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Produkt-Bild: From Hell

From Hell
mit Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.02

Aus der Amazon.de Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig und abwegig ... leider!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde.
Ein sehr düsterer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
sehr guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist.
Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen.
Klasse Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt.
Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Grandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle.

Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich?

Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint.

Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film.

Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film.

Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger.

Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten.

Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen.

Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend.

Also, wer war denn nun Jack the Ripper?

FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: From Hell                                        [Blu-ray]

From Hell [Blu-ray]
mit Johnny Depp, Ian Holm, Heather Graham, Lesley Sharp, Jason Flemyng, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 13,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell                                        [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07

Produktbeschreibung


FOX From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07

Aus der Amazon.de Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig und abwegig ... leider!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde.
Ein sehr düsterer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
sehr guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist.
Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen.
Klasse Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt.
Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Grandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle.

Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich?

Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint.

Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film.

Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film.

Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger.

Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten.

Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen.

Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend.

Also, wer war denn nun Jack the Ripper?

FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!!
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Produkt-Bild: Menace II Society

Menace II Society
mit Tyrin Turner, Jada Pinkett Smith, Vonte Sweet, Regie: Allen Hughes, Albert Hughes

DVD von AVU
Preis bei Amazon: EUR 49,99, Angebote ab EUR 33,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Menace II Society

5 Kundenrezensionen:

Deutsche Ghetto Analysen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie unglaublich geil sind die Rezensionen zu diesem Film...fast jeder hier weiß haargenau wie es in Amerika im Ghetto zugeht...wenn man liest was die hier schreiben !
Leute...laaaaangsam ! Nur weil ihr ne Ghetto Boys CD habt wisst ihr noch gar nix...
Und mal am Rande an die Hip Hopper...im Ghetto trägt keiner Klamotten für Hunderte Dollar wie ihr hier im gemütlichen Deutschland....
Menace II Society
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein sehr realistischer Film!!

Er zeigt das Leben schwarzer Freunde in den Slums von Amerika auf eine tragische und moralische Art. Sehr empfehlenswert.
Menace II Society
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist einfach nur genial.
In keimen anderem Ghetto-Film wurde das Leben im Ghetto nicht einmal annähernd realistisch dargestellt wie bei Menace II Society!!!
Die zwei Hauptdarsteller passen perfekt zu ihrer Rolle und zugleich perfekt in den Film.
Man muss aber auch sagen, dass der Film nichts für schwache Nerven ist, da er wirklich sehr hart und wie gesagt Realitätsnah ist.
Über den Inhalt brauche ich ja nichts zusagen... denn ich will euch nichts wegnehmen.
Also, jeder MUSS diesen Film gesehen haben und schaut euch den Preis an... da muss man einfach zuschlagen!!!
Glatte 5 Sterne für einen harten und zugleich sehr nachdenklichen Ghetto-Film!!!
Ein Weckruf an die Gesellschaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Regisseure in dem knallharten "Ghetto-Film" schaffen es wie niemand zuvor die brutale Realität
der afroamerikanischen Gesellschaft in den Ghettos darzustellen.
Drogen und Mord gehört zum täglichen Geschäft,
dieser leider immer größer werdenden Unterschicht in den USA.
Auch heutzutage hat sich nicht viel verändert.
Im Gegenteil, die Ghettos in den Städten wachsen immer weiter an.
Auch heute gut 15 Jahre nachdem der Film abgedreht wurde spiegelt er noch immer das wirkliche Leben
der "Schwarzen" in den Ghettos wieder.

Auch die Darsteller müssen gelobt werden,
die eine absolute Glanzleistung hinlegen und der Story noch mehr tiefe Verleihen.

Die geniale musikalische Untermalung, unter anderem von MC Eiht, passt perfekt zum Film
und macht das Drama zu einem der Filme der 90er Jahre.
Der Alltag im Ghetto
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film selbst muss ich denke ich nicht mehr viel sagen - für mich eines der besten und vor allem auch schonungslosesten Gangster-Dramen bzw. Milieu-Studien die es je auf die Leinwand geschafft haben.
Nur kurz für alle die, trotz des günstigen Preises, die DVD wegen der FSK16-Freigabe nicht gekauft haben: Diese Version ist ungeschnitten und entspricht 1:1 der Tv-Ausstrahlung bzw. Kino-Fassung! Die frühere, deutsche FSK18 DVD-Fassung wurde neu geprüft und erhielt dann eine FSK16-Freigabe (was mich persönlich wirklich wundert, da der Film einen wirklich hohen und eindeutigen Gewaltanteil hat).
Für wirkliche Sammler gibt es zwar noch eine "R-Rated Criterion-Edition", die ausschliesslich auf Laser Disc erschienen ist, allerdings sind hier auch nur 3 Schnitte unbedeutend länger (insgesamt ca. 5 Sekunden).
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)

From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
mit Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 7,82

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox From Hell S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.10.06

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.
Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.
"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Herrlich düsterer Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein fantastischer Thriller mit einem überragendem J.Depp.Dies ist
wohl eine der besten Jack the Ripper Verfilmungen überhaupt und
Depp drückt dem Film seinen Stempel auf.

Die Story ist eh sehr interessant,was in diesem Film besonders ausge-
prägt ist,ist die überragende Atmo.Sie ist herrlich düster gehalten
und wirkt auch richtig schön bedrohlich.

Der Spannungsbogen ist den ganzen Film über extrem straff gespannt
und erleidet zu keiner Zeit einen Spannungsabfall.Ein Top Thriller,wie
er im Buche steht.

Dieser Film ist jedem Fan von spannenden und niveauvollen Thrillern
nur wärmstens zu empfehlen.
"You won't live to see the 20th century !"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gab schon etliche Verfilmungen der Ripper Mordserie doch nur wenige Filme haben die gleiche Qualität wie dieser Horror-Krimi-Thriller mit Johnny Depp in Höchstform.

London, 1888 :
Im Armenviertel der Stadt Whitechapel wird eine Prostituierte nach der anderen auf brutalste Weise umgebracht. Inspektor Abberline (Johnny Depp) soll diese grausame Mordserie aufklären, doch er kommt einem potenziellen Opfern zu nahe und verliebt sich in die Prostituierte Mary Kelly (Heather Graham). Zusammen mit seinem Assistenten Godley (Robbie Coltrane) kommt Inspektor Abberline einer Verschwörung auf die Spur, welche nun auch sein eigenes Leben gefährdet.

"From Hell" ist ein typischer Thriller, welcher probiert durch Turns im Plot ständig zu überraschen und einfach unterhalten will. Positiv fällt hier die Optik des Filmes auf, welche eine beklemmende Atmosphäre vermittelt.
Eher negativ hingegen wirkt sich die Liebesgeschichte auf den Film aus. So scheint es,als hätte man sich der berühmten Hollywood-Formel für Blockbuster bedienen wollen : Man nehme ein wenig Action, Suspense, Turns und Liebe und schon hat man einen Erfolg. Doch leider passt diese Liebesgeschichte zwischen Johnny Depp und Heather Graham nicht in die sonst so düstere Stimmung des Filmes. Das kitschge Ende ist dann die Spitze dieses filmischen Fehlgriffes.

Sonst kann man an "From Hell" nichts bemängeln. Der Film ist ein spannender, unterhaltsamer Trip durch das London des viktorianischen Englands, welches halt auch seine Schattenseiten hatte.

Es gibt unendliche Theorien bezüglich der Ripper-Morde, welche von einem jüdischen Lehrer, einem jüdischen Schlachter, einem amerikanischen Artz, einem englischen Lehrer bis hin zum berühmten Maler Walter Sickert. Auch führen manche Theorie bis in die höchsten sozialen Schichten Englands. Freilich, die Theorie, welche der Film vertritt, ist eine der populärsten, aber nicht unbedingt eine der wahrscheinlichsten. Trotzdem ist die Auflösung für einen Thriller dieses Formats die beste Wahl gewesen.

Bleibt mir nur noch zu sagen :
"One day, men will look back and say, that I gave birth to the 20th century !" (Jack the Ripper)
Sehr gut nicht schlechter als das Original.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
From Hell ist für mich ein echt gut gelungener Film er kommt für mich auch an den Original Jack the Ripper ran das heißt er ist nicht unbedingt schlechter.
Johnny Depp spielt wie immer Top aus meinen Augen.

Die DVD ist neu in schicken Steelbox und beinhaltet wie in der special edition 2 DVDs.

Der Film kommt in den Ton 5.1 Dolby Digital was sich echt gut anhört jedenfalls über meiner Yamaha 6.1 DTS Anlage aber Ich habe ihn schon Abends nur über den Fernseher gesehen und da hört sich das auch gut an.

Die Extras:
21 nicht verwendete Szenen(das heißt aber wohl das es irgendwann mal wieder eine lange version gibt aber bestimmt mit neu Sincro bei den neuen Szenen.

Sonst gibt es noch Historische Hintergründe
und Featurettes:Ausstatung,Bildroman,Tatorte und Absinth.

Ein Bocklet gibt es nicht nur ein Booklet mit Werbung.
119 Jahre...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...ist es nun her, dass im Londoner Stadtteil Whitechapel Huren auf grausamste Art und Weise getötet wurden. Damals ermittelte Inspektor Abberline erfolglos und, wie ich mal in einer Ripper-Biographie" von Patricia Cornwell gelesen habe, auch sehr nachlässig in diesem Fall.
Nicht so der von Johnny Depp verkörperte, drogenabhängige Abberline, der sich in diesem Film sehr interessiert und ergriffen dem Ripper-Albtraum widmet.

Drumherum:
Interessant ist hierbei dass auf eine von vielen Ripper-Verdächtigungen zugegriffen wurde. Denn verdächtigt wurden damals bis heute (siehe auch die Alman Abdallah-Mysterie-Reihe auf ProSieben) sehr viele Menschen wie Abberline selbst, der deutsche Maler Walter Sickert und sogar der englische Thronfolger. Im Film wird eine eigene Theorie sehr detailliert zurecht gesponnen, die sich vielleicht, aber nur vielleicht, so zugetragen haben könnte. Es geht um eine Verschwörung, die unter anderem mit den Freimaurern zu tun hat, die hier sehr ausführlich mit Ritualen und Symbolen bedacht werden.

Schauspieler:
An Johnnys Seite steht der schottische Schauspieler Robbie Coltrane der vielen vielleicht aus Harry Potter als Hagrid bekannt ist. Dieser sorgt im ein oder anderen Moment für ein kleines Schmunzeln in dem sonst sehr ernsten Film. Die Schauspielerriege ist zum großen Teil britisch. Johnny, der bekanntermaßen Amerikaner ist, musste sich einen britischen Akzent antrainieren, der leider etwas daneben geht. Manchmal schwer zu verstehen sind dagegen die Gefallenen", die alle durch die Bank britisch sind und deswegen Untertitel für die Englische Tonspur unerlässlich und Gott sei dank auch auf der DVD vorhanden sind.

Zur Story:
Der Film spielt im Jahre 1888, dem Jahr, in dem die Morde begannen. Die Location sieht verblüffend echt wie das Ende des 19.Jh. aus. Im Audiokommentar wird erwähnt, dass sogar echter Pferdemist herangekarrt wurde, um den Schmutz und das Elend dieser Zeit realistisch nachempfinden zu können. Etwas enttäuschend ist die romantisch angedachte Beziehung zwischen Mary Kelly (Heather Graham) und dem Inspektor, da die beiden nur drei Szenen zusammen haben und alles Wesentliche über den Ripper-Fall da hineingequetscht werden muss - mal abgesehen von Marys Frage nach Fredericks Familienstand und der Schilderung wie schön ihre Kindheit in Irland war. Schade eigentlich.
Die Morde haben alle eine Vorgeschichte", soll heißen, dass immer vor dem Mord an der jeweiligen Prostituierten etwas zwischenmenschliches passiert. Eine wird kurz vorher z.B. von der gefürchteten Nicols-Gang bedroht, eine andere wird vom Hotelbesitzer tätlich angegriffen usw. Zum Schluss hin geschehen die Morde etwas zu schnell hintereinander, was die Spannung leider um ein Vielfaches dezimiert. Die Skepsis, die sich, verursacht durch die zwar berechtigten aber haarsträubenden Spekulationen Abberlines in den Ermittlern und den einfachen Streifenpolizisten breit macht, was sogar zur Vernichtung von Beweismaterial führt, wurde sehr schön zum Ausdruck gebracht. Was ich mich immer noch frage ist, wie Abberline eigentlich dahinter gekommen ist, dass der Ripper eben jene im Film enthüllte Person ist. Es wird zwar erklärt, WARUM aber nicht warum ausgerechnet DIESE Person.
Eine der besten Szenen im Film ist der Ausraster Abberlines gegenüber dem Polizeichef nach dem letzten Mord, den Johnny Depp sehr glaubwürdig und ergreifend rüber bringt.
Was mich allerdings sehr wundert ist das Ende. Es ist von Anfang an klar, dass es kein Happy End in diesem Film geben kann, dennoch bin von dem was sich die Hughes Brothers ausgedacht haben, etwas enttäuscht.

Nichts desto trotz ist dieser Thriller empfehlenswert, schauspielerisch einwandfrei und zum Großteil sehr logisch aufgebaut. Ich schau ihn mir auch immer wieder gern an, schon allein, weil Johnny Depp wieder einmal einfach nur ein Augenschmaus ist :-)
...ganz sicher hier nicht die *beste* der "Ripper" Verfilmungen !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten


In diesem (einen) Punkt,-obwohl das ja wie immer auch nur eine persönliche
Ansichts,-wie "Geschmackssache" bleibt,stimme ich meinem Vorredner hier
jedenfalls zu,denn auch mir hat diese 1988er "Version" mit Michael Caine
(sehr gut als Wissenschaftler in "Bullseye",-derzeit leider nur auf VHS
verfügbar und ganz überzeugend als Fiesling in "auf brennendem Eis"...),
Armand Assante ("Judge Dreed","die Fahrten des Odysseus","USS Charleston
- die letzte Hoffnung der Menschheit") und Jane Seymour ("James Bond -
leben und sterben lassen","Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft") ebenfalls
bedeutend besser gefallen.

Nur war diese (reine) Fernsehverfilmung eben auch in der Lage,das Thema
nicht wie hier etwas zu raffen und den Schwerpunkt auf Effekte usw. zu
legen,sondern hat sich ausreichend Zeit dabei gelassen,die ganzen näheren
Hintergründe ausreichender zu beleuchten bzw. sich damit zu befassen.

Das ist in dieser ...zigsten Verfilmung hier für wschl. jüngere Zuschauer
ganz sicherlich ein großes Manko und ein durchaus nachvollziehbarer Punkt
zur gerechtfertigten Kritik.

Zur (hinreichend bekannten) Story braucht ja auch wohl nicht mehr allzu
viel noch angegeben werden,wie in der oben erwähnten TV - Fassung wird
auch hier einer (von damals nur möglichen) der dafür in Frage kommenden
Tatverdächtigten gezeigt und dabei näher darauf eingegangen,wieso diese
Verbrechen denn nun überhaupt passieren konnten (falls es wirklich ein
"richtiges" Motiv dafür gegeben hat) und warum "Jack the Ripper" auch
niemals gefasst werden "durfte".

Nur schade,das hier weniger auf die "Nebenrollen" (wie Polizeichef Charles
Warren,-der sich auch Jahre später nach diesen nicht "gelösten" Mordfällen
im Jahre 1900 bei der Schlacht von Spion Kop als oberster Befehlshaber ja
nochmals als Dilletant herausstellte,für dessen Schwächen andere mit ihrem
Leben bezahlen durften...) oder die alternative Theorie: John Merrick alias
"der Elefantenmensch" (wird jedenfalls in einer kurzen Schlüsselszene auch
gezeigt...) wäre womöglich gar einer der Täter gewesen,weiter eingegangen
wird.

Jonny Depp beweißt allerdings auch hier in dem Film erneut,das er ein
großer Charakterdarsteller sein kann,der noch anspruchsvollere Rollen
verdient,und ebenso zeigt Heather Graham,das auch in ihr mehr Potenzial
steckt,als nur einer ganz hübsch aussehenden "Statistin" mit ein bißchen
nackter Haut und dazu etwas Text ("Boogie Nights","Killing Me Softly"),
von den anderen, Ian Holm (u.a. bei "Time Bandits") oder Robbie Coltrane
("Mona Lisa" mit Bob Hoskins),zu denen hier wschl. nicht mehr viel gesagt
werden muß,mal ganz abgesehen.

Also (FAZIT:),bei Gelegenheit und zum Vergleich mal die andere,bereits
oben genannte Fassung dazukaufen oder ausleihen,bzw. sich bei Interesse
nachträglich weiter dazu in den verfügbaren Quellen informieren,-sonst
aber immerhin für einen schaurigen Filmabend durchaus empfehlenswert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Horror Box: 28 Days Later / From Hell

Horror Box: 28 Days Later / From Hell
mit Cillian Murphy, Naomie Harris, Megan Burns, Regie: Danny Boyle, Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Angebote ab EUR 8,50

Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Horror Box: 28 Days Later / From Hell
Produkt-Bild: Casino Royale [UK IMPORT]

Casino Royale [UK IMPORT]
mit Peter Sellers, David Niven, Ursula Andress, Joanna Pettet, Woody Allen, Regie: John Huston, Val Guest, Ken Hughes, Robert Parrish, Richard Talmadge

DVD von MGM Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 7,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Casino Royale [UK IMPORT]

Aus der Amazon.de-Redaktion


John Huston (Moby Dick) war nur einer der fünf Regisseure, die an Casino Royale arbeiteten, jener teuren und mit Stars gespickten Parodie auf Ian Flemings 007-Vermächtnis, die 1967 entstand. David Niven (Die Kanonen von Navarone) spielt den alternden Sir James Bond, der aus dem Ruhestand zurückbeordert wird um sich der Bedrohung durch die Verbrecherorganisation PHANTOM anzunehmen und den Stab des Geheimagententums an seinen dämlichen Sohn (Woody Allen, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko) weiterzugeben. Die erstaunliche Besetzung (Orson Welles, Peter Sellers, Deborah Kerr und viele andere) ist herrlich anzuschauen, doch der Film selbst ist nicht so lustig, wie er sein könnte und nach einer Zeit wirkt die Alberei etwas überzogen. Die Filmmusik von Burt Bacharach (Zwei Banditen) hält einen zumindest bei der Stange. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

Aufwendig produzierter Klamauk
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit dem gleichnamigen Bond-Film von 2006 hat "Casino Royale" (1967) kaum was zu tun. Es handelt sich viel eher um einen Vorläufer von Austin Powers. Der Film ist ein spoof, eine Parodie auf 007.

Sage und schreibe sechs Regisseure haben zu diesem zusammenhanglosen Werk beigetragen. Trotz der vielen turbulenten Szenen kommt es zu Längen. Der Humor wird mit der Brechstange freigesetzt. Schade drum, "Casino Royale" hätte großes Potential gehabt.

Einerseits wegen der Besetzung: Sir David Niven (Bond im Ruhestand), Peter Sellers (Bond-Imitator, der eigentlich Evelyn heißt), Orson Welles (Le Chiffre, ein Handlanger der Verbrecherorganisation SMERSH) bzw. Woody Allen in der Rolle des sexuell verklemmten Dr. Noah. Andererseits wurde auch bei Kostüm und Ausstattung nicht gegeizt.

Leider verliert sich die Handlung im Tohuwabohu. Wer ist nun der alte, der neue, der weibliche Bond bzw. Neffe-Bond? 007 dort, 007 da - für eine gute Parodie bleibt das alles zu konfus. Am Schlimmsten ist das Ende, wenn Indianer per Fallschirm ins Casino Royale springen. Da hat wohl einer der Regisseure zu viel 'Lucy in the Sky with Diamonds' gehört, geschluckt, was auch immer. Würde zumindest die vielen psychedelischen Elemente erklären.

"Casino Royale" wird aber ab einem gewissen Zeitpunkt so absurd, dass man dem Film eine zweite Chance gibt. Sieht man ihn als das, was er ist, nämlich als Trash, dann ist er guter Trash.
Ganz schlimm
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film hat eine bewegte Entstehungsgeschichte. Eigentlich sollte das ein echter Bond außerhalb der regulären Reihe werden, da Kevin McClory die Rechte an Thunderball hielt. Connery war für die Hauptrolle vorgesehen, was aber an seinen Gagenforderungen scheiterte. Dann wurde eine Parodie daraus, die sechs Regisseure verschliss. Das Ergebnis war dann so schlecht, dass Val Guest dankend darauf verzichtete, als alleiniger Regisseur genannt zu werden- und Guest hat zwar sehr gute Filme gemacht, aber auch einige, die eine niedrige Schamgrenze belegen. Das Ergebnis ist wirklich grausam: eine wirre Aneinanderreihung von mehr oder weniger komischen Szenen, die nie ein unterhaltsames Ganzes bilden, sondern nur gähnende Langeweile. Der Film hat nicht einmal den Charme einer Parodie oder eines B-movies.
Grandios! Ein verkannter Klassiker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Komik hat bekanntermaßen eine kurze Halbwertzeit. Bis auf wenige Ausnahmen, wie Laurel und Hardy, hat jede Zeit ihren eigenen Humor. Aus den 60er und 70ern sind uns nur wenige Diamanten des Lachens geblieben, Niven, Sellers und Allan gehören sicherlich dazu.
Man sollte diesem Film seine kleinen bis mittleren Schwächen ruhig verzeihen können, um sich über einige der grossartigsten Auftritte der Endsechziger Comedyelite freuen zu können. Wenn Woody Allan über eine Mauer flieht, um dort vor einem Erschiessungskommando zu landen, ist allein dieser Moment schon das Geld für die DVD wert.
Filmkunst - nein, dazu ist der Streifen deutlich verschnitten. Dramaturgie - Fehlanzeige.
Spass ohne Ende - ja, wir können hier die Besten ihrer Zeit sehen. Eine herrliche Klamotte aus bunten (sehr bunten) Schnippseln.
Bloß nicht ernst nehmen!
Unterirdisch schlecht - und doch irgendwie reizvoll!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten

Gleich vorweg: das witzigste an diesem Film sind hier die Kritiker, die ihn hier für einen ECHTEN "Bond007" halten und sich dann enttäuscht geben, nur weil sie nicht erkennen, dass es sich um eine reine Parodie, eine Klamaukkomödie handelt.

Ich konnte leider nicht ein Mal über den "Humor" lachen - verstaubter 60er-Jahre Witz, aufgesetzt, unecht, überdreht, platt. Der Story konnte ich nicht im mindesten folgen, da der Film keine hat. Er ist völlig zusammenhangslos und inhaltsleer. Ich weiss noch nicht mal, wer hier der Bond sein soll - einmal stellt sich Niven so vor, einmal Sellers und vielleicht noch andere - da ich zwischendurch aber immer wieder eingenickt bin, weiss ich näheres nicht...;-))

Aber: durch die peppige Filmmusik von Bacharach wacht man immer wieder auf und merkt dann, dass der Film ein kolossales "Who is Who" der 60er ist. Praktisch alle Superstars sind zu finden. Von Orson Wells, über Daliah Lavi, bis hin zu Jaqueline Bisset ist alles vertreten (ich zähle mal die auf, die nirgends genannt werden) und selbst eine Mireille Matthieu trällert mal im Hintergrund ein Lied....das macht Spass, obgleich ich mich frage, wieso solche Stars bei solch einem Blödfilm mitgemacht haben.

Fazit: ein Film, den die Welt nicht braucht; wer aber Barbarella, Pussycat, Is was Doc?, Der rosarote Panther und aktueller Austin Powers mag, amüsiert sich vielleicht auch hier.
Casino Royal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also,das ist einer der witzigsten Filme die ich je gesehen habe.Die Schauspieler sind alle genial(Peter Seller ,David Niven). Die Musik ist genau so genial und versetzt einen in permanente gute Laune .Gut sehr anspruchsvoll ist der Film nicht ,aber immmer noch tausend mal anspruchsvoller als andere Komödien (Im dutzend Billiger, das Rosarote Panther remake und andere)
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An Audience with Victoria Wood [UK IMPORT]

Videokassette
Preis bei Amazon: EUR 2,19, Angebote ab EUR 2,02
Zoom ± Produkt-Bild: An Audience with Victoria Wood [UK IMPORT]
Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs)

From Hell (Special Edition, 2 DVDs)
mit Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.
Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.
"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Herrlich düsterer Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein fantastischer Thriller mit einem überragendem J.Depp.Dies ist
wohl eine der besten Jack the Ripper Verfilmungen überhaupt und
Depp drückt dem Film seinen Stempel auf.

Die Story ist eh sehr interessant,was in diesem Film besonders ausge-
prägt ist,ist die überragende Atmo.Sie ist herrlich düster gehalten
und wirkt auch richtig schön bedrohlich.

Der Spannungsbogen ist den ganzen Film über extrem straff gespannt
und erleidet zu keiner Zeit einen Spannungsabfall.Ein Top Thriller,wie
er im Buche steht.

Dieser Film ist jedem Fan von spannenden und niveauvollen Thrillern
nur wärmstens zu empfehlen.
"You won't live to see the 20th century !"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gab schon etliche Verfilmungen der Ripper Mordserie doch nur wenige Filme haben die gleiche Qualität wie dieser Horror-Krimi-Thriller mit Johnny Depp in Höchstform.

London, 1888 :
Im Armenviertel der Stadt Whitechapel wird eine Prostituierte nach der anderen auf brutalste Weise umgebracht. Inspektor Abberline (Johnny Depp) soll diese grausame Mordserie aufklären, doch er kommt einem potenziellen Opfern zu nahe und verliebt sich in die Prostituierte Mary Kelly (Heather Graham). Zusammen mit seinem Assistenten Godley (Robbie Coltrane) kommt Inspektor Abberline einer Verschwörung auf die Spur, welche nun auch sein eigenes Leben gefährdet.

"From Hell" ist ein typischer Thriller, welcher probiert durch Turns im Plot ständig zu überraschen und einfach unterhalten will. Positiv fällt hier die Optik des Filmes auf, welche eine beklemmende Atmosphäre vermittelt.
Eher negativ hingegen wirkt sich die Liebesgeschichte auf den Film aus. So scheint es,als hätte man sich der berühmten Hollywood-Formel für Blockbuster bedienen wollen : Man nehme ein wenig Action, Suspense, Turns und Liebe und schon hat man einen Erfolg. Doch leider passt diese Liebesgeschichte zwischen Johnny Depp und Heather Graham nicht in die sonst so düstere Stimmung des Filmes. Das kitschge Ende ist dann die Spitze dieses filmischen Fehlgriffes.

Sonst kann man an "From Hell" nichts bemängeln. Der Film ist ein spannender, unterhaltsamer Trip durch das London des viktorianischen Englands, welches halt auch seine Schattenseiten hatte.

Es gibt unendliche Theorien bezüglich der Ripper-Morde, welche von einem jüdischen Lehrer, einem jüdischen Schlachter, einem amerikanischen Artz, einem englischen Lehrer bis hin zum berühmten Maler Walter Sickert. Auch führen manche Theorie bis in die höchsten sozialen Schichten Englands. Freilich, die Theorie, welche der Film vertritt, ist eine der populärsten, aber nicht unbedingt eine der wahrscheinlichsten. Trotzdem ist die Auflösung für einen Thriller dieses Formats die beste Wahl gewesen.

Bleibt mir nur noch zu sagen :
"One day, men will look back and say, that I gave birth to the 20th century !" (Jack the Ripper)
Sehr gut nicht schlechter als das Original.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
From Hell ist für mich ein echt gut gelungener Film er kommt für mich auch an den Original Jack the Ripper ran das heißt er ist nicht unbedingt schlechter.
Johnny Depp spielt wie immer Top aus meinen Augen.

Die DVD ist neu in schicken Steelbox und beinhaltet wie in der special edition 2 DVDs.

Der Film kommt in den Ton 5.1 Dolby Digital was sich echt gut anhört jedenfalls über meiner Yamaha 6.1 DTS Anlage aber Ich habe ihn schon Abends nur über den Fernseher gesehen und da hört sich das auch gut an.

Die Extras:
21 nicht verwendete Szenen(das heißt aber wohl das es irgendwann mal wieder eine lange version gibt aber bestimmt mit neu Sincro bei den neuen Szenen.

Sonst gibt es noch Historische Hintergründe
und Featurettes:Ausstatung,Bildroman,Tatorte und Absinth.

Ein Bocklet gibt es nicht nur ein Booklet mit Werbung.
119 Jahre...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...ist es nun her, dass im Londoner Stadtteil Whitechapel Huren auf grausamste Art und Weise getötet wurden. Damals ermittelte Inspektor Abberline erfolglos und, wie ich mal in einer Ripper-Biographie" von Patricia Cornwell gelesen habe, auch sehr nachlässig in diesem Fall.
Nicht so der von Johnny Depp verkörperte, drogenabhängige Abberline, der sich in diesem Film sehr interessiert und ergriffen dem Ripper-Albtraum widmet.

Drumherum:
Interessant ist hierbei dass auf eine von vielen Ripper-Verdächtigungen zugegriffen wurde. Denn verdächtigt wurden damals bis heute (siehe auch die Alman Abdallah-Mysterie-Reihe auf ProSieben) sehr viele Menschen wie Abberline selbst, der deutsche Maler Walter Sickert und sogar der englische Thronfolger. Im Film wird eine eigene Theorie sehr detailliert zurecht gesponnen, die sich vielleicht, aber nur vielleicht, so zugetragen haben könnte. Es geht um eine Verschwörung, die unter anderem mit den Freimaurern zu tun hat, die hier sehr ausführlich mit Ritualen und Symbolen bedacht werden.

Schauspieler:
An Johnnys Seite steht der schottische Schauspieler Robbie Coltrane der vielen vielleicht aus Harry Potter als Hagrid bekannt ist. Dieser sorgt im ein oder anderen Moment für ein kleines Schmunzeln in dem sonst sehr ernsten Film. Die Schauspielerriege ist zum großen Teil britisch. Johnny, der bekanntermaßen Amerikaner ist, musste sich einen britischen Akzent antrainieren, der leider etwas daneben geht. Manchmal schwer zu verstehen sind dagegen die Gefallenen", die alle durch die Bank britisch sind und deswegen Untertitel für die Englische Tonspur unerlässlich und Gott sei dank auch auf der DVD vorhanden sind.

Zur Story:
Der Film spielt im Jahre 1888, dem Jahr, in dem die Morde begannen. Die Location sieht verblüffend echt wie das Ende des 19.Jh. aus. Im Audiokommentar wird erwähnt, dass sogar echter Pferdemist herangekarrt wurde, um den Schmutz und das Elend dieser Zeit realistisch nachempfinden zu können. Etwas enttäuschend ist die romantisch angedachte Beziehung zwischen Mary Kelly (Heather Graham) und dem Inspektor, da die beiden nur drei Szenen zusammen haben und alles Wesentliche über den Ripper-Fall da hineingequetscht werden muss - mal abgesehen von Marys Frage nach Fredericks Familienstand und der Schilderung wie schön ihre Kindheit in Irland war. Schade eigentlich.
Die Morde haben alle eine Vorgeschichte", soll heißen, dass immer vor dem Mord an der jeweiligen Prostituierten etwas zwischenmenschliches passiert. Eine wird kurz vorher z.B. von der gefürchteten Nicols-Gang bedroht, eine andere wird vom Hotelbesitzer tätlich angegriffen usw. Zum Schluss hin geschehen die Morde etwas zu schnell hintereinander, was die Spannung leider um ein Vielfaches dezimiert. Die Skepsis, die sich, verursacht durch die zwar berechtigten aber haarsträubenden Spekulationen Abberlines in den Ermittlern und den einfachen Streifenpolizisten breit macht, was sogar zur Vernichtung von Beweismaterial führt, wurde sehr schön zum Ausdruck gebracht. Was ich mich immer noch frage ist, wie Abberline eigentlich dahinter gekommen ist, dass der Ripper eben jene im Film enthüllte Person ist. Es wird zwar erklärt, WARUM aber nicht warum ausgerechnet DIESE Person.
Eine der besten Szenen im Film ist der Ausraster Abberlines gegenüber dem Polizeichef nach dem letzten Mord, den Johnny Depp sehr glaubwürdig und ergreifend rüber bringt.
Was mich allerdings sehr wundert ist das Ende. Es ist von Anfang an klar, dass es kein Happy End in diesem Film geben kann, dennoch bin von dem was sich die Hughes Brothers ausgedacht haben, etwas enttäuscht.

Nichts desto trotz ist dieser Thriller empfehlenswert, schauspielerisch einwandfrei und zum Großteil sehr logisch aufgebaut. Ich schau ihn mir auch immer wieder gern an, schon allein, weil Johnny Depp wieder einmal einfach nur ein Augenschmaus ist :-)
...ganz sicher hier nicht die *beste* der "Ripper" Verfilmungen !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten


In diesem (einen) Punkt,-obwohl das ja wie immer auch nur eine persönliche
Ansichts,-wie "Geschmackssache" bleibt,stimme ich meinem Vorredner hier
jedenfalls zu,denn auch mir hat diese 1988er "Version" mit Michael Caine
(sehr gut als Wissenschaftler in "Bullseye",-derzeit leider nur auf VHS
verfügbar und ganz überzeugend als Fiesling in "auf brennendem Eis"...),
Armand Assante ("Judge Dreed","die Fahrten des Odysseus","USS Charleston
- die letzte Hoffnung der Menschheit") und Jane Seymour ("James Bond -
leben und sterben lassen","Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft") ebenfalls
bedeutend besser gefallen.

Nur war diese (reine) Fernsehverfilmung eben auch in der Lage,das Thema
nicht wie hier etwas zu raffen und den Schwerpunkt auf Effekte usw. zu
legen,sondern hat sich ausreichend Zeit dabei gelassen,die ganzen näheren
Hintergründe ausreichender zu beleuchten bzw. sich damit zu befassen.

Das ist in dieser ...zigsten Verfilmung hier für wschl. jüngere Zuschauer
ganz sicherlich ein großes Manko und ein durchaus nachvollziehbarer Punkt
zur gerechtfertigten Kritik.

Zur (hinreichend bekannten) Story braucht ja auch wohl nicht mehr allzu
viel noch angegeben werden,wie in der oben erwähnten TV - Fassung wird
auch hier einer (von damals nur möglichen) der dafür in Frage kommenden
Tatverdächtigten gezeigt und dabei näher darauf eingegangen,wieso diese
Verbrechen denn nun überhaupt passieren konnten (falls es wirklich ein
"richtiges" Motiv dafür gegeben hat) und warum "Jack the Ripper" auch
niemals gefasst werden "durfte".

Nur schade,das hier weniger auf die "Nebenrollen" (wie Polizeichef Charles
Warren,-der sich auch Jahre später nach diesen nicht "gelösten" Mordfällen
im Jahre 1900 bei der Schlacht von Spion Kop als oberster Befehlshaber ja
nochmals als Dilletant herausstellte,für dessen Schwächen andere mit ihrem
Leben bezahlen durften...) oder die alternative Theorie: John Merrick alias
"der Elefantenmensch" (wird jedenfalls in einer kurzen Schlüsselszene auch
gezeigt...) wäre womöglich gar einer der Täter gewesen,weiter eingegangen
wird.

Jonny Depp beweißt allerdings auch hier in dem Film erneut,das er ein
großer Charakterdarsteller sein kann,der noch anspruchsvollere Rollen
verdient,und ebenso zeigt Heather Graham,das auch in ihr mehr Potenzial
steckt,als nur einer ganz hübsch aussehenden "Statistin" mit ein bißchen
nackter Haut und dazu etwas Text ("Boogie Nights","Killing Me Softly"),
von den anderen, Ian Holm (u.a. bei "Time Bandits") oder Robbie Coltrane
("Mona Lisa" mit Bob Hoskins),zu denen hier wschl. nicht mehr viel gesagt
werden muß,mal ganz abgesehen.

Also (FAZIT:),bei Gelegenheit und zum Vergleich mal die andere,bereits
oben genannte Fassung dazukaufen oder ausleihen,bzw. sich bei Interesse
nachträglich weiter dazu in den verfügbaren Quellen informieren,-sonst
aber immerhin für einen schaurigen Filmabend durchaus empfehlenswert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Starman [UK IMPORT]

Starman [UK IMPORT]
mit Jeff Bridges, Kenny Call, Ronald Colby, Alex Daniels, John Walter Davis, Regie: John Carpenter

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 21,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Starman [UK IMPORT]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Während die meisten Filmfanatiker Halloween als das beste Werk von John Carpenter bezeichnen, nennen vor allem jene, die es lieber etwas romantischer mögen (wie jene, die bei E.T. geheult haben) Starman ihren Favoriten. Eines ist dieser 1984 entstandene Film auf jeden Fall: Es ist der bezaubernste, wärmste Film, den der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur jemals inszeniert hat. Es ist übrigens auch der einzige Carpenter-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Um genau zu sein: Diese Ehre wurde Hauptdarsteller Jeff Bridges zuteil, der einen Außerirdischen spielt, welcher sich auf einen Trip durch die USA begibt, um an einem bestimmten Treffpunkt von seinen Leuten wieder heimgeholt zu werden. Um seine Reise überhaupt antreten zu können, nimmt er das Aussehen eines jungen, verstorbenen Mannes an. Sehr zum Entsetzen von dessen Witwe (Karen Allen), die dem Fremden zunächst voller Angst gegenüber tritt. Aus ihrer Angst wird jedoch Sympathie, als sie feststellt, dass der Fremde ein sanftmütiges Wesen ist. Aus ihrer Sympathie entwickelt sich schließlich Liebe.
Carpenters Strategie hätte daneben gehen können. Der Film beginnt als ein E.T.-ähnliches SciFi-Werk über einen gestrandeten Außerirdischen, wandelt sich dann mehr und mehr zu einem Road-Movie und endet als Lovestory. Dies klingt nach einem Flickenteppich. Ist es aber nicht! Die Übergänge sind fließend und keinesfalls willkürlich gewählt. Als verbindendes Element dient die Jagd von Regierungsagenten auf den außerirdischen Besucher. Carpenter inszeniert diese Jagd jedoch überhaupt nicht reißerisch. Er handhabt diesen Subplot vielmehr intelligent, mit Sensibilität und einem Schuss Humor.
Und noch eine Anmerkung: Wem es bei der großen Schlusssequenz dieses Filmes nicht die Tränen in die Augen treibt -- kann kein menschliches Wesen sein! --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

4 Sterne für den Sternenmann
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Scott ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Jenny ist untröstlich. Da kommt Rettung aus dem All: ein Alien setzt sich bei ihr nieder, bedient sich einer Haarlocke von Scott, die in einem Fotoalbum klebt, und nimmt Scotts Gestalt an. Nach und nach verlieben sich Jenny und das Alien.

Horror-Spezialist John Carpenter (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Millionengewinner aus "Who wants to be a millionaire ?", der bei der Millionenfrage seinen Vater anrief, um ihm zu sagen "Papa, ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt die Million gewinne) setzt diesmal auf Romantik. Das Ergebnis ist eine angenehme Mixtur aus Fantasy, Komödie und Love Story. Das musikalische Liebesthema geht mir nicht mehr aus dem Ohr: daaa-dadadadadaaaaa-daaa-dadadadadaaa...usw.

Fazit: Aliens sind liebe Wesen. Das hab ich auch immer schon gesagt, aber mir glaubt ja keiner.
E.T. für Erwachsene
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
nachdem Regisseur John Carpenter mit Filmen wie "Halloween,The Fog,The Thing " und "christine" Horrorfilmgeschichte schrieb versuchte er sich mit diesem science Fiction Märchen für Erwachsene an etwas leichetre Unterhaltung.
damals bekam der Film das Ettikett E.T. FÜR ERWACHSENE verliehen und das trifft den Nagel auch irgendwie auf dem Kopf , denn Carpenter}s Geschichte steht dem Spielberg Klassiker in Punkto Rührseligkeit in nichts nach - nur das die Story hier eher Action reicher erzählt wird und etwas düsterer daherkommt.
Souverän lässt carpenter Hauptdarsteller Jeff Bridges durch ein Science Fiction Märchen hetzen das sicherlich ganz unterhaltsam ist aber nicht zu carpenters besten Filmen gehört.

Die DVD wartet mit sehr gutem Bild und solidem Ton auf , keine Extras.

Film:***
Bild:****
Ton:***
Extras:----
Ein herrlich-romantisches Science Fiction-Erlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein unbeschreibliches Filmereignis, dass zu geniessen man sich wirklich die Zeit nehmen sollte. Eigentlich sollte es ein Kinderfilm werden, aber da man nicht wollte, dass die Story als E.T.-Plagiat durchging wandelte man sie in eine bezaubernde Romanze um. Dies ist den Drehbuchschreibern gur gelungen, da man am Ende zu Tränen gerührt Abschied nimmt (-um den Film danach noch einmal zu sehen)
Einfach fantastisch dieser Film !!!! Sehr empfehlenswert !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Es ist ein Film ganz nach meinem Geschmack, der Sci Fi, Romantik, Spannung, Humor und Drama in sich vereint und zwar auf absolut perfekte Art und Weise. Meiner Meinung nach ein Film, der wirklich einen Oskar verdient hätte.
Wie es sogar in Wirklichkeit ist, geht es zunächst um eine Raumsonde, auf der Geräusche von der Erde sowie eine Einladung auf einer goldenen Platte enthalten sind. Kaum folgen Außerirdische dieser Einladung werden sie gleich gebührend empfangen und zwar, indem man sie einfach abschießt. Daß der Außerirdische dann die Gestalt des geliebten toten Ehemannes der Hauptdarstellerin annimmt, sorgt später für die nötige Romantik. Ich finde, der Film kommt trotz seiner Story absolut glaubhaft rüber. Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben, er ist es wert. Viel Vergnügen !!!!
Universal Love
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An UFO is located and shot down. Little did we know that the occupant was invited. Realizing his predicament, the being finds a lock of hair from an expired Jeff Bridges, and morphs into his naked bod. Naturally he is spotted by the widow (Karen Allen) and forces her to take him to a pickup point. (The story is mostly about the journey to the pickup point and the people met on the way there.) Meanwhile back at the ranch the agency in charge of picking up stray aliens is in hot pursuit. They get a hot clue "He burnt a lug wrench and said 'greetings'?"
Will he make it?
Will they catch him and do unspeakable things?
Or will love bloom creating a sequel?
If you are in love with love you will love this movie.
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Produkt-Bild: Dead Presidents

Dead Presidents

Videokassette von VHS Videokassette
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 3,49
Zoom ± Produkt-Bild: Dead Presidents