe gekauft da die Laufzeitangaben den Eindruck erweckten das es sich um die original Kinofilme handelt. Leider sind es die schon vor Jahren erschienen "Remasterten" Filme. In der UK und US Version hat die Box das gleiche Cover aber in ihr sind jeweils die Kino und DVD Fassungen enthalten. Ein Schnäppchen für den der die Box damals nicht gekauft hat und auf die (allerdings sehr gute) Bonusdisc verzichten kann. Nur einen Stern wegen der Verwechslungsgefahr und weil es sich um die x-te Veröffentlichung handelt. Filme Top, schlampige Arbeit bei der Box 3 von 5 PunktenZunächst sei erstmal gesagt: Nein, in dier Box befindet sich weder Bonusmatieral, noch die Originalkinoversionen. Es sind die Special Editions mit neu hinzugefügten Szenen von 2004. Man kann sie lieben oder hassen. Ich persönlich finde zwar auch manche Änderungen gut aber würde gerne mal zwischen alter und neuer Version pendeln, was leider bei dieser Box nicht möglich ist. Interessant ist in Episode 5 die Imperator-Szene, die jetzt auch von dem gleichen Darsteller der anderen Episoden gespielt wird, sowie die veränderte Jedi-Geist-Szene am Schluß von Episode 6 mit Hayden Christensen. Andererseits sehe ich das Ganze auch kritisch. Vor allem ist es bei der zuletzt genannten Szene irgendwie auch respektlos einem Menschen, der damals Darth Vader gespielt (und nicht mehr lebt) einfach seinen Auftritt zu nehmen.. Zumal Obi Wan als Geist ebenfalls als alter und nicht junger Mann zu sehen ist Aber wer weiß, auf was für verrückte Ideen Lucas noch kommmt. Nicht, dass wir demnächst noch Ewan MCgregor als Geist sehen. Die deutschen Stimmen sind manchmal leider viel zu leise. Man ist gezwungen, den Ton lauter aufzudrehen und bekommt anschließend fast einen Hörschaden, wenn die Raumschlachten loslegen. Leider muß ich auch mitteilen, dass die DVDs in der gerade frisch gekauften Box verkratzt waren. Anschließend habe ich die Box umgetauscht und jetzt weisen DVDs erneut Kratzer auf. Zudem hat " Die Rückkehr der Jedi - Ritter " komischerweise ein ganz anderes Amaray-Case als die andere Filme in dem Pappschuber. Leider auch noch eins, das diese gefährlichen Innenringrisse fördert. Da haben wohl einige Mitarbeiter schlampig was zusammengeklatscht. Immerhin ist die Box aber NOCH recht günstig. Wenn sie aber preislich zu sehr in die Höhe steigt, verliert sich auch dieser Vorteil. |
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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Episode 3 - Rache der Sith (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.05 Amazon.deMit Episode III - Die Rache der Sith wird das letzte Kapitel der Star Wars-Saga aufgeschlagen. In der galaktischen Republik wüten die Klonkriege. Die Jedi-Ritter müssen als Hüter der Ordnung und Befehlshaber der Klontruppen schwere Verluste hinnehmen. Als es den Separatisten gelingt, Kanzler Palpatine zu entführen, droht die Galaxis endgültig im Chaos zu versinken. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich in den Klonkriegen als ausgezeichnete Kämpfer hervor getan haben, werden mit seiner Rettung beauftragt. Doch ihr Gegner General Grievous, halb Außerirdischer, halb Roboter, ist mit seinen vier Lichtschwertern ein wahrhaft tödlicher Gegner. Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt. ![]() Die Jedi müssen erkennen, dass sie getäuscht worden sind und sehen ihrer drohenden Vernichtung entgegen. Natürlich geizt das Weltraumspektakel auch nicht mit sensationellen Effekten: Eine gigantische Raumschlacht erwartet die Zuschauer gleich zu Beginn des Films und auch der Kampf der Wookies, die - rekrutiert aus australischen Basketballspielern - ihren Heimatplaneten Kashyyyk verteidigen, ist atemberaubend. Dramatischer Höhepunkt des Films ist ohne Zweifel das Lichtschwertduell zwischen Anakin und Obi-Wan, das die beiden bis in die dunkelsten Abgründe der Hölle führt. Star Wars-Schöpfer George Lucas schwelgt in düsteren Farben und verleiht der Tragik des Geschehens in brutaler Offenheit Ausdruck. Das hat dem Film, der nicht zu Unrecht Die Die Rache der Sith verheißt, auch die FSK-Freigabe ab 12 Jahren eingebracht. Erwarten Sie kein Happy-End, keine Rettung in letzter Sekunde. Eine neue Hoffnung gibt es erst in Episode IV. -- Birgit Schwenger Star Wars DVDs im Überblick: ![]() Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung ![]() Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger ![]() Star Wars - Clone Wars, Vol. 1 ![]() Star Wars - Ewoks ![]() Star Wars Trilogie 5 Kundenrezensionen:Guter Abschluss der Star Wars Saga 5 von 5 PunktenEpisode 3 ist wirklich ein bombastischer Abschluss der Saga. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und die Aktion kommt auch nicht zu kurz. Eine geile Weltraumschlacht gleich zum Anfang und 5 Lichtschwertkämpfe besonders Yoda vs. Darth Sidious und Anakin vs. Obi-wan sind der hammer. George Lucas hat ein Meisterwerk geschaffen und die neue Serie Star Wars-The Clone Wars ist auch sehr empfehlendwert;) Gemecker hier,Gemecker da.... 5 von 5 PunktenStar Wars ist so eine Sache..... Eine Saga aus 6 Filmen, zwischen welchen jedoch eine "große" Zeit liegt. Damals als Episode 4 in die Kinos kam, waren die Spezialeffekte und Ideen von George Lucas sensationel und auch der Film an sich war einfach wunderbar fantasievoll und entführte einen in eine weit weit entfernte Galaxis. Die Nachkommen ,Episode 5 und 6 ,übertrafen ihren Vorgänger teilweise sogar noch und konnten die Fans begeistern. Dann kam eine Pause von 16 Jahren.... Und danach fing George mit der Prequel Trilogie an welche die Vorgeschichte des Darth Vader erzählt. Heutzutage werden für Filme bahnbrechende Spezialeffekte verwendet, welche am Computer entstehen. Sie sehen grandios aus, aber das sie realistischer als die Schiffe von den alten Filmen aussehen wage ich zu bezweifeln. Und hier teilen sich die Meinungen--> 6 Filme,2 Trilogien und 2 Generationen. Zu Recht sagen Fans welche mit Luke und Co. aufgewachsen sind, dass die neuen Filme nicht mehr den Charme der alten Filme haben und das mehr auf Spezialeffekte als auf gute Charaktere geachtet wird. Das mag teilweise auch stimmen ,aber man muss an die neuen Filme mit einer anderen Erwartungshaltung rangehen, denn die Faszination hält sich auch in Maßen da alles schon einmal dagewesen war. Die jüngere Generation wächst mit den neuen Filmen auf und ist fasziniert von den Effekten und den tollen Lichtschwertkäpfen, dann schauen sie die alten Filme, und sind oftmals enttäuscht, dass zu wenig Action auf dem Bildschirm abläuft. Zu zeiten der Computeranimation sieht sich das Auge halt satt und es gibt keine Grenzen, und keine Dinge die man nicht darstellen kann. Und da kann es halt passieren das man vergisst, dass es bei einem Film nicht nur um Effekte geht. So teilen sich halt die Meinungen... Ich persönlich liebe alle Filme und finde, dass sie alle auf ihre Art genial sind. Zudem sehe ich die Filme als eine zusammenhängende Geschichte ohne dabei zu sagen diese Epsiode gefällt mir besser als diese. Star Wars bleibt Star Wars...einfach genial. Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) 5 von 5 PunktenStar Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) Ist Bild und Ton Technisch 1A. Episode 3 ist das allerbeste an Bild und Ton vergleich EP1 und EP2 Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt. Die Musik von John Willimas ist herrvoragend. Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt. Starwars EP1 - EP3 sind alle sehr gute filme das sehr Spaß macht anzusehen. Der beste der neuen Teile 5 von 5 PunktenTeil 1 geht noch, da hier in die Geschichte eingeführt wird. Teil 2 flacht schon so ab, wie Teil 2 von Herr der Ringe, braucht man eigentlich nicht zu sehen. Teil 3 reißt aber wieder alles raus. Das was den ersten beiden Teilen fehlt, gibt es hier zuhauf - Spannung bis zum Schluss. Und wieder geht es um Vertrauen und Verrat, dafür sind diese Filme einfach genial geeignet, um es uns Menschen vor Augen zu halten, wie wichtig dies im Leben ist. Immerhin: der beste Teil der Prequels 4 von 5 PunktenDa schon über 400 Rezensenten ihre Meinung zu Star Wars EPISODE 3, DIE RACHE DER SITH dargestellt haben werde ich mich entgegen meiner sonstigen Angewohnheit etwas kürzer fassen. Vermutlich ist schon, positiv wie negativ, zu diesem Film alles gesagt worden. Insgesamt kann ich meine Meinung zu EPISODE 3 in zwei Sätzen zusammenfassen: wenn die Klasse von Episode IV-VI auch definitiv nicht erreicht wird ist es zumindest der eindeutig beste Teil der Prequel Trilogie. Immerhin schafft es EPISODE 3, diese mehr als durchwachsen begonnene Trilogie zu einem sehenswerten Ende zu bringen. Während bei EPISODE 1 in meiner Augen soviel im Argen lag, dass man den Film am Besten gleich neu hätte drehen (und schreiben!) sollen und auch die schon bessere EPISODE 2 einen faden Nachgeschmack hinterließ sind die Probleme von EPISODE 3 eher im "Finetuning" zu sehen. Als Kritikpunkte muss ich hier den konfusen Aufbau der Story nennen und natürlich die mitunter grandios vergeigten schauspielerischen Leistungen - und da der Cast ja aus mitunter sehr erfahrenen (und in anderen Filmen durchweg guten!) Darstellern besteht darf angenommen werden, das dies eher ein Problem des Buches und der Regie ist. Der Fall Anakin Skywalkers zu Darth Vader, der Dreh- und Angelpunkt der Prequel-Trilogie, ist in der Tat sehr enttäuschend dargestellt: innerhalb weniger Einstellungen und mit drei Sätzen wird aus einem wankelmütigen Jedi ein erbitterter Feind seines Ordens und fanatischer Diener seines Meisters (und nebenbei ein Kindermörder), der auch nie wieder reflektiert. Hier bin ich mir sicher hätte man mehr an Dramatik herausholen können... und müssen. Insofern finde ich schlichtweg, das die Story leider ein mitunter grandioses Potential verschenkt hat - und leider alles andere als frei von Widersprüchen ist. Schade drum - denn dies wäre mit ein bischen mehr Aufmerksamkeit sicherlich zu beheben gewesen, und man hätte eventuell aus einem guten Star Wars Film einen grandiosen machen können, welcher es mit den klassichen Vorgängern aufgenommen hätte. Hierzu hätte es keiner neuen CGIs und keiner neuen Storylinie bedurft, sondern einfach mal mehr Sorgfalt in der Erzählweise und Darstellung. Aber zum Positiven: wer mit diesen Problemen leben kann wird über 2 Stunden mit einem ziemlichen Feuerwerk an CGI verwöhnt... und hier gibt es allerhand zu sehen und zu bestaunen. Gleichzeitig wird das Publikum über die volle Distanz mit Star Wars Action unterhalten - und hier hat sich im Gegensatz zu EPISODE 1 und 2 viel getan: die Zielgruppe ist deutlich erwachsener als beim sehr kindischen Auftakt der Trilogie, die Handlung relativ betrachtet düsterer und härter. Die völlig verkrampften Gags sind in den Hintergrund getreten, und man hat auch nicht mehr das Gefühl, einen reinen Werbespot für Spielzeug zu sehen. Gleichzeitig hat der Film schlichtweg mehr Drive als seine Vorgänger und erzählt eine vielschichtigere und einfach spannendere Story. Ich stehe zu meiner Anfangsaussage: die Klasse der Episoden 4-6 erreicht Episode 3 leider nicht. Dazu gibt es dann doch zuviele Lücken im Drehbuch und zuviele verschenkte Möglichkeiten. Aber: wenn man sich ansieht wie die Prequel-Trilogie gestartet ist kommt man nicht umhin festzustellen, dass man sich gegen Ende gewaltig (!) gesteigert hat. Alles in allem: sicherlich der mit Absatnd beste Teil der Prequels und insofern ein versöhnlicher Abschluss. |
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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Episode 1 (2 DVD`s), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.10.01 Aus der Amazon.de-Redaktion16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwendig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf ca. 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von Star Wars: The Animated Movie sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1, nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und -- allen Unkenrufen zum Trotz -- die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur... Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück -- für viele immer noch der beste Film der Saga -- ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt -- und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende... --Birgit Schwenger Amazon.de DVD-BewertungDas Warten hat sich gelohnt! George Lucas hat sich von den Fans nicht drängeln lassen und ein wahres DVD-Meisterwerk vorgelegt. Man mag von Episode 1 halten, was man will: Die DVD bietet ohne Zweifel den besten Sound, den es je auf einem Silberling zu hören gab! Wer die entsprechende Heimkinoanlage hat, kann das Kinoerlebnis vielleicht sogar noch überbieten -- schließlich ist die Vorführqualität in vielen Kinos nicht unbedingt optimal. Disc eins enthält den Film, den man sich wahlweise mit Audiokommentar ansehen kann. George Lucas, Produzent Rick McCallum, Ben Burtt und ILM-Veteranen Dennis Muren, John Knoll, Rob Coleman und Scott Squires geben Einblick in die Star Wars-Geschichte, die Kreation der Spezialeffekte und alles, was man sonst schon immer einmal wissen wollte. Wer sich den Film gleich mehrmals ansieht, wird mit wechselnden Menüs belohnt: Coruscant, Theed und Tatooine. Kleiner Tipp: Kein Lucas-Film ohne THX 1138-Anspielung. Mit der Zahlenkombination aktiviert man in der Sprachauswahl versteckte Bloopers. Auch die Zusatzfeatures auf der zweiten Disc lassen keinen Wunsch offen. In liebevoll gestalteten Menüs gibt es alle Kino-Trailer und TV-Spots -- sehr schön: die Tone Poems! --, das Musik-Video zu "Duel Of The Fates" sowie die geschnittenen Szenen mit begleitender Dokumentation. Das Making Of "The Beginning" begleitet die Entstehung des Films von ersten Konzepten über Casting, Dreharbeiten und Post-Production bis zum ersten Drehbuch-Entwurf von Episode 2. Die Disc enthält außerdem die zwölf Web-Dokumentationen, die starwars.com im Vorfeld von Episode 1 präsentiert hat, fünf Featurettes, die sich verschiedenen Aspekten des Films widmen wie zum Beispiel den Effekten, dem Design oder den Kampfszenen sowie Zugang zu starwars.com mit exklusiven DVD-ROM-Inhalten. Für alle, die damit immer noch nicht genug haben, gibt es noch Produktionsfotos, die Poster- und Printkampagne sowie das Making Of zum Computerspiel Star Wars: Starfighter. Und wer noch etwas Zeit hat: Im Menü der TV-Spots und der Animatics einfach mal ein bisschen länger abwarten und schauen, was passiert. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Eine gewaltige Enttäuschung 2 von 5 PunktenMeine Güte, was habe ich mich 1999 auf diesen Film gefreut - und wie sehr hat er mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das, was ich niemals erwartet hätte, ist mit diesem Film wahr geworden: als das Licht im Kino anging musste man sich der Tatsache stellen, dass man einen technisch zwar beeindruckend gemachten, inhaltlich aber leider total verhunzten Film gesehen hat. Damit meine ich nicht das Problem der total naiven Story, denn naiv waren die Stories der klassischen Trilogie wenn man fair ist ja auch. Star Wars sollte ein Märchen sein, und damit als solches hat denke ich auch kein Fan der Saga Probleme. Ich meine damit viel mehr, dass man die Handlung völlig der leblosen CGI-Massenschlacht untergeordnet hat und über zahllose Lücken in der Story einfach hinweggeht. Die ganze Geschichte ist schlichtweg widersprüchlich und, sagen wir es ganz klar, schlecht erzählt. Vielleicht war auch die klassische Trilogie nicht von Fehlern frei für mich persönlich (Jahrgang 1972), der mit ihr groß wurde, ist sie das zwar (zumindest in meinem Herzen), aber fraglos findet man auch dort Kritikpunkte... aber sicherlich nicht den, dass die Filme schlecht erzählt sind. Die Episoden 4-6 sind nämlich mit unterhaltsamen Charakteren besetzt (die nicht ohne Grund auch die Star Wars Hasser kennen!), die Handlung hat Drive und macht einfach Spaß, die Story entwickelt sich stetig weiter und richtige logische Brüche sucht man vergebens. Die klassischen Episoden sind schlicht und einfach gut gemachtes Entertainment. Genau hier versagt EPISODE 1 auf ganzer Linie. Dialoge sind hohl und nichtssagend, Brüche in der Handlung werden nicht gekittet, Widersprüche zum Star Wars Kanon werden schulterzuckend hingenommen. Die Handlung hat Längen, manche Schwerpunkte sind idiotisch lange ausgewälzt (z.B. dieses Pod-Race) gesetzt, andere wesentliche Punkte der Story werden mit drei Special Effects in Rekordzeit abgehakt. Da helfen auch keine revolutionären CGI-Effekte nichts denn auch die besten Tricks können einen Film nur unterstützen. Wenn die Handlung öde ist wird sie nicht dadurch spannender, dass die Langeweile schön bunt dargestellt ist - und wenn die Handlung dümmlich ist wird sie durch Special Effects ganz sicher keinen Deut cleverer. Unterhaltsamer wird es dadurch auch nur bedingt - sicherlich, tolle Effects gehören zu Star Wars, aber das Entertainment kommt ja daher, das die Effects etwas bildlich umsetzen, was in der Story passiert. Wo keine Story ist kann auch nichts unterhaltsam in Szene gesetzt werden. Daher: ohne wenn und aber sieht Coruscant SUPER aus aber leider ist das, was sich im Film dort abspielt, sehr dünn. Da hilft die Optik auf Dauer auch nicht darüber hinweg. Da sich im Cast zahlreiche sehr routinierte (und ohne Frage sehr gute!) Schauspieler finden glaube ich, dass die durchweg unspektakuläre schauspielerische Leistung an der Regie und am Buch liegt. Alec Guiness als Obi-Wan hat eine Generation geprägt aber welchen Kult hat schon Qiu-Gon Jin? Oder kann es eine Amidala mit Leia aufnehmen spontan beantworten, wie viele Sprüche der einen und der anderen fallen dem Leser ein? Mit Darth Maul wirkt einer der farblosesten Bösewichter aller Zeiten mit (sage und schreibe eine Zeile Text!), und Darth Sidious ist auch blutleer ohne Ende. Hinzu kommen noch inhaltliche Lattenkracher: sei es ein völlig sinnloses Podrace, das krampfhafte Einbauen von möglichst vielen bekannten Charakteren (3D-PO wurde von Anakin konstruiert na klar), die unspannenste Raumschlacht aller Zeiten, der nervige Jar Jar Binx, die Jungfrauengeburt, die viele Ausführungen in Episoden 4-6 absurd machende Midi-Chlorianer-Erklärung, der Kampf Gungans gegen Droiden (bei dem man sich ja plötzlich sogar die Ewoks zurückwünscht!), die schlaffen Gags oder oder oder. Ich glaube, George Lucas denkt von seinem Star Wars Publikum, dass es mit reiner Effekthascherei zufrieden ist. Aber da muss er doch merken, dass so einfach nicht sein kann denn wieso ist denn Star Wars nach 30 Jahren noch so populär? Meiner Ansicht nach in erster Linie, weil die Geschichte, eben dieses Weltraummärchen, vielleicht nicht realistisch ist, aber einfach funktioniert! Bessere CGI gibt es mittlerweile in jedem Werbespot, aber die Story um Luke, Han und Leia ist gut erzählt und macht einfach immer wieder Spaß. Man blicke zurück: wie viele Filme, die vor 15 Jahren tricktechnisch state-of-the-art waren kennt man heute noch, beziehungsweise wie viele von denen haben Kultcharakter? Nur die, bei denen auch die Story trägt, denn gute Tricks, gute Optik, nutzt sich nun mal sehr schnell ab. Ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt, dass man DIE DUNKLE BEDROHUNG mit der klassischen Trilogie leider vergleichen MUSS. Vielfach liest man ja, dass man die erste Trilogie nicht an der zweiten messen darf. Bei allem Respekt für diese Meinung, für mich ist sie einfach zu kurz gefasst... schließlich soll ja DIE DUNKLE BEDROHUNG etwas in Gang setzen, was später in Episode 4-6 mündet. Da ist es schon sinnvoll und angebracht, sich in Punkto Erzählform, Ansprüchen und Merkmalen etwas an den Vorgängern zu orientieren. Abgesehen davon denke ich, dass der Film davon profitiert: denn mal ehrlich, wenn dieser Film mit dieser Handlung 1999 ohne Bezug zu Star Wars erschienen und hätte sich all diese Tiefschläge geleistet, würde diesen Film heute noch irgendwer kennen? Wäre es nicht ein zu seiner Zeit technisch gut gemachtes Produkt mit einer kindischen Story, welches keinesfalls weltweite Aufmerksamkeit und zwei Nachfolger mit sich zieht, ganz zu schweigen von dieser Merchandise-Welle? Ich bin felsenfest überzeugt: wäre dies kein Star Wars Film, kein Mensch würde heute noch von ihm reden. Es wäre einfach ein beliebiger Kinderfilm, der von vielen ignoriert worden wäre. Insofern kann ich nicht sehen, wie man Trilogie 1 von 2 wirklich logisch trennen soll. Der Fairness halber möchte ich allerdings nicht unerwähnt lassen, dass es auch Momente gab, in denen mir Episode 1 gut gefallen hat. Die Laserschwertduelle sind beispielsweise großartig choreographiert und gefallen mir aus der gesamten Saga am besten - sogar noch besser als die in Episode 2 und 3. Der Darsteller von Darth Maul zeigt, auch wenn er keine Gelegenheit hat den Charakter auszuspielen, definitiv, dass er ein großartiger Athlet und Martial Artist ist. Das die Tricks selbstverständlich 1999 state of the art waren und auch heute noch beeindrucken ist ohnehin klar, sollte aber ruhig erwähnt werden. Coruscant sieht wirklich phantastisch aus, und auch Naboo kann sich jederzeit sehen lassen. So absurd es klingt: das Beste an DIE DUNKLE BEDROHUNG ist, das es nach 16 Jahren Pause wieder ein Star Wars Film ist und das Schlechteste ist ebenfalls, dass es ein Star Wars Film ist. Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) 5 von 5 PunktenStar Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) Ist Bild und Ton Technisch 1A. Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt. Die Musik von John Willimas ist herrvoragend. Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt. Kinderfilm 3 von 5 PunktenEigentlich soll das inhaltlich der erste Film der Reihe sein. Der, mit dem die Geschichte beginnt. Der Stil des Films und seiner Geschichte knüpft jedoch eher an den inhaltlich letzten Teil der Serie an: An "Rückkehr der Jediritter". Denn merkwürdigerweise erscheint diese Geschichte doch überraschend jugendfrei. Kindgeeignet. Und so wie die Ewoks in "Rückkehr der Jediritter" dafür sorgten, dass Kinder ein "ach wie süß" ausrufen konnten, hat man hier gleich auch für eine Identifikationsfigur gesorgt. Anakin Skywalker darf jeden Jungen unter zwölf davon träumen lassen, das Universum zu retten. Leider verliert der Film für die erwachsenen Fans dadurch sehr. Den "Krieg der Sterne" und "Das Imperium schlägt zurück" waren nun wirklich Filme für Erwachsene. Man bekam Gewalt zu sehen, nicht nur gegen irgendwelche Roboter, sondern auch gegen Menschen. Ein bisschen Erotik durfte es auch sein. Vor allem aber Ironie. Und die fehlt in diesem Kinderfilm fast völlig. Ebenfalls fehlt die Ästhetik eines technologisch fortgeschrittenen, aber irgendwie auch verstaubten, fast vergammelten Universum. Der "Rasende Falke" war vielleicht das schnellste Raumschiff im Universum - aber gleichzeitig auch eine Schrottmühle. Hier, in "Die dunkle Bedrohung" ist alles clean, jeder Rasen hier ist perfekt gemäht. Das hier auch ein Schrotthändler auftaucht, ist nicht mehr als ein Zitat besserer Zeiten. Am schlimmsten Misslungen ist jedoch der Kitsch, den wir hier zu sehen bekommen. Nein, ich habe beim Abschied von Annakin von seiner Mutter nicht geweint. Ich war genervt, weil mir diese Story künstlich erschien. Nicht gerade hohe Erzählkunst, genau wie die Einführung komischer, kleiner Wesen im Zellkern, die plötzlich die Macht erklären. Bisher habe ich mit die Macht als etwas vorgestellt, was man spirituell erreichen kann. Jetzt ist das ganze auf ein paar Gene reduziert. Aber so ist das ganze dann auch für den jugendlichen Zuschauer verständlich. Auch misslungen sind einige der Charakterzeichnungen, die auf mehr oder weniger sympathische Weise die Klischees über einige Minderheiten des heutigen Amerikas zitieren. Ich finde das jetzt nicht wirklich verwerflich, aber ebenfalls schwach erzählt. Charaktere in Filmen sollten einfach mehr sein, als eine Sammlung von überkommenden Klischees. Auf der Habenseite steht dafür ein insgesamt gutes Schaupielerensemble, wobei insbesondere alle Jedis einen überzeugenden und charismatischen Job machen. Das Casting dürfte Spaß gemacht haben. Denn welcher der Hollywoodstars der aktuellen Generation wollte nicht einmal einen Jedi spielen. Und natürlich: Einige der Tricksequenzen haben schon was. Glücklicherweise ging die Serie ja nicht so weiter. Schon der folgende Film war durchaus erwachsener. Jede Saga hat einen Anfang 3 von 5 PunktenDer Anfang von Star Wars liegt eben hier. Ein guter Film, aber meiner Meinung nach der schlechteste der Saga. Die Spannung und die Action sind nicht so groß wie bei den anderen 5 Teilen. Einige der Szenen sind für die Fans von Star Wars zu langwierig und die altgewohnte Action und Spannung setzt eigentlich viel zu spät ein. Am Spannendsten ist ohne Zweifel der Kampf zwischen Qui-Gon, Obi-Wan und Darth Maul, sowie das Rennen. Nichtsdestotrotz ist dies ein Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte und der seiner Erwartung als Anfang der Saga gerecht wird. Krieg der Sterne für eine neue Generation 3 von 5 PunktenEs ist recht offensichtlich, dass George Lucas diese neue Trilogie nicht für den alten Krieg der Sterne Fan produziert hat, sondern weil er damit eine neue Generation von Zuschauern und Spielzeugkäufern gewinnen wollte. Davon ausgehend ist "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" noch recht ordentlich geworden. Viele Figuren sind wiederzuerkennen (was allerdings teilweise etwas übertrieben wurde). Kleiner Darth Vader, kleiner Greedo, kleiner bzw. neuer C3PO, R2, jüngerer Jabba, Joda u.s.w. - war froh, dass nicht noch ein kleiner Han Solo aufgetaucht ist. Die Story ist etwas simpel aber das war bei den alten Teilen ja auch so und ist nicht weiter schlimm. Schlimm dagegen sind neue Figuren wie Jar Jar oder Qui Gon. Während die nervige Echse wohl für Stimmung bei Haushalten mit unter sechsjährigen Kindern sorgen sollte, war der weise Jedi-Meister von Obi Wan irgendwie einfach aus dem Himmel der Star Wars Welt geplumpst. Zumindest ich habe diesen Namen nie in Verbindung mit den alten Krieg der Sterne Filmen gehört. Aber nicht so schlimm, schließlich besser, als wenns noch ein paar "alte" junge Figuren mehr gegeben hätte. So plätschert der Film erst einmal so vor sich hin. Spezialeffekte werden untergebracht, wo man nur kann - EIN superriesiger Killerfisch im See hätte ja auch nicht gereicht - und alles wirkt eigentlich gar nicht bedrohlich - trotz des Filmnamens. Der einzig wirklich gelungene dunkle Gegner ist Darth Maul - wahrscheinlich weil der nichts sagt und auch noch einen guten Kampf mit packendem Abgang bietet. Das wars denn auch erst mal, denn die bösen Kampf-Roboter sind einfach nur lächerlich und blabbeln stets Schwachsinn a la "roger" oder "okey dokey" - für Kinder eben. Genau an diesen quatschigen Dialogen krankt auch der ganze Film. Die Gangens quaken, die Menschen reden Dummfug und die Bösen von der Handelsföderation mit französischem Akzent. Irgendwie kann da keine dunkle, bedohliche Stimmung aufkommen. Wenn dann auch noch unnötigerweise mit Erklärungsversuchen bezüglich der Macht um sich geschmissen wird - Medichlorianer - und es im Film heißt, Darth Vader wäre nach einer unbefleckten Empfängnis geboren worden - ja, wie Jesus - dann fängt man an, an George Lucas' Verstand zu zweifeln. 3 Sterne gibts trotzdem, weil das alte Krieg der Sterne Gefühl ab und zu wieder zu spüren war und weil ich den den Film als Kind wahrscheinlich geliebt hätte - so wie auch die alten Teile. |
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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Episode 2 (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.02 Aus der Amazon.de-RedaktionMit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) 5 von 5 PunktenStar Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) Ist Bild und Ton Technisch 1A. Noch besser wie bei Episode 1. Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt. Die Musik von John Willimas ist herrvoragend. Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt. "Er lässt mich nicht weiterkommen!" 4 von 5 PunktenDieser Satz umfasst die wichtigste Handlung in dem Film, Anakins Konflikte mit den Pflichten der Jedi. Anakin hat das Gefühl, dass er gewaltiges Potenzial hätte und der stärkste Jedi aller Zeiten werden könnte, wäre da nicht Obi-Wan. Dieser ist eine Art Vaterfigur für Anakin, aber andererseits fühlt er sich von diesem hintergangen und glaubt, dass dieser versucht, Anakin daran zu hindern. Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe und kann eigentlich nur von Episode 3 getoppt werden. Zwar wird man besonders am Ende mit etwas zu vielen Specialeffekten überschüttet, aber der Rest des Films kann dies nahtlos ausgleichen. Manche werden das Schauspieltalent von Hayden Christensen vielleicht nicht ganz erkennen, aber laut George Lucas war es nötig dieses zu bremsen, um den Unterschied zu Episode 3 deutlich zu machen. Ich selbst bin sowohl ein Fan von Action, als auch von Lovestories und bin in diesem Film auf meine Kosten gekommen. Wer sich fragt, warum ich dann einen Stern abgezogen habe, dem sei gesagt: Irgendwo musste ich ja den Unterschied zu Episode 3 deutlich machen, denn dieser Teil ist meiner Meinung nach noch viel besser gelungen. Ein Muss für jeden, der auch nur ansatzweise daran interessiert ist! The War is beginning! 5 von 5 PunktenJa hier fängt die Story an Interessant zu werden, die Figuren werden endlich erwachsener. Und der Krieg steht vor der Tür. Auch wenn Krieg an sich schlecht ist, sind die Bilder in der Arena mit all den Jedis und auf der Planetenoberfläche wo sich hundertausende gegenübersthen doch ein echter Blickfang. Auch der Werdegang des Anakin ist interessant mit anzusehen wie die dunkle Seite allmählich die oberhand über sein Herz gewinnt. Das ist natürlich auch die Zentrale frage die Lucas hier stellt. Wie wird ein guter Mensch böse...? Fazit der Film bzw die ganze Reihe ist absolut sehenswert! Star Wars ist Kult 5 von 5 PunktenEins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht. Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht. Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen. Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen? Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz. Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf. Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme. Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben. Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen. "Dieser Sand. Er ist überall. Ich mag ihn nicht". 2 von 5 PunktenNein, was unser wehleidiger kleiner Ani auch in diesem Teil auf seinem Weg zur (demontierten) Legende Darth Vader wieder alles mitmachen muss. Sand in der Unterhose soll ja wirklich sehr lästig sein... Der "Angriff der Klonkrieger" spielt zehn Jahre nach "Die dunkle Bedrohung". Ani ist jetzt ein Padawan, der seinem völlig überforderten Mentor und Lehrer Obi-Wan einiges an Nerven und Beherrschung kostet (jetzt wunderts mich nicht mehr, dass er in Episode IV schon so alt ist). Nach einem Attentat auf Padme Amidala, werden die beiden zu ihrem Schutz abkommandiert. Während Obi-Wan tatsächlich um ihre Sicherheit bemüht ist, versucht der weniger asketisch denkende Anakin Padme davon zu überzeugen, dass er nun nicht mehr ein kleiner, sondern jetzt ein großer Junge ist, der den Schraubenschlüssel gegen ein Laserschwert eingetauscht hat und nun bereit ist, vom Schenken von Freundschaftsanhängern, wie im ersten Teil, ein oder zwei Schritte weiter zu gehen. Um Padmes Sicherheit weiterhin zu gewährleisten, wird sie auf ihren Heimatplaneten Naboo zurück geschickt, mit Ani als persönlicher Leibwache. Er, draufgängerisch wie immer, nutzt die Gunst der Stunde für weitere Zudringlichkeiten, denen sich Padme nun nicht mehr entziehen kann. Und so gehen die beiden eine unheilige Beziehung ein, die a) selbst Rosamunde Pilcher zu kitschig wäre und b) den einen oder anderen Nachteil für die Galaxis nach sich ziehen wird. Hier hätte der weise Rat etwas voraussichtiger sein müssen. Er ist jung, es ist Frühling auf Naboo, die Midi-Chlorianer spielen verrückt... da helfen auch 10 Jahre knallhartes Jedi-Training nichts mehr. Aber wenigstens ist Ani der Glückliche, der gerade noch rechtzeitig zum Männekin gereift ist, bevor Padme, die es immerhin geschafft hat, die ganzen Jahre über Single zu bleiben, womöglich doch noch ihrem Faible für etwas kleinere Herren nachgegeben hätte und vielleicht eine Beziehung mit einem Ewok eingegangen wäre. Und die Schande trägt Obi-Wan. "Er war mein bester Schüler und mein größter Misserfolg" sagt er in Episode IV. Da wir mittlerweile aber wissen, dass Ani weniger sein bester, sondern viel mehr sein einziger Schüler war - die zwei Stunden, die Luke bekommen hat, lassen wir mal außen vor - sollte er nicht so hart mit sich ins Gericht gehen. Währenddessen also sich Anakin mit Padme auf den grünen Wiesen von Naboo die Zeit vertreibt und Ichse-Michse seine Plattheiten neuerdings vor dem galaktischen Senat auf Coruscant vortragen darf und dafür von den höchsten Politikern der Republik mit tosendem Applaus bedacht wird, reist Obi-Wan nach Kamino, wo ihn zwei FDH-Aliens in die geheimnisvolle Welt der Klonfertigung einführen. Da zu dieser Zeit sämtliche Wesen des Star Wars-Universums noch Basic - die Gemeinsprache - sprechen und nicht wie später während des diktatorischen Sith-Regimes unter dem Rechtsaußen Sidious alle in ihrer eigenen Sprache grunzen, quietschen und fiepen, versteht und begreift Obi-Wan natürlich ganz genau die Ausmaße dieses gar schrecklichen Experiments, das die Macht schon sehr bald erschüttern wird. Er trifft hier dann auch zum ersten Mal auf Boba Fett, der nun nicht mehr der geheimnisvolle Kopfgeldjäger hinterm Vollvisierhelm ist, sondern ein launischer kleiner Klon-Junge, der von seinem Original, Jango Fett, seinem "Dad", eine doch etwas fragwürdige Erziehung erhält. Zur gleichen Zeit schießt es Anakin, dass er ja mal wieder nach seiner armen Mutter, die er damals auf Tattoine zurück gelassen hat, sehen könnte. Mit Padme an seiner Seite begibt er sich alsbald in seine ehemalige Heimat und sucht als erstes seinen alten Arbeitgeber, an den damals seine Mutter verpfändet wurde, damit Ani frei kommt, auf. Nachdem dieser ihm gebeichtet hat, dass er sie an die Sandleute verkaufte, sucht Ani diese auf und findet in deren Enklave gerade noch rechtzeitig seine arme, von ihm im Stich gelassene Mutter, etwa 35 Sekunden, bevor sie stirbt. Anstatt die Schuld bei sich selbst zu suchen, mäht er daraufhin mit seinem Lichtschwert lieber sämtliche Sandleute nieder (die Frauen, die Kinder,...). Das ganze untermalt mit einer klitzekleinen Reminiszenz an den Darth Vader-Jingle, damit auch ja jedem klar ist, dass das, was er hier tut, böse ist und ihn der dunklen Seite der Macht und somit seinem Alter Ego näher bringt. Unterdessen hat Obi-Wan Jango und Boba nach Geonosis verfolgt, wo er ein geheimes Treffen von Bösewichtern unter der Leitung von Darth Tyranus belauscht. Da er sich für die Übermittlung der dort gehörten Fakten an den Jedi-Rat leider nicht genügend vom Ort dieses Treffens entfernt hat, wird er prompt entdeckt und gefangen genommen. Nachdem Skywalker und Padme davon Wind bekommen haben, reisen sie ebenfalls nach Geonosis, um Obi-Wan zu retten. Anis Fähigkeiten als Jedi zum Trotz (oder vielleicht gerade deswegen?), werden auch er und Padme geschnappt und zusammen mit Obi-Wan in eine Art Kolosseum verbracht, wo sie ausgehungerten Monstern zum Fraß vorgeworfen werden sollen. Natürlich kommt in letzter Sekunde eine ganze Kavallerie an Jedi-Kriegern an, die, bevor sie selbst mit ihrem Latein am Ende ist, wiederum in letzter Sekunde von Yoda und den Klonkriegern unterstützt wird, auf dass nicht schon frühzeitig sämtliche Jedis von der Bildfläche verschwinden. Wer verschwindet ist jedoch Count Dooku, der hier noch eine wesentlich bessere Figur macht, als dann in Teil 3 (von Kit Fisto ganz zu schweigen). Später trifft er sich noch mit Darth Sidious, um weitere Pläne auszuhecken und Ani heiratet seine Padme heimlich auf Naboo. Das mit seiner Mutter hat er schon wieder vergessen. Und so endet der "Angriff der Klonkrieger". Auch wenn es vielleicht den Anschein hat, so war meine Intention für diese Rez nicht Ablästern oder gar das Heruntermachen dieses Filmes. Aber so lässt sich, glaube ich, recht gut zeigen, dass es Lucas absolut nicht geschafft hat, die Prequels adäquat mit der Original-Trilogie zu verbinden. Es treten einfach zu viele Fehler und Ungereimtheiten auf. Dies hat in weiterer Folge natürlich einen negativen Effekt auf die von so vielen verehrten Urfilme, die dadurch, was wirklich schade ist, deutlich abgewertet werden. Jetzt wo man weiß, wer und vor allem WIE Darth Vader früher einmal war, ist es sicher nicht nur mir nicht mehr möglich, ihm noch den eiskalten und strategisch handelnden Agitator abzukaufen, den er bis zu den Prequels ja immer verkörpert hat. Das selbe gilt mit Abstrichen und in umgekehrter Weise für Obi-Wan. Es zeigt sich sehr deutlich, dass Lucas, wie (leider) so viele andere Regisseure unserer Zeit, ihr Augenmerk hauptsächlich auf "Höher-Besser-Weiter" legen und auf die Atmosphäre sowie die Tiefe der Geschichte weitestgehend vergessen. Etwas, das die alten Filme so besonders macht(e). Aus dem visionären Geschichtenerzähler von einst ist ein kindgerechter Märchenonkel geworden, der nicht mehr für "Star Wars", sondern nur noch für ILM lebt und der ganzen Welt zeigen will, was diese Firma für die VFX von heute doch bedeutet. "Der Angriff der Klonkrieger" ist mit Sicherheit der bunteste und auch actiongeladendste Teil der neuen Trilogie. Er bietet kurzweilige Unterhaltung, macht also durchaus Spaß und bietet natürlich Klang und Bild in Top-Qualität. Gemessen an den eigenen Maßstäben ist das jedoch viel zu wenig. Sammler werden in sowieso haben müssen. Leuten, welche auf die zu erzählende Geschichte und auf gut agierende Schauspieler mehr wert als auf das x-te Effekte-Bombardement legen, rate ich vom Kauf ab. |
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Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungSie ist Chefin eines erfolgreichen Modelabels, führt ein aufregendes Leben in New York, und hat den Traummann an der Angel Melanie Carmichael Reese Witherspoon hat alles, wovon Frau träumt. Doch als Andrew Patrick Dempsey, der begehrteste Junggeselle New Yorks, auf romantische Art um ihre Hand anhält, gibt es ein kleines Problem. Die bildhübsche Designerin wird von ihrer Highschool-Vergangenheit in den Südstaaten eingeholt Bevor Melanie Mrs. Right werden kann, muss sie sich von ihrem Noch-Ehemann Jake Josh Lucas scheiden lassen. Sie reist nach Alabama, um ihre Jugendliebe persönlich zur Trennung zu bewegen, doch Josh weigert sich zuerst standhaft, sie freizugeben. Zurück bei ihrer Familie und alten Schulfreunden holt sie ihre Jugend ein und alte Erinnerungen werden wach. Ihr wird klar, dass man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lässt... Aus der Amazon.de-RedaktionWie es bei harmlosen Liebeskomödien nach Schema F nun mal ist, hätte Sweet Home Alabama besser sein können -- aber auch deutlich schlechter. Hier handelt es sich um eine Variante von The Game of Love mit Julia Roberts mit all den Stärken und Schwächen dieses Films. Reese Witherspoon gibt dem sonst etwas farblosen Film den rettenden Touch. In ihrer Rolle als Mädchen vom Lande aus dem fernen Süden, das zur gefragten New Yorker Modedesignerin aufsteigt, findet sie die wahren Emotionen, die unter einer faden, altbekannten Handlung lauern, und sorgt dafür, dass die Unentschlossenheit ihrer Figur in Sachen Liebe nicht nur glaubwürdig, sondern auch entwaffnend ansprechend daherkommt. Sie hat gerade einen Heiratsantrag des Sohnes (Patrick Dempsey) der New Yorker Bürgermeisterin (Candice Bergen) angenommen und muss sich nun offiziell von ihrem Ehemann (Josh Lucas) scheiden lassen, den sie vor Jahren verlassen hatte -- nur um festzustellen, dass ihre verloren geglaubte Liebe stärker ist als je zuvor. Den Rest der Handlung kann man sich jetzt schon ausmalen, aber mit seinen ausgezeichneten Nebendarstellern und einigen reizenden Momenten wird Sweet Home Alabama jeden zufrieden stellen, der harmlose Unterhaltung mag. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Gewinnt keine Preise, aber dafür Herzen 4 von 5 PunktenEine weitere klassische Homecoming-Story mit der bezaubernden Reese Witherspoon und einem großartigen Soundtrack. Tja, das war so in etwa die Kurzfassung über diesen Film. Aber nun einmal ein wenig ausführlicher. Reese Witherspoon ist einfach eine großartige Schauspielerin und war eine gelungene Besetzung für die Rolle der Melanie. Sie überzeugt in dieser Rolle und versprüht so viel Charme wie immer. An Reese gibt es nichts auszusetzen, an ihrer Rolle dagegen schon, weil es manchmal so schein als könne Melanie Probleme einfach "weglächeln". Alle anderen Besetzung in dem Film sind auch gut getroffen. Dann natürlich der preisgekrönte Soundtrack - einfach genial. Und nicht zu vergessen der Titel-Song "Sweet Home Alabama", das wie die Faust aufs Auge passt und mit dem man nie falsch liegt. Die Story ist natürlich wenig komplex, aber absolut romantisch. Ja, man kann sogar sagen, dass die Story "dümmlich" ist, dass stimmt sogar, aber auf eine liebenswerte Art und Weise und dabei nicht platt, sondern so, dass es die Zuschauer fesselt. Für jeden der süße Liebesfilme mag ist "Sweet Home Alabama" ein absolutes Pflichtmovie. Ich kann den Film nur empfehlen. Toller Film,- aber nur in Orginalton 5 von 5 PunktenErstmal vorweg,- es is einer meiner Lieblingsfilme,- aber nicht auf Deutsch. In der deutschen Ausgabe wird nur geflucht und sich beschimpft. im Orginal ist es feiner witz und südstaatendialekt. einafch ganz anders,- dann einfach mit viel spaß. also hier wirklich mal englisch rauskramen und notfalls mit Untertitel gucken. sonst,- volle Sterne Klasse Film zum immer wieder ansehen 5 von 5 PunktenWenn man mal was weniger Anspruchvolles sehen möchte, oder sich einfach einen netten Abend vor dem Fernseher machen möchte, ist dieser Film ideal. Man kann sich ihn immer wieder ansehen und er wird nie langweilig. Dazu kommen gute Schauspieler (u.a. Oscar- Preisträgerin Reese Witherspoon) und gute Musik, wie z.B. Lynard Skynards Klassiker "Sweet Home Alabama". Leichter Genuss mit Guter-Laune-Garantie! 4 von 5 PunktenAlso mal ehrlich, schwere Kost ist dieser Film wirklich nicht! Muss er auch nicht sein, dafür gibt es unzählige großartige Dramen, die einen auf das Elend dieser Welt und die Macken unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Sweet Home Alabama spielt in meinen Augen großartig wieder, womit man sich als junger Mensch halt beim Erwachsenwerden mal rumärgert: - sich über seine Herkunft (bzw. seine Eltern) ärgern bzw. sie vergessen wollen - sich von seinen Freunden distanzieren, weil sie ganz andere Ziele haben - seine erste große Liebe nicht völlig vergessen können - hart dafür arbeiten, in seinem Traumjob Erfolg zu haben - zu Lernen, dass gerade kleine Dinge einen besonders glücklich machen können - zu entscheiden, was einem wichtig ist, da man nun mal nicht alles im Leben haben kann Ähnliches gilt auch für Filme: Nicht jeder Film, kann jedem Anspruch gerecht werden. Aber dieser Film mit einer wunderbar anzuschauenden Schauspielerriege schafft es immer meine Laune zu heben! Sei es wegen der guten Musik, den vielen kleinen Anspielungen der Südstaatler gegen die Damn Yankees, der klischeehaften Träumerei oder auch nur weil er mich daran erinnert, wie schön es ist Familie und Freunde zu haben, die mich mit allen meinen Fehlern und Macken seit Kindertagen lieben und bei denen ich daher nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Kein Muss, aber definitiv keine schlechte Wahl für gute Unterhaltung, die mal ohne Action auskommen soll! Entweder gute Satire oder schlechter Film 1 von 5 Punkten... und leider sieht es eher nach Letzterem aus. Der einzige Pluspunkt und "Catcher" des Films ist sicherlich die Starbesetzung - allen voran Reese Witherspoon, die im Genre "Komödie" leider bisher nicht viel Gutes verrichten konnte. "Sweet Home Alabama" reiht sich in die 0-8-15 Hollywoodkitschromanzen ein, die mit "Bedeutungslos" gekennzeichnet werden sollten. Der Plot ist an Seichtigkeit aller höchstens mit seiner Vorhersehbarkeit zu übertreffen, weist große Logiklücken auf und ist doch schnell erzählt: reiche, erfolgreiche Geschäftsfrau (Witherspoon) aus der Großstadt begibt sich zwecks Scheidung zwecks Neuheirat zurück ins Kuhkaff ihrer Jugend, wo sich ihr "hinterweltlerischer" Noch-Ehemann aus unersichtlichen Gründen weigert die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Nach einiger Zeit zurück zu Hause verliebt sich Witherspoons Charakter neu in ihre alte Flamme, verlässt für diesen ihren erfolgreichen Verlobten aus der Großstadt und zieht wieder zurück aufs Land. Ein Film der Eva Hermann sicher gefallen würde, da er an Rückständigkeit kaum zu überbieten ist. Es scheint gerade so als schrie der Film "Werd bloß nicht erfolgreich, sei bloß nicht ehrgeizig, die Großstadt ist böse, das Land zwar trottelig, aber liebenswert". Eine Schwarz-weiß-Sicht, die keines der gängigen Klischees um Großstadt vs. Land umgeht. Und als wenn das nicht genug wäre entbehrt sich der Film jeglichen Witzes als "Komödie". "Sweet Home Alabama" - Ein Film für alle rosaroten Sonnenbrillenträger oder solche, die es gern werden möchten. Nicht mal als Fan von Witherspoon würde ich diesen Film sonstigem Publikum aussetzen wollen. |
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Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Krieg der Sterne (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06 Amazon.deAls der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab. Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Krieg der Phantasie 5 von 5 PunktenDies ist ein phantastischer Film. Und eigentlich ist schon diese Auskunft falsch, denn Star Wars" ist nicht nur ein Film". Star Wars" ist die Beschreibung vergangener Ereignisse, jedoch nicht solcher die sich tatsächlich zugetragen haben (sollen). Es ist ein Märchen, in dem zwar eine Prinzessin auftritt, aber keine aristokratischen und/oder bürgerlichen Herrschaftssysteme existieren. Das macht Star Wars" für viel Kritik unempfänglich, obwohl diese (natürlich) trotzdem erfolgt und die dazugehörigen Herrschaftssysteme einfach annimmt. Aber Star Wars" ist mit den Mitteln des Realismus nicht erklärbar: in Star Wars" gibt es hell (gut) und dunkel (böse), wobei George Lucas nichts weniger interessiert als die sogenannte Wirklichkeit. Seine Aufmerksamkeit gilt ausschließlich Mythen, und da wiederum nur jenen die sich in (fast) allen bekannten Kulturen finden lassen. Wie viel der Film gekostet hat ist dabei ebenso unerheblich wie die Frage nach dem Geld, das er Lucas letztlich eingebracht hat, sowie nach dessen Macht" - im trivialen Sinn des Wortes ebenso wie in jenem Michel Foucaults und Obi-Wan Kenobis. Relevanter sind da schon die drei Feststellungen, dass Star Wars" nur distributionstechnisch Hollywood zugerechnet werden kann, eine ganze neue und wunderbare Effektindustrie auf Star Wars" zurückgeführt werden muss, sowie dass es niemals genug Produkte mit dem Namen Star Wars" geben kann. Der narrativen Struktur Akira Kurosawas erstem Widescreen-Film The Hidden Fortress" folgend ist George Lucas mit Star Wars" nach Tolkiens Tod nicht weniger als die Schaffung einer zweiten künstlichen Mythologie nach dessen Mittelerde" gelungen. Einer Mythologie als faktischer Lehre von Mythen, die sich im Gegensatz zu Tolkien jedoch nicht schriftlich, sondern bildlich (Western, nordafrikanische Architektur, Eastern, Comics, und und und) stützt. Das zeigt sich auch im einmaligen Soundtrack von John Williams, der spielend in der Lage ist eigentlich Gegensätzliches zu verbinden, nämlich Wagners Leitmotive mit der Moderne. Wäre Star Wars" ein realistischer Film würde es sich dabei ohne Zweifel um reaktionären Mist handeln, aber glücklicherweise ist er es nicht. Der beste KRIEG DER STERNE 5 von 5 PunktenMit einer neuen Waffe, dem gigantischen "Todesstern", wollen der finstere Imperator und sein Scherge Darth Vader das Weltall unter ihre Fuchtel bringen. Rebellen leisten tapfer Widerstand, allen voran Prinzessin Leia . Kurz bevor Vader sie gefangen nimmt, schickt sie die Androiden C-3PO und R2-D2 auf eine riskante Mission. Sie sollen den alten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi zu Hilfe rufen. Die Blechbüchsen landen zunächst bei Landei Luke Skywalker. Der abenteuerlustige Jüngling stöbert Obi-Wan auf. Mit dem schnoddrigen Raumschiffkäpt'n Han Solo düsen sie los, um Leia und das Universum zu retten. Um das 20. Jubiläum von "Star Wars" zu feiern und die Werbetrommel für die anstehende "Episode 1 ¬ Die dunkle Bedrohung" zu rühren, brachte Lucas seine Trilogie 1997 mit aufpolierten Farben und wuchtigerem Ton erneut ins Kino. Vor allem aber fügte er nie gezeigte Szenen ein, an denen die Tricktechnik einst gescheitert war. So hat der monströse Space-Mafioso "Jabba the Hutt" nun bereits im ersten Trilogieteil einen Auftritt, Solos Raumschiff donnert majestätisch übers Wüstennest Mos Eisley, und neue, Computer generierte Flieger mischen sich ins finale Kampfgetümmel um den Todesstern. Was bitte soll der Quatsch ! 1 von 5 PunktenIch verstehe nicht, warum viele das deutlich schlechtere O4riginal, anstatt der gelungenen und viel passenderen Neuversion vorziehen, nur weil dort z.B. irgendeinanderer Mann am Ende als Darth Vader zu sehen ist u.ä. Die Neuversion ist doch eigentlich das, was George Lucas wirklich wollte und jetzt bringt er die Originale heraus, weil ein paar Leute nichts mit der Neuversion einverstanden waren. Habt ihr Star Wars gemacht oder hat George es gemcht ? Also ich fand, das die Triologiebox über die alte Triologie durchaus ausreichend war und finde diese Variante mehr als sinnlos...ganz ehrlich...und das hat auch nichts damit zu tun, Fan der ersten Stunde zu sein. Ich kenne Fans der ersten Stunde die die Neuversion trotzdem genial finden. Alles eine Frage der Tolleranz und der Phantasie und die sollte doch jeder Star Wars Fan besitzen ;) PS: DER EINE STERN BEZIEHT SICH NUR AUF DIESE DVD - VARIANTE, NICHT AUF DEN FILM ALLGEMEIN, DENN DER IST IN JEDER VERSION BRILLIANT ! Der Beginn eines Mythos 4 von 5 PunktenDas galaktische Imperium hält die Galaxis in seinem eisernen Griff. Doch der Widerstand hat sich in einer Rebellen-Allianz zusammengeschlossen, die der Imperator und sein treuer Vasall Darth Vader versucht sind, mit allen Mitteln zu vernichten. An Bord des Konsularschiffs der Prinzessin von Alderaan befinden sich kritische Informationen die über den Fortbestand der Rebellion entscheiden könnten, doch die Prinzessin hat ihr Glück längst überstrapaziert und wird vom Imperium verfolgt. Über Tatooine wird ihr Schiff schließlich geentert, nachdem die Pläne für eine Superwaffe des Imperiums dank zweier Droiden vor dem Imperium nach Tatooine gebracht werden konnten... Für manchen ist Star Wars vielleicht ein Märchen, doch Fakt ist, George Lucas hat bei den Recherchen zu seinem opus magnum bewusst alte Heldensagen, Mythen und Archetypen aufgegriffen, um diese in etwas neues zu verwandeln - eine "Space Opera", eine Saga von mythologischer Dimension. Das Star Wars-Universum unterscheidet sich schon allein darin von diversen anderen Science Fiction-Werken weil es eine gewisse Portion Fantasy miteinbringt und in einer Welt spielt, die Lucas gerne als "used universe" bezeichnet, Kleidung kann abgetragen sein, Uniformen schmutzig, Maschinen verschlissen. Im Gegensatz zu den Prequels befasst sich die klassische Trilogie noch vor allem mit der persönlichen Geschichte der Skywalkers an sich und beschränkt sich daher auch auf einen geringeren Kader an Protagonisten. Ursprünglich war George Lucas nicht klar, ob er seinen Film jemals fortsetzen könnte, denn die Zerstörung des Todessterns war so nicht geplant, sie sollte erst im Finale der Trilogie stattfinden. Dass der Erfolg von Teil 1 die Verfilmung der ganzen Trilogie und in weiterer Folge auch der anfangs nur skizzierten Vorgeschichte Darth Vaders möglich gemacht hat, hat einen Mythos begründet. Auch wenn heute die Prequels eine ganze Generation neuer Fans geprägt haben, die klassische Trilogie ist auch diesen ein Begriff, wurde sie doch Mitte der 90er neu in die Kinos gebracht und Star Wars durch Projekte wie Shadows of the Empire, Comics (Bsp. Dark Empire, Crimson Empire), Bücher (die Thrawn-Trilogie als herausragendstes Beispiel), oder eine ganze Reihe von Konsolen und PC-Spielen (X-Wing Alliance, Rogue Squadron, Jedi Knight) im Gedächtnis der Fans gehalten wurde. Der Film hat einen Mythos begründet, der durch Zitate, Symbole und Aussprüche kulturelle Spuren hinterlassen hat. So gut wie jeder Fan kennt die Begeisterung wenn die Trilogie jedes Jahr einmal im Fernsehen zu sehen war und man für kurze Zeit in eine faszinierende Welt eintauchen konnte. Die heutige Episode 4 Eine neue Hoffnung ist synonym für Star Wars oder Krieg der Sterne, wie die Filme früher noch genannt wurden. Die epische Tragweite der Saga war lange Zeit einzigartig und der Kult wurde durch die Erhabenheit der alljährlich meist nur einmal stattfindenden Fernsehausstrahlungen weiter verstärkt, sofern man nicht schon eine Videokassette hatte. Erst mit den Prequels trat eine Art Niedergang ein, da diese erneut auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet waren und sich das neue Star Wars mit zahlreichen anderen "Epen" alá Herr der Ringe messen musste. Die politische Dimension die in der klassischen Trilogie, also den Sequels fehlte, wurde versucht nun nachzuholen und den Film ungeachtet der Zielgruppenorintierung doch irgendwie schizophren erwachsener zu machen. Die Protagonisten wurden mehr, die Gags übertrieben und der Flair ging zum Teil verloren. Die klassische Trilogie wegen den Prequels als Sequels zu bezeichnen ist unsinnig, den der wahre Krieg der Sterne findet in den Episoden IV-VI statt, wobei Eine neue Hoffnung ganz klar die Rolle des Films von dem alles ausgeht einnimmt. Wer allerdings andere George Lucas-Projekte verfolgte musste schon vor Episode 1 eine gewisse Tendenz zur Kommerzialisierung mit ihren positiven wie negativen Seiten erkennen. So wurde Indiana Jones durch die Young Indy Serie ergänzt, in seiner Tradition wurde jedoch Lara Croft geboren, auf dem Videospielsektor konnte er sich wenig durchsetzen, während sich Star Wars Spiele als Kultklassiker entpuppten. Das Expanded Universe, zu deutsch Erweitertes Universum (in Kurzform EU bitte nicht mit der Europäischen Union verwechseln), bescherte eine Vielzahl an "Fanartikeln", die sich von Sammelfiguren bis zu Comics, Spielen und Büchern erstreckten, eine Teil des Kriegs der Sterne, der bis heute ohne Ende wächst. Und auch hier scheiden sich die Geister, wie in den meisten Religionen zwischen Puristen und jenen die es für statthaft halten, dass der Kanon der Filme erweitert wird, während die Anhänger des erweiterten Kanons sehr unterschiedliche Ansichten über diesen hegen. Das EU selbst ist für viele Fans ein Segen und auch finanziell ein voller Erfolg, denn der Krieg der Sterne ist damit nach 6 Filmen nicht vorbei und man kann sich je nach Belieben mit bestimmten Aspekten der Saga befassen. Gerade bei Star Wars, dass als Sechsfilmpaket nicht gerade alle Tage ausgestrahlt wird, ist es natürlich ärgerlich, weil dem allgemeinen Trend in der Filmbranche entsprechend, wenn alle Jahre wieder "neue, erweiterte und überarbeitete" Editionen auf den Markt kommen. Die vorliegende Version umfasst etwa die 2004 aufgelegte Special Edition und die Originalversion des Films auf 2 getrennten Discs. Über den Preis lässt sich da freilich gleich mal streiten. Dem ungeachtet sind gerade in Episode IV die Veränderungen der Special Edition am deutlichsten zu erkennen. Markantes Beispiel die digitalen X-Wings auf dem Anflug zum Todesstern, der digitale Jabba the Hutt, die spektakulärere Explosion des Todessterns und ein Moment auf dem Millenium Falcon, als Luke sein Lichtschwerttraining beginnt, in dieser ist das Lichtschwert irritierenderweise grünlich verfärbt und nicht blau, wie zu erwarten, wobei das vermeintliche blau von Lukes Lichtschwert selbst öfters eher als weiß-silber dargestellt wird. In vorliegender Edition ist Star Wars Episode IV eindeutig etwas für Sammler und dieser bekommt im Unterschied zu manch anderen DVD-Veröffentlichungen wirklich etwas geboten. Auch bei Herr der Ringe existieren zig verschiedene DVD-Editionen, bei denen man kaum noch weiß welche man sich kaufen sollte. Ganz allgemein könnte der vermeintliche "Betrug" viel ärger ausgefallen sein, wie im Falle von bis zu 5 Euro teureren Steelcase-Varianten, die rein gar nichts von der normalen Verkaufsversion unterscheidet, bis auf diese widerstandsfähigere Verpackung und vielleicht ein Micky Maus-Extra, wie die Hundemarke bei John Rambo. Wirkliche Befriedigung kann bestenfalls eine Box mit allen 6 Filmen in allen Varianten bringen, diese wird dann aber auch schätzungsweise weit über 60 Euro kosten und gibt den ewigen Sparfüchsen natürlich argumentativen Rückenwind, um in einem Forum wie diesen unverschämt hoch empfundene Preise zu geißeln. Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung, welche Version der Filme man sich nun kaufen will und dabei spielt natürlich auch der Sammelfaktor eine gewisse Rolle. Dieser wird natürlich von DVD-Publishern geschickt ausgenutzt, indem ähnlich wie von PKW-Fabrikanten immer wieder neue Editionen herausgebracht werden. Die potentiellen Käufer wollen, etwas Besseres, Neueres als bestehende Versionen, besonders wenn sie diese nicht haben und so kauft man sich vielleicht irgendwann doch noch einen bestimmten Film. Diese Neuauflage muss allerdings auch vergleichsweise günstig sein, um noch als Schnäppchen zu wirken. Eine umfassende Box der klassischen Trilogie in aktuellster und Originalversion hätte das Problem vergleichsmäßig zwar günstiger, aber zugleich teurer als die bestehende Collectors Edition der klassischen Trilogie sein zu müssen. Eine solche wäre klarerweise nicht unmöglich, aber unrentabel, da sie kaum jemand zu diesem Preis kaufen würde. Fazit: Der wahre Krieg der Sterne, in einer Edition die zweifellos für Sammler gedacht ist. Ein bisschen wenig für STAR WARS Verhältnisse 3 von 5 PunktenIch habe die 3 DVDs gekauft, an den Filmen war meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Gut, die alten Filme haben nicht die neuesten Standards, aber was solls, meine VHS Version ist nicht besser. Ich finde das sogar ganz in Ordnung, es gibt dem ganzen etwas altes und das ist es ja auch. Mich stört eher das Zusatzmaterial. Überall dieses PC Legospiel, das ist so wahnsinnig billig! Ich habe hier gelesen, dass Lucas leider wegen dem Dreh für die neuen Episoden keine Zeit hatte, vernünftige Extras in diese DVDs zu packen. Das ist schlicht und einfach nicht wahr. Das neue Pack der alten Filme hat z.B. Extras die nur mit deutschen Text unterlegt sind. Wir haben hier die alten Filme ... es gibt zu mindestens zum ANH eine alte Doku die ich als VHS habe, die man ebenfalls nur mit Untertitel dazu hätte packen können. Hat man aber nicht. Entweder ist den Leuten bei Lucas Film das Produkte selbst ziemlich egal und diesen Verdacht habe ich sehr oft. Oder sie wollten hier einfach nur Geld kassieren und das kommt ebenfalls wieder auf das selbe raus. LucasFilm ist eine Firma in der fast nur STAR WARS Fans arbeiten, trotzdem fehlt es den LucasProdukten oft an Liebe zum Produkt und das merkt man hier sehr stark. 3 Sterne, mehr hat dieses ansich tolle Produkte nicht verdient, zu sehr kommen die Dollarzeichen durch. Will man aber die alten Filme haben, kommt man an diese DVDs nicht vorbei. |
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Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06 Amazon.deDer mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten. Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Fortschritte und Rückschläge 5 von 5 PunktenDie Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken... Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen. Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen. Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann. Fazit: Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann. Hier kommt er: der düsterste Teil der Star Wars-Saga! 5 von 5 PunktenStar Wars ist Kult - und das zurecht! Von daher ist es schon einmal klar, dass in dem ursprünglich zweiten Teil der Saga wieder die bekannten Darsteller (u.a. Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher) zugegen sind und eine tolle Leistung bringen! Insgesamt wirkt "Das Imperium schlägt zurück" am düstersten und bringt den Zuschauer regelrecht in eine ausweglos wirkende Situation, die sich im Laufe des Films zuspitzt und zum Ende hin absolut düster abschließt. Lediglich der dritte Teil der Saga kann im Punkte Düsternis noch aufschließen! Fazit: In der Saga wohl neben dem dritten Teil ("Rache der Sith") der beste, u.a. weil düsterster, Film! besser , als auf video oder im fernsehen 5 von 5 Punktenauf dieser doppel dvd ist sozusagen die "director`s cut" version (ca. 124 min.) und die original kinofassung (ca. 120 min.) enthalten. ich habe mir als erstes die längere fassung und später dann die kinofassung angeschaut. die kinofassung ist nicht nur gekürzt, sondern es sind ein paar szenen verändert worden. zum Beispiel sieht man auf dem eisplanet, dieses "tier" das luke gefangen hält eigentlich nur sehr undeutlich. auf der di-cut version sieht man, wie es etwas frisst und wie dieses ding nur mit einem arm da steht (wurde von luke`s laserschwert abgetrennt). beide sachen sind in der kino-version nicht enthalten. allerdings enthält die di-cut version eine unfreiwillig komische synchronstimme von darth vader. nichts desto trotz ist dieser film | |
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Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt. 




