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Batman - The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
Blu-ray von 82618 |
KurzbeschreibungDie Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wechselnde Bildschirmauflösung, schade 4 von 5 Punkten- für Videoformat wechsel, das steht auch auf der Rückseite der Hülle, das der Film auf zwei verschiedenen Auflösungen abgespielt wird... Über den Sound kann ich mich nicht beklagen, höre momentan nur Stereo und bald DTS 5.1 Der Film an sich ist echt super, schau ich mir gerne auch mal öfter an! Gerade die vielen Sprachen bieten sich dazu an, wenn man diese versteht... Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird. Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist. DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-) Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT! Einer der Besten 2008! 5 von 5 PunktenBevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen! Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!! Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben! Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen! Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen. Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende! Blockbuster des Jahres 5 von 5 Punktendiese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut. |
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Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt. 4 von 5 PunktenDie Bild und Tonqualität von "Dark Night" ist für so eine aktuelle Produktion natürlich über alle Zweifel erhaben,-absolute Referenz. Der Formatwechsel im Minutentakt zw.Cinemascope und Imax-Szenen hat mich aber schon ein wenig genervt. Dark Knight teilt sich ein Problem mit 007-Ein Quantum Trost:beide Filme haben solche perfekt gemachten Vorgänger,daß es fast unmöglich ist die Erwartungen der Fans bei den Fortsetzungen zu erfüllen! Dem neuen "Indy" ging es übrigens auch nicht viel besser. Die Actionsequenz,in der Joker die Eskorte von Harvey Dent attackiert kann man als bisher unerreicht bezeichnen,-besser gehts nicht! Die Idee des vorgetäuschten Todes von Gary Oldman fand ich auch super. Heath Ledger als Joker ist einfach unbeschreiblich,-eigentlich reist er den ganzen Film an sich-wie schon Jack Nicholson im ersten Film. Aber lieber Mr Nolan:die Anfangsszene mit dem Banküberfall -da hat"Heat"von Michael Mann schon Pate gestanden. Maggie Gyllenhaal als Ersatz für Katie Holmes zu casten,-was für eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen. Für ihre Verpflichtung gibt es eigentlich nur einen Grund:Jessica Biel,Jessica Alba und Keira Knightley hatten keine Zeit oder waren zu teuer. So eine farblose Darbietung hat man schon lange nicht mehr gesehen. Wo plötzlich die "Vogelscheuche"im Parkhaus wieder herkommt und dann wieder ebenso schnell aus der Handlung wieder verschwindet ist auch ein wenig unverständlich. Also Batman,-Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt aber leider nicht zur vollsten. Batman der müde Ritter 3 von 5 PunktenDie erwartungen an den Film waren hoch, gepusht durch die Medien und Heath Ledgers Tod - denen konnte der Film leider nicht standhalten. Die düstere, neblige und regnerische Stimmung aus Batman Begins fehlt hier total, mehr als die Hälfte spielt sogar am Tag und die Action ist für einen Film dieser Länge einfach zu gering ausgefallen, vor allem die Sequenz mit dem eigentlich coolen Batpod fand ich viel zu kurz. Zudem wusste man anscheinend nicht, wer hier die Hauptrolle spielen soll, denn hier rücken gleich 4 Personen ins Rampenlicht, die alle in etwa dieselbe Zeit auf der Leinwand verbringen: Batman, Der Joker, Harvey Dent und Rachel (maggie gyllenhaal find ich übrigens alles andere als schön, und keinen würdigen Katie Holmes ersatz, auch vom schauspiel nicht). Zudem kam mir Batman den ganzen Film eher hilflos vor, er war mehr ein Statist, der nach der Pfeife der Bösewichter tanzte, von seinen überlegenen Aktionen wie in Batman Begins, bei denen man "wow, cool" schrie, war hier nicht mehr viel zu sehen - auch ein richtiger Showdown fehlte. Fazit: Viel Spielzeit, aber wenig Batman und noch weniger die typische Action, die man erwartet hätte - die Story und die Aussage des Films, das ein Held manchmal als Verbrecher gelten muss um gutes zu tun, ist zwar durchaus gut inszeniert, aber nach all dem Hype hätte ich einfach mehr erwartet. Der beste Batmanfilm somit immer noch Batman Begins - gefolgt von den ersten beiden Filmen mit Michael Keaton. Inhalt der Verpackung 5 von 5 Punktenich verstehe garnicht warum hier nur dieses Bild abgebildet ist! Der Inhalt ist ein hochwertiges Steelbook mit dem gleichen Aufdruck von der Batman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) Blu-ray und zusätzlich befindet sich auf der anderen Seite das Motiv von Batman-Begins. Einfach nur genial. Also wer beide noch nicht auf Blu-ray hat sollte diese Version kaufen einfach nur Top. Papphülle ab und ab in die Sammlung Sehr zufrieden 5 von 5 PunktenIch bin von dem Steelbook ebenfalls sehr begeistert. Bild und Ton sind ebenfalls sehr gut. Top 5 von 5 PunktenHab mir eben in London die uk version davon geholt für 25£ wohlgemerkt :D und kann nur sagen ich bin nicht entäuscht worden ein absoluter kauftip!! |
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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
KurzbeschreibungDie Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wechselnde Bildschirmauflösung, schade 4 von 5 Punkten- für Videoformat wechsel, das steht auch auf der Rückseite der Hülle, das der Film auf zwei verschiedenen Auflösungen abgespielt wird... Über den Sound kann ich mich nicht beklagen, höre momentan nur Stereo und bald DTS 5.1 Der Film an sich ist echt super, schau ich mir gerne auch mal öfter an! Gerade die vielen Sprachen bieten sich dazu an, wenn man diese versteht... Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird. Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist. DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-) Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT! Einer der Besten 2008! 5 von 5 PunktenBevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen! Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!! Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben! Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen! Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen. Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende! Blockbuster des Jahres 5 von 5 Punktendiese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut. |
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Batman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
KurzbeschreibungDie Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wechselnde Bildschirmauflösung, schade 4 von 5 Punkten- für Videoformat wechsel, das steht auch auf der Rückseite der Hülle, das der Film auf zwei verschiedenen Auflösungen abgespielt wird... Über den Sound kann ich mich nicht beklagen, höre momentan nur Stereo und bald DTS 5.1 Der Film an sich ist echt super, schau ich mir gerne auch mal öfter an! Gerade die vielen Sprachen bieten sich dazu an, wenn man diese versteht... Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird. Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist. DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-) Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT! Einer der Besten 2008! 5 von 5 PunktenBevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen! Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!! Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben! Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen! Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen. Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende! Blockbuster des Jahres 5 von 5 Punktendiese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut. |
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Rezept zum Verlieben
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Rezept zum Verlieben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.02.08 5 Kundenrezensionen:Nervtötender Hollywood-Kitsch 1 von 5 PunktenIch weiß echt nicht, was an diesem Film so doll sein soll. Ich bin mit zwei Mädels ins Kino gegangen und habe nicht mit einem so dermaßen schlechten Kitsch gerechnet. Das es ein Liebesfilm ist, wußte ich und im Prinzip habe ich auch nichts gegen einen GUTEN Liebesfilm. Doch genau das ist das Problem: Der Film ist eine so dermaßen brave Liebeskomödie, die unglaublich obeflächlich daherkommt. Klischees an allen Ecken und Enden. Am Anfang dachte ich, ich gucke eine Kochsendung. Die ganze Zeit wird man mit Rezepten zugelabert und ich hab mich gefragt ob Alfred Biolek nicht unterhaltsamer ist. Doch dann setzte die nervige Liebesgeschichte ein. Ein glattbügelter hübscher Iatliener kommt in die Küche und kann natürlich ( wie sollt es ander sein) total gut singen. Natürlich sind Beide erst Rivalen und es gibt noch ein kleines Mädchen, dass erst Probleme berweitet aber wie wir ja wissen: Es regelt sich doch sowieso alles von selbst. Während die Mädels wegen des " süßen Italieners " in Begeisterungsstürme verfielen, wäre ich bei dem Genutsche vor dem Kaminfeuer vor Langeweile fast aus dem Sessel gekippt. Wer auf Hollywood-Kitsch steht: Zugreifen. Die europäischen Filme werden in Amerika neuverfilmt und die Figuren wirken so dermaßen künstlich und aalglatt, dass man sich dann nicht mehr in sie hineinversetzen kann. Ein Graus. Romatisch! 5 von 5 Punkten"Rezept zum Verlieben!" ist einfach großartig. Ein Film den man definitiv mehr als einmal schaut und immer noch großartig findet. Katastrophales Remake 1 von 5 PunktenDer Film bringt so rein gar nichts vom Original rüber. Unbedingt zur mentalen "Reinigung" Bella Martha ansehen. Da stimmt alles. Alles schon mal gesehen!!! 3 von 5 PunktenEs ist eine ganz nette Romantikkomödie, die von den bekannten Hauptdarstellern lebt. Der Film bietet nichts neues und man hat das Gefühl das man alles schon einmal gesehen hat, obwohl mir die deutsche Version nicht bekannt ist. Der Film glänzt nicht mit neuen Ideen und ist vorhersehbar, hat aber einen netten Soundtrack. Ist ein romantischer Film nach altem Rezept, der einem einen netten Nachmittag mit der Freundin beschehrt. Sehr schön... 4 von 5 Punktenmal wieder ein richtig schöner Liebesfilm. Die Handlung ist nicht atemberaubend spannend und auch so gibts keine großen Überraschungen, trotzdem finde ich den Film sehr schön. Empfehlenswert! |
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Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungExtras Trailer, Interviews, Dokumentation 'Die echte Erin Brockovich', Entfallene Szenen, FilmografienVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Untertitel Englisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tuerkisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 126 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Amaray Box Aus der Amazon.de-RedaktionEs wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:besser als gedacht. 4 von 5 Punktendieser auf einer wahren begebenheit beruhende film hat mich überrascht. habe ihn erst jetzt zu ersten mal gesehen und muss sagen: überraschend gut. tolle darsteller. gelungene dialoge. eine solide story, bei der nur das familienleben der protagonistin etwas nervt, aber das ist geschmackssache. gute filmmusik. ich persönlich würde den film mit "zivilprozess" vergleichen, wobei sich beide filme nicht viel nehmen. auf jedenfall ist gute unterhaltung garantiert. David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 PunktenIn der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte. In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes". Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg. ... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles Nimm nichts hin, kämpfe! 5 von 5 PunktenErin Brockovich, eine Frau, die am Anfang und während des ganzen Films schwer kämpfte. Keine Aussicht auf einen Job, mit drei Kindern ohne Mann. In Amerika hat man damit wenig Aussicht auf eine Zukunft. Das ändert sich durch ein kleines Unglück, denn sie gerät mit ihren Wagen unverschuldet in einen Unfall und wird verletzt. Mit guten Erfolgsaussichten auf Schmerzensgeld geht Erin mit ihrem Anwalt Ed Masry in die Verhandlung - und verliert trotzdem. Mit ihrer ganz eigenen Art erkämpft sie sich bei ihm einen Job. Sie ist eine schwierige Frau, eckt überall an, trägt das Herz nur zu sehr auf der Zunge und macht sich Anfangs wenig Freunde. Als Zuschauer dachte ich, selber schuld! Mensch Ed, schmeiss sie doch raus! ;-) Aber trotz aller widriger Umstände arbeitet sie sich rein. Eine spezielle Akte in der Ablage fesselt sie. Es gilt einen Umweltskandal aufzudecken und Erin steigert sich in den Fall so sehr rein, das ihre Kinder und der Geliebte in den Hintergrund treten. Aber dabei merkt man auch, das sie selber über sich hinauswächst und Kräfte mobilisiert, die man ihr auf den ersten Blick eventuell abgesprochen hätte. Ist doch schön, wenn man sich auch irren kann, oder? ;-) Wie schon mehrfach hier geschrieben basiert die Geschichte von Erin Brockovich auf einer wahren Begebenheit. Die Charaktere sind stimmig. Julia Roberts als Erin Brockovich und Albert Finney als Ed Masry sind perfekt ausgewählt. Der Film ist spannend gemacht und bis zum Ende klasse anzuschauen. Und die Extras sind auch nicht zu verachten. Vor allem weil auch die reale Erin Brockovich sehr viel darin zu Worte kommt. Kinotrailer (deutsch, 2:25 Min) Filmdokumentation (14:56 Min) Persönlichkeitsprofil: "Die wahre Erin Brockovich" (3:58 Min) Entfallene Szenen (ca. 30 Min) Entfallene Szenen mit Regiekommentar (ca. 30 Min) Künstlerprofile von Steven Soderbergh, Julia Roberts und Albert Finney. Außer dem Kinotrailer und die Künstlerprofile sind alle anderen Specials in Englisch. Deutscher Untertitel ist jedoch verfügbar Der Vertriebsfilm schlechthin 5 von 5 PunktenDer Vertriebsfilm schlechthin, basierend auf einer wahren Geschichte. Juli Roberts spielt Erin Brockovich, die aus einer verzweifelten Situation heraus einen Anwalt um eine Stelle anbettelt. Dieser betraut sie mit einem unbedeutenden Kleinfall, der sich bald zu einem der größten amerikanischen Umweltskandale entpuppt. Erin übernimmt die harte Vertriebsarbeit, die Unterschriften von hunderten Bewohnern einer Kleinstadt für eine Sammelklage zu gewinnen. Sie demonstriert sehr anschauflich einige Fähigkeiten, die Spitzenverkäufer haben. Sie bleibt am Ball. Sie baut zu ihren Kunden sehr persönliche Beziehungen und tiefes Vertrauen auf. Sie ist in der Lage sehr komplizierte Sachverhalte ihre Kunden so zu vereinfachen, das ein sehr schwierige Entscheidung treffen können. Diese verstehen und sich dazu verpflichten. Ein Muss für jeden der Kompliziertes verkauft. Sehr guter, bewegender Film 5 von 5 PunktenEin sehr guter Film, in dem es um den größten Schadenersatzprozess in der Geschichte der USA geht. Das Unternehmen PG&E hat das Grundwasser mit giftigem Chrom verseucht und nun sind viele Menschen in der Umgebung an Krebs und anderen Leiden erkrankt. Die sich um einen Job bemühende, von Julia Roberts hervorragend gespielte Anwaltsgehilfin und Mutter von drei Kindern Erin Brockovich stößt nur zufällig auf den Skandal. Eigentlich konnte in der Kanzlei niemand mit den Unterlagen etwas anfangen. Erst sie zählt eins und eins zusammen. Alle Rollen sind sehr gut und glaubwürdig besetzt, auch der an Diabetes erkrankte Anwalt (und ihr Chef) kommt sehr gut rüber. In dem Film wird aber auch vermittelt, wie sehr es wohl gerade noch in amerikanischen Kleinstädten auf Integrität, Kommunikationsfähigkeit und Zugehörigkeit ankommt. Denn immerhin überzeugt sie die Opfer mit ihrer Art, nicht von einem anderen Stern zu sein, sondern ein ganz normaler Mensch aus ihrer Gegend, dem man vertrauen kann und von dem man wohl auch ein gebrauchtes Auto kaufen würde. Überraschend war für mich eine Sache: In den USA gibt es scharfe Gesetze bzgl. sexueller Belästigung am Arbeitsplatz (Sexual Harassment). Sie äußert sich aber mehrfach in einer Art und Weise, die man allgemein auch in Deutschland als "vulgär" bezeichnen würde. Ein Mann würde sich ein solches Verhalten in den USA wohl kaum leisten können. Sie macht jedoch deutlich, dass sie ihre sexuelle Ausstrahlung durchaus zu ihrem Vorteil einzusetzen vermag ("Wozu habe ich Titten?"). Schön auch das sehr bewegende Ende des Films, dass sicherlich manche zu einem Taschentuch greifen lassen wird. Ob aber die vielen Millionen dann schließlich über das viele Leid hinweghelfen können: Ich wage es zu bezweifeln. |
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An jedem verdammten Sonntag [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
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The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]
Blu-ray von Warner Home Video |
Eine Kundenrezension:Zwei TOP Filme zum TOP Preis!!!!! 5 von 5 PunktenBeide Filme liefern ein Top Bild und Sound in bester HD Qualität. Deutsche sowie viele Tonspuren anderer Länder sind enthalten. Ich habe auf diese Version zurückgegriffen, da sie zur Zeit des Kaufes billiger war, als die deutsche Version. Diese Version liefert beide Filme in seperaten, normalen, Blu Ray Hüllen. Das Cover von Batman Begins ist identisch mit der deutschen Version, bei The Dark Knight ist auf dem Cover Joker zu sehen. Ebenso ist wie bei der deutschen Version eine zweite Disc enthalten, auf der sich viele Specials befinden. Wer nicht auf die deutsche Version warten möchte, da sie vergriffen ist, kann hier nur zugreifen. Sehr gutes Bundle zum TOP Preis. Absolut empfehlenswert!!!! |
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Besessen
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungDie Literaturwissenschaftlerin Maud Bailey Gweyneth Paltrow forscht über Leben und Werk der viktorianischen Dichterin Christabel LaMotte. Roland Michell Aaron Eckart ist nach London gekommen, um sich in das Werk von Randolph Henry Ash einzuarbeiten. Beide scheuen emotionale Bindungen. Doch dann finden sie Hinweise, die auf eine geheime Affäre der beiden Dichter deuten. Gemeinsam spüren sie diesem nie aufgedeckten, verbotenen außerehelichen Verhältnis aus ferner Vergangenheit nach und verstricken sich dabei selbst in ein stürmisches Liebesabenteuer... Aus der Amazon.de-RedaktionIn Besessen, einer üppig ausgestatteten Adaption des Romans von A.S. Byatt, treffen moderne Liebe und klassische Leidenschaft aufeinander. Die Akademiker Roland Michell (Aaron Eckhart) und Maud Bailey (Gwyneth Paltrow) sind Experten für das Werk zweier viktorianischer Dichter. Während sie einer möglichen persönlichen Verbindung ihrer beiden Forschungsobjekte auf den Grund gehen, keimt auch zwischen ihnen allmählich eine Romanze auf. Obwohl der Film zwangsläufig einen Teil der Tiefgründigkeit dieses großartigen Romans einbüßt, erweist sich Besessen als würdige Adaption, sowohl Geschichte als auch Geist des Originals wahrend. Regisseur Neil LaBute arbeitet mit cleveren und optisch eleganten Techniken, um die Zeitsprünge zu verdeutlichen; äußerst subtil stellt er das prickelnd moderne Liebespaar dem vergleichsweise eher apathischen viktorianischen gegenüber, ohne dem einen oder anderen seinen Reiz zu nehmen. Dem Film gelingt es zudem ausgezeichnet, das entdeckerische Hochgefühl (und die Politik) der Wissenschaft einzufangen; eine echte Romanze, ohne jemals ins Kitschige abzudriften. Obwohl Paltrow und Eckhart in ihrer Darstellung des modernen Paars glänzen, sind Jeremy Northam und Jennifer Ehle als Randolph Henry Ash und Christabel LaMotte die eigentlichen Stars von Besessen. Ihre Leidenschaft bildet den romantischen Kern des Films und macht die ganze Suche erst richtig lohnenswert. --Ali Davis 5 Kundenrezensionen:Sehr schöner Liebesfilm 5 von 5 PunktenDas war ja endlich mal wieder ein richtig schöner, romantischer Liebesfilm, den man so richtig genießen konnte! Großartige Besetzung. Noch besser hätte mir natürlich gefallen, wenn statt Aaron Eckhardt ein britischer Schauspieler die männliche Hauptrolle gespielt hätte, aber Gwyneth Paltrow hat ihre Rolle als Engländerin gut gespielt. Sehr netter englischer Akzent. Ganz toll natürlich auch das historische Paar, vor allem die wunderbare Jennifer Ehle, die schon in der BBC-Verfilmung von Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil (2 DVDs) begeistert hat. Der richtige Film für das unfreundliche Novemberwetter und eine kuschelige Decke auf dem Sofa... Tragische und spannende doppelte Liebesgeschichte 5 von 5 PunktenVier exzellente Darsteller in der faszinierenden Entgegensetzung einer viktorianischen mit einer modernen Liebesgeschichte. Zwei Literaturwissenschaftler unserer Zeit finden in Briefen überraschend Beweise für eine Beziehung zwischen Randolph Henry Ash und Christabel LaMotte, zwei Dichtern der viktorianischen Ära, und kommen sich während der Arbeit langsam näher. Die keineswegs spannungslose Beziehung zwischen den modernen Figuren wird von Gwyneth Paltrow und Aaron Eckhart sehr gut umgesetzt. Noch fesselnder ist jedoch die tragische viktorianische Liebesgeschichte, die von dem wie immer exzellenten Jeremy Northam und der wunderbaren Jennifer Ehle mit unvergesslicher Subtilität und emotionaler Tiefgründigkeit verkörpert wird. Der Film ist durchgehend spannend und gelangt zu einem zutiefst befriedigenden Ende, das alle Fäden zusammenführt. Die Regie mit oft direkten Übergängen von einer Zeit in die andere ist hervorragend, flüssig und durchgehend spannend. Die große Komplexität der Romanvorlage von A. S. Byatt wurde geschickt reduziert beinahe wünschte man sich noch mehr Szenen aus der viktorianischen Zeit. Bild und Ton sind sehr gut die Szenen in der Vergangenheit wurden beinahe durchgehend bei Kerzenlicht gedreht; die Musik von Gabriel Yared ist außerordentlich gut. Ein hervorragender Kommentar des Regissurs Neil LaBute selbst ergänzt die Ausstattung der DVD. Ein in jeder Hinsicht empfehlenswerter Film. Wunderschöne Detektivgeschichte in der Literaturwelt des 19. Jh. 5 von 5 Punktenkann mich meinen vorrednern nur anschließen ... wunderschöner film! tolle landschaftsaufnahmen und stimmige zeitdarstellung england 19. jh. wovon jeder literaturstudent und historiker träumt - einmal ein altes buch aufschlagen und einen literarischen schatz finden. hier ist es der hiwi roland mitchell, der für seinen prof. was banales nachschlagen soll und einen liebesbrief aus dem 19. jh. findet, geschrieben vom jubilar (100. todestag) henry ash. doch der galt als mustergatte - hat er etwa eine affäre gehabt? zusammen mit dr. maud bailey (paltrow) macht sich roland auf die spurensuche in die literarische und mauds vergangenheit. "dear madam" ist die lesbische (?) poetin cristabel la motte (BBC-"Lizzy Bennett" Jennifer Ehle!!!), die 1859 plötzlich von der bildfläche verschwindet und als tante von Mia (Mauds Urgroßmutter) in frankreich wieder auftaucht... Fazit: Einer der schönesten Filme, die ich in der letzten zeit gesehen habe! nicht nur jane austen fans zu empfehlen, sondern allen die schon mal einen schatz gefunden haben - literarisch oder in der liebe. Viel vergnügen!!! Eine interessante Mischung von Liebesgeschichte in Liebesgeschichte... 4 von 5 PunktenBei "Besessen" erwarten den Zuschauer mit Stars wie Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart oder Jeremy Northam durchaus erstklassige Schauspieler, die ihrem Ruf hier alle Ehre machen! Die Handlung ist interessant und weiß durch die Darstellung einer Liebesgeschichte in einer Liebesgeschichte zu gefallen! Auch andere wichtige Komponenten wie Action und geschichtlich angelehntes Abenteuer sind ebenfalls ausreichend enthalten, wodurch der Streifen mit einer durchschnittlichen Grundidee aber keineswegs die Klasse des Buchs erreichen kann. Fazit: Durchaus unterhaltsame, geschichtliche Liebesgeschichte mit einem Hauch Action. Liebe ist viel schöner als dieser Film 3 von 5 Punkten"Possession", bleiben wir beim englischen Titel, denn der ist zutreffender als die deutsche Übersetzung, basiert auf dem gleichnamigen Roman von A.S. Byatt, der 1990 den renommierten Booker Prize gewann. Im selben Jahr wurde die britische Autorin sogar in den Adelsstand erhoben. Ob Regisseur Neil LaBute durch die filmische Adaption ein 'Sir' zuteil wird, bleibt zu bezweifeln. "Possession" kommt schwer in Schwung und reißt einfach nicht mit. Worum geht's? Roland Michell (Aaron Eckhart), amerikanischer Literaturstipendiat, hat in der British Library zwischen den Seiten eines alten Buches zwei Blätter eines Liebesbriefes gefunden, geschrieben anno 1859 aus der Feder von Randolph Henry Ash (Jeremy Northam), dem Lieblingsdichter von Königin Victoria. Das Brisante daran: Ash, der den Ruf eines vorbildlichen viktorianischen Ehemannes genossen hatte, widmete diese Zeilen nicht seiner Gattin, sondern Christabel LaMotte (Jennifer Ehle), einer Poetin, die ihrerseits in verbotener Beziehung mit einer Frau (Lena Headey als Blanche Glover) zusammenlebte. Nun, das hätte Ihre Majestät wahrlich not amused (auch wenn Ash und Christabel fiktive Figuren sind). Das Drama aus Liebe, Eifersucht, Obsession und Entbehrung nahm seinen Lauf. Sein Echo hallt bis heute nach (wie es im Trailer so schön heißt) Auf der Gegenwartsschiene macht sich Michell im malerisch schönen Yorkshire auf die Suche nach weiterer Korrespondenz des viktorianischen Pärchens. Begleitet wird er von Maud Bailey (Gwyneth Paltrow), deren Vorfahrin Christabel war. Es ist von Anfang an klar, dass sich die Beziehung zwischen Ash und Christabel bei Michell und Maud in abgeänderter Form wiederholt. Diese Vorhersehbarkeit ist eine der Schwächen des Filmes. Dazu kommt die wunderschöne englische Landschaft, die zusätzlich dazu beiträgt, "Possession" gefährlich nahe an eine Rosamund-Pilcher-Verfilmung heranzurücken. Zu den Schauspielern: Aaron Eckhart ist der Quotenamerikaner des Films, als Literaturbesessener wirkt er schrecklich fehlbesetzt. Jeremy Northam und Jennifer Ehle agieren einigermaßen authentisch. Gwyneth Paltrow hingegen scheint in "Possession" unterfordert. Sie schwebt einfach nur in ätherischer Schönheit durch die Handlung, ohne Spuren zu hinterlassen. In anderen Literaturverfilmungen wie "Shakespeare in Love" oder "Sylvia" war sie weit präsenter. Als Paltrow-Fan zuckt man da richtig zusammen. Steht irgendwo geschrieben, dass Liebe theatralisch, und das Drehbuch angestaubt sein muss? Nein! Aus dieser Romanvorlage hätte einfach mehr herausgeholt werden müssen! Bleibt abschließend die Frage: Zwei oder drei? Aus Sympathie zu England gibt's drei Sterne. |
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Black Dahlia
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Black Dahlia (neuer Brian DePalma HIT!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.02.07 5 Kundenrezensionen:Typischer James Ellroy 3 von 5 PunktenHartgesottene Bullen, die im Unterweltmilieu kräftig mitmischen, eine amoralische High-Society, schöne tragische Frauenfiguren. Alles im gepflegten, teilweise schwer verständlichen Slang präsentiert. Erinnert ein bisschen an die Verfilmung von L.A. Confidential", kann ihr aber qualitativ nicht das Wasser reichen. Besser. als es hier scheint. 4 von 5 PunktenDie teilweise sehr dürftigen Reaktionen auf diesen Streifen kann man verstehen, wenn man sich auf einen Film Noir fixiert hat. Aber: Nehmen sie diesen Aspekt beiseite! Sie erleben dann einen hochklassigen Thriller, der sich mit Elementen des Film Noir schmückt: Trompetenmusik a la Chinatown, dunkle, matte Bilder, niedrige Kamerapositionen etc. Ein Film, der eine reale Geschichte als Ausgangspunkt hat, dann aber kombiniert mit einer erfundenen Story in ein fiktives Ende einlenkt. Sehr gelungener Film von Brian de Palma! Zwiespältig 3 von 5 PunktenBrian de Palma gelingt es trotz exzellenter Kameraführung und Ausstattung nicht über die dramaturgischen Schwächen des Drehbuchs hinwegzutäuschen. Der notwendige Spannungsbogen baut sich nur ansatzweise auf, bricht im weiteren Verlaufs des Filmes teilweise zusammen, um am Ende in einem, für den Zuschauer nicht oder nur schwerlich nachvollziehbarem Ende zu münden. Dazu das eher dürre, motivationslose Spiel der Darsteller, welches bei Weitem hinter ihren schauspielerischen Fähigkeiten zurückbleibt. Für Anhänger des Genres Fim Noir/Neo Noir mag "The Black Dahlia" dennoch seine Qualitäten haben. Visuell grandiose, aber nur bedingt packende Bestsellerverfilmung 3 von 5 PunktenHollywood, 1947. Die grausam zerstückelte Leiche des Starlets Elizabeth Short wird gefunden. Das ungleiche Ermittlerduo Lee Blanchard und Bucky Bleichert wird auf den Fall angesetzt. Die beiden geraten immer mehr in einen dunklen Sumpf aus Sex, Gewalt, Lügen und Hass, der ihrer beider Leben verändern wird... Ebenso wie die gleichnamige, geniale Romanvorlage von James Ellroy basiert "Black Dahlia" auf wahren Begebenheiten. Doch während das Buch den Leser von Beginn an in seinen Bann zu ziehen vermag, braucht de Palmas filmische Adaption geraume Zeit, bis es ihm gelingt, den Zuschauer zu packen - und dann leider auch nur ansatzweise. Trotz eines stimmungsvollen Ambientes (LA im 40er Jahre Look), einer düster-geladenen Atmosphäre (verstärkt durch die häufig wechselnden Schatten-Licht-Reflexe)und teils atemberaubender Bilder (vor allem die Szenen mit Elizabeth Short sind herausragend, aber auch die Brunnenszene oder die Szenen in der Bar) vermag der Film nämlich kaum wirklich dauerhaft zu fesseln, sondern fließt - von teils spannenden, aber viel zu spärlichen Szenen abgesehen (die Schießerei etwa oder die finale Auflösung des Falls) - eher gemächlich vor sich hin. Auch die Schauspieler hinterlassen ein eher zwiespältiges Bild. Scarlett Johansson als Frau zwischen zwei Männern bleibt seltsam farblos, Hilary Swank in der Rolle der Femme Fatale wirkt fast fehlbesetzt (sie spielt zwar keineswegs schlecht, aber die im Film oftmals betonte Ähnlichkeit zu der Toten (also zu Mia Kirshner) ist abgesehen von der Haarfrisur nun wirklich nicht feststellbar und weit hergeholt) und John Kavanagh und vor allem Fiona Shaw neigen derart zum Überchargieren, dass es schon beinahe ins Lächerlich-Groteske kippt. Die einzige, die wirklich von Anfang bis Ende überzeugt und begeistert, ist die grandiose Mia Kirshner (bekannt aus "The L Word"); wie sie den tiefen Fall eines zu Beginn noch relativ naiven und unschuldigen jungen Mädchens verkörpert, ist wahrlich groß und hinterlässt nicht nur bleibenden Eindruck, sondern weckt im Zuschauer auch das Interesse, mehr über die reale Elizabeth Short erfahren zu wollen. Das relativ beschauliche - aber sehr informative und teils auch gehaltvolle - Bonusmaterial bietet dazu gleich Gelegenheit in Form von drei Featurettes an, die seltsamerweise oft viel packender und interessanter als der Film selbst sind. So beleuchtet die Featurette "Fiktion und Wirklichkeit: Die Geschichte von BLACK DAHLIA" sowohl das Leben der echten Elizabeth Short als auch die Beweggründe, die Autor James Ellroy dazu brachten, den Stoff zu einem Roman zu verarbeiten. Hinter dem Punkt "Die Polizeiakte" verbirgt sich das Making of des Films, das seine Fortsetzung findet in der letzten Featurette, die den Titel "Die DePalma-Note" trägt und vor allem auf die charakteristische Arbeitsweise des berühmten Regisseurs eingeht. Wie gesagt, alles sehr uberschaulich, aber dennoch sehens- und lohnenswert. Trotz der geballten Starpower (in einer Minirolle glänzt Rodriguez-Muse Rose McGowan als Ex-Mitbewohnerin der Toten) und der durchaus spürbaren Mühe, die sich alle am Film Beteiligten gegeben zu haben scheinen, aus Ellroys genialer Vorlage einen superben Film zu machen, kann das Ergebnis dann doch eher als "vielversprechender, aber leider nicht gelungener Versuch" denn als das immer wieder angepriesene "Thrillermeisterwerk" gewertet werden. Mag "Black Dahlia" auch noch als visuell durchaus ansprechende, im Stil eines klassischen Film Noirs gehaltene, Verfilmung eines der rätselhaftesten (und wirklich faszinierendsten) Verbrechen der amerikanischen Kriminalgeschichte (das im Gegensatz zum Film tatsächlich nie gelöst wurde) durchgehen, so bleibt der Film dennoch viel zu weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und hinterlässt somit nur einen irgendwie unbefriedigenden Gesamteindruck. Wer Ellroys Vorlage kennt, sollte sich nicht zu viel versprechen. Alle anderen sollten aber dank des wirklich aufschlussreichen Bonusmaterials (in dem auch James Ellroy selbst immer wieder zu Wort kommt) und der wunderbaren Mia Kirshner der DVD dennoch eine Chance geben. Enttäuschende, stark veränderte Romanverfilmung 3 von 5 PunktenEinst plante David Fincher eine Verfilmung von James Ellroys Roman "Die schwarze Dahlie", drei Stunden lang und komplett in Schwarz/Weiß. Jedoch stieg Fincher aus, da es mit dem Drehbuch Probleme gab und er der Meinung war, er könnte den Film nicht wie gewünscht umsetzen. Also bekam Brian De Palma die Ehre, den Stoff auf die Leinwand zu bringen. Auch hier lief es mit dem Drehbuch nicht optimal, verfilmt hat es De Palma aber trotzdem. Das Drehbuch von Autor Josh Friedman ("Krieg der Welten") kann sich mit der Romanvorlage von James Ellroy nicht messen. Zugegeben, der Roman ist komplex und es ist sicher kein leichtes Unterfangen, daraus ein Drehbuch zu machen. Aber dennoch muß man eine Vorlage noch lange nicht derart verändern. Die menschlichen Abgründe, die Korruption und die Gesamtstimmung des Romans werden nicht einmal Ansatzweise eingefangen. Die Story wirkt hin und wieder konfus, vieles wird zu schnell abgehandelt und der Film endet im Gegensatz zur Vorlage mit einem Happy End für Bucky und Kay. Extrem störend fallen auch die zahlreichen Änderungen und Kürzungen auf, wie zum Beispiel: - Der hochinteressante Nebenplot um die korrupten Polizisten Fritzie und Johnny Vogel fehlt komplett. Fritzie Vogel hat nur einen Cameoauftritt, sein Sohn Johnny wurde gänzlich gestrichen. - Blanchard wird im Buch wesentlich mehr demontiert und war am Bankraub, der im Film kaum Erwähnung findet, auch aktiv beteiligt. - Lee Blanchard wird im Film in L.A. vor den Augen seines Kollegen Bucky Bleichert ermordet, im Roman forscht Bleichert erst nach, woraufhin ihn die Spur nach Mexiko führt, wo er Blanchards Leiche ausgräbt. - Im Roman wird Georgie Tilden von Bucky Bleichert aufgespürt und schließlich ermordet, während sich die beiden im Film nie begegnen. - Familie Liscott heißt im Buch Sprague und Ramona nimmt sich nicht das Leben. - Madeleine wird im Roman von Bleichert verhaftet, im Film erschossen. Neben der enttäuschenden Drehbuchadaption leidet der Film auch unter diversen Fehlbesetzungen. Mia Kirshner spielt die Rolle der Elizabeth Short wirklich hervorragend, Hilary Swank (Madeleine) und Aaron Eckhart (Lee Blanchard) machen ebenfalls eine gute Figur, auch viele Nebenrollen sind nicht schlecht besetzt. Wenig überzeugend ist hingegen Scarlett Johansson als Kay Lake. Zwar spielt sie ihre Rolle durchschnittlich, ist aber einfach zu jung und wirkt zu lolitahaft. Charlize Theron wäre optimal als Kay Lake gewesen. Auch Fiona Shaw ist als dauerbetrunkene Ramona Liscott eher amüsant als überzeugend. Die größte Fehlbesetzung ist aber Josh Hartnett als Dwight }Bucky} Bleichert. Hartnett wirkt wie der Berufsjugendliche, spielt wie versteinert, kann den Film als Hauptdarsteller nicht tragen und scheitert an der Darstellung des innerlich zerrissenen Polizisten. Auf hohem Niveau kann man Ausstattung, Kamera und Schnitt des Film ansiedeln. Auch der Soundtrack ist wirklich gut und kann dem Film zumindest ein wenig von der Atmosphäre geben, die wegen dem Drehbuch fehlt. Das sich Romanautor James Ellroy dennoch weitgehend positiv äußert, ist einfach zu erklären: Als die Reportagen und Interviews gefilmt wurden, hatte Ellroy nicht die Kinofassung des Films gesehen, sondern eine rund dreistündige Schnittfassung. Dem Film "Black Dahlia" gebe ich drei Sterne. Wenn ich ihn als Romanverfilmung bewerten würde, müßte ich mindestens einen Stern abziehen. Wie schon befürchtet wurde der Roman nicht standesgemäß auf die Leinwand gebracht. Wünschenswert wäre eine mehrstündige Minserie fürs Fernsehen gewesen, die den Roman möglichst originalgetreu wiedergibt. Als Alternative zum vorliegenden Film sollte man lieber erst mal den grandiosen Roman lesen, den man kaum noch aus der Hand legen möchte. |
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