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Meine Tochter Lisbeth von Berte Bratt, Karl Hellwig
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: , Erscheinungsdatum: 1950
Eine Kundenrezension:Durchbruch 5 von 5 PunktenDieses Buch war Berte Bratts Durchbruch auf dem deutschen Buchmarkt - kein Wunder,d enn das Buch ist rundum gelungen. Die Ich-Erzählerin ist diesmal Steffi (gut möglich, dass sie im Original anders heisst), eine erfolgreiche Uebersetzerin, die auf eigenen Beinen steht. Sie hat kaum Verwandte ausser ihrer Tante Helga und ihrer Cousine Anne-Grete. Dann trifft sie einen entfernten Cousin, Gregor, und dessen kleine Tochter Lisbeth. Gregor ist schwer krank, und nach seinem Tod nimmt Steffi Lisbeth bei sich auf. Lisbeth ist also ein Adoptivkind. Dann lernt Steffi gleichzeitig zwei interessante Männer kennen, Carl und Heming... Will hier nicht verraten, fuer wen sie sich entscheidet, aber einer der beiden ist ein Ekel, und es dauert ziemlich lange, bis Steffi das kapiert. Weniger gut fand ich, dass Steffi sich von Heming zum Pauken zwingen lässt, obwohl sie todmuede ist. Nach allem, was ich gehört habe, weicht die deutsche Uebersetzung leider stark vom norwegischen Original ab - der Krieg und anderes wurde gestrichen. Trotzdem ein tolles Buch! |
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