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Quo Vadis (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Quo Vadis S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.08 5 Kundenrezensionen:Ultimate Collectors Edition 4 von 5 PunktenDie Bezeichnung Ultimate Edition ist etwas übertrieben, auch wenn einige Fotodrucke etc. dabei sind. Aber ein einzelnes Making of und ein Audiokommentar und Trailer etwas wenig. Das ging bei "Vom Winde verweht" und "Ben Hur" besser. Aber denn noch, besser als gar nix. Der Film ist 1950/51 im Bildformat 4:3 (1,37:1) gedreht worden. Alles andere (Cinemascope, 1,66:1 , 1,78:1 etc) kam erst später 1953 mit "Das Gewand". Nun, mit aufkommen der Breitbild TV Geräte in 16:9 kommt das Problem, dass Filme in 4:3 ohne Umschalttaste verzerrt / gestreckt dargestellt werden. Wie auch beim TV werden nun oben und unten bei alten 4:3 Filmen künstlich schwarze Balken hinzugefügt, bzw, Bildflächen abgedeckt. Das sieht natürlich übel aus, wenn dann teilweise Gesichter verdeckt werden, wie kürzlich bei einem alten DEFA Märchen Klassiker aus den frühen 50er am TV lief. Trotzdem, der Film ist auf dvd im originalen 4:3 und auf einem 4:3 TV korrekt zu sehen. Umwerfend.... 5 von 5 PunktenHier wurde schon so viel zu diesem Klassiker der Filmgeschichte geschrieben, dass ich dazu mich nicht wiederholen möchte. Unglaublich finde ich nur, was man aus dem "alten Schinken" gemacht hat. Bild und Ton sind derartig gut Digital überarbeitet worden, dass man sich verwundert die Augen reibt und an Wunder glauben möchte. So Brilliant das ganze, dass es einem vorkommt, als würde man diesen Film zu ersten mal sehen....... Man wünschte sich nur, dass mehr alte Filme derartig gut restauriert auf DVD erscheinen würden.... Uneingeschränkte kaufempfehlung! Kauf der DVD kann ich wärmstens empfehlen! 5 von 5 PunktenSchon sehr lange hatte ich auf diese DVD gewartet, gehört "Quo vadis" zu den großen Monumentalfilmen, welche man in seiner Sammlung haben sollte. Über den Filminhalt brauche ich ja nicht viel zu schreiben, ist er doch sicherlich den meisten längst bekannt. Klar hervorzuheben ist natürlich die hervorragende schauspielerische Leistung von Peter Ustinov als Kaiser Nero. Die Restaurierung des Films ist auf jeden Fall voll gelungen. Ich hatte die Möglichkeit eines Vergleichs mit einer älteren, vom Fernsehen selbst aufgenommenen Kopie und die Unterschiede sind wirklich offensichtlich. Die Farben leuchten wieder wie (vermutlich) in alten Zeiten und der Ton ist sowohl in englischer Original- als auch in deutscher Synchronsprache klar und deutlich. Die Synchronstimmen wurden dabei belassen. Da es im Jahre 1951 ja noch kein Cinemascope gab ("Das Gewand" war der erste Film, wurde jedoch später gedreht), ist ja nur logisch, dass entgegen der Aussage auf der Hülle der Film natürlich in FullFrame (4:3) vorliegt. Trotzdem war es ein Genuss, sich den Film wieder einmal anzuschauen und ich freue mich sehr, ihn endlich auch in meiner Sammlung zu haben. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt! endlich 5 von 5 Punktenkommt der monumentalklassiker auf dvd raus. lange hat das ja schon gedauert und ich warte nun schon jahre darauf. jedenfalls hat sich das warten gelohnt. die umsetzung dieses filmes auf dvd ist einwandfrei, superschoene farben, scharfes bild und den alten "originalton" in deutsch. den aber sauber und klar wenn auch in mono. lieber aber in mono ((Dolby Digital 1.0)) als in 5:1 mit unpassenden, ungewohnten synchrostimmen wie beim weissen hai in der bloeden neuauflage. ebenso gibt es Polnisch (Dolby Digital 1.0), Ungarisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0) der film selbst muss wohl kaum beschrieben werden da er ja nun wirklich schon seit vielen jahren im tv zu sehen ist. einfach kult! zum glueck wurde der film auch nicht in 16:9 praesentiert was nur moeglich gewesen waere wenn man den film oben und unten kastriert haette um ein heute uebliches format vorzutaeuschen. da hatte ich mir schon sorgen gemacht als ich das bildformat auf der huelle las. das waere ein absoluter bloedsinn gewesen! der film ist also in 4:3 auf dem screen und NICHT in 16:9 zu sehen da zu seiner zeit der fertigung noch kein widescreen realisiert worden war. (auf der huelle ist das angegebene format n druckfehler) aber das ist hier voellig egal da ja der kameramann und der regisseur den film in dem format erstellt hatten was heisst dass die bildkomposition der szenen so gewollt und eben in 4:3 festgehalten wurden. somit muss man sich keine sorgen darueber machen beim ansehen den film nicht in seiner ganzen pracht (durch kastriertes tv-bild format)geniessen zu koennen sondern man sieht in diesem format genau das was auch tatsaechlich damals so abgefilmt wurde. mehr will man ja gar nicht oder? fazit: wer sich nicht daran stoert (oder gerade es liebt) dass die erzaehlweise, die effekte und die dialoge sowie die schauspielerischen leistungen (ausgenommen ustinov) des filmes schon deutlich in die jahre gekommen sind sollte unbedingt zugreifen. Technicolor in Reinkultur! 4 von 5 PunktenWenn man auf alte Hollywoodschinken steht (so wie ich) kommt man an "Quo Vadis" nicht vorbei. Sicherlich würde er aus heutiger ("computergenerierter") Sicht niemanden mehr vom Hocker hauen, aber Nostalgikern und "Technicolorfreunden" sei dieser Film wärmstens empfohlen - denn er gehört zu den besseren Oldies aus der Hollywoodschmiede. Die Ausstattung war für damalige Verhältnisse extrem üppig, die Filmmusik ist (wie gewohnt) bombastisch und die "Special Effects" sind, für einen von 1951, mehr als gelungen. Leider muss ich einen Stern Abzug für die schauspielerischen Leistungen der zwei Protagonisten geben. So genial Peter Ustinovs Darbietung als geistiggestörter Nero auch ist, umso schwächer agieren die zwei Hauptakteure Robert Taylor und Debohra Kerr. Sie sind natürlich auch kein völliger Reinfall, aber gehen neben Ustinovs Leistung einfach unter. Nun zur DVD: Hach...Eine Augenweide ist untertrieben! Der Film strahlt, glänzt und funkelt in jeder Sekunde. Solch eine Farbenpracht bekommt man selten zu sehen - das ist Technicolor in Reinkultur! Die Restaurierung von "Ouo Vadis" sticht z.B. solche von "Robin Hood", "Vom Winde verweht", "Cleopatra" oder "Spartacus" völlig aus, und kommt den wirklichen Glanzrestaurierungen ala "Ben Hur" und "Die Zehn Gebote" gleich. Einfach Perfekt. Der Ton ist Mono aber immer verständlich - auch die Musik (die bei so alten Filmklassikern oft zum "gratschen" neigt) wirkt immer klar und ausgeglichen. Die Extras sind für eine "Special Edition" ein bisschen mau ausgefallen - ein Audiokommentar (etwas arg langweilig bzw. nur was für Hardcorefans des Films), ein Making of (etwa 40 min - hat man schon bessere gesehen) und ein Kinotrailer - das wars. Fazit: Für alle Hollywood-Klassiker-Fans ein Pflichtkauf. Einmalige Restauration und Peter Ustinov in seiner Paraderolle - gehört eigentlich in jedes gut sortierte DVD-Regal. |
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Quo Vadis [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Kompliment!!! 5 von 5 PunktenHallo! Möglicherweise ist mein Kommentar hier vielleicht nicht ganz passend, weil keine echte "Rezension". Ich möchte aber ein ausdrückliches Kompliment an die vielen fachkundigen Schreiber (besonders bei den "Anmerkungen") hier aussprechen. Ich selbst (über 50) habe viele der Klassiker noch im Kino erlebt (70mm/Magnetton. Die Einführung von "Dolby Stereo" - schlechter, aber kompatibler und billiger, oder auch den Umbau schöner Einzelkinos in schreckliche "Schuhschachtel" Center etc., etc.). Habe auch viele Jahre im Kino gearbeitet. Als damals die ersten Videokassetten mit PanScan Abtastungen angeboten wurden, war mir immer ganz übel. Anfangs wurde nicht einmal der beste Bildausschnitt gesucht, sondern man "wanderte" einfach wild im Bild herum. Z.B. während längerer Dialoge in Cinemascope Filmen. Von links nach rechts und zurück, hin und her - grauslich. Ich bin daher überglücklich, dass heute DVD's und BD's meist kompromisslos und konsequent im richtigen Format angeboten werden. In einer Qualität und zu einem Preis, wovon ich vor 25 Jahren nur träumen konnte. "Star Wars" in Vollbild auf VHS um umgerechnet 220¬!!! Kann sich das heute noch jemand vorstellen?? Wenn ich dann immer wieder das "Gejammere" von Konsumenten lese, die sich beklagen, dass ein fast 60 Jahre alter Film nur Mono und 4:3 ist, werde ich immer sehr traurig, weil ich um das Wissen um die Ursprünge dieser Werke bange. Zufällig habe ich mir nun die "Quo Vadis" Rezensionen durchgelesen und bin ehrlich begeistert, wie viele ernsthafte "Hüter" der Filmschätze doch noch unterwegs sind. Toll!!!!! + Danke! Ja, und damit nun doch noch eine "Rezension" daraus wird: ich habe die Blu Ray auch, und denke, dass Warner hier wirklich gute Arbeit geleistet hat. Der Fim ist ein kleiner Meilenstein, und es ist eigentlich atemberaubend, dass es möglich ist, ihn nun mit einem feinen Beamer zu Hause in solcher Qualität sehen zu können... G.Gallian Quo Vadis? in 4:3? 4 von 5 PunktenUm den hier vorherrschenden Irrtum einmal klarzustellen: Quo Vadis wurde in 4:3 gedreht und in keinem Breitwandformat (wie z.B. Cinemascope, Vistavision, Ultra Super Panavision und wie sie alle heißen). Erst mit "The Robe" (ca. zwei Jahre später) hielt das Breitwandformat Einzug ins Kino. Wobei der letztgenannten Film meines Wissen nicht das ersten Spektakel in breiter Formierung ist. Bereits Anfang der 30iger Jahre wurde von Raoul Walsh "The Big Trail" mit dem blutjungen John Wayne ins Kino gebracht. Leider war dieser Film ein Flop. Wayne mußte sich dann über einen Zeitraum von fast 10 Jahren sein Lorbeeren mit billigen B-Movies erwerben ehe er dann mit "Stagecoach" sein Image begründete. Quo vadis in Blu-Ray 5 von 5 PunktenIch hatte mir Quo Vadis als DVD-Doppelpack besorgt, mein Freund - ein "Unheilbarer" :) - als Blu-Ray. Gestern haben wir beide Versionen bei mir zu Hause verglichen, und zwar auf einem Phillips LCD-Fernseher (Bildschirmdiagonale 119 cm) und einem Blu-Ray-Spieler von Aquos: einer Ausstattung von gehobenem Durchschnitt, würde ich selbst einschätzen. Das Ergebnis: Auch bei einem älteren Film gibt es einen deutlichen Unterschied bei der Implementierung beider Technologien. Dieser betrifft hier nicht den Ton, wohl aber das Bild. Ich hatte die DVD zuvor auf einem MacBookPro (17 Zoll) gesehen und war gerade von der Bildqualität begeistert. Der Vergleich auf dem Fernseher führte allerdings zu einer Ernüchterung. Wir wollten der Sache gleich auf den Grund gehen und sahen uns Track 9 auf beiden Einspielungen an, den Triumphzug von Marcus Vinicius. Zuerst sieht man in der Totale im Vordergrund Tänzerinnen (Vestalinnen) in raschen Bewegungen. Bei der DVD sind die Tänzerinnen als solche nicht mehr zu erkennen; sie erscheinen nur noch als Pyramiden als kleinen Klötzchen. Dasselbe gilt für die großen Statuen . In der Nahaufnahme des Streitwagens von Vinitius (vier Schimmel) bessert sich die Qualität: Das Bild ist deutlich schärfer, bleibt aber dennoch unruhig und zeigt gelegentlich die gefürchteten Artefakte. Beim Close up auf Robert Taylor und Peter Ustinov überzeugt die DVD am meisten: Hier hat man ordentlich in die Restaurierung investiert. Nun zur Blu-Ray: Da ich selbst manchmal etwas naive Erwartungen hege, das Wichtigste vorweg: Das Bild ist natürlich nicht so gut wie bei den BBC Dokumentationen zu den Galapagos und zu Planet Erde; das kann es bei einigem Nachdenken auch angesichts des Ausgangsmaterials nicht sein. Das Bild in der Totale besteht aber jetzt nicht aus einer Blockgraphik, sondern ist so scharf, dass man die Tänzerinnen und alle Statisten deutlich erkennen kann. Allerdings sieht man bei näheren Hinsehen (Absstand 1,5 Mete) auch hier die "Bauteile": Diesmal sind es allerdings feine Bildpunkte statt Blöckchen. Schonungslos entlarvt das ansonsten gestochen scharfe Bild die bemalten Kulissen als solche, was bei der DVD aufgrund des weniger konturenscharfen Bildes im Regelfall gnädig zugedeckt bleibt. In den Close Ups auf Robert Taylor und Peter Ustinov ist das Bild gegenüber der DVD nur einen Tick schärfer und farblich brillanter, dafür aber in sich ruhig und nach meiner Einschätzung weitgehend frei von Verunreinigungen. Im Ergebnis fühlt man sich an eine aus dem Fonobereich bekanntes Phänomen erinnert: Nach dem Kauf einer leistungsfähigeren Stereoanlage gefällt oft die alte Plattensammlung nicht mehr, weil die Fehler der Aufnahmen nun umso deutlicher durchzuhören sind. So ist es auch hier: Die Restauratoren haben hier sicherlich hervorragende Arbeit geleistet. In dieser Qualität hat sicher niemand den Film in den letzten vierzig Jahren (möglicherweise auch zu gar keinem Zeitpunkt) gesehen. Die meisterhafte Bildqualität zerstört aber z.T. auch etwas die mit einfachen Mittel geschaffenen Illusionen, die durch die ältere Technik zugedeckt wurden: ein Effekt, auf den der Regisseur möglicherweise gesetzt hatte. Wer aber die technische Seite von Filmen so interessant findet, wie die durch sie erzählte Geschichte, wird von der Blu-Ray begeistert sein. Und noch ein Fazit: Durch die höherwertigen Abspielgeräte schafft die Industrie natürlich neue Nachfrage, weil ich mich jetzt schon fürchte, Ben Hur in den Blu-Ray-Spieler einzulegen. Dieser entlarvt die Schwächen des DVD-Formates nämlich z.T. schonungslos. Vielleicht zum Film noch folgendes: Ich gehöre zu der Altersklasse, die den Film nur auf den alten Röhrenfernsehern im Kleinformat sehen konnte, vor allem an Ostern. Mich hat er damals nie so stark beeindruckt, wie es bei anderen Rezensenten der Fall ist: Dies ist aber rückblickend bei einem so langen Werk kein Wunder, wenn man nur bedenkt in welcher Umgebung (Wohnzimmer mit Familienbetrieb) dies erfolgte. Die Blu-Ray und DVD verschaffen nun, wenn man eine ordentlich Anlage in einem ruhigen Raum hat, ein ganz anderes Erlebnis. Wiewohl die Story nicht ganz frei von Hollywood-Kitsch ist (siehe die Auftritte der edlen Apostel, die unreflektierte Begeisterung für das Urchristentum und die Verachtung für Rom: jedem Interessierten empfehle ich eine Biographie zu Julian Apostata), überzeugt der Film durch eine packende Story, einen überragenden Ustinov, eine ergreifende Kerr und einen immerhin erträglichen R. Taylor: ein Erlebnis also! Quo Vadis nur halbherig 1 von 5 PunktenWenn den schon der Film wieder als bessere Qualität auf den Markt kommt, so sollte auch das Bildformat (Cinemascope) vorhanden sein.Somit ist es mal wieder ein Abklatsch von irgend was, was nicht dem vollen Bildgenuß entspricht. Schade NUR 4:3 !!! 3 von 5 PunktenÜber den Film braucht man nichts zu sagen. Ein Klassiker, wie er seines gleichen sucht. Nur war ich von der Blu-ray Disc etwas enttäuscht. Das Bild ist zwar - wie fast immer - sehr gut, aber dass für das Bild das Format 4:3 genommen wurde, habe ich zuerst für einen Fehler meinerseits gehalten. Leider hatte ich aber nichts aus versehen verstellt. Ich glaube nicht, dass der Kinofilm damals im Wohnzimmerformat ausgestrahlt wurde. Die Ausstattung der Blu-ray beschränkt sich auf Grundfunktionen. Also habe ich viel Geld dafür ausgegeben, dass ich die DVD nicht wechseln muss. Auch toll! |
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Verdammt in alle Ewigkeit
DVD von Sony |
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen -- und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht -- die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine -- als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht -- hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein -- die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. --Robert Horton ProduktbeschreibungSony Pictures Verdammt in alle Ewigkeit S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.01 5 Kundenrezensionen:!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 PunktenEiner DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe! Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !! Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen. Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!! ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!! SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt ! Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so! Pearl Harbour der Erste und Beste 5 von 5 PunktenWenn man diesen Film kennt, mag man die Millonen-Produktion "Pearl Harbor" nicht mehr sehen. Zu flach und oberflächlich sind die Figuren gezeichnet. Ganz im Gegensatz zu "Verdammt in alle Ewigkeit" Lancaster ist männlich wie keiner, Sinatra glänzt, Borgine ist der Archetyp des sadistischen Schinders, Deborah Kerr ist blond und heiß, Montgomery Clift gibt den empfindsamen aber einsamen Trompeter. Bis in die Nebenrollen glänzend besetzt und von Zinneman(High Noon)gekonnt in Szene gesetzt. Lancaster und Kerr haben mit der Liebesszene am Strand Filmgeschichte gemacht und wer bei dem Trompetensolo keinen Schauer verspürt ist für das Kino für immer verloren. Großes Kino: Allerdings keine Literaturverfilmung eher eine sehr freie Verwendung von Motiven und Figuren des Buchs. Eindrücklicher Kriegsfilm mit grossartigen Schauspielern 5 von 5 PunktenWohl kaum gibt es einen Film,in dem so viele grossartige schauspielerische Leistungen auf einmal wahr werden wie "From here to Eternity". Die Story dreht sich um den jungen Soldaten Robert Prewitt(Montgomery Clift), der kurz vor dem Angriff auf Pearl Harbor in eine neue Kompanie eingeteilt wird. Es wird ihm angeboten, in die Boxstaffel zu gehen, er aber will nicht mehr boxen, weil er in seiner ehemaligen Kompanie einen Kollegen beim Boxkampf so schwer verletzt hatte, dass dieser das Augenlicht verlor. Die Kompanieführer jedoch wollen um jeden Preis einen guten Boxer in der Staffel und so schikanieren sie Prewitt gnadenlos um ihn in die Boxstaffel zu bekommen. Sein italienischer Freund Angelo Maggio(Frank Sinatra)und seine neue Freundin Lorraine(Donna Reed) halten zu ihm, sowie der verschlossene Sergeant Warden (Burt Lancaster),der eine Affäre mit der Frau(Deborah Kerr) des Kompanieführers hat. Als Maggio von einem Gefängniswärter zu Tode geprügelt wird, beschliesst Prewitt, sich an diesem zu rächen und ersticht ihn, wird aber dabei verwundet. Schwer verletzt versteckt er sich bei seiner Freundin. Als dann der Angriff auf Pearl Harbor folgt möchte Prewitt um jeden Preis seiner Kompanie beistehen, obschon seine Wunden noch nicht verheilt sind.- Am eindrücklichsten sind die schauspielerischen Leistungen: Montgomery Clift verkörpert Robert Prewitt auf eine leicht gequälte Art-wie immer in seinen Filmen- was aber perfekt zu der Figur passt. Er zeigt hier, dass er trotz seiner relativ kurzen Karriere ein grossartiger Schauspieler ist. Burt Lancaster ist ebenfalls sehr überzeugend, er zeigt wie die von ihm dargestellte Figur zwischen Pflicht und Liebe zu einer Frau hin und hergerisssen wird. Donna Reed erhielt für ihre Darstellung sogar einen Oscar. Den schauspielerischen Höhepunkt bietet schliesslich Frank Sinatra(auch er erhielt für diese Rolle einen Oscar), dessen rührende Darstellung eines liebenswürdigen Hitzkopfes uns allen ans Herz geht. Wenn man "From here to Eternity" schaut kann man nicht anders als mit den Protagonisten mitfühlen: Wenn Prewitt auf dem Begräbnis Maggios weinend Posaune spielt, muss man einfach mitweinen, wenn die Soldaten ihren "Blues" spielen summt man mit, wenn Burt Lancaster Abschied von Deborah Kerr nimmt, leidet man mit und beim Angriff auf Pearl Harbor bangt man um das Leben der Protagonisten. Dieser Film ist ein absolutes Muss. Einer der grossartigsten Filme überhaupt! Hervorragende Romanverfilmung 5 von 5 PunktenNatürlich ist dieses Drama nach der Romanvorlage von J. Jones, die als nahezu unverfilmbar galt, ein Meisterwerk und damit fünf Sterne wert. Als Kriegsfilm würde ich "Verdammt in alle Ewigkeit" nicht bezeichnen, eher als eine Art "Helden-" und Liebesfilm vor dem Hintergrund der Ereignisse des Jahres 1941 in Hawaii. Die schauspielerischen Leistungen sind makellos, die handlung kurzweilig und mitreißend, der Film ein absolutes Muß! Kleine Einschränkung: Eigentlich ist der Film ja zeitlos, jedoch ist für das Miterleben und Mitfühlen schon ein Verständnis für die damaligen Moralvorstellungen und gesellschaftlichen Restriktionen erforderlich. Manch jüngerer Zuschauer schüttelt vielleicht nur ungläubig den Kopf, über die Probleme, die die Protagonisten hier so haben. Kleines Manko: DVD-Ausstattung bescheiden: Audio-Kommentar noch ganz gut, 2,5-minütiges Making-of ein Witz. Einer meiner Lieblingsfilme 5 von 5 Punktendie atmosphärische Intensität mit der dieses Zeitfenster vor dem Ausbruch des II. Weltkriegs auf Hawaii porträtiert wird ist einzigartig. Die Oberschicht scheint eine gewisse Sympathie für die damaligen deutschen "Regierungsmethoden" zu hegen. In diesem Rahmen vollzieht sich das Schicksal mehrerer Menschen: des Soldaten Prewitt -der sich kompromisslos gegen das System stellt, Angelo Maggio ein entwurzelter Emigrant und Verlierer, Sergeant Warden - der einen Kompromiss mit dem System geschlossen hat, es aber nicht mag und deswegen Prewitt bewundert. Die kitschige hawaiianische Musik, die Soldaten-Blues, die Schatten der Deckenventilatoren in den Lokalen und alle Details dieses schwarz/weiß Streifens haben einen bittersüßen Reiz, der sich bis zum Schluß zieht und im Bann schlägt. |
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Der König und ich (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Der König und ich (Single), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.11.06 3 Kundenrezensionen:Ansprechendes Filmmusical 4 von 5 PunktenAuf spannende und zugleich ästethisch ansprechende Weise wird in diesem Filmmusical jene auf einer wahren Begebenheit gründende Geschichte nacherzählt, wonach die englische Lehrerin Anna Leonowens am Hof des siamesischen Königs bedeutenden Einfluss erlangt und kraft ihrer Überzeugungsarbeit in der Erziehung der jungen Prinzen und Prinzessinnen sowie aufgrund ihres couragierten und daher trotz mancher Konflikte respektierten Auftretens vor dem mitunter launenhaften und jähzornigen König wichtige Reformen bewirken kann. Mag auch der Zusammenprall der verschiedenen Kulturen etwas schablonenhaft dargestellt sein, so weckt der Film doch Interesse und Verständnis für die Sitten anderer Völker, die - auch wenn sie uns mitunter unzivilisiert und grausam erscheinen - vielleicht doch auf anderen Ebenen höhere Werte verkörpern und leben als jene, welche in der sogenannten westlichen Zivilisation verwirklicht sind. Yul Brynner und Deborah Kerr sind hervorragend 5 von 5 PunktenGerade in der heutigen Zeit, wo so vieles als Musical angegeben wird, kann man Rodgers und Hammerstein II, nur bewundern. Yul Brynner spielt sympathisch den König von Siam und Deborah Kerr die engl. Lehrerin Anna Leonowens. Die Musik ist wunderschön und wird sich ewig halten, Kostüme und Bangkok, es ist nur ein Siam, wie es sich Amerika vorstellt, das tut aber keinen Abbruch. Interessant ist die Gegenüberstellung zum Fim "Anna und der König" mit Judie Foster, aber das Musical hat die bessere Musik. Also beide kaufen und sich vom Musical berauschen lassen. Das war eines der Musicals, das seinen Ursprung noch in der Operette hatte. Leuchtende Farben mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenDie DVD wurde farbrestauriert und ist jetzt ein Farbenrausch ohnegleichen. Aufgenommen wurde der Film 1956 mit"CinemaScope 55". Das war das Konkurenz-Format von Fox gegenüber Todd-AO, das mit einem 65mm breiten Negativ aufgenommen worden ist. Die Fox-Variante hatte bei der Aufnahme ein anamorphotisches Bild. Anfangs wurden 35mm-Kopien gezogen, wobei die Tiefenschärfe (das HD-Bild von 1956!)durch die Verkleinerung nicht so zur Wirkung kam. 1961 kam der Film nochmals in den Verleih, allerdings jetzt auf 70mm.Dazu gab es eine neu eingespielte Ouvertüre, Pausenmusik und eine Ausgangsmusik.In der Fassung von 1956 gab es lediglich eine Pausenmusik. In dieser vorliegenden Version, die vom 55mm-Cinemascope-Negativ stammt fehlt die Pausenmusik und der deutsche Ton ist gegenüber der Originalfassung miserabel. Man hört deutlich das Mono-Lichtton-Rauschen! Der englische Ton ist hervorragend und hat damals den Oscar gewonnen. Der Ton ist einer der besten aller schon lieferbaren Fox-Klassiker! |
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Die große Liebe meines Lebens
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:"It was the nearest thing to heaven!" 5 von 5 PunktenZufällig treffen der weltbekannte Playboy Nickie Ferrante und die Barsängerin Terry McKay an Bord eines Luxusliners aufeinander. Nickie ist auf dem Weg nach New York, um seine millionenschwere Freundin zu heiraten, und auch Terry ist vergeben. Doch das Schicksal bestimmt sie füreinander... "An Affair To Remember" besticht allen voran durch seine meisterhafte Abwechslung von Screwball-Elementen und herzzerreißend romantischen Momenten, die ihresgleichen sucht. Überwiegen zunächst wahrhaft meisterhaft geführte Wortduelle zwischen den beiden Protagonisten, so dominieren zum Ende hin immer mehr melodramatische Szenen das Geschehen. Was diesen herrlich romantischen Film gegenüber so vielen anderen gerade in heutiger Zeit auszeichnet, ist, dass die Dialoge tatsächlich Inhalt haben und wohlüberlegt sind. Zu den stärksten Momenten gehören freilich die nonverbalen, in denen Blicke, kleine Gesten oder ein kaum wahrnehmbares Mimenspiel den Zuschauer doch vollkommen in ihren Bann ziehen. So dezent und doch so eindringlich konnten nur Akteure und Aktrissen mit dem Format eines Cary Grant oder einer Deborah Kerr spielen. Der unerreichte Soundtrack Hugo Friedhofers und Harry Warrens tut sein Übriges, um dem Geschehen in "An Affair To Remember" seinen einzigartigen Zauber zu verleihen. Der Besuch in der Kapelle, das eindringliche Klavierspiel Janous, der erste Kuss, Nickies Rückkehr nach Villenfrache oder als Nickie im alles entscheidenden Blick endlich alles erfasst, schaffen eine atmosphärische Dichte, deren Magie man sich kaum entziehen kann. Kein Wort fällt in diesen Momenten, doch das Nichtgesagte sagt alles. Das ist Poesie. - Nicht umsonst wurde der Film vom American Film Institute auf Platz Fünf der romantischsten Filme aller Zeiten gewählt. Unter den genannten Szenen begegnet in der letzten gleichsam potenziert das ganze Repertoire an sorgfältig vorbereiteten Leitmotiven: Janous Schal, die versäumte Verabredung auf dem Empire State Building und Nickies Bild - und alles getragen vom sorgfältig darauf abgestimmten Titelmotiv des Soundtracks. Alles fällt nun ineinander. Die große Liebe scheint zum Greifen nah, und doch schwebt das finale Gespräch zwischen beiden wie eine leichte, zerbrechliche Feder nah über dem Abgrund! Letztlich wird man wird nicht enttäuscht und darf Cary Grant wohl in einem der stärksten Momente seiner Filmkarriere erleben. Wer sich der Originalfassung widmet, wird endgültig davon überzeugt sein, dass auch Deborah Kerr dem in nichts nachsteht: Wenn sie ihr "I was only looking up. It was the nearest thing to heaven! - You were there." haucht, braucht man sich nicht fallen zu lassen, man fällt - mitten in ein märchenhaftes Ende fern von Zeit und Raum. Und womöglich doch so nah... Sooooo schön zum heulen 4 von 5 PunktenAlso, der Film ist einfach wunderschön. Habe mir die DVD gekauft, weil der Film ja in dem Kinohit "Schlaflos in Seattle" vorkommt. Ich kannte ihn nicht und wollte einfach mal sehen, warum Meg Ryan und ihre Freundin vor der Glotze so schwärmten. Und es hat sich wirklich gelohnt. ZUM HEULEN SCHÖÖÖÖN!!! Er hat von mir aber nur vier Sterne bekommen, weil mich die Qualität der Farben nicht ganz überzeugt haben. Dennoch für den Preis ok. Cary Grant und Deborah Kerr - das sagt alles Positive 5 von 5 PunktenNun zuerst einmal Taschentücher bereitlegen, diese Geschichte ist nicht nur rührend zu Herzen gehend - sondern auch traumhaft gespielt. Cary Grant spielt nicht den Charmeur, er ist es und hat mit Deborah Kerr eine schlagfertige Schiffsbegleitung. Die Handlung ändert sich in der Kapelle, da ist der Schnittpunkt und in der Szene mit der, als ehemalige Konzertspielerin, geliebten Großmutter. Da wird dem ehemaligen Frauenheld gezeigt, was wahre Liebe ist. Und dann in der letzten Szene am Weihnachtstag, da zeigt sich Cary Grant als verstehender und zutiefst getroffener Liebhaber. Der Film ist grandios gemacht und es sind herrliche Szenen dabei, wie die Singschulszene der Deborah Kerr. Unbedingt kaufen, denn das gabs nur einmal, das Remake war bei weitem nicht so gut. Hätte Deborah sich nicht so "blöd" angestellt, hätte der Film 5 Sterne von mir bekommen !!! 4 von 5 PunktenAlso für alle Cary-Grant-Liebhaber sei gleich vorweg gesagt, er ist so süß,lieb u. charmant wie nie zuvor u. das auch noch in Farbe,aber es hätte noch besser sein können, wenn Deborah Kerr sich nicht so "blöd" angestellt hätte !!! Cary Grant spielt einen Ladykiller der charmantesten Art u. er trifft in dem Film auf eine Frau mit Prinzipien, was ihn für sie vereinnahmt, ist sie doch so ganz anders als seine sonstigen "Damen". So weit, so gut. Es entwickelt sich wie es kommen mußte eine Romanze zwischen den beiden, man beschließt aber trotzdem sich gegenseitig noch ein wenig auf die Probe zu stellen, wie sei hier nicht verraten (auch einige andere Einzelheiten lasse ich daher weg). Dann nach Ablauf der "Probezeit" kommt es zu einem unerwarteten Ereignis, daß Deborah Kerr in eine Haltung verfallen läßt (Näheres wird nicht verraten, selber gucken), die einen Zuschauer an den Rand des Wahnsinns treibt, soviel Selbstlosigkeit u. Dummheit sind sehr schwer zu ertragen u. man möchte als Zuseher am liebsten interaktiv in das Filmgeschehen eingreifen, was leider natürlich nicht geht, um dem ganzen ein Ende zu machen, aber bevor man völlig wahnsinnig wird kommt nachher noch der "richtige" Dreh u. alles ist gut, aber es hätte eben noch viiieeeeel besser sein können,wenn der Regisseur uns arme Zuseher nicht so sehr auf die Folter gespannt hätte. Ich meine, warum guckt ein erwachsener Mensch schließlich freiwillig ein solches Märchen, doch wohl nur weil er Happy Ends mag bzw. weil er eine herrliche Schmachtliebesschnulze à la Hollywood in bester Technicolor Manier sehen möchte u. dann das !!! Daß die arme Deborah auch noch den ganzen Film immerfort singen muß, mit u. ohne Kinder, macht es nicht eben leichter zu ertragen, wenn Sie verstehen was ich meine. Der Einzige, der uns den ganzen Film uneingeschränkt Freude macht, ist unser aller liebster Cary Grant, diesmal sogar in weißer Anstreicherkluft mit kessem Schirmmützchen auf dem Kopf, natürlich blütenweiß ohne einen Spritzer Farbe auf der Hose !!! Besonders süß ist sein Auftritt in der Badehose mit Kopfsprung in den Bordpool u. anschließend nassem Haarschopf im Wasser lächelnd, einfach süüüüüßßßß !!! Also Leute, für alle Cary Grant Fans gilt, ran an die DVD u. gucken !!! Ist doch schön. Einer der schönsten Filme!!!!!!! mit einer realistischen Liebe... 5 von 5 PunktenDieser Film ist nicht nur wunderschön - sondern einfach perfekt. Die Darsteller, die Dialoge, die Handlung, die Musik, die Entwicklung...hier stimmt einfach alles und alles ist perfekt!!! ...und dem Versuch sein Leben total zu ändern für den Menschen, mit dem man einfach nur zusammen sein will!!! Der Film ist nicht schnulzig und das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller ist wirklich witzig, interessant und äußerst unterhaltsam. Hier wird nicht von großen Gefühlen geredet, da man es den beiden ansieht, was sie einander bedeuten. Und bei dem großartigen Ende fleht doch wirklich jeder Cary Grant an, die Wohnung nicht zu verlassen. Ein Film voller Träume, die seht gut zu der realen Handlung passen. Ein perfekter Film für einen Samstagabend...und Sonntagmorgen...Sonntagnachmittag...Montagabend... :0) Ein Liebesfilm mit wirklich intelligenten Dialogen. Für diesen schönen Film hätte man die DVD nicht schöner gestalten. Außerdem liegt eine Postkarte mit dem Cover in der Hülle :0) |
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Schloss des SchreckensDVD von CAPELIGHT PICTURESPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 14,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
ProduktbeschreibungEngland im spten 19. Jahrhundert Die Gouvernante Miss Giddens wird in einem entlegenen Landhaus mit der Erziehung der wohlerzogenen Weisenkinder Flora und Miles beauftragt. Voller Eifer widmet sich Miss Giddens der Arbeit, die Kinder sind gehorsam, doch der wohlige Schein trgt Furchtbares hat sich bereits in dem Landhaus ereignet. Mysterise Umstnde und geisterhafte Erscheinungen lassen die Gouvernante befrchten, die beiden Kinder seien besessen... 5 Kundenrezensionen:Gute Atmosphäre, aber nerviges Ende 2 von 5 PunktenLeider habe ich mich von den vielen guten Rezensionen verleiten lassen, diesen Film zu kaufen...vorab sei gesagt, dass ich alte Filmklassiker liebe und mich erinnern konnte, als Kind eben jenen "Schloss des Schreckens" gesehen zu haben und es mich damals doch gehörig gruselte. Also habe ich mich doch mit ein wenig höherer Erwartung daran gemacht, den Film zu schauen. Mit Sicherheit - deshalb meine zwei Sterne - baut der Film eine sehr schöne Atmosphäre auf, die durch die s/w-Optik noch gepusht wird. Auch die Schauspieler lassen keinesfalls zu wünschen übrig. Das Ende allerdings ist so dermaßen unglaubwürdig und nervig, dass es den gesamten Film für den Zuschauer mit einem schlechten Beigeschmack zurück lässt. Dennoch sollte sich jeder selbst sein Urteil bilden; ich werde mir den Film nicht mehr anschauen und empfehle für Fans eher z.B. die Klassiker um den Wolfsmann, die trotz der mittlerweile veralteten Maskeneffekte wesentlich gruseliger sind und mehr Stimmung aufbauen. Wo bitte schön bleibt der Gruselefekt??? 1 von 5 Punktenhab mir den Film gekauft wegen der guten Bewertung. Also ich kann mich keiner dieser Bewertung anschliessen! Der Film ist dermaßen langweilig, und für den Preis sehr überteuert! Ich hab mich keine Sekunde gegruselt! Zudem war der Film in schwarz/weiss, was den gesamteindruck des Films noch langweiliger darstellt. Fazit: Für mich ein absoluter Fehlkauf! Und die Leute, die den Film da so gruselig finden, müssen wirklich sehr sehr schwache Nerven haben!!! Es war nur der Wind... - Deborah Kerr im Schloss des Schreckens 5 von 5 PunktenSCHLOSS DES SCHRECKENS (The Innocents) aus dem Jahr 1961 gehört zu den wundervollsten und anspruchsvollsten Gruselfilmen aller Zeiten. Von der betörenden Schwarzweiß-Fotografie über die exquisiten Darstellungen bis zur scharfsinnigen Regie Jack Claytons wurde die berühmte Vorlage von Henry James ("The Turning of the Screw") stimmungsvoll und faszinierend auf Film übertragen, ohne dabei die Essenz der Geschichte und die vielen Implikationen zu verlieren. Die Geschichte scheint simpel: im späten 19. Jahrhundert übernimmt die junge Miss Giddens (Deborah Kerr) eine Stelle als Gouvernante zweier Kinder in einem einsamen Landhaus. Kurz nach ihrer Ankunft häufen sich jedoch unheimliche Ereignisse, und die lieblichen Kinder scheinen unter dem Einfluss der verstorbenen ehemaligen Dienerschaft zu stehen. Oder bildet sich Miss Giddens nur alles ein? Und wenn ja, warum...? Schemenhafte Gesichter hinter beschlagenen Fensterscheiben, funkelnde Augen in der Nacht, Stimmen im Dunkeln, Kinder, die sich plötzlich seltsam erwachsen benehmen... SCHLOSS DES SCHRECKENS beherzigt alles, was einen guten Horrorfilm ausmacht (und was so viele schlechte Horrorfilme ignorieren): er zieht den Zuschauer mit subtilen Andeutungen in seinen Bann, er kreiert eine unheilschwangere Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann, wirft intelligente Fragen über die Wahrhaftigkeit der Ereignisse auf und spielt mit Ängsten, die weit über billige Schockeffekte hinausgehen. Unterdrückte Sexualität, Mutterinstinkte, die Kraft der Suggestion, unbearbeitete Sünden der Vergangenheit und falsch verstandene Psychologie sind die Themen unter der Oberfläche. Miss Giddens selbst ist das größte Mysterium. Zunächst die tatkräftige Heldin von sanfter Schönheit, wandelt sie sich immer mehr zur besessenen Exorzistin, die um jeden Preis die Kinder von einer unsichtbaren Macht befreien will und dabei alle Grenzen überschreitet. Ist vielleicht ihre eigene Erziehung im strengen Pfarrhaus Schuld an ihren Wahnvorstellungen, ist vielleicht sie selbst das Monster des Hauses? Deborah Kerr spielt hier eine ihrer besten Rollen und trägt den kompletten Film mit einer sehr differenzierten Darstellung, in der sich viel mehr findet als auf den ersten Blick erscheinen mag... Die hervorragende DVD von Capelight wird dem einzigartigen Film mehr als gerecht. Der Klassiker liegt in exzellenter Qualität vor, das Bild ist 16:9 Cinemascope, Ton ist Deutsch/Englisch 2.0 Mono, als Extra bietet die DVD neben Trailer und Bildergalerie das komplette Hörspiel "Die Unschuldsengel" (aus der Reihe "Gruselkabinett", die ich ebenfalls jedem ans Herz legen kann), das auf Henry James Original-Geschichte basiert, aber auch viel vom Film übernommen hat und qualitativ hervorragend gemacht ist. sehr empfehlenswert 5 von 5 Punkten"schloss des schreckens" ( o-titel : "the innocents" ) aus dem jahre 1961 ist ein paradebeispiel dafür , wie leicht es möglich ist auch ohne computertricks und zurschaustellung brutaler blutmetzeleien ein maximum an grusel und spannung zu erzeugen. dazu braucht es lediglich eine gute story - diese hier basiert auf der literarischen vorlage "the turn of the screw" von henry james , ferner sollte noch ein fähiger drehbuchautor seine finger mit im spiel haben - im vorliegenden fall handelt es sich um derer drei , unter anderem truman capote , und zu guter letzt braucht es schließlich einen versierten regisseur , der beim "schloss des schreckens" in form von jack clayton gefunden wurde. atmosphärisch äußerst dicht inszeniert - geschickt mit licht , schatten und geräuschen jonglierend ist ein meisterwerk des gruselfilms entstanden , bei dem der zuschauer bis zum schluß und auch darüber hinaus im unklaren gelassen wird ob die hauptdarstellerin ( eine fantastisch aufspielende deborah kerr ) nur eine wahnhaft - psychotische frau ist , oder ob ihre "halluzinationen" nicht doch der wahrheit entsprechen und ihre verzweifelte seelenrettaktion durchaus als gerechtfertigt und sinnvoll zu bezeichnen wäre. ein wirklicher leckerbissen den man am besten nachts , gemütlich im bett bei schummrigem kerzenlicht genießen sollte - wenn dann auch noch ein gewitter durch die dunkelheit peitschen möge - so wäre dies dem schauder über den rücken jag feeling sicherlich nicht abträglich. die geschichte der "unschuldigen" kinder , nebst umsorgender gouvernante im einsamen landsitz wurde übrigens bereits mehrmals auf zelluloid gebannt : - "das loch in der tür" aus dem jahre 1971 ( regie: michael winner ) hier wird quasi die vorgeschichte von mrs. jessel und peter quint erzählt - "obsession - besessene seelen" ( 1992 regie : rusty lemorande ) - "dark places" ( 2006 regie : donato rotunno ) ich würde sämtliche remakes ebenfalls als relativ gelungen bezeichnen - obwohl keiner der drei an das original von 1961 herankommt. fazit : zugreifen - anschauen - genießen. Die Schraube, die irgendwann durchdrehen musste. 4 von 5 PunktenDenkt man darüber nach, ist "Schloss des Schreckens" eigentlich eine schauerlich platte Übertragung des originalen Titels "The Innocents", der gerade durch die Unbestimmtheit der Formulierung schon auf das verweist, was den Film und vor allem die Romanvorlage ausmacht: die ausgesprochen kunstvoll exerzierte Ambiguität der Erzählung. Henry James' "Turn of the Screw" ist derart geschrieben, dass man nahezu auf jeder Seite Doppeldeutiges findet: Die (im Buch namenlose) Erzieherin (und Ich-Erzählerin) gibt ihre Wahrnehmungen und Beobachtungen, ihre Unterhaltungen mit Mrs Grose und den Kindern so wieder, dass stets für den Leser reichlich Raum zur Interpretation bleibt: Gibt es tatsächlich Geister auf Bly? Oder lesen wir den Bericht einer jungen Frau, die zunehmend den Verstand verliert? James pendelt die Hinweise und Andeutungen durch Auslassungen (Was trieben Quint und Jessel, inwiefern waren die Kinder darin involviert, wie ist es um den familiären Hintergrund der Erzieherin bestellt, warum verbietet sich ihr Arbeitgeber so ostentativ jede Belästigung?), vieldeutige Dialoge etc. so kunstvoll aus, dass bis zum Schluss der Erzählung eigentlich beides vorstellbar bleibt. Dem Film gelingt es, diese Uneindeutigkeit auf seine eigene Weise zu reproduzieren; auch wenn er deutlicher für die realistische Lösung zu votieren scheint. Wir sehen, was Miss Giddens sieht (oder zu sehen glaubt) und welche Schlüsse sie zieht; und da der Film sich entscheiden muss, die "Geister" Quint und Jessel zu zeigen und nicht bloß von Miss Giddens behaupten zu lassen, instrumentalisiert er dies gleich für einige besonders unheimliche Szenen. Weitere Zufügungen, wie die (soweit mir erinnerlich) nicht im Roman vorkommende Melodie oder Miles' beklemmender Gedichtvortrag sind (besonders im ersten Fall als explizit filmisches Mittel) gelungene Ergänzungen. Positiv hervorzuheben sind auch die Darsteller der beiden Kinder, die es wirklich verstehen, unheimlich, aber nicht unglaubwürdig zu agieren. Deborah Kerr meistert ihre schwierige Rolle ebenfalls souverän. Neben dem üblichen Kleinkram befindet sich das Hörspiel "Die Unschuldsengel" auf der DVD; nach halbstündigem Hören bin ich allerdings eher enttäuscht. Die Stimmen der Kinder vor allem wirken zu alt, und was sie sagen, klingt sehr auswendig gelernt. Dennoch: Der Film selbst ist den Kauf auf jeden Fall wert. |
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Vor Hausfreunden wird gewarnt
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Vor Hausfreunden wird gewarnt, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 23.03.05 5 Kundenrezensionen:"The Grass is greener"... 5 von 5 Punkten...ist der Originaltitel dieses Films, der der Handlung gerechter wird, als die etwas unglückliche deutsche Übersetzung. Cary Grant und Deborah Kerr haben hier Gelegenheit, ihr Image als romantisches Traumpaar zu persiflieren. Wenn der Gipfel der "perfekten Ehe" im gemeinsamen Lesen der Sonntagsausgabe der "Times" besteht und das Familieneinkommen durch Touristenführungen im eigenen Haus und Champignonzucht im Keller aufgebessert werden muß, ist es irgendwie kein Wunder, wenn Robert Mitchum als amerikanischer Millionär nur zur Tür reinkommen muß, um die Dame des Hauses zu verführen. Amüsant wird es dann, wenn der angegraute Ehemann (Grant war seit "Bringing up Baby" nicht mehr so schusselig) versucht, die Gattin zurück zu gewinnen - fröhlich sabotiert von seiner alten Flamme, die brilliant von Jean Simmons als überkandidelte High Society Schönheit verkörpert wird. Das Ganze gipfelt in einem Duell um die Hand Kerrs - ausgetragen im Flur (schlechtes Wetter) von zwei nicht mehr ganz frischen Helden (mit Lesebrille). "Vor Hausfreunden wird gewarnt" ist albern und heute sicherlich auch etwas angestaubt. Andererseits bietet dieser Film vier großartige Schauspieler in Bestlaune, die sichtlich Spass daran haben, das klassische Hollywood Glamour-Kino zu parodieren. (Abgesehen davon ist es für Fans auch ganz nett, Deborah Kerr und Jean Simmons fast zwanzig Jahre nach "Black Narcissus" wieder gemeinsam in einem Film zu sehen.) Man nehme... 3 von 5 PunktenMan nehme vier profilierte Darsteller, konstruiere eine Ehekrise à la "ein Dritter kommt hinzu" u. stelle das Ganze vor die Kulisse eines alterwürdigen, englischen Schloßes, dann bekommt man so einen Film wie "Vor Hausfreunden wird gewarnt". Sie merken es gleich, mir gefällt der Film nicht besonders !!! Die Anziehungskraft zwischen Deborah Kerr u. Cary Grant ist ungefähr so stark wie die zwischen einem Wohnzimmersessel u. einer Salatgurke, nämlich gleich Null !!! Daher nimmt man Ihnen das Ehepaar ohnehin nicht ab u. als zu Anfang die Kinder in die Ferien verabschiedet werden, hat man eher das Gefühl, sorry, Oma u. Opa winken am Auto, aber nicht die Eltern. Robert Mitchum als Hausfreund ist auch nicht gerade die Traumbesetzung als Salonlöwe, in der Sierra Madre im Cowboykostüm lasse ich ihn mir ja gerne gefallen oder von mir aus auch in einem spannenden Krimi, aber in dieser Rolle ist er eine glatte Fehlbesetzung. Und dann die Rolle der Freundin der Ehefrau gespielt von der jungen Jean Simmons (später als Mutter aus den Dornenvögeln bekannt geworden)ist auch nur der nervige Versuch die junge Audrey Hepburn zu kopieren, im deutschen Synchron hat man ihr jedenfalls die deutsche Stimme von Audrey Hepburn verpaßt u. man hatte den Eindruck, daß die Synchronsprecherin immer noch bei Audrey Hepburn dran war u. gar nicht gemerkt hat, das hier schon wieder ein ganz andrer Film dran ist !!! Wer weiß es schon ?!!! Der sonst von mir so geschätzte Cary Grant wirkt in diesem Film auch irgendwie sehr müde, einzig witzig finde ich die Szene im Badezimmer als er das Lied vom "Yankee Doodle" singt, aber ansonsten wirken seine Versuche die untreu zu werdende Gattin zurückerobern zu wollen auf mich vollkommen unglaubwürdig u. desinteressiert. Der ganze Film wirkt irgendwie sowieso völlig konstruiert (nach dem Bühnenstück "The grass is greener" von Noel Coward)u. ist nicht besonders unterhaltsam. Wer Cary Grant gut findet, sollte ihn mal gesehen haben, aber ansonsten kann ich von einem Kauf nur abraten, warten Sie lieber auf die Wiederholung im Fernsehen, das ist billiger !!! Schnarch!! 2 von 5 PunktenSicher nur für Fans von Cary Grant interessant. Die Geschichte selbst ist ermüdend und zäh, das Ambiente absolut unenglisch. Irgendwann merkt man, dass man sich zwingt, überhaupt noch zuzuhören. Schmunzeln darf man vielleicht dort, wo anstelle eines Nerzmantels ein präparierter Fisch in einem Koffer zu finden ist. Ansonsten keine Einlage, die einen Lacher wert wäre. Aber immerhin, Robert Mitchum schafft es, die "englische" Lady innerhalb von 3 Minuten "rum zu kriegen". - Das ist selbst in unserer Zeit rekordverdächtig, macht die ganze Geschichte jedoch bereits am Anfang zutiefst unglaubhaft. Weia! 1 von 5 PunktenAuch für ausgemachte Cary-Grant- und Klassiker-Fans nur schwer zu ertragender Streifen, in dem sich unmotivierte Dialoge mit ebensolchen Schnitten und vollkommen unwirklichen Charakteren vereinen. Fazit: ein gruseliger Film und absolute Zeitverschwendung. DVD zu verkaufen! Wunderbar 5 von 5 PunktenAm Anfang hatte ich Probleme damit, das die Dame des Hauses gleich dem Amerikaner, der zu Besuch kommt, nach London folgt und ihr altes Leben verlassen will. Aber dann dachte ich mir, dass sie wahrscheinlich schon lange nicht mehr glücklich war und eine Veränderung wollte. Und der Mann war die erstbeste Gelegenheit dazu. Insgesamt ist es ein wunderbarer Film und die Szenen in denen der "Schlossherr" und seine Frau über ihre Ehe und die Affäre diskutieren sind so gut und wahr, einfach toll! Ich habe ihn schon drei Mal gesehen und es werden sicher noch viele Male folgen. |
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Der König und ich (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Der König und ich S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.10.06 4 Kundenrezensionen:Kaufen - Wertsteigerung vorprogammiert :-)) 5 von 5 Punkten....eben ist meine DVD eingetroffen. Habe sie noch nicht gesehen - aber: die Aufmachung ist SUPER allein das schon den Kauf wert. Kann den Kauf nur sehr empfehlen - die Preise steigen für diese Editionen rasant (Sound of Musik jetzt über 40, für diese habe ich vor zwei Tagen noch 10,90 bezahlt). Dabei ist die Aufmachung der DVDs superklasse was Ton und Bild angeht, auch bzgl. der Extras. Kauftipp!!! Danke an Amazon und DHL - Sonntag bestellt, Dienstag bereits im Postfach. Schneller gehts nicht. Wunderbares Bonusmaterial - miese deutsche Fassung! 4 von 5 PunktenAlso zuerst einmal ist der Film an sich ein unsterblicher Klassiker und ich freue mich sehr, daß er nun endlich auf DVD zu haben ist. Die DVD ist mit sehr viel Bonusmaterial ausgestattet -und dafür bekommt sie auch 4 Sterne von mir Einen Stern Abzug muß ich geben für die miserable deutsche Fassung: warum ist man in Deutschland nicht in der Lage die Musicals ordentlich auf den Markt zu bringen? Entweder man wird mit einer furchtbaren deutschen Gesangssynchronisation gemartert (siehe z.B. The Sound of Music) oder wie hier: man läßt zwar den englischen Gesang aber statt Untertitel zu machen, spricht man einfach deutsch darüber! Das ist eine absolute Frechheit. Diese Probleme waren schon auf der Videoausgabe des Films (wobei da die Tonspur der Lieder noch mit Schallplattenrauschen unterlegt war!!) aber ich hatte eigentlich gehofft, dass man das auf der DVD dann bereinigen würde. Leider ein Irrtum! Also vier Sterne für einen tollen Film und das wirklich schöne Bonusmaterial - einen Stern Abzug für die deutsche Tonspur und die Unfähigkeit des Herausgebers die Lieder mit dt. Tonspur zu unterlegen wie es selbst bei den VHS und im TV üblich ist. Na ja... 3 von 5 PunktenInteressiert durch die Version "Anna und der König" mit Jodie Foster und Chow Yun-Fat in den Hauptrollen, habe ich mir die vorliegende Version mit Yul Brunner bestellt. Wissend, daß es sich hierbei um eine Musical-Verfilmung handelt, wurden meine Erwartungen allerdings in praktisch jeder Hinsicht unterboten. Während man die quietschbunten Kulissen und die offensichtlich schottischen Mustern verfallene Garderobiere gerade noch ertragen kann, brilliert Yul Brunner als hochgradig alberner und unsympathischer Operettenkönig, allzeit quiekend und "ha" Schreie von sich gebend, machohafte Posen fröhnend und von - nach seinem Urteil strohdummen - Haremsfrauen umgeben. Zu jeder Zeit bleibt die Verfilmung flach, kein Charakter wird entwickelt, keine Geschichte wirklich erzählt. Fazit: Dieses Musical ist wirklich nur etwas für Freunde bunter Hollywood Aufführungen. Wer durch die Neuverfilmung mit Chow Yun-Fat zu diesem Thema gestoßen ist, wird tief enttäuscht sein. Sehr liebevoll gemachte Edition 5 von 5 PunktenDiese Edition hätte durchaus mehr Beachtung verdient... Schon vor Jahren gab es eine Videokassetten-Version, in der man sich bemühte, der stark gekürzten originalen deutschen Kinoversion die fehlende Szenen (einige der Lieder und die dazu einleitenden Szenen) wieder einzufügen. Allerdings hatte man das in einem etwas komischen Format gemacht. Jetzt gibt es endlich eine DVD-Version, bei der Fox - ohne zu übertreiben - keine Kosten gescheut hat, den Film aufgrund des original Filmmaterials (das seltene Cinemascope 55) zu restaurieren. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Scharfes Bild, frische Farben, kein Schmutz oder Dropouts. Der englische Ton liegt in einem 4.0-Tonformat vor, der vorallem bei der Musik zur Geltung kommt, ansonsten darf man aber von so einem alten Film hier nicht allzuviel erwarten. Das trifft besonders auf die deutsche Version zu, die natürlich nur in Mono ist. Mit dieser DVD-Edition kommt auch besonders deutlich hervor, welche Freiheiten man sich damals bei der deutschen Synchronisation fürs Kino herausgenommen hatte. Da man die fehlenden gesprochen Sequenzen nicht nachsynronisiert hat, tritt hier aber auch die einzige Schwäche dieser DVD-Edition hervor: Man kann für den Film nur entweder für den ganzen Film Untertitel einblenden lassen oder gar nicht. Gut wäre es gewesen, wenn es eine Untertitel-Wahlmöglichkeit nur für die fehlenden Textpassagen auf Deutsch gegeben hätte. Ausserdem sind die Songs - deren Inhalt nicht unwichtig ist - nicht auf deutsch untertitelt. Auch auf englisch nicht (für Gehörlose). Dennoch sind sie auf englisch vorhanden: Als separate "Sing-a-Song"-Untertitel (Karoake), die zumindest mir halfen, die Lieder besser zu verstehen. Es bleibt einem deshalb nichts anderes übrig, während dem Ansehen die Untertitelspur mehrmals zu wechseln. Die DVD enthält auch viele Extras, allesamt deutsch Untertitelt. Besonders interessant fand ich die Doku über die Restauration des Filmes. Weiters enthalten sind Filme über die Geschichte des Bühnenstücks, Wochenschau-Meldungen und der Pilotfilm der Fernsehserien-Version (auch mit Yul Brynner). Weitere Extras: Audiokommentar zum Film (auch deutsch Untertitelt). Separater Sinfonie-Track, d.h. man hört während dem ganzen Film nur den Musik-Teil (ohne Gesang) in brillianter Tonqualität. Türkische Untertitel beim Hauptfilm. Insgesamt eine wirklich liebevoll gemachte Edition. Nur die deutsche Edition hätte man noch etwas besser überarbeit können (Untertitel). |
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König Salomons Diamanten
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungVor Indiana Jones gab es bereits Allan Quartermain, den unerschtterlichen Helden des klassischen Romans von H. Rider Haggard 1885, der bereits vier Mal verfilmt wurde. In dieser Fassung von 1950 spielt Stewart Granger den Quartermain der Film wurde in der Kategorie Beste Produktion nominiert und gewann Oscars fr die Farbkamera und den Filmschnitt. Deborah Kerr spielt die zugeknpfte Englnderin, die Quartermain engagiert, um ihren verschollenen Gatten zu suchen, obwohl noch keine Expedition aus dem unerforschten Gebiet zurckgekehrt ist, durch das die Safari fhrt. Das mit groem Aufwand gedrehte Abenteuer entstand unter gefhrlichen Umstnden vor den atemberaubenden Panoramen mitten im ungezhmten Afrika Knig Salomons Diamanten sind ein kostbarer Schatz fr jeden Filmfan. 4 Kundenrezensionen:Enthält keine Originaltonspur!!!! 1 von 5 PunktenDer Film an sich ist ein absoluter Klassiker und gehört schon seit meiner Jugend zu meinen Lieblingsfilmen. Umso deprimierender finde ich es, dass es bis heute hierzulande keine Ausgabe mit englischem Originalton gibt. Auf Amazon UK ist die DVD leidre ausverkauft und die in den USA erhältliche Version ist erstens nur mit hohen Versandkosten zu bekommen und zweitens auf Region 1 codiert (d.h. in Europa auf vielen DVD-Playern nicht abspielbar). Es wird wirklich Zeit, dass dieser Klassiker endlich in einer ordentlichen DVD-Version für den deutschsprachigen Markt mit Original-Ton erscheint. Film 4-5 Sterne, DVD 1 Stern!!! Filmklassiker mit schlechter Bildqualität 2 von 5 PunktenDer Film selbst ist natürlich ein Klassiker, die Umsetzung von Warner auf DVD leider eine Zumutung. Von der minimalistischen bis eigentlich nicht vorhandenen Ausstattung jetzt einmal abgesehen, ist die technische Qualität leider nur auf VHS-Niveau. vom möglichen Speicherplatz wurde zudem nur die Hälfte ausgenützt. Beim einzigen "Bonus", der üblichen Raubkopiererwarnung muss man herzlich lachen - denn dieses Original von Warner sieht wahrescheinlich mieser aus, als so manche Raubkopie. Warner sollte sich jetzt wirklich einmal zusammenreißen und ähnliche Maßstäbe anlegen, wie etwa bei "Robin Hood" mit der vorbildlichen Restaurierung und den hervorragenden Extras. Klassiker ohne O-Ton ist NICHT zumutbar!!! 1 von 5 PunktenDa muß ich meinem Vor-Rezensenten aber leider widersprechen! Im Zeitalter der DVD ist es absolut nicht tragbar, so einen Klassiker ohne Originalton zu veröffentlichen!!! Der Sinn einer DVD ist es doch (unter anderem), mehrere Tonspuren anbieten zu können... und für Warner in Hamburg dürfte es doch kein Problem darstellen, auf den englischen Originalton zurückzugreifen (ohne zusätzliche Kosten). Ich kann nur hoffen, dass möglichst wenig Leute sich diese DVD kaufen, damit man bei Warner Deutschland von so einer armseligen Veröffentlichungsstrategie wieder abkommt!!! Es tut mir nämlich echt weh, auf so tolle Filme wie diesen hier oder "Die Ritter der Tafelrunde" verzichten zu müssen... Gute Bildqualität 4 von 5 PunktenDie Qualität des Bildes muss man als gut bezeichnen. Gegenüber den Vorgängern der Warner Serie"Endlich auf DVD" (Ivenhoe,Kim u.a.)musste man mit einer schlechten Bildqualität rechnen.Dies ist hier nicht der Fall.Einziges Mango: wieder keine Szenenauswahl(Film ist aber in Kapitel unterteilt, müssen über den Player angewählt werden)und der englische Originalton fehlt.Aber damit kann man leben. Trotzdem 4 Sterne für den wunderschönen und spannenden Abenteuerfilm. |
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Bonjour Tristesse
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Bonjour Tristesse, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 09.08.05 |
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