|
| |
|
Ein Wiedersehen mit ... Ingrid Bergman (2 Discs)
DVD von Kinowelt GmbH |
|
|
|
Indiscreet [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Grunde sollte man Christian Dior als einen der Stars von Stanley Donens glamuröser, aber durch und durch erwachsener Liebesgeschichte Indiskret ansehen. Die großartigen "new look" Abendkleider, die Dior für Ingrid Bergman, selbst damals auf dem Höhepunkt ihrer Eleganz und Liebenswürdigkeit, entworfen hat, markieren eine der Stärken der opulenten Inszenierung des Films. Bergman spielt Anne Kalman, eine berühmte Schauspielerin, die von jedem, der sie kennt, beneidet wird, sich aber langweilt und einsam fühlt. Dann trifft sie den galanten Diplomaten Philip Adams (Cary Grant), der ihr in jeder Hinsicht ebenbürtig ist -- in Aussehen, Charme und Eleganz. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar und keiner von ihnen unternimmt einen Versuch, dies zu verheimlichen. Als Anne erfährt, dass Philip ein Experte für internationale Finanzpolitik ist, bemerkt sie kühn: "Ich bin verrückt nach harten Währungen." Es ist die Reife der Romanze zwischen Anne und Philip, die diesen Film so unterhaltsam, so romantisch und so bewegend macht. Wenn Menschen sich in einem bestimmten Alter verlieben, kann dies viel intensiver sein, da unter Umständen viel mehr auf dem Spiel steht. (Der Film hat eine wahrhaft überraschende Wendung, die alles ins Chaos stürzt). Die beiden Stars Bergman und Grant kannten sich zu jener Zeit mit Sicherheit in Sachen Liebe und Liebeskummer aus (Grant war mit der dritten seiner insgesamt fünf Ehefrauen verheiratet; Bergmans Karriere hatte bereits den Skandal ihrer Affäre mit Roberto Rossellini überlebt). Es ist faszinierend die beiden zu beobachten, wenn man über ihr Privatleben Bescheid weiß: zu sehen, wie Bergmans Anne jede Vorsicht über Bord wirft, um mit einem verheirateten Mann eine "indiskrete" Affäre zu beginnen, und Grants bzw. Philips deutliche Ambivalenz gegenüber der Institution Ehe zu verfolgen. Eindeutig ein Fall von perfekter Besetzung. --Laura Misky 5 Kundenrezensionen:Männer sind die wahren Romantiker und Frauen machen alles unnötig kompliziert.. 5 von 5 Punkten.. meint Cary Grant, Diplomat im Dienst der Uno, als er seinen Heiratsantrag nicht los werden kann wie gedacht. Denn seine Angebetene, die erfolgreiche Bühnenschauspielerin Ingrid Bergmann hat seine Strategie, verheiratet tun, um nicht heiraten zu müssen, dank ihrer indiskreten Schwester erfahren, und plant nun einen kleinen Rachefeldzug. Am Ende geht natürlich dennoch alles gut aus. Zwei elegante erwachsene Stars in einer liebenswerten Komödie, das beinahe ein Kammerspiel ist. Denn dieser Film spielt sich zum größten Teil in dem traumhaften Londoner Apartment von Ingrid Bergmann ab. Hinreissend ist der Ballabend, an dem Ingrid Bergmann stinksauer ist, und Cary Grant bestens gelaunt, sie gute Miene zum bösen Spiel macht, er völlig ahnungslos ist und er grandiose folkloristische Tanzszenen hinlegt. Ein sehr schöner Film mit durchweg sehr guten Schauspielern bis in die Nebenrollen. Ingrid Bergman und Gary Crant als Traumpaar 5 von 5 PunktenJeder Ingrid Bergman Fan soll diese DVS haben, der Film ist spritzig und amüsant, auch wenn er schon 50 Jahre "aus dem Buckel hat", kaum zu glauben. Ingrid Bergman als berühmte Schauspielerin sieht bezaubernd aus, und auch ihre Schwester hat dann reizende Einwände, wenn es um Gary Grant, den Diplomaten geht. Die Kostüme von Dior zeigen, wie elegant damals Kleidung und Abendkleider waren. Das Haushälter-Ehepaar ist immer da, wenn ihre Herrin es braucht, und die Koffer - Galerie von Louis Vuitton passt zu der Eleganz. Zauberhaftes Indiskret. Ein Klassiker! 5 von 5 PunktenDiesen Film mit Cary Grant und Ingrid Bergman zu besetzen, war eine brillante Idee, da beide auf dem Gebiet Ehe/Beziehung zur der Zeit schon einige Erfahrung hatten! Die Bergman spielt eine berühmte Schauspielerin, Grant einen NATO-Diplomaten; als beide sich begegnen, verlieben sie sich leidenschaftlich ineinander. Er ist überzeugter Junggeselle und behauptet, von seiner (in Wirklichkeit nicht existierenden) Frau getrennt zu leben, was eine Affäre (für ihn natürlich ohne Verpflichtungen) trotzdem möglich macht. Als die Bergman erfährt, daß er seine Frau nur erfunden hat, will sie sich rächen, indem sie einen Liebhaber erfindet - und dann nimmt das Unheil seinen Lauf... Der 1958 gedrehte Film überzeugt durch die beiden Hauptdarsteller, die sich gegenseitig an die Wand spielen in überaus spritzigen Dialogen, und nebenbei auch durch eine hervorragende Ausstattung - ein Werbefilm für Christian Dior, der die Abendkleider für Ingrid Bergman entworfen hat.... Als Special Feature ist eine hervorragende Filmdokumentation über Ingrid Bergman zu sehen, die 1996 entstand und viele Filmausschnitte und private Aufnahmen enthält, kommentiert von ihren beiden Töchtern, Isabella Rossellini und Pia Lindstrom. Ein Genuß !!! 5 von 5 PunktenDieser kleine Film mit Ingrid Bergmann u. Cary Grant in den Hauptrollen ist einfach ein Genuß, den Sie sich wirklich nicht entgehen lassen sollten !!! Einfach herrlich mitanzusehen, wie Ingrid Bergmann in ihrer Rolle Cary Grant in seiner Rolle auf die Schliche kommt u. ihn mit seinen eigenen "Waffen" versucht zu schlagen !!! Eine absolut romantische Liebesgeschichte, deren Hauptdarsteller zur Höchstform auflaufen, darum macht es auch so viel Spaß den beiden dabei zuzuschauen !!! Lassen Sie sich diesen tollen Film nicht entgehen !!! Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten"Indiscreet" ist ein absoluter Klassiker, der in jede DVD-Bibliothek gehört. Gut 50 Jahre später erhält man Einblick in den Sittenkodex jener Zeit. Ingrid Bergman wie immer bezaubernd und Gary Grant gewohnt solide bis sehr humorvoll. Unbedingt muß man den Film in Originalsprache sehen. |
|
|
Heavens Above! [UK Import]
DVD von Optimum Home Entertainment |
|
|
|
The Lady Vanishes [UK Import]
DVD von Network |
5 Kundenrezensionen:The Lady Vanishes 5 von 5 PunktenThe DVD is of good quality and I had no problems in viewing the film, or difficulties with the sound quality. It arrived in an acceptable time frame and was adequately packaged. Altogether I am very satisfied with my purchase. 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben.' 5 von 5 PunktenWer mehr über den Ort der Handlung von Alfred Hitchcocks ebenso spannendem wie amüsantem Film 'Eine Dame verschwindet' wissen möchte, der wird den Zwergstaat 'Bandrika' in Atlas wie Almanach vergeblich suchen: 'Bandrika' gibt es nicht - es hat 'Bandrika' nie gegeben. Ähnliches behauptet auch ein Slogan, der zeitweise für Hitchcocks Klassiker warb: 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben' - und genau das will man auch der jungen Iris Henderson (Margaret Lockwood) einreden. Die Frolleins Froy und Henderson sind auf der Reise von Bandrika, einem imaginären Balkanstaat, in Richtung England. Als eine Schneewehe den Zug gen Westen an der Weiterfahrt hindert, beziehen die Reisenden Nachtquartier im einzigen Gasthof des Örtchens, in dem der Zug seinen außerplanmäßigen Halt einlegt. Einer bunt zusammengewürfelten Schar von Reisenden, die sich ebenfalls für eine Nacht in dem hoffnungslos überfüllten Kleinhotel einmietet, wird sich am nächsten Morgen auch der Musikexperte Gilbert Redman (Michael Redgrave) hinzugesellen. Zuvor allerdings schlägt der junge Mann sein Nachtlager in der Etage über den Damen Henderson und Froy auf - deren Nachruhe er empfindlich stört. Dafür, dass er sich der Überlieferung alter bandrikischer Volkstänze an die Nachwelt verschrieben hat, hätte Ms. Henderson ja vielleicht noch Verständnis; für die mit Holzblasinstrumenten begleitete nächtliche Tanzdarbietung, deren Veranstaltung über ihren Kopf hinweg Redman im wahrsten Wortsinne beschlossen hat, hat die um ihren Schönheitsschlaf Gebrachte nicht viel übrig - außer dem Kommentar, in ihren Ohren klinge das, als spiele jemand mit Elefanten 'Die Reise nach Jerusalem'. Miss Froys Mitgefühl gilt hingegen einem Bänkelsänger, der sich unter ihrem Fenster eingefunden hat und dem Redmans ohrenbetäubende Brauchtumspflege erhebliche Mühe dabei bereitet, sich Gehör zu verschaffen. Eine Henderson'sche Beschwerde an der Rezeption schafft jedoch alsbald Abhilfe - und Miss Froy kann endlich dem Ständchen des einsamen Gitarristen auf der Straße lauschen. Die Melodie scheint es Miss Froy angetan zu haben, und als der nächtliche Gesang verstummt, bedenkt die gute Seele den Liedvortrag mit einer Handvoll Münzen - die allerdings auf dem Straßenpflaster landen und dort auch bleiben. Der Musikus jedenfalls könnte den Obolus allenfalls noch an Fährmann Charon weiterreichen: der Spielmann nämlich wurde soeben von Schurkenhand für immer zum Schweigen gebracht. Wer hat den glücklosen Gitarrero gemeuchelt - und warum? Das bleibt zunächst im Dunkel - und der mysteriöse Mord ist ja auch nur Auftakt für eine Reihe noch weitaus mysteriöserer Geschehnisse, die schon beim Licht des nächsten Morgens ihre Fortsetzung finden: Die Strecke ist inzwischen geräumt, der Zug kann seine Fahrt wieder aufnehmen - doch gerade, als die von ihren Freundinnen ans Gleis begleitete Iris Henderson und Miss Froy sich dazu anschicken, den Zug zu besteigen, ereignet sich ein weiterer schicksalhafter Schlag. Der trifft diesmal Iris, die um ein Haar von einem herabfallenden Blumentopf zu Tode gebracht wird - Zufall? Kaum, denn auch hier sieht der Zuschauer, was den Figuren des Films verborgen bleibt: ein Unbekannter hat die Topfpflanze aus dem Gleichgewicht gebracht; und so stellt sich vielmehr die Frage: Wer trachtet da Miss Henderson nach dem Leben - und warum ... ? Der Zug ist zur Abfahrt bereit - für Erste Hilfe vor Ort keine Zeit - und so besteigt neben einer halb betäubten Iris Henderson auch eine um deren Wohlergehen sichtlich besorgte Miss Froy, die Iris' Begleiterinnen zusichert, sich während der Fahrt um die Freundin zu kümmern. Die dämmert zunächst im Abteil ein - doch als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber zum Glück ja noch immer ihre neue, mütterliche Freundin Miss Froy. Gemeinsam suchen die beiden den Speisewagen auf, um sich dort ein wenig zu erfrischen. Als Erfrischungsgetränk kommt für Miss Froy übrigens nur eines in Frage: eine Tasse von 'Herriman's Kräutertee', auf dessen belebende Wirkung, so will es zumindest die Werbung wissen, täglich 3 Millionen Mexikaner vertrauen - und von dem die rührige Dame stets ein paar Beutelchen im Handgepäck mit sich führt. Das Gewünschte wird bereitet - und nun, endlich, haben die zwei Damen endlich Zeit und Muße, sich auch namentlich miteinander bekannt zu machen. Das geschieht nun leider nicht in aller Ruhe, denn just, als Miss Froy sich Iris vorstellen möchte, kündet der Zug mit schrillem Pfeifen von einer bevorstehenden Tunneldurchfahrt, und Miss Froy schreibt ihren Namen kurzerhand mit dem Finger in die Staubschicht auf einer Fensterscheibe. Nach der Rückkehr aus dem Speisewagen ins reguläre Zugabteil schläft eine noch immer arg mitgenommene Iris erneut ein. Als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber - niemand. Für mich ist 'Eine Dame verschwindet' einer der spannendsten Filme eines Regisseurs, in dessen umfangreichem Werk spannende Filme nun wahrlich alles andere als Mangelware sind. Zusammen mit 'Der unsichtbare Dritte' (1959) bekleidet 'The Lady Vanishes' einen der ganz vorderen Plätze unter meinen persönlichen 'Hitch'-Favoriten - und das vielleicht aus gutem Grund, sind doch beide Filme Paradebeispiele für Variationen eines Themas, das ganz typisch für Hitchcock ist: das des unschuldig Verdächtigten, dem niemand Glauben schenkt. Wie 'Der unsichtbare Dritte', bezieht auch 'Eine Dame verschwindet' seine Spanung vornehmlich aus der Tatsache, dass das Publikum stets ein bisschen mehr weiß als die Figuren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Fazit: Wer die 'Miss Marple'-Filme mit Margaret Rutherford mag, dem dürfte auch 'Eine Dame verschwindet' mit seinen skurrilen Figuren und seiner unwahrscheinlichen, aber spannenden Handlung gefallen. Wie auch viele der Agatha Christie-Verfilmungen arbeitet 'Eine Dame verschwindet' mit dem sog. 'explained mystery' - will sagen: die Auflösung der unheimlichen Ereignisse erfolgt in der Rückschau, und das wirklich glückliche Ende findet 'Eine Dame verschwindet' tatsächlich erst in der allerletzten Minute des Films. Gegenüber Filmen wie 'Mord im Orient-Express' oder 'Tod auf dem Nil', in denen das streckenweise unfreiwillig komisch wirkt, profitiert 'Eine Dame verschwindet' jedoch von einem vergleichsweise einfach 'gestrickten' Geheimnis, dessen Fäden sich, akzeptiert man nur eine relativ unwahrscheinliche Prämisse, recht einfach wieder entwirren lassen. Früher Hitchcock-Hit voller Überraschungen 4 von 5 PunktenSicherlich kann man diesen Früheren Hitchcock nicht mit seinen Suspense Meisterwerken der späteren Jahre vergleichen (The Man who knew to much, Rear Window etc.)und doch zeigt sich in diesem frühen Werk von 1938 seine ganze Bandbreite an Komik und Spannung. Wobei bei "The Lady Vanishes" die Gewichtung mehr auf einer Komödie als auf einem Spionagethriller liegt. Gleichzeitig versteht es allerdings Hitchcock mit einfachen Mitteln zu fesseln. Die Szenen im Zuginneren, wo Margaret Lockwood (sie spielt die weibliche Hauptrolle Iris)die urplötzlich ,die vom Erdboden verschwundene Miss Froy (Dame May Whitty)verzweifelt sucht ,umherirrt und keiner Ihr glauben will, dass es Miss Froy gibt, sind wirklich sehr Publikumswirksam in Szene gesetzt.Spamnnung und Komik halten sich hierbei die Wagschale.1938 , als der Krieg vor der Tür stand und viele Engländer mit dem Zug das Weite suchten, drehte Hitchcock den Film in einem Waggon, der im Studio stand. die alte Dame ist ein "McGuffin": ein Hitchcock-typischer Aufhänger, der vorrangig dazu dient, Verdächtigungen und Verfolgungsjagden auszulösen. Trotz geringer Produktionskosten ein riesiger Erfolg. Sie sollte sich diesen Film auch nicht entgehen lassen. Er ist ein wahres Juwel ! Wunderbare Agenten-Komödie 5 von 5 PunktenEin tiefverschneites Dorf auf dem Balkan erscheint zu Beginn des Spionagefilms. Die Passagiere des Orientexpress müssen eine Nacht in einem Gasthof verbringen. Hier lernt man die skurrillen Leute kennen: eine junge Dame, die in einer Woche in England heiraten will (nicht aus Liebe, sondern weil sie schon alles Interessantes im Leben kennengelernt hat), ein junger Musiker, der Volkstänze sammelt, eine alte Gouverante, die nach Jahren vor Ort wieder nach Hause möchte, ein Päarchen, die anderweitig verheiratet sind, und zwei schwul-angehauchte Männer, die unbedingt ein Cricketspiel in England sehen wollen. Dazu kommt noch ein dubioser Arzt (und die Nonne, die sonderbarerweise Stöckelschuhe trägt). Diese kuriose Sammlung von Menschen prallt im Zug aufeinander. Titelgerecht verschwindet die alte Dame und die junge Frau macht sich auf die Suche, doch keiner will die Dame gesehen haben. Dazu kommt die Melodie eines Ständchens, welche man nicht vergessen sollte. Nach einer halben Stunde gewinnt der Film wie der Zug rasant an Fahrt. Die Handlung an sich ist schon ein wenig verrückt, aber die tollen Schauspieler und wirklich komische, teilweise sarkastischen Dialoge allein sind es wert sich diesen Film anzusehen. Dazu wimmelt der Film nur so von Anspielungen: Am Ende will der Jurist sich mit dem weißen Taschentuch den Militärschergen ergeben, doch er wird kaltblütig umgebracht. Hitchcocks Antwort auf die Beschwichtigungspolitik des britischen Premiers Chamberlain inbezug auf Hitler und das Münchner Abkommens. So muß man sich den Film eigentlich mehrfach ansehen um alle Andeutungen, Anzüglichkeiten und Spitzfindigkeiten mitzubekommen. Herrlich anachronistisch wirkt der Anfangsblick über das Modeldorf mit der Eisenbahn und einem vorbeifahrenden Spielzeugauto. Man beachte, wie sich die Figuren auf dem Bahngleis bewegen. Dazu kommt, daß Hitchcock in einem kleinen Studio gedreht hat und das Eisenbahnabteil nur 30 m lang war. Ein wunderbarer Klassiker, der für mich zu den besten Zug-Abenteuern der Filmgeschichte gehört!! Ein unterhaltsamer früher Hitchcock 3 von 5 PunktenDieser Film zeigt, dass man einen unterhaltsamen Film auch ohne viele Schauplätze oder Special Effects hinbekommen kann. Vorausgesetzt, man heißt Hitchcock. Fast der ganze Film spielt in einem Zug. Und trotzdem kommt keine Langeweile auf, da die Schauspieler (vor allem Lockwood und Redgrave) hervorragend spielen. Mir kommen die frühen Hitchcock-Filme immer wie gute Theaterstücke vor - wenig Szenerie, dafür gute Dialoge. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die arg stören: so zum Beispiel eine Szene, in der eine Spionin die Seiten wechselt. Genau im passendsten Moment für unsere Protagonisten. Die Begründung, warum sie das tut, ist obendrein mehr als dürftig. Wer einen DVD-Spieler besitzt, der amerikanische RC1-DVDs abspielt: in den USA gibt es "The Lady vanishes" in einer hervorragenden Ausgabe der "Criterion Collection". |
|
|
Sklavin des Herzens
DVD von Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb |
3 Kundenrezensionen:Sklavin des Herzens 5 von 5 PunktenDieser Film ist im Stil der "Hitchcock"-Thriller entstanden, vom Anfang bis zum Ende sehr spannend. Der Stallknecht Sam Flusky wird in Irland angeklagt, seinen Schwager ermordet zu haben und kommt in eine australische Häftlingskolonie. Seine Frau Henrietta folgt ihm. Jahre später ist aus Sam ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden; Henrietta ist jedoch durch die lange Einsamkeit dem Alkohol verfallen. Als Charles , ein Jugendfreund, nach Australien kommt, sieht Sam die Chance, Henrietta aus der Lethargie zu reißen und ihr eine standesgemäße Freundschaft zu verschaffen. Doch als sich Charles in Henrietta verliebt, droht die Situation zu eskalieren. Henrietta ist glücklich und verzweifelt, als ihr Mann eifersüchtig reagiert und ihr immer wieder Szenen macht. Die beiden Konkurrenten geraten heftig in Streit, und Henrietta leidet. Zum Schluß gibt Charles auf, eigentlich wollte er mit Henrietta nach Irland zurückkehren. Er reist aber allein ab, und läßt eine wieder unglückliche Henrietta zurück. Tolle düstere Atmosphäre, gute Schauspieler 5 von 5 PunktenWieder versteht es Hitchcock in seiner unvergleichlichen Art, eine angespannte und dunkle Atmosphäre in einem Herrenhaus in Australien zu schaffen. Es geht um die dunkle Vergangenheit einer Adligen (Ingrid Bergman), die zusammen mit ihrem Mann, einem ehemaligen Stallburschen ihres Elternhauses(Joseph Cotten) in Australien,fern von ihrer Heimat und Familie in Irland, zurückgezogen und von der weiblichen Gesellschaft gemieden, lebt. Alkohlabhängig und von Schuldgefühlen geplagt besucht sie überraschenderweise ein Cousin (Michael Wilding), der sich von Anfang von Ihr hingezogen fühlt und versucht, Ihr zu helfen. Ihre Haushäterin macht Ihr das Leben auch nicht einfach....Es geht um Eifersucht, Mord, gruselige Schrumpfköpfe und gemeine hinterhältige Haushaltshilfen.... Mehr wird nicht verraten, aber viel Spass... Interessantes, abseitiges Melodram... 5 von 5 PunktenFür den Hitchcock-Unkundigen mag es vielleicht seltsam erscheinen, diesem Film die volle Punktzahl zu geben, dem es noch stärker als "Der Fall Paradin" (1947), "Ich beichte" (1952) und "Der Falsche Mann" (1956) an Hitchcock-typischer Suspense und Ironie fehlt. Doch sind alle diese Filme unheimlich wichtig, wenn man sich mit der Moral Hitchcocks befaßt, einer inneren Schwermut, die ihren kreativen Gipfel schließlich in "Vertigo" (1958) fand. "Sklavin des Herzens" ist außerdem eine Art Verbindungsglied zwischen den eher märchenhaft geprägten Filmen von Hitchcocks Selznick-Phase ("Rebecca", 1939, "Verdacht", 1941, etc.) und späten Meisterwerken wie "Psycho" (1960), mit dem er u.a. die morbide Stimmung gemeinsam hat (z.B. während der Schrumpfkopfsequenz). Auch die Pferdesymbolik von "Marnie" (1964) und der Mißbrauch von Freundschaft, der zu unglücklicher Liebe führt ("Vertigo"), wird hier vorweggenommen (letzteres Motiv geht übrigens auf "The Manxman", 1929, zurück, Hitchcocks letzten Stummfilm). Eigenständigkeit erhält der Film u.a. durch die langen Einstellungen, die nicht nur die Unheimlichkeit des weitläufigen Hauses zeigen, sondern auch die innere Entferntheit der Personen voneinander, die sich darin bewegen: Dies wird besonders deutlich in den Szenen, wenn sich Adare (Michael Wilding) und Lady Henrietta (Ingrid Bergman) näherkommen, worauf jedoch stets endlos lange Schwenks auf Joseph Cotten (als Flusky) folgen, der immer stärker isoliert wird. Die Farben des Films haben überdies eine wunderschöne Gedämpftheit, die an ein Dahindämmern erinnern (was Henrietta als Alkoholikerin ja auch wirklich tut!). Also: "Horizonte" erweitern, Film bewundern und weiter im Hitchcock-Universum schnüffeln - es gibt noch viel zu entdecken! |
|
|
A French Mistress [UK Import]
DVD von Optimum Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Eine junge, hübsche französische Lehrerin stiftet in englischem Jungeninternat die üblichen Verwirrungen einer Schulklamotte. |
|
|
Caesar Und Cleopatra [UK Import]
DVD von ITV Studios Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Auf seinem Feldzug in Ägypten (48 - 45 v.Chr.) begegnet der alternde Cäsar der 16jährigen Cleopatra und erteilt ihr Lektionen über die Finessen der Staatskunst, während sie - mit zeitweiligem Erfolg - ihre Verführungskünste an ihm erprobt. Die ironischen Dialoge und die skeptische Geschichtsphilosophie von George Bernard Shaws Vorlage (1898) nehmen sich in dem bombastischen Kolossalfilm etwas befremdlich aus. Eine im Grund verfehlte Literaturadaption und ein gedanklich überfrachtetes Historienabenteuer. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise, 5 Kundenrezensionen:Der etwas andere Historienfilm 3 von 5 PunktenDer ungarischstämmige Produzent Gabriel Pascal hatte 1938 den kommerziell und künstlerisch sehr erfolgreichen britischen Film "Pygmalion" nach Bernard Shaw produziert. Hin und wieder führte er auch selbst Regie und der von ihm ebenfalls nach Shaw inszenierte "Major Barbara" wurde auch sehr erfolgreich. Aus diesem Grund wagte Pascal als Produzent und Regisseur eine prestigeträchtige Verfilmung eines weiteren Shaw-Stücks, mit weitaus größerem Budget und namhaften Darstellern. Die Produktion dauerte mehr als zwei Jahre (1944-1946), es wurde in Technicolor gefilmt. Zur Handlung: Der Film ist eine Adaption des Shaw-Stücks "Caesar und Cleopatra" von 1899. Laut Credits hat Shaw selbst, inzwischen fast 90jährig, sein eigenes Stück für die Verfilmung adaptiert. Voller Witz ist das Stück mehr Geschichtsdeutung als Geschichtsdarstellung. Der Umgang mit den historischen Fakten ist relativ frei. Beschrieben wird Caesars (Claude Rains) Aufenthalt in Ägypten, wo er sich in den Thronstreit zwischen den Kind-Königen Ptolemäus und Kleopatra (Vivien Leigh) einmischt. Er versucht den zickigen Teenager Kleopatra zu einer Herrscherin zu erziehen. Das geht auch eine Weile gut, bis sie seine Gunst verliert als sie Ptolemäus` Erzieher Pothinus (Francis Sullivan) töten lässt. Mit etwas Wehmut verlässt Caesar Ägypten, unsicher, ob sie sich je wieder sehen werden. Angereichert wird das Ensemble mit einer Handvoll interessanter Nebendarsteller. Der gut aussehende Händler Apollodorus (Stewart Granger, "Ich bin Künstler und Sizilianer.") unterstützt die ägyptische Königin in ihrem Vorhaben, Caesar zu bezirzen, was ihr in Wirklichkeit besser gelang als in diesem Film. Es ist natürlich legitim, eine pragmatische Herrscherin als pubertäre Zicke darzustellen, es wäre dann aber sinnvoller, sie von einem Teenager darstellen zu lassen und nicht von einer renommierten Darstellerin jenseits der Dreißig, die hier nicht ganz überzeugend ihre Scarlett-Rolle variiert. Stewart Granger darf in mehreren exzentrischen Kostümen auftreten, die ihn mehr für den CSD qualifizieren als für ein (ernst gemeintes?) Historienspektakel. Immer zeigt er maximale Beinfreiheit (öfters auch mal in Großaufnahme!), Bräunungscreme, Goldschmuck und Fönfrisur komplettieren ihn als Exoten. Dame Flora Robson als Kleopatras Amme ähnelt in ihrem Outfit eher einer Tina Turner nach durchzechter Nacht. Michael Rennie taucht öfters als 1. Zenturio auf, eine besonders schöne Szene hat Leo Genn (der Petronius aus "Quo vadis") zu Anfang, wenn er von Caesars Landung in Ägypten berichtet. Wer den Film nur seinetwegen sieht, kann ihn getrost nach 10 Minuten abschalten. Cecil Parker gibt eine recht selbstironische Darstellung als Sklave Britannus ("Ich bin Brite, kein Fisch."), andere Nebendarsteller neigen leider oft zu hemmungsloser Übertreibung. Die Dialoge wechseln zwischen bissig ("Kennst Du den unersetzlichen Wert von Büchern nicht?" - "Ich schreibe selbst Bücher.") und albern. Ich weiß nicht, ob Technicolor noch nicht ganz ausgereift war, der Kameramann manchmal einen schlechten Tag hatte oder der Bildtransfer auf die Disc nicht optimal gelaufen ist, aber die Farben schwanken schon sehr in ihrer Intensität. Der Nachthimmel ist so blau wie frisch angepinselt, bei Tageslicht reduzieren sich merklich die Kontraste und man sieht deutlich das Make-up der männlichen Darsteller, was extrem tuntig wirkt. Auch einige Kulissen wirken aufgrund der grellen Farben etwas sehr künstlich. Mit dem Kostümbildner scheint auch manchmal die Phantasie durchgegangen zu sein. Für Caesars Privatkleidung wäre die Formulierung Fremdschämen angebracht. Bevor Kleopatra Herrschergewänder anlegen darf, ist sie zwar sehr figurbetont, aber wenig vorteilhaft gekleidet. Naja, über die Kostüme der ägyptischen Bediensteten wollen wir erst gar nicht reden. Und sonst? Die Musik in Kampfszenen ist sehr mitreißend, in anderen Szenen plätschert sie etwas unmotiviert und erzählt wenig über die Beziehung der einzelnen Personen zueinander. Die Ausstattung ist zwar verschwenderisch, aber in einzelnen Szenen ist deutlich zu sehen, dass die Darsteller im Sandkasten stehen und nicht in der Wüste. Angeblich soll Pascal bei Dreharbeiten Sand nach Ägypten gebracht haben, weil ihm der vorgefundene farblich nicht passend schien. Wenn die Geschichte vielleicht auch nicht wahr ist, so ist sie gut kolportiert. Beim Brand der Bibliothek hat man eher den Eindruck eine Reifenfabrik würde abbrennen. Zur technischen Ausstattung: Der Film verfügt ausschließlich über die deutsche Synchronisation. Keine Untertitel, keine Extras. Bildqualität unterschiedlich, manchmal wenig Farbkontraste, aber akzeptabel, einzelne Dropouts. Ton etwas dumpf, aber gut verständlich, in einzelnen Szenen nicht ganz lippensynchron, einige wenige Tonaussetzer. Fazit: Claude Rains als unheroischer Held mit gesundem Menschenverstand ist wirklich ein Vergnügen, die meisten anderen Figuren sind zu grell geraten. Ohne einen gewissen Sinn für Trash- Qualitäten ein sehr überschaubares Vergnügen. Am besten mit einer Handvoll Lästermäulern ansehen, dann macht`s Spaß. Anmerkung: Seit kurzem gibt es eine Ausgabe des Films mit Originalton und digital bearbeitetem Bild. Ein Vergleich würde sich lohnen und vielleicht zu einer besseren Beurteilung führen. Habe ich einen anderen Film geschaut? 2 von 5 PunktenKommt mir fast so vor, wenn ich die sehr guten Bewertungen lese. Ich finde, der Film ist eher unterdurchschnittlich. Sicher, man hat 1944 alles versucht: bekannte Namen, relativ gute Kulissen. Aber bei dem Film weiß ich gar nicht, ob der wirklich "ernst gemeint" ist. Die Schauspieler versuchen mit Sicherheit ihr Bestes, aber mehr als unfreiwillig Komisch zu sein, schaffen sie meiner Meinung nach nicht. Die Frage die sich mehr stellt: sollte das so sein oder ist der Regisseur/Drehbuchschreiber dran schuld? Vivien Leigh... nicht zu vergleichen mit ihrer Rolle in "Vom Winde verweht" vier Jahre zuvor. Einzig Stewart Granger war ein Lichtblick: Mit einer Tischdecke bekleidet spielt er den Chameur wie in Scaramouche (der Film wird erst zig Jahre später gedreht). Wie er da halbnackt kämpfend mit dem Schwert durch die Gegend hüpft und man sogar mal seine Unterhose sieht, weiß man wieso der Film "ab 16" ist. Caesar ein alter Mann in Sinnkrise, der auf Teenanger steht. Cleopatra zickige verwöhnte Göre mit Lolitaeffekt. Sie wird als dumm und schön dargestellt, war sie aber in Wirklichkeit gar nicht. Eigentlich war sie schlau und eher durchschnittlich im Aussehen. Wirklich schade, hatte mich sehr auf den Film gefreut. Sicherlich ein guter Film, wenn man mit mehreren Leuten schaut und sich gegenseitig mit Kommentaren erfreuen möchte. Insgesamt kann ich ihn aber nicht empfehlen. Noch kurz was technisches: Bildqualität für Preis und Alter gut. Ton ein bisschen zu leise, man muss schon ein wenig lauter drehen. Vivien Leigh als Geliebte Claude Rains'... 3 von 5 PunktenDas Theaterstück CAESAR UND CLEOPATRA von George Bernard Shaw war die Basis für diese 1945 enstandene Version. Vivian Leigh (Von Winde verweht) brilliert in diesem schlicht gemachtem Meisterwerk. Die Kulissen sind wunderschön gemacht, obwohl nicht immer alles historisch genau ist ... Trotzdem eine tolle Unterhaltung !!! Bombastisch 5 von 5 PunktenVor drei Jahren habe ich eine DVD (von Magic Video) "Made in EU 2004" für EUR 4,00 erstanden. Diese scheint identisch zu sein mit der hier feilgebotenen. Ich will mich nicht weiter am Inhalt des Films und den fehlenden Extras und der fehlenden englischen Tonspur und den fehlenden Untertiteln aufhalten - dies wurde bereits von anderen Rezensenten beschrieben. Ich sage: Alleine die rasiermesserscharfe Bildschärfe und die bombastischen Farben sind das Geld wert. Sowas habe ich weder zuvor und auch danach nicht wieder gesehen. "Opulent ausgestatteter Monumentalfilm!!!" 5 von 5 Punkten"Während eines Spazierganges findet Cäsar (Claude Rains) die junge Cleopatra (Vivien Leigh), die vor den römischen Eindringlingen geflohen ist. Cäsar bringt sie zurück in ihren Palast. Dort erkennt sie seine wahre Identität. Er verspricht ihr, sie zur Königin von Ägypten zu machen..." |
|
|
Pure Hell Of St Trinians [UK Import]
DVD von Optimum Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Mono ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: When the school burns to the ground there's clearly been some arson around. The pupils are found guilty and the judge hands them into the care of a pretty dubious child psychiatrist. The sixth form are soon kidnapped and on their way to Arabia with the Ministry of Education, Barchester police, and an Army Bath Unit after them. But real rescue is at hand in the shape of Britain's finest fighting force - St. Trinian's fourth form. |
|
|
The ladykillers - tueurs de dame [Blu-ray] [FR Import]
Blu-ray von Universal Studio Canal Video |
|
|
|
I Was Monty's Double [UK Import]
DVD von Optimum Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Mono ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: If official documentation didn't exist, we'd never believe a fantastic yarn like I Was Monty's Double. Actor M.E. Clifton James plays himself, a British stock-company actor who becomes an unsung hero during World War II. It seems that James, serving his country as a junior officer, is the exact double of General Montgomery. Major John Mills trains James to impersonate Montgomery to the last detail, then sends the actor on a tour of North Africa, the better to divert the German's attentions away from the real "Monty." Based on James' own written reminiscences, I Was Monty's Double was released in the U.S. under the baffling title Hell, Heaven or Hoboken! |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Notebooks Laptop
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Notebooks Laptop
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


