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Tatsächlich Liebe
mit Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth, Emma Thompson, Alan Rickman

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe

Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun.
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Zum Heulen schöner Episodenfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten.

Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat.

Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann.
Apsoluter Geheimtipp!!!
Da fehlen die Worte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben.

Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert.

Ein Wort?
Wunderschön!

Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten.
Tatsächlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
INHALT
Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben. Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager ... und jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe.

KOMMENTAR
Die Liste der Darsteller bei "Tatsächlich...Liebe" liest sich einfach gut. Die Besetzung besteht unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Billy Bob Thornton, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Heike Makatsch & Claudia Schiffer. Wobei die Auftritte von Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson & Claudia Schiffer nur sehr kurz sind. Bily Bob Thornton spielt z.B. den US Präsidenten der seinen britischen Amtskollegen (Hugh Grant) besucht.
Besonders Hugh Grant brilliert in der Rolle des britischen Premierministers. Und auch die Story um ihn und Natalie ist für mich die interessanteste des Films. Wobei die Geschichte zwischen Billy Mack und seinem Manager die amüsanteste ist. Die Story rund um Julie, Peter & Mark geht dabei am meisten ans Herz.
Wenn man bedenkt, dass Richard Curtis neun Geschichten rund um die Liebe in einen Film verpackt hat kann man sich schwer vorstellen, dass ein guter Film dabei herauskommt. Doch weit gefehlt, denn gerade dieser Aspekt ist das Erfolgsrezept des Films. Denn auch wenn sich die Geschichten im einzelnen unterscheiden, haben alle ein Gemeinsames, mehr oder weniger, positives Ende.

EXTRAS
Das Bonusmaterial ist zwar nicht der absolute Hingucker, doch einige interessante Geschichten lassen sich auch hier noch entdecken.
- Audio-Kommentar
- Kommentar zu den geschnittenen Szenen
- Geschnittene Szenen
- Musik Highlights
- Musikvideo "Christmas is All Around"
- Die "Geschichten Erzähler"
- Erinnerungen der Beteiligten
- Trailer

5 verdiente Sterne!!!
extra viel liebe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
absolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
Für jeden was dabei
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann.

Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen.

Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger.

Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf.
Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden.

Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält.
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Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Regie: Tim Burton

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.
Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi
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5 Kundenrezensionen:

naja, man hätte es besser machen können
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
eigentlich hätte alles gepasst, um aus "Sweeny Todd" einen genialen Film zu machen. Die Handlung, Kulissen, Kostüme - und natürlich Johnny Depp in der Hauptrolle, da kann eigentlich nichts schief gehen - denn Johnny Depp ist - und mit dieser Meinung bin ich sicherlich nicht die Einzige - ein wirklich einmaliger Schauspieler. Ich habe fast sämtliche Filme mit ihm gesehen und mit seiner schauspielerischen Leistung kann es kaum ein anderer aufnehmen. Kaum einer kann sich so in eine Rolle hineinversetzen, hat so viel komödiantisches Talent ... genug des Lobes, denn auch ein Johnny Depp ist nicht unfehlbar. Singen gehört eher nicht zu seinen Stärken, dass sollte er anderen überlassen. Gleiches gilt für Helena Boham Carter, die zwar auch genial spielt aber die Dialoge doch lieber häufiger sprechend als andauernd nur singend von sich geben sollte. Ich habe ja nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen, aber hier war es einfach zuviel des Guten. Teilweise war das Endlosgeträller schon nervtötend und so echte Spannung und Grusel kam bei mir da eher nicht auf. Gute Musicals (Musketiere, Phantom der Oper, West Side Story etc.), deren Rollen auch von gut ausgebildeten Sänger(innen) besetzt werden, haben einen gelungenen Mix aus Sprache und Gesang. Dies ist hier leider nicht der Fall, schade eigentlich ...
Rabenschwarze Tragikomödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, wer sich hier beklagt, dass in diesem Film zuviel gesungen wird, der ist schlicht schlecht informiert: Schließlich ist Sweeney Tood die Vermilmung eines Erfolgs-Musicals, oder vielmehr Grusicals, von Stephen Sondheim. Das eigentlich Erstaunliche ist, wie genial Tim Burton ein Bühnenstück in einen Film verwandelt und dass er das Wagnis auf sich genommen hat, seine Starbesetzung, inklusive Johnny Depp, Alan Rickman und Helena Bonham Carter, selbst singen zu lassen - vor allem, da diese Stars zuvor noch nie in einem Musikstück aufgetreten waren. Und es funktioniert fabelhaft, wie etwa das tolle Duett von Depp/Rickmann zeigt. Einen Glanzauftritt hat auch Sacha Baron Cohen, den viele vielleicht nur als den Komiker Borat inklusive aberwitzigem Badekostüm kennen. Das Barbier-Duell zwischen Depp und ihm ist umwerfend komisch, eine der besten Szenen des Films und beweist, wie genial Regisseur Tim Burton selbst kleine Rollen besetzt hat.
Nun, die Geschichte ist natürlich extrem blutrünstig und liefert durchaus Anreize, sich zum Vegetarismus zu bekehren. Denn schließlich boomt Mrs. Lovetts Fleischpasteten-Geschäft erst als sie beginnt, Sweeney Todds Opfer zu verwursten. So eine Story ist natürlich, pardon, nicht nach jedermanns Geschmack. Aber das Ganze ist auch eine rabenschwarze Tragikomödie mit düsteren Bildern und karikaturhaft überzeichneten Charakteren. Dennoch gleitet der Film dank der starken Darsteller nie ins Lächerliche oder Trashige ab. Dafür sorgen unter anderem Depp als düsterer Rächer, Rickman als fieser Richter Turpin, hinter dem Depp her ist und Helena Bonham Carter als schräge Ladenbesitzerin.
Die Extras, wie Hintergrund-Infos und Interviews mit Burton, Sondheim und einigen Darstellern sind auch ganz interessant. Leider konzentriert sich das bei Letzteren auf die Hauptdarsteller und so kommt Alan Rickman, der schließlich auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, zu meinem großen Bedauern nicht zu Wort.
Positiv überrascht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Noch vor ein paar Stunden hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Gefragt, ob ich ihn sehen mag, habe ich mir die hier vorhandenen Rezensionen überblicksartig angeschaut und war etwas verunsichert: auf der einen Seite spielt Johnny Depp mit und Filme mit Johnny Depp müssen einfach gut sein, bisher gab es - für mich zumindest - keine Ausnahme. Das, was mich jedoch ein bisschen abschreckte war die Bemerkung, dass während des kompletten Films (und nicht nur stellenweise) gesungen wird und dies sogar von Schauspielern, statt von Musicaldarstellern. Ich schlug andere Filme vor, da ich davon ausging, dass mir "Sweeney Todd" eher nicht gefällt, aber letztendlich war ich doch offen für Neues ...

... und wurde positiv überrascht! Am Schluss des Filmes ist man fast schon am Mitsingen und kann sich kaum noch vorstellen, dass normalerweise im Fernsehen gesprochen und nicht gesunden wird und obwohl der Film eine dramatische Geschichte erzählt, so hat er dennoch durch die Art der Darstellung (bzw. durch das Singen) etwas Beschwingliches (ähnlich z. B. wie das Musical "Oliver!", das auf Oliver Twist basiert). Zur Vorlage kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne, aber ich gehe davon aus, dass die Verfilmung gut gelungen ist!

Johnny Depp war meines Erachtens die beste Wahl, um Sweeney Todd darzustellen! Einfach mal überraschen lassen, dem einen gefällt's, dem anderen nicht, von vornherein ist dies aber schwer zu sagen - einfach mal ausprobieren! Ich persönlich bezeichne den Film als durchaus gelungen!
Genial
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sweeney Todd erzählt die Geschichte eines Mannes, der anfangs alles hatte: eine wunderschöne Frau, ein Kind, ein Leben. Doch ein Richter nahm ihm alles und schickte ihn für 15 Jahre weg. Nach dieser Zeit kommt der Mann wieder zurück nach London und nennt sich Sweeney Todd. Er möchte eigentlich nur seine Frau und seine Tochter wieder sehen, doch seine Frau ist nicht mehr da und seine Tochter hat der Richter. Und dann möchte Todd nur noch eins: Rache ...

Ich finde dieses Musical wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist nicht die beste, aber man kommt gut mit und sie ist auch logisch aufgebaut. Burton zeichnet seine Figuren eindrucksvoll und düster. Johnny Depp spielt einen grandios rachelüsternen Todd.
Es ist ein bisschen viel Blut im Spiel, aber es ist ja auch der Film eines Barbiers, der Rache will. Trotzdem, ein bisschen viel Blut vielleicht, was aber dem Film keinen Abbruch tut. Die Lieder sind wirklich gut und auch Johnny Depp (ein Neuling auf gesanglicher Ebene) wirkt sicher und der Gesang klingt wirklich schön und angenehm.

Alles in Allem ein spannender, guter Film!
Leider nicht das, was ich erwartet hatte...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin seit Jahren ein großer Bewunderer von Tim Burton. Wäre bei Sweeney Todd nicht so viel gesungen worden, wäre dies für mich der beste Burton seit Jahren gewesen. Mit einer so großen Menge an Gesangseinlagen, die teilweise wirklich nervig sind (Zitat: "Joanna, Joanna..."), hätte ich allerdings nicht gerechnet.

Die Darsteller sind gut wie immer und das Produktionsdesign von Dante Ferreti hat nicht ohne Grund den Oscar gewonnen. Durch die vielen Gesangseinlagen konnte ich den Film leider nicht in dem Maße genießen, wie ich es gerne getan hätte.
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Produkt-Bild: Stirb langsam [Blu-ray]

Stirb langsam [Blu-ray]
mit Bruce Willis, Reginald VelJohnson, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Alexander Godunov, Regie: John McTiernan

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 22,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Stirb langsam [Blu-ray]
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Prämisse des Filmes ist denkbar einfach: Terroristen überfallen ein Hochhaus, verbarrikadieren sich vor der Polizei mit ihren Geiseln und stellen politische Forderungen (mit denen sie die Belagerer an der Nase herumführen -- in Wahrheit nämlich wollen sie einen riesigen Tresor sprengen). Ihr Plan ist perfekt vorbereitet -- doch leider übersehen sie einen Gast des Hauses: Einen Polizisten, der ein großes Interesse daran hat, die Terroristen aufzuhalten, denn eine ihrer Geiseln ist schließlich seine Ehefrau.
1988 kam Stirb langsam in die Kinos und entpuppte sich als Sensation. Mit einem minimalen Plot gelang es Regisseur John McTiernan und Kameramann Jan de Bon (Speed) einen bis dato einmaligen Actionknaller zu inszenieren, der in seiner Machart seinesgleichen sucht. Stirb langsam besitzt eine unglaubliche Dynamik, auf jede Aktion folgt eine Sekunde später eine Reaktion. Dabei steigert sich der Film und verschießt sein Pulver nicht zu Beginn. Es beginnt, fast schon archaisch, mit einer Prügelei, es folgen einige Schießereien, bis am Ende des Filmes das halbe Hochhaus in die Luft fliegt.
Nun hat es seit Stirb langsam eine ganze Palette an Filmen gegeben, die ganz ähnliche Geschichten erzählten, wie Passagier 57 (Terroristen kapern ein Flugzeug und übersehen einen Sicherheitsexperten), Alarmstufe: Rot (Terroristen kapern ein US-Kriegsschiff und übersehen den Koch!), um nur die erfolgreichsten zu nennen. Dennoch sticht Stirb langsam aus dem Feld ähnlicher Filme hervor. Dies ist vor allem seinem Hauptdarsteller Bruce Willis zu verdanken. Willis, vor Stirb langsam international vollkommen unbekannt und in den USA als Hauptdarsteller von Das Modell und der Schnüffler zwar ein Star -- aber als Komödiant! --, kreierte mit der Figur des Polizisten John McClane einen neuen Typus von Actionhelden. McClane ist weder ein Superheld noch besitzt er besondere Fähigkeiten, die er als Soldat oder ähnliches erworben hätte. Als Polizist weiß er lediglich mit einer Waffe halbwegs umzugehen. Ansonsten ist er ein ganz normaler Kerl, der lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort ist. McClane ist bei aller Härte, die der Film zu bieten hat, ein Mensch aus Fleisch und Blut. Verletzlich und emotional. Dies alles macht Stirb langsam bis zum heutigen Tag zu einem Meisterwerk des Action-Genres.
Ein Schmankerl am Rande: Der Bösewicht des Filmes, der von einem überragenden Alan Rickman dargestellt wird, heißt in der deutschen Fassung Jerry Gruber, in der US-Fassung lautet sein Name jedoch Hans -- und er ist natürlich ein deutscher Terrorist! --Christian Lukas

Amazon.de DVD-Bewertung


Das Zusatzmaterial bietet den Kinotrailer, der auf amüsante Weise zeigt, welch einen Quantensprung die Filmvorschauen in darauffolgenden Jahren gemacht haben. Weiterhin gibt es auf Texttafeln biografische und filmografische Daten zu den sechs Hauptdarstellern. Ein fünfminütiges Werbefilmchen zeigt einige Momentaufnahmen von der Arbeit hinter den Kulissen, vermischt mit Statements der Darsteller und des Regisseurs. Zum Schluss meldet sich auch der Mann zu Wort, der für die pyrotechnischen Effekte verantwortlich war. Und der hatte in Stirb Langsam ja so einiges zu tun. Der deutsche und englische Ton ist in Dolby Digital 5.1. --Alexander Röder

Produktbeschreibung


Fox Stirb Langsam (BLU-RAY), USK/FSK: 16+
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5 Kundenrezensionen:

Der Weihnachstfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
John McClane ist ein hart arbeitener Cop und besucht seine Frau Holly im Nakatomi Plaza in Californien. Doch schon bald wird er Zeuge, dass das Hochhaus von Deutschen Terroristen erobert wurden ist, die den Tresor mit mehreren Millionen öffnen wollen. Unter den Geiseln ist auch McClane's Frau Holly, dies ist für John Grund genug um sich die Gangster zu schnappen und zwar im alleingang.

Der Film ist der Beste Actioner den es gibt, nie hat es ein Actionfilm geschafft die Stärken von Stirb Langsam zu erreichen und es wird in Zukunft auch niemand schaffe. Bruce Willis ist als McClane einer Meister des Genres und der Held, den wir sehen wollen. Der Kultklassiker ist geboren und das war mein letztes Wort.
autsch
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hier geht es um die blu-ray disc.

die disc ist absolut lieblos zusammengestellt, es gibt kein booklet, keine menüs, keine spezial features, nichts. wenn man die disc einlegt beginnt sofort der film.

die bildqualtität ist unter aller sau, entweder haben sie die disc von einer schlechten 35-mm kopie gescannt oder das original bildmaterial ist selbst so mega unscharf.

wenigstens der ton ist ok - es ist halt der gleiche ton wie auf der dvd.

meine empfehlung: lieber die dvd kaufen, da hat man mehr von und die bildqualität ist die gleiche.
Ein Klassiker im neuen Glanz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bis auf eine Stelle, die Szene wo MC Lane durch die Schiebetür ins Hochhaus geht absolut kein Ruckeln durch langsame Kameraschwenks
und daher auch für nicht 24p Fernseher bestens geeignet.

Durch die Brilliante Schärfe der Blu-ray sieht man die schlechte Kameraführung an manchen Stellen deutlich,was sich durch leichte
unschärfe bemerkbar macht.Aber das liegt nicht an der Blu-ray,
sondern an der vereinzelt Auftrettende, Teils schlechten Kameraführung des Films.

Die stärken der Blu-ray Version gegen über der DVD Version sieht
man deutlich an den Metallen Gegenständen, zB: der Bilderrahmen
aus Gold im Büro seiner Frau,der Lack des Cadillac, so wie die enorme Detail Schärfe
(Schweissperlen im Gesicht und jedes einzelne Haar lässt sich
deutlich erkennen.)

Nach den Teils schlechten Rezession von Harry Hole wollte ich sie
mir schon fast nicht zulegen, bin aber im nachhinein Glücklich
sie mir doch gekauft zu haben.

Da ich die DVD auch besitzte kann ich euch beruhigen eine Hochskalierte
DVD Version wäre viel unschärfer als dieses Brilliante Bild.

Tip lasst euch durch keine schlechte Rezession die Blu-ray miesmachen.

Auch für DVD-Besitzer des Films uneingeschränkt Empfehlenswert!
Kommentar zur Rezension von Movieman.de und M.Hrtl
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
tach movieman.

das bildformat der blu ray von "stirb langsam" ist völlig korrekt mit 2,35:1 angegeben, könnte sogar fast 2,40:1 sein! keine ahnung auf welchem oldschool-röhren-fernseher von omma und oppa diese dics lief aber ein HD gerät war es mit sicherheit nicht !!! (SCHERZ-nicht beleidigt sein) auf meinem plasma kann ich die einblendung des stockwerkes auf dem computerbildschirm in jeder beliebigen bildformatseinstellung (ohne das bild zu verzerren oder zu verschieben) lesen und es ist sogar noch platz am rechten rand!
verschiedene bildformate lassen sich hervorragend mit george lucas thx-bildoptimizer testen. dieser sollte auf jeder thx-zertifizierten dvd drauf sein. die funktion "scan" bringt bei mir dabei die meiste bildausbeute, da bei dieser einstellung das komplette bild bis zum filmrand dargestellt wird, ohne verzerrungen nach oben, unten oder seitlich!!! der thx-seitenverhältnistest mit dem kreis hats bewiesen!

so, nun etwas zu unscharfen kameraeinstellungen. es ist logisch und kommt vor, daß einstellungen unscharf sind. das liegt aber nicht am filmmaterial oder an der schlechten nachbearbeitung, sondern an der filmaufnahme selber. ein unscharf aufgenommenes bild läßt sich nun mal nicht nachträglich "scharf machen" jeder hobbyfilmer kennt das!!! auf einer dvd mit normaler PAL auflösung sind solche szenen weniger zu erkennen, da das bild unschärfer ist als bei HD. LOGISCH. auf HD medien sind solche fehler natürlich leichter zu erkennen und es wird auch bei vielen anderen filmen so sein. NOBODY IS PERFEKT

der umsetzung auf BR gebe ich 4 punkte, da er mich qualitativ nicht 100%ig überzeugt hat. sie ist aber dennoch besser als alle dvd vös bisher.
die specials hätten bei so viel speicherplatz ruhig etwas üppiger ausfallen können. unter 15 ¬ würde ich sie mir jetzt kaufen, wenn ich sie nicht schon hätte. aber das wird nicht mehr lange dauern, hoffe ich. wer warten kann, sollte das auch. für den preis kann man doch etwas mehr verlangen.
Film Meilenstein in bester Qualität fürs Heim Kino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich die ersten Kommentare und Rezesion von Movieman gelesen hatte wollte ich den Film nicht kaufen und bei meiner DVD bleiben.

Was ich aber zum Glück nicht getan habe !!!
Der Film ist auf Blu Ray um vieles besser was den Ton UND vorallem das Bild betrifft. Wer einen Plasma oder LCD Fernseher hat kommt an dieser Version nicht vorbei und sollte uneinggeschränkt zugreifen.

Mein FAZIT der Movieman benötigt eine Brille und jeder Action Fan diese Version von Stirb Langsam
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Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Regie: Tim Burton

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 18,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.
Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi

Produktbeschreibung


Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

naja, man hätte es besser machen können
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
eigentlich hätte alles gepasst, um aus "Sweeny Todd" einen genialen Film zu machen. Die Handlung, Kulissen, Kostüme - und natürlich Johnny Depp in der Hauptrolle, da kann eigentlich nichts schief gehen - denn Johnny Depp ist - und mit dieser Meinung bin ich sicherlich nicht die Einzige - ein wirklich einmaliger Schauspieler. Ich habe fast sämtliche Filme mit ihm gesehen und mit seiner schauspielerischen Leistung kann es kaum ein anderer aufnehmen. Kaum einer kann sich so in eine Rolle hineinversetzen, hat so viel komödiantisches Talent ... genug des Lobes, denn auch ein Johnny Depp ist nicht unfehlbar. Singen gehört eher nicht zu seinen Stärken, dass sollte er anderen überlassen. Gleiches gilt für Helena Boham Carter, die zwar auch genial spielt aber die Dialoge doch lieber häufiger sprechend als andauernd nur singend von sich geben sollte. Ich habe ja nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen, aber hier war es einfach zuviel des Guten. Teilweise war das Endlosgeträller schon nervtötend und so echte Spannung und Grusel kam bei mir da eher nicht auf. Gute Musicals (Musketiere, Phantom der Oper, West Side Story etc.), deren Rollen auch von gut ausgebildeten Sänger(innen) besetzt werden, haben einen gelungenen Mix aus Sprache und Gesang. Dies ist hier leider nicht der Fall, schade eigentlich ...
Rabenschwarze Tragikomödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, wer sich hier beklagt, dass in diesem Film zuviel gesungen wird, der ist schlicht schlecht informiert: Schließlich ist Sweeney Tood die Vermilmung eines Erfolgs-Musicals, oder vielmehr Grusicals, von Stephen Sondheim. Das eigentlich Erstaunliche ist, wie genial Tim Burton ein Bühnenstück in einen Film verwandelt und dass er das Wagnis auf sich genommen hat, seine Starbesetzung, inklusive Johnny Depp, Alan Rickman und Helena Bonham Carter, selbst singen zu lassen - vor allem, da diese Stars zuvor noch nie in einem Musikstück aufgetreten waren. Und es funktioniert fabelhaft, wie etwa das tolle Duett von Depp/Rickmann zeigt. Einen Glanzauftritt hat auch Sacha Baron Cohen, den viele vielleicht nur als den Komiker Borat inklusive aberwitzigem Badekostüm kennen. Das Barbier-Duell zwischen Depp und ihm ist umwerfend komisch, eine der besten Szenen des Films und beweist, wie genial Regisseur Tim Burton selbst kleine Rollen besetzt hat.
Nun, die Geschichte ist natürlich extrem blutrünstig und liefert durchaus Anreize, sich zum Vegetarismus zu bekehren. Denn schließlich boomt Mrs. Lovetts Fleischpasteten-Geschäft erst als sie beginnt, Sweeney Todds Opfer zu verwursten. So eine Story ist natürlich, pardon, nicht nach jedermanns Geschmack. Aber das Ganze ist auch eine rabenschwarze Tragikomödie mit düsteren Bildern und karikaturhaft überzeichneten Charakteren. Dennoch gleitet der Film dank der starken Darsteller nie ins Lächerliche oder Trashige ab. Dafür sorgen unter anderem Depp als düsterer Rächer, Rickman als fieser Richter Turpin, hinter dem Depp her ist und Helena Bonham Carter als schräge Ladenbesitzerin.
Die Extras, wie Hintergrund-Infos und Interviews mit Burton, Sondheim und einigen Darstellern sind auch ganz interessant. Leider konzentriert sich das bei Letzteren auf die Hauptdarsteller und so kommt Alan Rickman, der schließlich auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, zu meinem großen Bedauern nicht zu Wort.
Positiv überrascht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Noch vor ein paar Stunden hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Gefragt, ob ich ihn sehen mag, habe ich mir die hier vorhandenen Rezensionen überblicksartig angeschaut und war etwas verunsichert: auf der einen Seite spielt Johnny Depp mit und Filme mit Johnny Depp müssen einfach gut sein, bisher gab es - für mich zumindest - keine Ausnahme. Das, was mich jedoch ein bisschen abschreckte war die Bemerkung, dass während des kompletten Films (und nicht nur stellenweise) gesungen wird und dies sogar von Schauspielern, statt von Musicaldarstellern. Ich schlug andere Filme vor, da ich davon ausging, dass mir "Sweeney Todd" eher nicht gefällt, aber letztendlich war ich doch offen für Neues ...

... und wurde positiv überrascht! Am Schluss des Filmes ist man fast schon am Mitsingen und kann sich kaum noch vorstellen, dass normalerweise im Fernsehen gesprochen und nicht gesunden wird und obwohl der Film eine dramatische Geschichte erzählt, so hat er dennoch durch die Art der Darstellung (bzw. durch das Singen) etwas Beschwingliches (ähnlich z. B. wie das Musical "Oliver!", das auf Oliver Twist basiert). Zur Vorlage kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne, aber ich gehe davon aus, dass die Verfilmung gut gelungen ist!

Johnny Depp war meines Erachtens die beste Wahl, um Sweeney Todd darzustellen! Einfach mal überraschen lassen, dem einen gefällt's, dem anderen nicht, von vornherein ist dies aber schwer zu sagen - einfach mal ausprobieren! Ich persönlich bezeichne den Film als durchaus gelungen!
Genial
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sweeney Todd erzählt die Geschichte eines Mannes, der anfangs alles hatte: eine wunderschöne Frau, ein Kind, ein Leben. Doch ein Richter nahm ihm alles und schickte ihn für 15 Jahre weg. Nach dieser Zeit kommt der Mann wieder zurück nach London und nennt sich Sweeney Todd. Er möchte eigentlich nur seine Frau und seine Tochter wieder sehen, doch seine Frau ist nicht mehr da und seine Tochter hat der Richter. Und dann möchte Todd nur noch eins: Rache ...

Ich finde dieses Musical wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist nicht die beste, aber man kommt gut mit und sie ist auch logisch aufgebaut. Burton zeichnet seine Figuren eindrucksvoll und düster. Johnny Depp spielt einen grandios rachelüsternen Todd.
Es ist ein bisschen viel Blut im Spiel, aber es ist ja auch der Film eines Barbiers, der Rache will. Trotzdem, ein bisschen viel Blut vielleicht, was aber dem Film keinen Abbruch tut. Die Lieder sind wirklich gut und auch Johnny Depp (ein Neuling auf gesanglicher Ebene) wirkt sicher und der Gesang klingt wirklich schön und angenehm.

Alles in Allem ein spannender, guter Film!
Leider nicht das, was ich erwartet hatte...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin seit Jahren ein großer Bewunderer von Tim Burton. Wäre bei Sweeney Todd nicht so viel gesungen worden, wäre dies für mich der beste Burton seit Jahren gewesen. Mit einer so großen Menge an Gesangseinlagen, die teilweise wirklich nervig sind (Zitat: "Joanna, Joanna..."), hätte ich allerdings nicht gerechnet.

Die Darsteller sind gut wie immer und das Produktionsdesign von Dante Ferreti hat nicht ohne Grund den Oscar gewonnen. Durch die vielen Gesangseinlagen konnte ich den Film leider nicht in dem Maße genießen, wie ich es gerne getan hätte.
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Produkt-Bild: Sinn und Sinnlichkeit (Special Edition)

Sinn und Sinnlichkeit (Special Edition)
mit Emma Thompson, Alan Rickman, Kate Winslet, Regie: Ang Lee

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Sinn und Sinnlichkeit (Special Edition)

Produktbeschreibung


Oscar-Preisträgerin Emma Thompson, Frauenliebling Hugh Grant und die wunderbare Kate Winslet "Heavenly Creatures" in einer herrlich romantischen Komödie, die weltweit als eine der besten des Jahres angesehen wurde 7 Oscar-Nominierungen, 2 Golden Globes und der "Goldene Bär" der Berliner Filmfestspiele sprechen für sich! Die Geschichte der zwei Dashwood-Schwestern, der vernünftigen Elinor und der ungestümen Marianne, zeigt lebendig und spannend zugleich, wie aufregend und schwierig es doch sein kann, den Mann fürs Leben zu finden. Und ihn auch zu behalten...
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5 Kundenrezensionen:

Finger weg!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hugh Grant nur in einer Nebenrolle, nach dem Filmanteil zu schließen dürfte er gar nicht auf dem Cover zu sehen sein! Dann plätschert der Film vor sich hin, nichts passiert, alles deutet auf ein Drama hin, denn ein Traum nach dem anderen zerplatzt, weder Kate noch Emma scheinen den Mann ihrer Träume zu bekommen, dann ohne weitere Vorwarnung nimmt in den letzten 5 Minuten alles doch noch ein gutes Ende!
Nur etwas für Leute, die Kostüme mögen! Ach so, eine Komödie ist es natürlich auch nicht!
Wieder eine gelungene Jane Austen-Verfilmung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...tolle Darsteller, schöne Geschichte, genialer Film!
Jedoch auf Englisch zu genießen, da die deutsche Synchronisation den Witz, die Romantik und die Gefühle der Charaktere nicht so richtig herüber bringt...
... Liebesturbulenzen in satten Farben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Vorlage zu diesem humorvollen, sozialkritischen, romantischen und überaus erfolgreichen Film stammt von Jane Austen, einer englische Pfarrerstochter, die vor ca. 200 Jahren lebte und sich mit Ironie, Witz, Liebe und Detailfreudigkeit gesellschaftskritisch Liebes- und Ehegeschichten eines Englands im ausgehenden 18ten und beginnenden 19ten Jahrhundert widmete.
Dieses Thema aufgreifend haben Regisseur Ang Lee und Emma Thompson als Autorin mit viel Gefühl für Poesie und leise Töne einen impressionistisch orientierten und starke Emotionen weckenden Film im reizvollen Empirestil geschaffen, einen turbulenten und farbenprächtigen Reigen geträumter und idealisierter Liebe mit bis in die letzte Rolle perfekt besetzten und hervorragend gezeichneten Charakteren und ihren tragischen und ironisch-witzigen Eigenheiten.

Geschickt, locker und plastisch windet sich der Film, ohne (im Sinne von Jane Austen) etwas anzuprangern, erzählend und mit viel Witz in überwältigenden Bildern und Farben durch wahrscheinliche und unwahrscheinliche Verwicklungen von Gefühls- und Verstandsentscheidungen, von Bankrotterklärungen und Forderungen des Herzens, bis hin zum idealisierten und geträumten Luxus einer Ehe unter den Statuten der Sicherheit UND der Liebe und bietet so dem Zuschauer, dem Lächeln näher als den Tränen, einen genüsslichen Parcours mit brillant dargestellten Emotionen eines stilsicheren Gefühlkinos.
Wunderbarer Film mit starker Besetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sinn und Sinnlichkeit ist die am besten gelungene Verfilmung des gleichnamigen Jane Austen Romans.
Er besticht nicht nur durch die hervorragend ausgewählten Drehorte, sondern auch durch die Starbesetzung, die gelungener nicht sein konnte.
Die Story ist typisch für die Austen-Zeit und spricht dennoch auch heute die Gefühle der Zuschauer an.

(a)

Ein DVD-Tipp von Lady`s Lit
Sinnlichkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von allen Roman verfilmungen von Jane Austen mag ich diese am liebsten.
Eine super Starbesetzung, super kulissen, super Story was will man mehr?!

Schade das jedoch alles von Jane Austen irgendwie ähnlich ist, die charaktere sind immer gleich vom Handeln und Denken her. Aber trotzdem immer wieder wunderschön anzuschauen.
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]

Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]
mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Regie: Mike Newell

HD DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,96

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
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Produktbeschreibung


HARRY POTTER UND DER FEUERKELC

Aus der Amazon.de Redaktion


In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen - Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.
Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.

Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Starke Verfilmung mit kleinen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der vierte Teil der Harry Potter Reihe ist meiner meinung nach der Film, der am besten umgesetzt wurde. Er beinhaltet die meisten wichtigen Fakten aus dem Buch und setzt diese auch meist brilliant um.
DIe Hauptinformationen werden fast alle angesprochen und für nicht Harry-Potter-Leser erklärt. Schade finde ich es nur, dass das Quidditch-Turnier gar nicht richtig gezeigt wurde (bin absoluter Quidditch-Fan) und auch, dass die dritte Aufgabe recht gekürzt und verändert wurde, was eigentlich filmtechnisch nicht schwer umzusetzen wäre.
Die Musik ist wie in allen anderen Teilen wieder mal grandios und auch die schauspielerische Leistung ist überzeugend. Einfach ein runder Film, der 767 Seiten gekonnt in 2,5 Stunden packt.

9/10 Sterne
Gute Umsetzung, mit Schwächen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Verfilmung kann man auch ohne Hintergrundwissen (aus dem Buch) verstehen und nachvollziehen, trotz der vielen Kürzungen!

Für kleiner Kinder sind meiner Meing nach die Filme ab jetzt nicht mehr geeignet!
Sehr viel Action und Spannung, aber weniger Lacher.

Die erste Hälfte des Filmes zieht sich ein bisschen und wirkt eher langweilig, was sich zum Ende hin aber wieder ändert. Für mich war dieser Film spannender, als die Vorgänger (AUSSER: Der Stein der Weisen!).

Aber trotzdem ein neues packendes Abenteuer von dem heranwachsenden Zauberer Harry! Großartig, faszinierend und dieser Film kann dich verzaubern :-)
Ist zwar nicht so gut wie das Buch, macht aber trotzdem süchtig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin immer wieder überrascht, wenn andere Kunden diesen Harry Potter Film schlecht bewerten. Natürlich werden einzelne Szenen vom Buch weggelassen oder abgeändert, jedoch kann man ein Buch mit über 700 Seiten schlecht zu einem Film machen, wenn man keine Änderungen durchführt. Die Story macht jedoch noch immer Sinn und bei Literaturverfilmungen ist es ganz normal, dass etwas abgeändert wird. Ich hab noch keine Literaturverfilmung gesehen, bei der dies nicht so war.

Trotz eben dieser Herausforderung ist der Film sehr gut gelungen. Die Story ist für mich nachvollziehbar, die Charaktere sind mir großteils sehr sympatisch und einige Szenen (Malfoy wird z.B in ein Frettchen verwandelt) finde ich sehr witzig. Neben dem ersten Film ist dies mein Lieblingsteil. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Mad Eye Moody und den Champion Cedric Diggory. Ich kann den Regisseur nur loben.

Wie wohl alles im Leben ist dieser Film Geschmackssache, ich bin aber geradezu süchtig danach.

Eine kleine Beschwerde habe ich aber doch: Vom Worldcup und von den Kämpfen der anderen Champions gegen die Drachen sowie deren Ausgang hätte ich persönlich gerne mehr gesehen, dafür weniger vom Kampf Harry gegen Horntail.
Einmal anschauen, dann nie wieder!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist natürlich schwierig, ein Buch wie HP und der Feuerkelch mit einer so vielschichtigen Handlung zu verfilmen, was einem hier jedoch geboten wird, ist eine Lachnummer. Wesentliche Bestandteile der Handlung werden unterschlagen, Nebensächlichkeiten dagegen zu sehr in den Vordergrund gestellt und mit überzogenen Effekten filmtauglich gemacht. So wird die gesamte Hintergrundgeschichte um die Familie Crouch weggelassen!
Die Leistungen der Darsteller sind hier anders als in den anderen Filmen unbefriedigend, was allerdings wegen der vollkommen verhackstückten Handlung kaum noch ins Gewicht fällt. Besonders gegen Ende wird so manchem Potter-Fan das kalte Grausen kommen, denn offensichtlich musste der Film hier schnell fertig werden. Die Szenen wirken wie zusammengeschnipselt, der Kontext geht vollkommen verloren, alles versinkt in einem hektischen Handlungsbrei. Alan Rickman(Severus Snape)
und Maggie Smith (McGonagall), ausgerechnet jene, die seit dem ersten Film absolut überzeugten, sind reine Statisten.
Wenn man bedenkt, was für eine intensive Erfahrung das Lesen des Buches darstellt, kann man diesen Film nur als schlechten Witz ansehen.
Wie immer einfach nur toll!!! Mit sehr guter Musik!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Harry Potter und der Feuerkelch" ist ebenso gut gelungen, wie die anderen Harry Potter Verfilmungen. Das ewige Gerede, dass der Film dem Buch Buch nicht gerecht werden kann, ist meiner Meinung nach überlüssig. Man sollte den Film erst gar nicht mit dem Roman vergleichen. Wichtig ist, dass der allgemeine Inhalt gut bzw. sehr gut herübergebracht wird und dass die Handlungsschritte nachzuvollziehen sind. Und das sind sie.

Harry Potter 4 wirkt jedoch nicht so magisch und zauberhaft, wie die ersten drei Verilmungen (der 5 Teil ist wieder mehr zauberhaft), was aber völlig in Ordnung ist, denn selbst im Buch ist das Leben von Harry Potter schon lange kein zuckerschlecken mehr. Jetzt geht es erst richtig los mit der Geschichte, denn Voldemort ist auf dem Vormarsch.
Das wichtigste ist im Film vorhanden: Alle drei Aufgaben des trimagischen Turniers. Die erste ist am ausführlichsten dargestellt. Sicher ist der Inhalt bei der ersten Aufgabe wesentlich anders als im Buch, aber wie gesagt, man sollte das Ganze erst gar nicht vergleichen.
Auch ist der nTraum von Harry am Anfang des Filmes sehr schön gelungen, was ein toller Einstieg war und die gesamte Atmosphäre des Filmes widerspiegelt: Gruseligkeit und Dramatik.

Doch gibt es auch wie immer recht lustige und amüsante Stellen im vierten Abenteuer. So ist Rita Kimmkorn sehr lustig gemacht mit toller Schauspielerei. Auch ist die Szene mit Myrte ein Genuss. Im Gegensatz zum Buch, macht sie sich hier an Harry ran und wartet nur so darauf, dass die Blubberblasen im Bad verschwinden. Ebenso lustig, aber auch traurig, ist die Romanze zwischen Ron und Hermine. Snape hat auch einmal einen lustigen Auftritt, wo er sauer auf Harry und Ron ist. Und McGonnical tanzt soeben mal mit Ron, sehr lustig gemacht.

Die schauspielerischen Leistungen sind enorm. Emma Watson ist mit Abstand die beste der Nachwuchsspieler. Daniel Radcliffe allerdings macht auch große Fortschritte. Maggie Smith spielt ihre Rolle ebenso perfekt und auch Alan Rickman. Michael Gambon dagegen ist eines Dumbledores überhaupt nicht würdig. Und das sehe ich dem Film negativ an. Wie der sich aufführt, ist schrecklich.

Trotz der lustigen Momente, ist "Harry Potter und der Feuerkelch" kein Kinderilm, sondern ein gruseliger und dunkler Film aus der Harry Potter Welt mit viel Action. Dem entsprechend passt sich auch die Musik an. Die Vorwürfe an den zuständigen Komponisten Patrick Doyle, seine Musik sei zu düster, sind völlig fehl am Platz. Denn die Musik muss sich immer zum Film angleichen. Und das ist ihm gelungen. Mit sehr guten Harmoniefolgen und sehr guten Orchestrationen sowie sehr gut gelungenen dunklen Passagen, schafft es Doyle ein Meisterwerk zu kriieren. Besonders die Walzer sind schön und passen zur Harry Potter Welt. Und da soll mir einer sagen, er schreibe zu düster. Nein! Die düsteren Stellen des Filmes haben düstere sehr gute Musik bekommen und die neutralen bzw. nicht düsteren haben, wie z.B. die Walzer, zauberhafte Musik bekommen. Sehr gute Arbeit (Obwohl man sagen muss, dass der vorherige Komponist John Williams das Zauberhafte besser hinbekommen hat)!

"Harry Potter und der Feuerkelch" ist qualitativ auf dem gleichen Niveau, wie alle anderen Filme. Er hat sicherlich seinen eigenen Stil, aber das ändert nichts an der Sache. Schade ist jedoch, dass Sirius im nur einmal auftaucht, und das auch noch im Feuer.
Insgesamt aber ein sehr schöner Film, wo ich kein schlechtes Gewissen habe, ihn als Meisterwerk zu bezeichnen.
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Produkt-Bild: Harry Potter und der Stein der Weisen [HD DVD]

Harry Potter und der Stein der Weisen [HD DVD]
mit Richard Harris, Alan Rickman, John Cleese, Maggie Smith, Robbie Coltrane, Regie: Chris Columbus

HD DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,41

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und der Stein der Weisen [HD DVD]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn ein Buch so erfolgreich und beliebt ist wie Harry Potter und der Stein der Weisen, dann ist es für die Verfilmung natürlich unglaublich schwierig, auch noch den letzten der Millionen von Harry-Potter-Fans zufrieden zu stellen, die J. K. Rowlings Roman verschlungen haben. Aber die Filmemacher haben es im Verbund mit der Autorin dennoch versucht, und es ist ihnen gelungen, einen der verschwenderischsten, schönsten und magischsten filmischen Hochgenüsse der letzten Jahre auf die Leinwand zu bringen. Eine Leidenschaft für Fantasy-Kino erfüllt längst nicht mehr nur Kinder und Jugendliche. Das einstige Kinderfilm-Publikum ist herangewachsen und hat sich in die Millionen von Erwachsenen verwandelt, die über Harry Potter und seine Abenteuer an den Träumen und Fantasien ihrer Kindheit festhalten.
Aber eine Frage bleibt natürlich auf allen Lippen: "Inwieweit kann der Film dem Buch gerecht werden?" Und die Antwort kann nur lauten: Chris Columbus hat alle seine Trümpfe richtig ausgespielt und bewiesen, dass es durchaus möglich ist, einen Film zu drehen, der seiner Romanvorlage in kaum etwas nachsteht. Allerdings sollte man trotz allem bedenken, dass der Film eine Lesart dieses im Gedächtnis bleibenden Romans auf die Leinwand bringt -- und diese Lesart kann nicht derjenigen jedes einzelnen Fans entsprechen. Vielleicht haben Sie sich beim Lesen Fluffy etwas niedlicher und pelziger vorgestellt, vielleicht erschien Ihnen Hagrid, den der eigentlich immer grandiose Robbie Coltrane wunderbar verkörpert, noch mehr wie ein Riese -- aber von solchen Kleinigkeiten und Details einmal abgesehen, hat der Drehbuchautor Steven Kloves mit der Hilfe von J. K. Rowling die Abenteuer von Harry Potter kongenial in einen ungeheuer kraftvollen und aufregenden Film übertragen.
Allerdings muss auch Harry Potter und der Stein der Weisen mit einem Handikap zurechtkommen, das eigentlich alle Filme haben, die ganz neue, relativ unerfahrene Kinderdarsteller zu ihren Stars machen. Fast immer sind in solchen Fällen die Kinder etwas damit überfordert, dass sie den ganzen Film auf ihren Schultern tragen müssen. Da sie nur wenig Zeit hatten, ihre schauspielerischen Fähigkeiten so weit auszubauen, dass sie den Anforderungen so komplexer und fordernder Rollen gerecht werden, wirkt ihr Spiel meist etwas hölzern und forciert. Das spürt man auch hier. Nichtsdestotrotz sind Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, die drei jungen Stars des Films, äußerst sympathisch; und es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen. Außerdem zeigen sie alle ein großartiges Potenzial und werden im Lauf der Jahre, mit den regelmäßigen Fortsetzungen der Abenteuer Harry Potters, ganz sicher weiter in ihre Rollen hineinwachsen.
Die einzige größere Enttäuschung dieser Verfilmung liegt darin, dass Steve Kloves und Chris Columbus auf einen großen Teil der Gespensterszenen des Romans verzichtet haben -- und das, obwohl gerade die erste Szene mit John Cleese als fast-kopflosem Nick einige wirklich große komödiantische Momente verspricht. Aber man kann durchaus hoffen, dass die Gespenster von Hogwarts in weiteren Filmen voll und ganz zu ihrem Recht kommen werden. Es gibt natürlich einige Momente in der Geschichte, die kleineren Kindern Angst machen können, wie beispielsweise der Auftritt des bösen Zauberers Voldemort. Doch auch diese Szene ist wahrscheinlich längst nicht so verstörend und Furcht einflößend, wie sie sich die wahren Harry-Potter-Fans in ihrer Fantasie ausgemalt haben. Alles in allem ist Harry Potter und der Stein der Weisen aber ein filmisches Fest für die ganze Familie, das man sich nicht entgehen lassen sollte. --Nikki Disney

Produktbeschreibung


HARRY POTTER UND DER STEIN DER
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5 Kundenrezensionen:

Guter Film, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... nur, wenn man das Buch nicht vorher gelesen hat!

Ich habe erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen.

"Harry Potter und der Stein der Weisen" ist meiner Meinung nach die bis jetzt beste Verfilmung der Harry Potter-Bücher! Es werden kaum wichtige Details vergessen und der Film ist auch überhaupt nicht langweilig!

Die DVD ist mit ihren Extras recht teuer!
Fand die Extras auf der DVD auch nicht sonderlich interessant und habe sie mir bis heute nicht angesehen!

Zumindest ist der Film etwas für die GANZE FAMILIE :-)
Ganz ordentlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Auftakt der Harry Potter-Verfilmungen hat im Gegensatz zu nahezu allen seinen Nachfolgern einen entscheidenden Vorteil - ihm bleiben sinnentstellende Kürzungen weitestgehend erspart. Dennoch hätte man sich in der Sequenz rund um den Drachen Norbert etwas mehr Konsequenz zum Schnitt gewünscht. Das Endresultat ist nichts Halbes und nichts Ganzes.

Wird eine literarische Vorlage für das Kino adaptiert, birgt das vielerlei Gefahren. Jeder Leser hat sich ein eigenes Bild der Figuren im Kopf gebildet und nur selten stimmen dann die eigenen Vorstellungen mit den Schauspielern überein. In meinem persönlichen Falle waren Robbie Coltrane als Rubeus Hagrid und Richard Harris als Albus Dumbledore Volltreffer, bei Alan Rickman als Severus Snape ging das auch in Ordnung. Schlimmer sah das schon bei den Kinderdarstellern aus. Daniel Radcliffe als Harry Potter zu brav, mit zu glatten Haaren und zumindestens in diesem Film schrecklich unbegabt, Rupert Grint als Ron Weasley immerhin mit Ähnlichkeit zur Romanfigur, doch schauspielerisch ebenso ein Totalausfall und dann eben die zwar bezaubernd aussehende Emma Watson, die jedoch komplett vom beschriebenen Charakter der Hermi(o)ne abweicht. Was die Castingabteilung da geritten haben mag?

Handwerklich ist der Film ordentlich gemacht, ein paar Eyecatcher wie das Quidditchmatch oder die Innenansichten des Zaubererschule Hogwarts können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film etwas unentschlossen zwischen Kinderunterhaltung und dem teilweise doch recht düsteren Szenario der Potter-Bände hin- und hertapst. Die Buchvorlage gibt freilich ohnehin nur überwiegend Einführendes in die siebenteilige Reihe her.

Insgesamt gesehen hat mich das Hörbuch mit dem großartigen Rufus Beck deutlich besser unterhalten. Immerhin punktet der Film mit guten Bild- und Tonwerten sowie einer kindgerechten Bonus-DVD.
überhaupt kein Kinderfilm!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe, aus trotz, nie die H.P.-Bücher gelesen. Ich lasse mich nicht gerne manipulieren, nun ja....
Und nun dieser Film...,
alle Erwachsenen, die diesen Film langweilig finden, kann ich voll und ganz verstehen. Aber ein Film für Kleinkinder ist er deshalb trotzdem nicht, Kinder mögen es nicht langweilig, sondern altergerecht. (Auch Spannung und Aufregung ändern sich mit zunehmendem Alter).
Auf Drängen der Familie bekam mein Kind diese DVD.
FSK 6!
Aus eigener beruflicher Erfahrung kann ich sagen, daß diese Altersfreigabe ein Witz ist. Die Spieldauer von 147 Minuten ist für 6-jährige viel zu lang, zu Staub zerfallende Geister sind in diesem Alter einfach nur megagruselig! Ich habe es bereut, meinem Kind diesen Film (wieder auf Drängen der buckligen Verwandschaft)zu zeigen. Nicht nur wegen der schlaflosen Nacht, hervorgerufen durch Angstträume meines Kindes.
Das ist kein Kinderfilm. Das ist Hollywood wie man es kennt - langatmige Szenen (beim Ballspiel in der Luft z.B.), oberflächlich und akustisch penetrant( Hollywood-Querflöten-Gedudel in den schrillsten Tönen ohne Atempause von Anfang bis Ende).
Nur für echte, langeweileresistente H.-P.-Fans, (weeeeeeeeiiiiiit über 6 Jahren), eine Kaufempfehlung.
(Ich allerdings werde nun erst recht nicht die Bücher lesen.)
Zauberhaft !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer meint dieser Film sei langweilig oder überhaupt nicht zu empfehlen liegt falsch. Er zeigt was man sich unter einer Welt voll Magie vorstellt die von Hexen, Zauberern und magischen Wesen bevölkert wird. Ich finde die Umsetzung klasse. Man kann einen Film nicht mit einem Buch vergleichen. Da stoßen zwei Welten aufeinander. Und wer das Buch gelesen hat bevor der Film rauskam war vielleicht enttäuscht darüber das die Figuren nicht seiner Vorstellung entsprachen. Ich für meinen Teil finde den Film "bezaubern" und kann ihn nur weiterempfehlen. Für jeden ist etwas dabei und Langeweile kommt nicht auf. Ein Erlebnis für die ganze Familie !
Der zweitbeste Potter-Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Übertroffen wird dieser Film nur von seinem Nachfolger "Die Kammer des Schreckens". Jeder, der das Buch gelesen hat, wird feststellen, dass sich der Film so gut wie möglich an die Vorlage hält. Besonders genial sind das Quidditsch-Spiel, die Szenen im Verbotenen Wald und natürlich das Ende. Daher mein Rat an alle Fans: unbedingt kaufen!
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Produkt-Bild: Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Einzel-DVD)

Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Einzel-DVD)
mit Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman, Regie: Tom Tykwer

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,60

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke

Produktbeschreibung


PARFUM, DAS
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5 Kundenrezensionen:

Unglaublich gelungene Buchumsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sehr gelungene Buchumsetzung, was bei diesem Thema sicher nicht zu erwarten war...ich bin sehr beeindruckt!
Die Stimmung im Film kommt wunderbar rüber, die Darsteller sind gut gewählt und spielen ausgezeichnet ihre Rollen.Die Besetzung des Jean-Baptiste Grenouille durch Ben Wishaw ist, da muss ich anderen Rezensenten widersprechen, grandios! Die Kulisse der alten "vergammelten" Stadt Paris ist in allen Facetten eine Faszination, ja man kann sie fast riechen, so gut wird hier alles dargestellt!
Alan Rickman und Dustin Hoffman - zwei weitere Highlights des Films!
Unbedingt sehenswert! Ein echtes Filmzuckerl.
Hätte besser sein können
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe vor einiger Zeit die Romanvorlage von Patrick Süßkind gelesen und auch wenn ich mich nicht mehr ganz genau daran erinnere, weiß ich jedenfalls noch, dass sie mich damals auf jeden Fall mehr beeindruckt hat als der Film.
Dabei fing er durchaus gar nicht schlecht an, denn die ersten Minuten waren nicht nur schockierend sondern auch durchaus faszinierend, wenn auch nichts für schwache Nerven und Mägen. Aufgrund der starken Bilder bekam man das Gefühl jeden Moment riechen zu können, was man zu sehen bekam, doch so spannend es anfing, so schnell fiel der Film leider ins Mittelmaß ab. Das Schockierende war schnell gegessen mit den ersten Szenen und im weiteren Verlauf ging er weder unter die Haut, wie er es hätte sollen, noch wies er die Spannung auf, die eigentlich da sein sollte, wenn man einen Mörder bei der Arbeit beobachtet.
Die Zeit die Jean-Baptiste bei dem Parfumeur, toll gespielt von Dustin Hoffman, verbrachte, war dann wieder interessant, doch danach plätscherte der Film wieder eher so dahin und schaffte es nicht mehr meine Begeisterung zu wecken, weshalb ich auf nicht mehr als 3 Sterne komme.
Verfehlte Besetzung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Besetzung der Hauptrolle ist völlig daneben. Da hätte ein Klaus Kinski Typus hingehört und nicht so ein fader Schönling ohne Talent und Charisma. Der Hauptdarsteller sollte hier eine dämonische Ausstrahlung haben und so wundert es einen nicht, dass man von diesem nie wieder etwas gehört hat.
Zu Tode gelangweilt.....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Sorry, aber ich habe selten so einen faden und langatmigen Film wie "Das Parfüm" gesehen! Dieser Film war so grottenschlecht und langweilig, dass er schon wieder einzigartig ist! Die erste halbe Stunde begann recht viel versprechend, aber dann..... Ich würde diesen Film nicht weiter empfehlen!
Riechst du schon? Teil 2. der Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geschichte in Kurz: Ein Junge, Baptist, wird in die Welt geboren der mehr als nur gut riechen kann. Er kann selbst scheinbar geruchlose sachen riechen. Er kann aber für sich selber das Wort Liebe nicht definieren, wirkliche Gefühle sind im fremd. Anstatt Frauen als Menschen zu assozieren, definiert er sie über ihren Duft...er will die Düfte behalten, fangen. Er sieht keine andere Möglichkeit als diese Frauen umzubringen....

Viele meinten "das Buch ist besser", "Leute die das Buch nicht gelesen haben mögen den Film nicht, weil sie ihn nicht verstehen", "man konnte die Sachen in dem Buch im Film nicht rüber bringen"etc.
Ich finde aber:
1. Klar fehlen Stellen aus dem Buch, im Film....aber in welcher Verfilmung ist das nicht der Fall?? Ich finde die gestrichenen Stellen sind ok...schaden dem Film oder der Verständnis nicht. Irgendwo muss man abstriche machen.
2. Selbst leute die das Buch nicht gelesen haben können den Film verstehen. Ich finde die haben sogar die Art wie Süskind das Buch rüberbringen wollte gut gemacht! Man kann effektiv Parallen ziehen zu der Leidenschaft der geschrieben Sätze, im Buch, und den Bildern im Film.
3. Es ist eine tolle Verfilmung! Ich, ein Fan des Buchs, finde das es ist echt eine Ehrung für Süskind für sein tolles Buch.

Der Film biete wirklich tolle Bilder / Eindrücke. Die "Parfüm-Mädels" sind echt gut gewählt worden. Und Baptist....dem Schauspieler steht doch echt der Wahnsinn in den Augen geschrieben!!! Tolle Rollenbesetzung!!!
Super Qualität, gut gewählte Musik etc...in dem Film stimmt doch alles!!!
Net von den "Belesenen" den Film mies machen lassen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
mit Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Regie: Dean Parisot

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

Produktbeschreibung


Galaxy Quest Planlos durchsKomödie & Drama DVD VÖ Erhältlich FSK 12 Komödie und Drama/ Paramount. EAN 404755350016
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Galaktische Trekkie Parodie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jason Nesmith und seine abgehalfterten Schauspieler Kollegen waren einst die Stars der berühmten Fernsehserie "Galaxy Quest" in der das Raumschiff NSEA Protector und seine Crew viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs war um neue Welten zu erforschen.
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?
Na klar, denn bei Galaxy Quest handelt es sich um eine Star Trek und Trekkie Parodie wie sie im Buche steht. Ach, was sage ich, nicht EINE Star Trek Parodie, sondern DIE Star Trek Parodie überhaupt. Die beste, die geistreichste, die witzigste und die allerliebenswürdigste, die man sich als Herzblut-Trekkie nur wünschen kann.
20 Jahre später, treten Nesmith und seine Kollegen nur noch auf Fan-Conventions oder bei der Einweihung von Supermärkten auf. Der Rest der Welt hat den großen Quincy Taggert und seine Crew vergessen. Aber nicht so die Thermianer, die vom Planeten Klaatu Nebula kommen und auf der Suche nach Hilfe bei Commander Peter Quincy Taggart aka Jason Nesmith anklopfen. Denn die Thermianer sind die letzten treuen Fans der Serie. Sie haben sie nicht nur immer brav angeschaut, sondern sie haben sie auch als "historische Dokumente" tatsächlich für bare Münze genommen. Jetzt brauchen die Thermianer einen Helden wie Taggart, der mit dem fiesen und thermianermordenden Echsen-General Sarris fertig wird.
Ob das wohl gelingen wird, mit einer Crew von ausrangierten, gefrusteten, alkoholabhängigen und eitlen Seriendarstellern?

Wie scharfsinnig kann man eine epochale Kultserie eigentlich verspotten, ohne es dabei an Respekt gegenüber den Fans und dem Kult fehlen zu lassen und dennoch den Finger absolut treffend und erheiternd auf die kleinen und oft so peinlichen Stellen zu legen?
Wohl kaum besser als bei "Galaxy Quest".

Hier stimmt alles.
Die Darsteller machen ihren großen Namen alle Ehre. Tim Allen als Pendant zu William Shatner alias Captain James T. Kirk ist zum Hinknien treffend. Sigourney Weaver zeigt großes Talent zur Komödie in der Rolle des blonden Dummchens und Uhura-Verschnitts Gwen DeMarco, die nichts weiter zu tun hat als sexy auszusehen und den Computer zu wiederholen. ("Ich habe nur einen einzigen Job auf diesem lausigen Schiff, er ist dämlich aber ich erledige ihn, okay?").
Aaaah und Alan Rickman, britisch bis in die Haarspitzen, die unter der leicht zerfledderten Doktor Lazarus-Maske stecken. Was für ein Spock-Versatz! Leider hat dieser Sir Alexander Dane seine große Karriere als geadelter Shakespearedarsteller (mit fünf Vorhängen!) einem einzigen dämlichen Satz geopfert: "Bei Graptas Hammer dein Tod wird gerächt werden". Und darüber wird er wohl nie wegkommen. So etwas wie Scotty gibt es auch, göttlich lahmarschig dargestellt von Tony Shalhoub, zum Glück steht ihm eine Mannschaft von Thermianer (mit eingebauter Gruppenumarmung) im Maschinenraum zur Seite, so dass er belanglose Fragen wie "Wie beame ich?" oder "Wie schalte ich die Triebwerke ein?", ganz vertrauensvoll in deren Hände legen kann.
Dann gibt es da noch den obligatorischen Quotenschwarzen und Wesley Crusher-Nervensägen-Nachbildung Lt. Laredo (Daryll Mitchell), zu dem die Thermianer zutreffend bemerken: "...der ist aber groß geworden...".
Ganz wichtig ist auch Guy (Sam Rockwell), der einfache Crew-Man, der in der Serie üblicherweise sein Leben aushauchen muss, damit der Zuschauer merkt, wie brenzlig die Lage ist. Klar dass er bei Außenmissionen um sein Leben bangt. Und last but not least ist da Enrico Colantoni, der den thermianischen Ober-TeleTubbie Mathesar einfach zum Knuddeln genial spielt.
Einer wie der andere scheinen sie geradezu für diese Parodie geschaffen zu sein, und dass sie gewaltigen Spaß bei den Dreharbeiten hatten, das sieht man ihnen an, spürt es in jeder Filmminute.
Apropos Minute: Es ist ja auch ein uraltes Gesetz der Fernsehserie, dass alle Gefahren, Explosionen und drohende Weltuntergänge vom Helden erst in der allerletzten Millisekunde verhindert werden können. Also keine Bange, wenn Kirk, äh Taggart bei dieser Episode nicht auf Anhieb erfolgreich ist. ;-).

Trekkie Know How
Der Film ist auch ohne Vorkenntnisse der Star Trek- und Babylon-Serien eine wirklich witzige und geistreiche Parodie, aber wer je auch nur eine Episode von ST gesehen hat wird an dieser Veralberung den doppelten Genuss haben. Ach ja, und wer je auf einer Star Trek Convention war, der wird sich schlicht und einfach wegschmeißen vor Lachen.
Vorsicht ist also besonders für Trekkies angesagt: Ein Zwerchfellriss könnte die Folge dieses Filmes sein.

Meine Woodstock Hommage:
Galaxy Quest ist für mich weit mehr als eine Parodie. Es ist eine Liebeserklärung an Star Trek und an alle Trekkies, eine Hymne an beinahe vier Jahrzehnte Raumschiff Enterprise und ihren Kampf gegen das Böse im Universum. Danke an die Filmemacher, dass wir Trekkies uns einen witzigen, spannenden und so treffend skizzierten Film lang vorstellen durften:
Und es gibt sie doch!

Sooodele, ich aktiviere jetzt mal den Omega 13 und... zwoooorzt

DVD 9:
Dolby Digital, Sprachen: Englisch, Deutsch 5.1, Format: 16:9 (2.35:1) Anamorph Widescreen, Untertitel: Englisch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch,Diverse Untertitel für Hörgeschädigte
Länge: 102 Minuten
Zusatzmaterial:Trailer, Kapitel-Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Deleted Scenes, Hinter den Kulissen, Am Drehort im All, 4 seitiges Booklet mit Produktionsnotizen, Outtakes
Note EINS !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe heute Nacht durch die Programme gezappt und blieb mehr oder weniger aus Zufall bei Galaxy Quest hängen, weil ich Tim Allen und Sign. Weaver (im sehr netten und hautengen Uniförmchen) erkannte. Nach zwei Minuten hat mich der Film in seinen Bann gezogen und am Ende war es dann 3 in den Morgenstunden. Habe in mir soeben bei amazon bestellt, um ihn in Originalsprache zu betrachten.

Fazit:
Gnadenlos gute Parodie auf die Star Trek Filme bzw. Serien ohne in billige Klischees zu verfallen. Der Film ist ein echtes Juwel !
Und dabei steh' ich gar nicht auf Science Fiction!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was hab ich mich beim ersten Ansehen des Films zusammen mit meiner Schwester kaputtgelacht! Sogar beim 3. Mal anschauen innerhalb von 2 Tagen! Nun, gut: Wie ich den Film ohne den genialsten Schauspieler auf Erden, Alan Rickman, aufgenommen hätte bleibt dahingestellt. Aber trotzdem: Es gab so viele Gags, soviel Dialoge und Handlungen die einfach nichts anderes als Insider-Schmähs unter den sich den Film gemeinsam Ansehenden werden können! Es ist so göttlich humorvoll, man spürt wie die Schauspieler und der Regisseur selbst beim Dreh vor Lachen wohl fast platzen mussten. Das will einfach Unsinn sein und ist so gut darin, dass man einfach nicht genug davon kriegt! Und dann Alan, Gott unter den Schaulpielern, wie er vorm Spiegel im Umkleideraum sitzt und klagt, was aus ihm durch diese Rolle geworden ist, schließlich spielte er einst "Richard the 3rd". Und man weiß ja, dass er tatsächlich vom Theater zum Film kam...Und dann Alan beim unwillig-mürrischen-schlechtest gelaunten explosiven Autogramme Verteilen! Oh Gott!!! Ich hoffe im echten Leben nimmt er Fans wie allgemein bekannt tatsächlich liebevoller auf, sonst wär meine London Reise um sonst gewesen.
Ne, Leute, den Film müsst ihr euch geben!!!
Immer für eine Überraschung gut.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Darsteller einer Science Fiktion TV-Serie werden während einer Konvention von Außerirdischen um Hilfe gebeten. Diese Wesen haben die Serie mit Leidenschaft verfolgt und sind überzeugt davon, dass die Geschichten wahr sein. Sie selbst werden von einem brutalen Wesen bedroht und hoffen auf Unterstützung durch das Erdenteam.

Nachdem sich die Überraschung gelegt hat, ist Commander Taggart und sein Team bereit, den Wesen vom Planeten Klatu Nebel zu helfen. Eine Reise ins Ungewisse beging. Der übermächtige Feind erkennt schnell, dass er es hier mit ein paar Softies zu tun hat und setzt Taggart und seinem Team mächtig zu. Doch mit Pfiffigkeit und einer guten Portion Glück gelingt es der Crew den mächtigen Feind in die Knie zu zwingen.

Die lustige Persiflage strotzt vor guten Gags und bekannten Klischees, die grausam humorvoll abgearbeitet werden. Trotzdem kommt die Story nicht zu kurz. Die Schauspieler leisten gute Arbeit. Eine nette Filmunterhaltung.
Star Schreck - Bei Graptas Hammer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Weltraum... unendliche Weiten... dies sind die Abenteuer der NSEA Protector, die unterwegs ist... Irgendwas ist da falsch? Nicht in diesem Film. Die NSEA Protector ist ein Raumschiff einer Raumflotte, die an Starfleet erinnert und so könnte das Schiff auch von seinem Aussehen her ganz leicht als ein Schiff der Star Trek Föderation durchgehen. Unerschrockener Captain ist Commander P. Q. Taggart (Jason Nesmith)... In "Wirklichkeit", also im Film ist die Serie "Galaxy Quest" einige Jahre lang im Fernsehen gelaufen bis sie abgesetzt wurde und hatte nur einen einzigen Zweiteiler, der erstmalig jetzt auf einer riesigen Convention gezeigt wird. Durch die ständigen Wiederholungen im Fernsehen wurde die Serie zum Kult. Erinnert an Star Trek? Kein Wunder: Ähnlichkeiten sind beabsichtigt. Jason Nesmith (genial: Tim Allen als William Shatner Verschnitt) ist ein Egomane, kommt immer zu spät, liebt Selbstauftritte, hat schon damals Szenen seiner Mitspieler streichen lassen, damit er besser rauskommt und außerdem nimmt er Angebote an, ohne dies seinen ehemaligen Kollegen mitzuteilen. Alexander Dane (Super: Alan Rickman, der nicht in einer Szene ohne Maske rumläuft!) spielte den Dr. Lazarus und bekommt seither keine andere Rolle mehr. Er darf überall bei jeder Supermarkteröffnung nur seinen Spruch "Bei Graptas Hammer" ablassen. Dabei war er damals erfolgreicher Shakespeare-Darsteller, was er seinen ehemaligen Kollegen ständig vorbetet. Der Selbstdarsteller Nesmith ist ihm zuwider. Gwen DeMarco (Supersexy: Sigourney Weaver, die in der Serie ein blondes Dummchen spielt) stellte Lt. Tawny Madison da. Die Fans interessiert jedoch lediglich, wie sie ihre Brüste in die Uniform zwängten. Ansonsten hatte sie immer nur die dämliche Aufgabe, nämlich den Schiffscomputer zu wiederholen...
"Monk"-Darsteller Tony Shalhoub spielt den Scotty-Verschnitt Tech Sgt. Chen. Dabei ist der Darsteller Chens alias Fred Kwan als einziger derjenige, der nicht gegen Nesmith schießt...
Tommy Webber (Daryl Mitchell) spielte in der Reihe den Jugendlichen Lt. Laredo und mimt damit einen Wesley-Crusher-Verschnitt.
Sam Rockwell spielt Guy Fleegman, der in irgendeiner Folge als Redshirt-Verschnitt abgemurkst wurde. Er hat die unrühmliche Aufgabe, Nesmith auf der Con anzusagen, der sich natürlich wie ein Gott von seinen Fans feiern lässt. Während eines Klogangs bekommt Nesmith zufällig von einigen kritischen Fans jedoch mit, dass er glaubt, er sei nur ein Space Commander und würde sich damit über Wasser halten und daran hochziehen. Daraufhin rastet er bei einer Autogrammstunde aus, als ihn ein Fan nach fiktiver Technologie fragt und stürmt vondannen (geniale "Get a Life"-Hommage). Er kommt jedoch nicht weit. Ein "Fan" namens Mathesar (Enrico Colantoni) will Nesmith für eine Mission anheuern. Nesmith glaubt natürlich an einen gutbezahlten Job. Kurz darauf befindet er sich in einer genialen - wie er glaubt - Kulisse "seines" Raumschiffes. Dort soll er den Bösewicht Sarris (Robin Sachs) ausschalten, der den Thermianern zugesetzt und sie an den Rand der Vernichtung gebracht hat. Die Vorstellung Nesmiths lässt zu wünschen übrig. Er lümmelt im Kommandosessel rum und als er glaubt, seine Fans seien enttäuscht, gibt er den Befehl, mit allen zu ballern, was die Bordkanonen hergeben. Was Nesmith nicht weiß: Die "Fans" um Methesar sind echte Aliens und er befindet sich in einem echten Raumschiff und hat gerade auf einen echten Gegner geballert! Sarris wurde davon überrascht, weil sich die Thermianer, so der Name der Spezies um Methesar, nie gewehrt hat. Erst als Nesmith zurückgebeamt wird, erkennt er die Wahrheit und will seine Teamkameraden dazuholen. Natürlich kann er sie nicht mit Freundlichkeit überzeugen und so gibt er an, es sei ein Job. Kaufhäuser zu eröffnen ist dämlich und so rechnen sich alle gutes Geld für einen Auftritt aus und kommen mit. Die Thermianer benötigen die Crew der NSEA Protector, denn was sie nicht wissen ist: Die Serie, die sie im Fernsehen gesehen haben, waren keine historischen Aufzeichnungen, wie sie glauben, sondern dient lediglich zur Unterhaltung. Sowas kennen die Thermianer nicht und ihre Helden sind Schauspieler. Auch das kennen sie nicht. Sie nehmen alles, was sie gesehen haben für bare Münze, auch Gilligans Island. Ihnen das Gegenteil zu erklären funktioniert nicht. Als alle merken, dass sie an Bord eines echten Raumschiffes sind, rasten die Schauspielkollegen aus - bis auf den Tech. Sgt. Chen-Darsteller Kwan, der sich sofort die Technologie reinzieht und erst mal alles genauestens unter die Lupe nimmt. Ferner hält er langsam selbst sein Kostüm für eine Uniform und befolgt die Befehle Nesmiths als sei er sein Commander... Außenteameinsätze machen ihm überhaupt nix aus... (bis auf den Transportereinsatz, der einmalig bei einer Bedrohung schief läuft...). Sarris hat den Angriff überlebt und ist jetzt richtig stinkig. Da aber alle jetzt wissen, was Sache ist, ist es nicht so einfach, die Gefahr zu ignorieren und so schießt Sarris die NSEA Protector zu Schutt und Klump... Nesmith und Co. müssen sich der Frage stellen, ob sie jetzt einfach nach Hause gehen und die letzten Thermianer in Stich lassen oder ob sie weiter wie bisher machen und versuchen, ihnen gegen Sarris beizustehen...

Der Film ist DIE ultimative Parodie auf Star Trek. Dabei ist er aber nicht herablassend, sondern kennt sich bestens mit dem Filmmaterial und den Fandom aus. So werden nicht nur Star Trek Filme und Serieninhalte parodiert, sondern auch das Verhalten der jeweiligen Schauspieler. Wenn man mal so drüberschaut, sieht Tim Allen auch manchmal sogar aus wie Shatner. Seine Bewegungen und seine Eigenheiten machen Spaß auf eine Fortsetzung, aber vielleicht liegt auch die Genialität dieses Films an seiner Einzigartigkeit. Und dabei ist die Idee nicht neu, sondern es gab schon einmal einen erfolgreichen Film, in dem Schauspieler für echte Helden gehalten wurden...

Die DVD beinhaltet einige Extras, wie z. B. geschnittene Szenen. Sie ist jedoch leider nicht randvoll damit gespickt. Aufgrund des geringen Preises und des großartigen Films kann man jedoch darüber hinwegsehen...
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