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Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor! 5 von 5 PunktenWeihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt! Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann! Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr). Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen! Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen... Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet! Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. |
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Tatsächlich Liebe
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionTatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Wunderbar romantisch 5 von 5 PunktenDer Film ist schrecklich kitschig, und doch wunderbar romantisch und humorvoll. Speziell wer den feinen britischen Humor mag, dürfte ganz auf seine Kosten kommen. Hinzu kommt, dass hier praktisch die Creme de la Creme der britischen Schauspielkunst mitspielt. Jede Episode steht für sich und es kommt nie Langeweile auf. Ganz klar 5 Sterne für einen der schönsten Filme zum Thema Liebe überhaupt. Zum Heulen schöner Episodenfilm 5 von 5 PunktenZehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten. Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat. Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann. Apsoluter Geheimtipp!!! Für jeden was dabei 5 von 5 PunktenEin Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann. Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen. Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger. Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf. Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden. Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält. Da fehlen die Worte... 5 von 5 PunktenBei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben. Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert. Ein Wort? Wunderschön! Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten. extra viel liebe! 5 von 5 Punktenabsolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen). wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt! außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!). |
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Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück / Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns (2 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Bridget Jones 1+2 Doppelbox, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.05 5 Kundenrezensionen:Beides tolle Filme! 5 von 5 PunktenNachdem ich die Bücher gelesen hatte, war ich skeptisch, wie man die wohl angemessen verfilmen könnte. Ich muss sagen- es ist super gelungen! Und ganz ehrlich- Finden wir Mädels uns nicht alle in der ein oder anderen Situation in Film wieder!? Man hat- gerade nach den Feiertagen ein paar Pfunde zuviel, steckt sich gute Vorsätze, die man dann doch nicht einhält, verliebt sich immer mal wieder in die falschen Typen, weil "die Falschen" eben oft am reizvollsten sind, weil man oft im ungünstigsten Moment das Falsche sagt, usw. Und gerade dies macht die Filme so lustig! Man lacht ja praktisch irgendwie auch über sich selbst. Und wenn zwei Briten sich prügeln ist das wirklich zum piepen! Ich persönlich finde beide Filme sehr gut. Typ: Frauenfilme Prädikat: Besonders empfehlenswert! Absoluter Topptipp 5 von 5 PunktenWirklich sehr tolle Filme. Meistens ist es ja so, dass der erste Film immer besser ist als der Zweite. Ist hier aber anders. Bin sehr begeistert. Ich finde zwar die Schauspielerin nicht sonderlich hübsch, aber ich habe absoluten Respekt davor, wie sie extra für den Film zugenommen hat, und danach wieder superschlank war. Meiner Meinung nach etwas zu schlank, aber naja. Außerdem wer sagt denn, dass nur Filme mit schönen Leuten toll sein können. Nicht nur die Filme sind super, auch die Bücher über Bridget Jones von Helen Fielding sind klasse. Kann also beides sehr empfehlen. (Tipp: Vlt erst Bücher lesen, dann die Filme schauen.) Vielleicht sind es etwas mehr Frauenfilme, aber mein Freund hat ebenfalls mitgelacht. Also, mein Fazit: Super Film zum Lachen und zum Mitfühlen, der auch sehr Realitätsnah an einigen Stellen ist. Auch die Männer sollten sich sowas mal antun...(Sind ja nicht alle so schlimm...) Einfach genial lustig! 5 von 5 PunktenSchon der erste Teil war einfach nur zum Lachen und der zweite ist kein bißchen schlechter. Es lohnt sich auf jeden Fall beide Teile zu schauen, wenn man gerne lacht und Beziehungskomödien mag. Die Gags sind zum schiessen komisch und selbst beim zweiten oder dritten Gucken noch zum kaputtlachen. schokolade zum frühstück ist besser 5 von 5 Punktendie dvds sind gut icgh finde aber schockolade zum frühstück viel besser auf grund das bei am rande des wahrnsins in dem ersten 40 minuten nicht viel passiert und da ist nix lustiges bei . als dann entlich daniel oder hugh grant auftaucht bekommt der film charme und witz steckt nicht in jeder von uns eine kleine bridget??? 5 von 5 PunktenEinzel sind die Filme der Hit aber im Doppelpack eine noch viel bessere investition..Wie unsere Bridget versucht mit den männern und den dadurch entstehenden figurproblemen klarzukommen...ist einfach nur genial komisch...egal wie oft man den film guckt man wird sich immer wieder in Bridget verlieben..!!!! Kurz gesagt: ABSOLUT EMPFEHLENSWERT |
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Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor! 5 von 5 PunktenWeihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt! Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann! Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr). Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen! Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen... Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet! Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. |
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Eine zauberhafte Nanny
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Eine zauberhafte Nanny, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 02.11.06 Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem unterhaltsamen Film für die ganze Familie stellt Nanny McPhee, die Titelheldin, mit ihren haarigen Warzen, zusammengewachsenen Augenbrauen und einem extrem schief hervorstehenden Zahn ein enorm lustiger Widerpart von Mary Poppins dar. Die Oscargewinnerin und Drehbuchautorin Emma Thompson (Sinn und Sinnlichkeit) adaptiert Christianna Brands Kinderbücher über Nurse Matilda aus den Sechziger Jahren und schrieb sich selbst auch die Titelrolle von Nanny McPhee auf den Leib, die selbst die unartigsten Kinder mit einem Klopfen ihres magischen Spazierstocks bändigen kann. Ihre neueste Herausforderung ist die verzogene Brut des frischgebackenen Witwers Mr. Brown (Colin Firth), der eine neue Ehefrau finden muss, um die finanzielle Unterstützung durch seine reiche Tante Adelaide (eine maßgeschneiderte Rolle für Angela Lansbury) nicht zu verlieren. Seine Liebe zur Küchenmagd Evangeline (Kelly Macdonald) bleibt unausgesprochen, während er verzweifelt die betont glückliche Witwe Mrs. Quickly (Celia Imrie) umwirbt, aber Browns freche Gören wollen die Sache richtig stellen, besonders nachdem sie unter dem bösartigen Einfluss von Nanny McPhee zu leider haben, deren besondere Art von Disziplin auf alle involvierten Personen wirkt. Diese dank einer weit gefächerten Palette von Kostümen und Ausstattung enorm farbenfrohe Komödie, die sowohl von ihrem britischen Charme als auch ihrer grundsätzlich ansprechenden Atmosphäre profitiert, wurde von Kirk Jones gekonnt inszeniert, dessen Faible für komödiantische Darsteller auch in seiner von Kritikern gelobten Komödie Lang lebe Ned Devine aus dem Jahre 1998 deutlich wurde. Ein paar wenige makabre Momente verhindern ein Abgleiten in allzu leeren Spaß, und Zauberhafte Nanny bietet so eine tolle Mixtur aus Regisseur, Besetzung und Vorlage, die allen Fans von Wallace & Gromit sowie jedem gefallen dürfte, der auf schräge britische Einfälle steht. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:zauberhaft, witzig, phantasievoll 5 von 5 PunktenDer Film reicht zwar nicht an die Genialität von "Waking Ned" - dem Erstling des Regisseurs - , besticht aber ebenso mit einer zauberhaften witzigen Story und begeisternden Darstellern und statt der wunderschönen irischen hier mit einer Phantasie-Kulisse, einer Art zeitlosem Märchenland, ausgestattet mit viktorianischem neonfarbenen Interieur. Schulkindern, Colin-Firth-Fans und Freunden britischen Humors sei dieser Film wärmstens empfohlen. Für Vorschulkinder halte ich ihn weniger geeignet. Das Bonusmaterial ist ergiebig, informativ und besonders unterhaltsam. Unbedingt mitansehen! Die DVD verdient 5 Sterne und ist angesichts des Preises auch wert erworben zu werden. Einfach zauberhaft... 5 von 5 PunktenDer Film ist für jung und alt sehenswert und amüsant. Wir haben sehr viel gelacht!!! Die Magie macht es natürlich gleich noch etwas verträumter aber es wurde überhaupt nie langweilig. Ein toller Familienfilm. Echt klasse!!! einfach nur traumhaft 5 von 5 Punktenich würde dem film ja gern 10 sterne geben, aber leider leider... zum film selbst muss ich gar nichts mehr schreiben, denn hier steht schon soooviel positives. leute, anschauen lohnt auf jeden fall. selbst beim 2., 3. und 5 mal gucken wird es nicht langweilig. daumen hoch!!! Toller Märchenfilm 4 von 5 PunktenWer Spass an Märchen hat wird keinesfalls enttäuscht. Es ist ein toller Film, den man mit viel Freude ansehen kann. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Entspannung pur !!! Ein herrliches Märchen 5 von 5 PunktenIch hab mir den Film auf Empfehlung ausgeliehen und war begeistert. Die Geschichte ist schnell erzählt: Wittwer mit 7 (!!!) Kindern sucht dringend eine neue Kinderfrau, da die Sprösslinge ausser Rand und Band sind und jede Nanny in die Flucht geschlagen haben. Die Lösung klingelt an der Tür, als die äusserlich doch eher gewöhnungsbedürftige ( Warzen im Gesicht, große Nase, langer aus dem Mund herausragender Zahn...) Nanny McPhee in das Leben der Familie "schwebt". Ich habe selten einen solch liebevoll gemachten Märchenfilm gesehen, mit einer wunderbaren Besetzung. Der Zuschauer wird von Anfang bis Ende wirklich sehr gut unterhalten und die Lachmuskeln immer wieder beansprucht. Ich kann nur empfehlen sich diesen zauberhaften Film anzusehen. Es lohnt sich auf jeden Fall. |
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Die Girls von St. Trinian
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungBegeistert ist Annabelle nicht, als ihr Vater Carnaby sie ins Internat steckt: Die St. Trinian School for Young Ladies seit Jahren als schlechteste und gefährlichste Schule des ganzen Landes berüchtigt. Brennende Autos auf dem weitläufigen Schulgelände sind keine Seltenheit, statt einer patenten Sekretärin, sitzt am Empfang nur eine gelangweilte Göre ohne Benehmen. Doch die unorthodoxe Direktorin Camilla Fritton ist Annabelles Tante - weshalb Carnaby auf finanzielle Vorteile spekuliert. Das heruntergekommene, düstere Gebäude ist der 15-jährigen alles andere als geheuer, und auch die neuen Mitschülerinnen entpuppen sich als einigermaßen Furcht einflößend. Zwar gehören die Mädchen verschiedenen Cliquen wie den Emos, Chavs, Trustafarians, Geeks und Posh Totties an, doch alle gemeinsam machen sie Annabelle den ersten Tag im Nu mit fiesen Streichen zur Hölle. Die Wetten, wie lange die verwöhnte Neue durchhalten wird, laufen auf Hochtouren, während dank YouTube (sowie einiger raffiniert versteckter Kameras) die ganze Welt zuschauen kann, wie sie nackt aus der Dusche rennt, weil plötzlich ihr Handtuch verschwunden ist. Von den Lehrern kann Annabelle kaum Hilfe erwarten, denn die sind beinahe noch durchgeknallter als ihre rebellischen Mitschülerinnen. Kriegsveteranin Miss Cleaver unterrichtet außer Sport auch den Umgang mit scharfer Munition; ihre Kollegin Miss Maupassant versteht sich neben der spanischen Sprache auch aufs Schmuggeln. Das Lehrerzimmer gleicht eher einer Spielhölle, in der die Hausmutter immer neue Cocktailrezepte probiert. Doch die ebenso anarchistische wie heile Welt von St. Trinian ist in Gefahr. Der ehrgeizige Bildungsminister Geoffrey Thwaites, den einst private Gefühle mit Miss Fritton verbanden, möchte an der Schule ein Exempel statuieren und mit harter Hand sein auf Disziplin und Strenge basierendes Bildungssystem durchsetzen. Um sich selbst ein Bild von den Zuständen der Schule zu machen, schleicht er heimlich durch das Gebäude und kann seinen Augen kaum trauen: Die Klassenräume sind mit Totenköpfen geschmückt, der Biologiesaal gleicht einem Dschungel und das Ankleidezimmer, in dem er sich gerade verstecken möchte, nutzen Chelsea & Co für ihre nicht gerade jugendfreien Telefonate. Gleichzeitig setzt auch die Bank Miss Fritton unter Druck, denn die Schulden haben sich auf mittlerweile 500.000 Pfund angehäuft. Vier Wochen bleiben ihr noch, um das Geld aufzutreiben und St. Trinian vor der Schließung zu bewahren. Den Schülerinnen, die dank ihrer Kameras wieder einmal über alles informiert sind, ist schnell klar: wenn sie ihre einzigartige Schule retten wollen, müssen sie jetzt selbst die Initiative ergreifen. Schulsprecherin Kelly entwickelt einen waghalsigen Plan. Sie schlägt vor, Vermeers berühmtes Gemälde Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge aus der National Gallery zu borgen, um es einem skrupellosen Kunsthändler wie Carnaby Fritton zu verkaufen. Selbst Annabelle, die längst zu einem echten St. Trinian-Girl geworden ist, begeistert sich für die Idee, und so machen sie sich schnell an die Arbeit. Bei einem Schulausflug ins Museum mit der neuen Englischlehrerin wird der Tatort ausgekundschaftet, wo in Kürze das Finale der beliebten Quiz-Sendung School Challenge aufgezeichnet wird. Mit Hilfe der PR-Expertin und Ex-St. Trinian-Schülerin JJ sowie einem Knopf im Ohr, erweist sich das Posh Tottie-Trio in der Fernsehshow als schwer zu schlagendes Rateteam. Auch für die anderen Girls läuft Dank ein wenig Dynamit, einem über den Köpfen der Zuschauer gespannten Drahtseil und dem St. Trinian-typischen Selbstbewusstsein alles nach Plan. Doch die Zeit drängt, denn im Publikum sitzt auch Minister Thwaites - und der schöpft allmählich Verdacht. Diese Schule rockt! 5 Kundenrezensionen:Super 4 von 5 PunktenIch muss sagen, für Jugendliche ein toller FIlm, der Spaß, der Humot, die szenen und die meist nicht vorhandene/vorhandene ernsthaftigkeit machen den Film zu einem echten Vergnügen, auch wenn die schauspielerische leistung nicht überragend ist. FÜR jugendliche: super für erwachsene?? WOhl eher nichT! Einfach Englisch =) 5 von 5 PunktenAlso dieser Film ist einfach nur eine wundervolle Komödie voll von britischem Humor !!!! Die Hauptdarsteller sind einfach wunderbar, zB Rupert Everett als Frau ! [ Camilla Fritton] ! Super super Film, sehr zu empfehlen !!!! Die Musik im Film gefällt mir persönlich auch besonders gut, vor allem, dass am Ende des Films "Girls Aloud" zu sehen sind ist einfach cool ! [obwohl Liebling -> Nadine leider nur selten zu sehen ist] Alles in Allem finde ich den Film super... :) Einer meiner Lieblingsfilme ! Wer schräge Witze, und einfach den englischen Humor gern hat hat sicher viel Freude an der DVD ! Köstliche Unterhaltung - Made in GB 4 von 5 Punkten"St. Trinian" ist ein Mädchen-Internat mit sehr unorthodoxen Lehrmethoden. Als die Schule kurz vor der Pleite steht, ergreift der neue Bildungsminister Geoffrey Thwaites (Colin Firth) die Gelegenheit beim Schopfe, diesen Schandfleck beiseite zu schaffen. Doch das gestaltet sich zunehmend schwierig, denn die Internatsschülerinnen kämpfen mit allen Mitteln für den Erhalt der Schule. Unterstützung bekommen sie dabei von Twaites ehemaliger Flamme und Schuldirektorin Camilla Fritton (Rupert Everett). Zusammen entwerfen sie einen gewitzten Plan, um ihr Internat zu retten. Flittchen, Schlampen, Gothics, Yuppies - ein Horrokabinett. Willkommen im Mädchen-Internat St. Trinian, der Hölle auf Erden und das Himmelreich für "leicht" schräge, junge Damen. Selten habe ich einen Film gesehen, der von Anfang bis Ende Spaß gemacht hat. Eine herrlich unkorrekte britische Komödie - die neben dem Auge (u. a. spielt das zukünftige Bond-Girl Gemma Arterton mit) auch ordentlich Humor bietet. Dieser ist teilweise überdreht, aber selten wirklich peinlich oder störend - typisch britisch halt. Neben den überzeugenden Jung-Schauspielerinnen, gefällt einem vor allem Rupert Everett in seiner Doppelrolle als Schuldleiterin und knauseriger Onkel - Genial. Auch Russel Brand ("Nie wieder Sex mit der Ex") spielt eine wunderbare sympathische, schroddige Rolle als schmieriger Kleinganove. Freunde des britischen Humors werden diesen Film sicherlich mögen. Dazu kommt eine gute Filmmusik, die diesen Film rockig und frech untermalt. Somit bieten "Die Girls von St. Trinian" wunderbare, derbe Unterhaltung für einen entspannten Kinoabend. Schon jetzt ein Kultfilm 5 von 5 PunktenNicht noch ein Teenie-Film, denken sich hier viele. In letzter Zeit überschwemmte uns Hollywood mit einer Reihe von mehr schlecht wie rechten Filme für Teenager. Besonders Eltern leiden darunter, da sie diese oft im Kino oder an Fernsehabenden mit ihren Kindern ertragen müssen. Doch St.Trinian, ein britischer Teenie-Film und Kritiker-Liebing, zeigt vieles was sich eine meist zugeknöpfte und steife Hollywood Produktion nie trauen würde. Für die ganz Kleinen ist er sicher nicht (ab 13/14 Jahren), denn die St. Trinian Mädchen kennen keine Moral. Der Film ist vom Anfang bis zum Schluss ein Lachfest, voll mit britischen (oftmals eher schwarzen) Humor, der aber für die ganze Familie geeignet ist. Erleben sie was die Mädchen aus St.Trinian unter ihrer smarten Anführerin (das neue Bond Girl) alles so anstellen. Ich verspreche Ihnen, dass sie sowas noch nie gesehn haben. Mit tollen Soundtrack, coolen Girls (alles gute Schauspieler) und einer abgedrehten Geschichte, bietet St. Trinian für jeden etwas. Colins nackte Kehrseite verleitet mich zu drei Sternen. Oder zu den Sternen? ;-) 3 von 5 PunktenWerauchimmer die Zielgruppe für diesen Film ist - ich gehöre wohl nicht dazu. Dabei wimmelt es in diesen Film von tollen Schauspielern: Rupert Everett in einer grotesken Doppelrolle, Duckface, Stephen Fry und last but not least Colin Firth. Ich komme aus dem CF-Fanlager und konnte so all die P&P-Anspielungen verstehen - den Hund namens Darcy fand ich weniger komisch, über die Wet-Shirt-Szene habe ich mich gefreut. Und natürich hätte ich die Quizfrage ("Welcher 1813 erschienen Roman sollte ursprünglich 'First Impressions' heißen?") ohne zu zögern beantworten können. Mir war der Film zu klamaukig - irgendwas zwischen Charlies Tante und Louis de Funès. Habe ihn trotzdem bis zum Ende geguckt, und siehe da, Frau wird belohnt;-) Mit einem ziemlich splitterfasernackten Colin - und einem weiteren schräg-schönen Duett von Rupert Everett und Colin Firth, das wärend des Abspanns läuft. Dem Film an sich hätte ich keinen einzigen Stern gegeben. |
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Ernst sein ist alles
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Ernst sein ist alles, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionNach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns. Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes. Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Riesenspass ganz im Ernst 3 von 5 PunktenEine gelungene Literaturverfilmung. Dass das Original ein Bühnenstück von Oscar Wilde - über hundert Jahre alt ist, merkt man dem Film von Oliver Parker nicht an. Die flotten Dialoge haben nichts von ihrer ursprünglichen Brisanz verloren. Ein Starensemble steht zur Verfügung, das gut aufgelegt, mit sehr viel Verve die Handlung vorantreibt. In den weiblichen Hauptrollen garantieren Judi Dench und Reese Witherspoon für beste Unterhaltung. So kann man den interessierten Zuschauer auf dem Sofa für die Welt des Theaters interessieren. Das Verwirrspiel um den Namen Ernst gerät in den Hintergrund, da man einfach nur den Akteuren mit Genuss zuschaut und die exquisite Ausstattung auf sich wirken lässt. Zumal Parker alle Freiheiten nutzt, um das Geschehen abwechslungsreich zu gestalten. Da stört es auch nicht, wenn Colin Firth für ein Ständchen mal zur Wanderklampfe greift oder die Damen im Schlosspark ein Bogenschiessen veranstalten. Und wieder eine Enttäuschung... 3 von 5 PunktenManchmal frage ich mich, ob dieser Klassiker der englisch-viktorianischen Gesellschaftskomödie, das Meisterwerk von Oscar Wilde, eines der komischsten und originellsten Theaterstücke, die ich kenne (und ich kenne eine Menge :-) jemals eine wirklich gute Verfilmung erfahren wird. Immer wieder kommt es bei gutem Potential zu Todsünden, die die gute Absicht zunichte machen. Für den Anfang: an diesem Film stimmt eigentlich alles. Die Darsteller passen auf ihre Rollen, sie spielen gut, die Kostüme sind detailgetreu, es wird nie langweilig, die Texte werden gut rübergebracht... die Kulissen. Ja, die Kulissen. Sie sind es, die mich bei dieser Verfilmung stören, und zwar gewaltig. Sie ändern sich fast pausenlos, obwohl im Originaltext viel weniger Szenenwechsel vorkamen, und sie sind herrlich, wunderschön, geradezu märchenhaft. Genau. Märchenhaft. Denn The Importance of Being Earnest" ist eine gesellschaftskritische, gut beobachtete Satire und KEIN Märchen. Die wunderschönen Bilder lenken ab von dem, worum es hier eigentlich geht: die brillanten Texte und Dialoge, die liebevoll auf die Schippe genommenen Charaktere, Vorurteile, Klischees, menschlichen Beziehungen. Ich habe beim Lesen in einem einzigen Akt viel mehr gelacht als hier während des ganzen Films. Vielleicht dachten sich die Produzenten, dass der moderne" Zuschauer die - mehr oder minder - subtilen Anspielungen auf die damalige Zeit und Gesellschaft ohnehin nicht verstehen wird. Trotzdem: durch Überzuckerung hat das Stück nichts gewonnen, im Gegenteil. Ich rate dazu, sich den Film einmal anzusehen und dann den Text mit Freunden in verteilten Rollen zu lesen, das ist mit Sicherheit amüsanter und kommt dem Zweck des Stückes viel mehr entgegen. Oder den Film gleich bleiben zu lassen, denn wie erwähnt: obwohl eine Komödie - besonders komisch ist er nicht. Metamorphosen des Lächelns und die Macht eines "Come down" 5 von 5 PunktenDiese, auf Oscar Wilde's Theaterstück aus dem Jahre 1895 beruhende, temporeiche Gesellschaftskomödie über zwei sympathische Schwindler vergnügt auch 100 Jahre später den Zuschauer immer noch mit berstenden Wortwitz, messerscharfen Dialogen, köstlichen Pointen und spöttischem Biss eines typisch britischen Humors. Dekadente und gelangweilte Lebemänner in eleganter Selbstgefälligkeit sind das Metronom dieses grotesken Bühnenstücks über verdrehte Weisheiten und konfuse Liebeshändel, einer indirekten, satirischen Überzeichnung einer blasierten und sinnentleerten Gesellschaft des viktorianischen England des 19. Jahrhunderts. Die exklusive Garde der verpflichteten, hinreißend spielenden SchauspielerInnen sowie die geschickte und erfahrene Hand von Oliver Parker kredenzen (trotz einer redundanten, etwas lieblosen Kulisse) in Maskerade, Musik, Mimik und Dialog ein absolut sehenswertes, cineastisches Vergnügen über das, in die Absurdität gleitende Klassenbewusstsein einer peinlich(st) versteiften High Society. Anspruchsvolle und mitreißende Turbulenzen mit typisch britischem Akzent... ein Genuss ganz besonders in englischer Sprache a gem 5 von 5 PunktenFor me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is. And I have no doubts in stating yes it is. The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious! All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!! Very funny indeed! 4 von 5 PunktenGelungene Verfilmung der Oscar Wilde-Komödie, urkomisch und kurzweilig. Die Starbesetzung (Rupert Everett, Colin Firth, Judi Dench...) hält, was sie verspricht: Die Darsteller überbieten sich gegenseitig an Spielfreude und man meint zu erahnen, dass ihnen dieser Film wirklich Spaß gemacht hat. Das Spiel geht sehr ins Theaterhafte, wirkt also tendenziell ein bißchen überzogen, aber für die Verfilmung eines Bühnenstücks gefällt mir diese Inszenierung sehr gut. Der Wortwitz von Wilde's Vorlage mag nicht ganz an "An Ideal Husband" heranzukommen (m.E. das noch etwas bessere Stück bzw. - ebenfalls mit Rupert Everett - die noch etwas bessere Verfilmung). Besonders hervorhebenswert bei dem hier bewerteten Film ist aber in jedem Fall Dame Judi Dench in der Rolle der Lady Augusta Bracknell: Urkomisch ist etwa die Szene, in der sie Jack alias Earnest zum Vorsprechen für seine Bewerbung als Ehepartner antreten lässt. Judi Dench ist und bleibt in der Verkörperung exzentrischer Charaktere einfach unübertroffen. |
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Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil (2 DVDs)
DVD von ATTRACTION MOVIES |
ProduktbeschreibungAttraction Movies Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.06.05 KurzbeschreibungEs ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Andrew Davies geschriebene Fassung zu den Besten. Es geht um die Familie Bennett. Mutter Bennett (Alison Steadman) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts passend ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Jennifer Ehle) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. ![]() Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Crispin Bonham-Carter) und Mr. Darcy (Colin Firth) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Adrian Lukis) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (David Bamber) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Barbara Leigh-Hunt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Susannah Harker), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, die seinen Antrag aber schroff zurückweist. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen? Jane Austen und auch Drehbuchautor Andrew Davies machen es überaus spannend und schaffen so eine gespannte Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Colin Firth und Jennifer Ehle stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Andrew Davies zurückzuführen ist. Eine unterhaltsame Mini-Serie aus dem Hause BBC, die tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Jane-Austen-Fans aus aller Welt beurteilen diese Version als die bisher gelungenste. Sie erhielt zahlreiche Preise weltweit, darunter sogar einen Emmy. Produktbeschreibung Es ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Fay Weldon geschriebene Fassung zu den Besten. Die Geschichte dreht sich um das Leben der Familie Bennett. Mutter Bennett (Priscilla Morgan) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts passend ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Elizabeth Garvie) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Osmund Bullock) und Mr. Darcy (David Rintoul) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Peter Settelen) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (Malcolm Rennie) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Judy Parfitt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Sabina Franklyn), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, diese weist seinen Antrag aber schroff zurück. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen? Jane Austen und auch Fay Weldon, die das Drehbuch schrieb, machen es überaus spannend und schaffen so eine mitreißende Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Elizabeth Garvie und David Rintoul stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Fay Weldon zurückzuführen ist. Ein unterhaltsamer Film, der tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Zweimal wurde er deshalb für die englischen BAFTA-Awards nominiert. Liebhaber der diversen Verfilmungen von Jane Austens Geschichten können sich hier den Spaß machen und die diversen Kostüme der Damen zuordnen. Einige von ihnen wurden nämlich bereits in der 1972er Fassung von Emma getragen. Alles in allem eine der gelungensten Roman-Adaptionen, die von der BBC jemals in Szene gesetzt worden sind. Die DVD bietet neben der deutschen Synchronisation auch den englischen Originalton.5 Kundenrezensionen:Das geht ja mal gar nicht... 1 von 5 PunktenAlso, nach langer Zeit habe ich mich endlich mal durchgerungen, mir auch die Deutsche Version dieses super Films zu kaufen (kostete nur 10 Euro *grins*). Doch - meine Güte, ich kann gar nicht sagen, wie enttäuscht ich bin!! Zum Einen ist die Synchronisation mehr als nur schlecht und zum Anderen - und das ist auch das was mich am meisten ärgert - die wichtigsten und eigentlich doch alles entscheidenden Szenen fehlen einfach! Wo ist denn der Antrag von Mr. Darcy, den Miss Bennett so überzeugend ablehnt? Wo ist der Brief, den sie als Erklärung von Mr. Darcy bekommt, der all ihre "Vorurteile" in Luft auflöst? Wo ist dieses zufällige und etwas peinlich berührte Treffen in Pemberley, nachdem Mr. Darcy im Teich geschwommen ist? Ich kapiere nicht, warum es überhaupt eine gekürzte Fassung gibt! Das ist doch gerade das Schöne an der Englischen Fassung, dass es so nah am Buch ist, die Dialoge sogar teilweise Wortgetreu übernommen wurden. Warum macht man dann so eine absolut schlecht übersetzte Synchronisation?? Das versaut den Film doch total!!! Ich denke, dass ich diese Deutsche Version doch wieder verkaufen werde und mir die Englische Fassung auf DVD kaufe, da ich sie nur auf Video habe. Aber diesen Deutschen Pfusch werde ich mir ganz sicher nicht nochmal anschauen!!!!! Der Film ansich hat natürlich mehr als nur 5 Sterne verdient, doch für dieses "Meisterwerk der Zerstörung" kann ich nur einen Stern (wenn überhaupt nötig) vergeben!!! Die Leute sollten das Geld nicht dafür ausgeben, sondern lieber die Englische Version schauen, auch wenn es teilweise schwer ist es zu verstehen - doch mit Deutschem Untertitel vielleicht.......... Die Version mit Keira Knightley ist auch sehr ansehnlich, doch für meinen Geschmack ein wenig zuviel Hollywood und Keira Knightley wirkt als Miss Bennett irgendwie zu jung. Dafür ist allerdings Jane Bennett sehr gut besetzt, da sie tatsächlich eine Schönheit ist, wie im Buch beschrieben... Kein Vergleich zu 19985 2 von 5 PunktenIch bin ein riesiger Fan der 1995er-Verfilmung von P+P und wollte deshalb unbedingt auch diese ältere Version sehen. Die Geschichte an sich bleibt top. Die Umsetzung hingegen fand ich zeitweise langweilig, lächerlich, angestaubt. Die Schauspieler bleiben irgendwie blass. Fazit: Für Fans sicher interessant, alle anderen greifen besser zur 1995er-Verfilmung. Als grosser Jane-Austen Fan gebe ich 2 Punkte, mehr wäre gelogen. Suuuuuuuuuuuuper!!! 5 von 5 PunktenAlso wer diesen Film nicht liebt, ist selber schuld! Selbst mein Mann (der eigentlich total unromantisch ist) mag den Film mit Colin Firth und es ist der meist gesehene Film bei uns... und letzte Tage sagte mein Mann wieder zu mir, ob wir nicht mal wieder "Stolz und Vorurteil" schauen können... als ich sagte, wir hätten ihn schon oft geschaut meinte er, er könne ihn sich immer wieder ansehen... da hat er Recht und in den nächsten Tagen wird die DVD sicherlich wieder im Player landen :). Schaut es Euch an und genießt die echt super gespielten Szenen von Mr. Darcey und Mrs. Bennet Eine sehr ausführliche Verfilmung, aber nicht immer werkgetreu 3 von 5 PunktenIch möchte hier die Verfilmung von 1980 mit Elizabeth Garvie/David Rintoul beurteilen. Es fällt mir natürlich schwer hier in Lobeshymnen zu verfallen, zumal die Verfilmung schon fast drei Jahrzehnte alt ist und ich die wunderbare, stimmige, leidenschaftliche Verfilmung mit Jennifer Ehle/Colin Firth von 1995 kenne und liebe. Nun, wo soll ich anfangen? Am besten erst einmal bei der Hauptdarstellerin. Elizabeth Garvie hat mir leider nicht so gut gefallen. Ich weiß auch nicht so genau woran es lag. Irgendwie wirkte sie auf mich farblos und eben nicht wie eine lokale Schönheit. Aber es gab auch Momente im Film, wo ich sie ganz hübsch fand. David Rintoul als Mr. Darcy war fast die ganze Zeit nur steif und reserviert. Ganz fürchterlich übertrieben war seine Gangart. Aber ich glaube, dass das Drehbuch es so vorschrieb. Doch in manchen Momenten merkte man auch bei ihm, dass er eine Zuneigung zu Elizabeth entwickelt hatte. Es gab nämlich ein paar besondere Blicke, die er ihr sandte und woraus der Zuschauer schließen kann, dass sie ihm etwas bedeutet. Der Vater von Elizabeth, Mr. Bennet, wird hier nicht als liebenswert ironisch gegenüber seiner Familie dargestellt, sondern er ist eher verbittert. Unangenehm fällt hier die Begeisterung zu seiner Tochter Lizzy auf, weil er die anderen Töchter durch Missachtung und harten Worten straft. Am besten hat mir noch Mrs. Bennet gefallen, die zwar nicht so köstlich überzeichtnet ist, wie in der 1995er Verfilmung, aber trotzdem mit Herzblut ihre Töchter verheiratet sehen will und Mr. Collins, der selbstverliebt und voller Verehrung seiner Gönnerin, der wohlgeschätzten Lady Catherine de Bourg, ergeben ist. Die Umsetzung der Handlung ist über weite Strecken sehr gelungen. Aber, wie es damals üblich war, stört das Theaterhafte in dieser Verfilmung. Gerade im Roman geht Lizzy sehr oft spazieren, doch der Zuschauer sieht im Film nur ein paar kurze Sequenzen dessen. Verborgen bleibt uns somit der Esprit der Hauptperson. Langweilig umgesetzt ist die Briefszene in der Elizabeth von Mr. Darcy erfährt, dass Mr. Wickham nicht der respektable Mensch ist, für den sie ihn gehalten hat. Der Brief ist sehr lang und in der ganzen Zeit müssen wir uns Lizzy anschauen, die auf einem Baumstamm den Brief liest und ab und zu wird Mr. Darcy gezeigt, der kerzengerade und zielgerichtet in die andere Richtung läuft. Sollte Mr. Darcy dafür herhalten, damit uns der Brief nicht so lange vorkommt? Aber nur Mr. Darcys steifen Gang zu begutachten, bringt meines Erachtens auch nicht viel. Die Zeit ging einfach nicht schneller herum und so sah ich mich veranlasst die Fernbedienung des DVD-Recorders zu nehmen und vorzuspulen. Komisch verfilmt wurde auch die Szene, als Lizzy von Mr. Darcy in Pemberley überrascht wurde. Nach einem Moment der Verwunderung begrüßen sich die zwei, danach verschwindet Mr. Darcy einfach, ohne sich bei Elizabeth zu entschuldigen und geht scheinbar ins Haus. Doch, ob er das wirklich getan hat, bleibt dem Zuschauer verborgen. Elizabeth ist es anscheinend gar nicht so peinlich, dass Mr. Darcy sie hier angetroffen hat und geht mit ihrem Onkel und ihrer Tante weiter im Park spazieren, so als ob nichts passiert wäre. Die Situation wird noch unglaubwürdiger, als der Zuschauer sieht, dass Mr. Darcy den dreien wie ein Hund folgt. An dieser Stelle fragte ich mich, was er in der Zwischenzeit erledigt hat und warum er nicht gleich mit Elizabeth im Park spazieren gegangen ist. Musste er sich erst einmal von dem Schock erholen? Die Szene wirkte auf mich etwas unbeholfen. Die Tanzszenen im Film waren sehr kurz. Besonders der Tanz auf Netherfield, bei dem Lizzy und Darcy miteinander tanzten, war zu kurz dargestellt und hörte zu abrupt auf. Auch sahen die Tanzeinlagen aus, als ob die Schauspieler nicht genügend dafür geübt hätten. Fazit: Bei genauer Betrachtung des gesamten Filmes, komme ich zu dem Schluss, dass es sich hier um eine recht gute Verfilmung handelt, die sich an der Romanvorlage orientiert, aber nicht so werkgetreu ist, wie sie gehandelt wird. Werkgetreuer kommt mir da die Verfilmung von 1995 vor. Aber das ist Ansichtssache. Wenn man das Enstehungsjahr berücksichtigt, kann man sich mit dieser Interpretation anfreunden. Ich vergebe aber nur drei Sterne, weil mir die Hauptdarstellerin als Elizabeth Bennet nicht so gut gefällt, manche Personen im Vergleich zum Roman anders dargestellt wurden, gerade was ihren Charakter betrifft und die Inzenierung etwas steif geraten ist. Meisterwerk 5 von 5 PunktenDiese Version von Stolz und Vorurteil ist ein wahrliches Meisterwerk. Man könnte jede Szene Blatt für Blatt mit dem Buch mitlesen. Im Gegensatz zur neueren Version von Stolz und Vorurteil (mit Keira Knightly et al) wirken die Charaktere, die Kleidung, die Kulissen, einfach alles, zeitgemäß - dem 19. Jahrhundert entsprechend. Es ist gottseidank einmal keine Hollywood Version, sondern eine literarische Verfilmung der Spitzenklasse. Hier hat sich jemand mit den Bräuchen, den Sitten, den sozialen Gegebenheiten und Problemen des 19. Jahrhunderts eingehend beschäftigt und umgesetzt. Die Auswahl der Schauspieler und Schauplätze könnte nicht besser sein. Die Sprache wurde nicht "umgekünstelt" - es ist die einmalige Sprache Jane Austens. Dieser Sprache bedarf es keiner Verschönerung und auch keiner Kürzung. Bevor man sich also die neuere, aber absolut schreckliche Hollywood Kurzversion antut, sollte man sich lieber etwas mehr Zeit nehmen und diese Aufnahmen auf sich wirken lassen. |
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Pride and Prejudice - Stolz und Vorurteil (6er DVD Box) ZDF Fassung+ungeschnittene englische Lagfassung)
DVD von KSM |
ProduktbeschreibungKSM Pride & Prejudice Special Box (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.08 Produktbeschreibung Es ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Andrew Davies geschriebene Fassung zu den Besten. Es geht um die Familie Bennett. Mutter Bennett (Alison Steadman) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts passend ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Jennifer Ehle) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Crispin Bonham-Carter) und Mr. Darcy (Colin Firth) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Adrian Lukis) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (David Bamber) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Barbara Leigh-Hunt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Susannah Harker), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, die seinen Antrag aber schroff zurückweist. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen? Jane Austen und auch Drehbuchautor Andrew Davies machen es überaus spannend und schaffen so eine gespannte Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Colin Firth und Jennifer Ehle stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Andrew Davies zurückzuführen ist. Eine unterhaltsame Mini-Serie aus dem Hause BBC, die tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Jane-Austen-Fans aus aller Welt beurteilen diese Version als die bisher gelungenste. Sie erhielt zahlreiche Preise weltweit, darunter sogar einen Emmy. Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil gehört zu den meistzitiertesten Liebesgeschichten aller Zeiten. Sie wurde unter anderem in Filmen wie E-Mail für dich, Bridget Jones oder auch Kate & Leopold erwähnt. Diese Doppel-DVD in der Limited Edition von NewKSM kommt mit deutschem Ton (Dolby Digital 5.1) und dem englischen Originalton (Dolby Digital 2.0) sowie im 16:9-Originalbildformat. Untertitel sind in Deutsch verfügbar. Neben dieser außerordentlich gelungenen Verfilmung gibt es zudem noch ein Making Of und hat noch ein schickes T-Shirt dabei. 5 Kundenrezensionen:Genau das richitge für Pride and Prejudice Fans! 5 von 5 PunktenDieses Box Set ist genau das richtige für alle, die Pride and Prejudice lieben und gerne neben der deutschen auch die ungekürzte Englischfassung ansehen wollen! Ich habe den Rezessionen meiner Vorgänger nicht viel hinzuzufügen, nur dass man die deutchen Untertitel der Langfassung sehr wohl abschalten kann! Im Sprachmenü kann man zwischen der Version mit Untertiteln und ohne Untertiteln wählen. Zum träumen schön! 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach wunderbar! Ich habe die deutsche Fassung zuerst geschaut und konnte erst ins Bett gehen, als ich alle Teile gesehen hatte. :-) Das liegt sicher zum großen Teil an Colin Firth, aber auch an der wunderbar süßen Geschichte von Elisabeth und Mr. Darcy. Man hungert fast nach der nächsten Scene, in der die beiden wieder zusammen treffen werden. Natürlich sind nicht alle Rollen perfekt besetzt, bei Mrs. Bennett überkommt einen manchmal das Bedürfnis vorzuspulen, damit man ihrer unangenehmen Stimme entkommt. Aber vielleicht ist es auch gerade ein Reiz des Films, dass mancher Darsteller seine Rolle so überzieht. Ich fand an der deutschen Synchronisation nichts aus zu setzten und verstehe die anderen Rezensionen dies betreffend überhaupt nicht. Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, als ich die Filmbox bestellte. Diese erwiesen sich als völlig unbegründet, denn die deutschen Übersetzter passen stimmlich gut zu den Darstellern. Sprachlich ist man auch bemüht gewesen, dies der damaligen Zeit anzupassen (es ist ja keine Shakespeare-Verfilmung, oder?!). Der englischen Version kann man als normal Sterblicher Schulbesucher einigermaßen verfolgen, um den Sinn der Unterhaltung zu erfassen, bedarf es, bei mir zumindest, noch der deutschen Untertitel. Was den Filmgenuß jedoch nicht schmälert!! Im Original sind einige Sequenzen mehr zu sehen, die für den Verlauf der Geschichte nicht unbedingt notwendig sind (daher hat man sie warscheinlich auch weggelassen...:-D), sicher aber dennoch schön zu sehen! Fazit: Die deutsche Filmfassung ist durchaus ausreichend, wenn man gefallen an einer Jane Austen-Verfilmung hat und nicht ein ausgesprochener Fan ist! Zudem ist diese Variante auch noch günstiger. Umfangreiche Box 5 von 5 PunktenDie Literaturverfilmungen der BBC sehe ich immer wieder gerne. Auch hier wurde an Ausstattung und Staraufgebot nicht gespart. Colin Firth ist ja aus Bridget Jones bekannt und gerade in Mamma Mia! zu sehen. Die Serie ist in originaler Langfassung und es wurde nichts gekürzt. Die Box mit schicker Verpackung enthält viele Extras, über die ich mich sehr gefreut habe. Besonders spannend finde ich immer die making-of-szenen, von denen es hier viel zu sehen gibt. Schön mit deutlichen Schwächen 4 von 5 PunktenSo, jetzt möchte ich endlich auch meine Meinung kundtun und eine Lanze brechen für die Verfilmung von 1980 (mit Elizabveth Garvie und DAvid Rintoul), die unverständlicherweise insgesamt schlechter bewertet wird als diese hier. Was die Charaktere und das Spiel angeht, so ist die 1980 Verfilmung um Meilen besser. Diese Verfilmung hier ist insgesamt schwungvoller und szenisch eleganter umgesetzt, hat aber einige deutliche Schwächen aufzuweisen, die mir zumindest den wiederholten Genuss etwas verderben. Da wäre zum einen die unsägliche Mrs. Bennet. Die ist in der schauspielerischen Interpretation hier teilweise weit über der Schmerzgrenze. Allein die Dialoge, das im Buch Vorgesehene, um ihren Charakter zu zeigen, reicht schon aus, um ihre Dummheit deutlich zu machen, aber muss man den Charakter gleich so überzeichnen, dass es nur noch wehtut? Dann ist Jane auch für meinen Geschmack nicht sonderlich hübsch, also die außergewöhnliche Schönheit, die sie sein soll, kann ich jedenfalls nicht finden. Und die beiden Hauptdarsteller: Nun, Jennifer Ehle alias Elizabeth sieht zweifelsohne sehr gut aus, besser sogar als ihre große Schwester, spielt die Elizabeth aber sehr zurückhaltend und ausgeglichen lächelnd, dass man sich unwillkürlich fragt, ob es an ihrer mangelnden Schaupsielkunst liegt oder an einem fehlgeleiteten Regisseur. Schon beim ersten Sehen des Films habe ich mich immer wieder gefragt, was bitte an Elizabeth so vorwitzig und eigensinnig oder temperamentvoll sein soll. Diese hervorstechenden Charaktereigenschaften Elizabeths hat E. Garvie (1980)wesentlich deutlicher und klarer zum Ausdruck gebracht. Und last but not least Colin First. Natürlich ist er als romantischer Geliebter sozusagen die Idealbesetzung. Wie er leidet und sich nach Elizabeth verzehrt, wie er sie mit leuchtenden Augen ansieht und sich seiner Gefühle nicht erwehren kann - wunderbar gemacht! Wahrscheinlich ist Colin Firth auch der Hauptgrund für die vielen guten Rezensionen - nur: ein richtiger Mr. Darcy ist er damit nicht. Selbst wenn Firth versucht, unnahbar und kühl zu wirken, kauft man ihm das nicht so richtig ab. Er wirkt allenfalls zurückhaltend oder genervt. Sympatieträger bleibt er die ganze Zeit über. Wie anders und viel spannender da die Entwicklung, die David Rintoul 1980 als Mr. DArcy durchmacht: der ist so überzeugend kühl und unnahbar am Anfang, dass der Zuschauer ihn genau wie Elizabeth zuerst unsympathisch findet; das Bild ändert sich erst nach und nach. Es gibt Szenen, da denkt man plötzlich: Mooment mal, was blitzt denn da unter der eisigen Oberfläche hervor. Die häufen sich, bis er in der Schlussszene der Verlobung dann regelrecht auftaut und sogar richtig lacht. :-) Das nenne ich Schauspielkunst und Idealbesetzung, wenn es natürlich auch nicht so romantisch ist wie Colin Firth' Interpretation. Noch Fragen? :-) Eine charmante Geschichte voller Fehlbesetzungen 4 von 5 PunktenJedesmal frage ich mich: Ist es möglich, übertrieben bewegt zu sein von einer Verfilmung, dessen Herrlichkeit einzig ist, die Vorlage eins zu eins umzusetzen? Wenn man den Film auf Englisch sieht - was man übrigens am besten tun sollte - dann wendet man ungefähr fünf ein halb Stunden seiner freien Zeit auf. Für das Buch bräuchte man nur unwesentlich länger. Dabei kann man sich dann vorstellen, dass Mr Darcy tatsächlich genauso aussieht wie Colin Firth, Jane um Längen hübscher ist als in diesem Film, Lizzie vorteilhaftere Kleidung trägt und weder Mrs Bennet noch Mr Collins übertrieben überzeichnet werden. Die Besetzung der Hauptdarsteller wage ich nicht in Frage zu stellen, einen großen Teil der restlichen Besetzung jedoch ohne mit der Wimper zu zucken. Wie bereits erwähnt, Mrs Bennet und Mr Collins hätte ein gewisses Maß an Natürlichkeit gut gestanden. Mr Bingley und Jane sind mir unsympatisch, aber dafür können sie nichts. Auch wenn Jane natürlich viel schöner sein könnte. Ms Bingley mag zwar in teure Roben gehüllt sein, sieht darin aber äußerst unvorteilhaft aus. Nur schwerlich habe ich in ihr die hübsche Frau wiedererkannt, die in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" unglücklich verliebt ist. Lydia ist mit 27 Jahren zu alt für ihre Rolle. Das verzogene, vergnügungssüchtige Mädchen ist gewiss auch von einer 15-Jährigen darstellbar. Mr Wickham sieht man die Verschlagenheit auf den ersten Blick an und das macht ihn weder sonderlich attraktiv, noch sonderlich glaubwürdig. Vier Sterne. Aus vier Gründen: Erstens: Mit zehn oder elf Jahren habe ich den Film das erste Mal gesehen und fand ihn einfach wunderschön. Und einem Kind Romantik näherzubringen ist keine Leichtigkeit. Das ist der Zusatzstern aus Nostalgie. Zweitens: Die Hauptdarsteller gleichen vieles wieder aus. Colin Firth ist einfach ein idealer Mr Darcy. Drittens: Die aufwändige, detailgenaue Umsetzung ist bemerkenswert. Jedoch muss ich hinzufügen: vieles steht und fällt mit einer gelungenen Darstellerbesetzung. Zuletzt: Man kann dem Film nicht vorhalten, dass er so nahe am Buch ist. Es mag zwar kein mutiger Weg sein, dafür aber ein für eine Menge Austen-Liebhaber befriedigender. |
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Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVDs)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVD), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.05.05 Amazon.deNach der Oscar-Nominierung für Lost in Translation beeindruckt Scarlett Johansson als Magd Griet. Mitte des 17. Jahrhunderts muss sie im Haushalt des Malers Vermeer den Unterhalt für die ganze Familie verdienen. Zu Griets vielfältigen Aufgaben gehört es u.a. das Atelier des Meisters zu putzen. Dabei fühlt sie sich immer mehr in den Bann des Künstlers gezogen, der ihr intuitives Kunstverständnis zu schätzen lernt. Über alle Standesdünkel und moralische Grenzen hinweg entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen Muse und Künstler. Als Vermeers Mäzen Van Ruijven (Tom Wilkinson) Griet gegenüber jedoch aufdringlich wird und ein Porträt von ihr verlangt, droht die Situation zu eskalieren. Griet ist hin und her gerissen zwischen ihren innersten Überzeugungen und ihren Gefühlen für Vermeer und die Welt, die er ihr eröffnet hat. Peter Webbers Verfilmung der fiktiven Entstehungsgeschichte des berühmten Gemäldes von Vermeer überzeugt vor allem durch die exzellente Photographie sowie die Ausstattung und Kostüme, die zu Recht mit Oscar-Nominierungen bedacht wurden. Einzelne Aufnahmen sind so detailliert in Szene gesetzt und kunstvoll ausgeleuchtet, dass sie selbst ein Gemälde von Vermeer sein könnten. Die atmosphärische Dichte der Bilder ist allein schon ein filmisches Meisterwerk. Die stärksten Augenblicke des Films sind eindeutig die stillen Momente zwischen Magd und Maler: Die Spannung ergibt sich allein aus Blicken, aus Gesten und kleinen Andeutungen - fast wirkt der Film in diesen Einstellungen wie ein Stummfilm. Colin Firth (Bridget Jones gibt Vermeer als wortkargen Künstler, für den allein sein Werk zählt und der letztlich auf niemanden Rücksicht nimmt. Scarlett Johanssons geheimnisvolles und zugleich melancholisches Gesicht spiegelt all das perfekt wieder, was das Gemälde so faszinierend macht. Der Film krankt ein bisschen daran, dass die ursprüngliche Version von über drei Stunden auf 95 Minuten zusammen geschnitten wurde. Kennt man den Roman von Tracy Chevalier, auf dem der Film basiert, kann man die fehlenden Handlungselemente und Beweggründe der Charaktere vor dem inneren Auge ergänzen. Anderenfalls beschleicht den Zuschauer hier und da das Gefühl, es würde etwas fehlen. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Magisch. 5 von 5 PunktenIch finde, dass zunächst einmal demjenigen Respekt gezollt werden sollte, der die Idee hatte, die eigentlich unbekannte Entstehungsgeschichte eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert fiktiv zu erzählen. Ich muss gestehen, ich habe das Buch nicht gelesen. Dazu, den Film zu sehen, bin ich eher gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Im Jahre 2004 in ein kleines, anheimelndes Dach-Kino in meiner Heimatstadt gegangen, um eigentlich einen alten Nazi-Propaganda-Film zu sehen, musste ich bald feststellen, dass ich mich im Datum geirrt hatte. Stattdessen auf der Leinwand: "Das Mädchen mit dem Perlenohrring". Von Beginn an taucht der Zuschauer ein in die malerische und dennoch raue Szenerie des frühneuzeitlichen Delft um 1660, mit seinen uralten Kanälen und den verwinkelten Gassen. Die 17-jährige Griet muss ihrer in finanzielle Not geratenen Familie unter die Arme greifen und geht im Hause des renommierten Kunstmalers Jan Vermeer in Dienst. Vermeer ist ein in sich gekehrter Zeitgenosse, der zwischen Genie und Wahnsinn schwankt und die meiste Zeit in seinem Atelier verbringt. Selbst aus einer Künstlerfamilie stammend, ist Griet schnell fasziniert vom eigenwilligen Vermeers und besonders von seinen Bildern. Die Faszination bleibt nicht lange einseitig, die stille Begeisterung, das künstlerische Verständnis sowie die Anmut der jungen Magd von Vermeer nicht unbemerkt. Während Griet immer mehr Zeit im Atelier des Meisters verbringt, entspinnt sich zwischen den beiden eine zarte, ja fast schon magische Athmosphäre, die nahezu ohne Worte auskommt - und ohne Berührungen. Und genau DAS ist es auch, was den ansonsten durch das ewige "Sex-sells" abgehärteten Zuschauer so leidenschaftlich mitfiebern lässt und in den Bann zieht. Griet wird Vermeers Muse, für die er sogar seine Großfamilie vernachlässigt. Gegen die größer werdende Eifersucht und Intriganz seiner Frau Catharina versucht er, Griet zu schützen, scheitert jedoch letztendlich an den gesellschaftlichen Konventionen jener Zeit - und Griet muss das Haus der Vermeers verlassen, nachdem das Bild fertiggestellt ist. Die schauspielerische Leistung der 3 Hauptdarsteller Scarlett Johansson, Colin Firth und Essie Davis (Catharina) ist wahrlich grandios zu nennen. Eine bessere Besetzung für die Rolle von Vermeer als Colin Firth hätte man nicht finden können. Glaubhaft und fesselnd verkörpert er das griesgrämige Genie und verleiht ihm eine gehörige Portion Attraktivität sowie im Zusammenspiel mit der zarten Griet fast schon etwas wie eine sensible Verletzlichkeit. Scarlett Johansson wiederum schafft es vortrefflich, genau jene kindliche Naivität und stille Vollkommenheit auf die Leinwand zu bringen, von denen man glauben möchte, dass sie Vermeers so zu bannen vermochten, dass er ausgerechnet DIESES Mädchen verewigen wollte. Das ausbleibende Happy-End, die Tatsache, dass sich die Wege der beiden handelnden Hauptpersonen am Ende genauso unspektakulär und still trennen, wie sie sich begegneten, verleiht dem Film ein vollkommenes Finish, das den Zuschauer zum Nach- bzw. Weiterdenken anregt und genau jenen Hauch von Wehmut und Sehnsucht hinterlässt, den ein guter Film eben hinterlässt. 5 Sterne und die ausdrückliche Empfehlung, diesem Film seine Aufmerksamkeit zu widmen. Hin und Her.... 5 von 5 Punktenwogen hier die Kritiken. Ich muss jedoch gestehen, dass ein Fan der Schauspielerin Scarlett Johansson bin. So platt empfinde ich ihr Spiel nicht, auch klar das ein Film niemals der Buchvorlage gerecht werden kann (s. "Das Parfüm")! Ein Film steht jeweils einen (komprimierten) Abschnitt dar. Ich finde das Spiel zwischen dem Maler seiner Dienstmagd äußert spannend und sogar erotisch, auch wenn es mich Sicherheit nie so züchtig herging. Der Auftraggeber des Gemäldes beweist es ja zum Teil! Großartig die Rolle der Hauspatriarchin. Das hier dargestellte Zeitalter erinnert mich an das Wachskabinett bei Madame Tussaud in Amsterdam. So die Grachten und die Kleidung der Menschen. Ist der Film nun ein Sittengemälde der Zeit? Geht es gar nicht darum? Geht es um Inspiration, um Liebe? Um unerfüllte? Ich denke, hier kann ein jeder, je Fasson, glücklich werden. Hier gibt es verschiedene Charakteren, in die ein jeder sich wieder finden kann, sich damit identifizieren kann. Und, mal ehrlich, Scarlett Johansson ist eh schon eine Muse! Ein Meisterwerk | |
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Das heruntergekommene, düstere Gebäude ist der 15-jährigen alles andere als geheuer, und auch die neuen Mitschülerinnen entpuppen sich als einigermaßen Furcht einflößend. Zwar gehören die Mädchen verschiedenen Cliquen wie den Emos, Chavs, Trustafarians, Geeks und Posh Totties an, doch alle gemeinsam machen sie Annabelle den ersten Tag im Nu mit fiesen Streichen zur Hölle. Die Wetten, wie lange die verwöhnte Neue durchhalten wird, laufen auf Hochtouren, während dank YouTube (sowie einiger raffiniert versteckter Kameras) die ganze Welt zuschauen kann, wie sie nackt aus der Dusche rennt, weil plötzlich ihr Handtuch verschwunden ist. Von den Lehrern kann Annabelle kaum Hilfe erwarten, denn die sind beinahe noch durchgeknallter als ihre rebellischen Mitschülerinnen. Kriegsveteranin Miss Cleaver unterrichtet außer Sport auch den Umgang mit scharfer Munition; ihre Kollegin Miss Maupassant versteht sich neben der spanischen Sprache auch aufs Schmuggeln. Das Lehrerzimmer gleicht eher einer Spielhölle, in der die Hausmutter immer neue Cocktailrezepte probiert.
Gleichzeitig setzt auch die Bank Miss Fritton unter Druck, denn die Schulden haben sich auf mittlerweile 500.000 Pfund angehäuft. Vier Wochen bleiben ihr noch, um das Geld aufzutreiben und St. Trinian vor der Schließung zu bewahren. Den Schülerinnen, die dank ihrer Kameras wieder einmal über alles informiert sind, ist schnell klar: wenn sie ihre einzigartige Schule retten wollen, müssen sie jetzt selbst die Initiative ergreifen. Schulsprecherin Kelly entwickelt einen waghalsigen Plan. Sie schlägt vor, Vermeers berühmtes Gemälde Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge aus der National Gallery zu borgen, um es einem skrupellosen Kunsthändler wie Carnaby Fritton zu verkaufen. Selbst Annabelle, die längst zu einem echten St. Trinian-Girl geworden ist, begeistert sich für die Idee, und so machen sie sich schnell an die Arbeit. Bei einem Schulausflug ins Museum mit der neuen Englischlehrerin wird der Tatort ausgekundschaftet, wo in Kürze das Finale der beliebten Quiz-Sendung School Challenge aufgezeichnet wird. Mit Hilfe der PR-Expertin und Ex-St. Trinian-Schülerin JJ sowie einem Knopf im Ohr, erweist sich das Posh Tottie-Trio in der Fernsehshow als schwer zu schlagendes Rateteam. Auch für die anderen Girls läuft Dank ein wenig Dynamit, einem über den Köpfen der Zuschauer gespannten Drahtseil und dem St. Trinian-typischen Selbstbewusstsein alles nach Plan. Doch die Zeit drängt, denn im Publikum sitzt auch Minister Thwaites - und der schöpft allmählich Verdacht.


Es ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Fay Weldon geschriebene Fassung zu den Besten. Die Geschichte dreht sich um das Leben der Familie Bennett. Mutter Bennett (Priscilla Morgan) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts passend ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Elizabeth Garvie) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Osmund Bullock) und Mr. Darcy (David Rintoul) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Peter Settelen) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (Malcolm Rennie) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Judy Parfitt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Sabina Franklyn), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, diese weist seinen Antrag aber schroff zurück. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen?
Jane Austen und auch Fay Weldon, die das Drehbuch schrieb, machen es überaus spannend und schaffen so eine mitreißende Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Elizabeth Garvie und David Rintoul stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Fay Weldon zurückzuführen ist. Ein unterhaltsamer Film, der tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Zweimal wurde er deshalb für die englischen BAFTA-Awards nominiert. Liebhaber der diversen Verfilmungen von Jane Austens Geschichten können sich hier den Spaß machen und die diversen Kostüme der Damen zuordnen. Einige von ihnen wurden nämlich bereits in der 1972er Fassung von Emma getragen. Alles in allem eine der gelungensten Roman-Adaptionen, die von der BBC jemals in Szene gesetzt worden sind. Die DVD bietet neben der deutschen Synchronisation auch den englischen Originalton.
Es ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Andrew Davies geschriebene Fassung zu den Besten. Es geht um die Familie Bennett. Mutter Bennett (Alison Steadman) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts passend ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Jennifer Ehle) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Crispin Bonham-Carter) und Mr. Darcy (Colin Firth) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Adrian Lukis) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (David Bamber) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Barbara Leigh-Hunt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Susannah Harker), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, die seinen Antrag aber schroff zurückweist. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen?
Jane Austen und auch Drehbuchautor Andrew Davies machen es überaus spannend und schaffen so eine gespannte Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Colin Firth und Jennifer Ehle stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Andrew Davies zurückzuführen ist. Eine unterhaltsame Mini-Serie aus dem Hause BBC, die tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Jane-Austen-Fans aus aller Welt beurteilen diese Version als die bisher gelungenste. Sie erhielt zahlreiche Preise weltweit, darunter sogar einen Emmy.