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Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher PaoliniBroschiert von cbtPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,72 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen. Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen. Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen 5 Kundenrezensionen:Langweilig, ohne Spannung einfach nur zum Weglegen 2 von 5 PunktenHabe Teil 1 der Trilogie gelesen. Diese war trotz seiner primitiven Dialoge spannend und irgendwie fesselnd und man konnte mit Titelheld Eragon mitfiebern. Teil 2: Eine Katastrophe! Nur Bla Bla Bla! Keine Spannung,keine Handlung und man wartet nach jeder gelesenen Seite auf Besserung! Doch leider passiert nichts. Habe - was mir nur äußerst selten passiert - das Buch, ohne es fertig zu lesen, beiseite gelegt. Da ist mir meine freie Zeit zu kostbar. Teil 3 spare ich mir! Fantasyliteratur vom Feinsten 5 von 5 PunktenZum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient. Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben. Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend. Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung. In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig. Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen. Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag. Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen. Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen. Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga). Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter. Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt. Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4. Weiterzuempfehlen 5 von 5 PunktenGenauso so schön zu lesen wie der erste Band !! Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen. In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert! 800 Seiten ohne Handlung 1 von 5 PunktenDer zweite Eragon ist nur eins: langweilig Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig. Man muss es Lesen!! 5 von 5 Punkteneigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band. |
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Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher PaoliniTaschenbuch von CbtPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,19 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern. Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ... Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Sehr überschätzt 2 von 5 PunktenWer durch den dritten Band angeregt - nun mit dem ersten Anfangen möchte, dem sei gesagt dass der Autor ungefähr 16 Jahre alt war als er den ersten Eragon geschrieben hat und genauso liest sich das Buch auch. Die Dialoge sind künstlich verschnörkelt (was sie nicht besser macht) und görßtenteils sehr kurz gedacht. Es gab einen Satz an dem ich versucht war das Buch umgehend dem Altpapier zuzuführen. (Eingefleischte Fans können mich gerne korrigieren) Sonst wachen wir demnächst mit durchgeschnittenen Kehlen auf .... Das kann doch wohl nur falsch übersetzt worden sein oder? Dieses Buch bzw. die Geschichte mit Herr der Ringe zu vergleichen grenzt meiner Meinung nach schon an eine Beleidigung. Ungewöhnlich ist die Geschichte dennoch und der 2. Teil liest sich auch schon deutlich besser. griff ins Klo 1 von 5 PunktenHabe mir das Buch für die Weihnachststage ausgeliehen und bis heute durchgequält. Es ist lahm, platt und spannungsfrei. Spart euch die Zeit! Fantastisches Buch! 5 von 5 PunktenEcht ein super Buch: -spannend -geheimnisvoll -"nicht-auhören-zulesen" effekt Kann ich nur empfehlen!!! Fantasyliteratur vom Feinsten 5 von 5 PunktenZum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient. Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben. Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend. Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung. In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig. Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen. Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag. Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen. Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen. Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga). Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter. Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt. Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4. Schönes Buch für entspannte Stunden auf dem Sofa 4 von 5 PunktenIch habe das Buch mit viel Freude gelesen - die Story ist gut geschrieben, spannend und abwechslungsreich. Eragon ist weniger innovativ als es seinerzeit "Herr-der-Ringe" war, und weniger fantasievoll als "Tintenherz" - aber wen stört das schon, wenn die Unterhaltung stimmt... Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen. |
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Der Joker von Markus ZusakBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 8,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570305392, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
5 Kundenrezensionen:Spannend und nachdenklich! 4 von 5 PunktenDie Geschichte des Buchs ist klasse. Ein vom Leben gelangweilter 19jähriger Taxifahrer in Australien bekommt, nachdem er rein zufällig einen Banküberfall vereiteln konnte, eine Spielkarte zugeschickt. Auf ihr stehen Adressen, von Menschen, die in irgendeiner Form Hilfe benötigen. Welche? Das verrät ihm seine Menschlichkeit. Und warum gerade er? Das ist das Rätsel. Doch eines ist klar: Sein Leben bekommt plötzlich einen Sinn. Markus Zusak ist mit "Der Joker" etwas ganz wunderbares gelungen. Eine spannende Geschichte so mit einer offensichtlich direkten Moral an den Leser zu schreiben, dass sie nicht gleich als Kitsch oder Belehrung abgestempelt wird. Sie bewegt - im wahrsten Sinne des Wortes. Einen Punkt ziehe ich dem Buch jedoch ab, da mich die sehr simpel gestrickte Sprache nicht überzeugen konnte und es einige Ungereimtheiten gibt. Das soll dem Joker jedoch keinen Abbruch tun. Äußerst lesenswert. Unglaublich fantastisch 5 von 5 Punktenalso das Buch ist einfach spitze. Ich habe es geschenkt bekommen und ich konnte es nicht mehr weglegen,innerhalb 2 tagen hatte ich es ausgelesen. ich empfehle jedem dieses Buch zu lesen es ist spitz :) Glück und Unglück in 4 Karten... 5 von 5 PunktenAuch wenn das Ende unbefriedigend ist, viele Stellen zu offensichtlich unrealistisch sind, und die Zielgruppe klar Jugendliche ist, hat das Buch eine Magie, die einem fast weh tut. Es führt uns vor Augen, wie wenig es manchmal braucht einen Menschen glücklich zu machen. Wie oft wir doch an Kleinigkeiten vorbei gehen und sie als unwichtig bezeichnen. Und wie schnell jemand ein JEmand werden kann, wenn er das tut, was ER für richtig hält... An die Bedeutung von "Die Bücherdiebin" kommt das Buch noch nicht ran, es mag aber auch am Inhalt liegen. Der zweite Weltkrieg ist schwer mit Glück zu toppen. Das Buch ist aber voll von so einer subtilen Schönheit, die einem das Herz anhält...Danach will man nur Gutes tun... Ein Buch nicht nur für Jugendliche!!! Den Joker gezogen... 5 von 5 PunktenDas Buch "der Joker" von markus Zusak ist über Ed, der in einen durchschnittlichen Stadt lebt, ein durchschnittlich langweiliges Leben führt, bis er in einen Bankraub verwickelt wird und sich alles ändert... Kaum angefangen legt man dieses Buch nicht einfach so weg! Denn mit jeder Geschichte, die Ed erlebt, verliebt man sich in die ganze Handlung, in die Charaktere, in die Art der Erzählung. Die Geschichte hat mein Herz berührt. Und es stößt an zum Nachdenken. Ein Buch, das einem die Augen öffnet! Die wunderbare Welt des Ed 4 von 5 PunktenAuf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, nachdem ich von Zusaks " Bücherdiebin" restlos begeistert gewesen war. Der Stempel "Jugendbuch" störte mich dabei nicht im geringsten - schließlich steht für mich Jugend vor allem für Phantasie und nicht für Primitivität und von "Sophies Welt" kann man auch mit 80 noch was lernen. "Der Joker" spielt im Millieu junger Erwachsener in England, wo man sich mit einfachen Jobs über Wasser hält aber trotz allgemeiner Perspektivelosigkeit die Freundschaft noch einen hohen Wert darstellt. Als Ed durch eine Mischung aus Zufall, Wagemut und geringer Wertschätzung des eigenen Lebens einen Bankraub vereitelt, wird er kurzzeitig zum Helden des Orts. Als Folge davon bekommt er Spielkarten mit Adressen zugespielt, an denen er anderen Menschen helfen bzw. glücklich machen kann. Was ein bisschen nach "der wunderbaren Welt der Amelie" klingt, unterscheidet sich jedoch an einem zentralen Punkt : Was Amelie als neckische, leichte Spielerei praktiziert, hat bei dem vorliegenden Roman immer etwas schweres, existenzielles. Das sehe ich aber als großen Pluspunkt, denn jeder kennt diese Situationen ja von sich selbst: Zivilcourage bedeutet ja immer den Mut aufzubringen, die eigene Komfortzone zu verlassen und einzugreifen, selbst und gerade dann, wenn man sich dabei gewissen Gefahren aussetzt. Auch wenn es sich unser Held niemals leicht macht mit seinen Ausflügen in das Leben eines Schiksalsgottes : "Der Joker" hat auch viele leichte und humorvolle Seiten, die das Buch in der Summe gut verdaulich machen. Aufgrund meines Alters und meiner Lebensumstände konnte ich mich zwar nicht gut mit dem Protagonisten identifizieren, ich habe ich ihn jedoch schnell und gerne in mein Herz geschlossen, weil ihn diese Mischung aus Naivität, Loserstatus und Gutmenschentum einfach sympathisch macht. So nimmt man Teil an seinen Abenteuern und freut sich mit ihm über seine Erfolge. Sprachlich ist das Buch eine wilde Mischung aus einerseits comicartigen, abgehackten Kurzsätzen und andereseits schönen bildhaften Ausführungen hohen literarischen Wertes. Wer wie ich auch "Die Bücherdiebin" gelesen hat, kennt diese Eigenart bereits, auch wenn "Der Joker" im Schnitt deutlich einfacher geschrieben ist (daher auch nur vier Sternchen). Zusammengefasst fand ich diesen Roman sehr gut, weil es Mut macht - Mut, nicht wegzusehen sondern einzugreifen, wenn es denn offensichtlich nötig ist und dabei zugleich dem eigenen Leben mehr Sinn zu geben. Damit ist es für alle Menschen lesenswert, wenn auch am interessantesten für jene in Orientierungsphasen egal welchen Alters. |
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Der Erdbeerpflücker. cbt von Monika FethBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 3,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 357030258X, Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
5 Kundenrezensionen:Wunderbar! 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen und finde es einfach wunderbar. Obwohl die Handlung düster und bedrohlich ist, wird diese sehr einfühlsam, berührend und in einer geradezu poetisch anmutenden Weise erzählt. Trotzdem geht die Spannung nicht verloren - gerade beim "Showdown", wo in rascher Folge die Perspektiven gewechselt werden, ist es unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Uneingeschränkt empfehlenswert! Spannender, aber nicht immer vollkommen logischer Thriller 3 von 5 PunktenDer Erdbeerpflücker" von Monika Feth ist der erste Band einer Jugendkrimi-Reihe um die 18-jährige Jette, die die Erlebnisse, die sie als Protagonistin, die in Verbrechen verwickelt wird, in der Ich-Form erzählt. In diesem Band wird Jettes Freundin Caro, eine 18-jährige Oberstufenschülerin, von einem Serienkiller ermordet. Er hat vorher bereits zwei weitere Mädchen, eines im Nachbardorf, getötet. Die gebildete Sonderkommission steht unter großem Druck, da der Mörder wieder zuschlagen könnte. Jette hat mit Caro und einer weiteren Freundin, Merle, in einer Wohngemeinschaft zusammen gelebt und sowohl Jette wie auch Merle sind von der Ermordung ihrer Freundin zutiefst erschüttert und aufgewühlt. Da begeht Jette den Fehler, auf Caros Beerdigung ihrem Mörder zu drohen: sie werde alles tun, ihn zu finden und einer gerechten Bestrafung zuzuführen. So macht sie den Mörder auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund und sie verliebt sich prompt in ihn, ohne zu ahnen, wie gefährlich dies für sie werden könnte... Mehr soll vom Inhalt der Handlung nicht verraten werden. Meine Bewertung fällt durchwachsen" aus. Auf der einen Seite ist Monika Feth ein sehr spannender Thriller gelungen. Im ersten Teil agieren die Charaktere auch sehr glaubwürdig. Sie sind lebensecht und authentisch gezeichnet. Jette ist die Tochter einer Bestsellerautorin, energisch, intelligent, engagiert und kommunikativ. Caro wirkt zurückhaltender und scheuer, was mit einer schweren Kindheit zu tun hatte. Merles Stärken wiederum liegen in ihrer Intuität. Sie spürt Gefahren und entwickelt einen siebenten Sinn", der - so weit sei es hier verraten - sich entscheidend in dieser Geschichte auszahlen wird. Leider wird diese gut durchdachte Charakterzeichnung jedoch ausgerechnet im Fall der Hauptfigur, von Jette, nicht durchgehalten. Sie wendet sich urplötzlich von ihrer Aufgabe, den Mörder ihrer Freundin zu ermitteln, ab, weil sie sich Hals über Kopf in einen älteren Mann verliebt. Niemals kommt ihr auch nur der Gedanke, dass sich dieser Mann nur an sie heranmachen könnte, weil er in ihr, Jette, eine Gefahr sieht. Dabei ist diese Gefahr seit Jettes Auftritt auf Caros Beerdigung so offensichtlich, dass es mich verwundert hat, dass weder die Polizei - trotz Ermahnungen - eine Überwachung des Mädchens veranlasst, noch Jette, ihre Freundin Merle oder ihre Mutter in Bezug auf den neuen Freund mißtrauisch werden und rechtzeitig eingreifen. Dass sich Caro unbesehen in ihren späteren Mörder verliebt, ist angesichts ihrer Kindheitserlebnisse und ihres Charakters nachvollziehbar; bei der nüchterneren Merle allerdings nicht, zumal sie dadurch die ihr selbst gestellte - oben erwähnte - Aufgabe, den Mörder zu ermitteln, vernachlässigt. Das Handeln der Polizei - letztlich verschließt auch der Kommissar trotz Ermahnungen die Augen vor der nahenden Gefahr und veranlasst eben keine Observierung Jettes - kann m.E. nur mit dem Willen der Autorin erklärt werden, auf Kosten der Logik im zweiten Teil Spannung zu erzeugen und Jette als Lockvogel für den Mörder einzusetzen. Logisch sind diese Ereignisse im zweiten Teil jedenfalls aus meiner Sicht nicht. Schade, dass daher eine sehr gute Idee im zweiten Teil nicht optimal umgesetzt wird. Aufgrund des hervorragenden ersten Teils und der - zumindest im ersten Teil glaubwürdigen und lebensechten Charaktere - und der Fähigkeit der Autorin, spannend zu schreiben, vergebe ich 3 von 5 Punkten. Wirklich gut gemacht 4 von 5 PunktenAuf das folgende Buch bin ich durch einen anderen Leserbericht im Internet aufmerksam geworden. Wieder ein Werk von meiner Wunschliste gestrichen und wie immer die Hoffnung, dass es sich nicht wieder um einen Fehlkauf handelt. Aber lest selbst... *~*~*Die Autorin*~*~* Monika Feth, 1951 in Hagen geboren, studierte Literaturwissenschaften in Bonn und arbeitet heute als Journalistin und Schriftstellerin. Sie lebt in einem kleinen Dorf in der Voreifel. Neben etwa fünfzehn veröffentlichten Romanen hat die vielfach ausgezeichnete Autorin in Zeitungen, Literaturzeitschriften und Anthologien publiziert. (Infos aus dem Buch selber) *~*~*Inhalt*~*~* Jette, Merle und Caro wohnen in einer WG. Die 3 Mädels geniessen ihre Freiheiten und das Zusammenleben, obwohl sie aus total unterschiedlichen Verhältnissen stammen. So unterschiedlich wie die Verhältnisse sind auch die Mädchen selber, wissen die anderen aber sehr zu schätzen. Caro ist das Sorgenkind der beiden anderen. Sie scheint ein paar Probleme mit ihrer Vergangenheit zu haben und verletzt sich öfters selber. Auch als sie wieder verliebt ist lassen die Verstümmelungen nicht nach. Jette und Merle merken ihrer Freundin an, wie gut ihre die neue Liebe tut. Aber andererseits macht Jette ein riesen Geheimnis daraus. Ihr neuer Freund möchte den Mitbewohnerinnen noch nicht vorgestellt werden und hat sogar vor Caro eine Menge Geheimnisse. Er verrät ihr nicht mal seinen Namen. Als Caro nicht nach Hause kommt macht Merle sich Sorgen und weiht Jette ein. Die Sorgen sind begründet, denn Caro wird gefunden. Ermordet. Die beiden jungen Frauen fallen in ein Loch, schwören aber sich und dem Mörder die Auflösung des Falles und Rache. Da gerade Ferien sind beginnen die beiden auf eigene Faust zu recherchieren, denn die Arbeit der Polizei kommt nicht wirklich voran. Und von Caros Freund fehlt auch noch jede Spur. Aber Jette findet einen neuen Freund. Sie verliebt sich direkt und sondert sich wegen ihm immer mehr von Merle ab, die sich sehr vernachlässigt fühlt. Die Suche nach Caros Mörder ebbt nach und nach ab. Die Polizei hat keine wirkliche Spur, bringt aber durch die Hinweise der Mädchen langsam Licht ins Dunkel. Doch dann verschwindet auch Jette. Hat der Mörder sie auch erwischt? Kann Jette gerettet werden? Oder muss auch Merle dem Tod ins Auge sehen? Lest selbst ... *~*~*Leseprobe*~*~* "Sie war anders als Caro. Ernster. Verschlossener. Irgendwie spröde. Hielt einen Beobachter auf Distanz. Bestimmt fiel es den Jungs nicht leicht, sie anzusprechen. Georg hatte sofort gewusst, wer von beiden Jette war und wer Merle. Für den Tierschutz hatte er nichts übrig. Nicht jedenfalls, wenn er übertrieben wurde. Einem Schäferhund, hatte er neulich im Radio gehört, standen mehr Quadratmeter zu als einem Kind. Wenn das keine verkehrte Welt war! Er hatte vor ihrem Haus geparkt und gewartet. Irgendwann, hatte er gedacht, würde er sie zu sehen kriegen. Es war Abend und er hatte Zeit. Als sie aus dem Haus gekommen waren, war er ausgestiegen und ihnen gefolgt. Kurz war der Gedanke an Caro in ihm aufgeblitzt, ein Schmerz, den er noch immer nicht im Griff hatte. Die Zeit heilt alle Wunden", hatte seine Grossmutter immer gesagt. Er hätte ihr so gern geglaubt. Aber schon als kleiner Junge hatte er gewusst, dass dieser Satz bloss eine gnädige Lüge war. Dass es Wunden gab, die nichts und niemand heilen konnte. Jette und Merle hatten sich eingehakt. Sie redeten leise miteinander, aber sie lachten nicht, wie Mädchen das meistens taten. Die Zeit der Trauer würde auch für sie noch lange dauern. Vorm UCI bleiben sie stehen und studierten die Anzeigentafel. Kino. Das war gut. Dunkel und anonym genug, um näher an sie heranzukommen. Sie entschieden sich für eine Komödie. Auch das war ihm recht. Man erfuhr im Lachen viel mehr über einen Menschen als im Weinen. Und dann sass er hinten ihnen in der Dunkelheit, so nah, dass er nur die Hand hätte ausstrecken müssen, um Jette zu berühren." (Kapitel 12, S. 182/183) *~*~*Mein Fazit*~*~* Mal wieder ein Steigerung, aber noch nicht perfekt. Aber irgendwie komisch. Ich habe mittlerweile ein weiteres Buch gelesen, was aber nur 2 Tage gedauert hat. Dennoch habe ich mich mit diesem Bericht hier schwer getan, denn ich konnte mich kaum noch an den Inhalt erinnern. Und ein gutes Buch MUSS ewig für mich in Erinnerung bleiben. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ansprechend. Wie gesagt bringt man es aber nicht mit einem Thriller in Verbindung. Die länge der Kapitel ist nicht ganz mein Fall, aber der nette Stil der Autorin hilft einem als Leser flott voranzukommen. Es lässt sich wirklich flüssig und interessant lesen. Man hängt nicht ewig an Stellen fest, sondern fliesst interessiert nur so mit den Wörtern. Die Handlung ist wirklich gut. Sehr beeindruckend und erschütternd. Die Autorin schafft es in meinen Augen, eine gewisse Stimmung an den Leser zu übermitteln. Die Trauer um Caro fesselt einen genauso wie die Suche nach den Mörder durch die beiden Mädels und die Polizei. Dazu immer mal kleine romantischer oder eher gesagt zwischenmenschliche Beziehungen lockern die Anspannung beim Lesen wieder etwas auf. Ausserdem sind in dem ganzen Buch immer kleine Gedichte abgedruckt, die Caro in ihren letzten Wochen geschrieben hat. Mal was ganz anderes und wirklich gut. Ein dickes Lob an die Autorin für ihre Sichtweisen. Sie erzählt die Geschichte fortlaufend, aber aus verschiedenen Perspektiven. Aus Sich von Jette, der Mutter, einem Polizisten, dem Mörder, ... Das macht alles sehr abwechslungsreich und interessant. Was bei anderen Büchern störend wirken würde, passt hier perfekt und zieht einen immer tiefer in das Geschehen. Dennoch fehlt mir hier das gewisse Etwas. Es fehlt mir an Spannung, an Thrill. Und dann wie gesagt an so umwerfenden Szenen, dass einem das Buch in Erinnerung bleibt. Es plätschert so voran und ist kein schlechtes Buch, aber für mich eben kein Knaller. Eines der Bücher, die Schicksal mit Spannung und Handlung verbinden, einen als Leser aber auch lernen und fühlen lassen. Daher spreche ich euch hier meine Empfehlung aus, vergebe aber nur 4 Sterne, da mir wie gesagt etwas fehlt, dass ich nicht wirklich in Worte fassen kann. Der Erdbeerpflücker 5 von 5 PunktenDie Autorin Monika Feth, die 1951 in Hagen geboren wurde, veröffentlichte 2003 das erste Buch Der Erdbeerpflücker aus ihrer Jugendbuchtrilogie. Heute lebt sie in einem kleinen Ort in der Nähe von Köln. Das Buch umfasst 351 Seiten. Die Geschichte handelt von Jette, deren Freundin Caro von einen Serienmörder, dem Halskettenmörder, ermordet wird. Auf der Beerdigung ihrer Freundin schwört Jette Rache und macht den Täter somit auf sich aufmerksam. Doch als Jette sich unwissentlich in den Serienmörder verliebt, gerät sie genau wie ihre Freundin Caro in tödliche Gefahr. Mir persönlich gefällt das Buch sehr gut, da es von Seite zu Seite spannender wird und mich sehr gefesselt hat. Die verschiedenen Perspektiven ermöglichten mir, die Charaktere besser zu verstehen. Besonders gut konnte ich deshalb, in die Welt des Serienmörders eintauchen. Monika Feth ist eine sehr begabte Autorin und ich werde in Zukunft weitere Bücher von ihr lesen. Irina Sooo Langweilig, dass man es kaum aushält!!!!!!!!!! 1 von 5 PunktenDas schlechteste Buch das ich je gelesen habe. Überhaupt nich lesenswert. Spannung nur auf ca. 3 Seiten und der Rest, na ja, sollte man sich lieber ersparen. Also Finger weg von dem Buch, es gibt, Gott sei Dank, viele andere, spannende Thriller. Wer auf so was steht, dann würde ich Charlotte Link empfehlen. |
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Der Scherbensammler von Monika FethBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 357030339X, Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Besser als eigentlich erwartet 4 von 5 PunktenDieses Buch lag ungefähr ein halbes Jahr in meinem Bücherregal, bis ich es endlich anfing zu lesen. Dies lag vielleicht daran, dass ich vom Mädchenmaler (der Vorgänger) recht enttäuscht war... vor allem der Schluss war etwas, wie soll ich sagen... billig. Deshalb habe ich das Buch mit wenig Intresse angefangen zu lesen, bald schon stellte es sich aber heraus, dass es ziemlich gut war und ich (wo ich nur Zeit fand) es immer weiter las, bis ich natürlich durch war. :D Es ist nicht perfekt, aber besser als das Mittelmaß. Und die Idee gefiel mir sehr gut. Mina (ein wunderschöner Name übrigens!) ist eine Multiple. Heißt: In ihr leben viele verschiedene Persönlichkeiten und jede ist anders als die andere. Was die eine Persönlichkeit macht, an das erinnert sich oft die andere gar nicht mehr. Und so kommt es, dass Mina sich plötzlich neben ihrem totem Vater in einer Fabrik wiederfindet. Natürlich ist sie sofort die Hauptverdächtige. Doch da gibt es noch unsere Heldin Jette und Merle und die wollen nicht mal glauben, dass Mina diesen Mord begangen hat. Und dann passiert noch ein zweiter Mord an einem aus Minas Vaters Sekte und wieder wird die Multiple neben ihm sich wiederfinden. Ist sie doch nicht so unschuldig??? Weiter will ich mal nichts sagen, wie immer schmückt die Lektüre eine durchgeknallte (bitte wörtlich nehmen !) Liebesgeschichte um das Opfer/Täterin... Das Buch ist alles in einem wirklich empfehlenswert, aber an King oder die anderen Bestseller Autoren kommt dieses Buch natürlich nicht an... Ein Buch zum Verschlingen 4 von 5 PunktenIch habe lange nach so einem Buch gesucht und mit der Reihe vom Monika Feth eindeutig gefunden! Dieses Buch finde ich bisher der Interessanteste Band der Reihe. Die Idee mit der dissoziativen Identitätstörung find ich wirklich toll. Ich habe das vorher überhaupt nicht gekannt, daher bildet dieses Buch sogar. Ich muss sagen, dass der Spannungsbogen bei diesem Buch von Anfang an bis Ende durchhält... bei den Büchern von Monik Feth ist es ja sowieso üblich, dass es keinen großen Schluss gibt, sondern das Buch ziemlich offen endet. Zumindest war das bei den drei Bänden dieser Reihe so. Daher macht das schonmal riesen Vorfreude auf das nächste Buch. Die einzige Kritik ist die Sicht aus der das Buch geschrieben ist. Anfangs wirklich ziemlich verwirrend. Einmal ist man beim Kommisar, einmal ist man Jette, dann geht es plötzlich um die Mutter. Diese Sprünge finden manchmal innerhalb von einem Kapitel mehrmals statt, was mich persönlich ziemlich nervt. Das stört den Lesefluss. Ich weiß nicht, vielleicht gefällt sowas manchen - mir leider nicht, darum gebe ich diesem Buch auch nur 4 Sterne. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen, nicht nur etwas für Krimi-Fans. (: :o) 5 von 5 PunktenSuper genial. Mal wieder! Kommt allerdings nicht zu 100% an Teil 1 und 2 ran. Ein faszinierendes Thema 4 von 5 PunktenDer dritte Band dieser Serie gefällt mir besonders gut,ja,das Niveau wird von Geschichte zu Geschichte besser. Die Autorin versteht es, in jeder ihrer Geschichten eine psychisch-gestörte Persönlichkeit so ausführlich , umfangreich und in allen Facetten darzustellen, dass man sie fast schon "schmecken" kann... Spannend bis zum Schluß, mag man das Buch gar nicht aus der Hand legen,... und immer wieder wird die wunderbare Freundschaft , der Zusammenhalt der beiden Mädchen als Angelpunkt der Geschichte betont. Auch wird in Monika Feths Geschichten immer sehr viel wunderbarer Kaffee getrunken, und diese Leidenschaft und Freude an diesen sinnlichen Genüssen zieht sich so wärmend und wohlig durch all ihre Bücher, dass man sich bei ihr, und das nicht nur als Jugendlicher, sofort wie zuHause und geborgen fühlt. Ein tolles Buch 4 von 5 PunktenMein zweites Buch von Monika Feth. Das erste hieß der Erdbeerpflücker und war genial. Auch der Scherbensammler ist ein tolles Buch. In meinen Augen ein wenig chaotisch, etwas zu dramatisch, aber trotzdem gut. Was etwas nervt ist, dass die Mutter ständig Angst um ihr Kind hat und diese sich dauernd wieder in eigenartige Situationen begeben, das erscheint ein wenig unrealistisch. Trotz kleiner Kritikpunkte ein schönes Buch, was sich sehr gut lesen lässt und ein interessantes Thema hat. Ich werde sicherlich noch ein weiteres Buch von Frau Feth lesen. |
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Tagebuch eines Vampirs 01. Im Zwielicht von Lisa J. SmithBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570304973, Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Spannend 5 von 5 PunktenAlso, ich habe jetzt die 4 Bänder gelesen und finde sie spannend und empfehlendwert für Vampire Fans. Auftakt zur Serie 5 von 5 PunktenDie 17-jährige Elena ist das beliebteste Mädchen in ihrer Schule und auch dementsprechend eingebildet. Daher ist es für sie umso unbegreiflicher, dass der neue Typ an der Schule, Stefan, ihr die kalte Schulter zeigt. Also wird natürlich nichts unterlassen, um ihn für sich zu gewinnen. Was sie nicht ahnt: Stefan hält sich nicht ohne Grund von ihr fern. Elena ähnelt auf verblüffende Weise seiner großen Liebe Katherine, die ihn als auch seinen Bruder Damon im 15. Jahrhundert in Vampire verwandelt hat. Da beide Katherine für sich wollten, brachte sie sich um, in der Annahme, dass sich die Brüder dann vertragen würden. Seitdem hassen sich die beiden nur noch mehr. Stefan kann Elena natürlich nicht lange wiederstehen. Daher wird es umso gefährlicher für Elena, als auch Damon in der Stadt auftaucht und Interesse an ihr zeigt... Okay, der Erzählstil ist recht einfach. Aber jeder Autor ist da halt anders. Nichts desto trotz fand ich die Serie um Elena und Co. einfach schön und bin gespannt auf die Fortsetzung, die nächstes Jahr erscheint, mit Damon im Fokus. Simpel gestrickt, aber süß 4 von 5 PunktenDie Reihe, die cbj hier ausgemottet hat, ist alles andere als neu. Auf deutsch erschien sie erstmals Anfang der 90er Jahre als Hefromanserie. Man bedenke also, daß dies ein Buch nicht nur aus der prä-Edward-Ära, sondern sogar aus der prä-Buffy-Ära ist. Allzuhohe Erwartungen sollte man nicht haben - es ist eine süß erzählte Teenie-Vampir-Lovestory. Nicht mehr, nicht weniger. Im ersten Band wird erzählt, wie Elena und Stefan sich kennenlernen. Elena kommt aus den Ferien zurück, Stefan ist neu an der Schule. Und kaum ist sie seiner ansichtig geworden, fühlt sie sich stark zu ihm hingezogen. Und es geschehen ein paar unheimliche Dinge - nicht nur ihr, sondern auch ihren Freundinnen Bonnie und Meredith. Das Ende dieses Bandes wartet mit einer obersüßen Entdeckungsszene auf - genau mein Ding. Tja, und in den nächsten Bänden kommt dann die Action... Als ich es vor vielen, vielen Jahren las, ahnte ich noch nicht, daß "Teenie-Vampir-Lovestory" mal ein eigenes Genre sein würde;-) Mir hat nicht nur dieses Buch, sondern die ganze Serie ein paar schöne - wenn auch manchmal vorhersehbare - Lesestunden bereitet. Und manchmal ist ein bißchen vorhersehbare Liebesdramatik einfach genau das richtige...;-) na ja... 2 von 5 PunktenIch habe mir das Buch gekauft, weil ich sehr gerne Vampirgeschichten lese, aber ich wurde ziemlich enttäuscht. Ich muss mich der Meinung anschließen, dass die Autorin nicht sonderlich gut schreibt und auch die Charaktere des Buches lassen zu Wünschen übrig. Elena ist die klassische Highschool- Schönheit und Stefano der geheimnissvolle Fremde. Hört sich nicht so schlecht an, ist aber extrem vorhersehbar. Die Figuren haben überhaupt keine Tiefe und sind ganz einfach langweilig. Auch sind deren Gefühle irgendwie unglaubwürdig und es macht kein Spaß dieses Buch zu lesen, es erzeugt keine Spannung und erinnert stellenweise sehr an einen von diesen " Groschen-Kitsch-Romanen".Es kam mir so vor, als habe die Autorin sich nicht viel Mühe gegeben, denn fast alle Szenen haben mich an andere Bücher erinnert ( und teilweise auch sehr an die Biss-Reihe, wenn auch viel schlechter), es war alles sehr klischeehaft. Fazit: Höchstens gut, wenn man sehr viel Langweile hat;) "Schrecklich" trifft es stellenweise echt gut 2 von 5 PunktenViele Nostalgiker und Hardcore-Vampirfans werden mich jetzt bestimmt in der Luft zerreißen, aber ich muss es sagen: "Im Zwielicht", der erste Teil aus den Tagebüchern eines Vampirs von Lisa J. Smith ist wirklich überhaupt nicht schön geschrieben- und das zu lesen ist noch schlimmer. Eigentlich war ich ja glücklich, dass die Bücher neu aufgelegt wurden, weil die Auflage davor aus dem Cora-Verlag wie eine Rarität behandelt wurde und dementsprechend eine Menge Geld dafür gezahlt werden musste. Und nun sehe ich die im Laden und kaufe spontan mal eben alle... Aber nun zum Buch selbst und den Gründen für meine schlechte Bewertung. Erstens, die Autorin kann nicht schreiben. Das ganze Werk ist eine einzige Aneinanderreihung von Hauptsätzen a la "Sie fühlt das. Er tut dies. Sie macht jenes. Er war weg!" Selbst, wenn ich 14 Jahre alt wäre und damit voll der Zielgruppe des Buches entsprechen würde, fände ich das eine Zumutung. Da kommt überhaupt nichts herüber, es liest sich fast wie die Einkaufsliste. Ich erwarte ja keine verschachtelten, über eine halbe Seite gehenden Sätze, aber ein paar Ansprüche sollte jedes Buch haben. Nicht jeder ist zum Schriftstellern geboren! Zweitens, die Protagonisten sind entweder unheimlich stereotypisch oder schlicht und einfach unsympathisch. Bestes Beispiel dafür ist Elena, die sich selbst als Queen ihrer Highschool betrachtet und ihre Männer in regelmäßigen Abständen auswechselt. Sie scharrt ihre Freunde wie Sklaven um sich, behandelt diese dann auch entsprechend und wenn nicht alles läuft wie sie es will, dann herrscht eine Weltuntergangsstimmung. Als dann Stefano auftaucht, wird der bestehende Freund mal eben abserviert und die neue Lebensaufgabe besteht darin, diesen unter allen Umständen für sich klarzumachen; ob der nun will oder nicht, ist irrelevant. Ihre Freunde und Schulkameraden währenddessen hüpfen und tanzen wie Marionetten um sie herum und sind dabei einfach nur austauschbar. Drittens, die Glaubwürdigkeit! Gefühle gibt es reichlich in diesem Buch, so will es uns die Autorin zumindest weismachen. Das meiste davon ist leider so unauthentisch und konstruiert, dass einem schlecht werden kann. Von der einen auf die andere Seite liegen sich Stefano und Elena plötzlich in den Armen und küssen sich, obwohl vorher nichts in der Richtung passiert ist. Es ist auch sofort von der ewigen und unsterblichen Liebe die Rede und ich kam mir stellenweise wie in einer schlechten Seifenoper vor. Bei mir als Leser kamen trotz der vielen scheinbaren Gefühle keine Emotionen an. Was die beiden überhaupt bewegt hat, sich aneinanderzuketten...? Bei ihr wirkt es wie der nächste Eroberungsfeldzug, bei ihm wie ein Catarina-Ersatz. Letzter Punkt. Die Grundidee ist wirklich nicht schlecht und wenn der Plot ansatzweise dem Text auf der Rückseite entsprochen hätte- hey, es hätte, mit ein wenig Talent versteht sich, wirklich richtig gut werden können. Ich bin davon ausgegangen, dass es eine richtige Schlammschlacht um Elena geben wird, aber dieser Damon taucht insgesamt recht spärlich auf und wenn, dann ist auch nicht viel los. Vielleicht bezieht sich die Rückseite auch auf die komplette Reihe?! Das Beste an diesem Buch war, das es sich relativ schnell durchlesen lässt. Wie man das Dargebotene dann findet, ist wahrscheinlich je nach Anspruch und Erwartung unterschiedlich. Mir hat es überhaupt nicht gefallen und mit Grauen blicke ich auf die anderen drei Bände, die hier herumliegen. Vor 10 Jahren hätte ich "Im Zwielicht" vielleicht viel mehr abgewinnen können, aber damals war der Markt auch noch nicht so überflutet von Geschichten mit der Konstellation "Sie sterblich, er Vampir". Und leider gibt es da im Vergleich Bücher oder Serien, die die Thematik besser verpacken. Zwei Sterne, mehr gibt es nicht. Vielleicht wird ja der zweite Band besser... |
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Der Mädchenmaler von Monika FethBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570301931, Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
5 Kundenrezensionen:Entäuschend 2 von 5 PunktenIch fand das Buch der Erdbeerpflücker so toll das ich mir gleich den Mädchenmaler kaufte. Für mich war das Buch enttäuschend. Man bekam eigentlich erst am Ende mit worum es sich eigentlich handelt. Es ist eigentlich keine Weiterempfehlung wert. Gruselig und spannend 4 von 5 PunktenIch mag Monika Feths Bücher.Auch als Erwachsene. Die innige Freundschaft der beiden Mädchen, ihr Zusammenhalt in allen Lagen. Der viele wunderbare Kaffee, der in diesen Geschichten getrunken wird, ich kann ihn fast riechen,ja,schmecken! So wohlig und geborgen ist die Atmosphäre in dieser Geschichte, als Leser fühlt man sich hier gleich wie zu Hause...und obwohl man eine Ahnung hat, wie es ausgehen könnte, bleibt es trotzdem spannend bis zum Schluss, da mag man das Buch gar nicht weglegen, bis man endlich Gewissheit hat, was Sache ist. Unbedingt wichtig finge ich es, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen...nicht nur wegen des Verstehens, auch das Niveau steigert sich mit jeder Geschichte. - Einfach >Wow< ! - 5 von 5 PunktenNach dem ersten Buch >Der Erdbeerpflücker< war ich richtig >heiß< auf das nächste Buch der Jette-Thriller! Ich war etwas unsicher was den Inhalt des Buches angeht, denn bestimmt kennen Sie das auch: Man kauft sich ein Buch und es ist einfach klasse und etwas später kommt eine Fortsetzung, die Sie sich nach dem ersten brillianten Band natürlich auch leisten! Erwartungsvoll beginnen Sie zu lesen doch werden Sie absolut enttäuscht: Es ist nicht annähernd so gut wie das erste und bloß ein billiger Abklatsch mit unwürdigem Inhalt! So ging mir das und ich hab ziemlich vorsichtig das Buch aufgeschlagen und begonnen zu lesen. Und (*JUHU*) ich wurde nicht enttäuscht: Bereits nach wenigen Seiten war ich eins mit den Figuren, insbesondere Jette, und in einer komplett anderen Welt. Ich möchte auch gar nicht mehr schreiben, nur wenn Sie das erste Buch mögen, werden Sie das zweite lieben! Versprochen ;-) ! Absolut: EMPFEHLENSWERT ! ! ! von Svea-Kristina (15) Stark! 5 von 5 Punkten"Der Mädchenmaler"fiel mir in die Hände, weil ich nichts mehr zu lesen hatte - so quasi ein Verlegenheitsbuch. Aber weit gefehlt, ich habe dieses Buch an einem Sonntag verschlungen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, es hat mich absoult gefesselt. Obwohl "Der Mädchenmaler" eigentlich für Jugendliche gedacht ist, kann ich ihn auch Erwachsenen wärmstens empfehlen. Stark! Kann dem Erdbeerpflücker nicht das Wasser reichen! 3 von 5 PunktenNachdem ich den Erdbeerpflücker "hungrig" verschlungen hatte freute ich mich riesig darüber, dass es einen Fortsetzungsroman geben würde. Als dann "der Mädchenmaler" erschien kaufte ich mir sofort voller Vorfreude was Jette und Co. nun erleben würden ein Exemplar... Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Zwar bin ich noch immer begeistert von Monika Feths fantastischem Schreibstil und ihrer Fähigkeit dem Leser ein Gefühl von Zugehörigkeit und Verbundenheit zu den Romanfiguren zu vermitteln, dennoch erinnert mich die Handlung doch sehr an den Erdbeerpflücker. Da wäre zum Beispiel die Psyche des Mädchenmalers. Es wird nicht klar aus welchem Grund er in seine Schwester verliebt ist. Liegt die Erklärung in seiner Vergangenheit? Hatte er eine schlechte Kindheit? Ich weiß es bis jetzt nicht! Des weiteren wäre zu bemängeln das ich es einfach nur merkwürdig finde, dass Jette sich wirklich die ganze Zeit als Moralapostel aufspielt. Man hat beinahe das Gefühl, dass sie sich für das Seelenwohl der Menschheit verantwortlich fühlt. Die Handlung selbst ist im Prinzip dieselbe wie beim Erdbeerpflücker: - kurzer Rückblick auf das vorhergehende Buch und wie es den Hauptpersonen heute geht. - neuer Mitbewohner zieht ein - und mit ihm kommen auch die ersten "Probleme", nämlich Ilka, seine eigenwillige Freundin - Jette und Merle werden auf den Plan gerufen und wundern sich über Ilka - Ilka verschwindet und Jette sucht natürlich wieder nach ihr. Ist es nicht etwas unrealistisch, dass Jette und Merle bereits Monate nach dem Tod ihrer Mitbewohnerin Caro erneut in derartige Machenschaften hineingezogen werden? In der Realität unvorstellbar! Trotzdem gebe ich drei Sterne, da ich zwischen 3 und 4 Sternen schwankten. Zum einen war die Handlung nahezu identisch wie beim Erdbeerpflücker und zum anderen gefällt mir Monika Feths Schreibstil und die Art wie sie ihre Leser in ihren Bann ziehen kann! |
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Tagebuch eines Vampirs 02. Bei Dämmerung von Lisa J. SmithBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570304981, Erscheinungsdatum: November 2008 |
3 Kundenrezensionen:Vielllllllll besser 4 von 5 PunktenSo schnell kann es gehen. Da habe ich vor kurzem den erste Band von Lisa J. Smith mit Grauen in die hintersten Gefilde meines Bücherschrankes verband und eigentlich wollte ich erst einmal nichts mehr damit zu tun haben. Und irgendwie dann aber doch, glücklicherweise, denn der zweite Teil "Bei Dämmerung" ist wirklich nicht schlecht. Der Schreibstil ist und bleibt für mich nach wie vor eine Katastrophe, aber die restlichen Aspekte, die mich an "Im Zwielicht" so gestört haben, werden weitestgehend geglättet. Beispielsweise ist mir die Protagonistin Elena als Außenseiterin viel sympathischer. So eine Ms. Perfekt hat meistens keine Ecken und Kanten und eindimensionale und langweilige Charaktere kenne ich nur zu genüge, deswegen war ich froh über diese Veränderung. Aber auch die Entwicklung anderer Personen ist durchaus positiv; Carolin, das biestige Biest, hat sich in diesem Teil zum echten Miststück gemausert und ist für mich eine Anwärterin auf den Titel "Intrigantin des Jahres". Auch Bonnie und Meredith haben Farbe bekannt, krauchen zwar immer noch drei Meter hinter Elena her, aber spätestens im folgenden Part dürfte sich das Problem meines Erachtens von selbst gelöst haben. Einzig Matt bleibt irgendwie auf der Strecke; der ewige Kumpeltyp, den eigentlich alle nur schamlos ausnutzen und der wie ein keines Trottelchen zuguckt, wenn seine große Liebe einen anderen Mann küsst. Autsch! Schließlich hat auch das Böse Einzug genommen. Damon ist da! Jetzt so richtig! Und er und Stefano hassen sich ganz dolle + Schlammschlacht um ein Mädchen, wobei jeder seine eigenen Interessen verfolgt. Elena liebt ja Stefano, aber über ihre Gefühle zu Damon ist sie sich auch nicht völlig im Klaren. Endlich bekommt man als Leser das geboten, was ja schon im Auftakt versprochen wurde. Dieses ganze Kennenlernen, dem Geheimnis auf die Spuren kommen, etc. ist geklärt, eine spannende Geschichte mit einem guten Plot kann beginnen und tut es auch. Schließlich war es sogar so gut, dass ich nach nicht einmal einen Tag damit durch war. Irgendwann habe ich selbst diesen Hauptsatzjargon nicht mehr wahrgenommen, sondern las völlig gebannt Zeile um Zeile und nach dem dramatischen Ende, das für mich wirklich völlig überraschend kam und das in vielerlei Hinsicht schockierend war, griff ich gleich zur Fortsetzung. Mein Fazit: Nach dem enttäuschenden Vorgänger geht es steil bergauf. Es knistert und kracht ordentlich, Tragisches spielt sich ab und Elena ist trotz all ihrer Freunde auf sich allein gestellt. Wie es nämlich aussieht, ist Damon bei weitem noch nicht das größte Übel. Übrigens habe ich am Schluss echt mit den Dreien mitgelitten; sehr authentisch und emotional! Wer wie ich keinen Gefallen an Teil eins hatte, sollte es vielleicht noch mit diesem Band probieren. Für mich hat es sich im Nachhinein gelohnt, alle gleichzeitig gekauft zu haben. Ich hätte sonst echt was verpasst! Bis auf einige Mängel und Mankos top. Manchmal ist Blutspenden eben doch ungesund 5 von 5 PunktenElena hat es inzwischen nicht nur mit Kuschelvampir Stefan, sondern auch mit dessen erheblich weniger kuscheligen Bruder Damon zu tun. Die zwei sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht: wärend Stefan haßt, was er ist, geht Damon ganz und gar im Vampirsein auf. Und hat auch keinerlei Hemmungen, der Liebsten seines Bruders nachzustellen. Und Elena ist alles andere als unempfänglich für Damons Reize: Groß, dunkel und gefährlich hat die Damenwelt halt schon immer gereizt. Eine gesundheitsgefährdende Dreiecksbeziehung beginnt. Und nimmt ein böses Ende... Der zweite Teil der Geschichte ist um einiges stärker als der erste: Das Feld ist abgesteckt, Frau Smith kann sich ganz auf das Erzählen ihrer Geschichtte konzentrieren. Das tut der Handlung gut - mehr Spannung, weniger Erklärung. Und das Ende macht richtig Lust auf mehr. Es wird spannend... 5 von 5 PunktenIn dem 2. Band ihrer Tagebuch eines Vampirs-Reihe setzt die Autorin nun die Liebesgeschichte zwischen Elena und Stefano fort, ohne dabei an flüssigen Schreibstil oder gar an Spannung zu verlieren. Lisa J.Smith hat wirklich ein Händchen für die richtige Buchlänge. Elena versucht verzweifelt, die beiden bis aufs Blut verfeindeten Vampirbruder zu verwöhnen. Deswegen bietet sie auch Damon ihr Blut an. Doch ihre Handlung verschärft den Konflikt eher als das er ihn löst...Mit dieser Handlung zeigen die Charaktere sehr schön, zu welchen Opfern man aus Liebe bereit ist. Sehr schön... |
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Tagebuch eines Vampirs 04. In der Schattenwelt von Lisa J. SmithBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570305007, Erscheinungsdatum: November 2008 |
3 Kundenrezensionen:Böser geht's immer? 2 von 5 PunktenWie sagte meine Mutter früher oft zu mir, als ich noch ein kleines Kind war: Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Dies hätte man vielleicht auch Lisa J. Smith stecken sollen, nachdem sie so phänomenal und fulminant den dritten Teil "In der Dunkelheit" beendet hat. Hochspannende Geschichte mit einem tragischen und völlig unerwarteten Ende. Ich will jetzt nicht wieder in Lobeshymnen ausbrechen, aber ich war schlicht und ergreifend total geplättet. Und dann hielt ich den letzten Band "In der Schattenwelt" in der Hand und wusste, dass das nichts mehr werden kann... Recht hatte ich. Die meiste Zeit während des Lesens hatte ich den Eindruck, das neuste Abenteuer der drei Fragezeichen vor mir zu haben. Matt, Meredith und Bonnie ermitteln in ihrer neusten Kriminalgeschichte, wobei Letztere spirituelle Hilfe von Elena aus dem Reich der Träume (oder Toten???) bekommt, die ihr rät, Stefano und am besten auch gleich Damon wegen Unterstützung anzufunken. Die Beiden reisen auch sofort aus Italien ab und kommen in das beschauliche kleine Kaff Fell's Church zurück und dann geht das große Rätselraten los. Catarina war nämlich rein gar nichts gegen das Übel, welches nun die wiederhergestellte Idylle zerstören will. Das Ganze geht jedenfalls gehörige in die Hose. Es sterben ein paar Leute, Werwölfe finden endlich ihren Einsatz, es dominiert das übliche Gezanke und Gestreite und der grandiose Showdown wird auf 50 unerträglich langweiligen und kitschigen Seiten abgearbeitet. Aber auch die 200 Seiten davor sind kein Zuckerschlecken, sondern ziehen sich unheimlich in die Länge. Das wohl größte Problem für mich: Bonnie! Elena entsprach für mich in den vorherigen Bändern ja nie unbedingt einer Wunschprotagonistin, aber man konnte es mit ihr aushalten und im Verlauf der Reihe ist sie mir richtig sympathisch geworden bzw. man konnte sich schließlich in sie hineinversetzen. Bonnie hingegen ist der typische Nebencharakter. Ein Angsthase wie's im Buche steht, aber voller magischer und prophetischer Gaben. So jemand macht man nicht plötzlich zum Erzähler! Ich konnte mich mit ihr nicht anfreunden und bin deswegen auch nie richtig warmgeworden mit dem Buch. Bis auf die Szene am Anfang hat die Autorin leider auch die Perspektiven von Stefano völlig weggelassen. Mal abgesehen von der 08/15 Handlung war das Ende einfach nur Quatsch. Mrs. Smith hat wahrscheinlich nach dem dritten Band Angst bekommen, dass viele Fans ihr wegen der Sache mit Elena böse sein könnten und deswegen wurde dieses Bilderbuch-Happy-End kreiert. So nach dem Motto: Böses für die Bösen, denn ein guter Ausgang ist nur den Guten vorbehalten. "Und ein Blitz fuhr vom Himmel und wie Gott sie schuf, lag sie da und alles war wieder in Ordnung. Alle tanzten froh und munter durch die Nacht und waren glücklich und zufrieden und wenn sie nicht gestorben sind... und so weiter und sofort." Für Erklärungen war dann nämlich keine Zeit mehr und das Buch war zu Ende. Fertig! Betrachtet man die gesamte Vampirtagebuch-Reihe, passt folgendes Wechselbad der Gefühle wie die Faust aufs Auge: Himmel hoch jauchzend oder zu Tode betrübt. "In der Schattenwelt" kommt eindeutig Letzterem am Nächsten. Bis zum dritten Band kann man sich die Serie ruhig zu Gemüte führen, der Rest ist für die, die das Schicksal herausfordern wollen und nicht genug kriegen können. Das Böse ist tot, es lebe DAS BÖSE ***Spoiler*** 4 von 5 PunktenElena ist endgültig tot, Stefan und Damon sind zurück in Italien. Beide versuchen auf sehr unterschiedliche Art und Weise, mit dem Verlust klarzukommen. Wärenddessen wird Bonnie von Alpträumen geplagt - Alpträumen, in denen Elena die Hauptrolle spielt. Nach einigen weiteren unheimlichen Ereignissen tun sich Bonnie, Meredith und Matt zusammen um Antworten zu finden - und enden damit, Stefan auf magische Weise herbeizurufen. Auch Damon läßt nicht lange auf sich warten. Der Horror bricht mit größerer Macht als je zuvor über Fell's Church herein, es gibt Tote und Verletzte - und ein bis dato untergeordneter Bad Guy bekommt seinen großen Auftritt. Aber da lauert immer noch jemand im Hintergrund. Elenas Stimme warnt aus dem Jenseits, aber die Warnungen sind konfus und undeutlich. Und dann werden wir Zeuge von dem, was die Kraft der Liebe bewirken kann... Der vierte und letzte Band der Tagebuch-Serie wirkt auf mich wie ein mühsam zurechtkonstruiertes Happy-End. Es dauert, bis erst einmal alle wesentlichen Personen versammelt sind. Und dann muß natürlich noch eine Bedrohung her, die größer und schlimmer ist als Katherine. Bleibt nur noch einer übrig. Ich wäre mindestens genauso zufrieden gewesen, hätte die Serie nur drei Teile gehabt. Das Ende wäre dann zwar um einiges trauriger ausgefallen, aber dieses Ende hier - das ist dann doch ein bißchen arg kitschig. Romantischer Abschluss der Reihe 5 von 5 PunktenIn diesem Band fristet Elena ein Geisterdasein und ihre Liebe zu Stefano ist nicht erloschen. Auch ist mit dem Tod Caterinas das Grauen keinesfalls gebannt, sie spürt eine erneute Bedrohung...Deswegen animiert Elena die beiden nach vor verfeindeten Brüder sowie ihre Freunde endlich zusammenzuarbeiten, sonst ist alles verloren... Dieser Roman bildet den krönenden Abschluss einer wundervoll spannenden Serie,welche ich jedem Vampirliebhaber empfehlen. Auch zeigt die Handlung, das die Toten das Leben doch sehr beeinflussen können |
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Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit von Lisa J. SmithBroschiert von CbtPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 357030499X, Erscheinungsdatum: November 2008 |
3 Kundenrezensionen:Bisheriger Höhepunkt 5 von 5 PunktenNach dem für Elena so tragischen Ende in "Bei Dämmerung" ging es gleich rasant weiter im dritten Teil von Lisa J. Smith. Elena ist tot oder eher untot, denn die gelegentlichen "Weinproben" von Stefano und Damon haben ihre Spuren hinterlassen. Auch die Protagonistin darf sich nun zu den Blutsaugern dieser Welt zählen. Aber so richtig glücklich ist sie mit ihrer Situation nicht... ...und so ganz bei der Sache auch nicht. Als Elena nämlich unter einer Weide erwacht, wird sie vom Kampfeslärm der beiden ewig streitenden Brüder angezogen und kann sich nicht erinnern, wer sie ist. Umso erschütternder ist die Tatsache für Damon und Stefano, dass Elena nun auch ein Vampir ist. Besonders Letzteren trifft es gleich doppelt, will die ehemalige Geliebte nämlich plötzlich an der eigenen Kehle dekantieren. Zudem zeichnet sich im Verlauf der Geschichte ab, dass die Macht, die Elena getötet hat, nicht nur nach ihrem Leben, sondern nach denen der ganzen Stadt trachtet. So viel zum Inhalt. Applaus, Applaus verdient die Autorin. Hier ist eine wirklich spannende und packende Geschichte konzipiert worden, die einfach Spaß macht. Na gut, im Mittelteil gibt es wieder so ein paar Stellen, die arg strapazieren, da sie ein bisschen aufgesetzt wirken, aber insgesamt bleibt alles stimmig und harmonisch. Nicht zuletzt das Ende haut das ganze Buch noch einmal heraus; denn ehrlich, nicht viele Autoren trauen sich den Schritt zu wagen, den Lisa J. Smith gegangen ist. Meistens wird ja alles im Happy End ertränkt. Hier hingegen -wow- hat mich wirklich total umgehauen und bei dem Satz "Zeit, nach Hause zu gehen" hatte ich echt eine kleine Träne im Auge. Nach Beendigung des Werkes habe ich auch noch ewig darüber nachgedacht. Wie gesagt, ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass viele gute und sehr gute Bücher, die Liebesgeschichte sind oder beinhalten, gnadenlos kitschig zum Ende hin werden... dem ist hier jedenfalls nicht so. Aber auch andere Aspekte haben tolle Veränderungen durchlaufen. So beispielsweise die Protagonistin, die ich erstmals wirklich als rundum sympathisch klassifizieren würde. Endlich hatte ich das Gefühl, es mit einem denkenden und fühlenden Lebewesen zu tun zu haben, das die Fehler und Oberflächlichkeiten der Vergangenheit einsieht und das auch endlich alleine im Leben zurechtkommt. Damit haben nämlich auch andere Personen die Chance auf Eigenständigkeit bekommen. Bonnie und Meredith wirken beinah wie ausgewechselt und auch die beiden Vampirbrüder sind nicht mehr bloß eindimensional, sondern zeigen ihre guten bzw. bösen Seiten. Das Schöne bei guten Büchern, man muss nicht so viel herummäkeln. Eins dann aber doch: Schade, dass sich meine Vermutung hinsichtlich der "anderen Macht" bestätigt hat, aber irgendwo war ja klar, dass das noch nicht alles geklärt ist. Klingt vielleicht ein bisschen wirr, aber ich will nicht alles verraten (Nachtrag: Amazon selbst verrät es nämlich schon :P) Zusammenfassend kann man sagen: "In der Dunkelheit" = Lesen! Es lohnt sich wirklich. Die Frage bleibt, was mich im vierten Buch erwartet, denn ehrlich, wie will man da noch einen draufsetzen? Besser geht's ja eigentlich nicht. Ich lasse mich überraschen... Die Eulen sind nicht was sie scheinen ***Spoiler*** 5 von 5 PunktenUnd nun zurück aus Twin Peaks nach Fell's Church: Elena kehrt nach dem Unfall zurück - als vampirin. Nach einer kurzen Phase der Desorientiertheit weiß sie relativ schnell, wo's langgeht - und wie der Hase läuft. Nach und nach wird ihr klar, daß Damon ehr nicht das größte Übel ist, das ihre heimatstadt terrorisiert. Und daß sie einzig und allein Stefan liebt.Auf ihrer eigenen Beerdigung wird sie Zeugin merkwürdiger Vorgänge. Die drei Vampire und die treuen Freundinnen Bonnie und Meredith versuchen herauszufinden, wer bzw. was hinter denn Angriffen steckt, die alle irgendwie mit Elena zu tun hatten. Aber erst auf dem Winterball wird die Gefahr deutlich - sie kommt aus der Vergangenheit. Und läßt sich nicht ohne größere Opfer bannen... Starke Figuren, starke Emotionen, starke Action: auch der dritte Band der Reihe zieht einen locker in seinen Bann. Mit diesem Band hätte die Geschichte durchaus auch Enden können. Aber die Geschichte geht noch weiter... Ist der Tod das Ende? 5 von 5 PunktenDieses Mal wohl nicht, denn obwohl Hauptfigur Elena stirbt, geht der Kampf der beiden Brüder weiter, zumal Elena eine Untote geworden ist. Dabei lauert bereits etwas viel Schlimmeres in Fell Church...Ich finde es sehr mutig von der Autorin, das sie den Mut hatte, ihre Hauptfigur sterben zu lassen. Nicht jeder kann die dann doch etwas verzwickte Handlung so gut beschreiben und ohne dabei lückenhaft zu wirken. Auch an Überraschungen, Romantik und Spannung ist dieser Roman nicht arm |
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