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Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Regie: Steven Spielberg

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,98

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Produktbeschreibung


Indiana Jones 4 Single Disc DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was ist bloß aus dem guten alten Indi geworden???
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe alle 3 Urindis viele zig male gesehen, bin seitdem großer Fan dieser Reihe und muss sagen, dass der 4. Teil eine ABSOLUTE ENTTÄUSCHUNG für mich war.

Ich fand die Idee klasse, "Jones" nach so vielen Jahren wiederzubeleben, damit er sein nächstes Kinoabenteuer für seine Fans durchlebt. Harrison Fords Alter hat mich keineswegs gestört! Ich wollte einen Film, der genauso spannend, actionreich und witzig ist, wie er früher war. Also ein neues Abenteuer nach exakt dem gleichen Schema.

DOCH DANN habe ich gehört, dass

1. ein zweiter Hauptdarsteller (der nervige Bengel) hinzugefügt wurde, keine Ahnung warum!? - Ich hasse Filme, welche Nachfolger klassischer Kassenschlager darstellen, bei denen, aus Ängsten die Hauptfigur alleine könnte das Publikum nicht mehr überzeugen, immer ein kleines Kind, ein Freund o.ä. hinzugefügt wird!!! Ich hasse solche Fortsetzungen!!! Bleibt doch bei den Wurzeln LEUTE!!!

2. der Film ab 12 Jahren freigegeben wird!!! >> Bloß schade um die TODESFALLEN, die normalerweise in jedem Indiana Jones Film vorkamen und einen Überraschten - ein weiterer Reinfall dieses Films

3. leider Sean Connery nur mitspiele, wenn ihm das Drehbuch gefalle; tja, das tat es anscheinend nicht; genauso wenig gefiel es mir!

Das altbekannte wurde in den Dreck gezogen, viel zu viel Special Effects (Ich will zurück in den echten Dschungel!!!), unrealistische Story (einfach zuu unrealistisch) und nur halb so spannend und witzig wie es sich für einen Jones gehört. Maßlose Enttäuschung. Sorry!

Ein Stern insgesamt. ICH hätte mehr draus gemacht! Gebt mir ein Budget, Kamera und Darsteller - dann zeig ichs euch^^
Schade eigentlich...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mit dem neuen Indy verhielt es sich im Vorfeld ähnlich wie mit der neuen Star Wars Trilogie; sehr hohe Erwartungen seitens der Fans aufgrund bestehenden Kults und die Frage, ob diese überhaupt erfüllt werden können bzw. konnten. Viele Fans waren vor allem von Die dunkle Bedrohung überaus enttäuscht. Zu kindertauglich, zu viele Effekte, zu vorhersehbare Story, dümmliche Dialoge und dann noch dieser unglaublich nervende Jar Jar dingsbums. Weiter ging es dann mit Angriff der Klonkrieger bei dem den vorigen Kritikpunkten (mit Ausnahme von Jar Jar dessen Auftritt auf ein Minimum reduziert wurde) noch das Schmonzettenhafte eines Heimatfilms hinzugefügt wurde. Nur mit Die Rache der Sith gelang es Lucas die Zerstörung des Star Wars Mythos ein Stück weit abzuschwächen und so hoffte ich als Indy Fan, dass er aus seine Fehlern dazu gelernt hatte und dies bei Indy IV beherzigt.
Man kann sicherlich darüber streiten, ob diese Erwartungen nicht ein wenig zu hoch waren, aber schließlich waren es ja auch die Macher der Filme selbst die viel versprachen; so etwa die Kommentare von Lucas die die Einsicht suggerierten aus den Fehlern der Episoden I und II gelernt zu haben und die Fans von dieser seiner damaligen persönlichen Note verschonen zu wollen.

Was wurde uns nun für Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels versprochen?

- zeitlich erfolgreiche Verlegung der Handlung in die 50er Jahre
- spannende Story (auch wegen gründlicher Suche nach einem geeigneten Drehbuch)
- handgemachte Actionszenen
- selber Stil, selber Humor wie bei den älteren Filmen

Vorabtrailer hinterließen bei mir einen guten Eindruck (etwa die Szene wo Indy seine Fedora aufsetzt - Klasse!!) und weiteren Aussagen der Beteiligten zu Folge sollen die Dreharbeiten zum neuen Indy auch sehr viel Spaß gemacht haben; alles in allem wirkten die Vorraussetzungen für einen einigermaßen gelungenen Film also recht positiv auch wenn man wusste, dass George Lucas seine Finger mit im Spiel hatte.

Nach dem Sehen des Films ging mir dann hauptsächlich das Wort hätte durch den Kopf: der Film hätte gut werden können, hätte man dies und jenes anders gemacht. Um gleich zu meinem Hauptkritikpunkt zu kommen, vielleicht hätte man sich für das Drehbuch (siehe Punkt 2 der Versprechen) noch etwas mehr Zeit lassen sollen. Es gibt viele schöne Metapher um die im Film verwendete Fassung zu beschreiben (löchrig wie ein Schweizer Käse, dünn wie ein Blatt Papier) aber auch ganz klare Aussagen:

- der rote Faden wird leider zu oberflächlich gesponnen, die Kristallschädel-Story nur Mittel zum Zweck den Indy-Kult mit zeitgemäßer Verfilmung unbedingt wieder ins Kino zu bringen
- hier vielfach schon angesprochen und bemängelt hangelt sich der Film von Sequenz zu Sequenz, bleibt rastlos aber schafft es nicht der Story eine wie in den vorigen Indy-Filmen mystische Atmosphäre zu verleihen (der rote Faden); Rätsel werden im Stile von Computerspielen schnell gelöst und abgehakt
- der Punkt zuvor führt leider auch zu fehlender Spannung; ich hatte nie das Gefühl, es könnte auch nur eine der guten Hauptfiguren zu Schaden kommen (Indy wirkt sogar weniger gebrechlich als in den älteren Filmen ???) Dramaturgie? Fehlanzeige!
- Nebenfiguren wirken deplatziert, eindimensional und stereotypisch; die Figur der Irina Spalko scheint billigen C-Movies entnommen zu sein und dementsprechend absurd wirkt ihr Auftreten und sind auch ihre Dialoge insgesamt wirken die bösen Sowjets wie aus einem harmlosen Kinderfilm (richtig Angst jagten die keinem ein); Mutt als Marlon Brando 50er Jahre Halbstarker Abklatsch; der durchgedrehte Professor als Stichwortgeber; Mac, der Freund der Indy mehrfach zum Narren hält - durch fehlenden emotionalen Bezug zwischen den Beiden erscheint mir Indy unverständlicher Weise sehr naiv (und ich dachte Indy müsste als Abenteurer doch irgendwann mal wissen, dass man Jemanden der einmal gelogen hat nicht wieder trauen könne) und Mac absolut entbehrlich
- die Familienstory hätte man sich in der Art sparen können alles wirkt zu inszeniert, vorhersehbar und emotionslos und wird im Laufe des Films nebenbei zur Kenntnis genommen; die Vater-Sohn-Findungsstory zündet leider gar nicht zu unharmonisch und gekünstelt wirkt das Zusammenspiel zwischen Ford und LeBoef
- Logikprobleme (war vielleicht nie eine große Stärke der Indy-Filme, wurden aber einigermaßen dezent gehalten): Was will Indy bitteschön in Leipzig wo er gerade eben noch von den Sowjets gejagt und in Lebensgefahr gebracht wurde? Warum die unzureichende Bewachung der Area 51? Wie kann eine Horde sowjetischer Agenten unentdeckt in die USA einreisen und dann in einer amerikanischen Innenstadt eine wilde Ballerei veranstalten ohne von amerikanischen Sicherheitskräften daran gehindert zu werden? Warum die im Vergleich zu älteren Indy-Filmen übertriebene Ausschaltung jeglicher Physik und Realität (der Kühlschrank und die Atombombe, das Langhangeln an den Lianen im Urwald, die Wasserfallstürze)?
- die Vorhersehbarkeit der Handlung

Beim letzten Punkt hatte ich bis zum Schluss des Films immer noch gehofft, dass Spielberg den Zuschauer hier auf eine falsche Fährte lockt, Indy die Alienstory als menschengemacht entlarvt und vielleicht noch Sachverhalte hinzufügt die man zuvor noch gar nicht bedacht hat. Doch es endete leider genau so mit einer davonfliegenden Untertasse wie vorhergesehen; keine überraschende Wendung, keine Spannung, nichtsunfassbar! Was bleibt sind Fragen über die Herkunft der Aliens und was jetzt eigentlich das so geheimnisvolle an ihnen und dem Kristallschädel sein soll (das Überdimensionale?). Der Zuschauer wird darüber leider im Unklaren gelassen.

Die zeitliche Verlegung der Handlung in die 50er sehe ich nicht als Problem. Auch die Rolle der Sowjets als Naziersatz passt hierbei ins Konzept (Kritik über die Darstellung der Bösewichte siehe w.o.). Auch mit Bezug auf das Alter von Harrison Ford (Kritikpunkt ist allerdings die scheinbar nicht vorhandene Gebrechlichkeit in solch einem Alter) wäre es absurd gewesen, die Handlung weiterhin in den 30er oder Kriegsjahren anzusiedeln.

Sehr positiv nahm ich vor dem Sehen des Films die Aussage auf, es würde mehr Wert auf handgemachte Actionszenen gelegt anstatt zu viel CGI-Effekte einzubauen. Naja, das Gegenteil ist der Fall. Schon die Eingangssequenz mit den mehr recht als schlecht animierten Erdmännchen gibt dabei die Richtung an. Im Laufe des Films rücken dann die CGI-Effekte dermaßen in den Vordergrund, dass der Film mir einfach nur noch wie eine optische Berieselung vorkam. Es war wie in den neuen Star Wars Filmenman wusste, dass sich die Protagonisten vor Blue Screens bewegten, Affen, Erdmännchen und Ameisen aus dem Computer stammen. All die Action-Effekte wirken irgendwie künstlich, wenig aufregend und spannend. Insbesondere die Slapstick-Einlagen in einigen Sequenzen sorgen dafür, dass man die eh schon nicht besonders spannenden Verfolgungsjagden noch weniger ernst nehmen kannum diese liebenswürdig chaotischen Hauptfiguren Indy, Marion und Mutt (jaja, sehr lustig der Strauch in die Weichteile) braucht man einfach keine Angst haben. Systematisch drängen die Effekte die eh schon dünne Story zunehmend in den Hintergrund um im finalen Showdown dann endgültig die Lucassche Handschrift und den dessen wohl zu großen Einfluss in den Film erkennen zu lassendie Optik zählt; der Rest ist nicht so wichtig.

Versprochen wurde auch, dass Stil und Humor des neuen Indy sich an den alten Filmen orientieren sollte. Eine Prise weniger Witz hätte dem Film m.E. aber gut getan. Bewegte der 3. Teil sich schon stark am Rande des parodistischen Slapstickhumors so wurde im 4. noch eine Schippe draufgelegt. Im 3. federte das sehr gute und ausgewogene Spiel zwischen Ford und Sean Connery diese Tendenz noch ab, in Königreich des Kristallschädels fehlt der Gegenpart von Indys Vater. Karen Allen die diesen anscheinend übernehmen sollte, konnte ihn leider nicht überzeugend rüberbringen was allerdings auch an ihrer Filmfigur der eigentlich impulsiven und noch in Teil 1 charismatisch wirkenden Marion lag. In Interviews sprachen Lucas wie Spielberg und die Hauptdarsteller von großem Spaß den sie bei den Dreharbeiten gehabt und wie sie diesen auch in den Film übertragen hättenman merkt das wie auch, dass es im Gegenzug an Ernsthaftigkeit gemangelt haben muss. Die Gags wirken platt (Was sollte diese dümmliche Tarzaneinlage?) und aufgesetzt, komisch wird es wirklich selten (gefallen hat mir etwa die Szene im Transporter mit der Unterhaltung zwischen Indy und Marion).
Beibehaltung des gewohnten Indy-Stils meint wohl auch optische bzw. farbliche Wiedergabe der alten Indy-Filme. Okay, die Kameraführung von Janusz Kaminski wirkt einiges aufgeregter und unruhiger, die Farben etwas kontrastarmer, geht aber insgesamt in Ordnung. Die Wahl der Handlungsorte klingt an sich viel versprechend, die Filmkulissen sind recht ordentlich gemacht (wenn die vielen CGI-Effekte bloß nicht wären). Entscheidend für mein Urteil über den Film ist es natürlich nicht.

Rein aus dem was nun also versprochen wurde, komme ich für mich zum eindeutigen Urteil, dass ich vom Film sehr enttäuscht bin. Kaum ein Versprechen konnte richtig gehalten, meine Erwartungshaltung nicht im Mindesten erfüllt werden. Ich habe mich auch gefragt, wie ich den Film ohne Wissen über die Indiana Jones Trilogie aufgenommen hätte. Es wäre wahrscheinlich wie bei Die Mumie gewesen: netter Film aber belanglos, abhaken und der Nächste bitte.

Leider handelt es sich bei Indy IV aber um die Fortführung einer der besten Filmreihen aller Zeiten und ich hätte nicht gedacht, dass damit im Grunde genommen nur eine Parodie des Indy-Mythos entstehen würde. Schade eigentlichman sollte für George Lucas wohl am besten einen Berufsverbot ausstellen ;-)

Objektiv subjektiv m.E. also ein mittelmäßig bis schwacher Film, daher von mir auch nur 3 von 5 Punkten (die 3 sind aufgerundete 2,5 Punkte).
Aliens und D.rJones
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Besonders störend fallen die schlechten Special effects in dem Film auf.Vor allem weil Spieöberg behauptet er hat den Film mit so wenig Computer wie möglich bearbeitet.Und ein lianenschwingender Indysohn, aus dem Computer stammende Affen und Ufos haben in nem Indyfilm nix verloren.Harrison Ford spielt auch trotz seines Alters überzeugend und im Grossen und Ganzen macht der Abenteuerfilm trotzdem Spaß.Auch wenn Indy mit diesem Film nie den Kult erreicht hätte den er hat.
Grosser Mist
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich mir vom vierten Teil der Kult-Filmreihe einiges versprochen. Die Latte in Sachen Action, Aberwitz und coole Sprüche lag schon ziemlich hoch. Und dann das. Nur flaue Witze, eine vollkommen durchsichtige und witzlose Vater-Sohn Klamotte, mässige schauspielerische Leistungen überdeckt von minutenlangen Actionzenen, und am Ende noch "multidimensionale" Marsmenschen und fliegende Untertassen. Brrr. Katastrophe. Eine reine Geldverschwendung.
Großartiger Spass!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film kann sich durchaus mit den vorherigen Teilen (mal abgesehen von #3) messen lassen. Irrsinnig unterhaltsamer Film mit toller Action und jeder Menge Spass.
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Produkt-Bild: Hancock

Hancock
mit Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Regie: Peter Berg

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Hancock

Produktbeschreibung


Sony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen.
Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Halb Muh halb Mäh nur ohne Täterätätä
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hancock (Will Smith) ist ein Penner, Säufer, A*schloch und gehasster "Superman". Erst als er auf den PR-Coach Ray (Jason Bateman) trifft, nimmt sein trost- und erfolgloses Leben eine Wendung. Ray schafft es doch tatsächlich Hancock zu "bekehren" und einen richtigen Superhelden aus ihm zu machen. Alles wäre gut, wäre da nicht Rays Ehefrau Mary (Charlize Theron), in die sich Hancock aus unerfindlichen Gründen verliebt.

Was war das?
Dieser Film krankt nicht an seinen Darstellern, die durchweg gut und glaubwürdig spielen. Er krankt auch nicht an den ausgezeichneten Spezialeffekten oder der Idee als solcher, sondern er krankt eindeutig an seiner Storyline.
Die Geschichte startet zwar ambitioniert und bemüht witzig durch und möchte offenbar von allem etwas bieten, dann aber schwenkt sie abrupt ins Tragische und Nachdenkliche um, ohne je wirklich tragisch zu werden und letztlich vor lauter Anspruch auf Anspruch alle Ansprüche auf der Strecke lässt.
Herausgekommen ist ein unwitziges Superhelden-Drama ohne Dramatik und leider auch ohne erinnerungswürdige Komik. Und nach dem Ende des Films bleibt man irgendwie etwas unzufrieden und verstört zurück und fragt sich, was das nun gewesen sein soll.

Wie man es hätte besser machen können, weiß ich nicht, denn aus der Mix von Komödie und Drama kann man durchaus geniale Tragikomödien schaffen (was Filme wie Forest Gump oder Catch me if You can beweisen). Vielleicht hätte man mit dem Trailer, der eindeutig auf eine Actionkomödie schließen lässt, nicht so viele falsche Erwartungen wecken dürfen. Vielleicht hätte man in der zweiten Hälfte des Films nicht gar so tief in den Pathos absinken sollen und vielleicht hätte ein Drehbuch ohne Zickzack-Kurs der Glaubwürdigkeit der Geschichte auch etwas geholfen.

Wie auch immer:
Insgesamt ein Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann, schon alleine wegen der genialen Darsteller. Man sollte sich aber unbedingt vor einer Enttäuschung schützen, indem man sich vorher klar macht, dass der Film KEINE Actionkomödie ist und nur wenig wirklich witzige Szenen bietet, und es leider auch nicht bis zum ernsthaften Drama schafft.
DVD am besten leihen.

DVD:
Laufzeit: ca. 88 min, Format: 16:9 (2.40:1) anamorph
Ton: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Ausstattung: Trailer, Making Of, Kapitelanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, Wie wird es aussehen?, Ein besserer Held (Visuelle Effekte), Kratzer und Prellungen (Stunts), Hinter den Kulissen mit Regisseur Peter Berg
Langweilig und vorhersehbar
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe Hancock vor Kurzem im Kino gesehen und musste leider feststellen, dass die Scenen aus der Vorschau das interessanteste waren, was der Film zu bieten hat. Neben dem fliegende Wal und der zerstörten Lok gibt es noch 2-3 weitere nette Scenen, alles in allem ist der Film aber eher miserabel, da sehr vorhersehbar und langweilig. Eine Mischung aus Spiderman und Blödsinn, wobei letzterer deutlich überwiegt!
Superheld mal anders
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Superheld Hancock wandelt sich von einer betrunkenen Lachnummer zu einem verantwortungsbewussten Superhelden. Desgleichen geschieht auch mit dem Film. Auch wenn es hier schon bemängelt wurde, daß der Film zur Halbzeit merkbar an Leichtigkeit verliert und eine dramatische Note bekommt, so finde ich das gerade gut. Unterstützt es doch die Verwandlung des geschmähten Helden Hancock.
Generell finde ich die Idee, einen Superhelden mal tief am Boden und gesellschaftlich isoliert zu zeigen genial. Dies ist bei Hancock sehr gut gelungen und zeigt eben, daß ein Superheld nicht nur aus Spezialkräften besteht, sondern auch die entsprechende Psyche mitbringen muß.
Die Gags im ersten Teil passen gut ins Genre, sind aber leider durch zahlreiche Trailer schon vorweggenommen.
Generell ist der Film eher leichte Kost, da auch die zweite Hälfte trotz einiger Wendungen relativ vorhersehbar ist.

Für mich also ein guter Film mit einer guten Idee. Kein Action-Feuerwerk oder die x-te Comicverfilmung, sondern eher ein Film, der auch mal die "andere Seite" des Superheldendaseins beleuchtet und damit durchaus zu unterhalten weiß.
Hancock - sehr interessante Variante des Heldenmythos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ausgeliehen hatte ich hancock im wesentlichen in der erwartung, eine weitere relativ durchschnittliche umsetzung von superheldenstories zu sehen - was mich im übrigen gar nicht gestört hätte, super-action, super-helden und meinetwegen auch eher dünne story müssen nicht zwangsläufig nervig sein, popcorn-kino ist völlig ok.
aber es ist dann doch sehr anders bei hancock. in der ersten filmhälfte verkörpert er mit einiger überzeugung den antihelden, ist eine sehr gebrochene gestalt, in der sich tragik und komik gleichermaßen zu einer wirklich ansprechenden mischung verbinden. vor allem auf der ebene "tragik" steigert es sich aus meiner sicht im verlauf des filmes immer weiter, was dem ganzen durchaus gut tut. die story ist - ein wermutstropfen - um einige merkwürdigkeiten herumgestrickt, für die man letztlich auch keine zufriedenstellenden erklärungen bekommt, aber das ist nicht allzu wild. am ende des films wird es noch mal richtig heftig, so dass ich angesichts einer FSK von 12 jahren ziemlich stirnrunzeln bekam. ich denke, es geht so grade noch, aber man wird durch die ersten drei viertel des films, die zu dieser altersfreigabe völlig passen, etwas eingelullt und kann dann schon ein bißchen erschrecken - das als warnung an alle eltern, die sich hancock als gemütliches familiy-event reinziehen wollen. ist schon ok, aber sensiblere kinder werden es kurz vor ende vielleicht wirklich zu heftig finden. aber vielleicht ist auch nur mein bild von den heutigen 12jährigen zu "weich" ;-) ich jedenfalls fühlte mich bemüßigt, meine 12jährigen tochter kurz vor der relevanten szene (ich hab den film erst alleine geschaut) "vorzuwarnen".
alles in allem jedoch ein wirklich guter film, mit kleinen schönheitsfehlern hier und da, die aber für mich nicht wirklich wesentlich ins gewicht fielen.
Perfektes Popcorn-Kino..
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
..für Zuschauer:

>denen ein gut aufgelegter Will Smith, jede Menge Gags und ein bisschen Action für einen gelungenen Abend reichen
>die sich nicht so sehr mit einer komplexen Story belasten wollen
>die sich für alles rund um das Thema Superhelden begeistern können

Enttäuschender Film..

..für Zuschauer:

>die mal konsequent auf die Umsetzung des Themas "Antiheld" (wie im Trailer versprochen) gehofft haben
>die sich nicht nur mit einem halben guten Film zufrieden geben
>die die Nase voll von dem ewigen Hollywood-Heile-Welt-Kitsch haben

Mein Fazit:Durch die Kombination aus Will Smith & einem sehr guten Thema sind die Erwartungen natürlich sehr hoch (wie bereits in "I am Legend").Aber durch den Erfolgsdruck in Hollywood wurde mal wieder versucht alle zufrieden zu stellen, und so ist die eine Hälfte begeistert, die andere (trotz sehr guter Ansätze) einfach enttäuscht.Ich gehöre zu Letzteren.
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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Ist der wirklich uncut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
Der Unglaubliche Hulk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man kennt den Hulk schon aus Kindheitstagen wie z.b mit Louis Ferrigno aus dem Jahre 1988 oder der aus dem Jahr 2003 mit Eric Bana in der Hauptrolle.
Nun habe ich Den Unglaublichen Hulk gesehen und war Positiv überrascht wie Genial die Maske von Edward Norton gelungen ist, mit allen Grimassen und seine Mimik einfach klasse. Der neue Hulk ist meiner Meinung nach besser als der von 2003 ,weil meiner Meinung nach, mehr Story und mehr Tiefgang in diesem Film besteht und die Charaktere ihre Rolle glaubhaft rüber bringen.
Story zum Film :
Doktor Bruce Banner{ Edward Norton}ist seit gut fünf Jahren auf der Flucht nach einem Missglückten Experiment wo seine damalige Freundin Betty Ross{Liv Tyler}und der skrupellose General Thaddeus Thunderbolt Ross (William Hurt)Verletzt wurden. Banner wurde Verstrahlt und lebt als Aussenseiter,und arbeitet in einer Limonadenfabrik. Jedes mal wenn er gereizt wird, kommt enorme Wut bei ihm hoch die er sich nicht erklären kann und die er durch Meditieren unter Kontrolle gebracht hat, mal mehr mal weniger. Ross ist ihm immer dicht auf den Fersen weil Banner Eigentum der U.S Army ist und hat sich Elitesoldat Emil Blonsky (Tim Roth) ins Boot geholt. Blonsky Giert nach Macht und will so werden wie Banner und unterzieht sich auch einer Strahlung und steht den Hulk gegenüber wo er schnell merkt mit was für Kraft er seinen Weg frei macht. Banner versucht durch einen E Mail Kontakt ein Gegenmittel zu finden wo er eventuell wieder zu einem Menschen werden kann was sich als äußerst Schwierig erweist. Blonskys Machtgier lässt ihn nicht mehr los und er lässt sich weiter bestrahlen wo er eine Überdosis bekommt mutiert er zu einem Monster was die Kraft von Hulk bei weiten übertrifft. Eric Banner muss sich entscheiden ob er sein Leben lang auf der Flucht ist,ob er sich der Wissenschaft stellt die ihn Missbrauchen oder er lernt das Monster was in ihm schlummert zu zähmen.
Die DVD Abmischung des Films ist brachial Abgemischt da bebt das Wohnzimmer. Der DTS Sound kommt bei Kampfeinsätzen mit enormen Druck aus allen Lautsprecher und der Subwofer hat eine Menge zu tun. Die schnellen Schnitte die bei Gefechten oder beim Finale, bei Nacht in der Stadt sind finde ich sehr gut gelungen,man kann durch das sehr klare Bild alles gut erkennen.
WOW! was war das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was haben die bloss aus dem guten alten Hulk gemacht? Sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen: Story sehr schlecht, Schauspieler waren auch nicht besser. Werde den Film wieder verkaufen! Habe von dem ersten Hulk die Sammlerbox, mit der grünen Faust, aber den muss man wirklich nicht haben.
Durchschnittsverfilmung!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist 1000 mal besser als der Vorgänger des Filmes, aber trotzdem ist hier in meinen Augen keine gute Comicverfilmung zu sehen sondern wiedermal durchschnittliche Comicklopper der mit mehr guten Stars daherkommt, als mit einer guten Story oder guten Effekten. Klar die Effekte wirken im Gegensatz zu Teil gut gelungen, aber sehn doch schon ein wenig zu unecht aus. Ich fande ihn nett anzusehen im Kino aber ob er was für euch ist weiß ich nicht, leiht ihn euch vor dem Kauf erstmal aus!!
hulk zum zweiten....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"der unglaubliche hulk" fristet gewissermaßen - zumindest was die kinoumsetzungen angeht - ein schattendasein im marveluniversum.
er ist bei weitem nicht so beliebt und erfolgreich wie der rest der superheldenbande.
und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen hat sich marvel nach der , von fans und kritik gleichermßen gescholtenen erstverfilmung zu einer weiteren adaption entschlossen - größer , besser und vor allem actionreicher sollte der neustart werden und mit edward norton wurde zudem noch ein namhafter mime an bord geholt dessen schauspielerische qualitäten wohl außer frage stehen.

so weit so gut...... und an action mangelt es ebenfalls nicht - die ist reichlich vorhanden und auch gekonnt und routiniert in szene gesetzt - der fast 20 minütige endkampf der beiden giganten ist klasse gemacht - auch eine gewisse tiefe und dramatik der handlung ist erkennbar - aber als den ganz großen wurf würde ich den "unglaublichen hulk" trotzdem nicht bezeichnen.
dies mag wohl daran liegen das der gezwungenermaßen computergenerierte grüne wüterich irgendwie permanent unecht wirkt und dadurch nicht das gleiche identifikationspotentzial besitzt wie das bei "iron man" , "batman" und konsorten der fall ist.
dies beweist auch das zwar nicht unbedingt niedrige aber doch hinter den erwartungen zurückgebliebene kinoeinspielergebnis.

unterm strich kann man sich den streifen zu berieselungszwecken bei popcorn und bierchen schon anschauen und ich würde auch nicht soweit gehen ihn als schlecht zu bezeichnen aber "der unglaubliche hulk" in dieser kinoversion ist in meinen augen weit davon entfernt wirklich unglaublich zu sein.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



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5 Kundenrezensionen:

Weder geschüttelt noch gerührt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Name ist Craig, Daniel Craig: Wir erleben James Bond in neuem Gewand, denn Daniel Craig tritt in die Fußstapfen von Pierce Brosnan. Dieses brutale, schnörkellos erzählte Bond-Abenteuer geht zurück zu den Wurzeln der Buchvorlage, als sich der Agent die Lizenz zum Töten erwerben musste. Natürlich wurde die 50 Jahre alte Handlung modernisiert: Ob der berühmte Martini gerührt oder geschüttelt serviert wird, ist heutzutage nicht mehr von Interesse. Solide Action ohne Hightech-Spielzeug wird geboten - das ist der beste Bond seit "Golden Eye" von 1995 (übrigens vom selben Regisseur), und Daniel Craig kann zu Recht behaupten: "Mein Name ist Bond. James Bond."
Von dem Bond, den ich bisher kannte, muss ich mich wohl verabschieden ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorab: Ich war sehr skeptisch, diesen Film anzuschauen, war ich doch ein absoluter Connery-Fan und nach Brosnan nicht der Meinung, dass jemand diese Rolle nochmal ausfüllen konnte.

Nun habe ich es doch getan und bin nicht enttäuscht!

Die Anfangssequenz (die mir zugegebenermaßen ein bisschen zu lang gedauert hat) macht gleich sehr deutlich, dass wir es hier mit einem "neuen" Bond zu tun haben: Sehr brutal, vor Mord nicht zurückschreckend, nicht vor Charme sprühend, sondern sehr körperbetont seine Waffen einsetzend: der Mord mit bloßen Händen hat es in sich.

Nach der ersten halben Stunde habe ich gedacht, diesen Film nicht weiterschauen zu können und zu wollen, aber nachdem ich mich da erst mal "durchgekämpft" hatte, bekam ich einen sehenswerten, spannenden Bond-Film, fast schon Thriller zu nennen, zu sehen.

Wir lernen einen völlig neuen Bond kennen: einen, der sich im Dinneroutfit absolut nicht wohl fühlt, einen, der offensichtlich doch nicht - wie ich bisher immer vermutet hatte - völlig frei von Gefühlen ist, einen, der von Selbstzweifeln geplagt ist, Schmerzen ertragen muss und Angst hat. Wenn man ehrlich ist, ist dies der "menschlichste" aller Bonds, so, wie man sich einen Geheimagenten nunmal vorstellt (ohne dass ich - natürlich - irgendeine Ahnung davon hätte, wie ein "echter" Geheimagent aussieht und was er macht).

Von allen Klischees, die in den bisherigen Bond-Filmen aufgebaut worden sind, müssen wir uns wohl verabschieden, und Craig macht dies in seiner Rolle sehr deutlich mit seiner Antwort auf die Frage, ob er den Martini lieber geschüttelt oder gerührt möchte: "Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert?"

Ansonsten fehlen hier alle klassischen Bond-Attribute, das, was in bisherigen Rezensionen schon kritisiert wurde: Das mit allem Schnickschnack ausgestattete Auto, der "britische" Charme, die Art, wie es bisher die Bond-Darsteller geschafft haben, ihre Rolle mit einem Augenzwinkern zu spielen.

Aber was spricht dagegen, dass sich ein neuer Bond-Darsteller emanzipiert und losgelöst von bisherigen Bond-Darstellungen eine neue, modernere Art von "Geheimagent" interpretiert?

Diesen Film mit bisherigen zu vergleichen, ist deshalb fatal und würde dem Film nicht gerecht: Er bietet aufsehenerregende Action (nicht neu, nicht innovativ, aber dennoch gut), Gefühl, Spannung und einen sehenswerten Hauptdarsteller (und dies - so meine Meinung - in jeder Hinsicht ;-)). Und auch in diesem Bond-Film fehlt natürlich nicht die Romanze.

Übrigens: Mein Mann und ich waren uns in der Bewertung dieses Films absolut nicht einig, aber er schreibt diese Rezension ja nicht ...
Was ist nur aus James Bond geworden?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auf der DVD-Hülle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen nämlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgänger!

Wenn überhaupt, dann kann Craig mit dem für diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass...

Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht?

Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist dieser Film voller "No Goes" - was ist nur aus James Bond geworden?

So mag es z.B. kleinlich klingen, aber seit wann ist es einem James Bond bitte schön egal, ob sein Wodka-Martina gerührt, oder geschüttelt im Glas landet?

Wo ist Miss Moneypenny abgeblieben?

Was ist aus "Q" geworden?

Dieses ständige Product Placement, nervt das eigentlich nur mich?

Evtl. bin ich spätestens jetzt als Erbsenzähler verschrien, egal, diese letzte Frage muss erlaubt sein - Wie kann es angehen, dass dieser Film FSK-12 erhalten hat?

Vom Film hat man bestimmt mehr, wenn man sich in Sachen Poker auskennt, denn einer der Höhepunkte ist wohl das Turnier, welches sich zum Kräftemessen zwischen Agent und Gegenspieler auswächst...

Fazit: Sehenswerter Actionfilm, bzw. ultimative Stuntshow, zugegeben, aber eben nicht mehr die Art Film, welche ich automatisch mit dem Namen James Bond in Verbindung bringen würde.
Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und läutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persönlich fand auch nur zwei Dinge schade, zum einen das es keine technischen Spielereien gab und dass das typische Bond Theme so gut wie gar nicht gespielt wird. Alles in allem ist dieser Film mehr als gelungen und bedient sich nicht mit Effektheischerei wie die letzten vorigen Filme. Er endet auch nicht mit einer klassischen Liebeszene sondern mit einem wie ich fand äußerst dramatischen Ende...
Der neue alte Bond
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr ähnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Büchern nie größenwahnsinnige Bösewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurück zu den Ursprüngen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Ära immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, härter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht hatte. Viele werden die alten Filme vermissen, mit Technischen Spielereien, Moneypenny und Weltbeherrschenden Bösewichtern. Aber der neue Bond ist das, was der Bond-Mythos gebraucht hat! Eine ordentliche Runderneuerung! Wer mit Craig's Bond nichts anfangen kann, kann sich ja die alten Filme nach herzenslust weiter reinziehen. Denn trotz allem sind und bleiben sie schließlich Kult. Wer aber auch die Bücher kennt und auch diesen Charakter, der sich wirklich sehr von den bisherigen Filmen unterscheidet, interessant findet, der wird auch am Neuen - Alten Bond Seine Freude haben. Denn Casino Royale ist ein wirklich sehr gelungener Film. Nur diese DVD - Ausgabe ist von den Extras her sehr mager. Aber da gibts ja schon neuere, bessere Releases.
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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,25

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Ist der wirklich uncut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
Der Unglaubliche Hulk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man kennt den Hulk schon aus Kindheitstagen wie z.b mit Louis Ferrigno aus dem Jahre 1988 oder der aus dem Jahr 2003 mit Eric Bana in der Hauptrolle.
Nun habe ich Den Unglaublichen Hulk gesehen und war Positiv überrascht wie Genial die Maske von Edward Norton gelungen ist, mit allen Grimassen und seine Mimik einfach klasse. Der neue Hulk ist meiner Meinung nach besser als der von 2003 ,weil meiner Meinung nach, mehr Story und mehr Tiefgang in diesem Film besteht und die Charaktere ihre Rolle glaubhaft rüber bringen.
Story zum Film :
Doktor Bruce Banner{ Edward Norton}ist seit gut fünf Jahren auf der Flucht nach einem Missglückten Experiment wo seine damalige Freundin Betty Ross{Liv Tyler}und der skrupellose General Thaddeus Thunderbolt Ross (William Hurt)Verletzt wurden. Banner wurde Verstrahlt und lebt als Aussenseiter,und arbeitet in einer Limonadenfabrik. Jedes mal wenn er gereizt wird, kommt enorme Wut bei ihm hoch die er sich nicht erklären kann und die er durch Meditieren unter Kontrolle gebracht hat, mal mehr mal weniger. Ross ist ihm immer dicht auf den Fersen weil Banner Eigentum der U.S Army ist und hat sich Elitesoldat Emil Blonsky (Tim Roth) ins Boot geholt. Blonsky Giert nach Macht und will so werden wie Banner und unterzieht sich auch einer Strahlung und steht den Hulk gegenüber wo er schnell merkt mit was für Kraft er seinen Weg frei macht. Banner versucht durch einen E Mail Kontakt ein Gegenmittel zu finden wo er eventuell wieder zu einem Menschen werden kann was sich als äußerst Schwierig erweist. Blonskys Machtgier lässt ihn nicht mehr los und er lässt sich weiter bestrahlen wo er eine Überdosis bekommt mutiert er zu einem Monster was die Kraft von Hulk bei weiten übertrifft. Eric Banner muss sich entscheiden ob er sein Leben lang auf der Flucht ist,ob er sich der Wissenschaft stellt die ihn Missbrauchen oder er lernt das Monster was in ihm schlummert zu zähmen.
Die DVD Abmischung des Films ist brachial Abgemischt da bebt das Wohnzimmer. Der DTS Sound kommt bei Kampfeinsätzen mit enormen Druck aus allen Lautsprecher und der Subwofer hat eine Menge zu tun. Die schnellen Schnitte die bei Gefechten oder beim Finale, bei Nacht in der Stadt sind finde ich sehr gut gelungen,man kann durch das sehr klare Bild alles gut erkennen.
WOW! was war das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was haben die bloss aus dem guten alten Hulk gemacht? Sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen: Story sehr schlecht, Schauspieler waren auch nicht besser. Werde den Film wieder verkaufen! Habe von dem ersten Hulk die Sammlerbox, mit der grünen Faust, aber den muss man wirklich nicht haben.
Durchschnittsverfilmung!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist 1000 mal besser als der Vorgänger des Filmes, aber trotzdem ist hier in meinen Augen keine gute Comicverfilmung zu sehen sondern wiedermal durchschnittliche Comicklopper der mit mehr guten Stars daherkommt, als mit einer guten Story oder guten Effekten. Klar die Effekte wirken im Gegensatz zu Teil gut gelungen, aber sehn doch schon ein wenig zu unecht aus. Ich fande ihn nett anzusehen im Kino aber ob er was für euch ist weiß ich nicht, leiht ihn euch vor dem Kauf erstmal aus!!
hulk zum zweiten....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"der unglaubliche hulk" fristet gewissermaßen - zumindest was die kinoumsetzungen angeht - ein schattendasein im marveluniversum.
er ist bei weitem nicht so beliebt und erfolgreich wie der rest der superheldenbande.
und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen hat sich marvel nach der , von fans und kritik gleichermßen gescholtenen erstverfilmung zu einer weiteren adaption entschlossen - größer , besser und vor allem actionreicher sollte der neustart werden und mit edward norton wurde zudem noch ein namhafter mime an bord geholt dessen schauspielerische qualitäten wohl außer frage stehen.

so weit so gut...... und an action mangelt es ebenfalls nicht - die ist reichlich vorhanden und auch gekonnt und routiniert in szene gesetzt - der fast 20 minütige endkampf der beiden giganten ist klasse gemacht - auch eine gewisse tiefe und dramatik der handlung ist erkennbar - aber als den ganz großen wurf würde ich den "unglaublichen hulk" trotzdem nicht bezeichnen.
dies mag wohl daran liegen das der gezwungenermaßen computergenerierte grüne wüterich irgendwie permanent unecht wirkt und dadurch nicht das gleiche identifikationspotentzial besitzt wie das bei "iron man" , "batman" und konsorten der fall ist.
dies beweist auch das zwar nicht unbedingt niedrige aber doch hinter den erwartungen zurückgebliebene kinoeinspielergebnis.

unterm strich kann man sich den streifen zu berieselungszwecken bei popcorn und bierchen schon anschauen und ich würde auch nicht soweit gehen ihn als schlecht zu bezeichnen aber "der unglaubliche hulk" in dieser kinoversion ist in meinen augen weit davon entfernt wirklich unglaublich zu sein.
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Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)

Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
mit Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Regie: Doug Liman, Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 12,58

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
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5 Kundenrezensionen:

Phantastische Trilogie zum kleinen Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan dieser Filmreihe.
Für mich ist der sprichwörtliche Einzelkämpfer, der gegen einen übermächtigen Gegner antritt und gewinnt, ein immer wieder toller Filmstoff - vorausgesetzt es ist gut umgesetzt. Und genau hier besticht Bourne durch eine originelle und intelligente Handlung sowie tolle Action.

Was diese Box betrifft, bin ich jemand, der keine Booklets braucht. Ich brauche auch keine vollgepackten Bonus-DVD's mit einem Haufen überflüssigen Material, dass man sich maximal einmal ansieht.
Hier bekommt man für einen echt fairen Preis alle Filme + eine überschaubare Menge Bonusmaterial wie rausgeschnittene Szenen, ein paar Berichte zum Make Of und natürlich Kommentare und Trailer.

Alles in allem ist Box perfekt auf Leute mit meinem Anspruch zugeschnitten.
Super Filme zum Superpreis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bourne ist keine Trilogie. Die ausschließlich kommerziell orientierte Filmindustrie hat lediglich nach dem Erfolg von Bourne Identität zwei weitere Filme gedreht, und es so aussehen lassen, als handelte es sich um eine Trilogie. Übrigens wird ein vierter Teil gedreht. Das am Rande.

Die Filme sind absolut spannend. Ich würde sagen, Bourne ist die amerikanische Antwort auf James Bond. Ich für mein Teil bevorzuge Bourne. Für dieses Geld kann ja wohl niemand eine Metallbox oder dergleichen verlangen.

Die negativen Rezensionen sind unfair. Da drängt sich mir die Frage auf, kauft man den Film oder die Box?
Durchaus empfehlenswert!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich werde mir sparen noch groß auf den Inhalt der drei Filme einzugehen, da dies meine Vorredner zum Teil schon getan haben.
Die DVD-Box "Die ultimative Bourne Collection" ist meiner Meinung nach für jeden Fan der Bourne-Trilogie, der noch keine der einzel DVDs besitzt, ein absolutes Muss und kann ohne Bedenken gekauft werden. Die Filme sind in der Qualität die man von einer DVD erwarten kann und auch bei den Extras gibt es keine Abstriche. Auf jeder DVD ist zahlreiches Bonusmaterial wie: Entfallene Szenen, Making Of, Interviews, Trailer, Produktions-Dokumentationen (z.B. Rundgänge am Set) etc. vorhanden. Auch an der Verpackung gibt es was das Äußere angeht nichts zu meckern. Es handelt sich halt um eine übliche, stabile Plastikhülle, wie sie wohl bei den meisten DVDs verwendet wird. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, dass sich manche hier markieren, sich künstlich aufregen und dann direkt mal drei Sterne abziehen, nur weil den DVDs kein Booklet oder ähnliches beiliegt. Sicherlich hätte man wenigstens eine einseitige Kapitelübersicht reinlegen können, aber wer X-Zusatzmaterial zusätzlich zur DVD haben möchte, der soll sich doch z.B. "Die Bourne Akte" besorgen, die ebenfalls alle Filme plus Zusatzmaterial enthält und schon seit Anfang 2008 auf dem Markt ist und nicht eine DVD-Box für knapp 13 Euro kaufen und sich dann wundern, warum da sonst nichts mit dabei ist.

Abzüge gibts bei mir nicht wegen irgendwelchen fehlenden Heftchen in der DVD-Box, oder weil die Filme etwa schlecht wären. Die Minuspunkte gibt es, wegen dieser komischen, instabilen Klapphalterung, in der die ersten beiden DVDs festgehalten werden. Da hätte man doch sicherlich etwas besseres konstruieren können und nicht so eine Halterung, die bei einem Rüttler aus ihren Angeln fällt und dann lose in der DVD-Box liegt.

Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich den Kauf dieser DVD-Box nicht bereut und den gestriegen, kleinen Bourne-Marathon sehr genossen habe. ;-)
Super !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach wahnsinn diese Collection!!Bei diesem niedrigen Preis für alle 3 Filme kann man echt garnix falsch machen!Die Filme selber auch wenns immer um das selbe geht 1a!!Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Für diesen Preis absolut zu empfehlen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...die einzelnen Filme kennt inzwischen wohl jeder Interessierte, also spare ich mir jeden Kommentar in dieser Hinsicht, sie sind nunmal top und werden wesentlich mehr Kult werden als beisplsw. Mission?Impossible. Wer denn da über die Hülle meckert, ja nun, für nicht mal 4 EUR pro DVD, zumal es sich nicht um Sparversionen, sondern um voll audsgestattette DVDs handelt kann man sich doch wirklich nicht mehr beschweren, oder?! Vielleicht kommt ja noch mal eine Prachtausgabe für die Anspruchvollen heraus, die dürfte denn aber auch wesentlich teurer sein...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Brügge sehen... und sterben?

Brügge sehen... und sterben?
mit Colin Farrell, Brendan Gleeson, Ralph Fiennes, Regie: Martin McDonagh

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Brügge sehen... und sterben?

5 Kundenrezensionen:

Der Pure Wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein bin ich nur wegen Colinn Farell auf diesen Film gegangen, aber als der Film zu Ende war, wurde mir klar das es einer der besten Filme war den ich je in meinen Leben gesehen habe, die Besetzung ist einfach super, die Dialoge sind genial ebenso wie die Handlung.

Das einzige was ich bemangle ist das es keine Special Editon von dieser DVD gibt ;)

Filmbewertung : 10 von 10
Einer der wirklichen gelungensten Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Brügge (hier der Film gemeint) muss man definitiv gesehen haben. Es gibt definitiv zu wenig Filme, die das Thema des Films so unterschwellig, aber sehr deutlich herausarbeiten. Obwohl ich nicht ein Fan solcher Film bin, so bin ich vollends begeistert von diesem.

Ein Snatch und Pulp Fiction ist dieser Film sicherlich nicht, das sind auch nur Marketing Floskeln auf dem Cover - dieser Film hat sein eigenen, unabhängigen Flair und steht für interlektuelle Unterhaltung auf wirklich hohen Niveau. Für einen Männerabend mit Saufgelage - sorry, dann lieber ActionKracher aus der Videothek holen.

Dieser Film ist für ruhige Stunden. Ein TopFilm.

Achtung: Spoilergefahr!
Ich kann auch Zuschauer verstehen, die nichts mit dem Film anfangen können - in der Regel haben diese den Film in der Gänze nicht verstanden. EIn Tipp: Einfach Szene "Gemälde im Museum" mit dem Ende vergleichen und noch einmal mit einer Kinomoral abgleichen, mit dem Tipp: auch Mörder dürfen nicht davon kommen + Brügge, die "einzige" mittelalterliche Stadt ist, die in der Form erhalten geblieben ist.
der etwas andere gangsterfilm.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
es ist irgentwie schwer diesen film zu beschreiben.
er ist eine mischung aus krimi, satire, drama, thriller und komödie.
ich finde brügge sehen...und sterben jedenfalls gelungen.
er verfügt über hochkarätige darsteller, die ihre sache sehr gut machen.
ausserdem über gute dialoge und eine innovative und spannende story.
desweiteren sind die stadtaufnahmen atemberaubend.
einzig ein paar zusätzliche actionszenen wären nicht schlecht gewesen, aber das ist geschmackssache.
alles in allem ist dieser film ein muss in jeder sammlung und verdient 4,5 sterne.
sehenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
brügge sehen und sterben ist ein film fernab vom mainstream-müll welcher die kinos überschwemmt....mag man filme wie snatch,in china essen sie hunde,flickering lights usw sollte dieser film kein fehlgriff sein.....

mich hat der film begeistert....brendan gleeson und colin farrel passen zusammen wie die faust auf`s auge....
Lustig und schon jetzt Kult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Brügge sehen ... und sterben ist ein Film bei dem Mann aber auch Frau sehr gut unterhalten wird. Die Sprüche sind lustig und die Schauspieler allen voran Colin Farrell, liefern einen klasse Job ab. Wer Streifen wie Snatch, Smokin' Aces oder Pulp Fiction mag kann ohne Sorge zuschlagen. Für mich, einer meiner Lieblingsfilme aus 2008.
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Produkt-Bild: Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)

Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)
mit Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler, Regie: Peter Jackson

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

Unbedingte Kaufempfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Verfilmund des bekannten Klassikers "Der Herr der Ringe" ist schon jetzt ein Klassiker und Pflichtprogramm für jeden Filmfan.

Und bei diesem Wahnsinnspreis kann ich nur zum sofortigen Kauf raten - bevor die Trilogie wieder teurer wird :-P
Klasse Box!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Dass die Verfilmung "Herr der Ringe" super gut gelungen ist, weiß bestimmt jeder.

Diese Box ist optisch sehr schön, alle drei Teile sind enthalten, Top-Qualität, lässt Sammlerherzen höher schlagen! Die Box ist eine wirklich tolle Sache. Habe meine Einzel-DVD's schon hergegeben.
Einfach klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier gibt es, finde ich, nichts zu mäkeln.
Wer die Filme nicht hat sollte auf diese Box zurückgreifen denn hier bekommt man alle Filme und das zu einem Spitzenpreis!
Das die Filme selber großartig sind brauche ich, denke ich, hier nicht mehr betonen ;)
Hollywood!!!!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eines vorweg, ich gebe zu, meine Rezension ist in gewisser Weise unfair. Unfair gegenüber der Produktion, den Darstellern und der Regie. Eigentlich kann man dieses Buch nicht wirklich verfilmen und es dabei jedem recht machen. Unmöglich.
Und gibt es ja auch viel Positives zu berichten. Beutelsend, Moria und Rohan und Isengart sind wundervoll dargestell, die Landschaftsaufnahmen sind phasenweise grandios, Gollum ein Kunstwerk der modernen Animationstechnologie. Ein grandioser Auftritt des Balroks in Moria.Und vieles mehr....Mir ist auch bewusst, dass nicht alles meinen Vorstellungen entsprechen kann (ich finde z.B. Bruchtal extrem Disney mäßig, Gaaladriel wirkt wie eine bekiffte Ökokriegerin vom Woodstock festival.etc..), aber das ist verständlich und richtig so. Tolkien schreibt einfach sehr vage und unbestimmt und so verwundert es nicht, dass sich im Kopf eines jeden Lesers ein anderes Bild zeichnet. Ds ist ja gerade das Schöne daran.
Auch ist mir bewusst, dass hier und da etwas weggelassen werden muss, sonst sitzt man ja drei Jahre im Kino/ vor dem Bildschirm.

Also warum dann nur zwei Sterne?
Der Herr der Ringe ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ein wichtiger Teil meiner Kindheit. Sowas betrachtet man, vollkommen ungerechtfertigt,immer als sein geistiges Eigentum.
Was mich einfach unglaublich genervt hat war, dass es viele Veränderungen an Charakteren und Story gegeben hat, die nicht praktischen Umständen geschuldet waren(Zeit oder technische Machbarkeit), sondern ausschliesslich dazu dienten, den Film massentauglicher zu machen. Was hatten Regie und Produktion vor? Die Geschichte im Film "besser als das Buch" zu machen?
Da wird Gimli der Zwerg mal eben zu einem rülpsenden und ungehobelten Idioten degradiert, nur um dem Film einige weitere slapstick Momente zu verpassen...und das dann nicht mal wirklich witzig. In jedem Film muss eine weibliche Hauptdarstellerin her, deshalb wird die Rolle von Elronds Tochter Arwen mal kurz umgeschrieben. Hollywood ohne love story? Geht nicht! Also werden die im Buch vorhandenen Beziehungen noch etwas breitgetreten und um einige pathetische Dialoge erweitert. Fehlt nur noch Hugh Grant in der Hauptrolle!! Unerträglich!!! Dann müssen die Elben bei der Schlacht von Helms Klamm aufmarschieren??? Was hat der Film dadurch gewonnen? Perigrin und Meriadoc sind zwei alberne Clowns und last, but not least...Legolas aka Flying dragon mit Surf Einlagen udn einem lächerlichen eins gegen eins Duell mit einem Mumakil. Watt soll dass. So geht die ganze wundervolle subtile Darstellung von Legolas aussergewöhnlichen Fähikeiten, wie sie im Buch dargestellt wird, komplett verloren.....die LIste geht weiter und weiter.

Man mag mich einen "Fundamentalisten" nennen. Man kann sagen:" dann ist's halt keine "Buchverfilmung" sondern nur ein Film, inspiriert von einem Buch "...Alles möglich! Aber dann hätte man sich ja auch mal etwas ganz Neues ausdenken und es dann mit dem selben Aufwand verfilmen...und nicht eins der schönsten Bücher vermurksen.

Fazit: Eigentlich sind 2 Sterne ungerecht. Unabhängig vom Buch betrachtet, ist es vielleicht der beste Fantasy Film de es je gab (nicht das er da viel Konkurrenz hätte).

Gruss
Ein Film, der süchtig macht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Große Kunst ist immer inkontingent, das heißt, bei ihrer Rezeption verschwindet jedes Gefühl von Zufall und Beliebigkeit. So und nicht anders muss es sein, denkt der Betrachter unwillkürlich, wenn er Machu Pichu, Angkor oder Guernica sieht. So und nicht anders muss es sein, das waren auch meine Empfindungen, als ich Peter Jacksons geniale Verfilmung des "Herrn der Ringe" das erste Mal gesehen habe. Wie oft habe ich mir dieses neunstündige Werk seitdem reingezogen, und bei jedem Mal fand ich neue Einzelheiten, die mir bisher noch nicht aufgefallen waren.
Man weiß gar nicht, worüber man mehr staunen soll - über die Bandbreite der Stimmungen, die der Film zwischen Auenland und Mordor entfaltet, über die Vielfalt der Charaktere, die im Verlauf der Handlung unterscheidbar und glaubhaft hervortreten, über die unglaubliche Grandiosität der neuseeländischen Landschaft, die den idealen Hintergrund für Mittelerde abgibt oder die meisterhafte Aufrechterhaltung des Spannungsbogens von Gandalfs Ankunft im Auenland bis zum Finale im Schicksalsberg Mordor. In der Animationstechnik hat der Film ohnehin ganz neue Maßstäbe gesetzt, an denen sich jeder weitere Fantasy Film wird messen lassen müssen.
Dem Zuschauer mag es gleich sein, er ergötzt sich an einem Augenschmaus, wie ihn die filmische Welt noch nicht gesehen hat. Was sind die optischen Höhepunkte des Films? Die Perspektive der Nasguls, die über Minas Tirtith kreisen? Der Säulengalerie in der Stadt der Zwerge? Die einstürzenden Treppen von Moria? Der Kampf Gandalfs mit Balroc dem Dämon der Alten Welt? Oder der Abschied der Elben von Mittelerde, die an ein Bild von Turner erinnert. Keine wirkliche Belagerung im Mittelalter wird so monumental gewesen sein, wie der Sturm de Orx auf Hells Klamm oder die Weiße Stadt. Keine Schlacht kann spannender abgelaufen sein, als der Kampf der Reiter von Rohan gegen die Mammuts auf der Ebene von Gondor. Meiner Ansicht nach gerät die Kunstform des Films mit der genialen Visualisierung des Herrn der Ringe" an ihr Optimum und Ende. Wen das traurig stimmt, der kann sich den Film ja gleich noch einmal ansehen. Aber Achtung: Man kann danach süchtig werden.
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Produkt-Bild: The Dark Knight (Einzel-DVD)

The Dark Knight (Einzel-DVD)
mit Christian Bale, Heath Ledger, Sir Michael Caine, Regie: Christopher Nolan

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Dark Knight (Einzel-DVD)

Kurzbeschreibung


Die Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert.
Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox.


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5 Kundenrezensionen:

Welche DVD soll es sein....?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man Leute... wartet doch mit Euren Bewertungen / Rezensionen bis die DVD`S auf dem Markt sind...

Klar, der Film ist super.. aber das wissen wir alle...!!!

Aber hier gehts um die einzelnen DVD`S... (Steelbox, Collectors Edition, Einzel-DVD).....

Welche Extras sind da mehr oder weniger drauf... Aufmachung etc...

Den Film kennen wir doch alle...!!!

So helft Ihr wirklich keinem der eine "Kaufentscheidung" bezüglich der DvD-Versionen sucht......... blöd ...
Guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Dark Knight ist für mich der bislang beste Batman-Film. Das Filmereignis 2008 und die beste Comicverfilmung aber eher nicht. Spider-Man ist familienfreundlicher, Sin City innovativer, 300 kontroverser und The Punisher humorvoller. Nach den Unglaublichen, noch dazu als erwachsener Zuschauer ist es schwer einen als Fledermaus kostümierten Milliardär wirklich ernst zu nehmen. Tim Burtons Ansatz, das Absurde an Batmans Welt aufzuzeigen, war nicht unpassend.
Die überschwenglichen Lobeshymnen und Rekordeinspielergebnisse für The Dark Knight hatten bei mir Erwartungen geweckt, die der Film nicht erfüllen konnte. Die Geschichte mit ihren überdeutlichen Anspielungen auf den Krieg gegen den Terror der USA ist eindeutig gelungener als die Kritik am Waffenhandel in Iron Man. Aber eine Sensation ist die Story nicht gerade! Technisch stimmt alles. Ein unterhaltsamer Film mit genug Action, starken Bildern, passender Musik und guten Dialogen. Eindeutiges Highlight ist der Joker (Heath Ledger), faszinierend, verstörend und mit verschrobenem Humor.
Oje...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.
Vorsicht Spoiler! Meinung zu Twoface
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorsicht Spoiler! Nur lesen, wer den Film bereits kennt!

Eigentlich würde ich The Dark Knight die volle Punktzahl geben, wegen guter Schauspieler sowie viel Action und Spannung. Aber eines lässt mir bei dem Film keine Ruhe. Ich habe viele Batman-Comics gelesen und Twoface war dabei immer einer meiner Lieblingsgegner. Bei The Dark Knight gibt es einen rieseigen Hype um den Joker, gekonnt gespielt von Heath Ledger.
Aber was ist mit Twoface?
Harvey Dent ist im Film viel integriert worden, doch kaum wird er zu Twoface, fällt er in den Tod? Warum wird nicht eine weitere Fortsetzung mit Twoface als Gegner gamacht? Eigentlich ist dieser einer von Batmans Hauptgegnern, mehr als nur ein strahlender Staatsanwalt, dessen Andenken im Endeffekt positiv in Erinnerung bleiben soll. Twoface hat zwar zur Hälfte die Persönlichkeit von Harvey Dent, die andere Seite ist allerdings ein psychopathischer Verbrecher. Die Persönlichkeitsspaltung kommt mir zu kurz, es wird zwar erwähnt, dass Dent mal für interne Ermittlungen gesorgt hat, in den Comics wird der Charakter von Twoface allerdings viel verstörter mit einer Persönlichkeitsspaltung gezeigt.
Das Aussehen der Figur im Film gefällt mir sowei die schauspileerische Leistung von Aaron Eckart.

Ich finde es allerdings Schade, erst einen Schurken detailliert aufzubauen und kaum ist er dann wirklich böse, wird er aus dem Spiel genommen.

Sicher ist der positive Nachruf an Dent als Held und einem Batman auf der Flucht ein gutes Ende, ich halte es allerdings für verfrüht, zumindest ein Film, indem sich Twoface richtig als Verbrecher austobt hätte meiner Meinug nach gut dazwischen gepasst.

Hab im Internet auch gesucht, ob Twoface vielleicht doch nicht bei dem Sturz gestorben ist, doch das Ende des Filmbuches und Aussagen von Aaron Eckhart sagen, das Twoface wirklich tot sein soll.

Daher ein Punkt Abzug, bei einer sonst wirklich meisterhaften Verfilmung.

Würde mich auch für eure Meinung dazu interessieren, dazu einfach diese Rezension kommentieren, natürlich nur, wenn ihr dazu auch Lust habt :-)
Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.
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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
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