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Produkt-Bild: Brügge sehen... und sterben?

Brügge sehen... und sterben?
mit Colin Farrell, Brendan Gleeson, Ralph Fiennes, Regie: Martin McDonagh

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,35

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Brügge sehen... und sterben?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die beiden irischen Auftragskiller Ken und Ray haben ihren letzten Job vermasselt. Ihr Boss, der skrupellose Gangster Harry, hat sie deshalb nach Brügge geschickt, um dort eine Weile unterzutauchen und unauffällig den nächsten Auftrag abzuwarten. Ken, der ältere von beiden, macht das Beste daraus und genießt als Tourist die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der wunderschönen mittelalterlichen Stadt. Für Ray, den Flegeljahren offenbar noch nicht ganz entwachsen, ist Brügge jedoch ein elendiges Nest, in dem er sich prompt neuen Ärger einhandelt. Geplagt von quälenden Schuldgefühlen ob seiner letzten Tat, hadert er zudem mit seinem Schicksal, das ihn – in Harrys Auftrag – durch Ken auch alsbald ereilen soll.
Die märchenhaft in Szene gesetzte Kulisse des weihnachtlichen Brügges gibt den idealen Rahmen ab für diese im Grunde tragische, aber auch mit einem Schuss klassisch englischen Humors gewürzte Geschichte über Moral und Gewissen, Schuld und Sühne und Prinzipientreue und Ehrenkodex unter Gangstern. Jeder sagt, was er denkt, und handelt auch entsprechend, was nicht immer für alle Beteiligten glimpflich ausgeht, aber dem Zuschauer großes Vergnügen bereitet. Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes laufen als Gangstertrio zu Höchstform auf. Allein ihr Mienenspiel ist absolut sehenswert und bedarf keiner weiteren Worte.

Richtig surreal wird es, als ein kleinwüchsiger amerikanischer Schauspieler ins Spiel kommt, der gerade in Brügge einen Film dreht, in dem die symbolträchtigen Gemälde eines Bosch oder Brueghel lebendig zu werden scheinen. Vom Stil her mag Brügge sehen... und sterben? entfernt verwandt sein mit Filmen wie Snatch oder Layer Cake. Inhaltlich gesehen handelt es sich bei Martin McDonaghs meisterlich gelungenem Spielfilmdebüt aber vielmehr um eine kunstvolle Auseinandersetzung mit hoch moralischen und philosophischen Gedankengängen. Und natürlich um einen filmischen Reiseführer über das romantisch-verträumte Brügge, der nichtsdestotrotz in Gestalt eines brutalen Gangsterdramas daher kommt. Am Ende wird es dann auch noch einmal richtig blutig. Dennoch hat der Film – ähnlich wie Spuren im Sand - das Zeug zum Weihnachtsklassiker: Nicht umsonst trägt die schwangere (!) Gastwirtin den Namen Marie.

Der Soundtrack von Carter Burwell ist ein wahrer Ohrenschmaus und passt perfekt zur melancholischen Grundstimmung und Thematik des Films. Auch die DVD-Ausstattung ist rundherum gelungen. Das Bonusmaterial enthält mehrere, sehr interessante Featurettes, die mit viel Liebe zum Film – und natürlich zu Brügge! – erstellt wurden sowie etliche zusätzliche Szenen und Patzer von den Dreharbeiten. Absolut empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Was bitte soll das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein, ich bin mehr als enttäuscht. Habe selten so einen blöden Film gesehen. Hätte ich ihn nicht selber gekauft, hätte ich nach 10 min. abgedreht. Vergebens hab ich auf Spannung gewartet, unter Humor versteh ich eigentlich auch etwas anderes. Der Drehbuchautor dürfte das Wort "Sch.eiss" lieben, weil es leider ständig zu hören war. Das alleine fand ich schon etwas eigenartig. Selbst die schauspielerische Leistung von Colin Farrell und Ralph Fiennes war mittelmäßig. Fazit: grauenvoll und fad
Viele haben eventuell falsche Erwartungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben viele schon im Voraus eine falsche Erwartungshaltung, wahrscheinlich deshalb, weil der Film im vorhinein schon mit quentin tarantino, guy ritchie, oder anderen verglichen wird.

In Wahrheit ist der Film jedoch eher ein Drama, gespickt mit jeder Menge schwarzem Humor.

Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung und ich empfehle jedem sich nicht von den schlechten Resensionen blenden zu lassen!
eine weitere leidensgenossin
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wie die anderen 5 anderen leidenden mit einem oder 2 sternchen, habe ich den film genauso wenig schwarzhumorig wie spannend gehalten. witzige und böshumorige dialoge erwarte ich anders. brügge allerdings ist traumhaft gezeigt!
Versuch Tarantino zu erreichen gescheitert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Trotz vielversprechenden Kritiken bin ich selbst vom Film enttäuscht. Die Story würde Einiges hergeben, allerdings wurde es schlecht und langweilig umgesetzt. Der Film ist lieblos gestaltet und weisst einige Längen auf (grundlos). Nur weil etwas Blut spritzt ist es noch lange nicht Pulp Fiction. Reine Zeitverschwendung!
Brügge sehen... und aus Langeweile sterben?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mich durch positive Kritiken und der Tatsache, dass dieser Film auf Platz sieben der Saturn-DVD-Charts war zum Kauf verleiten lassen - ein Fehler!

Über weite Teile des Films gibt es keine nennenswerte Handlung. Das bisschen Handlung wird mit unendlich langen Aufnahmen der Brügger Altstadt gestreckt und mit mäßiger Musik untermalt. Obendrauf gibt's beim "großen" Showdown dann auch noch literweise Kunstblut...

Fazit: Ein Film den mann nicht gesehen und erst recht nicht gekauft haben muss!
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Produkt-Bild: Minority Report (Einzel-DVD)

Minority Report (Einzel-DVD)
mit Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Regie: Steven Spielberg

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 2,39

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Minority Report (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Fox.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Steven Spielbergs Minority Report spielt in der auf beunruhigende Weise gar nicht so fernen Zukunft des Jahres 2054 und ist sicherlich der intelligenteste und provokanteste Science-Fiction-Thriller seit Blade Runner. Wie schon Ridley Scotts "Zukunftsfilm-Noir"-Klassiker basiert auch Spielbergs kompromisslos realistische Vision lose auf einem Roman von Philip K. Dick. Der Film dreht sich um die so genannte "Precrime"-Kriminalitätsbekämpfung, die sich ausschließlich auf drei isolierte menschliche "Precogs" stützt, die auf Grund einer durch Drogen induzierten Mutation Morde "sehen" können, bevor sie stattfinden.
Tom Cruise ist der selbstsichere Captain von Precrime und kommt diesen Tötungsdelikten zuvor wie ein echter Actionheld -- bis er selbst in eine der Precog-Visionen verwickelt ist und um sein Leben fürchten muss. Inspiriert durch ein Brainstorming mit Futurismus-Experten spickt Spielberg diese paranoide Jagd mit potenziellen Verschwörern (Max von Sydow, Colin Ferrell), einer Ehetragödie und einem menschlichen Precog-Spielball (Samantha Morton), während Cruises Darbietung mit jeder Szene an Tiefgründigkeit und Substanz gewinnt. Minority Report setzt Spezieleffekte umsichtig ein und erschließt auf brillante Weise eine Zukunft, die zutiefst überzeugend und ungemütlich nah an der Gegenwart daherkommt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Lass es sein Steven !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es ist mal an der Zeit, Steven Spielberg von seinem Sockel zu stoßen.
Jeder seiner Filme wird als neues Meisterwerk angekündigt, aber was ist in den Jahren nach dem zugegebenermaßen meisterlichen "Schindlers Liste" herausgekommen: bestenfalls Durchschnitt, häufig nur Müll !
"Amistad" - ein Rohrkrepierer, "Jurassic Park" - ein Schocker ist etwas anderes, "Soldat James Ryan" - bis auf die Anfangs- und die Schlußsequenz völlig belanglos, "A.I" - wo bleibt die Spannung ?.
"Minority Report" lässt sich problemlos in diese Reihe einordnen.
O.k., die mäßige Story hat der Regisseur nicht zu verantworten, leider aber deren Umsetzung.
Tja Steven, Du hast vielleicht in den 70ern und 80ern wegweisende Filme gedreht, bist aber in den letzten Jahren von etlichen jungen Regisseuren ein- bzw. überholt worden.
Gute Regisseure hätten entweder den Film viel düsterer gestaltet oder sich zumindest bei etlichen Szenen mehr Mühe gegeben.
Sämtliche Actionszenen sind sehr unruhig gefilmt, die Schnitte wie beim "Duell in der Autofabrik" sehr unsauber. Und Tom C.s "Flucht auf fahrenden Autos" und seinem anschließenden Hechtsprung in die Montagsgruppe des TV Großenkneten ist schlichtweg peinlich.
Das sieht alles aus wie in einem Low-Budget-Film.
Wenn es ein solcher Film wäre, würde man angenehm überrascht den Filmsaal verlassen. Wenn man aber mit großen Erwartungen gelockt wird, wird man von Spielberg erneut tief enttäuscht.

Verleg Dich aufs Produzieren Steven und überlass anderen das Feld ! Es wird Zeit !
well, naja, hmm - nicht wirklich aufregend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Idee ist sicher neu: Irgendwelche Hightech Klone können Straftaten voraussehen sodass die Täter noch vor der Tat verhaftet werden können, das ist soweit echt cool,

die Umsetzung also solche ist auch gar nicht so schlecht: Das System hat natürlich einen Fehler, es werden Unschuldige verhaftet;

soweit so gut: Danach wird es alles total durschaubar: Klar, der arme Tom Cruise wird zu unrecht verdächtigt, jemanden zu töten, oder vielleicht doch nicht zu unrecht? hmm spannende frage, jedenfalls dreht sich dann alles nur noch um den einen Punkt, wie Tom seine Unschuld beweisen kann, dieser Hauptteil ist sicherlich nicht schlecht umgesetzt, man vermisst aber die Genialität, es kommen zu wenige Überraschungsmomente, die Spannung wird also nicht wirklich gesteigert, sondern verflacht leider etwas;

Fazit: kann, muss man aber nicht kaufen
Zeitsprünge, überraschende Wendungen: ein klasse Sci-Fi Streifen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eigentlich mag ich Spielbergs Filme nicht so besonders. Sehr klinisch rein und emotional schablonenartig geht der Erfolgsregiseur oftmals zu Werke: So gesehen setzt MINORITY REPORT diese Tradition fort. Viele bunte Bilderchen und Effekte machen einen großen Teil des Filmes aus - nur dass es sich dennoch um einen erstklassigen Sci-Fi Streifen mit hervorragender Story handelt und Spielberg hier genau den Ton des Films trifft.

Den Diskussionen über die Freiheit des Willens, den modernen Überwachungsstaat usw. möchte ich mich nicht unbedingt anschließen, dafür ist MINORITY REPORT doch zuviel Unterhaltung und zuwenig Ernst. Aber unterhalten werden wir hervorragend, und wer auf Zeitsprünge, überraschende Wendungen und ähnliches steht, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
Dass wir mehr oder weniger ein Happy End vorfinden, ist nicht weiter tragisch. Der Böse verliert, die Guten gewinnen, aber warum auch nicht?
In einigen Szenen wird mir das Technische aber dann doch zuviel, beispielsweise wenn das Future-Auto um Tommy Cruise herum gebaut wird. Andere wären da schon längst zermatscht worden.
Aber gut, den einen Stern Abzug wird der Film verkraften. Dennoch ist er sehr, sehr sehenswert!
Super genialer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich mir das erste mal das Cover angesehen habe konnte ich eigentlich wenig, bis garnichts mit dem Film anfangen. Nun gut hab ihn mal trotzdem ausgeliehen, und war begeistert! Jeder der diesen Film schlecht bewertet, hat den Film nicht verstanden. Man muss schon sehr genau zuhören bzw. hinsehen um die doch recht Komplexe Handlung zu verstehen. Ein super Film mit super Besetzung! Unbedingt KAUFEN!
Eine der wenigen mißlungenen P.K.Dick Verfilmungen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das liegt hauptsächlich daran, das unsinnige Technologien zuhauf vorkommen (Holzkugeln mit eingravierten Namen? Statt Touchscreens Fenster mit den Händen herumschieben?) Hier hatte wohl ein Drehbuchschreiber einen sehr schlechten Tag. Abgesehen davon ist die Story gegenüber dem Buch zu kompliziert und auch nicht schlüssig abgebildet. Hier ist die gleichnamige Kurzgeschichte wesentlich besser.
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Produkt-Bild: Nicht auflegen!

Nicht auflegen!
mit Colin Farrell, Kiefer Sutherland, Forest Whitaker, Regie: Joel Schumacher

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 0,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Nicht auflegen!
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Nicht auflegen!, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.10.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für einen Film, der sich im Wesentlichen auf nur einen einzigen winzigen Drehort beschränkt, hat sich bei Phone Booth. Nicht auflegen! hinter den Kulissen so einiges getan. Der Hauptdarsteller Will Smith wurde von Jim Carrey abgelöst und der dann schließlich von Colin Ferrell, verschiedene Regisseure wurden eingeschaltet, und letztendlich wurde das Ganze wegen der Washingtoner Heckenschützen-Angriffe erst einmal vertagt -- und das alles bevor der Film überhaupt veröffentlicht wurde. Dennoch, Larry Cohens straffes 80-Minuten-Skript kommt nun endlich auf die Leinwand und ist ein ziemlich packender Stoff geworden.
Colin Ferrell spielt den gewieften und unausstehlichen PR-Mann Stu Shepard, der bei einem klingelnden Münzfernsprecher den Hörer abnimmt und von einem mysteriösen Heckenschützen (Kiefer Sutherland) mitgeteilt bekommt, dass ein Gewehr auf ihn gerichtet sei. Was Stu anfänglich für einen schlechten Witz hält, stellt sich bald als Racheakt des Schützen heraus, der mit den Liebeleien des verheirateten Stu nicht einverstanden ist. Es dauert nicht lange, und die Belagerung wird schnell zur Top-Fernsehunterhaltung.
Joel Schumachers energische Regiearbeit, bei der er einige zackige Schnitte und eine clevere Split-Screen-Technik einsetzt, lenkt den Zuschauer von der ungleichmäßigen und oft vorhersehbare Handlung ab. Es fällt dem Zuschauer nicht schwer, sich ein Dutzend Lösungen zur Abwendung dieser Krise auszudenken, aber durch die Erhöhung des Spannungseinsatzes sorgt Schumacher dafür, dass der Film niemals langweilig wird.
Colin Farrell liefert hier eine bezwingende Darbietung, die die ganze Skala der Gefühle von Wut über Angst bis hin zur Qual durchläuft, und bringt sogar noch eine billige Vergebungsszene zu Stande. Kiefer Sutherlands heisere Bösewichtstimme ist zwar nicht gerade der Stoff, aus dem Albträume sind, aber -- wie auch beim Rest des Films -- es könnte schlimmer sein. Als reiner Popcorn-Thriller trifft Phone Booth. Nicht auflegen! genau ins Schwarze. --Laura Bushell
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Spannend bis zum Schluss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein kurzer aber sehr spannender Film der den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute nicht mehr loslassen wird.

Die Story um einen Mann der sich selbst als Mittelpunkt der Erde sieht und seine Mitmenschen dem entsprechend behandelt, ist dazugzwungen an ein Telefon in einer Telefonzelle zugehen. Von einem Attentäter bedroht muss er über seine Grenzen gehen und kriegt die komplette Wahrheit über sich und sein Leben vorgelegt.

Ein Film der mal nicht auf Actionsetzt mit hilfe von Waffen, sondern ein Film der durch eine spannende Story die Zuschauer nicht mehr loslässt. Die 80 Minuten sind gut gesetzt wodurch der Film nicht in die länge gezogen wirkt.
Spannend und packend und spannend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nichts ist spannender als eine Telefonzelle. Glauben Sie nicht? Dann wird es Zeit für diesen Film!

Selten hat ein einzelner Drehort so viel Spannung bedeutet. Höchstens noch vergleichbar mit Die 12 Geschworenen

Das Spiel zwischen Colin Farrell und "Jack Bauer" (ich schreibe nicht den richtigen Namen, da die Person erst am Ende gezeigt wird) fesselt den Zuschauer und lässt keine Langeweile aufkommen.

Ein durch und durch gelungener Thriller!
Unglaubliche Spannung !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles was ein echter Actonfilm braucht : Spannung , Story und einen kranken Psychopaten ;) .
Unglaublich , dafür dass sich Colin Farrell die ganze Zeit (!) des Films in einer Telefonzelle befindet . Ich dachte mir vor diesem Film : " Ach Gott , wie langweilig ist das denn ? Die ganze Zeit blebt der in der Telefonzelle ? " .Aber weit gefehlt , dieser Film hat den " Nagelkaueffekt " und ist ein äußerst empfehlenswerter Film !
Langeweile pur.....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist an Langeweile nicht zu überbieten!! Der Film ist sein Geld nicht wert.Mal abgesehen von der hohlen Handlung ist die Tatsache, dass Kiefer Sutherland mitspielt eine Frechheit!!!!Man hört die ganze Zeit lediglich seine Synchronstimme und nur zum Schluss sieht man ihn kurz durchs Bild laufen...Der ganze Film ist reine Zeitverschwendung!!! Ich habe den Film verschenkt und mein Opfer rief auch kurze Zeit später zurück mit den Worten: Was haste mir denn da für ein Stümper-Film geschenkt????
Ein Kammerspiel der besten Sorte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Nicht auflegen" (im englischen "Phone Booth" - Telefonzelle) ist ein Kammerspiel der besten Sorte.

Sie zeigt, wie sich das Leben eines Aufschneiders um ihn herum Schicht für Schicht auflöst, während er in einer Telefonzelle gefangen ist. Dabei schafft es Colin Farrell erstaunlicherweise sehr gut, mit seinem (unsichtbaren) Widersacher zu interagieren und liefert eine für die Handlung ausgezeichnete Leistung. Auch die sonstigen Rollen, allen voran Forest Whitaker, sind glänzend besetzt. Die Erzählung ist stimmig und vom Spannungsbogen her gut entwickelt.

Mein Tipp: sollte man dem Englischen mächtig sein, sollte man sich den Film im Original anschauen, alleine die Stimme des Anrufers ist es mehr als wert.

Alles in allem - ein kurzer, knackiger Thriller, bei dem schon aufgrund der kurzen Laufzeit keine Langeweile aufkommt - absolute Empfehlung!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Cassandra's Traum

Cassandra's Traum
mit Ewan McGregor, Colin Farrell, Sally Hawkins, Regie: Woody Allen

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,13

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Cassandra's Traum
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Cassandras Traum, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.12.08

Produktbeschreibung



Elegant und mit Perfektion erzählt Woody Allen in seinem neuen Werk von familiären Banden und scheinbar unüberwindbaren sozialen Schranken und wirft die Frage auf, ob der Zweck tatsächlich die Mittel heiligt.
Zwei Brüder aus dem Working-Class London: Terry (COLIN FARRELL) liebt das Pokerspiel, Hundewetten und Whiskey, Ian (EWAN MCGREGOR) verfällt dem Charme der wunderschönen Schauspielerin Angela (HAYLEY ATWELL), die einen hohen Lebensstandard fordert. Zunehmende Geldsorgen verleiten die Brüder dazu, sich auf einen gefährlichen Deal einzulassen. Zu spät stellen sie fest, dass es kein Zurück mehr gibt, wenn eine gewisse Grenze erst einmal überschritten ist.
Mit CASSANDRAS TRAUM beweist Woody Allen wieder einmal inszenatorisches Genie und schonungslose Beobachtungsgabe. Sein moderner Thriller über den Umgang mit Schuld garantiert Hochspannung bis zur letzten Minute.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

einfach nur schlecht.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
der film war eine echte enttäuschung.
schwache leistung von colin farrell der eigentlich für gute filme bekannt ist, hier sich den namen kaputt zu machen. hier spielt er die rolle eines weicheis. -langweiliger film, miese handlung, schlechtes drehbuch...
Sehenswert mit Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Filmidee ist interessant, wirft aber nicht genug Gesprächsstoff auf um richtig außergewöhnlich zu sein.
Die beiden Hauptdarsteller hätte man auch locker in ihren Rollen vertauschen können, hätte ebenso gut gepasst.
Das Ende bzw. der Plan der einen Bruder ist nicht ganz nachvollziehbar, weil Änderungen die eigentlich hätten eintreten müssen nicht wirklich sichtbar gemacht wurden.
Ganz nett, mir fehlte aber etwas die passende musikalische Untermalung und teilweise war der Film etwas langatmig.
Trotzdem sehenswert, da es interessant ist zu beobachten wie die beiden plötzlich mitten in der Sch...stecken und zu was ein Mensch fähig ist.
solides Drama im Stile von "Match Point"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
CASSANDRA'S DREAM ist der letzte Film einer "London-Trilogie" von Woody Allen - und nach der seichten Komödie SCOOP wieder eine Rückkehr zu den dunklen Themen von MATCH POINT. Wieder geht es um den Aufstieg am gesellschaftlichen Parkett und wie weit man dafür zu gehen bereit ist. Diesmal ist der Film aber in der Londoner Working-Class anstelle der Aristokratie angesiedelt.

Ewan McGregor und Colin Farrell geben hier zwei Brüder aus einfachem Haus, die unterschiedlicher nicht sein könnten, deren Probleme aber einen gemeinsamen Nenner haben: beide brauchen Geld. Zum Glück haben sie einen wohlhabenden Schönheitschirurgen (in Gestalt von Tom Wilkinson) zum Onkel, der für eine Finanzspritze aber eine ungewöhnliche Gegenleistung einfordert - jemand soll aus dem Weg geräumt werden. "Family loyalty cuts both ways" ist seine - durchaus logische - Begründung.

Eine weitere Variation von Schuld & Sühne und den griechischen Tragödien also - und mit seiner Optik und dem Score von Philipp Glass schlägt der Film einen ähnlich kühlen, herz- und humorlosen Ton wie MATCH POINT an. Auch hier gibt es wenige Sympathieträger, dennoch sind die Brüder (der eine ein Möchtegern-Player mit einer anspruchsvollen Freundin, der andere ein grader Michel mit einem Spielsuchtproblem) zu bedauern, wenn sie sich langsam aber sicher ins Verderben manövrieren. Wieweit McGregor (als Schotte) und Farrell (als Ire) glaubhaft Süd-Londoner verkörpern, vermag ich nicht zu beurteilen, aber die Chemie zwischen ihnen stimmt jedenfalls und sie geben ein sehr unterschiedliches, aber dennoch überzeugend eingeschworenes Brüderpaar ab.

Obwohl mir Plot und auch Ausgang des Films schon vorab bekannt waren, empfand ich den Film trotz seiner stattlichen Länge von 108 Minuten nie langweilig. Die Entwicklung der Geschichte ist interessant, und obwohl man von anfang an klar auf ein tragisches Ende zusteuert, hält der Film immer wieder Überraschungen bereit. Man merkt auch dass die Schauspieler die Gelegenheit, in einem Woody-Allen-Film mitzuspielen, zu schätzen wissen und die langen Dialogsequenzen auskosten. An VERBRECHEN UND ANDERE KLEINIGKEITEN kommt auch dieser Film nicht heran, aber er ist - wie schon MATCH POINT - ansprechend erzählt und gespielt.
Ein absolutes Erlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, ich habe diesen Film gerade im Kino gesehen und bin immer noch hin- und hergerissen. Selten hat mich ein Film dermaßen beeindruckt wie "Cassandra's Traum", noch nie wusste ich einen Film so schwer in eine Kategorie einzuordnen wie diesen Streifen. OK, es geht um Mord, aber stellenweise meinte man doch eher, in einer rabenschwarzen Komödie gelandet zu sein. Ewan McGregor und Colin Farell als ungleiches Brüderpaar sind entgegen meinen Erwartungen die absolut perfekte Besetzung, die auch bei einigen extrem hölzernen Drehbuchwendungen stets ihre Glaubwürdigkeit behalten. Allein beim Farells Tabletten- und Zigarettenkonsum rechnet man als Zuschauer fast minütlich damit, dass er tot vom Stuhl kippt. Sogar 2 Minuten vor Ende des Films hat man noch keinerlei Vermutung, womit die Geschichte enden wird, ganze 120 Sekunden später beginnt der Nachspann und zurück bleibt ein sprachloser Zuschauer. Fazit: auch wenn manche Wendungen - gerade am Anfang - etwas zu zufällig und unglaubwürdig daher kommen, ist "Cassandra's Traum" ein rundherum perfekter Film - da verzeiht man auch den zum Himmel schreienden Rechtschreibfehler im deutschen Titel (Gruß an Herrn Sick *g*!)...
Familie ist Familie. Blut ist Blut. Wie weit würdest du für Geld gehen?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn man von dem Film vorher noch nichts gehört hat - und so ging es mir ebenfalls - könnte man vom Filmtitel schließen, es dreht sich um eine Frau namens Cassandra und ihrem Traum - doch weit gefehlt. Cassandra's Dream ist der Name eines Bootes, den sich die beiden Brüder Ian (Ewan McGregor) und Terry (Colin Farrell) zusammen gekauft haben. Es steht symbolisch für Freiheit und Ausbruch aus dem öden Alltag - einfach raus fahren aufs Meer und die Seele baumeln lassen. Doch richtig entspannen können sie nicht, denn beide brauchen Geld: Terry hat Spielschulden und Ian will größere Investitionen vornehmen. Da trifft es sich gut, dass der wohlhabende Onkel Howard (Tom Wilkonson) vorbeischaut. Sie fragen ihm nach dem Geld, doch er braucht selber Hilfe von den beiden in einer ganz anderen Sache. Er möchte, dass die beiden für ihn einen Mord begehen...

Und schon ist der Zuschauer mitten in einer Tragödie, denn es dürfte klar sein, dass die Geschichte so oder so nicht gut ausgehen kann. Ich bin kein Woody Allen-Experte und habe bisher auch nur lustigere Filme von ihm gesehen - Humor findet man hier aber keinen. Es ist durch und durch ein Drama, das den moralischen Konflikt der beiden Brüder (großartig gespielt von McGregor und Farrell) gegenüber ihrem Vorhaben zeigt. Während der eine relativ locker damit umgeht, plagen den einen mehr und mehr Gewissensbisse. Der Film ist stellenweise sehr spannend und man wird bis zum Schluss gefesselt. Sehr schade fand ich allerdings den Schluss, da dieser sehr schnell erzählt wird und der Film danach genauso schnell abrupt aufhört.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Alexander (Einzel-DVD)

Alexander (Einzel-DVD)
mit Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Regie: Oliver Stone

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Alexander (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Highlight Oliver Stone`s - Alexander, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.05.05
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Großes Kino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht wieso dieser Film so gefloppt ist, wieso die Kritiken so negativ ausgefallen sind.
Alexander gehört in meinen Augen zu den besten "Sandalenfilmen", wenn er nicht sogar der Beste ist. Im Vergleich zu Troja (typisches Popcorn-Kino) ist Alexander ein Meisterwerk.
Einfach nur schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dies ist eindeutig der schlechteste Film den ich je gesehen hab.
Nach ca der Hälfte hab ich nur noch auf die Uhr geguckt und ihn dann frühzeitig ausgeschaltet, weil ich mich einfach nur noch gelangweilt habe
man kann seine Zeit in dem fall wirklich sinnvoller gestalten
und ich guck sonst eigentlich alle Filme zuende.
Dieser hier hat nicht mal den einen Stern verdient den ich gegeben hab.
schwach
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Warum ist der Film mit solch einem zugkräftigen Thema wie Alexander und solchen Namen wie Angelina Jolie, Val Kilmer, Colin Farrell, Sir Anthony Hopkins und Oliver Stone an den Kinokassen gefloppt? Weil er schlcht umgesetzt ist.
Viele Punkte die man von Alexander aus den Schulbüchern kennt fehlen und dafür werden seine charakterlichen Schwächen viel zu stark in den Vordergrund gerückt. Ganiert wird alles mit zwar opulenten, dafür aber konfusen Schlachten.

Fazit: Der Film ist nicht zu empfehlen obwohl es teilweise schöne Bilder und Kameraeinstellungen gibt. Warum sich solch namhafte Schauspieler und einer meiner Lieblingsregisseure auf solch ein Machwerk eingelassen haben bleibt für mich Schleierhaft.
Die Fehleinschätzung dieses Kinojahrzehnts....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meistens sind ja diese goldenen Himbeeren, die am Vorabend des Oscars verliehen werden, ziemlich gerecht. Der Film "Alexander" war 2004 ebenfalls für sechs Goldene Himbeeren nominiert, darunter in den Kategorien schlechtester Film, schlechtester Darsteller (Colin Farrell), schlechteste Hauptdarstellerin (Angelina Jolie) und schlechteste Regie (Oliver Stone). Er ging allerdings leer aus...was diese Fehleinschätzung aber auch nicht besser macht.
Die Kritiken waren auch eher mau, meistens war ja die Glaubwürdigkeit von Jolie/Farell als Mutter-Sohn Gespann im Kreuzfeuer der Kritik. Aber auch die Darstellung von Alexanders Bisexualität dürfte nicht wenige Kinozuschauer irritiert haben. Vielleicht ist dieser Punkt sogar für das Scheitern des Films an der Kasse verantwortlich. Möglich, dass das heutige Publikum die zwei Facetten Krieger und Homosexualität nicht schlüssig miteinander verbinden kann.
Man hat dem Film den Vorwurf gemacht, dass der Film penetrant auf diesem Thema, der Liebe zwischen Alexander und Hephaistion (Jared Leto) herumreitet. Ich empfand die Darstellung aber nie aufdringlich, sondern sie zeigt diesen in der griechischen Antike ganz anderen Umgang mit der Liebe unter Männern völlig natürlich und ungezwungen. Nicht zuletzt waren ja diese Beziehungen auch von einer bedingungslosen treuen und brüderlichen Kameradschaft geprägt.
Möglich also, dass genau diese Art von Authentizität den Film letztendlich beim Massenpublikum hat scheitern lassen.
Ich hatte den Film lange Zeit ungesehen im Regal liegen, erwartet hatte ich eher ein oberflächliches Historienspektakel wie die Kinofassung von "Troja" erwartet(der wesentlich längere Directors Cut von Petersen ist immerhin etwas besser).... war aber nach 169 langen, aber nie langweiligen Minuten positiv überrascht und sehr beeindruckt.
Der Film ist gut.
Ich finde sogar, dass "Alexander" Oliver Stones beste Arbeit seit "Platoon" geworden ist. Es ist ein wunderbar opulenter Bilderfilm über einen Helden der Antike geworden. Er steht auf einer Stufe mit dem überraschend guten, bildgewaltigen und atmosphärisch dichten Directors Cut von Ridley Scotts "Königreich der Himmel". Einer dieser Filme, die in der gekürzten und kommerziell zurecht geschnittenen Kinofassung um ein Vielfaches schlechter gemacht wurde.
Alexander wird als zerissener Visionär gezeigt, der von Eroberung getrieben wird. Dabei ist sein Ziel der Eroberungen des Ostens auch mit dem Wunsch verbunden, die unterschiedlichen Völker zu verbinden.
Ein Zeitfenster öffnet sich und wir sind in einer Zeit 300 Jahre vor Christus: Gezeigt wird Alexanders Jugend, seine Träume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des größten Reichs der Weltgeschichte. Er zeigt die ungestüme, turbulente Beziehung zu seinen Eltern, Nicht zuletzt sein Eroberungsfeldzug von den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens - irgendwann wird der Eroberungsfeldzug zu einer Art Odyssee. Dies alles mit viel Potential unvergesslicher Kinobilder.
Guter Film der zu unrecht schlecht gemacht wird
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich persönlich finde das dieser Film einer der besten Historienfilme der letzten Zeit war und frage mich immerwieder warum die Leute diesen Film so schlecht bewerten.

An den schauspielerischen leistungen kann es nicht liegen. Ich selbst war sehr skeptisch als ich von der Besetzung hörte. Beim Anschauen überzeugten mich jedoch sowohl Colin Farrell als auch Angelina Jolie bis zu Letzt. Dazu muß ich sagen, dass beide nicht zu meinen Lieblingsschauspielern gehören.

An den Schlachten kann es doch auch nicht liegen, sie sind gigantisch in Szene gesetzt, nur der Friese (Alexanders Pferd) in der Antike wirkt doch etwas befremdlich in der Antike.

Liegt es vielleicht einzig und allein daran das man Alexander als bisexuell dargestellt hat?
Vielleicht sollten diese Leute, die damit probleme haben, sich klar machen, dass bisexuallität in der Antike, besonders aber im griechischem Raum nichts ungewöhnliches war.
Was ich mich aber viel mehr frage ist, ob die Darstelle der möglichen Bisexuallität des Alexanders so wichtig ist das eine Film deswgen schlecht gemacht wird?
Schon beim Film anschauen im Kino hatte ich die Befürchtung das viele Menschen mit diesen Film ein Problem haben werden. Leider scheint es auch so zu sein.

Dennoch man sollte den Film nicht nur deswegen abwerten. Wer mit dieser Darstellung des Alexanders gar nicht leben kann, sollte den Film einfach nicht schauen, aber ihn deswegen nicht schlecht reden.

Sicherlich hat dieser Film auch seine schwachen Momente, weswegen ist auch nur 4 Punkte vergeben. An einigen Stelle ist er zu langatmig an anderen Stelle wird die Story zu schnell vorangetrieben, die Darstellung des Alexanders und die schauspielerische Leistung Darstaller gehört nicht zu dem Schwachpunkten.

Für mich einer der besseren Historienfilme unserer Zeit.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Einsatz

Der Einsatz
mit Al Pacino, Colin Farrell, Bridget Moynahan, Regie: Roger Donaldson

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 1,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Der Einsatz
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Der Einsatz, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.09.04
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5 Kundenrezensionen:

Der seltsame und schreckliche Einsatz des James...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schmuckes Teil hier, das vorgibt, zu zeigen, wie der Agentenalltag bei der CIA aussehen koennte. Gar nicht unspannend, sieht man ueber haarstraeubende Logikfehler hinweg:
-Die Computer beim CIA haben zwar kein CD-Laufwerk, um unerlaubte Kopien zu verhindern, haben aber alle einen Anschluss fuer USB-Sticks (na, straeuben sich bei Ihnen schon ein paar Nackenhaerchen, nein?).

-Die schoene Layla soll zwar fuer den Chef-Ausbilder Burke ein wichtiges Ueber-Drueber-Super-Duper-Programm aus der EDV-Abteilung des CIA rausschmuggeln, gleichzeitig setzt er aber Newcomer James auf sie an, damit der seinen eigenen Plan vereiteln kann (oder warum sonst, haeh?)!

Tja, also, wer ueber solche Kleinig- und andere Denkwuerdigkeiten locker-flockig hinwegsehen kann, der kann dolle Spass haben mit dem knuffigen Knud-Double Colin Farrell und seiner ausgebufften Heini-Truppe; alle anderen bitte Kotztueten bereithalten und Gehirn ausknipsen:
Sie brauchen es an diesem Abend nicht mehr.

Oder nie mehr wieder - so wie der Regisseur etwa.
Unterhaltsamer Spionagethriller - nicht mehr und nicht weniger
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Al Pacino, eine Ausnahmeschauspieler erster Güte, ist natürlich meistens eine Glücksgriff und Garant dafür, dass ein Film durch seine Präsenz merklich aufgewertet werden kann, selbst wenn er aus dieser souveränen Standartrolle phasenweise ein bisschen Overacting zelebriert, um wirklich alle Register ziehen zu können. Vielleicht ist aber die grosse Zeit dieses grossen Schauspielers auch langsam etwas überschritten, seine besten Performances hatte er in den 70ern bis Mitte 90er. Seit "Heat" fielen dann nur noch "Insomnia" und "Insider" überdurchschnittlich aus.
Hier agiert er bestenfalls souverän...und "Der Einsatz" wird bei sovielen besseren, früheren Darstellungen in seiner Filmographie kaum für einen bleibenden Stellenwert sorgen.
Also ein Pacino Classic wird "Der Einsatz" vielleicht nicht...
Im zur Seite steht der Ire Colin Farell, der mit "Tigerland" erstmalig sehr positiv auffiel und seit "Alexander" nicht nur zum Star wurde, sondern inzwischen auch Filme am Fliessband dreht.
Roger Donaldsons "Der Einsatz" entstand einige Zeit vor dem Riesendurchbruch und zeigt aber schon eindrücklich, dass Farrell Potenital zum Kinostar hat.
Donaldsons selbst dürfte mit "Der Einsatz" auch nicht sein Meisterwerk geschaffen haben, da könnte man eher die Kostner Filme "No Way out" oder "Thirteen Days" nennen, aber er bietet gutes, konventionelles Spannungskino aus dem Spionagesektor und CIA.
Da gibts zwar viel schon sattsam bekannte Filmszenen: Passwörter werden im passenden Moment in den Laptop gehackt, hektische Downloads in letzter Sekunde vor den Verfolgern gerettet, Verfolgungsjagden en Masse und der psychologische Part unseres Helden Farrell, der Antworten auf den komischen Unfalltod seines Vaters (auch CIA) sucht...trotzdem ist der Film nicht unbedingt gleich in allen Belangen vorhersehbar...er spielt eine Zeitlang recht erfolgreich mit diesem doppeltem Boden, bietet eine Bettgeschichte (Collin Farrell/Bridged Moynahah) bei der auch mal zur Abwechslung die Chemie irgendwie stimmig rüberkommt...und wird sicherlich auch nicht langweilig.
überzeugender thriller
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
der film fängt ganz harmlos an.
ein junger computerfreak wird von einem alten c.i.a. hasen rekrutiert.
er durchläuft die grundausbildung und scheitert letztendlich an dieser.
was dann geschieht ist spannend und interessant zugleich.
der einsatz beginnt.
pacino und farrell spielen in diesem wendungsreichen thriller von altmeister donaldson die tragenden rollen, und das ziemlich gelungen.
von der ersten bis zur letzten minute wird der geneigte zuschauer in den bann des geschehens hineingezogen.
sehr gute darsteller, eine wendungsreiche story, solide dialoge und ein passender soundtrack machen diesen film zu einem echten geheimtipp.
allerdings sei gesagt das es sich bei dem film nicht um einen actionfilm handelt, fans dieses genres dürften also enttäuscht werden.
Positiv überrascht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorweg: Bin sehr begeistert von diesem Film. Sah ihn mit nicht allzu großen Erwartungen und wurde positiv überrascht! Sehr überzeugend dargestellt und mal nicht 0-8-15.
Länge: Länge in Ordnung. Genau so, wie sie für diesen Film sein sollte und überhaupt für diese Art Film nicht zu lang gezogen, etc. Länge ist passend und richtig eingeteilt wurden. Volle Punktzahl!
Darsteller: Mehr als überragend! Colin Farrell mal wieder einsame Spitze! Und natürlich ist Al Pacino ebenfalls großartig! Auch die anderen Darsteller spielen sehr überzeugend.
Stärken: Auf jeden Fall die Darsteller und ihre Leistungen, zudem mal keine gewöhnliche Story, auch sehr guter Spannungsaufbau und Kulisse richtig gewählt, glaubhaft inszeniert.
Schwächen: Fehlerfrei, einfach nur gelungen.
Fazit: Sehr empfehlenswert!!!
Das Böse ist immer und überall !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Einem philosophisch daherredendem CIA-Ausbilder zu vertrauen ist keine gute Idee. Das muss auch James Clayton erfahren.
Colin Farrell spielt diesen James, der vom Superspion Burke (Al Pacino) für eine Spezialeinheit angeheuert wird. Die Aufgabe der Truppe besteht darin, die USA vor Verschwörungen böser Terroristen zu retten.
Bevor es los geht, muss ein Nachwuchsagent natürlich erst mal ordentlich ausgebildet werden. Das besorgt Burke himself im berühmten Schulungs-Camp "The Farm". Der alte Hase macht James fit für die böse Welt da draußen; zerlegen und zusammensetzen, Spuren lesen und verwischen - Bin Laden und Co., macht euch auf etwas gefasst !
Bald schon betraut Burke James mit einer delikaten Aufgabe: Kollegin Layla, in die er verliebt ist, soll eine Terroristin, eine Schläferin sein, die ein weltzerstörendes Computersystem stehlen will...............

Welch menschliches, unkonventionelles, spannungsgeladenes Drama !
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Produkt-Bild: Alexander (Premium Edition, 2 DVDs)

Alexander (Premium Edition, 2 DVDs)
mit Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Regie: Oliver Stone

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,93

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Alexander (Premium Edition, 2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Highlight Oliver Stone`s - Alexander - P.E. (2 DVDïs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.05.05
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5 Kundenrezensionen:

Überraschend gut!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meine Erwartungen an "Alexander" waren nicht besonders hoch und zwar nicht nur weil ich vorher nicht viel Gutes darüber gehört habe, darüber hinaus bin ich kein großer Angelina Jolie-Fan und ein guter Film mit Colin Farrell ist mir, soweit ich mich erinnern kann, auch noch nicht untergekommen.
Umso mehr hat dieses Historienepos mich überrascht, denn es war nicht nur interessant, zeigte wunderschöne Kulissen und beeindruckende Kampfszenen, die Gefühlsebene kam hier ganz besonders gut rüber, was zu meiner ganz großen Überraschung Colin Farell zu verdanken war!!!! Er brachte die menschlichen Seiten Alexanders unheimlich überzeugend und beeindruckend rüber und hat mich richtig begeistert und den Film richtig sehenswert gemacht.
Jolie gefiel mir noch immer nicht besonders aber sie hatte ja auch keine sympathische Rolle, die meiner abgeneigten Haltung ihr gegenüber nicht entgegen stand und außerdem war ihre Rolle eher klein und spielte sich am Rande ab.
Fazit: Ein tolles Historienepos, dass mit wunderschönen Bildern einer interessanten Story und einem ganz wunderbaren Colin Farrell überzeugt.
Unterschätzter und wagemutiger Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zugegeben sah ich die Renaissance des Sandalen Filmes eher skeptisch, da heutige Historienepen (nicht zuletzt durch den Einsatz von Computerbildern auf Kosten guter handwerklicher Ausstattung)sehr glatt gebügelt wirken. Mit "Alexander" hatten sich Vorurteile eingestellt, bis ich den Film einmal im TV sah. Und ich war ziemlich überrascht. Für Hollywood-Verhältnisse wirkt der Film fast sogar ein wenig avantgardistisch (besonders die Rahmenhandlung, in der Ptolemäus Alexanders Geschichte wiedergibt, ist sehr gut gelungen sowie die finale Schlacht, in der sich die Leinwand (buchstäblich) rot färbt. Ein ganz großer Pluspunkt allerdings gebührt Oliver Stone, dass er die homosexuellen Aspekte deutlich einbringt und damit schon fast einen Tabubruch beging (was in Hollywood ja leider noch zu selten ist). Soll es denn eine Schande sein, einen großen Eroberer auch mit Brüchen zu zeigen, mit Selbstzweifeln und einer Suche nach Identität? Jenseits der heroischen Eroberer-Klischees, in der nur "richtige, harte Männer" á la Spartacus auf der Leinwand zu sehen sind? Wahrscheinlich ist es aber gerade Oliver Stones Mut etwas zu zeigen, was der "Normalzuschauer" gar nicht sehen will, etwas jenseits des gängigen Einheitsbreis, den die "Traumfabrik" zu bieten hat. Leider hat es ihm das Publikum nicht gedankt. Das Publikum sieht gerne Historienfilme, aber bitteschön auch so umgesetzt, dass die Vorstellungen des Zuschauers dabei auch erfüllt werden - egal ob dabei die Authentizität verloren geht und sonst außer hohlem Geschwafel und üppiger Ausstattung nichts zurückbleibt. Oliver Stone hält sich zudem möglichst genau an die historischen Überlieferungen, aber fügt dem Film gleichzeitig seine eigene Interpretation hinzu, wo historische Details nicht möglich sind. Man muss bei aller Kritik nun mal einsehen, dass ein Kinofilm, wenn er ernsthaft als Kunstwerk geschaffen wird, nun einmal eine persönliche Interpretation des Filmemachers ist. Der Alexander - Revisited Final Cut zeigt den Film erstmals so, wie vom Regisseur ursprünglich vorgesehen: Mit längerer Laufzeit (fast dreineinhalb Stunden), die vieles deutlicher werden lässt, umgeschnittenen Szenen, so dass nun eine strukturiertere Fassung vorliegt und Szenen, die vorher als zu provokant galten wurden wieder hinzugefügt. Dass bei einer so schwierigen Figur wie Alexander dem Großen nicht alles richtig gemacht werden konnte, steht außer Frage. Aber Oliver Stone hatte den Mut, es versucht zu haben und ist sich dabei selbst treu geblieben.
Ein langer Film...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
....der streckenweise auch leider etwas langweilig ist.
Ich habe mir den Film muss ich zugeben auch nur wegen Angelina angesehn und wie sich für mich rausstellte war das auch das Beste am Film.
Angelina als Alexanders Mutter, die herrschsüchtig ist und manipuliert ist eine Rolle, die Angelina herausragend spielt.
Sie hat dieses Majestätische in ihrer Haltung und ihrem Blick.
Sie ist das Glanzstück in diesem Film aber leider wird sie zu wenig gezeigt.
Ich mag auch Colin aber in Blond sieht er schon ziemlich sch.... aus.
Und wenn die geschichte dazu noch langatmig und langweilig ist, dann macht es auch nicht mehr viel Spaß es weiterzuschauen.
Alexander - Top oder Flop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann ehrlich gesagt verstehen, warum hier die Meinungen so stark auseinander gehen. Bevor ich den Film im Kino sah, wusste ich über Alexander nicht sehr viel. Klar, die Schlacht bei Issos und die Sache mit dem Gordischen Knoten habe ich schon mal gelesen. Das wars dann aber auch schon. Ich besorgte mir das Buch von Robin Lane Fox, welches ja Oliver Stone als Vorlage diente. Ich wollte einfach wissen, was mich erwartet, bzw. erwarten könnte. Meine Erwartungen wurden Anfangs nicht sehr erfüllt. Ich verstand z.B. nicht, warum Phillip II. ständig als Säufer, bzw. betrunkener gezeigt wird. Er war ein genialer Kriegsstratege und Alexander sollte sich seine Taktiken des öfteren zu Nutzen machen. Unter anderem mit der "schiefen Schlachtordung", mit der er sowohl am Granikos, als auch in Issos und Gaugamela erfolgreich sein sollte. Desweiteren wird mir die Persönlichkeit von Alexander zu viel beleuchtet. Natürlich, Oliver Stone wollte bewusst zeigen, dass auch Alexander ein Mensch mit all seinen Fehlern und Schwächen war, aber musste man diese so drastisch zeigen? Ich persönlich glaube das nicht. Die positiven Merkmale des Makedoniers kommen mir zu kurz. Warum er von seinem Volk so geliebt und verehrt wurde, wird nicht gezeigt. Desweiteren fehlen mir einfach ein paar wichtige Szenen. Warum zeigt Stone nicht, wie "smart" Alexander den Gordischen Knoten löst, oder seine erste Schlacht an der Seite seines Vaters, auch die Plünderung von Persepolis und die Belagerung von Tyros wären wohl sehenswerter, als manche Dialoge gewesen. Sein Tod, bzw. der von Hephaistion hätte man auch etwas dramatischer gestalten können, so dass vielleicht im Kino Saal einige Tränen geflossen wären. Stattdessen musste ich teilweise lautes Lachen vernehmen, als Hephaistion Tod in der Naheinstellung gezeigt wurde. Nun, soviel zum negativen. Ich bewundere Stone allerdings dafür, dass er weitgehend versucht hat, historisch richtig zu erzählen. Ok, die Wunde, die Alexander am Ende davon trug, holte er sich nicht in der Schlacht gegen Poros, sondern später in der Mallerburg, aber die Grundierung stimmt grundsätzlich. Der Soundtrack ist opulent, die Kostüme nett anzusehen und voralem die Schauplätze mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestattet. Speziell beim Einzug in Babylon bekam ich Gänsehaut. Auch die hängenden Gärten wurden sehr schön in Szene gesetzt. Der Film beflügelte letztlich meine Phantasie, so dass ich über den Makedonischen Eroberer einfach alles wissen wollte. Und dafür danke ich Oliver Stone, sowie den Hauptdarstellern.

Bleibt die Frage, warum der Film floppte. Nun, erstmal wurde in Amerika der Film so lange schlecht geredet, bis ihn keiner mehr sehen wollte. (Colin Farrells Frisur, die Homusexualität usw), Dazu kam dann auch die sehr begrenzten Kopien für die einzelnen Länder, (gerade mal 2400 in den US Kinos, knapp 400 in Deutschland) Zu guter Letzt die sehr kurze Laufzeit. Also meine Empfehlung laute: Film anschauen, evtl. Buch dazu noch besorgen und dann erst urteilen. Ich fand den Film mit Ausnahmen der von mir aufgezählten Schwächen wirklich grossartig.
Interessante Alexander Darstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schaue mir eigentlich nicht so viele Historische Filme an - aber da mich Colin F. in dem Remake von Miami Vice sehr überzeugt hat (was ich anfangs nie geglaubt hätte) wollte ich ihn auch mal in einer ganz anderen Rolle sehen. Ich finde Oliver Stone hat das Leben des großen Alexanders sehr gut umgesetzt - sogar ohne das Themea Bisexualität weg zu lassen, was in den USA ja wirklich sehr mutig ist. Leider wurde der Film in dieser besagten Richtung geschnitten - da es heutzutage immer noch kontroverse Ansichten gibt - was man zeigen kann und was nicht...etwas lächerlilch zwar - aber wahrscheinlich ging es in dieser Richtung auch wieder einmal um die liebe Altersfreigabe des Films...Seine Beziehung zu seinem Freund aus Kindertagen, der ihn sein ganzes Leben auch während der Schlachten begleitet und am Ende kurz vor Alexander stirbt - wird sehr eingehend dargestellt.Der Film geht von A-Z wirklich um das Leben von Alexander ohne viel "Schnickschnack". Die verschiedenen Schlachten sind teilweise recht brutal - besonders die letzte mit den Kriegselefanten - aber das weiß man als Zuschauer ja vorher. Die Beziehung Alexander's zu seinem Vater und seiner Mutter werden sehr genau dargestellt und wirken natürlich aus unserer heutigen Sicht recht befremdlich. Am meisten berührt hat mich aber die Beziehung von Alexander zu seinem treuen Pferd Bukephalos (welches übrigens das berühmteste historische Pferd überhaupt ist), dass ihn die ganzen Jahre über bis zum Schluß bei all seinen Schlachten begleitet hat. Oliver Stone hat sich auch dort sehr an die geschichtlichen Überlieferungen gehalten, obwohl aus geschichtlicher Sicht nicht ganz klar ist, ob sein Pferd wirklich in der letzten Schlacht mit den Kriegselefanten gestorben oder tatsächlich schon vor der Schlacht (immerhin 30jährig) starb - außerdem gibt es auch Gerüchte, dass es nicht wie im Film gezeigt - starb - sondern während der Schlacht ertrank - aber so sind halt die verschiedenen Überlieferungen - außerdem konnte Oliver Stone das besagte "Ende" in dieser Version besser darstellen, mit einem verletzten Alexander, der von Bukephalos Rücken fällt und beide am Ende am Boden liegen und sie sich (während Alexander verletzt weg getragen wird) - noch mal ein letztes Mal in die Augen blicken. Interessant und gleichzeitig ein wenig traurig an Alexanders Leben fand ich, dass er je mehr er erreicht hatte - immer noch mehr wollte und eigentlich nie so richtig zufrieden war. Hätte er die letzte Schlacht ausgelassen und wäre er mit seinen Truppen (deren Loyalität ja richtig zu schwanken begann) nach "Hause" gegangen - hätte er noch viele glückliche Jahre leben können...Im Film wurde auch seine Charakterveränderung ins Negative sehr gut dargestellt - da er am Ende mit allen Mitteln seine Ziele erreichen wollte. Fazit: Eine sehr gute Umsetzung, die das Leben Alexander's sehr gut wieder spiegelt und Colin F. wieder mal seine schauspielerischen Fähigkeiten und nicht zu vergessen seine Wandlungsfähigkeit beweisen konnte.
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Produkt-Bild: Miami Vice

Miami Vice
mit Jamie Foxx, Colin Farrell, Gong Li, Regie: Michael Mann

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,39

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Miami Vice

Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de-Redaktion


Miami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckte Ermittlung erreicht nicht jene unglaubliche Intensität seines Klassikers Heat aus dem Jahre 1995 und schafft auch nicht jene klare, nervenzerreißende Spannung von Collateral, aber das soll nicht heißen, dass der Film den Zuschauer nicht doch hin und wieder ordentlich durchrüttelt. Colin Farrell und Jamie Foxx als die in Miami tätigen Polizeibeamten Sonny Crocket und Ricardo Tubbs haben nicht viel mehr zu tun als ihre handlungsbezogenen Dialoge wiederzugeben und in ihren Freizeitklamotten ultracool auszusehen. Ihre Zusammenarbeit als Partner wirkt auf der Leinwand ein wenig leblos (was vielleicht damit zu tun hat, dass es bei der Produktion Probleme gab - während den Dreharbeiten fand eine echte Schießerei statt und Jamie Foxx weigerte sich, sein Leben an riskanten Drehorten in Südamerika aufs Spiel zu setzen). Aber sobald Mann einen Gang hochschaltet und die Handlung entwickelt, in der es um die Festsetzung eines Drogenbarons (Luis Tosar) und dessen gewissenlosen Mittelmannes (John Ortiz) geht, zeigt sich Miami Vice als jene Art von smarter, realistischer Action, die man als Fan von diesem Regisseur erwarten durfte. Miami Vice deckt durch den chinesischen Superstar Gong Li als Crockets Geliebter auf der falschen Seite des Gesetzes Aspekte ab, die einem vielleicht allzu bekannt vorkommen, und man darf vermuten, dass Manns Drehbuch wahrscheinlich ein oder zwei Mal umgeschrieben wurde. Dennoch handelt es sich hierbei um einen überdurchschnittlichen Thriller, der Aufmerksamkeit verlangt und auch belohnt und gegen Ende eine Schießerei liefert, wie man sie von Mann gewöhnt sein dürfte und die der vorhergehenden dramatischen Story gerecht wird. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Kann mit der Kultserie mithalten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Licht und Schatten liegen in Miami nah beieinander. Und das spiegeln auch die Atmosphäre und der Soundtrack des Films wider.
Optisch eher düster, startet der Film von 0 auf 100.
Bei der Observation eines Drogenkartells kommen drei FBI-Agenten ums Leben. Um die Morde aufzuklären, ermitteln Sonny Crockett (Collin Farrell) und Ricardo Tubbs (Jamie Foxx) undercover. Ihre Mission wird gefährdet, als sich Crockett in die schöne Mafia-Geldwäscherin Isabella (Gong Li) verliebt.
Meine Freunde finden den Film nicht annähernd so gut, wie die erfolgreiche TV-Kultserie aus den achtzigern mit Don Johnson und Phillip Michael Thomas. Mir dagegen gefällt dieser Film sehr gut weil erstens, Collin Farrell genauso frech und risikofreudig ist, wie Don Johnson einst war. Zweitens, der Soundtrack des Films finde ich total gut und drittens, die Liebesgeschichte ist das Highlight des Films.
Resümee: Konsequente Szenen, perfektes Zusammenspiel zwischen gut gewählten Darstellern, Drehbuch, Inszenierung und Ausstattung machen Miami Vice zu einem eindrucksvollen und sehr spannenden Actionkrimi, den ich gerne weiterempfehle!
Diese Einzel Disc-Version beinhaltet den Hauptfilm von ca. 126 Min Länge und Bonusmaterial über die Dreharbeiten vor Ort, Miami Vice Undercover und Musikvideo In The Air Tonight von Nonpoint.
Ein Königreich für eine Zeitmaschine...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
die mir meine verschenkte Lebenszeit wieder gibt. Was für ein Schrott ist der Film denn bitte schön? Es gibt sage und schreibe gefühlte fünf Minuten Action und davor endlose Gespräche, die irgendwie alle ins Nichts führen. Der Film ist vollkommen vorhersehbar, die Dialoge unterste Schublade, die Charaktere nur dumm (Alleine der böse Obermotz... Voll der Hungerleider!!!) und mal ganz ehrlich... so schlecht haben die zwei Hauptdarsteller noch nie gespielt. Bin ich froh, dass ich gewartet habe, bis der Film im TV kam, anstatt ihn zu leihen, zu kaufen, oder gar ins Kino zu gehen. Nur doof, dass ich ihn auch geguckt habe. Da hätte ich ebenso dem Gras beim wachsen zusdehen könnern. Wäre spannender gewesen.
Miami Vice... naja...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Miami Vice... na ja...
Vorweg: Nur wegen Colin Farrell gesehen (von ihm auch nicht enttäuscht), so aber nur durchschnittlich. Man könnte zwar wegen C. Farrell 8/10 geben - aber ich will hier den Film werten.
Länge: Also, manche Szenen sind wirklich übertrieben langgezogen. Das gibt es hier zu bemängeln - ansonsten in Ordnung.
Darsteller/Story: C. Farrell - wie schon oben erwähnt - einsame Spitze. Auch Jamie Foxx spielt nicht übel, aber nicht herausragend. Die Story ist auch nicht mehr als durchschnittlich, weil es ähnliche Ideen schon gab und jeder sich das Ende denken kann. Auch das Ende ist abzusehen (typisch für die Serie - die "supercoolen, starken Typen" retten alles mögliche, erfüllen ihren Auftrag... etc., ist jedoch alles absehbar).
Stärken: Als Stärke kann der Film sicher sich auf zwei Darsteller beziehen: Colin Farrell, Gong Li. Alles andere gehörte zum Durchschnitt.
Schwächen: Es gab die Idee schon öfter, Ende sehr absehbar, manchmal langweilig, dann auch wieder spannend, manche Szenen zu lang gezogen.
Fazit: 5/10
Nicht einmal als Toilettenkino tauglich.....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist schon amüsant, in welchem Ausmaß die Traumfabrik Hollywood derzeit glitschige Remakes oder absolut geistlose Sequels auf den Markt schleudert, um die Geldtrommel ordentlich zu rühren. Ich sage dazu nur Casino Royal, Indy IV, Rambo IV, Rocky VI oder eben Miami Vice.

Es läuft mir eiskalt den Rücken runter wie die unerreichte Ikone aller Cop-Serien MV hier mit dem schäbigsten aller Fortsetzungen mit Dreck besudelt wird. Ich kann mich vielen Vorrednder nur vorbehaltlos anschließen. Ich liebe MV und habe alle Folgen mit Leidenschaft / Spannung / Ekstase duzende Male angesehen. Aber dieser Film ist auch mit den hervorragenden Kamerasequenzen eines Michael Mann nicht mehr zu retten.

Die Schauspieler Collin Farrell und Jamie Fox sind die absolute "Razzie Award"-Besetzung (Goldene Himbeere) und gehören geohrfeigt für ihr schmieriges und völlig unglaubwürdiges "Im-the-One" Gangster-Killer-Verhalten, das niemanden nicht ernsthaft überzeugen kann.

Dieser Film beschmutzt das legendäre MV-Image in einer kaum vorstellbaren Weise. 1 Stern gebe ich für die passable Leistung von Linkin Park & Jay-Z. Aber auch diese Milchbubis waren der absolute Flop bei der Wahl der Musikeinlagen. Mit einem Jan Hammer oder Tim Truman hat diese Rockband rein gar nichts gemein.

Ich bin ein großer Michael Mann Fan aber das darf einfach nicht wahr sein! Ich bin sowas von enttäuscht. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich zum letzten Mal soviel Müll auf einmal in einem Film zusammengeworfen gesehen habe.

Man möge diesen Sündern verzeihen, denn sie wußten nicht, was sie tun.
Action pur!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wow so viel Action, Gefühl und Liebe in einem Film mit zwei richtig guten Hauptdarstellern... Da lohnt es sich garantiert den Film anzuschauen. Empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Nicht auflegen!  [Blu-ray]

Nicht auflegen! [Blu-ray]
mit Kiefer Sutherland, Forest Whitaker, Radha Mitchell, Katie Holmes, Richard T. Jones, Regie: Joel Schumacher

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 14,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Nicht auflegen!  [Blu-ray]
  • FSK 16

Produktbeschreibung


FSK 16

Aus der Amazon.de Redaktion


Für einen Film, der sich im Wesentlichen auf nur einen einzigen winzigen Drehort beschränkt, hat sich bei Phone Booth. Nicht auflegen! hinter den Kulissen so einiges getan. Der Hauptdarsteller Will Smith wurde von Jim Carrey abgelöst und der dann schließlich von Colin Ferrell, verschiedene Regisseure wurden eingeschaltet, und letztendlich wurde das Ganze wegen der Washingtoner Heckenschützen-Angriffe erst einmal vertagt -- und das alles bevor der Film überhaupt veröffentlicht wurde. Dennoch, Larry Cohens straffes 80-Minuten-Skript kommt nun endlich auf die Leinwand und ist ein ziemlich packender Stoff geworden.
Colin Ferrell spielt den gewieften und unausstehlichen PR-Mann Stu Shepard, der bei einem klingelnden Münzfernsprecher den Hörer abnimmt und von einem mysteriösen Heckenschützen (Kiefer Sutherland) mitgeteilt bekommt, dass ein Gewehr auf ihn gerichtet sei. Was Stu anfänglich für einen schlechten Witz hält, stellt sich bald als Racheakt des Schützen heraus, der mit den Liebeleien des verheirateten Stu nicht einverstanden ist. Es dauert nicht lange, und die Belagerung wird schnell zur Top-Fernsehunterhaltung.

Joel Schumachers energische Regiearbeit, bei der er einige zackige Schnitte und eine clevere Split-Screen-Technik einsetzt, lenkt den Zuschauer von der ungleichmäßigen und oft vorhersehbare Handlung ab. Es fällt dem Zuschauer nicht schwer, sich ein Dutzend Lösungen zur Abwendung dieser Krise auszudenken, aber durch die Erhöhung des Spannungseinsatzes sorgt Schumacher dafür, dass der Film niemals langweilig wird.

Colin Farrell liefert hier eine bezwingende Darbietung, die die ganze Skala der Gefühle von Wut über Angst bis hin zur Qual durchläuft, und bringt sogar noch eine billige Vergebungsszene zu Stande. Kiefer Sutherlands heisere Bösewichtstimme ist zwar nicht gerade der Stoff, aus dem Albträume sind, aber -- wie auch beim Rest des Films -- es könnte schlimmer sein. Als reiner Popcorn-Thriller trifft Phone Booth. Nicht auflegen! genau ins Schwarze. --Laura Bushell
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Spannend bis zum Schluss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein kurzer aber sehr spannender Film der den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute nicht mehr loslassen wird.

Die Story um einen Mann der sich selbst als Mittelpunkt der Erde sieht und seine Mitmenschen dem entsprechend behandelt, ist dazugzwungen an ein Telefon in einer Telefonzelle zugehen. Von einem Attentäter bedroht muss er über seine Grenzen gehen und kriegt die komplette Wahrheit über sich und sein Leben vorgelegt.

Ein Film der mal nicht auf Actionsetzt mit hilfe von Waffen, sondern ein Film der durch eine spannende Story die Zuschauer nicht mehr loslässt. Die 80 Minuten sind gut gesetzt wodurch der Film nicht in die länge gezogen wirkt.
Spannend und packend und spannend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nichts ist spannender als eine Telefonzelle. Glauben Sie nicht? Dann wird es Zeit für diesen Film!

Selten hat ein einzelner Drehort so viel Spannung bedeutet. Höchstens noch vergleichbar mit Die 12 Geschworenen

Das Spiel zwischen Colin Farrell und "Jack Bauer" (ich schreibe nicht den richtigen Namen, da die Person erst am Ende gezeigt wird) fesselt den Zuschauer und lässt keine Langeweile aufkommen.

Ein durch und durch gelungener Thriller!
Unglaubliche Spannung !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles was ein echter Actonfilm braucht : Spannung , Story und einen kranken Psychopaten ;) .
Unglaublich , dafür dass sich Colin Farrell die ganze Zeit (!) des Films in einer Telefonzelle befindet . Ich dachte mir vor diesem Film : " Ach Gott , wie langweilig ist das denn ? Die ganze Zeit blebt der in der Telefonzelle ? " .Aber weit gefehlt , dieser Film hat den " Nagelkaueffekt " und ist ein äußerst empfehlenswerter Film !
Langeweile pur.....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist an Langeweile nicht zu überbieten!! Der Film ist sein Geld nicht wert.Mal abgesehen von der hohlen Handlung ist die Tatsache, dass Kiefer Sutherland mitspielt eine Frechheit!!!!Man hört die ganze Zeit lediglich seine Synchronstimme und nur zum Schluss sieht man ihn kurz durchs Bild laufen...Der ganze Film ist reine Zeitverschwendung!!! Ich habe den Film verschenkt und mein Opfer rief auch kurze Zeit später zurück mit den Worten: Was haste mir denn da für ein Stümper-Film geschenkt????
Ein Kammerspiel der besten Sorte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Nicht auflegen" (im englischen "Phone Booth" - Telefonzelle) ist ein Kammerspiel der besten Sorte.

Sie zeigt, wie sich das Leben eines Aufschneiders um ihn herum Schicht für Schicht auflöst, während er in einer Telefonzelle gefangen ist. Dabei schafft es Colin Farrell erstaunlicherweise sehr gut, mit seinem (unsichtbaren) Widersacher zu interagieren und liefert eine für die Handlung ausgezeichnete Leistung. Auch die sonstigen Rollen, allen voran Forest Whitaker, sind glänzend besetzt. Die Erzählung ist stimmig und vom Spannungsbogen her gut entwickelt.

Mein Tipp: sollte man dem Englischen mächtig sein, sollte man sich den Film im Original anschauen, alleine die Stimme des Anrufers ist es mehr als wert.

Alles in allem - ein kurzer, knackiger Thriller, bei dem schon aufgrund der kurzen Laufzeit keine Langeweile aufkommt - absolute Empfehlung!
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Produkt-Bild: S.W.A.T. - Die Spezialeinheit

S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
mit Samuel L. Jackson, Colin Farrell, Michelle Rodriguez, Regie: Clark Johnson

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 2,49

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Zoom ± Produkt-Bild: S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures S.W.A.T. - Die Spezialeinheit, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.06.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Samuel L. Jackson und Colin Farrell stapfen durch S.W.A.T. mit einer Macho-Attitüde, die zu dieser extravaganten Dicke-Kanonen-und-dicke-Trucks-Kinoadaption einer 70er-Jahre-TV-Serie passt. Dort wie hier ging es um jenes Polizei-Spezialkommando, das für die besonders kniffligen (und gefährlichen) Einsätze herangezogen wird. Jackson spielt den alten Hasen, der mit der Bildung eines neuen Teams beauftragt wird, und dafür unter anderen den rebellischen Farrell und die toughe Schönheit Michelle Rodriguez (Girlfight, The Fast and the Furious) engagiert.
Nach viel Training und Zoff mit einem kriecherischen Vorgesetzten wird die Gruppe mit dem Gefangenentransport eines europäischen Drogenbosses beauftragt, der im Fernsehen live 100 Millionen Dollar für seine Befreiung ausgesetzt hat, genug Anreiz für jeden Ganoven in Los Angeles, aus dem Routinetransport einen extrem bleihaltigen Spießrutenlauf zu machen. Trotz einiger Logiklöcher und dem ständigen Geschmack von Formelhaftigkeit wird S.W.A.T. Actionfilm-Junkies auf jeden Fall zufrieden stellen. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Wirklich gut gelungen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wer sich darüber beschwert das der Film keine Handlung hat, den versteh ich einfach nicht.
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit ist einfach COOL!

Ich bin "24" Fan und finde das der Film an Jack Bauer und die CTU lange nicht ran kommt, den diese Serie kann man einfach nicht topen. Aber es ist ja auch keine Serie sondern ein Film - Aber zurück zum eigentlichen Film.

Ein super Film- super Schauspieler wie Samuel L. Jackson und Colin Farrell bringen den Film richtig ins laufen.
Wer hier nicht mitfiebert, den versteh ich auch nicht.

Action bis zu letzten Sekunde. Ein muss in jede Action Sammlung.
auch mal was positives
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
also, ich kann viele kritiker verstehen, wenn sie den film nicht mögen, denn allzuviel hat er nicht zu bieten ABER für leute, die sich für das einsatzkommando aus amerika interessieren,ist der film auf jeden fall geeignet. ich zähle zu diesen menschen und fühlte mich gut unterhalten.

die waffen und die vorgehensweise sind originalgetreu dem swat nachempfunden, was den film sehr anschaulich macht. zudem ist "mr cool" samuel l. jackson mit von der partie und da ich ihn sehr mag, spricht auch dies (für mich persönlich) für den film.

die sache ist halt: wenn man sich nicht für swat und/ oder samuel l jackson begeistern kann, kann man sehr schnell das interesse an diesem film verlieren, denn ohne diese elemente bleibt halt ein mäßiger hollywood actionfilm.

fazit: sie interessiern sich für swat und finden l.jackson und collin farrell auch nicht Übel? dann riskieren sie einen blick
trifft oben genanntes nicht auf sie zu? dann verpassen sie auch nichts, wenn sie den film nicht schauen
Einfaches, Action - geladenes Popcorn-Kino
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da in Amerika die Serie S.W.A.T (hier bekannt unter dem Namen "Die Knallharten Fünf") sehr erfolgreich war, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit das die Filmemacher in Hollywood einen Film über die Spezialeinheit drehen werden.

Samuel L. Jackson und Colin Farrell wurden auserwählt, in diesem Streifen die Hauptrolle zu spielen.

Leider ging der Film an den Erwartungen der Fans etwas vorbei und es kam nur ein Action Mix heraus, was man nicht so ganz ernst nehmen sollte.

Aber wer einfaches, Action - geladenes Popcorn-Kino mag, ist mit diesem Film gut beraten und sollte Ihn sich ruhig anschauen.
Dutzendware !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Frauen kreischen, Maschinenpistolen knallen, Windschutzscheiben bersten, Verfolgungsjagden zu Fuß und im Auto, ausgiebiger Waffengebrauch, Streit zwischen aufrichtigen und bösartigen oder bürokratischen Cops - das nennt man Action von der Stange.
Absoluter 08/15 Polizeithriller
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also sorry Leute, aber dieser Film ist schlicht und einfach absolute Dutzendware. Die Story ist absoluter Standard, die Dialoge hat man schon tausend mal gehört, die Actionszenen schon tausendmal gesehen. Richtig nervig ist aber das Machogetue der SWAT Leute - das aber natürlich zu einem "coolen" Polizeithriller eben dazugehört. Ist aber nicht cool, sondern nur peinlich.
Die Schauspieler sind durchweg ordentlich, aber selbst ein Samuel Jackson kann aus so einer flachen Story eben nicht mehr rausholen als drin ist.

Ach ja und nur so am Rande: was die Taktik/Vorgehensweise/Technick einer SWATeinheit betrifft, sind in dem Film so viele Fehler, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Nur ein BEispiel: Collin Farrell schießt mit seiner Waffe auf die Claymoremine, um das Schloss zu sprengen. Eine Claymore enthält idR C4 als Sprengstoff. C4 explodiert unter BEschuss jedoch nicht. Das kann man sogar zum Lagerfeuermachen anzünden, ohne das es hochgeht.
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