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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
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  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



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5 Kundenrezensionen:

Der Beste Bond seit "Der Hauch des Todes"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan.

In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. Brosnan hatte ein gutes Aussehen gehabt, aber wenig Bond-Charakter gezeigt. Sean Connery ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Bond-Darsteller. Das auch an dieser Stelle mal angemerkt. Irgendwo muss ich das ja mal reinschreiben als Bond-Fan.

Jetzt zu "Casino Royale": Der Film ist bombastisch. Den Film habe ich 4 mal im Kino gesehen. Kein Bond habe ich mehr im Kino gesehen als diesen. Ich muss sagen, Daniel Craig hat auch als neuer Bond Darsteller sehr überzeugt. Mich haben die vielen Veränderungen gegenüber den Bond Vorgängern schon sehr überrascht, als ich den Film das erste Mal sah. Allein schon am Anfang, als Bond nicht in das übliche Auge schiesst. Dieser Film stellt den Charakter von Bond eigentlich so dar, wie ihn Ian Fleming einst erfunden hat.
Da ja jedesmal hinterher gesagt wird, wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, das sei der beste Bond aller Zeiten; ist meiner Meinung nach völlig falsch.
Ich muss sagen "Casino Royale" ist in der heutigen Zeit momentan der beste Bond-Film, man kann den Film aber nicht mit "Goldfinger" oder "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vergleichen. "Goldfinger" zählte in der damaligen Zeit zu den besten oder gar zum besten Bond-Film überhaupt und ist heute ein Bond-Klassiker. So viel zum Thema "Das ist der beste Bond aller Zeiten".
Bond im neuen Jackett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt.
Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her.
Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig.
Der Start in einer neuen Bond-Genration
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt.
Bond in neuem Kleid
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Craig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme.

Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film.
Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen.

Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action.
Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]

James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]
  • Sony James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


BOND-CASINO ROYALE/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 12

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit.
Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond.
Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor!
Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten!
Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls.
Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt.

Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound.

Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben.
Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt!

Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend!

FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung!

PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation:
Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt!
Ein Neuanfang,der sein mußte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht.

Hand aufs Herz:
Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle.

Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan.

Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz.
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Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott, Regie: Chris Weitz

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 20,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Produktbeschreibung


DER GOLDENE KOMPASS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


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5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
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Produkt-Bild: Minette Walter's Im Eishaus

Minette Walter's Im Eishaus
mit Daniel Craig, Corin Redgrave, Kitty Aldridge, Regie: Tim Fywell

DVD von KSM
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
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  • FSK 12

Produktbeschreibung


IM EISHAUS

Beschreibung des Herstellers


Spannungsgeladene, athmosphärische Krimis gelten als ihr Markenzeichen: Die englische Bestseller-Autorin Minette Walters kann man getrost als eine legitime Nachfolgerin der legendären Agatha Christie bezeichnen. Völlig zu Recht trägt Walters in ihrer britischen Heimat auch den ehrenvollen Titel „Lady of Crime“. Gleich mit dem Debüt-Roman Im Eishaus gelang ihr 1992 ein Riesenerfolg und der schriftstellerische Durchbruch. Seitdem hat Minette Walters mehr als ein Dutzend weiterer, preisgekrönter Kriminalromane veröffentlicht, von denen etliche verfilmt worden sind.

So auch ihr brillanter Erstling Im Eishaus im Jahre 1997 für den britischen Fernsehsender BBC. Dabei ließ es sich die Autorin auch nicht nehmen, selbst das Drehbuch zu schreiben: So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass unter der Regie des bekannten englischen Fernsehmachers Tim Fywell ein Film entstanden ist, der es mit der literarischen Vorlage mehr als aufnehmen kann. Zudem gelang es den Verantwortlichen, ein exzellentes Ensemble zu engagieren, aus dem insbesondere Neu-James-Bond Daniel Craig (Casino Royale, München) als Ermittler Andy McLouglin herausragt.
Wie es sich für einen anständigen Krimi geziemt, dürfen einige wichtige „Zutaten“ nicht fehlen: Ein Toter, fragwürdige Verdächtige, smarte Ermittler und jede Menge Spannung bis zum Schluss. Und genau davon hat Im Eishaus einiges zu bieten: Als ein Gärtner im nicht mehr benutzten Eishaus des englischen Herrenhauses Streech Grange eine verweste Leiche entdeckt, ruft das die Polizei auf den Plan. Bewohnt wird der Landsitz von den drei Frauen Phoebe Mayburry (Penny Downie), Diana Goode (Frances Barber) und Anne Catrall (Kitty Aldridge). Für den ermittelnden Chief Inspector George Walsh (Corin Redgrave) und seinen Partner McLoughlin (Daniel Craig) bedeutet der Leichenfund eine besondere Herausforderung und gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit: Bereits vor zehn Jahren hatte Walsh in dem Haus intensive Untersuchungen angestellt, als Phoebes Ehemann David Maybury spurlos verschwand. Doch konnte damals niemand verhaftet werden, da keine Leiche gefunden werden konnte. Obwohl der Körper im Eishaus kaum zu identifizieren ist, ist Inspector Walsh fest davon überzeugt, dass es sich um die Leiche des verschwundenen Ehemannes von Phoebe handelt. Walsh, der schon vor zehn Jahren Phoebe für die Schuldige hielt, will jetzt endlich Genugtuung und Phoebe als Mörderin überführen. Deshalb betreibt er die Aufklärung des Falles ausgesprochen einseitig. Hinzu kommt ein pikantes Detail: Die drei Bewohnerinnen des Landsitzes gelten in der Umgebung als lesbisch und man sagt ihnen übelste Dinge nach.
Doch Walshs Kollege McLoughlin will sich mit der so vermeintlich einfachen Lösung des Falles nicht zufrieden geben und ermittelt auch in andere Richtungen. Langsam bringt er Licht ins Dunkle, als er Anne Cattrall verhört, zu der er sich mehr und mehr hingezogen fühlt. Doch als der Polizist in Annes Safe ein blutiges Messer findet, muss er seine neue Liebe verhaften lassen. Aber so schnell lässt sich ein gerissener Mörder nicht überführen. Die Untersuchungen ergeben, dass das Blut auf dem Messer von einem Tier stammen und somit unmöglich die Tatwaffe sein kann. Anne wird also wieder aus dem Gefängnis entlassen und die Lösung des Mordes beginnt von vorn. Als auch die nahezu erwachsenen Kinder von Phoebe Maybury, Jane und Jonathan, auf Streech Grange eintreffen, kommt eine neue, äußerst schreckliche Wahrheit ans Tageslicht: Der vor zehn Jahren verschwunden Hausherr David Maybury hat nicht nur seine Frau Phoebe misshandelt, sondern auch seine Tochter Jane vergewaltigt... Nur Inspector Walsh glaubt weiterhin, dass es sich bei dem Toten um den Finsterling Maybury handelt. Nun muss McLoughlin auf eigene Faust weiter ermitteln. Kann er dafür sorgen, dass endlich alle dunklen Geheimnisse um die Bewohner von Streech Grange gelöst, die Leiche identifiziert und der Mörder gefunden wird?
Krimi-Unterhaltung vom Feinsten ist garantiert, denn „Im Eishaus“ schafft es immer wieder, den Zuschauer zu verblüffen. Aufkommende Erwartungshaltungen werden ständig ad absurdum geführt. So bleibt es bis zum Finale packend...ein Mystery-Thriller der Extraklasse!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

In die eisigen Abgründe der menschlichen Seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
'Im Eishaus' (Originaltitel 'The Ice House') von 1998 ist ein wahrhaft bemerkenswertes Kunstwerk, und zwar sowohl hinsichtlich Plot als auch hinsichtlich der Figurenzeichnung.
Was die sich langsam entwickelnde Handlung angeht, so steht der Film kaum einem britischen Fernsehkrimi vergangener Jahrzehnte, wie z.B. 'Inspector Morse', 'Silent Witness' oder 'Inspector Lynley', in irgendetwas nach. Grundlage ist der gleichnamige Roman der Krimiautorin Minette Walter aus dem Jahre 1997 und zu sehen ist u.a. James Bond-Superstar Daniel Craig - damals außerhalb von Großbritannien noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Craig spielt einen Polizeioffizier, der einmal zu oft einen Schritt zu weit geht und seine wahre Meisterin in Kitty Aldridge findet. Aldridge, übrigens die Ehefrau von Musiker Mark Knopfler, hat mittlerweile die Filmschauspielerei zugunsten der Schriftstellerei aufgegeben. Hier spielt sie eine attraktiv-geheimnisvolle Verdächtige in einer ganzen Reihe von Verdächtigen in einem verzwickten Mordfall.
Sämtliche Hauptfiguren werden auf überaus überzeugende und doch filmisch angemessene Weise dargestellt. Von der ersten Sekunde an lotet der Film die dunkle Seite der menschlichen Natur psychologisch aus und hält dabei die ZuschauerInnen bis zum Ende gefesselt.
Eisiger Hauch geht nicht vom Eishaus des Filmtitels aus - sondern vielmehr von den Abgründen der menschlichen Seele !
Absolut sehenswert.
Im Englischen noch besser!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde diese Verfilung sehr gut gelungen. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen so, wie ich mir sie im Buch vorgestellt habe. Leider fehlt der religiöse Wahn von Mrs Tompson, auf den ich mich schon ein bisschen gefreut hatte. Tut aber dem Film wirklich keinen Abbruch. Daniel Craigs Leistung als Inspector McLoughlin finde ich absout klasse (vor allem der "schottische Akzent" in der OV!). Allerdings hätte er zu Anfang ruhig noch ein bisschen "fertiger" sein dürfen.
UNBEDINGT den Film auch auf Englisch anschauen. Er gewinnt noch mehr, trotz der nervenden Untertitel, die ich gerne abgeschaltet hätte. In der englischen Fassung gefällt mir Anne Catrell wesentlich besser und es knistert so schön zwischen ihr und McLoughlin.
gelungener krimi aus good old england.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
habe den film als zweiteiler vor jahren beim zdf gesehen und ihn immer im hinterkopf behalten.
als er jetzt endlich auf dvd erschienen habe ich ihn mir natürlich geholt und muss sagen, er ist besser als ich ihn in erinnerung hatte.
durchweg spannend und packend inziniert, zieht einen dieser krimi in seinen bann, und führt einen dann und wann gekonnt in die irre.
im eishaus ist ein ruhiger und authentischer vertreter des genres und kann durch ausgefeilte storylines und dialoge überzeugen.
die darsteller, allen voran daniel craig, corin redgrave und kitty aldridge, sind hervorragend besetzt.
Guter Film in Mogelpackung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Meine Begeisterung diesen tollen britischen Krimi endlich als DVD erhalten zu können, wich nach Erhalt der DVD leider schnell großer Enttäuschung. Es ist mir unbegreiflich, warum es immer noch Tonspuren gibt, bei denen sich der deutsche Untertitel nicht ausblenden lässt. Von einer fast 20 Euro teuren DVD erwarte ich mehr, da verzichte ich auch gerne auf alle Extras.
Den Film kann ich uneingeschränkt empfehlen! Den Punktabzug gab es für den englischen Ton mit dt. Untertitel und dafür, dass dies weder in der Amazon-Beschreibung noch auf der DVD vermerkt ist.
yipppeeeeeeeeee! endlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film war der Grund, warum ich mich so gefreut habe, als Daniel Craig als Bond-Darsteller ausgewählt wurde. Ich kannte das Buch "Im Eishaus" und hatte den Film im TV angeschaut, weil ich Minette Walters mochte, aber Daniel Craig war in der Rolle einfach genial und ich hatte ihn seitdem immer im Hinterkopf behalten. Jahrelang hab ich immer mal wieder nach dem Film geforscht ob er irgendwo mal wieder läuft oder zu kaufen ist und jetzt ist er endlich da in deutsch auf DVD! Zur story brauch ich wohl gar nichts weiter sagen, selbstredend dass das ein sehr gut gemacher Film nach einem genialen Krimi ist, zumal Minette Walters auch selbst das Drehbuch verfasst hat. Länge übrigens ca. 3 Std.!
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Produkt-Bild: Bank Job                                         [Blu-ray]

Bank Job [Blu-ray]
mit Saffron Burrows, Jason Statham, Daniel Mays, Peter Bowles, Craig Fairbrass, Regie: Roger Donaldson

Blu-ray von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 16,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bank Job                                         [Blu-ray]

4 Kundenrezensionen:

Spannende Unterhaltung ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... sind es mir 5 Sterne wert .
Ich mach es kurz :
Blu-Ray ist Top , klasse Bild und Ton , nur die Deutsche Synchro finde ich ein wenig matt .
Wer krimis mag , KAUFEN !
Jathon Statham rettet die Welt...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ohne diesen Statham gäbe es überhaupt keinen gescheiten Actionstar mehr. Was ist nur aus dem guten alten Actionfilm geworden. Aber egal.

In Bank Job zeigt sich Statham einmal von seiner anderen Seite. Kein Geprügel, keine Schiessereien. Der Film ist sehr stimmig. Die englischen Schauspieler sind hier mit viel Spass an der Sache und lassen die 70er glaubwürdig wieder aufleben. Ich fand die Schauspielerei in diesem Film durchweg sehr gelungen. Gut besetzt bis in die Nebenrollen. Alleine die Schauspielerin der Martene (Saffron Burrows) war nicht so mein Fall, die sollte besser Reklame für Seife oder sowas machen.

Das Bild wirkt leicht bräunlich (70er eben), macht aber gleichzeitig der Blu alle Ehre.
Der Ton klingt hervorragend. Der Film baut eine richtige Soundkulisse um den Hörer auf (7.1 DTS). Die Syncro war für mein Empfinden nicht Lippensyncron und die Sprecher versauen das Ambiente durch ihre Deutschichkeit restlos. Ich habe nach 5 Minuten auf Englisch gewechselt und bin dabei geblieben.

Nun zur Story. Ich kannte die Geschichte (soll ja teilweise wahr sein) vorher nicht und hatte einen dieser Bankraubfilme erwartet, wo die ganze Zeit geplant wird (und dann geht alles schief). Solche Teile enthält der Film auch, hauptsächlich geht es aber um die Auswirkungen des Raubes. Ich fand es von der ersten bis zur letzten Minute sehr spannend. Wenn man gar nicht weiss worum es geht, dann hat der Film einiges zu bieten.

Ich würde mir den Film sobald nicht noch einmal ansehen. Er zieht sehr viel daraus, dass man nicht weiss was kommt.

Einen Stern ziehe ich ab, weil es keine englischen Untertitel gibt. Also ich frage mich was das soll? Kostet das irgendwie mehr? Eigentlich ist das eine Frechheit gegenüber dem Kunden. Bei Ironman waren auch keine drauf. Ich hoffe das macht keine Schule.

Bank Job: Geheimtipp, Daumen hoch.
lahm!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade. Der Film ist lahm, und entweder schlecht syncronisiert oder einfach schlecht gespielt. Oder vielleicht auch beides. Die Story ist an der Haaren gerbeigezogen und alle Schauspieler bleiben unter ihren Möglichkeiten.
tolle BluRay - Spitzenfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich war der Film eine kleine Überraschung. Zu Beginn meint man vielleicht noch, es handele sich hier um einen typischen Bankraub, aber zum Glück ändert sich das noch - die Story entwickelt sich sehr gut ab der Mitte. Auch die Schauspieler gefallen.
Weiterhin war der Sound DTS-HD MA 7.1 - für BluRay würdig und das Bild war tadellos knackig scharf ohne auffallende Makel.
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Produkt-Bild: James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)

James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Jeffrey Wright, Judi Dench, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 6,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures James Bond - Casino Royale Coll. Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.03.07

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit.
Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond.
Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor!
Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten!
Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls.
Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt.

Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound.

Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben.
Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt!

Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend!

FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung!

PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation:
Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt!
Ein Neuanfang,der sein mußte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht.

Hand aufs Herz:
Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle.

Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan.

Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz.
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Produkt-Bild: Invasion

Invasion
mit Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Regie: Oliver Hirschbiegel

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Invasion
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Invasion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
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5 Kundenrezensionen:

Süßigkeitenesser kommen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
Chance verpasst
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Basierend auf dem Roman "Die Körperfresser kommen" von Jack Finney schenkte uns das Kino mit "Die Dämonischen" einen der besten Filme des Genres ever. 1978 ein richtig gutes Remake von Philip Kaufmann und 1993 eine ganz nette, aber doch auch schon wieder vergessene Military-Variante namens "Body Snatchers" von Abel Ferrara.
Florian Hirschbiebel drehte nach seinen beiden, auch bei der Kritik erfolgreichen deutschen Filmen "Experiment" und "Der Untergang", nun die vierte Verfilmung dieser immer noch extrem faszinierenden Geschichte.
Tja und wenn ich das klasse Original und das gute Remake nicht kennen würde, dann hätte "Invasion" auch bessere Karten. So aber ist der Film aber in meiner Wahrnehmung eine wesentlich schwächere Variante im Vergleich zu den Vorgängern. Dabei kann der Film sogar in der ersten Hälfte noch einigermassen gut punkten, die Story wird diesmal um das Thema Viren erweitert, auch die Akteure Kidman, Craig und Northam schlagen sich wacker.
Erst dann wenn der Film ab der zweiten Häfte Gas gibt wird er merklich schwächer. Anstatt einem immer dichteren Spannungsbogen kommt eher so ein bisschen gepflegte Langeweile auf, die Sache mit der Immunität wirkt irgendwie albern und wurde als Idee doch jetzt schon in zwei anderen Blockbustern dieses Jahres verbraten. Das Ende logischerweise noch schwächer...
Am Set lief es wohl auch nicht gut, vielleicht ist das schon einer der Gründe weshalb kein besonders guter Film unter diesen Umständen rausgekommen ist: Director Oliver Hirschbiegel wurde im späten Verlauf der Produktionsgeschichte als Regisseur abgelöst. Die Wachowski-Brüder sowie James McTeigue wirkten an einer Überarbeitung des Filmes mit.
Hört sich so an, wie wenn Produzenten ohne grosse Ahnung am Ende die Machart des Films bestimmt haben. Und so sieht er dann auch aus....
Viel besser als erwartet.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vor 50 Jahren ließ Regisseur Don Siegel Samenkapseln aus dem All auf die schlafenden Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt niederregnen. Das Ergebnis waren menschliche Roboter, und so mancher Kinogänger verrammelte nach Filmende sein Gewächshaus. Zwei weitere Verfilmungen des Science-Fiction-Klassikers «Body Snatchers» folgten.

2007 ist das abgestürzte Space Shuttle Patriot an der Epidemie schuld. Dieses hinterlässt nicht nur weitverstreute Trümmer, sondern einen blinden Passagier, dessen Absichten ganz und gar unpatriotischer Natur sind. Die Menschen, die mit der außerirdischen Substanz in Kontakt kommen, verlieren ihre Persönlichkeit. Von offizieller Seite spricht man von einem Grippevirus, die Psychiaterin Carol Benell (Nicole Kidman) schenkt dieser Version jedoch keinen Glauben. Nur ihren Kollegen Driscoll (Daniel Craig) kann sie von der Gefahr überzeugen.

Ich kenne die anderen Filme mit dem selben Thema die allesamt etwas anders sind. Der Film hier ist eine Art Re Re Remake vom Remake oder so. Hier gibt es natürlich keine Zombies, aber spuckende Schleimspritzer, hier gibt es keine gruseligen Kinder sondern gut angezogene gefährliche Alienfratzen. Hier gibt es ein Virus das untersucht wird, es gibt weder einen genialen Abel Ferrara als Regisseur, noch einen unglaublich dichten, hervorragenden überwältigenden Donald Sutherland, hier gibt es keine nervenzerfleischende Spannung wie in der SW Version und hier gibt es keine durchgehende Angst. Macht nichts, hier gibt es halbwegs Angst, ein paar Hängerchen, eine hervorragende Nicole Kidman, ein 80 Mille Budget dass in den USA 16 Mille einspielte und ein fettes Finale mit ordentlich Rums und Bums.....leider ist der Schluß etwas arg schnell und genauso unglaubwürdig wie andere Filme aus Hollywood auch.
Macht aber nix da ich mich gut amüsiert habe.
Invasion of the American Super Mami!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dreissig Minuten lang wusste ich nicht so recht, ob ich "Sex and the City" oder "Desperate Housewives" sehe. Dann dämmerte es mir: Da sollte doch was mit Alien Invasion sein...
Aber ich war viel zu konzentriert darauf, wie Daniel Craig verzweifelt versucht, seinen englischen Akzent zu verbergen, viel zu sehr damit beschäftigt zwischen den fünf verschiedenen Gesichtsausdrücken, zu denen Frau Kidman fähig ist, hin- und herzuschalten. Und dann war der Film auch schon vorbei. Noch eine Verfolgungsjagd, die man anderswo schon besser gesehen hat, und der Onkel Doktor und die Medien vermelden Sieg auf der ganzen Linie.
Davon, wie es sich bis dahin zugetragen hat, haben wir zwar nichts mitbekommen, denn wir waren ja alle so damit beschäftigt, Frau Kidmans Mutterqualitäten zu bewundern, aber die Welt ist mal wieder gerettet.
Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, ich habe gerade gesehen was passiert, wenn ein unerfahrener Quasi-Filmstudent mit Millionen von Dollars zugeballert, einer Gehirnwäsche des amerikanischen Erzählkinos unterworfen und dann auf den Zuschauer losgelassen wird.

Fazit: Vergeudung von Filmmaterial, Ressourcen und Hirnschmalz (davon am wenigsten).
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...

Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
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Produkt-Bild: Layer Cake

Layer Cake
mit Daniel Craig, Colm Meaney, Kenneth Cranham, Regie: Matthew Vaughn

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Layer Cake
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Layer Cake, USK/FSK: 16+

Produktbeschreibung des Herstellers


Mit dem stilvollen Crimethriller LAYER CAKE liefert Snatch-Produzent Matthew Vaughn sein Regiedebüt ab. Basierend auf J. J. Connollys Londoner Szenekrimi, handelt LAYER CAKE von einem erfolgreichen Koksdealer (Daniel Craig), der sich bei der Elite der britischen Mafia gewaltigen Respekt verdient hat und sich nun in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen will. Doch Big Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) hat noch einen Auftrag für ihn: Er soll die verschwundene Tochter von Jimmys altem Kumpel Edward (Michael Gambon) ausfindig machen. Die Angelegenheit gestaltet sich unerwartet kompliziert - dank einer Lieferung erstklassigen Ecstasys im Wert von mehreren Millionen Pfund, einer skrupellosen Serbenbande und einer Serie diverser Intrigen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eigentlich ein super Film...!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eins vorweg:

Layer Cake macht "eigentlich" alles richtig: Interessante Story, skurille Charaktere, gute Schauspieler, etc.

Nur der Funken wollte bei mir nicht so richtig überspringen, was aber glaube ich auch an meiner Erwartungshaltung lag.

Ich hab einen zweiten Snatch oder Bube,Dame,König,Graß erwartet und da liegt auch das Problem:

Wer den Film vor den o.g. Klassikern sieht wird Layer Cake feiern und bei den Guy Ritchie Filmen noch mehr in die Hände klatschen.

Wer Snatch & Bube,Dame... schon gesehen hat, wird mitunter etwas entäuscht sein.

Layer Cake versucht, den gleichen Stil nachzuahmen und schafft das auch fast, aber eben nur fast. Die Erzählstruktur ist fast identisch, auch hier gibt es mehrere Handlungstränge, aber gerade im 3.Akt sind mir einige Twists doch zu abgedreht.

Fazit:

Wer nach Snatch und Bube,Dame,König,Graß nach einem weiteren Great Britain Movie dieser Gangart sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Wer noch keinen der 3 Filme gesehen hat, sollte mit Layer Cake anfangen.

4 Sterne für einen guten Film, der "eigentlich" alles richtig macht!
Very British, Mr Craig...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Film besticht vor allem durch seinen bitterbösen schwarzen Humor, wie Briten ihn lieben und seinem Hauptdarsteller Daniel Craig, der mittlerweile besser als James Bond bekannt sein sollte.
Die Story ist vor allem eines: Real.
Daniel Craig ist in diesem Film ein Drogendealer, der nicht gerne als solcher scheinen mag. Sucht ist für ihn Kundenbetreuung, und er besitzt ein erfolgreiches Immobilienbüro, dass sich wie er sagt, in der Steuererklärung gut macht. Die Geschichte geht um einen komplett durchgeknallten schottischen Drogendealer, der sich "Duke" nennt und Ecstasypillen im Wert von mehreren Millionen britischen Pfund in Amsterdam von einem serbischen Drogenkartell geklaut hat. Soweit die Basis. Im Lauf des Film geraten die Fronten, der dauernd vollgedröhnte "Duke" mit seinen komplett irrealen Forderungen, und die britischen Drogenbosse, für die Craig arbeitet. Action ist garantiert, genauso wie Spannung, sowie eine komplett flüssige Story, die den Zuschauer problemlos bis zum Ende an des Sessel fesselt. Mein besonderer respekt gebührt dem Regisseur, da dies sein - auf alle Fälle gelungenes - Regiedebüt, mit top-Schauspielern ist.
Dieser Film ist allen - nicht nur Fans britischer Filmkultur zu empfehlen.
Stilvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Matthew Vaughn schafft mit Layer Cake und seinem charismatischen Hauptdarsteller Daniel Craig die Wiedergeburt des britischen Gangsterfilms, der seine Blüte mit Bube, Dame, König, Gras erreichte, seitdem aber zunehmend in Klischees und Stereotypen verfallen war. Craig, der selbst mit dem Kopf in eine Kühltruhe getaucht, noch mehr Charme versprüht, als die meisten seiner Kollegen, brilliert hier als Gentleman Gangster in der von magnetisierender Spannung nur so fiebernden Thrillerkomödie. Von der Machart durchaus mit Tarantino-Filmen vergleichbar. Wenn teilweise auch etwas klischeeüberladen (brutale Serben, dumme Drogenheinis, korrupte Geschäftsleute) weiß er Film dennoch zu überzeugen.
Dauerhafte Spannung, überraschende Wendungen und die bis in die Nebenrollen gut besetzten Schauspieler gestalten den Film sehenswert.
Erwähnenswert ist vor allem der fantastische Soundtrack (Kaluna, The Cult, Scissor Sisters), der die Handlung an einigen Stelle mit typisch britischem Humor unterlegt.
Super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe den Film zufällig auf Pro7 gesehen und war total begeistert.
Wer "Bube, Dame, König, Gras" mag, dem gefällt auch dieser Film.
Von Beginn an klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Daniel Craig führt den sofort gebannten Zuschauer bereits in den ersten knapp neun Minuten andauernden Sequenzen des Films in das Leben des bis zum Ende namenlos agierenden Protagonisten - einem Freischaffenden Geschäftsmann im Bereich des Kokainhandels - ein. Der lebt nach einem eigenen Code, der da lautet, bezahle die denen du schuldest und halte dich von unprofessionell agierenden Prolls fern.
Die Geschäfte jedoch werden unübersichtlicher und er überlegt, ob es nicht an der Zeit ist, sich zurückzuziehen und die bereits zur Seite geschafften Gelder zu genießen.
Es sind nicht die gefürchteten Prolls die ihm in die Quere dabei kommen, sondern sein professioneller Boss Jimmy Price fordert von ihm einen zweigeteilten Gefallen ein. Einmal soll er auf Wunsch seines Paten die Tochter eines Kumpels finden und zum anderen einen Deal über eine Million Ecsastypillen mit dem Duke", einem total durchgeknallten, unberechenbaren Typen, abwickeln.
Ab diesem Moment eskaliert das Geschehen, in dem Daniel Craig, der nicht gerade zu meinen Lieblingsschauspielern zählt, für mich überraschend brilliert.
Der Regisseur Matthew Vaughn produzierte zuvor die grandiosen Gangsterfilme Bube, Dame, König, Gras" und Snatch", wovon bezüglich Thrillfaktor in diese Produktion eine Menge einfließt.
Ein Klasse Krimistoff, unterhaltend und kurzweilig rübergebracht. HMcM
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)

Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
mit Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Nicole Kidman, Regie: Chris Weitz

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 34,99, Angebote ab EUR 10,88

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Der goldene Kompass SE 2 Disc, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


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5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]

James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 27,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
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5 Kundenrezensionen:

zu blond?, zu blauäugig?, zu Bond!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Daniel Craig gibt dem berühmtesten Geheimagenten der Welt etwas zurück, was ihm in den letzten Filmen zunehmend fehlte: Eine Seele, wenn auch eine sehr dunkle.
Basierend auf dem ersten Bond-Roman "Casino Royale" konzentriert sich der neueste 007-Streifen auf die nicht ganz so eleganten Anfänge des legendären Geheimagenten Ihrer Majestät: Nachdem er durch zwei Liquidierungen die Lizenz zum Töten erhalten hat, wird James Bond in seiner ersten Mission auf den Terrorfinanzier Le Chiffre angesetzt, den er bei einem groß angelegten Pokerspiel besiegen und so finanziell ruinieren soll.
Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang "Goldeneye"-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. An die Stelle des aalglatten Gentleman-Agenten tritt nun ein grimmiger Weltenretter mit Ecken und Kanten - erstklassig verkörpert von Hauptdarsteller Daniel Craig: "Einen Wodka Martini." "Geschüttelt oder gerührt?" "Mir doch scheißegal."
Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 007 ist der härteste und glaubwürdigste seit "Liebesgrüße aus Moskau". It's The Biggest. It's The Best. It's Bond!
Kein PCM-Ton mehr !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Rezension zum neuen Audioformat möchte ich wie folgt vervollständigen:

BD-Erstauflage mit 1 Disc:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Deutsch PCM unkomprimiert 5.1 (!!!)

BD-Zweitauflage mit 2 Discs:
Deutsch Dolby Digital TrueHD 5.1

Da in meinen Augen die unkomprimierte PCM-Tonspur das besste auf BD mögliche Audioformat darstellt habe ich von einem Kauf der neuen Edition abgesehen.
Ob sich bei der Videokomprimierung etwas getan hat ist mir nicht bekannt.
Ich frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller?
Ach ja "Mattula" Ein Fall für Zwei!
Ich wünsch mir echt Roger Moore zurück, der hatte wenigstens Sprüche auf Lager.

Inhalt: Viel Action!!!
und dann wird Mattula noch gefoltert und rächt sich an dem Tod seiner Geliebten und schießt auch mal mit seiner Pistole und haut.

Bild: so scharf, daß mir die Augen tränen

Ton: sehr laut

Stimmen: sehr leise

Freu mich schon auf den nächsten Mattula mit der lizenz zum Flöten.
"James Bond 007 - Casino Royale" - Blu-ray-Disc ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film in Deutschland zum ersten Mal vor einigen Jahren verfolgt hatte, war ich absolut begeistert. Ich bin bereits ein großer Fan der anderen "James Bond 007"-Filme wie z. B. "Dr. No", "Feuerball", "Im Geheimdienst ihrer Majestät", "Moonraker", "Im Angesicht des Todes" und "GoldenEye".

Aufgrund der inhaltlichen Qualität des Filmes und der sehr guten Umsetzung der "Sony Pictures Home Entertainment GmbH" möchte ich an dieser Stelle fünf Sterne geben.

Hoffentlich werden noch weitere Filme in den nächsten Monaten folgen ...
Perfekte Version - aber lieber in UK bestellen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film wurde ja bereits in den bisherigen Versionen (DVD und Blu-Ray) ausführlich berichtet - von meiner Seite klare 5 Sterne. Diese "Deluxe Edition" setzt dem ganzen die Krone auf: besseres Tonformat, verbesserte Menüstruktur und Extras ohne Ende (alle in HD und sogar geschnittene Szenen) - einfach perfekt.

ABER ACHTUNG: die deutsche Version ist in einen extrem dünnen Papierschuber - ich habe mir in UK dieselbe Version gekauft, diese ist in einen festen, stabilen Pappschuber (damit doppelt so dick) und ein echter Blickfang in meiner Sammlung. Die Qualität lässt sich mit den Schubern der "Lord of the Rings Extended Editon" vergleichen: auch hier war die englische Version wesentlich stabiler und besser.
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