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Es begann in Neapel
mit Clark Gable, Sophia Loren, Vittorio De Sica, Regie: Melville Shavelson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Es begann in Neapel
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Das Traumpaar Clark Gable und Sophia Loren bringt die Leinwand zum Knistern in dieser romantischen Liebeskomdie, die im malerischen Neapel und auf Capri spielt. Gable ist der steife Rechtsanwalt Michael Hamilton, der aus Philadelphia anreist, um den Nachlass seines verstorbenen Bruders zu regeln. Auf Capri angekommen, bringt ihn nicht nur das lrmende und spontane italienische Nachtleben aus der Fassung, sondern auch eine berraschende Entdeckung Sein Bruder, ein notorischer Schrzenjger, hat ihm ein lebendiges Erbe hinterlassen. Und zwar in Gestalt von Nando, seinem rebellischen, Zigaretten rauchenden 10-jhrigen Sohn. Im Handumdrehen entbrennt ein Sorgerechtsstreit zwischen dem Amerikaner und Nandos temperamentvoller Tante Loren, einer Nachtclubsngerin, die davon trumt, ein Filmstar zu werden. Es begann in Neapel aber wird es mit der groen Liebe enden?
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

super gut und sehr schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein super guter film , habe gut gelacht. da ich selber italienerin bin und solche filme gerne sehe..wunderbar
Bella Italia, bella Sophia
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Fazit:

Unterhaltsame Wohlfühlkomödie mit gutem Witz, hinreißender Hauptdarstellerin und dito Kulisse

Vorzüge:

- Sophia, Sophia, Sophia, die hinreißende Sophia Loren als temperamentvolle la mamma und neckisch knapp gewandete Nachtbar-Diseuse
- viel trocken sarkastischer Humor, den vor allem Clark Gable zum Vortrag bringt; ich habe in der ersten Hälfte ausgiebig gelacht
- schöne Bilder von Capri und vom Nachtleben (Neapel spielt kaum eine Rolle); Süditalien in Technicolor
- Vittorio de Sica (ja, der Regisseur) als ölig-galanter Rechtsanwalt, dem die Gesetze der Liebe mehr bedeuten als die Gesetze des Staats
- ein paar nette Song&Dance-Einlagen
- ein niedlicher, teils schon aufgesetzt niedlicher Kinderdarsteller

Schwächen:

- abgehangene Italien-Klischees; am Ende bekommen auch Amerikaner ihr Fett weg
- die Wandlung des bereits recht hüftsteifen und auch sonst unflexiblen Gable und seine Gefühle für Fernando und Lucia überzeugen nicht, auch wenn mich der Altersunterschied von rund 32 Jahren nicht arg stört
- die deutschen Texte unterschlagen die Hälfte des Witzes, der deutsche Ton klingt schlecht wie eine Wochenschau; ich habe darum "Es begann in Neapel" mit englischem Ton und englischen Untertiteln gesehen, so bereitet es weit mehr Spaß

Eine meiner Lieblingsszenen: Gable verlässt Lorens ärmliches Haus im Streit; von 20 Balkonen herunter beschimpfen ihn zornige Nachbarn in Kitteln und Unterhemd als "Americano" und "Gangster". Allerdings hätte ich mir zum glücklichen Ende eine Neuauflage des Szenarios gewünscht, in der ihn dieselben Figuren vom Balkon aus freudig willkommen heißen.

"It started in Naples" war Gables vorletzter Film. Zu den Dreharbeiten erschien er vertragsgemäß pünktlich um neun. Um 17 Uhr meldete sein Armbandwecker Feierabend, dann ließ er alles stehen und liegen, sogar - kann das wahr sein - Sophia Loren in einer Liebesszene.

Die indische Filmindustrie hat die Handlung 1996 mit "English Babu Desi Mem" (Der Junge aus England und das indische Mädchen) neu aufgelegt; hier trifft ein snobistischer Auslandsinder auf dörfliche Inder. Dieser Film wird getragen vom männlichen Hauptdarsteller, Indiens Superstar Shah Rukh Khan. Allerdings wirkt "English Babu Desi Mem" auch nach 90er-Jahre-Bollywood-Maßstäben billig gemacht, tischt selbstredend Prügeleien und Song&Dance en masse auf. Bombay produzierte in den 90ern viel Besseres, dennoch bleibt "English Babu Desi Mem" eine amüsante Klamotte, die auch durch ihren unfreiwilligen Trashfaktor unterhält. Allerdings: Obwohl mir Bollywood und Shah Rukh Khan meist lieber sind als Hollywood und Clark Gable, würde ich eher "...Neapel" als "English Babu..." ein zweites Mal ansehen.
Zwei Naturtalente unter der Sonne der Liebe...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wow! Sophia Loren und Clark Gable. Dieses Meisterstück erfüllen zwei legendäre Ausnahmeschauspieler mit pulsierendem Leben. Lorens hitziges Temperament und Gables amerikanischer Charme bezaubern in dieser romantischen Liebeskomödie ein begeistertes Publikum. Von "La dolce Vita" bis zum "American way of life" - hier prallen die unterschiedlichsten Lebenseinstellungen aufeinander. Der kleine "Nando" personifiziert den wahrgewordenen Tornado in Kindgestalt und zwingt alle Eltern zur Kapitulation. Duch seine lebendigen Augen, frechen Witz und vorlauten Sprüche, übernimmt er die eigentliche Hauptrolle. "Es begann in Neapel" ist nicht nur ein Film für Italienfans. Er ist ein Film für Zuschauer mit gutem Geschmack. Sophia Loren brilliert noch dazu mit ihren vielseitigen Entertainmentqualitäten. Meine Empfehlung: Ordern, ansehen, lieben!
Schule des Lebens
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vor ein paar Tagen kam mein Sohn auf ein selbstredend pisagestähltes Gymnasium. Wochenstunden ohne Ende, keine Einführungsveranstaltung, auf der nicht durch die Blume klargemacht wurde, dass der Ernst des Lebens beginnt, und natürlich hat er jeden Morgen um 8 Uhr auf der Matte zu stehen. Da muss man wohl durch...

...oder mal wieder die gute alte DVD von "Es begann in Neapel" einlegen und träumen. Von dem nur unwesentlich jüngeren Knirps namens "Nando" zum Beispiel, der bisher noch an jedem Tag die Schule geschwänzt hat, weil die nun mal vor dem Mittag beginnt, der dafür aber nachts nach ein Uhr auf der Piazza Werbezettel für einen Nachtclub verteilt: "Schöne Signorinas - mit ganz wenig an." Der arme Mr. Hamilton aus den USA kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, möchte dem Steppke Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin, die ganzen Amitugenden eben, nahebringen. Und dass die "schöne Signorina mit ganz wenig an" ausgerechnet Nandos Mutter ist, setzt dem Ganzen die Krone auf. Diese Frau soll dem Jungen eine gute Mutter sein?! Also bitte...

...denkt Mr. Hamilton und ist natürlich nach einigem Hin und Her rettungslos verzaubert und verführt. Vom italienischen dolce far niente vor traumhafter Kulisse (entgegen dem Titel überwiegend Capri) und von Nandos Mutter Lucia. Denn wir befinden uns in einem der zahlreichen Filme, in denen steife Amis den Verlockungen des alten Europa erliegen. Das Ganze ist voller Klischees und ein Stück weit vorhersehbar, aber bei dem Stichwort "Kitsch" darf man eben nicht vergessen, dass es schlechten und guten Kitsch gibt. Und das hier ist sehr, sehr guter. Der Film ist vielleicht nicht so süffisant in seiner Liebe zum Detail wie Billy Wilders (ebenfalls mit Klischees spielender) "Avanti", er ist nicht so ein bewundernswerter Mix aus Touristenkulisse und Nachdenklichkeit wie David Leans "Traum meines Lebens", er ist nicht so schwerblütig-schwermütig und mit dunkel-romantischer Ornamentik fotografiert wie Douglas Sirks "Der letzte Akkord" - alles Filme, in denen US-Amerikaner von der alten Welt verzaubert werden. Aber er ist bei aller Oberflächlichkeit wirklich wirklich lustig, mehr als nur einige Male, und ohne schalen Nachgeschmack. Klar, Neapel ist mittlerweile vermutlich rotzdreckig und die sozialen Probleme Süditaliens sind nicht so pittoresk wie im Kino. Aber was soll's; ich konnte mich dem umwerfenden Charme dieses Filmes schlicht nicht entziehen. Dies liegt - we had faces - zu einem Großteil an den umwerfenden Darstellern. Clark Gable hatte nach einer Durststrecke, in dem man ihm den alternden Macho einfach nicht mehr abnahm, gegen Ende seiner Karriere ein kleines Comeback, indem er seinen Rollentypus selbstironisch ("The King and Four Queens" und eben "Es begann in Neapel") oder wehmütig ("Misfits") variierte. Sein Hut ist hier genauso spießig wie seine Lebenseinstellung, aber der Schalk des Charmeurs scheint dahinter immer noch durch. Dass er diesen ein bißchen zurückfährt und eher der Passive als der Aktive ist, liegt natürlich an seiner Partnerin. Man kann sich kaum jemand anderen als Sophia Loren in der Rolle vorstellen! Sie ist, wie so oft, der Inbegriff des italienischen Temperamentbündels, sie ist wirklich extrem sexy in ihrer offensiven Art und in Kostümen, die ihre Sanduhrfigur noch unterstreichen, aber sie kann auch mal beherzt auf die Sahne hauen. Man nimmt ihr einfach ab, dass sie nachts im Club singt und tanzt und die Kerle kirre macht, aber am nächsten Tag wie eine uritalienische mamma wild zeternd und gestikulierend protestiert, wenn Opa die Spaghetti nicht schmecken oder Mr. Hamilton droht, ihr den geliebten Sohn wegzunehmen. Ihre Schönheit ist sinnlich statt makellos (z.B., und das meine ich als Lob statt als Kritik, sind ihre Zähne nicht "perfekt", d.h. mit Lücken und nicht ganz gerade, die würde heute wohl jeder Hollywoodstar richten lassen). Der Kleine ist wirklich süß, und in einer wichtigen Nebenrolle glänzt der vor allem als Regisseur bekannte Vittorio De Sica: Er ist der schleimige Anwalt Mario, der einen Sorgerechtsprozess um Nando opportunistisch bis chaotisch führt, den Verhandlungstermin zur grellen Farce werden lässt und lieber den knapp bekleideten Signorinas nachgafft, anstatt sich auf seine Mandanten zu konzentrieren. "Ich bin ein Anwalt", sagt er. "Sie sind ein Schwein", entgegnet Lucia. Wenn Mario völlig ungerührt sagt: "Ein Mann kann beides sein, Anwalt und Schwein, das ist in der Praxis meist dasselbe", dann hat dieser Film allerallerspätestens mein Herz gewonnen. Ich bin auch Jurist...

Der Film ist flach, aber wunderschön, weil alle Beteiligten wissen, was sie da tun. Dies tun sie extrem gut und mit einer riesigen Spielfreude, Liebe zum Detail und punktgenauen Pointen. Nein, nein, da ziehe ich keinen Stern ab, bloß weil es Anspruchsvolleres gibt, oder weil die DVD (bei guter Bild- und Tonqualität) keine Extras hat.

Ach ja, und liebe Lehrer/innen des [zensiert]-Gymnasiums: Wenn Sie den Anfang gelesen haben, keine Sorge, wir machen unseren Sohn nicht zum Schulverweigerer. Aber Nando hat trotzdem ein tolles Leben, auch ohne Schule. Und für Mr. Hamilton ist bella italia sowieso die Schule des Lebens. Oder können SIE, liebe Männer, sich vorstellen, dass ein Leben weiterhin auf einer Geraden verläuft angesichts der Kurven von Sophia Loren? Nehmen Sie es mit Humor, gießen Sie sich ein Glas Chianti ein und gucken Sie "Es begann in Neapel"!
Schade ! Schande !
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Dieser Film da-eine Katastrophe,ein Kitsch , gedreht für die amerikanischen Zuschauer. Schade und Schande, das die besten Lorenfilme(gleichzeitg die besten Mastroiani Filme) bis heute nicht auf DVD erhätlich sind:"Die Ehe auf italienisch","Gestern ,heute morgen","Sonnenblumen"-alles Meisterwerke mit zwei tollen Schauspielern in bester Form.In UK alle erhältlich !
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Produkt-Bild: Drei Rivalen

Drei Rivalen
mit Clark Gable, Jane Russell, Robert Ryan, Regie: Raoul Walsh

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 4,60

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
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5 Kundenrezensionen:

Drei Rivalen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr authentischer Western,Liebe, Spass, Hass,und glaubhaftes taktisches Verhalten spielt sich in einer gewaltigen Landschaft ab. Clark Gable ist als harter, erfahrenern Trailboss genau so glabhaft, wie als zuerst verschmähter, nie aufgebender Liebhaber, dann doch als "der Mann" von Jane Russel erwählter Sieger des 2000 Meilen Rindertrails. Glaubhafte, nicht übertrieben Härte, witzige Dialoge, atemberaubende Landschaft und überraschende Aktionen machen diesen Film sehr sehenswert, das sage ich als "Westerner", welcher seit den 1950ern Western liebt.
Der ehrliche Outlaw (andeutungsweise Spoiler)
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Krieger sind müde... Nach den Schrecken des Bürgerkrieges möchte Ben Allison (Clark Gable) nichts weiter, als mit seinem jüngeren Bruder Clint gen Westen ziehen, sich in Texas niederlassen, sein geliebtes Weideland bebauen, am besten mit ner Farmersfrau an seiner Seite. Ein ganz gewöhnlicher und doch immer wieder archetypisch-mystischer Traum des Westerners, der nur zur Ruhe kommt, wenn er mit dem Land verwächst, dass einen unermesslicher Reichtum im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet.

So beschwört Ben sein geliebtes Texas, aus dem er kommt und von dem er jahrelang schon getrennt (aber nicht entwurzelt) ist, in prachtvollen, schwärmerischen Elogen - doch zunächst sieht man davon nicht viel. Ben und Clint müssen eine weite Reise durch unwegsames Gebiet antreten. Der Film leistet sich da auch einmal ausgiebige Schneelandschaften, Schneestürme, Widrigkeiten der Elemente fernab des üblichen Wüstensandes, wie man das in Western eher selten zu sehen bekommt. Das gelobte Land, hier ist es noch nicht, aber als Vision ist es ständig präsent. Zumal bereits das tatsächlich zu sehende Land zwar rau, aber auch von einer wilden, gefährlichen Schönheit ist, wie das nur das noch neue CinemaScope-Format einfangen konnte. Regisseur Raoul Walsh geizt nicht mit Schauwerten, haut und schon zu Beginn riesenhafte knallrote Lettern vor weißen Bergen um die Ohren, in denen sich die Protagonisten erst einmal zurecht finden müssen. Aber Rot ist ja Blut ist ja Leben, und dieser Western lebt tatsächlich nicht schlecht! Es gibt zuhauf Spektakuläres (wenn zu Beginn ein Pferd in einem vereisten Fluss absäuft, möchte man besser nicht wissen, ob es 1955 schon diese "Bei den Dreharbeiten kam kein Tier zu Schaden"-Bedingung gab), aber der Film lässt nie den Menschen außer Betracht. Und dass es hier immer einen Gegensatz zwischen Traum und Wirklichkeit gibt, wurde bereits gesagt. Also: Ben und Clint brauchen zur Verwirklichung ihres Traumes eine schöne Stange Geld und rauben den reichen Schnösel Nathan Stark (Robert Ryan) aus - doch schon wieder trügt der Schein, trügt die Wunschvorstellung: Nathan ist gar nicht so schnöselig, und vor allem ist er nicht dumm, ja ziemlich gerissen sogar. Unter der Maske des Gentleman verbirgt sich ein skrupelloser Taktierer, der beim Raub ziemlich cool bleibt und den beiden einen Deal vorschlägt: Sie mögen für ihn einen gefährlichen Rindertreck anführen. Er als Großstadtpflanze brauche die Hilfe erfahrener Naturburschen, und es liege so viel Geld drin, dass es sich für alle lohne und dass Ben und Clint sogar mehr bekämen als bei Beendigung des Raubes.

Gesagt, getan. Der Film konzentriert sich im folgenden Hauptteil äußerlich auf den Treck, innerlich auf eine Rivalität zweier Männer. Der deutsche Titel "Drei Rivalen" passt im Grunde nicht besonders gut, denn Clint pokert klar und deutlich nicht auf Augenhöhe mit. Das Psycho- und am Schluss gar nicht mehr nur Psycho-Duell findet zwischen Ben und Nathan (der Weise? der Gerissenere?) statt. Der ehrliche Outlaw gegen den Nobelschurken. Dabei geht es, wie kann es anders sein, auch noch um eine schöne Frau, Nella (Jane Russell). Wen soll sie nehmen? Den Gentleman Nathan (aber hat der nicht eine Maske auf?) oder den harten Knochen Ben, der ihr auch mal die Meinung geigt (aber eben mit Clark-Gable-Grinsen)? Letzterer verdeutlicht ihr ziemlich genau, dass sein Horizont in einem gewissen Sinne "beschränkt" ist: Er will sein Land, er will seine Farm, und das würde für Nella bedeuten: Schuften ohne Ende und Schluss mit Saloons unsicher machen. Andererseits ist schon beeindruckend, mit welcher Konsequenz und auch aufrichtigen Ehrlichkeit Ben an seinen Traum glaubt. Vielleicht ist er doch nicht so beschränkt? Nathan lebt nach dem Motto, mit nicht zu ändernden Realitäten muss man sich abfinden und ansonsten das Maximum rausschlagen. Ben schreckt vor gewissen Skrupellosigkeiten zurück, schreitet aber (wie er in einer markanten Szene auch einmal betont) daran, das Unverrückbare zu verrücken. Verrückt? Oder beeindruckend? Okay, es ist nach diesen Angaben vielleicht nicht sooo schwer, zu erahnen, wie Nella sich entscheiden wird. Und das Ende dieses kleinen, aber feinen Filmes ist ein wenig abgeschmackt. Aber vier Sterne mögen es gut und gerne sein. Der Film ist allemal flotte Unterhaltung, und von der schönen Fotografie war schon genauso die Rede wie von der gleichzeitigen Verklärung und Hinterfragung der Westernmythen, was eine ungemein interessante Kombination ist.

Daneben ist dies auch ein guter Schauspielerfilm. Robert Ryan, einer der meistunterschätzten Darsteller, muss sich mal wieder mit der zweiten Nennung begnügen. Aber er kann als Zyniker und Nobelschurke genauso überzeugen wie als Brutalo, den er ansonsten eher gegeben hat. Seine beachtliche Körpergröße und sein diesmal oft mit Grinsen verziertes zerfurchtes Gesicht verhelfen ihm zur Darstellung eines Mannes, der sichtlich Vergnügen an seinen Ränken hat, aber dessen weltmännisches Gehabe immer etwas latent Bedrohliches ausstrahlt, so als könnte jederzeit ein Schwein, und zwar ein ziemlich gefährliches, aus dem goldenen Käfig ausbrechen. Clark Gable ist in seinem Spätwerk sowieso immer gut, weil er seine Macho-Attitüden mit ein bißchen Humor würzt. Er ist längst Kult, als Frauenheld beinahe etwas zu archetypisch, doch gut ist hier, dass sein entspanntes Spiel suggeriert, hey, ich weiß das alles und spiele es ein bißchen aus. Ein bißchen - aber nicht zu sehr, Gable ist auch in seinen Szenen als ehrlicher, konsequenter Visionär überzeugend: So konventionell (aber eben doch westernmythisch) die Vision ist, so glaubwürdig lebt er sie. Und Jane Russell kann sich wunderbar mit ihm kabbeln und necken, sie hat dazu die richtige Mischung aus Aufmüpfigkeit und Anlehnungsbedürftigkeit. Wie sie erst einmal Paroli bietet, man aber doch schon den unvermeidlichen Lauf der Dinge ahnen kann, ist ein ziemliches Filmvergnügen, weil immer alle sehr gut wissen, was sie da machen, und ein kleines Spielchen treiben - die Darsteller mit den Zuschauern, und die Filmfiguren miteinander, so als sagte Nella zu Ben: "Hey, Du kannst mich schon haben, aber nu streng Dich wenigstens mal etwas an, mit ein Mal Grinsen ist es auch nicht getan." Von daher eine kongeniale Rollenbesetzung, in der Erwartungen erfüllt werden, aber es immer auch noch einen gewissen Mehrwert gibt.

Regisseur Raoul Walsh wird ja immer nachgesagt, er habe sich nur für Außenaufnahmen und Actionszenen interessiert, das ist Quatsch. Klar, das kann er auch, aber er erweist sich (nicht nur in diesem Film) als Meister der psychologischen Personenkonflikte, der kleinen Beobachtungen am Rande, und vor allem der kleinen, feinen erotischen Anspielungen. Spätestens seit dem zu Unrecht unbekannt gebliebenen, ziemlich spaßigen "Schmutzige Dollars" (1947, Jane Wyman endlich mal komödiantisch und keck) ist er ein Fußfetischist, und mal ehrlich: Können Nabokov/Kubrick (Lolita), William Wyler (diverse Filme) und Walsh irren? Klar, Füße und Füßeln, das hat was, das ist Erotik fernab des direkten Aktes. Gerade im Western bietet sich das als metaphorisches Motiv an, und vor allem gibt es in "Drei Rivalen" wie gesagt Schnee: Füße werden kalt, Socken werden nass, Reiterstiefel müssen ausgezogen werden, Füße müssen warmgerubbelt werden... Wenn Ben und Nella dann ihre Glieder (die Füße!!!) vor dem knisternden Kamin befingern, dann knistert auch der Film. Trotz etwas fragwürdigen Endes sehenswert!

Die DVD hat den O-Ton und gute Qualität, aber kein Bonusmaterial.
Clark Gable in Hochform!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In diesem aktionsreichen Viehtrieb-Western spielen Clark Gable (hier in absoluter Hochform),Jane Russell (wie immer geballte Sexualität austrahlend),Robert Ryan und Cameron Mitchell (später als "Buck" in "High Chaparral" zu sehen).Anstatt Ryan sollte ursprünglich JOHN WAYNE spielen,der sich jedoch mit Gable nicht einigen konnte,wer im Vorspann zuerst genannt werden soll! (eigentlich schade,denn dieses Leinwandduell der Giganten wäre sicherlich interessant geworden!).Absolute Kaufemfpehlung!!
Schön gefilmter Viehtrieb-Western mit Stars!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer sind den nun die Drei Rivalen? Sind es Clark Gable, Cameron Mitchell und Robert Ryan oder Clark Gable, Robert Ryan und Jane Russell. Wie auch immer dieser Western beginnt im Winter atmosphärisch gut im Schnee. Zwei Brüder, Ben (Clark Gable) und Clint (Cameron Mitchell), und ehemalige Südstaaten Soldaten kidnappen einen reichen Geschäftsmann (Robert Ryan als Nathan Stark) in einer Kleinstadt in Montana. Dieser bietet ihnen überraschend ein lohnendes Geschäft an. Sie sollen ihn bei einem Viehtrieb von Texas nach Montana unterstützen. Sie steigen darauf ein. Auf dem Weg nach Texas treffen sie auf einen Siedler-Treck der vom Schneesturm überrascht worden ist. Dort begegnen sie auch der attraktiven Nella (Jane Russell) auf die sofort alle drei Männer ein Auge werfen. Die Brüder und der Geschäftsmann ziehen weiter und finden Indianerspuren. Ben reitet alleine zurück um die Siedler zu warnen. Doch nur mehr Nella hat den Überfall überlebt. Zwischen Ben und Nella beginnt eine romantische Beziehung die aber je endet da Ben sich für Nella zu bescheiden gibt und seine Ziele im Leben für sie zu gering sind. Beide gelangen nach Texas wo sie wieder auf Clint und Stark treffen. Nun kann der Rinder Treck nach Norden beginnen. Nella bindet sich an Stark und während der Reise kommt es zu Spannungen zwischen den Männern. Doch das sind nicht die einzigen Sorgen der Cowboys denn Banditen und Indianer versperren ihnen den Weg.

Ein sehr gut gemachter Western mit hervorragenden Photografien von Westernlandschaften und den reitenden Stars. Nur das kitschige Gesinge von Jane Russell hat mich ein wenig gestört. Einige Szenen sind wirklich recht langsam inszeniert bietet aber wie gesagt recht detailtreue und dichte Atmosphäre eines Viehtriebes. Die Bilder von staubiger Prärie mit samt einer großen Rinderherde sind sehr gelungen. Clark Gable und Robert Ryan sind so solide und gut wie meistens in ihren Rollen. Auch Jane Russell überzeugt durchaus als etwas wilde und selbstbewusste Pioniersfrau. Die Action und Gewaltszenen sind über die Laufzeit spärlich gesät überzeugen aber auch hier. Alles in Allem ein gelungener Viehtrieb Western der sich durchaus mit Klassikern wie Red River messen kann.

Bild (16: 9 ) und Ton ( Deutsch DD 2.0 Mono u. Englisch DD 2.0 Stereo) sind störungsfrei und bietet sehr gute Qualität. Untertitel sind unverständlicherweise keine auf der DVD. Sieht man von diesem störenden Manko ab überzeugt die DVD.
spitzen western
5 Punkte 5 von 5 Punkten
was für ein western - hammer clark gable und denn noch mit super scharfen und satten technicolor farben. eine pracht auf hdmi tv geräten mit full hd auflösung.
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Produkt-Bild: Es geschah in einer Nacht

Es geschah in einer Nacht
mit Clark Gable, Claudette Colbert, Walter Conolly, Regie: Frank Capra

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 14,15

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Es geschah in einer Nacht
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Es geschah in einer Nacht, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 13.02.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Regisseur Frank Capra (Mr. Smith geht nach Washington) hat für diese Komödie von 1934 jeden einzelnen Oscar abgeräumt (na gut, zumindest jeden wichtigen). Clark Gable ist als hartgesottener Reporter zu sehen, der sich lieber an die Fersen einer entlaufenen Erbin (Claudette Colbert) heftet, als auf eine gute Story zu verzichten.
Lustig und erotisch ist der Film und gespickt mit Szenen, auf die sich später immer wieder in anderen Filmen bezogen wurde: Die sogenannten "Mauern von Jericho" beispielsweise, ein einfaches Betttuch, das in der Mitte eines Raumes auf einer Leine hängt, damit nicht gleichgeschlechtliche Zimmergenossen sich umziehen können oder Colberts entblöster Oberschenkel, der ein Auto zum Stoppen bringt. Capras unverwechselbarer forscher, urbaner Verstand steht im Gegensatz zu seinem ebenso unverwechselbaren Glauben an die einfachen Menschen (in diesem Fall Gables Figur). Diese inspirierte Mischung macht den Film zu einer anregenden Unterhaltung und zugleich zu einer erhebenden Erfahrung. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Es geschah in einer Nacht gehört zu den absoluten Klassikern der Filmgeschichte, denn er begründete nicht nur das Genre der Screwball-Comedy, sondern konnte auch als erster Film überhaupt die fünf wichtigsten Oscars auf sich vereinen. Umso argwöhnischer betrachtet man die Veröffentlichung des Films auf DVD. Doch die Verantwortlichen haben eine ansprechende Edition zusammengestellt: Der Transfer der Bild-Daten kann ebenso überzeugen wie die Qualität des Mono-Tons, und über die Austattung der DVD muss man sich auch nicht beklagen. Sie bietet neben Standards wie dem Original-Trailer und knappen Infos über den Regisseur und die Hauptdarsteller eine Galerie mit Abbildungen der Original-Plakatwerbung sowie ein elfminütiges Feature, in dem Frank Capra Jr., der Sohn des Regisseurs, über die Entstehung des Films referiert. Das absolute Highlight der DVD bildet aber eine Hörspielversion des Films, die seinerzeit mit den Stars Gable und Colbert aufgenommen wurde. --René Classen
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4 Kundenrezensionen:

Zeitlose Screwball-Komödie für jedermann und jede Frau!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist erstaunlich, aber diese Komödie funktioniert auch heute noch, und wie! Ich selbst habe mir diese DVD eher aus Sammlergründen und meinem grundsätzlichen Interesse an "Filmhistorie" zugelegt, es dann aber riskiert, diesen Film mehrmals im Freundeskreis zu präsentieren. Und schau her: Trotz anfänglicher Skepsis gab es wirklich niemanden, ob Männlein, ob Weiblein, ob etwas älter oder etwas jünger (o.k. Teens waren nicht dabei) dem dieser Film nicht gefällen hätte. Viele waren begeistert, die anderen zumindest sehr angetan. Es geshah in einer Nacht ist äußerst amüsant und hat einen besonderen Charme, der heute noch genau so wirkt, wie in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Bild und Ton auf dieser DVD sind gut aufgearbeietet qualitiv absolut in Ordnung, die DVD-Ausstattung ist ebenfalls sehr ordentlich, wenn auch nicht überragend. Daher aus meiner Sicht für jeden der Filme mag absolut empfehlenswert.
Ein wunderbarer Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Clark Gable und Claudette Colbert streiten und lieben sich in diesem wunderbarer Oscarprämierter Film aus 1934 unter der Regie von Frank Capra.
Die rebellische Tochter aus einem reichen Hause, die nicht mehr vom Vater kontrolliert werden will, flieht von der Jacht und versucht sich nach New York durchzuschlagen. Zufällig trifft sie den smarten Reporter Peter Warne. Notgedrungen fahren sie mit dem Bus nach NY zusammen: er erhofft sich eine gute Story, sie braucht jemanden, der ihr weiterhilft.
Nach vielen Abenteuern erkennen sie dass sie sich lieben, haben aber Angst es zuzugeben.
Nach einem Missverständnis kommt es zum happy end.
Ein typischer Frank Capra Film, der die Geschichte des kleinen Mannes, der letztendlich nach vielen Schwierigkeiten doch erfolgreich wird, darstellt.
Es ist die Zeit der Depression. Capra wollte die Menschen ermutigen, die Zuschauer sollten fröhlich die Kinos verlassen.
Er hat aber das wahre Gesicht dieser Jahre nicht ignoriert, sondern mitten in der Hoffnungslosigkeit eine optimistische Geschichte eingebettet. Man sieht also verzweifelte Menschen, die ihr Hab und Gut verloren haben, aber auch Menschen die hilfsbereit sind, denen zu helfen, die weniger haben als sie.
Die Dialoge sind klug, viel Situationskomik und die beiden Stars sind einfach hervorragend.
Ein wunderbarer Film.
Screwball-Klassiker von Frank Capra...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Frank Capra, 1897 in Palermo geboren und 1901 in die USA emigriert, gilt nicht umsonst als der große Humanist des klassischen Hollywood-Kinos, der Erzähler von Geschichten über 'den kleinen Mann', als Großmeister der 'screwball comedy', und sein Filmklassiker "Ist das Leben nicht schön?", dem wohl schönsten und berührendsten aller Weihnachtsfilme, kennt eigentlich jeder. Capra darf zweifelsohne als einer der wichtigsten Regiesseure betrachtet werden, und so blieben uns Remakes seiner Klassiker (für 'die Generation von heute' sozusagen) nicht erspart: Neben der Kolorierung von "Ist das Leben nicht schön" fürs US-Fernsehen aus den 70ern (der schwarzweiß-Film wurde tatsächlich 'bunt' gemacht!) vergriff man sich zuletzt an seinem Meisterwerk "Mr. Deeds goes to town", welches mit dem in jeder Hinsicht unsäglichen Adam Sandler 'neu' verfilmt und somit seiner Originalität beraubt wurde.
Der 1934 entstandene Film "Es geschah in einer Nacht" mit Clark Gable und Claudette Colbert in der Hauptrolle erzählt eine liebevolle, unterhaltsame Geschichte, ein klassisches Lustspiel eigentlich, samt witzigen Dialogen und amüsanten Szenen. Ein vergnüglicher Film voll Emotionen, alltägliche Mißverständnisse werden in treffsicheren Pointen aufgelöst, die großen romantischen Gefühle ironisiert: Ein komödiantischer Klassiker der Filmgeschichte, der in seiner Inszenierung auch heute noch frisch wirkt. Das Remake von 1956 mit dem Titel "Ohne Liebe geht es nicht" war mit Jack Lemmon zwar prominent besetzt, war aber ohne jeden Witz und Originalität. "Es geschah in einer Nacht" wurde nicht im Studio, sondern großteils an Originalschauplätzen (Hafen, Busstationen, Motels) gedreht, was für dieses Genre damal relativ neu war, und ihm so deutlich Authentizität verlieh.
Als erster Film in der Geschichte der Oscar-Verleihung wurde "Es geschah in einer Nacht" in den fünf wichtigsten Kategorien Film, Regie, Drehbuch, männliche bzw. weibliche Hauptrolle ausgezeichnet (dieser Triumph sollte erst 1975 Milos Forman's "Einer flog über das Kuckucksnest" zuteil werden).
Die technische Umsetzung auf DVD, resp. Bild- und Tonqualität, ist gelungen, wenn man bedenkt, daß der Film mittlerweile 70 Jahre auf dem Buckel hat. Das Bonusmaterial ist zwar nicht üppig ausgefallen, dennoch recht informativ, und komplettiert diesen Klassiker zu einer 'must have' DVD.
Würdige Ausgabe eines Klassikers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich braucht es mehrere Nächte, bis der Reporter und die Millionenerbin merken, daß sie sich lieben - der Zuschauer weiß es viel früher, er sieht die Funken sprühen (die Claudette Colbert während der Dreharbeiten allerdings nicht wahrnahm). Diese erste und immer noch eine der besten Screwball-Komödien hat einige unvergeßliche Szenen, so der Aufbau der "Mauer von Jericho" als keusche Trennung des Doppelzimmers in zwei Hälften, oder der Wettstreit um die beste Anhalter-Technik (den Claudette Colbert mit unfairen Mitteln gewinnt). Gerade Clark Gable ist unglaublich komisch (und man weiß plötzlich, woher George Clooney die Inspiration für seine Rolle in "O Brother Where Art Thou" hat). Das erstaunlichste ist aber die Leichtigkeit, mit der Capra in nur vier Wochen einen der immer noch unterhaltsamsten Hollywood-Filme aller Zeiten drehen konnte. Viel Tiefgang sollte man allerdings nicht erwarten - und war auch nicht beabsichtigt (9/10).
Die DVD-Ausgabe ist dieses Klassikers würdig. Das Bild ist für für das Alter des Films erstaunlich gut, der Mono-Sound in Ordnung (ein Surround-Mix würde auch nicht viel Sinn ergeben). Die Originalversion kann man ohne Untertitel genießen, die deutsche Synchronfassung fällt natürlich ab (einige ursprünglich gekürzte Szenen sollen untertitelt sein). Als Extras gibt es u.a. einen 11minütigen Kommentar vom Sohn des Regisseurs und eine einstündige Radioaufnahme einer Hörspielversion mit den Stars, inklusive Werbeeinspielungen.
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Produkt-Bild: Reporter der Liebe

Reporter der Liebe
mit Clark Gable, Doris Day, Gig Young, Regie: George Seaton

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,19

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Reporter der Liebe
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Zeitungsmann Clark Gable verliebt sich in Journalismus-Dozentin Doris Day!Die Filmlegenden Clark Gable und Doris Day sorgen fr Schlagzeilen in dieser Spitzen-Komdie! Gable in einer seiner besten spteren Darstellungen spielt Jim Gannon, einen Reporter der alten Schule, der Journalistenschulen verachtet ... bis er sieht, wer dort unterrichtet. Fasziniert von der bezaubernden Professorin Erica Stone Day, gibt er sich als Student aus. Schnell erobert der Neuzugang den Rang des Klassenprimus doch eigentlich will er ihr Herz erobern. Alles klar, Klasse? Heute konjugieren wir "lachen".
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Ein Film für Fans
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Doris Day, wie man sie liebt. Im sauberen Image - adrett und doch eigensinnig. Ein Film zum Wegträumen aus dem Alltag. Abtauchen in die gute alte Zeit, in dem Humor und Unterhaltung ohne unsinnige Details noch funktionierte. Lachen und schmachten. Einfach schön. Spritzig und frisch. Nicht nur Doris Day Fans kommen voll auf Ihre Kosten. Auch diejenigen, die diese Genre lieben, werden Ihren Spaß haben.
Amüsante Komödie mit Starbesetzung!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich kannte den Film vorher nicht und habe mir die DVD sozusagen "blind" gekauft. Fans von Doris Day-Filmen dürften auch von diesem Film angetan sein. Spritzige Dialoge, eine Verwechslungsgeschichte (Clark Gable gibt sich als Journalistik-Student aus und ist eigentlich schon längst ein erfolgreicher Redakteur) und eine Romanze mit Hindernissen zwischen den beiden Hauptdarstellern.
Zu Recht bekam damals Gig Young eine Oscar- sowie Golden Globe-Nominierung für die beste Nebenrolle, der als Psychologe Dr. Pine zu überzeugen weiß.

Ein kurzweiliges, amüsantes Filmvergnügen. Den Titelsong singt selbstverständlich Doris Day (Teacher's Pet).

Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass es sich hierbei um einen Schwarz/Weiß-Film handelt, was anhand des Covers und den technischen Daten zur DVD nicht ersichtlich ist.

Bildqualität ist okay, Extras sind auf der DVD keine vorhanden.
Absolutes Schmankerl
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da zeigt es sich mal wieder, in der guten alten Zeit, da konnte man noch Komödien machen. Kein überdrehter Unsinn, keine schlechten Dialoge, kein Einflechten von Sinnlosigkeiten. Hier kommt der Witz auf seinen Punkt. Jeder Dialog sitzt, jeder Blick ein Treffer.
Wenn man Namen wie Clark Gable und Doris Day hört kann man von vorneherein davon ausgehen das hier Qualität geliefert wird.
Für jeden der auf die guten Filme der fünfziger Jahre steht sollte diesen Film in seinem Regal haben.
Qualitativ kann man über die DVD nichts negatives sagen. Einzig ein wenig fragwürdig die beiden Szenen die in der deutschen Fernsehfassung nicht vorhanden waren und hier mit englischen Originalton eingefügt wurden. Meiner Meinung nach hätte man sich dies sparen können da sich die hinzugefügten Szenen nicht einmal auf eine Dauer von einer Minute dehnen und im Grunde nichts wirklich wichtiges beinhalten.
Besonders schön ist es natürlich endlich einmal diesen Film in der Originaltonspur genießen zu können.
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Produkt-Bild: Weint um die Verdammten

Weint um die Verdammten
mit Clark Gable, Yvonne De Carlo, Sidney Poitier, Regie: Raoul Walsh

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 5,63, Angebote ab EUR 5,07

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Weint um die Verdammten

Produktbeschreibung


Weint um die Verdammten
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Eine Kundenrezension:

Schöner alter Liebesfilm...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Weint um die Verdammten" ist ein Film der ungefähr die gleichen wohligen Kitschgefühle hervorruft wie ein gut geschriebener Bacara Roman.

Eine Heldin in Nöten und ein geheimnisvoller Held mit Vergangenheit der zu ihrer Rettung eilt. Große Gefühle, schwere Prüfungen, Suche nach Vergebung, Dramatik usw...

Das ganze ist dafür das der Film ja schon etwas in die Jahre gekommen ist teilweise fast schon sexy in Szene gesetzt (was die Liebesszenen angeht) und trotz einiger doch recht hölzerner und veraltet wirkender Dialogen einfach gute Unterhaltung, was der Film besonders der Chemie zwischen den Darstellern verdankt.

Der Versuch in diesem Film die Sklaverei anzuprangern geht aber nur zum Teil auf und wirkt auch oftmals etwas ungelenk und halbherzig und das obwohl ja die Liebesgeschicht also der Haupthandlungsstrang des Films ganz stark durch eben dieses Thema geprägt wird, schade aber da kommt dann doch das Alter des Films zum Tragen!

Alles in Allem, kein Meisterwerk aber unterhaltsames Kino an einem verregneten Sonntag Nachmittag!
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Produkt-Bild: Mogambo

Mogambo
mit Clark Gable, Ava Gardner, Grace Kelly, Regie: John Ford

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 8,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Mogambo

5 Kundenrezensionen:

Romantik & Action
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat meiner Meinung nach alles, was ein guter Film braucht. Tolle Darsteller, mitreisende Geschichte und super Filmmusik! Grace Kelly ist wirklich einmalig in diesem Klassiker. Es macht Spaß zuzusehen!
Oooh! Ein Känguruh!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch wenn der Safari-Klassiker "Mogambo" es nie in die Weltkulturerbe-Liste schaffen wird -- ich seh ihn gern, den guten alten "Mogambo", denn er zeigt glänzende Schauspieler-Leistungen von Ava Gardner und Clark Gable vor spektakulärer Kulisse. (Politisch korrekte Cineasten seien allerdings gewarnt: Man erlebt das Afrika-Bild der 50er Jahre mit allem kolonialem Zubehör.)

Der Plot ist schnell abgehandelt: Die New Yorker Lebedame Ellinor (im Original: Eloise) Kelly, besser bekannt als "Leckermaul-Kelly" (im Original: "Honeybear Kelly"), strandet im Großwildjäger-Camp des testosteronstrotzenden Haudegen Victor Marswell (Clark Gable). Natürlich kommt's zu einer Romanze, die der alte Zyniker Victor aber mit dem nächsten Dampfer enden lässt, der die Lebedame wieder in die Zivilisation zurückbefördern soll.
Zugleich trifft der etwas weltfremde Anthropologe Donald Nordley (Donald Sinden) zu anthropologischen Studien ein, zusammen mit seiner gutaussehenden Gattin Linda (Grace Kelly). Der Anthropologe erkrankt, die Gattin verfällt Victors männlichem Rauhbein-Charme -- aber mitten hinein in die sich anbahnenden zarten Bande platzt die zurückkehrende Ellinor Kelly: Der betrunkene Kapitän hat wieder mal seinen Dampfer stranden lassen...
Sobald der Anthropologen-Gatte wieder genesen ist, geht man auf Safari; Herr Nordley kam schließlich her, um die Gorillas zu studieren. Nun kommt's, wie's in Filmen der 50er Jahren zu kommen pflegt: Ein Mann, diesmal Clark Gable, pardon, Vic Marswell, steht zwischen zwei in ihn verliebten Frauen von konträrem Reiz. Selbstverständlich hat der naive Anthropologen-Gatte Nordley keine Ahnung, auf wen seine Gattin neuerdings ihr Auge geworfen hat, und selbstverständlich scheut der Frauen- und Großwildjäger Marswell die Entscheidung.
Der Liebesbrand schwelt, die Situation spitzt sich immer mehr zu, es kommt im tiefsten Dschungel zum Eklat -- aber am Ende findet sich, was zusammengehört... Das Schöne dabei: Dank Leckermaul-Kellys spitzer Zunge hat melodramatisches Pathos keine Chance.

"Mogambo" lebt, neben grandios inszeniertem Dschungel, vor allem vom komödiantischen Können Ava Gardners und Clark Gables, denen die Dreharbeiten offensichtlich Spaß gemacht hat, und von den witzigen, pointierten Dialogen. Vor allem Ava Gardner wurde vom Drehbuch maßgeschneidert bedient, und sie brilliert mit spitzen Bemerkungen, kaum dass sie ins Bild kommt. Aber auch Clark Gable zeigt wieder einmal, dass er mehr als nur einen Gesichtsausdruck im Repertoire hat -- etwa wenn er etwas betreten, bermuda-behost und betont o-beinig vor Leckermaul-Kelly steht, die ihn süffisant zu bewundern weiß: "Was hast du für schöööne, männliche Knie!"...
Leckermäulchens ständige hinterfotzige Kommentare haben es jedenfalls in sich: Egal, ob es um eine erbost flüchtende Sekretärvogel-Henne handelt, um einen männlich den Rüssel (Wirklich nur den Rüssel. Was Sie wieder denken!) hebenden Elefantenbullen, oder aber ob sie angesichts eines frischgefangenen Nashorns ihr Büchmann-kompatibles "Oooh! Ein Känguruh!" spricht -- immer gucken die Helden dumm aus der Wäsche. Touché, meine Dame!

Gegen diese beiden Darsteller kann Grace Kelly leider nicht anstinken (allerdings bin ich hier voreingenommen, denn ich mag Grace Kelly partout nicht). Sie spielt eine etwas affektierte Dame aus gutem Hause, und der Verdacht kommt auf, dass sie dazu nicht einmal viel schauspielern muss... Insofern ist auch diese Rolle perfekt besetzt. Das gilt auch, jetzt wieder in positivem Sinne, für die Nebenrollen, allen voran Philip Stainton als mütterlichem Jäger-Veteran Brownie.
Und dann gilt das Lob auch der sorgfältigen Synchronisation; in den 50ern waren oft noch Könner am Werk; so auch hier. Wer den Film kennt, erinnert sich vielleicht an Leckermaul-Kellys erzürnten Kommentar zum Thema "Löwen": "Die einzigen Löwen, die ich noch sehen will, sind Salonlöwen!" Wie heißt wohl das Original? -- So: "The only lions I ever want to see again are the ones in front of the public library" (gemeint sind die in New York). Beispiele dieser Art gäbe es noch mehr, und allen gemeinsam ist, dass die leider ungenannten Synchrondialog-Texter die Witze nicht nur kapiert, sondern auch noch kongenial übersetzt haben. Man wird wehmütig... und stellt sich lieber nicht vor, was heutige Texter damit angestellt hätten.

"Mogambo" ist ein schöner, rundum gelungener Film: das klassische Dreieck-Dilemma vor exotischer Kulisse. Dass die beiden Hauptrollen bestmöglich besetzt sind, dass beide vor Selbstironie sprühen, und natürlich Ava Gardners pointierte Scharfzüngeleien heben "Mogambo" weit über den Großwildjäger-Durchschnitt. Perfekte Sonntagnachmittags-Unterhaltung für alle Tageszeiten, die man immer wieder sehen kann und mag!
Grace und Ava retten den Film
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In den 50er Jahren lockte nichts die Kinozuschauer mehr ins Kino als große Stars vor exotischer Kulisse.
Mogambo ist da keine Ausnahme.
Unter der Regie von John Ford turteln und jagen Clark Gable, Ava Gardener und Grace Kelly in Afrika.
Grace Kelly spielt die junge Linda, die zusammen mit ihrem Mann in Afrika Gorillas beobachten möchte und sich dabei in Führer Clark Gable verliebt. Auch Ava Gardener, die in Afrika festsitzt, hat ein Auge auf ihn geworfen...
Die Handlung ist eigentlich bei diesem Film Nebensache. Irgendwie ist eine Art Trash-Film der 50er Jahre, denn der Film hat einige deutliche Schwächen.
So erkennt man z.B. aus meilenweiter Entfernung, dass die Szenen mit den wilden Tieren hineingeschnitten wurden und die Schauspieler nicht wirklich davor standen. Außerdem ist Clark Gable schrecklich!
Er spielt den harten Naturburschen bis zur Grenze des Erträglichen.
Wenn einer meckert, schlägt Gable ihn nieder, ohne eine Miene zu verziehen.
Wenn er eine Frau küssen will, packt er sie, ohne eine Miene zu verziehen.
Wenn er angeschossen wird, nimmt er das wie ein mann, ohne eine Miene zu verziehen.
Ava Gardener und Grace Kelly, die beide für einen Oscar nominiert waren, retten den Film durch ihr gutes Spiel.
Auf Safari mit Stars!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das dieser Film von John Ford ist sieht man leider nur in wenigen Auschnitten. Trotzdem war es einer seiner größten Kassenschlager. Die Hauptschuld daran lag vor allem an den 3 Stars Clark Gable, Ava Gardner und Grace Kelly. Den Film selbst muss man als das sehen was er ist: ein Unterhaltungsfilm typisch für die 50er Jahre. Gedreht im Studio und in Kolonialafrika. Er zeichnet auch vor allem ein so typisches verkitsches Bild von Afrika wie aus Hollywood bekannt. Wilde Tiere, Wilde Eingeborene, Urwald und Missionare. Die Eingeborenen dürfen den Weissen Herren die Koffer tragen und tanzen. Aus heutiger Sicht wäre wohl so ein Film undenkbar. Die Stars machen den Film aus: Über Clark Gable mit hoch aufgezogener Hose und eingezogenen Bauch kann man sich da eher noch amüsieren. Ava Gardner scheint eine durchaus fröhliche und lustige Person zu sein und kann diese auch gekonnt zu spielen. Grace Kelly spielt wiedermal die kühle verheiratete Blonde, die sich naiv in den rauhbeinigen Safariführer Victor Marswell (Clark Gable) verliebt.
Mit Augenzwinkern sollte man das alles betrachten und sich amüsieren über die 3er Beziehung, Ava Gardners Gesang, Tiere aus Dokus, Anspeilungen und einige wenige kleine Feinheiten die Regielegende John Ford einstreute.
Für die zum Teil etwas verwaschene Farbe gibt es Abzüge, sowie für den nervigen Trailer von "Matchstick Man". Sonst bedingt empfehlenswerte DVD mit ebensolchen Film.
herrlich, im 50er Jahre Afrika !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film, in dem eigentlich sehr wenig passiert. Aber er leuchtet in so schrecklich grellen 50er Jahre Farben, die richtig Freude machen - und erst im Kino zur vollen Geltung kommen. Clark Gable steht zwischen 2 Frauen, zwischen Ava Gardner und Grace Kelly. Letztere wirkt in diesem Film etwas spröde. Afrika (wo wirklich gedreht wurde!), ist sowieso nur Kulisse. Ein 50er Jahre Afrika, das mit der Realität nichts zu tun hatte.
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Produkt-Bild: Misfits - Nicht gesellschaftsfähig

Misfits - Nicht gesellschaftsfähig
mit Marilyn Monroe, Clark Gable, Montgomery Clift, Regie: John Huston

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 8,05

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Misfits - Nicht gesellschaftsfähig
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Misfits: Nicht gesellschaftsfähig - Classics, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 30.04.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


John Hustons Misfits -- Nicht gesellschaftsfähig ist ein Film des Abschieds, einer schmerzlichen Trennung von einer Vergangenheit, die ihre Bedeutung verloren hat. Der Lauf der Geschichte hat seine Figuren -- die Tänzerin Roslyn Tabor (Marilyn Monroe), den Cowboy Gay Langland (Clark Gable), den ehemaligen Bomberpiloten Guido (Eli Wallach) und den Rodeoreiter Perce Howland (Montgomery Clift)-- überholt. Sie sind zu Außenseitern in der technokratischen amerikanischen Gesellschaft der 50er-Jahre geworden, zu Nostalgikern, gefangen in ihrer Biografie und ihren alten Träumen. Wenn sie schließlich zusammen in die Wildnis Nevadas aufbrechen, um eine Herde wilder Mustangs einzufangen, wirkt das wie ein letztes Aufbäumen gegen die Zukunft -- eben ein Abschied, aber auch ein neuer Anfang.
Wenn man Hustons Spätwestern heute sieht, muss man natürlich immer auch daran denken, dass Clark Gable kurz nach den Dreharbeiten gestorben ist und dass Marilyn Monroe keinen weiteren Film mehr vollenden konnte. Dieses Wissen verstärkt noch seine melancholische Atmosphäre, aber es trübt in gewisser Weise auch den Blick auf den Film. Der Tod seiner Stars hat einen Schatten über Misfits geworfen, aus dessen Dunkel man sich möglichst befreien sollte. Nicht er gibt diesem bitteren und doch hoffnungsvollen amerikanischen Stück seine Bedeutung, sondern dessen Handlung und dessen Haltung.
Der Dramatiker Arthur Miller hat das Drehbuch zu Misfits auch als ein Geschenk an seine damalige Ehefrau Marilyn Monroe geschrieben. Es sollte ihr die Möglichkeit geben, sich endgültig als große Schauspielerin und nicht nur als Star zu profilieren. So ist ein Film entstanden, in dem Marilyn Monroe mehr als nur eine Rolle spielt. Ihr Porträt der geschiedenen Tänzerin Roslyn, die sich plötzlich zwischen zwei Männern, Gay und Guido, wiederfindet und doch ihren eigenen Weg gehen will, ist zugleich auch eine Reflexion über ihre eigene Karriere und ihr Image. Sie erschafft sich hier noch einmal neu.
Auch wenn Miller in seinem Symbolismus vielleicht etwas zu deutlich wird -- die Mustangs sollen an eine Fleischfabrik verkauft werden, die sie zu Hundefutter verarbeitet -- erzählt Misfits auf höchst eindrucksvolle Weise vom Ende des Westens und des Westerns. Die alten Ideale und Lebensweisen sind nicht mehr praktikabel, die Zeit der Cowboys ist unwiderruflich vorbei. Gay steht auf verlorenem Posten und ist sich dessen durchaus bewusst. Das macht seine Größe aus. Wenn er am Ende den Blick in die Zukunft richtet, dann ist das alte, das mythische Amerika tot. Aber es geht trotzdem weiter. Lang lebe Amerika. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Tierquälerei
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich bin entsetzt über diesen Film.
Sicher sind die schauspielerischen Leistungen unsagbar gut,
allerdings ist es auch für Nichtreiter schwer zu ertragen, zu erleben,
wie die Pferde dermaßen für die Kamera gequält wurden.
Für Tiefreunde wird dieser Film absolut Tabu sein!

Ich mag mir nicht vorstellen, wieviele Pferde tatsächlich während der Dreharbeiten zugrunde gerichtet wurden!
Solche Filme sind keine Kunst!
Verstümmelte Fassung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ein grandioser Film (in der Kinofassung): bewegend, gut durchdacht, und irrsinnig gut von Monroe, Gable, Clift und Wallach gespielt.

Eine miserable DVD-Umsetzung: rechts und links ist ganz viel abgeschnitten -- so, als hätte man irgendeine TV-Kopie auf DVD umgewandelt. Eine Schande!
Sensibel und intensiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dass damalige Publikum wollte keine neurotische Marilyn sehen, keinen kritischen Abgesang auf den Western. Dennoch ist es ein Meisterwerk geworden, eine kritische Reflektion über amerikanische Kultur und Unkultur von dem intelligenten Drehbuchschreiber Arthur Miller, dem oft der papierene Stil seines Dramas vorgeworfen wurde.
Der Film zeigt die gebrochenen HeldInnen mit ihrer eigenen Sehnsucht nach Liebe und Wahrheit. Roslyn (Marilyn) fungiert dabei als Katalysator für die drei Männer, da sie ständig deren Handeln und Nichthandeln in Frage stellt und von Mitgefühl überflutet. Die Schwarzweißbilder erzeugen eine zusätzliche Dramatik, die durch den großartigen Soundtrack enorm verstärkt wird.
Das eigentliche Drama spielte sich hinter den Kulissen ab. Marilyns Ehe mit Arthur Miller lag in Trümmern, Marilyn taumelte von einem Zusammenbruch zum nächsten und strapazierte die Nerven ihrer Mitspieler über jede Grenze des Erträglichen und das bei Wüstentemperaturen. Dass Clark Gable kurz nach den Dreharbeiten starb und es zudem Marilyns letzter vollendeter Film wurde, lag wie ein Fluch über dem Film. Dennoch scheint es dem Film sehr genützt zu haben: Alle DarstellerInnen spielen mit einer unglaublichen Intensität und Sensibilität. Marilyn ist so gut wie nie zuvor und ihre Darstellung geht einem unter die Haut.
Es gibt eine hervorragende Dokumentation über die Geschichte der Dreharbeiten von Misfits vom Bayrischen Rundfunk. Es ist ein Jammer, dass diese nicht als Bonus auf dieser DVD gelandet ist.
?Misfits? ist sicher eher ein Film für Fans der DarstellerInnen von Marilyn bis Monty, die auch kritische Untertöne und einen nicht gerade reißerischen Film zu schätzen wissen, der eher die Psychologie beleuchtet, ohne zu psychologisieren ( bemerkenswert allein die Szene, wie sich alle in Perces Kopfverband verwickeln, als gäbe es eine gemeinsame Wunde). Ohne diese Wertschätzung fürs Sujet und SchauspielerInnen wird der Film manchen sicher eher langweilig erscheinen und schwer im Magen liegen.
Von einem Wertschätzenden: 5 Sterne.
schnippschnapp
2 Punkte 2 von 5 Punkten
inhaltlich hat mich der film nicht umgehauen und weshalb MM ausgerechnet für diese rolle eine oscar-nomination erhielt, ist für mich wenig nachvollziehbar. aber darüber kann sich jede/r selbst eine meinung bilden.

unbestreitbar ist leider die schlechte qualität der DVD. hier hat man wieder einmal versucht ein pseudobreitbild zu schaffen und dabei den film links und rechts verstümmelt !!! eine unliebsame sitte, für die MGM produktionen bisher eigentlich nicht aufgefallen sind.

wer also wert auf die handwerkliche qualität eines films legt, sich für bildkompositionen begeistern kann und filme nicht bloss "der geschichte wegen" anschaut, sollte die hände von dieser DVD version lassen!
Monroe + Miller = Misfits?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also, ich werde das Gefühl nicht los, daß Arthur Miller (mit dem Marilyn Monroe damals noch verheiratet war) seiner Frau nicht einfach nur "diese Rolle auf den Leib schrieb", um ihr zum Durchbruch als ernstzunehmende Schauspielerin zu verhelfen, weg vom Image des "blonden Dummchens". Vielmehr scheint er die damaligen Eheprobleme der beiden zu verarbeiten (in dieser Filmrolle ist Marilyn bereits geschieden, kommt mir fast wie eine Miller´sche Prophezeiung vor), und Marilyn scheint in einigen Szenen über ihren vergangenen Ruhm als "Star" (ihr Beruf ist Tänzerin) zu reflektieren. Ebenso scheinen ihre privaten psychischen Probleme "ungefiltert" in ihre Rollendarstellung einzufließen. Ein letzter Gedanke zum Thema Monroe/Miller: Misfits heißt ja wörtlich "nicht (zusammen)passend". Meinte Miller bewußt oder unbewußt mit der Titelwahl sein Verhältnis zur Monroe?
Sei es wie es sei: Ein sehr trauriger und trotzdem schöner Film!
(Schräg finde ich immer nur die deutsche Synchronisation bei alten amerikanischen Filmen, klingt immer etwas "martialisch-militärisch" (bei den männlichen Stimmen) oder "theatralisch-schrill" (bei den weiblichen Stimmen)! Liegt das vielleicht daran, daß deutsche Schauspieler (und Synchronsprecher?) früher meist ihr Handwerk am Theater (daher "theatralisch") lernten? Oder sprachen die Leute früher wirklich so?
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Produkt-Bild: Es geschah in einer Nacht - SZ Cinemathek Screwball Comedy

Es geschah in einer Nacht - SZ Cinemathek Screwball Comedy
mit Clark Gable, Claudette Colbert, Walter Conolly, Regie: Frank Capra

DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH
Preis bei Amazon: EUR 12,49, Angebote ab EUR 8,49

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Es geschah in einer Nacht - SZ Cinemathek Screwball Comedy

Produktbeschreibung


ES GESCHAH IN EINER NACHT
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Eine Kundenrezension:

Meisterwerk der Screwball-Komödie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn sogar ein in den 90er-Jahren geborener Teenager "Nun küss' sie doch!" ausruft, wenn sich Clark Gable über Claudette Colbert beugt, nachdem er ihr ein Nachtlager aus Stroh gefertigt hat, dann ist das der beste Beweis für die Zeitlosigkeit dieses Meisterwerks der Screwball-Komödie aus dem Jahr 1934, dem ersten Film, der bei der Oscar-Verleihung die Big Five abräumte (bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller, beste Hauptdarstellerin; anschließend gelang das erst wieder mit Einer flog über das Kuckucksnest (Special Edition, 2 DVDs) und zuletzt mit Das Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook), zwei Filmen aus ganz anderem Genre). Gable und Colbert harmonieren m.E. perfekt miteinander - trotz der schlechten Bedingungen zu Beginn der Dreharbeiten. Der Film verdient die o.a. Auszeichnungen zurecht. Bild, Ton, Ausstattung der DVD sind absolut in Ordnung, so dass eine eindeutige Kaufempfehlung für diesen Kinohöhepunkt resultiert.
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Produkt-Bild: U 23 - Tödliche Tiefen

U 23 - Tödliche Tiefen
mit Clark Gable, Burt Lancaster, Jack Warden, Regie: Robert Wise

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 2,09

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: U 23 - Tödliche Tiefen

4 Kundenrezensionen:

Schwache deutsche DVD
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Manchmal verraten die Fehler auf dem Cover einer DVD vieles über die Schlampigkeit, mit der die Scheibe hergestellt wurde. Das Bildformat wird auf der Rückseite mit 2.35:1 angegeben, tatsächlich ist es aber 1.66:1 (zum Glück, denn "Run Silent, Run Deep" ist kein Scope-Film). Das Bild ist auch nicht, wie angegeben, 16:9-kodiert, sondern liegt im Letterbox-Format vor. Den Trailer, der als Bonusmaterial angepriesen wird, kann man lange suchen, er ist auf der DVD nicht enthalten. Der Film läuft auch nicht 93 Minuten, sondern gut 89.
Warum die Untertitel der englischen Ausgabe (u.a. englische und deutsche!) nicht auch auf der deutschen DVD enthalten sind, wissen vermutlich nicht einmal die Verantwortlichen bei MGM/Fox. Die deutsche DVD enthält lediglich Untertitel für die nicht synchronisierten Passagen. Peinlich! Einziger Lichtblick dieses Produkts: Der Film ist ungekürzt enthalten und damit rund zwei Minuten länger als in den Fernsehausstrahlungen.
Für U-Boot Fans
3 Punkte 3 von 5 Punkten
gut gemachter Film aber wenn man ihn 3x gesehen hat, denke ich reicht es. Nochmal schaue ich ihn nicht an. Gibt noch so viel andere alte Sachen die ich noch nicht gesehen habe!
"What is that sir, I can't make it out?"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Commander Richardson (Clark Gable) loses his submarine and crew to the Japanese while trying to attack the Momo in the Bongo Straits. After pining about it behind a desk he forces the department to give him a new sub. The condition is that the second in command is competent. This is all well and fine except the second in command Lieutenant Jim Bledsoe (Burt Lancaster) was to be the next captain of the ship and resents being subjugated.

They constantly drill for fast dives and quick torpedo shots. Yet the first chance at a Japanese submarine and he sneaks away. What is Commander Richardson up to? Lieutenant Bledsoe has his suspicions and so do we.
Verwirrend...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe diese DVD für meinen Vater gekauft (er steht auf U-Boot-Filme) und mir den Film vorab einmal selbst angesehen.
Der Film an sich ist durchaus sehenswert, auch wenn er natürlich nicht mit heutigen Maßstäben mithalten kann - aber er ist spannend, was will man mehr?!
Was ich als störend empfunden habe, ist die Tatsache, dass während des Filmes Originalszenen auftauchen, die nicht synchronisiert wurden und auch ohne Untertitel verstanden werden müssen. Vermutlich handelt es sich dabei um ehemals rausgeschnittene Szenen, die einfach für die DVD wieder in den Film "reingebastelt" wurden. Sicherlich ist das eine gutgemeinte Idee, aber leider nicht otimal umgesetzt...
Ansonsten bleibt zu sagen, dass der Film für Freunde des Genres durchaus zu empfehlen ist.
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Produkt-Bild: Vom Winde verweht (Collector's Edition, 5 DVDs)

Vom Winde verweht (Collector's Edition, 5 DVDs)
mit Vivien Leigh, Clark Gable, Olivia de Havilland, Regie: Victor Fleming, George Cukor, Sam Wood, Charles MacArthur

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 16,26

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Vom Winde verweht (Collector's Edition, 5 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bis Titanic galt er als der größte Liebesfilm aller Zeiten. Vom Winde verweht, die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Margaret Mitchell, erzählt die tragische Liebesgeschichte von Scarlett O'Hara (Vivien Leigh) und Rhett Butler (Clark Gable), eingebettet in die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs. Von Tara, einer Südstaatenplantage, zieht Scarlett nach Atlanta. Sie ist bereits Kriegswitwe, als sie nach langem und beharrlichen Werben Butlers diesen schließlich erhört. Aber nachdem ihre Tochter bei einem Reitunfall zu Tode kommt und Scarlett ihr zweites Kind durch eine Fehlgeburt verliert, verliert sie auch Rhett, den sie endlich lieben gelernt hat. Aber da ist immer noch Tara...
Auch heute, über sechzig Jahre nach der ersten Aufführung, hat der Film nichts von seiner Kraft verloren. In den Milleniumcharts steht Vom Winde verweht immer noch auf Platz Eins der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Insgesamt gewann der Klassiker acht Oscars, unter anderem für Bester Film, Beste Hauptrolle und Beste Regie. Produzent David O. Selznick suchte lange nach einer Hauptdarstellerin, die er letztendlich in Vivien Leigh fand, der damaligen Ehefrau von Laurence Olivier. Mit Olivia de Havilland und Leslie Howard. Notizen am Rande: Ausser David O. Selznick arbeiteten fünf weitere Regisseure an diesem Film: George Cukor, Sam Wood, William Cameron Menzies, King Vidor, Victor Flemming. David O. Selznick produzierte ebenfalls Hitchcocks Rebecca.
Freunde von Originalfassungen werden sich freuen: Auf diesem Video ist der Film sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu sehen. Falls Sie jemals die Gelegenheit haben sollten, Vom Winde verweht auf einer großen Leinwand zu sehen, tun Sie sich den Gefallen und nutzen diese Chance. --Ursula Steingaß

Produktbeschreibung






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5 Kundenrezensionen:

Vom Winde alles andere als verweht.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein toller Klassiker den man sich jederzeit ansehen kann.
Die DVD ist markellos und so wie beschrieben.
vom Winde..
5 Punkte 5 von 5 Punkten
toller Film schnelle Lieferung. Hätte nicht gedacht das man einen so alten Film so aufmöbeln kann.
meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses zeitlose meisterwerk gehört eigentlich auf die grosse leinwand aber da dies in der heutigen zeit leider sehr selten der fall sein wird kann man nur dazu raten sich diese großartige sammleredition zu bestellen
eine nahezu perfekte bildqualität mit gutem ton und extras fast ohne ende(über 8 stunden)
leider gibt es 2 kleine mängel
1.der audikommentar ist ohne untertitel
2.die doku"die geburt einer legende"ist leider nur in englisch obwohl es damals in der videoausgabe einen deutschen ton gab
trotzdem 5 sterne und kaufempfehlung auch für alle die schon die 4er dvd edition schon besitzen den hier sind viele neue extras wie der "scarlett-o`hara-krieg" mit tony curtis und "die legende lebt weiter"
gradiose extrabeilage ist ein 52seitiges fotobuch in deutscher sprache sowie ein nachdruck des premierenprogramms und 10 farbdrucke von filmszenen
vom winde verweht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
einfach ein mus für jeden der einen top klassiker mag vom inhlt her hervorragend gestaltet .
Blu-ray mit tollem Bild und leichten Mängeln!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Bild ist wirklich eine Augenweide, aber was mich stört ist, dass die eingeblendeten Texttafeln, und von denen gibt es eine ganze Menge, ohne deutsche Untertiteleinblendungen bleiben. Bei vielen DVDs und auch BDs wird jede kleine, manchmal sogar sinnlose Texteinblendung übersetzt und hier, wo es wirklich sinnvoll wäre, nicht. Will man den Text übersetzt haben, dann muss man die deutschen UTs zuschalten, die dann aber für den Rest des Films weiterlaufen. Schlampige bzw. nicht durchdachte Arbeit bei Warner, dafür gibts einen Punkteabzug!
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