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The Ernest Hemingway Collection - A Farewell To Arms/Hemingway's Adventures Of A Young Man/The Snows Of Kilimanjaro/Under My Skin [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Liebesnächte in Sevilla / The Loves of Carmen Rita Hayworth, Glenn Ford, Charles Vidor (EU-Import Englisch - KEIN Deutsch)DVD von Sony PicturesPreis bei Amazon: EUR 25,00 |
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A Farewell To Arms [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Musicals Collection - You Were Never Lovelier/Cover Girl/Top Hat/Lover Come Back [UK Import]
DVD von Uca |
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Doris Day Collection [UK Import]
DVD von Warner Home Video |
5 Kundenrezensionen:Solide Sammlung 4 von 5 PunktenDie Sammlung ist ein Schnäppchen. Ohne Schnick Schnack und Überraschungen, aber genau das, was ich erwartet habe. Was etwas unpraktisch ist: die CDs sind mit den englischen Titel beschriftet und sollte jemand kein Englisch können, wird es schwer sein, die richtige Film CD zu finden. Im nervigsten Fall hat man drei CDs eingelegt bevor man den richtigen Film im Player hat. Tolle Klassiker der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenTolle Klassiker der Filmgeschichte mit super Schauspielern. Doris Day, wie immer, eine wunderbare Komödiantin mit Witz und Geist. Filme, die mir beim Lachen Tränen in die Augen treiben! Amüsante Klassiker in mittelmäßiger Verpackung 4 von 5 PunktenDie drei auf der DVD enthaltenen Filme "Bettgeflüster", "Ein Pyjama für zwei" und "Schick mir keine Blumen" bedürfen sicher keiner weiteren Erläuterung - es sind die Klassiker unter Doris Days Komödien. Die Qualität der Filme in der Box ist gut, es gibt jeden in verschiedene Sprachfassungen. Mangelhaft finde ich allerdings die Verpackung: es handelt sich hierbei um eine normale DVD-Hülle, in der die drei DVD einfach aufeinander gelegt sind. Ich bin ja kein Profi, aber ob das so gut ist hinsichtlich Kratzern etc.? Hier wäre etwas weniger Sparsamkeit angezeigt gewesen. Das filmische Traumpaar 5 von 5 PunktenRock Hudson und Doris Day sind für mich (zumindest im Film) einfach das absolute Traumpaar. Ob sie sich streiten oder rumturteln, es hat einfach soviel Charme..Die Filme sind einfach so schön altmodisch, kitschig und lustig. Dabei kann ich jedem nur empfehlen, die Filme im Originalton zu gucken. Diese Collection ist ein Schnäppchen für jeden Doris Day-Fan oder Fan von Komödien aus den 50er und 60er Jahren. Sehr empfehlenswerte Klassiker 5 von 5 PunktenDrei ausgezeichnete Filme mit einer Doris Day in Höchstform. Wer diese Schauspierin gerne sieht, wird diese Filme lieben. Super auch die Kombination Doris Day und Rock Hudson. Am Besten gefallen hat uns "ein Pyjama für zwei" - aber auch "Send me no Flowers" und "Pillow Talk" (die Geschichte ist zwar etwas vorhersehbar aber unglaublich lustig und amüsant) sind einfach super. |
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Gilda [FR IMPORT]
DVD von G.C.T.H.V. |
5 Kundenrezensionen:Film-Noir-Klassiker 5 von 5 PunktenRita Hayworth fällt einem als erstes zu diesem Film ein. Damals in den 40er, 50ern gab es noch diesen Typ Frau, der Männern elegante Schönheit und gleichzeitig tödliche Gefahr vermitteln konnte. Zusammengefasst im Genre des "Film Noir" wage ich zu behaupten, daß Hollywood damals die besten Filme aller Zeiten herausbrachte. Das Schauspiel war so kraftvoll und magisch zugleich. Gilda ist da keine Ausnahme. Trotz der gekonnt düsteren Erzählweise hat man das Gefühl, die Filmmacher haben an jedem Drehtag das Drehbuch neu verfasst. Herausgekommen ist ein komplexer Film mit hervorragenden Dialogen voller subtiler Erotik. Wie gesagt Rita Hayworth ist toll als Femme Fatale auch wenn die sich zum Schluß zum Guten wandelt. Richtig böse und sexy ist die Hayworth aber in "Lady von Shanghai" anzuschauen. Fast eine Legende 5 von 5 PunktenJa, der Film ist auch ein Thriller. Es gibt die guten und die bösen Männer, Intrige, Gewalt, Spionage und die ungeklärten Quellen von offensichtlich vorhandenem Reichtum. Aber eigentlich tritt dieser Teil der Handlung doch in den Hintergrund - angeblich konnte in einer frühen Synchronisation die Verwicklung eines der Beteiligten in die deustsche Vergangenheit entfernt werden, ohne dass der Film gelitten hätte. In Wirklichkeit geht es um eine Frau und einen Mann, die sich so sehr lieben, dass es weh tut. Man erfährt dabei nicht viel über den Beginn der gegenseitigen Leidenschaft. Aber bereits der erste Auftritt der Frau im Film, mit wehenden Haaren und strahlenden Augen in der Totale, voll in Bewegung, zeigt das Paradies und auch die Abgründe, die in einer Beziehung zu dieser Frau lauern. Und dann natürlich der böse Witz: Sie hat gerade den besten Freund geheiratet. Eine Streckband kann wohl keine schlimmeren Schmerzen in einem Mann auslösen. Aber schließlich erhält er auch noch die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Und das tut er dann auch, ohne Sinn und Verstand, und damit schafft er dann ein weiteres Kapitel in der Katastrophenbeziehung dieser beiden, eigentlich ja wunderschönen, charmanten und tollen Menschen. Kann das ganze dennoch gut ausgehen? Ich will den Schluss hier nicht verraten, aber zumindest sagen, dass er mir innerhalb des Films wie ein Fremdkörper erscheint... Großartig gespielt von Rita Hayworth, die in diesem Film zeigen konnte, dass sie nicht nur unglaublich gut singt, tanzt und aussieht, sondern dass sie auch eine außergewöhnliche Schauspielerin ist. Durch diesen Film wurde sie zu einer Ikone. Auch die Regie ist hervorragend, wobei sie sich im wesentlichen an die Konventionen der Scharzen Serie aus den 40ern hält. Berühmt ist wohl auch das Zitat von Gilda in dem Film Shawshank, auf deutsch "Die Verurteilten", in dem ganz gut sichtbar wird, welchen Einfluss Rita/Gilda auf die Alltagskultur hatte. Für mich mein zweitliebster Schwarz/Weiss-Film. Durchaus sehenswert 4 von 5 PunktenEin höchst merkwürdiger Hollywood-Klassiker. Der Film hat durchaus die Zutaten zu einem Meisterwerk - einen souveränen Regisseur, Tanz- und Musikszenen, großartige Schauspieler - doch leider keine zusammenhängende Geschichte. Die Darsteller können einem leid tun, wie sie mit ihrer Kunst wieder und wieder ins Leere zielen. Nichts läuft zusammen - die Kriminalstory ist lächerlich und unlogisch, viele Andeutungen werden gemacht, die niemand wieder aufgreift, und die innere Handlung wirkt wie ein Ping-Pong-Spiel der Gefühle. Trotzdem übt das Ganze eine unerklärliche Faszination aus - ist es die stetige Hoffnung auf eine Aufklärung aller Verwirrungen (die nicht erfolgt), oder doch die Ausstrahlung Rita Hayworths (die zwar atemberaubend aussieht und gut tanzt, aber noch nichtmal selbst singt)? Jedenfalls auch heute noch durchaus sehenswert (7/10). Die DVD bietet eine wundervoll restaurierte Fassung. Bild und Ton sind so gut, wie man es sich von einem Film diesen Alters nur erhoffen kann. Das Bonusmaterial ist allerdings etwas spärlich, im wesentlichen acht Minuten aus einer Dokumentation über die Hayworth (warum nicht komplett?) Die Erotik liegt im Detail! 5 von 5 PunktenDer Filmklassiker "Gilda" von Charles Vidor aus dem Jahr 1946! Der Krimi, in dem es hauptsächlich um die Hass-Liebe-Beziehung zwischen einer Revuelady und einem Glücksspieler geht, schrieb Filmgeschichte wegen eines lasziv-erotischen Handschuhstriptease und wurde zum Vorbild aller folgenden Film-Noir. Ein Glücksspieler (überzeugend gespielt von Glenn Ford) macht in Buenos Aires, Argentinien, die Bekanntschaft mit einem ebenso mysteriösen wie steinreichen Casinobesitzer. Nach anfänglichen persönlichen Differenzen werden die beiden Freunde, der erfolglose kleine Glücksspieler wird so etwas wie ein Bodyguard für den Casinobesitzer. Als rechte Hand seines Chefs überwacht er dessen Casino und lernt sehr schnell alle Tricks und Kniffe kennen. Die neue Liebe des Casinobesitzers, eine Revuesängerin (dargestellt von der hübschen Rita Hayworth), scheint die Freundschaft der Männer schließlich auseinander zu bringen. Wird am Ende die Freundschaft oder die Liebe siegen, und was machen eigentlich die beiden finsteren Gestalten im Casino, bei denen es sich um deutsche Nazis zu handeln scheint? Bis zum Showdown, bei dem sich die Lage noch einmal dramatisch zuspitzt und dem Zuschauer förmlich die Luft wegbleibt, werden sich diese Fragen von selbst beantworten. "Gilda" ist ein richtiger alter Klassiker, aus einer Zeit, in der sich die Kinobesucher noch nach einem Happy-End sehnten. Damals war die Handschuhszene allerdings ein Skandal: Rita Hayworth streifte sich lasziv die schwarzen Handschuhe von den Armen. Die Erotik liegt im Detail, denn erotisch ist hier nicht etwa das sichtbare, sondern das mysteriöse, geheimnisvolle, verdeckte. Für Filmliebhaber eine leuchtende Perle im dunklen Dschungel des Film-Noir! Rita Hayworth - Superstar ! 5 von 5 PunktenRita Hayworth wurde mit diesem Titel bezeichnet von keinem geringeren als Bosley Crowther dem gefürchtesten Kritiker der New York Times nachdem er "Gilda" gesehen hatte. Damals bedeutete dies noch etwas... Dieser Film dreht sich eigentlich nur um "Rita" in all ihren Facetten. Tanzend, singend, schauspielernd... sie ist wunderschön und sexy auch fast 60 Jahre nach der Uraufführung. Der Handschuh- Strip ist mittlerweile legendär genauso wie das Lied "Put the blame on mame". Glenn Ford ist sehr gut als ihr Partner und die Hass-Liebe-Story zwischen den beiden ist spannend, wenn auch nicht immer ganz plausibel. Die Italiener liebten den Film so sehr, daß sie eine Edel-Disko in Rom nach dem Film benannten, die heute immer noch angesagt ist. Mit diesem Klassiker des "Film Noir" ging die Hayworth für immer in die Filmgeschichte ein. |
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Gilda [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Film-Noir-Klassiker 5 von 5 PunktenRita Hayworth fällt einem als erstes zu diesem Film ein. Damals in den 40er, 50ern gab es noch diesen Typ Frau, der Männern elegante Schönheit und gleichzeitig tödliche Gefahr vermitteln konnte. Zusammengefasst im Genre des "Film Noir" wage ich zu behaupten, daß Hollywood damals die besten Filme aller Zeiten herausbrachte. Das Schauspiel war so kraftvoll und magisch zugleich. Gilda ist da keine Ausnahme. Trotz der gekonnt düsteren Erzählweise hat man das Gefühl, die Filmmacher haben an jedem Drehtag das Drehbuch neu verfasst. Herausgekommen ist ein komplexer Film mit hervorragenden Dialogen voller subtiler Erotik. Wie gesagt Rita Hayworth ist toll als Femme Fatale auch wenn die sich zum Schluß zum Guten wandelt. Richtig böse und sexy ist die Hayworth aber in "Lady von Shanghai" anzuschauen. Fast eine Legende 5 von 5 PunktenJa, der Film ist auch ein Thriller. Es gibt die guten und die bösen Männer, Intrige, Gewalt, Spionage und die ungeklärten Quellen von offensichtlich vorhandenem Reichtum. Aber eigentlich tritt dieser Teil der Handlung doch in den Hintergrund - angeblich konnte in einer frühen Synchronisation die Verwicklung eines der Beteiligten in die deustsche Vergangenheit entfernt werden, ohne dass der Film gelitten hätte. In Wirklichkeit geht es um eine Frau und einen Mann, die sich so sehr lieben, dass es weh tut. Man erfährt dabei nicht viel über den Beginn der gegenseitigen Leidenschaft. Aber bereits der erste Auftritt der Frau im Film, mit wehenden Haaren und strahlenden Augen in der Totale, voll in Bewegung, zeigt das Paradies und auch die Abgründe, die in einer Beziehung zu dieser Frau lauern. Und dann natürlich der böse Witz: Sie hat gerade den besten Freund geheiratet. Eine Streckband kann wohl keine schlimmeren Schmerzen in einem Mann auslösen. Aber schließlich erhält er auch noch die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Und das tut er dann auch, ohne Sinn und Verstand, und damit schafft er dann ein weiteres Kapitel in der Katastrophenbeziehung dieser beiden, eigentlich ja wunderschönen, charmanten und tollen Menschen. Kann das ganze dennoch gut ausgehen? Ich will den Schluss hier nicht verraten, aber zumindest sagen, dass er mir innerhalb des Films wie ein Fremdkörper erscheint... Großartig gespielt von Rita Hayworth, die in diesem Film zeigen konnte, dass sie nicht nur unglaublich gut singt, tanzt und aussieht, sondern dass sie auch eine außergewöhnliche Schauspielerin ist. Durch diesen Film wurde sie zu einer Ikone. Auch die Regie ist hervorragend, wobei sie sich im wesentlichen an die Konventionen der Scharzen Serie aus den 40ern hält. Berühmt ist wohl auch das Zitat von Gilda in dem Film Shawshank, auf deutsch "Die Verurteilten", in dem ganz gut sichtbar wird, welchen Einfluss Rita/Gilda auf die Alltagskultur hatte. Für mich mein zweitliebster Schwarz/Weiss-Film. Durchaus sehenswert 4 von 5 PunktenEin höchst merkwürdiger Hollywood-Klassiker. Der Film hat durchaus die Zutaten zu einem Meisterwerk - einen souveränen Regisseur, Tanz- und Musikszenen, großartige Schauspieler - doch leider keine zusammenhängende Geschichte. Die Darsteller können einem leid tun, wie sie mit ihrer Kunst wieder und wieder ins Leere zielen. Nichts läuft zusammen - die Kriminalstory ist lächerlich und unlogisch, viele Andeutungen werden gemacht, die niemand wieder aufgreift, und die innere Handlung wirkt wie ein Ping-Pong-Spiel der Gefühle. Trotzdem übt das Ganze eine unerklärliche Faszination aus - ist es die stetige Hoffnung auf eine Aufklärung aller Verwirrungen (die nicht erfolgt), oder doch die Ausstrahlung Rita Hayworths (die zwar atemberaubend aussieht und gut tanzt, aber noch nichtmal selbst singt)? Jedenfalls auch heute noch durchaus sehenswert (7/10). Die DVD bietet eine wundervoll restaurierte Fassung. Bild und Ton sind so gut, wie man es sich von einem Film diesen Alters nur erhoffen kann. Das Bonusmaterial ist allerdings etwas spärlich, im wesentlichen acht Minuten aus einer Dokumentation über die Hayworth (warum nicht komplett?) Die Erotik liegt im Detail! 5 von 5 PunktenDer Filmklassiker "Gilda" von Charles Vidor aus dem Jahr 1946! Der Krimi, in dem es hauptsächlich um die Hass-Liebe-Beziehung zwischen einer Revuelady und einem Glücksspieler geht, schrieb Filmgeschichte wegen eines lasziv-erotischen Handschuhstriptease und wurde zum Vorbild aller folgenden Film-Noir. Ein Glücksspieler (überzeugend gespielt von Glenn Ford) macht in Buenos Aires, Argentinien, die Bekanntschaft mit einem ebenso mysteriösen wie steinreichen Casinobesitzer. Nach anfänglichen persönlichen Differenzen werden die beiden Freunde, der erfolglose kleine Glücksspieler wird so etwas wie ein Bodyguard für den Casinobesitzer. Als rechte Hand seines Chefs überwacht er dessen Casino und lernt sehr schnell alle Tricks und Kniffe kennen. Die neue Liebe des Casinobesitzers, eine Revuesängerin (dargestellt von der hübschen Rita Hayworth), scheint die Freundschaft der Männer schließlich auseinander zu bringen. Wird am Ende die Freundschaft oder die Liebe siegen, und was machen eigentlich die beiden finsteren Gestalten im Casino, bei denen es sich um deutsche Nazis zu handeln scheint? Bis zum Showdown, bei dem sich die Lage noch einmal dramatisch zuspitzt und dem Zuschauer förmlich die Luft wegbleibt, werden sich diese Fragen von selbst beantworten. "Gilda" ist ein richtiger alter Klassiker, aus einer Zeit, in der sich die Kinobesucher noch nach einem Happy-End sehnten. Damals war die Handschuhszene allerdings ein Skandal: Rita Hayworth streifte sich lasziv die schwarzen Handschuhe von den Armen. Die Erotik liegt im Detail, denn erotisch ist hier nicht etwa das sichtbare, sondern das mysteriöse, geheimnisvolle, verdeckte. Für Filmliebhaber eine leuchtende Perle im dunklen Dschungel des Film-Noir! Rita Hayworth - Superstar ! 5 von 5 PunktenRita Hayworth wurde mit diesem Titel bezeichnet von keinem geringeren als Bosley Crowther dem gefürchtesten Kritiker der New York Times nachdem er "Gilda" gesehen hatte. Damals bedeutete dies noch etwas... Dieser Film dreht sich eigentlich nur um "Rita" in all ihren Facetten. Tanzend, singend, schauspielernd... sie ist wunderschön und sexy auch fast 60 Jahre nach der Uraufführung. Der Handschuh- Strip ist mittlerweile legendär genauso wie das Lied "Put the blame on mame". Glenn Ford ist sehr gut als ihr Partner und die Hass-Liebe-Story zwischen den beiden ist spannend, wenn auch nicht immer ganz plausibel. Die Italiener liebten den Film so sehr, daß sie eine Edel-Disko in Rom nach dem Film benannten, die heute immer noch angesagt ist. Mit diesem Klassiker des "Film Noir" ging die Hayworth für immer in die Filmgeschichte ein. |
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Film Noir Collection - Gilda/In A Lonely Place/The Killers/Double Indemnity [UK Import]
DVD von Uca |
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Gilda mit Rita Hayworth - SZ Cinemathek Traumfrauen
DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH |
ProduktbeschreibungGILDA 3 Kundenrezensionen:Hayworth hatte das gewisse Etwas. 5 von 5 PunktenAls junge Studentin las ich erstmals von der Schauspielerin Rita Hayworth bei dem argentinischen Schriftsteller Manuel Puig und hier in seinem Roman " Verraten von Rita Hayworth ". Puig zeigt die Abhängigkeit lateinamerikanischer Mittelschichten von Hollywood- Filmstars am Beispiel des Sexsymbols der 1940er Jahre Rita Hayworth. Diese Diva war in Argentinien besonders beliebt wegen des vorliegenden Filmes " Gilda ", dessen Haupthandlung in Argentinien spielt, aber auch, weil sie in vierter Ehe mit dem populären argentinischen Sänger Dick Haymes verheiratet war. Es war für mich ein Erlebnis nun endlich diese Frau auf der Leinwand zu sehen. Hayworth hat das gewisse Etwas. Auf mich wirkt sie wie Katharine Hepburn und die junge Marilyn Monroe in einer Person. John Farrell( Glenn Ford) ist die rechte Hand des Besitzers eines illegalen Spielsalons, dessen Name Ballin Mundson ( George Macready) ist. Mundson hat in seinen Ferien die bildschöne Tänzerin Gilda ( Rita Hayworth) geheiratet und möchte , dass Farell dieses Goldstück, das alle Männer verrückt macht, fortan bewacht. Dieser kennt die leicht frivole Gilda aus früheren Jahren, hatte einst eine Liebesaffäre mit ihr und hasst sie seitdem. Auch Gilda ist ihrem ehemaligen Liebhaber nicht wohl gesonnen, gleichwohl versucht sie Farell immer wieder zu verführen. Dieser bemüht sich standhaft zu sein, weil er seinem Boss gegenüber loyal bleiben möchte. Wie sich die Film-Handlung weiterentwickelt, wird nicht verraten..., nur soviel Hass und Liebe sind bekanntermaßen Emotionen, die mitunter nah beieinander liegen. Bemerkenswert ist eine Tanzszene Gildas, während der sie sich hocherotisch im langen Abendkleid auf der Tanzfläche räkelt und ihre Handschuhe ganz gemächlich vom Arm und schließlich von der Hand abstreift, sowie ferner ihr Collier lasziv vom Hals nimmt. Diese Szene ist extrem sinnlich, weil sie nur mit Andeutungen arbeitet, aber in der Fantasie des Betrachters bereits die völlige Entblößung der Schönen möglich macht. Die selbstbewusste Gilda lässt die Männer um sie herum sehr winzig erscheinen. Deren Machoallüren wirken allesamt ein wenig lächerlich, wenn sie die Jungs- keineswegs mit kühlem Blick - abserviert. Sie ist nicht käuflich. Dies spüren die Herren der Schöpfung und das führt dazu, dass sie ihren Jagdinstinkt voll ausleben. Eine solche Frau kann man nicht dominieren. Man muss sie lieben, um von ihr erhört zu werden. Eine Lektion, die gelernt sein will. Die Ton - und Bildqualität sind o.k. Empfehlenswert! RITA HAYWORTH - SUPERSTAR !!! 5 von 5 PunktenRita Hayworth wurde mit diesem Titel bezeichnet von keinem geringeren als Bosley Crowther dem gefürchtesten Kritiker der New York Times nachdem er "Gilda" gesehen hatte. Damals bedeutete dies noch etwas... "Gilda" ist mittlerweile ein Kultfilm des Film Noir geworden, wenn nicht der berühmteste Film Noir überhaupt. Hayworth spielt den männermordenden Vamp Gilda und wurde zeitlebens mit dieser Rolle identifiziert. Ähnlich wie 1956 Brigitte Bardot mit "Und immer lockt das Weib", revolutionierte Hayworth zehn Jahre vorher, also 1946, das Frauenbild der 40ger Jahre mit dem ersten angedeuteten Striptease der Filmgeschichte und der Verkörperung einer selbstbewussten Femme fatale, die sich nicht an gesellschaftliche Konventionen hält. Nach dem weltweiten grossen Erfolg dieses Filmes wurde Hayworth vom LIFE MAGAZINE als Hollywoods neue " Liebesgöttin" gefeiert und wurde damit das ultimative Sexsymbol der vierziger Jahre. Fatale Liebe 5 von 5 PunktenJa, der Film ist auch ein Thriller. Es gibt die guten und die bösen Männer, Intrige, Gewalt, Spionage und die ungeklärten Quellen von offensichtlich vorhandenem Reichtum. Aber eigentlich tritt dieser Teil der Handlung doch in den Hintergrund - angeblich konnte in einer frühen Synchronisation die Verwicklung eines der Beteiligten in die deustsche Vergangenheit entfernt werden, ohne dass der Film gelitten hätte. In Wirklichkeit geht es um eine Frau und einen Mann, die sich so sehr lieben, dass es weh tut. Man erfährt dabei nicht viel über den Beginn der gegenseitigen Leidenschaft. Aber bereits der erste Auftritt der Frau im Film, mit wehenden Haaren und strahlenden Augen in der Totale, voll in Bewegung, zeigt das Paradies und auch die Abgründe, die in einer Beziehung zu dieser Frau lauern. Und dann natürlich der böse Witz: Sie hat gerade den besten Freund geheiratet. Eine Streckband kann wohl keine schlimmeren Schmerzen in einem Mann auslösen. Aber schließlich erhält er auch noch die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Und das tut er dann auch, ohne Sinn und Verstand, und damit schafft er dann ein weiteres Kapitel in der Katastrophenbeziehung dieser beiden, eigentlich ja wunderschönen, charmanten und tollen Menschen. Kann das ganze dennoch gut ausgehen? Ich will den Schluss hier nicht verraten, aber zumindest sagen, dass er mir innerhalb des Films wie ein Fremdkörper erscheint... Großartig gespielt von Rita Hayworth, die in diesem Film zeigen konnte, dass sie nicht nur unglaublich gut singt, tanzt und aussieht, sondern dass sie auch eine außergewöhnliche Schauspielerin ist. Durch diesen Film wurde sie zu einer Ikone. Auch die Regie ist hervorragend, wobei sie sich im wesentlichen an die Konventionen der Scharzen Serie aus den 40ern hält. Berühmt ist wohl auch das Zitat von Gilda in dem Film Shawshank, auf deutsch "Die Verurteilten", in dem ganz gut sichtbar wird, welchen Einfluss Rita/Gilda auf die Alltagskultur hatte. Für mich mein zweitliebster Schwarz/Weiss-Film. |
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Es tanzt die Göttin
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Es tanzt die Göttin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.08.03 3 Kundenrezensionen:Einfach nur schöööön 4 von 5 PunktenWer liebt sie nicht? Rita Hayworth und Gene Kelly! Für jeden, der alte Tanzfilme mag, unbedingt ansehen! Neben der schönen Liebesgeschichte gibt es auch noch viel Witz! Einer meiner Lieblingsfilme! Grandioses Hollywood-Musical 5 von 5 PunktenDieser Film ist einer meiner Favouriten unter den Musicals. Er ist geradezu gespickt mit großartigen Gesangs- und Tanznummern wie "Long Ago And Far Away/Cover Girl", welche mit der Handlung um Karriere und Liebe vollkommen harmonieren. Rita wird dem Filmtitel vollkommen gerecht und schöner als sie ist wohl noch niemand eine Filmtreppe hinuntergeschwebt. Mit Gene's Tanz mit seinem Ego gelang eine filmtechnische Meisterleistung. Köstlich fand ich auch die Szene, wo Gene, Rita und nicht zu vergessen Phil Silvers, der den komischen Part spielt, nach einer glückbringenden Perle in ihren Austern suchen. Dieser Film hätte mehr als nur 1 Oscar für die Musik verdient... Vielleicht das schönste Musical der 40ger Jahre ! 5 von 5 PunktenHayworth und Kelly sind neben Astaire und Rogers das wohl schönste Tanz-Team der Filmgeschichte des Musicals. Rita Hayworth war die Lieblings-Tanzpartnerin von Fred Astaire und nach zwei gemeinsamen Filmen hat sie in diesem Technicolor Musical nun die Möglichkeit ihr Tanzpotential zusammen mit dem damaligen Newcomer Gene Kelly zu zeigen. Sie ist auf dem Gipfel Ihrer Schönheit und man versteht noch heute warum sie eines der beliebtesten Pin-Up Girls des 2. Weltkriegs war. Die Musik von Jerome Kern und Ira Gershwin bekam den Oscar für die beste Musik des Jahres 1944. Die Story ist zwar etwas einfältig, aber Musicals werden nicht wegen Ihrer originellen Story wertvoll, sondern durch ihre Musik und ihre Darsteller...und die sind wirkliche Superstars der ersten Klasse. Unvergesslich ist die Musical-Szene in der die Hayworth wie eine Göttin in einem goldenen Kleid einen Berg hinunterwandert und sie dann mit den sie verehrenden Männern zum Titelsong "Cover Girl" tanzt - so viel Glamour gab es nie wieder... |
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